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Den Wilden Kaiser im Griff

Fassadenrinne der Firma Richard Brink schützt Designhotel vor Staunässe

Das Skigebiet Wilder Kaiser-Brixental gilt als eines der größten und modernsten der Welt. Mit rund 280 km Pisten und über 90 Liften ist es ein vielfältiges Paradies für Wintersportler. Mitten in diesem alpinen Panorama liegt die Ende 2018 eröffnete Tirol Lodge. Um die modernen Holzbauten im Anschlussbereich zwischen Bodenbelag und Gebäudefassade bei großen Niederschlagsmengen optimal zu entwässern und vor Staunässe zu schützen, kommen Fassadenrinnen des Typs Stabile Air der Firma Richard Brink zum Einsatz.
Vier urige Lodges aus Lärche und Fichte mit außergewöhnlichem Designkonzept bilden den ansehnlichen Hotelkomplex in bester Lage am Wilden Kaiser. Wintersportbegeisterte profitieren hier von einer gelungenen Kombination aus Komfort und direkter Anbindung an die Talstation der Gondelbahn. Gleichzeitig erwarten sie vielseitige Möglichkeiten zur Erholung und Ruhe. Während die natürliche Bauweise im alpin-modernen Stil ein behagliches sowie stylisches Wohlfühlambiente schafft, bedarf sie aufgrund der niederschlagsreichen Wetterlage der Region eines besonderen Schutzes vor Feuchtigkeit. Im Anschlussbereich der Holzfassade erfüllen die Fassadenrinnen Stabile Air der Richard Brink GmbH & Co. KG diese Aufgabe mühelos.

Ökologisch und geschützt

Das Konzept der Tirol Lodge beruht auf einer rein ökologischen Holzbauweise. Zum Schutz der Außenwände ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Sockelausbildung unerlässlich. Besonders dort, wo der Außenbereich bündig oder weniger als 30 cm an die Fassade anschließt, müssen gezielte Maßnahmen zur Entwässerung getroffen werden. Mit Blick auf die speziellen Wetterbedingungen vor Ort und die zuletzt jährlich zunehmenden Regenfälle im Alpenraum, waren die Anforderungen der Tirol Lodge Bergbahnen Ellmau-Going Touristik GmbH klar: zuverlässige Entwässerung und Schutz vor Nässe selbst bei intensiven Niederschlagsphasen. Die von ihr beauftragte Holzbau Saurer Ges.m.b.H. & Co. KG entschied sich nach gründlicher Produktrecherche und aufgrund guter Erfahrungen bei vorherigen Projekten für Fassadenrinnen der Firma Richard Brink.

Die beste Lösung

Die Rinnen des Typs Stabile Air kommen gleich an mehreren Stellen des Hotelkomplexes zum Einsatz. An den jeweiligen Haupteingängen zu den Zimmertrakten wurden insgesamt zwölf Rinnen mit einer Länge von je 2,5 m verbaut. Zusätzlich montierten die Verarbeiter an zwei Seiten des Poolhauses rund 17 lfm und an der Lobby auf allen vier Seiten des Gebäudes 100 lfm der Produkte des Metallwarenherstellers. Maschenroste aus Stahl mit einer Zink-Aluminium-Magnesium-Beschichtung bilden die passende Abdeckung der Rinnen.
Für Klaus Lorenz, Bauleiter der Firma Holzbau Saurer, ist die Wahl für die Fassadenrinnen aus dem Hause Brink folgerichtig: „Durch ihre spezielle Bauweise erfüllt die Stabile Air unsere Anforderungen in allen Punkten. Das Wasser kann gleichmäßig absickern und die Wandfläche wieder abtrocknen.“ Möglich machen dies großflächige Öffnungen an der fassadenzugewandten Seite der Rinnen aus Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl. Nach außen gekantete Rostauflagen sowie die Auskragung des Rinnenbodens an der Seite bewahren 15 mm Abstand zwischen Dränagesystem und Wand. So kann kein Regenwasser aufsteigen und Staunässe sowie Kapillarbildung werden zuverlässig verhindert.
Die Firma Richard Brink fertigt die Stabile Air standardmäßig in einer Länge von 1.000 mm an, einteilige Rinnen können bis zu 3.000 mm lang sein. Durch eine einfache Steckverbindung ist das System zudem beliebig erweiterbar. Auf Kundenwunsch wird die Dränagerinne auch in Sondermaßen angefertigt.

Einbau auf Maß

Von diesen profitierten auch die Verarbeiter der Firma Holzbau Saurer. Durch die Montage auf Maß gefertigter Teile sparten sie viel Zeit, denn lästige Trennschnitte vor Ort entfielen vollständig. Generell schätzten die Fachhandwerker den einfachen Zusammenbau und Einbau, wodurch die Installation des Entwässerungssystems zügig umgesetzt werden konnte.
Zunächst wurde der Außenbereich um das Gebäude herum unter der Auflagefläche der Fassadenrinne mit sickerfähigem Schüttmaterial hinterfüllt und verdichtet. Das Auflagenniveau konnte anschließend mit ebenfalls sickerfähigem Magerbeton oder einer feinen Kiesaufschüttung problemlos und exakt hergestellt werden, ehe das Dränagesystem eingebaut und die restliche Fläche für die Pflasterarbeiten eingefüllt wurde.

