Tag Archives: Holger Thorsten Schubart

Pressemitteilungen

„Sendung führt zu nichts“: Als Altmaier vom Klima redet, platzt Forscherin der Kragen

Neutrino Energy stellt eine Lösung vor

Von Michael Postulka

In der Sendung „Maybrit Illner“ vom 2.5.2019 wurde das Thema „Rettet das Klima! Wer zahlt den Preis“ diskutiert. Zu Gast waren der Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der Vorsitzende der Grünen Robert Habeck, die Meeresbiologin und Angehörige der Gruppe „Scientists for future“ Antje Boetius, die zur FDP gehörende Unternehmerin Marie- Christine Ostermann, der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Christoph M. Schmidt und Petra Pinzler. Frau Pinzler hat sich in einem Selbstversuch zusammen mit ihrer Familie ein Jahr lang um die Reduzierung der persönlichen CO2-Fußabdrücke bemüht. Es gelang ihr, diese von ungefähr 11 Tonnen CO2 pro Jahr auf ca. 7 Tonnen CO2 zu senken.

Um die Klimaziele einzuhalten, dürfte jeder Mensch auf der Welt 2 Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr verursachen.
Durch die verschiedenen Berichte internationaler Forschergruppen und den Jugendprotesten „Fridays for future“, denen sich hunderte Wissenschaftler in „Scientists for future“ angeschlossen haben, ist die Klimarettung zurzeit ein allgemein diskutiertes Thema. Wie bei der Zusammensetzung der Gästeliste nicht anders zu erwarten war, gab es auch in der Sendung heftige, kontroverse Diskussionen. Zwar waren sich alle einig, dass etwas geschehen müsste, nur über das was, wie und in welchem Zeitraum gab es heftigen Streit. Dass es außer im Energiesektor vor allem in den Bereichen Verkehr, Heizenergie und Landwirtschaft drastische CO2-Einsparung geben muss, war ein weiterer Punkt, auf den sich prinzipiell alle einigen konnten.

Robert Habeck und Antje Boetius wiesen immer wieder darauf hin, dass die Menschheit nur noch ungefähr 10 bis 12 Jahre Zeit hat, bevor unumkehrbare Änderungen des Klimas und die entsprechenden Folgen eintreten werden. Daher plädierten sie beide für eine möglichst sofortige Einführung einer CO2-Steuer, deren Aufkommen sozialverträglich an die Bürger zurückgezahlt werden soll. Durch diese Rückzahlung würden ärmere Bürger, die weniger CO2-Ausstoß verursachen, mehr Geld zurückbekommen, als sie in Form höherer Preise zahlen müssten. Christoph M. Schmidt und Marie-Christine Ostermann setzten auf eine durch den Markt herbeigeführte CO2-Bepreisung durch Verschmutzungszertifikate. Allerdings konnten sie nicht erklären, wie der Preis schnell genug, sozialverträglich steigen soll. Peter Altmaier wiederholte nur mantramäßig, dass die Klimarettung weder die Bürger noch die Wirtschaft weiter belasten dürfe. Wie er dies aber zeitnah so realisieren will, dass eine hinreichende CO2-Reduktion erreicht wird, blieb sein Geheimnis. Man kann also zu Recht sagen, dass in der Sendung nur bekannte Positionen dargestellt wurden. Einen Weg zur dringend benötigten Einigung konnte die Sendung leider nicht aufzeigen.

Dabei arbeiten Holger Thorsten Schubart von “ Neutrino Energy Deutschland“ und sein Team internationaler Wissenschaftler schon seit einigen Jahren an einer Lösung. Sie forschen zu der praktischen Nutzbarmachung der Energie von Neutrinos. Neutrinos sind winzig kleine Teilchen, die ständig aus dem Weltall auf jeden Quadratzentimeter unserer Erde treffen. Sie sind so klein und haben eine so geringe Masse, dass sie alle Materialien durchdringen und wir sie im täglichen Leben nicht wahrnehmen. Ihre, im Zusammenhang mit der Energiegewinnung interessanten Eigenschaften wurden im Jahr 2008 während der Materialforschung im Bereich Fotovoltaik erkannt. Treffen Neutrinos auf bestimmte Materialien in Nanogröße, versetzen sie diese in Vibrationen. Werden elektrische Leiter mit solch winzigen Kohlenstoff- und Silizium-Partikeln beschichtet, kann so ein Teil der kinetischen Energie der Neutrinos gewonnen werden. Dazu muss eine bestimmte Geometrie vorliegen, die es den Neutrinos erlaubt, diese Partikel in Resonanz zu versetzen. Dadurch entsteht ein elektrischer Strom, der über den elektrischen Leiter abgeführt wird.

Die heute schon vorhandene technische Nutzung dieser Theorie sind die „Power Cubes“. Sie werden aus übereinandergelegten und miteinander verpressten Folien hergestellt. Diese Folien werden vorher mit Graphen und Silizium beschichtet, dass im Nanobereich verändert wurde. Damit greifen diese Power Cubes einen Teil der Bewegungsenergie der Neutrinos ab. Mit einem Power Cube, das die Größe eines DIN A4 Blattes aufweist, können nach heutigem Stand der Technik 150 Wh Strom produziert werden. Demnächst sollte ihre Kapazität so erhöht werden, dass es möglich wird, mit ihnen elektrische Kleingeräte zu versorgen.

Wirklich interessant werden die Power Cubes aber erst durch eine entsprechende Skalierbarkeit. Dann können sie beispielsweise im Bereich der E-Mobilität die großen, schweren Batterien mit geringer Reichweite ersetzten. Der Charme dieser Technologie liegt einerseits darin, dass Neutrinos überall auf der Welt immer vorhanden sind. Sie müssen also weder in Batterien gespeichert noch irgendwann nachgetankt werden. Ein Reichweitenproblem gibt es daher nicht mehr. Andererseits sind Neutrinos eine 100 % saubere, emissionsfreie Energiequelle. Natürlich beschränkt sich eine mögliche Verwendung der Neutrino-Energie nicht auf E-Autos. Sie könnten ebenso gut sauberen Strom für die Heizung oder den Betrieb elektrischer Anlagen erzeugen.

Mit der konsequenten Nutzung der Neutrino-Energie hätte Deutschland daher überhaupt keine Probleme mehr, die in Brüssel vereinbarten Klimaziele einzuhalten. Den für diese elegante Lösung erforderlichen Forschungs- und Entwicklungsaufwand kann natürlich die „Neutrino-Energy Deutschland“ nicht alleine leisten. Hierzu muss es einen Verbund mit entsprechenden Firmen der Autoindustrie, Heizungsbauern, Architekten und anderen relevanten Unternehmen geben.

Der Wissenschaftliche Beirat der Neutrino Energy Group unterstreicht: „Es ist zu hoffen, dass die Politik endlich erkennt, dass die Strahlungsenergie als Rohstoff zur Energieproduktion eine Voraussetzung zur Stabilisierung des Klimas weltweit ist.“

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Von Tom Behrens und Michael Postulka

Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas.

Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein vergleichbar großer Mercedes C 220d verwendet. Bei dem Diesel-Auto wurden auch die Raffinerie und der Transport des benötigten Diesels berücksichtigt. Damit kamen die Forscher für diesen Wagen auf einen CO2-Ausstoß von 141 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Bei dem Tesla Modell 3 wurden für die Produktion der Batterie 11 – 15 Tonnen CO2 veranschlagt. Bei einer angenommenen Lebensdauer des Akkus von 10 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ergibt das für die Batterie 73 – 98 Gramm CO2 pro Kilometer. Zusätzlich müssen noch die CO2-Emissionen der Stromproduktion berücksichtigt werden. Unter diesen Voraussetzungen ergaben sich für das E-Auto 156 – 181 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Damit schneidet der Tesla Modell deutlich schlechter ab, als der Mercedes Diesel.

Auch wenn man sicher von diesem einen Vergleich zwischen zwei speziellen Autos nicht auf alle Diesel-, Benzin- und E-Autos schließen kann, zeigt die Studie doch ein prinzipielles und für die Elektromobilität existenziell wichtiges Problem auf. Die Emissionsfreiheit beim Fahren eines E-Autos wird durch die Emissionen bei der Produktion der Batterie und des Stromes neutralisiert. E-Autos können die in sie gesetzten Hoffnungen nur erfüllen, wenn dieses Problem gelöst wird. Diese Lösung existiert prinzipiell schon, auch wenn sie noch nicht serienreif einsetzbar ist – die Nutzung der Neutrino-Energie.

Neutrino-Energie ist ein Begriff, der erst seit dem Jahr 2012 existiert. Er bezeichnet die Energie, die in winzig kleinen, unsichtbaren Teilchen, den Neutrinos enthalten ist. Diese Neutrinos treffen, ähnlich wie das Sonnenlicht, aus dem All auf unsere Erde. Im Gegensatz zur Sonnenstrahlung treffen Neutrinos aber jeden Quadratzentimeter der Erde ständig, unabhängig von dem geografischen Ort und dem Sonnenstand. Die Physik-Nobelpreisträger des Jahres 2015 haben gezeigt, dass diese Neutrinos eine, wenn auch winzig kleine, Masse haben. Damit enthalten sie aber auch Energie, wie die bekannte Formel E= m * c² aussagt. Wenn man diese Energie nutzen könnte, hätte die Menschheit eine nie versiegende, überall und immer verfügbare, absolut emissionsfreie Energiequelle.

