Tag Archives: Herzinfarkt

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Eine Vision wird Wirklichkeit

Funktionsdiagnostik der kleinsten Gefäße kann Durchblutungsschäden vermeiden

Eine Vision wird Wirklichkeit

Imedos Archiv

In jedem Organ leistet ein System kleinster Blutgefäße – die sogenannte Mikrozirkulation – rund um die Uhr wichtige Arbeit, die uns gesund erhält. Die wechselnde Blutversorgung und der Austausch von Nährstoffen und Sauerstoff entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen in einzelnen kleinen Gewebebereichen werden durch komplizierte Regelungen über den Gefäßdurchmesser organisiert. Ist diese Arbeit der Mikrozirkulation gestört, kommt es zu Gefäßerkrankungen mit den bekannten Schäden für unsere Gesundheit.

Die Imedos Systems GmbH hat mit Wissenschaftlern des Instituts für Biomedizinische Technik und Informatik der Technischen Universität Ilmenau und Medizinern eine zukunftsweisende und derzeit weltweit noch einzigartige Technologie – die Dynamische Retinale Gefäßanalyse – erforscht und entwickelt. „Diese Technologie schaut mit Licht in das Auge auf die Blutgefäße der Mikrozirkulation der Netzhaut. Durch die Anwendung von flackerndem Licht können wir die Funktion der Gefäße und deren Regelung anhand ihrer Durchmesseränderungen untersuchen und so den kleinsten Gefäßen des Menschen direkt bei der Arbeit zuschauen.“ sagt Dr.-Ing. W. Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH. „Mit der bisherigen Untersuchungstechnik kann der Augenarzt gewöhnlich nur Schäden feststellen. Unsere Technologie kann aber die zu Gefäßerkrankungen führenden Funktionsstörungen erkennen, lange bevor es zu Gefäßerkrankungen und deren Schäden kommt.“ Dies bildet eine einzigartige Voraussetzung für eine rechtzeitige und kontrollierte Prävention von vaskulären Netzhauterkrankungen wie zum Beispiel dem Glaukom.

Studien zeigen auch, dass die Funktion der Netzhautgefäße ein Spiegelbild genereller Gefäßveränderungen der Mikrozirkulation ist, die auch in anderen Organen, wie zum Beispiel dem Gehirn und dem Herzen, zu finden sind. Diese Bereiche der Mikrozirkulation sind jedoch nicht direkt zugängig, können aber über das Auge untersucht werden. Das eröffnet der Imedos-Technologie eine breite Anwendung für die gesamte vaskuläre Medizin weit über die Augenheilkunde hinaus.

IMEDOS hat sich durch Jahrzehnte lange Forschungs- und Entwicklungsarbeiten als ein hoch innovativer Hersteller für Analysesysteme der Netzhautgefäße etabliert.

Die Netzhaut der Augen ist ein einzigartiger Spiegel der Mikrozirkulation des gesamten Körpers, über den Rückschlüsse auf den individuellen Gefäßzustand, die Gefäßfunktionen und vaskuläre Risikofaktoren sowie Indikatoren ableitbar sind. Dies ist an keinem anderen Organ des Menschen in dieser Weise möglich. Das frühzeitige Erkennen von Gefäßrisiken ermöglicht dem Auftreten schwerer Gefäßerkrankungen, wie kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen, gezielt vorzubeugen und eröffnet der retinalen Gefäßanalyse ein breites Anwendungsspektrum, weit über die Augenheilkunde hinaus.

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„Arteriosklerose – Prävention“ (Quelle: Prof. Otto Schwandt – Klinikum Großhadern der Universität München)

Die kardiovaskulären Risikofaktoren sind verantwortlich für die Arteriosklerose –
und deren Folgen.

"Arteriosklerose - Prävention"    (Quelle: Prof. Otto Schwandt - Klinikum Großhadern der Universität München)

Knoblauchwirkstoffe gemessen mit HPLC

Die Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems, insbesondere die koronare Herzerkrankung (KHK) und ihre Folgen, wie der Herzinfarkt, aber auch der Schlaganfall, stehen in den Statistiken der Todesursachen in den Industrienationen an erster Stelle. Ein Großteil der Risiken ist bekannt. Es handelt sich um angeborene oder vererbte Merkmale, sowie Umwelteinflüsse (Feinstaub, hohe Stickoxydbelastung) die als kardiovaskuläre Risikofaktoren bezeichnet werden und bekannt sind:
Fettstoffwechselstörungen, Zigarettenrauchen, arterielle Hypertonie und Diabetes melliturs, darüber hinaus Adipositas (Fettsucht), Bwegungsmangel, höheres Alter, männliches Geschlecht und positive Familienanamnese. Als wichtigster Aspekt kommt das Metabolische Syndrom dazu.

