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Essen/Trinken

Geschäftsessen meistern ohne Hindernisse

Geschäftsessen meistern ohne Hindernisse

Nicola Schmidt

Kaum hat man beim neuen Arbeitgeber angefangen und schon wird man mit einem Geschäftsessen konfrontiert. Das sagt viel über die zukünftige Zusammenarbeit aus. Hürden lassen sich jedoch meistern, um schließlich einen guten Eindruck hinterlassen:

Die Auswahl des Restaurants sollte zum Anlass passen und eine seriöse Umgebung für geschäftliche Gespräche bieten. Schnellrestaurants und Fast-Food-Ketten sind für diese Zwecke ein Tabu.
Sind mehrere Personen an dem Geschäftsessen beteiligt, sitzt der Gastgeber dem wichtigsten Gast gegenüber, z.B. Geschäftsführer und Kunde.
Auf Alkohol verzichten: Die Beurteilungsfähigkeit lässt nach, und einen guten Eindruck macht der Drink auch nicht – gerade mittags, wenn danach noch weitere Kundentermine anstehen.
Auch wenn das Geschäftliche im Mittelpunkt des Treffens steht, ist es gut, zuvor etwas Smalltalk zu betreiben. Das lockert die Gesprächsatmosphäre auf.
Smartphone, Portemonaie und Schlüssel haben auf dem Tisch nichts zu suchen, sie gehören bei Herren in die Jackettasche, bei Damen in die Handtasche.
Eine aufrechte Haltung am Tisch ist wichtig, um selbstbewusst und kompetent zu wirken. Die Hände gehören dabei auf den Tisch. Blickkontakt im Gespräch ist selbstverständlich, denn so stellt man sicher, dass der andere zuhört und bei der Sache ist.
Eine benutzte Stoff- oder Papierserviette gehört nach dem Essen niemals auf dem Teller, sondern links daneben. Hier in Westeuropa hat die Serviette auch auf dem Stuhl nichts zu suchen. Lediglich die kleine Papier-Kuchenserviette, darf auf dem Kuchenteller landen.
Um die Verdauung zu fördern und fit zu bleiben, schließt man stilvoll das Essen mit einem Espresso oder einem Kaffee ab. Ein Cappuccino, Latte-Macchiato und auch der Caffe-Latte vermitteln stattdessen den Eindruck, man sei nicht satt geworden. Außerdem machen diese Getränke nach dem Essen eher träge, statt fit.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin für stilvolles Auftreten.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.
Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Nicola Schmidt Image Impulse
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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Agenda 2011-2012: Armut ist für 70 % der Deutschen ein sehr großes Problem


Knapp 20 Prozent der Bevölkerung sind arm. Armut und Ausgrenzung bleiben eine große Herausforderung in Deutschland. Nahezu jeder Fünfte war 2016 von Armut betroffen, rund 16,8 Mio. Menschen.

Lehrte, 20.07.2018. Nach einer im März 2018 durchgeführten Umfrage in Deutschland gaben 70 Prozent der Befragten an, dass Armut ihrer Ansicht nach heutzutage ein (sehr) großes Problem ist. „Armutsgefährdet“ sind für die Statistiker jene Personen, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens eines Landes zur Verfügung haben. Derzeit liegt die Schwelle der Armutsgefährdung für Singles in Deutschland bei 1.064 Euro im Monat. Für eine vierköpfige Familie beginnt die Armutsgefährdung bei einem Haushaltseinkommen von weniger als 2234 Euro.

Ein Zeichen dieser Entwicklung ist, dass die Regierungsparteien 2017 die schlechtesten Wahlergebnisse aller Zeiten erzielten. Die nicht erfüllten Herausforderungen sind geblieben. Dazu gehört die steigende Anzahl der Armen und Armutsgefährdeten, die sich aus rund 4.5 Millionen Menschen ohne Job, 4 Mio. Rentnern mit Bruttorenten unter 400 Euro rund 5,45 Mio. Rentner mit Bruttorenten unter 700 Euro und Mindestlohnempfängern zusammensetzen. Sie liegen mit den Bezügen weit unterhalb der Armutsgrenze von 1.064 Euro, was „sozial verwerflich“ ist.

Die Bundesregierung hat außergewöhnliche Einnahmenprobleme. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.093 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Mit durchschnittlich 50 Mrd. Euro Schulden pro Jahr wurden die Ausgaben des Staates subventioniert. Parallel dazu wurden über 100.000 Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut und Sozialausgaben gekürzt. Darunter haben Investitionen und Reformen in Kindergärten, Schulen, Bildung und Ausbildung, Straßen, Wasserwege, im sozialen Wohnungsbau, bei Renten, der Bundeswehr, Digitalisierung usw. gefehlt.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Westlichen Alliierten, Adenauer und die folgenden Regierungen die größten Enteignungen in der Zivilgesellschaft durchgeführt. Mit den Gesetzen zum Notopfer Berlin, Marshallplan, Londoner Schuldenabkommen, Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich und Solidaritätsbeitrag wurden Privatpersonen und Unternehmen um rund 1.000 Mrd. Euro enteignet und die Einnahmen an Bedürftige umverteilt. Zur Bewältigung der Zukunftsaufgaben wird die Bundesregierung Alternativprogramme anbieten müssen.

Ein Zeichen dieser Entwicklung ist, dass die Regierungsparteien 2017 die schlechtesten Wahlergebnisse aller Zeiten erzielten. Die nicht erfüllten Probleme und Aufgaben sind geblieben. Dazu gehört die steigende Anzahl der Armen und Armutsgefährdeten. Zunehmend rückt ein Teil der Mittelschicht und des Mittelstandes an die Armutsgrenze.

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept der Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Zur Überwindung der Schuldenkrise und Einnahmenverluste plädiert Agenda 2011-2012 dafür, dass alle Gesellschaftsschichten, insbesondere Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten, angemessen an den Staatskosten beteiligt werden.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

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Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Netzwerk der Besten diskutiert Digitalisierung

Die Digitalisierung steht nicht nur auf der Agenda der Politik, sondern fordert auch den Mittelstand heraus. Am 23. März 2018 veranstaltete die Oscar-Patzelt-Stiftung den „3. Dialogtag im Netzwerk der Besten“, diesmal zum Thema „Starten – Durchstarten – Turbulenzen meistern.“ Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, war eingeladen, in den Räumlichkeiten des ICC Würzburg an einem Podiumsgespräch zur Eroberung digitaler Geschäftsmodelle teilzunehmen.

