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Deutschland sucht den Superjob

Zwei Drittel der Bundesbürger/-innen würden ihr Hobby zum Beruf machen, wären sie finanziell unabhängig

Deutschland sucht den Superjob

Welche Hobbies die Deutschen zum Beruf machen würden

Wenn Geld auf einmal keine Rolle mehr spielt, eröffnen sich ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten. So würde im Fall eines Millionengewinns die große Mehrheit beruflich neue Wege einschlagen und ihr Hobby professionell betreiben. Von welchem Superjob die Deutschen träumen, zeigt eine repräsentative Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov* im Auftrag der SKL-Lotterie zum Start der neuen Lotterie am 1. Dezember 2018.

Arbeit und Spaß – das muss kein Widerspruch sein. Auch dann nicht, wenn man über Nacht Millionär/-in geworden ist und womöglich gar nicht mehr arbeiten müsste, denn der Geldsegen macht vieles möglich. Vor allem verschafft er Freiheit und Sicherheit und damit die Chance, das Leben aktiv nach den eigenen Wünschen und Träumen zu gestalten. Zum Beispiel den normalen Broterwerb hinzuwerfen und das Hobby zum Beruf werden lassen. Und so Arbeit, Spaß und Sinnhaftigkeit dauerhaft zu verbinden.

Aber würden das die als fleißig und pflichtbewusst angesehenen Deutschen auch tun? Natürlich! Ganze 66 Prozent würden im Fall eines Millionengewinns ihr Hobby zum Beruf machen. Das zeigt das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag der SKL-Lotterie. Vor allem die Jungen sind von dieser Aussicht angetan: 83 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zeigten sich wagemutig und antworteten mit Ja, bei den 45- bis 54-Jährigen waren es auch immerhin noch 64 Prozent und sogar bei den über 55-Jährigen noch eine Mehrheit von 58 Prozent. Arbeit ist also per se nicht schlecht, die Art der Arbeit und die Umstände sind entscheidend.

Die Top 3 der Traumjobs
Was zu der Frage führt, welche Hobbys die Deutschen am liebsten zum Beruf machen würden. Ganz oben auf der Liste: das Reisen. 22 Prozent, also fast ein Viertel, gaben an, bei finanzieller Unabhängigkeit eine Karriere als Reiseleiter einschlagen zu wollen. Die Begeisterung für einen Job rund um den Globus ist bei Frauen und Männern beinahe gleich verteilt, 20 zu 24 Prozent. Besonders reizt der Gedanke die Befragten in Ostdeutschland: Ganze 27 Prozent würden sich für diesen Superjob entscheiden. Nicht abwegig, galten die Deutschen bekanntlich viele Jahre lang als Reiseweltmeister und liegen aktuell hinter den Chinesen und US-Amerikanern weltweit auf Rang 3.

Auf Platz 2 landet ein „Hobby-Beruf“, für den man die eigenen vier Wände hingegen nicht verlassen müsste: 12 Prozent würden bei finanzieller Unabhängigkeit ein eigenes Buch schreiben und herausgeben. Erstaunlich ist, dass es mit 15 Prozent die meisten Nennungen unter den 24- bis 34-Jährigen gab. Hier liegen wiederum die Westdeutschen etwas vor den Ostdeutschen. Und man darf assoziieren, dass Bücher schreiben mit stressfreiem Nachdenken und Fantasie verbunden wird, etwas, das in unserer schnelllebigen Zeit für viele wohl zu kurz kommt.

Platz 3 geht an die Inneneinrichtung – acht Prozent würden professionell Häuser und Wohnungen ausstatten. Das deckt sich mit den Zahlen des Handels: Demnach wurden 2017 in Deutschland rund 580 Euro pro Kopf in neue Möbel und Heimtextilien investiert, lässt sich beim Statistikportal Statista nachlesen. Nur die Österreicher und die Schweizer geben mehr aus. Dass Frauen eher ein Händchen für Inneneinrichtung zu haben scheinen, belegt die aktuelle Umfrage: Unter den Befragten zeigten sich mit 11 Prozent deutlich mehr Frauen als Männer (vier Prozent) zur Innenarchitektur hingezogen.

