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Aktiv-Sportpark Moers unterstützt Aktion „Bewegen hilft“

100.000-Euro-Schallmauer soll geknackt werden –

Spaß am Sport hat Guido Lohmann schon immer gehabt. Seit zwei Jahren verbindet der Vorstandschef der Volksbank Niederrhein seine sportlichen Aktivitäten mit sozialem Engagement. Mit seinem von ihm initiierten Projekt „Bewegen hilft“ möchte er Menschen unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der Aktiv-Sportpark Moers ist hierbei ein wichtiger Partner an der Seite des 51-Jährigen.

Im Rahmen des „MSV Fantalk“, der am vergangenen Sonntag erstmalig im Aktiv-Sportpark Moers stattfand, erzählte Guido Lohmann, dass er in diesem Jahr die magische 100.000-Euro-Spendenschallmauer aus insgesamt drei Jahren durchbrechen möchte. „Bis zum 25. September werde ich mich mit bekannten Menschen aus der Region wie IHK-Vize Frank Wittig oder MSV-Präsident Ingo Wald sportlich betätigen. Dabei liegt mein persönlicher Vorsatz bei 250 Kilometern, die ich entweder laufen oder radeln werde.“ In diesem Zusammenhang bedankte sich Lohmann bei allen Spendern und Unterstützern – vor allem aber beim Aktiv-Sportpark-Moers, der erneut seine Räume und Trainingsgeräte für den guten Zweck zur Verfügung stellt.

Auch Rigo Thiel hat sich einiges vorgenommen. Denn für jede verbrannte Kalorie möchte der Geschäftsführer der Aktiv-Sportpark GmbH einen Euro spenden. „Ich werde mich auf das Fahrrad setzen und 90 Minuten strampeln, als wenn es keinen Morgen mehr gäbe“, verspricht der ehemalige Tennisprofi. „Mein Ziel sind tausend Kalorien.“ Aber was passiert, wenn dieses Ergebnis nicht erstrampelt wird? „Dann zahle ich eine ‚Fitnessstrafe’ und runde auf tausend Euro auf“, lacht der 49-Jährige.
Sämtliche Spenden werden ohne Abzug an die insgesamt elf wohltätigen Einrichtungen in acht niederrheinischen Kommunen weitergeleitet. „Dafür stehe ich mit meinem Namen“, verspricht Initiator Guido Lohmann. Der sportbegeisterte Banker freut sich über alle Spender, die jeden Aktionskilometer mit einem, zehn oder hundert Cent unterstützen.

Information: www.aktivsportpark.de

„Bewegen hilft“-Initiator Guido Lohmann (l.) mit Aktiv-Sportpark-Geschäftsführer Rigo Thiel und MSV-Maskottchen „Ennatz“. © Holger Bernert
„Bewegen hilft“-Initiator Guido Lohmann (l.) mit Aktiv-Sportpark-Geschäftsführer Rigo Thiel und MSV-Maskottchen „Ennatz“.  © Holger Bernert

 

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Ulango.tv 1.0

Der beliebte alternative Appstore und IPTV Streaming Dienst für Samsung SmartTV Geräte stellt am 27.02.2015 20:15 seine neue Version 1.0 vor

Ulango.tv 1.0

International TV/Movies – No Satellit – No Cable – IPTV

ulango.tv ist ein Social Networking Projekt an der Schnittstelle zwischen TV und Internet. Die Produkte haben das Ziel, den Fernseher mit Hilfe des Internets und der Kraft der Usergemeinschaft zu einem persönlichen Erlebnis werden zu lassen, welches weltweit unabhängig von Satellitenschüsseln und Kabelfernsehen verfügbar ist.

Samsung bietet Usern die Möglichkeit eigene Apps zu definieren und über ein File „widgetlist.xml“ an einer festen IP-Adresse zu hinterlegen. Der Wechsel zu Test Apps aus anderen Quellen erfordert jeweils die manuelle Änderung dieser IP-Adresse, wobei jeweils die zuvor geladenen Apps verloren gehen.

ulango.tv löst dieses Problem, indem an einer einzigen IP-Adresse eine beliebige Menge externer Apps dynamisch aus dem UserAppStore und eigenen Apps zusammen gestellt werden kann!

Dazu ist es notwendig, dass sich der Nutzer bei ulango.tv anmeldet, damit wir seine personalisierte „SyncApp“ Liste speichern können.

Durch immer bessere Internetverbindungen ist es immer zuverlässiger geworden sogenanntes IP-TV zu nutzen. Wir haben den Zugriff zu den Sendern jetzt sehr komfortabel in eine App gesteckt. Aber nicht nur das: Wir bieten dem User auch eine sehr einfache Senderverwaltung über seinen Web Browser am PC.

Der ChannelStore hilft, die Streams zu den Lieblingssendern aus aller Welt zu finden, diese in Playlisten zu organisieren und über die App „UlangoTV“ aus dem UserAppStore direkt anzusehen.

Im ChannelStore kann der User nach Regionen weltweit stöbern oder gezielt nach bestimmten Sendern und deren Verfügbarkeit über IP-Streams suchen.
Wir beobachten ständig zigtausende von Streams weltweit, testen diese regelmäßig bezüglich ihrer Verfügbarkeit und ordnen sie den entsprechenden TV Sendern zu.

Ein User kann bis zu drei Fernseher registrieren. Über die App „UlangoTV“ liefern wir automatisch die über ulango.tv zusammengestellten Playlisten an diese Fernseher aus.

Wiedergebende Geräte müssen mit dem Samsung SmartHub ausgestattet sein. Es reicht also auch ein BluRay-Player oder ein Home Theater. Ab der C-Serie (2010) von Samsung, ist die App „UlangoTV“ im vollen Umfang nutzbar.

Ulango TV ist ein kleines StartUp-Unternehmen, hat aber Großes vor. Das kann nur funktionieren, wenn eine große Menge von Usern mit hilft, das System aufzubauen. Es gibt viele Beispiele im Netz, wie so etwas funktionieren kann. Sehr populär sind z.B. Wikipedia oder Stack Overflow. Hier wird der Content durch die User aufgebaut, wobei auch die User selbst durch Abstimmungen dafür sorgen, dass die Qualität des Contents hochgehalten wird.

Ulango TV hat so in den letzten Monaten mit seinen Usern Content geschaffen, welcher auf über 20.000 Seiten der Website ulango.tv verteilt ist.

ulango.tv hat eine fast einjährige Einführungsphase hinter sich, die wir genutzt haben, das Potenzial eines derartigen Angebotes auszuloten. Die Reaktion ist überwältigend, zigtausende User haben sich bereits registriert und haben einen Content von über 20.000 Seiten auf der Website ulango.tv geschaffen. Wir gehen nun über in ein kostenpflichtiges Angebot mit sehr moderaten Einführungspreisen. Das bedeutet, dass wir die kostenfreien Leistungen langsam zurückfahren und die kostenpflichtigen Leistungen stark erweitern.

Wir nennen diese neue Form der Nutzung „Ulango Premium“. Die kostenfreie Version „Ulango Basic“ stellt im wesentlichen den Status von 2014 dar, allerdings mit stark reduzierten Inhalten.

