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Zehn Lichter für den Fahrradherbst

Zehn Lichter für den Fahrradherbst

(Bildquelle: www.pd-f.de / Florian Schuh)

(pd-f/tg) Fahrradbeleuchtung ist mittlerweile weit mehr als ein Funzeln, angetrieben von schwachen Dynamos. Gesetzliche Änderungen in den letzten Jahren haben neue Möglichkeiten geschaffen, so ist Akku-Beleuchtung heute offiziell erlaubt. Der pressedienst-fahrrad zeigt aktuelle Beispiele für den kommenden Fahrradherbst. Allgemein gilt beim Kauf zu beachten: Um StVZO-konform im Straßenverkehr genutzt zu werden, muss jedes Front- oder Rücklicht über eine Zulassung vom Kraftfahrtbundesamt verfügen, erkennbar an der sogenannten K-Nummer.

1) Fernlicht für E-Biker

Mit dem neuen „IQ-XM“ (199 Euro) präsentiert Busch & Müller einen Frontscheinwerfer mit StVZO-zugelassenem Fernlicht. Diese Option ist seit Juni 2017 offiziell erlaubt. Per Schalter am Lenker lässt sich bequem vom Fernlichtmodus mit 120 Lux in den Abblendmodus mit 80 Lux wechseln. Wie beim Auto muss bei Gegenverkehr oder innerorts abgeblendet werden. Da die Energieversorgung über den E-Bike-Akku erfolgt, ist der Scheinwerfer bislang nur an E-Bikes bis 25 km/h Unterstützung verbaut.

2) Das Standard-Set

Wer sein Fahrrad für den Herbst mit einem hochwertigen Licht-Set ausstatten möchte, der ist mit dem Set aus Scheinwerfer „Ixon Core“ und Rücklicht „Ixxi“ (Setpreis: 82,90 Euro) von Busch & Müller auf der sicheren Seite. Der Akku-Scheinwerfer verfügt über zwei Beleuchtungsstufen (50 und zwölf Lux) und eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden. Er lässt sich dank einer Universalhalterung an allen gängigen Lenkern befestigen. Mit 112 Gramm ist der Scheinwerfer äußerst leicht. Das Rücklicht wird per Halterung an der Sattelstütze montiert und liefert bis zu 15 Stunden die nötige Sichtbarkeit.

3) Lampe für die Trikottasche

Wenn die Feierabendrunde etwas länger dauert, bietet US-Hersteller Lezyne mit dem „Hector StVZO 40“ (39,95 Euro) einen kompakten Scheinwerfer für die Trikottasche an. Die Akku-Leuchte verfügt über einen „Blast Modus“ mit 40 Lux sowie einen „Economy Modus“ mit 15 Lux. Die maximale Leuchtdauer liegt in etwa bei 2,5 Stunden. Befestigt wird der Scheinwerfer schnell und einfach per Band, das sich an alle gängigen Lenkerformen anpasst. Selbst eine Befestigung an Aero-Bars ist möglich, was Rennradfahrer freuen wird.

4) Scheinwerfer mit Batterie

Seit der Änderung von §67 StVZO im Juni 2017 sind nun auch Lichter mit Batterien (und nicht nur Akkus) erlaubt. Ein Beispiel ist das Frontlicht „Lv5“ (49,95 Euro) von Voxom, das mit vier AAA-Batterien betrieben wird und sich darum überall nachladen lässt. Der Hersteller gibt die Laufzeit mit rund drei Stunden an, bei der Maximalleistung liegt der Frontstrahler ungefähr bei 20 Lux.

5) Weitsicht für Radsportler

Maximal 150 Lux Leuchtkraft bringt der LED-Akku-Scheinwerfer „Ixon Space“ (199 Euro) von Busch & Müller. Die Leuchtkraft lässt sich in acht verschiedenen Helligkeitsstufen regulieren. Die entsprechende Restleuchtdauer wird, wie die Uhrzeit, auf einer LED-Anzeige angegeben. Der Akku ist per USB aufladbar und kann außerdem als Powerbank für andere elektronische Geräte genutzt werden, was Radreisenden zugute kommt. Durch eine universelle Lenkerhalterung lässt sich der Ixon Space an allen gängigen Radlenkern montieren – auch bei Rennrädern oder Mountainbikes.

6) Licht im Helm

Zusätzliche Rücklichter dürfen am Körper ohne Einschränkungen getragen werden. Eine beliebte Möglichkeit, die Sicherheit zu erhöhen, ist deshalb ein in den Helm integriertes Rücklicht. Die Rückstrahler leuchten im Winkel von 180 Grad nach hinten und geben dem Radfahrer eine verbesserte Sichtbarkeit, wenn das Fahrradrücklicht etwa durch parkende Autos verdeckt wird. Sicherheitsspezialist Abus verbaut die Lösung darum im Stadthelm „Urban I 2.0 Signal“ (99,95 Euro). Für mehr Sichtbarkeit verfügt der Helm zusätzlich über verschiedene Reflektoren.

7) Klein, fein und leuchtstark

Der „IQ-XS“ (79,90 Euro) von Busch & Müller fällt insbesondere durch seinen kompakten Aufbau ins Auge. Der kleine Scheinwerfer wiegt gerade einmal um die 80 Gramm, verfügt jedoch über ausreichende 80 Lux Beleuchtungsstärke. Der Dynamoscheinwerfer ist ausgestattet mit aktueller LED-Technik sowie Tagfahr- und Standlicht. Kombiniert wird er beispielsweise mit dem winzigen Rücklicht „µ“ (49,90 Euro) ebenfalls von Busch & Müller. Der Rückstrahler kann am Schutzblech, an Rahmenstreben oder Sattelstütze verbaut werden und strahlt in einem Winkel von 320 Grad. Somit sind auch seitliche und schräge Sichtbarkeit gegeben.

8) Für Nachtfahrer und Outdoor-Fans

Mit der Produktreihe „PWR“ (sprich „Power“, ab 59,99 Euro) stellt Knog eine modulare Beleuchtungsserie für Outdoor-Sportler vor. Das System besteht aus drei unterschiedlich hellen Leuchtköpfen und drei Powerbanks, die sich nach Belieben miteinander und mit unterschiedlichen Halterungen kombinieren lassen. Die Leuchtmodi der LED lassen sich per Computer modifizieren, um Leuchtkraft und -dauer besser zu nutzen. Die PWR-Produkte sind jedoch nicht StVZO-konform und somit nur für Radfahrer abseits von Straßen und für andere Outdoor-Sportarten eine Alternative.

