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Mückenstiche vermeiden und richtig behandeln – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Sommer, Sonne, Sssss …

Kaum klettern die Temperaturen nach oben, werden die Stechmücken aktiv. Egal ob nachts im Schlafzimmer, am Badesee oder auf dem Balkon – sie fühlen sich überall dort wohl, wo sich Menschen aufhalten. Stechen sie zu, hat das nicht nur unangenehmes Jucken zur Folge. Mit jedem Stich können sie auch Erreger übertragen, die Schwellungen und Entzündungen verursachen können. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps, um sich vor Stichen zu schützen, und weiß, was im Notfall zu tun ist.

Warum stechen Mücken?

Endlich wieder laue Sommerabende genießen – und dann kommen die Stechmücken. „Um sich fortpflanzen und Eier produzieren zu können, benötigen sie Blut mit Eiweißen darin“, so Dr. Wolfgang Reuter. Daher stechen auch nur die Weibchen. Der Stich an sich ist weitestgehend schmerzlos: Die Mücke ritzt die Haut ihres Opfers mit ihrem Stechrüssel an nur wenigen Stellen ein und trifft so kaum die Nervenzellen. Hat sie zugestochen, injiziert sie ihren Speichel, der dafür sorgt, dass das Blut nicht gerinnt und es leichter in den Rüssel zurückfließt. „Für das typische Jucken und die Schwellung ist Histamin verantwortlich. Der Körper schüttet es als Abwehrreaktion auf den Mückenstich aus und sorgt dafür, dass sich die Gefäße erweitern“, weiß der Gesundheitsexperte. Immer häufiger wird das Immunsystem von Gestochenen aktiv und reagiert heftiger. Laut Reuter liegt das daran, dass das Immunsystem die Stoffe im Speichel – beispielsweise bestimmte Bakterien oder Pestizide – nicht kennt. Dass eine Mücke hierzulande Krankheiten wie Dengue-Fieber oder Malaria überträgt, ist jedoch unwahrscheinlich. Zwar kommen inzwischen vereinzelt auch exotische Mückenarten vor, beispielsweise die Tigermücke. Da aber Viren und Parasiten in unseren Breitengraden sehr kurzlebig sind, müsste eine Mücke innerhalb kurzer Zeit zunächst einen Erkrankten, dann einen gesunden Menschen stechen, um Krankheitserreger zu übertragen.

Der richtige Schutz vor Insektenstichen

Um sich gar nicht erst mit Juckreiz und Schwellungen herumärgern zu müssen, ist es am besten, Stiche zu verhindern. Beispielsweise kann helle, lange und weite Kleidung hilfreich sein, die am besten aus einem dickeren Stoff wie Leinen besteht. Ebenfalls empfehlenswert sind Moskitonetze an Türen, Fenstern oder über dem Bett. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Anti-Mückenmitteln, sogenannte Repellents. Sie übertünchen den Körpergeruch und sorgen dafür, dass Stechmücken Menschen nicht mehr richtig aufspüren können. „Entgegen der landläufigen Meinung zieht nämlich nicht das Licht die lästigen Plagegeister an, sondern die menschlichen Ausdünstungen wie Schweiß oder ausgeatmetes CO2“, weiß der DKV Experte. Als besonders wirksam haben sich Mittel mit dem Wirkstoff Icaridin und DEET erwiesen. Für Schwangere und Kinder ist es ratsam, den hautverträglicheren Wirkstoff Icaridin zu verwenden. Für Säuglinge und Kinder unter drei Jahren sind Repellents ungeeignet. Reuter empfiehlt Eltern daher, den Nachwuchs mit geeigneter Kleidung oder den Kinderwagen mit einem Moskitonetz zu schützen. Da Stechmücken auch bestimmte Gerüche wie Geranie oder Zitronenmelisse nicht mögen, können entsprechende Duftkerzen für einen gemütlichen Abend auf der Terrasse sorgen – ohne Stiche und lästiges Surren.

Doch ein Stich – was hilft und wann zum Arzt?