Zufriedenheit auf lange Zeit

Fertig montiert gewährleisten die Produkte der Firma Richard Brink die langfristig zuverlässige Entwässerung der Fassadenbereiche der Lodges aus Holz. Vom Ergebnis zeigen sich sowohl Bauherr als auch Verarbeiter überaus zufrieden. „Die Entwässerungslösung passt zu 100 Prozent. Sie fügt sich sehr gut in das Gesamtdesign und die Architektur des Hotels ein und erfüllt unseren Anspruch vollumfänglich“, resümiert Klaus Exenberger, Geschäftsführer der Tirol Lodge Bergbahnen Ellmau-Going Touristik GmbH. Klaus Lorenz kann diesen Eindruck nur unterstützen: „Die Produkte der Firma Richard Brink entsprechen unseren Anforderungen an Baumaterialien für unsere Kunden. Wir werden sie auch für folgende Projekte verbauen und weiterempfehlen.“

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Richard Brink GmbH & Co. KG
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Mit Holz gegen den Klimawandel

Aktueller Arup-Report empfiehlt das Bauen mit Holz, um dem Klimawandel aktiv entgegenzuwirken.

London/Berlin, den 19. März 2019 – Das internationale Planungs- und Beratungsunternehmen Arup präsentiert seinen neuen Report „Rethinking Timber Buildings“. Dieser empfiehlt Holz als nachhaltiges Baumaterial verstärkt zu nutzen, um die Anstrengungen der Bauindustrie zur Verringerung der weltweiten Emissionen zu beschleunigen und den Bau CO2-freier Gebäude zu fördern.

Der Report zeigt auf, inwiefern Holz – als eine nachhaltige Alternative zu konventionellen Baumaterialien wie Stahl und Beton – Zeit- und Kosteneinsparungen ermöglicht. Er erläutert zudem, unter welchen Voraussetzungen Investoren, Entwickler und Architekten bei der Planung von sechs- bis zehngeschossigen Gebäuden Holz als ein geeignetes Baumaterial in Betracht ziehen sollten.

Vor dem Hintergrund des massiven Bevölkerungswachstums und der rasanten Urbanisierung können diese Überlegungen ein wichtiger Baustein sein, um die Herausforderungen, denen sich die Bauindustrie bei der Planung und Entwicklung von Städten stellen muss, erfolgreich zu meistern.

Im Report werden die wichtigsten Aspekte des Holzbaus beleuchtet:

-Holz ist das einzig nachwachsende und damit vollständig erneuerbare Baumaterial. Es bindet Kohlenstoff für die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes.
-Der Einsatz von Holz ist insbesondere in dichten urbanen Umgebungen zu empfehlen, da es mittels Digitalisierung gut vorgefertigt werden kann und leicht zu transportieren ist. Dies reduziert Baulärm, Bauzeiten und Baukosten.
Es wird zudem weniger Abfall als bei anderen Baumaterialien produziert.
-Holz ist ästhetisch und kann daher sowohl im Innen- als auch Außenbereich sichtbar bleiben. Dies macht kosten- und materialaufwendige Verkleidungen überflüssig.
-Der Brandschutz ist gewährleistet, wenn Holzbaukonzepte im Rahmen einer ganzheitlichen Brandschutzstrategie entwickelt und mittels aufeinander abgestimmter Planungs- und Bauprozesse realisiert werden.

In dicht besiedelten städtischen Gebieten, wie beispielsweise in Innenstadtlagen, bietet der mit wesentlich geringeren Beeinträchtigungen verbundene Holzbau eine willkommene Entlastung für Kommunen, Bauunternehmen, Anwohner und Geschäftstreibende. Denn gerade in diesen Gebieten muss in absehbarer Zeit die Baukapazität erhöht und gleichzeitig das Bedürfnis der Anwohner nach einer guten Lebensqualität befriedigt werden.

Die Verwendung von Holz kann den CO2-Fußabdruck von Gebäuden erheblich verringern und die CO2-Emissionen der Bauindustrie reduzieren. Der Arup-Report „Rethinking Timber Buildings“ präsentiert eine Reihe nachhaltiger Vorgehensweisen.

„Um das Planen und Bauen mit Holz zu vereinfachen und weiter zu fördern, werden wir in den nächsten sechs Monaten einheitliche Standards entwickeln und globale Richtlinien definieren“, verspricht Carsten Hein, Associate Director und Leiter des Holzbaukompetenzteams bei Arup Deutschland.

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 300 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

Bildquelle: Arup

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Kunden gewinnen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Bauherren, Modernisierer, Renovierer: Wer auf die HAUS|HOLZ|ENERGIE nach Stuttgart kommt hat in der Regel konkrete Baupläne. Die Messe, die traditionell die Aspekte „Bauen und Heizen mit Holz“ sowie „nachhaltige Energielösungen“ besonders fokussiert, setzt zusätzlich wechselnde Schwerpunktthemen. Vom 25. bis 28. April 2019 geht es um Wohlfühl-Bäder und Mini-Häuser. Unternehmen, die ausstellen möchten, sowie potenzielle Besucher finden weitere Informationen unter: www.hausholzenergie.de.

