Tag Archives: Holz

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Ansprechpartner in Handlingfragen im Bereich Vakuumtechnik

Eurotech mit erweiterter Ausrichtung auf der LIGNA

Auf der LIGNA 2019, der internationalen Fachmesse für die Forst- und Holzwirtschaft in Hannover, präsentiert Eurotech Vertriebs GmbH vom 27. bis 31 Mai neben innovativen Vakuum-Handling Lösungen für verschiedenste Anwendungen in der Holz be- und verarbeitenden Industrie auch Einblicke in den Kompetenzbereich Anlagenbau. Die Schwerpunkte liegen neben einem umfassenden Sortiment an Vakuumkomponenten, eT-Grippern und Handhabungsgeräten auf Komplettlösungen für die Beschickung und Kommissionierung. Besucher am Stand E14 in Halle 16 erhalten Informationen über kundenorientierte Lösungen und ihrer Umsetzung von der Konstruktion bis zur Montage beim Kunden.

„Komplettlösungen, alles aus einer Hand“ unter diesem Motto präsentiert sich Eurotech Vertriebs GmbH als Systemlieferant im Kompetenzbereich Anlagenbau. Vom einfachen Saugrahmen als Handlinglösung für den Maschinenbau bis zur kompletten Beschickungs- oder Kommisionieranlage erarbeitet Eurotech in enger Zusammenarbeit mit den Kunden passende Lösungen. Die gesamte konstruktive und produktive Umsetzung führt Eurotech durch.

Als Innovation beim Handling von Plattenmaterial zeigt Eurotech den 180-Grad-Wender Loop aus der Hebegeräte Produktfamilie eT-Hover. Das eT-Hover-loop kommt zum Einsatz, um flächige, vakuumdichte Lasten aus unterschiedlichen Materialien bis max. 500 kg um 180 Grad zu wenden. Mögliche Einsatzgebiete sind zum Beispiel Bediener von CNC-Bearbeitungszentren in Kleinbetrieben, wo automatische Beschickungen aus wirtschaftlicher Sicht nicht einsetzbar sind.

Den Besucher erwarten weitere Handlinggeräte aus den Produktfamilien eT-Hover und eT-Lift. Das Univac-line ist das neueste Mitglied der eT-Hover Familie. Es erleichtert Fenster- und Fassadenbauern die Arbeit. Neben dem Baustellengerät Univac wird das Modesty, ein Hebegerät für Lasten bis 250 kg in pneumatischer Ausführung, gezeigt.

Mit dabei sind auch die Vakuumsaugkästen eT-Gripper mit ihren gewichtsparenden Leichtmetallprofilen. Sie eignen sich für häufig wechselnde Oberflächen oder Formate und kommen mit glatten, sägerauen, unebenen und welligen Strukturen gleichermaßen zurecht. Am Stand von Eurotech stehen eT-Gripper und verschiedene Materialien zum Testen bereit. Ein neuer akkubetriebener Handsauger ergänzt das Produktportfolio im Handlingbereich und kann ebenfalls getestet werden.

Um Gegenstände wie Holzplatten, Kartons, Säcke oder Kanister schnell, einfach und flexibel zu heben, stapeln oder umzulagern ist der Schlauchheber eT-Lift eine Entlastung. Die vielseitigen und nahezu in allen Bereichen einsetzbaren Hub- und Positionierhelfer überzeugen durch einfache Handhabung und ergonomische Einhandsteuerung. Die abgestuften Tragfähigkeiten reichen von 20 bis max. 250 kg. Das Schnellwechselsystem und eine ständig wachsende Werkzeugpalette machen den eT-Lift zu einem universellen Werkzeug im Bereich Handling.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Tisch HARRI von [more] – Liebe zum Detail

Versammeln Sie ihre Familie und Freunde an einem ganz besonderen Tisch: HARRI von [more] erscheint auf den ersten Blick zurückhaltend aber besondere Details wie Messingabschlüsse an den Tischbeinen und eine Holzeinlage im Gestell zeigen, dass eine hochwertige Verarbeitung und Detailliebe im Fokus steht. Ecken und Kanten sucht man hier übrigens vergeblich, stattdessen wird an einer ovalen Tischplatte aus Massivholz Platz genommen.

