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Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
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70174 Stuttgart
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Die Wirtschaftskanzlei als Unternehmen – SMP zieht kaufmännische Führungsebene ein und holt ehemaligen Geschäftsführer der Bucerius Law School als CEO

Berlin – Hariolf Wenzler wechselt zum 1. April 2019 als CEO zu Schnittker Möllmann Partners (SMP). Der promovierte Volkswirt wechselt von Baker McKenzie zu SMP. Bei Baker McKenzie war Wenzler zuletzt für die europäische Geschäftsentwicklung verantwortlich. Zuvor war er lange Jahre Geschäftsführer der Bucerius Law School, deren Center on the Legal Profession (CLP) er nach wie vor angehört. Zudem ist Wenzler Gründungspräsident der European Legal Technology Association (ELTA) sowie Gründer von ReInvent.Law, dem ersten Legal Innovation Hub in Europa. Bei SMP wird Wenzler als CEO für die Professionalisierung der internen Prozesse verantwortlich sein, das Wachstum der Kanzlei managen und neue, angrenzende Ge-schäftsfelder für die Kanzlei erschließen, u.a. durch Investitionen im Legal-Tech-Bereich.

SMP-Namenspartner Helder Schnittker und Peter Möllmann sehen „moderne Kanzleien als Unternehmen, die professionell geführt und unternehmerisch weiterentwickelt werden müssen“. „Mit Hariolf Wenzler haben wir einen CEO für SMP gewinnen können, dessen Managementerfahrung und Kompetenz im Be-reich Legal Technology & Innovation die Erweiterung der klassischen Rechtsberatung ermöglicht.“, sagt SMP-Managing Partner Peter Möllmann. „Wir werden in Prozesse, Produkte und Technologien in unseren Kernbereichen Steuern, Fonds und Transaktionen investieren, mit dem Ziel, SMP als Anbieter von Managed Legal Services am oberen Ende des Beratungsspektrums zu etablieren“, führt Helder Schnittker aus.

Hariolf Wenzler fügt hinzu: „Der Markt für Rechtsberatung steht vor großen Veränderungen. Dies bietet denen, die sich schnell bewegen und über den Tellerrand hinaussehen, fantastische Möglichkeiten. SMP hat das richtige Mindset und den Impuls der Gründungspartner, eine Kanzlei der neuen Generation zu sein. SMP setzt auf herausragende Juristen, die Lust auf hochqualitative Rechtsberatung, aber nicht auf „Big Law“ haben und denen professionelles Management exzellentes Arbeiten ermöglicht. Ich freue mich darauf, diesen Weg mitzugestalten.“

Schnittker Möllmann Partners ist eine Spezialkanzlei für Steuer- und Wirtschaftsrecht, die in drei Kernbe-reichen tätig ist: Steuern, Fonds und Transaktionen. Die Anwälte von Schnittker Möllmann Partners vertreten eine Vielfalt an Mandanten. Dazu gehören aufstrebende Technologieunternehmen und familiengeführte mittelständische Unternehmen genauso wie Konzerne oder Private Equity-/Venture Capital-Fonds.

Kontakt
Schnittker Möllmann Partners
Victoria Gieseking
Hardenbergstr. 26
10623 Berlin
+49 30 7675 975 74
victoria.gieseking@smp.law
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TAP.DE engagiert sich an Hochschulen in Landshut und Regensburg

IT-Dienstleister bietet Einblicke in den Berufsalltag und unterstützt duale Studienmöglichkeiten

München, 5. Februar 2019 – Der IT-Dienstleister TAP.DE hat sich zur Aufgabe gemacht, sein Wissen und seine Expertise an die nachwachsende Generation weiterzugeben. Deshalb hat das Unternehmen mit dem Dachverband der deutschen Hochschulen eine Kooperation geschlossen.

Die Vereinbarung zwischen dem IT-Dienstleister und den Hochschulen umfasst sowohl das Modell eines Verbundstudiums mit Berufsausbildung als auch die Möglichkeit, ein Studium mit vertiefter Praxis zu absolvieren.

