Tag Archives: Herzinfarkt

Pressemitteilungen

Am 29.9. ist Weltherztag

Viele Betroffene wissen nicht: Die Entzündung bei einer Parodontitis kann Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen. Hierauf macht die Initiative proDente anlässlich des Weltherztags aufmerksam.

Der Weltherztag findet jedes Jahr am 29. September statt und ist eine Initiative der World Heart Federation (WHF), einem Zusammenschluss von Herzstiftungen und kardiologischen Fachgesellschaften aus mehr als 100 Ländern. „Dass Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck sowie hohe Cholesterinwerte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern, ist allgemeinhin bekannt“ erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V. „Dass sich aber auch die Entzündung bei einer Parodontitis ungünstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf auswirken kann, zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse der letzten Jahre.“ So haben Entzündungen an den Zähnen und im Mund Einfluss auf die Gesundheit des gesamten Körpers.

Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Parodontitis, früher als Parodontose bezeichnet, ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Hauptverantwortlich für die Entzündung sind Bakterien, die an den Zähnen als Beläge anhaften. Werden sie nicht durch die tägliche Mundhygiene regelmäßig entfernt, reagiert der Körper zunächst mit einer Zahnfleischentzündung. Besteht die Entzündung über längere Zeit, können durch das Einreißen des Verbundes zwischen Zahnfleisch und Zahn Zahnfleischtaschen entstehen. Von hier können die Bakterien und Entzündungsmediatoren ins Gewebe und in die Blutbahn gelangen. So können sie an anderen Stellen im Körper weitere Entzündungen auslösen, die Elastizität von Blutgefäßen herabsetzen und Arteriosklerose fördern. Nachweislich haben Patienten mit einer Parodontitis ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Gute Mundhygiene beugt Parodontitis vor

Für eine gute Mundgesundheit: Zweimal täglich Zähne putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta. Einmal täglich sollte Zahnseide oder eine Zahnzwischenraumbürste zum Einsatz kommen. Bei halbjährlichen Kontrollen kann der Zahnarzt Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen tragen ebenfalls zur Erhaltung der Mundgesundheit bei. Die fortgebildete Mitarbeiterin entfernt in der Zahnarztpraxis bakterielle Beläge sowie Verfärbungen und gibt Hinweise zur Optimierung der Mundhygiene zu Hause.

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Pressemitteilungen

Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse

Lindenberg, 10. Juli 2019. Wenn die Herzkranzgefäße dicht machen, kommt es zum lebensgefährlichen Herzinfarkt. Die unmittelbaren Zusammenhänge sind heute weitgehend bekannt. Doch was steckt dahinter?

Es ist typischerweise ein vernichtender Schmerz in der Brust, der in den Arm, in den Rücken oder in den Bauchraum ausstrahlt. Begleitet von Atemnot, Beklemmungs- und Angstgefühl. Hintergrund ist eine Verengung der Arterien, die sich beispielsweise durch Blutgerinnsel komplett verschließen und so den Herzinfarkt vollenden.

Die unmittelbaren Ursachen von Herzinfarkt

Sehr oft beruht das auf der sogenannten Atherosklerose, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Arteriosklerose genannt. Dabei lagern sich verschiedene Stoffe in die Gefäßwand ein, verdicken und verhärten sie, wodurch es zu der Verengung kommt. Allgemein gelten die Übeltäter schnell als ausgemacht. Ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind bekannt. Ebenso die viel beschworenen und umstrittenen Blutfette, wie das Cholesterin, gehören zu den üblichen Verdächtigen.

Weitreichende Ursachen von Herzinfarkt gehen tiefer

Auch wenn diese Faktoren allesamt eine Rolle spielen, sind die Ursachen weitaus vielfältiger. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen kann beispielsweise ein Mangel an Schlaf sowohl die Atherosklerose als auch das Risiko für den Herzinfarkt fördern, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem
Beitrag berichtete (Quelle: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt).

Ein Beispiel, das zeigt, wie komplex die Sache ist. Doch das geht Ganzheitsmedizinern nicht weit genug. Für sie stecken eine Vielzahl von Faktoren dahinter, die bei den genetischen Veranlagungen beginnen und über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Einflüssen aus der Umwelt reichen.

