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EU-Siegel schützt Produkte mit besonderer Herkunft

Worauf sollten Verbraucher achten?

Nicht einmal jeder 10 Deutsche kennt die europäischen Gütesiegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) und „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.), die bereits 1992 von der EU als System zum Schutz und zur Förderung traditioneller und regionaler Lebensmittelerzeugnisse eingeführt wurden.

Geschützter Ursprung – geschützte Herkunft – was das genau bedeutet?

Europaweit gibt es bereits mehr als 600 Produkte, die das rot-gelbe Kennzeichen „Geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) tragen – darunter sind rund 200 verschiedene Käsesorten! Comte, Brie de Meaux, Roquefort, Reblochon, Chaource … Frankreich ist – nach Italien – der zweitgrößte Produzent von Käse unter geografischer Angabe. Dieses Siegel garantiert die besondere Herkunft des Lebensmittels, das in einem festgelegten Gebiet nach bestimmten Kriterien erzeugt, verarbeitet und hergestellt sein muss. Sämtliche Produktionsschritte müssen in der betreffenden Region erfolgen. So gibt es allein aus Frankreich 45 Käsesorten, drei Sahneprodukte und zwei Buttersorten, die das g.U. Siegel tragen dürfen. In Frankreich wird dieses Gütesiegel übrigens mit „AOP“ abgekürzt – dem anspruchsvollen Weinkenner ist dies ein Begriff, da die besten Tropfen dieses Siegel tragen. Die Produktionsbedingungen jedes mit dem AOP Siegel gekennzeichneten Produktes sind genau spezifiziert, werden vom Staat validiert und regelmäßig von unabhängigen Organisationen überprüft – Verbraucher können sich online davon überzeugen.

Bei der „geschützten geografischen Angabe“ (g.g.A.) muss zwar nur ein Produktionsschritt in der Region erfolgen, die Rohstoffe können also auch aus anderen Regionen oder Ländern stammen – aber auch das bietet schon eine gute Orientierung und viele Spezialitäten übertreffen die Mindestanforderungen: Gouda-Käse ist zum Beispiel so beliebt, dass er mittlerweile überall auf der Welt hergestellt wird. Aber nur der echte g.g.A. Gouda Holland wird so gemacht, wie er seit Jahrhunderten gemacht wird: Das Gütesiegel garantiert, dass er ausschließlich in den Niederlanden aus niederländischer Milch hergestellt und in seiner natürlichen Rinde mindestens 28 Tage auf Holzregalen reift und regelmäßig gewendet wird. Die lange Reifung macht den charakteristischen Geschmack von Gouda Holland aus – je länger er reift, desto würziger wird er. Auch der Hollandse Geitenkaas – nur aus Milch von niederländischen Ziegen und mindestens 25 Tage natürlich gereift – trägt das blau-gelbe Gütesiegel.

Selten gewordene Tierarten und ländliche Arbeitsplätze stehen unter besonderem Schutz

Die mit dem AOP Siegel gekennzeichneten französischen Käse-, Butter- und Sahnesorten werden im Einklang mit der Umwelt und dem Tierschutz hergestellt.
Da die Herstellung der AOP Käsesorten strengen Vorschriften unterliegt, werden in dadurch auch selten gewordene Ziegen- und Schaf- und Rinderrassen geschützt. Sie müssen auf den satten Sommer- und kargen Winterweiden sowie hochgelegenen Kräuterwiesen Frankreichs die vielseitigen Gräser und Kräuter finden.

Man kann sich also vorstellen, dass die AOP Produkte aus besonders engagierten Käsereien stammen und so insbesondere Arbeitsplätze in abgelegenen und besonders ursprünglichen landwirtschaftlichen Gebieten erhalten werden. Hinter den 50 AOP Bezeichnungen stehen 20.000 Milcherzeuger und 432 Verarbeitungs- oder Reifewerkstätten, die diese Sektoren täglich unterstützen. Die Produktion von mit dem AOP Siegel gekennzeichneten Milchprodukten bringt rund 2 Milliarden Umsatz, was über 10% des gesamten Umsatzes der französischen Molkereiunternehmen ausmacht.
Das spezifische Know-how und die strengen Produktionsbedingungen der geschützten Produkte schafft in Frankreich tatsächlich fast 3-mal so viele Arbeitsplätze pro 100.000 verarbeiteter Liter als moderne Molkereien.

