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Kinder stehen ebenso unter Leistungsdruck wie Erwachsene

Die lernbar in Wiesbaden unterstützt Kinder und Jugendliche bei persönlichen und schulischen Herausforderungen – ein Jahr mit neuer Leitung – Neueröffnung in Frankfurt

Kinder stehen ebenso unter Leistungsdruck wie Erwachsene

Christine J. Bauer (l.) und Katja Maaß (r.) gehören zu den führenden Coaches in der DACH Region

Wiesbaden / Frankfurt, den 16. März 2018.

Vor einem Jahr haben die beiden Kinder- und Jugend-Coaches Christine J. Bauer und Katja Maaß die lernbar in Wiesbaden übernommen. Die lernbar unterstützt seit mehr als 15 Jahren Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern bei schulischen Problemen und persönlichen Herausforderungen bis hin zu Themen wie Legasthenie, Dyskalkulie, Überforderung, Mobbing oder Hochbegabung. Rund 20 Kinder kommen wöchentlich in die lernbar, die sich als Anlaufstelle für Eltern im Rhein-Main-Gebiet etabliert hat. Seit Herbst gibt es nun auch eine lernbar in Frankfurt. „Der Bedarf ist riesig. Viele Kinder stehen unter dem gleichen Leistungsdruck wie Erwachsene. Emotionale und schulische Probleme sind oft die Folge“, erklären Christine J. Bauer und Katja Maaß, die sich zum Ziel gesetzt haben, eine Lücke in der mentalen Betreuung für Kinder und Jugendliche zu schließen.

„Einige Kinder legen mit ihren Eltern mehr als 100 Kilometer zurück, um sich hier coachen zu lassen. Es gibt nicht viele Einrichtungen wie die lernbar“, so Maaß und Bauer. Deswegen haben sie auch eine neue lernbar in Frankfurt eröffnet. Die seelischen und emotionalen Probleme von Kindern würden, so die in vielen Methoden zertifizierten Coaches, oft unterschätzt. Viele Persönlichkeitsthemen blieben unentdeckt, obwohl sie täglich zu Konflikten führten – zu inneren und äußeren. Probleme, den Lehrstoff zu bewältigen sowie Streit mit Eltern, Lehrern oder Gleichaltrigen seien nur eine mögliche Folge. „Wir beziehen bei unseren Coachings immer die Eltern, oft auch Lehrer oder die Schule ein. Kinder leben ebenso wie berufstätige Erwachsene in einem komplexen System aus Ansprüchen und Erwartungen, die sie erstmal meistern und bestehen müssen. Nicht jedes Kind ist dem gewachsen.“

Das erste Jahr in der lernbar, die Christine J. Bauer und Katja Maaß Anfang Februar letzten Jahres von Sigrid Lutz übernommen haben, bewerten die beiden positiv. „Wir haben über einen längeren Zeitraum hospitiert, konnten die Kinder und Eltern ausgiebig kennenlernen und bekommen auch immer noch wertvolles Feedback von unserer Vorgängerin“, sagen Bauer und Maaß mit etwas Stolz. Das Feedback der Eltern und der Kinder sei sehr positiv. Schließlich haben sie die Weichen auf Wachstum gestellt und zum Beispiel mit der „Reflexintegration“ auch neue Coaching-Tools in der lernbar integriert. Ohnehin ist die Liste der Kompetenzen der beiden Coaches beeindruckend. Mit neurowissenschaftlichen Lernstrategien, Emotionscoaching mit wingwave, NLP, Brain Gym und Life Kinetik sowie vielen weiteren Persönlichkeitsentwicklungskompetenzen bieten sie ein in Deutschland nahezu einmaliges Spektrum an. „Wir setzen diese Methoden kindgerecht ein, entwickeln uns ständig weiter und haben bislang noch für jede Herausforderung eine Lösung gefunden“, so ihr Fazit.

Die lernbar ist mit ihrem Angebot auch Teil der sozialen Infrastruktur der Region. „Kinder- und Jugend-Coaching wird wichtiger. Der Stress der Eltern überträgt sich auf die Kinder. Und ein Gehirn unter Stress lernt nicht“, so Maaß und Bauer abschließend. Es lohne sich für Eltern, sich professionelle Hilfe und Rat zu holen.

Wer sich für die lernbar und deren Angebote interessiert oder mehr über die Themen Kinder- und Jugend-Coaching erfahren möchte, kann unter www.lernbar.net mehr erfahren. Für Eltern werden kostenlose Kennenlern-Gespräche angeboten.

Die lernbar ist seit weit mehr als einem Jahrzehnt eine feste Größe im Kinder- und Jugend-Coaching in Wiesbaden und im Rhein-Main-Gebiet. Sie bietet Kindern und Jugendlichen Unterstützung bei schulischen Problemen, in der Eltern-Kind-Beziehung und im Umgang mit Gleichaltrigen. Häufige Themen sind Lernschwierigkeiten, Prüfungsblockaden, Mobbing, Verhaltensauffälligkeiten, Einsamkeit, Über- oder Unterforderung, Hochsensibilität, Hochbegabung sowie Legasthenie, Dyskalkulie und vieles weitere mehr. Neben dem individuellen Coaching der Kinder und Jugendlichen werden auch die Eltern unterstützt sowie Gespräche mit Lehrern und der Schule geführt, wo immer dies notwendig ist. Basis des erfolgreichen Coachings sind eine Vielzahl neurowissenschaftlicher Methoden, die speziell für den Umgang mit jungen Menschen adaptiert und angepasst werden. Das Ziel der lernbar: Kinder in ihre volle Kraft bringen, es ihnen ermöglichen, die ihnen innewohnenden Potenziale voll zu entfalten, das Selbstbewusstsein und die Selbstkompetenz zu stärken und die teils massiven Alltagsherausforderungen besser zu meistern. Inhaberinnen der lernbar sind Christine J. Bauer und Katja Maaß, die beide über herausragende Kompetenzen rund um die Themen Coaching, Training und Persönlichkeitsentwicklung verfügen. Seit 2017 gibt es neben dem Standort in Wiesbaden auch eine lernbar in Frankfurt. Weitere Standorte sollen folgen.