Nun haben Sie auch mit der Naturmedizin Erfolg – hier Knoblauch – wenn Sie dies zur Prävention einnehmen. Nur wie erfahren Sie, für was Sie sich entscheiden sollen, wenn die Beratung dazu fehlt. Wir geben Ihnen Entscheidungshilfen – hier für ein optimales und besseres Knoblauchprodukt.
Sie haben die Auswahl zwischen Knoblauch – Knoblauchtrockenpulver – Knoblauchölmazerat – ätherischem Knoblauchöl (Strongus).
Diese Unterschiede sind gravierend und nicht bekannt, wir zeigen Ihnen dies auf.

Die Vielzahl der Knoblauchwirkstoffe machen die Wirkung aus – das ist sicher.

Alle sprechen vom Hauptwirkstoff Allicin – das ist falsch – Allicin ist kein Wirkstoff – richtig ist –
Das Enzym Alliinase ist in aktiver Form im Knoblauch -dies bewirkt die Umwandlung der Aminosäure Alliin in Allicin – die „Ausgangssubstanz der schwefelhaltigen Knoblauch-Wirkstoffe“.
Das ist die korrekte Definition – alle anderen Darstellungen sind nicht korrekt.
Die 3 Gaschromatogramme zeigen Ihnen die Unterschiede deutlich auf – hier auch zu Strongus.

> Knoblauch – Knoblauchtrockenpulver – 3 Wirkstoffe – 3 unbekannte Zersetzungsprodukte.
Sie benötigen 3 kg Knoblauch – für 1 kg Trockenpulver – mittlere Tagesdosis 1350 mg/ Tag.
Kein Knoblauchtrockenpulver erreicht diese Dosierung, auch nicht die aus der Apotheke.

> Knoblauchölmazerat – 6 Wirkstoffe – mittlere Tagesdosis 4000 mg / Tag
Sie benötigen 1 kg Knoblauch – für 1 Kg Knoblauchölmazerat.
Kein Knoblauchölmazerat erreicht diese Dosierung, auch nicht die aus der Apotheke.

> Ätherisches Knoblauchöl (Strongus) – 19 Wirkstoffe – mittlere Tagesdosis 2,1 mg –
wir benötigen 4000 kg Knoblauch – für 1 kg ätherisches Knoblauchöl.
Die Dosierung von Strongus ist konform der Knoblauch-Monographie vom BGA.

Diese Untersuchungen hat Prof. Koch – Wien und Prof. Lawson – mit HPLC durchgeführt –
sind nicht angreifbar. Je mehr Wirkstoffe ein Knoblauchprodukt hat und die richtige Dosierung – desto effizienter ist es. Strongus hat dies – und dies mit einer magensaftresistenten Kapsel.

Bitte nehmen Sie 2 Kapseln am Abend, mit einem Glas Wasser. Am Abend deshalb, weil am Morgen zwischen 4 – 5 Uhr – Herzinfarkte, Schlaganfälle, Embolien, gehäuft vorkommen.

Kurzbeschreibung –
Knoblauchtrockenpulver – Knoblauchölmazerat und ätherisches Knoblauchöl sind in der Herstellung ganz unterschiedlich – die Gaschromatogrammme zeigen den Unterschied deutlich auf –
hier vorallem der Wirkstoffgehalt an Knoblauchwirkstoffen.
Diese wichtige Information haben wir für Sie dargestellt.

Firmenbeschreibung
Die franconpharm ist im Oktober 1993
gegründet worden, mit der Hauptkompetenz im Nischenmarkt des Knoblauchs. Hans-Eckhard Kroder ist Chemiker und seit 45 Jahren in der Pharmabranche tätig. Die franconpharm vertreibt seit April 1994 Strongus.

Schlüsselwörter
Knoblauchwirkstoffe – ätherisches Knoblauchöl – Knoblauchtrockenpulver – Knoblauchölmazerat.

Die franconpharm ist im Oktober 1993
gegründet worden, mit der Hauptkompetenz im Nischenmarkt des Knoblauchs. Hans-Eckhard Kroder ist Chemiker und seit 45 Jahren in der Pharmabranche tätig. Die franconpharm vertreibt seit April 1994 Strongus.

