Tag Archives: Herzerkrankung

Pressemitteilungen

Herzerkrankungen haben viele Ursachen

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge

Lindenberg, 08. Mai 2019. Sie ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland, die Erkrankung von Herz und Kreislauf. Während allgemein die Ernährung und das Übergewicht dafür verantwortlich gemacht werden, haben Wissenschaftler neue Zusammenhänge entdeckt. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege daraus auf.

Neuere Erkenntnisse zu Herzerkrankungen

Das Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke hat einen Botenstoff entdeckt, der bei Herzerkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Der Botenstoff Chemerin, ein Signalprotein, hat eine wichtige Aufgabe im Alarmsystem des Körpers. Unter anderem lockt es Immunzellen zu verletztem Gewebe und löst Entzündungen aus, um Infekte abzuwehren. Komme dieses System aus dem Gleichgewicht, würden Erkrankungen der Gefäße, wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch damit nicht genug. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben festgestellt, dass bestimmte Zytokine, wichtige Eiweiße des Immunsystems, dazu beitragen, dass Entzündungen am Herzen chronisch werden und zum Herzinfarkt führen können, berichtet die Bioresonanz-Redaktion im Beitrag: Bei Herzerkrankungen die Proteine des Immunsystems beachten.

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht und Bioresonanz

Diese beiden Beispiele zeigen, dass es viele Gründe für Herzerkrankungen gibt. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt listen für Herzerkrankungen über 60 Ursachenzusammenhänge auf. Daraus folgt der dringende Rat, Herzerkrankungen nach der klinischen Erstversorgung stets ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Entzündungen im Mund fördern Volkskrankheiten

Der Blick in die Mundhöhle verrät dem Zahnarzt, wie es um die allgemeine Gesundheit seines Patienten bestellt ist. Ist das Zahnbett entzündet, kann ein Diabetes vorliegen. Andererseits können Entzündungen in der Mundhöhle Allgemeinerkrankungen wie Di

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen zunehmend eine enge Wechselwirkung zwischen der Mundgesundheit und der Allgemeingesundheit. So haben Entzündungen an den Zähnen und im Mund Einfluss auf die Gesundheit des gesamten Körpers. „Insbesondere von einer Parodontitis, also einer Entzündung des zahnumgebenden Gewebes, geht ein Risiko für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen sowie für Diabetes aus“, verdeutlicht Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen, M.S., Direktor der Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde der Universität Bonn.

Parodontitis gefährdet Herz und Kreislauf

Verantwortlich für eine Parodontitis, früher als Parodontose bezeichnet, sind Bakterien, die an den Zähnen als Beläge anhaften. Werden sie nicht durch die tägliche Mundhygiene entfernt, reagiert der Körper zunächst mit einer Zahnfleischentzündung. Besteht die Entzündung über längere Zeit, entstehen Zahnfleischtaschen. Von hier können die Bakterien ins Gewebe und in die Blutbahn gelangen. So können sie an anderen Stellen im Körper weitere Entzündungen auslösen und die Elastizität von Blutgefäßen herabsetzen. Nachweislich haben Patienten mit einer Parodontitis ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Diabetes gut einstellen

Auch kann eine Parodontitis eine Diabetes-Erkrankung beeinflussen und sie verschlimmern. Daher sollten Patienten mit Diabetes ein Leben lang auf ihre Mundgesundheit besonders achten. Die zahnärztliche Behandlung einer Parodontitis kann die Blutzuckereinstellung verbessern. Umgekehrt beeinflusst die Zuckerkrankheit auch die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Diabetiker sind anfälliger für bakterielle Infektionen und entwickeln dreimal häufiger eine Parodontitis. Somit ist es auch für die Mundgesundheit sehr wichtig, dass der Blutzucker von Diabetikern gut eingestellt ist.

Gute Pflege beugt vor

Für eine gute Mundgesundheit: Zweimal täglich Zähne putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta. Einmal täglich sollte Zahnseide oder eine Zahnzwischenraumbürste zum Einsatz kommen. Bei halbjährlichen Kontrollen kann der Zahnarzt Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen tragen ebenfalls zur Erhaltung der Mundgesundheit bei. Die fortgebildete Mitarbeiterin entfernt in der Zahnarztpraxis bakterielle Beläge und Verfärbungen.

