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Histaminintoleranz

Die Histaminintoleranz ist eine erworbene oder angeborene nicht immunologische Stoff-wechselstörung. Auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln spielen eine große Rolle bei Histaminintoleranz. So können einige Zusatzstoffe eine erhöhte Histaminfreisetzung im Körper bewirken.

 

Histaminintoleranz nennt man auch Histaminunverträglichkeit (HIT).

Sie gleicht einer Allergie, Erkältung oder Lebensmittelvergiftung.

Menschen mit Histaminintoleranz leiden nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel zum Beispiel an: Hautausschlag/Hautrötung, Quaddeln und Schwellungen, Nesselsucht (Urtikaria), Bauchschmerzen/Bähungen, Durchfall, Übelkeit/Erbrechen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Fliesschnupfen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Muskel/Gelenksschmerzen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen/Weinerlichkeit/Aggressivität, erhöhte Temperatur bzw. grippeartiges Gefühl, Augenjucken, Menstruations-beschwerden.

 

Buchdaten:

Histaminarmes LOW CARB – Theorie und Praxis

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

60 Seiten

ISBN-13: 9783738637458

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 24.08.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften

Pfeffer-Steak mit Kornblumenblütenblättern

Die Kornblume galt früher als Ackerunkraut und wurde als solches erfolgreich bekämpft. Sie steht inzwischen unter Naturschutz, da sie fast ausgestorben ist. Daher trifft man ihre leuchtend blauen Blüten heutzutage eher in Gärten als in Kornfeldern an.

 

Die Kornblume wird als Gewürz immer beliebter. Getrocknete Kornblüten halten immer mehr Einzug in den Küchen und viele Hobbyköche schwören auf die getrocknete Blüte, die in brillantem Blau leuchtet. Sie schmeckt nicht nur gut, sondern verleiht dem Essen auch ein ganz besonderes Aussehen. verleiht dem Essen aber auch eine besondere Note.

 

Zutaten für den Salat:

250 g Feldsalat (oder Löwenzahnsalat)

250 g Cocktailtomaten

½ kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen

1 EL Olivenöl, ½ TL frischen Rosmarin

 

Zutaten für das Dressing:

2 EL Zitronensaft, 7 EL Orangensaft

1 EL Honig, 2 EL Balsamicoessig

7 EL Olivenöl, 4 EL Schmand

½ TL Salz, 1 Prise Pfeffer

 

Zutaten für die Garnitur:

2 Hand voll Kornblumenblütenblätter (Nehmen Sie nur die vom Kelch gezupften Zungenblüten – Die Blüten der Kornblume sind essbar und ergeben somit einen dekorativen Farbtupfer im Salat.)

 

Zubereitung für den Salat:

Den Feldsalat (oder Löwenzahnsalat) putzen, waschen und auf den Tellern anrich-ten. Die Tomaten halbieren oder vierteln, je nach Größe und auf dem Salat verteilen.

Für das Dressing alle Zutaten verrühren, damit sich der Schmand und der Honig miteinander verbinden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat geben. Erst zum Schluss die Kornblumenblütenblätter darauf legen.

 

Zutaten für die Filetsteaks mit Pfeffersoße:

2 Rinder-Filetsteaks (à 250 g)

150 ml Fleischbrühe

4 EL Crème Fraîche

1 TL Butter

1 EL eingelegter grüner Pfeffer

2 EL Olivenöl

2 EL Cognac

½ TL Salz

 

Zubereitung:

Die Steaks 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Die Steaks abbrausen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Das Fleisch NICHT würzen!

Die Pfanne sehr heiß werden lassen. Das Öl hinzu geben, und die Steaks in der Pfanne bei starker Hitze von beiden Seiten zirka 1 Minute anbraten. Zum Wenden KEINE Gabel benutzen, damit das Fleisch nicht verletzt wird. Die Temperatur auf mittlere Hitze herunterregeln und die Butter hinzugeben. Dann:

1 Minuten braten pro Seite für ein blutiges Steak.

2 ½ Minuten braten pro Seite für ein rosa Steak.

4 Minuten braten pro Seite für ein durchgebratenes Steak.

Nach dem Braten die Steaks aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einwickeln. Den Bratensatz mit Fleischbrühe ablöschen und Crème fraîche unterrühren. Grüne Pfefferkörner leicht zerdrücken und zur Soße geben. Mit dem Cognac und dem Salz würzen und aufkochen lassen. Die Steaks auf vorgewärmten Tellern anrichten und die Soße darüber geben.