Die Beobachtung: Bei energetischen Analysen finden sich sehr oft Hinweise, die für mehrere der bekannten Risikofaktoren ursächlich sein können, heißt es in dem zitierten Bericht. Der Rat: Bei solchen komplexen Krankheitsgeschehen muss der gesamte Organismus und alle ihn belastenden Faktoren einbezogen werden. Also letztlich im Sinne eines ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatzes. Die Erfahrung lehrt, dass sich die Chancen für die Gesundheit dadurch verbessern. Mehr Informationen in dem Beitrag: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ried 1e
88161 Lindenberg
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Buchvorstellung: KÖRPER ALARM (Sammelband) – Selbstdiagnose-Ratgeber von Dantse Dantse (indayi edition)

Du musst kein Arzt sein, um dich zu schützen.

Fühlst du dich oft unwohl und weißt nicht, ob du krank bist? Du willst nicht sofort zum Arzt rennen, aber das Internet prophezeit dir das Schlimmste? Dann informiere dich und mach‘ einfach eine Selbstdiagnose.

 

Dieser Sammelband informiert dich über physische und psychische Krankheiten und ihre Symptome.

Das Buch hilft dir dabei, dir einen Überblick über Symptome und Ursachen verschiedenster Krankheiten zu verschaffen. Möglicher Weise kannst du diese selbst behandeln. Möglicher Weise musst du zum Arzt gehen. Aber auf jeden Fall bekommst du ein besseres Gespür dafür, was deinem Körper guttut und was ihm schadet.

 

Lerne deinen Körper kennen.

Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie eigentlich krank sind, denn nicht alle Krankheiten sind immer sichtbar. Und auch wenn sie es sind, so erkennt nicht jeder die Symptome. Wie kannst du zum Beispiel erkennen, dass dir bald ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall droht? Was können dir deine Haare und Fingernägel über deine Gesundheit sagen? Was sind Anzeichen dafür, dass du einen Vitamin-B Mangel hast oder auf dem besten Weg bist an einer Schilddrüsenunterfunktion zu leiden?

 

Informiere dich und verschaffe dir einen Überblick!

 

Deine Gesundheit und dein Körper werden es dir danken.

 

 

Dieser Sammelband vereint folgende Themen:

Aus Band 1:
Wie zeigen deine Haare, deine Haut, deine Zunge, dein Gesicht, deine Falten, deine Augen, dass
– deine Schilddrüse krank ist?
– du an Hashimoto erkrankt bist?
– du Diabetes, Krebs, AIDS hast?
– dein Fettstoffwechsel gestört ist?
– du Hormonstörungen hast?
– deine Leber krank ist?
– du an Vitamin- oder Nährstoffmangel leidest?
– du an Blutdruckstörungen leidest?
– du psychische Störungen hast?
– u.v.m.

Welche Anzeichen deuten auf Vitaminmangel hin:
– Vitamin A
– Vitamin B-Gruppe
– Vitamin C
– Vitamin D
– Vitamin E
– Vitamin K

Welche Anzeichen zeigen dir, dass du an einem Mineralstoffmangel leidest?
– Kalzium
– Magnesium
– Kalium
– Eisen
– Natrium
– Jod
– Zink
– Selen
– Phosphor

Wie erkennst du einen Mangel an essenziellen Fettsäuren?
Wie erkennst du einen Mangel an Proteinen?
Wie erkennst du Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien?
– Laktose-Intoleranz
– Fructose-Intoleranz
– Gluten-Intoleranz
– Histamin-Intoleranz
– Intoleranz gegenüber dem Zuckeraustauschstoff Sorbit
– Milcheiweißallergie
– Hühnereiweißallergie
– Fischallergie
– Weizenallergie
– Nussallergie
– Pseudoallergie
– Kreuzallergien

 

Aus Band 2:
Alarmsignale der 19 häufigsten Krankheiten:
1. Bluthochdruck
2. Diabetes
3. Schlaganfall
4. Herzinfarkt
5. Alzheimer
6. Demenz
7. Lebererkrankungen
8. Nierenerkrankungen
9. Fettstoffwechselstörungen
10. Schilddrüsenstörungen
11. Krebs
12. Darmflora-Erkrankungen
13. Erkältungen
14. AIDS
15. Geschlechtskrankheiten
16. Unausgeglichener Hormonhaushalt
17. Testosteronstörungen
18. Östrogenstörungen
19. Bandscheibenvorfall
20. Hashimoto

Wie erkennst du die häufigsten psychischen Krankheiten?
– Depression
– Borderline
– Schizophrenie
– Burnout
– Burnout bei einem Kind
– Phobien
– Psychosen
– Phobien
– Narzissmus
– Minderwertigkeitskomplexe
– Suizidgefahr
– Selbstmordsignale deines Kindes
– Zwangsstörungen
– Bulimie und Essstörungen
– Magersucht
– Angststörungen und Panikattacken
– Kleptomanie
– Körperliche und seelische Krankheiten, die stark auf toxische Eltern hinweisen

EXTRA: Welchen Warnzeichen deuten auf eine Vergiftung deines Körpers durch Chemikalien hin?

