Tag Archives: Heuschnupfen

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Bei Allergie eine Übersäuerung beachten

Übersäuerung kann eine Ursache bei Heuschnupfen sein

Lindenberg, 28. Mai 2019. Es sind Millionen von Menschen, die jetzt wieder unter einer Allergie leiden, allen voran unter dem Heuschnupfen. Zu den vielen möglichen Ursachen kann auch eine Übersäuerung zur allergischen Reaktion beitragen.

Die vielen Ursachen der Allergie

Sprechen wir von Allergie, denken wir zuerst an die naheliegenden Übeltäter: beim Heuschnupfen beispielsweise an den Pollen, bei anderen an die Unverträglichkeiten gegenüber vielen Stoffen aus der Natur. Oder mehrere zusammen, wie es heute immer öfter vorkommt. Für Mediziner mit ganzheitlichem Fokus sind das aber nur die Auslöser. Die wirklichen Ursachen sind viel tiefschichtiger.

Ein Beispiel: Die Übersäuerung bei Allergie

Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt, Grundlage der Übersäuerung, kommen gleich mehrere Regulationsprozesse in die Bredouille. So werden die sensiblen Regulationssysteme des Immunsystems beeinträchtigt, was die Abwehrlage in einen permanenten Reizzustand versetzt. Schon das alleine kann ausreichen, damit das Immunsystem regelrecht ausrastet, selbst bei einem harmlosen Pollen. Außerdem werden durch die Übersäuerung die normalen Zellfunktionen gestört, was zur Verlangsamung der Prozesse beiträgt. Alles das zusammen überfordert letztlich die Abwehrkräfte, was sich auf verschiedene Weise auswirken kann. Unter anderem durch eine Überreaktion, die Allergie.

Der Rat des Gesundheitsexperten

Zu jeder Allergietherapie gehört es, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren, heißt es folgerichtig in dem Buch des Gesundheitsexperten Michael Petersen „Übersäuerung Nein, Danke“. Viele der dort beschriebenen Zusammenhänge haben auch bei der Allergie, wie dem Heuschnupfen, große Bedeutung. Deren Lösung kann manches Wunder bewirken.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

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Spielend die Atemwege befreien in Salzgrotte Karlsruhe

Kindersitzungen in der salzigen Luft mit intensiver Solevernebelung helfen richtig gut durchzuatmen

Die meisten langjährigen Stammkunden der Salzgrotte Karlsruhe sind erwachsene Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, chronische Bronchitis, COPD oder Heuschnupfen. Aber auch Eltern mit Kindern, die Atemwegsbeschwerden haben, schätzen die salzige Luft der Salzgrotte sehr. Und besonders in der kalten Jahreszeit, wenn die Erkältungen dazu kommen, sind die Kindersitzungen oft ausgebucht.

Die Salzgrotte ist aus ca. 13 Tonnen Salz gebaut und ist einer echten Grotte nachempfunden. Das Salz umgibt den Besucher von allen Seiten. Die Decke ist in Form von salzigen Stalaktiten gebaut. Die Wende bestehen aus dem Steinsalz und die Brüstung aus dem schönen sogenannten Himalayasalz aus Pakistan. Auf dem Boden der Grotte liegt das naturbelassene Sivash-Meersalz mit allen wichtigsten Mineralien und Mikroelementen einschließlich Jod. Das schöne Gradierwerk versorgt die Luft mit dem Salz und befeuchtet diese auch. Dadurch kann die salzige Luft noch angenehmer eingeatmet werden.

Nachdem die Solevernebelungsanlage der Prämium-Klasse für intensive Soleinhaltaion installiert wurde, können die Salzgrottenbesuche für eine noch bessere Unterstützung bei der Befreiung der Atemwege sorgen. Denn die Salzkonzentration in der Luft ist viel höher als zuvor geworden. Den salzigen Nebel kann man jetzt nicht nur riechen oder schmecken sondern auch sehen.

Die Sitzungen in der Salzgrotte dauern 45 Minuten und beginnen immer zur vollen Stunde. Die Kindersitzungen finden um 16 Uhr statt, können aber bei Bedarf für Gruppen auch für eine andere Zeit vereinbart werden.

Die Preise für die Salzgrottenbesuche sind sehr moderat. Eine erwachsene Person zahlt 11 € und darf 2 Kinder unter 6 Jahren kostenfrei in die Grotte mitnehmen. Kinder ab 6 Jahren zahlen 8 €. Eine Familienkarte für 2 Eltern und 2 Kinder kostet 26 €. Wer öfters in die Salzgrotte gehen möchte, kauft sich eine Mehrfachkarte und spart bei jedem Besuch.

Extra für die Schul- und Kindergarten-Gruppen macht die Salzgrotte Karlsruhe ein besonders interessantes Angebot. Für eine 45-minutige Sitzung inklusive neue Intensiv-Solevernebelung zahlen die teilnehmenden Kinder und Erzieher bzw. Lehrer nur 3,5 € pro Person! Mindestens 10 Besucher und eine vorzeitige Anmeldung sind erforderlich. Sitzungen können vor- oder nachmittags gebucht werden.