Hobby ja, Beruf eher nein
Ein klares Nein zum Hobby als Beruf kam von 28 Prozent der Befragten. Und sechs Prozent gaben an, keine derartige Leidenschaft zu besitzen. Nun gibt es aber auch weit verbreitete Hobbys, die nur wenige zum Beruf machen möchten. Zum Beispiel das Tanzen. Einen eigenen Club würden jedoch nur fünf Prozent eröffnen. Ähnlich sieht es beim Fußballspielen aus – einen Verein kaufen oder Trainer werden, das möchten lediglich vier Prozent. Kapitän auf dem eigenen Schiff sein oder ein Modelabel gründen würden trotz der Leidenschaft für Fashion ebenfalls nur vier Prozent.

Hoch im Kurs steht dagegen ein Phänomen des Internet-Zeitalters: Social Media. 17 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden, wenn sie finanziell unabhängig wären, Blogger oder Influencer werden. Aber schon in der Altersgruppe von 25 bis 34 Jahren sinkt dieser Wunsch rapide auf fünf Prozent. Unterm Strich hegen nur drei Prozent der Gesamtbevölkerung diesen Traum. Ebenso viele würden eine Gesangskarriere anstreben, bei der sie ihre eigenen Alben auf den Markt bringen könnten. Für ein paar Staffeln von „Voice of Germany“ dürfte dieses Ergebnis noch reichen.

Dem Glück eine Chance geben
Bevor man jedoch über eine Zukunft mit dem neuen Traumjob nachdenken kann, muss das Glück eine Chance bekommen: Am 1. Dezember startet die 144. Lotterie des SKL-Millionenspiels, in der über 2 Millionen Einzelgewinne bei einer Gesamtgewinnsumme von über 1,28 Milliarden Euro winken – staatlich garantiert. An den ersten drei Adventssonntagen werden je 5 x 1 Million Euro und am 23. Dezember sogar 10 x 1 Million Euro ausgespielt.

Außerdem haben SKL-Losbesitzerinnen und -Losbesitzer die Möglichkeit, unter die 20 per Zufallsgenerator ermittelten Kandidatinnen und Kandidaten zu kommen, die am nächsten SKL Millionen-Event im Frühjahr 2019 teilnehmen und die sensationelle Chance von 1 : 20 haben werden, über Nacht um 1 Million Euro reicher zu sein.
Weitere Informationen unter www.skl.de

*Quelle: Repräsentative Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov vom 26.10.2018 bis zum 29.10.2018 im Auftrag der SKL-Lotterie zum Thema „Wenn Geld für Sie keine Rolle spielen würde, welches der unten genannten Hobbys, wenn überhaupt, würden Sie am ehesten zu Ihrem Beruf machen?“. Befragt wurden 2.043 Teilnehmer. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:
Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.
SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.
Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

Kontakt
Serviceplan Public Relations GmbH & Co. KG
Britta Tronke
Steinhöft 9
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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Was ist Typ-3-Diabetes?

Forscher entdeckten, bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt. Aus diesen Gründen verwenden die Forscher den Begriff „Diabetes-Typ-3“, um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen.

 

Die Krankheit ist u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet.

Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden.

So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden.

Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013)

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer

http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428

 

Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst.

Quelle:

https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/diabetes-typ-3/

 

Da auch bei Alzheimer ein Problem des Zuckerstoffwechsels besteht, verwenden viele Experten den Begriff Diabetes-Typ-3 auch für Morbus Alzheimer.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

 

Demenz & Alzheimer besser verstehen – Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783744833776

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Kinder-Demenz

Wir hören DEMENZ und denken an alte Menschen. Es gibt aber auch Kinder, die dement werden.

