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Für Hochverfügbarkeit im Rechenzentrum – Rosenberger OSI präsentiert Identification Patch Cord (IDP)

Verkabelungsspezialist entwickelt neue Lösung für die schnelle und sichere Identifizierung von Patchkabelenden

Augsburg, 12. März 2019 – Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI), Hersteller von innovativen faseroptischen Verkabelungsinfrastrukturen in Europa, gibt bekannt, dass ab sofort eine neue Produktlösung für mehr Betriebssicherheit von Rechenzentren am Markt erhältlich ist. Das von Rosenberger OSI entwickelte Identification Patch Cord (IDP) macht die sichere Identifizierung von Patchkabelenden einfacher und schneller und leistet dadurch einen großen Beitrag zur Verfügbarkeit der IT-Anwendungen im Rechenzentrum.

„Im operativen Betrieb eines Rechenzentrums besteht oft die Notwendigkeit, die LWL-Datenverkabelung zu rekonfigurieren. Dies geschieht im Allgemeinen durch manuelles Umpatchen von Patchkabeln in Verteilern. Nicht selten kommt es hierbei jedoch zu Unterbrechungen der aktiven Datenübertragungen durch das Ziehen des falschen Patchkabels, selbst wenn dieses anhand der Verkabelungsdokumentation vorab überprüft wurde“, erklärt Harald Jungbäck, Produktmanager für Rechenzentrums-Verkabelungssysteme bei Rosenberger OSI.

Einfache Bedienbarkeit auch während des Betriebs
Rosenberger OSI hat auf Basis dieser Problemstellung das Identification Patch Cord (IDP) entwickelt. Dank einer externen Lichtquelle, die einfach an einem Ende eines umzupatchenden Patchkabels auf den Stecker gesteckt wird, kann dessen anderes Ende eindeutig und sicher identifiziert werden. Die Lösung kann dabei problemlos durch eine einzige Person während des laufenden Betriebs angewendet werden.

Kostengünstig und optimale Betriebssicherheit für RZ-Betreiber
Auf aktive elektrische bzw. optische Komponenten wird bei dieser Lösung verzichtet, was eine einfache und kostengünstige Nachrüstung bestehender LWL-Verkabelungen in Rechenzentren ermöglicht. „Durch unsere Entwicklung erhöhen wir nicht nur die Verfügbarkeit von IT-Anwendungen, sondern sorgen gleichzeitig für optimale Betriebssicherheit von Rechenzentren“, so der Produktmanager.

Pressemeldung als Word-Dokument: 1903_Rosenberger_OSI_IDP_final

Bildmaterial zum Download: Rosenberger_OSI_IDP.zip

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Über Rosenberger OSI:
Seit 1991 gilt Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI) europaweit als Experte für faseroptische Verkabelungs- und Servicelösungen für Rechenzentren, lokale Netzwerke, Telekommunikation und Industrie. Die Produkte und Dienstleistungen sind überall dort zu finden, wo größte Datenmengen schnell und sicher übertragen werden müssen. Neben der Entwicklung und Herstellung des breiten Portfolios an LWL- und Kupferverkabelungssystemen, bietet Rosenberger OSI darüber hinaus eine Vielzahl an Services wie Planung, Installation und Instandhaltung von Verkabelungsinfrastrukturen an. Rosenberger OSI beschäftigt rund 600 Mitarbeiter in Europa und ist seit 1998 Teil der global operierenden Rosenberger Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von Hochfrequenz-, Hochvolt- und Fiberoptik-Verbindungslösungen mit Hauptsitz in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.rosenberger.com/osi

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Pressekontakt:

ROSENBERGER OSI
Bettina Missy
Tel.: +49-821-24924-910
bettina.missy@rosenberger.com

PROFIL MARKETING OHG
Martin Farjah
Public Relations
Humboldtstr. 21
D-38106 Braunschweig
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Fax: +49-531-387 33 – 44
m.farjah@profil-marketing.com

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Collax bietet neue Hochverfügbarkeitsplattform für kleine Office-Umgebungen an

Ausfallsichere und virtualisierte Infrastruktur für weniger als 1.600 Euro inklusive Support

Collax bietet neue Hochverfügbarkeitsplattform für kleine Office-Umgebungen an

Die Collax GmbH, Spezialist für Infrastruktur-Lösungen, bringt mit Collax V-Bien Office eine neue IT-Plattform auf den Markt, die Virtualisierung und Hochverfügbarkeit leistet und sich vor allem an Freiberufler und sehr kleine Unternehmen wie beispielsweise Arztpraxen, Rechtsanwälte, Steuerberater oder auch Ingenieurbüros richtet.