Änderungen in Version 1.0

ulango.tv ist ein Social Networking Projekt an der Schnittstelle zwischen TV und Internet. Die Produkte haben das Ziel, den Fernseher mit Hilfe des Internets und der Kraft der Usergemeinschaft zu einem persönlichen Erlebnis werden zu lassen, welches weltweit unabhängig von Satellitenschüsseln und Kabelfernsehen verfügbar ist.

Kontakt
Ulango UG
Sven Ullrich
Petzower Strasse 11
14109 Berlin
0177 539 29 73
sven.ullrich@ulango.tv
http://ulango.tv

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TopSpeaker auf Charity-Tour für die Opfer der Flutkatastrophe 2013

8×8 Redner für Deutschland: Ideen, Impulse, Inspirationen

TopSpeaker auf Charity-Tour für die Opfer der Flutkatastrophe 2013

8×8 Redner für Deutschland: Ideen, Impulse, Inspirationen

Deutsche und österreichische TopSpeaker veranstalten eine Benefizreihe zugunsten der Flutopferhilfe 2013. Unter der Überschrift „8×8 Redner für Deutschland“ finden acht Bildungsforen mit jeweils acht Rednern in acht deutschen Städten statt. Unternehmen, Verbände und Organisationen sind eingeladen, sich von Business-Experten über topaktuelle Entwicklungen zu informieren und sich von überzeugenden Rednern inspirieren zu lassen. Der Erlös wird dem Kooperationspartner Aktion Deutschland Hilft zweckgebunden für die Flutopferhilfe 2013 übergeben. Veranstalter ist der Verein Redner Helfen e.V., der im Juli 2013 von deutschen und österreichischen Keynote-Speakern gegründet wurde.

Jürgen Schöntauf, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins und Initiator von
8×8 Redner für Deutschland: „Charity und Weiterbildung zu verknüpfen ist unser Ziel. Bei den bundesweiten Veranstaltungen treten hochkarätige Business-Experten auf, die wichtige Impulse für die Verantwortungsträger in Wirtschaft und Gesellschaft geben. Mit dem so erlösten Geld können wir die Opfer der Flutkatastrophe, die nach wie vor dringend Hilfe brauchen, finanziell unterstützen.“

Mit Aktion Deutschland Hilft hat der Verein einen vertrauenswürdigen Kooperationspartner und kompetenten Spendenverteiler an seiner Seite. „Unsere Bündnispartner waren schnell vor Ort und haben akute Hilfe geleistet“, sagt Manuela Roßbach, Geschäftsführerin dieses Zusammenschlusses wichtiger deutscher Hilfsorganisationen. „Jetzt geht es darum, die Bedarfe genau zu ermitteln und dann Privatpersonen und Menschen in sozialen Einrichtungen gezielt zu helfen.“

Auch die Schirmherrin des Projekts, Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg, selbst erfolgreiche Rednerin und Expertin für Business-Etikette, weist darauf hin, dass es in den Flutgebieten noch viel zu tun gibt: „Gerade jetzt ist unser Engagement gefragt, wo das Thema keine Schlagzeilen mehr macht. Die Flutkatastrophe in diesem Jahr ist ein Beispiel dafür, dass sich Lebensumstände von heute auf morgen verändern können. Da müssen wir solidarisch sein und den Betroffenen helfen.“

Für die Qualität der Veranstaltungen stehen mehr als 40 hochkarätige Redner, von Strategieexperten über Verhandlungsspezialisten bis zu Motivationstrainern. Darunter sind so bekannte Redner wie der Buchautor und Business-Experte Hermann Scherer, der Menschenentwickler Boris Grundl, die Bestsellerautoren und Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz, aber auch hervorragende Newcomer der Rednerszene. Sie alle verzichten zugunsten der Flutopfer auf ihr Honorar, ebenso wie die Moderatoren der 5-Sterne-Moderationsagentur.

Die Benefiztour startet am 26.9.2013 in Rosenheim. Weitere Stationen sind Bonn, Leipzig, Mainz, Nürnberg, Hamburg, Hannover und Potsdam. Nähere Informationen zu den Veranstaltungsprogrammen und Tickets unter www.rednerhelfen.org

Veranstaltungstermine auf einen Blick:
26.09. Rosenheim, Kultur- und Kongresszentrum
11.10. Bonn, World Congress Center Bonn (ehemaliger Plenarsaal)
19.10. Leipzig, Historisches Stadtbad
24.10. Mainz, Kurfürstliches Schloß
06.11. Fürth, Stadthalle
15.11. Hamburg, Congress Centrum Hamburg (CCH)
22.11. Hannover, Gebläsehalle Ilsede
29.11. Potsdam, Schinkelhalle

Redner Helfen e.V.
Charity und Weiterbildung miteinander verknüpfen ist das Ziel des Vereins Redner Helfen e.V., zu dem sich über 40 deutsche und österreichische Keynote-Speaker zusammengeschlossen haben. Jürgen Schöntauf (Initiator, Gründer und 1. Vorsitzender von Redner Helfen e.V., Keynotespeaker) hat 8×8 Redner für Deutschland konzipiert und mit seiner Kommunikationsagentur amedes organisiert.
www.rednerhelfen.org

Aktion Deutschland Hilft
Aktion Deutschland Hilft ist ein Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen und Notsituationen im Ausland gemeinsam schnelle und effektive Hilfe leisten. Die beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Auslandshilfe zusammen, um so die bisherige erfolgreiche Arbeit noch zu optimieren. In Ausnahmefällen, wie etwa der Flutkatastrophe 2013, ist Aktion Deutschland Hilft auch im Inland aktiv.
www.aktion-deutschland-hilft.de

Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg
Prinzessin von Sachsen-Altenburg ist in vielfältiger Weise gesellschaftlich engagiert: Die Initiatorin und Schirmherrin zahlreicher Bildungsprojekte in Kindergärten und Schulen versteht sich als Botschafterin für Chancengerechtigkeit in unserer Gesellschaft. 2005 gründete sie einen gemeinnützigen Verein, der sie hierin unterstützt ( www.sachsen-altenburg-ev.de ). Die erfolgreiche Rednerin, Buchautorin und Expertin für „Business-Etikette“ hält informative, praxisnahe und zugleich unterhaltsame Vorträge bei Veranstaltungen von Unternehmen und Organisationen und bietet Seminare an. Auch in dieser Profession arbeitet sie immer wieder ehrenamtlich als Dozentin an Schulen und Hochschulen.
www.prinzessin-von-sachsen-altenburg.de

Redner Helfen e.V.
Charity und Weiterbildung miteinander verknüpfen ist das Ziel des Vereins Redner Helfen e.V., zu dem sich über 40 deutsche und österreichische Keynote-Speaker zusammengeschlossen haben. Jürgen Schöntauf (Initiator, Gründer und 1. Vorsitzender von Redner Helfen e.V., Keynotespeaker) hat 8×8 Redner für Deutschland konzipiert und mit seiner Kommunikationsagentur amedes organisiert.
www.rednerhelfen.org

