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Prozessoptimierung für die Gussindustrie 4.0: iTAC und Provitec schließen strategische Partnerschaft

Partner zeigen auf der „GIFA“ Lösungen für lückenlose Überwachung und Traceability für Gussprozesse sowie KI-, IOT-/Industrie 4.0-Konzepte

Montabaur, 21. Mai 2019 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG und die Provitec GmbH, Experte für HMI, Automation und Zellensteuerung, kooperieren. Die Partner entwickeln gemeinsam unter anderem smarte Lösungen für die lückenlose Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Diese befinden sich bereits bei namhaften Unternehmen aus der Gussindustrie im Einsatz. Auf der „GIFA 2019“ (25.-29. Juni, Düsseldorf) zeigen iTAC und Provitec gemeinsam am Stand D64 in Halle 13 verschiedene Use Cases sowie Zukunftsmodelle für die Gießerei 4.0.

Das Manufacturing Execution System (MES) iTAC.MES.Suite und damit verbundene IIoT-Lösungen haben sich in Unternehmen unterschiedlicher Branchen bewährt. Das MES von iTAC lässt sich spezifisch auf die jeweiligen Anforderungen zuschneiden. So hat das Unternehmen auch eine spezielle Lösung für die Gießerei-Industrie entwickelt. Denn die immer komplexer werdenden Teile in der Gießerei-Industrie – beispielsweise für Elektrofahrzeuge – erfordern ein hohes Maß an Kontrolle und Qualitätssicherung der Druckgussprozesse.

Prozesse kontrollieren – Fehlerraten und Ausschuss reduzieren
Gemeinsam mit der Provitec GmbH entwickelt iTAC Lösungen zur Optimierung und Überwachung von Castingprozessen. Eine gemeinsame Entwicklung befindet sich beispielsweise in der Fertigung eines führenden Unternehmens aus der Gießerei-Industrie im Einsatz. Dieser Marktteilnehmer fertigt zunehmend auch Gussteile für Fahrzeuge mit Elektroantrieb wie z.B. Batteriegehäuse und Elektromotorengehäuse. Die Lösung von iTAC und Provitec überwacht und optimiert hier den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Es ist der gesamte Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand, integriert.

Neben den Standard-MES-Funktionalitäten bietet die Lösung branchenspezifische Besonderheiten. Hierzu zählt unter anderem die „Geburtensperre“ (im Falle der Feststellung eines Fehlers werden die betroffenen Teile bei der Entstehung der Serialisierung direkt gesperrt und es folgt eine Qualitätsprüfung). Ohne Freigabe seitens des MES ist kein Versand der Produkte möglich. Anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar.

Die Branche muss sich für Gießerei 4.0 öffnen
Diese und weitere Funktionalitäten führen zu einer durchgängigen MES-Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang. iTAC und Provitec arbeiten zudem kontinuierlich an weiteren Lösungen im Bereich Industrie 4.0, IoT und KI. Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG erklärt: „Die Unternehmen müssen sich für die Gießerei 4.0 öffnen, wenn sie im Zukunftsmarkt bestehen möchten. Die Teile werden immer komplexer und stehen dabei in immer mehr technischen Abhängigkeiten – gleichzeitig ist höchste Präzision gefordert. Um die hohe Produktqualität zu gewährleisten und gleichzeitig effizient mit geringen Fehlerraten und minimalem Ausschuss zu produzieren, führt an einem MES und korrespondieren Automatisierungs- sowie KI-Lösungen kein Weg vorbei.“

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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gbo datacomp mit bisoftMES erfolgreich auf Hannover Messe