E-Mail: info@salzgrotte-karlsruhe.info
Tel.: 0721-49973688
https://salzgrotte-karlsruhe.info/

Salzgrotte Karlsruhe mit intensiver Solevernebelung befindet sich im Stadtteil Grötzingen, gerade mal 9 km von Karlsruhe-Stadtmitte entfernt.
In den Räumlichkeiten der Salzgrotte befindet sich auch Kosmetik-. Massage- und Wellness-Studios.
Auch ein Salz-, LaVita- und Kosmetik-Shop ist hier zu finden.

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Der neue Luftreiniger Pure Air von Rowenta

Zuhause frei durchatmen, auch bei Allergien

Im Alltag ist Konzentration gefordert – ob beim wichtigen Telefonat oder wenn der Nachwuchs Aufmerksamkeit verlangt. Vor allem Allergiker wissen, dass reine Luft unersetzlich ist, um durchzuatmen und den Kopf für die wesentlichen Dinge frei behalten zu können. Der neue Luftreiniger Pure Air von Rowenta sorgt für nahezu 100 Prozent gereinigte Luft – und das in kürzester Zeit. Der Luftreiniger befreit eine große Wohnung in unter einer Stunde von Pollen, Allergenen und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) ohne viel Platz in Anspruch zu nehmen, da er sich dank des kompakten und schlichten Designs elegant in jeden Wohnraum einfügt. Zusätzlich bekämpft das Gerät dank der einzigartigen NanoCaptur™-Technologie Formaldehyd, das im Haushalt beispielsweise durch diverse Reinigungsmittel ausgestoßen wird, und zersetzt den Stoff langfristig in seine unschädlichen Bestandteile. So trägt Pure Air zu einer gesunden und reinen Raumluft bei – jeden Tag.

Schnell und automatisiert: Reine Luft durch vier verschiedene Filterebenen
Der Pure Air Luftreiniger von Rowenta steigert die Luftqualität und damit das Wohlbefinden besonders schnell und wie von selbst: Ein Partikelsensor misst die Luftqualität und in gerade einmal sechs Minuten ist die Luft in einem zwölf Quadratmeter großen Raum komplett gefiltert – dank der hohen Clean Air Delivery Rate (CADR) von 300 Quadratmetern pro Stunde. Durch den integrierten Timer kann das auch zu vorher festgelegten Zeiten geschehen, während man noch im Büro oder unterwegs ist. Ist ein Filterwechsel nötig, ertönt ein Signalton. Um die Raumluft effizient von Allergenen und Schadstoffen zu befreien, verfügt der Pure Air Luftreiniger über vier unterschiedliche Filterstufen: Der auswaschbare Vorfilter eliminiert groben Staub, größere Partikel sowie Haare und Tierhaare. Im zweiten Schritt entfernt der Aktivkohlefilter Rauch, Gerüche und flüchtige organische Verbindungen aus der Luft. Im Anschluss befreit der Allergy+-Filter die Luft von Bakterien, Pollen, Staub und Feinstaub von bis zu 2,5 µm. Im vierten und letzten Schritt wandelt der am Markt einzigartige NanoCaptur™-Filter Formaldehyd in eine unschädliche Verbindung um.

Die Gefahr von Formaldehyd in der Luft wird eliminiert
Formaldehyd ist ein farbloses, reizendes Gas und von der Weltgesundheitsorganisation WHO als krebserregend eingestuft. Es kann sowohl Asthma als auch Allergie-Symptome verstärken und ist die häufigste und gesundheitsgefährdendste Innenraum-Luftverschmutzung. Formaldehyd kommt in jedem Haushalt vor und das oft in hohen Konzentrationen – ausgelöst durch Baustoffe, Farben, Lacke, Reinigungsprodukte, Pressspan, Tabakrauch oder Duftkerzen. Vor allem beim Renovieren oder Streichen von Zimmerwänden ist es ratsam, einen Luftreiniger einzusetzen. Der Pure Air Luftreiniger von Rowenta verfügt mit der exklusiven NanoCaptur™-Technologie über die fortschrittlichste Filtrationstechnologie, die Formaldehyd zersetzt: Bei Kontakt mit Formaldehyd wird dieses in seine Bestandteile aufgelöst, dauerhaft im Filter eingeschlossen und unschädlich gemacht. Der Filter kann nach Gebrauch einfach im Haushaltsmüll entsorgt werden.

