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Pressemitteilungen

Die Weltelite setzt auf Dialog in Davos – Neutrino Energy ein Teil der neuen Ordnung

World Economic Forum Davos 2019

Auch dieses Jahr lädt der mittlerweile 80-jährige Klaus Schwab zum Weltwirtschaftsforum (WEF) nach Davos ein. Der Gründer und Chef des WEF findet im Vorfeld der Veranstaltung drastische Worte zu den radikalen Veränderungen, die seiner Meinung nach die alte Ordnung hinwegfegen werden. Er glaubt, dass in absehbarer Zukunft unsere Gesundheits-, Kommunikations-, Produktions- und Energiesysteme vollkommen anders gestaltet sein werden. Dabei – so glaubt er – werden zahlreiche Jobs wegfallen, da sie von Robotern bzw. intelligenten Maschinen übernommen werden.

In vielen Teilen der Welt leben die Menschen heute besser als früher. Das heißt aber nicht, dass es keine Risiken und Probleme geben würde. Schwabs Leute haben gerade den aktuellen Weltrisikobericht herausgegeben. Zu seiner Erstellung wurden 1.000 Wissenschaftler, Politiker und Manager zu den größten Gefahren für das Jahr 2019 befragt. Als größte Gefahren wurden der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme ausgemacht. Auf Platz zwei folgen Cyberattacken auf Kommunikationssysteme.

Der CEO der Neutrino Energy, Holger Thorsten Schubart sagt dazu: „Es ist höchste Zeit, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verwenden, um den Klimawandel aufzuhalten.“ Mit diesen neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Energiegewinnung mithilfe von Neutrinos und anderer nichtsichtbarer Strahlung gemeint.

Die Neutrino-Energy-Gruppe hatte schon im Frühjahr 2015 eine Theorie zur Energiegewinnung durch nichtsichtbare Strahlenspektren veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekt Unterstützung durch den Physik-Nobelpreis desselben Jahres. Mit ihm wurden Forscher ausgezeichnet, denen der Nachweis der sehr geringen Masse der Neutrinos gelungen war. Im Jahr 2017 konnte dann eine Arbeitsgruppe an der Universität Chikago durch spezielle Detektoren nachweisen, dass Moleküle durch Neutrinos in Bewegung gesetzt werden können. Damit war die physikalische Voraussetzung der „Neutrino-Energy-Theorie“ bewiesen.

Laut dieser Theorie setzen Neutrinos – ähnlich wie der Wind die Flügel einer Windkraftanlage – Moleküle in Bewegung, sog. „Atomic vibrations“. Dies geschieht aber nicht von alleine. Voraussetzung für diese Bewegungsübertragung ist ein Material, das so dicht sein muss, dass die Neutrinos, während sie das Material durchqueren, einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. In der Natur kommt ein solches Material nicht vor. Daher merken wir im Normalfall auch nicht von den Neutrinos, die ständig und überall vorhanden sind. 60 Milliarden Neutrinos durchqueren pro Sekunde jeden Quadratzentimeter der Erde unbemerkt.

Die Neutrino-Gruppe hat aber ein Material entwickelt, das dichter als Diamant ist. Es besteht aus mehreren Schichten mit Dicken im Nanobereich aus Grafen und Silizium, die auf ein metallisches Trägermaterial aufgetragen werden. Beim Durchqueren dieser Schichten versetzen die Neutrinos die Grafen in vertikale und die Siliziumpartikel in horizontale Bewegung. Die horizontale Bewegung wird durch Resonanz auf das Trägermaterial übertragen, in dem dadurch Strom fließt.

Normalerweise kommen zum jährlichen Weltwirtschaftsforum im Schweizer Davos zahlreiche Spitzenpolitiker aller wichtigen Länder und die Vorstandsvorsitzenden großer internationaler Konzerne. Dieses Jahr wird es aber eine etwas kleinere, nicht ganz so gewichtige Besetzung geben. Der amerikanische Präsident Donald Trump hat nicht nur seine eigene Teilnahme, sondern auch die amerikanischer Spitzenpolitiker aufgrund des „Government Shutdown“ abgesagt. Emmanuel Macron ist in Frankreich so mit den Protesten der Gelbwesten beschäftigt, dass er auch nicht nach Davos kommen wird. Fehlen wird dieses Jahr auch die britische Premierministerin Theresa May. Ihre Energie muss sie zur Zeit ganz dem Brexit widmen. Dieser wird sicher auch ohne Theresa May ein Thema des WEF sein. Schließlich betrifft er die ganze EU.

Aus China wird aber einer der Vizepräsidenten erwartet. Wang Qishan gilt als der zweitmächtigste Politiker der Volksrepublik China. Damit steht ein Thema des WEF schon fest: der Handelsstreit zwischen China und den USA. Dieser Konflikt betrifft nicht nur China und die USA. Führende Wirtschaftsfachleute und Politiker sehen in diesem sich anbahnenden Handelskrieg eine Gefahr für die gesamte Weltkonjunktur, das weltweite Wirtschaftswachstum und den Freihandel.

Mit Spannung wird der neue Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, erwartet. Dieser als extremer Rechter geltende Präsident vertritt das größte Land Lateinamerikas. Das WEF bietet vielen Spitzenmanagern, die sonst dazu wohl nie eine Gelegenheit bekommen würden, die Möglichkeit, Bolsonaro live zu erleben und vielleicht sogar mit ihm zu reden. Bolsonaro wiederum kann dort problemlos die Elite der westlichen Welt erreichen. Er hat kurz nach seiner Wahl schon international für Aufregung gesorgt, weil er die Abholzung eines Teils des brasilianischen Regenwaldes ermöglichen will. Dies hätte einen großen, negativen Einfluss auf das Klima weltweit.

Der Klimawandel wird weiteres wichtiges Thema des Weltwirtschaftsforums sein. Zur Veranschaulichung des Abschmelzens der Polkappen bauen Wissenschaftler in Davos das „Arctic Basecamp“ auf. Schwab gehört zu denjenigen, die immer wieder dazu aufrufen, zur Begrenzung des Klimawandels international zusammen zu arbeiten. Auch der CEO der Neutrino-Energy hält das Weltwirtschaftsforum für einen der bedeutendsten Termine des Jahres 2019.

Um die theoretischen Möglichkeiten der Energiegewinnung mithilfe von Neutrinos wirklich zeitnah nutzen zu können, ist internationale Zusammenarbeit entscheidend. Die Neutrino Energy Group arbeitet selber mit Forschern und Universitäten aus verschiedenen Ländern zusammen, um die Ergebnisse der Grundlagenforschung in Anwendungslösungen umzusetzen. Die Energie, die einzelne Neutrinos abgeben können, ist sehr gering. Aber es gibt einen gigantischen, überall vorhandenen Strom von Neutrinos. Sie stellen eine unendliche, saubere und dezentrale Energiequelle dar, mit der sich viele Probleme des Klimawandels lösen ließen. Die Menschheit muss sich nur aufraffen, hinreichend schnell genug Ehrgeiz und Einsatz in die weitere Erforschung, Entwicklung und Skalierung dieser Technologie zu stecken. Zumindest die 2008 gegründete Muttergesellschaft der deutschen Neutrino-Energy, die „Neutrino INC.“ ist von dem Erfolg überzeugt. Daher plant sie für die nächsten Monate den Gang an die US Technologiebörse NASDAQ.

Aus Deutschland wird diesmal nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nach Davos anreisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch eine halbe Stunde Redezeit. Wird sie diese Zeit nutzen, um über den Zusammenhalt der EU, Digitalisierung oder künstliche Intelligenz zu reden?

Der WEF-Gründer Schwab meint, dass durch die vierte industrielle Revolution, d. h., das Eindringen von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz in die Arbeitswelt, neue Formen der globalen Zusammenarbeit erforderlich werden. Wo könnte man dies besser diskutieren als auf dem Weltwirtschaftsforum? Allerdings sieht die WEF-Studie „Zukunft der Arbeit 2018“ keine so drastischen Veränderungen voraus. Sie beschäftigt sich allerdings nur mit den kommenden fünf Jahren. Ihr zufolge werden durch die digitale Transformation mehr neue Arbeitsplätze entstehen, als alte wegfallen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Physikalische Grundlagen: Energiegewinnung mit Neutrinos

Große Chancen für die Zukunft mit NEUTRINO® inside

Physikalische Grundlagen: Energiegewinnung mit Neutrinos

– Was sind Neutrinos?

Neutrinos sind winzige hochenergetische Elementarteilchen aus dem Kosmos oder von der Sonne, die in einem unaufhörlichen Partikelstrom auf uns niederprasseln. Neutrinos sind erst seit ein paar Jahrzehnten postuliert und bis vor kurzem wurden sie noch für masselos gehalten. Deshalb konnte sich auch niemand vorstellen, dass mit ihnen Energie gewonnen werden könnte.

– Neutrinos & Masse: Der Nobelpreis für Physik

Im Jahr 2015 erhielten zwei Forscher den Nobelpreis für Physik, weil sie durch neue Messverfahren nachweisen konnten, dass Neutrinos eben doch eine Masse haben.In der Wissenschaft ist es nichts Neues, dass „alte Weisheiten“ ständig durch neue Erkenntnisse , z. B. durch den Einsatz besserer Messmethoden oder Geräte widerlegt werden. So war es also auch mit den Neutrinos: Sie haben zwar eine sehr geringe, aber eben nicht keine Masse und es erreichen uns Milliarden, jede Sekunde, jeden Quadratzentimeter.

-2015: Neutrinos setzen Moleküle in Bewegung

Schon im Frühjahr 2015 hatte die Neutrino-Gruppe eine Theorie veröffentlicht, nach der es möglich ist, mit Neutrinos Energie zu gewinnen. 2017 gelang es dann der Universität von Chicago Detektoren zu entwickeln, mit deren Hilfe gezeigt werden konnte, dass Neutrinos tatsächlich sogar Moleküle in Bewegung setzen können. Dies ist aber genau die Voraussetzung für die Theorie der Neutrino-Energy Gruppe.
Dieser Theorie folgend kann man sich die Energiegewinnung durch Neutrinos analog zur Nutzung von Windkraftanlagen wie folgt vorstellen: Die Rotoren einer Windkraftanlage fangen den Wind dabei natürlich nicht ein. Sie werden durch den Wind, der einen Teil seiner kinetischen Energie an die Flügel abgibt, in Bewegung gesetzt. Diese Bewegung übertragen sie auf einen Generator, der so Strom erzeugt. Die Geschwindigkeit des Windes wird dadurch zwar herabgesetzt, er wird aber nicht verbraucht.
Unsere Erde wird ständig mit Neutrinos „bombardiert“. So wird ein Quadratzentimeter pro Sekunde von 60 Milliarden Neutrinos durchströmt. Die grundlegende Idee zur Energiegewinnung mithilfe dieser Neutrinos besteht nun darin, einen Stoff zu entwickeln, der so dicht ist, dass die Neutrinos beim Durchgang durch ihn, einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. In der Natur gibt es einen solchen Stoff nicht.

