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Hitze auf Mallorca – Ventilatoren im Dauereinsatz

Deckenventilatoren und Tischventilatoren erfreuen sich derzeit im Süden Europas extremer Beliebtheit. Die anhaltend hohen Temperaturen und heissen Winde aus Afrika machen Besuchern und Einheimischen auch auf Mallorca zu schaffen. Viele Häuser oder Wohnungen haben keine Klimaanlage und man behilft sich mit tragbaren Klimageräten oder Standventilatoren.

Auch beim Ventilatorenspezialisten Casa Bruno auf Mallorca steigt der Verkauf von hochwertigen Ventilatoren in den Sommermonaten sprunghaft an. Sobald es heiss wird, steigt das Bedürfnis nach Abkühlung und wer noch keinen hat, geht auf die Suche nach einem Ventilator.

Im Showroom von Casa Bruno in Santa Ponsa auf Mallorca hängen mehr als 90 verschiedene Deckenventilatoren und zeigen dem Interessenten die beeindruckende Vielfalt an Stilrichtungen, Farben und Ausführungen. Nur bei Casa Bruno gibt es so viele verschiedene Modelle ab Lager und der Kunde hat die Qual der Wahl. Das freundliche Team von Casa Bruno berät gern bei der Auswahl des richtigen Ventilators und ist auch bei Fragen zur Montage und Installation behilflich. Das Beste ist, dass der ausgesuchte Ventilator dank des grossen Lagers gleich mitgenommen werden kann.

Bei Casa Bruno legt man seit mehr als 20 Jahren sehr viel Wert auf besondere Qualität und ansprechendes Design aller Produkte. Ausschliesslich Ventilatoren namhafter Hersteller werden direkt importiert, die meisten aus den USA. Langlebigkeit, Laufruhe und Effizienz sind Basisvoraussetzungen für Casa Bruno Ventilatoren. Die dekorativen Deckenventilatoren von Casa Bruno sind nicht nur effektiv und leise, sie sind auch noch wesentlich energiesparender als eine Klimaanlage. Ausserdem sind sie aufgrund ihres Designs auch Dekorationsobjekt für das Zuhause. Wenn sie dazu noch mit einer integrierten Lampe oder LED Leuchte ausgestattet sind, dienen sie auch als Lichtquelle. Das Ein-oder Ausschalten sowie die Regelung der bis zu 12 Geschwindigkeiten ist per Wandschalter oder bequem per Fernbedienung bzw.Smartphone-App möglich.

Das Sortiment von Casa Bruno kann man auch im übersichtlichen Onlineshop in Ruhe studieren, der Versand erfolgt europaweit. Nach Österreich und Deutschland sogar versandkostenfrei!

Noch ein Tipp: auch im Winter kann ein langsam laufender Deckenventilator helfen, die Heizkosten zu senken, indem er die warme Luft gleichmässig im Raum verteilt. Weitere Fragen rund um das Energiesparen mit Ventilatoren im Sommer und Winter beantwortet Casa Bruno gern.

Mit einer Brise, erzeugt von einem dekorativen Casa Bruno Ventilator, wird jede Hitzewelle erträglich!
www.casabruno.com

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 100 Ventilatoren in der Ausstellung und einem grossen Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische und professionelle Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

CASA BRUNO beliefert Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

www.casabruno.com

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Simone Scholz
Carrer de les Illes Balears 62
07180 Santa Ponsa
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Geheim-Tipp für den hitzegeschädigten Rasen

In 8 Schritten wird Ihr Rasen wieder vorzeigbar.

Darüber sollten Sie Gras wachsen lassen!

Sieht Ihr Rasen nach einer Hitzeperiode aus wie ein brauner Flickenteppich, können Sie ihn mit einem Trick ohne umzugraben erneuern – mit Blumenerde und hochwertigem Rasensamen. Das geht auch mit jahrelang ungepflegtem Rasen, der endlich wieder gut aussehen soll!