Die Kinder-Demenz ist der Überbegriff für 13 verschiedene Krankheiten, die eines gemeinsam haben: Ihr Gehirn wird durch diese Krankheiten so stark geschädigt, dass die Patienten meist sehr schnell ihre geistigen und motorischen Fähigkeiten verlieren.

Die Kinder-Demenz (juvenile Form) ist unheilbar und wird rein palliativ behandelt.

Bei der Kinder-Demenz (NCL) handelt es sich um eine seltene Krankheit. Es gibt zirka 5.000 bis 8.000 verschiedene seltene Erkrankungen, die nicht jeder kennen kann, selbst Ärzte/Fachleute nicht.

Man kann überhaupt nichts tun, um diese Kinder zu heilen, trotzdem ist die Lebenserwartung unterschiedlich (zwischen 20 und 30 Jahren).

Als „juvenil“ bezeichnet man das Entwicklungsstadium von Kindern und Jugendlichen in der Biologie (Medizin).

 

Die Kinder-Demenz (NCL für Neuronale-Ceroid-Lipofuszinose) ist eine Stoffwechselkrankheit (Gruppe der Speicherkrankheiten), die das zunehmende Absterben von Nervenzellen zur Folge hat. Es kommt zu geistigem Abbau, Bewegungsstörungen, Erblindung, epileptischen Anfällen und einem frühen Tod. Es lässt sich die Speicherung von wachsartigem Ceroid-Lipofuszin in allen Geweben des Körpers feststellen (bei allen NCL-Formen).

NCL-Krankheiten werden autosomal rezessiv vererbt (durch einen Fehler im Erbmaterial).

Die einzelnen NCL-Formen werden durch Mutationen (Veränderungen) in völlig verschiedenen Genen verursacht. Die Zahl der bekannten Gene, die NCL verursachen können, ist in den letzten Jahren sehr gewachsen:

Das Betroffene Gen liegt auf Chromosom 16.

Weil das für den natürlichen Stoffwechsel erforderliche Protein defekt ist, führt die Genmutation dazu, dass sich in den Nervenzellen ungewöhnliche fettähnliche Substanzen ansammeln. Die Zelle kann von Schadstoffen der alltäglichen Energieproduktion nicht gereinigt werden. Sie verdreckt und stirbt ab.

Die Diagnose wird durch eine Blutuntersuchung festgestellt (durch das Fehlen des PPT1-Enzyms).

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6 (4,99 €)

Sprache: Deutsch, 52 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783744878340 (3,99 €)

 

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Royal Cup mit Icebreaker und Firemaker auf Kickstarter: Das soziale Spiel für Mauerblümchen

Royal Cup mit Icebreaker und Firemaker auf Kickstarter: Das soziale Spiel für Mauerblümchen

Royal Cup mit Icebreaker und Firemaker auf Kickstarter

Ausgestattet mit Royal Cup: Icebreaker & Firemaker wird schüchternen Seelen endlich geholfen, gleiche Erfolgschancen im sozialen Umgang zu haben und das Beste aus ihren sozialen Erfahrungen zu machen.

Während die Kickstarter-Kampagne für Royal Cup: Icebreaker und Firemaker heute beginnt, machen sich die Gründer von Royal Cup, LLC nach wie vor Gedanken darüber, wie wir neue Freundschaften schließen und aufbauen können. Beide Spiele sind auf eine übergeordnete Frage ausgerichtet: Hilft es, das Eis zu brechen?

Neben dem Spiel träumt das Team auch von einer stärkeren Integration. Das Spiel wird in vier Sprachen erscheinen: Englisch, Deutsch, Spanisch und Persisch. Darüber hinaus werden 5% aller Gewinne an gemeinnützige Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, die sich gegen Obdachlosigkeit und Mobbing einsetzen sowie an diejenigen, die für bessere Bildungschancen für Kinder kämpfen.