Die Collax GmbH, Spezialist für Infrastruktur-Lösungen, erweitert ihr Produktportfolio um eine Lösung, die maßgeschneidert ist für sehr kleine Büroumgebungen mit fünf bis zehn Arbeitsplätzen. „Kleine Unternehmen haben heute ähnliche Anforderungen wie Mittelständler oder große Firmen: Sie wünschen sich eine IT-Plattform, die ausfallsicher und verlässlich ist, mit geringem Administrationsaufwand betrieben werden kann und ein Maximum an Leistung und Sicherheit bietet“, erklärt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH. „Mit Collax V-Bien Office adressieren wir genau diese Anforderungen. Die Lösung ist ein Novum, denn sie verschafft sehr kleinen Unternehmen einen Zugang zu Hochverfügbarkeit und Sicherheit – und dies auf einem bisher unerreicht niedrigen Preisniveau.“

Collax V-Bien Office – ausfallsicher und verlässlich

Mit Collax V-Bien Office können sehr kleine Unternehmen eine virtualisierte, leistungsstarke und hochverfügbare IT-Plattform aufbauen. Die Lösung setzt sich aus zwei identischen Server-Einheiten, sog. Knoten, zusammen. Fällt ein kompletter Knoten oder eine Komponente eines Knotens aus, übernimmt der intakte Knoten automatisch alle virtuellen Maschinen. Kleine Unternehmen können damit ihre geschäftskritischen Anwendungen wie kaufmännische Software, CRM-Systeme oder branchenspezifische Anwendungen zuverlässig und ohne Ausfall betreiben. Alle Daten eines Unternehmens stehen mit dem Einsatz dieser Lösung auf beiden Knoten stets synchronisiert zur Verfügung. Collax V-Bien Office verfügt über 32 GB RAM und einer CPU mit bis zu vier Kernen. Die Lösung zeichnet sich – wie alle Collax-Produkte – durch ein einfaches, zentrales Management mit einer browserbasierenden Benutzeroberfläche, hohe Flexibilität und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Zudem ist es auch möglich, die Server räumlich zu trennen. Dies sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Hochverfügbare, sichere und verlässliche IT-Infrastrukturen

Die Collax-Distributionen bluechip, EXTRA Computer, Bytec, ICO oder Happyware schnüren ein auf die Anforderungen des Anwenders zugeschnittenes Komplettpaket aus Hardware und vorinstalliertem Collax V-Bien Office. Dadurch ist die Inbetriebnahme sehr einfach. Mit Collax V-Bien Office wird das bestehende Angebot Collax V-Bien und Collax V-Bien Pro abgerundet. Während Collax V-Bien Office sich optimal für Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern eignet, richtet sich Collax V-Bien an Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern und einem Hardwarebedarf von bis zu 64 GB RAM und einer CPU pro Knoten. Collax V-Bien Pro adressiert größere Unternehmen mit bis zu 500 Arbeitsplätzen, die bis zu 768 GB RAM und zwei CPUs pro Knoten benötigen.
„Unserer Erfahrung nach verfügen rund zwei Drittel der kleinen Unternehmen heute über ein Datenvolumen von rund zwei Terabyte. Rund ein Drittel sogar über vier Terabyte an Daten. Dabei erfahren rund 80 Prozent dieser Unternehmen regelmäßig einen IT-Ausfall – ein Drittel davon sogar monatlich. Mit einer hochverfügbaren Infrastruktur wie Collax V-Bien Office ist dies vermeidbar“, ergänzt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH.

Preise und Verfügbarkeit
Die Software Collax V-Bien Office kostet 1.590 Euro (zzgl. MwSt.). Dieses Angebot umfasst auch Support für ein Jahr. Für jedes weitere Jahr Support muss ein Unternehmen lediglich 750 Euro (zzgl. MwSt.) bezahlen. Collax V-Bien Office ist ab sofort verfügbar.

Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zu Collax V-Bien Office, der Lösung für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit für sehr kleine Büroumgebungen, finden Sie hier. Die Pressemitteilung sowie das Bildmaterial können Sie hier herunterladen.

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com

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Zum dritten Mal in Folge Software-defined Storage-Anbieter des Jahres: DataCore gewinnt Reader’s Choice-Award

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Schluss mit Druckausfällen beim Office-Drucken

ThinPrint: Hochverfügbares Drucken auch beim lokalen Arbeiten mit Workstations

Schluss mit Druckausfällen beim Office-Drucken

(BERLIN/DENVER, 17. Mai 2017) ThinPrint, Experte für die Optimierung von Druckprozessen in virtuellen Umgebungen, sorgt ab sofort auch beim Office-Drucken mit Windows PCs und Laptops für Hochverfügbarkeit bei der Druckausgabe. Der neue ThinPrint Desktop Agent bietet im Zusammenspiel mit der ThinPrint Engine 11 neben dem ausfallsicheren Drucken viele andere bewährte ThinPrint-Features beim lokalen Arbeiten mit Workstations.

ThinPrint optimiert seit über 15 Jahren das Drucken in virtuellen Umgebungen, sei es auf Basis von Microsofts Terminal Server oder modernen, virtuellen Desktop-as-a-Service-Umgebungen (DaaS). Mit der Veröffentlichung des ThinPrint Desktop Agent für Workstations stehen die Vorteile der schnellen und verlässlichen Druckausgabe bei drastisch reduziertem Supportaufkommen nun auch allen Unternehmen und Nutzern ohne virtualisierte Umgebungen offen.

Egal ob ein Druckserver oder Drucker ausfällt oder es zu Problemen beim Drucker-Mapping kommt: Dank eines umfassenden, mehrstufigen Konzepts zur Hochverfügbarkeit können Mitarbeiter an allen Arbeitsplätzen mit ThinPrint zuverlässig drucken. Unternehmen schließen hiermit die seit Windows Server 2012 und dem Wegfall von Druckserver-Clustern entstandene Lücke und sichern ihre Business Continuity.

Darüber hinaus sind mit dem Desktop Agent ab sofort auch an Workstations weitere Features der ThinPrint Engine nutzbar, die bereits in mehr als 25.000 Unternehmen erfolgreich im Einsatz sind.