So schön der Sommer auch ist – für den Rasen bedeuten Hitze und Sonne Stress pur. Ist das Gras braun geworden und sieht etwas schäbig aus, geraten Sie nicht gleich in Panik. Oft sind die Trockenschäden nur oberflächlich. Solange die Graswurzeln noch intakt sind, wird sogar ein auf den ersten Blick verbrannter Rasen bei kühleren Temperaturen nach mehreren Regentagen wieder grün. Bei lehmigen Böden ist das allerdings eher zu erwarten als bei reinen Sandböden.

Das brauchen Sie:

Rasenmäher
Vertikutierer, alternativ Grubber
Schubkarre
Schaufel
Straßenbesen
Gartenschlauch, Spritze, Rasensprenger
einige Säcke Blumenerde (80 Liter/10 qm)
Bodenaktivator
hochwertigen Rasensamen

Anleitung Schritt für Schritt zum neuen Rasen

Schritt 1: Mähen, so viel es geht
Mähen Sie die Fläche so tief wie möglich ab. Jeder Rasenmäher hat eine Einstellmöglichkeit, mit der Sie das Messer auf die niedrigste Stufe stellen können.

Schritt 2: Vertikutieren
Lockern Sie den Boden mit einem Vertikutierer, den Sie ausnahmsweise so tief einstellen, dass er auch den Boden leicht aufritzt. Der Vertikutierer holt meist noch Unkrautreste und Moos aus der Fläche.

Schritt 3: Bodenaktivator verteilen
Verteilen Sie den Bodenaktivator gleichmäßig auf der Fläche.

Schritt 4: Boden wässern
Falls der Boden sehr trocken ist, wässern Sie diesen gründlich. Das ist besonders bei lehmiger Erde wichtig, die dadurch weich und aufnahmefähig wird.

Schritt 5: Saat und Erde mischen
Mischen Sie die Blumenerde in der Schubkarre mit der Saat. Pro Schubkarre mit ca. 80 Liter Erde nehmen Sie 350 bis 400 g Saat. Achtung: Kompost ist dafür nicht geeignet. Er enthält meist so viele Unkrautsamen, dass Sie damit einen Unkrautacker aussäen würden. In dem Mix sollten die Samen so verteilt sein, dass sie etwa einen Daumenbreit auseinander liegen. Enger ist nicht schlimm.

Schritt 6: Saat-Mix verteilen
Verteilen Sie die Erde: 80 Liter Erde reichen grob für zehn Quadratmeter Fläche. Schaufeln Sie die Erde entweder direkt auf den Rasen oder kippen Sie einzelne Erdhäufchen aus und verteilen die Erde zum Beispiel mit dem Straßenbesen möglichst gleichmäßig über die gesamte Fläche.

Schritt 7: Wässern, wässern
Bis zum Keimen muss die Saat feucht bleiben. Dabei ist die Erde ein Gießindikator: Wird sie hell, ist sie trocken und Sie sollten wässern. Walzen ist hier nicht nötig, die Blumenerde matscht sich quasi von selbst am Boden fest und dieser ist ja ohnehin schon trittfest.

Schritt 8: Die weitere Pflege
Die Saat keimt je nach Temperatur nach etwa sieben bis zehn Tagen und wächst zu einem dichten Teppich. Der erste Schnitt ist fällig, wenn die Halme gut zehn Zentimeter hoch sind. Der Rasen braucht viel Wasser und kann nach gut vier Wochen normal betreten und dann regelmäßig gemäht und mit organischem Rasendünger gedüngt werden, damit er möglichst lange schön bleibt.

Hochauflösendes Bildmaterial zu diesem Artikel können Sie kostenlos im DIY Academy Presseportal downloaden:
Artikel „Darüber sollten Sie Gras wachsen lassen!“

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Hundeelend: Überhitzte Autos sind eine Qual für Vierbeiner

R+V-Infocenter: Anzeige und Geldstrafe drohen

Wiesbaden, 1. August 2019. Schnell einige Besorgungen machen und den Hund im Auto lassen: Bei Sommerhitze kann das für Vierbeiner lebensbedrohlich sein – besonders wenn der Wagen in der prallen Sonne steht. Dem Tierbesitzer drohen eine Anzeige wegen Tierquälerei und eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro, warnt das R+V-Infocenter.