Im Jahr 2008 stießen Wissenschaftler bei der Forschung an Materialien für die Fotovoltaik auf merkwürdige Phänomene. Wurden Komponenten immer weiter verkleinert, kam es schließlich zu Instabilitäten durch Vibrationen und Resonanzen. Forscher der neu gegründeten Neutrino Deutschland GmbH beschäftigten sich, in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern internationaler Forschungsinstitute und Universitäten, mit der technischen Nutzbarmachung dieser Effekte. Die beobachteten Vibrationen und Instabilitäten konnten auf die Wirkung von Neutrinos zurückgeführt werden. Normalerweise durchdringen Neutrinos alle Materialien, ohne eine Wirkung zu haben. Daher wird die Neutrinostrahlung auch nicht bemerkt. Treffen Neutrinos aber auf einen metallischen Leiter, der eine Beschichtung aus Silizium- und Kohlenstoff-Partikeln in Nanogröße trägt, kann ein Teil ihrer kinetischen Energie gewonnen werden. Bei einer passenden Geometrie versetzen die Neutrinos die Kohlenstoff- und Siliziumpartikel in Resonanz. Der so entstehende elektrische Strom wird über den elektrischen Leiter abgegriffen.

Der heutige Stand der Technik bei der Nutzung der Neutrino-Energie sind die Power Cubes. Sie bestehen aus Folien, die mit nanotechnisch veränderten Silizium oder Graphen beschichtet sind. In den Power Cubes werden diese Folien übereinandergelegt und verpresst. Neutrinos, die auf einen solchen Power Cube treffen, geben einen Teil ihrer Bewegungsenergie an ihn ab. Zurzeit kann ein Power Cube mit der Größe eines Din-A4-Blattes 150 Wh Strom produzieren. Diese Module sollen so weiterentwickelt werden, dass sie bis zum Jahr 2020 in der Lage sind, elektrische Kleingeräte mit Strom zu versorgen.

Die weitere Entwicklung muss die Skalierbarkeit der Power Cubes zeigen. Dann könnten sie auch zur Stromversorgung von E-Autos dienen. Das hätte gleich mehrere Vorteile. Es müsste keine große Batterie im Auto verbaut werden. Damit entfallen die CO2-Emissionen bei deren Produktion. Das Auto würde dadurch auch leichter und billiger. Es gäbe kein Reichweitenproblem mehr. Neutrinos sind überall vorhanden und müssen nicht getankt werden. Der so gewonnene Strom wäre absolut emissionsfrei.

Damit ist die Neutrino-Energie ein wertvolles Hilfsmittel, um die Klimaziele in Deutschland und weltweit zu erreichen. Gleichzeitig erhöht diese Technologie auch die Akzeptanz der Elektroautos, da das Reichweiten-Problem entfällt und auch kein Netz an Elektrotanksäulen aufgebaut werden muss. Die Neutrino Deutschland GmbH kann die Entwicklung von kleinen Power Cubes für elektrische Kleingeräte zu großen Aggregaten für die Elektromobilität natürlich nicht alleine leisten. Das Ziel ihrer Arbeit ist vielmehr die prinzipielle Machbarkeit und Skalierbarkeit der Technik zu zeigen. Dann muss die Kooperation mit entsprechenden Firmen, beispielsweise Autobauern, folgen. Die Neutrino-Energie kann die Lösung der Energieprobleme sein – nicht nur bei der Elektromobilität.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Die Weltelite setzt auf Dialog in Davos – Neutrino Energy ein Teil der neuen Ordnung

World Economic Forum Davos 2019

Auch dieses Jahr lädt der mittlerweile 80-jährige Klaus Schwab zum Weltwirtschaftsforum (WEF) nach Davos ein. Der Gründer und Chef des WEF findet im Vorfeld der Veranstaltung drastische Worte zu den radikalen Veränderungen, die seiner Meinung nach die alte Ordnung hinwegfegen werden. Er glaubt, dass in absehbarer Zukunft unsere Gesundheits-, Kommunikations-, Produktions- und Energiesysteme vollkommen anders gestaltet sein werden. Dabei – so glaubt er – werden zahlreiche Jobs wegfallen, da sie von Robotern bzw. intelligenten Maschinen übernommen werden.

In vielen Teilen der Welt leben die Menschen heute besser als früher. Das heißt aber nicht, dass es keine Risiken und Probleme geben würde. Schwabs Leute haben gerade den aktuellen Weltrisikobericht herausgegeben. Zu seiner Erstellung wurden 1.000 Wissenschaftler, Politiker und Manager zu den größten Gefahren für das Jahr 2019 befragt. Als größte Gefahren wurden der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme ausgemacht. Auf Platz zwei folgen Cyberattacken auf Kommunikationssysteme.

Der CEO der Neutrino Energy, Holger Thorsten Schubart sagt dazu: „Es ist höchste Zeit, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verwenden, um den Klimawandel aufzuhalten.“ Mit diesen neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Energiegewinnung mithilfe von Neutrinos und anderer nichtsichtbarer Strahlung gemeint.

Die Neutrino-Energy-Gruppe hatte schon im Frühjahr 2015 eine Theorie zur Energiegewinnung durch nichtsichtbare Strahlenspektren veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekt Unterstützung durch den Physik-Nobelpreis desselben Jahres. Mit ihm wurden Forscher ausgezeichnet, denen der Nachweis der sehr geringen Masse der Neutrinos gelungen war. Im Jahr 2017 konnte dann eine Arbeitsgruppe an der Universität Chikago durch spezielle Detektoren nachweisen, dass Moleküle durch Neutrinos in Bewegung gesetzt werden können. Damit war die physikalische Voraussetzung der „Neutrino-Energy-Theorie“ bewiesen.

Laut dieser Theorie setzen Neutrinos – ähnlich wie der Wind die Flügel einer Windkraftanlage – Moleküle in Bewegung, sog. „Atomic vibrations“. Dies geschieht aber nicht von alleine. Voraussetzung für diese Bewegungsübertragung ist ein Material, das so dicht sein muss, dass die Neutrinos, während sie das Material durchqueren, einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. In der Natur kommt ein solches Material nicht vor. Daher merken wir im Normalfall auch nicht von den Neutrinos, die ständig und überall vorhanden sind. 60 Milliarden Neutrinos durchqueren pro Sekunde jeden Quadratzentimeter der Erde unbemerkt.

Die Neutrino-Gruppe hat aber ein Material entwickelt, das dichter als Diamant ist. Es besteht aus mehreren Schichten mit Dicken im Nanobereich aus Grafen und Silizium, die auf ein metallisches Trägermaterial aufgetragen werden. Beim Durchqueren dieser Schichten versetzen die Neutrinos die Grafen in vertikale und die Siliziumpartikel in horizontale Bewegung. Die horizontale Bewegung wird durch Resonanz auf das Trägermaterial übertragen, in dem dadurch Strom fließt.

Normalerweise kommen zum jährlichen Weltwirtschaftsforum im Schweizer Davos zahlreiche Spitzenpolitiker aller wichtigen Länder und die Vorstandsvorsitzenden großer internationaler Konzerne. Dieses Jahr wird es aber eine etwas kleinere, nicht ganz so gewichtige Besetzung geben. Der amerikanische Präsident Donald Trump hat nicht nur seine eigene Teilnahme, sondern auch die amerikanischer Spitzenpolitiker aufgrund des „Government Shutdown“ abgesagt. Emmanuel Macron ist in Frankreich so mit den Protesten der Gelbwesten beschäftigt, dass er auch nicht nach Davos kommen wird. Fehlen wird dieses Jahr auch die britische Premierministerin Theresa May. Ihre Energie muss sie zur Zeit ganz dem Brexit widmen. Dieser wird sicher auch ohne Theresa May ein Thema des WEF sein. Schließlich betrifft er die ganze EU.

Aus China wird aber einer der Vizepräsidenten erwartet. Wang Qishan gilt als der zweitmächtigste Politiker der Volksrepublik China. Damit steht ein Thema des WEF schon fest: der Handelsstreit zwischen China und den USA. Dieser Konflikt betrifft nicht nur China und die USA. Führende Wirtschaftsfachleute und Politiker sehen in diesem sich anbahnenden Handelskrieg eine Gefahr für die gesamte Weltkonjunktur, das weltweite Wirtschaftswachstum und den Freihandel.

Mit Spannung wird der neue Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, erwartet. Dieser als extremer Rechter geltende Präsident vertritt das größte Land Lateinamerikas. Das WEF bietet vielen Spitzenmanagern, die sonst dazu wohl nie eine Gelegenheit bekommen würden, die Möglichkeit, Bolsonaro live zu erleben und vielleicht sogar mit ihm zu reden. Bolsonaro wiederum kann dort problemlos die Elite der westlichen Welt erreichen. Er hat kurz nach seiner Wahl schon international für Aufregung gesorgt, weil er die Abholzung eines Teils des brasilianischen Regenwaldes ermöglichen will. Dies hätte einen großen, negativen Einfluss auf das Klima weltweit.

Der Klimawandel wird weiteres wichtiges Thema des Weltwirtschaftsforums sein. Zur Veranschaulichung des Abschmelzens der Polkappen bauen Wissenschaftler in Davos das „Arctic Basecamp“ auf. Schwab gehört zu denjenigen, die immer wieder dazu aufrufen, zur Begrenzung des Klimawandels international zusammen zu arbeiten. Auch der CEO der Neutrino-Energy hält das Weltwirtschaftsforum für einen der bedeutendsten Termine des Jahres 2019.

Um die theoretischen Möglichkeiten der Energiegewinnung mithilfe von Neutrinos wirklich zeitnah nutzen zu können, ist internationale Zusammenarbeit entscheidend. Die Neutrino Energy Group arbeitet selber mit Forschern und Universitäten aus verschiedenen Ländern zusammen, um die Ergebnisse der Grundlagenforschung in Anwendungslösungen umzusetzen. Die Energie, die einzelne Neutrinos abgeben können, ist sehr gering. Aber es gibt einen gigantischen, überall vorhandenen Strom von Neutrinos. Sie stellen eine unendliche, saubere und dezentrale Energiequelle dar, mit der sich viele Probleme des Klimawandels lösen ließen. Die Menschheit muss sich nur aufraffen, hinreichend schnell genug Ehrgeiz und Einsatz in die weitere Erforschung, Entwicklung und Skalierung dieser Technologie zu stecken. Zumindest die 2008 gegründete Muttergesellschaft der deutschen Neutrino-Energy, die „Neutrino INC.“ ist von dem Erfolg überzeugt. Daher plant sie für die nächsten Monate den Gang an die US Technologiebörse NASDAQ.