-Beschichtetes Din A-4-Blatt erreicht im Labor eine dauerhafte Leistung zwischen 2,5 bis 3,0 Watt

Der Neutrino-Gruppe ist es gelungen, einen Stoff zu identifizieren und zu optimieren, der diesen Anforderungen genügt, weil er nach seiner Veränderung dicht genug ist.Konkret werden dotiertes Grafen und Silizium in mehreren, sich abwechselnden Schichten auf ein Trägermaterial aufgetragen. Die Schichtdicken liegen dabei im Nanobereich. Der gesamt, sich so ergebende Schichtaufbau beträgt nur wenige Nanometer. Treffen nun nichtsichtbare Strahlung u.a. auch Neutrinos auf diesen Schichtaufbau, werden die Grafenmoleküle in vertikale Bewegung versetzt, die Siliziumpartikel in horizontale. Sind mehrere dieser Schichtaufbauten vorhanden, wird die horizontale Bewegung durch Resonanz optimiert auf das dadurch stromführende Trägermaterial übertragen. Die beschichtete Seite des Trägers stellt dann den Plus-Pol, die nicht beschichtete den Minus-Pol dar. Die Laborversuche der vergangenen Jahre haben ergeben, dass anfänglich nur wenige Promille der Neutrinos einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. Das klingt zwar erst einmal nicht nach viel, aber wenn man bedenkt, dass pro Quadratzentimeter und Sekunde 60 Milliarden Neutrinos vorhanden sind, summiert sich das am Ende doch.Bisher ist es der Neutrino-Energy Gruppe unter Laborbedingungen gelungen, mit einer durch solch speziell hochverdichteten dotierten Nanopartikeln beschichteten Alufolie in der Größe eines Din A-4-Blattes eine dauerhafte Leistung zwischen 2,5 bis 3,0 Watt zur Verfügung zu haben.

Wie sehen die physikalischen Grundlagen zu dieser Energiegewinnung aus?

Der CEO der Neutrino GmbH Deutschland, Holger Thorsten Schubart, weist immer wieder auf die Formel „E = m * c²“ von Albert Einstein hin. Aber was sagt diese Formel wirklich aus? Kann man mit ihr die zu gewinnende Energie der Neutrinos berechnen? Nein! Daraus alleine nicht. Das E aus der einsteinschen Formel gibt an, welche Energie entstehen würde, wenn die gesamte Ruhemasse des Neutrinos in Energie umgewandelt würde. Dies will und kann aber niemand.

-Wie kann man denn dann die Energie berechnen, die mithilfe der Neutrinos gewonnen werden kann?

Mit dieser Frage beschäftigen sich weltweit zur Zeit viele Physiker, u.a. hat sich auch der Physiker, Querdenker und Buchautor Sigward Zeidler damit beschäftigt. Die folgenden Ausführungen beruhen auf seinen Überlegungen und Berechnungen. Der Physiker Dr. Joachim Kopp gibt in einem Interview auf der Internetseite grenzwissenschaften-aktuell.de die Energie eines von der Sonne stammenden Neutrinos mit 10 MeV an. Wikipedia gibt diesen Wert mit weniger als 10 MeV an. Die Energie, die bei der Umwandlung der Ruhemasse des Neutrinos entstehen würde, wäre dagegen nur höchstens 2 MeV.
Wenn man davon ausgeht, dass 70 Milliarden solare Neutrinos pro Sekunde auf einen Quadratzentimeter auftreffen, kann man die zu gewinnende Energie berechnen. Hierzu müssen erst einmal die MeV in Watt umgerechnet werden:
1 MeV = 4,45 x 10-20 kWh
Pro Sekunde treffen auf einen Quadratzentimeter: 7 x 1010 x 10 MeV/cm² s.
Damit ergibt sich: 7 x 1011 x 4,45 x 10-20 kWh/cm² s = 112 x 10-3 W/cm² ~ 0,1 W/cm².
Ein Din A4-Blatt ist 620 cm² groß.
Würden also die gesamten durch dieses Blatt fließenden Neutrinopartikel in elektrische Energie umgewandelt (geerntet) würden sich 620 cm² * 0,1 W/cm² = 62 W ergeben.
Im Labor sind auf dieser Fläche bisher 3 W erreicht worden. Dies entspricht 5 % der gesamten im Neutrino-Strom enthaltenen Energie. Damit fliegen die Neutrinos mit immer noch 95 % ihrer Ursprungsenergie oder 9,5 MeV nach der Energieabgabe weiter. Diese Energie reicht aus, um die Erde vollständig zu durchqueren.

Wie sieht die technische Nutzung der theoretischen Erkenntnisse aus?

Um die durch Neutrinos erzeugte Energie technisch sinnvoll nutzen zu können, ist eine entsprechende Skalierung notwendig. Dazu entwickelt die Neutrino-Gruppe z.B. einen ersten vollautomatischen Folienautomaten, mit dessen Hilfe die Beschichtung automatisiert werden kann. Als Zielgröße einer solchen 1. Experimentalmaschine sind am Anfang nur 2.500 Folien angestrebt, die innerhalb von 24 Stunden produziert werden können. Die so erstellten Folien werden dann in einer Reihenschaltung in Module gepackt. Durch weitere Versuchsreihen soll festgestellt werden, ob ein effizientes Modul in Zukunft aus 10, 20, 50 oder gar mehr Folien besteht. So entstehen erste Funktionalmuster für den späteren Einsatz.

Die bisherigen Erfahrungen mit der Neutrino-Energiegewinnung haben gezeigt, dass beispielsweise in einen „Pilotenkoffer“ genügend Folien passen würden, um ein Kleinstkraftwerk mit einer Leistung von 4,5 bis 5,5 kWh herzustellen. Da der Neutrino-Strom ständig und überall vorhanden ist, produziert ein solches Kleinstkraftwerk auch ständig Strom. Dies könnte beispielsweise in einem fahrenden E-Auto geschehen. Somit müsste nur noch eine kleine Batterie für den Bedarf bei Leistungsspitzen z.B. Extremsituationen (bergauffahren und beschleunigen) in das Auto eingebaut werden. Ladesäulen für die E-Autos würden damit überflüssig. Damit würden E-Autos zudem wesentlich billiger, weil die teueren Batterien durch kleinere, billigere Versionen ersetzt werden können. Gleichzeitig würde sich die Reichweite der Autos dramatisch erhöhen, da sie ihren Energiebedarf ja weitgehend ständig selber wandeln. Außerdem würden die Kosten für ein flächendeckendes Ladesäulennetz entfallen.

So groß die Chancen durch die Nutzung der Neutrino-Energie in Zukunft auch sind, können im Augenblick noch längst nicht alle die zukünftigen Möglichkeiten und der gesamte Nutzen dieser neuen Technologie eingeschätzt werden. Das ist aber bei neuen Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnissen schon immer so gewesen. Es dauert erst immer eine Zeit bis sich Laborversuche in industrielle Massstäbe umsetzen lassen und es bedarf dabei dem unermüdlichen Einsatz der Akteure, Schritt für Schritt voranzugehen . Den ersten Entwicklern und Anwendern , insbesondere bei Technologien mit großer Tragweite, die auch zu erheblichen gesellschaftspolitischen Veränderungen führen werden, schlägt grundsätzlich erst einmal Skepsis und Ablehnung entgegen.

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UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz geht zu Ende – Alarmglocken schrillen

Neutrino Energie hat Antworten

UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz geht zu Ende - Alarmglocken schrillen

Berlin. Während die UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz vergeblich versucht hat, die bereits 2015 in Paris beschlossenen freiwilligen Klimaschutzverpflichtungen durch verpflichtende Vereinbarungen zu ersetzen, arbeitet die Neutrino Energy Group in Deutschland und viele Ihrer internationalen Partner an der Lösung des globalen Klimaproblems: „Die langfristigen Folgen der globalen Klimaerwärmung sind verehrender als die eines Atomkrieges. Die Ignoranz dem gegenüber ist ein Verbrechen durch Unterlassung an den kommenden Generationen“. Die Wissenschaft hat heute Erkenntnisse, mit deren Hilfe es bereits in naher Zukunft echte Alternativen und Lösungen gibt, um aus der Verstromung fossiler Brennstoffe vollständig auszusteigen.Es funktioniert!“, verkündet Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, nach einer weiteren erfolgreichen Demonstration eines Neutrino Power Cubes nahe Berlin.

Für einen ausgesuchten Kreis führte die Neutrino Energy Group – parallel zur UN-Weltklimakonferenz in Polen – eine Demonstration der kleinsten Neutrino Energie- Zelle mit umfangreichen Messungen durch. Die erfolgreiche Demonstration bestätigte die vorangegangene notarielle Tatsachenbeurkundung, in der dokumentiert wird, wie nur mit dem kleinen Stück einer mit dotierten Nanopartikeln beschichteten Neutrino-Folie und ohne jeden Einsatz einer Batterie oder eines Stromkabels elektrische Energie gewonnen wird.

Die Demonstration zeigt eindeutig: „Energieumwandlung aus den nichtsichtbaren Strahlenspektren ist Realität – messbare Realität“, wie Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, betont.

Neutrino Energie kann bereits Leuchtdioden zum Leuchten bringen und kleine Elektrogeräte in Betrieb setzen – dies alles ohne Kabel, ohne Batterie. Ähnlich der Photovoltaik, Energiebereitstellung ohne Generator. Bei der Neutrino Technologie nicht durch Licht, sondern durch Wandlung der uns umgebenden Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren. Dies hat den erheblichen Vorteil, dass es zu einer permanenten Energiebereitstellung auch bei völliger Dunkelheit kommt, 365/7/24.

Von der erfolgreichen Demonstration vor Fachleuten und Journalisten, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen durch ein Kamerateam auch ein Video gedreht.

Diese Energieumwandlung lässt sich in jede Größe skalieren. Der Entwicklungsprozess ist mit den Anfängen der Photovoltaik zu vergleichen, erklärt Schubart. Zunächst seien auf diese Weise nur kleine Elektrogeräte, wie z. B. Taschenrechner mit Energie versorgt worden, mittlerweile sieht man große Photovoltaikanlagen allerorts. „Es dauert eben immer seine Zeit, bis gewisse Entwicklungen nicht mehr in Frage gestellt, sondern als Realität anerkannt werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind immer nur Momentaufnahmen, die sich ständig weiterentwickeln. Nahezu alles, das was heute in unserem Alltag technisch Einzug gehalten hat, galt vor ein paar Jahrzehnten noch als Utopie.
Da heutige Elektrogeräte immer weniger Energie benötigen ist die Zeit gekommen, um in den nächsten Jahren aus den großen Energieerzeugungseinheiten herauszugehen. Das ist noch Stromversorgung, wie zu Zeiten der frühen Industrialisierung. Vielmehr macht es Sinn in dezentrale Strukturen mit Niedervolt umzusteigen. Kein Elektrogerät aus einem heutigen Haushalt bräuchte noch 220 V Wechselstrom. Die Hersteller von Elektrogeräten haben sich aber den Vorgaben des Netzes anpassen müssen. Auf Basis von 12/24 oder 48 Volt Gleichstrom kann in Zukunft jedes Elektrogerät unmittelbar und mit ausreichend Energie versorgt werden. Dies ohne Strom aus dem Netz zu entnehmen, der vorher zentral und überwiegend klimaschädlich erzeugt und unter enormen Verlusten kostspielig über weite Entfernungen transportiert werden musste. Die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Stromtrassen!

