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Mit Memanto wird die Messe einfach geplant

Der neue Online-Messemanager des Hannoveraner Start-ups Memanto ermöglicht eine transparente Messeplanung von der Idee bis zum Follow-Up

Hannover, 26.03.2019. Messeplanung ist ein komplexes Thema: Wie wird der Stand aussehen? Passt das Exponat noch mit rein oder wird es zu eng? Wo kann man möglichst günstig Barhocker mieten? Und wird das Budget eingehalten? Diese und viele weitere Fragen beantwortet künftig MEMANTO, der neue Online-Messemanager des gleichnamigen Start-ups aus Hannover.

Das Team um Geschäftsführerin Alesja Alewelt präsentiert MEMANTO erstmals auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019. Auf dem Gemeinschaftsstand „Jung & Innovativ Digital Factory“ (Halle 5, Stand F48) können Interessierte das Tool kennen lernen und ausprobieren. Memanto bietet eine transparente Messeplanung von der Idee bis zum Follow-Up. Unabhängig von Messeveranstaltern, Messebauern und anderen Dienstleistern können Aussteller und Messegesellschaften ihren Stand individuell und kostentransparent planen:

> In der weltweiten Messedatenbank sind rund 1.000 Messen verzeichnet und nach Branchen sortiert. Zu jeder Messe gibt es übersichtliche Informationen zu Aussteller- und Besucherzahlen, Routenplaner, Bewertungen und News.

> Mit dem Online-Konfigurator wird der Messestand mit Hilfe von Virtual Reality bis ins kleinste Detail erlebbar: Beispielsweise Messemöbel, Bildschirme oder Pflanzen können direkt platziert und um eigene Grafiken und Exponate ergänzt werden.

> Auf dem Marketplace können IT und Standtechnik, Equipment und Cateringprodukte ausgewählt, ihre Preise verglichen und mit nur einem Klick direkt beim Anbieter gekauft oder gemietet werden.

> Die Dienstleister-Datenbank bietet kostentransparent für jeden Messestandort professionelle Dienstleister, sei es zur Standbewachung, für Messepersonal, Messelogistik oder Events.

> Im Memanto-Blog wird über aktuelle Messethemen berichtet, und in den City Guides gibt es praktische Tipps rund um Sehenswürdigkeiten, öffentlichen Nahverkehr, Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten am Messestandort.

„In der Planungsphase für einen Messestand müssen in kurzer Zeit viele Entscheidungen getroffen werden. Mit Memanto kann sich jeder Aussteller exakt vorstellen, wie der Stand aussehen wird. Dadurch kann man gezielter planen und vermeidet teure Umbauten vor Ort“, sagt Projektleiterin Tabea Jobe. „Das Besondere an unserem Online-Konfigurator ist, dass er nicht nur mit einem Dienstleister, sondern mit unserem unabhängigen B2B-Marketplace verknüpft ist, bei dem aktuell über 800 Dienstleister gelistet sind.“

MEMANTO arbeitet in Kooperation mit Salt and Pepper Software Solutions an der Entwicklung des Online-Konfigurators. Noch sind nicht alle Funktionen ausgereift, das Tool wird stetig weiter entwickelt und demnächst um eine Budgetübersicht ergänzt. Das Innovationsprojekt wird vom Land Niedersachsen und von der EU gefördert.

Wir – ein junges, kreatives Start-Up schaffen Innovation durch die Verbindung von Technik, guter Gestaltung und dem Expertenwissen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Unsere Vision ist ein Online-Tool für transparente und flexible Messeplanung!

Kontakt
MEMANTO UGmbH
Alesja Alewelt
Bahnhofstr. 8
30159 Hannover
0160 1631130
alesja@memanto.com
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Stormshield auf der Hannover Messe: Cybersicherheit in der Industrie

Schutz industrieller Anlagen und kritischer Infrastrukturen

München/Paris, 25. März 2019 – Der Cybersecurity-Experte Stormshield präsentiert auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April seine kollaborativen Security-Lösungen (Halle 6, Stand D04). In der Industrie bestimmen funktionierende IT-Infrastrukturen zunehmend die Arbeitsprozesse und sind somit in fast allen Bereichen unverzichtbar. Cyberattacken gehören längst zum Alltag von Industrieunternehmen. Stormshield setzt genau hier an und bietet ganzheitliche Sicherheitskonzepte, abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen der Industrie. In einem Vortrag am ersten Messetag verdeutlicht Robert Wakim, Industrial Offer Manager bei Stormshield, wie Unternehmen sich gegen die Bedrohungen schützen können.

An die Produktion von morgen werden hohe Anforderungen gestellt. Eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. zeigt, dass Europa bis zum Jahr 2025 bis zu 1,25 Billionen Euro zusätzliche industrielle Wertschöpfung erzielen kann (1). Die Digitalisierung verändert nachhaltig die Art und Weise, wie Unternehmen zukünftig produzieren und arbeiten. In der Industrie 4.0 verzahnen sich Prozesse mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Maschinen und Produkte kommunizieren miteinander, und die Flexibilität der Produktion steigt. Die zunehmende Vernetzung von Mensch, Maschine und industriellen Prozessen ist somit ein wichtiger Faktor für die Produktivität und das wirtschaftliche Wachstum.