Design: Peter Fehrentz, 2019

Tischplatte aus Massivholz, Oberfläche geölt und gewachst odermatt lackiert.
Gestell: Stahl, anthrazitfarben lackiert mit Holzeinlage entsprechend der Tischoberfläche.
Fuss mit oder ohne Messingabschluss

Länge: 180-300 cm
Breite: 90-130 cm
Höhe: 74,5 cm

Objekte von more sind so gedacht und gefertigt, dass sie ihren Besitzer Jahre und Jahrzehnte begleiten. Inspiriert von klaren Ideen, überraschenden Funktionen und den zeitlosen Formen moderner Klassiker. Statt einen Raum zu dominieren, schaffen unsere Möbel Freiheiten für individuelle Gestaltung.

Wir sind überzeugt, dass substanzielles Design keine Kompromisse in der Materialqualität machen darf. Deswegen verwendet more ausschließlich langsam gewachsene Massivhölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Die Fertigung unserer Möbel erfolgt ausschließlich in Deutschland, in drei Manufakturen im Norden und am Niederrhein. Wir schätzen diese Betriebe für ihre Sorgfalt und Zuverlässigkeit und arbeiten seit vielen Jahren mit ihnen zusammen.

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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Trends für Neubau und Sanierung

Neuen Wohnraum schaffen ohne zusätzliche Grundstückskosten!? Ein Energieversorgungskonzept, das vom Stromversorger unabhängig macht!? Über 100 Aussteller auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart informierten private Bauherren und Modernisierer vom 25. bis 28. April 2019 über diese und viele weitere Bauthemen.

Auf dem Stuttgart Messegelände ging am Sonntag (28.4.) die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Tausende Besucher – vor allem Privatleute mit Bau, Sanierungs- oder Modernisierungsplänen – informierten sich bei über 100 Ausstellern sowie in spannenden Fachvorträgen über die neuesten Trends beim Bauen & Wohnen und knüpften Kontakte zu Fachleuten aus der Region. Folgende Themen rangierten ganz oben in der Publikumsgunst: Lösungen für mehr Wohnraum auf dem eigenen Grundstück sowie Konzepte für eine nachhaltige Energieversorgung.

Schlummernde Wohnpotenziale unterm Dach
Hans-Ulrich Mendl, Geschäftsführer der Zimmerei Stopper aus Rottenburg freute sich über das Interesse an Dach-Ausbauten und Aufstockungen. Der Betrieb arbeitet im Verbund mit Holzbau Layh aus Oberboihingen und dem Unternehmen Bauer aus Beilstein. Die Partner können dadurch ihre Leistungen im gesamten Großraum Stuttgart anbieten. Auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentierten sie sich mit einem Gemeinschaftsstand. „Wir zeigten vor allem Dachgauben und Dachfenster für die Sanierung“, berichtet Mendl. „Die Gauben fertigen wir komplett vor. Die Montage auf dem Haus dauert dadurch nur noch ein bis zwei Tage.“ Die schmucken Bauelemente sorgen gleichzeitig für mehr begehbaren Wohnraum und für angenehmes Tageslicht unterm Dach. Holzfaserdämmplatten für die vielfach nötige Isolierung der Dachhaut präsentierten die Holzbauspezialisten ebenfalls. „Wir unterbreiten gerne Komplettangebote – von der Finanzierung über die Planung und Bauantragstellung bis zur fachgerechten Umsetzung“, sagt Mendl, der bereits seit vielen Jahren auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE ausstellt und die guten Kontakte schätzt, die er dort knüpft.

PV-Stromnutzung weiterdenken
Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik, regte die Besucher der HAUS|HOLZ|ENERGIE an, ihre Hausenergieversorgung zu überdenken: „Sektorenkopplung“ lautete sein Schlagwort. Viele der Gäste hatten das vorher noch nie gehört. „Es geht darum, Photovoltaik-Anlagen mit einem Speicher zu versehen und so zu planen, dass sie nicht nur den Hausstrom produzieren, sondern auch die nötige Energie liefern, um eine Wärmepumpenheizung zu betreiben. Stromüberschüsse lassen sich darüber hinaus zum Laden eines Elektro-Autos nutzen. Das ist lohnender, als sie ins öffentliche Netz einzuspeisen.“ Hausbesitzer könnten auf diese Weise einen Großteil ihres Strombedarfs aus eigener Produktion decken. Lücken gäbe es lediglich während der sonnenarmen Wintermonate. Wer das System mit einem kleinen Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle verbinde, die Strom und Wärme aus Erdgas gewinnen, könne sich von seinem Stromanbieter trotzdem fast gänzlich unabhängig machen.

