Tag Archives: hitzewelle

Pressemitteilungen

Hitzewelle ohne Ende

Hitzewelle ohne Ende

Was tun bei der Hitze wenn kein Badesee in der Nähe ist?

Seit mehreren Wochen schon hält die Hitze sich hartnäckig in ganz Deutschland. Abkühlung versprechen Badeseen, Flüsse, eiskalte Getränke und Klimaanlagen. Doch letztere haben angeblich eine sehr schlechte Ökobilanz, sind Stromfresser, verwenden schädliche Kühlmittel oder verbreiten Keime… stimmt das?

Ingewissem Umfang: ja, aber wie überall gibt es zwei Seiten der Medaille. In manchen Umgebungen wie z.B. Krankenhäusern, Bürogebäuden oder Hotels sind sie unumgänglich und gewährleisten eine gleichbleibende Temperatur. In Privathaushalten gibt es allerdings andere Möglichkeiten, sich an den heissen Tagen des Jahres Abkühlung zu verschaffen.

Haben Sie schon über einen effizienten Deckenventilator nachgedacht?

Deckenventilatoren vereinen mehrere Vorzüge in sich. Zu allererst laufen sie nur dann, wenn sie auch gebraucht werden. Das spart Energie, denn ein handelsüblicher Ventilator verbraucht auf höchster Stufe nicht mehr als 75 Watt pro Stunde. Bei langsamerer Geschwindigkeit entsprechend weniger, Modelle mit DC-Motorentechnologie gar nur 36 Watt auf der schnellsten Stufe. Deckenventilatoren können gleichzeitig auch Lichtquelle im Raum sein. LED, Halogen- oder klassische Leuchten sind in viele Modelle integriert oder als Zubehör bestellbar. Dekorative Ventilatoren unterstreichen die Inneneinrichtung durch die Vielzahl an Designmöglichkeiten und mutieren so zu einem Hingucker im Raum.

Nicht nur im Sommer von Nutzen

Ventilatoren haben ihre Berechtigung sogar im Winter, denn im sogenannten „Winterbetrieb“ (die Drehrichtung wird geändert) wälzen sie die geheizte Raumluft um und verteilen sie im Zimmer, ohne dass Zugluft entsteht. Auch dies spart (Heiz-)Energie und so ist ein Deckenventilator eine Anschaffung für jede Jahreszeit.

Deckenventilatoren für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack

Inzwischen gibt es auch in Europa Ventilatoren für jeden Stil, jede Inneneinrichtung und jede Raumgrösse. Das Angebot ist riesig und teilweise verwirrend. Am besten wendet man sich an einen Fachhändler, der kompetent und sicher durch das Sortiment führen kann.
Einer dieser Experten ist Casa Bruno American Home Decor. Die Auswahl bei Casa Bruno ist gross, es gibt neben der Ausstellung auf Mallorca auch einen gut gestalteten Onlineshop und geliefert wird aus Lagervorrat überall hin. Das freundliche Verkaufsteam berät persönlich oder telefonisch und spricht ausser deutsch noch spanisch, englisch und bulgarisch.

Casa Bruno besteht seit 1998 und das Firmenmotto heisst „The way to feel good“!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

www.casabruno.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quellink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Firmenkontakt
Casa Bruno SL
Simone Scholz
Carrer de les Illes Balears 62
07180 Santa Ponsa
Telefon DE: 05136- 8041716
simone.scholz@casabruno.com
http://www.casabruno.com

Pressekontakt
Casa Bruno SL
Simone Scholz
Carrer de les Illes Balears 62
07180 Santa Ponsa
05136. 804 1716
pr@casabruno.com
http://www.casabruno.com

Pressemitteilungen

Gluthitze macht auch Haustieren zu schaffen

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Hund, Katz & Co während der Hundstage

Gluthitze macht auch Haustieren zu schaffen

Hitzetipps für Haustiere vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V.