Dialogtage im Netzwerk der Besten

Das „Netzwerk der Besten“ bilden vom „Großen Preis des Mittelstandes“, den die Oskar-Patzelt-Stiftung jährlich vergibt, ausgezeichnete Unternehmen. Der Preis gilt nach welt.de als „deutschlandweit begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“. Mahr EDV wurde zuletzt zweimal in Folge nominiert und 2017 sogar als “ Finalist“ geehrt.

Ziel der Dialogtage ist es, die Preisträger zusammenzubringen, um in offener und diskussionsfreudiger Atmosphäre zukunftsorientiert über die gegenwärtigen Herausforderungen des Mittelstandes ins Gespräch zu kommen und von einander zu lernen. Die Dialogtage hatten bisher zweimal stattgefunden und werden von den Teilnehmenden stets als bereichernd empfunden, zumal es auch für die meisten Referierenden eine neue Erfahrung ist, vor Experten zu sprechen.

Mahr EDV und die Digitalisierung

Der zweite OSP-Power-Talk des Tages widmete sich am Nachmittag den Herausforderungen der Digitalisierung unter den Fragen: Was steckt an Chancen im aktuellen Digitalisierungs-Hype? Warum tut sich der Mittelstand noch so schwer mit dem Thema? Wie kann man vorhandene Strategien ins digitale Zeitalter überführen? Haben Unternehmen ohne digitales Geschäftsmodell überhaupt eine Zukunft?

„Ich habe mich nicht nur sehr über die Einladung zu diesem Podium gefreut“, sagt Fabian Mahr, „auch die titelgebende Betonung des aktiven Moments im Erobern digitaler Geschäftsmodelle kam meinem persönlichen Anliegen entgegen.“ Dem IT-Spezialisten gehe es nämlich weniger um die Frage, wie der von der Digitalisierung auf mittelständische Unternehmen ausgeübte Veränderungsdruck im Sinne des Überlebens zu bewältigen sei, sondern darum, die nötigen Veränderungen so zu gestalten, dass das Unternehmen dadurch erfolgreicher wird. „Gutes Beispiel“, so Mahr weiter, „sind Smart Home / Smart Office – Lösungen. Zum einen nutzen wir die digitalen Technologien zur automatischen Steuerung von Energiesystemen (Wärme, Licht, Überwachung etc.) selbst, was zur Senkung von Betriebskosten führt. Zum anderen haben wir mit Beratung und Umsetzung solcher Lösungen unser eigenes Portfolio erweitert und können uns so noch breiter für den Markt aufstellen.“

Tücken der Digitalisierung

Ohne Frage gilt es bei aller Euphorie in Sachen Digitalisierung von Vorherein entscheidend auch, ein Gespür für ihre Tücken zu entwickeln, um diese entsprechend zu meistern. Naivität kann im Nachhinein sehr teuer werden. Gerade im Zusammenhang von Cloud Technologien und Daten-Compliance herrscht, das belegen einige Studien, noch erheblicher Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen. Jede digitale Innovation berührt z.B. die Themen Sicherheit und Eigentum von (insbesondere personenbezogenen) Daten, was rechtliche Fragen aufwirft, deren Klärung oft langwieriger ist als der technische Fortschritt, was Zwischenlösungen erfordert und die Fähigkeit, das IT-System reaktionsschnell auf eindeutige Rechtslagen abzustimmen. Ohne Experten, die sich stets auf dem aktuellen Stand von Technik und Gesetz halten, dürfte es immer schwieriger werden, Prozesse, die sich aus der Digitalisierung ergeben, auf der Höhe geltenden Rechts zu steuern und Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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OMR 2018: metapeople-Masterclass

Programmatic Buying – Jobkiller, Herausforderung oder Chance?

OMR 2018: metapeople-Masterclass

metapeople – Part of Artefact

Auf dem Online Marketing Rockstars Festival (OMR), das am 22. und 23. März 2018 in Hamburg stattfindet, setzt die Duisburger Digital Marketing Agentur metapeople gleich am ersten Tag ein Highlight. Sie veranstaltet von 16:30 bis 18:00 Uhr in Halle B1 der Messe Hamburg eine exklusive 90-minütige Masterclass zum Thema „Der programmatische Einkauf“.

Die rund 40.000 erwarteten Besucher des Festivals dürfen sich nicht nur auf Partys und Live-Musik freuen, sondern auch auf mehr als 300 Top-Speaker auf den Bühnen und ein erstklassiges Seminarprogramm zu spannenden Trendthemen des Digital-Marketing. In diesem Rahmen beleuchten Jennie Hagen und Rene Kellner, beide Head of Paid Media bei metapeople, in ihrer Masterclass „Der programmatische Einkauf“ von allen Seiten.

Laut aktueller Zahlen der Marktforscher von eMarketer steigt der Anteil der Display-Werbung, der via Programmatic Buying gebucht wird, in den USA bis 2019 auf rund 46 Milliarden US-Dollar und bildet damit dann 84 Prozent des US-Marktvolumens ab. Auch wenn die US-Zahlen nicht 1:1 auf Deutschland übertragbar sind, lässt sich hierzulande aber eine vergleichbare Tendenz beobachten. „Bedeutet diese Entwicklung, dass der altehrwürdige Mediaplaner oder Kampagnenmanager in Zukunft ausgedient hat“, fragen Jennie Hagen und Rene Kellner. Und „können demnächst ganze Agenturen mit jahrzehntelanger Erfahrung durch eine Serverfarm ersetzt werden?“

Ihre Antwort ist nein. Denn auch wenn es immer wichtiger werde, Online-Werbung automatisiert einzukaufen, müsse der „Kopf vor dem Rechner eingeschaltet“ werden. Denn nur wenn analytisch durchdachte Einstellungen und sinnvoll definierte Regeln dafür sorgen, dass die entsprechenden Tools und deren Algorithmen effizient arbeiten, lasse sich das Ziel von Programmatic Buying erreichen. Und nur qualifizierte Mitarbeiter könnten aus den Rohdaten die richtigen Erkenntnisse ableiten, um Online-Werbekampagnen noch während ihrer Laufzeit zu optimieren. Jennie Hagen und Rene Kellner plädieren deshalb für eine Anpassung der Berufsbilder, Stellenbeschreibungen und Ausbildungsgänge in der Branche.

