Tag Archives: Holz

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Gesundes bauen und wohnen im Holzhaus als Einfamilienhaus

Ein eigenes Haus – wer wünscht es sich nicht als Insel des Wohlfühlens und der Entspannung? Viele denken dabei in erster Linie an die Optik eines Hauses. Doch wer im Eigenheim auch gesund bleiben will, sollte die Aspekte der Wohngesundheit im Blick haben. Gesundes Bauen zahlt sich aus.

Gerade in neuen, energiesparenden, luftdichten Bauten kann sie mitunter zu kurz kommen. Deshalb sind natürliche Wärmedämmstoffe und der richtige Baustoff für den Hausbau die wichtigste Entscheidung überhaupt. Schliesslich verbringen wir sehr viel Zeit unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Deshalb: Gesundes Bauen und Wohnen mit Holz.

Holz als Baumaterial trägt dazu bei, dass Innenräume als warm, gemütlich und beruhigend empfunden werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Natürlichkeit des besonderen Baustoffes Holz, der als nachwachsender Rohstoff seit Jahrtausenden bekannt ist. Gesundes Bauen für Generationen.

Natürliche Baustoffe stellen oft eine wohngesunde Alternative dar und man sollte Materialien, mit denen man in direktem Kontakt steht, mit Bedacht auswählen. Kalk- oder Lehmbaustoffe, Holz, Hanf- und andere Pflanzenfasern, Holzfaserdämmstoffe, Natursteine, keramische Baustoffe und tierische Produkte wie Schafwolle – all das wirkt sich oft positiv auf das Raumklima aus.

Gesundes Bauen mit den folgenden Holz-Eigenschaften: Hervorragender Wärmeschutz im Winter wie im Sommer. Ein wohngesundes Raumklima, eine optimale Luftfeuchtigkeit und ein Wohlfühlklima für die ganze Familie im Eigenheim.

Für die meisten Bauvorhaben gilt sicherlich, dass die Bauzeit möglichst kurz und die Planung flexibel und vielfältig sein soll. Wer sich ein Holzhaus bauen lässt, der setzt auf den natürlichen und nachwachsenden Baustoff Holz. Gesundes Bauen und energieeffizientes Bauen sind hier vereint.

Durch die Verwendung des klimafreundlichen Baustoffs, der als einziger das klimaschädliche CO2 einlagern kann, schützen wir die Umwelt ein wenig besser. Wer mit Holz baut, setzt auf gesundes Bauen und schützt das Klima.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau mit einer Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Bauinteressenten finden Informationen zu den verschiedenen Holzbauweisen und dem CO2-neutralen Baustoff Holz. Bilder und Details zu ausgewählten Haustypen, Beispiele zum mehrgeschossigen Bauen sowie Empfehlungen für mittelständische Holzhaus Hersteller runden das Angebot ab.

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Sigurd Maier
Goldbergstrasse 47A
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Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg setzt Signale

Landesregierung favorisiert den Baustoff Holz

Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg setzt Signale

Bauen mit Holz liegt im Trend

Die Landesregierung in Baden-Württemberg setzt bei ihrer verkündeten Holzbau-Offensive auf den Baustoff Holz. Grüne und CDU sind sich einig: Das Bauen mit Holz soll stärker in den Mittelpunkt gerückt werden als bisher. Der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk (CDU), stellte die Holzbau-Offensive auf der 40. Fachtagung Holzbau in Stuttgart vor.

Ein Statement für den modernen Holzbau lieferte der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, vor anwesenden Architekten und Bauingenieuren anlässlich der Fachtagung Holzbau Baden-Württemberg bei der Vorstellung der Holzbau-Offensive. In seinem Grußwort betonte Kretschmann, „dass es wichtig sei, die Städte nachhaltig zukunftsfest zu machen, bezahlbaren Wohnraum in Ballungsräumen zu schaffen sowie die ländlichen Regionen weiter zu stärken, dabei gleichzeitig den Klimaschutz zu verbessern sowie die Ressourceneffizienz zu steigern. Das sind Zukunftsaufgaben, die es in den nächsten Jahren anzugehen gilt!“

Kretschmann weiter in seine Ausführungen zur Holzbau-Offensive: „Bauen mit Holz kann bei der Bewältigung dieser Herausforderungen eine bedeutende Rolle einnehmen. Holz ist der einzig nachwachsende Baustoff. Holzbau kann sowohl im größer dimensionierten Mietwohnbau als auch im Rahmen der Verdichtung rasche und qualitätsvolle Lösungen anbieten. Durch seine gute Ökobilanz hat Bauen mit Holz eine wichtige Bedeutung für den Klimaschutz.“ Die Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg trägt dem Rechnung.