Royal Cup wurde über vier Jahre in 10 Ländern gespielt und weiterentwickelt und ist das Geisteskind von den Gründern Aryo Winterblack (USA), Julia Posch (Österreich) und Sahar Shams (Iran). „Dieses Spiel unterscheidet sich von allen anderen Kartenspielen, denn es geht nicht darum, zu gewinnen, sondern um tiefere Freundschaften zu schließen, das metaphorische Eis zu brechen, die Komfortzone zu verlassen und loszulassen“, erklärt Winterblack . „Ich glaube, Platon hat einmal gesagt, dass man beim Spiel einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen kann als im Gespräch in einem Jahr “ und im Zeitalter von Smartphones, sozialen Medien und „Incels“ brauchen die Leute so etwas mehr denn je.“

Über das Spiel:
– 58 Karten in einem Deck
– Anzahl der Spieler: 4-14 Spieler
– Empfohlenes Alter: 16+ für Icebreaker, 18+ für Firemaker
Die Karten werden verdeckt und kreisförmig aufgelegt und die Spieler ziehen abwechselnd Karten und reagieren auf die angegebenen Aktionen – das auswendig lernen der Regeln ist nicht erforderlich. Jede Karte erfordert eine soziale Interaktion, einschließlich des Teilens von Geschichten oder Geheimnissen zu sehr spezifischen (und oft privaten, aber nicht zu privaten) Themen. Es gibt auch Karten, die die normale Reihenfolge des Spiels komplett abändern, einschließlich der begehrten „Licktator“ -Karte. Diese urkomischen und bewährten Regeln sollen garantieren, dass alle Teilnehmer Spaß haben, ihre Lachmuskeln trainieren und unvergessliche Erinnerungen schaffen. In der Tat sind die Gründer so zuversichtlich, dass sie bereit sind, für jeden unzufriedenen Kunden und für jede tausend Dollar, die während ihrer Kampagne erreicht wurden, eine Chili zu essen.

Our Story Short Video: https://youtu.be/Dc9UXTdC4sk

Kickstarter-Seite: https://www.kickstarter.com/projects/1437401290/1439879668?ref=500817&token=88280533

.

Kontakt
Royal Cup LLC
Aryo Winterblack
Robin Street 40312
94538 Fremont
+1 (415)909-8103
aryo@royalcup.fun
http://www.royalcup.fun

Pressemitteilungen

CEWE Photo Award geht in die nächste Runde / Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro

(Mynewsdesk) Fotowettbewerb hält die Schönheit der Welt fest

Oldenburg, 29. Mai 2018. Von Landschaftspanoramen über Portraits bis hin zu Makroaufnahmen – wer offen für neue Eindrücke ist, kann überall die Schönheit der Welt entdecken. Kein Wunder also, dass der CEWE Photo Award „Our world is beautiful“ im vergangenen Jahr zum weltgrößten Fotowettbewerb avancierte. Im Mai 2018 geht der Wettbewerb nun in die dritte Runde. Rund ein Jahr lang haben Fotobegeisterte aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Aufnahmen in zehn verschiedenen Kategorien einzureichen. Und von der Neuauflage profitieren nicht nur die Award-Gewinner: Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