Mehr Aufklärung über die EU Gütesiegel wünschen sich 70% der Deutschen

Eine quantitative Online-Umfrage im November 2018 hat ergeben, dass über die Hälfte der 1.000 Befragten nicht ein einziges Qualitätssiegel für Lebensmittel spontan benennen kann. Dieser Wissenslücke sind sich auch 7 von 10 Befragten bewusst und wünschen sich daher mehr Transparenz im unübersichtlichen „Logo-Dschungel“.

Diesem Wunsch ist die EU nun nachgegangen und unterstützt seit 2018 eine zweijährige Informationskampagne in Deutschland, die gemeinsam mit dem niederländischen Milchverband für Molkereiprodukte Zuivelstichting und dem französischen Milchverband CNIEL (Centre National Interprofessionnel de l’Economie Laitiere) durchgeführt wird. Die EU-finanzierten Maßnahmen sollen sowohl Fachpersonal im Lebensmitteleinzelhandel als auch Verbraucher über die Bedeutung und die Qualitätsversprechen der beiden Gütesiegel aufmerksam machen.

Nina Bayer, European Project Managerin bei CNIEL, bezeichnet die Kampagne als klassische win-win-Situation für alle Beteiligten: „Das gemeinsame Projekt klärt nicht nur die Verbraucher über die europäischen Siegel auf, sondern es stärkt auch die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern! Sei es durch gemeinsam erstellte Großflächenplakate, Fachpresseartikel oder Gewinnspiele im Web. Das gemeinsame Ziel der Informationskampagne fördert den europäischen Zusammenhalt!“

Auch der Marketingleiter von Zuivelstichting, Johan Schildkamp, ist davon überzeugt, dass diese Kampagne die europäischen Werte stärkt und alle EU-Produkte mit Gütesiegel positiv beeinflusst, weil die europäischen Verbraucher besser informiert sind: „Die Verbraucher wollen nicht mehr das Billigste auf dem Teller haben. Geschmack und Herkunft sind inzwischen viel entscheidender und das g.g.A.-Siegel sowie das AOP-Siegel garantieren einfach beides.“

Schließlich geht aus der Studie hervor, dass das g.g.A.- und AOP-Siegel zurzeit noch wenig bis gar nicht auf den Produkten wahrgenommen wird. Mithilfe von zahlreichen Aktionen am Point of Sale wie z.B. an der Käsetheke oder am Kühlregal sollen die Verbraucher mehr für diese EU-Gütesiegel sensibilisiert werden, um eine bewusste Kaufentscheidung treffen zu können.

Ziele der EU-Kampagne:

-Bewusstsein und Anerkennung der Qualitätssysteme steigern
-Wettbewerbsfähigkeit und die Wertschätzung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der EU steigern
-Bekanntheit der Siegel steigern
-Marktanteile von europäischen Produkten stärken
-Kommunikation zwischen Hersteller und Verbraucher stärken

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Starke Marke – aus Südwest

22. Deutscher Verpackungsdialog diskutiert über die Kraft der Herkunft in der Markenkommunikation

Regionen stehen für Qualität, Tradition und kulturelle Identität. Doch ist die Herkunft auch in Zeiten globalisierter Märkte weiterhin prägendes Fundament von Marken? Diese und andere Fragen erörtert der diesjährige Verpackungsdialog am 07. November 2019 im Deutschen Verpackungs-Museum Heidelberg. Im Rahmen des renommierten Branchentreffs berichten vier authentische Unternehmer aus dem deutschen Südwesten über die individuelle Herkunftsgeschichte ihrer Marke und welche Kraft sie aus ihren regionalen Wurzeln für die Markenführung schöpfen.
Kaum ein Produkt lebt von seiner regionalen Herkunft so stark wie ein Schwarzwälder Obstbrand. Doch wie sieht dies bei moderner Naturkosmetik aus? Oder einem Fleckenmittel, das weltweit vermarktet wird? Profitieren Marken wie diese auch von ihrer „Herkunftsenergie“ und den Werten und Vorstellungen, die Verbraucher mit Land und Kultur assoziieren? Unter dem Motto „Starke Marke – aus Südwest“ liefern vier Markenführer interessante Einblicke in ihre Erfahrungen und Strategien mit der Tradition. Sie alle sind mit ihren Marken im deutschen Südwesten verortet – von Südhessen über den Raum Stuttgart, Göppingen bis zum Schwarzwald.