Kontakt:
Redner Helfen e. V.
Jürgen Schöntauf
Untere Hardt 7
53773 Hennef
02242-9016612
schoentauf@rednerhelfen.de
www.rednerhelfen.org

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Der IT-Sofort Service hilft jetzt auch bei Kummer mit dem Mac

– Der Computer-Service der Telekom erweitert sein Leistungsangebot

– Hilfestellung bei allen Problemen vom Windows PC bis zum MacBook

– Schnelle Unterstützung für private Anwender per Hotline und Fernzugriff

Der IT Sofort-Service der Telekom erweitert sein Leistungsspektrum: Ab sofort erhalten Anrufer nicht nur Hilfestellung für den PC, sondern auch für ihren Apple Rechner. Probleme mit dem iMac, Macbook, Mac mini oder Mac pro sind daher kein Grund mehr zu verzweifeln. Ein kurzer Anruf unter der Service-Hotline 0800 330 1472 und wenn nötig ein schneller, unkomplizierter Fernzugriff des Spezialisten auf den eigenen Computer – und schon läuft alles wieder so wie es soll.

Gerade, wenn der neue iMac in seinem schicken Design das erste Mal den Schreibtisch schmückt, aber dann die ersten Probleme auftauchen, ist schnelle Hilfe gefragt. Da funktioniert bei dem Einen die Einrichtung der Verbindung mit dem heimischen Router einfach nicht, bei dem Anderen verschickt das schnittige MacBook ohne ersichtlichen Grund die dringende E-Mail plötzlich nicht mehr. Dabei muss es nicht einmal ein Problem des Rechners sein, sondern kann auch am Router, der Internetverbindung oder der Software liegen. Auch Mac-User sind vor diesen Problemen mit der Hard- und Software nicht gefeit. Daher bietet der IT Sofort-Service ab sofort privaten Anwendern auch Hilfestellung in allen Fragen rund um den Mac. Der Dienst der Telekom hilft umgehend und unkompliziert per Hotline, über den Fernzugriff auf den eigenen Computer oder auch vor Ort durch einen Servicetechniker.

Kompetente Beratung und zuverlässige Hilfe werden unabhängig vom genutzten Herstellerfabrikat oder Internet- und Telefonanbieter gewährt.

Computerhilfe nach Maß

Die Spezialisten des IT Sofort-Service stehen jedermann ganz nach persönlichem Bedarf in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung. Das Angebot „IT Sofort-Service Basic“ umfasst die Unterstützung per Hotline sowie auf Wunsch über den Internet-Fernzugriff auf den Mac. Bis zu 30 Minuten Beratung monatlich stehen dem Nutzer dieses Servicepakets frei. In diesem Zeitrahmen ist erfahrungsgemäß die Mehrzahl der Probleme lösbar. Der „IT Sofort-Service Comfort“ ergänzt diese Option durch die Möglichkeit des Vor-Ort-Einsatzes durch einen Servicetechniker. Bis zu viermal im Jahr werden dabei Probleme vor Ort gelöst, die sich nicht per telefonischer Beratung oder über den Fernzugriff bewältigen lassen. Die Computer-Hilfe ist zu einem monatlichen Festpreis von 4,95EUR für den IT Sofort-Service Basic sowie für 9,95EUR für den IT Sofort-Service Comfort buchbar. Beide Optionen haben eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten, die Abrechnung erfolgt komfortabel über eine Telekom-Rechnung.

Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit rund 128 Millionen Mobilfunkkunden sowie 36 Millionen Festnetz- und fast 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. März 2011). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 244.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 62,4 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2010).

Deutsche Telekom AG
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53113 Bonn
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Fernunterricht hilft in der gesundheitlichen Krise

Nina Kahre (28) aus Bielefeld erhält den Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie „Lernen mit Handicap“

Nina Kahre aus Bielefeld war auf dem Weg in ein erfülltes Berufsleben, als die Diagnose „Enterische Ganglionitis“ alle Lebenspläne der Geografie-Studentin zunichte machte. Den angestrebten Beruf in der Tourismusbranche konnte sie mit der chronischen Darmerkrankung unmöglich ausüben, da sie nur noch kleinste Nahrungsmengen zu sich nehmen kann und es ihr körperlich oft sehr schlecht geht. Doch obwohl Nina Kahre mittlerweile als schwerbehindert gilt, ließ sie sich von ihrer Erkrankung nie unterkriegen. Sie setzte sich neue berufliche Ziele und begann den Fernlehrgang „Ernährungsberatung“ beim ILS Institut für Lernsysteme. Diese Fortbildung gab ihr in der ersten schweren Zeit nach der Diagnose eine Perspektive, aus der sie Hoffnung und Kraft zum Weitermachen schöpfte. Trotz ihrer gesundheitlichen Probleme gelang es der Bielefelderin, den Fernlehrgang noch vor Ende der Regelstudienzeit mit der Traumnote 1,0 abzuschließen. Mit dem neuen Fachwissen konnte sie dann nicht nur ihre eigene Ernährung an die Erkrankung anpassen, sondern sich auch eine neue berufliche Aufgabe erschließen und anderen Menschen helfen.

Für das herausragende Weiterbildungsengagement und die große Entschlossenheit, mit der Nina Kahre ihr Leben allen gesundheitlichen Beschwerden zum Trotz neu ausrichtete, wurde sie von einer unabhängigen Jury des Fachverbandes Forum DistancE-Learning zur Studienpreisträgerin DistancE-Learning in der Kategorie „Lernen mit Handicap“ gewählt. Der Preis wird ihr am 6. April 2011 im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin überreicht.

Bei der Enterischen Ganglionitis handelt es sich um eine chronische Erkrankung des Verdauungstraktes, die zum Absterben des Dickdarms führt. Dieser wurde der 28-Jährigen in einer schweren Operation entfernt, was bei den meisten Patienten zur Folge hat, dass sie keine Nahrung auf natürlichem Wege mehr aufnehmen können und künstlich ernährt werden müssen. Nina Kahre gelang es jedoch mithilfe ihres neuen Fachwissens, ihre Ernährung optimal an die Erkrankung anzupassen und so zumindest kleine Mengen an Nahrung zu sich nehmen zu können. Auch kann sie inzwischen wieder arbeiten und ist sehr dankbar, eine Festanstellung in der Heizungsbranche gefunden zu haben. Diese gibt ihr die nötige Sicherheit, um nach und nach ihre Tätigkeit als Ernährungsberaterin auszubauen. Denn während ihrer zahlreichen Krankenhausaufenthalte war Nina Kahre vielen Patienten begegnet, die ihren Ernährungsproblemen ratlos und ohne fachliche Hilfe gegenüberstanden. Ihnen möchte sie mit ihrer neuen Qualifikation helfen und auch Vorträge und Kochkurse zu diesem Thema geben, das einen immer wichtigeren Stellenwert in der Gesellschaft einnimmt und einen wachsenden Wirtschaftsfaktor darstellt.