Von A wie Anbau bis Z wie Zentralheizung: Auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart werden Fachleute an fast 150 Messeständen wieder bauinteressierte Verbraucher informieren und beraten. Die Veranstaltung findet vom 25. bis 28. April auf dem Messegelände am Flughafen statt. Erfahrungsgemäß reisen dafür Bauherren, Renovierer und Modernisierer aus der gesamten Region an. Denn die Messe bietet ihnen eine gute Plattform, um mehr über aktuelle Bautrends zu erfahren und mögliche Partner für ihre Baupläne kennenzulernen.

Bad-Spezial: Verborgene Schönheiten wachküssen
Die veranstaltende Peter Sauber Agentur setzt neben den Schwerpunktthemen „Holz“ und „Energie“, die der Messe ihren Namen geben, jedes Jahr wechselnde inhaltliche Akzente. „2019 haben wir zum Beispiel eine Aktionsfläche Bad-Spezial geplant“, berichtet Projektleiter Andreas Müller. Denn viele Bäder besitzen Potenzial und könnten sich in bequeme Wellness-Oasen verwandeln. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft ermittelte, dass es hierzulande stolze zwei Millionen Badezimmer gibt, die seit 30 und mehr Jahren unverändert sind. „Das zeigt: Unsere Sanitärfachleute können noch viele schlafende Schönheiten wecken“, schmunzelt Müller und lädt interessierte Unternehmen ein, sich mit ihrer Expertise auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zu präsentieren.

Tiny Houses: Nachhaltig Wohnen auf kleinem Raum
Diese aus den USA kommende Wohnform macht aktuell auch in Deutschland Furore. Denn: Baugrund ist knapp, Baupreise sowie Mieten steigen und immer mehr Menschen möchten einfacher und nachhaltiger leben – zum Beispiel in einem (mobilen) Minihaus. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE zeigt Beispiele und präsentiert damit einen Trend, der das Eigenheim auch für Menschen mit kleinerem Budget wieder in greifbare Nähe rücken lässt. „Solche Wohnumsteiger suchen jetzt Partner, mit denen sie ihren neuen Lebens(t)raum verwirklichen können“, sagt Müller.

Sonnen-Kraft: Mehr Energieautarkie wagen
Bauexperten verzeichnen aktuell ein wachsendes Interesse an Solar- und Photovoltaik (PV)-Anlagen. Mehr Energieautonomie sei nämlich nicht nur aus ökologischen Gründen interessant, sondern auch finanziell lohnend, sagen die Fachleute. Der Informationsbedarf sei jedoch groß. „Die Austeller aus diesem Segment, werden das zunehmende Sonnen-Energie-Interesse der Gäste erleben und mit ihrerm Fachwissen besonders gefragt sein“, prognostiziert Andreas Müller für die diesjährige HAUS|HOLZ|ENERGIE.

HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller werden
Unternehmen, die sich noch einen der freien Stände auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019 in Stuttgart sichern möchten, finden weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern

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Vom Draht zur 300 mm langen Vollgewindeschraube mit 10 mm Gewinde in einer einzigen Maschine

Kaltumformen ermöglicht bisher unerreichten hohen Durchsatz.

Eine neue All-in-one-Maschine von Amba fertigt Vollgewindeschrauben von 300 mm Länge mit einem Außendurchmesser von 10 mm direkt vom Coil. Während bisher beim Walzen der Gewinde allein 30 bis 40 Stück pro Minute branchenüblich waren, fertigt die neue Maschine mehr als 100 Stück pro Minute und formt dabei gleichzeitig auch den Kopf der Schrauben.

Die Maschine für die Herstellung von Vollgewindeschrauben, die im konstruktiven Holzbau verwendet werden, wird in Kürze an einen Kunden in Deutschland ausgeliefert. Sie ist die weltweit erste Anlage, die derart lange und dicke Schrauben direkt vom Coil in einem Durchgang zum fertigen Produkt formt.

Sie arbeitet nach dem von Amba entwickelten All-in-one-Prinzip: Alle Prozessschritte vom Abwickeln, Ablängen und Richten des Drahtes über das Formen des Kopfes bis zum Walzen des Gewindes erfolgen in derselben Maschine.
Dabei erzielt Amba eine Taktzahl von mehr als 100 Stück pro Minute – sie arbeitet mehr als dreimal so schnell wie marktübliche Maschinen, die lediglich das Gewinde walzen.

Das Rezept: Kaltumformen statt Zerspanen

Die neue Maschine ist ein Beispiel für einen Trend bei der Herstellung langer Bauteile, deren Querschnitt sich über die Länge ändert: das Kaltumformen ersetzt mehr und mehr das Zerspannen.