Größerer Wettbewerb für noch mehr Freude am Foto

Der CEWE Photo Award 2019 wartet mit einigen Neuerungen auf: Mit einer Laufzeit über ein Jahr bis zum 31. Mai 2019 bietet sich für Fotofreunde bei der Neuauflage viel Zeit, das perfekte Motiv zu finden und abzulichten. Erstmalig können Teilnehmer ihre Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ nun in zehn Kategorien einreichen. Zusätzlich zu den bisherigen Themen „Landschaften“, „Menschen“, „Natur“, „Architektur und Infrastruktur“ und „Sport“ stehen dieses Mal auch „Food“, „Humor“, „Hobby und Freizeit“, „Tiere“ sowie „Reise und Kultur“ zur Wahl. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro. Darüber hinaus erhalten sie die Chance, dass ihr Foto Teil der anschließenden vielfältigen internationalen Ausstellungen wird. Sowohl Hobby- als auch Profifotografen können so ihre schönsten Momente mit einer breiten Öffentlichkeit teilen. „Die Freude unserer Kunden am Foto steht im Mittelpunkt unserer Arbeit bei CEWE. Da steht es uns gut zu Gesicht, mit dem CEWE Photo Award weltweit alle begeisterten Fotografen zu einem Fotowettbewerb einzuladen“, sagt Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE. „Mit den zusätzlichen Kategorien und der Kooperation mit SOS Kinderdörfer weltweit zeigen wir dieses Mal weitere Perspektiven auf. Wir sind sehr gespannt, aus welchem Land und in welcher Kategorie das Siegerfoto 2019 gekürt werden wird – im vergangenen Jahr konnten wir Teilnehmer aus 94 Ländern verzeichnen.“ Bis zur großen Siegerehrung im September 2019 heißt es noch ein wenig Geduld zu bewahren, doch wer das hohe Niveau der letztjährigen Beiträge betrachtet, weiß eines jetzt schon sicher: Die Entscheidung wird nicht leicht fallen.

Auch Familien weltweit gewinnen

Mit seiner Teilnahme am CEWE Photo Award tut jeder Fotobegeisterte gleichzeitig etwas Gutes. Denn pro eingereichtem Foto gehen 10 Cent an SOS-Kinderdörfer weltweit.Die unabhängige Hilfsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern. Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit, freut sich über die Kooperation mit dem CEWE Photo Award: „Die Aktion ist großartig! Unsere Welt ist wunderschön. Und mit den Spenden von CEWE für die eingereichten Fotos werden mehr Kinder diese Schönheit erleben können.“

Dr. Friege betont abschließend: „Die SOS-Kinderdörfer weltweit leisten für viele Kinder und Familien verlässliche Hilfe, die direkt bei den Betroffenen ankommt. Wir arbeiten bereits seit 2013 eng mit den SOS-Kinderdörfern zusammen. Inzwischen haben sich an unseren verschiedenen Standorten verschiedenste Herzensprojekte entwickelt, in denen sich unsere Mitarbeiter auch persönlich einbringen. Mit der Spende über den CEWE Photo Award möchten wir dazu beitragen, dass die Schönheit der Welt erhalten bleibt und damit das Wettbewerbsmotto „Our world is beautiful“ weitertragen.“

Mehr Informationen unter http://cewe.de und http://cewephotoaward.com

Pressekontakt für Rückfragen:

CEWE Stiftung & Co. KGaA

Dr. Christine Hawighorst

Public Relations

Tel.: +49 441 404-5301

Fax: +49 441 404-113

E-Mail: presse@cewe.de

Internet: www.cewe.de

Über CEWE: Der innovative Foto- und Online-Druckservice ist mit zwölf hoch technisierten Produktionsstandorten und ca. 3.600 Mitarbeitern in 25 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. CEWE lieferte im Jahr 2017 rund 2,2 Mrd. Fotos, 6 Mio. CEWE FOTOBUCH Exemplare sowie zahlreiche Foto-Geschenkartikel an mehr als 20.000 Handelskunden und erzielte damit einen Konzernumsatz von 599,4 Mio. Euro. Das Unternehmen setzt in der Fotobranche durch Innovationen rund um die Freude am Foto kontinuierlich neue Impulse. CEWE legt großen Wert auf eine nachhaltig ausgerichtete Unternehmensführung in allen Bereichen und gehört insbesondere auch beim Klimaschutz zu den führenden Unternehmen. Alle Markenprodukte von CEWE werden komplett klimaneutral hergestellt. Im neuen Geschäftsfeld „Kommerzieller Online-Druck“ werden Geschäftsdrucksachen über die Vertriebsplattformen CEWE-PRINT.de, Laserline, SAXOPRINT und viaprinto vermarktet. 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet, ist CEWE seit 1993 an der Börse gelistet und derzeit Mitglied im SDAX.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Verminderung der Gedächtnisleistung

Warnsignale bei Demenzerkrankungen!