Aus Deutschland wird diesmal nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nach Davos anreisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch eine halbe Stunde Redezeit. Wird sie diese Zeit nutzen, um über den Zusammenhalt der EU, Digitalisierung oder künstliche Intelligenz zu reden?

Der WEF-Gründer Schwab meint, dass durch die vierte industrielle Revolution, d. h., das Eindringen von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz in die Arbeitswelt, neue Formen der globalen Zusammenarbeit erforderlich werden. Wo könnte man dies besser diskutieren als auf dem Weltwirtschaftsforum? Allerdings sieht die WEF-Studie „Zukunft der Arbeit 2018“ keine so drastischen Veränderungen voraus. Sie beschäftigt sich allerdings nur mit den kommenden fünf Jahren. Ihr zufolge werden durch die digitale Transformation mehr neue Arbeitsplätze entstehen, als alte wegfallen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Physikalische Grundlagen: Energiegewinnung mit Neutrinos

Große Chancen für die Zukunft mit NEUTRINO® inside

Physikalische Grundlagen: Energiegewinnung mit Neutrinos

– Was sind Neutrinos?

Neutrinos sind winzige hochenergetische Elementarteilchen aus dem Kosmos oder von der Sonne, die in einem unaufhörlichen Partikelstrom auf uns niederprasseln. Neutrinos sind erst seit ein paar Jahrzehnten postuliert und bis vor kurzem wurden sie noch für masselos gehalten. Deshalb konnte sich auch niemand vorstellen, dass mit ihnen Energie gewonnen werden könnte.

– Neutrinos & Masse: Der Nobelpreis für Physik

Im Jahr 2015 erhielten zwei Forscher den Nobelpreis für Physik, weil sie durch neue Messverfahren nachweisen konnten, dass Neutrinos eben doch eine Masse haben.In der Wissenschaft ist es nichts Neues, dass „alte Weisheiten“ ständig durch neue Erkenntnisse , z. B. durch den Einsatz besserer Messmethoden oder Geräte widerlegt werden. So war es also auch mit den Neutrinos: Sie haben zwar eine sehr geringe, aber eben nicht keine Masse und es erreichen uns Milliarden, jede Sekunde, jeden Quadratzentimeter.

-2015: Neutrinos setzen Moleküle in Bewegung

Schon im Frühjahr 2015 hatte die Neutrino-Gruppe eine Theorie veröffentlicht, nach der es möglich ist, mit Neutrinos Energie zu gewinnen. 2017 gelang es dann der Universität von Chicago Detektoren zu entwickeln, mit deren Hilfe gezeigt werden konnte, dass Neutrinos tatsächlich sogar Moleküle in Bewegung setzen können. Dies ist aber genau die Voraussetzung für die Theorie der Neutrino-Energy Gruppe.
Dieser Theorie folgend kann man sich die Energiegewinnung durch Neutrinos analog zur Nutzung von Windkraftanlagen wie folgt vorstellen: Die Rotoren einer Windkraftanlage fangen den Wind dabei natürlich nicht ein. Sie werden durch den Wind, der einen Teil seiner kinetischen Energie an die Flügel abgibt, in Bewegung gesetzt. Diese Bewegung übertragen sie auf einen Generator, der so Strom erzeugt. Die Geschwindigkeit des Windes wird dadurch zwar herabgesetzt, er wird aber nicht verbraucht.
Unsere Erde wird ständig mit Neutrinos „bombardiert“. So wird ein Quadratzentimeter pro Sekunde von 60 Milliarden Neutrinos durchströmt. Die grundlegende Idee zur Energiegewinnung mithilfe dieser Neutrinos besteht nun darin, einen Stoff zu entwickeln, der so dicht ist, dass die Neutrinos beim Durchgang durch ihn, einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. In der Natur gibt es einen solchen Stoff nicht.

-Beschichtetes Din A-4-Blatt erreicht im Labor eine dauerhafte Leistung zwischen 2,5 bis 3,0 Watt

Der Neutrino-Gruppe ist es gelungen, einen Stoff zu identifizieren und zu optimieren, der diesen Anforderungen genügt, weil er nach seiner Veränderung dicht genug ist.Konkret werden dotiertes Grafen und Silizium in mehreren, sich abwechselnden Schichten auf ein Trägermaterial aufgetragen. Die Schichtdicken liegen dabei im Nanobereich. Der gesamt, sich so ergebende Schichtaufbau beträgt nur wenige Nanometer. Treffen nun nichtsichtbare Strahlung u.a. auch Neutrinos auf diesen Schichtaufbau, werden die Grafenmoleküle in vertikale Bewegung versetzt, die Siliziumpartikel in horizontale. Sind mehrere dieser Schichtaufbauten vorhanden, wird die horizontale Bewegung durch Resonanz optimiert auf das dadurch stromführende Trägermaterial übertragen. Die beschichtete Seite des Trägers stellt dann den Plus-Pol, die nicht beschichtete den Minus-Pol dar. Die Laborversuche der vergangenen Jahre haben ergeben, dass anfänglich nur wenige Promille der Neutrinos einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. Das klingt zwar erst einmal nicht nach viel, aber wenn man bedenkt, dass pro Quadratzentimeter und Sekunde 60 Milliarden Neutrinos vorhanden sind, summiert sich das am Ende doch.Bisher ist es der Neutrino-Energy Gruppe unter Laborbedingungen gelungen, mit einer durch solch speziell hochverdichteten dotierten Nanopartikeln beschichteten Alufolie in der Größe eines Din A-4-Blattes eine dauerhafte Leistung zwischen 2,5 bis 3,0 Watt zur Verfügung zu haben.

Wie sehen die physikalischen Grundlagen zu dieser Energiegewinnung aus?

Der CEO der Neutrino GmbH Deutschland, Holger Thorsten Schubart, weist immer wieder auf die Formel „E = m * c²“ von Albert Einstein hin. Aber was sagt diese Formel wirklich aus? Kann man mit ihr die zu gewinnende Energie der Neutrinos berechnen? Nein! Daraus alleine nicht. Das E aus der einsteinschen Formel gibt an, welche Energie entstehen würde, wenn die gesamte Ruhemasse des Neutrinos in Energie umgewandelt würde. Dies will und kann aber niemand.

-Wie kann man denn dann die Energie berechnen, die mithilfe der Neutrinos gewonnen werden kann?

Mit dieser Frage beschäftigen sich weltweit zur Zeit viele Physiker, u.a. hat sich auch der Physiker, Querdenker und Buchautor Sigward Zeidler damit beschäftigt. Die folgenden Ausführungen beruhen auf seinen Überlegungen und Berechnungen. Der Physiker Dr. Joachim Kopp gibt in einem Interview auf der Internetseite grenzwissenschaften-aktuell.de die Energie eines von der Sonne stammenden Neutrinos mit 10 MeV an. Wikipedia gibt diesen Wert mit weniger als 10 MeV an. Die Energie, die bei der Umwandlung der Ruhemasse des Neutrinos entstehen würde, wäre dagegen nur höchstens 2 MeV.
Wenn man davon ausgeht, dass 70 Milliarden solare Neutrinos pro Sekunde auf einen Quadratzentimeter auftreffen, kann man die zu gewinnende Energie berechnen. Hierzu müssen erst einmal die MeV in Watt umgerechnet werden:
1 MeV = 4,45 x 10-20 kWh
Pro Sekunde treffen auf einen Quadratzentimeter: 7 x 1010 x 10 MeV/cm² s.
Damit ergibt sich: 7 x 1011 x 4,45 x 10-20 kWh/cm² s = 112 x 10-3 W/cm² ~ 0,1 W/cm².
Ein Din A4-Blatt ist 620 cm² groß.
Würden also die gesamten durch dieses Blatt fließenden Neutrinopartikel in elektrische Energie umgewandelt (geerntet) würden sich 620 cm² * 0,1 W/cm² = 62 W ergeben.
Im Labor sind auf dieser Fläche bisher 3 W erreicht worden. Dies entspricht 5 % der gesamten im Neutrino-Strom enthaltenen Energie. Damit fliegen die Neutrinos mit immer noch 95 % ihrer Ursprungsenergie oder 9,5 MeV nach der Energieabgabe weiter. Diese Energie reicht aus, um die Erde vollständig zu durchqueren.

Wie sieht die technische Nutzung der theoretischen Erkenntnisse aus?

Um die durch Neutrinos erzeugte Energie technisch sinnvoll nutzen zu können, ist eine entsprechende Skalierung notwendig. Dazu entwickelt die Neutrino-Gruppe z.B. einen ersten vollautomatischen Folienautomaten, mit dessen Hilfe die Beschichtung automatisiert werden kann. Als Zielgröße einer solchen 1. Experimentalmaschine sind am Anfang nur 2.500 Folien angestrebt, die innerhalb von 24 Stunden produziert werden können. Die so erstellten Folien werden dann in einer Reihenschaltung in Module gepackt. Durch weitere Versuchsreihen soll festgestellt werden, ob ein effizientes Modul in Zukunft aus 10, 20, 50 oder gar mehr Folien besteht. So entstehen erste Funktionalmuster für den späteren Einsatz.