Manfred Houben, einer der drei Geschäftsführer von Amba, erläutert diese Entwicklung: „Beim Kaltumformen ist der Durchlauf deutlich höher als beim Zerspanen, denn die Teile müssen nicht mehr einzeln zugeführt, eingespannt, bearbeitet und ausgeworfen werden. So geht die diskontinuierliche Fertigung in eine quasi kontinuierliche über. Das bringt in einigen Anwendungen eine Steigerung der Produktivität um eine Größenordnung.“

Das All-in-one-Prinzip lässt sich auch auf andere Produkte übertragen. Ein Beispiel: Felgenstifte, die die Profile von Fahrradfelgen verbinden, wurden bisher mit hohem Zeitaufwand einzeln gedreht. Mit der Kaltumformung stellt eine neue Maschine von Amba bis zu 100 Stück pro Minute her. Zurzeit plant Amba ein Projekt, bei dem drei Maschinen von Amba eine dreistellige Anzahl von Drehautomaten mit Stangenlader ersetzen sollen.

Hintergrund: Amba im Wachstum

Seit mehreren Jahren steigt der Auftragseingang stetig. Schon in 2018 hat Amba die Produktionsfläche mehr als verdoppelt und die Belegschaft von rund 50 auf jetzt mehr als 70 Mitarbeiter verstärkt. Außerdem hat das Unternehmen die „Klinken Automation“ übernommen, um Mechanik und Automatisierungstechnik aus einem Guss zu liefern.

In einer neuen, kürzlich eingeweihten Halle werden bis zu drei Anlagen, die jeweils bis zu zwölf m lang und bis zu 35 t schwer sind, parallel montiert und unter realen Bedingungen in Betrieb genommen, bevor sie an die Kunden geliefert werden.

Manfred Gottschalk, der kaufmännische Geschäftsführer von Amba, freut sich über das hohe Interesse seiner Kunden: „Wir erhalten immer mehr Anfragen von Firmen, die Produkte aus Draht oder Rohr in großen Stückzahlen herstellen. In einigen Projekten geht es um neuartige Bauteile speziell in der Automobilindustrie, die konventionell zurzeit nicht ansatzweise wirtschaftlich herzustellen sind.“

Auch die Struktur des Unternehmens hat Amba an das schnelle Wachstum angepasst. Seit Januar 2019 ist Lars Henning als dritter Geschäftsführender Gesellschafter hinzugekommen. Er verantwortet die Technik bei Amba: Projektmanagement, Elektro- und Automatisierungstechnik und Entwicklung. Manfred Houben ist weiter für Vertrieb und Fertigung verantwortlich, Manfred Gottschalk ist nach wie vor der kaufmännische Geschäftsführer.

Über AMBA

Die Aachener Maschinenbau GmbH – meist „Amba“ genannt – wurde im Jahr 1908 im Umfeld der Aachener Nadelindustrie gegründet, die seinerzeit weltweit renommiert war. Seitdem hat sich das Unternehmen mehr und mehr zum international anerkannten Spezialisten für Maschinen zur Kaltumformung von Bauteilen aus Metall entwickelt.

Heute stellt Amba vorwiegend Spezialmaschinen für die Produktion von langen Bauteilen her, deren Querschnitt sich über die Länge verändert – so zum Beispiel von Schrauben mit einer Länge zwischen 60 und 2.500 mm sowie von Rohren und Speichen. Zu den Kunden zählen fast alle international renommierten Hersteller von Schrauben, zum Beispiel Spax, die Würth-Gruppe, Heco oder die Fischerwerke.

Am heutigen Stammsitz des Unternehmens in Alsdorf in der Nähe von Aachen arbeiten 70 Mitarbeiter in Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Kundendienst.

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AMBA Aachener Maschinenbau GmbH
Manfred Houben
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mikado feiert sein 25-jähriges Jubiläum in der Augsburger Puppenkiste

mikado feiert sein 25-jähriges Jubiläum in der Augsburger Puppenkiste

Chefredakteur Christoph Maria Dauner empfängt die Gäste bei der mikado-Jubiläumsfeier (Bildquelle: @mikado)

Kissing, 25. Oktober 2018 – „Danke für tolle 25 Jahre!“ So lautete das Motto der mikado-Jubiläumsfeier, die letzte Woche anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Unternehmermagazins für Holzbau und Ausbau in der Augsburger Puppenkiste stattfand.

Seit 1993 informiert mikado, das offizielle Organ von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, über Bautechnik, Betriebsführung und Branchentrends. Diesen Erfolg feierte das mikado-Team mit über 80 Kunden, Partnern und langjährigen Weggefährten in der Augsburger Puppenkiste.

Bei den bezaubernden Klängen von Mozarts Zauberflöte, mit einem fröhlichen Sektempfang und einem gelungenen Abendessen sagte das mikado-Team „Danke!“. Denn viele Menschen haben einen Anteil daran, dass mikado seit 25 Jahren erfolgreich ist. „Unsere Anzeigen- und Kooperationspartner, unsere freien Autoren und Grafiker, unsere Verbandsunterstützer, unser Verlagsbüro und nicht zuletzt unsere treuen Abonnenten, sie alle wirken an diesem Erfolg mit. Dies möchten wir heute besonders würdigen“, sagt mikado-Chefredakteur Christoph Maria Dauner.

