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Ist Alzheimer ansteckend?

Laut wissenschaftlichen Studien könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Die Wissenschaft versucht nun fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

 

Können neurodegenerative Erkrankungen wirklich von einem zum anderen übertragbar sein?

Und, könnten auf diese Weise auch andere Erkrankungen weitergegeben werden, bei denen fehlgefaltete Proteine eine Rolle spielen?

Es gibt aber bisher keine Belege dafür, dass sich die Alzheimer-Krankheit beim Menschen wie eine Infektionskrankheit ausbreiten kann! Daran können auch die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie aus Utah (USA) nichts ändern. In dieser Studie wurde der Lebensweg von über 1200 Ehepaare über einen Zeitraum von 15 Jahren verfolgt.

Das erstaunlichste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Partner von Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein sechsfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung hatten.

Dies wurde dann in den Medien als teilweiser Beleg für eine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch beurteilt. Wahrscheinlicher ist es aber, die erhöhte psychosoziale Belastung der Pflegenden – verursacht durch die jahrelange Betreuung des kranken Familienangehörigen.

Nach dem heutigem Stand der Wissenschaft gilt es insgesamt als äußerst unwahrscheinlich, dass man sich bei einem Menschen mit Alzheimer-Krankheit anstecken kann.

Weitere Quelle:

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/ueber_uns/team/perneczky/index.html

 

http://www.spektrum.de/news/ist-alzheimer-ansteckend/1408473

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Gibt es die ADHS–Lüge und was kann Neurofeedback bei ADHS bewirken?

Das Thema ADHS erhitzt die Gemüter. Von der ADHS-Lüge ist die Rede, weil viele Stimmen behaupten, dass ADHS nur eine Erfindung der Pharmalobby sei, um möglichst viele Medikamente zu verkaufen. Der Autor Thomas Feiner, Direktor des Instituts für EEG-N

Gibt es die ADHS–Lüge und was kann Neurofeedback bei ADHS bewirken?

(c) by Lu Treitinger – Institute for EEG-Neurofeedback

Diagnosen sind in der Medizin wichtig, denn sie bieten Orientierung. Doch gibt es kaum eine Diagnose, welche so umstritten ist, wie jene, die sich ADS oder ADHS nennt. Aber warum ist das so?

Diagnose und Beschreibung des Verhaltens. Keine Trennung von Verhaltensebene und Gehirnebene.

Eines der größten Probleme ist, dass die Diagnose ADHS als Begriff lediglich die Störung der Aufmerksamkeit und die Hyperaktivität beinhaltet. So als handele es sich nur um gestörte Aufmerksamkeit, mit oder ohne Hyperaktivität. Damit wird ein äußerst komplexes Geschehen auf nur einen Begriff reduziert, der aber von den Ursachen ablent. Es ist der klägliche Versuch eine Störung, die in erster Linie auf der Gehirnebene stattfindet, über Verhalten zu definieren. Das muss letztlich scheitern.
Ja – es gibt die Eltern, welche in der Erziehung grandios versagen, und ja – es gibt zu viele Medien und zu viel Ablenkung, und natürlich gibt es auch die „Reizüberflutung“. Und ja – es gibt auch die falsche Ernährung! Aber deswegen darf man trotzdem nicht davon ausgehen, dass keine medizinisch relevante Störung existiert, die es Menschen schwer macht ihre Aufgaben in Schule, Beruf, Beziehung und Alltag gut zu erfüllen. Es genug gibt Kinder, die trotz aller der oben beschriebenen Einflüsse nicht auffällig werden. Und es gibt Kinder, bei denen man alles versucht hat: Verhaltensprogramme, Ernährungsumstellung, Waldwanderungen, Segeltörns, dem Beweungsdrang freien Lauf lassen usw. usf. Trotzdem bleibt´s dabei – es ändert sich nichts, weil eben das Gehirn die nötigen neuronalen Ressourcen nicht zur Verfügung stellen kann.
Es ist eine Sackgasse wenn man die Beschreibung des Verhaltens mit der Diagnose verwechselt.

Beispiel einer "Diagnose", die ein Verhalten beschreibt.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Arzt, weil Sie einen Schmerz in der linken Brust verspüren, der sich über den Linken Arm ausbreitet. Was würden Sie sagen, wenn der Arzt Ihnen die Diagnose gibt: Links-seitiges Brust-Arm-Schmerzsyndrom? Sie würden sich doch schnell einen anderen Arzt suchen, inso-fern Sie noch dazu in der Lage wären. Aber etwas Ähnliches passiert mit vielen psychiatrischen Diagno-sestellungen. Beim Brust-Arm-Schmerz ist doch die Ursache entscheidend, und in der somatischen Medizin ist man sehr darum bemüht den eigentlichen Grund der Symptomatik zu finden. Nun tut das auch die psychiatrische Medizin, nur leider oftmals nicht in genügendem Ausmaß. Die Psychiatrie hat Erstaunliches geleistet in den letzten 200 Jahren, wir haben ein anderes Verständnis über psychische Erkrankungen gewonnen, nur leider scheint sie sich vehement gegen einen Paradigmenwechsel zu wehren. Was wäre zu tun?

ADHS im Gehirn

In unserer Praxis im Institut für EEG-Neurofeedback behandeln und erforschen wir seit über 10 Jahren Kinder mit Neurofeedback. Vor jeder Behandlung erfolgt eine eingehende Anamnese und neurokog-nitive Untersuchung. Kern unserer Befundung ist aber die Erstellung eines quantitativen EEGs, kurz QEEG genannt. Dabei geht es um die Ursache der Verhaltensproblematik, welche ja meist weit über eine Aufmerksamkeitsproblematik hinausgeht. Das EEG selbst bietet in der Regel wenig Anhaltspunk-te. Neurologisch gesehen geht es hier in der Regel um den Ausschluss einer neurologischen Grunder-krankung, wie z.B. einer Epilepsie. Das quantitative EEG hat ganz andere diagnostische Eigenschaften. Es ermöglicht den Vergleich mit einer Norm von EEG-Daten, basierend auf einer gesunden dem jewei-ligen Alter entsprechenden Vergleichspopulation. Die Darstellung erfolgt bildlich und wird auch Brain-mapping genannt. Ähnlich wie z.B. dem Herz-Kreislaufsystem weiß man mittlerweile auch beim Ge-hirn, welche Werte eher einem störungsfreien System zuzuordnen sind und welche man als auffällig und störungsrelevant einordnen kann. Das dient dazu, dass man nun die Symptome mit den Auffälligkeiten im Gehirnbild korreliert und sogenannte Biomarker für die Störung klarer erkennen und unterscheiden kann.

Verschiedene Muster in den Gehirnwellen

Gehirne bestehen in erster Linie aus Nervenzellen, den Neuronen. Die elektrische Aktivität der Neu-ronen zeigt sich in Form von Wellenmustern, wie zum Beispiel der Alpha-, Theta-, oder Betawellen. Entscheidend ist nun, in welcher Stärke diese Wellen auftreten und welchen Beitrag sie deswegen zum Verhalten beisteuern.