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franconpharm Arzneimittel Europe Ltd
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Alexandrinenstr. 1
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09561 – 20615
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Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

In Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker

10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‚Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern‘ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‚Insulinsensitizer‘).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

Man lese das hilfreiche Buch jetzt. Später kann zu spät sein.
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
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Was bewegt uns, was lässt uns kalt?

Jetzt Hauptgefahr erkennen – später kann es zu spät sein

Was bewegt uns, was lässt uns kalt?

Bluthochdruck heilen verhütet Schlimmeres

Wir sind betroffen, wenn ein junger verzweifelter Mann auf einer Kreuzfahrt keine Hilfe erfährt und sich daraufhin ins Meer stürzt, und es schmerzt uns, wenn junge Aktivisten, die einen von Abholzung bedrohten Wald schützen wollen, von ihren dazu errichteten Baumhäusern herab zu Tode stürzen. Solche Ereignisse berühren uns im Innersten.

Auch wenn ein Familienangehöriger plötzlich einen Herzinfarkt erleidet, von der Notambulanz ins Krankenhaus gebracht wird und trotz aller Bemühungen verstirbt, ist das ein Schock und lässt uns lange trauern.

Wenn aber noch so viele, uns jedoch unbekannte Menschen vom gleichen Schicksal ereilt werden, so lässt das die allermeisten Menschen völlig kalt. Sie kommen nicht einmal auf den Gedanken, dass dieses Ereignis viel häufiger ist als ein Sechser im Lotto. Trotzdem glauben sie, selber von solchem Schicksal verschont zu bleiben, aber im Lotto das große Los zu gewinnen. Was sind die Konsequenzen daraus?

Es ist nicht nur für viele uns unbekannte Menschen, sondern auch für uns selber um ein Vielfaches wahrscheinlicher, durch ein Herz-Kreislauf-Ereignis ums Leben zu kommen, als einen Sechser im Lotto zu gewinnen. Das ist logisch.

Logisch ist deshalb auch, anstatt nur regelmäßig im unsicheren Lotto zu spekulieren, gelegentlich auch in solides Wissen zu investieren, welches helfen kann, die Risikozone chronischer und teils tödlicher Krankheiten zu verlassen und die eigene Gesundheit auf eine sichere natürliche Basis zu stellen.

Klug ist außerdem, dass man solche Erkenntnisse über die eigene Familie hinaus anderen Menschen zugänglich macht, sei es aus Verantwortung oder auch nur zum eigenen Nutzen. Wenn Viele gesünder werden, sinken die eigenen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, und es bleibt mehr Netto vom Brutto.

Deshalb darf uns auch das anderen Menschen drohende Schicksal nicht kalt lassen. Tun wir Alle unser Bestes, um jeden für uns erreichbaren Menschen vor Schaden zu bewahren.

Jeden Tag des Jahres sterben etwa 1000 Deutsche an Herz-Kreislauf-Krankheiten. Wer Bluthochdruck hat, lebt unter großem Risiko. Behandlung mit Pillen schützt nicht davor. Nur die Heilung durch Ausschalten der Ursachen hilft wirklich. Das Buch *Bluthochdruck heilen‘ klärt auf was zu tun ist.

Buchbesprechung und Bestellmöglichkeit im Internet:
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Zucker und Fett schaden dem Herzen

Ernährungsgewohnheiten unter der Lupe

Nach neuesten Erkenntnissen verursacht eine zucker- und fetthaltige Ernährung nicht nur Übergewicht und Diabetes, sondern erhöht auch das Herzinfarktrisiko. Die zugeführte Tagesmenge an Fett sollte laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Erwachsenen zwischen 60 und 80 Gramm liegen. Die Tagesmenge an Zucker unter 50 Gramm. Ann-Kathrin Krämer, Ernährungsberaterin bei der AOK Hessen, gibt im Interview Infos und Tipps zu einer herzgesunden Ernährung.

Frau Krämer, inwieweit hängen Zucker und Fett mit der Herzgesundheit zusammen?
AK: Ernährungsfehler können unsere Herzgesundheit in Gefahr bringen. Zwar sind Zucker und Fett grundsätzlich lebensnotwendig für den menschlichen Organismus, da sie Energie für viele Vorgänge im Körper liefern. Zu viel davon fördern jedoch Gewichtszunahmen. Mit zunehmendem Gewicht steigt auch das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Starkes Übergewicht führt langfristig zu Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen wie Insulinresistenz und damit zu Diabetes mellitus Typ 2. Beides sind Risikofaktoren für einen Herzinfarkt.