Bei metapeople – als Teil der in Frankreich börsennotierten Digital-Marketing Agentur Artefact – beschäftigt man sich deshalb intensiv mit Artificial Intelligence (AI) zur Unterstützung der Arbeit. Das ist eine große Chance, aber auch eine echte Herausforderung für Advertiser, Publisher und die Agenturen. „Programmatic Buying entwickelt sich mit all seinen Facetten zu einem elementaren Bestandteil des Online Marketing, an dem heute kein bedeutender Advertiser mehr vorbeikommt“, so die Experten. Denn nur damit könnten Marken in Zukunft ihre Zielgruppen auf digitalem Weg effizient und mit geringsten Streuverlusten erreichen.

Jennie Hagen und Rene Kellner behalten ihr Expertenwissen nicht für sich:

Am Donnerstag, den 22. März 2018, geben die beiden auf dem OMR Festival in Halle B1 der Messe Hamburg von 16:30 bis 18:00 Uhr in ihrer Masterclass tiefe Insights und lassen keine Frage zu Programmatic Buying offen.

Interessierte können sich ab heute auf der Website anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 120 beschränkt und erfahrungsgemäß sind die Plätze sehr schnell ausgebucht:

https://omr.com/festival/de/masterclasses-timetable/

Auf der OMR Expo ist metapeople in Halle A3 am Stand G10 vertreten und informiert über Display Media, Affiliate, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics, Tracking, Artificial Intelligence sowie die Consulting-Angebote der Agentur. Interessenten können spontan vorbeikommen oder vorab per Mail an maria.uebbing@metapeople.com einen Termin vereinbaren – denn es gibt viele Neuigkeiten bei metapeople. Zum Beispiel die Stärkung der Kernkompetenzen und der Ausbau des Fokus auf Artificial Intelligence durch die Fusion mit Artefact. So ist die weltweit erste Agentur entstanden, die ihren Schwerpunkt auf strategische Digital-Marketing-Beratung legt, die auf Daten und Artificial Intelligence basiert.

Vita: Jennie Hagen
Nach der Beendigung Ihres Studiums zum Bachelor of Science an der Universität Duisburg-Essen, im Jahre 2012, startete Jennie Hagen ihre ersten Gehversuche im Bereich Online Marketing bei einem Kleinunternehmen in Neuss, wo sie für den Social und Newsletter-Bereich zuständig war.
Ende 2013 heuerte die gelernte Betriebswirtin mit Schwerpunkt Technology and Operation Management dann bei der metapeople GmbH als Junior Trader / Campaign Manager an. Schnell entwickelte Sie sich zur treibenden Kraft im Bereich Paid Media und hatte maßgeblichen Einfluss an der Etablierung des programmatischen Einkaufs der Performance Agentur.
Es folgte der rasche Aufstieg zum Teamlead Anfang 2016. Im Laufe des Jahres führten strategische Entscheidungen zu einer Zusammenlegung der Abteilungen Display / Programmatic und Social, von der sie erst interimsweise und seit Ende 2017 in Gänze die Abteilungsleitung übernahm.
Neben eben dieser Leitung, ist sie federführend bei der technischen Weiterentwicklung der Agentur in Puncto Techstack und 3rd Party Data.

Vita: Rene Kellner
2009 startete der Kaufmann für Marketingkommunikation über eine Zeitarbeitsfirma als Kampagnenmanager bei der Zed digital, wurde zum Ende des Jahres übernommen und absolvierte ein Trainee zum Mediaplaner. Nach drei Jahren, die er für den Generali Konzern plante, heuerte er als Group Head bei Grey Media (ehem. K102) an.
Wiederrum 1,5 Jahre später zog es Ihn vom Platz der Ideen zur Derendorfer Allee. Innerhalb der Group M war er erst zwei Jahre für die digitale, nationale Strategie der Henkel-Brands zuständig, bevor er 2015 mit dem Aufbau der zentralen, digitalen Planung der L“equipe L“Oreal betraut wurde.
Seit Ende 2017 bildet er mit Jennie Hagen eine Doppelspitze zur Leitung der Paid Media Abteilung bei den metapeople in Duisburg.

Über Artefact I artefact.com
Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital-Marketing Agentur NetBooster Group.

Über die metapeople GmbH | www.metapeople.com

Als Agentur für effektives Digital-Marketing bietet die metapeople GmbH als Teil von Artefact (vormals Netbooster) mit seinen weltweit mehr als 25 Standorten seit über 19 Jahren erstklassige Lösungen in den Bereichen Affiliate, Display Media, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics, Artificial Intelligence sowie Consulting und Tracking an. Durch den Zusammenschluss mit Artefact wurden die Kernkompetenzen von metapeople weiter gestärkt und der Fokus auf Artificial Intelligence weiter ausgebaut. Hand in Hand mit Artefact bietet metapeople ihren Kunden beste Qualität und realisiert für diese eine weltweit nahtlose Betreuung.

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conosco Agentur für PR und Kommunikation
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BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

Kind und Karriere in Kombination: Freundin und kununu küren die familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland

BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands und belegt Platz 32. Die Medienmarke Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu würdigten auch in diesem Jahr wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Arbeitgebern. Das Ranking der Top 100 basiert auf der Beurteilung von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern, die Bewertung setzt sich aus Faktoren wie Work-Life-Balance, flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betrieblicher Altersvorsorge zusammen.
Susanne Frielingsdorf von BS Frielingsdorf freut sich: „Es ist schön, das unsere Mitarbeiter/innen und Bewerber sich rundherum wohl und gut bei uns aufgehoben fühlen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele unserer Mitarbeiter/innen ein wichtiges Auswahlkriterium“
„Bei der Wahl des Arbeitgebers ist die Vereinbarkeit von Familie und Karriere ein ausschlaggebendes Kriterium“, sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht. „Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir nicht nur die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Thema lenken, sondern auch die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen würdigen und den Freundin-Leserinnen positive Beispiele an die Hand geben.“

Dr. Sarah Müller, Director Marketing & Content von kununu erklärt: „Flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, mal im Homeoffice zu arbeiten, können eine wesentliche Erleichterung für Familien sein. Attraktive und damit erfolgreiche Arbeitgeber werden vor allem jene Unternehmen sein, die die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schaffen. Denn damit Familienfreundlichkeit wirklich funktioniert, muss das Bewusstsein und die Akzeptanz bei allen Mitarbeitern da sein.“

In diesem Jahr wurde das Ranking auf der Basis von mehr als 1,3 Millionen Bewertungen zu über 250.000 Unternehmen erstellt. Jedes deutsche Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2017 mindestens eine Bewertung auf kununu.com eingegangen ist und die Mindestanzahl von 80 Bewertungen erfüllt, hatte Chance auf Aufnahme ins Ranking. Weitere Voraussetzung zur Qualifizierung war das Angebot von flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung sowie betrieblicher Altersvorsorge. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung auch die zur Aufnahme ins Ranking vorausgesetzten familienfreundlichen Angebote. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen. Medienunternehmen sowie Firmen, die dem Burda-Konzern angehören, waren ausgeschlossen (z.B. Freundin, kununu, Xing).