 

Kornblumenblütenblätter Likör (KEIN Low Carb)

Zutaten:

2 Hand voll Kornblumenblütenblätter

Je nach gewünschter Süße: weißen Kandiszucker

1 Liter Doppelkorn (38%)

 

Zubereitung:

An den Kornblumen die Blüten abzupfen, waschen und trocken tupfen. In ein sauberes und verschließbares Glas füllen, Kandiszucker zufügen und mit Doppel-korn auffüllen. Das Glas schließen und gut schütteln.

Der Likör muss 8 Wochen ruhen und zwischendurch immer wieder schütteln. Nach der Ruhezeit wird der Likör abgefiltert. Während der Ruhezeit verlieren die Blütenblätter ihre blaue Farbe, der Likör bekommt eine bernsteinartige Farbe.

Information: Die in den Kornblumenblüten enthaltenen blauen Farbstoffe (Ant-hocyane) sowie Flavonoide sind heute als gesundheitsfördernde bioaktive Substanzen bekannt. Die Kornblumen gibt es auch in den Blütenfarben: weiß, rosa, rot, violett sowie gefüllt blühende Sorten.

 

  • Dieses Rezept stammt aus dem gemeinsamen

Kochbuch: LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Mini-Entzündungen schwächen das Immunsystem

Histaminintoleranz nennt man auch Histaminunverträglichkeit (HIT).

Die Histaminintoleranz ist eine erworbene oder angeborene nicht immunologische Stoffwechselstörung. Sie gleicht einer Allergie, Erkältung oder Lebensmittelvergiftung.

 

Menschen mit Histaminintoleranz leiden nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel zum Beispiel an: Hautausschlag, Hautrötung, Quaddeln und Schwellungen, Nesselsucht (Urtikaria), und vielen anderen Krankheiten.

Auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln spielen eine große Rolle bei Histaminintoleranz. So können einige Zusatzstoffe eine erhöhte Histaminfreisetzung im Körper bewirken.

 

Es gibt bestimmte Lebensmittel, die lösen im Körper eine Mini-Entzündung aus, schwächen das Immunsystem und lassen ihn mit der Zeit alt aussehen. Sehr oft sind es Produkte, die Zucker enthalten oder zu viele Kohlenhydrate die sich im Körper in Zucker umwandeln. Prinzipiell gilt, je niedriger der Zuckergehalt eines Lebensmittels ist, desto besser funktioniert die Verdauung im Körper.

 

  • Histaminarmes LOW CARB

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738637451

ISBN-13: 978-3738637458

€ 4,99

 

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Histaminarmes LOW CARB für den Stoffwechsel

Histaminintoleranz ist eine erworbene oder angeborene nicht immunologische Stoff-wechselstörung. Auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln spielen eine große Rolle bei Histaminintoleranz. So können einige Zusatzstoffe eine erhöhte Histaminfreisetzung im Körper bewirken.

 

Histaminintoleranz nennt man auch Histaminunverträglichkeit (HIT).

Sie gleicht einer Allergie, Erkältung oder Lebensmittelvergiftung.

Menschen mit Histaminintoleranz leiden nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel zum Beispiel an: Hautausschlag/Hautrötung, Quaddeln und Schwellungen, Nesselsucht (Urtikaria), Bauchschmerzen/Bähungen, Durchfall, Übelkeit/Erbrechen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Fliesschnupfen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Muskel/Gelenksschmerzen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen/Weinerlichkeit/Aggressivität, erhöhte Temperatur bzw. grippeartiges Gefühl, Augenjucken, Menstruations-beschwerden.

 

  • Histaminarmes LOW CARB

Theorie und Praxis

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738637451 und ISBN-13: 978-3738637458

  1. Auflage (24. August 2015), Taschenbuch: 60 Seiten

 

Weiterer Buchtipp:

LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

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Histaminarme Rezepte

Histaminarmes Kochbuch (kohlenhydratarm)

 

Die Histaminintoleranz ist eine erworbene oder angeborene nicht immunologische Stoff-wechselstörung. Auch Zusatzstoffe in Lebensmitteln spielen eine große Rolle bei Histaminintoleranz. So können einige Zusatzstoffe eine erhöhte Histaminfreisetzung im Körper bewirken.