Weitere Informationen unter www.lernbar.net

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Einblicke in den Autismus

Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden.

Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Film/Fernsehen Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Kunst/Kultur Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Tom Cruise und Dustin Hoffman mit dem Thema AUTISMUS

Der Film „Rain Man“ ist ein US-amerikanischer Film von Barry Levinson aus dem Jahr 1988. Der Schauspieler Dustin Hoffman spielt den am Savant-Syndrom leidenden Autisten Raymond. Hoffmann hatte sich auf diese Rolle ein Jahr vorbereitet. Dieser wird von seinem Bruder Charlie (Tom Cruise) aus einer Klinik auf eine Reise durch die USA mitgenommen. Der Film hatte acht Nominierungen bei den Academy Awards 1989 und bekam vier Oscars.

 

Zum Inhalt des Films: Autist Raymond weigert sich, per Flugzeug zu reisen, da er alle Flugunfälle mit Flugnummern sowie auch die Anzahl der Todesopfer auswendig weiß. Ebenso kann er nicht auf dem Highway reisen, weil er das auch für zu gefährlich hält. Sein Bruder Charlie fährt mit Raymond im Auto auf kleinen Nebenstraßen und versucht gleichzeitig sein bedrohtes Autogeschäft telefonisch zu retten. Die Gleichgültigkeit und das Routinebedürfnis von Raymond bringen Charlie an den Rand der Verzweiflung. Im Laufe der Reise fallen Charlie viele erstaunliche Fähigkeiten seines Bruders auf.

 

Dustin Lee Hoffman

(*08.08.1937 in Los Angeles) zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films. Unter anderem bekam der Oscar-Preisträger mehrfach den Golden-Globe.

 

Tom Cruise

(*03.07.1962 in Syracuse, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Sein eigentlicher Name: Thomas Cruise Mapother IV.

Der große Durchbruch gelingt dem Schauspieler im Jahr 1986 mit dem Fliegerfilm Top Gun, der weltweit mehr als 340 Millionen Dollar einspielt und ihn zum erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation macht.

 

Das Vorbild des Films war Kim Peek (*11.11.1951 – †19.12.2009).

Er war ein US-amerikanischer Bürger mit einer Inselbegabung (Savant-Syndrom).

Er wurde mit einer Anomalie geboren. Beide Gehirnhälften waren nur minimal miteinander verbunden. Man vermutet, dass dies womöglich zu einer Inselbegabung geführt haben könnte.

Seit dem Kinostart von „Rain Man“ hat Kim Peek vor Millionen von Menschen Vorträge gehalten und seine mentalen Fähigkeiten demonstriert.

Doch ohne Hilfe kam der mit 58 Jahren Verstorbene nicht zurecht, konnte sein Hemd nicht zuknöpfen und sich kein Sandwich schmieren. Sein Vater zog ihm die Schuhe an und putzte ihm die Zähne.

Als Kind konnte er sehr viel später erst Laufen und Sprechen, dafür hatte er aber sonderbare Gewohnheiten wie das Sortieren von Papierschnipseln. Mit 16 Monaten fing er an zu lesen und kannte mit vier Jahren acht Lexikon-Bände Wort für Wort auswendig.

Bis zu seinem 12. Lebensjahr wurde seiner Behinderung keine weitere Beachtung geschenkt, bis er an Weihnachten ein Gedicht aufsagen sollte. Da rezitierte er die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas Evangelium von Kaiser Augustus bis zu den Hirten mit etwa 30 Zeilen aus der Bibel. Diese Geschichte hatte er zuvor nie gelesen, sondern sie am selben Tag in der Kirche gehört und sich eingeprägt.

Die Begegnung mit Kim Peek inspirierte den Autor Barry Morrow zu dem Buch „Rain Man“.

Peek wurde später auch von Nasa-Forschern untersucht, die sich davon Rückschlüsse zum Verständnis seiner kognitiven Begabung erhofften.

Der Film „Rain-Man“ machte das Savant-Syndrom (Savants = französisch: Gelehrte) über Nacht bekannt. Diese Inselbegabung (Savant) ist ein Phänomen und gleichzeitig auch ein Widerspruch in sich selbst. Diese Menschen sind geistig behindert und besitzen auch gleichzeitig überaus geniale Fähigkeiten mit fast unglaublichen spektakulären Gedächtnisleistungen.

Auch wenn sie wie ein Computer riesige Mengen von Wissen speichern können, leben sie jedoch in ihrer eigenen Welt. Sie können sich nicht richtig ausdrücken und sind ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen.

Psychiater Darold Treffert (*1932), der weltweit bedeutendste Savant-Forscher beschreibt das Savant-Syndrom weniger als Krankheit oder Störung, sondern als einen Zustand.

Er beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit Savants, hat Männer untersucht, die aus der Ferne einen Turm anschauen und genau auf den Zentimeter sagen können, wie hoch dieser ist.

Treffert sagte in einem Interview, dass er so viel Unerklärliches gesehen habe, dass er heute alles glaube.