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 23.01.2019 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947003412
ISBN-13: 978-3947003419
Gebundenes Buch, 352 Seiten, 29,99€.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Buchvorstellung: KÖRPER ALARM Band 2 – Selbstdiagnose-Ratgeber von Dantse Dantse (indayi edition)

Du musst kein Arzt sein, um dich zu schützen.

Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie eigentlich krank sind. Sie sind nicht imstande eine Selbstdiagnose anzustellen. Klar, denn nicht alle Symptome und Krankheiten sind immer sichtbar. Das ist besonders bei psychischen Krankheiten ein großes Problem. Und auch wenn sie sichtbar sind, so erkennt nicht jeder die Symptome. Wie kannst du zum Beispiel erkennen, dass dir bald ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall droht?

Wenn du dich informierst, kannst du nicht nur dir selbst, sondern auch deiner Familie helfen.

Von Alzheimer und Burnout über Narzissmus und Psychosen bis hin zu Depression und Suizidgefahr hilft dieses Buch dir mit ausführlichen Beschreibungen und Erklärungen, die Signale frühzeitig zu erkennen! Nicht nur die körperlichen, sondern auch die psychischen Krankheiten können schwerwiegende Folgen haben. Verschaff dir daher so schnell wie möglich einen Überblick und mach eine Selbstdiagnose ehe es zu spät ist.

Deine Gesundheit und dein Körper werden es dir danken.

Im 2. Band geht es um folgende Themen:

Alarmsignale der 19 häufigsten Krankheiten:
1. Bluthochdruck
2. Diabetes
3. Schlaganfall
4. Herzinfarkt
5. Alzheimer
6. Demenz
7. Lebererkrankungen
8. Nierenerkrankungen
9. Fettstoffwechselstörungen
10. Schilddrüsenstörungen
11. Krebs
12. Darmflora-Erkrankungen
13. Erkältungen
14. AIDS
15. Geschlechtskrankheiten
16. Unausgeglichener Hormonhaushalt
17. Testosteronstörungen
18. Östrogenstörungen
19. Bandscheibenvorfall
20. Hashimoto

Wie erkennst du die häufigsten psychischen Krankheiten?
– Depression
– Borderline
– Schizophrenie
– Burnout
– Burnout bei einem Kind
– Phobien
– Psychosen
– Phobien
– Narzissmus
– Minderwertigkeitskomplexe
– Suizidgefahr
– Selbstmordsignale deines Kindes
– Zwangsstörungen
– Bulimie und Essstörungen
– Magersucht
– Angststörungen und Panikattacken
– Kleptomanie
– Körperliche und seelische Krankheiten, die stark auf toxische Eltern hinweisen

EXTRA: Welchen Warnzeichen deuten auf eine Vergiftung deines Körpers durch Chemikalien hin

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

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Bibliographische Angaben:

Erschien am 30.01.2019 bei indayi edition.
ISBN-10: 1795483989
ISBN-13: 978-1795483988
Taschenbuch, 212 Seiten, 29,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Eine Vision wird Wirklichkeit

Funktionsdiagnostik der kleinsten Gefäße kann Durchblutungsschäden vermeiden

Eine Vision wird Wirklichkeit

Imedos Archiv

In jedem Organ leistet ein System kleinster Blutgefäße – die sogenannte Mikrozirkulation – rund um die Uhr wichtige Arbeit, die uns gesund erhält. Die wechselnde Blutversorgung und der Austausch von Nährstoffen und Sauerstoff entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen in einzelnen kleinen Gewebebereichen werden durch komplizierte Regelungen über den Gefäßdurchmesser organisiert. Ist diese Arbeit der Mikrozirkulation gestört, kommt es zu Gefäßerkrankungen mit den bekannten Schäden für unsere Gesundheit.