Die Medienmarke Freundin ist vertrauensvolle Ratgeberin für knapp zwei Millionen Magazin-Leserinnen und mehr als zwei Millionen Unique User. Auch im Bereich Job und Karriere berät Freundin moderne Frauen zuverlässig. kununu, ein Tochterunternehmen des Karriere-Netzwerks Xing, ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

BS Frielingsdorf ist Ihr Experte für Fachkräftevermittlung und Personallösungen in den Branchen und Bereichen:

Metall-, Energie- und Elektroindustrie
Kaufmännische Qualifikationen
Personalvermittlung
Personallösungen

Wir setzen auf Qualität, auf individuelle Personaldienstleistungen:

Unsere ausgeprägte Kundenorientierung und Kompetenz, unser klares Serviceverständnis und unser bundesweites Netzwerk gewährleisten eine optimale, flexible Betreuung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über langjährige Erfahrungen in der Fachkräftevermittlung und in der qualifizierten Rekrutierung.

Kontakt
BS Frielingsdorf GmbH
Susanne Frielingsdorf
Deichstr 48
20459 Hamburg
04037503120
info@bs-frielingsdorf.de
http://www.bs-frielingsdorf.de

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Wladimir Klitschko: „Challenge Management“ – Was Sie als Manager vom Spitzensport lernen können

Wladimir Klitschko: "Challenge Management" - Was Sie als Manager vom Spitzensport lernen können

Dass Manager viel vom Spitzensport lernen können, weiß Wladimir Klitschko aus eigener Erfahrung, denn der ehemalige Boxweltmeister im Schwergewicht und promovierte Sportwissenschaftler ist seit Jahren erfolgreicher Unternehmer. Disziplin, Mut, Ausdauer, Beweglichkeit, Konzentration, Koordination und „Besessenheit“ im positiven Sinne führten Klitschko nicht nur als Boxer an die Weltspitze, sie zeichnen ihn ebenso als Geschäftsmann aus. Um seine Erfahrungen und Kenntnisse zu teilen, begründet er 2016 den Weiterbildungsstudiengang „CAS Change&Innovation Management“ an der Universität St. Gallen, der Führungskräften Grundlagen des Selbst- und Challenge Managements lehrt. Nun veröffentlicht er die Prinzipien des Challenge Managements als Buch.

Digitalisierung und Globalisierung sorgen stetig und in hoher Geschwindigkeit für eine Vielzahl von Innovationen. Wer nicht schnell, zielgerichtet und entschlossen handelt, wird seine Marktposition verlieren. Genau hier setzt Wladimir Klitschko mit seinem Buch „Challenge Management“ an. Denn wie kein anderer steht er dafür, Probleme als Herausforderungen zu begreifen, sie als solche anzunehmen und zu meistern.

Klitschko transferiert sein Wissen aus über einem Vierteljahrhundert Leistungssport in die Welt der Wirtschaft und formuliert Antworten auf zentrale Herausforderungen der Zeit: Wie können Kooperation und Konkurrenz verbunden und zu Win-Win-Situationen werden? Wie aus Niederlagen neues Potenzial gewonnen werden? Wo liegen bisher unentdeckte Stärken? Wie gelingt der Fokus auf das Wesentliche? Wie kann Höchstleistung explosiv abgerufen werden? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Autor aus der Sicht des Sportlers, des Unternehmers und mit Blick auf die aktuellen Wirtschaftstrends. Und ist dabei in bester Gesellschaft. Namhafte Experten aus der Wirtschaft erklären im darauffolgenden Abschnitt des Buches, wie sie „Challenge Management“ in der Praxis anwenden, darunter Jean-Remy von Matt (Jung von Matt), Frank Dopheide (Verlagsgruppe Handelsblatt) oder Rolf Schumann (Global GM Plattform & Innovation).

„Challenge Management“ vereint Erfahrung und Expertise, interdisziplinären Blick und erprobten Management-Ansatz. Zahlreiche Praxisbeispiele erfolgreicher Manager beweisen, wie wichtig es ist, aus Fehlern zu lernen und seine Ziele mit Leidenschaft zur verfolgen. „Failure with obsession – is an option!“ Dieses Buch ist der perfekte „Sparringspartner“ für jeden, der das Thema Management als Herausforderung begreift und bestmöglich meistern möchte.

Die Autoren:
Dr. Wladimir Klitschko ist ehemaliger Boxweltmeister im Schwergewicht und gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Sportlern unserer Zeit. Der studierte Philosoph ist promovierter Sportwissenschaftler, Dozent an der Universität St. Gallen und erfolgreicher Unternehmer.
Stefanie Bilen ist Journalistin und Buchautorin. Sie hat unter anderem für das Handelsblatt, den Harvard Business Manager und das Wall Street Journal geschrieben.

Wladimir Klitschko mit Stefanie Bilen
Challenge Management
Was Sie als Manager vom Spitzensportler lernen können
Mit einem Nachwort von Arnold Schwarzenegger
2017, gebunden mit Schutzumschlag, 256 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50746-0
Erscheinungstermin: 17. August 2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz – Abhörsicherheit durch Abwehr von Abhörtechnik in Wohn.- und Geschäftsräumen

ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz - Abhörsicherheit durch Abwehr von Abhörtechnik in Wohn.- und Geschäftsräumen

Verdacht, abgehört zu werden? 24/7 Gebührenfrei unter 0800 – 70 30 123

ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie werden abgehört, ausspioniert oder Ihre Privatsphäre wird anderweitig verletzt, ist es Zeit, zur Lauschabwehr vom Profi zu greifen, die Abhörsicherheit zu erhöhen und den Abhörschutz zu installieren. Wir unterstützen Sie in all Ihren Belangen, wenn es um das Thema Abhörschutz geht. Hierbei sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner, der nicht nur Abhörgeräte suchen, Wanzen suchen oder Minispione suchen wird, sondern Ihnen bei jeglicher Fragestellung rund um das Thema der Abhörsicherheit zur Verfügung steht.