9) Beleuchtung für Anhänger

Seit Jahresbeginn 2018 ist Beleuchtung an Kinder- und Transportanhängern vorgeschrieben. Anhängerspezialist Croozer hat für sein Modell „Kid plus“ (ab 849 Euro) als erster Hersteller eine integrierte Lichtlösung entwickelt und hat das Licht direkt in den Anhängergriff verbaut. Es ist sensorgesteuert, schaltet sich also automatisch bei Bewegung und Eintreten der Dunkelheit ein. Eine Nachleuchtfunktion von vier Minuten entspricht etwa der Standlichtfunktion an Fahrrädern, gibt also Sicherheit beim Stehen an der Ampel. Die Akkus können per USB aufgeladen werden und halten bis zu 15 Stunden.

10) Für Nostalgiker

Eine nostalgische Form, verbunden mit moderner Halogentechnik und einem integrierten Ringreflektor, vereint der „Retro“-Scheinwerfer (34,90 Euro) von Busch & Müller. Der Dynamoscheinwerfer passt besonders gut zu Rädern mit klassischen Rahmendesigns, wie etwa Schwanenhalsrahmen, und kann dabei als Element mit moderner Technik nachgerüstet werden. Seine Leuchtkraft mit 17 Lux gehört zwar nicht zu den stärksten am Markt, aber liegt noch über der seit 2003 gültigen Zehn-Lux-Regel.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Tipps zum Radsport bei Hitze

Tipps zum Radsport bei Hitze

(Bildquelle: www.ortlieb.com | pd-f)

(pd-f/tg) Radfahrer haben bei den aktuellen Temperaturen um 30 Grad einen klaren Vorteil: Der Fahrtwind wirkt kühlend und erfrischend. Doch die Hitze kann Radsportler dennoch belasten. Der pressedienst-fahrrad gibt deshalb ein paar Tipps und Tricks zum Radfahren bei hohen Temperaturen.

1) Richtig trinken

Richtiges Trinken ist für Radsportler immer wichtig. Das bedeutet aber nicht, Unmengen an gekühlter Flüssigkeit schnell in sich hineinzukippen. Radsportler sollten eher darauf achten, dass sie gleichmäßig und stetig trinken, am besten bevor sich ein Durstgefühl einstellt. Als Getränke bieten sich Wasser oder gemischte Fruchtsäfte an. Empfohlen wird ca. ein Liter Flüssigkeit pro Stunde Radfahren. Deshalb sollten zwei Flaschenhalter (z. B. „FH2“ von Voxom /ab 12,95 Euro) am Rad montiert sein. Bei der Ernährung wirkt ein wasserhaltiges, gut verdauliches Obst erfrischend. Alkohol, selbst in geringen Mengen, ist hingegen tabu und kann zu Kreislaufproblemen führen.

2) Salz nicht vergessen

Gerade bei hohem Flüssigkeitsdurchsatz muss man darauf achten, den Körper mit den nötigen Mineralien zu versorgen. Zuvorderst Salz ist wichtig, denn das schwitzt er in großen Mengen aus. Hierfür bieten sich Sportriegel mit Elektrolyt-Zusatz an oder entsprechend auflösbare Getränkepulver. Wer es ganz einfach mag, kann sich auch ein, zwei Prisen Salz in die Trinkflasche geben.

3) Wasser finden

Bei Fahrten durch strukturschwache oder touristisch schlecht erschlossene Gegenden kann einem im Sommer schnell das Wasser ausgehen. Sicherlich wird einen kaum jemand der Tür verweisen, wenn man klingelt und um Wasser bittet. Ein Reiseradlertipp, der auch in fernen Ländern gilt, sind Friedhöfe: Hier findet sich fast immer ein Wasserhahn, der sich für kurze Erfrischung oder zum Trinken eignet. Wer sich einen Geldschein einpackt, kann vielleicht sogar an einer Tankstelle über Land seine Vorräte auffüllen. Der Vorteil von Friedhöfen: Sie werden nicht verlassen, wie mittlerweile viele Gasthäuser in Dörfern. Bei längeren Radreisen bietet sich die Mitnahme eines größeren Wasserbeutels an (z. B. von Ortlieb /ab 15,99 Euro).

4) Kopfbedeckung tragen

Ein Fahrradhelm ist bereits ein passender Kopfschutz, der ausreichend vor der Sonne schützt. Durch die Belüftungslöcher und ausgeklügelte Kühlungssysteme im Helm kommt genügend Fahrtwind an den Kopf, wie beim Rennradhelm „Aventor“ von Abus (149,95 Euro). Beim Kauf sollte man sich informieren, welcher Helm über ein gerade bei hohen Temperaturen passendes Belüftungssystem verfügt. Die klassische Radsportmütze unter dem Helm ist bei diesen Temperaturen nicht jedermanns Sache. Sie hilft jedoch, den Schweiß aufzufangen, sodass er nicht ins Gesicht läuft, und verdunstet die Flüssigkeit, was wieder Kühlung verspricht.

5) Eincremen nicht vergessen

Vor dem Start der Tour ist eincremen am besten mit einer sporttauglichen Sonnencreme (z. B. von Tunap Sports für 12,95 Euro/150 Milliliter) Pflicht. Die Mittel sind wasserfest, haben meist einen hohen UV-Schutzfaktor und sind gegen Schweiß resistent. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, der steckt die Sonnencreme zum Nachschmieren in die Trikottasche.

6) Tour mit Schatten planen

Die größte Belastung durch Hitze und Ozon tritt in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr auf. Dann wird auch der Boden durch die Sonnenstrahlen maximal erwärmt. Eine Fahrradtour sollte deshalb lieber in den kühleren Morgen- und Abendstunden durchgeführt werden. Auch sollte die Strecke möglichst durch schattige Passagen wie Wälder führen und nicht über die kaum schattenspendenden Passstraßen der Alpen oder Pyrenäen. Die überlässt man bei diesen Temperaturen lieber den Profis.

7) Richtige Bekleidung wählen

Fahrradkleidung sollte immer entsprechend der Temperatur gewählt sein. Für den Sommer bedeutet das: Ein Trikot aus saugfähigem Stoff lässt den Schweiß besser verdunsten und mit einem durchgehenden Reißverschluss kann bei schweißtreibenden Passagen der Oberkörper zusätzlich vom Fahrtwind profitieren. Ein Beispiel ist das „Kurzarmtrikot“ von Stevens Bikes (79,95 Euro). Dicht gewebte Stoffe schützen zusätzlich besser vor UV-Strahlen. Zudem sollte helle Kleidung getragen werden, die das Licht reflektiert. Spezielle Sportsocken (z. B. von Sockguy, ab 11,95) sind mit Netzmaterialien ausgestattet und erhöhen so die Belüftung und den Tragekomfort. Auch eine Sonnenbrille (z. B. „Rayon PC Ultra“ von Mighty / 59,90 Euro) für den Schutz der Augen gegen UV-Strahlung ist empfehlenswert.