Die Imedos Systems GmbH hat mit Wissenschaftlern des Instituts für Biomedizinische Technik und Informatik der Technischen Universität Ilmenau und Medizinern eine zukunftsweisende und derzeit weltweit noch einzigartige Technologie – die Dynamische Retinale Gefäßanalyse – erforscht und entwickelt. „Diese Technologie schaut mit Licht in das Auge auf die Blutgefäße der Mikrozirkulation der Netzhaut. Durch die Anwendung von flackerndem Licht können wir die Funktion der Gefäße und deren Regelung anhand ihrer Durchmesseränderungen untersuchen und so den kleinsten Gefäßen des Menschen direkt bei der Arbeit zuschauen.“ sagt Dr.-Ing. W. Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH. „Mit der bisherigen Untersuchungstechnik kann der Augenarzt gewöhnlich nur Schäden feststellen. Unsere Technologie kann aber die zu Gefäßerkrankungen führenden Funktionsstörungen erkennen, lange bevor es zu Gefäßerkrankungen und deren Schäden kommt.“ Dies bildet eine einzigartige Voraussetzung für eine rechtzeitige und kontrollierte Prävention von vaskulären Netzhauterkrankungen wie zum Beispiel dem Glaukom.

Studien zeigen auch, dass die Funktion der Netzhautgefäße ein Spiegelbild genereller Gefäßveränderungen der Mikrozirkulation ist, die auch in anderen Organen, wie zum Beispiel dem Gehirn und dem Herzen, zu finden sind. Diese Bereiche der Mikrozirkulation sind jedoch nicht direkt zugängig, können aber über das Auge untersucht werden. Das eröffnet der Imedos-Technologie eine breite Anwendung für die gesamte vaskuläre Medizin weit über die Augenheilkunde hinaus.

IMEDOS hat sich durch Jahrzehnte lange Forschungs- und Entwicklungsarbeiten als ein hoch innovativer Hersteller für Analysesysteme der Netzhautgefäße etabliert.

Die Netzhaut der Augen ist ein einzigartiger Spiegel der Mikrozirkulation des gesamten Körpers, über den Rückschlüsse auf den individuellen Gefäßzustand, die Gefäßfunktionen und vaskuläre Risikofaktoren sowie Indikatoren ableitbar sind. Dies ist an keinem anderen Organ des Menschen in dieser Weise möglich. Das frühzeitige Erkennen von Gefäßrisiken ermöglicht dem Auftreten schwerer Gefäßerkrankungen, wie kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen, gezielt vorzubeugen und eröffnet der retinalen Gefäßanalyse ein breites Anwendungsspektrum, weit über die Augenheilkunde hinaus.

Firmenkontakt
Imedos Systems GmbH
Benedikt Krauß
Am Nasstal 4
07751 Jena
03641639624
b.krauss@imedos.de
http://www.imedos.de

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Imedos Systems GmbH
Annekathrin Härter
Am Nasstal 4
07751 Jena
03641986953
a.haerter@imedos.de
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Pressemitteilungen

„Arteriosklerose – Prävention“ (Quelle: Prof. Otto Schwandt – Klinikum Großhadern der Universität München)

Die kardiovaskulären Risikofaktoren sind verantwortlich für die Arteriosklerose –
und deren Folgen.

"Arteriosklerose - Prävention"    (Quelle: Prof. Otto Schwandt - Klinikum Großhadern der Universität München)

Knoblauchwirkstoffe gemessen mit HPLC

Die Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems, insbesondere die koronare Herzerkrankung (KHK) und ihre Folgen, wie der Herzinfarkt, aber auch der Schlaganfall, stehen in den Statistiken der Todesursachen in den Industrienationen an erster Stelle. Ein Großteil der Risiken ist bekannt. Es handelt sich um angeborene oder vererbte Merkmale, sowie Umwelteinflüsse (Feinstaub, hohe Stickoxydbelastung) die als kardiovaskuläre Risikofaktoren bezeichnet werden und bekannt sind:
Fettstoffwechselstörungen, Zigarettenrauchen, arterielle Hypertonie und Diabetes melliturs, darüber hinaus Adipositas (Fettsucht), Bwegungsmangel, höheres Alter, männliches Geschlecht und positive Familienanamnese. Als wichtigster Aspekt kommt das Metabolische Syndrom dazu.

Nun haben Sie auch mit der Naturmedizin Erfolg – hier Knoblauch – wenn Sie dies zur Prävention einnehmen. Nur wie erfahren Sie, für was Sie sich entscheiden sollen, wenn die Beratung dazu fehlt. Wir geben Ihnen Entscheidungshilfen – hier für ein optimales und besseres Knoblauchprodukt.
Sie haben die Auswahl zwischen Knoblauch – Knoblauchtrockenpulver – Knoblauchölmazerat – ätherischem Knoblauchöl (Strongus).
Diese Unterschiede sind gravierend und nicht bekannt, wir zeigen Ihnen dies auf.

Die Vielzahl der Knoblauchwirkstoffe machen die Wirkung aus – das ist sicher.