Trotz aller Schutzmaßnahmen kann es immer mal wieder zu einem Stich kommen. Auch wenn sie zum Teil sehr stark jucken: Kratzen unbedingt vermeiden! Sonst kann sich die Stelle entzünden und eine Narbe bilden. „Besser ist es, den Stich zu kühlen. Das lindert den Juckreiz, aber auch die Schwellung“, weiß Dr. Reuter. Dafür eignen sich beispielsweise Kältekompressen oder Eiswürfel. Reuter rät, sie nicht direkt auf die Haut zu legen, sondern vorher in ein Tuch zu wickeln. So lassen sich Erfrierungen vermeiden. Da der Juckreiz durch das körpereigene Histamin erzeugt wird, helfen auch sogenannte Antihistaminika in Form von Salben und Gels. Ein Besuch beim Arzt ist notwendig, wenn sich die Stelle entzündet hat. Das äußert sich durch Eiter an der Einstichstelle oder geschwollene Lymphknoten an der betroffenen Extremität oder am Hals. Zudem sind dann Schmerz, Schwellung und Rötung stärker als gewöhnlich. Unbehandelt kann ein entzündeter Stich im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung führen. Kommt es aufgrund des Stiches zu einer allergischen Reaktion, ist es wichtig, schnell einen Notarzt zu rufen. Symptome sind beispielsweise eine starke Schwellung rund um den Stich, Schwellungen im Gesicht und Hals oder eine generell starke Rötung der Haut. Begleitet wird dies häufig von Atemnot. „Wer von seiner Allergie weiß, sollte immer Medikamente für den Notfall bei sich haben“, rät Dr. Reuter.
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Pfeffer-Steak mit Kornblumenblütenblättern

Die Kornblume galt früher als Ackerunkraut und wurde als solches erfolgreich bekämpft. Sie steht inzwischen unter Naturschutz, da sie fast ausgestorben ist. Daher trifft man ihre leuchtend blauen Blüten heutzutage eher in Gärten als in Kornfeldern an.

 

Die Kornblume wird als Gewürz immer beliebter. Getrocknete Kornblüten halten immer mehr Einzug in den Küchen und viele Hobbyköche schwören auf die getrocknete Blüte, die in brillantem Blau leuchtet. Sie schmeckt nicht nur gut, sondern verleiht dem Essen auch ein ganz besonderes Aussehen. verleiht dem Essen aber auch eine besondere Note.

 

Zutaten für den Salat:

250 g Feldsalat (oder Löwenzahnsalat)

250 g Cocktailtomaten

½ kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen

1 EL Olivenöl, ½ TL frischen Rosmarin

 

Zutaten für das Dressing:

2 EL Zitronensaft, 7 EL Orangensaft

1 EL Honig, 2 EL Balsamicoessig

7 EL Olivenöl, 4 EL Schmand

½ TL Salz, 1 Prise Pfeffer

 

Zutaten für die Garnitur:

2 Hand voll Kornblumenblütenblätter (Nehmen Sie nur die vom Kelch gezupften Zungenblüten – Die Blüten der Kornblume sind essbar und ergeben somit einen dekorativen Farbtupfer im Salat.)

 

Zubereitung für den Salat:

Den Feldsalat (oder Löwenzahnsalat) putzen, waschen und auf den Tellern anrich-ten. Die Tomaten halbieren oder vierteln, je nach Größe und auf dem Salat verteilen.

Für das Dressing alle Zutaten verrühren, damit sich der Schmand und der Honig miteinander verbinden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat geben. Erst zum Schluss die Kornblumenblütenblätter darauf legen.

 

Zutaten für die Filetsteaks mit Pfeffersoße:

2 Rinder-Filetsteaks (à 250 g)

150 ml Fleischbrühe

4 EL Crème Fraîche

1 TL Butter

1 EL eingelegter grüner Pfeffer

2 EL Olivenöl

2 EL Cognac

½ TL Salz

 

Zubereitung:

Die Steaks 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Die Steaks abbrausen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Das Fleisch NICHT würzen!

Die Pfanne sehr heiß werden lassen. Das Öl hinzu geben, und die Steaks in der Pfanne bei starker Hitze von beiden Seiten zirka 1 Minute anbraten. Zum Wenden KEINE Gabel benutzen, damit das Fleisch nicht verletzt wird. Die Temperatur auf mittlere Hitze herunterregeln und die Butter hinzugeben. Dann:

1 Minuten braten pro Seite für ein blutiges Steak.

2 ½ Minuten braten pro Seite für ein rosa Steak.