„Das in Bauwerken verarbeitete Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft entzieht der Atmosphäre klimaschädliches Kohlendioxid und speichert es langfristig. Deshalb setzt sich die Landesregierung im Rahmen des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts (IEKK) entschlossen dafür ein, den Anteil der Holzverwendung im Bauwesen weiter zu steigern und so die ökologische Modernisierung von Baden-Württemberg weiter voranzubringen.“ Darüber hinaus schafft die holzbaufreundliche baden-württembergische Landesbauordnung gute Voraussetzungen für das Bauen mit Holz, so Kretschmann – auch im mehrgeschossigen Holzbau.

Die Politik des Landes greift diese Entwicklung mit ihrer Holzbau-Offensive auf und setzt weitere Impulse. Holzbauweisen kommen in nahezu allen Bereichen des Hoch- und Ingenieurbaus zum Einsatz, unter anderem im Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbau, Gewerbe- und Industriebau. Im Unterschied zur klassischen Holzbauweise kommen bei der mehrgeschossigen Holzhybridbauweise bei den wesentlichen Tragelementen neben Holz auch andere Baustoffe zum Einsatz die spezifischen Vorteile der verwendeten Baustoffe werden kombiniert.

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Tipps für Bauherren: Treppen bei der Hausplanung optimal berücksichtigen

https://www.gfg24.de

Bereits bei der Grundrissplanung sollte die Position und der Verlauf der Treppen bestmöglich berücksichtigt werden. Dabei sollte sich die Treppe optisch ganz harmonisch in das Gesamtkonzept des Hauses einfügen. Ob diese unauffällig, beispielsweise am Rand des Flurs entlangführt oder ob eine imposante Treppe mitten durch den Raum geht, hängt in erster Linie vom persönlichen Geschmack des Bauherrn ab. Selbstverständlich müssen bei der Planung die jeweilige Statik und die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.

Die Treppenform wird oftmals vom verfügbaren Platzangebot bestimmt: Ist nicht viel Platz vorhanden, sollte die Treppe eher schmal gehalten werden, sodass diese keinen unnötigen Raum einnimmt. Gibt es die Grundrissplanung her, darf die Treppe je nach Geschmack und Belieben auch ausladender sein.

Für die Treppengestaltung an sich stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Bauherren können unter anderem zwischen Holz, Glas, Beton oder Stahl wählen. In den letzten Jahren sind auch Stilbrüche und Materialmixe immer beliebter geworden. Bei der Materialauswahl sollte jedoch nicht immer nur auf die Optik geachtet werden. Auch die zu erwartenden Belastungen im Hinblick auf Trittsicherheit und Rutschfestigkeit sollten berücksichtigt werden.

Als einer der führenden Bauunternehmen im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen GfG in den errichteten Häusern bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Treppenvariationen geplant und umgesetzt. Die erfahrenen Bauplaner beraten ihre Kunden bereits bei der Grundrissplanung umfassend zu den Möglichkeiten der Treppengestaltung.

Weitere Informationen zur individuellen Treppenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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Der neue FAIE Forstkatalog ist DA!

Jetzt alles für Ihre erfolgreiche Waldarbeit im FAIE Forstkatalog

Der neue FAIE Forstkatalog ist DA!

FAIE Forstkatlog

Auch heuer gibt es bei FAIE wieder starke Produkte für die Forstarbeit im neuen Forstkatalog kompakt zusammengefasst. Angefangen bei der strapazierfähigen Ausrüstung, über leistungsstarke Kettensägen und passendes Zubehör finden kräftige Holzarbeiter hier alles. Auch Holzspalter, Hacken und Seilwindenzubehör werden im Forstkatlog präsentiert. Vor allem nach den heißen Sommermonaten hatten Schädlinge wie Borkenkäfer genug Zeit den Waldbestand zu schwächen, gemeinsam mit den geringen Niederschlagsmengen steht vielen jetzt eine intensive Zeit der Forstarbeit bevor, um die Waldbestände wieder auf Vordermann zu bringen. Dazu bietet FAIE ein umfassendes Programm zur Bekämpfung der Käfer! In der Herbst und Winterzeit sucht auch das Wild ihre Nahrung wieder verstärkt im Wald. Leider sind frische Triebe und feine Rinden von Junghölzern besonders schmackhaft. Der Forstkatlog hat auch hierfür eine ideale Lösung und fasst besonders wichtige mechanische und chemische Verbissschutz-Materialien und Mittel im FAIE Forstkatalog zusammen. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss und so liefert FAIE als Dankeschön für jede Bestellung ab einem Einkaufswert von € 75 frachtfrei direkt zu Ihnen nach Hause.
Das FAIE Team wünscht eine sichere Forstarbeit!