 

Weitere Informationen:

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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ADHS & Co.: Helperior® eröffnet neue Kölner Niederlassung im September

Eröffnung Lindenthaler Niederlassung ermögicht Kapazitäten für 30 neue Schüler

ADHS & Co.: Helperior® eröffnet neue Kölner Niederlassung im September

Bei der Gestaltung der Räumlichkeiten hatten ein helles und freundliches Raumdesign Priorität.

ADHS & Co.: helperior® eröffnet neue Kölner Niederlassung im September

Köln. Der Kölner Nachhilfe-Spezialist helperior® eröffnet im September dieses Jahres eine neue Niederlassung in Köln-Lindenthal. Etwa 35.000,00 Euro wurden in die neuen Räumlichkeiten in der Krieler Straße investiert, ein neues pädagogisches und psychologisches Team wurde zusammengestellt. Die freundlichen und hellen Räume, die zudem mit neuesten Classroom-Technologien ausgestattet wurden, darunter elektronische Tafeln des Whiteboard-Herstellers Smart Technologies™, bieten nun Platz für 30 Schülerinnen und Schüler, die besondere Lernansprüche haben.

„Weiterhin konzentrieren wir uns verstärkt auf Schülerinnen und Schüler mit Konzentrations- und Arbeitsstörungen, wie es ja sehr häufig bei ADHS der Fall ist. Aber auch Kinder und Jugendliche mit hohen Begabungen und für ihre Potenziale unangemessenen Leistungen, sogenannte Underachiever, kommen zu uns“, sagt helperior®-Gründer Darius Krutzek. „Diese Schüler haben sehr oft schon längere Leidenswege hinter sich und sind dann froh, wenn jemand da ist, der sie ernst nimmt, ihre Probleme kennt und versteht und ihnen auf den richtigen Weg helfen kann“.

Das grundlegende Prinzip der Wertschätzung ist bei helperior® ein besonders wichtiger Faktor, den alle beteiligten, allen voran aber die Schülerinnen und Schüler, spüren sollen. „Uns ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern nicht das Gefühl zu geben, dass sie hier in einer weiteren Therapieeinrichtung gelandet sind. Gegen solche Einrichtungen haben viele Kinder und Jugendliche sehr oft schon früh eine Resistenz entwickelt, sie lehnen diese dann schnell ab“, so Diplom-Psychologin Carolin Weber. „Die Ansprüche an unsere Mitarbeiter sind deshalb auch sehr hoch, sie müssen den Spagat zwischen ihrer fachlichen Professionalität und authentischer Coolness bewältigen, um die Schüler wirklich zu erreichen. Und das trägt dann letztendlich auch Früchte“.

So können aber auch Lehrer, die in ihrer Klasse einen oder gar mehrere Schüler mit ADHS-Symptomatik unterrichten, von einer Supervision profitieren. Eltern bekommen in regelmäßigen Abständen aussagekräftige Berichte über die aktuellen Entwicklungen ihres Kindes und werden direkt in den Entwicklungsprozess ihres Kindes mit einbezogen.

Alle angewendeten Trainings und Therapien von helperior® – darunter auch das Training für aufmerksamkeitsgestörte Kinder von Professor Lauth und Professor Schlottke – sind wissenschaftlich anerkannt und vor allem bei ADHS hochwirksam und können Kindern und Jugendlichen in schulischen Krisen helfen, sich nach kurzer Zeit wieder den Anforderungen im schulischen Alltag zu stellen.

„Dabei ist uns vor allem wichtig, dass die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler auch nachhaltig stabil bleiben, auch wenn sie dann schlussendlich wieder selbstständig, ohne unsere Unterstützung in die Schule gehen, sagt Gründer Krutzek. Ein immerwährendes offenes Ohr für alle ist deshalb für uns selbstverständlich, auch weit über schulische Themen hinaus – auch wenn es zum Beispiel mal nur darum geht, dass sich einer unglücklich verliebt hat“.

Am 10. September öffnen sich die Türen der neuen Niederlassung. Anmeldungen sind auch vorab über die Internetseite http://www.helperior.de/ und telefonisch möglich: 0221-990 29000.

Helperior® ist ein deutscher Nachhilfeanbieter, der sich auf Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lernbedürfnissen spezialisiert hat.

Kontakt
helperior®
Herr Martin Victor
Krieler Str 63
50935 Köln
0221 990 29000
0221 990 29000
info@helperior.de
http://www.helperior.de

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AD(H)S und Hochbegabung Gefahr der Überforderung für Schule und Familie

Das CJD Braunschweig bietet individuelle Förderung auch für hyperaktive und hochbegabte Kinder

AD(H)S und Hochbegabung  Gefahr der Überforderung für Schule und Familie

(NL/6635643684) Braunschweig, November 2013 Am Donnerstag den 7. November 2013 kommt Bernd Sahlings neuer Film Kopfüber in die Kinos. Mit ihm veranschaulicht der Regisseur, welche Herausforderung eine Aufmerksamkeitsdefizit- (Hyperaktivitäts-)Störung (kurz AD(H)S) für einen zehnjährigen Jungen und sein gesamtes Umfeld darstellt. Das Gymnasium Christophorusschule im CJD Braunschweig bietet nicht nur für AD(H)S-Kinder besondere Fördermöglichkeiten, auch Hochbegabte finden professionelle Unterstützung. Familien, Psychologen und Pädagogen vermuten häufig einen direkten Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen: Die typischen Merkmale von AD(H)S-Schülern eine offensichtliche Diskrepanz zwischen Begabung und Leistung bei fehlender Aufmerksamkeit bis hin zu Störverhalten im Unterricht treten oft auch bei hochbegabten Kindern und Jugendlichen auf. Doch AD(H)S ist eine Dysfunktion und somit eine anerkannte Krankheit. Hochbegabung dagegen ist die besonders hohe intellektuelle Begabung eines Menschen. Ein Zusammenhang zwischen AD(H)S und Hochbegabung ist wissenschaftlich nicht belegt. Um fehlerhaften Rückschlüssen zwischen Leistung und Begabung vorzubeugen, investieren wir im CJD Braunschweig in drei Maßnahmen: Besonders umfassende individuelle Förderung im Unterricht, Weiterbildung der Lehrkräfte sowie die konsequente Kopplung von Pädagogik und psychologischer Diagnostik, fasst Ursula Hellert, Bildungsexpertin und Gesamtleiterin des CJD Braunschweig, zusammen.