Wenn das Auto zur Todesfalle wird
Selbst wenn das Thermometer nicht auf Rekordwerte klettert, wird es im Wageninneren schon nach wenigen Minuten sehr heiß – bis zu 50 Grad Celsius oder mehr sind möglich. Diese extreme Hitze macht aus dem Auto schnell eine Todesfalle für Hunde. Grund dafür ist, dass die Verbeiner nicht wie Menschen am ganzen Körper schwitzen. Sie geben die Hitze vor allem durch Hecheln ab. „Ist aber die Umgebung zu warm, nutzt das Hecheln nichts mehr“, sagt Stefanie Simon, Hundetrainerin und Expertin des R+V-Infocenters. Dann wird dem Tier nach kurzer Zeit übel, es erbricht, bekommt keine Luft mehr oder sein Kreislauf bricht zusammen. Im schlimmsten Fall stirbt es an einem Hitzeschock.

Hund zu Hause warten lassen
Auch gut gemeinte Hilfestellungen bedeuten für die Hunde oft keine Erleichterung. „Im Sommer reicht es nicht aus, unter einem Baum zu parken, die Fensterscheibe runterzukurbeln und einen Napf voll Wasser hinzustellen“, erklärt Simon. Die geliebten Vierbeiner sollten deshalb bei Außentemperaturen über 25 Grad Celsius lieber zu Hause warten. Wenn er mitkommen muss, sollten Tierbesitzer besser in eine Tiefgarage oder ein Parkhaus stellen. Zudem gibt es inzwischen Standklimaanlagen für das Auto, die die Temperatur beim Parken niedrig halten. Auch Aufhalter für die Kofferraumklappe oder spezielle Aluminium-Netze, die man über das Auto legt, können Erleichterung bringen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Sonne wandert und aus Schatten wird schnell Sonne: Das sollten Tierbesitzer beachten, bevor sie den Wagen abstellen.
– Ein feuchtes Tuch im Fußraum kühlt die Innentemperatur kurzfristig etwas ab. Hundebesitzer können sich zudem spezielle Kühlmatten für Hunde besorgen.
– Wer ein Tier in Not bemerkt, sollte umgehend versuchen, den Halter ausfindig zu machen. Bleibt das erfolglos, sofort Polizei oder Feuerwehr rufen. Nur im äußersten Notfall dürfen Passanten selbst die Scheibe einschlagen, um das Tier zu retten.

Geldbuße bis 25.000 Euro
Wer seinen Hund bei Hitze im Auto lässt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen – dies kann als Tierquälerei eingestuft werden. In besonders schlimmen Fällen sieht das Tierschutzgesetz eine Geldbuße von bis 25.000 Euro vor. Sogar eine dreijährige Haftstrafe ist möglich.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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AGRAVIS-Spezial: Auswirkungen von Hitze und Trockenheit

Die Hitzewellen und die damit verbundene Trockenheit der vergangenen Wochen haben weitreichende Folgen – beispielsweise für zu erwartenden Ernteerträge und -mengen, die Lagerung und Konservierung des Getreides, aber auch für die Grundfutterversorgung.

Auf den aktuellen Seiten zum Thema Trockenheit behandelt die AGRAVIS Raiffeisen AG die Auswirkungen auf die verschiedenen Bereiche. Die AGRAVIS-Experten geben hilfreiche Tipps, wie mit diesen Auswirkungen optimal umgegangen werden kann.