Cyberbedrohungen in der Industrie
Viele Industrieunternehmen nutzen die Vorteile der Digitalisierung, um ihr Geschäft weiter auszubauen und Prozesse zu optimieren. Industriemaschinen sind zunehmend softwaregesteuert und kommunizieren mit dem Internet. Dadurch werden Prozesse vereinfacht; gleichzeitig birgt die digitale Vernetzung jedoch ein großes Bedrohungspotenzial. Hacker nutzen Sicherheitslücken aus und infizieren Maschinen und Geräte, um damit Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacken zu steuern. Dadurch sind sie in der Lage, die komplette IT-Landschaft eines Unternehmens lahmzulegen. Derartige Cyberangriffe auf industrielle Anlagen und kritische Infrastrukturen können nicht nur enorme Auswirkungen auf die Produktion oder Leistung haben, sie schaden auch dem Image der Unternehmen. Mit jeder Schwachstelle im Netzwerk entstehen ökologische und finanzielle Risiken. Zudem können Sicherheitsvorfälle zu Datenverlusten und zur Gefährdung von Menschen führen.

IT-Sicherheit für reibungslose Unternehmensprozesse
Cyberattacken werden immer komplexer und nehmen stetig zu. Das Risikobewusstsein ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Trotzdem mangelt es oftmals an einer geeigneten Sicherheitsstrategie. IT-Verantwortliche sind für den zuverlässigen Betrieb der IT-Systeme zuständig, um die Sicherheit innerhalb des Unternehmens zu gewährleisten. Der Ansatz mit kombinierten und intelligenten Lösungen von Stormshield kümmert sich ganzheitlich um die IT-Sicherheit und wehrt Cyberbedrohungen effektiv ab. Zudem erfüllt die neue Elastic Virtual Appliance-Reihe die Anforderungen an die zunehmende Virtualisierung von IT-Infrastrukturen.

„Für einen unterbrechungsfreien Ablauf der industriellen Prozesse müssen die firmeninternen IT-Systeme und Cloud-Anwendungen umfassend abgesichert sein“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Wir bieten mit unseren Multi-Layer Collaborative Security-Lösungen ein tiefgreifendes Sicherheitskonzept zum Schutz vor den immer ausgefeilteren Angriffsmethoden. Auf der Hannover Messe können sich die Besucher an unserem Stand über unsere kollaborativen Sicherheitslösungen informieren und sich mit den Experten vor Ort über die neuesten Trends in der Industrie austauschen. Zudem laden wir dazu ein, unseren Vortrag am ersten Messetag zu besuchen.“

Robert Wakim geht in seiner Präsentation auf die Anforderungen bei der Einführung einer IT-Security-Lösung in industriellen Infrastrukturen ein. Mit Beispielen aus der Praxis zeigt er, wie sich das Thema IT-Sicherheit im industriellen Umfeld mit passenden Lösungen schnell und einfach in Einklang bringen lässt. Der Vortrag „Feedbacks from various industrial cybersecurity projects, what we’ve understood, what we’ve learnt“ findet am 1.4. um 10:30 Uhr in Halle 6, Stand F03 statt.

(1) https://bdi.eu/themenfelder/digitalisierung/cybersicherheit/#/artikel/news/cybersicherheit-bildet-das-rueckgrat-der-digitalisierung/

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Digitale Geschäftsmodelle für globalisierte Märkte: Asseco auf der Hannover Messe 2019

Live-Demo am Stand B14, Halle 7

Karlsruhe, 18.03.2019 – Schnellere Lieferung, günstigere Preise – im Zuge der anhaltenden Globalisierung sorgen internationale Mitbewerber für eine kontinuierliche Verschärfung des Wettbewerbsdrucks. Dabei holt die Konkurrenz aus den USA oder Fernost zunehmend auch bezüglich der Qualität ihrer Produkte auf. Wer sich weiterhin im Markt abheben möchte, muss daher nicht nur selbst eine höchstmögliche Produktqualität sicherstellen, sondern auch neue Wege gehen: Sei es durch einen optimierten Service oder durch die Erschließung neuer Geschäftsmodelle, um für neue Alleinstellungsmerkmale zu sorgen. Wie Industrieunternehmen dies in der Praxis realisieren können, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions gemeinsam mit seinem Lösungspartner Babtec auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis zum 5. April am Stand B14, Halle 7.

Die nahtlose Integration der Lösungen von Babtec und Asseco ermöglichen es Fertigern, durch die Kombination von leistungsstarkem ERP und Qualitätsplanung, Qualitätssicherung sowie Qualitätsmanagement eine höchstmögliche Produktqualität im Fertigungsprozess sicherzustellen. Die modulare CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung „APplus QS powered by Babtec“ bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Neue Alleinstellungsmerkmale für den internationalen Wettbewerb

Über eine hohe Produktqualität hinaus ist es heutzutage immer entscheidender, sich auch durch andere Aspekte von Mitbewerbern abzuheben. Dazu schaffen die Lösungen der Asseco Solutions beispielsweise für Maschinenhersteller die Grundlage, auf Basis der Betriebsdaten ihrer Anlagen neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen und damit neue Umsatztreiber zu generieren. Dazu lassen sich mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS Maschinen an die Cloud anbinden und die übertragenen Betriebsdaten anschließend für unterschiedlichste Anwendungsszenarien nutzen. Indem die Daten etwa kontinuierlich auf Werte hin analysiert werden, die auf den bevorstehenden Ausfall einer Maschine hindeuten, lässt sich der entsprechende Wartungseinsatz bereits präventiv durchführen, bevor es zum eigentlichen Stillstand der Anlage kommt. Darüber hinaus können die Daten den Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung gestellt werden. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.