 

Histaminintoleranz nennt man auch Histaminunverträglichkeit (HIT).

Sie gleicht einer Allergie, Erkältung oder Lebensmittelvergiftung.

Menschen mit Histaminintoleranz leiden nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel zum Beispiel an: Hautausschlag/Hautrötung, Quaddeln und Schwellungen, Nesselsucht (Urtikaria), Bauchschmerzen/Bähungen, Durchfall, Übelkeit/Erbrechen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Fliesschnupfen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Muskel/Gelenksschmerzen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen/Weinerlichkeit/Aggressivität, erhöhte Temperatur bzw. grippeartiges Gefühl, Augenjucken, Menstruations-beschwerden.

 

  • Histaminarmes LOW CARB (kohlenhydratarm)

Theorie und Praxis

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738637451 und ISBN-13: 978-3738637458

 

Weitere Low Carb Kochbücher:

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773

ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

  • Vegetarisches Low Carb: Die kohlenhydratarme Küche

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (4. Mai 2016)

Sprache: Deutsch – € 4,96

ISBN-10: 3842383177 und ISBN-13: 978-3842383173

Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,3 x 21 cm

 

  • Vier Jahreszeiten Low Carb

Autorin: Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (26. Oktober 2016)

ISBN-10: 3741297097 und ISBN-13: 978-3741297090

Taschenbuch: 104 Seiten – 4,99 €

Sprache: Deutsch – Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,6 x 21 cm

Low Carb Kochbuch von Autorin Sabine Beuke beinhaltet kohlenhydratarme Rezepte, passend zur jeder Jahreszeit.

 

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Pressekontakt:

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Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Pressemitteilungen

Laktonova.de – die Anlaufstelle für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Laktonova.de - die Anlaufstelle für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Laktonova – Plattform für Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Magenschmerzen, Durchfall oder gar Hautausschlag – negative Reaktionen auf Lebensmittel sind keine Seltenheit. Die Firma Laktonova befasst sich mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Reizdarmsyndrom. Neben den Laktonova Nahrungsergänzungsmitteln erhalten Betroffene auf der zugehörigen Internetseite wertvolle Tipps und Tricks für den Umgang mit Ihrer Erkrankung.

Seit 1999 für Betroffene von Nahrungsmittelintoleranzen und Reizdarmsyndrom.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Magen-Darm-Beschwerden werden immer mehr zum Problem für viele Menschen. Teils schwere Symptome bringen zahlreiche Arztbesuche mit sich, ohne dass die Beschwerden gelindert werden. Die Erkrankung bleibt oft lange Zeit unerkannt. Aufklärung ist da der beste Weg, um Patienten zu einer sicheren Diagnose zu verhelfen.

Bereits seit 1999 unterstützt die Firma Laktonova Menschen mit Nahrungsmittelintoleranzen und Reizdarmsyndrom. Mit einem Spezialsortiment an Nahrungsergänzungsmitteln für Menschen mit Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Histaminintoleranz und Reizdarmsyndrom hat sich Laktonova schon längst auf dem Markt etabliert und die gesunde Ernährung auch ohne Histamin, Fructose und Laktose möglich gemacht. Hinzu kommen Ratgeber, Einkaufsführer und Kochbüchern, die den Betroffenen das Leben mit ihrer Erkrankung erleichtern und ihnen ein Stück der genommenen Lebensqualität zurück geben.

Laktonova.de – auf in ein neues Zeitalter
Nach 15 erfolgreichen Jahren wechselte die Internetplattform Laktonova.de nun das Gewandt. Der Relaunch bringt eine umfassende Neuorganisation der Webseite mit sich und präsentiert die Informationen über Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Histaminintoleranz und das Reizdarmsyndrom jetzt noch detaillierter und übersichtlicher.

