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Für eine ausgeglichene Work-Life-Balance

(v. li.) Jonas Klipsch, Ralf Ehring, Dirk Engelmann und die Ehring-Jahrespraktikantin und Azubi-Botschafterin Johanna Schäfer, die den Termin mitorganisiert hat. (Foto: Pfeil)

Homberg/Efze. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung, erklärt der Geschäftsführer der Ehring GmbH, Ralf Ehring, könnten alle Beteiligten nur gewinnen: „Mehr Gesundheitsschutz und die Beteiligung an der Umsetzung motiviert die Beschäftigten. Der Krankenstand sinkt und die Produktivität steigt. Die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen nimmt zu und sorgt für zufriedene Kunden.“

Bei den Tätigkeitsfeldern um das Thema Möbel haben alle Beteiligten zunehmend anspruchsvollere Aufgaben zu erfüllen, daher spielt das Thema Gesundheit in dem nordhessischen Traditionsunternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle. „Wir wollen unsere Mitarbeiter in diesem Bereich nicht alleine lassen, sondern sie unterstützen.“ Aus diesem Grund hat Ehring, gemeinsam mit Dirk Engelmann von der Techniker Krankenkasse (TK), einen ersten firmeninternen Gesundheitstag organisiert.

Ehring-Designer Christopher Schwalenstöcker lässt seine Körperhaltung untersuchen. (Foto: Schäfer)

Verhärtungen, Verspannungen und Schmerzen im Rücken und im Schulter-Nacken-Bereich sind oft auf eine ungünstige Körperhaltung zurückzuführen. Doch standardisierte Trainingsprogramme und Kräftigungsübungen können die typischen Beschwerdebilder häufig nur kurzfristig beheben. Für einen langfristigen Erfolg sind vor allem eine individuelle Betrachtung und auf den Einzelnen zugeschnittene Maßnahmen entscheidend. Deshalb konnten die  Mitarbeiter der Ehring GmbH während der Arbeitszeit ihre Körperhaltung analysieren lassen. Die Untersuchungen wurden von Jonas Klipsch von der Akademie & Forschungszentrum für Ganzheitsmedizin (AFG) durchgeführt. Anschließend bekamen die Ehring-Mitarbeiter Tipps für eine individuelle rücken- und gelenkschonende Haltungskorrektur. Die Nachfrage konnte sich sehen lassen: Die Terminliste war vollständig ausgebucht.

„Wir betrachten uns als eine berufliche Familiengemeinschaft und der gesundheitliche Zusammenhalt ist für uns eine wichtige Angelegenheit. Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter wissen, wo sie gesundheitlich stehen und vor allem, was sie zur Gesundheitserhaltung tun können“, erklärt Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung der Ehring GmbH. Mit Dirk Engelmann von der TK hat er einen kompetenten Ansprechpartner für viele Gesundheitsthemen gefunden. Der Firmenkundenbetreuer für die Regionen Schwalm-Eder-Kreis, Kassel-Stadt, Baunatal, Söhrewald und Edertal ist ein Freund ganzheitlicher Konzepte. „Ich möchte keine Einzelveranstaltungen durchführen, die zwar kurzfristig einen positiven Eindruck machen, aber dann ohne Wirkung verpuffen. Stattdessen möchte ich ein nachhaltiges Gesamtpaket verwirklichen.“ In dem von Engelmann angebotenen Paket sind  Module in den Bereichen „Bewegung“, „Umgang mit Stress“ und „Ernährung“ enthalten. Außerdem unterstützt er Firmen im Recruiting-Prozess, zum Beispiel mit einem „Welcome-Service“ für neue, im Ausland gewonnene Mitarbeiter. Dieser unterstützt und entlastet die Personalabteilung und vereinfacht das „Ankommen“ für die ausländischen Mitarbeiter erheblich. Doch für die Realisierung solcher Konzepte muss er mit Unternehmen zusammenarbeiten, die sich auf  weit gefasste Pläne einlassen. „Ich bin sehr glücklich, wenn meine Gesprächspartner so für diese Themen sensibilisiert sind, wie Ralf Ehring und Manfred Nierichlo“, erklärt Engelmann. „Die Zusammenarbeit mit der Ehring GmbH vermittelt das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas gestalten.“ Deshalb ist der jetzt durchgeführte Gesundheitstag der Startschuss für eine Reihe weiterer Aktionen. In Kürze finden im Hause Ehring Markenmöbel ein Seminar im Bereich „Gesunde Unternehmensführung“ sowie ein „Azubi-Workshop“ statt. Dazu hat Ehring auch andere Unternehmen aus der Region kontaktiert und eingeladen.