 

Demenzerkrankungen wie „Alzheimer“ entwickeln sich meistens über Jahre.

Bei Demenzerkrankten nimmt nicht nur die Erinnerung ab, sondern auch die Fähigkeit, Zusammenhänge klar zu erfassen. Ihr Verhalten ändert sich grundlegend.

 

Wenn ein Mensch Anzeichen zeigt, an Demenz/Alzheimer zu leiden, führen Fachärzte umfassende Untersuchungen durch.

Die Diagnose fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist.

Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt.

Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein.

 

Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

 

Es folgen:

  • Nachlassen von Rechen- und Problemlösungsfähigkeit
  • Erkennungsstörungen
  • Steigende Vergesslichkeit (Medikamente einnehmen, Geburtstagen)
  • Handfertigkeitsstörung (sich selbst Ankleiden, Haushalt führen)
  • Desorientierung (Ort und Zeit)
  • Vernachlässigung der Hygiene
  • Wahnvorstellung

 

Sollte der Verdacht bestehen, dass Sie oder ein Angehöriger (Freund, Bekannter, Arbeitskollege) vielleicht an der Krankheit Demenz/Alzheimer leidet, so empfehlen Sie ihm auf jeden Fall auch einen Arztbesuch.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3744833771 und ISBN-13: 978-3744833776

Taschenbuch EUR 4,99 – Kindle Edition: EUR 3,99

 

Dieser Ratgeber ist übersichtlich geschrieben und mit fundiertem Inhalt auch für Laien gut verständlich. In dem Ratgeber finden Sie Antworten auf Fragen, an die Sie noch gar nicht gedacht haben. Das Buch soll aufklären, informieren, Mut geben und es bietet eine Hilfestellung.

 

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LineMap Draw ermöglicht die einfache Erstellung von Liniennetzplänen

Buxtehude, 16. März 2018. LineMap Draw ist eine Software-Anwendung die für eine professionelle und benutzerfreundliche Erstellung von Liniennetzplänen entwickelt wurde. Die fertigen Pläne können anschließend skaliert und ausgedruckt oder gespeichert werden. LineMap Draw ist in mehreren Versionen erhältlich.

Ein Liniennetzplan, auch Netzspinne genannt, dient der schematischen Darstellung öffentlicher Verkehrsnetze. Zur Unterscheidung einzelner Linien werden unterschiedliche Farben verwendet. Dabei wird normalerweise auf topografische Genauigkeit zugunsten einer übersichtlichen und platzsparenden Gestaltung verzichtet und die Linien verlaufen nur waagerecht, senkrecht oder diagonal im 45°-Winkel. Als Erfinder dieses schematischen Netzplans gilt der Brite Harry Beck. Nachdem der von Harry Beck für die Londoner U-Bahn erstellte Netzplan 1933 veröffentlicht wurde haben nach und nach fast alle großen Metropolen diese Darstellung übernommen – der schematische Liniennetzplan gilt heute als Standard.

Für das Erstellen von Liniennetzplänen werden oft Dienstleister (Werbeagenturen etc.) beauftragt. Mit LineMap Draw kann das zeitaufwändige und damit kostenintensive Erstellen von Liniennetzplänen selbst vorgenommen werden. Aber auch die Agenturen selber können profitieren und günstigere Preise anbieten wenn Sie die Liniennetzpläne Ihrer Kunden mit LineMap Draw erstellen. Damit stellt LineMap Draw eine effiziente Alternative zu Bildbearbeitungs- oder Vektorgrafikprogrammen dar.

Mit LineMap Draw werden zunächst die vorhandenen Stationen und Linien eingegeben und entsprechend zugeordnet. Anschließend können verschiedene Netzpläne, beispielsweise für das Gesamtnetz, das Schnellbahnnetz oder das Nachtnetz erstellt werden. Um einen Liniennetzplan zu erstellen werden zunächst die Netzplan-Einstellungen vorgenommen. Dazu gehört beispielsweise die Bildgröße, Farben, das Hintergrundbild, Schriften, Text-Abstände und -Ausrichtungen sowie die Eigenschaften der Stations-Symbole. Anschließend werden die Linien gezeichnet und die Stationen positioniert.