Europas umfangreichstes Versandprogramm für die Landwirtschaft seit 1964

Seit 1964 beschäftigen wir uns mit dem Katalogversand von landwirtschaftlichen Bedarfsartikeln. Seit also über 50 Jahren sind wir im Dienste der Landwirtschaft tätig. Wir bieten Europas umfangreichstes Versandprogramm für die Landwirtschaft und sind die Nr. 1 bei unseren Kunden.

Wir bieten Produkte aus den Bereichen: E-Geräte und Maschinen, Werkzeuge, Haus Hof und Garten, Fischereiartikel, Direktvermarktung, Milchwirtschaft, Tierzuchtartikel, Forstartikel, Hydraulikprogramm, Landmaschinenersatzteile, Fahrzeugbau, Haushalt und Spielsachen, Hebezeuge und Werkstatteinrichtung.

Besonders beliebt bei unseren Kunden sind die vielen tollen Einkaufsvorteile wie bis zu 10% Jahresbonus, 30 Tage Rückgaberecht mit Geld-Zurückgabe-Garantie ohne wenn und aber, Bestpreisgarantie, frachtfreie Lieferung ab EUR 150,- und vielem mehr.

Am Standort Regau in Österreich arbeiten über 60 Mitarbeiter, von denen viele auch selbst aus der Landwirtschaft kommen und daher ausgesprochene Experten in landwirtschaftlichen Fragen sind. Fachliche Beratung, das steht bei FAIE an vorderster Stelle und das schätzen täglich viele unserer Kunden.

Am Firmenstandort in Regau betreibt die Firma FAIE auch einen 2.000 m² großen Fachmarkt – Europas größten Fachmarkt für Landwirte.

Firmenkontakt
FAIE Handelsgesellschaft mit beschränkter Haftung
Victoria Hauer
Handelsstraße 9
4844 Regau
+43 7672/715-0
+43 7672/715-34
info@faie.at
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Lisa Scheubmayr
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Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer – Technik des Bauens

Bau-, Sanierungs-, Modernisierung- oder Renovierungsmaßnahmen bedeuten Arbeit – Faszination und Abenteuer durch Einsatz von Technik. Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg, Berlin

Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer - Technik des Bauens

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Technik des Bauens – Baugeschichte an Hand von fünf Baumaterialien erklärt. Mit den fünf Basismaterialien auf Zeitreise gehen: Holz, Stein, Ziegel, Beton und Gusseisen/Stahl. Diese Baustoffe schreiben Geschichte zur Erstehung von Behausungen, Ort- und Stadtentwicklung bis hin zu Metropolen, erläutert Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg. Die Zeitreise zur Geschichte des Bauens geht zurück in die Steinzeit mit dem Urbaustoff Holz, zur kolossalen Steinbauweise der Griechen, Römer, über die Erfindung des Zements (Beton) bis zum Gusseisen beziehungsweise dem Stahl.

1.Baustoff Holz: alt – robust – wächst nach

Holz, der Urbaustoff führt zurück in die Steinzeit. Vorteil Holz: leicht zu verarbeiten und zu transportieren. Der Weg bis dahin war lang. In der Jungsteinzeit war der Bau einer Holzbebauung ein logisches Kommandounternehmen, das eine Sippe monatelang auf Trab hielt. Im Freilichtmuseum in Unteruhldingen am Bodensee zeugen die Pfahlbauten von der Genialität des Urbaustoffs. Diese Pfahlbauten stehen im Wasser. Holz – Holz und Wasser? Fault das nicht? Nein! Das Faszinierende: Ist Holz vom Wasser umgeben, wird die Sauerstoffzufuhr abgekoppelt und Holz konserviert. Diese Entdeckung steht Pate für den Bau der Hafenstädte Amsterdam und Venedig. Beide Städte stehen jeweils auf einer Millionenarmee von Baumstämmen, die in den schlammigen Meeresgrund getrieben wurden. Diese Baumstämme tragen die Fundamente der mächtigen Steinhäuser, erläutert Heiko Brunzel.

2.Baustoff Stein: Hart – Ewigkeit – Natürlichkeit

Stein mit gewaltigen Vorteil: Holz vermodert, ist es nicht von der Saustoffzufuhr abgeschlossen. Stein hält ewig, abgesehen von den Umweltschäden wie Abgasen und sauren Regen. Gewichte Nachteile: Stein ist schwer zu bearbeiten und zu transportieren. Das galt vor allem für die Zeit als die Technik aus Steinbeilen bestand und das Rad nicht erfunden war. „Die vielfältigen Steinbauten der Griechen und Römer sind kolossale Zeitzeugen. Als typisch römisch galt der gerade Weg über eine Schlucht, wie dem Pont du Gard in Südfrankreich. Die Wasserversorgung dank des Aquädukts der Römer. Faszinierend, täglich flossen 20.000 m3 besten Quellwassers durch das Aquädukt. Heute zeugen zahlreiche Bauten von der Genialität der Römer“, erläutert Heiko Brunzel.