Deutschland schwitzt – die gegenwärtige Gluthitze macht nicht nur uns Menschen, sondern auch unseren Haustieren zu schaffen. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen mahnt alle Tierhalter zur Vorsicht und Rücksicht auf ihre Haustiere während der gegenwärtigen Hitzeperiode. Wie für Menschen gilt dabei grundsätzlich: Alle überflüssigen Anstrengungen vermeiden und viel trinken.
Hundehalter sollten ausgedehnte Spaziergänge mit ihren Lieblingen auf die frühen Morgenstunden und in den Abend verlegen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auf sportliche Aktivitäten mit dem Hund wie Joggen oder Fahrrad fahren sollte an Hitzetagen völlig verzichtet werden. Und Achtung: heißer Asphalt ist für empfindliche Hundepfoten eine Qual.
Anders als Menschen können sich Tiere meist nicht aktiv vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen. Hunde und Katzen können zwar ein schattiges Plätzchen aufsuchen, Kleintiere und Vögel sind aber darauf angewiesen, dass die Halter sie im Käfig vor zu viel Sonne und Hitze schützen. Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen sollten an einem schattigen Platz im Haus untergebracht sein. Wichtig dabei, so der Bund Deutscher Tierfreunde, dass die Tiere vor Zugluft gut geschützt sind, denn genauso wie ein Hund können die Nager nicht schwitzen. Der Käfig von Papagei, Wellensittich & Co darf dagegen ruhig im Freien stehen, allerdings sollte dieser Platz im Schatten sein – und zwar ganztägig.
Jederzeit frisches Wasser sollte für alle Tiere auf jeden Fall zur Verfügung stehen. Klettern die Temperaturen sehr stark nach oben, können zudem feuchte Tücher, die über den Käfig von Nagern oder Vögeln gelegt werden, für Abkühlung sorgen. Die meisten Vögel nehmen gerne hin und wieder ein Bad. Um bei Vögeln für Abkühlung zu sorgen, kann mit einer Sprühflasche feinen Wassernebel in den Käfig gesprüht werden. Dabei sollt jedoch darauf geachtet werden, dass der Vogel selbst entscheiden kann, ob er nass werden möchte oder nicht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Katzen mögen beispielsweise gerne kühle Untergründe, wie Fliesen oder auch dunklere Zimmer . Für Hunde können ein Rasensprenger, ein kleines Planschbecken oder ein Wasserschlauch im Garten oder auf dem Balkon für Abkühlung sorgen.

Ist es bei einem Haustier trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Hitzschlag gekommen, sollte das Tier in ein feuchtes Handtuch eingewickelt werden. Auch das Anfeuchten der Pfoten oder beispielsweise bei Kaninchen das Anfeuchten der Ohren, kann leichte Kühlung verschaffen. Da bei einem Hitzschlag der Kreislauf des Tieres sehr schwach ist, sollte so schnell wie möglich ein Tierarzt kontaktiert werden, um den Kreislauf zu stabilisieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressekontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressemitteilungen

Sommer, Sonne, Hitzewelle – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Gesundheitstipps für heiße Tage

Sommer, Sonne, Hitzewelle - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Für Körper und Kreislauf kann anhaltende Hitze eine Belastung sein. (Bildquelle: ERGO Group)

So schön die heißen Sommertage auch sind: Für Körper und Kreislauf kann anhaltende Hitze eine Belastung sein. Wie sich gesundheitliche Beschwerden vermeiden lassen und was im Notfall zu tun ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Er gibt außerdem hilfreiche Tipps für Sportler, die auch bei Höchsttemperaturen nicht auf Bewegung im Freien verzichten möchten.

Wie reagiert der Körper auf Hitze?

Hitze führt dazu, dass der Körper versucht, sich abzukühlen. Dazu stehen mehrere Mechanismen zur Verfügung, unter anderem das Schwitzen. „Nähert sich aber die Außentemperatur der Körpertemperatur an, kann der Körper nur noch schlecht Wärme abgeben – und das erschwert die Wärmeregulierung“, so Dr. Wolfgang Reuter. Kommen zur Hitze noch hohe Luftfeuchtigkeit und geringe Windbewegung hinzu, fällt auch die kühlende Wirkung weg, die trocknender Schweiß auf der Haut erzeugt. Bringt eine Hitzewelle gleich mehrere Tage mit Höchsttemperaturen und stehender Luft, ist das für den Organismus daher eine große Belastung. Insbesondere alte oder kranke Menschen sowie Kinder und Schwangere sollten dann vorsichtig sein.