Initiative proDente e.V.
PR-Referentin
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
www.prodente.de

Tel. 022117099740
Fax. 022117099742
E-Mail: ricarda.wille@prodente.de

www.prodente.de
www.zahnbande.de
www.facebook.de/proDente.e.V
www.twitter.com/prodente

Firmenkontakt
Initiative proDente e.V.
Ricarda Wille
Aachener Straße
50858 Köln
022117099740
ricarda.wille@prodente.de
http://www.prodente.de

Pressekontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Kropp
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
http://www.prodente.de

Pressemitteilungen

Behandlung mit Strophanthin in Schwäbisch Gmünd

Dr. med. Alexander Ehrhart setzt auf Strophanthin bei der Behandlung von Herzschwäche

Behandlung mit Strophanthin in Schwäbisch Gmünd

Natürliche Wirkstoffe können Herzbeschwerden erfolgreich behandeln. (Bildquelle: © yodiyim – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Strophanthin, auch als Ouabain bezeichnet, ist ein Naturheilmittel, das erfolgreich zur Behandlung von Herzerkrankungen wie Angina Pectoris oder Herzinfarkt eingesetzt wird. Auch Dr. med. Alexander Ehrhart setzt bei der Therapie von Herzbeschwerden auf diesen Wirkstoff aus dem Samen afrikanischer Schlingpflanzen der Gattung Strophanthus. Strophanthin ist ein seit Beginn des 19. Jahrhunderts bekanntes Herzglykosid, das bei chronischer Herzinsuffizienz angewendet wird. Sein großer Vorteil gegenüber allen herkömmlichen Herzmedikamenten: Es wirkt nebenwirkungsfrei und hat einen positiven Einfluss auf die Vorbeugung von Herzinfarkten.

Dr. Ehrhart setzt in seiner Praxis in Schwäbisch Gmünd auf Strophanthin bei Herzbeschwerden

Vorteil von Strophanthin bei Herzbeschwerden ist zudem seine vorbeugende Wirkung in Bezug auf einen Herzinfarkt. „Strophanthin ist ein natürliches Mittel zur Reduktion von Stress, einer der Hauptursachen von Krankheiten wie Herzinfarkt, hohem Blutdruck, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen“, schildert Dr. Ehrhart. Strophanthin kann in diesem Sinne vorbeugend verabreicht werden, weil es auf das vegetative Nervensystem wirkt. Zugleich kann es bei Depression oder zur Leistungssteigerung angewandt werden und kann als Wirkstoff bei physiologischen Erschöpfungszuständen verwendet werden. Dr. Ehrhart wendet das allopathische Medikament sowohl bei Herzbeschwerden, als auch im Rahmen der Stressmedizin erfolgreich an.

Vielfältige Vorteile bei der Anwendung von Strophanthin

Der Allgemeinmediziner Dr. med. Alexander Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd sieht viele Vorteile für seine Patienten durch die Anwendung von Strophanthin. Seine Wirkungsweise: Es öffnet in geringen Konzentrationen die in jeder Zellwand vorkommenden Natrium-Kaliumpumpen und reguliert so den zellulären Natrium- und Kaliumgehalt in den Zellen. Vor allem bei Herzpatienten beobachtet Dr. Ehrhart in seiner langjährigen Erfahrung in der Anwendung von Strophanthin eine Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Auch er setzt es vorbeugend in der Herzinfarkt-Prophylaxe ein. Patienten mit Belastungsproblemen, zum Beispiel beim Treppensteigen, können durch die Einnahme von Strophanthin unter der ärztlichen Anleitung von Dr. Ehrhart ihre Leistungsfähigkeit wieder deutlich erhöhen und ihr Wohlbefinden nebenwirkungsfrei steigern. Der Mediziner weist zudem darauf hin, dass die Kostenerstattung eines Privatrezeptes für Strophanthin grundsätzlich möglich ist. Eine gewisse Hartnäckigkeit gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen kann sich auszahlen, ist Dr. Ehrhart überzeugt.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

Kontakt
Dr. med. Alexander Ehrhart
Dr. med. Alexander Ehrhart
Katharinenstr. 9
73525 Schwäbisch Gmünd
07171 / 68090
mail@webseite.de
http://www.dr-ehrhart.de

Pressemitteilungen

Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen

Der Cardio Coach Günther Höhfeld zeigt mit seiner Buch-Publikation einen Weg zurück ins Leben

Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen

Der Cardio Coach Günther Höhfeld zeigt mit seiner Buch-Publikation einen Weg zurück ins Leben

Wenn das Herz aus dem Takt gerät, schreit der Körper laut: Stopp! Diesem Thema hat sich Günther Höhfeld in seinem ersten Buch gewidmet. Als Cardio Coach begleitet er Manager, Executives und Führungskräfte, die den Weg in ein neues Leben suchen. Aus eigener Erfahrung weiß er um die Zusammenhänge zwischen körperlichen und seelischen Erschütterungen nach einschneidenden Erlebnissen. „Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden meiner Klienten liegen mir am Herzen – für Körper, Psyche, Beziehungen und Spiritualität.“

Viele sehnen sich nach Lebensqualität, nach Freude, Glück und Zufriedenheit, nach Mut, Kraft und Ausdauer, nach Souveränität, Selbstbestimmung und Sinn. „Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht“, brachte es mal einer von Höhfelds Kunden treffend auf den Punkt. Was aber, wenn es im Leben ganz anders kommt? Wenn überwältigende Ereignisse, biografische Brüche, einschneidende Erlebnisse, Schicksalsschläge über Sie hereinbrechen? Eine lebensbedrohliche Erkrankung, Verlust eines geliebten Menschen, Scheidung, Insolvenz oder krankheitsbedingte Kündigung?