Philipp Schladerer, der die Alte Schwarzwälder Hausbrennerei in sechster Generation führt, spricht über die Marke „Schladerer“, die mit ihrer bekannten eckigen Flaschenform eine feste Markengestalt und Design-Tradition etablierte. Der Familienunternehmer Heiner Beckmann tritt mit seinen Markenerzeugnissen „Dr. Beckmann“-Fleckensalz und dem Markenklassiker „Bullrich Salz“ den Beweis an, wie wichtig starke Marken im weltweiten Vertrieb sind.

Wikhart Teuffel stellt als Enkel des Firmengründers Walter Rau mit der „Speick“-Seife eine Kosmetikmarke vor, die „als rote Nivea“ seit über 90 Jahren für Naturkosmetik steht und mit ihrer markant roten Verpackung zum Flaggschiff eines umfassenden Kosmetiksortiments avancierte. Und nicht zuletzt gibt Michael Sieber Einblick in das von ihm aufgebaute Spielzeug-Imperium. Unter dem Dach der Simba Dickie Group versammelt der „Retter deutscher Traditionsmarken“ nicht nur das weltweit bekannte „Bobby Car“, sondern auch klassische Blechspielzeugmarken wie „Schuco“ und die Göppinger „Märklin“-Eisenbahn.

Bereits zum 22. Mal bringt der „Deutsche Verpackungsdialog“ klassische Hersteller-Marken untereinander und mit der Verpackungsindustrie ins Gespräch. Und das, wie bereits in den Jahren zuvor, auf Geschäftsführungs- und Inhaberebene. Mit der meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg immer wieder aufs Neue Meilensteine.

Über das Deutsche Verpackungs-Museum

Seit der Eröffnung im Jahr 1997 stellt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg als erstes und einziges Museum seiner Art die Kulturleistung der Verpackung in den Mittelpunkt – insbesondere die der traditionsreichen Marken und ihrem unverkennbaren, eigenen Verpackungsdesign. Die Warenverpackung präsentiert sich als unmittelbarer Spiegel der kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Als äußeres Gewand eines Markenartikels leistet die Verpackung einen wesentlichen Beitrag zur Differenzierung und Prägung bzw. Wiedererkennbarkeit einer Markenidentität.

Die Mitgliederliste des Deutschen-Verpackungsmuseums liest sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Marken- und Verpackungswelt. Bedeutende Markenartikler, unter anderem Beiersdorf, Coca-Cola, Dr. Oetker Holding, Ferrero, Nestle, Radeberger Gruppe, Procter & Gamble, Unilever und viele weitere sind vertreten. Ebenso finden sich die Premium-Namen der Verpackungs-Industrie wie Westrock, Edelmann, Mayr-Melnhof Packaging, Multivac, Optima packaging group, Schubert packaging group, SIG Combibloc, STI oder TetraPak. Als herausragender Branchen-Treffpunkt und Begegnungsstätte von Entscheidern hat sich der jährlich stattfindende „Deutsche Verpackungsdialog“ positioniert. Mit der jeweils meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Museum immer wieder aufs Neue Meilensteine. Der „Deutsche Verpackungsdialog“ hat die Bedeutung eines „Jour fixe“ der Experten: Jahr für Jahr gastieren hochkarätige, prominente Redner aus der Marken- und Verpackungswirtschaft, aus Medien, Design, Beratung und Wissenschaft im Heidelberger Verpackungs-Museum.

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Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 14.11.2017

Saatgutproduktion in Frankreich
Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Der Verkauf von Saatgut hat kurz vor der Aussaat eine große Bedeutung für die Landwirtschaft. Verantwortlicher Umgang wird bei steigenden Anforderungen immer wichtiger, so auch hinsichtlich der Frage: Woher kommt das Saatgut?

Das Saatgut der EURALIS Saaten GmbH stammt überwiegend aus Frankreich. Das Unternehmen gehört zu der Groupe EURALIS und ist eine Tochter der französischen EURALIS Semences.

Mitte Oktober war die Saatguternte im Südwesten Frankreichs abgeschlossen. Auf den Feldern der Genossenschaft wurden fast 7.000 Hektar von 600 kooperierenden Landwirten von EURALIS geerntet. Darunter auch ES Metronom als größte Sorte, die in Frankreich vermehrt wird. Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Sobald in Frankreich geerntet wird, sind die Türen im Werk in Lescar 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen in der Woche geöffnet. 60 festangestellte Mitarbeiter in unterschiedlichen Abteilungen und bis zu 110 Saisonarbeiter sind am Standort in Lescar im Einsatz.
Jeden Tag werden mehr als 100 Tonnen transportiert. Die Ernte wird bei Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad getrocknet, gereinigt und verpackt. In all diesen Phasen durchläuft das Saatgut zwölf Qualitätskontrollen im Kontrolllabor. Es wird eine vollständige Rückverfolgbarkeit gemäß den Standards der ISTA (International Seed Testing Associaton) sichergestellt.