Ein Verbundstudium mit Berufsausbildung bedeutet, dass ein Interessent bei TAP.DE eine Ausbildung im Bereich Bürokommunikation macht und parallel dazu an einer der beiden Hochschulen Betriebswirtschaft studiert. Das Studium mit vertiefter Praxis gestaltet sich anders: Bei diesem Modell arbeiten die Studenten während ihres Studiums in erster Linie als feste Mitarbeiter des IT-Dienstleisters und vertiefen ihre im Studium erworbenen Kenntnisse durch ihre Praxistätigkeiten.

Verantwortlich für diese Hochschul-Kooperation seitens TAP.DE ist Iris Damb, die Leiterin des Supports: „Uns ist es wichtig, den Studenten rechtzeitig und ausgiebig Einblick in den Berufsalltag eines IT-Dienstleisters zu gewähren. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass beide Seiten profitieren: die Studenten durch die Praxiserfahrung und wir durch deren offenen und interessierten Umgang mit unserem Business“, freut sich Iris Damb.

Von der Zusammenarbeit profitieren heute bereits die Studenten der Regenburger und Landshuter Hochschulen; in Kürze könnte noch die Hochschule München dazukommen.

„Wir suchen Persönlichkeiten, die gerne selbständig arbeiten und mit uns expandieren wollen“, sagt Michael Krause, Gründer und Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Deshalb fordern und fördern wir unsere Mitarbeiter und geben ihnen viel Freiraum, sich zu entfalten und gemeinsam mit unserem Team Erfolge zu feiern.“

Weiterführende Informationen und den Bewerbungslink finden Studenten unter: https://bit.ly/2VVGSFs

Hintergrundinformationen über TAP.DE und die Karrieremöglichkeiten unter: http://jobs.tap.de

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Deutsche Hochschule sorgt für Rekordhoch an Studierenden im Saarland

Studierendenzahlen spiegeln wachsende Bedeutung von qualifizierten Fachkräften im „zweiten Gesundheitsmarkt“ wieder

Im Wintersemester 2017/2018 sind so viele Studierende wie noch nie an den saarländischen Hochschulen eingeschrieben – insgesamt 31 370 Studierende. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2016/2017 um + 0,9 Prozent. Ein Rekord, der im Wesentlichen auf die steigenden Studierendenzahlen an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) zurückzuführen ist (+ 7,6 %). Das gab das Statistische Amt Saarland in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt.

Die Zahl der Studierenden im Saarland im Wintersemester 2017/2018 ist auf einem Rekordhoch, obwohl die Studierendenzahlen an der Universität des Saarlandes sowie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft leicht zurückgehen. 31.370 Studierende sind insgesamt für ein Studium eingeschrieben. Für den Rekord verantwortlich ist vielmehr die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), die ihr zentrales Studienzentrum an der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken hat, gab das Statistische Amt Saarland in seiner Pressemitteilung bekannt.

Die DHfPG verzeichnet seit ihrer Gründung ein stetig wachsendes Interesse am dualen Studienangebot im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Das belegen die kontinuierlich steigenden Studierendenzahlen. Sie spiegeln die wachsende Bedeutung von qualifizierten Fachkräften im sogenannten „zweiten Gesundheitsmarkt“ wieder. Die DHfPG setzt auf das duale Bachelor-Studiensystem, bestehend aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung – mittlerweile ergänzt durch insgesamt vier Master-Studiengänge. In 2017 nutzten über 7.600 Studierende das Studienangebot. Damit steigerte die Hochschule sich um ganze 7,6 Prozent gegenüber 2016. Aktuell studieren sogar mehr als 8.000 Studierende an der zweitgrößten saarländischen Hochschule. Mehr als 4.300 Ausbildungsbetriebe vertrauen auf duale Bachelor-Studierende der DHfPG.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Wie sollte ich auf meine Prüfer eingehen?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Wie sollte ich auf meine Prüfer eingehen?

Auf die jeweiligen Prüfer eingehen,
rät Dr. von Hein

Die weit überwiegende Zahl der Prüfer freut sich, wenn „ihre“ Prüflinge ein gutes Ergebnis erzielen. Manchmal sind die Prüfer allerdings von den vorgelegten Ergebnissen der Abschlussarbeit enttäuscht. Dann sind sie in der mündlichen Prüfung kritisch eigestellt und stellen bohrende Nachfragen.