3.Baustoff Ziegel: Lehm – Sonne – Ziegel

Lehm, eine tolle Sache, das wussten die Bewohner Mesopotamiens um 6.500 v.Chr. Aus feuchten Schlamm Schalen und Krüge formen, in der Sonne trocknen und fertig waren die Haushaltsutensilien. Die Herstellung einer festen Wand? Kein Problem. Lehm in ein dichtes Holzgeflecht hineinklatschten, trocknen lassen und fertig. Wie entstand der Baustoff Ziegel? Not macht erfinderisch: In einer Gegend, in der es mehr Schlamm als Holz zum Flechten gab, wurde das Holzgeflecht eingespart und der Lehm in kleinen Portionen getrocknet. Die Innovation bestand darin, diese kleinen Portionen Lehm zu formen, dass sie nach Trocknung zu einer Wand aufeinander schichtbar waren. Damit waren die Ziegel erfunden, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

4.Baustoff Beton: Grundrezept Beton aus der Natur

Beton – genialer Baustoff aus Zement, Ton mit Sand, Kies und Wasser gemischt, ökologisch und nachhaltig. Beton ein moderner Baustoff? Ein weitverbreiteter Irrtum, erläutert Heiko Brunzel. Schon die alten Römer bauten mit Beton. Vor 2.000 Jahren entdeckt, dass eine Mischung aus Sand, gebranntem Kalk und Wasser beim Austrocknen eine knochenharte Masse bildet. Ein weltberühmtes Bauwerk, an dem die Römer dieses Prinzip genial umgesetzt haben, ist das Pantheon in Rom – ein Tempel, den Kaiser Hadrian errichten ließ. Das Pantheon zählt zu den am besten erhaltenen antiken Gebäuden der Welt. Beton ist mittlerweile der meistverwendete Baustoff der Welt. Gesundes Wohnklima gepaart mit individueller Architektur erfüllt dieser ökologisch nachhaltige Baustoff Beton.

5.Baustoff: Gusseisen – extrem hart / Stahl – hart und elastisch

Eines der jüngeren Baustoffe ist Gusseisen bzw. Stahl. Die erste Eisenbahnbrücke wurde 1779 aus Gusseisenteilen montiert. The Iron Bridge über die Severn Gorge in Shropshire, Mittelengland revolutioniert das Bauen. Gusseisen und Stahl, die Wegbegleiter für die Architektur des 19. Jahrhunderts.

Mit der Entstehung der Eisenindustrie entstand eine Hochkonjunktur. Bauten entstanden, die ohne Gusseisen undenkbar waren. Gusseisen ließ sich rasch herstellen, war ein harter und haltbarer Baustoff, nur nicht elastisch genug, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Dies erforderte neue Innovation. „Die fehlende Elastizität wirkte sich auf Bauhöhe und Haltbarkeit von Gebäuden aus. Ein Beispiel, der Burj Khalifa zeigte eindrucksvoll, dass hohe Häuser schwankten. Dieses Hin und Her steckt das spröde Gusseisen nicht weg – es bricht. Der entscheidende Durchbruch kam mit der Entwicklung des wesentlich elastischeren Walzstahls. Der Stahlskelettbau und die Entwicklung des Wolkenkratzers waren dank des modernen Stahls möglich“, erläutert Heiko Brunzel.

Fazit: Technik prägt unser Leben – Erfindungsreichtum ohne Grenzen

Diese Baustoffe lösen bei Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten noch immer eine große Faszination aus. Seit vielen Jahrzehnten ist Heiko Brunzel erfolgreich in der Bauwirtschaft tätig. Zahlreiche Eigenheimträume verwirklicht Heiko Brunzel für Bauherren, sowie Projekt- und Objektbauten. Ein Blick in die Zukunft des Handwerks, die nächste Generation – was wird erwartet? Wie werden Technik und Handwerk in Zukunft arbeiten? Wichtige Themen sind Digitalisierung und Mobilität in der Bauwirtschaft, Visionen und Innovation der Baukultur, konstruktives Bauen, Normung für Planung und Umsetzung. Heiko Brunzel weist darauf hin, dass das wichtigste Thema die Begeisterung für das Bauen, Technik und Konstruktion ist. Wie Neugierig machen für technische Themen und das Bauen von Klein an? Spielerisch verschiedene Prinzipien wie Umformung von Material und physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Stabilität und Gleichgewicht erproben? Zukunft und nächste Generation sind eng verbunden, Visionen und Innovationen von jetzigen Kindergartenkinder gestalten die Zukunft von morgen!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Essen/Trinken