Dank ThinPrint AutoConnect können Drucker übersichtlich und ohne viel Aufwand nutzer- oder maschinenbasiert zugewiesen werden. So stehen Nutzern immer die richtigen Drucker zur Verfügung.

Für noch schnelleres produktives Arbeiten kann die IT-Abteilung das ThinPrint-Feature Printer Self Service aktivieren. Mit dieser Drucker-Selbstbedienung können Anwender eigenständig Drucker auswählen und ihre Einstellungen verwalten. Über eine einfache Drucker-Suche finden Mitarbeiter Drucker mit bestimmten Druckoptionen oder entdecken in der übersichtlichen Anwendung neu angeschaffte Drucker. Mit der „Drucker reparieren“-Funktion kann der Anwender sogar selbst eine Erste-Hilfe-Maßnahme am Druckobjekt durchführen.

Und der über Produktgenerationen gereifte virtuelle Druckertreiber ThinPrint Output Gateway sorgt für schnelle, einfache Druckausgabe bei minimalem Administrationsaufwand und verhindert Treiberkonflikte.

„Mit dem Agenten können unsere Kunden nun Hochverfügbarkeit und Druckoptimierung für ihr gesamtes Office Printing nutzen“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Egal, ob Nutzer ihre Anwendungen direkt auf dem PC oder per Fernzugriff nutzen, ob sie mit Laptops in verschiedenen Niederlassungen unterwegs sind, ob virtuelle Desktops zum Einsatz kommen oder eine wilde Mischung aus allem: Hochverfügbares und schnelles Drucken bei minimalem Supportaufwand ist immer garantiert.“

Eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Vorteile für virtuelle und physische Desktops findet sich in einer Feature-Matrix, die unter https://www.thinprint.com/en/resources-support/brochures/feature-matrix/ heruntergeladen werden kann.

Der Desktop Agent kann von Kunden auf der Website des Herstellers kostenlos heruntergeladen werden. Lizenziert werden die Nutzer der ThinPrint Engine.

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Büros und Niederlassungen in den USA, UK, Australien, Japan und China sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
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QNAP beschleunigt das ZFS-NAS mit SAS-12Gb/S

QNAP beschleunigt das ZFS-NAS mit SAS-12Gb/S

Optimiertes Enterprise ZFS NAS von QNAP mit Intel-Xeon-E5 Prozessor: ES1640dc v2 (Bildquelle: QNAP)

München/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 15. Dezember 2016 – QNAP Systems, Inc. liefert ab sofort ein optimiertes Enterprise ZFS NAS: Das ES1640dc v2 mit 16 Bay führt mit seinem Intel-Xeon-E5-Sechskernprozessor und dualen Aktiv-Controllern QNAPs Enterprise-Segment an. Der NAS-Experte hat das Hochverfügbarkeits-NAS mit schnellerem 12Gb/s-SAS, vier integrierten 10GbE-SFP+-Anschlüssen sowie zwei 10-GbE-RJ45-Ports und einer M.2-SSD speziell für NVRAM ausgestattet. Dank zweier Erweiterungsgehäuse – EJ1600 v2 (SAS-12-Gb/s) und EJ1600 (SAS-6-Gb/s) – kommt das Business-Modell auf eine Speicherkapazität von mehr als 1 PB. Mit seinen dualen Aktiv-Controllern ist das NAS darüber hinaus maximal zuverlässig als Dateiserver, bei der Notfallwiederherstellung sowie in VDI und professionellen Videostreaming-Studios. Das QNAP ES1640dc v2 ist ab sofort für 9099,00 Euro zzgl. MwSt. erhältlich. Das Erweiterungsgehäuse EJ1600 v2 ist ab sofort für 3299,00 Euro zzgl. MwSt. verfügbar.

QNAP hat sein ZFS-Modell ES1640dc um ein weiteres NAS ergänzt: Das ES1640dc v2 mit 16 Einschüben eignet sich dank verbesserter Verwaltungsoberfläche und ZFS-Unterstützung optimal für Unternehmen. „Bei unserem neuen Enterprise-ZFS-NAS dreht sich alles um Hochverfügbarkeit: Von Datei- und Virtualisierungsservern über virtuelle Desktops, Online-Videostreaming bis hin zu IP-Überwachung, Snapshots und externer Wiederherstellung“, sagt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH bei QNAP.

Angetrieben wird das ES1640dc v2 durch hochleistungsfähige Intel-Xeon-E5-Prozessoren. Zwei aktive Controller versprechen hohe Verfügbarkeit – nahezu ohne Ausfallzeiten.

Optimiert in Hard- und Software – für höchste Ansprüche

Weitere Merkmale des neuen ZFS NAS sind etwa der batteriegestützte DRAM-Schreib-Cache und SSD-Lese-Cache zur Beschleunigung von Operationen in Virtualisierungsumgebungen. Darüber hinaus verfügt es über eine M.2-SSD speziell für NVRAM zur Sicherung im Falle eines Stromausfalls und einen PCIe-Steckplatz samt installierter Dual-Port-10-GbE-TJ45-Netzwerkkarte – austauschbar durch eine 40-GbE-QSFP+-Karte. Das ES1640dc v2 und die Erweiterungsgehäuse EJ1600 v2 und EJ1600 bieten allesamt zwei Kanäle, bzw. Pfade zur Tolerierung eines einzelnen Knotenausfalls.