Auf der Internetseite der Firma Laktonova finden Betroffene wichtige Informationen zu ihrer Erkrankung. Das Forum bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Betroffenen sind nicht alleine – das zeigen auch die vielen Erfahrungsberichte, die den Leidensweg, aber auch die Erfolge der Patienten beschreiben. Der Therapeutenfinder hilft bei der Vermittlung von Therapeuten aus der Umgebung und die aktuellen Meldungen halten Betroffene auf dem neusten Stand. Mit dem Broschürenservice werden Therapeuten mit kostenlosen Informationsbroschüren für Patienten versorgt.
Laktonova.de lädt auch ein, selbst aktiv zu werden: Tolle Rezepte für die jeweiligen Unverträglichkeiten bringen die Freude am Kochen zurück. Das Rezeptrepertoire darf auch durch eigene Kreationen erweitert werden.

Inhaltlich folgt die neue Internetseite der bisherigen Homepage. Optisch bricht jedoch ein neues Zeitalter an. Die Webpräsenz von Laktonova überzeugt mit ansprechenden Bildern und einer übersichtlichen Menüführung. Die Inhalte wurden von Grund auf neu aufbereitet und sind jetzt noch besser abrufbar. Auch wurde die Webseite für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert und ist somit immer und überall erreichbar.
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Pressemitteilungen

Unterstützung für Betroffene der Histaminintoleranz

Internetplattform klärt auf und hilft auf dem Weg zu einem beschwerdefreien Leben

Unterstützung für Betroffene der Histaminintoleranz

my-histaminintoleranz.de – die Internetplattform

Die Internetplattform www.my-histaminintoleranz.de klärt über die weit verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeit Histaminintoleranz auf. Neben Informationen zur Entstehung und Ursache der Histaminintoleranz, bietet die Seite Tipps zum täglichen Leben mit der Unverträglichkeit.

In der heutigen Zeit kommt eine Unverträglichkeit gegenüber Histamin sehr häufig vor. Viele der Betroffenen wissen nicht einmal, dass Sie an einer Histaminintoleranz leiden. Sie leben Tag für Tag mit unangenehmen Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Kopfschmerzen. Da sich die Unverträglichkeit auf sehr unterschiedliche Art und Weise äußert, ist eine Diagnose oft schwierig. Ist die Gewissheit dann da, wird es für die meisten nicht viel einfacher. Sie rechnen mit einem Leben voller Verzicht. Mit www.my-histaminintoleranz.de hat Thilo Schleip einen virtuellen Ort geschaffen, an dem sich Betroffene informieren können und Hilfe bei ihrer Erkrankung erhalten.

Neben einem umfangreichen Informationsangebot zur Erkrankung selbst unterstützt die Seite die Betroffenen von der Diagnose an. Sie bietet Hilfe bei der Ernährungsumstellung, aber auch bei der Suche nach einem geeigneten Therapeuten. Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Histaminintoleranz werden ausführlich geklärt. Darüber hinaus gibt es Einblicke in die Ratgeber „Histamin-Intoleranz – wenn Essen krank macht“, „Köstlich essen bei Histamin-Intoleranz“ und „Richtig einkaufen bei Histamin-Intoleranz“ von Buchautor Thilo Schleip.

Wissen für die Allgemeinheit
Buchautor Thilo Schleip leidet selbst unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten. „Nach der Selbstdiagnose vor 15 Jahren konnte und wollte ich mich meinen Unverträglichkeiten nicht einfach unterwerfen, sondern gesund und ohne größere Einschränkungen damit leben. Ich habe mich lange und intensiv mit der Histaminintoleranz auseinandergesetzt und es so geschafft, ein beschwerdefreies Leben zu führen, das nicht von Verzicht geprägt ist. Das möchte ich auch anderen Betroffenen ermöglichen.“, so Thilo Schleip. Neben mehreren Ratgebern über Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist www.my-histaminintoleranz.de nun ein weiterer Schritt des Buchautors, sein Wissen und seine Erfahrungen an andere weiterzugeben.

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Pressemitteilungen

Darmgesundheit in erster Linie Ernährungssache

In seinen zehn Tipps zur Darmgesundheit gibt Dr. Peter Rosler einen Überblick, welche Grundsätze aus Expertensicht zu befolgen sind, um das Verdauungsorgan gesund zu halten. Das Credo: Mit der richtigen Ernährung, Sport und regelmäßigen Gesundheitschecks lassen sich viele Erkrankungen vermeiden.