Das quantitative EEG und Biomarker

Unsere Messungen am EEG belegen, dass verschiedene sogenannte EEG-Subtypen mit Störungen in der Informationsverarbeitung im Gehirn korrelieren. Am Häufigsten dabei ist das sogenannte Theta-Überschuss-EEG, bei dem der Anteil der langsamen Thetawellen im EEG überwiegt. Thetawellen im Gehirn haben verschiedene Funktionen und treten besonders dann in Erscheinung, wenn wir kurz vor dem Einschlafen sind. Nun sind diese Hirnwellen an sich kein Problem – im Gegenteil benötigen wir sie auch beim Probleme lösen und für die Gedächtniskonsolidierung. Aber wenn die Thetaaktivität gene-rell auch im Wachzustand zu hoch ist, dann hat die betreffende Person oft große Schwierigkeiten konzentriert bei der Sache zu bleiben. Sind die überschüssigen Wellen dann auch noch in Teilen des Fron-tallappens besonders aktiv, zeigen sich oftmals auch Probleme mit der Impulskontrolle und der Hand-lungsplanung. Die andere Gruppe zeigt hohe Amplituden im Bereich der schnellen Betawellen, wel-ches auch umgangssprachlich als „Busy Brain“ bezeichnet wird. Hier hat die betreffende Person eine Überaktivierung und ermüdet schnell bei Aufgaben, die eine erhöhte Konzentration erfordern. Auf der Verhaltensebene zeigen sich auch Ängstlichkeit, geringe Frustrationstoleranz, bis hin zu erhöhter Aggression. Eine weitere Gruppe umfasst diejenigen, bei denen zum Beispiel eine zu hohe Alpha-Aktivität vorliegt, welche auch mit Störungen der Konzentration und des Verhaltens einhergeht.

Gibt es nun die ADHS-Lüge?

Wie immer man die Sache betrachtet, aus der Sicht der modernen Hirnforschung ist die Diagnose ADHS ein überholtes Konzept, da es sich auf die reine Verhaltensbeobachtung stützt und die Ursachen dabei außer Acht lässt, welche mit der modernen Biomarkertheorie durchaus besser zu erfassen wären. Um diesen Missstand etwas zu verdeutlichen hier ein Statement von Dr. Daniel Amen, einer der bekann-testen Psychiater in den USA, beschrieb die Situation einmal sehr treffend: “Psychiatry is the only spe-cialty that doesn’t actually look at the organ it treats.”

Alternativen zur Behandlung von ADHS – Neurofeedback

Beim Neurofeedback werden Gehirnwellen gemessen und mittels Feedback ein Lernprozess in Gang gesetzt, welcher die günstigere Hirnwellenaktivität verstärkt. Diese Methode hat sich bereits in vielen wissenschaftlichen Studien als wirksam erwiesen. Auf der ganzen Welt wurden bereits zehntausende von Kindern und Erwachsenen in den letzten 30 Jahren damit behandelt. Unsere Erfahrung zeigt, dass es neben einer deutlichen Minderung der Kernsymptome auch zu einer Besserung des Schlafes und vieler anderer Störungen kommt. In vielen Fällen ist auch die völlige Vermeidung von Medikamenten-gaben möglich. Alleine aufgrund der Erfolge, die wir täglich in unseren Kliniken sehen, besteht für uns kein Zweifel an der Tatsache, dass es eine Störung gibt, welche es Kindern erschwert sich gut konzent-rieren zu können. Wie man das nennen mag, ist dabei für uns Neurofeedbacktherapeuten so gut wie ohne Bedeutung. Wir stellen das Gehirn in den Vordergrund und erkennen dessen Funktion als ein sich selbst regulierendes Organ. Ist diese Funktion nicht in genügendem Ausmaß vorhanden, kann es zu Störungen der Dysregulation kommen, die in ganz unterschiedliche Erscheinungsformen auftreten können. Neurofeedback hilft dem Gehirn in einer für das Gehirn sozusagen lesbaren und annehmba-rer Form wieder sich selbst besser regulieren zu können. Insofern ist es wirklich egal, wie man eine Störung nennen mag. Entscheidend ist, dass der Neurofeedbacktherapeut weiß welche Auffälligkeiten in den Gehirnwellen mit welchen Symptomen korreliert sind und hierfür das passende, individuelle Behandlungsprotokoll auswählt. Dr. Paul G. Swingle, ein Erfolgsautor, bekanntester Neurowissen-schaftler und Neurofeedbacktherapeut bezeichnete die ADHS-Frage so: „Treat the condition and not the lable.“

<p>Das Institut für EEG-Neurofeedback bildet seit 2008 Neurofeedbacktherapeuten auf der ganzen Welt aus. Thomas Feiner, der international sich mit der Entwicklung seines neurokognitiven Ansatzes des Gehirntrainings einen Namen machen konnte, ist Direktor und Inhaber.</p>

Kontakt
Institut für EEG-Neurofeedback
Thomas Feiner
Landsberger Str. 367
80687 München
08982030739
tfeiner@gmx.de
http://www.neurofeedback-info.de

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Die Stille ist der Raum, in dem die Seele Ruhe und Besinnung findet

Viele Menschen haben Angst vor sich selbst, haben Angst mit sich alleine zu sein, dabei ist die Stille ein ganz wichtiger Teil Ihres Lebens. Die Stille ist der Raum, in dem die Seele Ruhe und Besinnung findet. In der Stille findet die Seele den Abstand von anstrengenden Forderungen und der hektischen Zeit. Die Stille gibt Ihnen Ihre Energie, Lebensfreude, Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Kreativität wieder zurück. Man braucht kein Eremit zu sein, um sich mit Meditation zu beschäftigen.

 

Buchautorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ empfehlen täglich 10 – 15 Minuten zu meditieren.

Dafür brauchen Sie keinen teuren Kurs oder Seminare zu belegen – es geht ganz einfach: Legen Sie sich ganz bequem auf eine Decke oder finden Sie eine entspannte Körperhaltung und schließen die Augen. Beginnen Sie ruhig und entspannt zu Atmen und denken Sie, dass Sie nun Ihre Gedanken fließen lassen. Sie werden am Anfang von Ihren Gedanken überflutet werden, das wird sich aber schnell legen.

Eine regelmäßige Meditation kann beruhigend auf die Seele und Körper wirken.

Die Wirkung ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar und auch der Herzschlag wird verlangsamt. Meditation bedeutet: nachdenken, überlegen und heilen.

Durch die Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich die Seele beruhigen.

In der östlichen Kultur gilt das Meditieren als eine grundlegende und zentrale Bewusstseinserweiterung.

Es gibt viele Meditationstechniken und sie unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft. Seit den 70er Jahren werden neben den traditionellen Meditationsformen auch an westliche Bedürfnisse angepasste Formen angeboten. Wie wir schon erwähnt haben, wirkt die Meditation am besten, wenn Sie täglich zirka 10 Minuten damit entspannen. Auf Dauer kann man die Zeit der Meditation auf zirka 30 Minuten steigern.

Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Natürlich können Sie auch zu jedem anderen Zeitpunkt meditieren. Setzen Sie sich in eine bequeme Stellung mit geradem Rücken. Den Rücken nicht an die Wand lehnen. Die Hände liegen dabei auf den Knien oder den Oberschenkeln, Handflächen nach unten (oder nach oben). Bitten Sie Ihre Seele zur Ruhe zu kommen, sich zu erholen und achten Sie dabei auf Ihre Atmung. Sie brauchen einfach nur zu denken, dass Sie sich nun von Ihren Sorgen, Ihrem Kummer, Ihren Ängsten, Ihrem Stress, erholen möchten.