4 Minuten braten pro Seite für ein durchgebratenes Steak.

Nach dem Braten die Steaks aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einwickeln. Den Bratensatz mit Fleischbrühe ablöschen und Crème fraîche unterrühren. Grüne Pfefferkörner leicht zerdrücken und zur Soße geben. Mit dem Cognac und dem Salz würzen und aufkochen lassen. Die Steaks auf vorgewärmten Tellern anrichten und die Soße darüber geben.

 

Kornblumenblütenblätter Likör (KEIN Low Carb)

Zutaten:

2 Hand voll Kornblumenblütenblätter

Je nach gewünschter Süße: weißen Kandiszucker

1 Liter Doppelkorn (38%)

 

Zubereitung:

An den Kornblumen die Blüten abzupfen, waschen und trocken tupfen. In ein sauberes und verschließbares Glas füllen, Kandiszucker zufügen und mit Doppel-korn auffüllen. Das Glas schließen und gut schütteln.

Der Likör muss 8 Wochen ruhen und zwischendurch immer wieder schütteln. Nach der Ruhezeit wird der Likör abgefiltert. Während der Ruhezeit verlieren die Blütenblätter ihre blaue Farbe, der Likör bekommt eine bernsteinartige Farbe.

Information: Die in den Kornblumenblüten enthaltenen blauen Farbstoffe (Ant-hocyane) sowie Flavonoide sind heute als gesundheitsfördernde bioaktive Substanzen bekannt. Die Kornblumen gibt es auch in den Blütenfarben: weiß, rosa, rot, violett sowie gefüllt blühende Sorten.

 

  • Dieses Rezept stammt aus dem gemeinsamen

Kochbuch: LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Mini-Entzündungen schwächen das Immunsystem

Histaminintoleranz nennt man auch Histaminunverträglichkeit (HIT).

Die Histaminintoleranz ist eine erworbene oder angeborene nicht immunologische Stoffwechselstörung. Sie gleicht einer Allergie, Erkältung oder Lebensmittelvergiftung.

 

Menschen mit Histaminintoleranz leiden nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel zum Beispiel an: Hautausschlag, Hautrötung, Quaddeln und Schwellungen, Nesselsucht (Urtikaria), und vielen anderen Krankheiten.

Auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln spielen eine große Rolle bei Histaminintoleranz. So können einige Zusatzstoffe eine erhöhte Histaminfreisetzung im Körper bewirken.

 

Es gibt bestimmte Lebensmittel, die lösen im Körper eine Mini-Entzündung aus, schwächen das Immunsystem und lassen ihn mit der Zeit alt aussehen. Sehr oft sind es Produkte, die Zucker enthalten oder zu viele Kohlenhydrate die sich im Körper in Zucker umwandeln. Prinzipiell gilt, je niedriger der Zuckergehalt eines Lebensmittels ist, desto besser funktioniert die Verdauung im Körper.

 

  • Histaminarmes LOW CARB

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738637451

ISBN-13: 978-3738637458

€ 4,99

 

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Histaminarmes LOW CARB für den Stoffwechsel

Histaminintoleranz ist eine erworbene oder angeborene nicht immunologische Stoff-wechselstörung. Auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln spielen eine große Rolle bei Histaminintoleranz. So können einige Zusatzstoffe eine erhöhte Histaminfreisetzung im Körper bewirken.

 

Histaminintoleranz nennt man auch Histaminunverträglichkeit (HIT).

Sie gleicht einer Allergie, Erkältung oder Lebensmittelvergiftung.

Menschen mit Histaminintoleranz leiden nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel zum Beispiel an: Hautausschlag/Hautrötung, Quaddeln und Schwellungen, Nesselsucht (Urtikaria), Bauchschmerzen/Bähungen, Durchfall, Übelkeit/Erbrechen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Fliesschnupfen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Muskel/Gelenksschmerzen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen/Weinerlichkeit/Aggressivität, erhöhte Temperatur bzw. grippeartiges Gefühl, Augenjucken, Menstruations-beschwerden.