Digitalisierung als Treiber des diesjährigen Messeauftritts

Augsburg, 10.04.2019 „Die Qualität der Leads war durchgängig sehr hoch. Die meisten Interessenten wussten, was sie wollten und stellten gezielte Fragen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Beim Experten für umfassende MES-Lösungen im Mittelstand waren vor allen Dingen diejenigen MES-Module gefragt, die die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse schneller und transparenter zu gestalten.
„Unsere BDE, MDE, Traceability und FLS-Module standen im Fokus vieler Gespräche während der Messe“, ergänzt Möller. Die meisten Mittelständler sind dabei, ihren Workflow durchgängiger und transparenter zu gestalten, um sich so Schritt für Schritt kontinuierlich in Richtung Industrie 4.0 zu entwickeln.
Gerade der Mittelstand verfügt über einen gewachsenen heterogenen Maschinenpark und eine entsprechende Softwarelandschaft, die selten aus einem Guss ist und deshalb nicht mal eben so vernetzt werden kann. Hier sind zahlreiche Anforderungen zu erfüllen, die über die bekannte Schnittstellenproblematik hinaus gehen. Und genau dabei unterstützt gbo datacomp seine Kunden gezielt und schrittweise, durch seine modular aufgebaute Lösung bisoftMES.
Ganz klar im Fokus in Hannover stand in diesem Jahr die Durchgängigkeit des Workflows, angefangen bei den Betriebsdaten über die Maschinendaten bis hin zur Fertigungssteuerung. gbo datacomp will die Fertigungsplaner unterstützen und ihnen die jeweilige Planung insbesondere dieser kleineren Losgrößen wirtschaftlich und termingerecht erleichtern.
Der Mittelstand geht ganz klar Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 / Smart Factory. Anders ist dies gar nicht möglich. Kein Mittelständler kann auf einen Schlag ein vollständiges MES mit allen verfügbaren Modulen einführen und alle alten Lösungen ersetzen“, fasst Möller zusammen.
Und so bietet gbo datacomp den Kunden jeweils passende Lösungsbausteine an. Für diejenigen, die bereits über einen durchgängigen Workflow zwischen der Betriebsdaten-, Maschinendatenerfassung sowie der Fertigungssteuerung verfügen, ist dies aktuell das Modul Traceability (bisoftTRA).
Wenn die Kunden nach Traceability fragen, meinen sie – Tracking and Tracing -, also zum einen die Rückverfolgbarkeit der Produkte innerhalb der Fertigung, um jederzeit zu wissen, welche Materialien verarbeiten wurden. Zum anderen aber auch die Verfolgung der Produktion in Richtung Kunden, um Auskunft über den Stand der Bestellung und deren Auslieferung geben zu können.

Wichtig ist neben dem modularen Aufbau einer MES-Lösung, dass die einzelnen Lösungen in den Unternehmen zunehmend verschwimmen. Sie entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Bausteine zu liefern, die eben nicht nur untereinander kompatibel sind, sondern sich auch in solche Gesamtsysteme integrieren lassen. Nur so kann eine umfassende Digitalisierung dauerhaft gelingen. Und genau dies stellte gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung bisoftMES wurde so entwickelt, dass wir die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren und ihn dabei begleiten sich durchgängig zu digitalisieren“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum eines Unternehmens wächst auch seine MES-Lösung und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Smart Factory und Industrie 4.0.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Mit Memanto wird die Messe einfach geplant

Der neue Online-Messemanager des Hannoveraner Start-ups Memanto ermöglicht eine transparente Messeplanung von der Idee bis zum Follow-Up

Hannover, 26.03.2019. Messeplanung ist ein komplexes Thema: Wie wird der Stand aussehen? Passt das Exponat noch mit rein oder wird es zu eng? Wo kann man möglichst günstig Barhocker mieten? Und wird das Budget eingehalten? Diese und viele weitere Fragen beantwortet künftig MEMANTO, der neue Online-Messemanager des gleichnamigen Start-ups aus Hannover.

Das Team um Geschäftsführerin Alesja Alewelt präsentiert MEMANTO erstmals auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019. Auf dem Gemeinschaftsstand „Jung & Innovativ Digital Factory“ (Halle 5, Stand F48) können Interessierte das Tool kennen lernen und ausprobieren. Memanto bietet eine transparente Messeplanung von der Idee bis zum Follow-Up. Unabhängig von Messeveranstaltern, Messebauern und anderen Dienstleistern können Aussteller und Messegesellschaften ihren Stand individuell und kostentransparent planen:

> In der weltweiten Messedatenbank sind rund 1.000 Messen verzeichnet und nach Branchen sortiert. Zu jeder Messe gibt es übersichtliche Informationen zu Aussteller- und Besucherzahlen, Routenplaner, Bewertungen und News.

> Mit dem Online-Konfigurator wird der Messestand mit Hilfe von Virtual Reality bis ins kleinste Detail erlebbar: Beispielsweise Messemöbel, Bildschirme oder Pflanzen können direkt platziert und um eigene Grafiken und Exponate ergänzt werden.

> Auf dem Marketplace können IT und Standtechnik, Equipment und Cateringprodukte ausgewählt, ihre Preise verglichen und mit nur einem Klick direkt beim Anbieter gekauft oder gemietet werden.