„So etwas passiert, wenn die Kandidaten zu wenig Kontakt zu ihren Betreuern gehalten haben“, erklärt Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover. „Bei regelmäßiger, spätestens monatlicher Kommunikation mit den Prüfern sollte es keine Überraschungen geben“.

Manchmal sind die Erstbetreuer enttäuscht, weil sie über den Fortgang der Arbeit nicht auf dem Laufenden gehalten wurden und beispielsweise ohne Absprache die Gliederung verändert wurde. Manchen Prüfern ist es wichtig, die Entstehung der Abschlussarbeit aktiv zu begleiten. Anderen Prüfern ist das egal. Sie sind froh, dass sie sich nicht allzu häufig mit den Prüflingen beschäftigen müssen.

Es ist den Prüflingen zu empfehlen, das jeweilige Verhalten der Betreuer so präzise wie möglich zu erkunden, um sich optimal auf den jeweiligen Prüfertypen einzustellen, sei es ein eher dominanter, ein fürsorglicher oder eher ein Laissez-faire Typ. In diesen Fällen gelten die gleichen Typenbeschreibungen wie die drei bekannten Führungstypen: autoritärer, kooperativer oder gleichgültiger Führungsstil.

Die Kandidaten sollten in ihrer Fantasie einmal durchspielen, wie die Prüfertypen auf ihre Präsentation reagieren werden. Am besten ist das in Rollenspielen mit laufender (Handy-)Kamera zu üben. Manche sind sehr lebhaft und stellen viele Fragen. Andere Prüfer sind eher streng und haben eine ganz genaue Vorstellung davon, was sie bei der Abschlussprüfung hören wollen. Es gibt aber auch Prüfer, die sich nur wenig kümmern und die Kandidaten einfach machen lässt.

„Alle Prüflinge sollten sich vorher sorgfältig überlegen, wie die Prüfer wahrscheinlich reagieren werden und was daher für eine Verhaltensweise angesagt ist, um eine möglichst gute Note zu erzielen“, rät Dr. von Hein.

Weitere Hinweise zum Beispiel auf die Lieblingsfragen der Prüfer finden sich auf der Website www.Starterboerse.de oder fragen Sie den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

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Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Warum geraten so viele Sprecher bei ihrer Präsentation in Zeitnot?

Zeitnot muss nicht sein,
sagt Dr. von Hein

Bei einer Präsentation passiert es häufig, dass die Vortragenden in den ersten Minuten ihrer Rede auf die neugierigen Augen der Zuhörer reagieren und lange erzählen. Viele Kandidaten reden sich erst einmal warm und achten nicht auf ihren Zeitplan. Sie „verquatschen“ sich. Diese lange Einleitung war gar nicht vorgesehen. Die Folge ist oft: Zeitnot am Ende.

Beim Thema Qualitätsmanagement wäre es beispielsweise verführerisch, typische Qualitätsmängel ausführlich mit Fotos und Filmmaterial vorzuführen. Das ist aber gar nicht das Thema, – denn es geht meistens um die Frage, wie diese Probleme gelöst und wie die Qualitätsmängel künftig vermieden werden.

Die Folge der mangelnden Zeitdisziplin ist, für den spannendsten Teil der Präsentation, das Ergebnis, bleibt zu wenig Zeit. Der Bericht über das Fazit ist der Höhepunkt des Vortrags. Die Kandidaten öffnen den „Schatz“, den sie in den langen Monaten der Bearbeitung des Themas zusammengetragen haben.

Beispielsweise erbringt ein Vortragender den Nachweis, dass es neue Verfahrensweisen gibt, die im Vergleich zu anderen viel günstiger wären. Möglicherweise hat diese Entdeckung eine ähnliche Bedeutung wie ein Patent. Wenn aber niemand dessen Wert erkennt, verschwindet es in den dunklen Kellern der Archive!