Neutrinos sind winzige, unsichtbare hochenergetische Elementarteilchen aus dem All oder aus der Sonne, die ohne Unterbrechung milliardenfach auf uns niederprasseln.Sie besitzen Masse und erzeugen schwache Wechselwirkungen.Diese Energie lässt sich unabhängig von Wetter, Sonneneinstrahlung oder Ort „ernten“ und bietet der Menschheit damit eine unerschöpfliche Energiequelle. Täglich erreicht uns auf diese Weise ungenutzt mehr Energie, als die Energie aller weltweit noch vorhandenen Reserven fossiler Rohstoffe.

„Neutrinos werden bei der Wandlung in elektrischen Strom natürlich nicht eingefangen, genauso wenig, wie ein Windrad den Wind einfängt. Atomare Vibrationen sind wiedas Miniaturpendant zu den großen mechanischen Generatoren. Die vermeintliche Schwäche der geringen Wechselwirkung der nichtsichtbaren Strahlung ist in ihrer Summe jedoch die Stärke, weil sie überall genutzt werden kann. Gigawatt im herkömmlichen Systemmüssen nur erzeugt werden, um am Ende von tausenden Kilometern langen Stromleitungen und -netzen den Verbrauchern noch ausreichend Energie bereitstellen zu können.

Spezielle Erkenntnisse in der Energie- und Klimaforschung sowie in einigen Bereichen der Medizin absichtlich zu unterdrücken, zu denunzieren oder zumindest zu verschweigen, um die Geschäftsmodelle einiger weniger nicht zu gefährden,ist ein Verbrechen an der Menschheit, welches Millionen Opfer mit sich bringen wird, wie es die Klimakonferenz gerade ganz deutlich aufgezeigt hat. Soll niemand der Verantwortlichen später behaupten, er hätte es nicht besser gewusst.“ so Schubart

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Die Weltklimakonferenz soll das Ruder herumreißen – Neutrinos könnten dabei helfen

Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Deutschland, arbeitet mit Neutrino Energy an der Lösung des Klimaproblems

Die Weltklimakonferenz soll das Ruder herumreißen - Neutrinos könnten dabei helfen

Vom 3. – 14. Dezember 2018 findet in der polnischen Stadt Katowice (Kattowitz) die Weltklimakonferenz statt.

Im Vorfeld dieser Konferenz hat es schon zahlreiche Warnungen und düsteren Prognosen gegeben. Es lässt sich nicht mehr leugnen, dass Gletscher schmelzen und der Meeresspiegel ansteigt. Deshalb soll die Weltklimakonferenz Wege finden, die Vereinbarungen des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 in konkretes Handeln umzusetzen. Dort hatten sich 197 Staaten darauf geeinigt, den Temperaturanstieg auf der Erde im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf höchstens 2 °C zu begrenzen. Es soll sogar versucht werden, die Erwärmung bei 1,5 °C zu stoppen.

Was wurde von den Pariser Klimaschutzzielen bisher erreicht?

Bisher ist die Staatengemeinschaft leider noch weit von ihren ehrgeizigen Klimaschutzzielen entfernt. Wenn die Klimapolitik so weiter geführt wird, wie zur Zeit, wird der Temperaturanstieg bis zum Ende des Jahrhunderts 3 °C betragen. Deshalb warnen zahlreiche weltweit tätigen Organisationen und fordern schnelles Handeln.
Der Weltklimarat (IPCC) fordert, dass bis zum Jahr 2050 Treibhausneutralität erreicht sein sollte. Dies bedeutet, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt nur noch so viel Treibhausgas emittiert werden darf, wie durch technische Verfahren, Meere oder Wälder der Atmosphäre wieder entzogen werden kann.
Auch die WMO (Weltorganisation für Meteorologie) fordert, die Emissionen an CO2, Methan und Lachgas dringend zu senken, da sie zurzeit in der Atmosphäre einen Höchststand erreicht haben.
Das UN-Umweltprogramm stellt fest: Wenn das 1,5 °C Ziel noch erreicht werden soll, müssen die Staaten ihre Klimaschutzanstrengungen verfünffachen. Dazu könnte eine Besteuerung des CO2-Ausstoßes dienen.

Wie sieht die Lage in Deutschland aus?

Zwar hat sich die Bundesregierung ebenso wie der Bundestag vor der Weltklimakonferenz noch einmal ausdrücklich zu den in Paris vereinbarten Klimaschutzzielen bekannt, das nationale Klimaziel wird Deutschland aber drastisch verfehlen. Es sah vor, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß von Treibhausgasen um 40 % zu senken. Das Verfehlen dieses Zieles hängt auch mit dem fehlenden Zeitplan für den Kohleausstieg zusammen. Die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle ist besonders klimaschädlich. Diese Rückstände bei der Erreichung der Klimaziele räumt auch der Entwicklungsminister (CSU) Gerd Müller ein. „Bei dieser Überlebensfrage für die Menschheit müssen wir zweifellos ehrgeizig aufholen.“ Während der Fraktionschef der Grünen, Anton Hofreiter, an die Deutschen appelliert, lieber Vorreiter als Nachzügler beim Klimaschutz zu sein. „Es müsste doch mittlerweile jedem klar sein, dass die Menschheit am Abgrund lang taumelt.“

Die Alarmglocken schrillen weltweit – werden sie gehört werden?

Deutschland und mit ihm weite Teile Europas hatten einen extrem langen, heißen und trockenen Sommer, in Kalifornien tobten Waldbrände und Italien stand teilweise unter Wasser. Das sind deutliche Warnzeichen dafür, dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern, wenn die Klimapolitik nicht wesentlich schneller und radikaler handelt. Auf der Weltklimakonferenz 2018 sollen die Vertreter der 197 Unterzeichner-Staaten des Pariser Klimaschutzabkommens konkrete Maßnahmen aushandeln. Diese sollen für alle verbindlich sein und regelmäßig kontrolliert werden. Wie der UN-Generalsekretär Antonio Guterres es ausdrückte: „Es ist sehr wichtig, Kattowitz zu einem Erfolg zu machen. Dazu müssen wir etwas finden, das für alle akzeptabel ist.“
Das Ziel besteht darin, dass jeder Staat Klimaschutzziele festlegt, sie einhält und regelmäßig nachbessert. Ob dies gelingt, wird die Abschlussbilanz zeigen, mit der die Klimakonferenz am 14. Dezember enden wird.

Was haben Neutrinos mit dem Klimawandel zu tun?

Auch Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Deutschland, arbeitet mit Neutrino Energy an der Lösung des Klimaproblems. Das Unternehmen Neutrino Energy entwickelt eine neue Technologie zur Energiegewinnung, die – wie der Firmenname schon vermuten lässt – u.a. auf der Nutzung von Neutrinos beruht. Neutrinos sind winzig kleine hochenergetische Teilchen, die uns ständig überall umgeben. Es ist wissenschaftlich sicher bewiesen worden, dass diese fast lichtschnellen Teilchen eine Masse und damit auch eine Energie besitzen, denn e=mc2. Macht man sich diese Energie zunutze, verfügt man über eine unerschöpfliche, emissionsfreie Energiequelle. Darin ähnelt die Neutrino-Energie der Solarenergie. Der Vorteil besteht darin, dass die Neutrino-Energie nicht von der Sonneneinstrahlung, dem Wetter oder dem geografischen Ort abhängig ist. Die Nutzung dieser Energiequelle ist kein Zukunftstraum mehr. In kleinem Maßstab gibt es schon Power Cubes, die diese Energie anzapfen. Diese Power Cubes bestehen aus Folien, die mit dotiertem Graphen und Silizium beschichtet sind, das nanotechnisch optimiert wurde. Diese Folien werden übereinandergelegt und miteinander verpresst. Treffen Neutrinos nun auf einen solchen Power Cube, geben sie bei der Durchquerung Teile ihrer Bewegungsenergie an diesen ab. Dadurch entsteht ein elektrischer Strom. Mit einem Modul, dass so groß ist wie ein DinA4-Blatt, können zurzeit bereits einige Wh Strom produziert werden. Bis zum Jahr 2020 sollen die Power Cubes so weiterentwickelt werden, dass sie die Stromversorgung elektrischer Kleingeräte übernehmen können. Ein Team von internationalen Wissenschaftlern und Universitäten verschiedener Länder arbeitet, unter der Leitung von Holger Thorsten Schubart, an der Verwirklichung dieses Nahziels. In weiterer Zukunft könnte die Neutrino-Energie auch Autos antreiben und damit der E-Mobilität neuen Schwung verleihen. Wenn es gelingt, Power Cubes für die Neutrino-Energie alltagstauglich zu machen und ihre Leistung entsprechend zu skalieren, wäre dies die Lösung aller Energie- und damit der meisten Klimaprobleme.

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NEUTRINO® inside- die kommende Revolution in der E-Mobilität

Umweltwissenschaftler warnen immer wieder und immer dringlicher, dass der CO2-Ausstoß sinken muss.

NEUTRINO® inside- die kommende Revolution in der E-Mobilität

Umweltwissenschaftler warnen immer wieder und immer dringlicher, dass der CO2-Ausstoß sinken muss. Und zwar jetzt und kräftig, wenn es nicht zu spät sein soll. Als einen der Hauptverursacher dieses umweltschädlichen Gases sehen diese den Autoverkehr. Die E-Mobilität wird daher von der Gesellschaft als Ausweg vorgegeben.

Wie kann NEUTRINO® inside die E-Mobilität grundsätzlich auf den richtigen Kurs bringen?

Die E-Mobilität hat augenblicklich zwei große Probleme: keine Akzeptanz bei den Autofahrern und die Art der Stromproduktion, denn Strom wird gerade in Deutschland derzeit noch überwiegend aus der Verstromung von Kohle oder durch die Verbrennung anderer fossiler Energieträger erzeugt. Wenn E-Autos den so erzeugten Strom nutzen, ändert sich im Prinzip nur der Ort des Abgasausstoßes, nicht seine Menge und klimaschädigende Wirkung. Damit E-Autos wirklich klimafreundlicher unterwegs sind, muss der zum Antrieb genutzte Strom zwingend aus erneuerbaren Quellen stammen. Alles andere ist ein ökologischer Betrug und Täuschung der Verbraucher.

Elektrisch betriebene Autos sind darüber hinaus bisher wesentlich teurer als Benzin- oder Dieselautos, sie haben eine vergleichsweise geringe Reichweite und das Wiederaufladen der Batterie dauert zu lange. Zudem gibt es noch längst nicht überall genügend Ladesäulen für E-Autos. Kein Wunder also, dass sich die Absatzzahlen in engen Grenzen halten, da helfen auch finanzielle Anreize und Förderung durch die Politik nur wenig.

Ein E-Auto dagegen, dass eine Batterie nur noch als Puffer für besondere Belastungen braucht, beispielsweise beim starken Beschleunigen oder Bergauf fahren und seinen Strom laufend selbst zur Verfügung stellt, würde diese Probleme umgehen.

– Es wäre zudem billiger, weil das Teuerste an den heutigen E-Autos die große Batterie ist.
– Es hätte eine nahezu unbegrenzte Reichweite.
– Es müsste nicht stundenlang an der Ladesäule wiederaufgeladen werden.
– Es würde ein dichtes Netz aus Ladesäulen für E-Autos überflüssig machen.
– Es wäre völlig Abgasneutral.