Um sich darüber hinaus Endkunden gegenüber durch einen besonders effizienten Service auszuzeichnen, hat die Asseco das bisherige Service-Modul ihrer ERP-Lösung APplus in der aktuellen Version 6.4 um neue Funktionalitäten für Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen erweitert. Mithilfe einer intelligenten Service-Plantafel sind Disponenten nun in der Lage, die Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen, wie etwa der Projektverwaltung, unmittelbar in die Service-Planung miteinzubeziehen. Beim Wartungseinsatz vor Ort steht Technikern eine mobile Service-App zur Verfügung, die diese bei der Durchführung und Dokumentation ihres Termins unterstützt.

Asseco-Vortrag zu Industrie 4.0 und KI

In zahlreichen Live-Demos präsentieren die Asseco-Experten ihre Lösungen auf der diesjährigen Hannover Messe am Babtec-Stand B14, Halle 7. Neben den Praxispräsentationen informiert die Asseco Solutions interessierte Besucher auch im Rahmen eines Fachvortrags am Montag, den 1. April von 16:30 bis 17:00 Uhr auf dem Bitkom Innovation Forum (Halle 6, Stand B30). Unter dem Titel „Wie Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz die ERP-Welt revolutioniert“, diskutiert Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales bei Asseco Solutions, wie sich die ERP-Landschaft durch die Themen KI und Industrie 4.0 aktuell wesentlich verändert und der Mittelstand in der DACH-Region damit neue Möglichkeiten erhält, sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Mobil-Mark auf der HMI

Raffinierte Lasermarkiersysteme 4.0. für jede Produktionsanforderung

Raffinierte Lasermarkiersysteme 4.0. für jede Produktionsanforderung

Flexible Laserkomplettsysteme zur individuellen Kennzeichnung von Werkstücken werden branchenübergreifend immer gefragter. Eine wichtige Anforderung ist dabei, die Systeme möglichst einfach in Produktionsumgebungen zu integrieren und außerdem Materialien zuverlässig, langlebig und fälschungssicher zu beschriften. Passend zum diesjährigen Motto der HMI „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ stellt Mobil-Mark auf der HMI Laserkomplettsysteme vor, die nicht nur zum Produkt gefahren, sondern auch automatisiert in die bestehende Produktion integriert werden können. Ihre clevere Technologie und weitere Features, wie Aufsätze für eine exakte Anpassung an jede Oberflächenkontur oder ein umfassendes Zubehörsortiment ermöglichen grenzenlose Einsatzmöglichkeiten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Messepräsentation wird der Faserlaser Quasar stehen, den Besucher sowohl in mobiler Ausführung als auch in automatisierter Produktionsumgebung live erleben können.

Ein Laser für alle Materialien

Der jüngste Laser des Unternehmens ist der Quasar – ein Laser, der sowohl zum Produkt gefahren als auch in bestehende Produktionsprozesse integriert werden kann und in drei Leistungsstufen erhältlich ist. Dank des patentierten Sicherheitskonzeptes des Lasers, kann dieser ohne Schutzbrille und Schutzumhausung betrieben werden. Ein wirtschaftlicher Vorteil: Dadurch, dass der logistische Aufwand entfällt, das Produkt zu einer Laserstation zu fahren, lässt sich auch der wirtschaftliche Aufwand deutlich reduzieren. Das leistungsfähige System meistert unter anderem die präzise Gravur unterschiedlichster Materialien, wie Edelstahl, Keramik, Glas, Kunststoff, Gummi oder Pulverbeschichtungen. Kunden aus unterschiedlichsten Industriezweigen, darunter die Automobil-, Kunststoff-, Keramik- und die Lebensmittelindustrie profitieren von den Lasersystemen.

Umfassendes Zubehörsortiment und Sonderlösungen

Um die Lasergravur so komfortabel wie möglich zu gestalten, bietet die Mobil-Mark GmbH ein umfassendes Zubehörsortiment an: Vom Vertikalständer für den stationären Einsatz des Lasermarkiersystems bis hin zum Touchpanel für die manuelle Eingabe oft wechselnder Beschriftungen, ist da Portfolio groß. Auch Sonderlösungen werden auf Kundenwunsch in enger Zusammenarbeit realisiert.

Die Mobil-Mark GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Ulm. Mobil-Mark entwickelt und produziert Laserkomplettsysteme, die sowohl mobil als auch stationär einsetzbar sind und nahezu jede Beschriftungsaufgabe lösen. Mit dem mobil-mark Laser hat das Unternehmen das weltweit einzige, flexibel und universell einsetzbare Laserbeschriftungssystem entwickelt und am Markt etabliert. Das gegenwärtige Produktportfolio umfasst insgesamt sechs verschiedene Lasertypen mit individuell anpassbaren Vorsätzen, Linearachsen und Laserschutzgehäusen. Für besondere Ansprüche bietet Mobil-Mark individuelle Lösungen und ist somit in der Lage, nahezu jede Kundenanforderung umzusetzen. Das Unternehmen vertreibt den Laser überwiegend in Europa. Aber auch in den USA, Ägypten, China, Indien und der Türkei ist mobil-mark bereits im Einsatz. In der Tradition bester deutscher Ingenieurskunst gewann die Ideenschmiede zahlreiche Preise, unter anderem den IFIA CUP FOR THE BEST INVENTION auf der IENA 2006, den Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand auf der CeBIT 2009 sowie den Dr. Rudolf Eberle Preis des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.