Die bisherigen Erfahrungen mit der Neutrino-Energiegewinnung haben gezeigt, dass beispielsweise in einen „Pilotenkoffer“ genügend Folien passen würden, um ein Kleinstkraftwerk mit einer Leistung von 4,5 bis 5,5 kWh herzustellen. Da der Neutrino-Strom ständig und überall vorhanden ist, produziert ein solches Kleinstkraftwerk auch ständig Strom. Dies könnte beispielsweise in einem fahrenden E-Auto geschehen. Somit müsste nur noch eine kleine Batterie für den Bedarf bei Leistungsspitzen z.B. Extremsituationen (bergauffahren und beschleunigen) in das Auto eingebaut werden. Ladesäulen für die E-Autos würden damit überflüssig. Damit würden E-Autos zudem wesentlich billiger, weil die teueren Batterien durch kleinere, billigere Versionen ersetzt werden können. Gleichzeitig würde sich die Reichweite der Autos dramatisch erhöhen, da sie ihren Energiebedarf ja weitgehend ständig selber wandeln. Außerdem würden die Kosten für ein flächendeckendes Ladesäulennetz entfallen.

So groß die Chancen durch die Nutzung der Neutrino-Energie in Zukunft auch sind, können im Augenblick noch längst nicht alle die zukünftigen Möglichkeiten und der gesamte Nutzen dieser neuen Technologie eingeschätzt werden. Das ist aber bei neuen Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnissen schon immer so gewesen. Es dauert erst immer eine Zeit bis sich Laborversuche in industrielle Massstäbe umsetzen lassen und es bedarf dabei dem unermüdlichen Einsatz der Akteure, Schritt für Schritt voranzugehen . Den ersten Entwicklern und Anwendern , insbesondere bei Technologien mit großer Tragweite, die auch zu erheblichen gesellschaftspolitischen Veränderungen führen werden, schlägt grundsätzlich erst einmal Skepsis und Ablehnung entgegen.

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UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz geht zu Ende – Alarmglocken schrillen

Neutrino Energie hat Antworten

UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz geht zu Ende - Alarmglocken schrillen

Berlin. Während die UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz vergeblich versucht hat, die bereits 2015 in Paris beschlossenen freiwilligen Klimaschutzverpflichtungen durch verpflichtende Vereinbarungen zu ersetzen, arbeitet die Neutrino Energy Group in Deutschland und viele Ihrer internationalen Partner an der Lösung des globalen Klimaproblems: „Die langfristigen Folgen der globalen Klimaerwärmung sind verehrender als die eines Atomkrieges. Die Ignoranz dem gegenüber ist ein Verbrechen durch Unterlassung an den kommenden Generationen“. Die Wissenschaft hat heute Erkenntnisse, mit deren Hilfe es bereits in naher Zukunft echte Alternativen und Lösungen gibt, um aus der Verstromung fossiler Brennstoffe vollständig auszusteigen.Es funktioniert!“, verkündet Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, nach einer weiteren erfolgreichen Demonstration eines Neutrino Power Cubes nahe Berlin.

Für einen ausgesuchten Kreis führte die Neutrino Energy Group – parallel zur UN-Weltklimakonferenz in Polen – eine Demonstration der kleinsten Neutrino Energie- Zelle mit umfangreichen Messungen durch. Die erfolgreiche Demonstration bestätigte die vorangegangene notarielle Tatsachenbeurkundung, in der dokumentiert wird, wie nur mit dem kleinen Stück einer mit dotierten Nanopartikeln beschichteten Neutrino-Folie und ohne jeden Einsatz einer Batterie oder eines Stromkabels elektrische Energie gewonnen wird.

Die Demonstration zeigt eindeutig: „Energieumwandlung aus den nichtsichtbaren Strahlenspektren ist Realität – messbare Realität“, wie Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, betont.

Neutrino Energie kann bereits Leuchtdioden zum Leuchten bringen und kleine Elektrogeräte in Betrieb setzen – dies alles ohne Kabel, ohne Batterie. Ähnlich der Photovoltaik, Energiebereitstellung ohne Generator. Bei der Neutrino Technologie nicht durch Licht, sondern durch Wandlung der uns umgebenden Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren. Dies hat den erheblichen Vorteil, dass es zu einer permanenten Energiebereitstellung auch bei völliger Dunkelheit kommt, 365/7/24.

Von der erfolgreichen Demonstration vor Fachleuten und Journalisten, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen durch ein Kamerateam auch ein Video gedreht.

Diese Energieumwandlung lässt sich in jede Größe skalieren. Der Entwicklungsprozess ist mit den Anfängen der Photovoltaik zu vergleichen, erklärt Schubart. Zunächst seien auf diese Weise nur kleine Elektrogeräte, wie z. B. Taschenrechner mit Energie versorgt worden, mittlerweile sieht man große Photovoltaikanlagen allerorts. „Es dauert eben immer seine Zeit, bis gewisse Entwicklungen nicht mehr in Frage gestellt, sondern als Realität anerkannt werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind immer nur Momentaufnahmen, die sich ständig weiterentwickeln. Nahezu alles, das was heute in unserem Alltag technisch Einzug gehalten hat, galt vor ein paar Jahrzehnten noch als Utopie.
Da heutige Elektrogeräte immer weniger Energie benötigen ist die Zeit gekommen, um in den nächsten Jahren aus den großen Energieerzeugungseinheiten herauszugehen. Das ist noch Stromversorgung, wie zu Zeiten der frühen Industrialisierung. Vielmehr macht es Sinn in dezentrale Strukturen mit Niedervolt umzusteigen. Kein Elektrogerät aus einem heutigen Haushalt bräuchte noch 220 V Wechselstrom. Die Hersteller von Elektrogeräten haben sich aber den Vorgaben des Netzes anpassen müssen. Auf Basis von 12/24 oder 48 Volt Gleichstrom kann in Zukunft jedes Elektrogerät unmittelbar und mit ausreichend Energie versorgt werden. Dies ohne Strom aus dem Netz zu entnehmen, der vorher zentral und überwiegend klimaschädlich erzeugt und unter enormen Verlusten kostspielig über weite Entfernungen transportiert werden musste. Die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Stromtrassen!

Neutrinos sind winzige, unsichtbare hochenergetische Elementarteilchen aus dem All oder aus der Sonne, die ohne Unterbrechung milliardenfach auf uns niederprasseln.Sie besitzen Masse und erzeugen schwache Wechselwirkungen.Diese Energie lässt sich unabhängig von Wetter, Sonneneinstrahlung oder Ort „ernten“ und bietet der Menschheit damit eine unerschöpfliche Energiequelle. Täglich erreicht uns auf diese Weise ungenutzt mehr Energie, als die Energie aller weltweit noch vorhandenen Reserven fossiler Rohstoffe.

„Neutrinos werden bei der Wandlung in elektrischen Strom natürlich nicht eingefangen, genauso wenig, wie ein Windrad den Wind einfängt. Atomare Vibrationen sind wiedas Miniaturpendant zu den großen mechanischen Generatoren. Die vermeintliche Schwäche der geringen Wechselwirkung der nichtsichtbaren Strahlung ist in ihrer Summe jedoch die Stärke, weil sie überall genutzt werden kann. Gigawatt im herkömmlichen Systemmüssen nur erzeugt werden, um am Ende von tausenden Kilometern langen Stromleitungen und -netzen den Verbrauchern noch ausreichend Energie bereitstellen zu können.

Spezielle Erkenntnisse in der Energie- und Klimaforschung sowie in einigen Bereichen der Medizin absichtlich zu unterdrücken, zu denunzieren oder zumindest zu verschweigen, um die Geschäftsmodelle einiger weniger nicht zu gefährden,ist ein Verbrechen an der Menschheit, welches Millionen Opfer mit sich bringen wird, wie es die Klimakonferenz gerade ganz deutlich aufgezeigt hat. Soll niemand der Verantwortlichen später behaupten, er hätte es nicht besser gewusst.“ so Schubart

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Die Weltklimakonferenz soll das Ruder herumreißen – Neutrinos könnten dabei helfen

Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Deutschland, arbeitet mit Neutrino Energy an der Lösung des Klimaproblems

Die Weltklimakonferenz soll das Ruder herumreißen - Neutrinos könnten dabei helfen

Vom 3. – 14. Dezember 2018 findet in der polnischen Stadt Katowice (Kattowitz) die Weltklimakonferenz statt.

Im Vorfeld dieser Konferenz hat es schon zahlreiche Warnungen und düsteren Prognosen gegeben. Es lässt sich nicht mehr leugnen, dass Gletscher schmelzen und der Meeresspiegel ansteigt. Deshalb soll die Weltklimakonferenz Wege finden, die Vereinbarungen des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 in konkretes Handeln umzusetzen. Dort hatten sich 197 Staaten darauf geeinigt, den Temperaturanstieg auf der Erde im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf höchstens 2 °C zu begrenzen. Es soll sogar versucht werden, die Erwärmung bei 1,5 °C zu stoppen.

Was wurde von den Pariser Klimaschutzzielen bisher erreicht?

Bisher ist die Staatengemeinschaft leider noch weit von ihren ehrgeizigen Klimaschutzzielen entfernt. Wenn die Klimapolitik so weiter geführt wird, wie zur Zeit, wird der Temperaturanstieg bis zum Ende des Jahrhunderts 3 °C betragen. Deshalb warnen zahlreiche weltweit tätigen Organisationen und fordern schnelles Handeln.
Der Weltklimarat (IPCC) fordert, dass bis zum Jahr 2050 Treibhausneutralität erreicht sein sollte. Dies bedeutet, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt nur noch so viel Treibhausgas emittiert werden darf, wie durch technische Verfahren, Meere oder Wälder der Atmosphäre wieder entzogen werden kann.
Auch die WMO (Weltorganisation für Meteorologie) fordert, die Emissionen an CO2, Methan und Lachgas dringend zu senken, da sie zurzeit in der Atmosphäre einen Höchststand erreicht haben.
Das UN-Umweltprogramm stellt fest: Wenn das 1,5 °C Ziel noch erreicht werden soll, müssen die Staaten ihre Klimaschutzanstrengungen verfünffachen. Dazu könnte eine Besteuerung des CO2-Ausstoßes dienen.

Wie sieht die Lage in Deutschland aus?