Für die Ausgabe kann der Liniennetzplan in die gewünschte Größe skaliert werden. Da der Liniennetzplan dabei komplett neu gezeichnet wird, können die sonst oft entstehenden Qualitätseinbußen – beispielsweise unscharfe Ränder – verhindert werden.
Die Liniennetzpläne können auch als Grundlage für gedruckte Pläne für die Werbeagentur dienen, die diese mit zusätzlichen Grafiken und Design-Elementen ergänzt. Selbstverständlich können die Pläne auch mit der Zwischenablage in andere Anwendungen wie z. B. einer Textverarbeitung oder Bildbearbeitung direkt eingefügt werden.

LineMap Draw ist in fünf Editionen (Home, S, M, L und XL) verfügbar die sich durch die unterstützte Bildauflösung unterscheiden. Während die kleinste Version „LineMap Draw Home“ für Internetprojekte im Freizeit/Hobby-Bereich geeignet ist können mit der größten Version „LineMap Draw XL“ sogar Liniennetzpläne im Format A0 oder größer erstellt werden. Da der Betrachtungsabstand bei zunehmender Größe normalerweise ebenfalls zunimmt können die Liniennetzpläne sogar für Großflächenplakate verwendet werden.

LineMap Draw läuft unter den aktuellen Windows-Versionen 7, 8 und 10. Die Preise bewegen sich zwischen 29 Euro für die Home-Version bis zu 249 Euro für die XL-Version.
Weitere Informationen sowie eine kostenlose Demo-Version sind unter www.ptraffic.net zu finden.

 

Kontakt:
Jörg Siebrands, Softwareentwicklung
Jörg Siebrands
Lüneburger Schanze 1
21614 Buxtehude
04161/597079
info@ptraffic.net
www.ptraffic.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Schwammartige Gehirnerkrankung (CJK)

Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) ist eine tödlich verlaufende Erkrankung des Gehirns (Nervensystem). Die Nervenzellen sterben ab und die Patienten leiden schnell an einer fortschreitenden Demenz. Das Hirngewebe verändert sich schwammartig-löchrig (spongiform).

 

Beschrieben wurde die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit erstmals 1920 von den Neurologen Hans-Gerhard Creutzfeldt und Alfons Maria Jakob. 1922 wurde die Bezeichnung „Creutzfeldt-Jakob-Krankheit“ eingeführt. Sie ist eine sehr seltene Erkrankung (zirka 2 Fälle pro 1 Million Einwohner).

Creutzfeldt-Jakob-Krankheit zählt zu den sogenannten übertragbaren, schwammartigen Gehirnerkrankungen (Transmissible spongiforme Enzephalopathien, TSE). Das Hirngewebe lockert sich und das Gehirn verliert nach und nach seine Funktion.

Gemeinsam mit den Tierkrankheiten „BSE (Bovine Spongiforme Enzephalopathie)“ beim Rind sowie beim Schaf „Scrapie (Traberkrankheit)“ zählt diese Erkrankung „CJK“ zu den sogenannten spongiformen Enzephalopathien.

 

Symptome der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit:

  • Konzentrationsstörung
  • Unkoordinierte Bewegung
  • Verwirrtheit
  • Wahnvorstellung
  • Halluzination
  • Depression
  • Persönlichkeitsveränderung
  • Veränderter Wahrnehmung
  • Apathie
  • Myoklonie (Unwillkürliche Muskelzuckung)
  • Chorea (Unkontrollierbare Muskelbewegung)
  • Rigor (Muskelsteifigkeit)
  • Empfindungsstörung
  • Gleichgewichtsstörung
  • Sehstörung

 

Das wichtigste Symptom bei dieser sporadischen Krankheit ist die Demenz, die erst später im Verlauf der Krankheit auftritt.