Das ES1640dc v2 arbeitet mit QNAPs neuem Betriebssystem QES: Unternehmen profitieren von flexiblen Speicherpools und Erweiterbarkeit, hochleistungsfähigem SSD-Caching, nahezu unbegrenzt vielen Snapshots sowie SnapSync, blockbasierter Datendeduplizierung, Inline-Komprimierung, Thin Provisioning mit Rückforderung und Datenselbstheilung.

Das OpenStack-fähige NAS ist die optimale Wahl für Cloud-Anwendungen. Gemeinsam mit Platform9 hat QNAP eine leistungsfähige Hybrid-Cloud-Lösung geschaffen, die Anwender bequem einsetzen und mühelos für OpenStack-Umgebungen nutzen können. QNAPs Cinder-Treiber integriert QNAP NAS als OpenStack-Speicher für Daten vor Ort, wodurch Nutzer von den hochmodernen Funktionen auf dem Enterprise ZFS NAS profitieren können.

Das ES1640dc v2 ist für VMware vSphere 6.0 zertifiziert,mit Microsoft Hyper-V kompatibel und lässt sich in Virtualisierungsumgebungen flexibel einsetzen und verwalten. Es unterstützt VMware VAAI, VMware SRM und Microsoft ODX zur Steigerung der Leistung, indem Serverlasten für ESXi-Server und Hyper-V entsprechend ausgelagert werden. Zur verbesserten Verwaltung in Virtualisierungsanwendungen arbeitet das NAS mit QNAPs vSphere-Client-Plug-in, Web-Plug-in und QNAPs SMI-S-Provider.

Alle wichtigen technischen Daten auf einen Blick

Enterprise ZFS NAS ES1640dc v2:
Duale Controller, 3HE-Rackmount-Modell; Intel-Xeon-E5-6-Kern-Prozessor, 32 GB/64 GB DDR3-ECC-RDIMM als Hauptspeicher und 16 GB Schreib-Cache-DIMM je Controller; 16 x 3,5-Zoll-/2,5-Zoll-SAS-12-Gb/s/6-Gb/s-Festplatte oder 2,5-Zoll-SAS-SSD; M.2-SSD speziell für NVRAM; 4 x 10-GbE-SFP+-LAN-Port; PCIe-Gen3-x8-Steckplatz: ab Werk mit einer Netzwerkkarte LAN-10G2T-X550 NIC mit zwei 10-GbE-RJ45-Ports versehen, PCIe-Gen2-x4-Steckplatz: für Dual-Pfad-Mini-SAS reserviert; 2 x USB-3.0-Port; redundante 770-W-Netzteile.

Erweiterungsgehäuse EJ1600 v2:
Duale Controller, 3HE-Rackmount-Modell; 2 x Mini-SAS-Anschlüsse; 16 x 3,5-/2,5-Zoll-SAS-12-Gb/s/6-Gb/s-Festplatten oder 2,5-Zoll-SAS-SSD; redundante Stromversorgung über 450-W-Netzteile.

Verfügbarkeit

Das QNAP ES1640dc v2 ist ab sofort für 9099,00 Euro zzgl. MwSt., das Erweiterungsgehäuse EJ1600 v2 für 3299,00 Euro zzgl. MwSt. erhältlich.
Weitere Informationen und das vollständige QNAP-NAS-Sortiment finden Interessierte unter www.qnap.de

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen und NVR-Videoüberwachungslösungen. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

Weitere Informationen:
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Umfrage: Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken

Für 49% ist die Hochverfügbarkeit beim Drucken wichtig, doch ergreift die Mehrheit die falschen Maßnahmen

Umfrage: Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken

49% der Befragten brauchen Hochverfügbarkeit beim Drucken

Berlin/Denver, 29. Novenber 2016 – ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, Druckmanagement-Software, befragte auf der VMworld Las Vegas und Barcelona über 1.500 Standbesucher zu den Themen Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken. Das aus Sicht des Druckexperten erstaunliche Ergebnis: 68 Prozent der Befragten glauben fälschlicherweise, dass allein durch die Virtualisierung der Druckserver die Hochverfügbarkeit beim Drucken gewährleistet ist.

Wie in jedem Jahr auf der VMworld befragten die Druckexperten die Standbesucher, diesmal interviewten sie 1.538 Messegäste. Die Ergebnisse: Immerhin 49 Prozent der Befragten geben an, dass in ihrem Unternehmen Hochverfügbarkeit auch beim Drucken erforderlich ist. Nicht sicher sind sich in diesem Punkt 20 Prozent. 69 Prozent der Interviewten glauben, dass das Thema Hochverfügbarkeit allein durch Virtualisierung gewährleistet ist. 58 Prozent der Befragten virtualisieren ihre Printserver bzw. 15 Prozent planen das für die nahe Zukunft. 50 Prozent derer, die Virtualisierung von Printservern bereits realisieren oder dies für die nahe Zukunft planen, versprechen sich jeweils zu 50 Prozent Hochverfügbarkeit bzw. zu 50 Prozent eine einfachere Wartung.

Die Umfrage deckt damit ein gefährliches Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken auf, denn die Virtualisierung von Printservern schützt vor allem gegen den Ausfall von Hardware und virtuellen Servern. Viel häufiger sind jedoch druckspezifische Probleme, wie fehlerhafte Druckertreiber oder Inkompatibilitäten der Treiber untereinander.