Der Extrabereich wird stetig aktualisiert.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Essen/Trinken

Kokoswasser hydriert besser als Mineralwasser

Ob zu Hause oder in den Ferien im sonnigen Süden: Der Sommer geht in die Vollen, die Sonne knallt und das Thermometer kratzt immer mal wieder an der 40 Grad Marke. Bei dieser extremen Hitze helfen weder ein Bad im kühlen Nass noch ein schattiger Platz unterm Lieblingsbaum, um den Körper wieder auf normale Temperaturen zu bringen. Die Leistungsbereitschaft sinkt, der Körper schwitzt, fühlt sich müde und verliert wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Warum sich aber am Wasserglas festhalten, wenn ein tropischer Durstlöscher besser gegen Dehydrierung hilft: Kokoswasser.

Um den Kreislauf in Schwung zu halten und auch bei hohen Temperaturen fit zu bleiben, ist regelmäßige Flüssigkeitszufuhr elementar. Den Flüssigkeits- und Mineralienverlust gilt es auszugleichen, denn – je mehr wir schwitzen um so mehr steigt unser Bedarf an Flüssigkeit.
Seit Jahrtausenden trinken die Menschen in Asien und Brasilien traditionell den Saft aus der jungen Kokosnuss und das mit gutem Grund. Kokoswasser hat keine Kohlensäure, ist weich und leicht, hat einen zurückhaltenden Kokosgeschmack und kann daher sanft und in großen Mengen zügig konsumiert werden – es gleicht damit die verlorene Flüssigkeit schnell aus. Vor allem enthält es wichtige Mineralien wie Kalium, Kalzium und Magnesium. So deckt 1 Liter Kokoswasser sogar 96 % des täglichen Kaliumbedarfs eines durchschnittlichen Erwachsenen.

Kokoswasser vs. Mineralwasser – der Mineraliencheck

Kokoswasser enthält 1910 mg Kalium pro Liter – ein gängiges Mineralwasser lediglich ca. 6 mg Kalium pro Liter.
Kokoswasser enthält 240 mg Kalzium pro Liter – das Mineralwasser um die 70 mg pro Liter.
Kokoswasser enthält 180 mg Magnesium pro Liter – das Mineralwasser ca. 40 mg pro Liter.

Was darüber hinaus für den Saft aus Kokosnüssen (botanisch: keine Nüsse, sondern einsamige Steinfrüchte) spricht, erklärt uns Wegbereiter für Bio-Kokoswasser in Europa und Kindermediziner Dr. Antonio Martins: „Der Saft aus der jungen Kokosnuss ähnelt stark dem Blutplasma des Menschen und wurde bereits als Direktinfusion, unter anderem nach der Tsunami-Katastrophe in Thailand, eingesetzt. Dieser Fruchtsaft enthält wertvolle Elektrolyte, darunter sehr viel Kalium, kein Fett, ist hypoallergen und mit nur 11-19 kcal/100 ml der zuckerärmste Saft überhaupt. So eignet sich der tropische Saft auch gut zum Mischen mit anderen Fruchtsäften. Ein erfreulicher Nebeneffekt? Der Zuckergehalt im Orangensaft lässt sich so deutlich senken. 60 Prozent Orangensaft mit 40 Prozent Kokoswasser enthalten nur noch 29 kcal pro 100 ml – aber eben immer noch 100 % Saft. “

COCO-Fact:
Kokospalmen sind richtig fleißig im Kinderkriegen.
Wenn eine Kokospalme im besten Alter ist und einen idealen Standort hat, kann sie bis zu 200 Kokosnüsse pro Jahr zur Reife bringen. Das schafft sie dann 15 bis 60 Jahre lang. Nach spätestens 80 Jahren stellt sie ihre Fruchtproduktion ein. Kokospalmen im Ruhestand genießen noch einige Jahre Sonne und Strand, bis sie mit 100 bis 120 Jahren das Ende ihrer Lebensspanne erreicht haben. Im Alter von 20 bis 50 Jahren sind die Kokospalmen am ertragreichsten.