Die CJK wird wie alle „spongiformen Hirnentzündungen“ durch infektiöse Eiweißpartikel (sogenannte Prionen) ausgelöst.

Prionen kommen im Gehirn in „gesunder“ Form regelmäßig vor.

Durch einen Mechanismus (noch nicht ganz geklärt) kann es passieren, dass ein „krankmachendes“ Prion seine Struktur an ein gesundes Prion überträgt und dieses gesunde Prion ebenfalls krankhaft verändert.

Es ist wie ein Schneeballsystem (Lawineneffekt), diese Prionen sind dann in der Lage, weitere Prionen krankhaft zu verändern. Diese lagern sich in Nervenzellen ab und verklumpen. Es führt zum Absterben von Nervenzellen und Hirngewebe.

Dieses Absterben (fadenförmige Eiweißablagerungen) lassen das Gehirn löchrig wie einen Schwamm erscheinen und das Hirngewebe verliert nach und nach mehr Funktionen. Es kommt bis zur völligen Leistungsunfähigkeit.

Die klassische CJK wird unter anderem durch infektiöses Material wie Hirnhaut- oder Augenhornhauttransplantate sowie nicht sterile chirurgische Instrumente übertragen, oder sie ist erblich bedingt. Siehe auch BSE-Skandal der 90iger-Jahre.

 

Dieser Ratgeber ist übersichtlich geschrieben und mit fundiertem Inhalt auch für Laien gut verständlich. In dem Ratgeber finden Sie Antworten auf Fragen, an die Sie noch gar nicht gedacht haben. Das Buch soll aufklären, informieren, Mut geben und eine Hilfestellung geben.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3744833771 und ISBN-13: 978-3744833776

Taschenbuch EUR 4,99

Kindle Edition: EUR 3,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

Ist Alzheimer ansteckend?

Laut wissenschaftlichen Studien könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Die Wissenschaft versucht nun fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

 

Können neurodegenerative Erkrankungen wirklich von einem zum anderen übertragbar sein?

Und, könnten auf diese Weise auch andere Erkrankungen weitergegeben werden, bei denen fehlgefaltete Proteine eine Rolle spielen?

Es gibt aber bisher keine Belege dafür, dass sich die Alzheimer-Krankheit beim Menschen wie eine Infektionskrankheit ausbreiten kann! Daran können auch die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie aus Utah (USA) nichts ändern. In dieser Studie wurde der Lebensweg von über 1200 Ehepaare über einen Zeitraum von 15 Jahren verfolgt.

Das erstaunlichste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Partner von Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein sechsfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung hatten.

Dies wurde dann in den Medien als teilweiser Beleg für eine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch beurteilt. Wahrscheinlicher ist es aber, die erhöhte psychosoziale Belastung der Pflegenden – verursacht durch die jahrelange Betreuung des kranken Familienangehörigen.

Nach dem heutigem Stand der Wissenschaft gilt es insgesamt als äußerst unwahrscheinlich, dass man sich bei einem Menschen mit Alzheimer-Krankheit anstecken kann.

Weitere Quelle:

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/ueber_uns/team/perneczky/index.html

 

http://www.spektrum.de/news/ist-alzheimer-ansteckend/1408473

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin

Die Krankheit Alzheimer wird auch als Typ-3-Diabetes bezeichnet

Einige Forscher verwenden den Begriff „Diabetes-Typ-3“, um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen.

 

Die Forscher entdeckten: Schon bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt.

So ist die Krankheit u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet.

Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden.

So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden.

Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013)

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer

http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428

 

Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst.

Quelle:

https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/diabetes-typ-3/

 

Da auch bei Alzheimer ein Problem des Zuckerstoffwechsels besteht, verwenden viele Experten den Begriff Diabetes-Typ-3 auch für Morbus Alzheimer.

 

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Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

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