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Um sich im Großstadt-Jungle gegen die Konkurrenz unzähliger, hipper Bars durchsetzen zu können, gilt es vor allem aufzufallen. Das Konzept muss sich behaupten, das Personal sollte mit Coolness punkten und das Menü zu den Drinks darf dem in nichts nachstehen. Der Bar Botanic District aus Hamburg gelingt das ausgesprochen gut. Die Betreiber haben für das Konzept den aktuellen Tropical Trend aufgegriffen. Von der Deckenbeleuchtung ranken Schlingpflanzen, es wurde viel dunkles Holz verarbeitet und als Markenzeichen der Bar macht sich eine riesige Agave zwischen Gläsern und Spirituosen breit. In schummerigem Licht werden Cocktails mit dem gewissen Etwas serviert, dazu gibt es Bowls und Burger, das Barteam glänzt durch Internationalität. Was braucht es mehr, um Gäste aus aller Welt glücklich zu stimmen?

Glänzende Aussichten für Bars und Restaurants

Zum durchgestylten Bar-Konzept passen die Metallic-Menükartenhalter von Style-by-Weil perfekt. Holz-Designer Sven Weil bringt dafür Eichenfunier in Form und überzieht es in einem aufwendigen Verfahren mit einer Echtmetallpaste. Diese ist besonders widerstandsfähig und ihr metallischer Glanz hält auch unzähligen durchzechten Nächten stand.

Holz und Metall – eine gelungene Kombination

Die Idee, das Naturprodukt Holz mit zähflüssigem Metall auf diese Art zu veredeln, lag für Sven Weil nah. „Das Metall, das wir bewusst grob und nicht zu glatt auftragen, verleiht dem natürlichen Material etwas sehr Modernes, fast schon Industrielles, ohne dass das Holz etwas von seinem organischen Charakter einbüßt“, sagt der Holz-Designer. „Seit Jahren kombinieren wir die beiden Stoffe zum Beispiel für unsere Whiskeyflaschen-Menagen aus Altholz und Fassreifen. Es war also nur eine Frage der Zeit, Holz und Metall tatsächlich miteinander verschmelzen zu lassen.“

Jedes Stück ein Unikat

Bei Style-by-Weil entsteht von der Menage bis zum Messerbock alles in Handarbeit. Jedes Stück ist ein Unikat. So kann das Team um Sven Weil auch auf individuelle Wünsche, Maß- oder Formangaben eingehen. Handwerk macht es möglich.
„Im Botanic Distric werden vor allem Premium Burger mit verschiedenen Saucen bestellt. Daher haben wir für die Bar passend zu den Menükartenhalter im Matellic-Look auch Saucen-Menagen entwickelt“, sagt Sven Weil. „Damit wird das Designkonzept noch runder.“ Eigenes Porzellan des Restaurants kann dabei selbstverständlich auch integriert werden. „Wir sind da sehr flexibel“, betont der gelernte Tischler. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

Firmenkontakt
Style-by-Weil
Sven Weil
Griedeler Straße 16
35519 Rockenberg
06033/9239123
stylebyweil@highfood.de
http://www.style-by-weil.de

Pressekontakt
High Food Public Relations
Carina Jürgens
Eiffestraße 464
20537 Hamburg
040/30373990
agentur@highfood.de
http://www.highfood.de

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Tischlein style dich

Schöner feiern mit massivum: Zum 15jährigen Jubiläum haben die Möbelexperten 15 außergewöhnliche Esstische ausgewählt

Leipzig, im August 2018In diesem Jahr feiert massivum einen besonderen Geburtstag – und nimmt die Partystimmung zum Anlass, das Herzstück einer jeden Wohnung hochleben zu lassen: den Esstisch. Passend zum Jubeljahr haben 15 massivum Mitarbeiter ihre Lieblingstische aus dem Sortiment gekürt – dabei herausgekommen sind sehr unterschiedlich designte Möbelstücke, von modern bis rustikal. Eine Gemeinsamkeit haben jedoch alle: Sie werden aus echtem Holz gefertigt, ob komplett oder in Kombination mit anderen Materialien.

Echtholz ist auch die solide Basis von massivum. 2003 als kleiner eBay-Shop mit fünf Mitarbeitern gegründet, betreibt massivum heutzutage ein außergewöhnliches Möbelhaus im angesagten Leipziger Szeneviertel Plagwitz und einen erfolgreichen Online-Shop unter http://www.massivum.de. Unverändert geblieben ist der hohe Anspruch: stilvolle Echtholzmöbel, besondere Unikate und originelle Wohnaccessoires werden sorgfältig ausgewählt und liebevoll zusammengestellt – wobei stets darauf geachtet wird, dass die kreativen Wohnideen auch erschwinglich bleiben.