8) Pausen machen

Auf etwaige Zeichen von Unwohlsein muss man strikt achten und direkt eine Pause im Schatten einlegen. Vielleicht findet sich auch ein Bächlein zum Füße hineinhalten? Auch der Besuch eines Biergartens oder eines gekühlten Restaurants ist eine Option, um sich zu erholen und zusätzlich den Getränkevorrat aufzufüllen. Kühlen Schutz vor der Mittagshitze findet man oft auch in Kirchen. Doch Vorsicht bei Fahrten am Wochenanfang: Viele Gaststätten haben Ruhetage. Das sollte bei der Tourenplanung immer mit berücksichtigt werden.

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Sicherheitscheck für kleine Pistenfeger

Helm, Protektoren, Ski-Länge – die „Sicher im Schnee“-Checkliste für den Ski-Urlaub mit Kindern

Sicherheitscheck für kleine Pistenfeger

Helm, Protektoren, Ski-Länge – die „Sicher im Schnee“-Checkliste für den Ski-Urlaub mit Kindern (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 18. Januar 2017. Gezuckerte Tannenspitzen, schneeweiße Berggipfel und perfekt präparierte Pisten: Diese Wintersaison bietet bislang beste Bedingungen für den nächsten Skiurlaub. Für einen unbeschwerten Familienspaß auf der Piste raten die Experten der INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ dazu, jetzt die Ausrüstung der Kinder zu checken. Denn was letztes Jahr prima gepasst hat, kann dieses Jahr schon zu klein sein. Und schlechtsitzende oder falsch angepasste Ausrüstung – von der Funktionseinheit Schuh und Bindung bis zum Helm – schmälert bei Kindern nicht nur den Spaß, sie kann auch ein Sicherheitsrisiko darstellen.

1.Skilänge überprüfen
In manchen Altersstufen kann man Kindern förmlich beim Wachsen zusehen. In Bezug auf das Material heißt das: Vermutlich brauchen sie jedes Jahr neue Ski. Die optimale Skilänge richtet sich nicht nur nach der Größe des Kindes, sondern auch nach seinem Können. Je unsicherer das Kind noch auf Ski unterwegs ist, desto wichtiger ist es, dass diese nicht zu lang sind. Als Faustregel gilt: Bei Anfängern sollten die aufgestellten Ski bis ungefähr zwischen Achsel und Schulterhöhe reichen, bei fortgeschrittenen Pistenfegern dann ungefähr bis Mundhöhe.

Tipp: Die Ski der Kids nicht auf Zuwachs kaufen. Viele INTERSPORT-Händler bieten ein Kinderski-Tauschsystem, inklusive fachkundiger Beratung an. Nähere Informationen unter: https://www.intersport.de/kinderski-tauschsystem/

2.Passen die Schuhe noch? Und ist die Bindung noch richtig eingestellt?
Für die Skischuhe gilt dasselbe wie für den Ski: Sie müssen richtig passen, sonst hört der Spaß schnell auf. Zu kleine, zu enge oder zu große Skischuhe machen es schwer, die Ski richtig zu steuern. Zu kleine Schuhe schnüren außerdem die Blutzirkulation ein und das Kind bekommt schnell kalte Füße. Der Skischuh hat die richtige Größe, wenn der Innenschuh maximal einen Zentimeter länger als der Fuß des Kindes ist. Bei Kindern empfiehlt es sich daher, einen Schuh mit herausnehmbarem Innenschuh zu wählen – so können Eltern und der Fachhändler die richtige Passform besser einschätzen.

Auch bei der Funktionseinheit von Schuh und Bindung gilt bei Kindern das Gleiche wie bei Erwachsenen: Alter, Größe, Gewicht und Fahrkönnen sind die entscheidenden Parameter. Eine Bindung richtig einzustellen, ist immer Aufgabe des Fachhandels. Die Experten ermitteln mit dem von der DIN ISO 11088 vorgegebenen Verfahren den richtigen Wert, den so genannten Z-Wert, und montieren dann jeweils die komplette Funktionseinheit, also Schuh, Ski und Bindung. Wer im Do-it-Yourself-Verfahren an der Bindung seiner Kinder herumbastelt, gefährdet deren Sicherheit auf der Piste.

3.Helm und Skibrille müssen sein
Eine gesetzlich festgeschriebene Helmpflicht für Kinder auf der Skipiste gilt in Italien, Österreich und Kroatien, glücklicherweise sieht man aber auch in den Deutschen und Schweizer Skigebieten kaum noch ein Kind ohne Helm. Damit der Helm seine Schutzfunktion optimal entfalten kann, muss er fest am Kopf sitzen, darf aber nicht drücken. Daher sind verstellbare Helme für Kids besonders gut geeignet. Sie lassen sich stets an die aktuelle Kopfgröße des Kindes anpassen und über mehr als eine Skisaison verwenden.
Zur kompletten Ausrüstung gehört auch eine Skibrille: Sie schützt nicht nur vor Fremdkörpern, sondern verbessert auch die Sicht, zum Beispiel bei Sonnenschein. Auch hier sollte nichts drücken, wenn Helm und Brille zusammen getragen werden. Zudem müssen Brille und Helm bündig abschließen.

4.Schutz für die Wirbelsäule: Protektoren
Protektoren sind neben dem Helm Teil der Grundausstattung für kleine Wintersportler. Denn die Wirbelsäule und Knochen sind bei Kindern empfindlicher und noch nicht so hart wie bei Erwachsenen. Außerdem werden Kinder aufgrund ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen und profitieren bei einem Zusammenstoß vom zusätzlichen Schutz eines Protektors. Auch beim Protektor kommt es auf die richtige Passform an: Ist er zu klein, schützt er nicht mehr richtig und behindert den Träger. Nach einem Sturz oder bei sichtbaren Beschädigungen muss der Protektor auf jeden Fall ausgewechselt werden.

5.Bunt und gut sichtbar: Skibekleidung
Kinder lieben leuchtende Farben in Quietschpink oder Neongrün – die machen nicht nur Spaß, sie erhöhen vor allem die Sichtbarkeit auf der Piste. Gute Ski-Bekleidung hat zudem weitere wichtige Funktionen: Sie hält kleine Wintersportler schön warm und transportiert Feuchtigkeit zuverlässig nach außen. Dabei darf sie nicht einengen oder die Bewegungsabläufe behindern.

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Kopfschutz mal zehn

Kopfschutz mal zehn

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Seinen Kopf hat man nur einmal. Deshalb gebührt ihm besonderer Schutz. Der pressedienst-fahrrad stellt zehn unterschiedliche Fahrradhelmtypen vor. Von Alltag bis Rennrad, von Bikepark bis Lifestyle: Es gibt keinen Grund, auf einen Kopfschutz zu verzichten.

Für Rennradfahrer

Lange Zeit galt die Devise bei Rennradhelmen: je mehr Löcher, desto bessere Belüftung. Doch speziell bei sportlichen Sitzpositionen kommt es eigentlich mehr auf das richtige Verhältnis von Lüftungslöchern und windabweisenden Flächen an, also die optimale Aerodynamik. Der „Game Changer“ von Abus (199,95 Euro) ist ein gelungenes Beispiel, wie ein aerodynamisch optimierter Rennradhelm aussehen kann. Das Belüftungssystem basiert auf wenigen, dafür größeren Luftein- und -auslässen. Zusätzlich ist die Stirnfläche gegenüber anderen Helmen reduziert. Bei der Entwicklung floss der Input des Profi-Radteams Movistar mit ein.