Wenn Redner sich lange damit aufhalten, die Geschichte zu erzählen, wie sie ihr Thema bearbeiteten, verschwenden sie wertvolle Minuten. Am Ende deuten sie ihre Entdeckung nur kurz an – dann ist die Zeit abgelaufen! Das Highlight der Ausarbeitung wurde gar nicht angesprochen – und die Beurteilung fällt mäßig aus…

Für die Schlussfolgerungen bleibt kaum Zeit. Die Sprecher dürfen nur noch wenige Worte sagen. Für eine Würdigung der Besonderheiten, beziehungsweise das Aufzeigen von Konsequenzen bleibt keine Zeit mehr. Damit verpufft der Haupteffekt mancher herausragenden Präsentation.

Wer als Redner oder Prüfling solche und andere Fehler vermeiden will, schaue auf der Website www.Starterboerse.de nach oder frage den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

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Was ziehe ich zu einer Prüfung oder Präsentation an?

Dr. Joachim von Hein, 20 Jahre staatlich bestellter Prüfer, antwortet:

Was ziehe ich zu einer Prüfung oder Präsentation an?

Erfolg durch richtiges Outfit,
empfiehlt Dr. von Hein

Alle Prüflinge möchten bei ihrem Auftritt einen guten Eindruck hinterlassen – und zwar sowohl fachlich, als auch äußerlich. Das schließt einen positiven Eindruck durch ein geeignetes Outfit mit ein.

Für die Herren bedeutet das in der Regel ein dunkles Sakko, noch besser einen einfarbigen Anzug und ein weißes Hemd mit einer gedeckten Krawatte. Ein buntes Hemd oder ein auffälliger Schlips würden unnötig ablenken. Alle Prüfer würden sich fragen, was will er damit andeuten? Und solche Fragen lenken unbewusst von der inhaltlichen Prüfungsleistung ab.

Für die Damen empfiehlt sich ein einfarbiges, dunkles Kostüm – ohne erotische Anspielungen. Psychologisch bedeutet das, wer sich auffällig verkleidet, macht es sich schwerer, eine „sehr gute“ Note zu bekommen. Es spielt auch eine Rolle, in welchem Fachbereich die Prüfung stattfindet. Juristen und Wiwis kleiden sich konservativer, als Sozialwissenschaftler.

Bei der Wahl der richtigen Schuhe ist zu bedenken, dass die Prüflinge ihren Vortrag meistens im Stehen halten. Hochhackige Pumps wären für eine Präsentation ungeeignet – ebenso wie Turnschuhe.

In allen Universitäten, Hochschulen oder Unternehmen gibt es einen unausgesprochenen Dress-Code, der sich durch einen Blick auf die Homepage erschließt. Sind dort die Chefs eher konservativ mit Schlips und Kragen abgebildet, empfiehlt sich für die Prüflinge eine ebensolche Bekleidung.

Unpassend angezogene Prüflinge verderben sich mit einer unpassenden Klamotte im schlimmsten Fall ein halbes Jahrzehnt Studium – und nebenbei gesagt, die sichtbaren Piercings sollten sicherheitshalber herausgenommen werden.

Tätowierungen kommen bei konservativen Prüfern selten gut an, dafür gibt es hautfarbene Schminke. Empfehlenswert wäre der Weg zu einer älteren Friseurmeisterin, die noch einmal über das gesamte Outfit, die Hände, die Haare und den Bart schaut. Sie ahnt, was konservative Prüfer sehen wollen – und was sie stört.

Weitere Hinweise finden sich auf der Website www.Starterboerse.de oder fragen Sie den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

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Nominierungen für den KODE® Best Practice Award 2018

Nominierungen für den KODE® Best Practice Award 2018

KODE® Best Practice Award

München 11.10.2018 – Das Münchner Unternehmen KODE GmbH hat eine Woche vor der KODE® Best Practice Award Verleihung die Nominierungen für 2018 bekanntgegeben. Die Award Verleihung findet am 20.Oktober 2018 im Rahmen der Leitkonferenz KODE® Brush Up in Nürnberg statt. KODE® steht für Kompetenzdiagnostik und Entwicklung. Der KODE® Best Practice Award ist fester Bestandteil des Programms der Konferenz und wird jährlich verliehen. Der 1. Platz wird mit 800,-EUR und der 2. Platz mit 400,-EUR prämiert.