Deshalb entwickelte Höhfeld ein innovatives HEART-Führungsmodell, das zum Verstärker persönlicher Resilienz und zum Motor einer wesentlichen Veränderung der täglichen Führungspraxis beiträgt. Im Buch dokumentiert er mit bewegenden Geschichten, wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen.

Das Buch „Der CARDIO COACH – Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen“ ist hier bestellbar.

Weitere Informationen zu Günther Höhfeld: www.guenther-hoehfeld.de

Günther Höhfeld ist Psychologe, Theologe und Führungskräfte-Coach. Seit der Überwindung einer lebensbedrohlichen Herztumorerkrankung hat er sich auf die Unterstützung herzkranker Führungskräfte spezialisiert. Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er Höhfelds Hof, Zentrum für Selbst- und Gesundheitsmanagement in Dolgesheim bei Mainz.

Kontakt
Günther Höhfeld
Günther Höhfeld
Gaustraße 56
55278 Dolg
+49 6733 94832-62
mail@guenther-hoehfeld.de
http://www.guenther-hoehfeld.de

Pressemitteilungen

Großes Interesse am Thema „Herz und Sport“ bei PREDIA in Würzburg

Großes Interesse am Thema "Herz und Sport" bei PREDIA in Würzburg

Volles Haus bei PREDIA in Würzburg (Bildquelle: PREDIA Würzburg)

Der Vortragsabend zum Thema „Koronare Herzerkrankungen und Sport“, der im PREDIA Sport- und Gesundheitszentrum in Zusammenarbeit mit der kardiologischen Praxis main-herz stattgefunden hat, ist auf sehr großes Interesse gestoßen. Die Referenten, Dr. Christian Rost, Dr. Dietmar Kleinschrot und der Sportwissenschaftler Thomas Frobel konnten fast 80 Gäste zu ihren Vorträgen begrüßen.
Die Mischung aus ärztlich-kardiologischen Informationen und sportpraktischen Hintergründen zum Thema Herzgesundheit führte auch nach dem Vortragsteil zu interessanten Gesprächen und anregenden Diskussionen. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung statt, die unter dem Motto „Herz in Gefahr“ im November deutschlandweit Vorträge und Veranstaltungen zum Thema unterstützt.
Der disziplinübergreifende Tenor unserer Würzburger Veranstaltung war die Aussage:

Sport ist kein Allheilmittel, aber ein Heilmittel für alle!

Durch den großen Zuspruch bestätigt, werden wir zukünftig die fachübergreifende Kooperation zwischen Kardiologie, Sportwissenschaft, Sporttherapie und weiteren relevanten Bereichen ausbauen. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.predia.com und auch auf der Seite www.main-herz.de

Egal ob Phyisiotherapie, PREDIA Training, Rückentrainingstherapie, betriebliches Gesundheitsmanagement oder sportliches Leistungszentrum – PREDIA ist Ihr kompetenter Partner in allen Bereichen rund um Gesundheit und Fitness.

SIE mögen es gerne persönlich … auch beim Sport? Wir bieten Ihnen eine individuelle, zielorientierte Trainingsbetreuung, egal für welche Bedürfnisse!

Ob die Verbesserung der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit, eine gesundheitsfördernde Trainingstherapie oder eine Gewichtsreduktion im Mittelpunkt steht – wir garantieren Ihnen eine abwechslungsreiche und altersgerechte Einzelbetreuung durch unser qualifiziertes Personal und den Einsatz neuester Trainings- und Therapieformen.

Mehr erfahren Sie auf www.predia.com oder vereinbaren Sie doch gleich einen unverbindlichen Beratungstermin unter 0931 – 80 49 60.

Firmenkontakt
PREDIA Gesellschaft für Prävention und Diagnostik mbH
Thomas Frobel
Schweinfurter Straße 7
97070 Würzburg
0931 / 8 04 96-0
0931 / 8 04 96-21
info@predia.com
www.predia.com

Pressekontakt
empathie agentur UG(haftungsbeschränkt)
Fredy Groth
Florian-Geyer-Str. 3
97076 Würzburg
0931/3595423
info@empathie-agentur.de
www.empathie-agentur.de

Pressemitteilungen

Patientengeschichte: Macht Ungewissheit krank?