Für Alltagsfahrer

Ein Citybiker setzt bei seiner Helmwahl in erster Linie auf Sicherheit und Funktionalität. Der „Hyban+“ von Abus (104,95 Euro) hat deshalb, ähnlich einem Mountainbike-Helm, ein heruntergezogenes Heck für den Schutz des Nackens. Ein integriertes Rücklicht sorgt für mehr Sichtbarkeit im Dunkeln oder Regen. Auffällig ist zudem das hochklappbare und brillenkompatible Visier, das die Augen des Radfahrers vor Wind und Wetter schützen soll.

Für Winterradler

Wer auch winters mit dem Fahrrad unterwegs ist, der bekommt etwas auf die Ohren. Zum Drüber- und Drunterziehen bietet etwa Bekleidungsspezialist Vaude passende Accessoires. Für mehr Sichtbarkeit in der Dunkelheit sorgt z. B. der Helmüberzug „Luminum Helmet Raincover“ (18 Euro), der mit 360 Grad sichtbaren Reflexmaterialien versehen ist. Zum Drunterziehen eignet sich das „Bike Warm Cap“ (17 Euro). Die wärmende Kappe ist atmungsaktiv und schnell trocknend.

Für sichere Stilisten

Nicht nur ein modisches Accessoire, sondern ein sicherer Kopfschutz ist der „Hövding“ der gleichnamigen schwedischen Firma (299 Euro). Laut einer Studie der Stanford University liegt die Stoßdämpfung des Airbags, der um den Hals getragen wird, achtmal höher als bei herkömmlichen Fahrradhelmen. Im Falle eines Sturzes lösen seismische Sensoren den Airbag aus, der sich in Sekundenbruchteilen schützend um Kopf, Nacken und auch über das Gesicht legt und mehrere Sekunden lang mit Luft gefüllt bleibt. So ist der Kopf auch bei einem Folge-Aufprall (z. B. auf dem Asphalt) weiterhin geschützt. Geladen wird der Airbag per USB-Kabel. Dank passender Überzieher sind verschiedene Designs möglich.

Für E-Biker

E-Bike-Fahrer, insbesondere S-Pedelec-Fahrer, sind mit hohen Geschwindigkeiten in der Stadt unterwegs und brauchen deshalb einen geeigneten Kopfschutz. Abus bietet mit dem neuen „Pedelec+“ (139,95 Euro) einen Helm, der den E-Bike-Standard NTA8776 erfüllt, der in den Niederlanden jüngst eingeführt wurde. Die EPS-Schicht ist beim Pedelec-Helm dicker als bei herkömmlichen Modellen, was für eine effektivere Stoßdämpfung sorgen soll. Der Schläfen- und Nackenbereich ist zudem besonders tief heruntergezogen.

Für Aktentaschen

Wohin mit dem Helm bei einem Termin? Diese Frage stellen sich Pendler oft. Das spanische Unternehmen Closca präsentiert mit dem „Fuga“ (120 Euro) eine interessante Lösung: Einen zusammenklappbaren Helm für die Aktentasche. Die Helmschale besteht aus drei Ringelementen, die sich für den Transport ineinander stülpen lassen. Ausgeklappt und auf dem Kopf sitzend erfüllt der Fuga alle sicherheitstechnischen Anforderungen. Für den Winter lässt er sich mit einem modischen, wärmenden Wolleinsatz ausstatten.

Für Mountainbiker

Der Mountainbike-Sport wird immer diversifizierter. Enduro-Piloten haben beispielsweise andere Ansprüche als Touren-Fahrer. Das sieht man auch an den Helmen. Für den Enduro-Einsatz bietet z. B. Abus den neuen „Montrailer“ (ab 149,95 Euro) an. An den Seiten und hinten ist der Helm weit heruntergezogen. Er ist zudem für die Aufnahme von Goggle, Kamera und Scheinwerfer vorbereitet. Allmountain-Biker setzen hingegen eher auf mehr Belüftung und wenig Gewicht. Der neue „Moventor“ von Abus (99,95 Euro) verfügt über 19 Belüftungsöffnungen und ist mit gerade einmal 280 Gramm (Größe M) recht leicht.

Für Downhiller

Wenn die Abfahrten steiler und die Sprünge weiter werden, ist ein Full-Face-Helm angesagt. Bei einem Sturz sorgt hier ein Kinnbügel für den Schutz von Kiefer und Gesicht. Das sorgt für ein aggressives Aussehen, ist aber auf steilen und schwierigen Mountainbike-Passagen absolut angebracht. Full-Face-Helme wie das Einsteigermodell „Reset“ von Sixsixone (119,99 Euro) haben zudem ein möglichst großes Sichtfeld, was den Einsatz von Goggles ermöglicht. Als Material wird bei der Helmschale ein leichter ABS-Kunststoff verwendet. Angeschrägte Öffnungen sorgen laut Hersteller für einen verbesserten Luftaustausch.

Für Freestyler

Freestyler zeigen mit dem BMX-Bike gerne ihr Können und ihre Tricks. Sprünge auf Parktische oder Grinds über Treppengeländer gehören zum Standard. Dabei ist die Gefahr, auf den Hinterkopf zu fallen jedoch deutlich größer als beim normalen Fahrradfahren. Der Helmhersteller Fuse Protection bietet deshalb Halbschalenhelme, welche auf die Anforderungen von BMX-Freestylern ausgelegt sind. Ein Beispiel ist der „Delta Ecto“ für 69,99 Euro. Der Halbschalen-Helm ist in Inmold-Bauweise gefertigt und mit 260 Gramm laut Hersteller äußerst leicht.

Für Kinder

Von klein auf gilt: Sicherheit geht vor! Wenn die mobile Karriere auf dem Laufrad, im Kindersitz oder im Anhänger beginnt, gehört der Helm auf den Kopf. Dazu müssen die Produkte kindgerecht, komfortabel und sicher sein. Doch auch das Design spielt für Kinder eine Rolle. Bunte Farben und Muster sind gefragt, wie beim „Smiley 2.0“ von Abus (29,95 Euro) oder dem „Little Nutty“ von Nutcase (68,90 Euro). So haben die Kleinen einfach Spaß am Kopfschutz.

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Zehn Dinge, die sich Kinder im Osternest wünschen

Zehn Dinge, die sich Kinder im Osternest wünschen

(Bildquelle: www.abus.de | pd-f)

(pd-f/tg) Ostern, Frühling, Fahrradfahren: Der pressedienst-fahrrad präsentiert zehn ausgewählte Produkte für das Osternest. Für Laufradler bis zu Einstiegssportlern – der pd-f-Osterhase hat für jedes Kind etwas dabei.