Das Verhalten von Schülern mit AD(H)S und derjenigen, die hochbegabt sind, führt regelmäßig zu schlechter Leistung. Die Ursachen sind allerdings verschiedene. AD(H)S-Patienten sind bspw. nicht in der Lage, ihre Aufmerksamkeit vergleichbar fokussiert einzusetzen, neigen zur Vergesslichkeit und sind weniger strukturiert. Hochbegabte dagegen sind im Unterricht häufig unterfordert und schweifen deshalb ab. In beiden Fällen ist Underachievement das Endergebnis, so Ursula Hellert.

Eine AD(H)S-Erkrankung in Kombination mit Hochbegabung tritt in 0,08 und 0,12 Prozent aller Fälle auf. Trotzdem vermuten Familien, Pädagogen und Psychologen eine viel häufigere Überschneidung. Hinter der Vermutung steht die Not, eine Erklärung für das oft vergleichbar auffällige Verhalten und die augenscheinliche Diskrepanz zwischen Begabung und Leistung des Kindes zu finden.

Für AD(H)S und Hochbegabung sowie für die Minderheitengruppe von hochbegabten AD(H)S-Kindern und -Jugendlichen kann es keine standardisiert angebotenen Fördermöglichkeiten in staatlichen Bildungseinrichtungen geben: Weder in einer Kindertagesstätte, noch im Kindergarten oder einer Schule. Das Wichtigste ist also eine fundierte Diagnostik. Im Folgeschritt muss die richtige Beratungsstelle gefunden werden, die realisierbare Schritte für die Wege in Schule und Familie aufzeigt, so die Bildungsexpertin.

Ziel: Individuellere Förderung

Das Gymnasium Christophorusschule des CJD Braunschweigs kann diese geeignete Bildungseinrichtung mit den entsprechenden Möglichkeiten der individuellen Förderung sein. 1981 starteten die Pädagogen dort das deutschlandweit erste Programm für die Förderung Hochbegabter. Sie erkannten den Bedarf und waren bereit Neuland zu betreten. Auch wenn wir unsere Schülerinnen und Schülern aus einer anderen Perspektive betrachten sowie unser eigenes Vorgehen mehr reflektieren mussten, sagt die heutige Gesamtleiterin. Die optimale Förderung von hochbegabten Kindern als auch Kindern mit AD(H)S verlangt sowohl eine intensiver schülerbezogene und -zugewandte Haltung der Lehrkräfte als auch kleinere Klassengrößen. Erst recht, wenn beides zusammenfällt: Wir wissen, dass die Schüler niemals die Alleinschuldigen sind, wenn es an Konzentration fehlt. Auch bei Hochbegabung und/oder AD(H)S als Ursache können wir individueller auf sie eingehen, beschreibt Ursula Hellert die Maßnahmen im Unterricht. Unterstützend werden die Lehrer im CJD Braunschweig standardisiert fortgebildet.

Externe Unterstützung stärker nutzen

Das Gymnasium Christophorusschule erfährt zusätzlich besonders umfangreiche Unterstützung von außen durch psychologische Diagnostik. So durchlaufen alle Schüler bei der Einschulung eine entsprechende Eignungsdiagnostik. Damit verfügt das Gymnasium mittlerweile über einen deutschlandweit einmaligen Daten- und Erfahrungssatz. Dieser ermöglicht eine bessere Beurteilung vorab und eine individuellere Förderung an der Schule. Überforderungssituationen bei besonderen Schülern werden verhindert, Hemmschwellen bei den Pädagogen in Bezug auf weitere externe Unterstützung abgebaut und das Unterrichtsklima generell verbessert. Davon profitieren auch Schüler mit einer Dysfunktion wie AD(H)S, denn die Bildungsexpertin Hellert weiß: Egal ob krank oder nicht, hochbegabt oder nicht die optimale Umsetzung von Begabung in Leistung kann im Unterricht nur stattfinden, wenn sich der Schüler wohl fühlt.“

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

Kontakt:
Profil Marketing OHG
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Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
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Schlechte Begabungsförderung an Schulen – ist das der Standard?

Hier wird reagiert: Am CJD Braunschweig setzt Bildungsexpertin Ursula Hellert neben klassischen Lehrkräften auch auf psychologische und pädagogische Fachkräfte

Schlechte Begabungsförderung an Schulen - ist das der Standard?

(NL/4541517926) Braunschweig, im November 2013 Der Ruf nach einer Restrukturierung des Bildungssystems wird nicht erst durch den neuen schulkritischen Dokumentarfilm Alphabet von Erwin Wagenhofer laut. Die aktuellen Diskussionen sind richtig und wichtig, zeigen aber vor allem eins, weiß Bildungsexpertin Ursula Hellert vom CJD Braunschweig: Schwierigkeiten und schlechte Förderung genau wie gute Leistungen in der Schule haben vielfältige Ursachen, die so individuell sind wie die Kinder selbst. Deshalb setzt das CJD Braunschweig neben Lehrkräften auch dauerhaft auf psychologische und pädagogische Fachkräfte. Gemeinsam analysieren sie die wahre Begabung der Kinder und Jugendlichen und ermöglichen so eine individuelle Förderung.