Forscher um Yi-Yuan Tang von der Texas Tech University in Lubbock berichten, dass eine Aufmerksamkeitsmeditation in vier Wochen die Nervenfasern einer bestimmten Gehirnregion stärker als eine reine Entspannungsübung verändert. Nach dem Meditationstraining hat sich in einem vorderen Teil der Hirnrinde die Isolierung der Nervenzellfortsätze (Axone) deutlich verbessert, was zu einer schnelleren Durchleitung von Signalen führt. Dieser sogenannte anteriore singuläre Cortex wird allgemein mit der Kontrolle von Wahrnehmung und Emotionen in Verbindung gebracht sowie mit der Fähigkeit, Konflikte zu lösen.

Das heißt, dass durch die Meditation bereits nach vier Wochen das Gehirn schnellere Signale zeigt und die Forscher sehen darin die Chance für neue Therapien von psychischen Erkrankungen. Wir möchten auch behaupten, dass man auch anders meditieren kann. Wir auf jeden Fall finden verschiedene Situationen, bei denen wir sehr gut entspannen können. Zum Beispiel: mit dem Rad durch die Natur radeln, schwimmen gehen und sich im Wasser vor sich hin treiben lassen, im Sprudelbad sitzen und die Wallungen an der Haut spüren, in einem Straßenkaffee sitzen und Leute beobachten, leichte Musik oder Meeresrauschen von einer CD oder MP3 Player hören und dabei die Augen schließen und träumen.

Versuchen Sie doch auch mal etwas zu tun, was Sie sonst selten machen oder noch nie getan haben. Malen Sie ein Bild, auch wenn Sie denken, Sie können nicht malen oder dekorieren Sie Ihre Wohnung neu. Visuelle Reize regen unsere Kreativität an und lenken uns vom Alltag ab.

Kennen Sie den Spruch von Jacques Rousseau? Der Geruchsinn ist der Sinn der Erinnerung und des Verlangens. Auch Düfte regen unsere Sinne an und jeder Duft gelangt über die Nase in bestimmte Teile des Gehirns. Der Duft stimuliert in Sekundenschnelle das vegetative Nervensystem. Die Gerüche setzen sich aus bis zu 500 Einzelwirkstoffen zusammen und es reichen oft nur wenige Substanzen, um einen Geruch zu erkennen.

Dem Vanillearoma sagt man zum Beispiel nach, dass es ein Glücksbote sei. Der süße Duft setzt Glückshormone frei und es hat eine positive Wirkung auf unsere Gedankenwelt. Rosenöl sorgt für gute Laune und Lavendel ist ein Schlummerkraut, das für eine ausgeglichene Wirkung sorgen kann. Der eingeatmete Duft gelangt durch die Nase auf unsere Riechschleimhaut. Dort sitzen zirka 10 Millionen Riechnervenzellen, wo jede Riechzelle auf einen speziellen Duftstoff spezialisiert ist.

Die Düfte wecken Erinnerungen in uns und einige Gerüche versetzen uns zurück in unsere Kindheit. Gefährliche Düfte wie z. B. Modergeruch oder Brandgeruch warnen uns ein Leben lang. Dagegen bleiben uns die Düfte, mit denen uns ein schönes Ereignis verbindet, in guter Erinnerung.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand – EUR 13,90

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924

  1. Auflage

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Neues Skillsoft Compliance-Kursportfolio ermöglicht Unternehmen bessere Mitarbeiter-Sensibilisierung und effektivere Schulung

Neue Inhalte und Digital Learning Formate auf Basis wissenschaftlicher Forschungsergebnisse erhöhen Motivation und Erfolge beim Compliance Training für Mitarbeiter

Neues Skillsoft Compliance-Kursportfolio ermöglicht Unternehmen bessere Mitarbeiter-Sensibilisierung und effektivere Schulung

Andreas Rothkamp: „Globale Rahmenbedingungen machen Compliance zum entscheidenden Faktor.“ (Bildquelle: @ Skillsoft)

Düsseldorf, 9. Oktober 2017 – Verschärfte gesetzliche Richtlinien erhöhen den Druck auf Unternehmen, Compliance-Themen zeitnah umzusetzen und ihren Mitarbeitern das entsprechend erforderliche Wissen zu vermitteln. Um Organisationen bei dieser Aufgabe noch besser zu unterstützen, hat der Digital Learning-Anbieter Skillsoft sein komplettes Compliance Portfolio und die betreffenden Lerninhalte neu gestaltet. Auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Hirnforschung hat das Unternehmen maßgeblich erfolgskritische Lernfaktoren abgeleitet und setzt diese nun mit neuem Design, ansprechenden Inhalten und innovativer Didaktik technologisch um. Ziel ist es, Mitarbeitern in Organisationen aller Art ein besseres Verständnis für das hochsensible Thema Compliance zu vermitteln und ihnen die nötigen Fähigkeiten an die Hand zu geben, um sie bei der regelkonformen Umsetzung stärker mit einzubinden.

Wie die moderne Hirnforschung bestätigt, müssen für eine optimale Lernerfahrung insbesondere drei Faktoren adressiert werden: Relevanz, Bedeutung und Emotion. Mitarbeiter sollen demnach anhand der Gestaltung und der Inhalte digitaler Lernkurse die Relevanz eines Themas für sich erkennen und dessen Bedeutung einschätzen können. Die emotionale Ansprache spielt dabei eine maßgebliche Rolle im Hinblick auf die thematische Sensibilisierung und die individuelle Lernmotivation.

Diese wissenschaftlich-psychologischen Ansätze integriert Skillsoft im Rahmen seines Compliance Solutions Programms. Mithilfe der Gestaltung durch erstklassige Schriftsteller, Animationszeichner, Schauspieler und Moderatoren bieten die neuen, multimodalen Inhalte eine fesselnde und stark kontextbezogene Lernerfahrung in HD-Qualität. Die Verknüpfung der Aspekte „kognitives Lernen“ und „emotionales Erleben“ soll sowohl das Lernverhalten jedes Mitarbeiters als auch mithin die gesamte Unternehmens-Performance nachhaltig verbessern.

„Angesichts der Dynamik und Komplexität der globalen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist Compliance heute ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Unternehmen“, erklärt Andreas Rothkamp, Sales Director EMEA Global Accounts bei Skillsoft. „Unsere Lösungen vereinfachen die Umsetzung von Compliance-Trainings auf globaler Unternehmensebene und bieten Organisationen ein leistungsstarkes Portal für unternehmensweit einheitliches Lernen.“

John Heyman, Director Content Development & Delivery der Unisys University erläutert den Nutzen des Skillsoft Compliance-Programms: „Viele unserer Partnerschaften mit Technologieunternehmen erfordern die Zertifizierung eines bestimmten Prozentsatzes unserer Mitarbeiter. Das Skillsoft Compliance Solutions Training hilft uns, dieser Verpflichtung nachzukommen. Durch die Verfügbarkeit der Inhalte über unser Learning Management System sparen wir darüber hinaus viel Zeit und Geld im Vergleich zu klassischen Präsenzschulungen. Wir freuen uns darauf, dieses erfolgreiche Programm auf Basis des neuen Skillsoft Compliance Trainings fortzusetzen.“

Skillsoft Compliance-Trainings umfassen die Themenfelder Recht, Arbeits- und IT-Sicherheit, Gesundheit und Umwelt. Sämtliche Inhalte werden von renommierten Anwaltskanzleien und sachverständigen Partnern entwickelt und überprüft. Weltweit nutzen heute über 1.600 Unternehmen das Compliance Lösungsportfolio des Digital Learning-Spezialisten. Die Bibliothek umfasst mehrere tausend Kurse und Videos zu 475 relevanten Rechts- und Sicherheitsthemen in 32 Sprachen.