Autonomer Mobilitätseinstieg

Gut im Gras versteckt, ist das weiß-kiwigrüne Laufrad „LR Ride“ von Puky (149,99 Euro) schwer zu finden. Doch wenn das Ostergeschenk erst einmal im Garten entdeckt ist, strahlen die Augen der jungen Radfahrer. Jetzt können sie selbstständig erste Balancierversuche unternehmen und den Einstieg in die eigene Mobilität starten.

Mobile Streckenversorgung

Zwar kein Geschenk direkt an die Kinder, aber praktisch, wenn der kleine „Huuungääär“ während der großen Tour kommt: Die „Schiebebügeltasche“ von Croozer (44,95 Euro) bietet ausreichend Platz für kleine Snacks, Getränke, oder auch Windeln und wird einfach am Kinderanhänger griffbereit befestigt. Farblich ist sie wahlweise abgestimmt auf die Kinderanhänger „Kid“ und „Kid plus“.

Osternest für den Kopf

Stürze sind auf den ersten Fahrten ja eigentlich schon vorprogrammiert, der richtige Schutz deshalb unerlässlich. Mit einem passenden Helm (z. B. „Youn-I“ von Abus, 54,95 Euro) wird der Kopf der Kinder sicher geschützt. Ist der Helm richtig eingestellt, verrutscht er auch nicht. Praktischer Nebeneffekt: Der Kopfschutz kann beim Verstecken als Osternest genutzt werden.

Der beste Freund immer dabei

Ihr Kind liebt Fahrrad und Fußball? Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie kommt der Ball mit zum Platz? Fahrer Berlin hat hierfür den Ballhalter „Kicker“ (19,50 Euro) entworfen. Mit einem Klettverschluss wird er am Oberrohr oder unter der Sattelstütze befestigt und ohne Klemmbügel fest fixiert. Die Halterung gibt es noch dazu passend in den Farben des Lieblingsklubs.

Der Begleiter für lange Touren

Die Familie geht auf Radreise, da muss das Lieblingskuscheltier natürlich mit. Damit es geschützt vor Regen und Schmutz sicher mitfahren kann, empfiehlt sich der Transport in einer „Sport-Packer Plus“ von Ortlieb (144,95 Euro). Die Tasche mit 30 Liter Volumen ist am Kinderrad als Hinterradtasche nutzbar und bei größeren Rädern am Frontgepäckträger – dann vermutlich ohne Kuscheltier.

Langfingerabwehr

Das erste Fahrrad ist der ganze Stolz des Nachwuchses und wird deshalb intensiv gehütet – am besten Tag und Nacht. Wenn dann doch einmal die Augen zufallen, übernimmt das Kinderschloss „My first Abus 1510“ (22,95 Euro) gerne die Wache. Schlüssel und Schlossgehäuse sind ergonomisch kindgerecht gestaltet.

Ergonomischer Sitzkönig

Die Tour kann für den Nachwuchs schnell zur „Tortour“ werden. Deshalb hat Selle Royal mit „Junior“ (9,90 Euro) eine eigene Sattelserie für Kinder auf den Markt gebracht. Die Sättel sind in vier Größen erhältlich, ergonomisch auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt und werden je nach Radgröße an Kinderrädern zwischen zwölf und 24 Zoll installiert.

Der Wachstumsschub naht

Vermutlich ein bisschen zu groß für den Osterhasen, aber die richtige Zeit für die Investition in die Zukunft: Ein neues Kinderrad, damit der Schulweg oder der Familienausflug weiterhin fröhlich mit dem Rad absolviert werden. Das „Crusader 20-6 Alu“ von Puky (349,99 Euro) ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Für die nötige Sicherheit sorgt eine StVZO-konforme Ausstattung, dank einer Kettenschaltung können die angehenden Radfahrer schon einmal sportlichere Touren wagen.

Rennfahrer-Outfit

Der richtige Style zum Radfahren: das „Kids Elmo Tricot VI“ von Vaude ab Größe 122 (40 Euro). Das atmungsaktive Funktionsshirt leistet auf Fahrradtouren ganze Arbeit. Zudem verfügt es über einen UV-Schutz mit Lichtschutzfaktor 50. Die Tour kann dabei auch gerne richtig schmutzig werden: Beim Waschen freuen sich die Eltern über das pflegeleichte Material.

Abendlicht

Wenn die Kinder älter werden, fahren sie gerne selbstständig ihre eigenen Wege. Die alltäglichen Strecken zum Training oder zu Freunden können da schon mal etwas länger dauern. Gut, wer gerade in der Dämmerung deshalb richtig gesehen wird. Mit der Akku-Leuchte „Ixon Core“ von Busch & Müller (64,90 Euro) wird mit maximal 50 Lux für den passenden Durchblick gesorgt. Entweder als Ergänzung zur Dynamobeleuchtung oder bei MTB-affinen Jugendlichen als Standardlicht.

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Sicher im Schnee unterwegs mit Kids

Wissenswertes zum Winterurlaub mit Kindern von der INTERSPORT-Initiative

Sicher im Schnee unterwegs mit Kids

Kinder benötigen neben der Freude am Skifahren vor allem die entsprechende Ausrüstung. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 10. Januar 2017. Pulverschnee und strahlender Sonnenschein: Das lockt nicht nur Erwachsene auf die Skipiste, auch die Kinder kriegen nicht genug von weißen Berggipfeln. Damit auf der Abfahrt mit den Kleinen alles glattgeht, bietet die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ allerhand Tipps rund ums Skivergnügen. Denn Kinder brauchen nicht nur ein abwechslungsreiches und kindgerechtes Programm, sondern auch die passende Bekleidung samt Ausrüstung. Was alles dazugehört verrät die Initiative „Sicher im Schnee“.

Skigebiet – bitte recht freundlich
Wer mit Kindern in den Urlaub fahren möchte, sollte ein paar Dinge beachten: Mit der Auswahl des passenden Skigebiets können viele Vorteile einhergehen, wie etwa kostenlose Skipässe für Kinder. Die Gratis-Pässe sind allerdings häufig altersbeschränkt, daher lohnt es sich vorab, nähere Informationen dazu einzuholen. Geeignete Skigebiete für Kids zeichnen sich zudem durch familienfreundliche Gaststätten und Hotels aus. Häufig sind Skischulen direkt an die Hotels angeschlossen und liegen in unmittelbarer Nähe zur Liftstation. Besonders familienfreundliche Skigebiete mit umfassender Kinderbetreuung lassen sich leicht in Reiseführern oder im Internet recherchieren.