Ihre aussichtsreiche berufliche Perspektive verdankt die Studienpreisträgerin „Lernen mit Handicap“ der flexiblen Lernmethode. „Es war eine enorme Erleichterung für mich, dass ich von zuhause aus lernen konnte“, erinnert sie sich. „An Tagen, an denen es mir nicht gut ging, konnte ich die Studienhefte auch mal beiseite legen – um den Stoff dann mit umso mehr Motivation nachzuholen, wenn ich mich wieder erholt hatte.“ Der ILS-Fernlehrgang hat einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass sich Nina Kahre mit ihrem Schicksal ausgesöhnt hat und wieder optimistisch in die Zukunft blickt.
Der Studienpreis DistancE-Learning – eine Auszeichnung mit Tradition

Bereits seit 1985 verleiht das Forum DistancE-Learning die Titel „Fernlernerin des Jahres“ und „Fernlerner des Jahres“. 1988 schrieb der Fachverband erstmals den „Studienpreis Lebenslanges Lernen“ aus. Er geht jährlich an Menschen, die auf beeindruckende Weise bewiesen haben, wie kontinuierliches Fortbildungsengagement mit beruflichem und privatem Erfolg und Zufriedenheit belohnt wird. Darüber hinaus wird bei preiswürdigen Nominierungen der „Jugendpreis Fernlernen“ vergeben, und zwar an Jugendliche, die sich mithilfe von DistancE-Learning erfolgreich auf einen staatlichen Schulabschluss vorbereitet haben. In unregelmäßigen Abständen wird zudem der Sonderpreis „Lernen mit Handicap“ vergeben, um auf die besondere Lernsituation von Menschen mit Handicaps aufmerksam zu machen und deren herausragendes Lernengagement zu würdigen. Um das Potenzial von DistancE-Learning auf Hochschulniveau zu dokumentieren, vergibt der Fachverband seit 2005 den Studienpreis DistancE-Learning auch in der Kategorie „Fernstudentin des Jahres“ sowie „Fernstudent des Jahres“.

Neben den Absolventen-Preisen gibt es seit 2005 noch drei weitere Kategorien: „Innovation des Jahres“ für Best-Practice-Anwendungen in der Wirtschaft, „Service des Jahres“ für herausragende Serviceleistungen von DistancE-Learning-Anbietern, die einen deutlichen Schritt über die Verbraucherschutzbestimmungen hinausgehen sowie „Publikation des Jahres“ – eine Auszeichnung für Fachleute, die sich durch Veröffentlichungen oder wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen für die Entwicklung und Etablierung von DistancE-Learning engagieren.

Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning

Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning besteht aus den ständigen Mitgliedern Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, Ludwig Pelzer, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), Dr. Henning Kappel, Leiter des Fernstudienzentrums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Preisträger des Studienpreises „Publikation des Jahres 2005“, Claus Wachenheim, Vice President Human Ressources der Lufthansa Cargo AG sowie Eduard Wörner, Ltd. RegSchulDir (AD), Regierung Unterfranken, Würzburg. Dazu kommen fünf jährlich wechselnde per Losverfahren festgelegte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Der Fachverband Forum DistancE-Learning

Das Forum DistancE-Learning – Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. (DFV) hervorgegangen. Seine zurzeit über 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens – seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche.

Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute knapp 90 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden.

Das Forum DistancE-Learning wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet.

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Im Online-Pressezentrum unter können Sie sich bei Bedarf alle Pressetexte und -fotos herunterladen.
Forum DistancE-Learning
Dörte Giebel
Kedenburgstr. 44
22041 Hamburg
040/656972-61

http://www.forum-distance-learning.de

Pressekontakt:
Pressestelle des Forum DistancE-Learning c/o Laub & Partner GmbH
Dörte Giebel
Kedenburgstr. 44
22041 Hamburg
doerte.giebel@laub-pr.com
040/656972-61
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Rheingas: Bewusster Umgang mit Energie hilft der Umwelt und entlastet die Haushaltskasse

Brühl. – Wer mit Energie bewusst umgeht, schont die Umwelt und spart bares Geld: Am Ende kann ein ganzer Urlaub dabei herausspringen – und das ganz ohne Verzicht auf den gewohnten Komfort. Oft ist es nur Gedankenlosigkeit, die in der einen oder anderen Form zur Energieverschwendung führt. Dabei ist die Liste der Einspar-Möglichkeiten im Haushalt wirklich recht lang.

Es beginnt beim Lüften: Nicht dauerhaft die Fenster gekippt lassen, sondern mehrmals täglich für wenige Minuten ganz weit öffnen. So kommt frische Luft in den Raum – ohne, dass ständig warme Luft entweicht. Aus dem gleichen Grund sollten die Türen zu Nebenräumen geschlossen bleiben. Denn Keller und Flur müssen nicht auf Raumtemperatur geheizt werden und auch das Schlafzimmer kann ein paar Grad kühler bleiben. Beim Verlassen der Wohnung sollte zudem die Heizung nicht ausgeschaltet, sondern lediglich gedrosselt werden – sonst kühlt die Wohnung so sehr aus, dass feuchte Luft an den Wänden kondensiert und die Gefahr von Schimmelbildung besteht.

Viele weitere Punkte addieren sich zu einer Summe, die höher ist, als man glaubt: Ladegeräte aus der Steckdose ziehen oder Geräte ganz abschalten, um Stand-by-Betrieb zu vermeiden. Licht bewusst ein- und ausschalten. Sparprogramme nutzen. Große Einsparpotenziale stecken auch in der Küche: Wasserkocher statt Kochtopf, Backofen nicht vorheizen, beim Kochen die Restwärme der Herdplatten nutzen und immer mit Deckel kochen. Das sind nur einige Tipps, die beim Sparen helfen.

Dezentrale Versorgung mit Flüssiggas und Sonnenenergie

Den Löwenanteil am Energieverbrauch beansprucht aber immer noch das Heizen. Entsprechend hoch kann hier der Spareffekt sein. Neben geeigneten Maßnahmen zur Wärmedämmung ist die Heizung selbst der springende Punkt. Hier kann sich ein Umstieg von Öl auf alternative Heizenergien lohnen – zum Beispiel auf Flüssiggas.

Rheingas als einer der führenden Anbieter für dezentrale Energieversorgung und nachhaltige Energienutzung empfiehlt dazu ein Heizkonzept für private Haushalte, das moderne Brennwerttechnik und Gaswärmepumpen mit Strom erzeugenden Heizungen (BHKW) kombiniert und auch die Solarenergie mit einbezieht. Und um den Hausbesitzern die Entscheidung zugunsten einer Heizungsmodernisierung zu erleichtern, fördert das Unternehmen den Einbau dieser neuen Technik mit einem einmaligen Zuschuss von 500 Euro.

Weitere Informationen im Internet unter www.rheingas.de.

Rheingas ist Kompetenzführer für die Energieträger Flüssiggas und Erdgas und steht hier insbesondere für die Entwicklung von unabhängigen Energieversorgungssystemen. Gemeinsam mit unseren Marktpartnern entwickeln wir neue, individuelle Lösungen zum jeweils besten Nutzen unserer Kunden aus Gewerbe, Industrie oder privaten Haushalten.