Unser Unternehmen zeichnet sich aus durch jahrelange Erfahrung und hochwertiges, fachkundiges Personal. Jeder unserer Mitarbeiter ist ein Experte in Sachen Abhörsicherheit und Lauschabwehr. Dadurch ist es für uns keine Herausforderung, wenn wir bei Ihnen Minispione suchen, Wanzen suchen und auch Abhörgeräte suchen. Doch nicht nur das. Wir sind darauf spezialisiert, Ihre Räumlichkeiten bis in die kleinste Ecke zu untersuchen – die Gefahr kann schließlich überall lauern. Daher versteht es sich von selbst, dass wir unter anderem Abhörgeräte suchen, Minispione suchen und auch Wanzen suchen in Ihren Räumlichkeiten, sei es Ihr Zuhause, der Arbeitsplatz oder Ihr Auto, damit die Lauschabwehr vom Profi sichergestellt ist. Doch nicht nur bei diesen Aufgaben sind wir absolute Experten.

Das Gebiet "Lauschabwehr und Abhörschutz" gliedert sich in zwei unterschiedliche Bereiche der Abhörsicherheit. So gibt es den aktiven und den passiven Abhörschutz.
Zum aktiven Abhörschutz gehört es, dass unsere Experten Abhörgeräte suchen, Wanzen suchen und auch Minispione suchen. Dies geschieht mittels der neuesten Gerätschaften auf dem Markt wie beispielsweise Frequenzzählern, Spektrumanalysatoren oder auch Wärmebildkameras. Dadurch ist die Lauschabwehr bei Ihnen auf dem aktuellen Stand und die Abhörsicherheit auf dem besten Stand. So können Sie sich sicher sein, dass Sie sich ungestört und vor allem unbeobachtet über alle relevanten Sachverhalte austauschen können.
Zur passiven Lauschabwehr gehören präventive Maßnahmen bei beispielsweise dem Bau des Gebäudes. Auch hier beraten wir Sie gerne, sodass die Lauschabwehr vom Profi gewährt ist. Präventive Maßnahmen können beispielsweise bestimmte Verschlüsselungstechniken sein, über die Ihre Kommunikation mit anderen abläuft. Ebenfalls planen wir mit Ihnen den Bau abhörsicherer Fahrzeuge, sodass Sie auch von unterwegs sorgenfrei Ihre Anrufe und Angelegenheiten regeln können.

Darum geben Sie den anderen, ungebetenen Leuten keine Chance, sich in Ihr Leben einzumischen und beauftragen Sie uns, damit Sie die Lauschabwehr vom Profi gewährleistet haben, Ihr Abhörschutz und damit Ihre Abhörsicherheit auf dem neuesten Stand ist und Ihre Lauschabwehr jeden Lauschangriff abwehren kann. Wir helfen Ihnen den Gefahren des Datendiebstahls und der Spionage zu entkommen.

Mit nunmehr 30jähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Lauschabwehr haben wir uns als anerkannte Abwehrexperten auf die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Lauschabwehreinsätzen spezialisiert.

So haben wir verschiedene Konzepte zur Aufrechterhaltung des Abhörschutzes erarbeitet.
Wir beraten, schützen und sichern Ihr Unternehmen und Ihr privates Lebensumfeld präventiv, nachhaltig und erfolgreich.

Wir finden zuverlässig alle verdeckten Audio.- und Videoabhöranlagen auch während der Nachtstunden oder am Wochenende und sind absolut diskret.

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Solide gründen, schneller erfolgreich sein – Presseinformation der Mobile Software AG

Höhere Anfangsinvestition bringt langfristige Kostenvorteile

Solide gründen, schneller erfolgreich sein - Presseinformation der  Mobile Software AG

Bernd Storm van’s Gravesande, Gründer von aboalarm, schätzt die Mobile Software AG
Quelle: aboalarm

Eine tolle Idee haben, ein Start-up gründen und erfolgreich in die berufliche Unabhängigkeit gehen – viele Menschen träumen vom eigenen Unternehmen. Laut Bundesverband Deutsche Start-ups schaffen es trotz vielversprechender Ideen allerdings nur 30 Prozent der Start-ups, dauerhaft zu bestehen. Viele Gründer überschätzen ihre eigenen Kompetenzen und sparen an falscher Stelle, beschreibt Bernd Storm van“s Gravesande häufige Gründe für das Scheitern. Er selbst zählt zu den erfolgreichen Gründern in Deutschland und ist gewissermaßen ein Profi im Sparen: 2008 gründete er zusammen mit Stefan Neubig den vielfach ausgezeichneten Online-Kündigungsdienstleister aboalarm. Dieser bietet seinen Kunden alles, was für das Kündigen und Widerrufen von Verträgen benötigt wird, so dass diese nie wieder für unnötige Abos oder Verträge zahlen müssen. Storm van“s Gravesande und Neubig entschieden sich im entscheidenden Moment dafür, auf das Know-how eines professionellen Software-Partners zu setzen anstatt eine günstigere „studentische“ Lösung zu wählen – und damit für eine Investition, die sich inzwischen mehr als ausgezahlt hat.

„Wir mussten in den Anfangsjahren auf jeden Cent achten und hatten wenig finanziellen Spielraum“, erinnert sich Storm van“s Gravesande. Begeistert von ihrer Idee starteten die beiden Gründer aboalarm zunächst als Hobbyprojekt, welches im Wesentlichen aus einer Internetseite mit vorformulierten Kündigungsschreiben zum kostenlosen Download bestand. Der promovierte Betriebswirt Storm van“s Gravesande arbeitete weiterhin Vollzeit als Unternehmensberater, Neubig studierte Digital Media in Darmstadt. Die überschaubaren Werbeeinnahmen reichten, um die laufenden Kosten zu decken. Ein Jahr nach Gründung baute aboalarm seine Serviceorientierung entscheidend aus: Per Web-to-Fax-Dienst können Kündigungsschreiben seitdem direkt über die aboalarm-Website verschickt werden. Die Nutzer müssen lediglich den Namen ihres Vertragspartners auswählen, ihre Adresse und Kundennummer eintragen – den Rest erledigt aboalarm ganz einfach per Mausklick und erhebt dafür eine Gebühr.
„aboalarm wurde von Anfang an gut angenommen und wuchs stetig. Vor fünf Jahren waren wir aber noch längst nicht so weit, dass wir davon hätten leben können“, beschreibt Storm van“s Gravesande die damalige Situation. „Uns war klar, dass ein webbasiertes Angebot auf Dauer nicht ausreichen würde und die Zukunft in einer mobilen Anwendung liegen könnte“, so der erfolgreiche Gründer.