Gesundheitliche Folgen

Dass die Sonne eine Gefahr werden kann, spürt jeder, der sich bei 30 Grad oder mehr für längere Zeit draußen aufhält. Der Kopf wird heiß und die Blutgefäße weiten sich, wodurch der Blutdruck sinkt. Vor allem Menschen mit grundsätzlich niedrigem Blutdruck können dann schnell Kreislaufprobleme bekommen. Außerdem kurbelt der Körper die Schweißproduktion an, das bedeutet den Verlust von Flüssigkeit und Mineralien. Insgesamt fühlen sich die Menschen abgespannt und matt. Der Tipp von Dr. Reuter: „Um Erschöpfungszustände zu verhindern, bei großer Hitze alles etwas langsamer angehen und große körperliche Anstrengungen vermeiden.“ Auch Schweißdrüsen haben bei sommerlichen Temperaturen viel zu tun. Besser keine enganliegende oder zu warme Kleidung tragen, dass kann zu einem Hitzestau auf der Haut führen. Folge: Die Schweißdrüsen können verstopfen. Betroffene leiden dann unter sogenannten Hitzepickeln. Die sind zwar lästig, aber harmlos und verschwinden von selbst wieder. Bei langen Aufenthalten in der Sonne besteht an heißen Tagen die Gefahr eines Sonnenstichs oder eines Hitzschlags. Bei einem Sonnenstich ist vor allem der Kopf betroffen. Die Sonneneinstrahlung reizt die Hirnhaut und das Hirngewebe schwillt an. Die Folgen: starke Kopf- und Nackenschmerzen sowie Übelkeit, Schwindel und Erbrechen. Abkühlung schafft ein schattiges Plätzchen. Außerdem sollten Betroffene den Kopf mit nassen Tüchern kühlen und viel trinken. Anders ist es bei einem Hitzschlag: „Hier ist der ganze Körper betroffen. Durch die hohen Temperaturen schafft er es nicht mehr, sich ausreichend zu kühlen und die Körpertemperatur steigt an“, erläutert der Gesundheitsexperte. Dazu können Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit oder Krämpfe auftreten. Ein Hitzschlag entsteht vor allem bei großen Anstrengungen in der prallen Sonne. Bei Verdacht auf einen Hitzschlag sollten Anwesende den Betroffenen sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum bringen sowie den Notarzt rufen.

Abkühlung für den Körper

Bei hohen Temperaturen braucht der Körper viel Flüssigkeit. Um einer Dehydrierung vorzubeugen, empfiehlt der Experte, an heißen Tagen drei bis vier Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen, am besten Wasser, verdünnten Saft oder Tee. Auf große, fettige Mahlzeiten besser verzichten und stattdessen kleine und leichte Mahlzeiten wie Obst, Salat oder Gemüse über den Tag verteilt essen. Wer sich draußen aufhält, sollte luftige, helle Kleidung wählen und sich wenn möglich am besten im Schatten aufhalten. Zusätzlich sollte er auf ausreichend Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor achten sowie Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung tragen. Ist kein See oder Pool zum Abkühlen in Sicht, kann ein kühles Tuch im Nacken oder auf dem Dekollete Erfrischung bringen. „Wer seine Handgelenke unter kaltes Wasser hält, kühlt den Körper und kurbelt den Kreislauf an“, ergänzt der DKV Experte.

Wohnräume kühl halten

Auch wenn es schön ist, sich im Sommer viel im Freien aufzuhalten: Bei extremer Hitze sind geschlossene Räume oft angenehmer. Doch auch Haus und Wohnung können sich stark aufheizen. Wer keine Klimaanlage hat, muss dann auf anderem Wege für Abkühlung sorgen. „Dazu am besten frühmorgens und spätabends die Wohnung komplett durchlüften, wenn möglich auch über Nacht“, rät Dr. Reuter. Damit die heiße Luft nicht in die Wohnräume gelangt, sollten tagsüber Fenster und Türen besser geschlossen bleiben. Zugezogene Vorhänge und Rollläden sorgen dafür, dass die Wärme gar nicht erst in den Raum gelangt. Der Experte empfiehlt, auch Lampen und nicht genutzte elektronische Geräte oder Netzteile abzuschalten, denn diese strahlen zusätzlich Wärme ab. Wem es dennoch zu warm ist in den eigenen vier Wänden, kann sich mit einem Ventilator abkühlen. „Aber nicht direkt in den Luftzug setzen, das kann zu Verspannungen führen“, rät Dr. Reuter. Ein dünnes Laken anstelle der normalen Bettdecke kann helfen, auch bei heißen Nächten erholsamen Schlaf zu finden.