„Wir waren fast schon etwas schockiert von diesen Umfrageergebnissen“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Seit Windows Server 2012 können keine Druckserver-Cluster mehr gebildet werden. Eine empfindliche Lücke in puncto Hochverfügbarkeit beim Drucken. Nun steht in vielen Unternehmen ein Upgrade auf Windows Server 2016 vor der Tür, und viele IT-Abteilungen wissen einfach nicht Bescheid, dass die Ausfallsicherheit allein mit virtualisierten Druckservern nicht gewährleistet ist. “
Thorsten Hesse rät daher allen IT-Verantwortlichen, sich vor einem Upgrade unbedingt mit dem Thema Hochverfügbarkeit zu beschäftigen.
Mehr Informationen darüber, wie ThinPrint 11 Hochverfügbarkeit beim Drucken sichert, finden Sie unter: www.thinprint.com/v11

Die Infografik zur Umfrage finden Sie hier: Studie Hochverfügbarkeit beim Drucken

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Büros und Niederlassungen in den USA, UK, Australien, Japan und China sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
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Collax Server 7 – neue Plattform für Infrastruktur-Server

Collax stellt aktualisierte Server-Plattform vor

Collax Server 7 - neue Plattform für Infrastruktur-Server

Hohe Stabilität, reduzierte Angriffsfläche

Die Collax GmbH, Spezialist für IT-Infrastruktur-Lösungen, aktualisiert die Server-Basis für die Collax C-Server. Die Collax C-Server bieten maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Infrastruktur, Security und Collaboration. Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren dabei von mehr Sicherheit, mehr Zuverlässigkeit, höherer Leistung und geringerem Administrationsaufwand.

Die Collax GmbH bietet eine Plattform-Aktualisierung für die Collax C-Server an. Die Überarbeitung und Verbesserung umfasst die Reihe der Collaboration und Security Server mit der Collax Groupware Suite, dem Collax Business Server und dem Collax Security Gateway. Wichtige Services des Systems, wie Kernel, StrongSwan, LDAP, DNS-Server oder Windows-SMB-Dienst Samba, werden dabei auf neue Releases aktualisiert.

Ab sofort steht das Collax Security Gateway 7 mit der neuen Server-Plattform zur Verfügung. Die neue Version wird als Online-Upgrade und als ISO-Datei auf der Website von Collax bereitgestellt und kann zur Installation und als Live-System verwendet werden.

Die Server von Collax zeichnen sich vor allem durch maßgeschneiderten Funktionsumfang für kleine und mittelständische Unternehmen verbunden mit hoher Stabilität und ergonomischem Management aus. Mit der Plattformaktualisierung geht Collax einen weiteren Schritt in diese Richtung und bietet Anwendern und Kunden zahlreiche Vorteile, die diese Produktphilosophie stützen. Hierzu zählen:

Geringer Aufwand und hohe Kontinuität
Collax nutzt in den neuen Servern den Long Time Support (LTS) Linux-Kernel 4.4. Dies bedeutet, dass die Betriebssystem-Version länger gepflegt und mit Updates, Hardware-Treibern und Sicherheitsaktualisierungen versorgt wird. LTS-Versionen sind vor allem für Unternehmen interessant, die ihre Betriebssystem-Version über einen langen Zeitraum beibehalten und ihren Administrations- und Wartungsaufwand möglichst gering halten möchten.

Maximale Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit
Die neue Plattform Collax Server 7 ist zu nahezu 100 Prozent reproduzierbar. Das Collax-eigene Build-System ermöglicht es, dass Binär-Dateien und auch System-Pakete deterministisch erstellt werden. Damit gewährleistet Collax, dass die in Collax-Servern ausgelieferte System- und Binärpakete oder mit dem Collax SDK kompilierten Pakete nachvollziehbar identisch mit dem Quellcode sind. Dies ermöglicht eine bessere Qualitätssicherung. Zudem kann der Anwender die Echtheit der Software nachvollziehen. Ein weiterer Beitrag zur Sicherheit: Die neue Collax Server-Plattform wird zusätzlich gehärtet. Im Rahmen dieses Hardening werden die von Collax ausgelieferten Binär-Dateien beispielsweise vor Exploits wie „Stack Overwrites“ oder „Buffer Overflows“ geschützt. Dies erhöht die Stabilität der Systemdienste, verringert die Angriffsfläche und reduziert die Möglichkeiten, Schwachstellen im System auszunutzen.

Höhere Netzwerk-Performance und Verbindungszuverlässigkeit
Dank der Verbesserung des Collax Netzwerk-Link-Daemon reagiert die Software nicht nur auf Änderungen bei Netzwerk-Verbindungen über die „Netlink“-Schnittstelle, sondern wertet auch Informationen aus, die der „Netlink“-Schnittstelle nicht bekannt sind. Hierzu zählen beispielsweise DNS, Routen-Erreichbarkeit, Next-Hop-Erreichbarkeit. Alternative Routen oder Schnittstellen-Verbindungen werden so sehr viel schneller als bisher aufgebaut und die Zuverlässigkeit für bestehende Netzwerkverbindungen steigt.