Verfeinerte Herz-Diagnostik nimmt junger Mutter die Angst vor schwerer Erkrankung

Patientengeschichte: Macht Ungewissheit krank?

(NL/7461478636) Jeder zehnte Erwachsene hat Angst vor ernsthaften Herzkrankheiten. Viele durchforsten deshalb das Internet nach vergleichbaren Symptomen und fördern dabei unzählige Ursachen zutage, die den Laien mehr verwirren als aufklären. Auch wenn man nicht zu den Überängstlichen zählt, ist es schwer, bei Beeinträchtigungen die drückende Ungewissheit zu ertragen. Ich wollte endlich wissen, was mit mir los ist. Es war schrecklich, so in der Luft zu hängen, so eine Patientin nach jahrelanger Untersuchungs-Odyssee. Das muss nicht sein! Verfeinerte Diagnoseverfahren weisen beachtliche Erfolge in der Herz-Diagnostik auf. Und für den Fall des Falles gibt es inzwischen auch sanfte Therapien.

Mehr Selbstverantwortung im Gesundheitsbereich und ein achtsamer Umgang mit sich selbst an und für sich eine gute Sache. Nur sollte man nicht versäumen, medizinisches Halbwissen und fundierte Aussagen erfahrener Spezialisten deutlich voneinander zu unterscheiden. Zu viel Laiendiagnostik kann gefährlich in die Irre führen, das ständige Lesen endloser Leidensberichte im Internet latente Krankheitsängste massiv verstärken. Sinnvoller ist es, den Fokus auf verfeinerte Diagnoseverfahren zu richten. Denn mehr als ein gutgemeinter Rat nimmt ein eindeutiger Befund die Last der Ungewissheit von den Schultern der Patienten.

Erst Grippe, dann Herzrhythmusstörungen

So ging es auch Nicole L.* Im November 2014 suchte die 40-jährige Hausfrau und Mutter von drei kleinen Kindern ihre Hausärztin wegen eines hartnäckigen, grippalen Infekts auf. Im Zuge der ausführlichen Untersuchung wurde auch ein Ruhe-EKG (Elektrokardiographie) gemacht. Zu ihrer großen Überraschung zeigten sich dabei Herzrhythmusstörungen, deren Ursache nicht zugeordnet werden konnte. Ohne das EKG wären mir diese Störungen überhaupt nicht aufgefallen. Ich machte mir natürlich Sorgen und war froh, dass ich zu einem Kardiologen überwiesen wurde.

Aufatmen!

Die Überweisung ihrer Hausärztin führte Frau L. in die Praxis von Dr. Ruffmann, einem Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Baden Baden. Dr-Ruffmann-klHier wurde ihr Herz nochmals eingehend untersucht. Doch der kardiologische Befund war völlig unauffällig, ebenso das 24-Stunden-Langzeit-EKG. Da es in ihrer Familie aber schon einige schwere Herzerkrankungen gab, verordnete Dr. Ruffmann im Abstand von 14 Tagen einen zweiten Termin für eine Belastungsuntersuchung sowie ein dreidimensionales EKG. Jetzt waren deutliche Veränderungen zu bemerken, ihr Herz verlor unter der Belastung seine Stabilität. Um festzustellen, ob eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels vorlag, schickte sie ihr Arzt einige Wochen später zu einer nicht invasiven Coronarangiographie (Coronar-CT). Befund: Negativ! Ich war wirklich sehr erleichtert, dass meine Herzkranzarterien keinerlei Verkalkungen hatten und damit kein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko bestand. erinnert sich Frau L. Als dann nochmals ein abschließendes dreidimensionales EKG durchgeführt wurde und alles unauffällig blieb, durfte ich endgültig aufatmen. Jetzt stand mit großer Sicherheit fest, dass ein Grippevirus die Rhythmusstörungen verursacht und mein Herz sich inzwischen wieder davon erholt hatte.

Entzündliche Herzerkrankungen sind weit verbreitet

Täglich werden in Deutschland rund 10.000 Menschen mit Verdacht auf Herzinfarkt in eine Klinik eingeliefert! Auch wenn sich dieser Verdacht zu über 90% als unbegründet erweist, ist die Vorsicht berechtigt. Der akute Herzinfarkt ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen. Ebenfalls weit verbreitet sind auch entzündliche Herzerkrankungen. Hierbei kommt es in zeitlicher Folge eines grippalen Infektes vermehrt zu vorübergehenden Herzbeschwerden. In der Regel heilt solch eine Begleit-Myokarditis (entzündliche Erkrankung des Herzmuskels) folgenlos aus. Trotzdem kann es auch einmal zu einer schweren Herzerkrankung kommen. Früher blieb diese häufig unentdeckt, da die geringfügigen Veränderungen in den herkömmlichen EKG- und Ultraschall-Verfahren nicht zu erkennen waren.