Man hat schon versucht, Autos mit Solaranlagen zu bestücken, um genau dieses zu erreichen. Aber in unseren Breitengraden reicht die Wirkung des Lichts aus der Sonneneinstrahlung dafür nicht wirklich aus. Und für die Nächte und bedeckten Tage, muss dann doch wieder eine Batterie eingebaut werden. Das ist also leider keine überzeugende Lösung des Problems, aber ein guter Denkanstoß.

Elektrische Autos mit „NEUTRINO® inside“ dagegen nutzen die Energie der nichtsichtbaren Strahlung unter anderen die der Neutrinos, die uns immer und überall umgeben, um die benötigte Antriebsenergie zu gewinnen.

Der hochenergetische Partikelstrom der Neutrinos ist unabhängig von der Tageszeit, dem Wetter oder der geografischen Lage vorhanden. Die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015 haben in ihren preisgekrönten Arbeiten gezeigt, dass auch Neutrinos eine Masse haben. Laut Einsteins Formel E = mc² bedeutet Masse in Bewegung aber auch immer gleichzeitig eine Energie. Wenn man sich also diese Energie zunutze macht, hat man eine unendliche, saubere und nachhaltige Energiequelle.

“ NEUTRINO® inside “ Geräte, die genau dies machen, gibt es schon. Zwar im Moment noch im Labormaßstab, aber das wird sich in absehbarer Zeit ändern. Diese NEUTRINO® Power Cubes bestehen aus speziell beschichteten Folien, die übereinandergestapelt und miteinander verpresst werden. Die Beschichtung besteht aus nanotechnisch bearbeiteten und dotiertem Silizium und Graphen. Dieses Material fängt die Neutrinos nicht ein, aber an diese Materialien gibt die Strahlung einen kleinen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Es entstehen Vibrationen. Durch Resonanzen verstärkt, entsteht durch die Impulse daraus ein ständiger Elektronenfluss. Ein Modul von der Größe eines DinA4-Blattes kann zurzeit schon ein paar Watt Energie bereitstellen. Wollte man die Grundlastversorgung eines Einfamilienhauses mit ca. 5 – 10 kW so realisieren, würden einige dieser Module benötigt, die über ein intelligentes Powermanagement und wiederum eine Pufferbatterie dann den unterschiedlichen Bedarf zu den unterschiedlichen Zeiten reguliert.

Die NEUTRINO® inside Geräte sind also keine Utopie.

NEUTRINO® inside Geräte können in allen Größen genutzt werden, nicht nur für die E-Mobilität. Erste Schritte sind aber natürlich erst einmal die Stromversorgung von Kleingeräten, die die praktische Anwendbarkeit dieser kommenden neuartigen Technologie zeigen. Dies soll bis zum Jahr 2020 realisiert werden.

Ein Team aus Wissenschaftlern internationaler Universitäten aber insbesondere unabhängigen Forschern arbeitet im Moment unter der Leitung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart im Verbund der Neutrino Energy Gruppe an der Verwirklichung dieses Zieles.

Letzten Endes wird die Neutrino®-Energie nicht nur als Akkuersatz Elektrogeräte der nächsten Generation versorgen, sondern auch E-Autos mit dem nötigen Strom und in einer weiteren Ausbaustufe auch die Stromversorgung der Haushalte und Unternehmen übernehmen. NEUTRINO® inside bedeutete immer, dass diese neue Technologie bereits in dem Elektrogerät eingebaut sein wird. Damit ist man dezentral mit Energie versorgt und unabhängig von Stromnetzen und Steckdose. Das Wort „Akku leer“ wird man in Zukunft aus seinem Wortschatz streichen können, denn Neutrino®-Energie ist eine 100 % saubere, nie versiegende Energiequelle, die permanent zur Verfügung steht. Diese konsequent anzuzapfen und für eine weltweite Verwendung nach oben zu skalieren, also aus den Labormaßstäben herauszuentwickeln, wird viele Probleme der heutigen Zeit und der nahen Zukunft elegant lösen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Die heutige Elektromobilität ist nicht umweltfreundlich

Wir plädieren für eine technische Revolution!

Die heutige Elektromobilität ist nicht umweltfreundlich

Die heutige Elektromobilität ist nicht umweltfreundlich – wir plädieren für eine technische Revolution!

Erste Ideen dazu gab es schon in früheren Zeiten.
Die heutige Automarke TESLA ist zwar nach dem berühmten Erfinder Nikola Tesla benannt, hat aber sonst nicht viel mit ihm gemeinsam. Die Marke Tesla stellt ganz normale Elektroautos mit der heute üblichen Technik her. Sie beziehen also ihre Energie aus Batterien, die regelmäßig aufgeladen werden müssen.
Aber Nikola Tesla fuhr bereits in den 1930iger Jahren ein Auto, welches mit einem Tesla-Konverter Raumenergie bzw. Neutrinoenergie nutzte. Sowohl der Erfinder Nikola Tesla als auch seine bahnbrechende Technologie sind leider heute der breiten Öffentlichkeit so gut wie unbekannt. Ist es wirklich falsch anzunehmen, dass er in Vergessenheit geriet, weil seine Erfindung schon damals unerwünscht war? Weil sie das bestehende System empfindlich gestört hätte? Tesla wurde am Morgen des 8. Jan. 1943 im Alter von 86 Jahren im Hotel New Yorker vom Personal tot aufgefunden. Der Arzt trug den 7. Jan. 1943 im Totenschein ein. Seine Unterlagen und sein Eigentum wurden von US-Geheimdienstbeamten beschlagnahmt. Man fürchtete, dass seine Unterlagen ins Ausland gebracht werden könnten. Ein Großteil dieser sind bis heute unauffindbar. Eine seiner Technologien wandelt und nutzt die kosmische Strahlungs- bzw. Neutrinoenergie, die, wenn man sie technisch wandelt, Strom in unendlicher Menge zur Verfügung stellt.

Die Rettung des Weltklimas und damit des Planeten und unserer Zukunft ist ein aktuell viel diskutiertes Thema. Leider werden dabei oft schlecht recherchierte Fakten unqualifiziert dargestellt. Zusätzlich verwirren die Lobbyisten der Automobil- und Energiewirtschaft durch eine verzerrte und bewusst falsche Darstellung der Realität, dies gezielt und nur im eigenen Interesse. Für den normalen, technisch nicht versierten Bürger wird es so schwer, Zusammenhänge zu erkennen und die Fakten richtig zu verstehen und zu bewerten.
Zum Thema Elektromobilität muss man feststellen, dass die heute gebräuchliche Technik mit Ladestationen und Akkus mittlerweile eine eigene Dynamik entwickelt hat. Die Hersteller von Akkus und Ladestationen sowie die Energieunternehmen haben kein Interesse von dieser Technik wegzukommen. Speziell die Energieunternehmen suchen eine Kompensation für die Ausfälle, die durch im Energieverbrauch immer sparsamer werdende Haushaltsgeräte hervorgerufen werden.

Bei der Beurteilung der aktuellen Technologie für Elektroautos muss man bedenken:

1) Wird elektrischer Strom durch das Verbrennen fossiler Rohstoffe erzeugt, entstehen Verluste. Über 60 % der eingesetzten Energie werden nicht in Strom, sondern in Wärme umgesetzt. Hinzu kommen Unmengen an schädlichen Emissionen, die dabei zwangsläufig entstehen. Der Eindruck, dass ein herkömmliches Elektroauto umweltfreundlich und sauber ist, täuscht. Zwar entstehen am Auspuff des Fahrzeugs keine Emissionen, da es keinen hat, diese fallen aber trotzdem bei den Kraftwerken an. Sie werden also nicht vermieden, sondern nur örtlich und zeitlich verschoben. Dank Kraft-Wärme-Kopplung kommen moderne Kohlekraftwerke auf einen höheren Wirkungsgrad, sodass nur noch 48 % Verluste anfallen. Wird der Strom in Atommeilern produziert, entstehen sogar noch höhere Verluste. Außerdem produzieren diese Kraftwerke hochgefährliche Abfälle, die für mehrere Jahrhunderte unter enormen Kosten und Risiken vermeintlich sicher gelagert werden müssen. Auch wenn Politiker und Energieunternehmen oft etwas anderes erzählen – eine risikoloser Betrieb eines Kernkraftwerkes und eine risikolose Lagerung des entstehenden Atommülls über lange Zeiträume ist nicht möglich.

2) Viele Nutzer wissen auch nicht, dass bei dem Transport des Stromes von dem Kraftwerk zum Endverbraucher weitere enorme Verluste auftreten. Wenn der Strom dann schließlich aus der Steckdose entnommen wird, hat er einen unglaublich langen Weg hinter sich, hat für jede Menge Schadstoffe gesorgt und ist obendrein teuer. Die heutigen Generationen machen sich viel zu wenig Gedanken, um diesen elektrischen Strom. Er kommt aus der weißen Steckdose und das ist für die meisten selbstverständlich und erscheint alternativlos. Soll dieser Strom nun ein Elektroauto antreiben, so muss er von den Ladestation noch in die Fahrzeugbatterien gelangen. Das wird die Stromzähler extrem schnell laufen lassen und die Energiekonzerne extrem freuen. Die Hoffnung des Verbrauchers, mit seinem Elektroauto nun umweltfreundlich unterwegs zu sein, beruht auf einer massiven Täuschung. Diese ist sogar noch größer – sowohl ökonomisch als auch ökologisch – als die Manipulationen der Vergangenheit und Lügen rund um Dieselfahrzeuge.

3) Auch bei der Speicherung des Stromes in Batterien ergeben sich weitere Verluste. Die heute zur Verfügung stehenden Speicherbatterien haben einen Wirkungsgrad von gerade einmal 10 %. Das heißt, 90 % des in der Batterie angekommenen Stroms gehen verloren. Ingenieure wussten dies schon in den 1970iger Jahren. Dieses Wissen scheint aber in Vergessenheit geraten zu sein oder es wird erneut bewusst verschwiegen. Schließlich hat sich an dem Prinzip seither nichts geändert.

Fazit: Damit der Strom aus der Steckdose kommen kann, muss er erst einmal irgendwo und irgendwie produziert werden. Ökologisch sinnvoll wäre das heutige System nur dann, wenn dieser Strom aus komplett erneuerbaren Energien gewonnen würde. Praktisch und ökonomisch sinnvoll wird dies in Zukunft nur durch einen kompletten Systemwandel möglich sein – weg von der zentralen Energieversorgung und hin zu der dezentralen Wandlung allzeit vorhandener Strahlung. Erst mit dieser Technologie wird es auch für die Elektromobilität möglich sein, einen wirklichen Siegeszug anzutreten.

