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Holzfensterberatung kam auf der LIGNA gut an

Bundesverband ProHolzfenster zieht positive Messebilanz

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) zog ein positives Resümee seiner LIGNA-Teilnahme 2019. Als Mitaussteller auf der Plattform Wald und Holz NRW im Pavillon unter dem Expo-Dach war der BPH gefragter Anlaufpunkt: für die Branche, für die Politik wie auch für zahlreiche Planer, die das Experten-Beratungsangebot nutzten.

Auf seinem Informationsstand hatte der BPH den Schwerpunkt diesmal auf die Holzfensterberatung für öffentliche Planer und Bauentscheider gelegt. Auch Architekten und Investoren im Bereich Wohnungsbau und kommunale Bauaufgaben suchten das ausführliche Gespräch mit den Experten vom BPH. „In den Fachgesprächen zeigte sich, wie wichtig unser Beratungsangebot ist“, berichtet BPH-Geschäftsführer Heinz Blumenstein. „Es gab viele Fragen zum Einsatz von Holz- und Holz-Alufenstern im Bestand und im Neubau.“ Ob es um Konstruktionsmerkmale oder Holzarten, um die nachträgliche Oberflächenvergütung im Außenbereich oder um den Einsatz von Montagezargen ging: Heinz Blumenstein und Beratungsexperte Willi Wittmann gaben in vielen Gesprächen fundierte Auskunft. Auch die Präsentation von Musterfenstern und Einbauzargen fand am Stand viel Aufmerksamkeit.

Die LIGNA bot außerdem Gelegenheit für eine ganze Reihe hochkarätiger Begegnungen, darunter Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, Staatssekretärin Anne Katrin Bohle sowie Georg Schirmbeck, Sprecher der Plattform Forst und Holz und Präsident des Deutschen Fortwirtschaftsrates. Gleichzeitig konnten Heinz Blumenstein und BPH-Beiratssprecher Rudi Walz viele Gespräche mit anderen Ausstellern wie etwa aus der Zulieferindustrie führen. „Es ist wichtig für den BPH, Präsenz auf der Weltleitmesse unserer Branche zu zeigen und wir freuen uns über den großen Zulauf, den wir an unserem Stand hatten“, erklärt Heinz Blumenstein. „Unter dem Expo-Dach, wo es um die Möglichkeiten des modernen Holzbaus ging, konnten wir unsere Themen gut platzieren.“
Mehr zum Thema: www.holzfensterberatung.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger

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Fassade mit Design-Anspruch

Flächenbündige Fenster als gestalterisches Element.

In der modernen Architektur sind die Fenster ein wichtiges Gestaltungselement. Ein Architekturstil mit klaren Linien und reduzierten Formen verlangt auch beim Fenster nach einem entsprechenden Design. Flächenbündige Fensterkonstruktionen aus Holz oder Holz-Aluminium erfüllen diesen Anspruch und fügen sich gut ins Gesamtbild.

Beim flächenbündigen Fenster befinden sich Blendrahmen und Flügel im geschlossenen Zustand auf gleicher Ebene: entweder nur auf der Außenseite oder – ein zunehmender Trend – auch auf der Innenseite. So ergibt sich eine einheitliche Ansicht, die hervorragend mit klar strukturierten, modernen Fassaden korrespondiert. Nichts stört die ebenmäßige Optik, denn auch die Beschläge sind verdeckt liegend montiert. Angenehmer Nebeneffekt: Die Beschläge sind auf diese Weise besser vor Verschmutzungen geschützt und müssen weniger oft gereinigt werden.

Pluspunkte für Holz-Alu-Konstruktionen
Häufig sind es flächenbündige Holz-Aluminium-Fenster, die bei einem modernen, Design-orientierten Baustil zum Einsatz kommen. „Die hochwertige Materialkombination erlaubt schmale Profile, passt besonders gut zum puristischen Look und erfüllt höchste Ansprüche, was Komfort und Ästhetik betrifft“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. Auch wärmetechnisch bietet die flächenbündige Konstruktion einige Vorteile: Wenn der Rahmen komplett in der Wärmedämmebene verschwindet, bleibt das Holzrahmenprofil hinter der Aluminium-Schale warm und sorgt für mehr Behaglichkeit.