 

  • Histaminarmes LOW CARB

Theorie und Praxis

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738637451 und ISBN-13: 978-3738637458

  1. Auflage (24. August 2015), Taschenbuch: 60 Seiten

 

Weiterer Buchtipp:

LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

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Nebensaison lockt Singles, Paare und Senioren – Urlaub ohne Reiseängste

Nebensaison lockt Singles, Paare und Senioren - Urlaub ohne Reiseängste

eTriggs gegen Reiseängste

Die Hauptreisezeit von Familien endet – ab sofort starten Singles, Paare und Senioren ihren Urlaub in die preiswerte Nebensaison. Allerdings blicken einige ihrer Reise dabei mit Sorge entgegen: Laut Allensbach-Umfrage* ist rund jeder Fünfte in Deutschland von Reiseängsten betroffen. Baldrian-Dragees helfen dagegen nur bedingt, entsprechende Pharmaka sind nicht ohne Nebenwirkungen. Alternative Abhilfe bietet inzwischen pharmafreie Bioenergetik an, die wirksam relevante Botenstoffe hemmt und so einen angstfreieren Start in den Urlaub ermöglicht.

Generelle Reiseangst, Flugangst, Seekrankheit – Umstände, die eine Reise zur körperlichen und seelischen Belastung machen können. Verantwortlich für die Reise- und Seekrankheit (Kinetose) ist u.a. eine Überproduktion des Botenstoffs Histamin, die bei Betroffenen zu Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und anderen schweren Symptomen führt. Senioren leiden zudem häufig an einer Beeinträchtigung der Gleichgewichtskristalle im Ohr, welche die Beschwerden weiter verstärkt. Bei Flugangst ist der Kontrollverlust über das eigene Handeln die Hauptursache für aufkommende Panik, die sich in Atemnot, Schwitzen und erhöhter Herzfrequenz äußert. Das rationale Denken wird durch instinktive und intensive Ausschüttung von u.a. Adrenalin außer Kraft gesetzt – körpereigene, regulierende Prozesse sind in dieser Phase blockiert, eine übliche Selbstregulierung ist nicht mehr möglich. Geschätzte 12 % der Bevölkerung verzichten deshalb ganz auf Flugreisen. Ebenso hält die Seekrankheit viele Menschen von Kreuzfahrten und Segeltörns ab – obwohl diese eigentlich doch ein Grund zur Freude sind – oder verleitet zur Einnahmen der üblichen, nebenwirkungsreichen Tabletten.

Eine alternative Prophylaxe bietet Bioenergetik, wie z.B. die des Herstellers eTriggs, an. Äußerlich auf der Haut angebracht, stimuliert diese über Impulse gezielt den Stoffwechsel und hemmt die für Reise-, Flug- oder Seekrankheit verantwortlichen Botenstoffe. Blockaden werden so unterstützt aufgelöst und darüber die Selbstregulierung des Körpers gestärkt. eTriggs gegen Seekrankheit sind übrigens auch bestens für Segler geeignet – gegenüber gängigen Mitteln bleiben belastende Nebenwirkungen wie Müdigkeit und geringe Ausdauer komplett aus.

Für die Entfaltung der Wirkung ist keine längere Vorbereitungszeit notwendig. Die rezeptfreien eTriggs werden termingerecht ein bis zwei Tage vor Reiseantritt auf der Haut angebracht und können nach Bewältigung der kritischen Situation wieder entfernt werden.

Der Preis für eTriggs gegen Reise- und Seekrankheit beträgt 89 EUR inklusive Versand, gegen Flugangst 49 EUR. eTriggs sind frei von Nebenwirkungen, Chemie oder sonstigen schädlichen Substanzen und auch für Allergiker geeignet.

Alle Informationen zu eTriggs inklusive Bestellmöglichkeiten unter: www.etriggs.com

*Quelle – Allensbach Archiv, IfD-Umfrage 7043

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

Kontakt
eTriggs s. à r. l.
Holger Binz
Rue des Caves 9a
6718 Grevenmacher
+352-(0)26646823
hb@etriggs.com
http://www.etriggs.com

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Unterstützung für Betroffene der Histaminintoleranz

Internetplattform klärt auf und hilft auf dem Weg zu einem beschwerdefreien Leben

Unterstützung für Betroffene der Histaminintoleranz

my-histaminintoleranz.de – die Internetplattform

Die Internetplattform www.my-histaminintoleranz.de klärt über die weit verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeit Histaminintoleranz auf. Neben Informationen zur Entstehung und Ursache der Histaminintoleranz, bietet die Seite Tipps zum täglichen Leben mit der Unverträglichkeit.