Viele Unternehmen forschen heute mit Nachdruck an dieser, damals von Nikola Tesla inspirierten Zukunftstechnologie. Eines dieser Unternehmen ist die Neutrino Energy Group, in Deutschland vertreten durch die Neutrino Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin. Sie entwickelt gemeinsam mit ihrem weltweiten Team an Unterstützern und Wissenschaftlern Energiezellen (Ncells), die die nichtsichtbare Strahlungsenergie (u. a. von Neutrinos) in elektrischen Strom umwandeln. Das Prinzip ähnelt der Fotovoltaik, allerdings mit dem großen und besonderen Unterschied, dass das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung verwendet wird. Dieses hat den gewaltigen Vorteil, dass diese Art der Strahlung auch bei völliger Dunkelheit 365 Tage im Jahr, 24 Stunden überall zur Verfügung steht. Diese NEUTRINO® -Zellen stellen einen Paradigmenwechsel dar; eine technische Revolution. Nur so wird die Elektromobilität zu einem ökonomischen und ökologischen Erfolg werden.
Die Vergabe des Physiknobelpreises im Jahr 2015 für die Zuordnung einer Masse zu Neutrinos sollte jeden an Einsteins Relativitätstheorie erinnern: e=mc². Vereinfacht wird damit gesagt, dass alle sich in Bewegung befindliche Masse Energie mit sich trägt. Diese Strahlung ist damit die Energiequelle der Zukunft, wie unlängst auch das US-Department of Energy veröffentlichte. Der erst kürzlich verstorbene Professor Stephen Hawking meinte dazu, dass die Umwandlung dieser Strahlung in nutzbare Energie (elektr. Strom) eines der wichtigsten Projekte der Menschheit des 21. Jahrhunderts sei, vielleicht sogar das bedeutendste überhaupt. Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan nannte die Möglichkeiten, die sich durch die Neutrino Energie für humanitäre Möglichkeiten ergeben, großartig und gewaltig.
Zurück zu unseren Fahrzeugen. Zurzeit ist die Fahrt mit einem SUV immer noch wesentlich umweltfreundlicher als die Nutzung eines Elektroautos, das sollte zu denken geben. Die Wurzel allen Übels reicht bis zu den Anfängen der Elektrizitätswirtschaft zurück. Denn genauso wie vor 100 Jahren wird der Strom auch heute noch meist zentral produziert und anschließend über weite Wege zum Verbraucher transportiert. Daraus hat sich eines der gewinnträchtigsten Geschäftsmodelle aller Zeiten ergeben, durch Steuern und Abgaben verdient jeder Staat mit. Da scheint eine Alternative schwer durchsetzbar. Zwar hat es immer wieder alternative Vorschläge gegeben, die sind aber schnell verlacht, bekämpft, als esoterischer Unfug bezeichnet oder als physikalisch unmöglich dargestellt worden. Dem normalen Verbraucher fehlt die Übersicht und das Fachwissen. Daher schließt er sich meist der Mehrheitsmeinung an. Wer doch an Alternativen forscht und dies öffentlich macht, wird denunziert und unterdrückt. Das hat Tradition – auch Nikola Tesla ging es da nicht anders. Man zerstörte seine Maschinen, fror seine finanziellen Mittel ein und beschlagnahmte am Ende seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen. Mit den heutigen Möglichkeiten der industriellen Produktion könnten seine Technologien den Weltmarkt an Energie innerhalb weniger Jahre vollkommen umkrempeln. Dieser Wandel, diese technische Revolution, wird auch kommen. Die Frage ist hier nicht ob, sondern nur noch wann. Die aktuelle Art der Energiegewinnung mit Atomkraft oder durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe geht ihrem Ende entgegen. Dafür sorgen schon die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe und die Gefahren, die von der Kernenergie ausgehen. Diese veralteten Technologien sind politisch nicht mehr lange haltbar. Lösungen, die Mensch und Umwelt helfen, können nur gefunden werden, wenn man die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse mit einbezieht und sie mit Nachdruck in nutzbare Technik umsetzt. In Bezug auf Energie liegt die Lösung auf der Hand. Die Strahlung der Sonne und sonstige kosmische Strahlung bietet eine langfristige nachhaltige Lösung. Neben der schon durch Fotovoltaik genutzten sichtbaren Strahlung erreicht uns noch viel mehr ungenutzte Neutrino- und andere Strahlung. Rein rechnerisch reicht deren uns täglich erreichende Energiemenge tausendfach für den Weltenergiebedarf aus. Sie muss nur technisch genutzt werden und gesellschaftlich gewollt sein. Aber dazu muss man wissen, was möglich ist. An jedem Ort der Erde stehen 24 Stunden/Tag, 365 Tage/Jahr genügend Strahlung für die Wandlung in elektrischen Strom zur Verfügung. Das vorrangige Ziel von Politik und Gesellschaft muss es daher sein, diese Möglichkeiten intensiv und mit allem Vorrang weiter zu erforschen und in den kommenden Jahren und Jahrzehnten diese Form der Energie für eine flächendeckende Nutzung weiterzuentwickeln.

Durch den milliardenschweren Gewinn, der sich die nächsten Jahre noch aus der Verstromung der Bodenschätze ergibt, ist das Interesse an neuen Technologien natürlich sehr gering. Dies wird sich erst ändern, wenn die letzten Öl-, Kohle- und Gasreserven ebenso teuer wie umweltschädlich verfeuert worden sind und unzählige weitere Menschen bei den geopolitischen Konflikten darum ihr Leben gelassen haben oder dann, wenn durch Millionen Tonnen weiterer CO² und anderer Abgase sich die Erderwärmung so weiter beschleunigt, dass die Auswirkungen für unser Klima noch dramatischer werden. Das der Erhalt der Umwelt vor der Profitgier der Energiekonzerne und anderer Partizipanten nachhaltiges Gehör findet ist eher unwahrscheinlich.

Am Ende lässt sich die technische Entwicklung trotzdem nicht dauerhaft aufhalten – schon gar nicht, mit der unendlichen Energie von Sonne und kosmischer Strahlung im Rücken und genauso ist auch die Zeit ein weiterer Verbündeter auf der Seite des Fortschritts. Hoffentlich werden uns die kommenden Generationen nicht für unser Zögern und Ignoranz verurteilen, denn schon wie Galileo Galilei sagte:

„Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf, wer sie kennt und negiert ist ein Verbrecher.“

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Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

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Neutrino Energy Group – Die neue deutsche Automarke Pi

Ein aufgehender Stern am Elektroautohimmel

Neutrino Energy Group - Die neue deutsche Automarke Pi

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch – das ist für die Neutrino Energy Group vollkommen klar.
Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Technologie nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung. Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das dürfte auch zum Abbau der bisherigen starken Widerstände gegen diese Technologie führen. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben.

Im Moment verkünden die großen Autohersteller in rascher zeitlicher Folge, welche Veränderungen des Mobilitätsverhaltens es geben wird und wie sie darauf reagieren wollen. Die Elektromobilität hat zurzeit noch mit zu vielen Problemen zu kämpfen: das fehlende Netz von Ladestationen, viel zu lange Ladezeiten, zu schwere und große Batterien sowie eine zu geringe Reichweite. Selbst wenn man optimistisch annimmt, dass in absehbarer Zukunft die Reichweiten der Batterien drastisch vergrößert und die Ladezeiten deutlich verbessert werden können, müssten Investitionen in Milliardenhöhe für ein entsprechendes Netzwerk an Ladestationen getätigt werden. Ein weiteres Problem besteht in der Gewinnung des Stromes für die Elektroautos. Und dies ist ein Problem, das mit zunehmendem Erfolg der Technik immer größer würde. Zurzeit wird elektrischer Strom noch zu einem erheblichen Teil durch die Verbrennung fossiler Energieträger hergestellt. Dies führt aber bei der Elektromobilität zu „Greenwashing“. Dem Verbraucher wird eine Umweltfreundlichkeit vorgegaukelt, die nicht gegeben ist. Im ungünstigsten Fall können durch diese Art der Stromerzeugung mehr Feinstaub, Stickoxide und Treibhausgas entstehen, als bei dem Einsatz eines Verbrennungsmotors im Fahrzeug. Das Einzige was sich ändert, ist dann der Entstehungsort der Abgase. Er wandert vom Autoauspuff zum Schornstein des Kraftwerks. Wir brauchen also eine radikal andere Lösung – nämlich Pi!

Heute ist nicht mehr die Frage, ob das Auto der Zukunft mit Elektroantrieb ausgestattet sein wird. Unsere gesamte Mobilität wird auf Strom beruhen. Die Frage ist nur, wie und wann die Umsetzung geschieht. Seit Jahren träumen Tüftler, Techniker und Wissenschaftler davon, den Strom für den Fahrzeugantrieb während der Fahrt zu erzeugen. Neue Materialien, speziell die Nanotechnologie, lassen diese Vision zur technischen Realität werden. Genau dies ist auch der Ansatz der neuen deutschen Automarke Pi. Die Neutrino Energy Group arbeitet daran, die Wandlung der Strahlungsenergie in Elektrizität zum Fahrzeugantrieb Schritt für Schritt zu realisieren und auf den Markt zu bringen.

Die Fahrzeuge der Marke Pi sind mit einem Energiewandler als Kleinkraftwerk ausgerüstet, der die überall vorhandene Strahlungsenergie in den zum Antrieb des Autos erforderlichen Strom umwandelt. Anfangs werden auch die Autos der Marke Pi noch mit Batterien ausgerüstet sein. Diese dienen aber für eine Übergangszeit nur als Pufferspeicher für selbst gewandelten aber im Moment nicht benötigten Strom. Wird mehr Energie benötigt, beispielsweise für Überholvorgänge oder Bergauffahrten, kann diese Energie aus dem Speicher entnommen werden. Aber auch die Forschung und Entwicklung rund um das Auto geht weiter. So wird zurzeit an einer Karosserie geforscht, die vollständig aus kristallinem Kohlenstoff besteht. Dies hätte den Vorteil, dass der gesamten Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden kann. Im Endeffekt läuft es auf eine mathematische Berechnung zwischen dem Fahrzeuggewicht, der möglichen Beschleunigung oder Geschwindigkeit sowie der dazu erforderlichen Energie hinaus.

Pi ist die Antwort Deutschlands auf die Herausforderungen der Elektromobilität der Zukunft. Diese Aufgabenstellung muss mit den nächsten Generationen von Elektrofahrzeugen gelöst werden. Pi hat sich darauf eingestellt. Die Mobilität der Zukunft wird durch verschiedene Antriebsarten der Fahrzeuge und neue menschliche Verhaltensweisen geprägt sein. Ein weiteres Beispiel hierfür sind selbstfahrende, autonome Autos. Zurzeit entwickelt die Umstellung der Mobilität auf umweltfreundliche Antriebstechniken und autonomes Fahren eine unglaubliche Dynamik. Dies liegt an einem gesteigerten Umweltbewusstsein, nicht nur in Europa, sondern auch gerade in den Schwellenländern. So entwickeln sich ehemalige „Dreckschleudern“ und Hauptumweltverschmutzer wie China zu Musterschülern, denn sie gehörten in den früheren Jahren zu den größten Umweltverschmutzern und vollziehen im Moment einen radikalen Wandel. Ausgehend von den stark belasteten Großstädten werden sich ehrliche, saubere Technologien nach und nach im ganzen Land und hoffentlich auch weltweit durchsetzen.