Dass das mikado-Team sich für seine Jubiläumsfeier die Augsburger Puppenkiste ausgesucht hat, ist dabei kein Zufall. Neben dem regionalen Bezug gibt es eine weitere Gemeinsamkeit: das Holz. Nicht nur die Holz-Figuren Papageno und Tamino der Marionettenbühne spielen sich seit vielen Jahren in die Herzen der Zuschauer, auch das Holz-Magazin mikado des Kissinger Fachmedienunternehmens WEKA MEDIA ist für viele eine Herzensangelegenheit. „Wir kennen sogar einen Zimmermeister aus Meckenbeuren, in dessen Archiv sämtliche 281 mikado-Ausgaben der letzten 25 Jahre liegen!“ Die Jubiläumsausgabe, die im September erschien, besitzt er natürlich auch.

„Wir hören immer und jederzeit zu, wenn Zimmerer und Holzbauunternehmer etwas zu sagen haben, wenn sich die Branche neue Ziele setzt, wenn Industriepartner Innovationen vorstellen“, sagt Dauner. „Denn nur wer genau zuhört, kann zuverlässige Informationen liefern – und genau das ist unser stetiges Ziel!“

Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

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Spannende Architektur mit nachhaltigen Baustoffen

Das Architekturbüro Abel und Abel

Spannende Architektur mit nachhaltigen Baustoffen

Abel und Abel Architekten (Klagenfurt) (Bildquelle: Abel und Abel Architekten)

Klagenfurt (pts/25.09.2018/10:00) – Das kongeniale Architekten-Paar Christoph und Barbara Abel (Abel und Abel Architekten) begeistern mit ihren Umsetzungen.
Kreative und formschöne Architektur, eine wunderbar durchdachte und homogene Linienführung und die Verarbeitung hochwertiger Materialien bilden Wohnträume, die ihren Bauherren den Traum vom perfekten Wohnen erfüllen.

Mit kreativer Konsequenz setzt das Ehepaar Bau-Ideen für ihre Auftraggeber um. Am liebsten planen und bauen Sie diese durchdachten Wohnträume mit Brettsperrholz. „Dieser Baustoff ist unheimlich flexibel und ermöglicht enorm kurze Bauzeiten. Er ist sehr gut mit anderen Baustoffen kombinierbar und flexibel einsetzbar. Das Raumklima und die wunderbare Haptik von Holz ist vor allem bei Massivholzwänden in Sichtqualität unheimlich heimelig“, so Christoph Abel über das nachhaltige Bauelement.
Brettsperrholz ist für Christoph Abel die logische Weiterentwicklung im Holzbau, die Fortsetzung des Holzbaus in Holzriegelbauweise. Und auch im Massivholz-Bau wird sich noch einiges bewegen, ist sich der überlegte Planer sicher.
Das Brettsperrholz von Stora Enso (CLT – Cross Laminated Timber) überzeugt den Architekten mit seiner Flankenverleimung und seiner hohen Qualität – vor allem bei den Sichtoberflächen. Dieser Werkstoff ist auch großzügig in den spannenden Entwürfen der Architekten zu finden. Die natürlichen Holzoberflächen schaffen ein heimeliges Raumklima und holen die Natur ins Haus.
Das dies dann ganz und gar nicht „rustikal“ wirken muss, zeigen die zwei umtriebigen Architekten in zahlreichen Bauwerken, wie zum Beispiel dem wunderbaren Hanghaus am Rücken der Koralm. Umgesetzt hat den kreativen Entwurf Holzbau Loike aus Wolfsberg, die gemeinsam mit den Massivholzbau-Spezialisten von ZMP ( www.massivholzsytem.at) die technische Ausarbeitung, Planung und Logistik ausgearbeitet haben. Als Tochterunternehmen von Stora Enso liegt die Verantwortung von ZMP im Vertrieb von CLT-Massivholzelemten, gleichzeitig dient das Unternehmen als Ansprechpartner für Zimmereien, Architekten oder Bauträger, wenn es darum geht, zukunftsorientierte Holzbaulösungen mit CLT oder Kielsteg umzusetzen.

Rund 70% der geplanten Einfamilienhäuser der Abel und Abel Architekten werden in Massivholzbauweise errichtet. Gemeinsame Exkursionen, das Besuchen von Referenzprojekten und umfassende Informationen zum Bauen mit Massivholz überzeugen die Bauherren von den unzähligen Vorteilen vom Bauen mit Massivholz. Das Architekten Duo setzt bei der Auswahl ihrer hochwertigen Materialien auf die Qualität von CLT des heimischen Herstellers Stora Enso. Wünschen würden sich die Architekten Abel und Abel, dass sich auch im kommunalen Bau sowie im mehrgeschossigen Bauen noch mehr Auftraggeber für den nachhaltigen Baustoff Holz entscheiden. Bei einer fairen Kosten-Nutzen-Rechnung steht der Massivholzbau durchaus dem konventionellen Ziegel oder Betonbau um nichts nach.