Für Stefan Schwarz gehört die HAUS|HOLZ|ENERGIE zu den jährlichen Terminen, die er nicht missen möchte. „Wir profitieren sehr von dem interessierten Publikum hier“, sagt er. „Einige der Gäste kommen eigentlich wegen einer der neun weiteren, zeitgleich stattfindenden Messen hier aufs Stuttgarter Messegelände. Beim Schlendern landen sie dann bei uns am Stand. Oft ergeben sich daraus spannende Begegnungen.“

Positives Fazit des Veranstalters
Auch Veranstalter Peter Sauber, Geschäftsführer der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse, ist angetan vom Messeverlauf: „Wir freuen über viele begeisterte Aussteller und interessierte Besucher mit konkreten Bau-, Umbau- und Modernisierungsplänen. Die gute Resonanz zeigt: Unsere Schwerpunktthemen Holz und Energie liegen voll im Trend.“

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Berner Elektrotechnik

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Mit Holz gegen den Klimawandel

Aktueller Arup-Report empfiehlt das Bauen mit Holz, um dem Klimawandel aktiv entgegenzuwirken.

London/Berlin, den 19. März 2019 – Das internationale Planungs- und Beratungsunternehmen Arup präsentiert seinen neuen Report „Rethinking Timber Buildings“. Dieser empfiehlt Holz als nachhaltiges Baumaterial verstärkt zu nutzen, um die Anstrengungen der Bauindustrie zur Verringerung der weltweiten Emissionen zu beschleunigen und den Bau CO2-freier Gebäude zu fördern.

Der Report zeigt auf, inwiefern Holz – als eine nachhaltige Alternative zu konventionellen Baumaterialien wie Stahl und Beton – Zeit- und Kosteneinsparungen ermöglicht. Er erläutert zudem, unter welchen Voraussetzungen Investoren, Entwickler und Architekten bei der Planung von sechs- bis zehngeschossigen Gebäuden Holz als ein geeignetes Baumaterial in Betracht ziehen sollten.

Vor dem Hintergrund des massiven Bevölkerungswachstums und der rasanten Urbanisierung können diese Überlegungen ein wichtiger Baustein sein, um die Herausforderungen, denen sich die Bauindustrie bei der Planung und Entwicklung von Städten stellen muss, erfolgreich zu meistern.

Im Report werden die wichtigsten Aspekte des Holzbaus beleuchtet:

-Holz ist das einzig nachwachsende und damit vollständig erneuerbare Baumaterial. Es bindet Kohlenstoff für die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes.
-Der Einsatz von Holz ist insbesondere in dichten urbanen Umgebungen zu empfehlen, da es mittels Digitalisierung gut vorgefertigt werden kann und leicht zu transportieren ist. Dies reduziert Baulärm, Bauzeiten und Baukosten.
Es wird zudem weniger Abfall als bei anderen Baumaterialien produziert.
-Holz ist ästhetisch und kann daher sowohl im Innen- als auch Außenbereich sichtbar bleiben. Dies macht kosten- und materialaufwendige Verkleidungen überflüssig.
-Der Brandschutz ist gewährleistet, wenn Holzbaukonzepte im Rahmen einer ganzheitlichen Brandschutzstrategie entwickelt und mittels aufeinander abgestimmter Planungs- und Bauprozesse realisiert werden.

In dicht besiedelten städtischen Gebieten, wie beispielsweise in Innenstadtlagen, bietet der mit wesentlich geringeren Beeinträchtigungen verbundene Holzbau eine willkommene Entlastung für Kommunen, Bauunternehmen, Anwohner und Geschäftstreibende. Denn gerade in diesen Gebieten muss in absehbarer Zeit die Baukapazität erhöht und gleichzeitig das Bedürfnis der Anwohner nach einer guten Lebensqualität befriedigt werden.

Die Verwendung von Holz kann den CO2-Fußabdruck von Gebäuden erheblich verringern und die CO2-Emissionen der Bauindustrie reduzieren. Der Arup-Report „Rethinking Timber Buildings“ präsentiert eine Reihe nachhaltiger Vorgehensweisen.

„Um das Planen und Bauen mit Holz zu vereinfachen und weiter zu fördern, werden wir in den nächsten sechs Monaten einheitliche Standards entwickeln und globale Richtlinien definieren“, verspricht Carsten Hein, Associate Director und Leiter des Holzbaukompetenzteams bei Arup Deutschland.