Für das perfekte Dinner im Kreise von Freunden und Familie haben 15 Mitarbeiter von massivum jetzt ihren bevorzugten Esstisch ausgewählt – entstanden ist eine bunte Mischung aus eleganten Klassikern, rustikalen Massivholzmöbeln und ausgefallenen Unikaten.

Cooles Metall trifft warmes Holz
Fans von klassischem Design mit einer Note Industrial Style finden hier eine spannende Auswahl an Tischen im zeitlosen Materialmix aus Massivholz und Metall. So werden bei Esstisch Lome, der in vier Größen erhältlich ist, ein schwarzes Metallgestell und eine Eichenplatte kombiniert – jeweils in geradliniger Form. Hingucker sind extravagant geformte Gestelle wie bei Talisay oder Elko. Ein außergewöhnliches und zugleich sehr natürliches Ambiente vermitteln Tische mit Platten, welche die geschwungene Form des Baumes aufnehmen, wie beispielsweise Modell Barku. Bei der Serie Bayonne wird die Platte aus recycelten Hölzern gefertigt – Gebrauchsspuren und Unregelmäßigkeiten sind gern gesehene Extras. Eine dunkle Lackierung sorgt nicht nur für einen edlen Kontrast zum silbernen Gestell, sondern schützt auch vor eindringender Feuchtigkeit, UV-Licht und Staub. Alternativ ist die Mischung aus cool und gemütlich auch als Bayonne II mit geöltem Holz zu haben – für ein besonders natürliches Ambiente.

Tische wie gemalt
Individueller Ethnostyle zieht mit Modellen wie Balanga, Badulla, Balombo oder Baraboo ein. Zu einem silbernen Metallgestell kombiniert massivum jeweils eine rustikal gearbeitete Tischplatte aus Mango- und/oder Recyclingholz. Diese wird bemalt, beispielsweise im Karomuster bei Balanga oder im Mosaik bei Balombo. Jeder Tisch ist ein Unikat und bringt exotisches Flair und altehrwürdigen Charme nach Hause.

Natur pur
Wer es ganz natürlich liebt, ist mit einem soliden Tisch aus edlem Echtholz gut beraten. Auch hier kann aus unterschiedlichsten Stilen und Holzarten ausgewählt werden: So unterstreicht ein rustikal gefertigtes Möbel mit massiven Beinen wie Lazos den behaglichen Landhausstil. Der Tisch aus Akazienholz bietet mit 2,50 Meter Länge Platz für die ganze Familie. Filigraner gibt sich Modell Bayawan mit schlanken Füßen und einer geschwungenen Tischplatte. Auch Bariki aus Mangoholz bringt ein außergewöhnliches Extra mit: Das X-förmige Gestell ist nicht nur ein optisches Highlight, es sorgt auch für mehr Beinfreiheit. Scandi-Style kommt mit hellen Hölzern ins Esszimmer: Malvern aus geölter Eiche ist betont schlicht gehalten – ein echter Klassiker.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link abrufbar:
https://www.massivum.de

Über massivum
massivum steht für kreative und individuelle Einrichtungsideen, Echtholzmöbel und Wohnaccessoires. Seit 2003 bietet das Unternehmen aus Leipzig mit knapp 90 Mitarbeitern Qualität und Service rund um massive Wohnkultur und originelle Einrichtungsideen. massivum betreibt derzeit einen umfangreichen Onlineshop in Deutschland (www.massivum.de) und einen Flagshipstore in Leipzig. Hier finden Kunden geschmackvolle Möbel aus natürlichen Produkten wie Echtholz, Geflecht und Leder, ergänzt um ausgewählte Stoffe und recycelte Materialien. Wie stilvoll Möbel aus Massivholz sein können, beweist massivum seit vielen Jahren: Hölzer wie Palisander, Akazie, Eiche, Pinie und Ulme kommen hier zum Beispiel geölt, gekälkt, lackiert oder im Used-Look zum Einsatz. Edler Kolonialstil, gemütlicher Landhaus-Chic, skandinavische Frische, angesagter Industrial-Style und lebendige Exotik ‒ massivum steht für Stil in allen Einrichtungs- und Wohnbereichen: im Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer, im Bad, Flur, Büro oder Kinderzimmer. Tolle Polstermöbel und eine Vielzahl von Unikaten runden das Sortiment und den einzigartigen und unverwechselbaren Charakter der massivum Wohnwelten ab. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.massivum.de

Pressekontakt:
Profil Marketing OHG
Vivien Gollnick (PR)
Humboldtstr. 21
38106 Braunschweig
Tel.: +49 531 387 33 24
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Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Pressemitteilungen

Sappl in Kirchbichl-Tirol, Kährs-Parkett, Bodenbeläge, Wohnkultur, Lebensraum

Ein optimales Raumklima hat viele Faktoren, Akustik, Wärme, Designelement die beruhigen, Böden die den Fuß umschmeicheln, Gemütlichkeit, Nestwärme als Lifestyle-Feeling.