Gibt es eine besondere Risikogruppe für einen Herzinfarkt?
AK: Menschen, die sich nicht bewegen und hauptsächlich von zuckersüßen und fettreichen Speisen ernähren, haben das höchste Risiko, ein metabolisches Syndrom, auch „tödliches Quartett“ genannt, zu entwickeln. Damit ist das gemeinsame Auftreten mehrerer Symptome bzw. Krankheitsbilder gemeint: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und eine gestörte Zuckerverwertung im Körper. Diese erhöhen das Risiko für Diabetes und Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), die Hauptursache für Herzinfarkt.

Worauf sollte ich achten, wenn ich meinen Zucker- und Fettkonsum reduzieren möchte?
AK: Viele Lebensmittel enthalten Fette und Zucker, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind: zum Beispiel Fleisch, Wurst, Käse und Milcherzeugnisse, Gebäck, Süßwaren, Fast Food und Fertigprodukte. Gerade Fertigprodukten wird oft viel Zucker zugesetzt, daher lohnt sich immer ein Blick auf die Zutatenliste! Zucker versteckt sich auch hinter Begriffen, die auf „-ose“ enden: Fruktose, Glukose, Dextrose, Laktose, Saccharose, Raffinose usw.

Wie wirkt sich der Konsum von Fetten auf das Herzinfarktrisiko aus?
AK: Bei zu hohem Fettkonsum steigen die Blutfette (Triglyceride und Cholesterin) an, der Blutfettstoffwechsel wird gestört. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, wird vermehrt LDL-Cholesterin im Blut transportiert. Das ist der Cholesterin-Anteil, der als hauptverantwortlich für Krankheiten wie Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall gilt. Denn das Cholesterin kann sich in den Blutgefäßen ablagern und dazu führen, dass sich die Blutgefäße verschließen. Passiert das in Blutgefäßen, die Herz und Gehirn mit Sauerstoff versorgen, entwickelt sich ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall.

Wie kann man mithilfe von Ernährung einem Herzinfarkt vorbeugen?
AK: Eine herzgesunde Ernährung klappt am besten mit einer fettarmen, ballaststoffreichen und vitaminreichen Kost. Gesund ist ein hoher Anteil an pflanzlicher Nahrung wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Salat, Olivenöl statt Butter, Sahne und anderen tierischen Fetten, eher Fisch als Fleisch. Entscheidend ist, sich nicht einseitig, sondern ausgewogen zu ernähren. Dabei sollte die richtige Balance zwischen zucker- und fettreichen Speisen und fettarmen Lebensmitteln gefunden werden.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

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Viel Trinken kann Leben retten

Viel Trinken kann Leben retten

Wasser halbiert Risiko für tödliche Herzerkrankungen
Ergebnisse der Adventist Health Study mit über 20.000 Teilnehmern zeigen, dass reichliches Trinken Leben retten kann: Männer, die fünf oder mehr Gläser (à 240 ml) Wasser am Tag tranken, hatten ein um 54 % reduziertes Risiko, eine tödlich verlaufende koronare Herzkrankheit zu entwickeln im Vergleich zu Männern, die lediglich zwei oder weniger Gläser Wasser am Tag tranken. Bei Frauen reduzierte eine hohe Wasserzufuhr das Risiko um 41 % (Chan et al., 2002).
Die Studienleiter stellen fest, dass die Viskosität des Blutes, der Hämatokrit und der Fibrinogenwert durch Dehydrierung (Wassermangel) erhöht werden können und unabhängige Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen sind (Chan et al., 2002). Daher ist die lebensrettende Wirkung von Wasser nicht erstaunlich.
Andere Getränke hatten allerdings den gegenteiligen Effekt! Das Risiko wurde durch eine hohe Zufuhr (größer/gleich 5 Gläser vs. kleiner/gleich 2 Gläser pro Tag) anderer Flüssigkeiten erhöht: bei Männern um 46 %, bei Frauen sogar um 147 %. Diese „anderen Getränke“ setzten sich bei den Studienteilnehmern durchschnittlich folgendermaßen zusammen: Milch (44 %), Kaffee (18 %), Saft und Fruchtsaftgetränke (18 %), Tee und andere Heißgetränke (13 %), Softdrinks (5 %), heiße Schokolade (3 %), alkoholische Getränke (2 %) (Chan et al., 2002). Milch ist reich an gesättigten Fettsäuren und führt zu einer hohen Insulinausschüttung, die auf Dauer zu Stoffwechselstörungen führen kann.

Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt ist am Morgen bis zu viermal so hoch
Die gefährlichste Zeit für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Notfälle ist am Morgen kurz vor und nach dem Aufstehen. In den ersten drei Stunden nach dem Aufstehen ist das Risiko für einen Herzinfarkt durchschnittlich verdoppelt, in der ersten Stunde im Vergleich zur Nacht sogar vervierfacht (Ridker et al., 1990; Muller 1989; Willich et al., 1989).
Daran sind viele Mechanismen beteiligt, insbesondere der morgendliche Blutdruck-Anstieg, bestimmte Hormone (Adrenalin, Cortisol) und eine erhöhte Blutgerinnung. Die offensichtlichste Ursache wird meist vergessen, ist aber einfach zu beheben: In der Nacht verliert unser Körper durch Atmung und Schwitzen einen halben Liter Wasser und mehr. Dies führt zu einer Verdickung des Blutes und zu verringertem Blutfluss. Damit die Blutversorgung aufrechterhalten bleibt, müssen Blutdruck und Herzschlag erhöht werden.
Durch Blutverdünner wie Aspirin kann dieser Effekt zum Teil verhindert werden (Ridker et al., 1990). Noch besser ist allerdings der Effekt von ausreichendem Wassertrinken, wie die Adventist Health Study – und der gesunde Menschenverstand – zeigen. Dies trifft besonders bei älteren Menschen zu, die abends bewusst wenig trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden. Doch gerade in der Nacht ist die ausreichende Versorgung mit Wasser zum Ausgleich des starken Wasserverlusts wichtig.

Füllen Sie morgens gleich nach dem Aufstehen Ihren Wasserstand auf!
Trinken Sie möglichst gleich morgens direkt nach dem Aufstehen einen halben Liter (warmes) Wasser, um den Flüssigkeitsverlust in der Nacht auszugleichen. Trinken Sie ruhig auch während der Nacht ein Glas Wasser, falls Sie ohnehin wach sind.
Eineinhalb bis zwei weitere Liter trinken Sie am besten gut über den Tag verteilt, damit der Körper dauerhaft mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Wer zu viel auf einmal trinkt, hat übrigens nichts davon: Da der Körper große Mengen Flüssigkeit auf einmal nicht verarbeiten kann, scheidet er den Rest einfach wieder aus.
Bei ausgeprägter Herzinsuffizienz hat das Herz nicht genug Kraft, eine zu große Blutmenge durch den Körper zu transportieren. Daher sollten Herzkranke besonders darauf achten, die Flüssigkeit über den Tag verteilt zu trinken. So kommt es nicht zu einer akuten Überlastung mit Wasser.

Wasserbedarf: 2,6 Liter pro Tag
Während es für die einen nicht genug sein kann, halten die anderen einen Liter Trinken am Tag für ausreichend und warnen vor zu viel des Guten. Doch der Wasserbedarf kann stark variieren und die nötige Trinkmenge hängt auch davon ab, was wir essen und wie viel wir schwitzen.
Der tägliche Wasserbedarf liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei durchschnittlich etwa 2,6 Litern. Davon werden ca. 800-900 ml aus festen Lebensmitteln (besonders aus Gemüse und Obst) aufgenommen. Zusätzlich produziert der Stoffwechsel selbst ca. 300 ml Wasser. Der Rest muss über Getränke aufgenommen werden. Dementsprechend empfiehlt die DGE eine tägliche Wasserzufuhr über Getränke von ca. 1,5 Litern (DGE, 2018).
Der Wasserbedarf ist allerdings auch abhängig vom Alter und der Körpergröße, so dass 1,5 Liter nicht immer ausreichend sind. Für die optimale Leistungsfähigkeit von Körper und Geist werden etwa 2 Liter Wasser benötigt, so ein Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2016). Auch bei höheren Temperaturen und/oder vermehrter körperlicher Aktivität kann deutlich mehr Wasser nötig sein.