ZMP Holzbausysteme ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um Holzbau und Tragwerksplanung geht. Als Tochterunternehmen der Stora Enso Gruppe bringen wir die innovativen Holzbauelemente nach Österreich und sind der Ansprechpartner für Zimmereien und Architekten, wenn es um CLT- und Kielstegbauten geht.

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Jubiläumsausgabe: „mikado“ feiert 25-jähriges Bestehen

Jubiläumsausgabe: "mikado" feiert 25-jähriges Bestehen

„mikado – Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau“ von WEKA MEDIA, feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass erscheint am 6. September 2018 eine ganz besondere Ausgabe des monatlichen Fachmagazins.
„Wir sind sehr stolz auf unser 25-jähriges Jubiläum“, sagt „mikado“-Chefredakteur Christoph Maria Dauner. „Es zeigt, wir haben in den letzten Jahren vieles richtig gemacht!“ Die Leser – Zimmerer, Holzbauer, Bauingenieure und Architekten – können sich jeden Monat darauf verlassen, dass „mikado“ sie zuverlässig und ausgewogen über Bautechnik, Betriebsführung und Branchentrends informiert. „Noch mehr freuen wir uns auf die kommenden 25 Jahre!“ strahlt Dauner. „Die Holzbaubranche ist zukunftsträchtig und unser Magazin spiegelt das genauso wider. Dementsprechend blicken wir in unserer Jubiläumsausgabe wenig zurück und mit viel Begeisterung in die Zukunft!“
Und so sind es zukunftsweisende Projekte in Holzbauweise, die die Jubiläumsausgabe eröffnen. Wie beispielsweise das Universitätsgebäude „The Arbour“ in Toronto (Baustart: 2021) und „The Dutch Mountains“, ein Technologiezentrum in Eindhoven (Fertigstellung: 2020). Damit verdeutlicht die „mikado“-Redaktion, wo es im Holzbau in den kommenden 25 Jahren hingehen kann.
Natürlich fehlen in der Jubiläumsausgabe nicht die bewährten Rubriken, die den 25-jährigen Erfolg von „mikado“ ausmachen. Wie gewohnt widmen sich zwei Langstrecken dem „Thema des Monats“ und stellen beispielhafte, realisierte Projekte vor. Im September heißt das Thema „Bauen im Bestand“.
Welche neuen Produkte die Software-Branche für den Holzbau bereithält, erfahren die Leser in der „Marktumschau“. Die „Details im Griff“ zeigen Konstruktionen für Holzbalkone, die mögliche Schäden ausschließen.
Exklusiv in der Jubiläumsausgabe gibt es 25 Fakten rund um Holz. Woher kommt die Zimmerer-Kluft? Wie viele Menschen arbeiten in Deutschland in der Holzwirtschaft? Und wo steht der älteste Baum? Diese und 22 weitere Fakten klärt die „mikado“-Redaktion in der Jubiläumsausgabe.
Die „mikado“-Jubiläumsausgabe ist ab dem 6. September 2018 im WEKA-Shop und auf www.mikado-online.de zum Preis von 14,80 Euro zzgl. Versand erhältlich.

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Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
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mikado: Seit 25 Jahren am Puls der Holzbaubranche

mikado: Seit 25 Jahren am Puls der Holzbaubranche

25 Jahre mikado

Kissing, 05. Juni 2018 – Journalistischer Anspruch, verbunden mit verlässlichen Fachinformation für die Holzbaubranche, das ist mikado, das Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau von WEKA MEDIA. Seit 25 Jahren informiert mikado Zimmerer, Holzbauer, Bauingenieure und Architekten ausgewogen und zuverlässig über Bautechnik, Betriebsführung und Branchentrends.

Das Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau mikado hat Geburtstag: Im Juni 1993 erschien die erste Ausgabe des monatlich erscheinenden Fachmagazins aus dem Hause WEKA MEDIA. „Das sind 25 Jahre Spaß am Lesen!“, sagt mikado-Chefredakteur Christoph Maria Dauner, „denn heute, genauso wie vor 25 Jahren, lautet unser Motto: mikado-Lesen macht Spaß! Die Holzbaugeschichten, über die wir Monat für Monat berichten dürfen, sind wahnsinnig spannend und zeigen immer wieder auf, wie innovativ und zukunftsträchtig die Branche ist“, schwärmt Dauner. „Anders als bei vielen Fachzeitschriften ist mikado-Lesen auch nicht anstrengend, sondern mit Leichtigkeit verbunden, denn wir bereiten sämtliche Informationen für unsere Leser so auf, dass selbst komplexe technische Informationen sich schnell, vollständig und auf einen Blick erschließen!“

Stets im Fokus der mikado-Redaktion: der Leser. Dazu zählen Zimmerer, Holzbauunternehmer, -ingenieure und -architekten sowie Hersteller und Händler von Baustoffen, Bauelementen und Fertigungsmitteln – mikado bedient das gesamte Aufgabenfeld moderner Zimmereibetriebe: Technik, Management, Marketing. „Unser Anspruch ist es, dass sich die mikado-Lektüre für unsere Leser lohnt“, betont Dauner, „daher stellen wir in unseren Beiträgen stets einen praktischen Bezug her. Wir arbeiten sorgfältig heraus, wie unser Leser die Informationen für sich und seinen Betrieb verwertbar machen kann und daraus Profit ziehen kann.“