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

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Frische Luft rein – lästige Pollen raus

Kontrollierte Wohnraumlüftung

Die Tage werden wieder länger und die Sonne scheint viel intensiver, die Natur erwacht mit Macht aus ihrer Winterruhe. Während die meisten Menschen den Frühling herbei gesehnt haben, bedeutet er für Millionen Allergiker eine echte Belastung. Gut 20 % der Bundesbürger geben laut einer Umfrage von YouGov aus dem letzten Jahr an, dass sie unter Heuschnupfen leiden. Damit ist die Zahl der Allergiker in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Für viele von ihnen beginnt die wärmere Jahreszeit mit verstopfter Nase, juckenden und tränenden Augen sowie lästigen Hautreaktionen. Da bleibt eigentlich nur die Flucht in die eigenen vier Wände. Doch da sieht es oft nicht viel besser aus, denn die Pollenbelastung ist im Wohnungsinneren oftmals sogar noch höher als im Freien.
Problem Fensterlüftung
Das ist umso problematischer, weil wir uns fast 90 % unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen aufhalten. Denn eins gilt trotz Pollenflug: Regelmäßige Lüftung muss sein. Auch unabhängig von der Pollenbelastung entsteht gerade in unseren modernen, meist sehr luftdichten Wohnräumen bei mangelhafter Lüftung schnell ein ungesundes Wohnraumklima. Das verringert die Lebensqualität und kann auf Dauer auch zu gesundheitlichen Problemen führen.
Was ist zu tun? Bei einer Stoßlüftung über die Fenster kommen mit der frischen Luft noch viel mehr Pollen ins Haus, was letztendlich zu einer Verstärkung der Belastung durch die allergenen Stoffe führt. Und wer an vielbefahrenen Straßen wohnt, holt sich noch zusätzlich Lärm und Abgase ins Haus.
Die einzige zuverlässige und wirksame Alternative ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Die Geräte sind nicht nur komfortabel in der Handhabung und sehr energiesparend, sie garantieren auch eine zuverlässige Lösung für einen optimalen Luftaustausch. Die automatische Lüftung sorgt auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und in Abwesenheit der Nutzer für eine hygienisch notwendige Mindestlüftung. Durch den Einsatz von Gleichstromventilatoren und die Wärmerückgewinnung wird die verbrauchte und mit Schadstoffen belastete Luft nach außen und gefilterte und erwärmte Luft nach innen geführt. Die lästigen Pollen kann man weitestgehend verbannen, wenn man die standardmäßig in den Geräten enthaltenen Grobstaubfilter durch besondere Staub-, Pollen- oder Feinfilter austauscht. Dadurch werden Pollen, Staub und andere allergene Stoffe ausgefiltert und die Pollenkonzentration in den Innenräumen auf ein Minimum reduziert. In den kälteren Monaten kann man so im Vergleich zur Stoßlüftung zudem erheblich Heizkosten einsparen.
Lüftungsgerät selbst installieren
In Bestandsgebäuden empfiehlt es sich, zumindest einzelne Räume mit dezentralen Lüftungsgeräten nachzurüsten. Die Geräte werden nur in Räumen mit hoher Nutzungsintensität, wie Küche, Bad oder Schlafzimmer, installiert. Der Einbau ist auch für weniger geübte Handwerker relativ einfach umzusetzen – vor allem wenn man alles aus einer Hand bezieht und das notwendige Know-how direkt mitgeliefert bekommt. Die notwendige Hilfestellung für die Auswahl des passenden Gerätes und für den Selbsteinbau bietet der Online-Shop selfio.de. Dort finden Selberbauer eine große Auswahl an hochwertigen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen. Außergewöhnlich für einen Online-Shop: Alle Kunden erhalten je nach Bedarf eine umfangreiche kostenfreie Beratung und Unterstützung bei der Planung. Begleitend stehen den Selberbauern darüber hinaus Montagevideos, Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie eine Montage-App zur Verfügung. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist eine lohnende Investition in die eigene Gesundheit, die durch den preisgünstigen Online-Einkauf und die Eigenleistung auch verhältnismäßig preisgünstig realisiert werden kann.
Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/lueftung

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Heuschnupfen – können wir diese Allergie loswerden?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege bei Heuschnupfen

Lindenberg, 28. März 2019. Zwischenzeitlich sind Allergien ein ganzjähriges Problem. Trotzdem rücken sie verstärkt in unser Bewusstsein, wenn im Frühjahr die Heuschnupfen-Saison hochfährt und Millionen von Menschen darunter leiden. Dann stellt sich wieder einmal die Frage: gibt es einen Ausweg aus der Allergie, können wir den Heuschnupfen bewältigen?

Die Ausgangslage bei der Allergie und dem Heuschnupfen

Die Allergie ist zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden. Durch die verschiedensten Erscheinungsformen betrifft sie einen Großteil der Bevölkerung über das ganze Jahr hinweg. Manche Prognosen gehen sogar davon aus, dass es in absehbarer Zeit kaum noch jemand geben wird, der nicht unter irgendeiner Form von Allergie leidet. Eine der häufigsten Allergien ist der Heuschnupfen, der zu Beginn eines jeden Frühjahrs zuverlässig Millionen von Menschen im Griff hat. So ist es kein Wunder, dass gerade zu dieser Krankheit zahlreiche Lösungswege angeboten werden. Angefangen von den Medikamenten der Schulmedizin über die Naturheilkunde bis hin zu den innovativen Lösungen aus der bioenergetischen Medizin.