Die wirklichen Ursachen für gute und schlechte Noten sind vielfältig. Nur selten aber ist eine Schule in der Lage, bei schlechten Schulleistungen, Stress oder latenter Unzufriedenheit individuell zu reagieren. Für Ursula Hellert aber ist genau diese individuelle Reaktion der richtige Weg aus dem Bildungsdilemma: Aus der Forschung wissen wir: Nur 20 bis 25 Prozent der Leistung sind durch Intelligenz vorhersagbar. Das Meiste entscheidet sich durch andere Faktoren, beispielsweise den Umgang mit Stress oder Erziehungsfragen. Ohne den permanenten Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Sozialarbeit ist deshalb keine optimale individuelle Förderung möglich.

Zukunft schon jetzt

Am CJD Braunschweig ist die Schule der Zukunft bereits Wirklichkeit: Den Lehrkräften stehen psychologische sowie pädagogische Fachkräfte aus der Erziehung und Sozialpädagogik zur Seite. So verfügt die Bildungseinrichtung über eine eigene psychologische Beratungsstelle, die über 300 Testungen im Jahr durchführt mittlerweile ein deutschlandweit einmaliger Erfahrungsschatz. Denn auch die jahrzehntelange Erfahrung spricht eindeutig für das CJD Braunschweig.

Heute verfügt das CJD Braunschweig mit dem Bildungskompass sowie den Optimierer- und Projektklassen über bundesweit einzigartige Programme, die sich wie ein roter Faden durch die Grundschule über das Gymnasium bis hin zur International School Braunschweig-Wolfsburg ziehen. Denn es ist wichtig, mit der individuellen Förderung möglichst früh zu beginnen, damit sich die Leistungsfähigkeit und Persönlichkeit frei und im Einklang entfalten können. Unsere Kombination aus fachlicher Diagnostik, fortlaufender Förderplanarbeit und individuellen Unterstützungsangeboten ist dazu besonders gut geeignet. Sie ist aber nur möglich, wenn die Lehrkräfte sowie pädagogische und psychologische Fachkräfte als Team zusammenarbeiten. In Kliniken ist diese Interdisziplinarität Standard, an Schulen überfällig. Im CJD Braunschweig zeigen wir, wie unsere Kinder und ihre Familien davon profitieren können, sagt Ursula Hellert.

Folgende gezielte Programme existieren:

– Der Bildungskompass erstellt in seinem fünftägigen Programm ein Profil des Kindes und gibt eine Schullaufbahnberatung.

– In den Projektklassen fördern Lehrkraft und Erzieher gymnasial begabte Schüler der Klassen 5 und 6 mit Problemen in der Schule individuell durch tägliche Trainings.

– Im SECUNDUM und in den Exzellenz- und Kompetenzkursen bekommen Schüler, was sie individuell brauchen: Chancen auf Hochleistung oder auch die Möglichkeit zur Nachreifung von Lern- und Arbeitsverhalten.

– In der International School Braunschweig-Wolfsburg ist von der reception class bis year 7 jeder Klasse neben der Lehrkraft ein Professional Educator (P.E.) zugeordnet. Dieser unterrichtet pro Woche 90 Minuten. Schwerpunkte sind Empathy Training, Impulse Control und Anger Management.

– In der Montessori Grundschule Hans-Georg-Karg-Schule ist immer zwei Lehrern eine pädagogische Fachkraft zugeteilt.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (http://www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

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Hochsensible punkten lösungsorientiert

Ein Film holt diese Multitalente aus ihrem unverdienten Schattendasein

Hochsensible punkten lösungsorientiert

Mona Suzann Pfeil setzt sich ein für Hochsensible und Hochbegabte im Business

Die Stärken von hochsensiblen Menschen erkennen und besser nutzen – dafür setzt sich die Businesstrainerin und Künstlerin Mona Suzann Pfeil ein. Als Ergebnis sieht sie eine tragfähige Businesskultur mit mehr Verlässlichkeit, Menschlichkeit und Vielfalt heraufziehen, die manches Burnout verhindern, den Fachkräftemangel reduzieren sowie die Arbeitsmotivation steigern könnte. Mit geschärftem Blick und Souveränität auf beiden Seiten könnte das gelingen. Hierzu entsteht ein Film, dessen Konzept am 18.7.2013 in Marbach am Neckar vorgestellt wird.

Während die Förderung von Mitarbeitern auf der unteren und mittleren Ebene längst selbstverständlich ist, hat die Wirtschaft nach Pfeils Beobachtungen die Hochsensiblen noch nicht entdeckt, obwohl ein Viertel der Gesellschaft so einzustufen ist. Schuld daran ist ein Tabu, das Vorurteile begünstigt. Diese will Mona Suzann Pfeil mit einem Film-Projekt entkräften und somit dazu beitragen, dass diese ArbeitnehmerInnen ihr Potential in den richtigen Positionen entfalten können.