Erfahrung statt studentische „Billiglösung“
Ende 2010 trafen die Macher von aboalarm erstmals auf Jens Wehrmann, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Mobile Software AG. „Damals gab es noch wenig Know-how in der App-Entwicklung. Die Zusammenarbeit mit dem dynamischen Team von Jens Wehrmann erwies sich für uns als absoluter Glücksfall“, ist sich Bernd Storm van“s Gravesande sicher und ergänzt: „Keine Frage, es gibt diese 15-jährigen App-Entwickler, die grandios sind. In der Realität aber scheitern Start-ups häufig an studentischen „Billiglösungen“. Sie führen am Ende oft dazu, dass die Entwicklung zu lange dauert, technische Mängel aufweist und die Kosten erst recht explodieren.“

Finanzielle Kontrolle durch Festpreise
Mit der Mobile Software AG konnten die aboalarm-Gründer von Anfang an auf Professionalität – und damit auch volle Kostenkontrolle – setzen. Für die erste Version der iOS-App vereinbarten die Vertragspartner einen Festpreis. „Gerade damals steckten noch viele unkalkulierbare technische Herausforderungen in einer App-Entwicklung. So hatten wir die Sicherheit, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen“, sagt Storm van“s Gravesande.
Er und Neubig wussten zwar grob, was sie wollten. Entscheidend geprägt hat die App jedoch Jens Wehrmann, der die Entwicklung als Projektleiter selbst übernommen hatte. Gerade in der Konzeptions- und Spezifikationsphase profitierten die Gründer nachhaltig vom Know-how ihres Partners. Seine Vorschläge sind bis heute elementar für die Nutzerführung. „Die Zusammenarbeit mit Jens Wehrmann und seinem Team war von Anfang an inspirierend für uns. Sie hatten den entscheidenden Wissensvorsprung in der App-Konzeption und -Entwicklung“, so Storm van“s Gravesande. Trotzdem war die Zusammenarbeit immer partnerschaftlich und offen für die Wünsche und Ideen des Auftraggebers: „Natürlich waren wir bei einzelnen Schritten auch mal anderer Meinung. Aber letztendlich wussten wir, dass wir uns im Zweifel auf die Erfahrung von Jens Wehrmann verlassen können“, erinnert sich der aboalarm-Gründer.
Mit 30.000 Downloads übertraf bereits das erste Wochenende nach dem Launch der iPhone-App im Januar 2011 alle Erwartungen. Heute, nur fünf Jahre später, verzeichnet die App über eine Million Downloads, Tendenz weiter steigend. Eine Android-Version wurde schon kurz darauf umgesetzt und im Juni 2011 gelauncht – auch dabei erwies sich die Mobile Software AG als der richtige Partner.

Investition in Usability bringt langfristige Kostenvorteile
Insgesamt dauerte es drei Jahre, bis die Kosten der App-Entwicklung wieder eingespielt waren. Inzwischen beschäftigt aboalarm 20 Mitarbeiter und generiert einen siebenstelligen Umsatz. „Die Nutzerführung ist so intuitiv, dass es nie Beschwerden gibt und jeder sofort versteht, wie aboalarm funktioniert. Auch Verbesserungen im laufenden Betrieb sind selten nötig“, freut sich der Gründer.
Neu in der aboalarm Familie sind inzwischen der Wechselkompass, eine besonders verbraucherfreundliche Orientierungshilfe für den Vertragswechsel, und kontoalarm, eine App für iPhone und Apple Watch, mit der Nutzer das eigene Konto immer im Blick behalten. Der Erfolg gab dem Gründer-Duo bis heute recht: „Es hat sich ausgezahlt, dass wir unsere knappen Ressourcen im entscheidenden Moment gezielt in eine professionelle Umsetzung mit der Mobile Software AG investiert haben“, ist sich Storm van“s Gravesande sicher. „Ohne diesen wichtigen Partner an unserer Seite hätten wir aboalarm nicht so schnell am Markt etablieren können.“

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Über die Mobile Software AG
Die Mobile Software AG ist eine 2010 gegründete Digital Agentur für die strategische Konzeption und Entwicklung von individuellen mobilen Lösungen im B2B- und B2C-Bereich. Viele der für Kunden wie Dekra, BMW, Aboalarm, Audi, clever-tanken, Scout24, MAN, VW oder wetter.com entwickelten Apps wurden mit unabhängigen Jury- und Publikumspreisen ausgezeichnet (u.a. „Beste App“ ComputerBild, Capital „Beste App für’s Auto“, „Connected Car Award“ AutoBild, Apple „Finanzapp des Jahres“).
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Pressemitteilungen

Exact KMU Barometer 2016: Preisdruck durch Online-Wettbewerb bleibt große Herausforderung von Händlern

Für 39 Prozent der deutschen kleinen und mittleren Handelsunternehmen ist der Preisdruck durch den Online-Wettbewerb immer noch eine der größten Herausforderungen ihrer Branche, so das Ergebnis der Studie „KMU Barometer 2016“. Allerdings mit sinkender Tendenz: 2015 zählten noch 51 Prozent den Online-Preisdruck zu den größten Herausforderungen. Weitere Top-Herausforderungen sind der internationale Wettbewerb (32 Prozent) und erhöhte regulatorische Vorgaben im Hinblick etwa auf Verpackungen oder Transport (ebenfalls 32 Prozent).

Für die internationale Studie KMU Barometer 2016 wurden rund 2.600 Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien sowie den USA zu Softwarenutzung, Digitalisierung und damit verbundenen Trends befragt.

Die Ergebnisse im Überblick:

– Online-Wettbewerb: Obwohl Online-Wettbewerb für viele Unternehmen eine große Herausforderung darstellt, packen viele dieses Problem nicht aktiv an. Die Gründe sind vielfältig: 32 Prozent gaben an, es gäbe keine klare Nachfrage im Internet. Rund ein Fünftel verfüge über keine definierte Online-Strategie und jedem Fünften fehle das interne Fachwissen. Jedes fünfte Handelsunternehmen glaubt zudem, den Online-Umsatz zu steigern, bringe keinen Vorteil. Insgesamt macht der Online-Umsatz von kleinen und mittleren Händlern in Deutschland 26 Prozent von deren Gesamtumsatz aus. Damit liegt Deutschland genau im internationalen Durchschnitt. Anteilig mehr Umsatz durch Online-Kanäle machen Großbritannien (28 Prozent), die Niederlande (29 Prozent) und die USA (34 Prozent).