Klare und schnelle Diagnose mittels dreidimensionalem EKG (CGM)

Das dreidimensionale EKG (Cardiogoniometrie nach Sanz, kurz CGM) erlaubt nun eine verfeinerte Diagnostik. Über 5 hochempfindliche Elektroden werden in nur 12 Sekunden die elektrischen Herzaktivitäten räumlich, also dreidimensional, erfasst. Entwickelt von dem Schweizer Kardiologen Dr. Ernst Sanz, ermöglicht die Methode den Vergleich zwischen den aufeinanderfolgenden Herzschlägen eines Ruhe-EKG. Hier findet sich bei einer Begleit-Myokarditis eine Variation der Herzfunktion, die ein gesundes Herz nicht hat: Eine Streuung der sogenannten T-Wellen Vektoren zeigt, dass die linke Herzkammer sowohl elektrokardiographisch als auch mechanisch ihre Stabilität verloren hat.

Frau L. hatte Glück. Nach der nichtinvasiven Koronarangiographie per Computertomographie konnten wir eine Durchblutungsstörung ihres Herzmuskels so gut wie ausschließen, freut sich Dr. Ruffmann. Als sich ihr Befund dann zügig verbesserte, ließ der Verlauf auf eine kurzfristige, kardiale Mitreaktion ihres Herzens durch den viralen Infekt schließen. Ich riet ihr für die nächste Zeit zur körperlichen Schonung sowie dazu, weitere Infekte möglichst zu vermeiden, um ihr Herz nicht erneut zu belasten.

Unsicherheiten vermeiden, Vorboten erkennen

Wer von einer Myokarditis betroffen ist, lässt sich mithilfe des CGM und der Gewebedopplerechokardiographie schnell und einfach feststellen. Die räumliche Darstellung der Herzaktivität per CGM ist wesentlich genauer als die eines klassischen EKGs. Ein akuter Herzinfarkt, bei dem Stunden zählen, kann damit sofort entdeckt werden. Aber auch leichtere Durchblutungsstörungen am Herzen, können so belastungsfrei erkannt werden.

Das CGM ist ein Meilenstein in der Diagnose von Herzerkrankungen und bestens dazu geeignet, verunsicherten Patienten die Ungewissheit über ihren körperlichen Zustand zu nehmen, so der Kardiologe Dr. Ruffmann. Die Diagnose mittels CGM ist übrigens auch geeignet, eine EECP-Therapie einzuleiten und deren Verlauf zu überprüfen. Diese schonende Therapie ist dabei für viele Patienten der richtige Weg zurück in ein beschwerdefreies Leben.

Weitere Informationen finden sie unter: www.dr-ruffmann.de

* Name von der Redaktion geändert.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Bitte melden Sie sich kurz bei mir, wenn Sie die Patienten-Kasuistik einsehen möchten.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

Kontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

Pressemitteilungen

Bei schweren Herzerkrankungen unbedingt Herzteam zur Therapie befragen

Bei der Entscheidungsfindung für eine Herz-Therapie gezielt nachfragen

Bei Krankheiten, bei denen es um das Überleben des Patienten geht, sollte nach Professor Dr. Jochen Cremer alleine das langfristige Wohl der Patienten stehen. Das gilt auch bei der Behandlung aller schweren Herzerkrankungen. „Mein Tipp für Patienten: Bei der Entscheidungsfindung für eine Therapie gezielt nachfragen, ob die Befunde von einem Herzteam ausgewertet werden und die Ärzte des Herzteams gemeinsam die in jedem individuellen Patientenfall richtige Behandlungsalternative festlegen. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten sich die Patienten auf jeden Fall sowohl von einem Kardiologen als auch von einem Herzchirurgen beraten lassen, um sicherzustellen, dass sie wirklich die für ihren individuellen Krankheitsfall beste Behandlung erhalten“, so Prof. Cremer, Präsident der Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG).

Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht der Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) im kostenlosen eJournal MEDIZIN ASPEKTE ( http://www.medizin-aspekte.de ) mit dem Titel “ Bei mehreren verengten Herzkranzgefäßen: Bypass-Operation oder Stent-Implantation?

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Kontakt
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Frau Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241-955421
info@mcp-wolff.de
http://medizin-aspekte.de

Pressemitteilungen

MEDICOM stellt NOBILIN CHOLESTOFIT vor! NOBILIN CHOLESTOFIT – die natürliche Alternative zur Erhaltung und Senkung von Cholesterinwerten

Unterföhring, Mai 2013 – Die MEDICOM Pharma GmbH, ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Vitalstoff-Präparaten, stellt NOBILIN CHOLESTOFIT vor!