Da Hochsensible ihre Umwelt intensiver wahrnehmen, ahnen sie oft als erste, wenn etwas nicht stimmt oder erspüren Trends, bevor diese angebrochen sind. Wie Pfeil hervorhebt handelt es sich oft um Menschen, die über den Tellerrand hinausblicken, leicht größere Zusammenhänge erfassen und sich dank großer Empathie gut in andere – auch andere Kulturen – hineinversetzten können. Darüber hinaus befähigt sie ihre zurückhaltende, ausgleichende Art oft zu Vermittlertätigkeiten, wie sie an interdisziplinären Nahtstellen und zur verantwortungsbewussten Zukunftsplanung gefordert sind. Oft fristen diese Multitalente ein Schattendasein, weil sie ihre Fähigkeiten nicht völlig offenbaren mögen, denn sie fürchten, mit ihrer Empfindsamkeit Kritik oder Ablehnung auszulösen.

Denn das ist die Kehrseite intensiver Wahrnehmung: wer differenzierter und dadurch sehr viel mehr Reize aufnimmt, braucht länger Zeit für deren gründliche Verarbeitung. Eigentlich logisch, doch der Vorwurf „mangelnde Belastbarkeit“ ist schnell im Raum. Langsamkeit ist ein Tabu, Erholungsbedürftigkeit einzugestehen riskant. Mona Suzann Pfeil möchte beweisen, dass die Vorteile der Hochsensibilität überwiegen: „Hochsensible sind in der Regel sehr selbstkritisch und bringen von sich aus hohen Einsatz. Sie sind die geborenen Seismografen für Innovationen und notwendige Kurskorrekturen. Im geeigneten Umfeld punkten sie, wenn es auf weitsichtige Problemlösungen und Zwischenmenschliches ankommt.“

Dies will Pfeil gemeinsam mit Fachleuten und Berufstätigen in einem Dokumentarfilm darstellen, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Lanze für ein fruchtbares Miteinander mit Hochsensiblen brechen will. Die Finanzierung erfolgt derzeit durch ein Crowdfunding. Die Ziele sind hoch gesteckt: „Wir wollen Unternehmen gewinnen, in Pilotprojekten optimale Arbeitsbedingungen für Hochsensible zu erproben. Wichtig ist auch, die Wissenschaftler dafür zu gewinnen, die Hochsensibilität zu erforschen. Und wir wollen die Hochsensiblen selbst zur Eigeninitiative motivieren“, sagt Mona Suzann Pfeil.

Eine Informationsveranstaltung über den Film und das Anliegen findet am 18. Juli 2013 bei Mona Suzann Pfeil in Marbach am Neckar statt. Es gibt Kurzvorträge und Interviews, unter anderem mit Michael Heidelberger, Vorsitzender des BDU Fachverbands Personalberatung. Als musikalisches Highlight wird Mona Suzann Pfeil live singen. Sie war Finalistin beim Deutschen Rock & Pop Preis 2010 und wird an diesem Abend von Pianist Harald Eichhorst begleitet. Näheres: http://www.pfeiltraining.de/Dokumentarfilm-Hochsensibilitaet-im-Business.html

Mona Suzann Pfeil
PfeilTraining
Businesstraining & Beratung für hochsensible und hochbegabte Führungskräfte
Referentin für Hochsensibilität und Hochbegabung im Business

Kontakt:
Mona Suzann Pfeil
Mona Suzann Pfeil
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Pressemitteilungen

Gefahrgut Schulunterricht?

Das CJD Braunschweig setzt als eine der ersten Bildungseinrichtungen ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2008 ein

Gefahrgut Schulunterricht?

(NL/1108430684) Braunschweig, im Juli 2013 In der Industrie und besonders im Bereich der Gefahrgüter ist es längst verpflichtender Standard: Qualitätsmanagement. Auch im Schulunterricht können Fehler weitreichende Auswirkungen haben. Wie gut oder schlecht ein Lehrer ist und wie er mit der Klasse harmoniert, ist jedoch letztlich auch Zufall. Instrumente wie der staatliche Lehrplan und das Zentralabitur sollen daher für entsprechende Rahmenrichtlinien sorgen. Als eine der ersten Bildungseinrichtungen in Deutschland geht das CJD Braunschweig seit bereits über zehn Jahren noch einen Schritt weiter: Die Programme und deren Umsetzung unterliegen zusätzlich der Dienstleisternorm DIN EN ISO 9001:2008 und sorgen bei den regelmäßigen Evaluationen auf allen Seiten für hervorragende Ergebnisse.

Braunschweig, im Juli 2013 In der Industrie und besonders im Bereich der Gefahrgüter ist es längst verpflichtender Standard: Qualitätsmanagement. Auch im Schulunterricht können Fehler weitreichende Auswirkungen haben. Wie gut oder schlecht ein Lehrer ist und wie er mit der Klasse harmoniert, ist jedoch letztlich auch Zufall. Instrumente wie der staatliche Lehrplan und das Zentralabitur sollen daher für entsprechende Rahmenrichtlinien sorgen. Als eine der ersten Bildungseinrichtungen in Deutschland geht das CJD Braunschweig seit bereits über zehn Jahren noch einen Schritt weiter: Die Programme und deren Umsetzung unterliegen zusätzlich der Dienstleisternorm DIN EN ISO 9001:2008 und sorgen bei den regelmäßigen Evaluationen auf allen Seiten für hervorragende Ergebnisse.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

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Die sehr entscheidenden 75 Prozent

Wertebezogen, begabungsgerecht und bildungssicher: Das CJD Braunschweig ersetzt Standardisierung im Unterricht durch selbst entwickelte Schulprogramme mit viel individueller Förderung

Die sehr entscheidenden 75 Prozent

(NL/7040062059) Braunschweig, im Juni 2013 Nur ein Viertel der schulischen Leistungsfähigkeit ist durch Intelligenz vorhersagbar, so die gängige Meinung der Wissenschaft. Die restlichen 75 Prozent werden durch weitere äußere oder innere Faktoren beeinflusst. Eine Schule muss daher einen Unterricht anbieten, der Unterschiede für jeden Einzelnen macht, egal ob es sich um einen Hochleister oder Optimierer handelt fassbar, fühlbar und messbar. Das Gymnasium Christophorusschule des CJD Braunschweig ermöglicht individuelle Förderung in einer starken Wertegemeinschaft und schafft dadurch einen Mehrwert für die schulische Laufbahn.