Ein flächenbündiges Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster, geradlinig und schlicht, ist wie ein schönes Möbelstück, bei dem jede Ansichtsfuge perfekt sitzt. Der nachwachsende Werkstoff Holz mit seiner natürlichen Anmutung spielt dabei seine ganz eigene, unverwechselbare Rolle.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Zöllner

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
www.proholzfenster.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster

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Helle Freude!

Große Fensterflächen bringen Licht ins Haus – mit vielen Vorteilen

Großflächige Fenster, die viel Tageslicht ins Innere lassen, gewähren nicht nur einen großzügigen Blick nach draußen. Sie nutzen wärmendes Sonnenlicht als kostenlose Heizquelle in der kalten Jahreszeit – und sie haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Ein Blick auf Neubaugebiete und Sanierungsobjekte zeigt: Kleine Fenster sind passe, der Trend geht zu großflächigen Fenstern, oft zu ganzen Fensterfronten oder verglasten Dachgiebeln. Ob es nun die Sehnsucht ist, sich die Natur ins Haus zu holen oder einfach der Wunsch nach hellen, lichtdurchfluteten Räumen – diese moderne Fensterarchitektur hat auf jeden Fall Vorteile.

Wärmer, gesünder, leistungsfähiger
So können durch großzügige Fensterflächen die Wärmegewinne der Wintersonne genutzt werden, um wertvolle Heizenergie einzusparen. Glasscheiben mit einem hohen Energiedurchlassgrad (g-Wert) tragen zur passiven Unterstützung der Heizung bei. Nicht zu unterschätzen ist die Wirkung von Licht auf unser Befinden, wie Erkenntnisse aus der Forschung belegen. Tageslicht in Gebäuden hat eine große Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden sowie einen positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Konzentration. Auch die Stimmung ist stark abhängig vom Licht. Kommt viel Licht ins Haus, wirkt dies aufhellend aufs Gemüt.

Holzfenster erlauben schlanke Profile
Damit so viel Licht wie möglich ins Haus geholt werden kann, sind schlanke Fensterprofile von Vorteil. So können die Bewohner von einem maximalen Glasanteil profitieren. Rahmen aus Holz oder Holz-Aluminium sind hierfür sehr gut geeignet. „Holz- und Holz-Alufenster erlauben extrem schlanke Profile bei gleichzeitig besten Wärmedämmwerten“, weiß Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. „Damit kann das Tageslicht optimal genutzt werden. Und gleichzeitig eröffnen sich viele architektonische Möglichkeiten in der Fassadengestaltung bei Sanierung und Neubau.“

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen. Bundesverband ProHolzfenster

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Weniger Kosten, mehr Komfort!

Besser leben mit neuen (Holz-)Fenstern – Naturmaterial bietet Vorteile

Weniger Kosten, mehr Komfort!

Neue Fenster sparen Energie und bringen mehr Komfort und Sicherheit. (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Weniger Heizkosten, mehr Wohnkomfort und eine Wertsteigerung der Immobilie: Vieles spricht für die energetische Sanierung, wenn Häuser in die Jahre gekommen sind. Wichtiger Baustein dabei: die Fenster. Sind sie 25 Jahre oder älter, lassen sich allein durch den Fenstertausch deutliche Einsparungen bei den Energiekosten erzielen. Moderne Holz- und Holz-Aluminium-Fenster sind hierfür bestens geeignet. Sie bringen nicht nur hervorragende Dämmwerte und eine unvergleichliche Optik, sondern auch ein Plus an Komfort und Sicherheit. Beim Finanzieren hilft der Staat.

Durch alte Fenster mit Einfach- oder Zweifachverglasung geht viel zu viel kostbare Heizenergie verloren – bis zu 25 Prozent Wärmeverlust können auf das Konto veralteter Fenster gehen. Das gilt selbst für Isolierglasfenster, die vor 1995 eingebaut wurden. Fenster haben seither einen Innovationssprung vollzogen und sich zu echten High-Tech-Konstruktionen weiterentwickelt: Dreifach-Verglasung sowie mit Edelgas gefüllte Scheiben mit Metallbeschichtung sorgen im Zusammenspiel mit hoch wärmedämmenden Rahmen für minimalen Wärmeverlust und steigern die Energieeffizienz.

Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung
Wie hoch die Dämmwirkung eines Fensters ist, drückt der so genannte U-Wert aus. Er setzt sich aus den Werten für Glasbereich und Rahmen zusammen. Dabei gilt: Je niedriger der U-Wert, umso besser die Wärmedämmung. Wer bei den Fensterrahmen auf Holz oder Holz-Aluminium setzt, nutzt die von Natur aus hervorragenden Dämmeigenschaften dieses Materials. „In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster auf U-Werte von 0,8 W/(m2K) und weniger“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. „Deshalb sind sie auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser erste Wahl.“

Mehr Sicherheit durch einbruchhemmende Fenster
Moderne Fenster bieten jedoch noch mehr Vorteile. Neben der Wärmedämmung sollte man das Augenmerk insbesondere auf Sicherheit und mechanische Einbruchhemmung legen. Hier kommt es auf Beschläge, Scheiben und Gesamtkonstruktion an. Von insgesamt sechs Widerstandsklassen (Resistance Class) wird für Wohngebäude mindestens RC 2 empfohlen. Holz- und Holz-Alufenster sind hier übrigens überlegen: Ein Vergleichstest hat ergeben, dass sie einem manuellen Angriff länger standhalten.

Lärmempfindlich? Auf Schallschutz achten!
Schon neue Fenster mit Dreifachverglasung reduzieren den Lärm von draußen um etwa 32 Dezibel (dB) und damit um rund 7 dB mehr als alte Fenster mit Einfachverglasung. Wer besonders lärmempfindlich ist oder an viel befahrenen Straßen wohnt, sollte spezielle Schallschutzfenster einbauen lassen. Damit sinkt die Lärmbelästigung um 45 dB und mehr. Auch hier punktet das Naturmaterial: Holz besitzt Merkmale, die andere Werkstoffe nur durch zusätzliche Dämmmaterialien erreichen können.

Komfortabel und barrierefrei
Nicht zuletzt sind Barrierefreiheit und Bedienkomfort Faktoren, die eine Überlegung wert sind. Schwellenfreie, genügend breite Fenstertüren und leichte Bedienbarkeit sind im Alter besonders wichtig. Aber auch die jüngere Generation schätzt den Komfort, den automatisierte Fenster-Funktionen bieten: Sicht- und Sonnenschutz sowie Lüftung lassen sich per Knopfdruck steuern, ggfs. auch mit dem Smartphone von unterwegs aus.

Fördermittel nutzen
Wer sich über die Finanzierung Gedanken macht, sollte die Gunst der Stunde nutzen: Für den Fenstertausch können Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen werden. Die KfW-Programme „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“ sehen einen Investitionskostenzuschuss auch für Einzelmaßnahmen wie den Fenstertausch vor. Gute Fensterbau-Fachbetriebe können hierzu detailliert beraten.
Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

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Lust auf Natur

Zutaten für lebendige Fenster? Licht, Luft, Holz!

Lust auf Natur

Holzfenster mit schlanken Profilen: viel Sonne im Haus und natürliche Ästhetik (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Remmers)

Wer beim Bauen und Wohnen auf natürliche Materialien setzt, gewinnt viel Wohnkomfort und Lebensqualität. Die Fenster sollten in die Überlegungen zum gesunden und behaglichen Lebensraum durchaus einbezogen werden: Holz etwa bringt Wärme und Lebendigkeit ins Haus, und Fenster mit Holz- oder Holz-Aluminiumrahmen tragen viel zu einem angenehmen Raumklima bei.

Ein gesundes Raumklima entsteht dann, wenn die Feuchtigkeitsverhältnisse im Wohnraum ausgeglichen sind. Holz besitzt von Natur aus hervorragende Wärmedämmeigenschaften und es ist in der Lage, Feuchtigkeit aufzunehmen bzw. wieder an die Umgebung abzugeben. Hoch dichtende, energieeffiziente Fenster, wie sie heute vorgeschrieben sind, brauchen allerdings ein zusätzliches Lüftungskonzept. Für moderne Holzfenster gibt es hier verschiedene Möglichkeiten. Denkbar einfach und zuverlässig etwa funktioniert eine Fensterfalzlüftung, die auch nachträglich noch eingebaut werden kann.