Jedes Jahr werden mehr als eineinhalb Millionen Säcke in der Fabrik von Lescar produziert. Die Steuerung aller Produktionsphasen hat EURALIS zu einem wichtigen Akteur in der Saatgutproduktion in Europa gemacht. -Diese Entwicklung auf dem Kontinent stärkt EURALIS und die Produktions- und Forschungsbasis in Frankreich.

Weitere Informationen unter www.euralis.de
https://www.youtube.com/watch?v=bKYPFzddh6k

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: 040-60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151- 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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EURALIS Saaten GmbH
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Zwei starke Personenmarken bündeln ihre Marktkraft in einem Institut

Wie Personal Branding-Marketingstrategien funktionieren, wissen „Ben Schulz & Consultants“

Zwei starke Personenmarken bündeln ihre Marktkraft in einem Institut

Wie Personal Branding-Marketingstrategien funktionieren, wissen „Ben Schulz & Consultants“

„Wir brauchen eine neue Renaissance“, das ist der Claim des verrocchio Institute of Innovation Competence, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Innovationsfähigkeit von Organisationen zu steigern. Dahinter stecken zwei, bereits im Markt etablierte, Marken: Benno van Aerssen und Christian Buchholz. „Beide waren zum Zeitpunkt der Strategieentwicklung für das Institut bereits auf dem Markt zum Thema Innovationen etabliert“, erzählt Ben Schulz, der Geschäftsführer der „Ben Schulz & Consultants“.

Im Strategietag zeigte van Aerssen Ben Schulz seine Vision, ein eigenes Innovationsinstitut zu gründen. Auch Christian Buchholz war schon an Board. Aber wie anfangen? Wie konnte das Institut markentechnisch richtig aufgestellt werden? „Bei diesem Projekt haben wir auf einem weißen Blatt begonnen“, erzählt Schulz. Im ersten Schritt wurde die Vision von van Aerssen glattgezogen, im zweiten Schritt folgte die Positionierung für das Institut.

Bei jedem Schritt arbeiteten Kunden und Strategen eng zusammen. Eine große Herausforderung war die Namensfindung, doch dann fanden sie doch einen Anhaltspunkt: Benno van Aerssen ist die 7. deutsche Generation einer alten italienischen Kirchenmalerdynastie. verrocchio steht im Italienischen für vero occhio – das wahrhaftige Auge und geht auf Andrea del Verrocchio(*1435 – t 1488) zurück, einem der einflussreichsten Künstler in der Übergangszeit von Früh- zu Hochrenaissance. Er war einer der größten und inspirierendsten Lehrer der Renaissance. Beide Aspekte vereinen sich zu der Mission des Instituts: Durch die Harmonie von Klarheit und Struktur mit Kreativität, Inspiration und künstlerisch innovativer Freiheit die Innovationsfähigkeit von Menschen steigern.

Benno van Aerssen und Christian Buchholz haben langjährige Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen und arbeiten mit Großkonzernen wie auch mit Mittelständlern zusammen.Im verrocchio Institute werden Themen mit visueller Kraft vorgestellt, erarbeitet und bearbeitet. Hier werden mit Hilfe eines großen Netzwerks aus internationalen Kunden, Partnern und Organisationen neues Wissen und Erfahrungen gesammelt. Und das kann sich jeder holen, der seine Innovationsfähigkeit steigern möchte.

Nähere Informationen zum verrocchio Institute of Innovation Competence unter www.verrocchio-institute.com
Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Ben Schulz & Consultants
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Vielfalt im Unternehmen – Haltung und Praxis im Widerspruch?

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diversity im Unternehmen

Vielfalt im Unternehmen - Haltung und Praxis im Widerspruch?

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diversity im Unternehmen.

Politik und Wirtschaft in Deutschland stehen künftig vor der Herausforderung, zahlreiche Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Vielfalt in Unternehmen wird weiter zunehmen. Dies dürften viele Arbeitnehmer begrüßen, denn 90 Prozent schätzen Diversity im Job, so die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers. Trotz dieser positiven Grundeinstellung kommt es im Berufsalltag zu Diskriminierungen wegen Religion oder Herkunft.