Zwar hat sich die Bundesregierung ebenso wie der Bundestag vor der Weltklimakonferenz noch einmal ausdrücklich zu den in Paris vereinbarten Klimaschutzzielen bekannt, das nationale Klimaziel wird Deutschland aber drastisch verfehlen. Es sah vor, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß von Treibhausgasen um 40 % zu senken. Das Verfehlen dieses Zieles hängt auch mit dem fehlenden Zeitplan für den Kohleausstieg zusammen. Die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle ist besonders klimaschädlich. Diese Rückstände bei der Erreichung der Klimaziele räumt auch der Entwicklungsminister (CSU) Gerd Müller ein. „Bei dieser Überlebensfrage für die Menschheit müssen wir zweifellos ehrgeizig aufholen.“ Während der Fraktionschef der Grünen, Anton Hofreiter, an die Deutschen appelliert, lieber Vorreiter als Nachzügler beim Klimaschutz zu sein. „Es müsste doch mittlerweile jedem klar sein, dass die Menschheit am Abgrund lang taumelt.“

Die Alarmglocken schrillen weltweit – werden sie gehört werden?

Deutschland und mit ihm weite Teile Europas hatten einen extrem langen, heißen und trockenen Sommer, in Kalifornien tobten Waldbrände und Italien stand teilweise unter Wasser. Das sind deutliche Warnzeichen dafür, dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern, wenn die Klimapolitik nicht wesentlich schneller und radikaler handelt. Auf der Weltklimakonferenz 2018 sollen die Vertreter der 197 Unterzeichner-Staaten des Pariser Klimaschutzabkommens konkrete Maßnahmen aushandeln. Diese sollen für alle verbindlich sein und regelmäßig kontrolliert werden. Wie der UN-Generalsekretär Antonio Guterres es ausdrückte: „Es ist sehr wichtig, Kattowitz zu einem Erfolg zu machen. Dazu müssen wir etwas finden, das für alle akzeptabel ist.“
Das Ziel besteht darin, dass jeder Staat Klimaschutzziele festlegt, sie einhält und regelmäßig nachbessert. Ob dies gelingt, wird die Abschlussbilanz zeigen, mit der die Klimakonferenz am 14. Dezember enden wird.

Was haben Neutrinos mit dem Klimawandel zu tun?

Auch Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Deutschland, arbeitet mit Neutrino Energy an der Lösung des Klimaproblems. Das Unternehmen Neutrino Energy entwickelt eine neue Technologie zur Energiegewinnung, die – wie der Firmenname schon vermuten lässt – u.a. auf der Nutzung von Neutrinos beruht. Neutrinos sind winzig kleine hochenergetische Teilchen, die uns ständig überall umgeben. Es ist wissenschaftlich sicher bewiesen worden, dass diese fast lichtschnellen Teilchen eine Masse und damit auch eine Energie besitzen, denn e=mc2. Macht man sich diese Energie zunutze, verfügt man über eine unerschöpfliche, emissionsfreie Energiequelle. Darin ähnelt die Neutrino-Energie der Solarenergie. Der Vorteil besteht darin, dass die Neutrino-Energie nicht von der Sonneneinstrahlung, dem Wetter oder dem geografischen Ort abhängig ist. Die Nutzung dieser Energiequelle ist kein Zukunftstraum mehr. In kleinem Maßstab gibt es schon Power Cubes, die diese Energie anzapfen. Diese Power Cubes bestehen aus Folien, die mit dotiertem Graphen und Silizium beschichtet sind, das nanotechnisch optimiert wurde. Diese Folien werden übereinandergelegt und miteinander verpresst. Treffen Neutrinos nun auf einen solchen Power Cube, geben sie bei der Durchquerung Teile ihrer Bewegungsenergie an diesen ab. Dadurch entsteht ein elektrischer Strom. Mit einem Modul, dass so groß ist wie ein DinA4-Blatt, können zurzeit bereits einige Wh Strom produziert werden. Bis zum Jahr 2020 sollen die Power Cubes so weiterentwickelt werden, dass sie die Stromversorgung elektrischer Kleingeräte übernehmen können. Ein Team von internationalen Wissenschaftlern und Universitäten verschiedener Länder arbeitet, unter der Leitung von Holger Thorsten Schubart, an der Verwirklichung dieses Nahziels. In weiterer Zukunft könnte die Neutrino-Energie auch Autos antreiben und damit der E-Mobilität neuen Schwung verleihen. Wenn es gelingt, Power Cubes für die Neutrino-Energie alltagstauglich zu machen und ihre Leistung entsprechend zu skalieren, wäre dies die Lösung aller Energie- und damit der meisten Klimaprobleme.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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NEUTRINO® inside- die kommende Revolution in der E-Mobilität

Umweltwissenschaftler warnen immer wieder und immer dringlicher, dass der CO2-Ausstoß sinken muss.

NEUTRINO® inside- die kommende Revolution in der E-Mobilität

Umweltwissenschaftler warnen immer wieder und immer dringlicher, dass der CO2-Ausstoß sinken muss. Und zwar jetzt und kräftig, wenn es nicht zu spät sein soll. Als einen der Hauptverursacher dieses umweltschädlichen Gases sehen diese den Autoverkehr. Die E-Mobilität wird daher von der Gesellschaft als Ausweg vorgegeben.

Wie kann NEUTRINO® inside die E-Mobilität grundsätzlich auf den richtigen Kurs bringen?

Die E-Mobilität hat augenblicklich zwei große Probleme: keine Akzeptanz bei den Autofahrern und die Art der Stromproduktion, denn Strom wird gerade in Deutschland derzeit noch überwiegend aus der Verstromung von Kohle oder durch die Verbrennung anderer fossiler Energieträger erzeugt. Wenn E-Autos den so erzeugten Strom nutzen, ändert sich im Prinzip nur der Ort des Abgasausstoßes, nicht seine Menge und klimaschädigende Wirkung. Damit E-Autos wirklich klimafreundlicher unterwegs sind, muss der zum Antrieb genutzte Strom zwingend aus erneuerbaren Quellen stammen. Alles andere ist ein ökologischer Betrug und Täuschung der Verbraucher.

Elektrisch betriebene Autos sind darüber hinaus bisher wesentlich teurer als Benzin- oder Dieselautos, sie haben eine vergleichsweise geringe Reichweite und das Wiederaufladen der Batterie dauert zu lange. Zudem gibt es noch längst nicht überall genügend Ladesäulen für E-Autos. Kein Wunder also, dass sich die Absatzzahlen in engen Grenzen halten, da helfen auch finanzielle Anreize und Förderung durch die Politik nur wenig.

Ein E-Auto dagegen, dass eine Batterie nur noch als Puffer für besondere Belastungen braucht, beispielsweise beim starken Beschleunigen oder Bergauf fahren und seinen Strom laufend selbst zur Verfügung stellt, würde diese Probleme umgehen.

– Es wäre zudem billiger, weil das Teuerste an den heutigen E-Autos die große Batterie ist.
– Es hätte eine nahezu unbegrenzte Reichweite.
– Es müsste nicht stundenlang an der Ladesäule wiederaufgeladen werden.
– Es würde ein dichtes Netz aus Ladesäulen für E-Autos überflüssig machen.
– Es wäre völlig Abgasneutral.

Man hat schon versucht, Autos mit Solaranlagen zu bestücken, um genau dieses zu erreichen. Aber in unseren Breitengraden reicht die Wirkung des Lichts aus der Sonneneinstrahlung dafür nicht wirklich aus. Und für die Nächte und bedeckten Tage, muss dann doch wieder eine Batterie eingebaut werden. Das ist also leider keine überzeugende Lösung des Problems, aber ein guter Denkanstoß.

Elektrische Autos mit „NEUTRINO® inside“ dagegen nutzen die Energie der nichtsichtbaren Strahlung unter anderen die der Neutrinos, die uns immer und überall umgeben, um die benötigte Antriebsenergie zu gewinnen.

Der hochenergetische Partikelstrom der Neutrinos ist unabhängig von der Tageszeit, dem Wetter oder der geografischen Lage vorhanden. Die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015 haben in ihren preisgekrönten Arbeiten gezeigt, dass auch Neutrinos eine Masse haben. Laut Einsteins Formel E = mc² bedeutet Masse in Bewegung aber auch immer gleichzeitig eine Energie. Wenn man sich also diese Energie zunutze macht, hat man eine unendliche, saubere und nachhaltige Energiequelle.

“ NEUTRINO® inside “ Geräte, die genau dies machen, gibt es schon. Zwar im Moment noch im Labormaßstab, aber das wird sich in absehbarer Zeit ändern. Diese NEUTRINO® Power Cubes bestehen aus speziell beschichteten Folien, die übereinandergestapelt und miteinander verpresst werden. Die Beschichtung besteht aus nanotechnisch bearbeiteten und dotiertem Silizium und Graphen. Dieses Material fängt die Neutrinos nicht ein, aber an diese Materialien gibt die Strahlung einen kleinen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Es entstehen Vibrationen. Durch Resonanzen verstärkt, entsteht durch die Impulse daraus ein ständiger Elektronenfluss. Ein Modul von der Größe eines DinA4-Blattes kann zurzeit schon ein paar Watt Energie bereitstellen. Wollte man die Grundlastversorgung eines Einfamilienhauses mit ca. 5 – 10 kW so realisieren, würden einige dieser Module benötigt, die über ein intelligentes Powermanagement und wiederum eine Pufferbatterie dann den unterschiedlichen Bedarf zu den unterschiedlichen Zeiten reguliert.

Die NEUTRINO® inside Geräte sind also keine Utopie.

NEUTRINO® inside Geräte können in allen Größen genutzt werden, nicht nur für die E-Mobilität. Erste Schritte sind aber natürlich erst einmal die Stromversorgung von Kleingeräten, die die praktische Anwendbarkeit dieser kommenden neuartigen Technologie zeigen. Dies soll bis zum Jahr 2020 realisiert werden.

Ein Team aus Wissenschaftlern internationaler Universitäten aber insbesondere unabhängigen Forschern arbeitet im Moment unter der Leitung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart im Verbund der Neutrino Energy Gruppe an der Verwirklichung dieses Zieles.