Das Produkt- und Leistungsportfolio von Rheingas erstreckt sich auf fünf Anwendungsbereiche: Rund ums Haus, Gewerbe/Industrie, Autogas, Freizeit und Engineering.

Als einziger Anbieter im Markt können wir bei der Planung, der Projektleitung, dem Anlagenbau, der Gasversorgung sowie der Wartung und den Serviceleistungen auf eigenes Personal mit umfassendem technischem Know-how zurückgreifen.

Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Tanja Laidig
Fischenicher Str. 23
50321 Brühl
02232-7079-1125

www.rheingas.de

Pressekontakt:
Dr. Schulz Business Consulting GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937
Köln
rheingas@dr-schulz-bc.de
0221-425812
http://dr-schulz-bc.de

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Vergaberecht: OLG Naumburg hilft bei Dilemma hinsichtlich der Zulässigkeit der Eignungsprüfung von Nachunternehmern

Die Frage, ob die Vergabestelle die Eignungsnachweise von Subunternehmern bereits mit der Angebotsabgabe fordern darf, beschäftigt die Vergabestellen und die Vergabekammern seit der Entscheidung des BGH vom 10.6.2008 ( – X ZR 78/07). Zuletzt hat sich nun wieder das OLG Naumburg in seiner hier besprochenen Entscheidung an dieser Frage abgearbeitet und letztlich entschieden, dass man die Nachweise auch für Subunternehmer unter bestimmten Voraussetzungen fordern dürfe.

1. Problematik

Nur zur Erinnerung- Der BGH hatte in der o.a. in einem obiter dictum (also bei Gelegenheit geäußerte Rechtsansicht, die nicht zur Urteilsbegründung dient) ausführte, die Forderung von Eignungsnachweise für die Subunternehmer im Rahmen der Ausschreibung sei unzumutbar, da der Anbieter zu diesem Zeitpunkt gar nicht wisse, ob auf sein Angebot der Zuschlag erteilt werde, aber er schon Vorverträge mit den Nachunternehmern schließen müsse, um deren Unterstützung für den Auftragsfall zu sichern.

Dies ist nachvollziehbar. Andernfalls ist es aber auch nachvollziehbar, dass die Vergabestellen nicht nur die Eignung des Hauptunternehmers überprüfen wollen, sondern auch die Eignung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmer.

Dieses Dilemma wird von den Vergabestellen äußerst unterschiedlich gelöst:

Es wird auf die Eignungsprüfung der Nachunternehmer verzichtet (keine gute Lösung).
Es wird zunächst der Nachweis von Eignungsbelegen auch für Nachunternehmer gefordert , diese Forderung aber bei entsprechender Rüge zurückgezogen.
Die Eignungsnachweise werden gefordert und bei Rügen die gerichtliche Entscheidung gesucht.
Letztere Alternative verdanken wir u.a. folgender Gerichtsentscheidungen:
Das OLG-Celle hatte sich in seiner Entscheidung vom 02.10.2008, Az. 13 Verg 4/08, mit dieser Frage auseinander zu setzen und gab „gelbes Licht“. Es entschied: Die Forderung, einen Subunternehmer bereits bei Angebotsabgabe zu nennen, ist keine objektiv unzumutbare Belastung des Bieters und damit unzulässig, sondern nur dann zu prüfen, wenn sie vom Bieter als unzumutbar gerügt wird.

Da OLG München entschied mit Beschluss vom 22.01.2009, Verg 26/08, dass es zwar für den Bieter unzumutbar sein könne, bereits bei Angebotsabgabe die Benennung der von ihnen einzusetzenden Nachunternehmer vorzunehmen und entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Die Namen der Nachunternehmer und die Verpflichtungserklärungen müssten aber bis spätestens zu dem Zeitpunkt vorliegen, in welchem die Vergabestelle ihre Zuschlagserteilung treffen wolle.

Zuletzt entschied das OLG Naumburg am 30.09.2010, 1 U 50/10, dass eine Verpflichtung von Bietern, Eignungsnachweise für Nachunternehmer schon mit dem Angebot vorzulegen, nicht regelmäßig unzumutbar und daher unzulässig sei. Ob diese Verpflichtung aber bestehe, ergebe sich in jedem Einzelfall aus einer Auslegung der Angebotsunterlagen. Lasse sich aber aus den Vergabeunterlagen erkennen, dass die Vorlage von Eignungsnachweisen gefordert werde. so seien diese auch vorzulegen. Fehlten die geforderten Nachweise, so sei das Angebot zwingend auszuschließen, ohne dass der Vergabestelle insoweit ein Ermessenspielraum eröffnet werde. Die Einhaltung derartiger formaler Kriterien sei im Interesse der Gleichbehandlung aller Bieter geboten.

2. Sachverhalt
Eine Vergabestelle hatte mit Bekanntgabe einer Ausschreibung unterhalb der EU-Schwellenwerte für die Baumaßnahme „Grundhafter Ausbau der Kreisstraße“ die Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit für die Bieter und ggf. deren Nachunternehmer gefordert.

Ein Bieter legte keine Nachweise über die Eignung seiner Nachunternehmer vor, obwohl er beabsichtigte, bestimmte Leistungen durch Nachunternehmer erbringen zu lassen, die er auch namentlich benannte.

Die Vergabestelle schloss darauf hin sein Angebot aus, da es die geforderten Erklärungen nicht enthielt.

Der unterlegende Bieter forderte nun auf dem Zivilrechtsweg (unterschwellige Vergabe!) Schadensersatzansprüche wegen Nichterteilung des Zuschlags. Die Vergabestelle habe ihre vorvertraglichen Pflichten schuldhaft verletzt und sei daher zum Ersatz des dadurch entstanden Schadens verpflichtet. Ohne den Ausschluss seines Angebots behauptete er, hätte ihm der Zuschlag erteilt werden müssen.

Der Kläger hatte keinen Erfolg, da das OLG Naumburg in letzter Instanz seinen geltend gemachten Anspruch auf Zahlung von Schadensersatz nicht anerkannte.