Mehr Licht mit größeren Fenstern und schmalen Profilen
Größere Fenster bringen die Natur direkt ins Haus und durch mehr Tageslicht auch höheren Wohnkomfort. Holzfenster sind dafür sehr gut geeignet. Durch die Stabilität des Holzes und die daraus resultierenden statischen Eigenschaften können selbst große Fenster mit schmalen Profilen problemlos realisiert werden. Der Vorteil: Fenster mit schmalen Rahmenprofilen lassen noch mehr Sonnenlicht ins Innere. Das ist nicht nur gut fürs seelische Wohlbefinden, sondern ermöglicht auch einen kostenfreien Energiegewinn. Denn größere Fenster mit Zweifach- oder Dreifachverglasung sind heute bestens gedämmt und halten die Wärme im Haus.

„Wer sich lebendige Fenster wünscht, die viel Licht und Luft ins Haus lassen und darüber hinaus jeden Raum ästhetisch aufwerten, ist mit Holzfenstern oder Holz-Alufenstern bestens beraten“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. Sein Tipp für Bauherren und Sanierer: „Regionale Fensterfachbetriebe beraten kompetent und wissen auch über mögliche Fördermittel beim Fenstertausch Bescheid.“

Mehr Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Interessierte Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Gut fürs Klima

Neue (Holz-)Fenster: Sinnvolle Investition mit hohem Nutzerkomfort.

Gut fürs Klima

(Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Würden in Deutschland alle veralteten Fenster durch moderne Energiesparfenster ersetzt, könnten rund 14 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, so eine aktuelle Studie des Verbands Fenster + Fassade und des Bundesverbands Flachglas. „Noch mehr klimaschädliches CO2 kann man jedoch sparen, wenn die neuen Fenster aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gefertigt sind“, erläutert Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH).

Denn Holz schluckt den Klimakiller CO2, und zwar so lange, wie das daraus gefertigte Produkt besteht. Außerdem benötigen Holzfenster bei weitem nicht so viel Energie bei der Herstellung. „Bauteile aus Holz haben nachweislich das günstigste Ökoprofil“, so Heinz Blumenstein.

Die Investition in moderne Fenster lohnt sich für Eigenheimbesitzer immer. Sie sparen nicht nur Heizkosten ein, sondern profitieren auch durch einen deutlich erhöhten Nutzerkomfort: mehr Bedienkomfort und Behaglichkeit, bessere Schalldämmung und mehr Sicherheit. Auch hier sind moderne Holz- oder Holz-Alufenster überlegen.

Natürliche Wärmedämmung, gesundes Wohnklima
Die Energieeffizienz der neuen Fenster steigert sich noch, weil Holz von Natur aus einen niedrigen Wärmedurchgangswert und damit hervorragende Dämmeigenschaften besitzt. Deshalb sind die heutigen Hightech-Holzfenstersysteme mit Uw-Werten unter 0,8 W/m2K auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser bestens geeignet. Holz in Innenräumen trägt außerdem wesentlich zu einem angenehmen Wohnraumklima und damit zur Raumlufthygiene bei. Denn wie kein anderer Werkstoff ist Holz in der Lage, Luftfeuchtigkeit aufzunehmen und bei Bedarf wieder an seine Umgebung abzugeben. Das beugt Atemwegserkrankungen und Schimmelbildung vor. Die natürliche Ausstrahlung des lebendigen Materials Holz wird im Wohnumfeld von den meisten Menschen übrigens als ausgesprochen angenehm empfunden.

Gutes Gefühl: mehr Sicherheit
Wer den Fenstertausch plant, hat Gelegenheit, auch den Sicherheitsaspekt zu überdenken. Einbruchhemmende Systeme sind zumindest im Erdgeschoss empfehlenswert. Vergleichstests haben gezeigt: Holzfenster sind schwerer zu knacken. Und auch im Falle eines Brandes halten Holzfenster länger stand. Temperaturen von über 200 Grad überstehen sie lange Zeit ohne Verformung und ohne Freisetzung hochgiftiger Gase.