Vorbereitung aller Dienste für IPv6
Alle Dienste der Collax-Plattform sind auf die Einbindung in IPv6-Netzwerke vorbereitet. Hierzu zählen unter anderem die LDAP-Benutzerverwaltung, DNS-, E-Mail- und Web-Server, Sharing-Services wie Apple Netatalk und Windows-File-Service sowie Malware-Filter-Systeme wie ClamAV und Web-Proxy-Filter. Mit der Version 7 der Collax Server führt Collax die Objekte Netz(werk)gruppen als GUI-Objekte ein, die künftig eine dynamische IPv6-Konfiguration zulassen. Dies ermöglicht eine sehr effiziente, ergonomische und intuitive Administration über die webbasierende Benutzeroberfläche. Das Management für IPv6-Verbindungen und -Netzwerke wird in einer späteren Version des Collax Server 7 freigegeben.

Schnell verfügbare Prozesse und Dienste in geschäftskritischen IT-Umgebungen
Die aktualisierte Collax-Plattform bietet auch einen neuen Systemdienst, der ausschließlich Prozesse und Dienste verwaltet. Dieser gewährleistet, dass alle Dienste und Prozesse zuverlässig zur Verfügung stehen und umfassend kontrolliert werden. Hierzu zählen auch der Start, die Überwachung und die Protokollierung der Prozesse und Dienste. Besonders im Langzeitbetrieb von Servern, für hochverfügbare oder auch systemkritische Prozesse ist dies von hoher Bedeutung.

„Wenn es um IT-Infrastrukturen geht, legen kleine und mittelständige Unternehmen Wert auf verlässliche und kostengünstige Lösungen. Nur so lassen sich Geschäftsprozesse in Unternehmen optimieren. Genau dafür entwickeln wir unsere Serverlösungen kontinuierlich weiter. Mit der kommenden Version schaffen wir die Basis für weitere, progressive Produktentwicklungen“, erklärt Frank Fehrenbach, Produktmanager bei der Collax GmbH.

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com

Kontakt
Collax GmbH
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ThinPrint 11 bietet Hochverfügbarkeit für Druckserver

Die neue Version der Softwarelösung ThinPrint sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken und erleichtert das Management der Druckerflotte

ThinPrint 11 bietet Hochverfügbarkeit für Druckserver

Berlin/Denver, 1. September 2016 – ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, Druckmanagement-Software, hat die neue Version 11 veröffentlicht. Sie sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken und schließt damit eine mit Windows Server 2012 entstandene Lücke. Außerdem bietet sie einen Printer Self Service für Nutzer und steigert die Druckgeschwindigkeit. Die neue Version wird auf der VMworld Las Vegas erstmals vorgestellt.

Nach wie vor ist Drucken ein entscheidender Faktor für viele Geschäftsprozesse. So war es eine schlechte Nachricht, dass mit Windows Server 2012 keine Druckserver-Cluster mehr gebildet werden können. Unternehmen können nun aufatmen: ThinPrint 11 schließt diese Lücke und sichert die Hochverfügbarkeit mit einem umfassenden Konzept. Alle Maßnahmen werden hierbei in einer einzigen, leicht zu managenden Lösung vereint.

Mit ThinPrint 11 lassen sich zwei oder mehr Server zu einer Gruppe zusammenfassen. Ist einer der Server nicht mehr in der Lage, Druckdienste zur Verfügung zu stellen, werden alle Druckermappings automatisch auf einen anderen Druckserver der Gruppe umgeleitet. ThinPrint 11 überprüft nicht nur, ob ein Druckserver verfügbar ist, sondern reagiert zusätzlich auf viel häufiger auftretende, druckspezifische Problembereiche, z.B. auf Störungen beim Druckermapping. So bietet ThinPrint deutlich mehr Schutz gegen Druckausfälle als jede andere Lösung.

Ein Load Balancing auf Seiten der Server sorgt für die dynamische Verteilung der Drucklast und damit für eine gute Performanz sowie eine Reduktion bei der Administration. Praktisch auch: Druckserver können in den Wartungsmodus versetzt werden. Die Drucker werden dann im Hintergrund automatisch von einem anderen Druckserver verbunden. Nacht- und Wochenendschichten für die Administratoren entfallen, da Wartungsarbeiten auch während der Arbeitszeiten durchgeführt werden können. Auch auf der anderen Seite sorgt ThinPrint für Verlässlichkeit: Beim Ausfall eines ThinPrint Clients wird er automatisch durch einen anderen ersetzt. ThinPrint Clients mit identischer Konfiguration können auch clientseitig für das performancesteigernde Load Balancing genutzt werden.

Weiteres herausragendes Merkmal der Version 11 ist die Self-Service-Funktion für Nutzer. Anwender können sich zusätzliche Drucker nach Druckername, Funktion und Standort selbst heraussuchen, ihre Favoriten definieren und Einstellungen selbst vornehmen. Hierbei ist es egal, ob es sich um neu hinzugefügte Drucker, Drucker mit bestimmten Druckoptionen oder Drucker an anderen Standorten handelt. Die Funktion „Drucker reparieren“ bietet eine einfache Erste Hilfe für Probleme beim Druckermapping. Viele Help-Desk-Anfragen können dank dieser Self-Service-Funktionen vermieden, die Arbeit der IT-Abteilung nochmals deutlich erleichtert werden.

Zusätzlich zu Hochverfügbarkeit und Printer Self Service wurden in ThinPrint 11 die Geschwindigkeit der Druckausgabe und das für die Druckerzuordnung zuständige AutoConnect verbessert. Neue Group Policies erleichtern nochmals die Druckerkonfiguration.
„Mit ThinPrint 11 ist es uns gelungen, Drucken für Unternehmen so einfach und flexibel zu gestalten wie noch nie zuvor“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Kein Unternehmen muss länger einen Ausfall der wichtigen Druckfunktion befürchten, und zugleich machen wir Nutzern und IT-Abteilungen das Leben einfacher. Unsere Lösung spart Zeit und fördert die Produktivität sowie Zufriedenheit der Anwender.“

ThinPrint 11 ist ab sofort verfügbar.