> Die Dienstleister-Datenbank bietet kostentransparent für jeden Messestandort professionelle Dienstleister, sei es zur Standbewachung, für Messepersonal, Messelogistik oder Events.

> Im Memanto-Blog wird über aktuelle Messethemen berichtet, und in den City Guides gibt es praktische Tipps rund um Sehenswürdigkeiten, öffentlichen Nahverkehr, Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten am Messestandort.

„In der Planungsphase für einen Messestand müssen in kurzer Zeit viele Entscheidungen getroffen werden. Mit Memanto kann sich jeder Aussteller exakt vorstellen, wie der Stand aussehen wird. Dadurch kann man gezielter planen und vermeidet teure Umbauten vor Ort“, sagt Projektleiterin Tabea Jobe. „Das Besondere an unserem Online-Konfigurator ist, dass er nicht nur mit einem Dienstleister, sondern mit unserem unabhängigen B2B-Marketplace verknüpft ist, bei dem aktuell über 800 Dienstleister gelistet sind.“

MEMANTO arbeitet in Kooperation mit Salt and Pepper Software Solutions an der Entwicklung des Online-Konfigurators. Noch sind nicht alle Funktionen ausgereift, das Tool wird stetig weiter entwickelt und demnächst um eine Budgetübersicht ergänzt. Das Innovationsprojekt wird vom Land Niedersachsen und von der EU gefördert.

Wir – ein junges, kreatives Start-Up schaffen Innovation durch die Verbindung von Technik, guter Gestaltung und dem Expertenwissen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Unsere Vision ist ein Online-Tool für transparente und flexible Messeplanung!

Kontakt
MEMANTO UGmbH
Alesja Alewelt
Bahnhofstr. 8
30159 Hannover
0160 1631130
alesja@memanto.com
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Stormshield auf der Hannover Messe: Cybersicherheit in der Industrie

Schutz industrieller Anlagen und kritischer Infrastrukturen

München/Paris, 25. März 2019 – Der Cybersecurity-Experte Stormshield präsentiert auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April seine kollaborativen Security-Lösungen (Halle 6, Stand D04). In der Industrie bestimmen funktionierende IT-Infrastrukturen zunehmend die Arbeitsprozesse und sind somit in fast allen Bereichen unverzichtbar. Cyberattacken gehören längst zum Alltag von Industrieunternehmen. Stormshield setzt genau hier an und bietet ganzheitliche Sicherheitskonzepte, abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen der Industrie. In einem Vortrag am ersten Messetag verdeutlicht Robert Wakim, Industrial Offer Manager bei Stormshield, wie Unternehmen sich gegen die Bedrohungen schützen können.

An die Produktion von morgen werden hohe Anforderungen gestellt. Eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. zeigt, dass Europa bis zum Jahr 2025 bis zu 1,25 Billionen Euro zusätzliche industrielle Wertschöpfung erzielen kann (1). Die Digitalisierung verändert nachhaltig die Art und Weise, wie Unternehmen zukünftig produzieren und arbeiten. In der Industrie 4.0 verzahnen sich Prozesse mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Maschinen und Produkte kommunizieren miteinander, und die Flexibilität der Produktion steigt. Die zunehmende Vernetzung von Mensch, Maschine und industriellen Prozessen ist somit ein wichtiger Faktor für die Produktivität und das wirtschaftliche Wachstum.

Cyberbedrohungen in der Industrie
Viele Industrieunternehmen nutzen die Vorteile der Digitalisierung, um ihr Geschäft weiter auszubauen und Prozesse zu optimieren. Industriemaschinen sind zunehmend softwaregesteuert und kommunizieren mit dem Internet. Dadurch werden Prozesse vereinfacht; gleichzeitig birgt die digitale Vernetzung jedoch ein großes Bedrohungspotenzial. Hacker nutzen Sicherheitslücken aus und infizieren Maschinen und Geräte, um damit Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacken zu steuern. Dadurch sind sie in der Lage, die komplette IT-Landschaft eines Unternehmens lahmzulegen. Derartige Cyberangriffe auf industrielle Anlagen und kritische Infrastrukturen können nicht nur enorme Auswirkungen auf die Produktion oder Leistung haben, sie schaden auch dem Image der Unternehmen. Mit jeder Schwachstelle im Netzwerk entstehen ökologische und finanzielle Risiken. Zudem können Sicherheitsvorfälle zu Datenverlusten und zur Gefährdung von Menschen führen.