Eine Entscheidung für Holz ist immer auch eine Entscheidung für Qualität und vollendete Ästhetik. Heinz Blumenstein rät: „Bauen mit natürlichen Materialien ist hochaktuell. Wer den Wert seiner Immobilie steigern will, sollte qualitativ hochwertige Holz- oder Holz-Alufenster wählen.“ Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Wer mehr zum Fenstertausch wissen möchte, kann unter www.holzfensterberatung.de Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Flexible Originale

Holzfenster bieten viel gestalterische Freiheit.

Flexible Originale

Stilvoll: Holzfenstertüren mit Sprossen. (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Sorpetaler)

Ob in der Stadt oder auf dem Land – ein Blick auf unsere Wohnquartiere zeigt: Fenster sind längst keine Einheits- oder Standardprodukte mehr, sondern so individuell wie die Objekte und ihre Bewohner. Fenster werden bewusst als Gestaltungselemente eingesetzt, mal dezent und mit schmalen Ansichten, mal ausdrucksstark wie ein schönes Möbelstück. Größe und Anordnung, Konstruktion und Gliederung, Farbe und Stil wie auch das Material bestimmen Raumwirkung und Wohnqualität.

Holz ist ein natürliches Rahmenmaterial, das sich besonders vielseitig gestalten lässt und individuelle Lösungen bis ins Detail ermöglicht. In der Sanierung wie im anspruchsvollen Neubau sind Holzfenster oder auch Holz-Aluminium-Konstruktionen deshalb erste Wahl, wenn es um hochwertige Ausstattung oder um Sonderlösungen geht.

Moderne Architektur
In der modernen Architektur schätzen Planer und Bauherren die große gestalterische Freiheit, die Holz- und Holz-Alu-Fenster wie kein anderes Rahmenmaterial bieten. Technisch ist in der Zusammenarbeit mit guten Fachbetrieben vieles machbar, von der besonderen Profilgeometrie bis zu ungewöhnlichen Formaten. Flächenbündige Designs und schmale Profilansichten passen ideal zur modernen Bauweise im Bauhaus-Stil.

Einzigartig im Denkmalschutz
Manche Anforderungen lassen sich sogar nur mit Holzfenstern erfüllen, wie zum Beispiel im Denkmalschutz. Hier sind schmale Profile gefragt, wie sie mit Holz machbar sind, und auch die oft filigranen Verzierungen historischer Fenster können mit dem Naturmaterial perfekt rekonstruiert werden. Moderne Fenstertechnik ist trotzdem drin: „Denkmalfenster in der Sanierung erfüllen sämtliche Anforderungen, die man heute an ein Fenster stellt: Sicherheit, Schall- und Wärmeschutz, sogar Dreifachverglasungen sind möglich“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster.

Nach Lust und Laune gestalten
Ein großer Vorteil von Holzfenstern: Das natürliche Rahmenmaterial lässt sich auch nach vielen Jahren noch bearbeiten. So sind Ausbesserungen und Anpassungen problemlos möglich. Und wer öfter mal Abwechslung braucht: Mit einem neuen Anstrich bekommt die Wohnung oder das Haus schnell und einfach eine völlig neue Optik. Eine Flexibilität, wie sie nur „das Original“ bieten kann – ein Holzfenster eben. Eine aufgesetzte Aluminiumschale auf der Außenseite ist mehr als ein zusätzliches Gestaltungselement: Sie verleiht dem Holzfenster eine besonders hohe Witterungsbeständigkeit.

Mehr Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Wer konkrete Fragen zum Bauen und Sanieren mit Holz- und Holzalufenstern hat, kann unter www.holzfensterberatung.de Kontakt zu Experten des Bundesverbandes aufnehmen.