Zusätzlich sind vorproduzierte Kurse mit lokalisierten Inhalten und entsprechender Übersetzung verfügbar, um insbesondere international operierenden Skillsoft-Anwendern eine sofortige Nutzung der Inhalte zu ermöglichen. Die Themenpalette wird kontinuierlich aktualisiert und erweitert, wie das Beispiel des kürzlich veröffentlichten Kurses zur Belästigungs- und Mobbing-Prävention verdeutlicht.

Weitere Informationen zum Compliance-Trainings Portfolio von Skillsoft sind erhältlich unter: www.skillsoft.com/compliance-training

Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, die Geschäftsentwicklung moderner Unternehmen mit eleganter Technik und ansprechenden Inhalten maßgeblich zu unterstützen. Auf unsere mehr als 155.000+ multimodalen Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Gabriele Zienterra über verbale und nonverbale Kommunikation

Wie Erkenntnisse der Neurowissenschaft verbale und nonverbale Kommunikation unterstützen

Gabriele Zienterra über verbale und nonverbale Kommunikation

Gabriele Zienterra – Geschäftsführerin des Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation

„Kann ich das wirklich sagen? Ist das die richtige Situation? Wie komme ich damit rüber?“ Bevor ein Wort über die Lippen geht, verstrickt man sich oft in einem engen Geflecht aus Regeln. Spontane Kommunikation scheint in diesem Rahmen kaum denkbar. Doch gemäß Gabriele Zienterra, Geschäftsführerin des Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation, kann jeder dieses innere Überzeugungskorsett ablegen.

„Neuste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft zeigen, dass wir in den Basalganglien gespeicherte Handlungs- und Verhaltensweisen durch wiederholte Übung beeinflussen können“, erklärt Zienterra und fährt fort: „Ist eine Fähigkeit im Gehirn verankert, ist es wie mit dem Fahrradfahren: Durch reine Inaktivität verlernt man es nicht. Wenn man den Willen hat, daran weiter zu arbeiten, dann klappt es auch.“

Als wichtigstes Werkzeug hierbei nennt Gabriele Zienterra die Reflexion. Jeder kann über die Wirkung seines Handelns nachdenken, bevor der erste Schritt getan wird. „Können wir unser Verhalten reflektieren, können wir es auch verändern“. Allerdings muss nach Aussage der Rhetorikexpertin die Veränderung für uns persönlich attraktiv erscheinen, ansonsten führen die Bemühungen nicht zum Erfolg.

Beobachtet man einen Menschen bei seiner Handlung, feuert das eigene Gehirn die gleichen Nervenzellen, die aktiv werden, wenn wir dieselbe Handlung ausführen – man bezeichnet diese Nervenzellen als Spiegelneuronen. Wir spiegeln das Verhalten der anderen Person und können so die Gefühle wahrnehmen. So erleben wir einen empathischen Zugang. Was von uns aus bei anderen Menschen möglich ist, können wir auch von anderen Menschen bei uns erreichen.

Die Leiterin des Zienterra-Institut für Rhetorik und Kommunikation ist von den Mechanismen fasziniert, die sich hinter verbaler und nonverbaler Interaktion verbergen. Wer diese Faszination teilt, findet auf www.zienterra-institut.de/ weiteres Denkmaterial.

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

Kontakt
Zienterra GmbH
Gabriele Zienterra
Alfred-Rademacher-Str. 2
53332 Bornheim bei Bonn
+49 (0) 22 22 91 17 0
kontakt@gabriele-zienterra.de
www.gabriele-zienterra.de

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DR. SVEN SEBASTIAN | EINFACH BESSER LEBEN

Einfach besser leben 2.0! – Denke wie ein Gewinner und lebe wie ein Genießer
Das neue Buch von Dr. Sven Sebastian

DR. SVEN SEBASTIAN | EINFACH BESSER LEBEN

www.svensebastian.de (Bildquelle: @Dr. Sven Sebastian)

DR. SVEN SEBASTIAN | EINFACH BESSER LEBEN

Einfach besser leben 2.0! – Denke wie ein Gewinner und lebe wie ein Genießer – Das neue Buch von Dr. Sven Sebastian

Wer will das nicht: Denken wie ein Gewinner und leben wie ein Genießer!?In seinem neuen Buch „Einfach besser leben 2.0“ erklärt Dr. Sven Sebastian für jeden nachvollziehbar und verständlich, wie das gelingen kann.

Anhand von Beispielen aus dem Alltag erfahren Sie, wie Gehirne tagtäglich funktionieren. Auf Grundlage der aktuellen Erkenntnisse der Hirnforschung und Neurowissenschaften beleuchtet der Autor verschiedene Bereiche des Lebens, so u.a.:

Wie kann eine zufriedene Beziehung dauerhaft gelingen?
Wie können wir im Alltag Motivation erzeugen?
Ziele setzen und durchführen – Erfolgreich Abnehmen beginnt im Kopf.
Stress bei Kindern und Jugendlichen.
Zufriedenheit im Alter – Geht das?

Ein umfangreicher praktischer Leitfaden am Ende des Buches enthält wirkungsvolle Methoden und Tricks, die bereits vielen Menschen geholfen haben besser, leistungsfähiger und gesünder zu leben. Profitieren Sie von diesen Erfahrungen und gewinnen Sie spürbar an Wohlbefinden sowie geistiger und körperlicher Vitalität. Sie haben sich dieses Buch verdient!

Einfach besser leben 2.0! Denke wie ein Gewinner und lebe wie ein Genießer
Das neue Buch von Dr. Sven Sebastian (ISBN 978-3-00-048919-8)
164 Seiten/Softcover
Preis: 15,99 EUR
kostenloser Versand deutschlandweit, Versand Ausland nach Absprache.

Ab sofort können Sie das Buch hier direkt per Mail bestellen – sara-maria.lohse@dr-sven-sebastian.de oder über unser Online-Bestellformular oder telefonisch unter: 030 – 31804100.

Über den Autor:
Dr. Sven Sebastian, promovierter Naturwissenschaftler, ist als freier Neurocoach und Trainer für Einzelpersonen, Paare, Teams und Unternehmen am Proventika-Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften Berlin (IAH) sowie als zertifizierter Dozent tätig.

Darüber hinaus ist Sebastian Kolumnist und häufiger Gast bei Diskussionen, Magazinen sowie Ratgebersendungen in Rundfunk und Fernsehen.

Dr. Sven Sebastian | Neurocoach, Trainer für Erwachsenenbildung

Dr. Sven Sebastian lehrt und trainiert mit großer Begeisterung und Freude, wie sich die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung im Sinne einer optimalen Leistungsfähigkeit und Gesundheit wirkungsvoll im Alltag umsetzen lassen. Sein Ziel ist es, das mentale und physische Potenzial eines Menschen individuell und gezielt auszuschöpfen und in entscheidenden Situationen auf den Punkt genau zur Erfüllung eigener Bedürfnisse einzusetzen.