15 Prozent der Befragten in Deutschland geben im Rahmen der Online Umfrage an, dass sie aufgrund ihrer Religion am Arbeitsplatz schon einmal diskriminiert wurden. Und 14 Prozent der Arbeitnehmer sagen, dass sie wegen ihrer Herkunft im Job bereits benachteiligt wurden. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich im Mittelfeld. In Österreich und Schweden sprechen nur rund 8 Prozent der Befragten von Diskriminierungen. Frankreich dagegen ist im Ranking EU-Spitzenreiter. 23 Prozent der Arbeitnehmer in unserem Nachbarland wurden wegen ihrer Herkunft schon einmal diskriminiert, 21 Prozent aufgrund ihres Glaubens.

Vorurteilsfreies Arbeitsumfeld: Unternehmen sind gefragt
„Unternehmen sind beim Thema Diversity in Zukunft noch stärker gefragt. Sie müssen Maßnahmen für die Praxis entwickeln, um Diskriminierungen präventiv entgegenzuwirken“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Beim Personaldienstleister sind Menschen aus über 120 verschiedenen Nationen beschäftigt. „Wir haben ein eigenes Diversity Council ins Leben gerufen, das unter anderem ein Religionskompendium erstellt hat, das die fünf großen Weltreligionen und deren wichtigste Feiertage vorstellt. Damit soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie die Religionspraxis der einzelnen Glaubensgruppen aussieht, um ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln und Vorurteile abzubauen“, so Petra Timm. „Für ein vorurteilsfreies Miteinander ist auch der Abbau von Sprachbarrieren wichtig. Auch hier können Unternehmen mit der Förderung von Sprachkursen entsprechende Unterstützung leisten.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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METTLER TOLEDO: Herkunft von Fleisch richtig kennzeichnen

LMIV-Compliance mit Wägetechnik

METTLER TOLEDO: Herkunft von Fleisch richtig kennzeichnen

Mit METTLER TOLEDO Waagen und Preisauszeichnern setzen Händler die neuen Vorgaben leicht um.

Gießen, 18. März 2015 – Lebensmittelbetriebe und Einzelhändler sind ab April 2015 dazu verpflichtet, vorverpacktes, unverarbeitetes Fleisch mit Herkunftsangaben zu kennzeichnen. Das schreibt die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) für die gängigsten Fleischsorten vor. METTLER TOLEDO rät, in der Etikettierung jetzt auf die neuen Vorgaben umzustellen. Aktuelle Thekenwaagen und Vorverpackungs-Systeme von METTLER TOLEDO sind technisch bereits gerüstet, die erweiterten Informationen zu verarbeiten.

Die neuen Vorgaben für die Herkunftskennzeichnung gelten für Schweine-, Geflügel-, Schaf- und Ziegenfleisch. Für Rindfleisch ist eine Herkunftsangabe bereits seit längerem verpflichtend. Auf dem Etikett müssen sowohl der Aufzuchtsort als auch der Schlachtort genannt werden. Sind die beiden Orte identisch, finden etwa Aufzucht und Schlachtung in Deutschland statt, genügt eine Ursprungsangabe. Die Regelung gilt für unverarbeitetes frisches, gekühltes und gefrorenes Fleisch. Die Konsumenten sollen mit der Neuregelung besser informiert werden, um bewusstere Kaufentscheidungen treffen zu können. Aktuelle Thekenwaagen und Vorverpackungssysteme von METTLER TOLEDO, darunter Waagen der UC Evo Line und UC3 Line sowie der bC Line, besitzen mit der entsprechenden Softwareversion alle Voraussetzungen, die neuen Herkunftsangaben umzusetzen.

Kein Software-Rollout notwendig
Wer die Software seiner Wägetechnik im Zuge der erweiterten Kennzeichnungsvorschriften der LMIV bereits aktualisiert hat, benötigt keinen neuen Software-Rollout mehr, um die Herkunftsangaben auf Vorverpackungs-Etiketten aufzunehmen. So genügt es bei der UC3 Software, die entsprechende Funktionalität von METTLER TOLEDO freischalten zu lassen. Das METTLER TOLEDO Serviceteam unterstützt Einzelhändler bei der Konfigurationsänderung im Rahmen seiner Customizing Services.