3. Entscheidungsgründe
Das Gericht führte aus:

Die Kernfrage des Verfahrens, ob mit dem Angebot Eignungsnachweise für Nachunternehmer vorzulegen waren, ist im Wege der Auslegung der Ausschreibungs- und Angebotsunterlagen zu beantworten.
a) Entgegen der Ansicht der Klägerin ergibt sich aus der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes [].) nicht, dass eine Verpflichtung der Bieter, Eignungsnachweise für Nachunternehmer schon mit dem Angebot vorzulegen, regelmäßig unzumutbar und daher unzulässig wäre. Vielmehr hat der Bundesgerichtshof klargestellt, dass es sich hierbei um eine Frage der Auslegung der Angebotsunterlagen handelt, die im Einzelfall vorzunehmen ist. Die Frage der Zumutbarkeit wurde vom Bundesgerichtshof nur im Rahmen der Abwägung der Interessen gestellt, weil in dem zitierten Fall ein ausreichender Anhaltspunkt im Wortlaut der Angebotsunterlagen fehlte, so dass eine Auslegung anhand der Interessen der Beteiligten maßgeblich wurde. Denn in jenem Fall war nur geregelt, dass die vorgesehenen Nachunternehmer auf Verlangen zu benennen waren. Im hier vorliegenden Fall aber enthält der Wortlaut der Verdingungsunterlagen eine entsprechende Aufforderung, Eignungsnachweise für etwaige Nachunternehmer schon mit dem Angebot vorzulegen, die ohne weiteres einer Auslegung zugänglich ist.
b) Führt die Auslegung auf Grundlage des Wortlauts der Verdingungsunterlagen zu dem Ergebnis, dass die Beklagte die Nachweise für Nachunternehmer als Bestandteil der Angebote verlangt hat, so musste die Beklagte das Angebot der Klägerin von der weiteren Wertung ausschließen. Denn nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ergibt sich aus § 25 Nr. 1 Abs. 1 b und § 21 Nr. 1 Abs. 1 Satz 3 der VOB/A in der damaligen Fassung, dass die Angebote die geforderten Erklärungen enthalten müssen. An die Nichteinhaltung dieser Vorgabe ist regelmäßig die Sanktion des Angebotsausschlusses geknüpft []. Die Verdingungsunterlagen sind zwar selbst keine Angebote im Sinne der §§ 145 ff. BGB, sie bilden die von den Bietern einzureichenden Angebote aber gleichsam spiegelbildlich ab. Deshalb und in Anbetracht der Ausschlusssanktion müssen die Bieter diesen Unterlagen klar entnehmen können, welche Erklärungen im Sinne von § 21 Nr. 1 Abs. 1 Satz 3 VOB/A von ihnen im Zusammenhang mit der Angebotsabgabe verlangt werden []. Welcher Erklärungswert den Angebotsunterlagen im Einzelfall zukommt, ist anhand der für die Auslegung von Willenserklärungen geltenden Grundsätze gemäß §§ 133, 157 BGB zu ermitteln []). Maßgeblich ist dabei der objektive Empfängerhorizont der potentiellen Bieter, also eines abstrakt bestimmten Adressatenkreises []).

Das Gericht entschied somit, dass es den Bietern zuzumuten sei, schon im Angebotsstadium des Vergabeverfahrens Auskunft darüber zu geben, ob eine bestimmte Leistung durch einen Subunternehmer ausgeführt werden solle. Verlange die Vergabestelle darüber hinaus mit dem Angebot weitere Angaben zu den Nachunternehmern, so seien aber auch diese vorzulegen. Fehlten die geforderten Nachweise, so ist das Angebot zwingend auszuschließen (s. o.), ohne dass der Vergabestelle insoweit ein Ermessenspielraum eröffnet wäre. Die Einhaltung derartiger formaler Kriterien ist im Interesse der Gleichbehandlung aller Bieter geboten.

Im zu entscheidenden Fall enthielten die Bewerbungsbedingungen nach Auslegung des Gerichts eine klare Verpflichtung, Eignungsnachweise auch für etwaige Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen. Zwar sei die Formulierung „und ggf. Nachunternehmer“ einer Auslegung zugänglich. Der Begriff „gegebenenfalls“ sei dabei aber schlicht im Wortsinne zu verstehen, d. h. Nachweise seien vorzulegen, wenn der Einsatz von Nachunternehmern „gegeben“ sei.

Dabei verkennt das Gericht nicht, dass auch ein Verzicht auf Eignungsnachweise für Nachunternehmer den Interessen der Beteiligten, insbesondere der Bieter, entsprechen kann.

So kann es für die Bieter durchaus eine erhebliche Belastung darstellen, wenn sie schon bei der Angebotsabgabe verbindlich mitteilen müssen, welche Subunternehmer sie bei der Ausführung einschalten wollen []), und außerdem Eignungsnachweise dieser Unternehmer vorlegen müssen. Um dazu wahrheitsgemäße und vollständige Erklärungen abzugeben, müssen sich alle Ausschreibungsteilnehmer die Ausführungen der fraglichen Leistungen von den jeweils ins Auge gefassten Nachunternehmern bindend zusagen lassen und die notwendigen Nachweise erbitten.
Dies zu verlangen ist aber in der Regel für die Bieter nicht unzumutbar. Das gilt jedenfalls für Bauvorhaben der hier vorliegenden Größenordnung. Denn andererseits haben die Vergabestellen ein berechtigtes Interesse daran, die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gerade derjenigen Unternehmen frühzeitig beurteilen zu können, die für die tatsächliche Ausführung der Arbeiten in Betracht kommen.
Es erscheint daher legitim, wenn die Vergabestelle solche Nachweise schon mit den Angeboten einfordert, um sich frühzeitig ein Bild machen zu können. Sie ist nicht verpflichtet, den zusätzlichen organisatorischen und zeitlichen Aufwand zu betreiben, der damit verbunden wäre, zu gegebener Zeit nach Angebotseröffnung von einem engeren Kreis der Bieter – etwa von demjenigen, deren Angebote in die engere Wahl gelangt sind – die gegebenenfalls vorgesehenen Nachunternehmer zu erfragen. Sie kann durchaus das Risiko eingehen, lukrative Angebote wegen unvollständiger Angabe von geforderten Erklärungen ausschließen zu müssen, weil sie die Abgabe verbindlich zum frühestmöglichen Zeitpunkt, also mit dem Angebot vor dem Eröffnungstermin, verlangt hat.

4. Fazit
Diese Entscheidung hilft den Vergabestellen weiter, da zumindest die Angabe der Nachunternehmer und die Vorlage deren Eignungsnachweise als zumutbar angesehen wird. Als unzumutbar bleibt aber die generelle Pflicht zur Vorlage von Vorverträgen mit den Nachbietern. Eine Praxis, die aber in VOL Ausschreibungen auch nicht so üblich ist, wie in Bauausschreibungen. Ob eine unmittelbare Übertragung auf den Bereich oberschwelliger Bauvergaben oder oberschwellige VOL-A Ausschreibungen möglich ist, bleibt leider offen. § 7 EG VOL/A bezieht sich lediglich auf Eignungsnachweise der Bieter. § 7 EG Abs. 9 erweitert diese Nachweispflicht zwar auch auf alle Mitglieder einer Bietergemeinschaften, aber von Subunternehmern ist hier nicht die Rede.

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Bei kleinen Missgeschicken hilft die Pferdehaftpflicht

Der beste Schutz für Ross und Reiter ist die Pferdehaftpflicht. Sie schützt vor Schadensersatzansprüchen, falls mal ein Malheur geschieht.

Wer ein Pferd besitzt, muss immer mal mit einem Schaden rechnen. Pferde sind nun einmal Tiere und in ihrer Art unberechenbar, auch wenn sie gutmütig sind. Letztendlich muss sich aber jeder Pferdehalter darüber klar sein, dass im Schadensfall die Haftung beim ihm liegt und er sich dann auch mit einer Schadensersatzforderung auseinandersetzen muss.