MEDICOM stellt NOBILIN CHOLESTOFIT vor!     NOBILIN CHOLESTOFIT - die natürliche Alternative zur Erhaltung und Senkung von Cholesterinwerten

Nobilin Cholestofit zur Senkung des Cholesterinspiegels

Erhöhtes Cholesterin: Risikofaktor für Herzerkrankungen

Schätzungsweise leiden mehr als 60 Prozent der deutschen Bevölkerung an zu hohen Cholesterinwerten . Das Risiko erhöhter Blutfettwerte steigt mit zunehmendem Alter. Doch ein ungünstiger Cholesterinspiegel im Blut gehört zu den gefährlichsten Risikofaktoren für Herzerkrankungen wie die Deutsche Herzstiftung e.V. erklärt. Deshalb ist es wichtig, die Richtwerte für die Cholesterinwerte für die Herzgesundheit einzuhalten.

Denn bei erhöhten LDL-Cholesterinwerten (low density lipoprotein), dem „schlechten“ Cholesterin, kommt es zu Ablagerungen (Plaque-Schicht) an den Gefäßwänden. Langfristige Ablagerungen aus Fett, Cholesterin u.s.w., können die Arterien auf Dauer verstopfen. Das kann zu einer Gefäßverengung (Arteriosklerose) führen. Das Blut kann nicht mehr ungehindert fließen. Die Durchblutung der Organe wird somit erschwert. Das Risiko von Blutgerinnseln steigt, das Gefäß kann verschließen und die Blutversorgung wird unterbrochen. Gelangen Blutgerinnsel dann in den Herzmuskel, verstopft das Herz und es kommt zum Herzinfarkt.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, rechtzeitig vorzubeugen?

NOBILIN CHOLESTOFIT senkt den Cholesterinspiegel auf einfache und natürliche Weise und unterstützt somit die Herzgesundheit.

Cholesterin senken, die Herzgesundheit fördern.

Verantwortlich für zu hohe Cholesterinwerte sind: ein ungesunder Lebensstil, eine unausgewogene und fettreiche Ernährung, genetische Faktoren, Stress und Bewegungsmangel. Wer sein Herz-Kreislauf-System stärken will, sollte unbedingt auf seine Cholesterinwerte achten. Regelmäßige körperliche Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind von zentraler Bedeutung. Die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V. empfiehlt zur dauerhaften Senkung des Cholesterinspiegels:
-Weniger fettes Fleisch, Innereien, Wurstwaren, Käse und Eigelb
-Fettarme Zubereitung
-Weniger tierische Lebensmittel
-Mehrmals am Tag frisches Obst und Gemüse
-Verwendung von Pflanzenöl

Die optimale Vorsorge für die Herzgesundheit

NOBILIN CHOLESTOFIT enthält Pflanzensterine, auch Phytosterole genannt. Das sind natürliche Bestandteile von Pflanzen. Sie kommen hauptsächlich in fettreichen Pflanzenteilen vor. Da sie eine fettähnliche Struktur wie das Cholesterin haben, kommt es dazu, dass die Pflanzensterine im Darm die Aufnahme von Cholesterin im menschlichen Organismus blockieren. Auf diese Weise kann Cholesterin nicht über die Darmwand aufgenommen werden, verbleibt im Nahrungsbrei und wird ausgeschieden. So wird der Cholesterinspiegel auf natürliche Art und Weise gesenkt und Ablagerungen an den Blutgefäßen kann vorgebeugt werden. Eine ausreichende Zufuhr an Pflanzensterinen senkt den Gesamtcholesterin- und somit auch den LDL-Cholesterinspiegel.

Für wen eignet sich NOBILIN CHOLESTOFIT?
Ungünstige Cholesterinwerte können durch Bewegungsmangel, Alltagsstress, unausgewogene Ernährung aber auch durch Vererbung entstehen. NOBILIN CHOLESTOFIT bietet Menschen mit einem erhöhten Cholesterinspiegel die Möglichkeit, diesen auf einfache und natürliche Weise zu senken. Bei einer täglichen Zufuhr von 1.600 mg Pflanzensterinen (4 Kapseln) wird nachweislich der Cholesterinspiegel gesenkt. 800 mg Pflanzensterine (2 Kapseln) tragen zur Erhaltung normaler Cholesterinwerte bei.