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 300 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

Bildquelle: Arup

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Das Massivholzhaus idealer natürlicher CO2-Holz-Speicher

Bauen mit Holz ist Klimaschutz

Ein Haus massiv zu bauen hat eine lange Tradition. Es schützt den Menschen vor Kälte, Wärme, Regen oder Schnee. Häuser aus Beton und Ziegel können jedoch nicht das klimaschädliche Kohlendioxod (CO2) einspeichern. Das bleibt nur dem Rohstoff Holz vorbehalten.

Bäume entziehen der Luft beim Wachstum das Treibhausgas Kohlendioxid. Der Kohlenstoff aus dem CO2 wird im Baum gespeichert, durch chemische Reaktionen aus Wasser und CO2 entsteht Sauerstoff (O2), der wieder an die Umgebung abgegeben wird.

1 Tonne Kohlendioxid wird in jedem Kubikmeter Holz gespeichert, wird es verbaut, bleibt das CO2 in Form von Kohlenstoff gebunden. Der Wald fungiert somit als CO2-Senker. Für ein Massivholzhaus können nahezu 80 Tonnen CO2-Reduzierung durch den natürlichen Baustoff erzielt werden. Der Einsatz von Holz für langlebige Produkte wie z.B. ein Massivholzhaus stellt damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz dar.

Beim Klimaschutz und bei der Reduzierung von CO2-Emissionen spielt der Wald eine entscheidende Rolle – und das gleich in mehrfacher Hinsicht:

1. Bäume entziehen der Atmosphäre das klimaschädliche CO2 während ihres Wachstums.
2. Die CO2-Speicherung des Holzes verlängert sich um die Nutzungsdauer beim Neubau von einem Massivholzhaus. Deshalb massive Häuser mit Holz bauen. Der enthaltene Kohlenstoff bleit im Holz oder Möbelstück gebunden.
3. Ein Massivholzhaus in energieeffizienter Bauweise entlastet die Atmosphäre um rund 80 Tonnen Kohlendioxid!
4. Wird ein Massivholzhaus gebaut, so werden andere energieintensivere Materialien wie Stahl oder Beton, die auf Basis endlicher Rohstoffe hergestellt werden, sinnvoll ersetzt.

Vor ca. 300 Jahren wurde der Begriff der Nachhaltigkeit geprägt. Dieses Bewirtschaftungskonzept wurde ursprünglich nur für die Forstwirtschaft entwickelt. Das heißt, es wird nie mehr Holz geerntet als nachwächst. Holz ist damit ein nachwachsender erneuerbarer Rohstoff und Baustoff. Ein Massivholzhaus speichert somit über Generationen hinweg den Kohlenstoff langfristig und ohne die Atmosphäre zu belasten.

Zusätzlich entsteht bei der Erzeugung von Bauholz für ein Massivholzhaus oder Holzwerkstoffen viel weniger CO2 als z. B. bei der Herstellung von Zement, Ziegel, Beton oder Stahl. Zudem ist der natürliche Baustoff Holz bei seiner Verwendung zum Holzhaus CO2-neutral.

Baufachleute wissen, dass verbautes Holz eine Lebensdauer von bis zu 250 Jahren und mehr hat. Wird Holz beim Bau von einem Massivholzhaus fachmännisch eingesetzt und verbaut, ist es extrem dauerhaft. Durch konstruktive Massnahmen z.B. überstehende Dächer ist keinerlei chemischer Holzschutz notwendig.

Ein Öko-Holzhaus bauen lassen mit der natürlichen Widerstandsfähigkeit verschiedener Holzarten bedeutet eine wohngesunde Lebens- und Nutzungsdauer von mehreren hundert Jahren!

Holzbauwelt ist das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau. Hier finden sie alle Informationen über das energieeffiziente Bauen mit Holz. Außerdem eine Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Sowie eine Auswahl und Empfehlung leistungsfähiger mittelständischer Unternehmen, die wohngesunde und energieeffiziente Holzhäuser und Holzfertighäuser bauen.