Alle sprechen vom Hauptwirkstoff Allicin – das ist falsch – Allicin ist kein Wirkstoff – richtig ist –
Das Enzym Alliinase ist in aktiver Form im Knoblauch -dies bewirkt die Umwandlung der Aminosäure Alliin in Allicin – die „Ausgangssubstanz der schwefelhaltigen Knoblauch-Wirkstoffe“.
Das ist die korrekte Definition – alle anderen Darstellungen sind nicht korrekt.
Die 3 Gaschromatogramme zeigen Ihnen die Unterschiede deutlich auf – hier auch zu Strongus.

> Knoblauch – Knoblauchtrockenpulver – 3 Wirkstoffe – 3 unbekannte Zersetzungsprodukte.
Sie benötigen 3 kg Knoblauch – für 1 kg Trockenpulver – mittlere Tagesdosis 1350 mg/ Tag.
Kein Knoblauchtrockenpulver erreicht diese Dosierung, auch nicht die aus der Apotheke.

> Knoblauchölmazerat – 6 Wirkstoffe – mittlere Tagesdosis 4000 mg / Tag
Sie benötigen 1 kg Knoblauch – für 1 Kg Knoblauchölmazerat.
Kein Knoblauchölmazerat erreicht diese Dosierung, auch nicht die aus der Apotheke.

> Ätherisches Knoblauchöl (Strongus) – 19 Wirkstoffe – mittlere Tagesdosis 2,1 mg –
wir benötigen 4000 kg Knoblauch – für 1 kg ätherisches Knoblauchöl.
Die Dosierung von Strongus ist konform der Knoblauch-Monographie vom BGA.

Diese Untersuchungen hat Prof. Koch – Wien und Prof. Lawson – mit HPLC durchgeführt –
sind nicht angreifbar. Je mehr Wirkstoffe ein Knoblauchprodukt hat und die richtige Dosierung – desto effizienter ist es. Strongus hat dies – und dies mit einer magensaftresistenten Kapsel.

Bitte nehmen Sie 2 Kapseln am Abend, mit einem Glas Wasser. Am Abend deshalb, weil am Morgen zwischen 4 – 5 Uhr – Herzinfarkte, Schlaganfälle, Embolien, gehäuft vorkommen.

Kurzbeschreibung –
Knoblauchtrockenpulver – Knoblauchölmazerat und ätherisches Knoblauchöl sind in der Herstellung ganz unterschiedlich – die Gaschromatogrammme zeigen den Unterschied deutlich auf –
hier vorallem der Wirkstoffgehalt an Knoblauchwirkstoffen.
Diese wichtige Information haben wir für Sie dargestellt.

Firmenbeschreibung
Die franconpharm ist im Oktober 1993
gegründet worden, mit der Hauptkompetenz im Nischenmarkt des Knoblauchs. Hans-Eckhard Kroder ist Chemiker und seit 45 Jahren in der Pharmabranche tätig. Die franconpharm vertreibt seit April 1994 Strongus.

Schlüsselwörter
Knoblauchwirkstoffe – ätherisches Knoblauchöl – Knoblauchtrockenpulver – Knoblauchölmazerat.

Die franconpharm ist im Oktober 1993
gegründet worden, mit der Hauptkompetenz im Nischenmarkt des Knoblauchs. Hans-Eckhard Kroder ist Chemiker und seit 45 Jahren in der Pharmabranche tätig. Die franconpharm vertreibt seit April 1994 Strongus.

Kontakt
franconpharm Arzneimittel Europe Ltd
Hans-Eckhard Kroder
Alexandrinenstr. 1
96450 Coburg
09561 – 20615
09561 – 20617
info@strongus.de
http://www.strongus.de

Pressemitteilungen

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

In Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker

10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‚Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern‘ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‚Insulinsensitizer‘).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

Man lese das hilfreiche Buch jetzt. Später kann zu spät sein.
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Pressemitteilungen

Was bewegt uns, was lässt uns kalt?

Jetzt Hauptgefahr erkennen – später kann es zu spät sein

Was bewegt uns, was lässt uns kalt?

Bluthochdruck heilen verhütet Schlimmeres

Wir sind betroffen, wenn ein junger verzweifelter Mann auf einer Kreuzfahrt keine Hilfe erfährt und sich daraufhin ins Meer stürzt, und es schmerzt uns, wenn junge Aktivisten, die einen von Abholzung bedrohten Wald schützen wollen, von ihren dazu errichteten Baumhäusern herab zu Tode stürzen. Solche Ereignisse berühren uns im Innersten.