IT-Sicherheit für reibungslose Unternehmensprozesse
Cyberattacken werden immer komplexer und nehmen stetig zu. Das Risikobewusstsein ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Trotzdem mangelt es oftmals an einer geeigneten Sicherheitsstrategie. IT-Verantwortliche sind für den zuverlässigen Betrieb der IT-Systeme zuständig, um die Sicherheit innerhalb des Unternehmens zu gewährleisten. Der Ansatz mit kombinierten und intelligenten Lösungen von Stormshield kümmert sich ganzheitlich um die IT-Sicherheit und wehrt Cyberbedrohungen effektiv ab. Zudem erfüllt die neue Elastic Virtual Appliance-Reihe die Anforderungen an die zunehmende Virtualisierung von IT-Infrastrukturen.

„Für einen unterbrechungsfreien Ablauf der industriellen Prozesse müssen die firmeninternen IT-Systeme und Cloud-Anwendungen umfassend abgesichert sein“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Wir bieten mit unseren Multi-Layer Collaborative Security-Lösungen ein tiefgreifendes Sicherheitskonzept zum Schutz vor den immer ausgefeilteren Angriffsmethoden. Auf der Hannover Messe können sich die Besucher an unserem Stand über unsere kollaborativen Sicherheitslösungen informieren und sich mit den Experten vor Ort über die neuesten Trends in der Industrie austauschen. Zudem laden wir dazu ein, unseren Vortrag am ersten Messetag zu besuchen.“

Robert Wakim geht in seiner Präsentation auf die Anforderungen bei der Einführung einer IT-Security-Lösung in industriellen Infrastrukturen ein. Mit Beispielen aus der Praxis zeigt er, wie sich das Thema IT-Sicherheit im industriellen Umfeld mit passenden Lösungen schnell und einfach in Einklang bringen lässt. Der Vortrag „Feedbacks from various industrial cybersecurity projects, what we’ve understood, what we’ve learnt“ findet am 1.4. um 10:30 Uhr in Halle 6, Stand F03 statt.

(1) https://bdi.eu/themenfelder/digitalisierung/cybersicherheit/#/artikel/news/cybersicherheit-bildet-das-rueckgrat-der-digitalisierung/

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Digitale Geschäftsmodelle für globalisierte Märkte: Asseco auf der Hannover Messe 2019

Live-Demo am Stand B14, Halle 7

Karlsruhe, 18.03.2019 – Schnellere Lieferung, günstigere Preise – im Zuge der anhaltenden Globalisierung sorgen internationale Mitbewerber für eine kontinuierliche Verschärfung des Wettbewerbsdrucks. Dabei holt die Konkurrenz aus den USA oder Fernost zunehmend auch bezüglich der Qualität ihrer Produkte auf. Wer sich weiterhin im Markt abheben möchte, muss daher nicht nur selbst eine höchstmögliche Produktqualität sicherstellen, sondern auch neue Wege gehen: Sei es durch einen optimierten Service oder durch die Erschließung neuer Geschäftsmodelle, um für neue Alleinstellungsmerkmale zu sorgen. Wie Industrieunternehmen dies in der Praxis realisieren können, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions gemeinsam mit seinem Lösungspartner Babtec auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis zum 5. April am Stand B14, Halle 7.

Die nahtlose Integration der Lösungen von Babtec und Asseco ermöglichen es Fertigern, durch die Kombination von leistungsstarkem ERP und Qualitätsplanung, Qualitätssicherung sowie Qualitätsmanagement eine höchstmögliche Produktqualität im Fertigungsprozess sicherzustellen. Die modulare CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung „APplus QS powered by Babtec“ bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Neue Alleinstellungsmerkmale für den internationalen Wettbewerb

Über eine hohe Produktqualität hinaus ist es heutzutage immer entscheidender, sich auch durch andere Aspekte von Mitbewerbern abzuheben. Dazu schaffen die Lösungen der Asseco Solutions beispielsweise für Maschinenhersteller die Grundlage, auf Basis der Betriebsdaten ihrer Anlagen neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen und damit neue Umsatztreiber zu generieren. Dazu lassen sich mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS Maschinen an die Cloud anbinden und die übertragenen Betriebsdaten anschließend für unterschiedlichste Anwendungsszenarien nutzen. Indem die Daten etwa kontinuierlich auf Werte hin analysiert werden, die auf den bevorstehenden Ausfall einer Maschine hindeuten, lässt sich der entsprechende Wartungseinsatz bereits präventiv durchführen, bevor es zum eigentlichen Stillstand der Anlage kommt. Darüber hinaus können die Daten den Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung gestellt werden. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.