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Sanierungspreis 2019 erweitert

(Mynewsdesk) Premiere für die neuen Kategorien „Ausbau“ und „Bauwerkserhaltung“

Köln, 5. März 2019 – Zum neunten Mal lobt die Rudolf Müller Mediengruppe ab März 2019 den „Sanierungspreis“ aus. Die bewährten Kategorien Dach, Holz und Metall werden dieses Jahr erstmals um die Kategorien „Ausbau“ und „Bauwerkserhaltung“ erweitert. „Neben der Kontinuität der letzten neun Jahre freue ich mich dieses Jahr ganz besonders, dass es gelungen ist, den Preis auszubauen“, so Elke Herbst, Leiterin des Geschäftsbereichs Bauen in der Mediengruppe. „Durch die Zusammenarbeit mit neuen Partnern ist es uns möglich, noch mehr Gewerke in ihrer Marktbearbeitung zu unterstützen. Damit bieten wir ein Forum, in dem die hohe Wertschätzung für die handwerkliche Leistung unserer Kunden deutlich sichtbar wird.“

Die in den genannten Bereichen tätigen Handwerker sind aufgerufen, ihre erfolgreich umgesetzten Sanierungsobjekte einzureichen. Der Sanierungspreis 2019 richtet sich ausdrücklich an Handwerker. Architekten und Bauherren sind nicht zugelassen. Gesucht werden Projekte, die die Kriterien Innovation, Entwurfsqualität, Ausführungsqualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vorbildlich erfüllen. Es können Arbeiten der vergangenen 24 Monate eingereicht werden.

Mit wenigen Klicks können Bewerber ihre Objektfotos mir einer kurzen Beschreibung online auf www.sanierungspreis.de hochladen. Die Einreichungsphase für den Sanierungspreis 2019 läuft bis zum 30. Juni 2019. Die Preisträger werden im Herbst 2019 durch das Votum einer Fachjury ermittelt. Im Februar 2020 erfolgt dann die Verleihung des Sanierungspreis 2019 in einer festlichen Abendveranstaltung.

Die genauen Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Sanierungspreis 2019 finden Sie auf: www.sanierungspreis.de sowie www.facebook.com/Sanierungspreis.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformations- und Lösungsanbieter für besseres Planen, Bauen und Handeln. Mit dem Wissen über Markt, Kunden und Themen liefert das Unternehmen Kunden aus dem Anwender- und Werbemarkt umfassende Lösungen für die von ihnen zu bewältigenden Aufgaben. Die Mediengruppe, die heute aus einer Holding, sechs Fachverlagen und einem POD-Dienstleister besteht, bündelt ihre Informations- und Marktkompetenz in Zukunft unter der Kernmarke RM Rudolf Müller.

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Sanierungspreis 18 verliehen

(Mynewsdesk) Köln, 22. Februar 2019 – Am 21. Februar hat die Rudolf Müller Mediengruppe/Köln vor rund 100 Gästen in den Balloni-Hallen Köln den Sanierungspreis 18 im Rahmen einer Gala-Veranstaltung verliehen. In den Kategorien Steildach, Metall und Holz würdigte die Mediengruppe die herausragende fachliche und technische Leistung der mit dem Preis ausgezeichneten Handwerker.

In der Kategorie Steildach geht der Preis an die Bade Dächer GmbH & Co. KG aus Bad Bevensen für die Sanierung des Palaishaus der Stadthöfe Hamburg. „Ich bin sehr dankbar für die Leistung, die unser Team erbracht hat“, so Preisträger Hermann Bade. „In unserer Referenzliste ist das Palaishaus ein absolutes Leuchtturmprojekt.“

In der Kategorie Metall gewinnt die Engel Spenglerei aus dem bayerischen Fuchstal-Leeder mit der Dachsanierung des Altenwerk Marthashofen. „Der Bauherr hat uns die Zeit gegeben genau zu planen, das war das Erfolgsgeheimnis“, so Geschäftsführer Thomas Engel. „Das Ergebnis ist ein Dach, das langlebig, sicher und wartungsarm ist und den Bauherrn vollständig zufriedenstellt. Was will man mehr?“

In der Kategorie Holz geht der Preis an die Zimmerei Hubert Nowack aus Rottweil für die Anhebung eines Schwarzwaldhauses. Inhaber Hubert Nowack: „Wir hatten die Idee, bei diesem Objekt die Außenwände mit anzuheben, so dass das gesamte Gefüge zusammenblieb. Das hieß: Ein Gebäude, das vorher stand, schwebte.“ Mit der Sanierung vergrößerte der Betrieb die Raumhöhe im Obergeschoss von 1,80m auf 2,50m.