Wenn Zweifel an den Lösungen aufkommen

An Lösungsmöglichkeiten mangelt es also nicht. Zweifel kommen bei Betroffenen aber regelmäßig dann auf, wenn die Allergie wieder zurückkommt. So geschehen in einem eindrucksvollen Fall, den die Bioresonanz-Redaktion vorstellt (Beitrag: Bioresonanz, wenn die Allergie zurückkommt). Auch dort schien das Problem mit dem Heuschnupfen über lange Zeit als gelöst, als es plötzlich zu einer heftigen allergischen Reaktion kam. Doch dafür gibt es Gründe. Wir sind heute zahlreichen Einflussfaktoren ausgesetzt, denen wir einerseits nicht ausweichen können, die andererseits gravierenden Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Beispielhaft zu nennen sind die Umweltbelastungen in unseren Lebensmitteln, aber auch solche Einflüsse, die wir freiwillig in Kauf nehmen, wie der Elektrosmog aus unserer modernen Telekommunikation, erläutert der langjährig erfahrene Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Und nicht zu vergessen sind die individuellen Veranlagungen. Kommen diese mit den Einflussfaktoren zusammen, sind Schieflagen immer wieder möglich.

Also doch kein Ausweg aus Allergie und Heuschnupfen?

Gibt es also doch keine Lösung für die Allergie, wie dem Heuschnupfen? Keineswegs, ist Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung überzeugt. Entscheidend ist, dass wir die individuellen Grundlagen bei dem jeweiligen Betroffenen genau herausfinden, und zwar auf allen Ebenen, bis hin zur energetischen Ebene. Wenn wir auf dieser Basis mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Therapien den Organismus auf sanfte Weise trainieren, wächst auch die Chance für eine nachhaltige Stabilisierung, wie es die langjährige Erfahrung immer wieder bestätigt. So auch in dem geschilderten Fall. Dieser beschreibt sehr ausführlich und eindrücklich, worin die Chancen liegen ( Zum Fallbeispiel).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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5 Tipps gegen Heuschnupfen

Eine der häufigsten allergischen Erkrankungen ist Heuschnupfen. Laut dem Allergieinformationsdienst sind in Deutschland fast 15% der Erwachsenen von der allergischen Rhinitis betroffen und leiden an erkältungsähnlichen Symptomen, wenn sie Baum-, Gräser-, Kräuter- oder Getreidepollen ausgesetzt sind. Allerdings können auch Tierhaare, Schimmelpilze oder Hausstaubmilben die Allergie auslösen. In dem Fall leiden die Betroffenen ganzjährig. Die Symptome beschreibt der Allergieinformationsdienst wie folgt: „Betroffene fühlen sich zudem oft erschöpft, klagen über Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit. […] Selbst wenn [sie] die Beschwerden als mild empfinden, kann Heuschnupfen die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.“

Die Aussichten für Betroffene sind nicht rosig. Denn die Pollensaison hat in diesem Jahr früh angefangen. Bereits Ende Februar wurden Rekordwerte für Erlenpollen gemessen und eine Studie von Leonard Bielory, M.D., sagt voraus, dass aufgrund des Klimawandels der Pollenflug bis 2040 erheblich steigen wird. Doch mit dem richtigen Therapieansatz können die Symptome gemildert werden. Der wichtigste Faktor hier ist, den Kontakt zu den Allergenen auf ein Minimum zu senken. Doch wie soll das gehen? Wir haben dazu einige Tipps zusammengestellt.

5 Maßnahmen gegen Heuschnupfen-Beschwerden:

1. Herausfinden, auf welche Pollen man allergisch ist. Laut dem Allergieinformationsdienst gibt es rund 30 verschiedene Pollenarten. In der Pollenzeit treten drei verschiedene Pollenfamilien auf, welche weiter spezifiziert werden können. Die Baumpollen treten im Normalfall von März bis Mitte Mai auf. Graspollen von Mai bis Juli und Pflanzenpollen treten Ende Juni bis September auf. Oft kommt es vor, dass eine Person umzieht und plötzlich Symptome eines Heuschnupfens aufweist? Diese Symptome werden häufig hervorgerufen, weil im Zuge des Ortswechsels die Person sich neuen bzw. anderen Pollenarten aussetzt. Das Aufsuchen eines Arztes für einen Allergietest stellt fest, auf welche Pollen die allergische Reaktion zurückzuführen ist. Dadurch können sich Betroffene rechtzeitig auf die jeweilige Pollensaison vorbereiten und Vorkehrungen treffen.

2. Schutzschild aus Vaseline. Vaseline ist ein einfaches, günstiges und bewährtes Hausmittel gegen Heuschnupfen-Symptome. Eine kleine Menge Vaseline rund um die Nasenlöcher fängt Pollenpartikel auf, verhindert das Eindringen in den Körper und letztendlich die allergischen Reaktionen.