Sappl in Kirchbichl-Tirol, Kährs-Parkett, Bodenbeläge, Wohnkultur, Lebensraum

(Bildquelle: © Kährs-Parkett, Sappl-Wohnkultur)

Tirol, Natur Pur – Alpin, Natürlich, Chic und Edel. Das höchste Gebirge Europas die Alpen prägen seit Jahren auch das Design von Wohnraum gestalterisch mit, Stein, verwittertes Holz, Zirben, Filz, rustikale Stoffe, Hüttenfeeling. Der Lebensraum erhält neue Nuancen und spielt dabei mit urigen alpinen Eirichtungselementen die sich in einer historischen Modernität wiederspiegeln. Maßgeblich geprägt durch das herrlich schöne Tirolerland, dem Edelstein Österreichs. Die Landschaft, die Menschen, die Lebensweise und auch die Einrichtung sind eine qualitative Superlative. Das ist in wenigen Worten die Einführung in die Wohnkultur und Lebensmentalität von Reinhard Sappl, dem Wohnraumausstatter der mit sappl-Wohnkultur.at, etwas alpine Magie in lebendige Wohnräume zaubert.

Der vielbeachtete, spezielle und sogenannte Alpine Lifestyle vereint die Einrichtungskultur der mitteleuropäischen „Alpenländer“, von Italien, Österreich und Deutschland über die Schweiz bis hinein in die französischen Alpen, findet sich der gemütliche Alpin-Style mittlerweile. Nicht nur in erstklassigen Hotels, die dabei eine Vorreiterrolle spielten, sondern auch in vielen Villen, Chalets und auch in einfachen Wohnungen findet man jetzt die Designelemente der alpinen Wohnkultur wieder.“ Vom Boden bis unter die Decke findet man diese typischen urig und rustikal wirkenden und dabei exzellent einfühlenden Elemente der Alpenregionen, weiß Reinhard Sappl zu berichten. Das Fundament auf dem ich gehe und stehe und lebe ist dabei zu allererst der richtige Boden.

Beim Boden beginnt der Wohnraum

„Da steh‘ ich drauf, beweg mich drauf, Kinder spielen drauf, der Boden im Wohnraum ist wirklich eine sehr wichtig Sache“, meint dazu Reinhard Sappl. „Laminat als günstige Variante wird oft als Alternative zum Teppichboden gewählt, aber Laminatböden nehmen keinen Staub auf, der Teppichboden schon, er ist also hygienischer als man denken möchte. Dann saugt man den Staub raus und fertig, dann ist der Teppichboden auch akustisch ideal, er ist schön leise und schluckt Lärm. Die Wissenschaft rund um den richtigen Bodenbelag ist ein wichtiger Aspekt in der Auswahl des passenden Bodens. Es gibt für Alles ein Für und Wider und der Kunde ist oftmals voreingenommen, da hilft nur professioneller Expertenrat bei der richtigen Wahl und den Zielen die der Kunde verfolgt.“

Die vielen Vorzüge von Holzparkett sind einzigartig?

Ein natürlicher Holzboden schmeichelt zuerst dem Auge, egal ob Parkett oder rustikale, antik wirkende Landhausdielen. „Doch Holz hat neben seinen offensichtlichen Vorteilen auch diverse versteckte Vorzüge, die es nicht zu vergessen gilt. Ähnlich wie Zimmerpflanzen reagiert auch ein Echtholzboden wie eine natürliche Klimaanlage und trägt damit entscheidend zum verfeinerten Raumklima bei. Seine Fähigkeit, überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft aufzunehmen und später wieder an den Raum abzugeben, wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus“, weiß der erfahrene Bodenprofi zu berichten.
„Echtes Holzparkett fühlt sich auch ohne zusätzliche Heizung unter den Füßen angenehm warm an. Wir setzen dabei auf die beste verfügbare Qualität in Holz, das bedeutet bei Holzparkett kann es nur ein Parkett von Kährs sein. Kährs wurde 1857 in Nybro, Südschweden gegründet und ist eine weltweit führende Marke für schöne und nachhaltige Parkett- und Holzböden mit einem Absatz in mehr als 70 Ländern. Kährs Böden sind mit einer echten Leidenschaft für Holz und mit Funktionalität und Schönheit konzipiert. Den Boden fühlen, einfach mal die Socken ausziehen und fühlen welche Signale kommen dann im Bewusstsein an? Wie wirkt der Boden, seine Oberflächenstruktur auf meine Reflexzonen am Fuß, was vermittelt mir den Bodenbelag, soweit muss die richtige Auswahl eines Bodenbelages gehen. Das ist mein Ding“, meint dazu der Bodenspezialist Reinhard Sappl, aus Kirchbichl im Tiroler Unterland und so kommen Kunden auch schon mal aus dem weiteren Umland und Bayern angereist um sich genau den richtigen Boden auszusuchen.