Green Coco Europe GmbH
Kokoswasser-Pionier mit mehr als 16 Jahren Knowhow

Die Green Coco Europe GmbH mit Unternehmenssitz in Nürnberg steht für Kokossaft/ Kokoswasser in Bio- und Premiumqualität. Mit ihrer authentischen Gründungsgeschichte rund um den brasilianischen Gründer, Kinderarzt und Namensgeber der Premiummarke Dr. Antonio Martins steht das Unternehmen seit Anbeginn für allerhöchste Kokossaft-Qualität. Seit 2019 jetzt auch offiziell für fairen Handel.

Kontakt
Green Coco Europe GmbH
Jelena Stader-Koch
Königsstraße 33-37
90402 Nürnberg
09115808890
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Hitzewelle: So kommen Sie gesund durch die Hundstage

ARAG Experten geben Tipps

Die Sonne brennt unbarmherzig, die Temperaturen steigen weit über 30 Grad und die Nacht bringt kaum Abkühlung. Auch wenn man unter normalen Bedingungen nicht gleich mit einem Sonnenstich oder einem Hitzschlag rechnen muss, macht manchem die derzeitige Hitzewelle doch zu schaffen. ARAG Experten geben Tipps, wie Sie gesund durch die heißen Tage und Nächte kommen.

Viel trinken!
Eigentlich weiß es jeder! Trotzdem trinken besonders Kinder und ältere Menschen oft nicht genug. Bei Hitze verbraucht der Körper zusätzlich Flüssigkeit, die unbedingt ersetzt werden muss. Andernfalls sinkt die Leistungskurve schnell ab; es kommt zu Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Schwindel. Hält dieser Zustand länger an, kann es sogar zu Herzrhythmusstörungen oder Kreislaufversagen kommen. Die meisten Ärzte empfehlen, tagsüber 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Bei Hitze kann es aber durchaus doppelt so viel sein. Zuckerhaltige Limos, Cola und unverdünnte Fruchtsäfte belasten den Organismus allerdings zusätzlich. Besser sind Mineralwasser, Fruchtsaft-Schorle oder ungesüßte Frucht- und Kräutertees. Auch Alkohol belastet den Kreislauf. Darum sollten Sie diesen nur in Maßen konsumieren.

Richtig essen!
Was so ein echtes bayerisches Mannsbild ist, dem vergeht auch bei 35 Grad im Schatten nicht die Lust auf eine zünftige Haxe mit Knödeln und Kraut. Doch sind bei Hitze heiße, deftige Speisen und üppige Portionen wirklich das Richtige? Natürlich nicht! Auch dadurch wird der Organismus zusätzlich belastet. Besser sind Salate, Gemüse, Milchprodukte, Fisch oder mageres Fleisch. Besonders wasserhaltige Lebensmittel wie Tomaten, Gurken oder Wassermelone versorgen der Körper zusätzlich mit Flüssigkeit und Mineralstoffen.

Siesta
Die Spanier machen es vor. Wenn Sie sich Ihre Zeit frei einteilen können, umgehen Sie Anstrengungen in der Mittagshitze. Vermeiden Sie besonders dann den Aufenthalt in der Sonne. Suchen Sie sich ein schattiges Plätzchen oder einen kühlen Raum. Viele anfallende Arbeiten lassen sich auch nach der schlimmsten Mittagshitze noch erledigen. Das gilt auch für anstrengende Arbeiten – die können in der Mittagshitze zu einer echten Belastung werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber und weisen Sie ihn wenn nötig auf seine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Angestellten hin.

Sport ist Mord?
Dieses geflügelte Wort stimmt natürlich nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Allerdings sollten Sie bei besonders hohen Temperaturen auf intensive sportliche Belastung verzichten. Wenn Sie es gar nicht lassen können, verlegen Sie das Joggen oder Walken auf die ganz frühen Morgenstunden. Dann ist es noch recht kühl und die Luft ist frisch. Oder verlegen Sie Ihr Fitnessprogramm gleich ins Freibad oder an den Badesee.