Der promovierte Naturwissenschaftler und studierte Trainer für Erwachsenenbildung ist als freier Neurocoach und Mentor am Proventika-Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften (IAH) in Berlin, sowie als zertifizierter Dozent, u.a. an der Akademie der Steinbeis-Hochschule Berlin, tätig.

Gemeinsam mit seinem medizinisch-naturwissenschaftlich orientierten Team bietet er bundesweit alltagstaugliche und praxisrelevante Seminare und Training für Unternehmen und Privatleute an. Dr. Sven Sebastian, Jahrgang 1967, stammt aus Leipzig. Nach seinem Diplomabschluss als Chemiker, promovierte er in Zürich und Berlin und war anschließend international in der Wissenschaft, Wirtschaft und Pharmaindustrie tätig. 1997 beendete er erfolgreich sein Zusatzstudium im Bereich der Erwachsenenbildung an der Humboldt-Universität Berlin. Dr. Sebastians großes Interesse an der Funktionalität des menschlichen Gehirns im Alltag und dessen neuronale Plastizität beeinflussten schließlich seine Entscheidung, sich im Bereich der Hirnforschung und Neurowissenschaften zu spezialisieren.

2012 gründete er Proventika und berät und trainiert seither Menschen mit dem Wunsch ihre Erwerbs- und Leistungsfähigkeit, bei gleichzeitigem Erhalt des Wohlbefindens und der Gesundheit, ein Leben lang selbstbestimmt und optimal auszuschöpfen. Der Musikliebhaber, Edutainer und passionierte Jogger hat ein umfangreiches Trainings- und Coachingprogramm (4moreLife, 4morePower) entwickelt, das auf den Methoden und Techniken des integrativen Neurocoachings basiert. Mit dessen Hilfe ist es möglich das Wahrnehmen, Assoziieren, Denken und Bewerten gezielt zu steuern und die eigene Zufriedenheit, Willenskraft, Disziplin und das individuelle Wohlbefinden erheblich zu verbessern.

Dabei wertet er fortlaufend die aktuellsten Studien der Neurowissenschaften und der Hirnforschung aus. Basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt Dr. Sebastian praktische Anwendungen und Methoden für den Alltag, die er allgemeinverständlich sowie praxisbezogen in Vorträgen und Seminaren, u.a. in den Bereichen Resilienz (Widerstandskraft), emotionale und kognitive Selbstkontrolle, Selbstmanagement, sowie authentisch-emphatische Kommunikation und Interaktion im Alltag, vermittelt. Dr. Sebastian ist darüber hinaus Kolumnist und häufiger Gast bei Diskussionen, Magazinen und Ratgeber-Sendungen in Rundfunk und Fernsehen.

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Moderne Neurowissenschaft: Das Geheimnis kluger Entscheidungen


Workshop-Tag mit Peter Pächnatz

Moderne Neurowissenschaft: Das Geheimnis kluger Entscheidungen


Peter Pächnatz: Das Geheimnis kluger Entscheidungen

Neurowissenschaftler gehen davon aus, dass wir täglich bis zu 20.000 Entscheidungen treffen. Tendenz steigend! Dynamik, Leistungsdruck, wachsende Komplexität und verkürzte Entscheidungsspielräume, erzwingen immer mehr Entscheidungen, in immer kürzeren Zeiträumen. Eine Herausforderung, bisweilen auch eine Überforderung.

In der Neurowissenschaft gab es gerade in den letzten Jahren verblüffende Erkenntnisse über die Funktionsweise des Gehirns und die Mechanismen „intelligenter“ Entscheidungen. Peter Pächnatz ist ein ausgewiesener Fachmann, diese Erkenntnisse leicht verständlich und praxisnah zu vermitteln. Im Workshop “ Moderne Neurowissenschaft: Das Geheimnis kluger Entscheidungen “ macht Peter Pächnatz auf beeindruckende Weise erfahrbar, was wir berücksichtigen sollten, um tragfähige Entscheidungen zu treffen.

„Wir sind normalerweise nicht darin trainiert, unsere drei Entscheidungssysteme, Körper, Kopf und Gefühle, neuro-biologisch sinnvoll zu nutzen“, so Pächnatz. „Auf den kognitiven Mastweiden unseres Bildungssystems wurde unser Kopf trainiert. Körper und Gefühle blieben außen vor. Dabei sind auch und gerade diese beiden nonverbalen Systeme sehr wichtig, wenn wir kluge Entscheidungen treffen wollen.“

Der Praxistag „Moderne Neurowissenschaft: Das Geheimnis kluger Entscheidungen“ findet statt am 12. September 2014 bei V.I.E.L Coaching + Training, Hamburg. Hier lernen die Teilnehmer, wie sie Körper, Kopf und Gefühle für kluge Entscheidungen nutzen können – auch in dynamischen und komplexen Situationen.

Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Personal- und Organisationsentwickler, Coaches, Berater, Trainer und alle interessierten Menschen, die mehr über die Funktionsweisen des Gehirns und über kluge Entscheidungen erfahren möchten.

Alle weiteren Informationen unter http://www.viel-coaching.de/Neurowissenschaft

Das Hamburger Unternehmen V.I.E.L Coaching + Training, Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR, ist ein führender Anbieter von professionellen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2002 bietet das Institut hochwertige Ausbildungen zum Business-Coach und zum Business-Trainer an. V.I.E.L® ist Mitglied des Vereins Weiterbildung Hamburg e.V. und trägt das Qualitätssiegel „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“. Zudem ist V.I.E.L® als Ausbildungsinstitut beim Deutschen Verband für Coaching & Training e.V. (dvct) anerkannt.

Kontakt
V.I.E.L Coaching + Training
Ulrich Tormin
Elbberg 1
22767 Hamburg
040 85 41 87 97
ulrich.tormin@viel-coaching.de
http://www.viel-coaching.de

Pressemitteilungen

Gegen Sommerloch und -lethargie: Weiterbildung trifft Hauptstadtgenuss

Gegen Sommerloch und -lethargie: Weiterbildung trifft Hauptstadtgenuss

Dr Sven Sebastian | Integratives Neurocoaching

(Hamburg, Juni 2014) Sommer, Sonne, Weiterbildung! Auch in diesem Jahr gibt Proventika – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften – interessierten TeilnehmerInnen die Möglichkeit sich während der Sommerakademie in Berlin beruflich weiterzuentwickeln. In jeweils einer Woche im Juli oder August können sich Mediziner, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Coaches und Führungskräfte im Bereich „Stressmedizin (IAH)“ , „Stress- und Gesundheitsmanagement (IAH) “ sowie „Neurocoaching (IAH)“ kompakt fortbilden lassen.

Die sommerlich-entspannte Atmosphäre und Aussicht auf einen abendlichen Sprung in den Wannsee oder ein Glas Wein in einem der vielen gemütlichen Restaurants um das Institut nach einem spannenden Seminartag ermöglichen die Verbindung von Erholung und Weiterbildung. So haben die TeilnehmerInnen gleich die Möglichkeit gelerntes Wissen in die Praxis umzusetzen: denn ein entspanntes, positiv-gestimmtes Gehirn lernt nachweislich effektiver und kreativer!