Die Auszeichnung soll sowohl als Anreiz für die Anwendung dienen, als auch den visionären Gedanken des Kompetenzmanagements sowie der Kompetenzentwicklung veranschaulichen. Im Mittelpunkt der KODE® Best Practice Award Verleihung stehen Projekte mit Leuchtturmcharakter, in denen die wissenschaftlich KODE® und KODE®X einen wichtigen Baustein bilden. Die besten Sieg-Chancen haben innovative Lösungen, die sich durch einen besonders hohen Nutzen und eine hohe Funktionalität für mittelständische Unternehmen auszeichnen.

Die unabhängige Fachjury mit Prof. Dr. Lothar Schäffner als Vorsitzenden, Prof. Dr. John Erpenbeck und Dr. Karl Kreuser vergibt den KODE® Best Practice Award und prämiert die Sieger in den folgenden Kategorien

-Kompetenzmanagement Projekt zur Entwicklung von Schlüsselkompetenzen
-Unterstützende Ausbildungs-, Beratungs- und Trainingskonzepte
-Praxis-Konzepte zur Feststellung und Entwicklung von Schlüsselkompetenzen

Auch in 2018 wird ein Sonderpreis für die Einbindung von KODE® oder KODE®X in das Geschäftsmodell eines Beratungs-, Coaching- oder Trainings-Unternehmens verliehen

>>>Nominiert für den KODE® Best Practice Award 2018 sind<<<

Polizeidirektion Braunschweig – Personaldezernat 13 – Aus- und Fortbildung
Natascha Aust
Nominiert mit dem Best Practice: Neue Wege in der Personalentwicklung

Hochschule für angewandtes Management – Fakultät für Sportmanagement
Prof. Dr. Thomas Apitzsch
Nominiert mit dem Best Practice: Kompetenzidentifikation und Kompetenzentwicklung für Mitarbeiter*innen und Trainer des Nachwuchsleistungszentrums des Fußballbundesligisten 1. FC Nürnberg

Die Talententwickler
Norbert Schumann
Nominiert mit dem Best Practice: Optimierung bei der Besetzung und Auswahl von Führungspositionen auf der 2. Führungsebene

Fachbereich Wirtschaft an der Hochschule Emden/Leer – Fachbereich Wirtschaft
Prof. Dr. Olaf Passenheim , Ina Bühren, Katrin Vollmer,
Nominiert mit dem Best Practice: Hochschuldidaktik neu gedacht: Kompetenzorientierung durch agile Praxisprojekte und Planspielentwicklung

Dr. Oberhauser & Schachtner Organisationsberatung
Christian Schachtner
Nominiert mit dem Best Practice: Einführungskonzept zu New Work-Elementen in gemeinnützigen Organisationen

Theresianische Militärakademie, Bundesministerium für Landesverteidigung (Österreich) Fachbereich für Pädagogik, Psychologie und Körperausbildung am Institut für Offiziersausbildung
ObstdhmfD Mag. Mag. Dr. Reinhard Slanic
Nominiert mit dem Best Practice: Feststellen und entwickeln von Schlüsselkompetenzen in der militärischen Hochschullandschaft Österreichs

Weitere Informationen zum KODE® Best Practice Award finden Sie unter:
https://www.kodekonzept.com/de/kode-netzwerk/brush-up-2018/kode-best-practice-award-2018/

Weitere Informationen zur Konferenz:
https://www.kodekonzept.com/de/kode-netzwerk/brush-up-2018/

Über die Leitkonferenz KODE® Brush Up
Auf dem KODE® Brush Up stehen aktuelle Schlüsselthemen aus dem Kompetenzmanagement mit dem Fokus auf die Zukunft der Personal- und Organisationsentwicklung im Vordergrund. Die tiefgreifende Expertise der KODE® und KODE®X Berater bereichert durch inspirierende und innovative Vorträge, dem KODE®Dialog – ein hochkarätig besetztes Podium, sowie die KODE® Experten Werkstätten bilden hierfür eine einmalige Plattform. Nirgendwo sind mehr Experten auf dem Gebiet des Kompetenzmanagements anzutreffen. Mit der Zusammenkunft von KODE® und KODE®X Experten aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz ist diese Konferenz branchenübergreifend die derzeit größte Veranstaltung zum Thema Kompetenzen und Kompetenz- und Wertemanagement.