Abwechslungsreiches Programm für Kinder
Vor allem Skischulen oder Skikindergärten bieten Kindern ein spannendes Programm unter Gleichaltrigen. Spielerisch erlernen die Kids so das Skifahren unter der Aufsicht erfahrener Skilehrer. Felix Neureuther, Slalom-Spezialist und selbst ausgebildeter Skilehrer, weiß: „Ein guter Skilehrer sollte den Kindern die Freude an der Bewegung und am Skisport vermitteln. Der Spaß sollte definitiv im Vordergrund stehen. Klar, muss er den Kindern auch das Skifahren richtig beibringen, aber das erreicht man bei Kindern eher durch Bewegungserfahrungen als durch zu viele Worte.“ Abgerundet wird das kindgerechte Skiprogramm durch Babylifte und flache Übungshänge. Als Alternative zum Skikurs bieten Erlebnisbäder, Schlittenfahrten oder Schneeballschlachten ausreichend Abwechslung für die Nachwuchsfahrer.

Mitwachsende Skisets von INTERSPORT
Kinder benötigen neben der Freude am Skifahren vor allem die entsprechende Ausrüstung. Die Experten der INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ empfehlen Eltern, ihre Kinder stets mit passenden Skiern auszustatten. Aus diesem Grund bietet INTERSPORT ein Kinderski-Tauschsystem an. Skisets, die zu klein geworden sind, können beim INTERSPORT-Fachhändler einfach gegen ein neues Set getauscht werden. So sind Kinder immer bestens gerüstet für die nächste Abfahrt. Denn zu kurze Skier und eine falsch eingestellte Bindung führen schnell zu Unsicherheiten im Fahrverhalten der Kinder, was wiederum das Unfallrisiko erhöht. Nähere Informationen zum Kinderski-Tauschsystem unter: www.intersport.de/kinderskitauschsystem

Kleine Ausrüstung ganz groß
Doch nicht nur Skier und Bindung sind wesentliche Bestandteile der Ausrüstung. Auch die Bekleidung der Kids muss passen: angefangen von den Skischuhen über den Protektor bis hin zum Helm. „Vor allem für Kinder sind Protektoren auf der Piste enorm wichtig, weil sie noch nicht so eine starke Wirbelsäule haben. Wenn Kinder beim Skifahren auf den Rücken fallen sollten, ist die Verletzungsgefahr viel höher als bei Erwachsenen. Mit einem Rückenprotektor kann man sich sehr leicht schützen und deswegen ist er in meinen Augen ein Muss“, sagt der zwölfmalige Weltcup-Sieger Felix Neureuther. Zudem halten sie den Kinderrumpf zusätzlich warm. Helme gehören bereits seit Jahren zur Standardausrüstung für Kinder. Aber auch hier muss die Passgenauigkeit beachtet werden. Das heißt der Helm darf weder wackeln noch einengen. Komplettiert wird der Kopfschutz durch eine passende Skibrille, die für klare Sicht sorgt. Weitere Informationen rund um die Themen Ausrüstung und Wintersport unter:
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Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Pressemitteilungen

Der Fahrradhelm – eine Typenkunde

Der Fahrradhelm - eine Typenkunde

(Bildquelle: www.abus.de | pd-f´)

Die Branche ist sich einig: Ein Radhelm kann im Falle eines Sturzes entscheidend schützen. Eine generelle Helmpflicht aber wäre kontraproduktiv, denn sie hält Menschen eher vom Radfahren ab. Die Vielfalt der Helme am Markt war noch niemals so groß wie heute – damit jeder Kopf den passenden Schutz findet, stellt der pressedienst-fahrrad die unterschiedlichen Modelle vor.

[pd-f/hdk] Der Sturzhelm für Radfahrer ist eine vergleichsweise junge Erfindung; erst Ende der Achtzigerjahre entdeckte ihn der Breitensport. Im Profisport waren vorher sogenannte Sturzringe aus Leder üblich, vereinzelt sah man Hartschalenhelme, die eher Motorradhelme waren. „Anfang der Neunziger kam mit dem Mountainbike-Trend auch die Verbreitung des Helmes. Eine Helmpflicht im Profi-Straßensport gibt es aber erst seit 2003“, erklärt Christian Malik vom Sportradhersteller Haibike. Heute ist quasi kein Radsportler mehr ohne Helm zu sehen.

Leicht und luftig

Die leichtesten Varianten sind wahre Fliegengewichte und bieten maximale Belüftung. Mountainbike-Modelle (zum Beispiel Abus „MountK“, 76,95 Euro) haben zudem einen Schirm, der das Gesicht vor blendendem Sonnenlicht, Ästen und Regen schützt. Bei Rennradhelmen ist das nicht nötig: Hier übernimmt entweder der Schirm einer klassischen Helmmütze diese Funktion – oder ein Visier. Abus“ Modell „In-Vizz Ascent“ (153,95 Euro) ist ein Beispiel für die Integration eines solchen Visiers in den Helm: Mit einem kurzen Handgriff lässt es sich aus der Helmfront ausfahren; übrigens auch, wenn man eine Korrekturbrille darunter trägt.
Beim Zeitfahren und Triathlon werden tropfenförmige, aerodynamisch geschlossene Helme wie der Bell „Javelin“ (ebenfalls mit Visier, 229,99 Euro) getragen. „Rennradprofis tragen schon seit einiger Zeit eher geschlossene Helme. Die aerodynamischen Vorteile sind immens und die nötige Belüftung lässt sich auch mittels präzise geplanter Strömungskanäle herstellen“, erklärt Dieter Schreiber von Bell-Importeur Grofa. Ein Beispiel für den Trend ist der Helm Giro „Air Attack“ (249,95 Euro mit Clip-Visier und 219,95 Euro ohne).

Für Halfpipe, Trail und Bikepark

BMXer oder Dirtbiker nutzen, ähnlich wie Skater, geschlossene Halbschalenhelme (z. B. Abus „Aven-U“, 65,95 Euro). Im MTB-Sport hat sich die Gattung Enduro etabliert und damit auch Helmmodelle wie der Giro „Montaro MIPS“ (179,95 Euro). Sie stellen quasi ein Bindeglied zwischen klassischen MTB- und Dirt-Helmen dar: Der Nackenbereich ist tiefer gezogen, der Helm ist insgesamt geschlossener und kommt mit Schirm.
Äußerlich kaum von Motocross-Helmen zu unterscheiden sind die als „Full Face“ bekannten Hartschalenhelme mit fester Kinnpartie, wie sie Downhill-Athleten verwenden (zum Beispiel Bell „Transfer-9“, 219,99 Euro). Sie werden zwar ohne Visier, aber mit Schutzbrillen, sogenannten Goggles, getragen. Ihr Gewicht ist durch den größeren Schutzanspruch höher, was die Masse und Trägheit des Kopfes vergrößert. Die Belastungen, die im Falle eines Sturzes so auf die Wirbelsäule wirken, können mit einer „Neck Brace“ genannten Nackenstütze abgefangen werden. In die Lücke zwischen Enduro- und Downhill-Helm positionieren die Hersteller neuerdings Full-Face-Helme mit abnehmbarem Kinnbügel. Bergauf genießt man so den höheren Komfort der klassischen Konstruktion, während man bergab die größere Sicherheit des Kinnbügels gewissermaßen zuschalten kann (z. B. Giro „Switchblade MIPS“, 299 Euro).