Kleidung: Ja oder nein?
Bei schweißtreibenden Temperaturen möchte mancher Zeitgenosse am liebsten so viel Kleidung wie möglich ablegen. Aber hilft das wirklich? Nein! Auf nackter Haut verdunstet der abgesonderte Schweiß viel zu schnell, so dass er seine eigentliche Aufgabe – die Haut zu kühlen – gar nicht wahrnehmen kann. An besten hitzegeeignet sind synthetische Kleidungsstücke, besonders Sportbekleidung. Achten Sie auch darauf, dass die Kleidung nicht zu eng sitzt, damit die Luft zirkulieren kann. Helle Farben reflektieren das Sonnenlicht besser als dunkle Textilien und heizen sich daher weniger auf.

Die kalte Dusche…
…ist keine gute Idee. Der Kälteschock treibt den Blutdruck dermaßen in die Höhe, dass die Erfrischung nicht anhält, sondern sofort von vermehrtem Schwitzen abgelöst wird. Die bessere Variante ist eine lauwarme Dusche. Sie können sich auch mit einem feuchten Tuch auf der Stirn ein wenig Kühlung verschaffen.

Gute Nacht, Hitze!
Wenn die Temperaturen nachts nicht unter 20 Grad sinken, sprechen die Meteorologen von „tropischen Nächten“. Dann ist es gar nicht so einfach, zur Ruhe zu kommen und den dringend benötigten Schlaf zu finden. ARAG Experten empfehlen, das Schlafzimmerfenster tagsüber geschlossen und verdunkelt zu halten. So heizt sich der Raum nicht unnötig auf. Lüften Sie abends und morgens gründlich durch. In der Nacht lassen Sie das Fenster gekippt. Ein feuchtes Tuch vor dem Fenster kann weitere Linderung verschaffen. Schlafen Sie nicht gänzlich ohne sich zuzudecken. Ein dünnes Laken ersetzt die kuschelige Bettdecke. So sollten Sie die heißen Tage und die „tropischen Nächte“ gut überstehen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Coole Lifehacks für heiße Tage von E WIE EINFACH

Der Sommer steht vor der Tür und es wird wieder warm in Deutschland. Die coolsten Lifehacks, mit denen man gegen die Hitze ankommt und gleichzeitig Energie spart, bietet der Energieanbieter E WIE EINFACH:

1. Elektrische Geräte ausschalten. Alles was Strom verbraucht, er-zeugt auch Wärme. Fernseher, Computer und Co. öfter mal abschalten und auch nicht im Stand-by Modus laufen lassen.

2. Kühlschrank richtig einstellen. Sechs bis sieben Grad reichen oft bereits, um Lebensmittel ordentlich zu kühlen. Für den Gefrierschrank tun es auch Minus 18 Grad.

3. Warme Luft aussperren. Bei heißem Wetter nur sehr früh morgens und spät abends einmal kräftig lüften. Für den Rest des Tages Fenster und Rollos geschlossen halten.

4. Ventilator benutzen. Klimaanlagen und vor allem mobile Klimageräte verbrauchen viel Strom und sind oft ineffizient. Ein klassischer Ventilator hilft meist sogar besser und verbraucht weniger Strom.

5. Feuchte Tücher ins Fenster hängen. Streicht dann warme Luft hindurch, entsteht Verdunstungskälte. Wer an heißen Tagen Wäsche in der Wohnung trocknet, erzielt einen ähnlichen Effekt.

6. Sparduschkopf verwenden. Duschen tut gut bei Hitze. Und der richtige Duschkopf spart bis zu 50 Prozent beim Wasserverbrauch durch die Beimischung von Luft.

7. Öfter mal den Grill anwerfen. Statt Schnitzel am Herd zu braten oder Lasagne im Ofen zu backen, lieber öfter mal den Grill anwerfen. Holzkohle gibt es auch CO2 neutral (FSC bzw. PEFC Siegel).

So hilft Energiesparen dabei, auch die größte Hitze gut zu überstehen.
E WIE EINFACH wünscht allen einen richtig coolen Sommer!