3. Alles sauber und ordentlich halten. An einem Tag in der Pollensaison empfiehlt der Allergieinformationsdienst sich abzuduschen, die Haare zu waschen und die Kleidung zu wechseln, sobald man nach Hause kommt. Dies dient dazu, die Menge an Pollen im Haus zu reduzieren. Zusätzlich sollten Boden und Möbel regelmäßig gewischt werden, um so die Pollenkonzentration in Innenräumen noch mehr zu minimieren. Ein weiterer Tipp: häufiges Händewaschen. An Tagen, an denen viele Pollen umherfliegen, sollte zudem die Wäsche nicht draußen trocknen. An der Kleidung haften Pollenpartikel besonders gut und können im Nachgang allergische Reaktionen hervorrufen.

4. Aufrechterhaltung einer hohen Raumluftqualität. Luftfilter können einfach in Autolüftungen und Staubsauger integriert werden. Es gibt sogar tragbare Luftreiniger, die den ganzen Raum filtern. Der Stern hat hierzu bereits zwölf Luftreiniger getestet. Fenster und Türen sollten während pollenreichen Tageszeiten geschlossen sein, damit nicht weitere Allergieerreger ins Haus gelangen.

5. Überprüfen der Pollenanzahl. Es gibt zwei unterschiedliche Wege Pollen zu erfassen. Zum einen durch Pollenvorhersagen wie die des Deutschen Wetterdienstes und zum anderen durch Pollenzählungen. Dank diesem Wissen können Betroffene vorausschauend handeln und Vorkehrungen treffen. Als Beispiel: warme, trockene Tage weisen eine höhere Pollenkonzentration auf als kühle, nasse Tage, da der Regen die in der Luft hängenden Pollen wegwäscht.

Hier erfahren Sie die Pollenanzahl:
1. Airthings Dashboard. Besitzer von Airthings Wave, Wave Plus und Wave Mini haben freien Zugang zu den lokalen und aktuellen Pollendaten über das Airthings Dashboard zusätzlich zu den integrierten Raumluftwerten. Die Informationen sind in der Kachel zur Außenluft unter den PM10-Partikeln aufgeführt und basieren auf Echtzeitdaten von BreezoMeter.
2. Allgemeiner Pollenflug-Kalender
3. Pollenvorhersagen

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Heuschnupfen: Lebensmittel können Symptome mildern

Tränende Augen, ständiges Niesen und erschwerte Atmung – jeder Heuschnupfengeplagte kennt das. Ob Gräser- oder Getreidepollen, meist sind dafür unterschiedliche Allergene ausschlaggebend. Wenn die Symptome durch Schimmelpilze, Tierhaare oder Hausstaubmilben ausgelöst werden, hat der Allergiker ganzjährig zu kämpfen. Die unangenehmen Reaktionen können aber abgemildert werden, da manche Lebensmittel entzündungshemmend wirken. Die AOK informiert, welche Lebensmittel Hilfe bieten können.

2012 wurde die bislang größte Studie zum Thema Ernährung und Häufigkeit von Allergien, die ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) [1] durchgeführt. Insgesamt zwei Millionen Kinder und Jugendliche wurden dabei befragt. Hiernach leiden Kinder und Jugendliche, die mindestens dreimal die Woche Fast Food essen, häufiger an Asthma, Heuschnupfen und allergiebedingten Hautausschlägen, als Kinder, die sich gesund ernähren. Der hohe Gehalt an Transfettsäuren und Salz sowie das Fehlen von ausreichenden Mengen an Obst und Gemüse beeinflussen die Gesundheit negativ.

Eine schützende Wirkung wird dagegen folgenden Lebensmitteln nachgesagt:
Kurkuma soll entzündungshemmend wirken und damit ein Festsetzen der Allergene in den Atemwegen verhindern. So kann Kurkuma das Risiko einer chronischen Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung oder von Asthma bronchiale vermindern.

Die in Kohl, aber auch in Rettich und Kapuzinerkresse enthaltenen Senfölglycoside und das Vitamin C können ebenfalls einer Entzündung der Atemwege vorbeugen.

Grüne Gemüsesorten, zum Beispiel Spinat, Brokkoli und Mangold, sind reich an Antioxidanzien und Carotinoiden. So können sie die Immunabwehr unterstützen und die Entzündungsprozesse im Körper hemmen.

In Hirse steckt das Spurenelement Mangan, das Juckreiz und Hautrötungen vorbeugen kann. Magnesium und Silizium sorgen für eine Stärkung der Abwehrkräfte und für ein verfeinertes Hautbild.

Wertvolle Omega-3-Fettsäuren aus Seefischen wirken entzündungshemmend.

Als sehr gute pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren können auch Leinsamen oder Leinöl verwendet werden und bieten so eine Alternative zu Fisch.

Heuschnupfen sollte immer behandelt werden. Die Symptome beginnen zwar in den oberen Atemwegen, können aber zu einer chronischen Bronchitis oder Asthma bronchiale werden. Deshalb sollte bei dem Verdacht auf Heuschnupfen unbedingt ein Termin beim Hausarzt vereinbart werden.