Retailern, die ihre Waagen noch nicht auf die Kennzeichnungsvorgaben der LMIV vorbereitet haben, rät METTLER TOLEDO, dies jetzt mit einem Update nachzuholen. Die UC3 Software für Waagen der UC Evo Line und UC3 Line beherrscht ab Version 1.25.0 die Vorgaben der LMIV. Wer Waagen der bC Line nutzt, kann seine Etikettier- und Verkaufsprozesse mit einer aktuellen Version der bC Software ebenfalls LMIV-konform aufsetzen.

Hintergrund: EU-Verordnung 1169/2011
Die EU-Verordnung 1169/2011 regelt die Deklaration von verpackten und lose verkauften Produkten neu. Die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) wandelt die Vorgaben in deutsches Recht um. Die Umstellung findet schrittweise statt: Zum 13. Dezember 2014 wurden die Regelungen zur Allergenkennzeichnung zur Pflicht. Ab 13. Dezember 2016 ist eine Nährwerttabelle bei vorverpackten Produkten zwingend erforderlich. Weitere Informationen sind unter www.mt.com/retail-foodsafety verfügbar.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO sind unter www.mt.com verfügbar.

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Kuvvet – die verborgene Welt

Pinar Akdag

Kuvvet - die verborgene Welt

Eine junge Frau namens Kuvvet lernt bei dem Weisen die tiefere Seele des Glaubens kennen. Sodann wandert sie allein durch ihre Welt und sucht nach Antworten auf brennende Fragen ihrer Seele und hält schriftlich fest, was ihr wahrheitsliebendes Gemüt erfasst und erkennt.

Kuvvet ist eine schweigsame Beobachterin, die sich mit vorgegebenem Wissen nicht zufrieden gibt und sich sodann selbst auf die beschwerliche Suche nach Antworten begibt. Ihr Leben und Wirken gilt ihrer Seelennahrung, den Wahrheiten.

Dies ist ein integrativer Text zwischen Orient und Okzident. Es dient dem Zweck der Versöhnung und dem Versuch, in heutiger brisanter Zeit auch einer gemäßigten, demokratisch geneigten Muslimin Gehör zu verschaffen.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627843-29-4)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627843-65-2)
Leseprobe und Buchbestellung: http://kuvvetdieverborgenewelt.net/

Pinar Akdag wurde 1983 im Altmühltal geboren und ist türkischer Herkunft. Seit sie das Lesen beherrscht, las sie in ihrer Freizeit viele Bücher und seit ihrem 18. Lebensjahr schreibt sie. Das geschriebene Wort ist ihr Element und ihre Bestimmung. Seit jeher las sie viele Bücher über den Islam, aber auch viele Bücher der deutschen klassischen Literatur. Auch die heutige spirituelle Bewegung im Westen ist ihr wert und teuer. Pinar dachte viel nach, las viel über Themen des Islam, den Spannungen dieses Glaubens weltweit und deren Missstände.

Das Werk "Kuvvet – die verborgene Welt" ist ein Beitrag für die Versöhnung und ein Versuch, den Islam dem Westen zu erklären. Darüber hinaus ist es ein Schritt dahin, den Islam dem Westen in ersten Schritten zu öffnen. Dessen Weisheit und Stütze für das Leben, sei es im Glück oder Not des Menschen, näher zu bringen. Weiterhin möchte sich die Autorin im Bereich der Spiritualität und Philosophie im Bezug auf den Islam engagieren und durch Werke im Windsor Verlag den Islam in weiteren Schritten erklären und dessen Weisheiten nach und nach mitteilen.

Kontakt
Windsor Verlag
Eric Somes
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
040-809081-180
eric.j.somes@windsor-verlag.com
http://windsor-verlag.de

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Rib-Eye-Steak vom Weideochsen

Rib-Eye-Steak vom Weideochsen

txn. Je besser das Fleisch, desto intensiver der Genuss – auch beim Grillen lohnt es sich daher, auf die Herkunft des Steaks zu achten. Als besonders aromatisch gelten Steaks von argentinischem Weideochsen, da die Tiere ganzjährig natürlich grasen. Nach der Schlachtung reift das Fleisch lange sechs Wochen während der Überfahrt nach Europa in einem Schiff.
Für das Grillen hochwertiger Steaks empfiehlt Manuel Almeida, Qualitätsmanager bei fleisch24.de , folgendes Verfahren: „Zunächst den Grill anfeuern und dann das Steak in die indirekte Zone legen. Wichtigstes Zubehör ist ein Thermometer, denn das Fleisch bleibt in der indirekten Zone bis die Kerntemperatur 52°C erreicht hat. Dann wird das Steak direkt über die Kohlen gelegt – und zwar circa eine Minute je Seite für jeden Zentimeter Fleischdicke.“