Um sich darüber hinaus Endkunden gegenüber durch einen besonders effizienten Service auszuzeichnen, hat die Asseco das bisherige Service-Modul ihrer ERP-Lösung APplus in der aktuellen Version 6.4 um neue Funktionalitäten für Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen erweitert. Mithilfe einer intelligenten Service-Plantafel sind Disponenten nun in der Lage, die Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen, wie etwa der Projektverwaltung, unmittelbar in die Service-Planung miteinzubeziehen. Beim Wartungseinsatz vor Ort steht Technikern eine mobile Service-App zur Verfügung, die diese bei der Durchführung und Dokumentation ihres Termins unterstützt.

Asseco-Vortrag zu Industrie 4.0 und KI

In zahlreichen Live-Demos präsentieren die Asseco-Experten ihre Lösungen auf der diesjährigen Hannover Messe am Babtec-Stand B14, Halle 7. Neben den Praxispräsentationen informiert die Asseco Solutions interessierte Besucher auch im Rahmen eines Fachvortrags am Montag, den 1. April von 16:30 bis 17:00 Uhr auf dem Bitkom Innovation Forum (Halle 6, Stand B30). Unter dem Titel „Wie Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz die ERP-Welt revolutioniert“, diskutiert Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales bei Asseco Solutions, wie sich die ERP-Landschaft durch die Themen KI und Industrie 4.0 aktuell wesentlich verändert und der Mittelstand in der DACH-Region damit neue Möglichkeiten erhält, sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Mobil-Mark auf der HMI

Raffinierte Lasermarkiersysteme 4.0. für jede Produktionsanforderung

Raffinierte Lasermarkiersysteme 4.0. für jede Produktionsanforderung

Flexible Laserkomplettsysteme zur individuellen Kennzeichnung von Werkstücken werden branchenübergreifend immer gefragter. Eine wichtige Anforderung ist dabei, die Systeme möglichst einfach in Produktionsumgebungen zu integrieren und außerdem Materialien zuverlässig, langlebig und fälschungssicher zu beschriften. Passend zum diesjährigen Motto der HMI „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ stellt Mobil-Mark auf der HMI Laserkomplettsysteme vor, die nicht nur zum Produkt gefahren, sondern auch automatisiert in die bestehende Produktion integriert werden können. Ihre clevere Technologie und weitere Features, wie Aufsätze für eine exakte Anpassung an jede Oberflächenkontur oder ein umfassendes Zubehörsortiment ermöglichen grenzenlose Einsatzmöglichkeiten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Messepräsentation wird der Faserlaser Quasar stehen, den Besucher sowohl in mobiler Ausführung als auch in automatisierter Produktionsumgebung live erleben können.

Ein Laser für alle Materialien

Der jüngste Laser des Unternehmens ist der Quasar – ein Laser, der sowohl zum Produkt gefahren als auch in bestehende Produktionsprozesse integriert werden kann und in drei Leistungsstufen erhältlich ist. Dank des patentierten Sicherheitskonzeptes des Lasers, kann dieser ohne Schutzbrille und Schutzumhausung betrieben werden. Ein wirtschaftlicher Vorteil: Dadurch, dass der logistische Aufwand entfällt, das Produkt zu einer Laserstation zu fahren, lässt sich auch der wirtschaftliche Aufwand deutlich reduzieren. Das leistungsfähige System meistert unter anderem die präzise Gravur unterschiedlichster Materialien, wie Edelstahl, Keramik, Glas, Kunststoff, Gummi oder Pulverbeschichtungen. Kunden aus unterschiedlichsten Industriezweigen, darunter die Automobil-, Kunststoff-, Keramik- und die Lebensmittelindustrie profitieren von den Lasersystemen.

Umfassendes Zubehörsortiment und Sonderlösungen

Um die Lasergravur so komfortabel wie möglich zu gestalten, bietet die Mobil-Mark GmbH ein umfassendes Zubehörsortiment an: Vom Vertikalständer für den stationären Einsatz des Lasermarkiersystems bis hin zum Touchpanel für die manuelle Eingabe oft wechselnder Beschriftungen, ist da Portfolio groß. Auch Sonderlösungen werden auf Kundenwunsch in enger Zusammenarbeit realisiert.