Einrichten mit alpinem Feeling

Wenn sich die Berge, die Wiesen, Wälder, Stein und Holz in unseren Räumen widerspiegeln, dann lebt der Alpine Liefstyle im Zuhause. Hauptsächlich kommen derbere Naturmaterialien wie Stein, Holz (Alt-Holz), Wolle und Loden zum Einsatz. Hochwertige Stoffe, die gerne auch mit Samt und glitzernden, schillernden Extras werden stylisch kombiniert. Und typische „Alpen-Accessoires“, wie Geweihe, Hörner und Felle, verleihen der Ursprünglichkeit den besonderen Chic. Ein idealer Wohnstil für alle, die sich ein gemütliches Zuhause à la Alpenchalet mit außergewöhnlichen Materialien wünschen, ist die Philosophie, der Boden ist dabei die fundamentale Fläche auf der die Wohnträume stehen.

Über Sappl Wohnkultur

Hochwertig. Innovativ. Bodenständig. Das erfahrene Team von Sappl Wohnkultur in Kirchbichl/Tirol verfolgt eisern das Ziel, die Wohnträume der Kunden zu verwirklichen. Mit Herz, mit Verstand, mit innovativen Ideen, mit Qualität und mit Erfahrung! In puncto Wohnraumgestaltung gehen wir auf Ihre Persönlichkeit ein und kreieren so für jeden Raum die richtige Atmosphäre.

Von der Beratung über die Verlegung, Estrich- und Parkettsanierung über die Montage bis zur Dekoration mit den passenden Accessoires und vielem mehr erhalten Sie alles aus einer Hand! Profis und Schnäppchenjäger nutzen den günstigen Abholmarkt, dort finden sich viele wertvolle Bodenschätze zu Toppreisen.

Seit über 50 Jahren gibt es den österreichischen Familienbetrieb Sappl Wohnkultur in Kirchbichl in Tirol. Wir bemühen uns jeden einzelnen Tag um die Realisierung Ihrer Träume – um Ihr ganz individuelles Interieur sozusagen.

Web: www.sappl-wohnkultur.at

Kontakt
Sappl Wohnkultur GmbH
Reinhard Sappl
Tiroler Straße 10
6322 Kirchbichl
+43 (0)5332-74717
office@sappl-wohnkultur.at
http://www.sappl-wohnkultur.at

Essen/Trinken

Style-by-Weil: Ganz schön zugeschnürt, diese extravaganten Menagen

Style-by-Weil: Ganz schön zugeschnürt, diese extravaganten Menagen

Style-by-Weil: Ganz schön zugeschnürt, diese extravaganten Menagen

Glatt und makellos war gestern – heute sind Authentizität und Ehrlichkeit gefragter denn je. Das spiegelt sich in den Lebensmitteln, die in der Küche verwendet werden, und in der Ausstattung der Räumlichkeiten im Restaurant oder Hotel wider, zeigt sich aber auch bei der Dekoration und beim Table Top. Style-by-Weil kombiniert dafür rustikales Holz und edles Porzellan zu ausgefallenen Menagen.

Dekoratives Table Top zum Oktoberfest

Zum Oktoberfest hat der Holdesigner diese mit Lederschnüren verknüpft. So sind außergewöhnliche Hingucker entstanden. „Jedes Stück ist ein Unikat. Das Holz bestimmt dabei Form und Farbausprägung jeder Menage“, weiß Sven Weil. Am liebstem arbeitet Sven Weil mit Altholz. „Da steckt schon Geschichte drin. Holz verhält sich ähnlich wie das menschliche Gesicht: Man sieht ihm an, was es bereits hinter sich hat. Das fasziniert mich einfach!“, sagt der Holzdesigner.

Rustikales Table Top, gefertigt nach individuellen Wünschen

Die „Zutaten“ für die Menagen setzt der Holzdesigner in Handarbeit zusammen. So lassen sich auch individuelle Wünsche umsetzen, beispielsweise das eigene Porzellan aus dem Restaurant mitverarbeiten oder die Anzahl der Schälchen variieren. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Mit seinem Table-Top-Sortiment, das verschiedene Menagen aus Altholz, feinem Porzellan und Edelstahl umfasst, ebenso wie den ausgefallenen Messerblöcken für Küchengötter und den Schneidebrettern mit geheimem Schubfach stellt der Holzdesigner von Style-by-Weil sein kreatives Können immer wieder unter Beweis.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

Firmenkontakt
Style-by-Weil
Sven Weil
Griedeler Straße 16
35519 Rockenberg
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