Mehr Informationen zu den Neuerungen in ThinPrint 11 sind zu finden unter: www.thinprint.com/thinprint-11

Nähere Informationen gibt es außerdem in einem kostenlosen Webinar: www.thinprint.com/webinar-thinprint11

Unternehmen mit ThinPrint Lizenz und gültiger Update-Subscription können ThinPrint auf der Website des Unternehmens kostenlos herunterladen.

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Büros und Niederlassungen in den USA, UK, Australien, Japan und China sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
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QNAP wird hochverfügbar

QNAP wird hochverfügbar

QNAP ES1640dc: Enterprise ZFS NAS mit zwei aktiven Intel-Xeon-E5-Controllern ohne Ausfallzeiten (Bildquelle: QNAP)

München/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 06. Juli 2016 – QNAP Systems, Inc. liefert mit dem ES1640dc sein erstes Hochverfügbarkeits-Enterprise ZFS NAS. Mit zwei Intel-Xeon-E5-Prozessoren, dualen Aktiv-Controllern und vollständiger Unterstützung für Virtualisierungsumgebungen ausgestattet, ebnet der NAS-Experte mit dem ES1640dc den Weg in den erstklassigen Unternehmensspeichermarkt. Das Unternehmens-NAS verfügt über das neue FreeBSD-basierte Betriebssystem QES: Damit richten sich Unternehmen eine effiziente Plattform für Virtual Desktop Infrastructure (VDI) ein. Zudem speichern sie auf dem ES1640dc kritische Daten mit nahezu unbegrenzten Snapshots und profitieren von Datendeduplizierung auf Blockebene und Thin Provisioning mit Rückforderung. Das QNAP ES1640dc ist ab sofort zur UVP von 9099,00 Euro zzgl. MwSt. erhältlich.

Mit dem ES1640dc steigt NAS-Hersteller QNAP in das höchste Unternehmensspeicher-Segment ein. Das Rackmount-NAS wird durch Intel-Xeon-E5-2400-v2-Prozessoren mit 32 GB RAM angetrieben und verfügt über duale Aktiv-Controller für hohe Verfügbarkeit – um Ausfallzeiten zu verhindert. Darüber hinaus ist das ZFS NAS mit batteriegeschütztem DRAM-Schreib-Cache sowie dualen 10-GbE-Ports, optionaler 40-GbE-Netzwerkkarte und redundanten Netzteilen ausgestattet. Das Design für direkten Vorort-Austausch erleichtert die Wartung des ES1640dc.
Sein FreeBSD-basiertes Betriebssystem QES bietet verbesserte Funktionen für Unternehmen – darunter flexible Speicherpools und vereinfachte Verwaltung, hochleistungsfähiger SSD-Cache, nahezu unbegrenzte Snapshots sowie SnapSync, blockbasierte Datendeduplizierung, Inline-Komprimierung und Thin Provisioning mit Rückforderung für optimierte Nutzung im VM-Speicher.

„Mit dem ES1640dc stellen wir uns erstmals auf eine Stufe mit den ganz großen NAS-Herstellern und werden der Nachfrage nach Hochverfügbarkeit gerecht“, sagt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH. „Mit dem neuen Betriebssystem QES bieten wir ausgezeichnete Systemfunktionalität und erleichtern gleichzeitig die Nutzung aufgrund der Ähnlichkeit zum bewährten QTS“, fügt Fürlinger hinzu.

Als QNAPs erstes OpenStack-fähiges NAS eignet sich das ES1640dc für Virtualisierung, Virtual-Desktop-Umgebungen und ist die optimale Wahl für Cloud-Applikationen. QES unterstützt iSCSI-Cinder-Node-Treiber und bietet virtuellen Maschinen Speicherplatz auf Blockebene. Es beschleunigt den Einsatz virtueller Maschinen, verbessert die VM-Image-Zugriffseffizienz durch iSCSI und lässt sich einfacher in kommerzielle Cloud-Speicherplattformen integrieren.

Das ES1640dc ist zertifiziert für VMware vSphere 6.0 und kompatibel mit Microsoft Hyper-V, wodurch Nutzer Virtualisierungsumgebungen flexibel einsetzen und verwalten können. Darüber hinaus unterstützt das ZFS NAS VMware VAAI und Microsoft ODX – Nutzer profitieren von gesteigerter Leistung durch verringerte Server-Belastung für ESXi-Server und Hyper-V. Zur leichteren Bedienung und Verwaltung in Virtualisierungsanwendungen unterstützt das ES1640dc außerdem QNAPs vSphere-Client-Plug-in und Web-Plug-in sowie SMI-S-Provider.