Die Mobil-Mark GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Ulm. Mobil-Mark entwickelt und produziert Laserkomplettsysteme, die sowohl mobil als auch stationär einsetzbar sind und nahezu jede Beschriftungsaufgabe lösen. Mit dem mobil-mark Laser hat das Unternehmen das weltweit einzige, flexibel und universell einsetzbare Laserbeschriftungssystem entwickelt und am Markt etabliert. Das gegenwärtige Produktportfolio umfasst insgesamt sechs verschiedene Lasertypen mit individuell anpassbaren Vorsätzen, Linearachsen und Laserschutzgehäusen. Für besondere Ansprüche bietet Mobil-Mark individuelle Lösungen und ist somit in der Lage, nahezu jede Kundenanforderung umzusetzen. Das Unternehmen vertreibt den Laser überwiegend in Europa. Aber auch in den USA, Ägypten, China, Indien und der Türkei ist mobil-mark bereits im Einsatz. In der Tradition bester deutscher Ingenieurskunst gewann die Ideenschmiede zahlreiche Preise, unter anderem den IFIA CUP FOR THE BEST INVENTION auf der IENA 2006, den Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand auf der CeBIT 2009 sowie den Dr. Rudolf Eberle Preis des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.

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Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

Lösungen von Tech Mahindra und Siemens sorgen für End-to-End IT-OT-Integration

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert auf der Hannover Messe (1.-5.4.2019) branchenspezifische Lösungen für die Umsetzung der Industrie 4.0 für Siemens MindSphere (MindSphere Lounge, Halle 9, D35). Sie sorgen für die vollständige Integration von IT und Industrial Operations, bzw. Operational Technology (OT) und unterstützen Unternehmen so bei ihrer digitalen Transformation.

In der MindSphere Lounge erfahren Besucher mehr zu den Fertigungsmöglichkeiten der nächsten Generation mit Tech Mahindras „Factory of the Future“ Portfolio. Es umfasst Lösungen wie Statistical Process Control, Welding Analytics und Predictive Maintenance für rotierende Maschinen, die es der Fertigungsindustrie ermöglichen, ihre Produktivität und Effizienz zu steigern. Auf dem Messestand demonstriert Tech Mahindra, wie sich diese Lösungen mit anderen Unternehmenssystemen verbinden lassen. So gewinnen Unternehmen umfassende Einsichten und eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen, um die KPIs ihrer Anlagen zu optimieren.

Tech Mahindra entwickelt in verschiedenen Kundenprojekten in den Bereichen Manufacturing, Smart Cities und Energie Applikationen, Lösungen und Services für Siemens MindSphere. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette des Kundengeschäfts ab und schaffen so neue Kundenerlebnisse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Konzeption über die Entwicklung, Produktion und die Lieferkette bis hin zu Aftermarket-Services.

Besucher der MindSphere Lounge in Halle 9, D35 erhalten Einblicke in die vielfältigen branchenspezifischen IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra.

MindSphere ist das cloudbasierte, offene IoT-Betriebssystem von Siemens. Indem es Dinge mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es Unternehmen, die stetig wachsende Datenmenge aus dem Internet der Dinge (IoT) mit umfangreichen Analysen zu nutzen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Bildquelle: Siemens

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NetModule auf der HMI 2019: Halle 6, Stand G 24

M2M-Industrial Router in allen Ausstattungsvarianten

Der Kommunikationsspezialist NetModule präsentiert auf der HMI auf dem Gemeinschaftsstand SWISS Pavilion Stand G24 in Halle 6 eine Auswahl seiner M2M-Industrial Router:

Der kompakte NB800 ist für den Volumenmarkt ausgelegt und in OEM-Varianten erhältlich. Er zielt auf alle Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 ab, bei denen robuste Verbindungen und Zuverlässigkeit Voraussetzungen sind. Zu den Features gehören ein LTE-zu-Ethernet-Gateway und eine leistungsstarke VPN-Protokoll-Suite. Für zusätzliche Anwendungen sind Hardware-Shields mit Dual CAN, seriellen Schnittstellen und Digital I/Os erhältlich.
Mehr Leistung und größere Flexibilität in einem zukunftssicheren Design bietet der robuste NB1601 Industrial Router im Metallgehäuse. Für zuverlässigen Internetzugang (über bis zu 2 LTE-Modems) integriert er die Schlüsseltechnologien für stationäre Anwendungen (Funkrouter, WLAN Access Point). Vier Ethernet Ports, Digital I/O, eine serielle Schnittstelle und ein Erweiterungssteckplatz ermöglichen Anwendungen wie Condition Monitoring, Remote Management und Telemetrie.
Für anspruchsvolle Anwendungen, die höchste Datenverarbeitungsleistung verlangen, hat NetModule eine komplett neue Gerätegeneration entwickelt: High-Speed Internet realisiert der leistungsstarke NB1800 Router durch die Kombination aus LTE bzw. LTE Advanced, zwei Gigabit Ethernetports, einen SFP-Port für Glasfaser und WLAN ac Konnektivität. Mit der Einsatzmöglichkeit als WLAN Hotspot oder als Industrial VPN Server ermöglicht er zudem Edge-Computing. Kundenspezifische Anwendungen können direkt auf dem Router laufen. DIN Rail Montage, ein weiter Temperaturbereich und ein IP40 Metallgehäuse erlauben den Einsatz auch unter rauen Bedingungen.
Ebenfalls auf Höchstleistungen ist der NB1810 Industrial Router als 6-Port-Gigabit Router getrimmt. Er kombiniert GbE mit Power-over-Ethernet+, ermöglicht also die Stromversorgung von Geräten, die über Ethernet angeschlossen sind. Der sichere Internetzugang erfolgt über mehrere LTE Advanced, WLAN, GbE und Glasfaser Verbindungen. Zu seinen Einsatzbereichen zählen auch stationäre Komplettsysteme wie vernetzte Ticketautomaten, PWLAN und Digital Signage an Haltestellen.

Zur Verwaltung von Routern in Netzwerken hat NetModule seine Connectivity Suite konzipiert. Dank zentraler Administration vereinfacht diese modulare Plattform die Installation und Wartung eines Netzwerks und ermöglicht die sichere Integration, Konfiguration und Verwaltung von den im Netzwerk eingesetzten Routern.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Pressemitteilungen

Rockwell Automation stellt mit FactoryTalk Analytics eine erweiterte Analyselösung für Industrie 4.0 vor

Neue Tools zur Datenerfassung bieten völlig neue Möglichkeiten für innovative Analysen

Rockwell Automation stellt mit FactoryTalk Analytics eine erweiterte Analyselösung für Industrie 4.0 vor

FactoryTalk Analytics von Rockwell Automation (Bildquelle: @Rockwell Automation)

Düsseldorf, 23. April 2018 – Industrieunternehmen müssen in der Lage sein, schnellstmöglich Probleme zu erkennen, die anderenfalls den Produktionszeitplan und damit den Gewinn beeinträchtigen könnten. Um die notwendigen Einblicke in den Betrieb zu erhalten und datenbasierte Entscheidungen treffen zu können, sind jedoch oftmals sehr zeitaufwendige IT-Projekte und Fachwissen erforderlich. Heute stellt Rockwell Automation das erweiterte FactoryTalk Analytics-Portfolio vor, eine stabile und fortschrittliche Analyseumgebung mit leistungsstarken neuen Tools, die es den Anwendern ermöglicht, auf Basis der vorliegenden Informationen schnell und sicher die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aufgrund dieser Weiterentwicklung liegen herstellenden Unternehmen leichter verwertbare Informationen vor, die die Arbeit für sie selbst und die Mitarbeiter, die die Aufgaben ausführen, vereinfacht.

FactoryTalk Analytics skaliert, erkennt und verknüpft Datenquellen im gesamten Netzwerk bis zur Enterprise-Ebene. Durch eine intelligente Zusammenführung der Daten lassen sich dann Probleme direkt im Netzwerk oder am Gerät beheben. Über maschinelles Lernen eignet sich FactoryTalk Analytics außerdem Kenntnisse über das Nutzerverhalten an und kann nach Trends in den Daten suchen. Anwender erhalten auf diese Weise proaktiv Erkenntnisse über ein eventuelles Problem, bevor es akut wird.