In der heutigen Zeit kommt eine Unverträglichkeit gegenüber Histamin sehr häufig vor. Viele der Betroffenen wissen nicht einmal, dass Sie an einer Histaminintoleranz leiden. Sie leben Tag für Tag mit unangenehmen Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Kopfschmerzen. Da sich die Unverträglichkeit auf sehr unterschiedliche Art und Weise äußert, ist eine Diagnose oft schwierig. Ist die Gewissheit dann da, wird es für die meisten nicht viel einfacher. Sie rechnen mit einem Leben voller Verzicht. Mit www.my-histaminintoleranz.de hat Thilo Schleip einen virtuellen Ort geschaffen, an dem sich Betroffene informieren können und Hilfe bei ihrer Erkrankung erhalten.

Neben einem umfangreichen Informationsangebot zur Erkrankung selbst unterstützt die Seite die Betroffenen von der Diagnose an. Sie bietet Hilfe bei der Ernährungsumstellung, aber auch bei der Suche nach einem geeigneten Therapeuten. Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Histaminintoleranz werden ausführlich geklärt. Darüber hinaus gibt es Einblicke in die Ratgeber „Histamin-Intoleranz – wenn Essen krank macht“, „Köstlich essen bei Histamin-Intoleranz“ und „Richtig einkaufen bei Histamin-Intoleranz“ von Buchautor Thilo Schleip.

Wissen für die Allgemeinheit
Buchautor Thilo Schleip leidet selbst unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten. „Nach der Selbstdiagnose vor 15 Jahren konnte und wollte ich mich meinen Unverträglichkeiten nicht einfach unterwerfen, sondern gesund und ohne größere Einschränkungen damit leben. Ich habe mich lange und intensiv mit der Histaminintoleranz auseinandergesetzt und es so geschafft, ein beschwerdefreies Leben zu führen, das nicht von Verzicht geprägt ist. Das möchte ich auch anderen Betroffenen ermöglichen.“, so Thilo Schleip. Neben mehreren Ratgebern über Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist www.my-histaminintoleranz.de nun ein weiterer Schritt des Buchautors, sein Wissen und seine Erfahrungen an andere weiterzugeben.

Bildrechte: © evarin20 – Fotolia.com

Netzwerk aus Freiberuflern für Text, SEO und Web Projekte

Kontakt:
Uniquesign Janine Heinz
Janine Heinz
Waldesruh 9
54439 Saarburg
01734961248
info@my-histaminintoleranz.de
http://www.my-histaminintoleranz.de

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ALLES-ESSEN.AT für beschwerdefreie Ernährung

Neues Webportal informiert, wie man sich trotz Enzymmangels beschwerdefrei ernähren kann

ALLES-ESSEN.AT für beschwerdefreie Ernährung

Das Webportal von SCiOTEC informiert über Enzymmangel

Auf ALLES-ESSEN.AT finden Interessierte und Betroffene ab sofort Informationen und Produkte rund um die Themen Enzymmangel, Nahrungsmittelunverträglichkeit und Gesunde Ernährung. Diätetische Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Medizinprodukte und kostenlose Musterbestellungen dazu werden ebenso wie Bücher zu Themen wie „Gesund essen“ oder „Nahrungsmittelunverträglichkeit“ angeboten.

Informativ und mit großem Service-Wert

Das Webportal sorgt mit wichtigen Informationen zum Enzym Mangel Syndrom, Histamin, Laktose und den dafür relevanten Lebensmitteln sowie allergischen Reaktionen vor allem auch für Aufklärung. Ein Online-Test ermöglicht es, vorab zu überprüfen, ob ein – hierzulande bisher als „Nahrungsmittelunverträglichkeit“ bekannter – Enzymmangel vorliegen könnte. Im Service-Bereich von ALLES-ESSEN.AT sind außerdem hilfreiche Rezepte für histaminarme Küche, nützliche Links, Literaturempfehlungen und Tipps zu themenbezogenen Veranstaltungen wie beispielsweise die Apothekenberatungstage 2013.

Webportal in fünf Sprachen

ALLES-ESSEN.AT wird in insgesamt fünf Sprachen abrufbar sein: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Für das Konzept, das Screendesign und die Implementierung der Website zeigt sich die auf TYPO3 CMS spezialisierte Wiener Online-Agentur opendo GmbH verantwortlich.

Online-Bestellungen zu Sonderpreisen

Folgende Produkte sind u.a. im Online-Shop zu finden, die ab einer Bestellmenge von 50 Euro versandkostenfrei sind. Außerdem gibt es im Online-Shop Vorteilsgrößen zum Sonderpreis.