Auf einen Blick:
NOBILIN CHOLESTOFIT kann
-den Cholesterinspiegel auf einfache und natürliche Weise senken
-die gesunden Cholesterinwerte aufrechterhalten

Zusammensetzung von NOBILIN CHOLESTOFIT
Tagesdosis
(2-4 Kapseln)
enthalten:

Tagesdosis (2 Kapseln) zur Aufrechterhaltung normaler Werte
Pflanzensterine 800 mg

Tagesdosis (4 Kapseln) zur natürlichen Cholesterinsenkung
Pflanzensterine1.600 mg

Geringe Kosten für ein großes Plus an Gesundheit

Packungsgrößen und Preise im Überblick:
2-Monats-Packung, 60 Tabletten 19,90 EUR
4-Monats-Packung, 120 Tabletten 34,90 EUR
8-Monats-Packung, 240 Tabletten 56,90 EUR

Über MEDICOM Pharma GmbH
Seit über 15 Jahren ist MEDICOM ein führendes Pharmazeutisches Unternehmen von Vitalstoff-Präparaten für Gesundheit und Schönheit in Premium-Qualität. Weit über 50 Produkte runden mittlerweile das Vitalstoffangebot der MEDICOM ab. Über eine Million zufriedener Kunden stehen für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention durch Nahrungsergänzung. Mehr über MEDICOM: www.medicom.de

Kontakt:
MEDICOM Pharma GmbH
Ana Lorena Gomez
Feringastr. 4
85774 Unterföhring
004989744241814
ana.gomez@medicom-pharma.de
http://www.medicom.de

Pressemitteilungen

Zahnklinik Jung informiert: Parodontitis – eine Gefahr für unser Herz!

Pfungstadt (Südhessen) am 05.02.2013. Die Experten der Zahnklinik Jung raten: Parodontitis sollten Patienten ernst nehmen!

Zahnklinik Jung informiert: Parodontitis - eine Gefahr für unser Herz!

Gesund bis ins hohe Alter dank Parodontitis-Früherkennung

Die Zahnklinik Jung Rhein-Main ist für ihre modernen Untersuchungsmethoden bekannt. Aus diesem Grund ist es bei den Experten möglich, Parodontitis – Entzündungen im Zahnhalteapparat – rechtzeitig zu erkennen. Zum Zahnhalteapparat gehören das Zahnfleisch, die knöcherne Umgebung, die Wurzelhaut und die Wurzelhautfasern. Besonders tückisch bei dieser Krankheit ist, dass die Patienten oftmals schwerzfrei sind und es daher selbst nicht bemerken. Zahnfleischbluten kann allerdings ein wichtiger Hinweis auf Parodontitis sein.

Seit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler von der Christian-Albrecht-Universität bekommt diese Entzündung des Zahnhalteapparats noch mehr Bedeutung: Die Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Herzerkrankungen und Parodontitis feststellen können. „Die Früherkennung ist das beste Mittel, Parodontitis zu unterbinden bzw. im Anfangsstadium zu stoppen“, so Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung. Hochmoderne Tests helfen dabei Risiken aufzuzeigen, bevor irreversible Schäden entstanden sind. Dem Zahnverlust oder dem Zahnersatz kann somit wirkungsvoll vorgebeugt werden. Wer schon unter eine Parodontitis leidet, dem kann dennoch sehr wirkungsvoll geholfen werden. Durch eine speziell in der Zahnklinik Jung entwickelte, minimal invasive Methode in Kombination mit einem hochmodernen Laser und evtl. Antibiotikum, kann den Betroffenen geholfen und Parodontitis geheilt werden.

Der Zusammenhang zwischen Herzerkrankungen und Parodontitis besteht darin: charakteristisch für beide Krankheitsformen sind eine unausgewogene Immunreaktion sowie chronische Entzündungen. Die bei der Parodontitis auftretenden Bakterien lösen eine Entzündungsreaktion im Körper aus. Diese Entzündungsreaktion bedingt eine Veränderung der Arterienstruktur. Dadurch ist das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte sieben Mal höher als bei Patienten ohne parodontale Erkrankungen.

Wissenschaftliche Studien zeigen darüber hinaus, dass heute ca. 90% aller über 30-Jährigen an verschiedenen Formen von Parodontitis leiden. Schon jetzt gehen mehr Zähne durch eine Knochenbetterkrankung verloren als durch Karies!

Ebenso wie für Herzerkrankungen gelten auch für Parodontitis die folgenden Risikofaktoren: Diabetes, Adipositas (Fettsucht), Rauchen!
Nehmen Sie also noch heute Ihre Gesundheit selbst in die Hand! Die Experten der Zahnklinik Jung stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und beraten bzw. untersuchen Sie gerne!

Bildrechte: © Yuri Arcurs – Fotolia.com

Mit einer Fläche von 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 15 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.

Kontakt:
Zahnklinik Jung
Dr. Jung
City-Passage 1-6
64319 Pfungstadt
06157 6050
info@zahnklinik-jung.de
http://www.zahnklinik-jung.de

Pressekontakt:
flash Marketing & Events
Alena Schoberth
City-Passage 6
64319 Pfungstadt
0172-8418399
alena.schoberth@flash-me.eu
http://www.zahnklinik-jung.de

Pressemitteilungen

Was tun bei Herzrhythmusstörungen oder drohendem Herzinfarkt?