Das Institut freut sich außerdem darauf, ab Herbst 2014 eine neue Weiterbildung anbieten zu können. Die Führungskräfte-Seminare „Erfolgreich führen – auch in stürmischen Zeiten“ richten sich speziell an die Bedürfnisse von Zahntechnikern und Zahnärzten. Gemeinsam mit Marie-Luise Heinold, die als Business-Beraterin für Zahnarztpraxen und -labore über eine große Expertise in diesem Bereich verfügt, entwickelte Dr. Sven Sebastian, Geschäftsführer des Instituts, ein Konzept, das die Umsetzung der Erkenntnisse der Hirnforschung und Neurowissenschaft im beruflichen Alltag ermöglicht und eine messbare, für alle Beteiligten spürbare, Verbesserung der Leistungsfähigkeit, Zufriedenheit und Gesundheit garantiert. Grundvoraussetzung für eine gute Führung ist ein tiefgreifendes Verständnis für die kognitiven und emotionalen Prozesse der menschlichen Wahrnehmung, Verarbeitung und Bewertung von tagtäglichen Situationen und Ereignissen. Die daraus resultierenden Kommunikations- und Interaktionsmuster einzelner Mitarbeiter lassen sich so gezielt und ergebnisorientiert steuern und im Interesse der Wirtschaftlichkeit und des eigenen Wohlbefindens nutzen und einsetzen.

Bildrechte: Dr Sven Sebastian Bildquelle:Dr Sven Sebastian

PROVENTIKA (IAH) – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften, Berlin, steht für den praxisorientierten Transfer neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und Neurowissenschaften in den Alltag von Unternehmen und Einzelpersonen. Proventika verfügt über wirkungsvolle Werkzeuge, mit denen eine kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse in Ihrem Unternehmen gelingt. Unsere validierten Methoden sind im Alltag einfach umsetzbar und führen in kurzer Zeit zu den gewünschten, objektiv messbaren Ergebnissen.

Zunehmend stehen Unternehmen und Einzelpersonen vor der Aufgabe, lebenslang an einer Leistungs- und Beschäftigungsfähigkeit (Employability) sowie Widerstandsfähigkeit (Resilienz) gegenüber ständig wechselnden Rahmen- und Existenzbedingungen zu arbeiten. Integratives NeuroCoaching ermöglicht es Menschen fachliche, persönliche, soziale und methodische Potenziale und Stärken individuell zu entwickeln und einzusetzen mit dem Ziel, eine lebenslange Leistungs- und Beschäftigungsfähigkeit bei gleichzeitigem Erhalt des Wohlbefindens und der Gesundheit zu erlangen und zu erhalten. „In unseren Trainingseinheiten vermitteln wir ein grundlegendes Verständnis für die komplexen Denk- und Assoziationsmuster von Menschen im Alltag. Wir zeigen praxisorientiert, wie diese „eingefahrenen“ Strukturen gezielt und nachhaltig verändert und neu bewertet werden können. Mit Hilfe interdisziplinär entwickelter Methoden versetzen wir Teams und Einzelpersonen in die Lage, schneller Lösungen zu finden, sorgfältigere Entscheidungen zu treffen und effektiver zu arbeiten“, so Dr. Albert Lichtenthal, Proventika (Head of Science & Medical Affairs, Coach & Trainer).

Darüber hinaus hat sich der Weiterbildungsbereich Proventika Akademie zum Ziel gesetzt, die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung, der Neurowissenschaften und der Neuromedizin interessierten Medizinern, Medizinischen Fachangestellten, Naturwissenschaftlern, Berufstätigen im Gesundheitswesen, sowie Coaches, Trainern und Führungskräften praxisrelevant zu vermitteln. Dazu wurden im interdisziplinären und fachübergreifenden Team Lehrinhalte und Curricula entwickelt, die zu einer qualifizierten Umsetzung der Integrativen Stressberatung und Stressmedizin, des Integrativen Stress- und Neurocoachings in der ärztlichen und beruflichen Tätigkeit befähigen. „In unseren Seminaren trainieren wir nach den Regeln der Neurokognitiven Lernmethodik und sichern damit für jeden Teilnehmer den Trainingserfolg nachhaltig ab. Alle Referenten der Proventika Akademie sind ausgebildete, zertifizierte und beruflich erfahrene Mediziner, Naturwissenschaftler, Medizinische Fachangestellte, Heilpraktiker,
Therapeuten, Coaches und Trainer“, stellt Dr. Sven Sebastian, Leiter des Instituts, klar.

Die individuellen Lernerfolge werden für alle Teilnehmer transparent und nachvollziehbar evaluiert und zertifiziert. Zur dauerhaften Qualitätssicherung sind die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss zur ständigen Fortbildung an der Proventika Akademie verpflichtet. Das praxisrelevante Training innerhalb der einzelnen Fort- und Weiterbildungsmodule ermöglicht es allen Teilnehmern, anerkannte und bereits getestete Leistungen, Programme und Konzepte der Integrativen Stressberatung, Stressmedizin und des Integrativen Stress-, Gesundheits- und Leistungscoachings und Neurocoachings unmittelbar nach der Fortbildung in ihrer medizinischen und beruflichen Praxis umzusetzen.

Weiterbildungsangebote der Proventika Akademie:

– Weiterbildung für Mediziner im Bereich Integrative Stressmedizin (IAH)
Medizinische Stressdiagnostik und -therapie, Ansätze und Methoden der neurokognitiven Stressreduktion, Integratives Stressmanagement.

– Weiterbildung für Coaches Trainer und Führungskräfte im Bereich Integratives Stress- und Gesundheitsmanagement (IAH)
Medizinische Stressdiagnostik und -therapie, Ansätze und Methoden der Neuro-kognitiven Stressreduktion, Integrative Stressberatung.

– Aufbauende Weiterbildung im Bereich Integratives Neurocoaching (IAH)
Ansätze und Methoden der neurokognitiven Stressreduktion, Integrative Stressberatung, Integratives Stress- und Gesundheitsmanagement, Integratives Neurocoaching.

PROVENTIKA (IAH) – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften
Dr. Sven Sebastian
Pariser Straße 21
10707 Berlin
+49 (0) 30 – 31 80 4100
info@proventika-institut.de
http://www.proventika-institut.de

AHUIS PR
Kati Ahuis
Warburgstraße 45
20354 Hamburg
040 – 37519293
kati.ahuis@ahuispr.de
http://www.ahuispr.de

Pressemitteilungen

Frühlingsgenuss statt Stress und Frust

4moreLife – Das Coaching-Konzept von Dr. Sven Sebastian für mehr Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden

Frühlingsgenuss statt Stress und Frust

Dr Sven Sebastian | Integratives Neurocoaching

(Berlin, April 2014) Überall kann man es spüren und riechen – der Frühling liegt in der Luft! Diese Zeit des Jahres, in der alles zu blühen und leben beginnt, lässt uns nicht nur vermehrt Botenstoffe des Glücks und der Freude genießen, sie ist auch der ideale Zeitpunkt für ein persönliches Erblühen! Joggingschuhe werden aus dem Keller geholt, Yogamatten entmottet und Gartenhandschuhe übergestreift, in den Fußgängerpassagen genießen Hunderte intensiv die ersten warmen Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut und tanken Energie für ihr Wohlbefinden und ihre Lebensfreude.