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Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

Lösungen von Tech Mahindra und Siemens sorgen für End-to-End IT-OT-Integration

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert auf der Hannover Messe (1.-5.4.2019) branchenspezifische Lösungen für die Umsetzung der Industrie 4.0 für Siemens MindSphere (MindSphere Lounge, Halle 9, D35). Sie sorgen für die vollständige Integration von IT und Industrial Operations, bzw. Operational Technology (OT) und unterstützen Unternehmen so bei ihrer digitalen Transformation.

In der MindSphere Lounge erfahren Besucher mehr zu den Fertigungsmöglichkeiten der nächsten Generation mit Tech Mahindras „Factory of the Future“ Portfolio. Es umfasst Lösungen wie Statistical Process Control, Welding Analytics und Predictive Maintenance für rotierende Maschinen, die es der Fertigungsindustrie ermöglichen, ihre Produktivität und Effizienz zu steigern. Auf dem Messestand demonstriert Tech Mahindra, wie sich diese Lösungen mit anderen Unternehmenssystemen verbinden lassen. So gewinnen Unternehmen umfassende Einsichten und eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen, um die KPIs ihrer Anlagen zu optimieren.

Tech Mahindra entwickelt in verschiedenen Kundenprojekten in den Bereichen Manufacturing, Smart Cities und Energie Applikationen, Lösungen und Services für Siemens MindSphere. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette des Kundengeschäfts ab und schaffen so neue Kundenerlebnisse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Konzeption über die Entwicklung, Produktion und die Lieferkette bis hin zu Aftermarket-Services.

Besucher der MindSphere Lounge in Halle 9, D35 erhalten Einblicke in die vielfältigen branchenspezifischen IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra.

MindSphere ist das cloudbasierte, offene IoT-Betriebssystem von Siemens. Indem es Dinge mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es Unternehmen, die stetig wachsende Datenmenge aus dem Internet der Dinge (IoT) mit umfangreichen Analysen zu nutzen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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NetModule auf der HMI 2019: Halle 6, Stand G 24

M2M-Industrial Router in allen Ausstattungsvarianten

Der Kommunikationsspezialist NetModule präsentiert auf der HMI auf dem Gemeinschaftsstand SWISS Pavilion Stand G24 in Halle 6 eine Auswahl seiner M2M-Industrial Router:

Der kompakte NB800 ist für den Volumenmarkt ausgelegt und in OEM-Varianten erhältlich. Er zielt auf alle Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 ab, bei denen robuste Verbindungen und Zuverlässigkeit Voraussetzungen sind. Zu den Features gehören ein LTE-zu-Ethernet-Gateway und eine leistungsstarke VPN-Protokoll-Suite. Für zusätzliche Anwendungen sind Hardware-Shields mit Dual CAN, seriellen Schnittstellen und Digital I/Os erhältlich.
Mehr Leistung und größere Flexibilität in einem zukunftssicheren Design bietet der robuste NB1601 Industrial Router im Metallgehäuse. Für zuverlässigen Internetzugang (über bis zu 2 LTE-Modems) integriert er die Schlüsseltechnologien für stationäre Anwendungen (Funkrouter, WLAN Access Point). Vier Ethernet Ports, Digital I/O, eine serielle Schnittstelle und ein Erweiterungssteckplatz ermöglichen Anwendungen wie Condition Monitoring, Remote Management und Telemetrie.
Für anspruchsvolle Anwendungen, die höchste Datenverarbeitungsleistung verlangen, hat NetModule eine komplett neue Gerätegeneration entwickelt: High-Speed Internet realisiert der leistungsstarke NB1800 Router durch die Kombination aus LTE bzw. LTE Advanced, zwei Gigabit Ethernetports, einen SFP-Port für Glasfaser und WLAN ac Konnektivität. Mit der Einsatzmöglichkeit als WLAN Hotspot oder als Industrial VPN Server ermöglicht er zudem Edge-Computing. Kundenspezifische Anwendungen können direkt auf dem Router laufen. DIN Rail Montage, ein weiter Temperaturbereich und ein IP40 Metallgehäuse erlauben den Einsatz auch unter rauen Bedingungen.
Ebenfalls auf Höchstleistungen ist der NB1810 Industrial Router als 6-Port-Gigabit Router getrimmt. Er kombiniert GbE mit Power-over-Ethernet+, ermöglicht also die Stromversorgung von Geräten, die über Ethernet angeschlossen sind. Der sichere Internetzugang erfolgt über mehrere LTE Advanced, WLAN, GbE und Glasfaser Verbindungen. Zu seinen Einsatzbereichen zählen auch stationäre Komplettsysteme wie vernetzte Ticketautomaten, PWLAN und Digital Signage an Haltestellen.

Zur Verwaltung von Routern in Netzwerken hat NetModule seine Connectivity Suite konzipiert. Dank zentraler Administration vereinfacht diese modulare Plattform die Installation und Wartung eines Netzwerks und ermöglicht die sichere Integration, Konfiguration und Verwaltung von den im Netzwerk eingesetzten Routern.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Rockwell Automation stellt mit FactoryTalk Analytics eine erweiterte Analyselösung für Industrie 4.0 vor

Neue Tools zur Datenerfassung bieten völlig neue Möglichkeiten für innovative Analysen

Rockwell Automation stellt mit FactoryTalk Analytics eine erweiterte Analyselösung für Industrie 4.0 vor

FactoryTalk Analytics von Rockwell Automation (Bildquelle: @Rockwell Automation)

Düsseldorf, 23. April 2018 – Industrieunternehmen müssen in der Lage sein, schnellstmöglich Probleme zu erkennen, die anderenfalls den Produktionszeitplan und damit den Gewinn beeinträchtigen könnten. Um die notwendigen Einblicke in den Betrieb zu erhalten und datenbasierte Entscheidungen treffen zu können, sind jedoch oftmals sehr zeitaufwendige IT-Projekte und Fachwissen erforderlich. Heute stellt Rockwell Automation das erweiterte FactoryTalk Analytics-Portfolio vor, eine stabile und fortschrittliche Analyseumgebung mit leistungsstarken neuen Tools, die es den Anwendern ermöglicht, auf Basis der vorliegenden Informationen schnell und sicher die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aufgrund dieser Weiterentwicklung liegen herstellenden Unternehmen leichter verwertbare Informationen vor, die die Arbeit für sie selbst und die Mitarbeiter, die die Aufgaben ausführen, vereinfacht.