Tipps für Sportler

„Wer selbst bei über 30 Grad nicht auf eine Laufeinheit oder Radtour verzichten möchte, sollte dies am besten morgens oder abends machen, wenn es kühler ist“, rät der DKV Experte. Wichtig: Auf ausreichend Sonnenschutz in Form von Kopfbedeckung und Sonnencreme achten. Funktionelle Sportkleidung gibt überschüssige Wärme ab und kühlt den Körper – teilweise sind sogar Modelle mit integriertem UV-Schutz erhältlich. Auch ein an die hohen Temperaturen angepasster Trainingsplan schont den Körper. „Dazu Belastungsintensität und -dauer reduzieren. Das bedeutet: Nicht länger als 30 Minuten trainieren oder gegebenenfalls Pausen einlegen“, rät der Gesundheitsexperte. Um den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen auszugleichen, sollten Sportler besonders viel trinken. Wer Anzeichen von Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Schwindel bemerkt, sollte die Sporteinheit vorzeitig beenden. Nach dem Training empfiehlt Dr. Reuter eine lauwarme Dusche oder maximal Wechselduschen. Eiskaltes Wasser verengt die Gefäße, die die Wärme dann nicht mehr richtig abgeben können. Eine sommerliche Alternative für Sportler: Schwimmen gehen. Das vereint Sport und Abkühlung.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 6.265

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Haustiere bei Hitze

Gefahren der Hitzewelle für Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Haustiere bei Hitze

Auch Schweine wollen planschen

Und plötzlich ist sie da: Die Hitze. Lange musste Deutschland in diesem Jahr warten, doch jetzt kurz vor Sommerschluss steigen die Temperaturen deutschlandweit über 30 Grad und dies stellt auch für viele Haustiere eine gefährliche Herausforderung dar. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen mahnt alle Tierhalter zur Vorsicht und Rücksicht auf ihre Haustiere während der gegenwärtigen Hitzeperiode.
Für Hundehalter gilt, dass ausgedehnte Spaziergänge auf die frühen Morgenstunden und in den Abend verlegt werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auf sportliche Aktivitäten mit dem Hund wie Joggen oder Fahrrad fahren sollte an Hitzetagen völlig verzichtet werden. Anders als Menschen können sich Tiere meist nicht aktiv vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen. Hunde und Katzen können zwar ein schattiges Plätzchen aufsuchen, Kleintiere und Vögel sind aber darauf angewiesen, dass die Halter sie im Käfig vor zu viel Sonne und Hitze schützen.
Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen sollten an einem schattigen Platz im Haus untergebracht sein. Wichtig dabei, so der Bund Deutscher Tierfreunde, dass die Tiere vor Zugluft gut geschützt sind, denn genauso wie ein Hund können die Nager nicht schwitzen. Der Käfig von Papagei, Wellensittich & Co darf dagegen ruhig im Freien stehen, allerdings sollte dieser Platz im Schatten sein – und zwar ganztägig.
Für alle Tiere sollte auf jeden Fall jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stehen. Klettern die Temperaturen sehr stark nach oben, können zudem feuchte Tücher, die über den Käfig von Nagern oder Vögeln gelegt werden, für Abkühlung sorgen. Katzen mögen beispielsweise gerne kühle Untergründe, wie Fliesen und zu Hause kann für Hunde ein Rasensprenger oder ein Wasserschlauch im Garten für Abkühlung sorgen.

Die meisten Vögel nehmen gerne hin und wieder ein Bad. Um bei Vögeln für Abkühlung zu sorgen, kann mit einer Sprühflasche feinen Wassernebel in den Käfig gesprüht werden. Dabei sollt jedoch darauf geachtet werden, dass der Vogel selbst entscheiden kann, ob er nass werden möchte oder nicht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Ist es bei einem Haustier trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Hitzschlag gekommen, sollte das Tier in ein feuchtes Handtuch eingewickelt werden. Auch das Anfeuchten der Pfoten, oder beispielsweise bei Kaninchen das Anfeuchten der Ohren, kann leichte Kühlung verschaffen. Da bei einem Hitzschlag der Kreislauf des Tieres sehr schwach ist, sollte so schnell wie möglich ein Tierarzt kontaktiert werden, um den Kreislauf zu stabilisieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressekontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressemitteilungen

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Haustiere bei Hitze

Gefahren der Hitzewelle für Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Haustiere bei Hitze