Allergien entstehen, wenn unser Immunsystem auf harmlose Substanzen reagiert, als wenn es sich um Krankheitserreger handeln würde. Lymphozyten, also spezielle Blutzellen, die für die Immunabwehr zuständig sind, bilden Antikörper. Diese Antikörper sollen Allergene wie Pollen oder Tierhaare unschädlich machen. Dazu werden entzündungsfördernde Botenstoffe freigesetzt, wie zum Beispiel Histamin. Das Histamin ist mitverantwortlich für die typischen Heuschnupfensymptome.

[1] Studie ISAAC: https://thorax.bmj.com/content/68/4/351, zuletzt aufgerufen am 14.02.2019

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Heuschnupfen – So haben Sie die Allergie im Griff!

Heuschnupfen - So haben Sie die Allergie im Griff!

Heuschnupfen – eine lästige Plage, die Körper und Seele belastet. (Bildquelle: © Fotolia/Sandor Jackal)

Etwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen – laut einem Bericht des Robert Koch Instituts. Die Ursachen für die allergische Reaktion, sind vielfältig: es kann durch eine Überreaktion auf ein zu steriles Umfeld zurückgeführt werden oder auf die Belastungen in der Luft -Feinstaub, Abgase und vieles mehr -, die in Großstädten und Industriegebieten deutlich zu hoch sind, geschoben werden. Natürlich kann auch eine genetische Veranlagung Schuld daran sein, dass die körpereigene Abwehr verrückt spielt.

Heuschnupfen ist nicht nur lästig. Er stresst auch den Körper, macht müde, der Kopf fühlt sich dick an, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Wer Tabletten nun mit Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen gegen die Symptome angeht, muss mit Nebenwirkungen rechnen, die es manchmal in sich haben – Schlappheit, trockener Mund, Schwindel oder Durchfall, um nur einige zu nennen.

Sollten Sie unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, der einen Allergietest mit Ihnen machen wird. Danach wissen Sie, gegen welche Pollen Sie allergisch sind und können sich mittels eines Pollenflugkalenders gegen die drohende Gefahr besser wappnen. Ein richtiges Kraut ist gegen Heuschnupfen allerdings nicht gewachsen. Neben der medikamentösen Behandlung der Symptome, gibt es noch die Desensibilisierung, bei der der Körper langsam an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt wird. Die ist allerdings nur sinnvoll, wenn der Pollenflug vorbei ist und braucht einige Jahre, bis sie zum Erfolg führt. Ihr Arzt berät Sie hierzu sicher gerne und ausführlich.

Doch auch Sie können etwas tun, damit die Belastung durch die Allergie auslösenden Stoffe minimiert wird:

Duschen Sie am Abend vor dem Schlafen gehen. So waschen Sie die Pollen vom Körper und vor allem aus den Haaren und sind den Belastungen in der Nacht weniger ausgesetzt.

Essen Sie viele Lebensmittel, die Antioxidantien (beispielsweise Obst und Gemüse) enthalten. Sie beugen Zellschäden vor und hemmen Entzündungen.

Führen Sie Ihrem Körper Quercetin zu. Das Flavonol wirkt ähnlich wie ein Antihistamin in Heuschnupfen-Präparaten und mildert Heuschnupfenattacken deutlich ab. Enthalten ist es in Knoblauch, Zwiebeln und Äpfeln.

Bringen Sie Fliegengitter an den Fenstern an, dadurch können Sie einen Teil der Pollen bereits draußen halten.

Wechseln Sie die Kleidung, wenn Sie von Draußen in die Innenräume kommen, um die Pollen zu entfernen und nicht in der Wohnung zu verteilen.

Verzichten Sie möglichst auf Auslegeware und Vorleger. Wischen und saugen Sie täglich.

Stellen Sie einen Luftreiniger oder Luftwäscher auf. Gerade, wenn der Pollenflug besonders stark ist, können diese Geräte für saubere und unbelastete Luft sorgen.

Luftreiniger und Luftwäscher vieler namhafter Hersteller finden Sie in unserem Onlineshop “ greentronic – dem Technik-Versand “ für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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„Heuschnupfen oder Erkältung?“ – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Allergien erkennen und behandeln

"Heuschnupfen oder Erkältung?" - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Schon Heuschnupfen oder noch Erkältung?
Quelle: ERGO Group

Die Tage werden länger und die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. Aber so schön das zarte Frühlingsgrün auch ist: Vielen bringt es eine triefende Nase und tränende Augen. Was einen Heuschnupfen von einer Erkältung unterscheidet, wie allergische Symptome behandelt werden können und was sich zur Vorbeugung bewährt hat, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Heuschnupfen oder Erkältung?