Auch wenn ein Familienangehöriger plötzlich einen Herzinfarkt erleidet, von der Notambulanz ins Krankenhaus gebracht wird und trotz aller Bemühungen verstirbt, ist das ein Schock und lässt uns lange trauern.

Wenn aber noch so viele, uns jedoch unbekannte Menschen vom gleichen Schicksal ereilt werden, so lässt das die allermeisten Menschen völlig kalt. Sie kommen nicht einmal auf den Gedanken, dass dieses Ereignis viel häufiger ist als ein Sechser im Lotto. Trotzdem glauben sie, selber von solchem Schicksal verschont zu bleiben, aber im Lotto das große Los zu gewinnen. Was sind die Konsequenzen daraus?

Es ist nicht nur für viele uns unbekannte Menschen, sondern auch für uns selber um ein Vielfaches wahrscheinlicher, durch ein Herz-Kreislauf-Ereignis ums Leben zu kommen, als einen Sechser im Lotto zu gewinnen. Das ist logisch.

Logisch ist deshalb auch, anstatt nur regelmäßig im unsicheren Lotto zu spekulieren, gelegentlich auch in solides Wissen zu investieren, welches helfen kann, die Risikozone chronischer und teils tödlicher Krankheiten zu verlassen und die eigene Gesundheit auf eine sichere natürliche Basis zu stellen.

Klug ist außerdem, dass man solche Erkenntnisse über die eigene Familie hinaus anderen Menschen zugänglich macht, sei es aus Verantwortung oder auch nur zum eigenen Nutzen. Wenn Viele gesünder werden, sinken die eigenen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, und es bleibt mehr Netto vom Brutto.

Deshalb darf uns auch das anderen Menschen drohende Schicksal nicht kalt lassen. Tun wir Alle unser Bestes, um jeden für uns erreichbaren Menschen vor Schaden zu bewahren.

Jeden Tag des Jahres sterben etwa 1000 Deutsche an Herz-Kreislauf-Krankheiten. Wer Bluthochdruck hat, lebt unter großem Risiko. Behandlung mit Pillen schützt nicht davor. Nur die Heilung durch Ausschalten der Ursachen hilft wirklich. Das Buch *Bluthochdruck heilen‘ klärt auf was zu tun ist.

Buchbesprechung und Bestellmöglichkeit im Internet:
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Pressemitteilungen

Zucker und Fett schaden dem Herzen

Ernährungsgewohnheiten unter der Lupe

Nach neuesten Erkenntnissen verursacht eine zucker- und fetthaltige Ernährung nicht nur Übergewicht und Diabetes, sondern erhöht auch das Herzinfarktrisiko. Die zugeführte Tagesmenge an Fett sollte laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Erwachsenen zwischen 60 und 80 Gramm liegen. Die Tagesmenge an Zucker unter 50 Gramm. Ann-Kathrin Krämer, Ernährungsberaterin bei der AOK Hessen, gibt im Interview Infos und Tipps zu einer herzgesunden Ernährung.

Frau Krämer, inwieweit hängen Zucker und Fett mit der Herzgesundheit zusammen?
AK: Ernährungsfehler können unsere Herzgesundheit in Gefahr bringen. Zwar sind Zucker und Fett grundsätzlich lebensnotwendig für den menschlichen Organismus, da sie Energie für viele Vorgänge im Körper liefern. Zu viel davon fördern jedoch Gewichtszunahmen. Mit zunehmendem Gewicht steigt auch das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Starkes Übergewicht führt langfristig zu Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen wie Insulinresistenz und damit zu Diabetes mellitus Typ 2. Beides sind Risikofaktoren für einen Herzinfarkt.

Gibt es eine besondere Risikogruppe für einen Herzinfarkt?
AK: Menschen, die sich nicht bewegen und hauptsächlich von zuckersüßen und fettreichen Speisen ernähren, haben das höchste Risiko, ein metabolisches Syndrom, auch „tödliches Quartett“ genannt, zu entwickeln. Damit ist das gemeinsame Auftreten mehrerer Symptome bzw. Krankheitsbilder gemeint: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und eine gestörte Zuckerverwertung im Körper. Diese erhöhen das Risiko für Diabetes und Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), die Hauptursache für Herzinfarkt.