Doch was, wenn einem ein dunkler Schleier die Frühlingssonne trübt oder man so unter Stress steht, dass einfach keine Zeit zum Luftholen mehr bleibt und man das Genießen schon ganz verlernt hat? In diesem Fall kann ein professionelles Coaching helfen neue Gedankenwege zu gehen und zu mehr Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu finden.

Dr. Sven Sebastian , promovierter Naturwissenschaftler und Erwachsenenpädagoge, setzt mit seinem Coaching-Konzept des Integrativen Neurocoachings 4moreLife dort an, wo Stress und Verstimmungen entstehen: in den eigenen Gedanken. Integratives Neurocoaching basiert auf der praktischen Umsetzung aktueller Ergebnisse der Neurowissenschaften und Hirnforschung. Die Entdeckung der Neuroplastizität, also der Möglichkeit des menschlichen Gehirns zur Umstrukturierung und zum lebenslangen Lernen, beweist, dass die Schaltzentrale unseres Lebens und somit unserer eigenen Zufriedenheit und Gesundheit im Denken liegt. Mithilfe dieser Erkenntnis, sowie schnell erlernbarer und alltagstauglicher Techniken, ist es möglich seine Gedankengänge positiv zu beeinflussen. So individuell jedes Gehirn funktioniert, so individuell sind auch die Lösungswege. Jedes Coaching orientiert sich an der Persönlichkeit, den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen bzw. Ängsten des Klienten.

4moreLife richtet sich an Menschen, die aus eigenem Willen und Überzeugung gesund und zufrieden ihr Privat- und Berufsleben meistern und dabei , an Willenskraft, Durchhaltevermögen und Widerstandskraft gewinnen wollen, ohne sich dabei selbst zu verlieren. Darüber hinaus coacht Dr. Sebastian Personen, die bereits in einer tieferen Krise stecken, Burnout und depressiven Verstimmungen entgegnen und wieder Freude am Leben und den alltäglichen Dingen spüren wollen. Sven Sebastians Klienten stammen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Unter ihnen finden sich sowohl Führungskräfte und Angestellte, als auch freiberufliche Künstler, Studenten, Frauen und Männer in Elternzeit, Arbeitssuchende und Menschen im Ruhestand.

Dr. Sven Sebastian unterstützt und begleitet Menschen wissenschaftlich fundiert und alltagsbezogen bei der Analyse ihres derzeitigen Ist-Zustands. Er zeigt mittels seines Coaching-Konzeptes 4moreLife Wege auf, wie der Einzelne selbstbestimmt, auf Grundlage von Selbstmanagementkompetenzen, auch aus schwierigen Lebenssituationen gestärkt herausfinden kann.

Bildrechte: Dr Sven Sebastian Bildquelle:Dr Sven Sebastian

Dr. Sven Sebastian | Neurocoach, Trainer für Erwachsenenbildung

Dr. Sven Sebastian lehrt und trainiert mit großer Begeisterung und Freude, wie sich die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung im Sinne einer optimalen Leistungsfähigkeit und Gesundheit wirkungsvoll im Alltag umsetzen lassen. Sein Ziel ist es, das mentale und physische Potenzial eines Menschen individuell und gezielt auszuschöpfen und in entscheidenden Situationen auf den Punkt genau zur Erfüllung eigener Bedürfnisse einzusetzen.

Der promovierte Naturwissenschaftler und studierte Trainer für Erwachsenenbildung ist als freier Neurocoach und Mentor am Proventika-Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften (IAH) in Berlin, sowie als zertifizierter Dozent, u.a. an der Akademie der Steinbeis-Hochschule Berlin, tätig.

Gemeinsam mit seinem medizinisch-naturwissenschaftlich orientierten Team bietet er bundesweit alltagstaugliche und praxisrelevante Seminare und Training für Unternehmen und Privatleute an. Dr. Sven Sebastian, Jahrgang 1967, stammt aus Leipzig. Nach seinem Diplomabschluss als Chemiker, promovierte er in Zürich und Berlin und war anschließend international in der Wissenschaft, Wirtschaft und Pharmaindustrie tätig. 1997 beendete er erfolgreich sein Zusatzstudium im Bereich der Erwachsenenbildung an der Humboldt-Universität Berlin. Dr. Sebastians großes Interesse an der Funktionalität des menschlichen Gehirns im Alltag und dessen neuronale Plastizität beeinflussten schließlich seine Entscheidung, sich im Bereich der Hirnforschung und Neurowissenschaften zu spezialisieren.

2012 gründete er Proventika und berät und trainiert seither Menschen mit dem Wunsch ihre Erwerbs- und Leistungsfähigkeit, bei gleichzeitigem Erhalt des Wohlbefindens und der Gesundheit, ein Leben lang selbstbestimmt und optimal auszuschöpfen. Der Musikliebhaber, Edutainer und passionierte Jogger hat ein umfangreiches Trainings- und Coachingprogramm (4moreLife, 4morePower) entwickelt, das auf den Methoden und Techniken des integrativen Neurocoachings basiert. Mit dessen Hilfe ist es möglich das Wahrnehmen, Assoziieren, Denken und Bewerten gezielt zu steuern und die eigene Zufriedenheit, Willenskraft, Disziplin und das individuelle Wohlbefinden erheblich zu verbessern.

Dabei wertet er fortlaufend die aktuellsten Studien der Neurowissenschaften und der Hirnforschung aus. Basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt Dr. Sebastian praktische Anwendungen und Methoden für den Alltag, die er allgemeinverständlich sowie praxisbezogen in Vorträgen und Seminaren, u.a. in den Bereichen Resilienz (Widerstandskraft), emotionale und kognitive Selbstkontrolle, Selbstmanagement, sowie authentisch-emphatische Kommunikation und Interaktion im Alltag, vermittelt. Dr. Sebastian ist darüber hinaus Kolumnist und häufiger Gast bei Diskussionen, Magazinen und Ratgeber-Sendungen in Rundfunk und Fernsehen.

Dr Sven Sebastian
Dr Sven Sebastian
Pariser Straße 21
10707 Berlin
+49 (0) 30 – 31 80 4100
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20354 Hamburg
+49 (0)40 37519293
kati.ahuis@ahuispr.de
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Pressemitteilungen

1. IAH-Kongress | 25. – 27. April 2014, Berlin

1. IAH-Kongress: „Mit geistiger Stärke und Gesundheit moderne Arbeitswelten meistern“
Neue Erkenntnisse der Hirnforschung und deren Nutzen für unseren Alltag

1. IAH-Kongress | 25. - 27. April 2014, Berlin

www.proventika-institut.de

„Mit geistiger Stärke und Gesundheit moderne Arbeitswelten meistern“ – so lautet das Motto des 1. IAH-Kongresses , zu dem vom 25.04. – 27.04.2014 Personalverantwortliche und Führungskräfte verschiedener Branchen, sowie Mediziner und Coaches in Berlin zusammenkommen. Proventika – das 2012 gegründete Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften – reagiert damit auf die Nachfragen und Wünsche von Geschäftspartnern, Interessierten und Absolventen des Proventika Weiterbildungsprogrammes.

„Die moderne Arbeits- und Lebenswelt fordert von uns allen täglich eine Gradwanderung zwischen situativer Flexibilität und individueller Standfestigkeit. Gesunde Willenskraft, Selbstwirksamkeit und Selbstregulation werden zu immer stärkeren Einflussfaktoren für die eigene Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden im beruflichen und privaten Alltag.“, erläutert Dr. Sven Sebastian, Gründer und Leiter des Instituts, die Herausforderungen der heutigen Arbeitswelt.