Die Nase läuft, der Kopf dröhnt, die Augen tränen: Viele denken da an eine Erkältung. Gerade im Frühjahr kann es aber auch ein allergischer Schnupfen sein, der sogenannte Heuschnupfen. Die Unterschiede sind für einen Laien schwer zu erkennen. „Bei Verdacht auf Heuschnupfen bringt daher nur ein Allergietest beim Arzt Klarheit“, so Reuter. „Ein solcher Test ist angezeigt, wenn die Symptome jedes Jahr um die gleiche Zeit auftreten und sich verschlimmern, sobald der Betroffene nach draußen geht.“ Auch ein Blick ins benutzte Taschentuch kann Aufschluss geben: „Allergischer Schnupfen geht in der Regel mit wässrigem, klarem Schleim einher“, erklärt der DKV Experte. Werden die Symptome während und unmittelbar nach Regen oder Gewitter zunächst schlechter und dann besser, ist Heuschnupfen wahrscheinlich die Ursache. Bei einer Erkältung bleiben die Begleiterscheinungen unabhängig vom Wetter immer gleich. Zudem kommt Heuschnupfen meist plötzlich, während sich eine Erkältung in der Regel einige Tage vorher ankündigt. „Leiden Familienmitglieder an Heuschnupfen, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass deren Kinder auch betroffen sind. Denn Allergien sind vererbbar“, so der DKV Experte. Betroffene sollten einen allergischen Schnupfen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wird er nicht behandelt, kann sich daraus beispielsweise Asthma entwickeln.

Ursache für Heuschnupfen

„Heuschnupfen wird durch eine Überempfindlichkeit des menschlichen Abwehrsystems gegenüber Pilzsporen oder Blütenpollen hervorgerufen“, erklärt Reuter. „Pollen sind kleinste Körnchen im Blütenstaub, deren Eiweißstoffe als Allergene wirken können.“ Betroffene kämpfen dann mit einer laufenden Nase, brennenden und tränenden Augen, Niesattacken, Atembeschwerden oder auch mit juckender Haut. Milde Temperaturen im Herbst und Winter können dafür sorgen, dass noch im November Gräser- und Kräuterpollen und im Januar schon wieder Haselblütenpollen unterwegs sind. Wer dann gegen mehrere Pollenarten allergisch reagiert, hat im schlimmsten Fall fast ganzjährig mit Heuschnupfen zu kämpfen.

Heuschnupfen vorbeugen …

Heuschnupfen lässt sich heute medizinisch gut behandeln. Zusätzlich gibt es ein paar Maßnahmen, die Symptome verhindern können. Dazu gehört zum Beispiel am Pollenflug orientiertes Lüften: „In ländlichen Gegenden ist die Pollenkonzentration zwischen vier und sechs Uhr morgens meist am höchsten. Allergiker sollten hier am besten zwischen 19 und 24 Uhr lüften“, so der Tipp des DKV Experten. In der Stadt verhält es sich umgekehrt. Hier sollten Betroffene möglichst in den Morgenstunden die Fenster öffnen. Da die Pollenkonzentration in der Luft ab etwa 30 Minuten nach einem Regenguss für ein paar Stunden besonders gering ist, empfiehlt sich diese Zeit auch für Spaziergänge. Ein weiterer Tipp: Vor dem Schlafen duschen. Denn dadurch werden die Pollen von Haut und Haaren entfernt und das Bett bleibt weitestgehend pollenfrei. Kleidung, die Betroffene tagsüber getragen haben, sollte möglichst nicht im Schlafzimmer hängen. Hilfreich können auch Pollenschutzgitter an den Fenstern und Balkon- oder Terrassentüren sein, vor allem im Schlafzimmer. Außerdem empfiehlt Reuter, sich einen Pollenflugkalender zum Beispiel vom Deutschen Polleninformationsdienst ( www.pollenstiftung.de) zu besorgen und zugleich die aktuelle Pollenvorhersage im Radio, in der Zeitung, im Internet oder über spezielle Pollenflug-Apps zu verfolgen.

… und richtig behandeln

Bei Allergien ist es grundsätzlich am besten, das zu meiden, was die Allergie hervorruft. Bei Heuschnupfen ist das schwierig. Daher gibt es verschiedene Medikamente, die Betroffenen Linderung verschaffen. Zu den gängigsten Mitteln gehören die sogenannten Antihistaminika. Sie sorgen dafür, dass keine allergische Reaktion im Körper der Betroffenen stattfindet und verringern somit die Beschwerden. Da sie in der Regel innerhalb von zehn bis 30 Minuten wirken, sind sie vor allem für den Notfall geeignet. Antihistaminika gibt es in Form von Tabletten, Nasensprays oder Augentropfen. Auch einige Hausmittel haben sich zur Linderung der Symptome bewährt – etwa eine Nasendusche. „Die salzhaltige Lösung spült die Pollen aus der Nase und beruhigt die Nasenschleimhaut“, weiß Reuter. Wer langfristig Heuschnupfen bekämpfen möchte, kann es mit einer Hyposensibilisierung versuchen. Dabei spritzt der Arzt dem Patienten das Allergen in kleinen, aber steigenden Mengen oder verabreicht es ihm in Form von Tabletten oder Tropfen. Ziel ist es, den Körper an die allergischen Stoffe zu gewöhnen. Für die Therapie müssen Betroffene jedoch Geduld mitbringen, denn sie kann sich bis zu drei Jahre hinziehen. Der DKV Gesundheitsexperte rät, eine Hyposensibilisierung im Herbst oder Winter – vor dem Start der Pollensaison – zu beginnen.
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ALLERGIEZEIT: KEIN PROBLEM MIT LINDA APOTHEKEN