In der Pädagogik kann man nie von dem einen, richtigen Weg für Schülerinnen und Schüler sprechen. Dazu kommen in den nur durch äußere Faktoren determinierten 75 Prozent von Schulleistung zu viele unterschiedliche Faktoren zusammen, weiß Ursula Hellert, Bildungsexpertin und Gesamtleiterin des CJD Braunschweig. Die dort vorhandenen Schulprogramme ermöglichen daher den vielen verschiedenen möglichen Wegen der Schülerinnen und Schüler eine seltene wie besonders individuell gestaltbare und dabei sichere Struktur.

Im Gymnasium Christophorusschule durchläuft jeder Schüler eine Intelligenzdiagnostik jedoch nicht vor, sondern nach der Aufnahme. Neben pädagogischer Betrachtung werden auch die Stärken und Schwächen des Einzelnen analysiert, um daran zu arbeiten. Denn manches ist anders, als man auf den ersten Blick meint, so Ursula Hellert. Es gibt zum Beispiel Hochleister, deren Notenschnitt eine Hochbegabung vermuten ließe, obwohl es Ergebnis ihres starken Leistungsbedürfnisses ist. Auch eigentlich Hochbegabte mit eher durchschnittlichen Noten sind keine Seltenheit. Beide profitieren von individueller Förderung, und die Differenzierungen dazwischen sind unendlich, so die Bildungsexpertin weiter.

Die Schulprogramme des CJD Braunschweig sind daher:

– bildungssicher: Einen Schulabschluss muss jeder junge Mensch in Deutschland erreichen. Das ist bildungspolitisches Muss! Die Schule hat die Aufgabe, in den Schulprogrammen und in der individuellen Unterstützung klare Chancen für Abschlüsse zu schaffen und die Wege jedes Einzelnen zu begleiten. In der Christophorusschule wird das im Qualitätsmanagement dokumentiert und evaluiert.

– begabungsgerecht: Individuelle Möglichkeiten von Kindern unterscheiden sich. Deshalb existieren am Gymnasium Christophorusschule Programme, die über den Standard hinaus Wege eröffnen zu mehr Anspruch und Leistung oder auch zu mehr Unterstützung.

– wertebezogen: Schule ist nicht nur Wissensvermittlungsfabrik, sondern für junge Menschen der wichtigste zweite Lebensraum neben der Familie. Am Gymnasium Christophorusschule wird daher auf Basis des christlichen Menschenbildes gelebt und gearbeitet.

Mit den Programmen Hochleisterklassen, Optimiererklassen und Klar gymnasial hat das CJD Braunschweig eine Schulgemeinschaft mit ganz unterschiedlichen Stärken und Schwächen geschaffen, in der diese Unterschiede gewollt sind. Während die Hochleisterklassen zusätzliche Herausforderungen für begabte und hochbegabte Schüler mit starker Motivation und Anstrengungsbereitschaft bietet, unterstützen die Optimiererklassen die Schüler bei der Umsetzung ihrer Begabung in Leistung, entwickeln eine altersgerechte Anstrengungskultur und fördern die Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz. Das Programm Klar gymnasial kombiniert die Anforderungen eines Bildungsganges mit Abitur mit zusätzlicher Zeit für die Vertiefung von Interessen.

Inklusion bedeutet für uns, dass sich Kinder mit unterschiedlicher Begabung und leistungsschwächere Kinder zusammen im Lebensraum Schule frei entfalten können, sagt Ursula Hellert.
Bei den aktuellen Forderungen nach einer möglichst umfassenden Inklusion an Schulen geht der realistische Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen ihrer Einschätzung nach jedoch zu oft verloren: Am CJD Braunschweig entwickeln wir Schulprogramme und setzen sie auch um das verschafft uns einen sehr realistischen Blick auf das, was geht. Und es zeigt uns, was noch werden muss. Davon profitieren unsere Schülerinnen und Schüler, sagt Bildungsexpertin Ursula Hellert.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

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SMARTe Regeln für mehr individuelle Förderung in der Schule

Das Erfolgsrezept des CJD Braunschweig: Nur wenn die Ziele Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert sind und auch von den Schülern festgelegt werden, kann individuelle Förderung gelingen

SMARTe Regeln für mehr individuelle Förderung in der Schule

(NL/8716537082) Braunschweig, im Mai 2013 Individuelle Förderung orientiert sich immer an den Bedürfnissen der einzelnen Schüler. Persönliche Stärken werden gestärkt, die Schwächen geschwächt egal ob im fachlichen, methodischen oder organisatorischen Bereich. Damit Reflexion, Eigenverantwortung und Motivation wachsen können, müssen die Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein eben SMART. Im Förderplan SECUNDUM am Gymnasium Christophorusschule im CJD Braunschweig formulieren Schülerinnen und Schüler als zentrales Instrument der individuellen Förderung ihre Ziele möglichst umfassend selbst, bevor sie gemeinsam mit Lehrkräften und Eltern im Förderplangespräch konkretisiert werden und die aktive Unterstützung beginnt.