Erstmalig sprach die Jury Lobende Erwähnungen aus: Die Willy A. Löw AG aus Bad Homburg erhielt die Auszeichnung im Bereich „Flachdach“ für die Abdichtungsarbeiten am Frankfurter Krönungsweg. Für sein ökologisches Sanierungskonzept bei einer denkmalgeschützten Arztvilla sprach die Jury der Andreas Harnacke GmbH & Co. KG eine Lobende Erwähnung für „Nachhaltigkeit“ aus.

„Der Sanierungspreis hat sich zu einer der wichtigsten Auszeichnungen für handwerkliche Spitzenleistungen entwickelt“, so Elke Herbst, Leiterin des Geschäftsbereichs Bauen bei Rudolf Müller. „Das freut uns vor allem für unsere Preisträger, die für ihre hervorragenden Arbeiten die verdiente Anerkennung erhalten. Wir werden den Sanierungspreis daher um die beiden Kategorien “Ausbau“ und „Bauwerkserhaltung“ erweitern, um so noch mehr Handwerker anzusprechen.“

Weitere Infos, Filme und Fotos im Internet unter www.sanierungspreis.de und https://www.facebook.com/Sanierungspreis. Auch 2019 richtet Rudolf Müller wieder den Sanierungspreis aus.

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Gesundes bauen und wohnen im Holzhaus als Einfamilienhaus

Ein eigenes Haus – wer wünscht es sich nicht als Insel des Wohlfühlens und der Entspannung? Viele denken dabei in erster Linie an die Optik eines Hauses. Doch wer im Eigenheim auch gesund bleiben will, sollte die Aspekte der Wohngesundheit im Blick haben. Gesundes Bauen zahlt sich aus.

Gerade in neuen, energiesparenden, luftdichten Bauten kann sie mitunter zu kurz kommen. Deshalb sind natürliche Wärmedämmstoffe und der richtige Baustoff für den Hausbau die wichtigste Entscheidung überhaupt. Schliesslich verbringen wir sehr viel Zeit unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Deshalb: Gesundes Bauen und Wohnen mit Holz.

Holz als Baumaterial trägt dazu bei, dass Innenräume als warm, gemütlich und beruhigend empfunden werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Natürlichkeit des besonderen Baustoffes Holz, der als nachwachsender Rohstoff seit Jahrtausenden bekannt ist. Gesundes Bauen für Generationen.

Natürliche Baustoffe stellen oft eine wohngesunde Alternative dar und man sollte Materialien, mit denen man in direktem Kontakt steht, mit Bedacht auswählen. Kalk- oder Lehmbaustoffe, Holz, Hanf- und andere Pflanzenfasern, Holzfaserdämmstoffe, Natursteine, keramische Baustoffe und tierische Produkte wie Schafwolle – all das wirkt sich oft positiv auf das Raumklima aus.

Gesundes Bauen mit den folgenden Holz-Eigenschaften: Hervorragender Wärmeschutz im Winter wie im Sommer. Ein wohngesundes Raumklima, eine optimale Luftfeuchtigkeit und ein Wohlfühlklima für die ganze Familie im Eigenheim.

Für die meisten Bauvorhaben gilt sicherlich, dass die Bauzeit möglichst kurz und die Planung flexibel und vielfältig sein soll. Wer sich ein Holzhaus bauen lässt, der setzt auf den natürlichen und nachwachsenden Baustoff Holz. Gesundes Bauen und energieeffizientes Bauen sind hier vereint.

Durch die Verwendung des klimafreundlichen Baustoffs, der als einziger das klimaschädliche CO2 einlagern kann, schützen wir die Umwelt ein wenig besser. Wer mit Holz baut, setzt auf gesundes Bauen und schützt das Klima.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau mit einer Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Bauinteressenten finden Informationen zu den verschiedenen Holzbauweisen und dem CO2-neutralen Baustoff Holz. Bilder und Details zu ausgewählten Haustypen, Beispiele zum mehrgeschossigen Bauen sowie Empfehlungen für mittelständische Holzhaus Hersteller runden das Angebot ab.

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Goldbergstrasse 47A
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Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg setzt Signale

Landesregierung favorisiert den Baustoff Holz

Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg setzt Signale

Bauen mit Holz liegt im Trend

Die Landesregierung in Baden-Württemberg setzt bei ihrer verkündeten Holzbau-Offensive auf den Baustoff Holz. Grüne und CDU sind sich einig: Das Bauen mit Holz soll stärker in den Mittelpunkt gerückt werden als bisher. Der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk (CDU), stellte die Holzbau-Offensive auf der 40. Fachtagung Holzbau in Stuttgart vor.