Informationen zur Pferdehaftpflicht finden Sie hier: http://vergleichen-und-sparen.de/pferdehaftpflicht.html

Grit Kurze ist vor einigen Tagen ein solcher Schaden zugetragen worden: kleine Ursache, große Wirkung und Kosten von rund 1.500 Euro. Eine Reiterfreundin hat ihren eigenen Sattel nach dem Ritt über ein Holzgeländer gelegt und wollte ihr Pferd in den Stall führen. Das Pferd von Grit Kurze fand den Sattel augenscheinlich sehr interessant, denn sonst hätte es nicht das ganze Sattelhorn angeknabbert. Frau Kurze muss nun natürlich für den Schaden haften, denn schließlich geht dieser von ihrem Pferd aus. Nun sind 1.500 Euro schon eine Summe, die man nicht mal eben aus der eigenen Tasche bezahlen kann. Glücklicherweise verfügt Grit Kurze über eine Pferdehaftpflicht, die sich der Angelegenheit angenommen hat.

Etwas kostspieliger ist dann schon der Schaden ausgefallen, den das Pferd von Dietrich Hillebrand verursacht hat. Von seiner Bekannten Bianca Weiß unterstützt, sollte das Pferd mithilfe eines Pferdeanhängers zum Tierarzt gefahren werden. Wenige Meter nach der Abfahrt scheut das Pferd im Anhänger, reißt sich vom Strick los und tritt wild um sich. Da Herr Hillebrand und Frau Weiß über die Kamera im Pferdeanhänger alles beobachten können, halten sie sofort an, ein noch auf dem Hof anwesender Tierarzt gibt dem Pferd sofort eine Beruhigungsspritze. Trotzdem ist der Schaden immens. Die Wand zur Sattelkammer ist durchgetreten, die Heckklappe verbogen. Nach einer Begutachtung durch einen Sachverständigen stellt sich heraus, dass die Reparaturkosten den Restwert von 6.700 Euro übersteigen. Somit muss Herr Hillebrand den Schaden am Anhänger von Frau Weiß übernehmen – die Pferdehaftpflicht übernimmt auch hier die Regulierung.

Vielfach zeigt sich, dass Schäden durch Pferde keine Seltenheit sind. Einer der größten deutschen Versicherungsmakler, die iak GmbH, betreut rund 285.000 Kunden in allen Versicherungsfragen, darunter auch im Bereich der Pferdehaftpflicht. Täglich erhalten die Mitarbeiter Schadensmeldungen durch Pferdehalter, die reguliert werden sollen. Dabei kommt der Pferdehaftpflicht noch eine weitere wichtige Bewandtnis zu: Nicht nur die Schadensregulierung ist ein Bestandteil der Versicherungsleistungen, sondern auch die Prüfung, ob überhaupt ein Schadensersatzanspruch besteht. Zu oft sind Forderungen unberechtigt gestellt und werden dann von den Gesellschaften notfalls auch auf deren Kosten vor Gericht abgewehrt.

Bildquelle: Lisa Schwarz, www.pixelio.de

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Wir sind ein unabhängiger Versicherungsmakler und bereits seit 1984 für unsere Kunden aktiv. Dabei stehen Sie als Kunde bei uns im Vordergrund – frei von Provisions- oder Gesellschafts-Interessen. Wir sind eben unabhängig und arbeiten mit über 360 Gesellschaften zusammen.

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RightNow hilft Online-Händlern bei der Verbesserung eines positiven Markenerlebnisses, steigert die Quote der Kundengewinnung und den Umsatz

Mit RightNow CX February 2011 und Intent Guide verfügen Unternehmen über völlig neue Möglichkeiten der Online-Interaktion mit den Vebrauchern

München, 23. Februar 2011- RightNow (NASDAQ: RNOW) gibt die Verfügbarkeit von RightNow CX February 2011 bekannt. Mit RightNow CX Intent Guide enthält die aktuelle Version als wesentliche Neuerung eine Suchmaschine mit natürlicher Spracherkennung, mit der Unternehmen nicht nur in ihrer Support-Website, sondern auch auf ihrer Homepage ein optimales Kundenerlebnis schaffen können. Marketingmitarbeiter können durch RightNow CX Intent Guide Suchabfragen, die Kunden bei der Suche nach Informationen auf einer Website eingeben, so nutzen, dass sie dabei lukrative Vermarktungsmöglichkeiten erschließen. Dies kann nicht nur zu einem positiveren Markenerlebnis auf der Kundenseite führen, sondern auch zur Steigerung der Kundengewinnungsquoten und des Umsatzes beitragen.

„Jedes Mal, wenn ein Verbraucher auf der Website eines Unternehmens nach Informationen sucht, ist dies für das Unternehmen eine Gelegenheit das Kundenerlebnis positiv zu gestalten, die Marke zu etablieren und eine Kaufentscheidung zu beeinflussen. Online-Händler, die diese Interaktionen nicht genau beobachten, verpassen nicht nur erstklassige Verkaufsmöglichkeiten, sondern riskieren auch Umsatzverluste und negative Auswirkungen auf das Image der Marke.“
Adam Sarner, Research Director, Gartner

RightNow CX Intent Guide fördert die Kundengewinnungsquoten und den Umsatzerfolg
RightNow CX Intent Guide nutzt modernste Suchtechnologie mit natürlicher Spracherkennung sowie branchenspezifische Wörterbücher und Intent-Matching-Funktionen, um die Intention von Kunden zu erfassen und zu interpretieren. Auf diese Weise kann die Lösung genau verstehen, wonach die Besucher einer Website letzten Endes suchen und sofort wertvolle und relevante Informationen liefern. Sobald der Kunde zu der von ihm benötigten Antwort bzw. zu dem von ihm gewünschten Vorgang geführt worden ist, können ihm in Echtzeit kontextabhängige und relevante Angebote unterbreitet werden, wodurch Unternehmen ihren Umsatz weiter steigern können. Möglich ist dies, weil RightNow CX Intent Guide dabei auf vier Arten der Interaktionsüberlagerung zurückgreift:

– Question Matching: Die Zuordnung von Fragen verbessert die vorhandenen Such- und Navigationsmöglichkeiten von Websites, indem die Intention von Kunden extrahiert und der Kunde zu den jeweils relevanten Informationen geführt wird. Wenngleich beispielsweise Sucheingaben wie „check my cash“ („Kontostand überprüfen“) und „cash my check“ („Scheck einlösen“) zwar ähnliche Wörter enthalten, ist deren Bedeutung und die damit verfolgte Absicht völlig verschieden. Durch Question Matching wird sichergestellt, dass der Kunden genau das erhält, was er benötigt, und zwar so schnell und so einfach wie möglich.

– Virtual Assistant: Der virtuelle Assistent trägt zu einer weiteren Optimierung der Suchvorgänge von Kunden bei, indem er eine persönliche und natürliche, sprachliche Interaktion ermöglicht, was zur Verbesserung des Kundenerlebnisses, zur Steigerung der Kauf- und Kundengewinnungsquoten sowie zur Reduzierung der Kosten für Servicemitarbeiter beiträgt.