DAOSiN® hilft Menschen bei Enzymmangel des Enzyms Diaminooxidase (DAO), in Österreich bisher bekannt als Histaminunverträglichkeit. Es ist das weltweit erste diätetische Lebensmittel mit dem patentierten, rein biogenen Inhaltsstoff DAO.

LACTOSOLV® hilft Menschen bei Enzymmangel des Enzyms Laktase, in Österreich bisher bekannt als Milchzucker- bzw. Laktose-Unverträglichkeit. Es ist das weltweit erste Nahrungsergänzungsmittel, das mit neutraler statt mit saurer Laktase arbeitet.

DAOVET® ist das weltweit einzige Diätergänzungsfuttermittel, mit rein natürlichen Inhaltsstoffen, zur Minderung von histaminbedingten Verdauungsproblemen bei Hunden und Katzen.

Parazid 7 – mit sieben ausgewählten, hochwertigen Pflanzenextrakten zur Unterstützung der Widerstandskraft des Körpers gegenüber unerwünschten Organismen insbesondere im Magen-/Darm-Trakt.
Omega 3 pure – beinhaltet konzentrierte Omega 3-Fettsäuren aus hochreinem Qualitätsfischöl für ein gesundes Herzkreislaufsystem und zur Förderung einer gesunden Darmschleimhaut.
AH & Glutamin Formula – mit ausgewählten Vitaminen, Mineralstoffen und der Aminosäure L-Glutamin zur diätetischen Unterstützung von Histamin-Unverträglichkeiten.
L-Tryptophan – ist ein Spezialpräparat zur diätetischen Unterstützung von depressiven Verstimmungen aufgrund eines gestörten Serotoninstoffwechsels.
Vitamin D – mit 1000 I.E. pro Kapsel für eine gesunde Vitamin D-Versorgung zu jeder Jahreszeit.

Bildrechte: SCiOTEC

Die SCiOTEC Diagnostic Technologies GmbH ist Hersteller von Produkten, die es Menschen ermöglichen trotz Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufgrund von Enzymmangel, Lebensmittel beschwerdefrei zu sich zu nehmen. Dazu zählen beispielsweise DAOSiN® und LACTOSOLV®. SCiOTEC ist ein österreichisches Unternehmen aus Tulln und exportiert seine Produkte weltweit in insgesamt 14 Länder. Darunter die USA, Spanien, Schweden, Finnland, Belgien, Deutschland und der osteuropäische Raum wie Slowakei, Tschechien, Rumänien, Polen, Kroatien, Ungarn oder Serbien. Das 2004 gegründete Unternehmen hat sich innerhalb von kurzer Zeit zu einem weltweiten Player im Bereich life sciences entwickelt.

Kontakt
SCiOTEC Diagnostic Technologies GmbH
Christoph Reicho (Himmelhoch GmbH)
Hollandstraße 20/6
1020 Wien
0043 664 1318585
christoph.reicho@himmelhoch.at
http://www.alles-essen.at

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Gesunde Ernährung bei Allergie

Gesund leben und genussvoll essen auch für Allergiker.

Gesunde Ernährung bei Allergie

gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg, 17. Mai 2013. Wer eine Allergie hat, kann über eine clevere Ernährung zumindest sein Wohlbefinden verbessern. Die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de beleuchten, worauf es ankommt.

Gehen Sie den Allergenen aus dem Weg – so ist oft die lapidare Empfehlung. Was eher ein Ausdruck von Hilflosigkeit denn als ernst gemeint ist, in vielen Fällen ist das wohl kaum realisierbar. Wie soll man beispielsweise dem Pollen wirklich aus dem Weg gehen? Dagegen kann eine geschickte Ernährung durchaus weiterhelfen.

Ernährungstipps bei Allergie

Natürlich gilt es zunächst, diejenigen Lebensmittel weg zu lassen, auf die man empfindlich reagiert. Man muss die Allergie ja nicht gerade herausfordern. Zugegeben wird auch das bei multi-allergischen Menschen nur ein müdes Lächeln auslösen. Da bleibt dann oft nicht mehr viel übrig.

Lebensmittel mit Histamin meiden

Darüber hinaus sollten Lebensmittel gemieden werden, die viel Histamin enthalten. Dazu gehören vor allem geräucherte oder konservierte Lebensmittel, Schokolade und Alkohol. Insbesondere Rotwein und Bier haben es in sich.