FactoryTalk Analytics skaliert, erkennt und verknüpft Datenquellen im gesamten Netzwerk bis zur Enterprise-Ebene. Durch eine intelligente Zusammenführung der Daten lassen sich dann Probleme direkt im Netzwerk oder am Gerät beheben. Über maschinelles Lernen eignet sich FactoryTalk Analytics außerdem Kenntnisse über das Nutzerverhalten an und kann nach Trends in den Daten suchen. Anwender erhalten auf diese Weise proaktiv Erkenntnisse über ein eventuelles Problem, bevor es akut wird.

FactoryTalk Analytics ermöglicht eine zeitgemäße Arbeitsweise, die sowohl das Kundenerlebnis als auch die Produktivität steigert. Mit dem Ziel, die Benutzerfreundlichkeit und Produktivität zu erhöhen, wurde FaktoryTalk mit einer Internet-ähnlichen Suchfunktion ausgestattet, die es dem Anwender dank umfassender Daten erlaubt, darauf basierende Entscheidungen schnell zu treffen.
Die bevorzugte Plattform für FaktoryTalk Analytics ist die Microsoft Azure Cloud. So können fortschrittliche IoT-Lösungen entwickelt werden – vom Netzwerk bis zur Cloud.
Vor der offiziellen Vorstellung von FactoryTalk Analytics hat Rockwell Automation einige Pilotprojekte durchgeführt. Für die Kunden wurden individuelle Anwendungen entwickelt, die auf Benutzerfreundlichkeit und eine schnellere Wertschöpfung ausgerichtet sind.

In einem der Pilotprojekte nutzte ein Hersteller von Solarpanelen FactoryTalk Analytics, um die Datenquellen seiner verschiedenen und über mehrere Anlagen verteilten bestehenden Systeme miteinander zu vernetzen. Indem das Unternehmen nun eine erheblich bessere Datenverwaltung sowohl vor Ort als auch in der Cloud hat, kann es die IT-Kosten um Millionen Dollar senken und die Ausfallzeiten minimieren.“

In einem weiteren Pilotprojekt konnte ein internationaler Automobilhersteller dank FactoryTalk Analytics die Produktivität steigern. Mithilfe der erstellten Anwendungen ließen sich Daten aus unterschiedlichen Systemen verbinden, die bisher nur mit erheblichen Aufwand einbezogen werden konnten und dadurch die Mitarbeiter bei der Fehlersuche einschränkten. Mit der bereitgestellten Lösung erhalten Produktionsleiter und Führungskräfte neue Einblicke in wichtige Betriebsbereiche und können genauere Vorhersagen für Produktionsziele treffen.

„Die intelligente Fertigung soll Schwachpunkte zwischen und innerhalb verschiedener separater Geschäftsbereiche ausräumen und Arbeitskräften Informationen direkt bereitstellen“, erklärt Blake Moret, Präsident und CEO von Rockwell Automation. „Dank unserer umfassenden Erfahrung in der Entwicklung von Applikationen in Verbindung mit Technologien, die Steuerungs- und Informationssysteme miteinander verbinden, ermöglichen wir eine gesteigerte Produktivität – sowohl auf etablierten wie auf neuen Gebieten. Wichtig ist, dass unsere Partner die Vorteile dieser Lösungen nutzen, um bessere Geschäftsergebnisse erzielen zu können.“

Das im vergangenen November ursprünglich als Projekt Scio angekündigte FactoryTalk Analytics ist jetzt weltweit erhältlich.

FactoryTalk und LISTEN. THINK. SOLVE. sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Rockwell Automation
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40468 Düsseldorf
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PROFI@Hannover Messe: Predictive Maintenance

Vorteile der Digitalisierung am Beispiel des Brückenerhaltungs-Managements

PROFI@Hannover Messe: Predictive Maintenance

Darmstadt, 13. April 2018. Die weltweit bedeutendste Industriemesse – die Hannover Messe – öffnet vom 23. bis 27. April 2018 wieder ihre Tore. Die Digitale Transformation steht auch dieses Jahr wieder im Mittelpunkt des Interesses seitens der Unternehmen. Auch die Experten der PROFI Engineering Systems AG sind wieder mit einem Top-Thema vertreten und informieren Interessierte in Halle 7 auf dem IBM-Stand C16 rund um Predictive Maintenance am Beispiel des Brückenerhaltungs-Managements.

Es existieren 25.000 Brücken im Bereich von Autobahnen und Kraftfahrzeugstraßen in Deutschland. Davon sind 25 Prozent, also ca. 6.000, in einem maroden Zustand; für
120 Brücken wurde unmittelbarer Handlungsbedarf festgestellt. Die Investitionen des Bundes sollen nicht nur zur Sanierung, sondern auch zur Prävention von Schäden eingesetzt werden.