Der Erfolg gibt ihm Recht. mikado ist heute aus der Holzbaubranche nicht mehr wegzudenken. Was vor 25 Jahren als reines Printmagazin startete, ist heute zeitgemäß auf allen Medien präsent. So bietet mikado neben dem Printmagazin und seinem dazugehörigen Online-Portal www.mikado-online.de auch Newsletter, einen Einkaufsführer und sogar einen eigenen Web-TV-Sender, www.mikado-TV.de. Inzwischen nutzen jeden Monat 60 % aller Zimmereibetriebe die Online-Angebote, Tendenz steigend. „Bei einer verbreiteten Auflage von 10.000 Zeitschriften monatlich gehen wir davon aus, dass wir jeden Zimmerer in Deutschland erreichen“, sagt Dauner. „Gemessen am Anzeigenaufkommen ist mikado die Fachzeitschrift Nummer 1 bei den Zimmerern.“

Mehrfach wurde mikado zur besten Fachzeitschrift nominiert, 2009 ist das Unternehmermagazin es auch geworden und wurde für Leserführung, Verständlichkeit, Layout und Design sowie journalistische Stilmittel von der Deutschen Fachpresse ausgezeichnet. mikado stünde „beispielhaft für die Qualität und Leistungsfähigkeit der ganzen Branche“, sagte damals Jury-Mitglied Prof. Heinz-Werner Nienstedt der Universität Mainz.

Als offizielles Verbandsorgan von Holzbau Deutschland des Bundes Deutscher Zimmermeister ist mikado Sprachrohr für die Interessen des Zimmerhandwerks im deutschsprachigen Raum. „Wir sind stets am Puls der Holzbaubranche“, sagt Dauner, „unsere Leser können sich auf verlässlich recherchierte, kompakt dargestellte, praxisorientierte Fachinformationen verlassen. Und wir sind am Puls der Zeit, denn wir entwickeln uns stets weiter. Dementsprechend freuen wir uns auf die nächsten 25 Jahre!“

Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro.

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Pressemitteilungen

Modularer Aufbau von Immobilien – Trends Architektur

2018 ist ein Jahr weiterer rasanter Entwicklung. Aktueller Trend in der Bauwirtschaft: Die Modulbauweise.

Modularer Aufbau von Immobilien - Trends Architektur

The Grounds Real Estate Development AG

Was bedeutet das? Welche Vorteile oder Nachteile hat diese Bauart? Ein Beitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte, Autor im Bereich „Denkmalschutz“ / The Grounds Real Development AG, Berlin

Modulbauweise

Unter Verwendung vormontierter Module werden komplette Gebäude zusammengebaut. Weder die Kraft der Elemente in Form von beispielsweise stürmischen Wetter noch schwierige Baustellen haben eine Chance gegen die robuste Methode. Die Module (z.B. mit Stahlrahmen, aus Holz oder anderweitig) werden nach strengen Standards und unter Werksbedingungen industriell hergestellt.

Modulbauweise, Vorgehen?

1. Planung eines Modulbaus
2. Industrielle Herstellung der gewünschten Module
3. Platzierung(mit einem Kran) der einzelnen, fabrikfertigen Modulen
4. Erstellung des Gebäudes. Anpassung des Innenlayout der Einheiten mit Hilfe von Trennwänden, Treppen und Aufzügen
5. Eine Erweiterung der Höhe oder der Grundfläche durch zusätzliche Module jeder Zeit

Die Vorteile der modularen Bauweise

Geschwindigkeit. Flexibilität für die Zukunft. Qualität. Dies sind drei wichtige Gründe, warum sich viele für den modularen Aufbau entscheiden. Hinzu kommen minimale Auswirkungen auf die Umwelt und begrenzte Störungen der lokalen Umgebung während des Baus.

Durch den Aufbau in der Fabrik wird die Arbeitszeit auf der Baustelle auf ein Minimum beschränkt. Das bedeutet weniger Lärm, weniger Unannehmlichkeiten und eine saubere, sichere Baustelle.

Verlässliche Lieferzeiten, klare Kosten

Bei modularen Bauvorhaben kommt es aufgrund von äußeren Bedingungen nicht zu Verzögerungen. Die Lieferzeit und die Kosten sind Vorausgeschätzt und kalkuliert.
Die modularen Gebäude sind problemlos erweiterbar, reduzierbar, neu verteilbar oder verlagerbar, um sich ändernden Anforderungen anzupassen.

Die Produktion in einer Fabrikumgebung erzeugt wenig Abfall

Modularer Aufbau in einer Fabrikumgebung führt zu 90% weniger Fahrzeugbewegungen von und auf der Baustelle. Dies bedeutet weniger Emissionen von Arbeitsfahrzeugen und minimale Unannehmlichkeiten für die Organisation und der unmittelbaren Umgebung.