Warum warten, bis der Arzt kommt? Oder bis es vielleicht zu spät ist …

Was tun bei Herzrhythmusstörungen oder drohendem Herzinfarkt?

Fotolia_44046217_XS.jpg

Herzrhythmusstörungen sind häufig eine unangenehme Begleiterscheinung, wenn das Herz nicht mehr richtig im Takt schlägt. In jedem Fall ist eine HRS ein Anzeichen dafür, dass in Ihrem Körper etwas in Unordnung geraten ist. Dies kann vielerlei Ursachen haben.

Zu viel Stress, zu wenig „gute“ Nahrung, Enttäuschungen, Liebesentzug, Nervenschwäche, zu wenig Bewegung, zu wenig Schlaf, ständige Anspannung u.v.m. können Ursachen von Herzbeschwerden jeglicher Art sein. Unser Herz ist der Motor und der Umschlagplatz für das Blut und somit unsere Lebens-Energie.

Nicht umsonst wird das Herz auch in anderen Zusammenhängen genannt wie z.B. herzlos sein, hartes Herz, Herz wie Stahl, herz-lich, herzensgut, liebevolles Herz und und und. Daran sieht man, dass auch in unserem Sprachgebrauch das Herz den Mittelpunkt für viele „Herzensangelegenheiten“ eingenommen hat.

Es ist unumgänglich, dass man bei Herzrhythmusstörungen nicht nachlässig sein soll und schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen sollte, damit man weiß, woher die HRS kommen. So kann man etwas unternehmen, bevor ein drohender Herzinfarkt unser Leben in Gefahr bringen kann. Doch allzu schnell werden uns dann sehr schwere Medikamente verordnet, die leider immer auch Nebenwirkungen mit sich bringen, zumindest auf Zeit gesehen. Jedes Medikament übersäuert den Körper und so können neue „Baustellen“ z.B. an Niere und Leber auftreten. Ein Teufelskreis beginnt.

Der erste Schritt in die richtige Richtung beginnt damit, dass man sein Herz bewusst wahrnimmt. Dass man erkennt, was es leistet – ständig und ununterbrochen. Ein Wunderwerk, das uns nur im Stich lässt, wenn wir es auch im Stich lassen.

Zu dieser Erkenntnis kam die Autorin und ausgebildete Heilpraktikerin Amelie Fischer erst in späteren Jahren. Nach einer schweren Herzoperation in ihrer Jugend hat sie sich nie besonders um ihr Herz gekümmert, bis sie immer mehr und heftigere Probleme damit bekam. Herzrhythmusstörungen, Herzschmerzen jeglicher Art und Angst vor Herzinfarkt veranlassten sie, sich eingehend mit dem Thema zu befassen.

Inzwischen ist sie über 70 Jahre alt und herzmäßig fitter als in jungen Jahren. Sie hat sich eingehend damit beschäftigt, was ein Herz stärken und was es schwächen kann. Sie hat einen Weg eingeschlagen, der das Herz in liebevoller Weise unterstützt und rein auf natürlichen Mitteln aufbaut. Vitamine, Mineralien, Essensgewohnheiten werden unter die Lupe genommen und unter dem Gesichtspunkt „gesundes Herz“ beleuchtet.

Sie hat beschlossen, ihre Erfahrungen nicht für sich zu behalten, sondern sie in diversen Ausgaben niedergeschrieben. U.a. ist vor kurzem die Kindle-Ausgabe für wenig Geld erschienen:

So erhalten Sie Ihr Herz schlagkräftig bis ins hohe Alter

Wer sein Herz schützen will, sollte sich diese Ausgabe holen. Wer noch kein Kindle-Lesegerät hat, kann sich bei Amazon kostenlos eine App für den PC herunterladen.

Bildrechte: Julien Tromeur/Fotolia.com

Beatrice Fischer-Stracke ist Unternehmerin und Verlegerin. Sie kommt aus dem künstlerischen Bereich, genauer gesagt, war sie Sängerin auf vielen Opern- und Musicalbühnen. Nach der Gründung eines eigenen Musikverlags beendete sie ihre Bühnenlaufbahn. Inzwischen ist sie freiberuflich und selbstständig in Bereichen Verlag, Internet und als ausbildender und beratender Coach tätig. Ihre Interessengebiete gelten Gesundheit, Webseiten- und Texterstellung.

Kontakt:
TMProductions
Beatrice Fischer-Stracke
Siegfriedstr. 4
80803 München
089-38879364
info@seo-sem-basic.de
http://www.seo-sem-basic.de