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Essen/Trinken

Zertifizierung Regionalfenster: SGS sorgt für Durchblick

SGS als Zertifizierungsstelle zugelassen

Lebensmittel aus der eigenen Region genießen einen Vertrauensvorsprung. Mitunter aber wird ihre Kennzeichnung missverstanden. Kein Wunder, denn welche geografischen Ausmaße eine Region im Einzelfall umfasst, kann sehr unterschiedlich interpretiert werden. Ob Norddeutschland, der Spreewald oder ein bestimmtes Bundesland: Mehr Klarheit verspricht das Anfang des Jahres von der Bundesregierung aus der Taufe gehobene „Regionalfenster“ als freiwillige Zusatzinformation auf dem Etikett von Lebensmitteln.

Deklaration der Herkunft

Dass die Pflichtkriterien für die Nutzung des neuen „Informationsfeldes zur Deklaration der Herkunft“ erfüllt werden, gewährleisten beim Trägerverein Regionalfenster e.V. zugelassene Zertifizierungsstellen, wie die der SGS-Gruppe Deutschland. Mit dem Regionalfenster können Hersteller darüber informieren, was „das Regionale“ ihrer Produkte konkret ausmacht, beispielsweise von wo die eingesetzten Zutaten stammen, welchen Gesamtanteil sie im Lebensmittel haben oder wo ihre Verarbeitung erfolgt.

Die räumliche Ausdehnung einer Region, aus der ein Produkt kommt, muss dabei klar und eindeutig abgegrenzt sein. Diesen Anspruch sollen spezielle Nutzungskriterien gewährleisten, deren Einhaltung durch unabhängige Zertifizierungsstellen geprüft werden – und zwar bevor das lizenzierte Informationsfeld auf dem Etikett erscheint. Auch diese Aufgabe leistet die SGS-Gruppe, die sowohl als Zertifzierer zahlreicher Lebensmittelstandards, wie des International Featured Standards, oder mit dem Qualitätssiegel von SGS Institut Fresenius kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der unabhängigen Kontrolle ist.

Regionalität wichtiger als Bio

Dass Regionalangaben auf Produkten, belegt durch unabhängige Kontrollen, hohes Potential auf dem Markt versprechen, zeigt eine Bevölkerungsumfrage der SGS: Mehr als die Hälfte der deutschen Verbraucher achten danach beim Einkauf auf die regionale Herkunft. Herkunftsnachweise sind 51 Prozent der Befragten kaufentscheidend. Zum Vergleich: Dass es sich bei Lebensmitteln um Öko-Produkte handelt, ist dagegen nur weniger als jedem vierten Deutschen wichtig.

Die komplette SGS-Verbraucherstudie ist kostenfrei bei der SGS-Gruppe Deutschland per E-Mail an de.verbraucherstudie@sgs.com bestellbar. Zusätzliche Informationen gibt es unter: www.sgsgroup.de/verbraucherstudie
Mehr Informationen zum Regionalfenster auf www.regionalfenster.de

Über die SGS-Verbraucherstudie 2014
Der Warenprüfkonzern SGS, zu dem auch das SGS Institut Fresenius gehört, befragt seit dem Jahr 2010 regelmäßig die Bundesbürger zu den Themen Lebensmittelqualität und -sicherheit. Mit der SGS-Verbraucherstudie 2014 „Vertrauen und Skepsis: Was leitet die Deutschen beim Lebensmitteleinkauf?“ liegt bereits der dritte Studienband in dieser Reihe vor. Die aktuelle Ausgabe beleuchtet dabei wichtige Trendthemen – angefangen vom Wunsch nach regionalen Produkten über Fragen der Nachhaltigkeit bis hin zu Entscheidungskriterien beim Einkaufen. Dafür wurden gemeinsam mit dem Institut für Demoskopie Allensbach repräsentativ mehr als 1.500 deutsche Verbraucher befragt. Leseprobe und weitere Informationen unter: www.sgsgroup.de/verbraucherstudie oder www.sgs-qualitaetssiegel.de/de/veroeffentlichungen/verbraucherstudie