So könnte die Lösung aussehen: Alle relevanten Daten werden in einer einheitlichen Plattform IBM Watson IoT-Lösung zusammengeführt, können dort integriert, analysiert und als Gesamtlagebild dargestellt werden. Durch Überwachungsmaßnahmen (u. a. Radartechnologie und Baustatik-Parameter) wird eine Priorisierung von Reparatur- und Wartungsarbeiten möglich, geografisch und zeitlich bewertet.

Die PROFI-Spezialisten demonstrieren auf der Hannover Messe Nutzen und Vorteile der IoT-Lösung und geben Auskunft rund um das Thema Digitale Transformation von der Konzeption bis zur Umsetzung.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

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Innovative Technologien für zukunftsweisende Intralogistik und Supply Chain Management

Panasonic präsentiert Lösungen für unterschiedliche Anwendungsgebiete auf der CeMAT 2018

Innovative Technologien für zukunftsweisende Intralogistik und Supply Chain Management

TOUGHPAD Handheld mit Telefon-Funktion und Barcode-Scanner (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 04.04.2018 – Im Zuge der digitalen Transformation, dem stetigen Zeit- und Kostendruck sowie wachsenden Qualitäts- und Informationsansprüchen seitens der Kunden werden innovative Technologien und effiziente IT Lösungen immer bedeutender für die Wettbewerbsfähigkeit in Logistik- und Intralogistik.

Ergonomische Hardware und Mensch-Maschinen-Systeme in Form von Exo- bzw. Außenskeletten verringern das Risiko von Arbeitsunfällen und überlastungsbedingten Erkrankungen (u.a. RSI-Syndrom) signifikant, reduzieren Krankenstände und entlasten Unternehmen (und staatliche Gesundheitssysteme) finanziell.

Neben dem Faktor Ergonomie tragen Robustheit und Langlebigkeit der eingesetzten Hardware zu einer maximalen Verfügbarkeit der IT Lösungen und damit zur erhöhten Produktivität der Nutzer bei. So werden reibungslose Unternehmensabläufe sowie niedrige Gesamtkosten über den kompletten Nutzungszeitraum (Total Cost of Ownership) erzielt.

Digitalisierte Prozesse wie Warehouse-Management-Systeme mit Barcode-/RFID-Tracking und Staplerleitsystemen sorgen für flüssige, kosteneffiziente Abläufe entlang der kompletten Supply Chain – von der Warenannahme über optimierte Lagerflächen, fehlerfreie Kommissionierung und tourenbezogene Bereitstellung bis hin zum elektronischen Abliefernachweis. Mit Track & Trace erhalten sämtliche Stationen in der Fertigungskette Details zu Rohstoffen, Halbfertigfabrikaten sowie Endprodukten und die Kunden anschließend eine Rückverfolgung ihrer Warenlieferung in Echtzeit.

Panasonic Lösungen auf der CeMAT
Auf der CeMAT 2018 wird Panasonic auf einem 300 Quadratmeter großen Messestand in Halle 20 am Stand C73 zukunftsweisende Technologien und Innovationen aus mehreren Konzernbereichen präsentieren, die für smarte und effiziente Arbeitsprozesse in Intralogistik und Supply Chain Management entwickelt wurden.

Ergonomische, zuverlässige Mobile IT mit niedrigen Gesamtkosten
Die Mobile IT Lösungen von Panasonic – basierend auf robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten sowie TOUGHPAD Tablets und Handhelds – werden explizit für IT-widrige Arbeitsumfelder und den strapazierenden 24/7-Logistik-Dauereinsatz konzipiert. Mit modularer Bauweise und vielseitiger Konfigurierbarkeit – u.a. mit integrierten Barcode-/RFID-Scannern – werden sie bedarfsgerecht angepasst und vereinen die Vorteile von mehreren Gerätschaften in einem multifunktionalen Tool. Kombiniert mit Tragesystemen für die Nutzung zu Fuß sowie Halterungen für Stapler und Lieferfahrzeuge wird eine maximale Einsatzvielfalt erzielt und die Digitalisierung von Arbeitsprozessen in der Logistik und Intralogistik optimal unterstützt. Dank ergonomischem und widerstandsfähigem Design sorgen die Panasonic Lösungen für eine maximale Verfügbarkeit der Technik, erhöhte Produktivität der Nutzer und somit für reibungslose Unternehmensabläufe sowie niedrige Gesamtkosten über den kompletten Nutzungszeitraum (Total Cost of Ownership).

Studie: Ergonomisches Scannen reduziert Gesundheitsrisiko
In der Produktion, im Lager und am PoS sowie bei Kurier-, Express- und Paketdiensten ist häufiges Scannen Alltag. Panasonic hat die 4,7″ Handhelds TOUGHPAD FZ-F1 (Windows) und TOUGHPAD FZ-N1 (Android) speziell für diese Einsatzbereiche entwickelt. Über die „Full Ruggedized“ Schutzeigenschaften und eine Telefon-Funktion hinaus, bieten sie einen innovativen Barcode-Scanner, der ergonomisch auf der Geräterückseite integriert ist. Dieser ermöglicht stets einen optimalen Blick auf das Scanziel sowie ermüdungs- und schmerzfreies Scannen. Neben der Langlebigkeit der Produkte ein wesentlicher Faktor zur Optimierung der Produktivität: denn so wird die in der Logistik erhöhte Gefahr von gesundheitsbedingten Verletzungen oder gar langfristigen Ausfällen der Mitarbeiter gesenkt (siehe Studie „Scanning – Gesundheit & Produktivität“).