– Internationaler Wettbewerb: Neben dem Online-Wettbewerb steigt auch der internationale Wettbewerb. Dieser hat im Vergleich zu 2015 in Deutschland stark zugenommen: Während im vergangenen Jahr nur knapp ein Fünftel internationalen Wettbewerb als Top-Herausforderung angaben, waren es 2016 bereits knapp ein Drittel. Damit liegt Deutschland auch weit über dem internationalen Durchschnitt, in dem er nur für ein Fünftel der Befragten zu den Top-Herausforderungen zählt. Am wenigsten vom internationalen Wettbewerb beeinflusst zeigen sich Großbritannien und die Niederlande, in denen jeweils nur 12 Prozent der Händler davon betroffen sind.

– Wettbewerb durch Direktvertrieb der Hersteller: Der Direktvertrieb durch Hersteller ist im internationalen Durchschnitt die meist genannte Herausforderung: 40 Prozent bestätigten dies, in Großbritannien sogar 50 Prozent und in den USA 45 Prozent. Hierzulande nannte nur ein Viertel der Befragten den Direktvertrieb als Top-Herausforderung. Damit stellt dieser für deutsche Händler eine wesentlich geringere Bedeutung dar als in anderen Ländern.

-Lieferschwierigkeiten: Mehr als drei Viertel der befragten deutschen Händler beklagen zeitweise Lieferschwierigkeiten durch unerwartete Engpässe im Lager. Nur 22 Prozent gaben an, immer pünktlich zu liefern. Immerhin: Dieser Wert liegt sieben Prozentpunkte über dem internationalen Durchschnitt.
Ein weiterer Grund für Lieferschwierigkeiten sind Materialengpässe bei den Lieferanten, die zu Verzögerungen führen. 23 Prozent der deutschen Händler zeigen sich niemals davon betroffen, im Gegensatz zu nur 12 Prozent im internationalen Durchschnitt. Auffällig: In Spanien scheint es eher zur Tagesordnung zu gehören, dass Lieferanten Materialengpässe haben. Dort gaben alle Händler an, zumindest hin und wieder mit diesem Problem konfrontiert zu sein.
Was die Korrektheit der Bestellungen angeht, also dass Bestellung und Lieferung übereinstimmen, ist Deutschland im internationalen Vergleich schlecht positioniert: Hierzulande gaben 83 Prozent an, schon mal Ware zu versenden, die gar nicht bestellt war. International sind dies nur 73 Prozent. Damit liegt Deutschland zusammen mit Großbritannien auf dem letzten Platz.

– Prozessdauer: Rund zwei Drittel der in der Exact-Studie befragten deutschen Händler gaben zudem an, dass die Abwicklung von Bestellungen und Rechnungen gelegentlich so lange dauere, dass der Gewinn fast oder ganz schwinde.

„Die richtigen Stellschrauben zu finden, um zuverlässig, kostengünstig und mit möglichst lukrativen Margen ein Handelsgeschäft zu betreiben, fällt vielen kleinen und mittleren Handelsunternehmen schwer“, weiß Erik van der Meijden, CEO von Exact. „Händler denken oftmals noch zu traditionell. Sie versuchen, ihren eigenen Druck auf ihre Lieferanten zu übertragen oder durch eine ungeeignete Preispolitik die Abverkäufe zu steigern. Statt smart arbeiten sie lieber hart, so das Fazit unserer Studie. Um Kosten und Prozesse in den Griff zu bekommen und effizient mit Kunden und Lieferanten zusammenzuarbeiten, benötigen Unternehmen Transparenz und durchgängige Prozesse. Von der Bestellung bis zur Rechnungsstellung. Vom Lieferanten über den Kunden bis zum Steuerberater. Eine Unternehmenssoftware aus der Cloud bietet ihnen dafür eine kostengünstige und zukunftssichere Plattform.“

Exact entwickelt Business Software für KMU und ihre Buchhaltung. Unsere innovative Technologie ist auf spezifische Geschäftsanforderungen ausgerichtet. Sie bietet einen Überblick über die aktuelle Unternehmenssituation und einen Einblick in die Chancen von morgen.

Exact inspiriert Unternehmen zum Wachstum. Unsere 1.600 Mitarbeiter leben, teilen und unterstützen den Ehrgeiz unserer Kunden. Genau wie sie setzen auch wir uns hohe Ziele. Genau wie sie wollen auch wir eine Vorreiterrolle spielen und kennen die Herausforderungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Lösungen und entwickeln Software, damit unsere Kunden aus aller Welt wachsen können.

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Der Lies-dein-Erfolgebuch-Tag des IPE

Institut für Potenzialentfaltung (IPE) verschenkt Bücher für das Erfolgstraining.

Der Lies-dein-Erfolgebuch-Tag des IPE

Das Erfolgebuch kann auch direkt beim IPE bezogen werden.

Münster. Oft setzen sich Schülerinnen und Schüler zu Beginn eines neuen Schuljahres hohe Ziele. So soll sich beispielsweise der Notendurchschnitt auf dem kommenden Zeugnis erheblich verbessern oder endlich die Voraussetzungen geschaffen werden, eine weiterführende Schule besuchen zu können. Andere streben danach, ihre Prüfungsängste zu überwinden oder mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln.
Vergleichbar mit so manchem Neujahrsvorsatz, werden sich somit Vorhaben auferlegt, deren Umsetzung sich schwierig gestalten kann. Denn während des Alltagsgeschehens und einem zunehmenden zeitlichen Abstand zur Zielsetzung verändert sich die Gewichtung des Gehirns. Schuld daran sind die vielfältigen Reize, die im Laufe eines Tages verarbeitet werden müssen.

„Sich ein Ziel zu setzen ist immer gut“, sagt Daniel Paasch, der das Kinder- und Jugendcoaching systematisch aufgebaut und weiterentwickelt hat. „In solchen Momenten spüren wir die Vorfreude auf das Zukünftige und machen uns schon mal ein Bild davon, wie es sein könnte. Unterschiedliche Hormone wie Serotonin, Dopamin, Oxytocin, Cortisol und Adrenalin schaffen in uns nicht nur eine perfekte Vorstellung des Zielzustandes, sondern sie lassen uns auch handeln, um eben dieses Ziel zu erreichen“, führt der Gründer des Instituts für Potenzialentfaltung (IPE) weiter aus.

Was als Motivation bezeichnet wird, ist also nichts anderes als ein emotionaler Zustand, der durch biochemische Vorgänge ausgelöst worden ist. Normalisiert sich der Hormonspiegel wieder, schwindet auch die Vorfreude. Das Gehirn wendet sich anderen Reizen zu und bewertet diese blitzschnell nach ihrer Attraktivität. Das anvisierte Ziel verlieren wir dabei buchstäblich aus dem Auge.