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ISC – INTERSERVICE CONCEPT – Fenster und Glastüren

ISC - INTERSERVICE CONCEPT - Fenster und Glastüren

Bei ISC-Interservice Concept kann man Fenster vieler bekannten Marken direkt vom Hersteller beziehen. Das bedeutet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Ein Bauträger kann allein bei einem Auftrag einige Tausende Euros günstiger einkaufen.
Angeboten werden jegliche Arten von Fenstern.

http://www.interservice-concept.de

Aluminiumfenster
Das Unternehmen SCHÜCO ist ein weltweit führender Hersteller von Fenstern und Türen.
Fenster, die für Passivhäuser zertifiziert sind und qualitativ hochwertige Aluminium-Fenster für den Einbau in Häuser, auch für den Bau von großen Objekten kann man direkt bei SC-Interservice Concept ordern.
Fenster- und Türsysteme von REYNAERS bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten der Öffnungsmöglichkeiten, daher sind diese Systeme sehr benutzerfreundlich und auch bei ISC-Interservice Concept erhältlich..

PVC-Fenster
Das Unternehmen SCHÜCO bietet auch hochwertige Fenster aus Kunststoff (PVC). REHAU Fenster stehen für Komfort und Sicherheit. Es gibt hier eine Fülle von Varianten und Farben – für jeden Geschmack ist etwas dabei. ISC – Interservice Concept erstellt gern das passende Angebot.

Fenstereinbauelemente
Das ist ein ganz entscheidender Faktor beim Fensterkauf. Wird ein Fenster nicht richtig eingebaut, kann es zu Pilz- und Schimmelbildung kommen, Wasserbildung auf dem Fenster.
Der Wärmeverlust durch die Unterschiede zwischen Aussen- und Innen-Temperaturen ist enorm. Oft ist in den Ecken oder an der Fensterbrettunterseite das Fenster undicht, bis zu 10 l Wasser kann sich im Rahmen sammeln.
Ein neues, patentiertes Fenstereinbauelement, welches nur über die ISC-Interservice Concept in Deutschland zu beziehen ist, steht kurz vor der Markteinführung.
Es bewirkt, dass Wasser nicht nach innen durchgelassen wird und die Feuchtigkeit nach außen geleitet wird. Wärmeverlusst wird verhindert und somit erzielt der Bauherr bessere Werte in Bezug desnotwendigen Energieausweises. Auch erfolgt der Fenstereinbau in einer um ca. 75% kürzeren Zeit.
Weitere Angebote von ISC-Interservice Concept

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Türen
Die Eingangstür ist der Zugang zu den Räumen im Innern des Gebäudes. Sie ist eine optische Visitenkarte des Hauses. Dank der Vielfalt der verfügbaren Lösungen mit Schüco Produkten passen diese perfekt in den individuellen Stil und der Architektur des Gebäudes.
Türen von YAWAL bieten eine hohe Ästhetik durch den Einsatz von versteckten Scharnieren. Die Türen zeichnen sich durch leichte Montage, Langlebigkeit, Farbenvielfalt und einer einfachen Reinigung aus. Die Glas-Terrassentüren sind ästhetisch, elegant und komfortabel.
Die Eingangstür ist ein Schaufenster eines jeden Hauses. Sie bringen ein positives Klima durch ebenartige Türschwellen. Die Eingangstüren überzeugen mit Charme und Eleganz. Das Türdesign ist wichtig für den ersten Eindruck. Ein bekannter Name ist hier die Marke GEALAN.

System Hi-Finity
Glasschiebetüren: eine Einbauart mit Benutzerkomfort.
Die robuste Konstruktion ermöglicht es, Glaselemente mit einem Gewicht von bis zu 750 kg zu montieren – ein energieeffizienter und eleganter Einbau.

Fenster Kombination – System Hi-Finity
Mit einer Verglasung von 2900 mm bei konstanter Höhe mechanisch verbunden. Das Fenster kann direkt auf der Ebene der Terrasse, auf der Außenseite und bündig mit dem Innenboden montiert werden.
Zusätzlich gibt es auch bereits integrierte Moskitoschiebegitter und Aussenrollos im Angebot von ISC-Interservice Concept.
Bei der Angebotserstellung kann man wählen zwischen nur dem Fensterkauf, Fensterkauf mit Einbau ab einer bestimmten Fenstermenge oder Fensterkauf, Einbau und bald mit neuem, patentiertem Fenstereinbauelement zur langfristigen Qualitätssicherung.

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Verkauf von Fenstern und dazugehörigem Zubehör.

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