FactoryTalk Analytics ermöglicht eine zeitgemäße Arbeitsweise, die sowohl das Kundenerlebnis als auch die Produktivität steigert. Mit dem Ziel, die Benutzerfreundlichkeit und Produktivität zu erhöhen, wurde FaktoryTalk mit einer Internet-ähnlichen Suchfunktion ausgestattet, die es dem Anwender dank umfassender Daten erlaubt, darauf basierende Entscheidungen schnell zu treffen.
Die bevorzugte Plattform für FaktoryTalk Analytics ist die Microsoft Azure Cloud. So können fortschrittliche IoT-Lösungen entwickelt werden – vom Netzwerk bis zur Cloud.
Vor der offiziellen Vorstellung von FactoryTalk Analytics hat Rockwell Automation einige Pilotprojekte durchgeführt. Für die Kunden wurden individuelle Anwendungen entwickelt, die auf Benutzerfreundlichkeit und eine schnellere Wertschöpfung ausgerichtet sind.

In einem der Pilotprojekte nutzte ein Hersteller von Solarpanelen FactoryTalk Analytics, um die Datenquellen seiner verschiedenen und über mehrere Anlagen verteilten bestehenden Systeme miteinander zu vernetzen. Indem das Unternehmen nun eine erheblich bessere Datenverwaltung sowohl vor Ort als auch in der Cloud hat, kann es die IT-Kosten um Millionen Dollar senken und die Ausfallzeiten minimieren.“

In einem weiteren Pilotprojekt konnte ein internationaler Automobilhersteller dank FactoryTalk Analytics die Produktivität steigern. Mithilfe der erstellten Anwendungen ließen sich Daten aus unterschiedlichen Systemen verbinden, die bisher nur mit erheblichen Aufwand einbezogen werden konnten und dadurch die Mitarbeiter bei der Fehlersuche einschränkten. Mit der bereitgestellten Lösung erhalten Produktionsleiter und Führungskräfte neue Einblicke in wichtige Betriebsbereiche und können genauere Vorhersagen für Produktionsziele treffen.

„Die intelligente Fertigung soll Schwachpunkte zwischen und innerhalb verschiedener separater Geschäftsbereiche ausräumen und Arbeitskräften Informationen direkt bereitstellen“, erklärt Blake Moret, Präsident und CEO von Rockwell Automation. „Dank unserer umfassenden Erfahrung in der Entwicklung von Applikationen in Verbindung mit Technologien, die Steuerungs- und Informationssysteme miteinander verbinden, ermöglichen wir eine gesteigerte Produktivität – sowohl auf etablierten wie auf neuen Gebieten. Wichtig ist, dass unsere Partner die Vorteile dieser Lösungen nutzen, um bessere Geschäftsergebnisse erzielen zu können.“

Das im vergangenen November ursprünglich als Projekt Scio angekündigte FactoryTalk Analytics ist jetzt weltweit erhältlich.

FactoryTalk und LISTEN. THINK. SOLVE. sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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PROFI@Hannover Messe: Predictive Maintenance

Vorteile der Digitalisierung am Beispiel des Brückenerhaltungs-Managements

PROFI@Hannover Messe: Predictive Maintenance

Darmstadt, 13. April 2018. Die weltweit bedeutendste Industriemesse – die Hannover Messe – öffnet vom 23. bis 27. April 2018 wieder ihre Tore. Die Digitale Transformation steht auch dieses Jahr wieder im Mittelpunkt des Interesses seitens der Unternehmen. Auch die Experten der PROFI Engineering Systems AG sind wieder mit einem Top-Thema vertreten und informieren Interessierte in Halle 7 auf dem IBM-Stand C16 rund um Predictive Maintenance am Beispiel des Brückenerhaltungs-Managements.

Es existieren 25.000 Brücken im Bereich von Autobahnen und Kraftfahrzeugstraßen in Deutschland. Davon sind 25 Prozent, also ca. 6.000, in einem maroden Zustand; für
120 Brücken wurde unmittelbarer Handlungsbedarf festgestellt. Die Investitionen des Bundes sollen nicht nur zur Sanierung, sondern auch zur Prävention von Schäden eingesetzt werden.

So könnte die Lösung aussehen: Alle relevanten Daten werden in einer einheitlichen Plattform IBM Watson IoT-Lösung zusammengeführt, können dort integriert, analysiert und als Gesamtlagebild dargestellt werden. Durch Überwachungsmaßnahmen (u. a. Radartechnologie und Baustatik-Parameter) wird eine Priorisierung von Reparatur- und Wartungsarbeiten möglich, geografisch und zeitlich bewertet.

Die PROFI-Spezialisten demonstrieren auf der Hannover Messe Nutzen und Vorteile der IoT-Lösung und geben Auskunft rund um das Thema Digitale Transformation von der Konzeption bis zur Umsetzung.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

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+49 6151 8290-7662
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