Auch Schweine wollen planschen

Und plötzlich ist sie da: Die Hitze. Lange musste Deutschland in diesem Jahr warten, doch jetzt kurz vor Sommerschluss steigen die Temperaturen deutschlandweit über 30 Grad und dies stellt auch für viele Haustiere eine gefährliche Herausforderung dar. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen mahnt alle Tierhalter zur Vorsicht und Rücksicht auf ihre Haustiere während der gegenwärtigen Hitzeperiode.
Für Hundehalter gilt, dass ausgedehnte Spaziergänge auf die frühen Morgenstunden und in den Abend verlegt werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auf sportliche Aktivitäten mit dem Hund wie Joggen oder Fahrrad fahren sollte an Hitzetagen völlig verzichtet werden. Anders als Menschen können sich Tiere meist nicht aktiv vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen. Hunde und Katzen können zwar ein schattiges Plätzchen aufsuchen, Kleintiere und Vögel sind aber darauf angewiesen, dass die Halter sie im Käfig vor zu viel Sonne und Hitze schützen.
Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen sollten an einem schattigen Platz im Haus untergebracht sein. Wichtig dabei, so der Bund Deutscher Tierfreunde, dass die Tiere vor Zugluft gut geschützt sind, denn genauso wie ein Hund können die Nager nicht schwitzen. Der Käfig von Papagei, Wellensittich & Co darf dagegen ruhig im Freien stehen, allerdings sollte dieser Platz im Schatten sein – und zwar ganztägig.
Für alle Tiere sollte auf jeden Fall jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stehen. Klettern die Temperaturen sehr stark nach oben, können zudem feuchte Tücher, die über den Käfig von Nagern oder Vögeln gelegt werden, für Abkühlung sorgen. Katzen mögen beispielsweise gerne kühle Untergründe, wie Fliesen und zu Hause kann für Hunde ein Rasensprenger oder ein Wasserschlauch im Garten für Abkühlung sorgen.

Die meisten Vögel nehmen gerne hin und wieder ein Bad. Um bei Vögeln für Abkühlung zu sorgen, kann mit einer Sprühflasche feinen Wassernebel in den Käfig gesprüht werden. Dabei sollt jedoch darauf geachtet werden, dass der Vogel selbst entscheiden kann, ob er nass werden möchte oder nicht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Ist es bei einem Haustier trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Hitzschlag gekommen, sollte das Tier in ein feuchtes Handtuch eingewickelt werden. Auch das Anfeuchten der Pfoten, oder beispielsweise bei Kaninchen das Anfeuchten der Ohren, kann leichte Kühlung verschaffen. Da bei einem Hitzschlag der Kreislauf des Tieres sehr schwach ist, sollte so schnell wie möglich ein Tierarzt kontaktiert werden, um den Kreislauf zu stabilisieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressekontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressemitteilungen

Tipps für Haustiere bei Gluthitze

Bund Deutscher Tierfreunde warnt vor Gefahren der Hitzewelle für Haustiere

Tipps für Haustiere bei Gluthitze

Auch Hunde genießen den Ausflug zum Badesee

Die gegenwärtige Gluthitze mit Rekordtemperaturen stellt auch für viele Haustiere eine gefährliche Herausforderung dar. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen mahnt alle Tierhalter zur Vorsicht und Rücksicht auf ihre Haustiere während der gegenwärtigen Hitzeperiode.
Anders als Menschen können sich Tiere meist nicht aktiv vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen. Hunde und Katzen können zwar ein schattiges Plätzchen aufsuchen, Kleintiere und Vögel sind aber darauf angewiesen, dass die Halter sie im Käfig vor zu viel Sonne und Hitze schützen.
Für Hundehalter gilt, dass ausgedehnte Spaziergänge auf die frühen Morgenstunden und in den Abend verlegt werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auf sportliche Aktivitäten mit dem Hund wie Joggen oder Fahrrad fahren sollte an Hitzetagen völlig verzichtet werden.
Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen sollten an einem schattigen Platz im Haus untergebracht sein. Wichtig dabei, so der Bund Deutscher Tierfreunde ( www.bund-deutscher-tierfreunde.de ) , dass die Tiere vor Zugluft gut geschützt sind, denn genauso wie ein Hund können die Nager nicht schwitzen. Der Käfig von Papagei, Wellensittich & Co darf dagegen ruhig im Freien stehen, allerdings sollte dieser Platz im Schatten sein – und zwar ganztägig.
Für alle Tiere sollte auf jeden Fall jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stehen. Klettern die Temperaturen sehr stark nach oben, können zudem feuchte Tücher, die über den Käfig von Nagern oder Vögeln gelegt werden, für Abkühlung sorgen. Die meisten Vögel nehmen gerne hin und wieder ein Bad. Um bei Vögeln für Abkühlung zu sorgen, kann mit einer Sprühflasche feinen Wassernebel in den Käfig gesprüht werden. Dabei sollt jedoch darauf geachtet werden, dass der Vogel selbst entscheiden kann, ob er nass werden möchte oder nicht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Ist es bei einem Haustier trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Hitzschlag gekommen, sollte das Tier in ein feuchtes Handtuch eingewickelt werden. Auch das Anfeuchten der Pfoten, oder beispielsweise bei Kaninchen das Anfeuchten der Ohren, kann leichte Kühlung verschaffen. Da bei einem Hitzschlag der Kreislauf des Tieres sehr schwach ist, sollte so schnell wie möglich ein Tierarzt kontaktiert werden, um den Kreislauf zu stabilisieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Kontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressemitteilungen

Hitzewelle erhöht Brandgefahr – auch im Haushalt

R+V-Infocenter: Elektrogeräte nicht permanent im Stand-by-Modus betreiben – hohe Temperaturen können Bauteile beschädigen

Hitzewelle erhöht Brandgefahr - auch im Haushalt

Torge Brüning, R+V-Experte für Brandschutz

Wiesbaden, 25. Juli 2013. Pralle Sonne und tropische Temperaturen: In den aufgeheizten Wohnungen steigt jetzt im Hochsommer die Brandgefahr. „Elektronische Geräte überhitzen sich schnell. Bei den aktuellen Wetterbedingungen ist dieses Risiko noch höher als sonst – insbesondere, wenn die Geräte direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind“, warnt Torge Brüning, Experte für Brandschutz beim Infocenter der R V Versicherung. Durch den Hitzestau im Gehäuse können elektronische Bauteile Schaden nehmen und im schlimmsten Fall einen Brand auslösen.

Jährlich sterben in Deutschland fast 400 Menschen bei Bränden, tausende erleiden schwere Verbrennungen oder Rauchvergiftungen. Bei Feuer in Privathaushalten sind in rund einem Viertel der Fälle Haushaltsgeräte die Ursache. Auch Geräte im Stand-by-Betrieb können sich entzünden: „Wer zum Beispiel seinen Fernseher abends nur mit der Fernbedienung ausschaltet, erhöht das Brandrisiko. Der Apparat steht weiterhin unter Strom, ein auftretender Defekt kann schnell zum Brand führen“, erklärt Brüning vom R V-Infocenter. Das R V-Infocenter empfiehlt, den Stand-by-Modus nur für kurze Unterbrechungen zu nutzen und elektrische Geräte nachts und bei Verlassen der Wohnung komplett auszuschalten.

Einen Brand richtig bekämpfen
Brennende Elektrogeräte auf keinen Fall mit Wasser löschen. Dies kann zu einem Stromschlag führen. Am besten eine Woll- beziehungsweise Brandschutzdecke oder einen Feuerlöscher verwenden. Wer auf die Schnelle keine geeigneten Mittel zur Bekämpfung des Brandes zur Hand hat, sollte alle Fenster und Türen schließen, möglichst zügig den Raum verlassen und die Feuerwehr rufen.

Überhitzung und Kurzschluss vorbeugen
– Geräte mit Stand-by-Schaltung in eine ausschaltbare Leiste stecken – aber Vorsicht: Überlastung von Steckdosen und Leitungen durch zu viele angeschlossene Geräte vermeiden.
– Fernsehapparate mindestens 15 bis 20 Zentimeter von Möbelstücken, Heizkörpern und anderen elektronischen Geräten entfernt aufstellen. Die Betriebswärme kann so entweichen und es kommt nicht zum Wärmestau.
– Keine brennbare Dekoration oder Zeitungen auf Be- und Entlüftungsöffnungen legen.
– Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder Brandgeruch Geräte sofort ausschalten und den Netzstecker ziehen.

Das R V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R V-Infocenter das vielfältige Know-how der R V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Kontakt
Infocenter der R V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:
Infocenter der R V Versicherung c/o Arts
Gabriele Winter
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
06172/9022-122
g.winter@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressemitteilungen

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Haustiere an den „Hundstagen“

Der Bund Deutscher Tierfreunde warnt vor den Gefahren der Hitzewelle für Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Haustiere an den "Hundstagen"