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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Sommerhitze: Was müssen Herzpatienten beachten? – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Medikamenteneinnahme und Flüssigkeitsmenge anpassen

Klettern die Temperaturen über 30 Grad, ist das besonders für Menschen mit Herz- oder Blutdruckproblemen eine Herausforderung. Was Betroffene tun können, um dennoch den Sommer zu genießen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Der Körper als Temperaturregler

Die Körpertemperatur eines Menschen sollte ungefähr 37 Grad betragen. Überschreitet der Körper diesen Wert bei großer Hitze, gibt er die überschüssige Wärme über die Haut ab: Die Blutgefäße in Armen und Beinen erweitern sich, es fließt mehr Blut hindurch. Da die Extremitäten eine große Hautoberfläche haben, kann das Blut darüber die Wärme abgeben. Anschließend fließt das gekühlte Blut ins Körperzentrum zurück und kühlt von innen. Reicht das nicht aus, beginnt der Körper zu schwitzen – die dabei entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper zusätzlich.

Auswirkungen von Hitze auf das Herz

Wenn der Körper bei großer Hitze vermehrt Blut durch die Gefäße pumpt, muss das Herz mehr arbeiten. Ein gesundes Herz meistert diese Belastung problemlos, für ein geschwächtes oder krankes Herz ist das eine Herausforderung. Deshalb der Rat von Dr. Reuter an Ältere und Menschen mit Herzproblemen: „Direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengungen meiden und auf sommerliche Kleidung achten.“ Kurze Ärmel und Hosen, leichte Stoffe und eine Kopfbedeckung ermöglichen es dem Körper, Wärme abzugeben und verhindern einen Hitzestau. Ebenso wichtig ist es, starke Temperaturwechsel zu vermeiden, beispielsweise beim Betreten eines klimatisierten Geschäfts. Bei dem plötzlichen Wechsel von hoher Außen- zu kühler Innentemperatur verengen sich die Gefäße. Dadurch kann das Blut nicht mehr so schnell fließen, der Blutdruck steigt und damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Tipp des DKV Experten: Den Einkauf in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen.

Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprechen

Patienten mit Bluthochdruck und solche mit einer Herzschwäche sollten im Sommer die Dosierung ihrer Medikamente mit dem behandelnden Arzt besprechen. Gegebenenfalls rät er ihnen, bestimmte Mittel bei großer Hitze zu reduzieren. Denn wassertreibende Medikamente, sogenannte Diuretika, die insbesondere Herzschwächepatienten zur Entwässerung einnehmen, können bei Hitze zu einem großen Flüssigkeitsverlust führen. Die Folge: „Das Blutvolumen in den Gefäßen nimmt ab. Dadurch sinkt der Blutdruck und es besteht die Gefahr, dass der Patient einen Kreislaufkollaps erleidet“, so Dr. Reuter.

Das A & O: die richtige Flüssigkeitsmenge

Schwitzt der Körper, verliert er bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Dazu kommt ein Verlust von Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Magnesium. „Wer dann mehr trinkt, gleicht den Verlust wieder aus“, so Dr. Reuter. Allerdings ist gerade bei älteren Menschen das Durstempfinden weniger ausgeprägt. Daher sollten sie bei Hitze bewusst darauf achten, ausreichend zu trinken. Da Patienten mit einer Herzschwäche aber unter Umständen mehr als zwei Liter zu sich nehmen müssen, sollten sie die erforderliche Trinkmenge gemeinsam mit ihrem Arzt festlegen. Denn auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr ist nicht gut – das kann zu einer übermäßigen Belastung des Herzens führen. Um die richtige Trinkmenge herauszufinden, empfehlen Ärzte Herzpatienten oft, sich täglich morgens und abends immer zum selben Zeitpunkt zu wiegen. So können sie selbst kontrollieren, ob sie ausreichend getrunken haben. Generell ist Wasser, eventuell mit Zitronenscheiben, eine ungesüßte Saftschorle oder abgekühlter Früchte- oder Kräutertee am besten geeignet. Auf alkoholische oder zuckerhaltige Getränke sollten – nicht nur – Herzpatienten bei großer Hitze verzichten.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Erholsamer Schlaf bei Sommerhitze – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