Ein Fahrzeug, das sowohl auf die direkte als auch die indirekte Verbrennung fossiler Energieträger verzichten kann, ist der wichtigste Meilenstein in der zukünftigen Entwicklung der Automobilindustrie und einer zivilisierten Zukunft mit sauberer Umwelt. Die heutige Elektroautomobilität auf Basis der Verstromung fossiler Brennstoffe ist ein organisierter Betrug zum Nachteil von Umwelt und Verbraucher. Die Pi-Technologie kann heute schon nicht nur die aktuell gültigen Umweltstandards erfüllen, sondern auch diejenigen, die vorläufig nur erst zur Diskussion stehen. Daher muss die Pi-Technologie sich auch wegen einer zukünftigen Besteuerung des Co2- und/oder Stickoxid-Ausstoßes keine Sorgen machen. Schließlich verbrennt sie keine fossilen Energieträger und stößt keine umweltschädlichen Emissionen aus. Im Gegenteil – Pi kann noch mehr. Diese Technologie wandelt pausenlos Strom. Durch sie werden Einsteins Gravitationsgesetz und seine Relativitätstheorie (e=mc²) für jeden sichtbar.

Pi ist die ultimative Ausführung der „blauen Plakette“. Die, auf der Technologie Pi beruhende Automarke Pi, steht aktuell noch ganz am Anfang der Umsetzung, ein aufgehender Stern am Elektrofahrzeughimmel. Ihre Zukunft und Marktpotential wird so unendlich sein, wie die Zahl Pi.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

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Das Pi der Neutrino Energy Group – so geht Elektromobilität morgen

Die Neutrino Energy Group bringt mit ihrem Pi die elektromobile Innovation und eine neue Automarke nach Deutschland.

Das Pi der Neutrino Energy Group - so geht Elektromobilität morgen

Erst gestern hat ein Verwaltungsgerichtsurteil in Frankfurt Schlagzeilen gemacht.
Die hessische Metropole muss Dieselfahrverbote einführen. Wie Experten bewerten, ist dies nun wirklich der Anfang vom Ende der Selbstzünder. Ein Dolchstoß für eine Technologie, die über ein Jahrhundert lang für Bewegung stand. Die Autobranche steht heute international einerseits für Fortschritt, z. B. durch Tesla, andererseits aber auch eben für vollkommenes Versagen, z. B. durch den Dieselskandal. Es ist noch gar nicht lange her, da brauchte die Autobranche, um auf Krisen zu reagieren, nur ein schickes, neues Design, ein paar neue Modelle oder eine neue Kommunikationsstrategie. Der Verbrennungsmotor selber stand aber nie wirklich zur Diskussion. Da sich die gesamte Branche in diesem Punkt einig war, galten die deutschen Autofirmen immer als gut und ihre Börsenkurse blieben relativ stabil. An dieser Stelle soll auch nicht die Arbeit der ehrlichen Ingenieure und Techniker in der Forschung und Entwicklung des herkömmlichen Motorenbaus schlecht gemacht werden. Schließlich beruhen unsere Mobilität und die der Generationen vor uns, auf deren Arbeit. Im Rausch des ständig wachsenden Wohlstands hat sich aber niemand Gedanken über die Grenzen des Wachstums oder über einen grundlegenden technischen Wandel gemacht. Da dies versäumt wurde, muss heute schnell an vielen Stellen nachgebessert werden. Jetzt sind so tiefgreifende Veränderungen erforderlich, dass die Technologie komplett neu ausgerichtet werden muss. Die halbherzigen Veränderungen, die wir heute in Industrie und Politik sehen, reichen nicht aus. Die Hoffnung, die vergangene Größe noch möglichst lange zu bewahren und sich weiter auf den eingefahrenen Wegen bewegen zu können, wird sich nicht erfüllen. Auch wenn dies bisher immer ein gutes Auskommen garantiert hat. Wir erleben gerade eine heftige Strukturveränderung in der Automobilindustrie, die noch eine tragende Säule unserer Wirtschaft darstellt. Die Heftigkeit der Turbulenzen ist hausgemacht. Der Dieselskandal hat die Entwicklung nur beschleunigt. Allen Veränderungen zum Trotz wird es auch in Zukunft Autos geben. Sie werden nur total anders angetrieben und produziert werden als heute. Mit der Heftigkeit dieses Wandels sind viele Verantwortliche überfordert. Wird hier aber der Anfang der Entwicklung verschlafen, was bereits passiert ist, wird dies in naher oder fernerer Zukunft dramatische Auswirkungen haben. Ausländische Produzenten werden die heimische Wirtschaft überholen mit allen katastrophalen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Arbeitsplätze in der Autoindustrie und allen verbundenen Zulieferern.

Zurzeit ist es noch extrem schwierig einen genauen Zeitplan dafür aufzustellen, der alle erforderlichen Komponenten der Elektromobilität enthält. Für eine Übergangszeit wird der Verbrennungsmotor neben dem elektrisch angetriebenen Auto weiter bestehen oder beides wird in einem Fahrzeug vereint sein (Hybrid). Diese Übergangszeit wird aber kürzer ausfallen, als allgemein angenommen wird. Die europäische Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt und verschiedene Vorgaben gemacht. So haben einige Länder für den Verbrennungsmotor eine Restlaufzeit von 10 bis 20 Jahren festgesetzt, in China und das ist beachtlich – weniger als 10 Jahre! Das sollte uns sehr zu denken geben, denn China ist der größte Automarkt der Welt.

Zu den technischen Visionären gehört auch die Neutrino Energy Group. Ihre Produkte entstehen durch die Verknüpfung intelligenter, völlig neuer Denkansätze. Selbst die klassische Automobilindustrie verabschiedet sich vom Kolbenring. Daimler-Benz setzte ein klares Zeichen mit dem Ausstieg aus der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft und Einstieg in die Formel E mit elektrischen Rennwagen. Auch die Neutrino Energy Group sieht die Zukunft der Mobilität in der Elektrizität. Damit meint sie aber eine, von ihr in unzähligen Experimenten entwickelte, revolutionär neue Technologie (Neutrino® Energie). Mithilfe dieser neuartigen Technik können Module zur permanenten Energieversorgung für vielfältige Anwendungen hergestellt werden. Auf dieser Technologie beruht auch die Marke Pi. Das Pi entspricht dem mathematischen Zeichen, der Kreiszahl Pi. Diese unendliche Zahl steht als Symbol für die Unendlichkeit der uns erreichenden Strahlungsenergie. Damit ist sie auch ein gutes Symbol für die neue Marke. Die Pi-Serien werden außerdem Elektrogeräte des täglichen Bedarfs umfassen. Ihnen allen wird gemeinsam sein, dass sie kein Ladekabel mehr benötigen. Ihre Energie wird ähnlich Fotovoltaik in diesem Falle nicht aus dem Licht, sondern aus anderer Strahlung – z. B. mit Hilfe der Bewegungsenergie von Neutrinos – gewonnen. Diese kosmische Strahlungsenergie ist wie die Zahl Pi tatsächlich unendlich. Damit wird es eine neue deutsche Automarke geben: Pi, revolutionär, innovativ, die Elektrofahrzeuge der Zukunft oder Pi, Elektromobilität „Made in Germany“ ohne Ladensäulenproblematik.

Für das Fahrzeugmodell Pi1 der neuen Automarke Pi werden gerade die ersten Designstudien erstellt. Die Entwicklungsschwerpunkte liegen auf den neuen Technologien, Fahrzeuge von Ladesäulen völlig unabhängig machen, die Reichweitenproblematik lösen und als nächstes Innovationen, wie autonomes Fahren. Die ersten Modelle werden allerdings noch mit neuen Hochleistungsbatterien (Lithium Ion Technology) ausgerüstet sein. Diese dienen aber nur als Puffer. Sie fangen Belastungsspitzen ab und dienen zur Zwischenspeicherung von zwar umgewandelter, aber momentan nicht benötigter Energie. Die Planung sieht vor, die Fahrzeuge der Pi-Serien in Deutschland zu produzieren, so sollen Arbeitsplätze erhalten werden. Ein weiteres Ziel ist es, in der Automobilindustrie freiwerdende Kapazitäten, speziell bereits vorhandene Produktionsstätten, so gut wie möglich einzubinden und zu nutzen. Dies soll unabhängig davon sein, zu welcher etablierten Marke diese Produktionskapazitäten gehören. Die Fertigung wird teilweise an diese vergeben – nach Maßgabe der Fähigkeiten und der Qualität. Hierzu finden schon konkrete Gespräche mit Automobilfirmen und Zulieferern statt. Deutschland verfügt über hoch qualifiziertes Personal, speziell Ingenieure und Techniker mit einem großen Innovationspotenzial. Jeder von ihnen ist dazu aufgerufen, den technischen Fortschritt mit Kreativität und Zuversicht zu begleiten. Alle irgendwie mit der Automobilindustrie verbundenen Personen sollten die Zukunft hoch motiviert und ohne Ängste mitgestalten. Was wir in diesem Land können, sollten wir uns nicht kleinreden oder abnehmen lassen. Zu jeder Zeit führt die technische Entwicklung zu einem Strukturwandel. Dieser bietet all denen enorme Chancen, die sich ihm nicht verschließen und nicht krampfhaft versuchen, die Vergangenheit zu konservieren. Das Tempo des Wandels mag manchen Leuten viel zu hoch, anderen viel zu langsam erscheinen. Hier ist die Politik als Brückenbauer gefragt. Sie sollte der Zukunft möglichst viele Steine aus dem Weg räumen, statt ihr im Wege zu stehen. Aber Fortschritt ist kein Selbstzweck! Die globalen Herausforderungen unserer Zeit sind: Wasser, Energie, Ernährung und Bildung. Hier sind neue, intelligente Lösungsansätze dringend erforderlich, um die Entwicklung in werthaltigen Etappen ablaufen zu lassen. Das neue Denken muss und wird sich letztendlich auszahlen. Neue Technologien bergen ein hohes Entwicklungspotenzial. An den Börsen werden die Erwartungen in Bezug auf zukünftige Entwicklungen und Umsätze stärker honoriert als die Erfolge der Vergangenheit. Vergangene Größe ist heute keine Garantie mehr für unternehmerischen Erfolg in der Zukunft. Speziell die Automobilindustrie ist zurzeit in diesem radikalen Transformationsprozess gefangen. Die Karten werden momentan komplett neu gemischt.
Die Elektromobile Pi der Neutrino Energy Group werden in nicht allzu ferner Zukunft weltweit ganz vorne mitfahren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neutrino Energie – ein neues elektrisches Zeitalter beginnt

NEUTRINO ENERGY ein GAME CHANGER

Neutrino Energie - ein neues elektrisches Zeitalter beginnt

Wir leben im Moment in einer Zeit, in der viele alte Werte und gewohnte Dinge hinterfragt werden. Daher haben viele Menschen das Gefühl, dass sich die Welt radikal verändert und damit haben sie ja auch Recht. Fraglich ist nur, wohin uns diese Veränderungen führen werden.

Die Geschichte teilen wir gerne in Perioden ein. Jede Periode gruppiert sich um eine besondere Entwicklungsphase. Das erleichtert die Systematik und den Überblick in der Rückschau. Jede dieser Phasen kann man einem bestimmten Stand der gesellschaftlichen Produktivität zuordnen. Unsere aktuelle Entwicklungsphase ist von Begriffen geprägt wie der Globalisierung, dem Internet, Klimawandel, Elektromobilität und seit kurzem auch Neutrino Energie. Diese Begriffe sind durch die Bedürfnisse der Gesellschaft entstanden. Sie stehen nicht alleine, sondern beeinflussen sich gegenseitig, wenn sie sich nicht sowieso überschneiden. Momente wie die, die wir gerade erleben, sind Knotenpunkte der Entwicklung, an denen Neues entsteht. So spannend solche Zeiten auch sind, sie beinhalten immer auch Reibung und Kampf, durch den im Endeffekt Veränderungen entsteht.