Nachteile der Modulbauweise

Der Transport der Module ist über die normalen Straßen notwendig. Rechtliche und tatsächliche Grenzen in Bezug auf die Größe und das Gewicht der Module schränken das Vorgehen ein.. Bei vielen Modulbau-Systemen sind Höhenbegrenzungen zu beachten. In der Statik der einzelnen Modulegilt es die spezielle Aufbautechnik mittels Kränen zu beachtete. Jedes Modul ist flexibel in jede denkbare Position einzufügen. Dieses erfordert ebenfalls eine konstruktive Anpassung. Auch Kostenaspekte spielen eine Rolle, zurzeit ist es teurer Modulbauten zu erstellen.

Fazit: Der Ausblick

Modulbauweise, Mikro-Wohnungen und Holzbau werden in Zukunft stärker werden. Auf lange Sicht sind sie kostengünstiger und bieten flexiblere Wohnlösungen. Technische Innovationen werden diese Trends noch beschleunigen.

The Grounds Real Estate Development AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Die The Grounds-Gruppe plant beispielsweise in aktuellen Projekten wie die Microapartementanlage in Frankfurt am Main die Entwicklung einer viergeschossigen Microapartementanalage (Boarding House) inklusive Tiefagarage, gastronomischem Angebot, Konferenzräumen und einem Fitness-Studio. Mit einem Baubeginn wird für 2019 gerechnet. Hierbei ist vorgesehen, den Großteil der Microapartements für die gewerbliche Nutzung noch vor dem Baubeginn einzeln zu vermarkten. „Mittelfristig soll als Bestandshalter über Investments und Eigenentwicklungen ein qualitativ hochwertiger Immobilienbestand aufgebaut werden, welcher die Erwirtschaftung stabiler Erträge und damit zukünftig attraktive Dividendenausschüttungen an die The Grounds-Aktionäre ermöglicht. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie“, erläutert Hans Wittmann CFO des Berliner Unternehmens.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
info@thegroundsag.com
http://www.thegroundsag.com

Pressemitteilungen

Weit spannen mit Holz

Big Structures: Einfach überbauen mit Kielsteg

Weit spannen mit Holz

Kielsteg: Innovation im Holzbau

ProHolz Steiermark und die Technische Universität Graz haben zum Thema „Big Structures – große Spannweiten“ eingeladen, mehr als 70 Holzbauinteressierte kamen der Einladung nach. Geboten wurden interessante Vorträge von Kurt Pock (KPZT – Ingenieurbüro für Tragwerksplanung, Holzbau und andere konstruktive Herausforderungen), Alfons Brunauer von der Firma WIEHAG und dem Kielsteg-Spezialisten Thomas Hofer (Firma Kulmer) sowie unserem Bauberater Thomas Puster (ZMP).

Seit 2005 befindet sich das innovative Deckensystem, das in Graz „erfunden“ wurde auf dem Vormarsch, 2015 wurde ein wichtiger Meilenstein für das tragende Produkt erreicht: 100.000 m2 verbaute Kielsteg Elemente wurden in diesen erfolgreichen Jahren von Madrid bis Moskau verbaut.
In ihrem Vortrag an der TU Graz konnten Thomas Puster und Thomas Hofer den Interessierten die Vorzüge des innovativen Dach- und Deckensystems, technische Details und Wissenswertes aus der Verarbeitung und zur Montage erläutern. Mit Kielsteg-Elementen können Deckenspannweiten von 7 bis 27 Meter mühelos überbaut werden und sind vor allem für gewerbliche Bauten, Hallen, Schulen und Projekten mit großen Spannweiten geeignet.
Der besondere Aufbau und die damit verbundenen statischen Vorteile von Kielsteg wurden mit dem Europäischen Innovationspreis dem „Schweighofer Preis“ ausgezeichnet. Die Kielsteg GmbH hat ihren Sitz in Graz, die exklusive Produktionslizenz in Österreich hat ebenfalls eine steirische Firma inne: Die Firma Kulmer Holz-Leimbau im steirischen Pischelsdorf fertigt mit rund 70 Mitarbeitern die hochwertigen Kielsteg Bauelemente, die Jahr für Jahr mehr an Bedeutung in der Baubranche gewinnen.

Mehr Informationen zu Kielsteg

www.massivholzsystem.at/News
http://www.kielsteg.at
https://www.kurtpock.at/
http://www.kulmerbau.at/index.php?seitenId=68
http://timberconstruction.wiehag.com

ZMP Holzbausysteme ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um Holzbau und Tragwerksplanung geht. Als Tochterunternehmen der Stora Enso Gruppe bringen wir die innovativen Holzbauelemente nach Österreich und sind der Ansprechpartner für Zimmereien und Architekten, wenn es um CLT- und Kielstegbauten geht.

Kontakt
ZMP Massivholzsystem
Manuela Gsöll
Parkring 18D
8074 Raaba-Grambach
066488785876
m.gsoell@massivholzsystem.at
http://www.massivholzsystem.at