Über die KODE GmbH
KODE GmbH befähigt Berater, Unternehmen und Behörden, handlungsfähige Mitarbeiter zu entwickeln, die der globalen Transformation kompetent begegnen können. Die praxiserprobten und wissenschaftlich validierten Lösungen liefern messbare und nachhaltige Erfolge in der Personal- und Organisationsentwicklung. Unterstützt durch unser exklusives Expertennetzwerk, ermöglichen wir, 20 Jahren im deutschsprachigen Raum, eine kulturübergreifende, partnerschaftliche und lösungsorientierte Zusammenarbeit auf höchstem qualitativen Niveau.

Über das KODE® Verfahren
KODE® (Kompetenzdiagnostik und -Entwicklung) ist das weltweit einzigartige, wissenschaftlich fundierte Analyseverfahren zur direkten Messung individueller Handlungsfähigkeiten. Das softwarebasierte Verfahren KODE® arbeitet dabei ausschließlich mit menschlichen Stärken und Potenzialen mit dem Fokus auf den ausbaufähigen Kompetenzen. Es ermöglicht ein 360° Feedback, ist barrierefrei und in 16 Sprachen erhältlich.

Über das KODE®X Verfahren
KODE® X ist ein praktisch anwendbares, wissenschaftlich begründetes Verfahren zur fundierten Kompetenzmessung und effizienten Entwicklung von Kompetenzmodellen. Insgesamt 80 modulare Kompetenzentwicklungsprogramme stehen zur Verfügung, um Mitarbeiter aller Organisationsebenen in der Kompetenzentwicklung zu unterstützen. Durch umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten, standardisiert und organisationsspezifisch adaptierbar, bietet es objektivierte Feedbackprozesse für Entscheider und Personalmanager.

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Rückschau auf das Controlware Stuzubi Camp 2018 in Heidelberg

Rückschau auf das Controlware Stuzubi Camp 2018 in Heidelberg

Controlware begrüßte die Auszubildenden und Studierenden zum „Controlware Stuzubi Camp 2018″.

Dietzenbach, 11. September 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, begrüßte die Auszubildenden und Studierenden der sechzehn Niederlassungen vom 4. bis 7. September zum „Controlware Stuzubi Camp 2018“ in Heidelberg. Die etablierte Get-together-Plattform bot rund 60 Nachwuchskräften – 20 davon aus dem Ausbildungsjahrgang 2018/2019 – Gelegenheit zum fachlichen und persönlichen Austausch.

„Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat bei Controlware schon immer einen hohen Stellenwert, vor allem mit Blick auf die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Bernd Schwefing, der als Controlware Geschäftsführer die Teilnehmer gemeinsam mit Fabian Wörner, CEO der Controlware Holding GmbH, am ersten Veranstaltungstag in Heidelberg willkommen hieß. „Dazu gehört es auch, dass wir unsere Auszubildenden und Studierenden eng in unser Team integrieren – und gemeinsam mit ihnen die Weichen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben stellen.“

Das Programm beinhaltete drei spannende Workshops zu den Themen Kommunikation, Netzwerke und Projektmanagement, die von erfahrenen Controlware Mitarbeitern durchgeführt wurden. Neben dem fachlichen Diskurs stand der persönliche Austausch im Vordergrund: Eine abendliche Stadtrallye durch Heidelberg bot den perfekten Rahmen, um einander kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und den Zusammenhalt im Team zu fördern.

„Das Controlware Stuzubi Camp hat eine lange Tradition. Einmal im Jahr treffen sich die Auszubildenden und Studierenden, um über ihre Erfahrungen, Projekte und Ideen zu sprechen und den neuen Ausbildungsjahrgang zu begrüßen“, erklärt Marco Wolfstädter, Nachwuchskoordinator und dualer Student bei Controlware. „Die zusammen verbrachte Zeit und die gemeinsam gemeisterten Aufgaben schweißen über alle Regionen und Fachbereiche hinweg zusammen.“