Augmented Reality mit Wärmebildkamera und 3D-Vermessung
Als Neuheit im Panasonic Produktportfolio wird auf der CeMAT das neue TOUGHPAD FZ-M1 mit einer integrierten Wärmebildkamera von FLIR präsentiert. Die Variante des 7″ Tablets FZ-M1 wurde für die Erfassung, Auswertung sowie direkte Verarbeitung von Wärmebildern und -videos (Pro Version) entwickelt und macht das zeitraubende Hantieren mit mehreren separaten Geräten obsolet. In der Logistik wird damit eine lückenlose Überwachung und digitale Dokumentation der Kühlkette ermöglicht.

Eine weitere neue Variante des TOUGHPAD FZ-M1 mit integrierter Intel RealSense-Technologie der zweiten Generation wird ebenfalls demonstriert. Damit können mobile Nutzer effizient 3D-Vermessungen durchführen und die Daten direkt auf dem widerstandsfähigen TOUGHPAD Tablet bearbeiten – ideal für die schnelle Vermessung von Paketen und Lagerflächen.

Speziallösungen für die komplette Supply Chain
Als weitere Highlights auf dem Panasonic Stand CeMAT werden vorgestellt: ein fahrerloses Transportsystem für die vollautomatische Beförderung von Paletten und ein Exoskelett, das körperliche Belastungen verringert, Schäden vorbeugt und schwierige Körperhaltungen unterstützt – ideal für das Be- und Entladen von schweren Paketen.

Vom Tochterunternehmen Zetes werden spezialisierte Lösungen für die komplette Supply Chain zu sehen sein, die für die Fehlerminimierung und mehr Effizienz in Produktion, Lagermanagement und Logistik entwickelt wurden:
– Track & Trace (ZetesOlympus)
– Verpackungsprozesse (ZetesAtlas) für Kennzeichnung, Identifizierung, Serialisierung & Aggregation)
– Lagerprozesse (ZetesMedea) für optimierte Lagerflächen, Einhaltung & Verfolgung von Lieferterminen)
– Field Force Automation (ZetesAres) für mobilen Fahrverkauf und Direct-Store-Delivery
– Proof-of-Delivery (ZetesChronos) für optimierte Abhol-, Zustellungs- und Verwaltungsprozesse
– In-Store-Prozesse (ZetesAthena) für erhöhte Regalverfügbarkeit & Produktivität des Verkaufspersonals

Bewährt im täglichen Kundeneinsatz
Unternehmen unterschiedlichster Branchen nutzen in der Logistik und Intralogistik Lösungen von Panasonic – u.a. für Lager-Management mit Staplerleitsystem, elektronische Auftragsübermittlung, Navigation, Barcode-Scanning und mobilen Fahrverkauf sowie die digitale Kundenunterschrift als Abliefernachweis.

Zum Kundenkreis von Panasonic zählen neben dem DHL Logistik Hub Leipzig, Linde Material Handling, STILL GmbH und der schweizerischen Planzer Transport AG auch der Auslieferdienst des britischen Online-Lebensmittelhändlers Ocado, das Luftfrachtunternehmen West Atlantic sowie der Paketdienst PostNL und der Logistikdienstleister Katoen Natie aus den Niederlanden.

Im Bereich Intralogistik setzt der Getränkefachgroßhändler Otto Pachmayr GmbH & Co. Mineralwasser KG auf eine moderne Lösung von Panasonic. Für reibungslose Logistikabläufe und optimalen Kundenservice hat das Unternehmen ein neues Warehouse-Management-System (WMS) eingeführt. Der Getränkegroßhändler nutzt dafür das TOUGHPAD FZ-G1 Tablet mit „Full Ruggedized“ Schutz von Panasonic. In Kombination mit der WMS.O Software des Panasonic Partners ita vero GmbH samt Staplerleitsystem werden Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Verladung der Getränke schnell und zuverlässig verwaltet. Das widerstandsfähige 10,1″ Outdoor-Tablet mit sonnenlichtgeeignetem Display trotzt widrigen Temperaturen und wird sowohl in der ungeheizten Lagerhalle als auch im Freien eingesetzt, etwa bei der Be- und Entladung der Lieferfahrzeuge.
Die Fallstudie „Otto Pachmayr“ ist als Video im Panasonic Business YouTube Channel verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=N4tGr-yGR44

Experten auf der CeMAT
Die CeMAT 2018 findet parallel zur Hannover Messe Industrie vom 23. bis 27. April 2018 in der Messe Hannover statt. Experten von Panasonic stehen in Halle 20 am Stand C73 für Fragen und Beratung rund um Mobile Computing Produkte und Lösungen zur Verfügung.

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins vor Ort können Interessenten vorab das Panasonic Team telefonisch unter +49(0)611/235-1255 kontaktieren.