Anliegen von Proventika ist es, die aktuellen Erkenntnisse der Natur- und Geisteswissenschaften sowie der Medizin praxisrelevant und lösungsorientiert umzusetzen und weiterzuvermitteln, denn diese können in der alltäglichen Unternehmenspraxis eine wirksame Unterstützung sein und dabei helfen ein generationsgerechtes Learning Management oder ein individualisiertes Talent- und Performance-Management wertebezogen umzusetzen.

Doch was ist angesichts der Vielzahl an Publikationen und Meinungen wirklich praxisrelevant und was ist reine Theorie?

An dieser Stelle setzt der 1. IAH-Kongress an: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden während der drei Tage aktuelle Irrtümer, Trends und Erkenntnisse der interdisziplinären Neurowissenschaften und Hirnforschung auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft und diskutiert. In Vorträgen stellen Dr. Sebastian und sein Team neue wirkungsvolle Methoden und Techniken u.a. zur Erlangung einer individuellen Widerstandskraft und Stressresistenz sowie einer positiven inneren Haltung vor.

Ganz im Sinne der systemisch-integrativen Denkweise von Proventika werden in vertiefenden Workshops Personalverantwortliche und Führungskräfte verschiedener Branchen sowie Ärzte und Coaches mit Abschluss am IAH die beiden Themenfelder „Gesund arbeiten und führen“ sowie „Motiviert lernen und entwickeln“ bearbeiten und diskutieren. Ziel ist es, gemeinsam Klarheit zu schaffen und Fragen zu beantworten wie: Welche akademischen Ergebnisse der Hirnforschung und Neurowissenschaften sind für den Alltag relevant, was ist gut zu wissen und was können wir als Irrtum und Marktschreierei verbuchen?

Der Kongress ist frei von jeglichem Sponsoring der Industrie oder anderer Meinungsbildner. Im Mittelpunkt steht der objektive Blick auf die Anwendbarkeit aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse in Unternehmen, Teams und Praxen.

Mehr Informationen zum 1. IAH-Kongress finden Sie unter: http://www.proventika-institut.de/news-termine/1-iah-kongress-2014-in-berlin/

Kontakt:
PROVENTIKA (IAH) – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften
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Pressekontakt:
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Tel: 040 – 37519293
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Bildrechte: Proventika Bildquelle:Proventika

PROVENTIKA (IAH) – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften, Berlin, steht für den praxisorientierten Transfer neuer Erkenntnisse der Hirnforschung und Neurowissenschaften in den Alltag von Unternehmen und Einzelpersonen. Proventika verfügt über wirkungsvolle Werkzeuge, mit denen eine kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse in Ihrem Unternehmen gelingt. Unsere validierten Methoden sind im Alltag einfach umsetzbar und führen in kurzer Zeit zu den gewünschten, objektiv messbaren Ergebnissen.

Zunehmend stehen Unternehmen und Einzelpersonen vor der Aufgabe, lebenslang an einer Leistungs- und Beschäftigungsfähigkeit (Employability) sowie Widerstandsfähigkeit (Resilienz) gegenüber ständig wechselnden Rahmen- und Existenzbedingungen zu arbeiten. Integratives NeuroCoaching ermöglicht es Menschen fachliche, persönliche, soziale und methodische Potenziale und Stärken individuell zu entwickeln und einzusetzen mit dem Ziel, eine lebenslange Leistungs- und Beschäftigungsfähigkeit bei gleichzeitigem Erhalt des Wohlbefindens und der Gesundheit zu erlangen und zu erhalten. „In unseren Trainingseinheiten vermitteln wir ein grundlegendes Verständnis für die komplexen Denk- und Assoziationsmuster von Menschen im Alltag. Wir zeigen praxisorientiert, wie diese „eingefahrenen“ Strukturen gezielt und nachhaltig verändert und neu bewertet werden können. Mit Hilfe interdisziplinär entwickelter Methoden versetzen wir Teams und Einzelpersonen in die Lage, schneller Lösungen zu finden, sorgfältigere Entscheidungen zu treffen und effektiver zu arbeiten“, so Dr. Albert Lichtenthal, Proventika (Head of Science & Medical Affairs, Coach & Trainer).

Darüber hinaus hat sich der Weiterbildungsbereich Proventika Akademie zum Ziel gesetzt, die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung, der Neurowissenschaften und der Neuromedizin interessierten Medizinern, Medizinischen Fachangestellten, Naturwissenschaftlern, Berufstätigen im Gesundheitswesen, sowie Coaches, Trainern und Führungskräften praxisrelevant zu vermitteln. Dazu wurden im interdisziplinären und fachübergreifenden Team Lehrinhalte und Curricula entwickelt, die zu einer qualifizierten Umsetzung der Integrativen Stressberatung und Stressmedizin, des Integrativen Stress- und Neurocoachings in der ärztlichen und beruflichen Tätigkeit befähigen. „In unseren Seminaren trainieren wir nach den Regeln der Neurokognitiven Lernmethodik und sichern damit für jeden Teilnehmer den Trainingserfolg nachhaltig ab. Alle Referenten der Proventika Akademie sind ausgebildete, zertifizierte und beruflich erfahrene Mediziner, Naturwissenschaftler, Medizinische Fachangestellte, Heilpraktiker,
Therapeuten, Coaches und Trainer“, stellt Dr. Sven Sebastian, Leiter des Instituts, klar.

Die individuellen Lernerfolge werden für alle Teilnehmer transparent und nachvollziehbar evaluiert und zertifiziert. Zur dauerhaften Qualitätssicherung sind die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss zur ständigen Fortbildung an der Proventika Akademie verpflichtet. Das praxisrelevante Training innerhalb der einzelnen Fort- und Weiterbildungsmodule ermöglicht es allen Teilnehmern, anerkannte und bereits getestete Leistungen, Programme und Konzepte der Integrativen Stressberatung, Stressmedizin und des Integrativen Stress-, Gesundheits- und Leistungscoachings und Neurocoachings unmittelbar nach der Fortbildung in ihrer medizinischen und beruflichen Praxis umzusetzen.

Weiterbildungsangebote der Proventika Akademie:

– Weiterbildung für Mediziner im Bereich Integrative Stressmedizin (IAH)
Medizinische Stressdiagnostik und -therapie, Ansätze und Methoden der neurokognitiven Stressreduktion, Integratives Stressmanagement.

– Weiterbildung für Coaches Trainer und Führungskräfte im Bereich Integratives Stress- und Gesundheitsmanagement (IAH)
Medizinische Stressdiagnostik und -therapie, Ansätze und Methoden der Neuro-kognitiven Stressreduktion, Integrative Stressberatung.

– Aufbauende Weiterbildung im Bereich Integratives Neurocoaching (IAH)
Ansätze und Methoden der neurokognitiven Stressreduktion, Integrative Stressberatung, Integratives Stress- und Gesundheitsmanagement, Integratives Neurocoaching.

PROVENTIKA (IAH) – Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften
Dr. Sven Sebastian
Pariser Straße 21
10707 Berlin
+49 (0) 30 – 31 80 4100
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http://www.proventika-institut.de

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