Worauf sollte ich achten, wenn ich meinen Zucker- und Fettkonsum reduzieren möchte?
AK: Viele Lebensmittel enthalten Fette und Zucker, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind: zum Beispiel Fleisch, Wurst, Käse und Milcherzeugnisse, Gebäck, Süßwaren, Fast Food und Fertigprodukte. Gerade Fertigprodukten wird oft viel Zucker zugesetzt, daher lohnt sich immer ein Blick auf die Zutatenliste! Zucker versteckt sich auch hinter Begriffen, die auf „-ose“ enden: Fruktose, Glukose, Dextrose, Laktose, Saccharose, Raffinose usw.

Wie wirkt sich der Konsum von Fetten auf das Herzinfarktrisiko aus?
AK: Bei zu hohem Fettkonsum steigen die Blutfette (Triglyceride und Cholesterin) an, der Blutfettstoffwechsel wird gestört. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, wird vermehrt LDL-Cholesterin im Blut transportiert. Das ist der Cholesterin-Anteil, der als hauptverantwortlich für Krankheiten wie Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall gilt. Denn das Cholesterin kann sich in den Blutgefäßen ablagern und dazu führen, dass sich die Blutgefäße verschließen. Passiert das in Blutgefäßen, die Herz und Gehirn mit Sauerstoff versorgen, entwickelt sich ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall.

Wie kann man mithilfe von Ernährung einem Herzinfarkt vorbeugen?
AK: Eine herzgesunde Ernährung klappt am besten mit einer fettarmen, ballaststoffreichen und vitaminreichen Kost. Gesund ist ein hoher Anteil an pflanzlicher Nahrung wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Salat, Olivenöl statt Butter, Sahne und anderen tierischen Fetten, eher Fisch als Fleisch. Entscheidend ist, sich nicht einseitig, sondern ausgewogen zu ernähren. Dabei sollte die richtige Balance zwischen zucker- und fettreichen Speisen und fettarmen Lebensmitteln gefunden werden.

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Pressemitteilungen

Viel Trinken kann Leben retten

Viel Trinken kann Leben retten

Wasser halbiert Risiko für tödliche Herzerkrankungen
Ergebnisse der Adventist Health Study mit über 20.000 Teilnehmern zeigen, dass reichliches Trinken Leben retten kann: Männer, die fünf oder mehr Gläser (à 240 ml) Wasser am Tag tranken, hatten ein um 54 % reduziertes Risiko, eine tödlich verlaufende koronare Herzkrankheit zu entwickeln im Vergleich zu Männern, die lediglich zwei oder weniger Gläser Wasser am Tag tranken. Bei Frauen reduzierte eine hohe Wasserzufuhr das Risiko um 41 % (Chan et al., 2002).
Die Studienleiter stellen fest, dass die Viskosität des Blutes, der Hämatokrit und der Fibrinogenwert durch Dehydrierung (Wassermangel) erhöht werden können und unabhängige Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen sind (Chan et al., 2002). Daher ist die lebensrettende Wirkung von Wasser nicht erstaunlich.
Andere Getränke hatten allerdings den gegenteiligen Effekt! Das Risiko wurde durch eine hohe Zufuhr (größer/gleich 5 Gläser vs. kleiner/gleich 2 Gläser pro Tag) anderer Flüssigkeiten erhöht: bei Männern um 46 %, bei Frauen sogar um 147 %. Diese „anderen Getränke“ setzten sich bei den Studienteilnehmern durchschnittlich folgendermaßen zusammen: Milch (44 %), Kaffee (18 %), Saft und Fruchtsaftgetränke (18 %), Tee und andere Heißgetränke (13 %), Softdrinks (5 %), heiße Schokolade (3 %), alkoholische Getränke (2 %) (Chan et al., 2002). Milch ist reich an gesättigten Fettsäuren und führt zu einer hohen Insulinausschüttung, die auf Dauer zu Stoffwechselstörungen führen kann.

Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt ist am Morgen bis zu viermal so hoch
Die gefährlichste Zeit für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Notfälle ist am Morgen kurz vor und nach dem Aufstehen. In den ersten drei Stunden nach dem Aufstehen ist das Risiko für einen Herzinfarkt durchschnittlich verdoppelt, in der ersten Stunde im Vergleich zur Nacht sogar vervierfacht (Ridker et al., 1990; Muller 1989; Willich et al., 1989).
Daran sind viele Mechanismen beteiligt, insbesondere der morgendliche Blutdruck-Anstieg, bestimmte Hormone (Adrenalin, Cortisol) und eine erhöhte Blutgerinnung. Die offensichtlichste Ursache wird meist vergessen, ist aber einfach zu beheben: In der Nacht verliert unser Körper durch Atmung und Schwitzen einen halben Liter Wasser und mehr. Dies führt zu einer Verdickung des Blutes und zu verringertem Blutfluss. Damit die Blutversorgung aufrechterhalten bleibt, müssen Blutdruck und Herzschlag erhöht werden.
Durch Blutverdünner wie Aspirin kann dieser Effekt zum Teil verhindert werden (Ridker et al., 1990). Noch besser ist allerdings der Effekt von ausreichendem Wassertrinken, wie die Adventist Health Study – und der gesunde Menschenverstand – zeigen. Dies trifft besonders bei älteren Menschen zu, die abends bewusst wenig trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden. Doch gerade in der Nacht ist die ausreichende Versorgung mit Wasser zum Ausgleich des starken Wasserverlusts wichtig.