Ausgesprochen spannende Drehbücher werden gerade von der internationalen und deutschen Energie- und Automobilbranche geschrieben. Sie schwanken zwischen Lovestory und Horrorfilm. Keiner kann sagen, wo die Reise hingehen wird, aber alle machen mit. Damit sind sie sowohl das Problem als auch Teil der Lösung. Viele möchten sich nicht von der Dramaturgie der Erfolgsjahre lösen. Aber die Art, wie ein Film hergestellt wird, hat sich mittlerweile verändert. Wir verlassen uns nicht mehr nur auf Zelluloid, um Bewegungen festzuhalten. Inzwischen sind andere Materialien und neue Herstellungsverfahren entwickelt worden. Aber trotz aller Veränderungen in der Filmbranche, findet immer noch eine feierliche Oscar-Verleihung statt. Den Konsumenten interessiert es nicht so sehr, wie der Film hergestellt wurde, sondern ihn interessiert das Produkt und die Akteure. Die Filmindustrie soll hier nur als Sinnbild verstanden werden, für alle anderen sich ebenfalls schnell verändernden Branchen. So kann Altes und Neues mit erträglichen Reibungsverlusten nebeneinander existieren. Kompetente und weitsichtige Unternehmer werden schon bei der Planung eines Projektes auf die Gefahren hinweisen, die von den alten Verfahren ausgehen und auf die Möglichkeiten des Neuen hinweisen.

Überall in der Wissenschaft und Technik hat es sich gezeigt, dass in den alten Erfolgen auch schon gleich die Vorboten des Neuen angelegt sind. Geistiger Stillstand kann sich nicht lange halten. Der Fortschritt drängt sich durch Denken, Entwerfen, Verwerfen, Ausprobieren, Fehlschläge und Prototypen immer nach vorne. Verbrennungsmotoren und Gas- und Ölheizungen sind bewährte Techniken, die aber doch irgendwann von Neuem abgelöst werden. Noch ist nicht entschieden, was dieses Neue sein wird. Machbarkeit, Verfügbarkeit, Akzeptanz und Nutzen sind wichtige Kriterien, aber auch der Kostenfaktor, die Erhaltung der Mobilität im 21. Jahrhundert, speziell unter den Randbedingungen des Klimawandels, und die gesellschaftliche Anerkennung haben einen großen Einfluss.
Im Bereich der Elektromobilität wird zurzeit viel geforscht. Die ersten entwickelten Alternativen sind recht vielversprechend. Alle diese Ansätze sollten weiterverfolgt werden. Höchstwahrscheinlich wird das Ergebnis nicht, wie im 20. Jahrhundert, eine einzige Lösung sein. Zahlreiche Firmen haben ihre Entwicklungsabteilungen unter das Motto gestellt: „Das Auto ist tot, es lebe das Auto!“

Immer mehr wird in alternative Techniken und Technologien investiert. Die verwendeten Summen sind gigantisch. Dadurch erhöht sich auch das Tempo, mit dem neue Entwicklungen in die Produktion eingehen, ganz gewaltig. Der Fortschritt ist zuerst immer nur eine Idee. Die Börse sorgt dann dafür, dass sie umgesetzt werden kann. Viele damit im Zusammenhang stehende Dinge, wie die Bereitstellung der Energie überhaupt, Ladesäulen und ihre Netze, die Optimierung und Steuerung der sekundären Energieverbraucher in einem Auto oder das selbstfahrende Auto sind ebenfalls heute Hauptforschungsgegenstand. Zurzeit findet diese Forschung noch hauptsächlich individuell bei der jeweiligen Firma statt. Aber die Anforderungen an die Elektromobilität werden durch ihre einerseits regionale und doch auch globale Natur zu gewaltigen Veränderungen führen. Damit steht sie im krassen Gegensatz zur heutigen Energieproduktion. Denn Energie wird heute noch fast überall umweltschädlich, zentralisiert und in möglichst großen Einheiten produziert. Anschließend muss die Energie transportiert und beim Kunden in geeigneter Form (elektrischer Strom) zur Verfügung gestellt werden. Dies verursacht enorme Kosten. Aber Energie gehört zu den elementarsten Bedürfnissen der Gesellschaft überhaupt. Sie sollte immer dort bereitgestellt werden, wo sie unmittelbar benötigt wird (dezentralisiert). Außerdem sollte dieser elektrische Strom an dem Ort, an dem der Bedarf besteht, auch umweltfreundlich sein. Die aktuelle Herangehensweise (Verwendung der Technologien des vergangenen Jahrhunderts) widerspricht der ökologischen und ökonomischen Vernunft, weil sich die Bedürfnisse gegenüber der frühen Industrialisierung deutlich verändert haben. Dazu gehört auch der heutige Aus- und Weiterbau und die Planung neuer Stromtrassen für die nächsten Jahrzehnte, wie unlängst von der Politik gefordert. Es hat oft den Anschein, dass dabei nicht der aktuelle Stand der Wissenschaft im Vordergrund steht, sondern die Versorgung der vorhandenen Kartelle mit neuen lukrativen langfristigen Aufträgen. Netzsicherheit ist sicher ein hohes Gut aber man muss nebenher Alternativen entwickeln und nicht den Eindruck erwecken, dass das bestehende System alternativlos wäre und man es um jeden Preis bewahren muss.

Früher oder später werden steigende Börsenkurse dafür sorgen, dass die heute schon bekannten alternativen Lösungen durch die konsequente Förderung mittels Kapital und Manpower sich ihren Marktanteil sichern. Die Aktien von denen, die den Fortschritt verschlafen, werden im Gegenzug sinken, was vielleicht ein Umdenken beschleunigt.

Dieser Wandel wird die gesamte Gesellschaft und jeden Einzelnen betreffen. Er wird unser Denken und unsere Kultur sowie die Produktion verändern; NEUTRINO ENERGIE ein GAME CHANGER. Nur eine globale Lösung wird unser Überleben überhaupt erst einmal garantieren. Zukunft hieß schon immer, sich ständig neu zu erfinden. Nicht nur die Energie, auch die Hoffnung bleibt uns erhalten. Die Neutrino Energie wird uns neue Horizonte für ihre Nutzung aufzeigen. Versuchen wir uns für einen Moment, schon heute eine Welt vorzustellen, in der Strom grenzenlos und für alle bezahlbar zur Verfügung steht. Damit würden viele Ursachen vorhandener oder noch ausbrechender Konflikte entfallen. Auch wenn das Erreichen dieser „besseren“ Welt noch ein paar Jahrzehnte dauern wird, so sollte jedem klar sein, dass sich die Zukunft nicht aufhalten lässt. Das weltweit agierende wissenschaftliche Team, das sich schon heute mit dem neuen elektrischen Zeitalter der Neutrino Energie beschäftigt, hat zwei extrem starke Verbündete: die Zeit und die Sonne.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Gesichert: Das Energiemodell Neutrino Energy

Die Befreiung vom auf fossile Energieträger gestützten Energieversorgungssystem und die durch „Freie erneuerbare Energie“ neu gewonnene Freiheit

Gesichert: Das Energiemodell Neutrino Energy

„Die Befreiung vom auf fossile Energieträger gestützten Energieversorgungssystem und die durch „Freie erneuerbare Energie“ neu gewonnene Freiheit“ –
Schon diese Überschrift polarisiert. Je nachdem welchen Standpunkt ein Betrachter einnimmt oder welche philosophische Interpretation zugrunde gelegt wird, reden die Beteiligten oft über verschiedene Dinge aber Sie verwenden die gleichen Begriffe, was zu einer ordentlichen Verwirrung führt. Wissenschaftler orientieren sich in der Regel konsequent an dem nachgewiesenen Wissen. Der philosophische Ansatz genügt diesen Anforderungen allerdings oft nicht. Trotzdem können beide Seiten auf ihre jeweilige Weise auch Recht haben.

Was soll der Begriff „Freiheit“ bei freier Energie sein? Tatsächlich Kostenfreiheit?
Einstein hat mit seiner berühmten Formel E=mc² gezeigt, dass zwischen Masse und Energie ein direkter Zusammenhang besteht. Die Voraussetzung für Energie ist also Masse in Bewegung. Nun ist Energie damit aber überall. Sie ist die Triebkraft der Natur, die alles Leben in Bewegung versetzt und hält. Energie kann der Mensch spüren oder auf andere Weise wahrnehmen. Wir können ihre Wirkung beobachten und eventuell die Umwandlung einer Energieform in eine andere verfolgen. Ein Beispiel dafür ist die Umwandlung von Reibung in Wärme.

Wo kommt die Energie her?
Laut dem ersten Satz der Thermodynamik kann Energie nicht vernichtet, nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden. Die Summe der Energie bleibt dabei aber konstant. Auch was wir normalerweise als Energieverlust bezeichnen, ist nur die Umwandlung in eine, in diesem Zusammenhang nicht nutzbare Energieform. Die ersten Vorüberlegungen zu diesem Energieerhaltungssatz wurden schon im Jahr 1841 von J. Robert von Mayer formuliert. Wir halten also fest: In einem geschlossenen System kann Energie weder erzeugt noch vernichtet werden. Sie kann nur zwischen den Erscheinungsformen potenzielle Energie, kinetische Energie, thermische Energie, chemische Energie und elektrische Energie wechseln. Sie lässt sich von einer Form in eine andere umwandeln und von einem System in ein anderes transportieren. Die Gesamtsumme der Energie ändert sich dabei nicht.

Unser Universum besteht aus einer unglaublichen Vielzahl von Bestandteilen, die wir heute längst noch nicht alle kennen. Zur Ausstattung des Universums gehört natürlich vor allem auch Energie. Diese kosmische Energie oder kosmische Strahlung ist eine heute allgemein akzeptierte Beobachtung. Die kosmische Strahlung und der Begriff der Neutrinos sind heute Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauchs. Nun sind die Verhältnisse im Kosmos sehr extrem und die Menge der vorhandenen Energie ist für uns nahezu unvorstellbar. Nur einen Teil davon können wir als Sonnenstrahlung unmittelbar wahrnehmen. Sie beleuchtet unsere Welt und macht ein Leben auf unserer Erde erst möglich. Der größte Teil der kosmischen Strahlung ist allerdings für den Menschen nicht direkt wahrnehmbar. Diese unsichtbaren, nicht spürbaren Teilchen haben etwas Geisterhaftes. Deshalb wurden Neutrinos bis vor kurzem auch Geisterteilchen genannt. Sie kommen sowohl aus der Tiefe des Weltalls als auch direkt von der Sonne und treffen unseren Planeten in unvorstellbaren Mengen. Sie geben der menschlichen Fantasie in Bezug auf die Entstehung des Weltalls und ihrer Nutzung in der Zukunft reichlich Nahrung.