Letzten Endes wird die Neutrino®-Energie nicht nur als Akkuersatz Elektrogeräte der nächsten Generation versorgen, sondern auch E-Autos mit dem nötigen Strom und in einer weiteren Ausbaustufe auch die Stromversorgung der Haushalte und Unternehmen übernehmen. NEUTRINO® inside bedeutete immer, dass diese neue Technologie bereits in dem Elektrogerät eingebaut sein wird. Damit ist man dezentral mit Energie versorgt und unabhängig von Stromnetzen und Steckdose. Das Wort „Akku leer“ wird man in Zukunft aus seinem Wortschatz streichen können, denn Neutrino®-Energie ist eine 100 % saubere, nie versiegende Energiequelle, die permanent zur Verfügung steht. Diese konsequent anzuzapfen und für eine weltweite Verwendung nach oben zu skalieren, also aus den Labormaßstäben herauszuentwickeln, wird viele Probleme der heutigen Zeit und der nahen Zukunft elegant lösen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Die heutige Elektromobilität ist nicht umweltfreundlich

Wir plädieren für eine technische Revolution!

Die heutige Elektromobilität ist nicht umweltfreundlich

Die heutige Elektromobilität ist nicht umweltfreundlich – wir plädieren für eine technische Revolution!

Erste Ideen dazu gab es schon in früheren Zeiten.
Die heutige Automarke TESLA ist zwar nach dem berühmten Erfinder Nikola Tesla benannt, hat aber sonst nicht viel mit ihm gemeinsam. Die Marke Tesla stellt ganz normale Elektroautos mit der heute üblichen Technik her. Sie beziehen also ihre Energie aus Batterien, die regelmäßig aufgeladen werden müssen.
Aber Nikola Tesla fuhr bereits in den 1930iger Jahren ein Auto, welches mit einem Tesla-Konverter Raumenergie bzw. Neutrinoenergie nutzte. Sowohl der Erfinder Nikola Tesla als auch seine bahnbrechende Technologie sind leider heute der breiten Öffentlichkeit so gut wie unbekannt. Ist es wirklich falsch anzunehmen, dass er in Vergessenheit geriet, weil seine Erfindung schon damals unerwünscht war? Weil sie das bestehende System empfindlich gestört hätte? Tesla wurde am Morgen des 8. Jan. 1943 im Alter von 86 Jahren im Hotel New Yorker vom Personal tot aufgefunden. Der Arzt trug den 7. Jan. 1943 im Totenschein ein. Seine Unterlagen und sein Eigentum wurden von US-Geheimdienstbeamten beschlagnahmt. Man fürchtete, dass seine Unterlagen ins Ausland gebracht werden könnten. Ein Großteil dieser sind bis heute unauffindbar. Eine seiner Technologien wandelt und nutzt die kosmische Strahlungs- bzw. Neutrinoenergie, die, wenn man sie technisch wandelt, Strom in unendlicher Menge zur Verfügung stellt.

Die Rettung des Weltklimas und damit des Planeten und unserer Zukunft ist ein aktuell viel diskutiertes Thema. Leider werden dabei oft schlecht recherchierte Fakten unqualifiziert dargestellt. Zusätzlich verwirren die Lobbyisten der Automobil- und Energiewirtschaft durch eine verzerrte und bewusst falsche Darstellung der Realität, dies gezielt und nur im eigenen Interesse. Für den normalen, technisch nicht versierten Bürger wird es so schwer, Zusammenhänge zu erkennen und die Fakten richtig zu verstehen und zu bewerten.
Zum Thema Elektromobilität muss man feststellen, dass die heute gebräuchliche Technik mit Ladestationen und Akkus mittlerweile eine eigene Dynamik entwickelt hat. Die Hersteller von Akkus und Ladestationen sowie die Energieunternehmen haben kein Interesse von dieser Technik wegzukommen. Speziell die Energieunternehmen suchen eine Kompensation für die Ausfälle, die durch im Energieverbrauch immer sparsamer werdende Haushaltsgeräte hervorgerufen werden.

Bei der Beurteilung der aktuellen Technologie für Elektroautos muss man bedenken:

1) Wird elektrischer Strom durch das Verbrennen fossiler Rohstoffe erzeugt, entstehen Verluste. Über 60 % der eingesetzten Energie werden nicht in Strom, sondern in Wärme umgesetzt. Hinzu kommen Unmengen an schädlichen Emissionen, die dabei zwangsläufig entstehen. Der Eindruck, dass ein herkömmliches Elektroauto umweltfreundlich und sauber ist, täuscht. Zwar entstehen am Auspuff des Fahrzeugs keine Emissionen, da es keinen hat, diese fallen aber trotzdem bei den Kraftwerken an. Sie werden also nicht vermieden, sondern nur örtlich und zeitlich verschoben. Dank Kraft-Wärme-Kopplung kommen moderne Kohlekraftwerke auf einen höheren Wirkungsgrad, sodass nur noch 48 % Verluste anfallen. Wird der Strom in Atommeilern produziert, entstehen sogar noch höhere Verluste. Außerdem produzieren diese Kraftwerke hochgefährliche Abfälle, die für mehrere Jahrhunderte unter enormen Kosten und Risiken vermeintlich sicher gelagert werden müssen. Auch wenn Politiker und Energieunternehmen oft etwas anderes erzählen – eine risikoloser Betrieb eines Kernkraftwerkes und eine risikolose Lagerung des entstehenden Atommülls über lange Zeiträume ist nicht möglich.

2) Viele Nutzer wissen auch nicht, dass bei dem Transport des Stromes von dem Kraftwerk zum Endverbraucher weitere enorme Verluste auftreten. Wenn der Strom dann schließlich aus der Steckdose entnommen wird, hat er einen unglaublich langen Weg hinter sich, hat für jede Menge Schadstoffe gesorgt und ist obendrein teuer. Die heutigen Generationen machen sich viel zu wenig Gedanken, um diesen elektrischen Strom. Er kommt aus der weißen Steckdose und das ist für die meisten selbstverständlich und erscheint alternativlos. Soll dieser Strom nun ein Elektroauto antreiben, so muss er von den Ladestation noch in die Fahrzeugbatterien gelangen. Das wird die Stromzähler extrem schnell laufen lassen und die Energiekonzerne extrem freuen. Die Hoffnung des Verbrauchers, mit seinem Elektroauto nun umweltfreundlich unterwegs zu sein, beruht auf einer massiven Täuschung. Diese ist sogar noch größer – sowohl ökonomisch als auch ökologisch – als die Manipulationen der Vergangenheit und Lügen rund um Dieselfahrzeuge.

3) Auch bei der Speicherung des Stromes in Batterien ergeben sich weitere Verluste. Die heute zur Verfügung stehenden Speicherbatterien haben einen Wirkungsgrad von gerade einmal 10 %. Das heißt, 90 % des in der Batterie angekommenen Stroms gehen verloren. Ingenieure wussten dies schon in den 1970iger Jahren. Dieses Wissen scheint aber in Vergessenheit geraten zu sein oder es wird erneut bewusst verschwiegen. Schließlich hat sich an dem Prinzip seither nichts geändert.

Fazit: Damit der Strom aus der Steckdose kommen kann, muss er erst einmal irgendwo und irgendwie produziert werden. Ökologisch sinnvoll wäre das heutige System nur dann, wenn dieser Strom aus komplett erneuerbaren Energien gewonnen würde. Praktisch und ökonomisch sinnvoll wird dies in Zukunft nur durch einen kompletten Systemwandel möglich sein – weg von der zentralen Energieversorgung und hin zu der dezentralen Wandlung allzeit vorhandener Strahlung. Erst mit dieser Technologie wird es auch für die Elektromobilität möglich sein, einen wirklichen Siegeszug anzutreten.