– Web Form Assistant: Der Assistent für Web-Formulare sorgt dafür, dass weniger Kunden ihre Suche nach Informationen abbrechen, indem bereits erfasste Informationen von Website-Besuchern genutzt werden, um Online-Formulare vorauszufüllen und dem Benutzer auf diese Weise pro aktiv beim Ausfüllen zu helfen.

– Contextual Online Offers: Kontextabhängige Online-Angebote liefern in Echtzeit relevante Angebote auf der Grundlage des jeweiligen Kontexts einer Seite oder der jeweiligen Intention des Benutzers, was zu einer deutlichen Steigerung der Kauf- oder Kundengewinnungsquote und somit zur Steigerung des Umsatzes beiträgt.

Darüber hinaus gewinnen Marketingexperten durch RightNow CX Intent Guide tiefere Einblicke in das Verhalten und die Intentionen von Verbrauchern, indem sie Kaufmuster erkennen können und dadurch über bessere Voraussetzungen zur Ermittlung und Segmentierung von Zielgruppen sowie zur maßgeschneiderten Gestaltung von Online-Interaktionen verfügen.

Kommentare zu RightNow CX Intent Guide
„Durch RightNow CX Intent Guide erfahren wir nicht nur, was die Kunden auf der Website von KLM tun, sondern auch, welches Ziel sie damit verfolgen. Mit RightNow sind wir in der Lage, unsere Kunden optimal zu unterstützen und die Informationen und Dienstleistungen, die für die jeweiligen Interessen des Kunden relevant sind, effektiv zu vermarkten. Die Schaffung eines perfekten Online-Erlebnisses für unsere Kunden trägt zur Förderung eines positiven Markenbilds und zu einem erfolgreicheren Online-Vertrieb bei.“
Roy Scheerder, VP Marketing, KLM

„Wenn ein Kunde die Website eines Unternehmens besucht, muss das Unternehmen die vom Kunden aufgebrachte Zeit, Aufmerksamkeit und Bereitschaft optimal nutzen. Mit RightNow CX Intent Guide können Unternehmen sinnvolle und intelligente Interaktionen schaffen und jeden Suchvorgang als Möglichkeit zur Etablierung eines Markenbilds und zur Erschließung von Einnahmen nutzen.“
Jason Mittelstaedt, Chief Marketing Officer, RightNow

„RightNow CX Intent Guide hilft Lufthansa, die wahren Intentionen von Benutzern zu verstehen. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse sind wir in der Lage, die Besucher unserer Website direkt zu den für sie relevanten Informationen zu führen und ihnen ein außergewöhnlich positives Benutzererlebnis zu bieten. Ein besseres Verständnis der Wünsche von Online-Besuchern hilft uns darüber hinaus bei der Optimierung unserer Online-Inhalte und unserer Angebote.“
Thomas Gesing, Director Customer Service, Lufthansa

Verfügbarkeit
RightNow CX February 2011 mit RightNow CX Intent Guide und Natural Language Search ist ab sofort erhältlich. RightNow CX Intent Guide kann parallel zu vorhandenen Website-Technologien wie Benutzeroberflächen für mobile Geräte und Kiosk-Systeme genutzt werden, so dass Unternehmen das Online-Benutzererlebnis für ihre Kunden schnell verbessern können, ohne ältere Technologien ersetzen zu müssen.

Über RightNow
Tagtäglich verhindert RightNow bei acht Millionen Kundeninteraktionen negative Kundenerlebnisse. RightNow CX, die Customer Experience Suite, hilft Unternehmen, über die Cloud herausragende Kundenerlebnisse im Web, in sozialen Netzwerken und in Contact Centern zu schaffen. Mit mehr als zehn Milliarden Kundeninteraktionen ist RightNow die Kundenerlebnisplattform für nahezu 2.000 Unternehmen aus aller Welt. Weitere Informationen zu RightNow erhalten Sie unter www.rightnow.com.

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Pressemitteilungen

Dipl.-Ing. Frank Kienle: „Ein Kaminfeuer schafft Atmosphäre – und hilft dem Klima“

Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch

Redaktion: „Herr Kienle, die Bundesregierung setzt verstärkt auf die erneuerbaren Energien. Gleichzeitig verschärft sie die Emissionsgrenzwerte für feste Brennstoffe wie Holz, das als klimaschonend gilt. Wie passt das zusammen?“

Frank Kienle: „Dies muss kein Widerspruch sein. Neben Wind, Sonne und Wasser trägt Biomasse in Form von Scheitholz, Holzbriketts oder Holzpellets zu einer nachhaltigen und CO2-neutralen Energiegewinnung bei. Dabei dürfen wir natürlich umgekehrt nicht die Luftreinhaltung aus dem Auge verlieren. Die in den vergangenen Jahren erzielten Fortschritte in der Verbrennungstechnik ermöglichen beides: Einen hohen Wirkungsgrad und niedrige Emissionen als die zwei Seiten einer Medaille.“

Redaktion: „Wer mit Holz heizt, macht also alles richtig?“

Frank Kienle: „Nicht automatisch. Bei älteren Geräten ist die Energie- und Umweltbilanz oftmals nicht so gut. Deshalb wurde die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) neu gefasst. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu erhöhen und Schadstoffe zu reduzieren.“

Redaktion: „Und was bedeutet das für die rund 15 Millionen Besitzer von Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen? Worauf müssen sie achten?“

Frank Kienle: „Jeder Besitzer einer Feuerstätte muss bis Ende 2013 seinem Schornsteinfeger gegenüber den Nachweis erbringen, ob die Grenzwerte von 150 mg/m3 für Feinstaub und 4.000 mg/m3 für Kohlenmonoxid bei Geräten, die ab dem 22. März 2010 in Betrieb genommen wurden, die Grenzwerte der ersten Stufe der 1. BImSchV eingehalten werden. Dieser Nachweis kann eine Herstellerbescheinigung, eine Messung durch den Schornsteinfeger oder die Bestätigung aus unserer Online-Datenbank sein, die wir gemeinsam mit den Herstellern aufgebaut haben und die im Internet unter www.ratgeber-ofen.de für jedermann einsehbar ist.“

Redaktion: „Und falls die Grenzwerte nicht eingehalten werden?“

Frank Kienle: „Müssen die Geräte entweder mit einem zugelassenen Staubfilter nachgerüstet oder – abhängig vom Jahr der Typprüfung – zwischen Ende 2014 und Ende 2024 nach und nach stillgelegt werden. Wir empfehlen einen Austausch, denn der höhere Wirkungsgrad eines neuen Ofens senkt auch dauerhaft die Heizkosten.“

Redaktion: „Und wer sich ein neues Gerät anschaffen möchte?“

Frank Kienle: „Der ist in jedem Fall auf der sicheren Seite. Sämtliche Modelle, die heute in Deutschland angeboten werden, erfüllen bereits die Grenzwerte der ersten Stufe der Verordnung und dürfen daher auch nach dem 1. Januar 2015 zeitlich unbeschränkt weiterbetrieben werden. Ein darin entfachtes Feuer sorgt somit nicht nur für Atmosphäre – es hilft auch tatsächlich dem Klima.“

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
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