Neutrinos sind zurzeit Gegenstand internationaler milliardenschwerer Grundlagenforschungsprogramme, denn dieses Phänomen fasziniert nicht nur die Forscher weltweit. Einigen ist nämlich klar, dass diese Milliarden nicht nur für Forschung über die Geheimnisse des Universums ausgegeben werden und wenige Eingeweihte wissen: Da steckt viel mehr dahinter! Seit ein paar Jahren kommen die Geheimnisse langsam ans Licht, denn seit der Vergabe des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 sind die Geisterteilchen nicht mehr so geisterhaft, wie vorher noch von der breiten Öffentlichkeit geglaubt. Die mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Wissenschaftler haben klar bewiesen, dass die Neutrinos eine Masse besitzen. Nun weiß aber jeder, der im Physikunterricht aufgepasst hat, dass sich bewegende Masse auch immer gleichbedeutend mit Energie ist. Also jagen die Wissenschaftler nicht nur nach Wissen, sondern nach Energie, der unvorstellbaren Menge „freier erneuerbarer Energie“ der kosmischen Strahlung.

Auch für diese Strahlung gelten die physikalischen Gesetze, wie der Energieerhaltungssatz und die Bedingungen der Quantenmechanik. Das heißt auch für sie: Energie ist das Produkt aus der Masse und dem Quadrat ihrer Geschwindigkeit. Diese Energie ist allerdings nicht „frei“. Es soll nämlich an dieser Stelle erst einmal geklärt werden, was unter „freier erneuerbarer Energie“ verstanden werden soll. Jede Energie, die noch nicht in elektrische Energie umgewandelt und dem Verbraucher kostenpflichtig zur Verfügung gestellt wurde?

Die Physiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten zurzeit mit einer 60 Millionen Euro teuren Waage, um die exakte Masse des Neutrinos feststellen zu können. Erst wenn diese Messung erfolgreich durchgeführt wurde, kann die Energie des einzelnen Neutrinos nach der bekannten Formel auch mathematisch korrekt berechnet werden. Heute ist dies nur für den sichtbaren Teil der Strahlung möglich. Das Neutrino hat also sein Geheimnis noch nicht komplett preisgegeben, es hat sich jedoch bereits gezeigt, dass die uns täglich erreichende Strahlung mehr Energie beinhaltet als alle noch auf der Erde vorhandenen fossilen Brennstoffe gemeinsam haben, d. h., pro Tag erreichen uns sichtbare und unsichtbare Strahlungsenergien für viele tausend Jahre Weltenergiebedarf (elektrischen Strom), die jedoch überwiegend ungenutzt bleiben.

Die Kernfusion im Innern der Sonne ist nur eine Entstehungsquelle dieser Strahlung. Nach dem heutigen Wissensstand unterliegen einzelne Neutrinos nur geringen Wechselwirkungskräften. Dies mag aber auch nur daran liegen, dass unsere heutigen Messmethoden noch nicht fein genug sind, um entsprechende Effekte zeigen zu können. Solche Irrtümer kommen in der Physik häufiger vor. Man hielt ja auch jahrzehntelang die Neutrinos für masselos und überhaupt ohne jede Wechselwirkung. Mittlerweile sind die kleinsten Detektoren nur noch so groß wie eine Milchkanne, insbesondere liegt es daran, da heutzutage spezielle Nanomaterialien mit ungeheurer Dichte und rechnerisch gewaltiger physikalischer Oberfläche gefertigt werden können, was noch vor Jahren völlig unmöglich war. Ein gewaltiger physikalischer Hebel wird dadurch möglich.

Der Japaner Prof. Dr. Takaaki Kajita und der Kanadier Prof. Dr. Arthur McDonald wurden im Jahr 2015 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Sie hatten unabhängig voneinander nachgewiesen, dass Neutrinos eine Masse haben. Damit haben sie das herrschende Weltbild der Physik auf den Kopf gestellt. Schul- und Physikbücher müssen neu geschrieben werden. Richtig interpretiert und zwischen den Zeilen gelesen, stellen diese Erkenntnisse die Antwort auf die Frage dar, was man unter „freier Energie“ verstehen kann. Energie im Überfluss. Davon haben viele Menschen schon lange geträumt. Ausgenommen selbstverständlich alle, die mit der umweltschädlichen Verbrennung fossiler Energieträger heute noch ihre Geschäfte machen und andere in Abhängigkeit halten.

Das Ziel muss es jetzt sein, diese neuen klaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Nutzen der Menschheit durch entsprechende Techniken umzusetzen. Jeden Tag prasselt ein unendlicher Strom hochenergetischer kleinster Teilchen auf die Erde nieder. Diese unvorstellbaren Mengen „freier Energie, freier erneuerbarer Energie“ zu nutzen und in elektrische Energie umzuwandeln, sollte auch politisches Ziel sein. Selbstverständlich werden auch zum Nutzung dieser „freien erneuerbaren Energie“ Geräte notwendig sein, wie wir es ja schon von der Nutzung der „freien Sonnenenergie“ oder der „freien Windenergie“ her kennen.

Versteht man unter „freier Energie“ also Energie, die unendlich, an beliebigen Orten, kostenfrei zur Verfügung steht? Und ist diese wirklich kostenfrei?
Dieser Wunsch nach einer unerschöpflichen, kostenlosen Energiequelle ist verständlich. Besonders, da ein Ersatz für fossile Energien dringend benötigt wird. Aber dieser Begriff „freie Energie“ ist irreführend, da er schon anderweitig benutzt wird. Dieser Begriff „freie Energie“ wird im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik definiert. Er stellt ein Maß für das Arbeitsvermögen eines thermodynamischen Systems dar. Die Formel für den Verwandlungswert ist F = U – T * S. Diese bedeutet: Die freie Energie ergibt sich als Differenz aus der inneren Energie eines Systems und dem Produkt aus der absoluten Temperatur und der Entropie. Diese, in Joule (J) gemessene, „freie Energie“, auch Helmholtz-Energie genannt, ist eine Zustandsgröße, die den aktuellen Zustand des Systems beschreibt. Alle Formen der Energieübertragung werden durch den Energieerhaltungssatz definiert, da jede Form der Energie an Masse gebunden ist.

Das „Perpetuum mobile“ ist ein alter Wunsch der Menschheit. Bei seiner Realisierung würde durch das Zusammenspiel verschiedener Systeme ein Energieüberschuss in einem geschlossenen System entstehen. Dies ist aber nach den Gesetzen der Thermodynamik nicht möglich, weil damit Energie aus dem Nichts geschaffen würde. Es hat des Öfteren für Verwirrung gesorgt, dass bei Neutrino Energie über ein Perpetuum Mobile gesprochen wird; dies ist allerdings nicht der Fall, weil es sich um ein nach oben offenes System handelt und der Fluss der energiereichen Teilchen permanent auf uns einwirkt. Wie ein Wind, der immer wehen würde oder die Sonne, wenn Sie nicht unter ginge. Aus Unwissenheit oder mehr aus bösem Willen wird diese Aussage von Kritikern gerne verwendet, um die angebliche physikalische Unmöglichkeit des Neutrino-Energiesystems zu begründen und die klar messbaren tatsächlichen Effekte zu diskreditieren und zu denunzieren. Neutrinos werden bei der Neutrino Energie auch nicht eingefangen, genauso wenig wie bei den Windrädern der Wind eingefangen wird. Es wird ein Teil der Bewegungsenergie in elektrische Energie gewandelt.

Die uns aus dem Weltall erreichende „freie erneuerbare Energie“ besteht aus der kosmischen Strahlung und der von der Sonne abgestrahlten Energie. Sie ist nach menschlichen Ermessen unendlich und bietet für die Zukunft die Möglichkeit, im Einklang mit den Gesetzen der Thermodynamik einen unendlichen Reichtum an nutzbarer elektrischer Energie zur Verfügung zu haben und wird im populärwissenschaftlichen Überbegriff mit „Neutrino Energie/Neutrino Energy“ bezeichnet.

Schon heute werden alte Kraftwerke, die elektrische Energie durch die Verbrennung von Öl, Gas, Kohle oder Kernenergie gewinnen, abgeschaltet. Durch den Ausstoß von Millionen von Tonnen klimaschädlicher Treibhausgase haben diese Techniken zu nicht mehr tolerierbaren Klimaveränderungen geführt. Als zusätzliches Problem dieser Kraftwerke wird sich der mangelnde Nachschub an fossilen Energieträgern erweisen. Die Restbestände an Öl, Gas und Kohle sind in absehbarer Zukunft aufgebraucht und die Risiken der Atomenergie unkalkulierbar.

Die Neutrino-Energy-Group hat sich die Koordinierung der Erforschung der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie, ihre Nutzbarmachung und die Bekanntmachung der Möglichkeiten zu ihrer Aufgabe gemacht. In Deutschland gehört die Neutrino Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin zu dieser Gruppe. Ein Teilziel ist es, gemeinsam mit der Industrie Prototypen und Produkte für den täglichen Gebrauch in der Zukunft zu entwickeln. Kleine und große sogenannte „Neutrino Power-Cubes“, „Neutrino Energiezellen“ und „Neutrino Kleinstkraftwerke“ sollen entwickelt werden. Diese „Freie erneuerbare Energie-Zellen“ werden selbstverständlich den Strom nicht kostenlos zur Verfügung stellen können, denn schließlich müssen die Techniken und Geräte entwickelt, produziert und verkauft werden. Der Verbraucher wird also für ihre Anschaffung bezahlen müssen auch wenn nach den jetzigen Erkenntnissen danach die Kosten weit unter den herkömmlichen Aufwendungen für eine vergleichbare Kilowattstunde aus dem heutigen Stromnetz liegen.

Die aus dem Kosmos „frei Haus“ gelieferte Strahlungsenergie hat den Vorteil, dass sie natürlich und nach allem, was wir heute wissen, unerschöpflich ist. Da sie immer und überall gleichmäßig, 365 Tage und 24 Stunden, weltweit „gerecht verteilt“, vorkommt, ist sie auch an bestehende Leitungsnetze und die dadurch entstehenden Kosten und Abhängigkeiten nicht mehr gebunden. Auch wird die politische Abhängigkeit von den Ländern ein Ende finden, die uns heute noch mit ihrem Monopol die Preise und Wohlwollen ihnen gegenüber diktieren. Man denke an die Menschenrechtsverletzungen, die unsere Politik bei vielen Ländern heute toleriert, da diese die Haupterdöllieferanten sind. So wird die Welt in Zukunft in ihren politischen Entscheidungen mit „freier erneuerbarer Energie“ freier und gerechter. Denn wenn etwas überall und frei verfügbar ist, so wird es darum auch keine Kriege mehr zu führen geben.

Daher sollte es die vordringliche Aufgabe unserer und der kommenden Generation sein, Verfahren und technische Geräte weiter zu entwickeln, die diese Form der Energie für die Stromversorgung der Menschheit nutzbar machen und damit einen möglichst reibungslosen Übergang der Systeme zu ermöglichen. Zwangsläufig wird es ein Miteinander der verschiedenen Energieversorgungssysteme über einige Dekaden geben müssen, um den weiter steigenden Energiebedarf der Gesellschaft für die Zukunft damit zu sichern. Die mit den neuen Technologien gewonnene elektrische Energie wird zwar genauso wenig kostenfrei sein, wie unser heutiger elektrischer Strom, aber wesentlich mehr Freiheit bieten als alle Energieformen, die wir heutzutage verwenden. Niemand sollte mehr sagen, es geht nicht, theoretisch und praktisch ist das Energiemodell Neutrino Energy/Neutrino Energie für die Zukunft längst gesichert.

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Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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