So schön sommerliche Temperaturen auch sind, in der Nacht sorgen sie meist für einen unruhigen und schlechten Schlaf. Als optimale Schlaftemperatur gelten 18 Grad – die werden in Sommernächten oft deutlich überschritten. Die Folge: Der Körper kühlt nicht ausreichend ab, das stört beim Ein- und Durchschlafen. Für erholsame Nächte empfiehlt es sich, das Schlafzimmer tagsüber vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Fenster und Rollläden sollten also geschlossen sein. Bei langen Hitzeperioden gilt das für die gesamte Wohnung. Für ausreichend Frischluft am besten in den kühlen Morgenstunden sorgen. Wer gerne bei geöffnetem Fenster schläft, sollte Zugluft vermeiden – denn sie kann einen steifen Nacken oder eine Erkältung verursachen. Und auch wenn eine kalte Dusche kurzfristige Abkühlung verspricht: Vor dem Schlafengehen besser lauwarm duschen. Denn das warme Wasser öffnet die Poren und lässt angestaute Hitze entweichen. Da dicke Decken den Luftaustausch verhindern und den Körper zusätzlich aufheizen, sind dünne Laken aus Baumwolle, Leinen oder Naturseide empfehlenswerte Alternativen – letztere hat sogar eine kühlende Wirkung. Und auch für den Sommer gilt: Nicht zu spät und zu schwer essen sowie Alkohol und aufputschende Getränke am späten Abend vermeiden.
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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
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Pressemitteilungen

Sommer, Sonne, Wärmeschutz

Temperaturspitzen besser abfedern mit UNIKA Kalksandstein

Menschen lieben die Sonne. Schon an den ersten warmen Sonnentagen im Jahr sitzen sie entspannt draußen und genießen das Licht. Auch wenn Sonne, Wärme und Licht uns guttun, kann der Sommer für den einen oder anderen zur Herausforderung werden. Dann nämlich, wenn die eigenen vier Wände durch anhaltend hohe Temperaturen derart aufheizen, dass statt Wohlfühlen eher Schwitzen angesagt ist. Deshalb macht sich gerade in den warmen Sommermonaten eine gute Wärmedämmung bemerkbar. Die sollte als Teil des sommerlichen Wärmeschutzes schon in der Planungsphase berücksichtigt werden.

Wie hier vorzugehen ist, hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Neben Sonneneinstrahlung und Außenklima gehören konstruktive Aspekte wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle dazu. Eine weitere wesentliche Rolle spielt die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände.

Alle Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, heizen sich im Sommer ziemlich schnell auf. Besonders betroffen sind Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung. Sie sollten idealerweise einen effektiven außenliegenden Sonnenschutz erhalten. Denn wenn die Sonnenstrahlen erst gar nicht in die Räume kommen, können sie sich auch nicht so schnell aufheizen.

Spürbaren Einfluss auf den sommerlichen Wärmeschutz hat die bereits angesprochene Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. So bietet die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung dank der hohen Rohdichte spürbare Vorteile. Wände aus UNIKA Kalksandstein verfügen über eine sehr hohe Speichermasse die im Sommer die Aufheizung der Räume spürbar abfedert. So kommt es zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Bauten in leichterer Bauweise. Innenwände aus Kalksandstein unterstützen diesen Effekt. Im Gegensatz dazu sind Außenwände oder Trockenbauwände mit innenliegender Wärmedämmung für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen ungeeignet, da sie nicht die notwendige Masse aufweisen. Zudem wird bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung die Speicherfähigkeit des Baustoffs durch die eigene Dämmwirkung abgekoppelt.

Wer den Sommer in seinen eigenen vier Wänden genießen will, setzt auf Massivbauweise mit schweren Wänden. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in RDK 1,8 bietet die beste Grundlage für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. Denn im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz lässt sich die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse nicht nachrüsten.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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