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter: http://business.panasonic.de/computerloesungen

Informationen zu der Studie „Scanning – Gesundheit & Produktivität“ finden Sie unter:
http://business.panasonic.de/computerloesungen/sites/default/nfsfiles/technical_downloads/Panasonic_%20Toughpad_Whitepaper_Produktivitaet%20von%20Barcode%20Scannern_whitepaper_DE.pdf

Die Fallstudie „Otto Pachmayr“ finden Sie als Video unter:
https://www.youtube.com/watch?v=N4tGr-yGR44

Weitere Informationen zu Zetes finden Sie unter:
https://www.zetes.com/de

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Pressemitteilungen

Asseco auf der Hannover Messe 2018: Live-Produktion demonstriert vertikale Fertigungsvernetzung

Kooperation mit Industrie-4.0-Initiative „Smart Electronic Factory“

Karlsruhe, 03.04.2018 – Der Kern der smarten Fabrik ist ihre Vernetzung: Nur wenn alle am Fertigungsprozess beteiligten Systeme automatisiert und reibungslos zusammenarbeiten, können die hohen Produktivitäts- und Effizienzversprechen der smarten Fabrik tatsächlich Realität werden. Zusätzlich zur Integration der einzelnen horizontalen Schritte des Wertschöpfungsprozesses ist dabei vor allem die vertikale Integration entscheidend: von der betriebswirtschaftlichen Ebene über den Shopfloor bis hin zur Maschine und ihren Sensoren. Wie eine solche vertikale Integration in der Praxis umgesetzt werden kann, demonstriert die Asseco Solutions mit mehreren Partnerausstellern am Stand der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) auf der Hannover Messe 2018. Dazu hat der ERP-Spezialist gemeinsam mit dem Feinplanungsexperten DUALIS sowie dem MES-Spezialisten iTAC ein vernetztes Produktionsszenario entwickelt, welches die Unternehmen live am Messestand D26 in Halle 7 präsentieren.

Auf diese Weise sollen die Integration und das nahtlose Zusammenspiel von mobiler App, ERP-System, Produktionsplanung, Produktionssteuerung sowie MES-Lösung illustriert werden. Im Zentrum der Demo-Produktion steht die Bestückung einer Platine mit einer Batterie durch einen mit dem IT-System verbundenen Roboter. Den entsprechenden Produktionsauftrag hierfür können Messebesucher über eine mobile App – entweder von ihrem Smartphone aus oder vor Ort am Messestand – abgeben.

Daraufhin wird der Auftrag zum Beispiel in APplus, dem ERP-System der Asseco Solutions, verarbeitet und eingeplant. Eine entsprechende Auftragsbestätigung bekommt der Kunde an sein Mobilgerät gesendet. Als übergeordnete Schaltzentrale des Prozesses gibt das ERP-System die Auftragsdaten im Anschluss an die Feinplanung, welche von der DUALIS-Lösung GANTTPLAN durchgeführt wird. Auf deren Basis übernimmt schließlich die MES-Lösung von iTAC die Fertigungssteuerung: Sie veranlasst den Roboter dazu, eine der Batterien zu greifen, in die Platine einzusetzen und den Abschluss des Fertigungsschritts an die IT-Systeme zurückzumelden. Wurde der Auftrag erfolgreich bearbeitet, verbucht das ERP-System die entsprechenden Informationen und sendet die Rechnung an das Mobilgerät des Kunden. Über den gesamten Prozess hinweg lassen sich Status sowie aktueller Fortschritt in Echtzeit am Bildschirm mitverfolgen.

Synergie aus Forschung und Praxis

Dem Messeauftritt der Asseco Solutions liegt eine Kooperation mit der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) zugrunde, eine Industrie-4.0-Initiative, an der sich neben Unternehmen auch zahlreiche universitäre Forschungseinrichtungen beteiligen. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen in realen Elektronikfabriken mittelständischer Unternehmen, welche dazu dienen, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Im Zentrum der Zusammenarbeit mit Asseco steht im ersten Schritt die enge Verzahnung der Auftragsbearbeitung im ERP mit der Feinplanung, um Kundenaufträge automatisiert in die Produktion einzulasten. Zum anderen beschäftigen sich die Kooperationspartner mit Echtzeit-Rückmeldungen über den Fertigungsfortschritt aus der Produktion in das ERP-System, um die Planung durch einen jederzeit aktuellen Informationsstand zu optimieren.

„Auch wir als ERP-Spezialist beschäftigen uns derzeit mit Hochdruck mit der digitalen Transformation“, so Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Dabei lassen sich unserer Einschätzung nach vor allem zwei Entwicklungen identifizieren, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden: ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Unternehmen vom Produzenten zum Dienstleister. Durch unsere Zusammenarbeit mit der SEF im Bereich Industrie 4.0 erhalten wir Zugang zu konkreten, wissenschaftlichen Ideen, die diese Entwicklungen widerspiegeln. Dadurch entstehen wertvolle Synergien, durch die wir gemeinsam mit der SEF die Forschung auf diesem Gebiet weiter vorantreiben wollen sowie neue Erkenntnisse unmittelbar in die Weiterentwicklung unserer Industrie-4.0-Lösungen einfließen lassen können.“

Digitalisierungspartner für die smarte Zukunft

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung hat die Asseco Solutions ihr Produktportfolio im Laufe der vergangenen Jahre kontinuierlich auf den Einsatz in smarten Fertigungsszenarien hin zugeschnitten. Als „ERP 4.0“-Lösung ist APplus bereits heute bis auf Codeebene auf die hohen Leistungsanforderungen digitaler Unternehmen ausgelegt und damit in der Lage, als zentrale Informationsdrehscheibe in vernetzten Wertschöpfungsszenarien zu agieren. Mit „SCS“ bietet Asseco darüber hinaus eine dedizierte Industrie-4.0-Lösung, die es Kunden ermöglicht, ihre Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lässt sich dann das eigene Leistungsportfolio erweitern, beispielsweise durch vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden. Auf diese Weise erhalten Unternehmen wiederum die Möglichkeit, ihr bestehendes Geschäftsmodell zu transformatieren und an die Kundenerwartungen im digitalen Zeitalter anzupassen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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