Viele Unternehmen forschen heute mit Nachdruck an dieser, damals von Nikola Tesla inspirierten Zukunftstechnologie. Eines dieser Unternehmen ist die Neutrino Energy Group, in Deutschland vertreten durch die Neutrino Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin. Sie entwickelt gemeinsam mit ihrem weltweiten Team an Unterstützern und Wissenschaftlern Energiezellen (Ncells), die die nichtsichtbare Strahlungsenergie (u. a. von Neutrinos) in elektrischen Strom umwandeln. Das Prinzip ähnelt der Fotovoltaik, allerdings mit dem großen und besonderen Unterschied, dass das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung verwendet wird. Dieses hat den gewaltigen Vorteil, dass diese Art der Strahlung auch bei völliger Dunkelheit 365 Tage im Jahr, 24 Stunden überall zur Verfügung steht. Diese NEUTRINO® -Zellen stellen einen Paradigmenwechsel dar; eine technische Revolution. Nur so wird die Elektromobilität zu einem ökonomischen und ökologischen Erfolg werden.
Die Vergabe des Physiknobelpreises im Jahr 2015 für die Zuordnung einer Masse zu Neutrinos sollte jeden an Einsteins Relativitätstheorie erinnern: e=mc². Vereinfacht wird damit gesagt, dass alle sich in Bewegung befindliche Masse Energie mit sich trägt. Diese Strahlung ist damit die Energiequelle der Zukunft, wie unlängst auch das US-Department of Energy veröffentlichte. Der erst kürzlich verstorbene Professor Stephen Hawking meinte dazu, dass die Umwandlung dieser Strahlung in nutzbare Energie (elektr. Strom) eines der wichtigsten Projekte der Menschheit des 21. Jahrhunderts sei, vielleicht sogar das bedeutendste überhaupt. Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan nannte die Möglichkeiten, die sich durch die Neutrino Energie für humanitäre Möglichkeiten ergeben, großartig und gewaltig.
Zurück zu unseren Fahrzeugen. Zurzeit ist die Fahrt mit einem SUV immer noch wesentlich umweltfreundlicher als die Nutzung eines Elektroautos, das sollte zu denken geben. Die Wurzel allen Übels reicht bis zu den Anfängen der Elektrizitätswirtschaft zurück. Denn genauso wie vor 100 Jahren wird der Strom auch heute noch meist zentral produziert und anschließend über weite Wege zum Verbraucher transportiert. Daraus hat sich eines der gewinnträchtigsten Geschäftsmodelle aller Zeiten ergeben, durch Steuern und Abgaben verdient jeder Staat mit. Da scheint eine Alternative schwer durchsetzbar. Zwar hat es immer wieder alternative Vorschläge gegeben, die sind aber schnell verlacht, bekämpft, als esoterischer Unfug bezeichnet oder als physikalisch unmöglich dargestellt worden. Dem normalen Verbraucher fehlt die Übersicht und das Fachwissen. Daher schließt er sich meist der Mehrheitsmeinung an. Wer doch an Alternativen forscht und dies öffentlich macht, wird denunziert und unterdrückt. Das hat Tradition – auch Nikola Tesla ging es da nicht anders. Man zerstörte seine Maschinen, fror seine finanziellen Mittel ein und beschlagnahmte am Ende seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen. Mit den heutigen Möglichkeiten der industriellen Produktion könnten seine Technologien den Weltmarkt an Energie innerhalb weniger Jahre vollkommen umkrempeln. Dieser Wandel, diese technische Revolution, wird auch kommen. Die Frage ist hier nicht ob, sondern nur noch wann. Die aktuelle Art der Energiegewinnung mit Atomkraft oder durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe geht ihrem Ende entgegen. Dafür sorgen schon die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe und die Gefahren, die von der Kernenergie ausgehen. Diese veralteten Technologien sind politisch nicht mehr lange haltbar. Lösungen, die Mensch und Umwelt helfen, können nur gefunden werden, wenn man die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse mit einbezieht und sie mit Nachdruck in nutzbare Technik umsetzt. In Bezug auf Energie liegt die Lösung auf der Hand. Die Strahlung der Sonne und sonstige kosmische Strahlung bietet eine langfristige nachhaltige Lösung. Neben der schon durch Fotovoltaik genutzten sichtbaren Strahlung erreicht uns noch viel mehr ungenutzte Neutrino- und andere Strahlung. Rein rechnerisch reicht deren uns täglich erreichende Energiemenge tausendfach für den Weltenergiebedarf aus. Sie muss nur technisch genutzt werden und gesellschaftlich gewollt sein. Aber dazu muss man wissen, was möglich ist. An jedem Ort der Erde stehen 24 Stunden/Tag, 365 Tage/Jahr genügend Strahlung für die Wandlung in elektrischen Strom zur Verfügung. Das vorrangige Ziel von Politik und Gesellschaft muss es daher sein, diese Möglichkeiten intensiv und mit allem Vorrang weiter zu erforschen und in den kommenden Jahren und Jahrzehnten diese Form der Energie für eine flächendeckende Nutzung weiterzuentwickeln.

Durch den milliardenschweren Gewinn, der sich die nächsten Jahre noch aus der Verstromung der Bodenschätze ergibt, ist das Interesse an neuen Technologien natürlich sehr gering. Dies wird sich erst ändern, wenn die letzten Öl-, Kohle- und Gasreserven ebenso teuer wie umweltschädlich verfeuert worden sind und unzählige weitere Menschen bei den geopolitischen Konflikten darum ihr Leben gelassen haben oder dann, wenn durch Millionen Tonnen weiterer CO² und anderer Abgase sich die Erderwärmung so weiter beschleunigt, dass die Auswirkungen für unser Klima noch dramatischer werden. Das der Erhalt der Umwelt vor der Profitgier der Energiekonzerne und anderer Partizipanten nachhaltiges Gehör findet ist eher unwahrscheinlich.

Am Ende lässt sich die technische Entwicklung trotzdem nicht dauerhaft aufhalten – schon gar nicht, mit der unendlichen Energie von Sonne und kosmischer Strahlung im Rücken und genauso ist auch die Zeit ein weiterer Verbündeter auf der Seite des Fortschritts. Hoffentlich werden uns die kommenden Generationen nicht für unser Zögern und Ignoranz verurteilen, denn schon wie Galileo Galilei sagte:

„Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf, wer sie kennt und negiert ist ein Verbrecher.“

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Neutrino Energy Group - Die neue deutsche Automarke Pi

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch – das ist für die Neutrino Energy Group vollkommen klar.
Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Technologie nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung. Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das dürfte auch zum Abbau der bisherigen starken Widerstände gegen diese Technologie führen. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben.

Im Moment verkünden die großen Autohersteller in rascher zeitlicher Folge, welche Veränderungen des Mobilitätsverhaltens es geben wird und wie sie darauf reagieren wollen. Die Elektromobilität hat zurzeit noch mit zu vielen Problemen zu kämpfen: das fehlende Netz von Ladestationen, viel zu lange Ladezeiten, zu schwere und große Batterien sowie eine zu geringe Reichweite. Selbst wenn man optimistisch annimmt, dass in absehbarer Zukunft die Reichweiten der Batterien drastisch vergrößert und die Ladezeiten deutlich verbessert werden können, müssten Investitionen in Milliardenhöhe für ein entsprechendes Netzwerk an Ladestationen getätigt werden. Ein weiteres Problem besteht in der Gewinnung des Stromes für die Elektroautos. Und dies ist ein Problem, das mit zunehmendem Erfolg der Technik immer größer würde. Zurzeit wird elektrischer Strom noch zu einem erheblichen Teil durch die Verbrennung fossiler Energieträger hergestellt. Dies führt aber bei der Elektromobilität zu „Greenwashing“. Dem Verbraucher wird eine Umweltfreundlichkeit vorgegaukelt, die nicht gegeben ist. Im ungünstigsten Fall können durch diese Art der Stromerzeugung mehr Feinstaub, Stickoxide und Treibhausgas entstehen, als bei dem Einsatz eines Verbrennungsmotors im Fahrzeug. Das Einzige was sich ändert, ist dann der Entstehungsort der Abgase. Er wandert vom Autoauspuff zum Schornstein des Kraftwerks. Wir brauchen also eine radikal andere Lösung – nämlich Pi!

Heute ist nicht mehr die Frage, ob das Auto der Zukunft mit Elektroantrieb ausgestattet sein wird. Unsere gesamte Mobilität wird auf Strom beruhen. Die Frage ist nur, wie und wann die Umsetzung geschieht. Seit Jahren träumen Tüftler, Techniker und Wissenschaftler davon, den Strom für den Fahrzeugantrieb während der Fahrt zu erzeugen. Neue Materialien, speziell die Nanotechnologie, lassen diese Vision zur technischen Realität werden. Genau dies ist auch der Ansatz der neuen deutschen Automarke Pi. Die Neutrino Energy Group arbeitet daran, die Wandlung der Strahlungsenergie in Elektrizität zum Fahrzeugantrieb Schritt für Schritt zu realisieren und auf den Markt zu bringen.

Die Fahrzeuge der Marke Pi sind mit einem Energiewandler als Kleinkraftwerk ausgerüstet, der die überall vorhandene Strahlungsenergie in den zum Antrieb des Autos erforderlichen Strom umwandelt. Anfangs werden auch die Autos der Marke Pi noch mit Batterien ausgerüstet sein. Diese dienen aber für eine Übergangszeit nur als Pufferspeicher für selbst gewandelten aber im Moment nicht benötigten Strom. Wird mehr Energie benötigt, beispielsweise für Überholvorgänge oder Bergauffahrten, kann diese Energie aus dem Speicher entnommen werden. Aber auch die Forschung und Entwicklung rund um das Auto geht weiter. So wird zurzeit an einer Karosserie geforscht, die vollständig aus kristallinem Kohlenstoff besteht. Dies hätte den Vorteil, dass der gesamten Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden kann. Im Endeffekt läuft es auf eine mathematische Berechnung zwischen dem Fahrzeuggewicht, der möglichen Beschleunigung oder Geschwindigkeit sowie der dazu erforderlichen Energie hinaus.

Pi ist die Antwort Deutschlands auf die Herausforderungen der Elektromobilität der Zukunft. Diese Aufgabenstellung muss mit den nächsten Generationen von Elektrofahrzeugen gelöst werden. Pi hat sich darauf eingestellt. Die Mobilität der Zukunft wird durch verschiedene Antriebsarten der Fahrzeuge und neue menschliche Verhaltensweisen geprägt sein. Ein weiteres Beispiel hierfür sind selbstfahrende, autonome Autos. Zurzeit entwickelt die Umstellung der Mobilität auf umweltfreundliche Antriebstechniken und autonomes Fahren eine unglaubliche Dynamik. Dies liegt an einem gesteigerten Umweltbewusstsein, nicht nur in Europa, sondern auch gerade in den Schwellenländern. So entwickeln sich ehemalige „Dreckschleudern“ und Hauptumweltverschmutzer wie China zu Musterschülern, denn sie gehörten in den früheren Jahren zu den größten Umweltverschmutzern und vollziehen im Moment einen radikalen Wandel. Ausgehend von den stark belasteten Großstädten werden sich ehrliche, saubere Technologien nach und nach im ganzen Land und hoffentlich auch weltweit durchsetzen.

Ein Fahrzeug, das sowohl auf die direkte als auch die indirekte Verbrennung fossiler Energieträger verzichten kann, ist der wichtigste Meilenstein in der zukünftigen Entwicklung der Automobilindustrie und einer zivilisierten Zukunft mit sauberer Umwelt. Die heutige Elektroautomobilität auf Basis der Verstromung fossiler Brennstoffe ist ein organisierter Betrug zum Nachteil von Umwelt und Verbraucher. Die Pi-Technologie kann heute schon nicht nur die aktuell gültigen Umweltstandards erfüllen, sondern auch diejenigen, die vorläufig nur erst zur Diskussion stehen. Daher muss die Pi-Technologie sich auch wegen einer zukünftigen Besteuerung des Co2- und/oder Stickoxid-Ausstoßes keine Sorgen machen. Schließlich verbrennt sie keine fossilen Energieträger und stößt keine umweltschädlichen Emissionen aus. Im Gegenteil – Pi kann noch mehr. Diese Technologie wandelt pausenlos Strom. Durch sie werden Einsteins Gravitationsgesetz und seine Relativitätstheorie (e=mc²) für jeden sichtbar.