Hintergrund: Controlware Stuzubi Camp
Das jährlich stattfindende Stuzubi Camp wird von den Auszubildenden und Studierenden von Controlware vollständig in Eigenregie organisiert. Die Nachwuchskräfte teilen die Planung der gesamten Veranstaltung über alle Regionen hinweg untereinander auf und lösen alle auftretenden Herausforderungen in Teams, wobei ihnen erfahrene Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Neben Vorträgen zu wechselnden Themen wie Präsentationstechniken, Verhandlungsführung oder Projektmanagement liegt der Fokus auch auf abwechslungsreichen Maßnahmen zum Teambuilding. Auf dem Programm standen in den vergangenen Jahren zum Beispiel gemeinsames Grillen, Bowlingmeisterschaften und der Besuch eines Escape Rooms.

Hintergrund: Ausbildung bei Controlware
Controlware bildet aktuell in drei Ausbildungsberufen und – in enger Kooperation mit fünf führenden Hochschulen – in drei Studiengängen aus:

– Kooperativer Studiengang Informatik: duales Studium mit Schwerpunkt Informatik; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (7 Semester)

– Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit: duales Studium mit Schwerpunkt IT-Sicherheit; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (7 Semester)

– Duales Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf IT und betriebswirtschaftlichen Aspekten (7 Semester)

– Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit den Schwerpunkten Sales Consulting und Sales Support an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Technik (3 Jahre)

– Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit Schwerpunkt IT-Systeme, insbesondere im Bereich Netzwerk und Data Center (3 Jahre)

– Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Schwerpunkt Logistik (3 Jahre)

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Pressemitteilungen

Studiengang „Film als szenische Kunst“ in dieser Form einmalig in Deutschland und Europa

Filmschauspiel und Regie werden als Einheit im Studium an der DEKRA | Hochschule für Medien gelehrt

Pressemitteilung

Zum Wintersemester 2018 bietet die DEKRA | Hochschule für Medien in Berlin einen neuen und in dieser Form einmaligen Studiengang an: Film als szenische Kunst. Dieses Bachelorstudium verbindet zum ersten Mal in Deutschland und Europa die Ausbildung für die Performance vor sowie hinter der Kamera. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer Medien-Persönlichkeit im Zeitalter des Bildes. Filmschauspiel und Regie werden nicht getrennt voneinander gesehen, sondern als Einheit im Studium gelehrt.

Das Grundlagenstudium umfasst das Filmschauspiel und die Inszenierung, Module wie audiovisuelle Philosophie und Filmtheorie, künstlerische Grundkurse in Gestaltung, Bewegung, Musik und Stimme sowie das Erlernen umfangreicher Filmtechnik. Grundlage für die beiden Spezialisierungen „Filmschauspiel und Regie“ oder „Filmbildung“ bildet eine breit angelegte künstlerische und wissenschaftliche Lehre, in der sich praktische und theoretische Module abwechseln.

Verantwortlich für den Studiengang zeichnet der bekannte Schauspieler und Regisseur RP Kahl. Er ist seit Februar 2018 Professor für Film und Fernsehen an der DEKRA | Hochschule für Medien in Berlin.

Weitere Informationen zum Studiengang finden sich auf der Webseite der Hochschule oder in dem Video, in dem RP Kahl vor seinem Studio in Los Angeles erste Einblicke in die Lehrinhalte gibt.

Wer allgemeine Fragen zum Bewerbungsprozess hat oder einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren möchte, meldet sich bitte per Mail bei der Studienberatung oder telefonisch unter der Rufnummer +49.30.290080233.

Kontakt:

DEKRA | Hochschule für Medien
Grit Steckmann-Bleek
Ehrenbergstr. 11-14
10245 Berlin
T: 030.290080214

grit.steckmann-bleek@dekra.com
www.dekra-hochschule.de

Die DEKRA | Hochschule für Medien ist eine staatlich anerkannte und durch den Wissenschaftsrat akkreditierte Hochschule mit Sitz in Berlin-Friedrichshain. Knapp 400 Studierende lernen in den Studi-engängen Film und Fernsehen, Journalismus und PR sowie Kommunikationsmanagement. Trägerin der Hochschule ist die DEKRA Akademie GmbH, einem der größten privaten Bildungsunternehmen in Deutschland. Weitere Informationen: www.dekra-hochschule.de

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