Ein Statement für den modernen Holzbau lieferte der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, vor anwesenden Architekten und Bauingenieuren anlässlich der Fachtagung Holzbau Baden-Württemberg bei der Vorstellung der Holzbau-Offensive. In seinem Grußwort betonte Kretschmann, „dass es wichtig sei, die Städte nachhaltig zukunftsfest zu machen, bezahlbaren Wohnraum in Ballungsräumen zu schaffen sowie die ländlichen Regionen weiter zu stärken, dabei gleichzeitig den Klimaschutz zu verbessern sowie die Ressourceneffizienz zu steigern. Das sind Zukunftsaufgaben, die es in den nächsten Jahren anzugehen gilt!“

Kretschmann weiter in seine Ausführungen zur Holzbau-Offensive: „Bauen mit Holz kann bei der Bewältigung dieser Herausforderungen eine bedeutende Rolle einnehmen. Holz ist der einzig nachwachsende Baustoff. Holzbau kann sowohl im größer dimensionierten Mietwohnbau als auch im Rahmen der Verdichtung rasche und qualitätsvolle Lösungen anbieten. Durch seine gute Ökobilanz hat Bauen mit Holz eine wichtige Bedeutung für den Klimaschutz.“ Die Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg trägt dem Rechnung.

„Das in Bauwerken verarbeitete Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft entzieht der Atmosphäre klimaschädliches Kohlendioxid und speichert es langfristig. Deshalb setzt sich die Landesregierung im Rahmen des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts (IEKK) entschlossen dafür ein, den Anteil der Holzverwendung im Bauwesen weiter zu steigern und so die ökologische Modernisierung von Baden-Württemberg weiter voranzubringen.“ Darüber hinaus schafft die holzbaufreundliche baden-württembergische Landesbauordnung gute Voraussetzungen für das Bauen mit Holz, so Kretschmann – auch im mehrgeschossigen Holzbau.

Die Politik des Landes greift diese Entwicklung mit ihrer Holzbau-Offensive auf und setzt weitere Impulse. Holzbauweisen kommen in nahezu allen Bereichen des Hoch- und Ingenieurbaus zum Einsatz, unter anderem im Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbau, Gewerbe- und Industriebau. Im Unterschied zur klassischen Holzbauweise kommen bei der mehrgeschossigen Holzhybridbauweise bei den wesentlichen Tragelementen neben Holz auch andere Baustoffe zum Einsatz die spezifischen Vorteile der verwendeten Baustoffe werden kombiniert.

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Tipps für Bauherren: Treppen bei der Hausplanung optimal berücksichtigen

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Bereits bei der Grundrissplanung sollte die Position und der Verlauf der Treppen bestmöglich berücksichtigt werden. Dabei sollte sich die Treppe optisch ganz harmonisch in das Gesamtkonzept des Hauses einfügen. Ob diese unauffällig, beispielsweise am Rand des Flurs entlangführt oder ob eine imposante Treppe mitten durch den Raum geht, hängt in erster Linie vom persönlichen Geschmack des Bauherrn ab. Selbstverständlich müssen bei der Planung die jeweilige Statik und die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.

Die Treppenform wird oftmals vom verfügbaren Platzangebot bestimmt: Ist nicht viel Platz vorhanden, sollte die Treppe eher schmal gehalten werden, sodass diese keinen unnötigen Raum einnimmt. Gibt es die Grundrissplanung her, darf die Treppe je nach Geschmack und Belieben auch ausladender sein.

Für die Treppengestaltung an sich stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Bauherren können unter anderem zwischen Holz, Glas, Beton oder Stahl wählen. In den letzten Jahren sind auch Stilbrüche und Materialmixe immer beliebter geworden. Bei der Materialauswahl sollte jedoch nicht immer nur auf die Optik geachtet werden. Auch die zu erwartenden Belastungen im Hinblick auf Trittsicherheit und Rutschfestigkeit sollten berücksichtigt werden.

Als einer der führenden Bauunternehmen im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen GfG in den errichteten Häusern bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Treppenvariationen geplant und umgesetzt. Die erfahrenen Bauplaner beraten ihre Kunden bereits bei der Grundrissplanung umfassend zu den Möglichkeiten der Treppengestaltung.

Weitere Informationen zur individuellen Treppenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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