Füllen Sie morgens gleich nach dem Aufstehen Ihren Wasserstand auf!
Trinken Sie möglichst gleich morgens direkt nach dem Aufstehen einen halben Liter (warmes) Wasser, um den Flüssigkeitsverlust in der Nacht auszugleichen. Trinken Sie ruhig auch während der Nacht ein Glas Wasser, falls Sie ohnehin wach sind.
Eineinhalb bis zwei weitere Liter trinken Sie am besten gut über den Tag verteilt, damit der Körper dauerhaft mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Wer zu viel auf einmal trinkt, hat übrigens nichts davon: Da der Körper große Mengen Flüssigkeit auf einmal nicht verarbeiten kann, scheidet er den Rest einfach wieder aus.
Bei ausgeprägter Herzinsuffizienz hat das Herz nicht genug Kraft, eine zu große Blutmenge durch den Körper zu transportieren. Daher sollten Herzkranke besonders darauf achten, die Flüssigkeit über den Tag verteilt zu trinken. So kommt es nicht zu einer akuten Überlastung mit Wasser.

Wasserbedarf: 2,6 Liter pro Tag
Während es für die einen nicht genug sein kann, halten die anderen einen Liter Trinken am Tag für ausreichend und warnen vor zu viel des Guten. Doch der Wasserbedarf kann stark variieren und die nötige Trinkmenge hängt auch davon ab, was wir essen und wie viel wir schwitzen.
Der tägliche Wasserbedarf liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei durchschnittlich etwa 2,6 Litern. Davon werden ca. 800-900 ml aus festen Lebensmitteln (besonders aus Gemüse und Obst) aufgenommen. Zusätzlich produziert der Stoffwechsel selbst ca. 300 ml Wasser. Der Rest muss über Getränke aufgenommen werden. Dementsprechend empfiehlt die DGE eine tägliche Wasserzufuhr über Getränke von ca. 1,5 Litern (DGE, 2018).
Der Wasserbedarf ist allerdings auch abhängig vom Alter und der Körpergröße, so dass 1,5 Liter nicht immer ausreichend sind. Für die optimale Leistungsfähigkeit von Körper und Geist werden etwa 2 Liter Wasser benötigt, so ein Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2016). Auch bei höheren Temperaturen und/oder vermehrter körperlicher Aktivität kann deutlich mehr Wasser nötig sein.

Ist zu viel Trinken gefährlich?
Nicht selten wird betont, dass zu viel Trinken gefährlich sei und den Natriumspiegel im Blut zu stark senken könne (Hyponatriämie). Hierfür sind aber sehr große Mengen Flüssigkeit in wenigen Stunden nötig. Ansonsten scheidet ein gesunder Mensch (ohne Nieren-, Herz- oder Lebererkrankung) überschüssige Flüssigkeit einfach wieder aus. Das Risiko eines Wassermangels ist deutlich höher als das einer Überversorgung.
Die Hyponatriämie entsteht in der Regel nicht allein durch zu viel trinken. Problematisch ist vor allem die Kombination mit Entwässerungsmedikamenten (Diuretika), die nicht nur zum Verlust von Wasser, sondern auch zu einer vermehrten Ausscheidung von Mineralstoffen einschließlich Natrium führen. Auch bei extremen Sportarten, wo sehr große Mengen salzhaltiger Schweiß ausgeschieden werden, kann eine Hyponatriämie auftreten.
Für die meisten Menschen trifft dagegen zu: je weniger Natrium, desto besser. Denn zu viel Salz (Natriumchlorid) ist eine wesentliche Ursache für einen erhöhten Blutdruck. Dieser verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist inzwischen der Hauptrisikofaktor für eine schwere Behinderung und einen verfrühten Tod. Daher sollte man auf eine reichliche Zufuhr von Kalium und eine geringe Zufuhr von Natrium achten, denn beides unterstützt die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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