Ein gesunder Darm sei allem voran das Resultat gesunder Lebensweise und empirisch richtiger Ernährungsgewohnheiten. Viele Wohlstandskrankheiten unserer Gesellschaft sind auf einen angegriffenen Darm zurückzuführen und würden sich durch einfache Maßnahmen verhindern lassen. Das ist der Kern eines Dossiers über Darmgesundheit aus dem Haus Vitatest, Dr. Peter. Rosler. Der Mediziner empfiehlt zur Vorbeugung von Verdauungskrankheiten den fünfmal täglichen Verzehr von Obst und Gemüse, sowie von rund dreißig Gramm Ballaststoffen, da diese Giftstoffe von der Darmwand fernhalten. Unterstützend wirke eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, so Dr. Rosler.

Die Mikroorganismen, die die Darmflora bilden, halte man am besten durch Obst, Gemüse, Vollkorn- und milchsaure Produkte gesund. Bei intakter Darmflora seien Krebserkrankungen weit seltener als bei einer angegriffenen Darmflora. Auch ein übermäßiger Verzehr von Fleisch könne die Darmgesundheit gefährden. Deshalb empfiehlt Dr. Rosler höchstens 100 Gramm Fleisch und Wurst am Tag zu sich zu nehmen, sowie weißes Fleisch wie Geflügel oder Fisch rotem Fleisch vorzuziehen. Auch gegrilltes Fleisch sollte eher gemieden werden. Durch das Grillen auf Holzkohle entstünden schädliche Kohlenwasserstoffe, die durch den Rauch auf das Fleisch gelangen. Dem könne durch das Benutzen von Aluminiumschalen entgegengewirkt werden, da diese Fett auffangen.

Fette können in drei Arten von Fettsäuren unterteilt werden. Gesättigte Fettsäuren bringen zwar schnell Energie, sollten aber nicht in hohem Maße aufgenommen werden, da sie das Cholesterin erhöhen. Diese Fettsäuren sind in Fleisch, Wurst enthalten. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind gesünder als gesättigte und kommen beispielsweise in Rapsöl vor. Essenziell für den menschlichen Organismus seien mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese sind enthalten in einigen pflanzlichen Ölen, in Leinöl oder bestimmten Fischarten, wie Makrele, Hering und Thunfisch. Diese Fettsäuren senken das Herzinfarktrisiko, so Dr. Rosler, schützen den Darmtrakt und müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann.

Maßvoller Konsum von Alkohol soll der Abhandlung zufolge Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen, übermäßiger Verzehr könne jedoch Schäden und Entzündungen an der Darmschleimhaut hervorrufen.

Ein weiterer Faktor, der maßgeblich die Darmgesundheit beeinflusse, sei das Körpergewicht. So seien Menschen mit großem Taillen- und Hüftumfang öfter von Dickdarmkrebs betroffen, als normalgewichtige Menschen. Regelmäßige sportliche Aktivität verringere zudem das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs um 70 Prozent.

Darüber hinaus ermöglichten Stuhluntersuchungen die frühzeitige Erkennung von Störungen wie zum Beispiel Entzündungen sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien. So würden potenzielle Heilungschancen erheblich verbessert, konstatiert Dr. Peter Rosler. Eine bewusste Lebensweise, die sich an diesen Prinzipien orientiert, kann folglich maßgeblich zur Darmgesundheit beitragen und das Risiko von Folgeerkrankungen minimieren. Weitere Informationen auf der Website des Anbieters: http://www.vitatest.de.

Vitatest Medizinische Labordiagnostik im unterfränkischen Wildflecken wurde 1994 gegründet von Dr.Peter Rosler. Der Labormediziner widmete sich früh der Mikrobiologie und beschäftigte sich über eine weitere Spezialisierung in der pharmazeutischen Industrie verstärkt mit der Komplementärmedizin. Das Angebot von Vitatest umfasst die Bereiche Darmsanierung, Zivilisationskrankheiten und Präventivmedizin mit spezialisierten Laboruntersuchungen wie Stuhluntersuchungen, Urinuntersuchungen und Blutuntersuchungen. Schwerpunkte der Therapieempfeehlungen mit ganzheitlich-naturheilkundlicher Sicht umfassen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Nahrungsmittelallergien sowie Darm-Entzündungen.

Vitatest Drs. Rosler GbR, Medizinische Labordiagnostik
Dr. med. Peter Rosler
Am weissen Haus 10
97772 Wildflecken
09745-91910

http://www.vitatest.de
abu@vitatest.de

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