Auch Haustiere brauchen während der Hundstage Ruhe

Die kommenden „Hundstage“ bringen für viele Haustiere auch Gefahren mit sich. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen mahnt alle Tierhalter zur Vorsicht und Rücksicht auf ihre Haustiere während der gegenwärtigen Hitzeperiode. Anders als Menschen können sich Tiere meist nicht aktiv vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen. Hunde und Katzen können zwar ein schattiges Plätzchen aufsuchen, Kleintiere und Vögel sind aber darauf angewiesen, dass die Halter sie im Käfig vor zu viel Sonne und Hitze schützen.
Für Hundehalter gilt, dass ausgedehnte Spaziergänge auf die frühen Morgenstunden und in den Abend verlegt werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auf sportliche Aktivitäten mit dem Hund wie Joggen oder Fahrrad fahren sollte an Hitzetagen völlig verzichtet werden. Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen sollten an einem schattigen Platz im Haus untergebracht sein. Wichtig dabei, so der Bund Deutscher Tierfreunde, dass die Tiere vor Zugluft gut geschützt sind, denn genauso wie ein Hund können die Nager nicht schwitzen. Der Käfig von Papagei, Wellensittich & Co darf dagegen ruhig im Freien stehen, allerdings sollte dieser Platz im Schatten sein – und zwar ganztägig.
Für alle Tiere sollte auf jeden Fall jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stehen. Klettern die Temperaturen sehr stark nach oben, können zudem feuchte Tücher, die über den Käfig von Nagern oder Vögeln gelegt werden, für Abkühlung sorgen. Die meisten Vögel nehmen gerne hin und wieder ein Bad. Um bei Vögeln für Abkühlung zu sorgen, kann mit einer Sprühflasche feinen Wassernebel in den Käfig gesprüht werden. Dabei sollt jedoch darauf geachtet werden, dass der Vogel selbst entscheiden kann, ob er nass werden möchte oder nicht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Ist es bei einem Haustier trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Hitzschlag gekommen, sollte das Tier in ein feuchtes Handtuch eingewickelt werden. Auch das Anfeuchten der Pfoten, oder beispielsweise bei Kaninchen das Anfeuchten der Ohren, kann leichte Kühlung verschaffen. Da bei einem Hitzschlag der Kreislauf des Tieres sehr schwach ist, sollte so schnell wie möglich ein Tierarzt kontaktiert werden, um den Kreislauf zu stabilisieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.

Kontakt:
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.Bund-Deutscher-Tierfreunde.de

Pressemitteilungen

Wettervorhersage: Der Sommer 2013 – trockene Aussichten für Nord- und Ostseeurlauber!

Diplom-Meteorologe und Klimaexperte Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net wirft einen ersten Blick auf das Sommer-Wetter 2013.

Wettervorhersage: Der Sommer 2013 - trockene Aussichten für Nord- und Ostseeurlauber!

(ddp direct) Ein internationales Langfristmodell hat bereits einen ersten Trend für das Sommer-Wetter 2013 in Europa berechnet und kam zu dem Schluss, dass es besonders im westlichen Mittelmeerraum, rund um Spanien, Portugal, Südfrankreich, Nord- und Mittelitalien, zu einem eher unterkühlten und zu nassen Sommer kommen könnte. Für Deutschland wird dagegen ein völliger Durchschnittssommer berechnet- weder zu kalt, noch zu warm bzw. weder zu nass, noch zu trocken. Auch im 10. Jahr nach dem Jahrhundertsommer 2003 wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in Deutschland keinen heißen und trockenen Sommer geben.

„Heute möchten wir näher auf die Trend für die einzelnen Sommermonate Juni, Juli und August eingehen. Hier auch noch mal der Hinweis, dass es sich um eine sogenannte klimatologische Projektion und nicht um eine klassische Wettervorhersage handelt. In der Vergangenheit haben diese Trends nachweislich eine Eintreffwahrscheinlichkeit von 60 bis 70 Prozent gehabt“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net
Schauen wir uns zunächst den Sommer 2013 temperaturtechnisch anDer Juni würde demnach in Deutschland durchschnittlich temperiert ausfallen. Für den westlichen Mittelmeerraum sehen wir aber deutliche Abweichungen nach unten. Um 2 bis 3 Grad würde der Juni dort kälter als normal ausfallen.

Für den Juli ergibt sich ein ähnliches Bild. Einem unterkühltem Südwesteuropa, steht ein normal temperiertes Mitteleuropa gegenüber. In Nordeuropa gebe es demnach sogar Regionen in Skandinavien, die etwas höhere Temperaturen als üblich abbekommen könnten.