Ist zu viel Trinken gefährlich?
Nicht selten wird betont, dass zu viel Trinken gefährlich sei und den Natriumspiegel im Blut zu stark senken könne (Hyponatriämie). Hierfür sind aber sehr große Mengen Flüssigkeit in wenigen Stunden nötig. Ansonsten scheidet ein gesunder Mensch (ohne Nieren-, Herz- oder Lebererkrankung) überschüssige Flüssigkeit einfach wieder aus. Das Risiko eines Wassermangels ist deutlich höher als das einer Überversorgung.
Die Hyponatriämie entsteht in der Regel nicht allein durch zu viel trinken. Problematisch ist vor allem die Kombination mit Entwässerungsmedikamenten (Diuretika), die nicht nur zum Verlust von Wasser, sondern auch zu einer vermehrten Ausscheidung von Mineralstoffen einschließlich Natrium führen. Auch bei extremen Sportarten, wo sehr große Mengen salzhaltiger Schweiß ausgeschieden werden, kann eine Hyponatriämie auftreten.
Für die meisten Menschen trifft dagegen zu: je weniger Natrium, desto besser. Denn zu viel Salz (Natriumchlorid) ist eine wesentliche Ursache für einen erhöhten Blutdruck. Dieser verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist inzwischen der Hauptrisikofaktor für eine schwere Behinderung und einen verfrühten Tod. Daher sollte man auf eine reichliche Zufuhr von Kalium und eine geringe Zufuhr von Natrium achten, denn beides unterstützt die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

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Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Finn bringt in einen Unterzuckerung-Saft

Finn, der erste Diabetikerwarnhund Deutschlands ist im Alter von 11,5 Jahren nach einer langjährigen Herzinsuffizienz verstorben.

Der Rüde rettete vielen Menschen das Leben. Nicht nur zahlreichen Diabetikern half er durch das Warnen vor Unterzuckerungen, sondern auch vielen anderen Menschen, denen er zufällig begegnete. Traf er im Restaurant oder einer Schlange im Supermarkt auf Fremde, bemerkte er sofort, wenn ein medizinischer Notfall drohte. So warnte er in seinen elf Lebensjahren mehrere Menschen vor Schlaganfällen und Herzinfarkten, wodurch jeweils rechtzeitig ein Rettungswagen gerufen werden konnte.
Noch eine halbe Stunde vor seinem Tod warnte er sein diabetisches Frauchen vor einer Unterzuckerung.

Durch zahlreiche Medienauftritte von Finn in seinen ersten Lebensjahren, wurde die Möglichkeit von Diabetikerwarnhunden für Typ 1 Diabetiker im deutschsprachigen Raum bekannt.

Die Leidenschaft des 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands war nicht nur seine Hilfe für Menschen in Not, sondern auch Fußball.
Am Freitag, den 15.06.2018 schaute Finn, der in Spanien geboren wurde, zusammen mit seiner Familie das WM-Vorrundenspiel Spanien gegen Portugal. Als Spanien in Führung lag, stand Finn auf, ging zu seinen Menschen und starb friedlich in den Armen seiner Familie.

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Kontakt
Deutsches Assistenzhunde-Zentrum, DAZ T.A.R.S.Q. Ltd
Jana Bosch
Wareham Road, Freeland Park 13
BH16 6FH Poole, Dorset

j.bosch@assistenzhunde-zentrum.de
http://www.assistenzhunde-zentrum.de

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Zuckerkrankheit, es geht auch ohne Pillen

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.

Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass sie sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist.

Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Gesundheit-Nachrichten zu Immunsystem und Herzinfarkt

Lindenberg, 21. Februar 2018. Nach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert.

Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der Universität München reagieren dabei die Lymphozyten im Fettgewebe des Herzbeutels und stoßen einen Heilungsprozess an (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erhöhte Gefahr bei gestörtem Immunsystem

Diese neueren Erkenntnisse der Forschung bestätigen, wie genial die Natur ausgestattet ist. Eine Aktivierung dieser Immunreaktion ist entscheidend, wenn es um die Heilung nach einem Herzinfarkt geht. Vorausgesetzt, es funktioniert auch richtig. Doch das trifft leider nicht immer zu. Die vielen chronischen Volkskrankheiten, dies sehr oft mit Störungen des Immunsystems einhergehen, zeigen, wie gefährlich das werden kann, wenn im Notfall, wie dem Herzinfarkt, die Immunreaktion gestört ist. Dies mag eine Erklärung dafür sein, warum sich Betroffene unterschiedlich gut nach einem Herzinfarkt erholen oder auch nicht.

Vorbeugung tut Not

Gerade deshalb empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen, stets dafür zu sorgen, dass das Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte gestärkt werden. Für den Notfall, aber auch im Kampf gegen chronische Erkrankungen. Die Natur bietet uns eine Fülle an Möglichkeiten, wie er sie in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich beschreibt.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Risiko Herzinfarkt

Kann eine kohlenhydratarme Ernährung tatsächlich Diabetes heilen? Die Wissenschaft streitet bis heute darüber.

 

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit.

Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass sie sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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