Da sich das Gehirn bei Kindern und Jugendlichen noch in der Entwicklung befindet, müssen den eingehenden Informationen oft zusätzlich noch sogenannten Reizreaktionsmustern zugeordnet werden. Die Ausrichtung auf ein Ziel verliert sich demnach noch schneller.
„Es ist ein wenig so, als würden Sie in ein riesengroßes Haus ziehen, dessen Zimmer Sie noch keine Funktion zugewiesen haben. Sie stellen aber schon mal ein paar Möbel rein, damit Sie weiterarbeiten können“, umschreibt Paasch den Vorgang. „Es überrascht daher nicht, wenn junge Menschen oft wechselnde Ansichten oder Interessen haben“, sagt der Coachingexperte.

Die gute Nachricht ist, dass man Motivation mit kleinen Tricks trainieren kann.
Indem man die Vorfreude immer wieder visualisiert, verstärkt man die zugehörige Emotion. Selbst kleinste Schritte, die zur Erreichung des Ziels führen, sollten daher schriftlich oder bildlich manifestiert werden.
Am besten geht das mit einer Art Tagebuch, in welchem man die kleinen und größeren Erfolge eines Tages notiert. Bei den Kinder- und Jugendcoaches des IPE ist das sogenannte Erfolgebuch fester Bestandteil des Coachings. Gleich, um welche Herausforderungen es geht: Die jungen Klienten rekapitulieren ihre ganz persönlichen Fortschritte und bringen sich damit jeden Tag in einen positiven Zustand, der bei regelmäßiger Anwendung sogar gesteigert werden kann.

Die weiteren Vorteile sind:
Einmal zu Papier gebracht, werden Erfolgserlebnisse noch realer und damit intensiver. Die nicht greifbaren Emotionen werden visuell manifestiert.

Die Verbindlichkeit steigt. Das Aufschreiben motivierender Erlebnisse lässt Kinder und Jugendliche wieder leichter in Kontakt mit dem eigentlichen großen Ziel kommen. Die Bereitschaft beharrlich daran weiterzuarbeiten, wird verbessert.

Der Rückblick auf das schon Erreichte ist ein zusätzlicher Ansporn. Wenn Sie mit Ihren Kindern die zurückliegenden Tage lesen, wird das Selbstwertgefühl bestätigt, was sich wiederum positiv auf die Motivation auswirkt.

Im Rahmen des Lies-ein-Buch-Tages (engl. National Read a Book Day), der Hinweisen zufolge auf einen Bibliothekar oder eine Bibliothekarin aus den USA zurückgeht, verschenkt das Institut für Potenzialentfaltung zehn Erfolgebücher.
Dieser etwas kurios anmutende Feiertag, der alljährlich am 06. September eines Jahres begangen wird, sollte gerade junge Menschen dazu anregen, wieder mehr Bücher zu lesen.
Der Leiter des Ausbildungsinstituts für das Kinder- und Jugendcoaching Daniel Paasch verfolgt mit dieser Aktion allerdings ein etwas anderes Ziel: „Klar, Lesen belebt den Geist und ist gut für die Kreativität. Das steht außer Frage. Das Lesen der eigenen Erfolge, motiviert Schülerinnen und Schüler aber nachhaltiger. Darüber hinaus macht es einfach Freude, die zurückliegenden Schritte auf dem Weg zum Ziel nachvollziehen zu können und dabei zu merken, wie viel man schon geleistet hat.
Insofern: Lies dein Buch und damit die Geschichte deines Erfolges. Mach es so, wie Steve Jobs, der sich gleichfalls dieser einfachen Technik bedient haben soll.“

Wer ein IPE-Erfolgebuch für den heimischen Gebrauch haben möchte, schreibt einfach eine Mail an info@ipe-deutschland.de mit dem Stichwort „Erfolgebuch“ an das Institut für Potenzialentfaltung. Insgesamt werden zehn Exemplare, welches zusätzlich mit zahlreichen Tipps und motivierenden Geschichten angereichert ist, verschenkt. Die Aktion läuft bis zum 30.09.2016. Bei mehreren Einsendungen gilt das Datum des Eingangs. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Junge Menschen stehen heute vor zahlreichen Heraus- und Anforderungen. In einer Welt, die offensichtlich den Rhythmus der Globalisierung verinnerlicht hat, in welcher Werte und Haltungen mehr denn je öffentlichen Interessenlagen genügen müssen, wollen Kinder und Jugendliche ihren ganz eigenen Platz einnehmen. Die moderne Gesellschaft macht es ihnen dabei nicht leichter.
Gestiegene Anforderungen in Schule und Ausbildung, Reizüberflutung, familiäre Spannungsfelder oder frühzeitig angelegte Konformitäten bilden den Boden für Stress, Überlastungserscheinungen und nachhaltige Blockaden, die sich ein Leben lang auf die Persönlichkeit des Menschen auswirken können.

Daniel Paasch hat diese Entwicklungen frühzeitig erkannt. Der Trainer und Coach fasste den Entschluss mit wirkungsvollen Methoden einen Ausweg zu offerieren, der ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten sein sollte.
Er entwickelte das Verfahren der Integrativen Potenzialentfaltung und manifestierte die damit erzielten Erfolge im heutigen Institut für Potenzialentfaltung (IPE) in Münster.

Mit seinen Ausbildungen und fachspezifischen Seminaren verfolgt das IPE das Ziel, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, leichter, blockadenfreier und glücklicher in und durch das Leben zu gehen. Über 1800 Menschen aus allen Berufsbereichen haben bisher die zertifizierten Seminare besucht, womit sich das Institut für Potenzialentfaltung einen einzigartigen Ruf in der Bildungslandschaft erarbeitet hat.
Die Methodik berücksichtigt dabei ganz bewusst neurowissenschaftliche Erkenntnisse wie auch Beobachtungen aus der Lernverhaltensforschung. Gleichzeitig kommen effiziente Kommunikationstechniken und verschiedene Veränderungsmodelle zum Einsatz.

Inzwischen übernehmen speziell ausgebildete und geprüfte Trainerinnen und Trainer des IPE einen Teil der Ausbildungen. Auf diese Weise wird das IPE der stetig steigenden Nachfrage nach alternativen und wirkungsvollen Unterstützungsformaten für junge Menschen gerecht, die von Eltern, Erziehern, Lehrern und den Schulen selbst eingefordert werden.

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Schmittingheide 20
48155 Münster
0251 – 397 297 56
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