Auch im August setzt sich der Trend zu einem kalten Sommer im westlichen Mittelmeer aus. Diesmal würden aber auch weite Teile Frankreichs einen eher kühlen Sommermonat bekommen. In Deutschland ist dagegen weiterhin Durchschnitt angesagt.
Werfen wir nun einen Blick auf die zu erwartenden Niederschläge der Monate Juni, Juli und August
Der Juni wird demnach von Spanien über Teile von Frankreich bis nach Süddeutschland zu nass ausfallen und das regional sehr deutlich. Besonders der Alpenraum muss mit spürbar höheren Niederschlägen als in einem durchschnittlichen Juni rechnen. Die Küsten von Nord- und Ostsee wären demnach im Vorteil. Sie könnten mit einem eher trockenen Juni rechnen.

Besonders nass wird der Juli in Spanien, Portugal, Frankreich und Nord- sowie Mittelitalien berechnet. Aber auch bei uns in Deutschland würde sich der Hochsommermonat Juli nicht mit Ruhm bekleckern, denn er würde nasser als üblich ausfallen. Aus in diesem Monat wären die deutschen Küstenregionen auf der Gewinner-Seite mit überdurchschnittlich trockenem Wetter. Das teilweise zu nasse Juliwetter würde aber auch den östlichen Mittelmeerraum erfassen. Auch hier sehen wir zahlreiche Regionen mit grünen, teilweise sogar blauen Farbtönen.

Die überdurchschnittlich feuchte Witterung dauert auch im August um westlichen Mittelmeerraum an. In Deutschland dürfte der August hingegen ein eher trockener Monat werden, vielleicht sogar der freundlichste der drei Sommermonate.
Fazit„In Deutschland bringen alle drei Sommermonate wohl durchschnittliche Temperaturen. Bei der Niederschlagsverteilung gibt es aber großer Unterschiede. Der Norden dürfte demnach im Juni und Juli überdurchschnittlich trocken ausfallen, der Süden dagegen zu nass. Wer also seinen Sommerurlaub in Deutschland plant, der sollte sich diesen Berechnungen zufolge eher die Küsten von Nord- und Ostsee als bevorzugten Urlaubsort aussuchen. Wer sich für einen Wanderurlaub in den Alpen entscheidet, der sollte die Regensachen nicht vergessen“ kommentiert Wetterexperte Jung die aktuellen Ergebnissen.

Generell gilt, dass wir in diesem Sommer im westlichen Mittelmeerraum nicht viel zu erwarten haben. Wer sich dorthin in den Sommerurlaub begibt, der könnte ziemlich enttäuscht werden.

Natürlich muss man bei diesen Berechnungen bedenken, dass es sich um berechnete Mittelwerte handelt. Es muss nicht bedeuten, dass es nun einen ganzen Monat durchregnet oder nur trocken ist. Die hier gezeigten Trends geben den Durchschnitt eines jeweiligen Monats an! Es kann dazwischen durchaus längere trockene oder längere nasse Phasen geben.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/cx9xmo

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/wettervorhersage-der-sommer-2013-trockene-aussichten-fuer-nord-und-ostseeurlauber-12636

=== Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/089×56

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/diplom-meteorologe-dominik-jung-vom-wetterportal-wetter-net

wetter.net ist eine Marke der Q.met GmbH.

Q.met liefert hochwertige Informationen rund um das Thema Wetter und Klima. Damit erfüllen wir die gestiegenen Ansprüche nach schnellen, speziellen und qualitativ hochwertigen Wetterinformationen. Wir wollen aber auch das Verständnis für meteorologische Zusammenhänge in Bezug auf Umwelt, Natur und Wirtschaft fördern.

Weltweit kaufen wir meteorologische Daten ein und erstellen mit einem eigenen numerischen Modell und einem Stab von hoch qualifizierten Mitarbeitern Wettervorhersagen von höchster Genauigkeit. Zudem werden weltweit Daten von Messstationen und besonderen Wetterereignissen gesammelt und unseren Kunden für die Schadensnachbetrachtung bereitgestellt.

Zu den Kunden von Q.met zählen unter anderem über 70 Tages- und Wochenzeitungen im In- und Ausland, zahlreiche Web- und Mobilportale, Unternehmen der Energiebranche und der Landwirtschaft.

Außerdem ist die Marke wetter.net mit Android- und iPhone-Anwendungen im Markt vertreten.

Dipl.-Met. Dominik Jung ist Redaktionsleiter und Pressesprecher bei wetter.net.

Kontakt:
Q.met GmbH
Dominik Jung
Washingtonstraße 75
65189 Wiesbaden
0611-8905213
d.jung@qmet.de
www.wetter.net