Kinder- und Kleinkinderköpfchen

Um den Nachwuchs möglichst spielerisch an das Tragen von Helmen heranzuführen, finden sich unter Kinderhelmen viele putzige Designs und Gestaltungskooperationen mit Spielzeugproduzenten oder Verlagen. Technisch heben sich besonders Kleinkinderhelme von Modellen für Erwachsene und Jugendliche ab: Die Stirnpartie ist schirmartig verlängert, um dem Gesicht mehr Schutz zu bieten – wie etwa beim Abus-Modell „Smiley“ (32,95 Euro). Der Nackenbereich hingegen ist länger und flacher ausgeführt – so können die Kleinen auch ohne ein Abknicken der Wirbelsäule im Kindertransporter oder Kindersitz mitfahren.

Schickes für die Stadt

Der technischen Ausdifferenzierung folgte die modische: Seit etwa 2010 finden sich zunehmend Helme auf dem Markt, die neben der Sicherheit auch optische Bedürfnisse von Alltagsradlern bedienen. Mit modischen Stoffbezügen (z. B. Abus „Cyclonaut“, 119,95 Euro) oder in moderner Kurier-Optik mit abnehmbarem Stoffschild, das an die klassischen Rennradkappen erinnert (Abus „Yadd-I“, 69,95 Euro) lassen sie sich ziviler in das Outfit integrieren als sportliche Modelle, was für eine wachsende Akzeptanz des Helms auf täglichen Wegen sorgt. „Ähnlich wie seinerzeit beim Sport findet im Stadtbild derzeit ein Transfer der Sehgewohnheiten statt“, sagt Torsten Mendel von Abus. „Es wird immer normaler, mit Radhelm unterwegs zu sein.“

Kein Helm zum Schutz

Wem Radhelme gegen das Stilempfinden verstoßen, findet möglicherweise Gefallen am „Hövding“: Dieser Radler-Airbag aus Schweden kostet 399 Euro und lässt sich als Schal (mit modisch anpass- und waschbarer Hülle) tragen. Doch auch die Sicherheit betreffend setzt der Hövding neue Maßstäbe: „Tests einer schwedischen Versicherung belegen: Wer im Straßenverkehr am besten geschützt sein will, trägt Hövding“, erklärt Stephanie Müllmann vom deutschen Distributor Sport Import. Wie ein Auto-Airbag ist der Hövding für die einmalige Verwendung konzipiert. „Das Auslösen funktioniert über seismische Sensoren. Wenn diese einen für Unfälle typischen Bewegungsablauf registrieren, lösen sie den Airbag aus. Innerhalb einer Zehntelsekunde legt er sich um den Kopf des Trägers oder der Trägerin.“

MIPS

Einige Radhelme aus unterschiedlichsten Bereichen sind mit der neuen MIPS-Technologie erhältlich. Das in Schweden entwickelte „Multi-Directional Impact Protection System“ wird in Fachmedien als Revolution in puncto Kopfschutz gehandelt. Mit MIPS ausgestattete Helme haben eine schwimmend gelagerte Innenschale, die sich bei einem schrägen Aufprall rund 15 Millimeter verdrehen kann. „Das System soll so einen großen Teil der Rotationskräfte absorbieren, die bei einem Sturz auf das menschliche Gehirn wirken“, erklärt Pelz.

E-Bikes

Die meisten Elektroräder unterstützen bis 25 km/h und sind rechtlich vollumfänglich als Fahrräder eingeordnet, d. h., auch hier wird empfohlen, einen Helm zu tragen – eine Pflicht gibt“s aber nicht. Etwa zwei Prozent aller E-Räder schieben aber mit bis 45 km/h, man spricht hier von „S-Pedelecs“. Diese Räder sind rechtlich als Leichtkraftrad eingeordnet und bedingen die Führerschein-, Versicherungskennzeichen- und Helmpflicht! Konkreter muss laut Gesetz „ein geeigneter Schutzhelm“ getragen werden. Ob darunter ein Radhelm oder gar ein Motorradhelm zu verstehen ist, ist bisher nicht spezifiziert. Die meisten Fachleute argumentieren pro Fahrradhelm.

Allen Helmarten gemein ist der Verschluss per Riemen unter dem Kinn. Ohne Verschluss getragen, sitzen sie nicht fest am Kopf und bieten weniger bis keinen Schutz. Moderne Helme lassen sich einfach und bisweilen sogar einhändig mit einem Magnetverschluss schließen und öffnen. Beliebt sind außerdem Helme mit einer roten LED am Hinterkopf – die aber keinesfalls das Rücklicht am Rad ersetzen darf.
Des Weiteren gibt es eine Fülle an Zubehör für Radhelmträger, wie etwa Regenhüllen, klassische Radsportmützen oder gefütterte Winter-Helmmützen, austauschbare Innenpolster, Adapter zum Anbringen von Sportkameras und vieles mehr.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Pressemitteilungen

Expertenrat von Dr. Christian Busch: Radfahren nur mit Helm

Warum ist es wichtig, beim Radfahren einen Helm zu tragen?

Expertenrat von Dr. Christian Busch: Radfahren nur mit Helm

Warum ist der Fahrradhelm so wichtig?

Dr. med. Christian Busch, Notarzt und Facharzt für Anästhesiologie in Hamburg, erklärt, warum Fahrradfahren ohne Helm so gefährlich ist und welche Konsequenzen ein Unfall für den ungeschützten Kopf haben kann. Regelmäßig beantwortet Dr. med. Christian Busch aktuelle Gesundheitsfragen auf www.medipresse.de.

Dr. med. Christian Busch beantwortet aktuelle Gesundheitsfragen auf medipresse.de

Immer wieder wird die Frage aufgeworfen: Warum ist es wichtig, beim Fahrradfahren einen Helm zu tragen? Immer wieder steht er zur Diskussion – der Fahrradhelm. Kleine Kinder tragen ihn noch gerne. Doch viele werden irgendwann quengelig und möchten lieber ohne Helm Rad fahren, weil er ihnen zu uncool ist. Die meisten Erwachsenen, so Dr. Busch , gehen nicht mit gutem Beispiel voran. „Nur jeder zehnte Erwachsene fährt mit Helm. Dazu kommen gerade in letzter Zeit viele Berichte, die den Sinn und Zweck des Helms infrage stellen“, so der Notarzt und Anästhesiologe. Gerne argumentieren Helmgegner, dass auch Fußgänger und überhaupt alle Teilnehmer am Straßenverkehr konsequenterweise einen Helm tragen müssten. Hinzu komme, dass das Unfallrisiko erhöht sei, da beispielsweise Autofahrer beim Überholen weniger Abstand für einen Radfahrer mit Helm einplanen als ohne. Auch brauche man keinen Helm mehr, wenn man von einem 40-Tonner überfahren werde.