Das Ziel der individuellen Förderung an Schulen ist es, dass Schülerinnen und Schüler die Unterstützung und Herausforderung erhalten, die sie jeweils zum nächsten positiven Schritt in ihrer Entwicklung bringen. In der Lerntheorie sprechen wir dabei über die Passung zwischen Ausgangssituation des Einzelnen und der Bestimmung des folgenden realistisch möglichen Fortschritts. Aber es wäre viel zu eng, wenn man individuelle Förderung ausschließlich auf Fortschritte im intellektuellen Lernen beziehen wollte, sagt Bildungsexpertin Ursula Hellert, Gesamtleiterin des CJD Braunschweig.

Die Erfahrung zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler selbst ein starkes Bewusstsein für ihre individuellen Stärken und Schwächen haben. Lehrkräfte hingegen verfügen über ein fundiertes Wissen auf Seiten der Instrumente, mit denen sie als externe Unterstützer Hilfe zur Selbsthilfe leisten können: Wenn wir das einmal formal als Prozess beschreiben, dann ist der Schüler der Prozesseigner, die Schule hat die Steuerung inne und die Eltern übernehmen Arbeitspakete zu Hause zum organisatorischen Controlling und zur Feedback-Kultur, vor allem zur positiven Verstärkung, erläutert Ursula Hellert.

Im halbjährlichen Förderplangespräch, einem zentralen Element des Schulprogramms SECUNDUM, führt das CJD Braunschweig diese unterschiedlichen Aspekte und Aufgaben immer wieder zu einem großen pädagogischen Ganzen zusammen.

Gelingendes Leben ist weit mehr als Leistung
Was willst du erreichen? So lautet die zentrale Frage des Tutors an jedes Kind, das im Gymnasium Christophorusschule startet. Schon die Fünftklässler denken bei dieser Frage als erstes an Noten. Wir Pädagogen wissen aber, dass selbst Leistung anders und wirkungsvoller gelingt, wenn die Persönlichkeit sich individuell und frei entwickeln kann. Auch dies berücksichtigt die Förderplanarbeit, sagt Ursula Hellert.
Die Aufgabe der Lehrkräfte liegt dabei ganz eindeutig in einem ganzheitlich-pädagogisch fundierten Coaching. Im CJD Braunschweig wird dieses durch kontinuierliche Zusammenarbeit mit (sozial-)pädagogischen und psychologischen Fachkräften gestützt. Dieses Wissen und diesen Erfahrungsschatz gilt es zu nutzen: individuell für jedes Kind.

Der Verlauf des Schuljahres
In einem gemeinsamen ersten Gespräch innerhalb der ersten sechs Wochen nach den Sommerferien werden die Ziele für das Jahr konkretisiert. Die Ziele müssen dabei immer allgemeinen Regeln folgen, die üblicherweise so benannt werden:
* Spezifisch: Die Ziele müssen möglichst konkret formuliert sein.
* Messbar: Die Erfüllung dieser Ziele muss von außen beurteilt werden können.
* Attraktiv: Es muss lohnend für die Schülerin / den Schüler sein, diese Ziele zu verfolgen.
* Realistisch: Die Zielerreichung muss realistisch sein.
* Terminiert: Ein konkreter Zeithorizont muss bei der Definition der Ziele vorliegen.

Das Entscheidende bei dieser Zielfindung liegt zudem darin, dass der Schüler mit einer konkreten Selbsteinschätzung in das Gespräch geht. Dabei geht es um die eigene Zufriedenheit und die Analyse, was diese beeinflusst. Mit einbezogen wird auch der Weg vom letzten Förderplan. Auf dieser Grundlage begleiten Lehrkräfte und Eltern das Kind oder den Jugendlichen bei der Frage, wie seine eigenen Ziele erreicht werden können. Nicht abstrakt, sondern ganz konkret.

Die nachhaltige Verbesserung der Situation der Schülerinnen und Schüler wird auf drei Ebenen erreicht:
* fachlich: Lücken im Stoff oder in den Leistungen werden frühzeitig erkannt und verbessert.
* Arbeitsverhalten: Probleme in Bereichen wie Selbständigkeit, Engagement, Struktur, Ordnung, Gründlichkeit, Verlässlichkeit werden frühzeitig erkannt und verbessert.
* die persönliche Ebene: Jenseits von normalen Aufs und Abs wie sicher und zufrieden fühlt sich der Einzelne in der Gemeinschaft der Klasse und ganzen Schule?

Nach vier Wochen erfolgt ein erstes Feedback-Gespräch zwischen Schüler und Tutor und es wird überprüft, ob die getroffenen Absprachen weiter Sinn ergeben. Im weiteren Verlauf gestalten sich die einzelnen Bausteine und Schritte so zu einem höchst individuellen Weg.

Dabei geht natürlich selten alles glatt, beschreibt Bildungsexpertin Ursula Hellert die Erfahrungen der letzten Jahre. Zum Beispiel ist es oft nicht leicht, die Erwartungen der Eltern aus den Zielen der Kinder herauszufiltern. Andererseits aber merken wir, dass dies immer besser gelingt, je länger dieser Weg gemeinsam gegangen wird.

Eigentlich ist es am Ende ganz einfach, den Erfolg zu bestimmen, so die Bildungsexpertin. Der Prozess ist wirklich gelungen, wenn am Ende der gymnasialen Mittelstufe jeder Schüler über sich sagen kann: Das weiß ich. Das kann ich. Das will ich und dafür arbeite ich. Keine Schule der Welt kann diese Situation garantieren. Aber wir können Bedingungen schaffen, die diesen Weg für unsere jungen Menschen ermöglichen. Förderplanarbeit im SECUNDUM ist dafür ein genauso herausragendes wie naheliegendes Instrument. Man muss es nur tun. Dann klappt erstaunlich vieles.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

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