Alle technische Daten des QNAP ZFS NAS ES1640dc auf einen Blick

Duale Controller, 3HE-Rackmount-Modell; Intel-Xeon-E5-2420-v2-6-Kern-Prozessor, 32 GB DDR3-ECC-RDIMM als Hauptspeicher und 16 GB Schreib-Cache-DIMM je Controller; 16 x 3,5-/2,5-Zoll-SAS-6-Gb/s-Festplatten oder 2,5-Zoll-SAS/SATA-SSDs (erfordert optionalen SAS-zu-SATA-Interposer LSISS9252); mSATA-SSD für NVRAM; 2 x 10-GbE- (RJ45) LAN-Ports; PCIe-Gen3-x8-Steckplatz: reserviert für 40-GbE- oder 10-GbE-LAN-Karte, PCIe-Gen2-x4-Steckplatz: reserviert für Dualpfad-Mini-SAS; 2 x USB 3.0-Ports; redundante Stromversorgung über 770-W-Netzteile.

Verfügbarkeit

Das QNAP Enterprise ZFS NAS ES1640dc ist ab sofort zur UVP von 9099,00 Euro zzgl. MwSt. verfügbar. Zur flexiblen Speichererweiterung sind die QNAP Erweiterungsgehäuse EJ1600 ab 3299,00 Euro zzgl. MwSt. erhältlich.
Weitere Details zu anderen QNAP NAS-Lösungen und Informationen zu Verkaufsstellen finden Sie hier: www.qnap.de

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen, NVR-Videoüberwachungslösungen und Digital Signage. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

Weitere Informationen:
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Pressemitteilungen

Collax schließt Distributionsvertrag mit Extra Computer

Attraktive Einführungsaktion und Webinare für den Channel

Collax schließt Distributionsvertrag mit Extra Computer

Collax V-Bien: Virtualisierung und Hochverfügbarkeit für kleine Unternehmen

Die Collax GmbH, Spezialist für IT-Infrastrukturen, vertreibt ab sofort ihre Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitslösungen über den Distributor Extra Computer GmbH. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Collax V-Bien, dem Komplettpaket aus Software und Hardware für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit. Diese Lösung richtet sich vorwiegend an kleine Unternehmen.

Die Collax GmbH und die Extra Computer GmbH schließen ein Vertriebsabkommen, das die Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitslösungen von Collax umfasst. Der Schwerpunkt der Kooperation wird dabei auf der Gewinnung und Betreuung von Partnern und IT-Systemhäusern liegen, die kleine Unternehmen adressieren.
Hochverfügbare, sichere und stabile Infrastrukturen für kleine Unternehmen
Mit Collax V-Bien können Unternehmen eine konsolidierte, leistungsstarke und hochverfügbare IT-Plattform aufbauen und ihre geschäftskritischen Anwendungen wie kaufmännische Software, CRM-Systeme oder branchenspezifische Anwendungen zuverlässig und ohne Ausfall betreiben. Dabei ist Collax V-Bien auf Unternehmen ausgelegt, die bis zu 30 IT-Arbeitsplätze verfügen.

Geschäftschancen für den Channel

Ziel der Kooperation von Collax und Extra Computer ist es, Hochverfügbarkeit auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu etablieren, weitere Partner für den Vertrieb von IT-Infrastrukturlösungen zu gewinnen und bestehenden Partnern die Möglichkeit zu bieten, ihr Produkt- und Leistungsportfolio zu erweitern.

„Immer mehr kleine Unternehmen erkennen, dass sie ihre Ressourcen konsolidieren können und gleichzeitig auf eine ausfallsichere Infrastruktur angewiesen sind. Dementsprechend wächst der Markt für virtualisierte und hochverfügbare Infrastrukturen“, erklärt Rüdiger Grund, Produktmanager bei der Extra Computer GmbH. „In Collax haben wie einen Anbieter gefunden, der technologisch ausgereifte und gleichzeitig kosteneffiziente Lösungen entwickelt, die für den indirekten Vertriebskanal ein großes Potenzial bieten.“

Die Hardware-Plattform von Extra Computer

Die Extra Computer GmbH bietet die Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitssoftware von Collax auf ausgewählten Tower- und Rack-Servern aus den exone Challenge- und Proxima-Reihen im Online-Shop ( http://shop.exone.de/ ) an, die auf die Anforderungen und Bedürfnisse kleiner Unternehmen ausgerichtet sind. Der Distributor bietet zudem umfangreiche technische Unterstützung sowie ein individuelles Vor-Ort-Konzept.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Extra Computer einen etablierten Distributionspartner gefunden haben, der sich durch engagierte Spezialisten mit fundiertem technischen Know-how, ein umfassendes Leistungs- und Service-Portfolio und eine professionelle und maßgeschneiderte Betreuung der Partner auszeichnet“, ergänzt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH. „Extra Computer ist spezialisiert auf Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen mit langjähriger Erfahrung im Bereich Hochverfügbarkeit und verfügt über eine breite Basis an Partnern, die genau unsere Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen adressieren.“

Einführungsaktionen für Fachhändler, VARs und Systemhäuser

Zum Start des Distributionsabkommens bietet Extra Computer ab sofort ein attraktives Einführungsangebot an. Interessierte Vertriebspartner können die Hochverfügbarkeitslösung Collax V-Bien auf den Midi-Desktop-Servern exone Endurance-C für nur 4.999 Euro erwerben. Zudem wird Extra Computer zusammen mit Collax kostenfreie Webinare für den Channel durchführen. Das erste Webinar findet am 07. Juli 2016 um 09.30 Uhr statt. Interessenten können sich hier anmelden: http://www.exone.de/events/termine/webinare

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com.

Kontakt
Collax GmbH
Susanne Garhammer
Dieselstraße 25
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+49 (0) 89-990157-0
sg@sgkom.de
http://www.collax.com