Histamin ist ein Gewebshormon unseres Körpers, das Immunreaktionen auslöst und an Allergien maßgeblich beteiligt ist.

Histaminhaltige Lebensmittel heizen die Allergie also zusätzlich an.

Vorsicht bei Lebensmitteln, die Histamin-Ausschüttungen reizen

Dasselbe gilt für Lebensmittel, die zwar selbst nicht viel Histamin enthalten, dafür aber die Histamin-Ausschüttung im Organismus anregen. Dazu gehören beispielsweise die Zitrusfrüchte.

Histaminarme Lebensmittel bevorzugen

Umgekehrt gibt es Lebensmittel, die arm an Histamin sind und sich deshalb besser in der Allergiezeit zur Ernährung eignen. Dazu gehören frisches Obst – mit Ausnahme von Zitrusfrüchten, Bananen, Erdbeeren und individuelle Empfindlichkeiten – frisches Gemüse, frisches Fleisch und frischer Fisch sowie Frischkäse.

Langfristig Ursachen von Allergien lösen

Jede Form der Ernährungsgestaltung hilft primär nur der Linderung. Langfristig kommt es darauf an, der Allergie auf den Grund zu gehen. Daran sind nämlich weder die Lebensmittel noch sonst welche sogenannte Allergene Schuld, sondern der Organismus selbst. Fehlregulierungen, die Ursache vieler Erkrankungen, sind aufzuspüren und in Ordnung zu bringen.

Ein Überblick zu den Möglichkeiten für ein gesundes Leben

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht mehrmals wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Gesunde Ernährung bei Allergie

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Lindenberg, 17. Mai 2013. Wer eine Allergie hat, kann über eine clevere Ernährung zumindest sein Wohlbefinden verbessern. Die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de beleuchten, worauf es ankommt.

Gehen Sie den Allergenen aus dem Weg – so ist oft die lapidare Empfehlung. Was eher ein Ausdruck von Hilflosigkeit denn als ernst gemeint ist, in vielen Fällen ist das wohl kaum realisierbar. Wie soll man beispielsweise dem Pollen wirklich aus dem Weg gehen? Dagegen kann eine geschickte Ernährung durchaus weiterhelfen.

Ernährungstipps bei Allergie

Natürlich gilt es zunächst, diejenigen Lebensmittel weg zu lassen, auf die man empfindlich reagiert. Man muss die Allergie ja nicht gerade herausfordern. Zugegeben wird auch das bei multi-allergischen Menschen nur ein müdes Lächeln auslösen. Da bleibt dann oft nicht mehr viel übrig.

Lebensmittel mit Histamin meiden

Darüber hinaus sollten Lebensmittel gemieden werden, die viel Histamin enthalten. Dazu gehören vor allem geräucherte oder konservierte Lebensmittel, Schokolade und Alkohol. Insbesondere Rotwein und Bier haben es in sich.

Histamin ist ein Gewebshormon unseres Körpers, das Immunreaktionen auslöst und an Allergien maßgeblich beteiligt ist.

Histaminhaltige Lebensmittel heizen die Allergie also zusätzlich an.

Vorsicht bei Lebensmitteln, die Histamin-Ausschüttungen reizen

Dasselbe gilt für Lebensmittel, die zwar selbst nicht viel Histamin enthalten, dafür aber die Histamin-Ausschüttung im Organismus anregen. Dazu gehören beispielsweise die Zitrusfrüchte.

Histaminarme Lebensmittel bevorzugen

Umgekehrt gibt es Lebensmittel, die arm an Histamin sind und sich deshalb besser in der Allergiezeit zur Ernährung eignen. Dazu gehören frisches Obst – mit Ausnahme von Zitrusfrüchten, Bananen, Erdbeeren und individuelle Empfindlichkeiten – frisches Gemüse, frisches Fleisch und frischer Fisch sowie Frischkäse.

Langfristig Ursachen von Allergien lösen

Jede Form der Ernährungsgestaltung hilft primär nur der Linderung. Langfristig kommt es darauf an, der Allergie auf den Grund zu gehen. Daran sind nämlich weder die Lebensmittel noch sonst welche sogenannte Allergene Schuld, sondern der Organismus selbst. Fehlregulierungen, die Ursache vieler Erkrankungen, sind aufzuspüren und in Ordnung zu bringen.

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