ALLERGIEZEIT: KEIN PROBLEM MIT LINDA APOTHEKEN

Die LINDA Beratungsaktion „Allergie, wen juckts?“ findet vom 1. März bis 15. April 2018 statt. (Bildquelle: Subbotina Anna/Adobe Stock/LINDA AG)

Köln, 20.02.2018 – Zum Start in den Frühling steigen nicht nur die Temperaturen, sondern es fliegen auch wieder die Pollen. Viele Menschen, die unter einer Allergie leiden, werden in dieser Jahreszeit besonders von tränenden und gereizten Augen sowie einer juckenden Nase geplagt. Unter dem Motto „Allergie, wen juckts?“ bieten teilnehmende LINDA Apotheken deutschlandweit in der Zeit vom 1. März bis 15. April 2018 eine umfangreiche Aufklärung mit praktischen Tipps zu diesem wichtigen Gesundheitsthema. Mit passenden und symptomlindernden Produkten gehen die LINDA Apotheken optimal auf die Bedürfnisse der Allergiegeplagten ein. Als Highlight können Kunden einen von fünf hochwertigen Design-Luftreinigern gewinnen sowie auf eine praktische App, die rund um das Thema Pollenflug und Allergie informiert, zurückgreifen. Neben einem attraktiven PAYBACK Coupon, der im speziellen LINDA Beihefter der Apotheken Umschau integriert ist, können sich Kunden wertvolle Allergie-Tipps von Ihrer LINDA Apotheke für Zuhause mitnehmen.

Wenn die Nase kribbelt und die Augen jucken, kündigt sich bei vielen Menschen eine Allergie an. In Deutschland leiden mehr als 30 Millionen Menschen an einer Allergie.* Die bereits als Volkskrankheit deklarierte Fehlsteuerung des Immunsystems wirkt sich auf den Alltag der Betroffenen aus und beeinträchtigt die Lebensqualität. Egal ob Pollen-, Sonnen- oder Insektenstichallergie: Im Rahmen der großen LINDA Aktion „Allergie, wen juckts?“ vom 1. März bis 15. April 2018 erhalten allergiegeplagte Kunden in LINDA Apotheken umfangreiche Beratung und wertvolle Tipps zu diesem aktuellen Saisonthema.

Rat und Hilfe zur richtigen Zeit
„In der Allergiezeit helfen neben wirksamen Produkten oft schon ganz einfache Tipps, die die typischen Allergiesymptome lindern können“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation der LINDA AG. Kunden erhalten in den LINDA Apotheken neben der pharmazeutischen Beratung viele nützliche Tipps für den Alltag, die Allergikern helfen können. Darüber hinaus beraten teilnehmende LINDA Apotheken auch im Rahmen des Konzeptes „greenLINDA“, welche Produkte aus den Reihen der alternativen Heilmittel bei Allergiebedingten Beschwerden eingesetzt werden können.

Zehn starke Produktempfehlungen
Für Kunden, die schnelle Hilfe bei gereizten Augen suchen, sind beispielsweise die Bepanthen Augentropfen (Bayer Vital GmbH) sowie die Zaditen Ophtha und Zaditen Ophtha Sine Augentropfen (Thea Pharma GmbH) die richtige Wahl. Bei Heuschnupfen helfen MometaHexal Heuschnupfenspray (Hexal AG), aus der greenLINDA Reihe das Heuschnupfenmittel DHU (Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG) und Lorano akut Antiallergikum (Hexal AG). Eine trockene und juckende Nase bekommen die Emser Nasendusche (Strathos Pharma Group) und Livocab direkt Kombi (Johnson & Johnson GmbH) in den Griff. Bei allergischen Symptomen wie Hautreaktionen lindern die Soventol HydroCort 0,5 % Creme sowie das Antiallergikum Cetirizin Hexal bei Allergien (Hexal AG).

Großes Gewinnspiel: Hauptgewinn sorgt für reine Luft!
Allergiker und Menschen, die Wert auf ein gutes Raumklima legen, können sich über ein attraktives Gewinnspiel freuen: Denn im Rahmen der LINDA Aktion „Allergie, wen juckts?“ verlost LINDA fünfmal je einen hochwertigen Winix Wifi Design-Luftreiniger im Wert von 380 Euro, der per App gesteuert werden kann. Kunden können ganz einfach über linda.de, die LINDA Facebook-Fanpage sowie den in teilnehmenden LINDA Apotheken ausliegenden Gewinnspielflyer an dem Gewinnspiel teilnehmen. Darüber hinaus liefert die praktische Pollenflug-App von Hexal zielgenaue und aktuelle Informationen, um auch unterwegs auf alles vorbereitet zu sein.

*Journal of Health Monitoring: 2017 2(1), Robert Koch-Institut, Berlin.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3), (4) und den besten Markenauftritt (5), (6), (7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1. Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3) Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management-Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017, Platz 1 „Innovationskraft“, „Beste Marketingunterstützung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de