Pi ist die ultimative Ausführung der „blauen Plakette“. Die, auf der Technologie Pi beruhende Automarke Pi, steht aktuell noch ganz am Anfang der Umsetzung, ein aufgehender Stern am Elektrofahrzeughimmel. Ihre Zukunft und Marktpotential wird so unendlich sein, wie die Zahl Pi.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Das Pi der Neutrino Energy Group – so geht Elektromobilität morgen

Die Neutrino Energy Group bringt mit ihrem Pi die elektromobile Innovation und eine neue Automarke nach Deutschland.

Das Pi der Neutrino Energy Group - so geht Elektromobilität morgen

Erst gestern hat ein Verwaltungsgerichtsurteil in Frankfurt Schlagzeilen gemacht.
Die hessische Metropole muss Dieselfahrverbote einführen. Wie Experten bewerten, ist dies nun wirklich der Anfang vom Ende der Selbstzünder. Ein Dolchstoß für eine Technologie, die über ein Jahrhundert lang für Bewegung stand. Die Autobranche steht heute international einerseits für Fortschritt, z. B. durch Tesla, andererseits aber auch eben für vollkommenes Versagen, z. B. durch den Dieselskandal. Es ist noch gar nicht lange her, da brauchte die Autobranche, um auf Krisen zu reagieren, nur ein schickes, neues Design, ein paar neue Modelle oder eine neue Kommunikationsstrategie. Der Verbrennungsmotor selber stand aber nie wirklich zur Diskussion. Da sich die gesamte Branche in diesem Punkt einig war, galten die deutschen Autofirmen immer als gut und ihre Börsenkurse blieben relativ stabil. An dieser Stelle soll auch nicht die Arbeit der ehrlichen Ingenieure und Techniker in der Forschung und Entwicklung des herkömmlichen Motorenbaus schlecht gemacht werden. Schließlich beruhen unsere Mobilität und die der Generationen vor uns, auf deren Arbeit. Im Rausch des ständig wachsenden Wohlstands hat sich aber niemand Gedanken über die Grenzen des Wachstums oder über einen grundlegenden technischen Wandel gemacht. Da dies versäumt wurde, muss heute schnell an vielen Stellen nachgebessert werden. Jetzt sind so tiefgreifende Veränderungen erforderlich, dass die Technologie komplett neu ausgerichtet werden muss. Die halbherzigen Veränderungen, die wir heute in Industrie und Politik sehen, reichen nicht aus. Die Hoffnung, die vergangene Größe noch möglichst lange zu bewahren und sich weiter auf den eingefahrenen Wegen bewegen zu können, wird sich nicht erfüllen. Auch wenn dies bisher immer ein gutes Auskommen garantiert hat. Wir erleben gerade eine heftige Strukturveränderung in der Automobilindustrie, die noch eine tragende Säule unserer Wirtschaft darstellt. Die Heftigkeit der Turbulenzen ist hausgemacht. Der Dieselskandal hat die Entwicklung nur beschleunigt. Allen Veränderungen zum Trotz wird es auch in Zukunft Autos geben. Sie werden nur total anders angetrieben und produziert werden als heute. Mit der Heftigkeit dieses Wandels sind viele Verantwortliche überfordert. Wird hier aber der Anfang der Entwicklung verschlafen, was bereits passiert ist, wird dies in naher oder fernerer Zukunft dramatische Auswirkungen haben. Ausländische Produzenten werden die heimische Wirtschaft überholen mit allen katastrophalen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Arbeitsplätze in der Autoindustrie und allen verbundenen Zulieferern.

Zurzeit ist es noch extrem schwierig einen genauen Zeitplan dafür aufzustellen, der alle erforderlichen Komponenten der Elektromobilität enthält. Für eine Übergangszeit wird der Verbrennungsmotor neben dem elektrisch angetriebenen Auto weiter bestehen oder beides wird in einem Fahrzeug vereint sein (Hybrid). Diese Übergangszeit wird aber kürzer ausfallen, als allgemein angenommen wird. Die europäische Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt und verschiedene Vorgaben gemacht. So haben einige Länder für den Verbrennungsmotor eine Restlaufzeit von 10 bis 20 Jahren festgesetzt, in China und das ist beachtlich – weniger als 10 Jahre! Das sollte uns sehr zu denken geben, denn China ist der größte Automarkt der Welt.

Zu den technischen Visionären gehört auch die Neutrino Energy Group. Ihre Produkte entstehen durch die Verknüpfung intelligenter, völlig neuer Denkansätze. Selbst die klassische Automobilindustrie verabschiedet sich vom Kolbenring. Daimler-Benz setzte ein klares Zeichen mit dem Ausstieg aus der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft und Einstieg in die Formel E mit elektrischen Rennwagen. Auch die Neutrino Energy Group sieht die Zukunft der Mobilität in der Elektrizität. Damit meint sie aber eine, von ihr in unzähligen Experimenten entwickelte, revolutionär neue Technologie (Neutrino® Energie). Mithilfe dieser neuartigen Technik können Module zur permanenten Energieversorgung für vielfältige Anwendungen hergestellt werden. Auf dieser Technologie beruht auch die Marke Pi. Das Pi entspricht dem mathematischen Zeichen, der Kreiszahl Pi. Diese unendliche Zahl steht als Symbol für die Unendlichkeit der uns erreichenden Strahlungsenergie. Damit ist sie auch ein gutes Symbol für die neue Marke. Die Pi-Serien werden außerdem Elektrogeräte des täglichen Bedarfs umfassen. Ihnen allen wird gemeinsam sein, dass sie kein Ladekabel mehr benötigen. Ihre Energie wird ähnlich Fotovoltaik in diesem Falle nicht aus dem Licht, sondern aus anderer Strahlung – z. B. mit Hilfe der Bewegungsenergie von Neutrinos – gewonnen. Diese kosmische Strahlungsenergie ist wie die Zahl Pi tatsächlich unendlich. Damit wird es eine neue deutsche Automarke geben: Pi, revolutionär, innovativ, die Elektrofahrzeuge der Zukunft oder Pi, Elektromobilität „Made in Germany“ ohne Ladensäulenproblematik.

Für das Fahrzeugmodell Pi1 der neuen Automarke Pi werden gerade die ersten Designstudien erstellt. Die Entwicklungsschwerpunkte liegen auf den neuen Technologien, Fahrzeuge von Ladesäulen völlig unabhängig machen, die Reichweitenproblematik lösen und als nächstes Innovationen, wie autonomes Fahren. Die ersten Modelle werden allerdings noch mit neuen Hochleistungsbatterien (Lithium Ion Technology) ausgerüstet sein. Diese dienen aber nur als Puffer. Sie fangen Belastungsspitzen ab und dienen zur Zwischenspeicherung von zwar umgewandelter, aber momentan nicht benötigter Energie. Die Planung sieht vor, die Fahrzeuge der Pi-Serien in Deutschland zu produzieren, so sollen Arbeitsplätze erhalten werden. Ein weiteres Ziel ist es, in der Automobilindustrie freiwerdende Kapazitäten, speziell bereits vorhandene Produktionsstätten, so gut wie möglich einzubinden und zu nutzen. Dies soll unabhängig davon sein, zu welcher etablierten Marke diese Produktionskapazitäten gehören. Die Fertigung wird teilweise an diese vergeben – nach Maßgabe der Fähigkeiten und der Qualität. Hierzu finden schon konkrete Gespräche mit Automobilfirmen und Zulieferern statt. Deutschland verfügt über hoch qualifiziertes Personal, speziell Ingenieure und Techniker mit einem großen Innovationspotenzial. Jeder von ihnen ist dazu aufgerufen, den technischen Fortschritt mit Kreativität und Zuversicht zu begleiten. Alle irgendwie mit der Automobilindustrie verbundenen Personen sollten die Zukunft hoch motiviert und ohne Ängste mitgestalten. Was wir in diesem Land können, sollten wir uns nicht kleinreden oder abnehmen lassen. Zu jeder Zeit führt die technische Entwicklung zu einem Strukturwandel. Dieser bietet all denen enorme Chancen, die sich ihm nicht verschließen und nicht krampfhaft versuchen, die Vergangenheit zu konservieren. Das Tempo des Wandels mag manchen Leuten viel zu hoch, anderen viel zu langsam erscheinen. Hier ist die Politik als Brückenbauer gefragt. Sie sollte der Zukunft möglichst viele Steine aus dem Weg räumen, statt ihr im Wege zu stehen. Aber Fortschritt ist kein Selbstzweck! Die globalen Herausforderungen unserer Zeit sind: Wasser, Energie, Ernährung und Bildung. Hier sind neue, intelligente Lösungsansätze dringend erforderlich, um die Entwicklung in werthaltigen Etappen ablaufen zu lassen. Das neue Denken muss und wird sich letztendlich auszahlen. Neue Technologien bergen ein hohes Entwicklungspotenzial. An den Börsen werden die Erwartungen in Bezug auf zukünftige Entwicklungen und Umsätze stärker honoriert als die Erfolge der Vergangenheit. Vergangene Größe ist heute keine Garantie mehr für unternehmerischen Erfolg in der Zukunft. Speziell die Automobilindustrie ist zurzeit in diesem radikalen Transformationsprozess gefangen. Die Karten werden momentan komplett neu gemischt.
Die Elektromobile Pi der Neutrino Energy Group werden in nicht allzu ferner Zukunft weltweit ganz vorne mitfahren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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