Dr. med. Christian Busch: „Fakt ist – der Helm schützt“

Fakt ist jedoch auch – der Helm schützt. Er schützt und das was im Kopf drin ist – das Gehirn. Der Helm dämpft bei einem Unfall den starken Aufprall. Ohne Helm gibt es kein dämpfendes Element und der Radfahrer knallt bei einem Aufprall direkt mit dem Kopf auf den Asphalt. Die ungeheuren Kräfte, die bei einem Sturz wirken, verletzten oft nicht nur Schädelknochen, sondern auch das Gehirn und die zerebralen Blutgefäße. Die Folge ist ein Schädel-Hirn-Trauma. Die harmloseste Form eines Schädel-Hirn-Traumas ist die Gehirnerschütterung. Dabei treten Symptome auf, die darauf schließen lassen, dass es sich nicht ausschließlich um eine oberflächliche Verletzung handelt. Das Gehirn ist nicht dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen.

Fahrradhelm dämpft bei einem Unfall den starken Aufprall

Schwere Schädel-Hirn-Traumata haben dagegen eine weniger gute Prognose. Es kann zu Hirnblutungen, Hirnschwellungen, Ödembildungen kommen. Dies führt zu einem erhöhten Schädel-Innendruck, der sehr schwer zu behandeln ist. Die Sterblichkeit bei einem schweren Schädel-Hirn-Trauma liegt bei über 30 Prozent. Zudem drohen irreparable Spätfolgen. Je nachdem, welcher Teil des Gehirns wie stark beschädigt wurde, können erhebliche dauerhafte Beeinträchtigungen die Folge sein.

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Pressemitteilungen

Engagement ist „gelebte soziale Marktwirtschaft“

Wilfried Thünker bei Neujahrsempfang der Hannelore Kohl Stiftung

Engagement ist "gelebte soziale Marktwirtschaft"

Wilfried Thünker (3. von rechts) beim Neujahrsempfang der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung.

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung hat bei ihrem Neujahrsempfang in Bonn das Engagement von DER THÜNKER für das Projekt „Save your head“ gelobt und Inhaber Wilfried Thünker für den ideellen und finanziellen Einsatz im vergangenen Jahr gedankt. „Wenn sich Unternehmer auf diese Weise sozial engagieren, ist das gelebte soziale Marktwirtschaft“, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Johannes Vöcking, in seiner Begrüßung. Er dankte auch vielen weiteren Förderern und Spendern für ihre Unterstützung im vergangenen Jahr.

Der Unternehmer und frühere Radrenn-Profi Wilfried Thünker war 2014 gemeinsam mit der Stiftung Initiator eines Schulwettbewerbs, mit dem die Rad-Verkehrserziehung an weiterführenden Schulen gefördert wird. „Diese Aufklärungsarbeit und die Ausstattung mit einem guten Fahrrad-Helm braucht Geld, das Schulen und auch viele Familien nicht haben“, begründete Wilfried Thünker seinerzeit seine Unterstützung. Hier sei soziales Engagement von Unternehmen gefragt, noch dazu wenn das Projekt in der eigenen Region stattfinde.

DER THÜNKER wurde vor 30 Jahren in Bonn gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Unternehmen, Verbände, Freiberufler, Anwälte und Ärzte lassen hier Telefonate annehmen, mieten Büros oder nutzen Tagesbüros sowie Konferenzräume und Schulungsräume und die Möglichkeit von Videokonferenzen. Inhaber Wilfried Thünker engagiert sich zudem seit rund zehn Jahren regelmäßig für soziale Zwecke, seit Mai 2014 ist er CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit Deutschlands dienstältester Telefon- und Büroservice. Die Mitarbeiterinnen gehen für deutschland- und europaweit rund 100 Firmen und Verbände, Organisationen sowie für Ärzte, Anwälte und Freiberufler ans Telefon. Daneben können Büros, Seminarräume und Konferenzräume stundenweise, tageweise oder langfristig angemietet werden. Auch Shared Office und weltweite Videokonferenzen sind möglich.

Kontakt
DER THÜNKER Business Center
Wilfried Thünker
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113 Bonn
(0228) 2673-0
thuenker@ck-bonn.de
http://www.buero-bonn.de

Pressemitteilungen

Schüler der Johannes-Rau-Schule bei DER THÜNKER

Fahrrad-AG bedankt sich mit Gegenbesuch für 1.000 Euro Spende

Schüler der Johannes-Rau-Schule bei DER THÜNKER

Im Rahmen des Projektes „Save your head“ von DER THÜNKER und der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung haben Schülerinnen und Schüler der Johannes-Rau-Schule aus Bad Godesberg dem Unternehmer Wilfried Thünker im Bonn-Center einen Gegenbesuch abgestattet. Der Inhaber von Bonns größtem Business Center hatte vor drei Monaten für die Fahrrad-AG der Schule Fahrradhelme im Wert von insgesamt 1.000 Euro gestiftet.

Bei ihrem Gegenbesuch informierten sich die Hauptschüler über den Alltag in dem Unternehmen, das 2015 sein 30-jähriges Bestehen als Deutschlands ältester Büroservice feiert. Sie bestaunten die technischen Einrichtungen von der Videokonferenz bis zum Telefonservice. „Ein Teil meines Engagements ist immer, dass ich jungen Menschen Einblick in einen Berufsalltag gebe“, erklärt Wilfried Thünker. Auch Schülerinnen und Schüler der Bonner Anne-Frank-Schule und Betreute der gemeinnützigen Gesellschaft intra – alle von DER THÜNKER unterstützt – haben den Unternehmer und seine Mitarbeiterinnen bereits besucht.

DER THÜNKER wurde 1985 in Bonn gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands und zugleich das größte in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Unternehmen, Verbände, Freiberufler, Anwälte und Ärzte lassen hier Telefonate annehmen, mieten Büros oder nutzen Tagesbüros sowie Konferenz- und Schulungsräume und die Möglichkeit von Videokonferenzen. Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig für soziale Zwecke. Inhaber Wilfried Thünker wurde im Mai zum CSR-Botschafter der IHK Bonn/Rhein-Sieg berufen.

Weitere Informationen unter http://www.buero-bonn.de und http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/Praevention/2014_save_your_head/.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit Deutschlands dienstältester Telefon- und Büroservice. Die Mitarbeiterinnen gehen für deutschland- und europaweit rund 100 Firmen und Verbände, Organisationen sowie für Ärzte, Anwälte und Freiberufler ans Telefon. Daneben können Büros, Seminarräume und Konferenzräume stundenweise, tageweise oder langfristig angemietet werden. Auch Shared Office und weltweite Videokonferenzen sind möglich.

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