Über die SGS-Gruppe Deutschland
Die SGS-Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. 1878 gegründet, setzt die SGS mit Hauptsitz in Genf mit mehr als 80.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netzwerk von über 1.650 Niederlassungen und Laboratorien global anerkannte Maßstäbe für Qualität, Sicherheit und Integrität.
In Deutschland ist die SGS-Gruppe seit 1920 aktiv und bundesweit an rund 40 Standorten präsent. Zu ihr gehören auch die SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH und die SGS-TÜV Saar GmbH. Im Auftrag von Herstellern, Händlern oder Regierungen sorgt die SGS mit zahlreichen Inspektions-, Überwachungs- und Prüfdiensten über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg für mehr Sicherheit, mehr Effizienz und mehr Qualität. Mehr Informationen unter: www.sgsgroup.de

Über die SGS-Gruppe Deutschland
Die SGS-Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. 1878 gegründet, setzt die SGS mit Hauptsitz in Genf mit mehr als 80.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netzwerk von über 1.650 Niederlassungen und Laboratorien global anerkannte Maßstäbe für Qualität, Sicherheit und Integrität.
In Deutschland ist die SGS-Gruppe seit 1920 aktiv und bundesweit an rund 40 Standorten präsent. Zu ihr gehören auch die SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH und die SGS-TÜV Saar GmbH. Im Auftrag von Herstellern, Händlern oder Regierungen sorgt die SGS mit zahlreichen Inspektions-, Überwachungs- und Prüfdiensten über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg für mehr Sicherheit, mehr Effizienz und mehr Qualität.
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Pressemitteilungen

Bedeutung und Geschichte des Vornamens Charlotte

Beliebter Vorname Charlotte von Namensverzeichnis WelcherName.de recherchiert

Bedeutung und Geschichte des Vornamens Charlotte

Die Bedeutung und Herkunft des Vornamens Charlotte.

Wer die Bedeutung des Vornamens Charlotte ergründen will, dem wird schnell klar, dass „Charlotte“ aus zwei Teilen besteht, die miteinander verschmolzen sind. Zum einen voranstehend die romanisierte Schreibweise von Karl, das dem althochdeutschen Karal = „der Tüchtige“, „der Freie“, „Mann“ oder auch „der Krieger“ entstammt und die Diminutiverweiterung „-otte“ (die männliche Form wäre „-ot“). Strenggenommen bedeutet Charlotte „Kriegerin“ oder „die Tüchtige“. Auch weisen die Bedeutungen auf „freie Frau“. Der Vorname wird als eher konservativ, gar als vornehm wahrgenommen. Charlotte ist ein beliebter Vorname im europäischen Hochadel. Im Französischen bedeutet Charlotte auch „die Anmutige“.

Namenstage von Charlotte

Namenstage von Charlotte sind am 17. Juli und 4. November. Eltern, die Charlotte schön finden, haben oft auch Gefallen an Vornamen wie Karlotta, Lotte, Lotta, Charlott, Charlotta, Carlotta, Charlie.

Bekannte Persönlichkeiten tragen den Vornamen Charlotte

– die US-amerikanische Schriftstellerin Charlotte Armstrong (1905-1969), US-amerikanische Schriftstellerin,
– die deutsche Schauspielerin und Regisseurin Charlotte Kerr (1927-2011),
– die Moderatorin und Schriftstellerin Charlotte Roche (*1978),
– die deutsche Schriftstellerin Charlotte von Ahlefeld (1777-1849),
– Charlotte von Stein (1742-1827), deutsche Hofdame der Herzogin Amalia und Freundin von Goethe und Schiller,
– Charlotte von Lengefeld (1766-1826), Ehefrau von Friedrich Schiller,
– Charlotte Aglae de Bourbon-Orleans (1700-1761), Prinzessin von Frankreich und Herzogin von Modena,
– Charlotte Auguste von Großbritannien, Irland und Hannover (1766-1828), Königin von Württemberg, Prinzessin von Großbritannien und Irland.

Seit den 1990er Jahren ist Charlotte fester Bestandteil in den Hitlisten der beliebtesten Mädchennamen in Deutschland.

Vornamen finden mit WelcherName.de

WelcherName.de ist das große, bedienungsfreundliche Namensverzeichnis. Mit über 40.000 Vornamen bietet WelcherName.de interessante Varianten klassischer Namen, internationale Ausprägungen und liefert fast immer auch gleich die passende Bedeutung.

Mehr Infos: http://www.welchername.de/vornamen/blog/bedeutung,und,geschichte,des,vornamens,charlotte,319.html

WelcherName.de, das große Verzeichnis für Vornamen, Hundenamen und Katzennamen.

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