Ehring-Mitarbeiter Julian Hildebrand im Gespräch mit Dirk Engelmann. (Foto: Pfeil)

„Eine ausgeglichene Work-Life-Balance steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein gesunder Mitarbeiter ist nicht nur produktiver, sondern hat auch mehr Spaß am Leben“, betont Ralf Ehring. Aus diesem Grund wird in der nordhessischen Möbelschreinerei schon seit langem in die Gesundheit der Belegschaft investiert. Beispielsweise bekam ein Produktionsmitarbeiter, der unter starken Rückenproblemen leidet, ein speziell für ihn ausgerichtetes Arbeitspodest gestellt; die meisten Schreibtische im Verwaltungsbereich sind höhenverstellbar und auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassbar; Mitarbeiter, die sich das Rauchen abgewöhnen wollen, bekommen von ihrem Arbeitgeber ein Rauchentwöhnungsprogramm bezahlt. Der jetzt durchgeführte Gesundheitstag sowie die geplanten Module und Seminare sind für Ehring weitere Schritte in die bereits eingeschlagene Richtung der aktiven Gesundheitsförderung aller Beschäftigten.

Die Firma Ehring GmbH, auch bekannt als Ehring Markenmöbel, ist ein Spezialist in Entwicklung und Produktion von pädagogisch hochwertigen Kindermöbeln mit Sitz in Homberg (Efze). Die Kindermöbel werden in Partnerschaft mit den Fachfirmen Aurednik GmbH aus Bessenbach und der Betzold GmbH aus Ellwangen an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November 2015 einen Onlineshop, auf dem wird ein spezielles Kindermöbelsortiment an Privatkunden angeboten.

Das gesamte Möbelsortiment wird mit mehr als 80 Mitarbeitern, davon acht Auszubildenden, auf rund 8.000 qm Fläche produziert. Dabei kommt ein moderner, CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz. Die Mitarbeiter sind das Kapital von Ehring Markenmöbel. Aus Ihrem Engagement, Ihrem Teamgeist und Ihrer Lernbereitschaft schöpft Ehring seine Potenziale. Ehring bietet Ihnen: Eigenverantwortliches Arbeiten mit einem hohen Maß an fachlichen und persönlichen Gestaltungsspielräumen, flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, ein familiäres Arbeitsklima, echte Zukunftsperspektiven, eine betriebliche Altersversorgung und eine erfolgsorientierte Entlohnung mit zusätzlichen Prämien – inklusive einer Unternehmenskultur, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt, Verlässlichkeit und einer offenen Informationspolitik.

Die Ehring GmbH wurde bereits viermal in Folge für den Deutschen Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Für hervorragendes Engagement im Bereich Ausbildung bekam die Ehring GmbH von der Agentur für Arbeit 2018 das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verliehen.

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Ausbildung mit Alleinstellungsmerkmal

Die Firma „Ehring Markenmöbel“ wird für ihr ungewöhnliches aber erfolgreiches Ausbildungskonzept ausgezeichnet.

 

(v. li.): Rainer Kesper überreicht Ralf Ehring das Zertifikat für Nachwuchsförderung.

Homberg. „Der Kampf um die Talente hat begonnen“, erklärt Rainer Kesper mit Blick auf den derzeitigen Ausbildungsmarkt. Die Ausbildungszahlen sind rückläufig, da sich immer mehr junge Menschen dazu entscheiden, weiterführende Schulen zu besuchen. Dabei seien gerade betriebliche Ausbildungen wirksame und dringend benötigte Mittel, um dem herrschenden Fachkräftemangel und dem demographischem Wandel entgegenzuwirken, verdeutlicht der Leiter des Geschäftsstellenverbundes Schwalm-Eder der Bundesagentur für Arbeit die Situation. Als „Königsweg“ sieht Kesper „Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen“ in Sachen Ausbildungskonzept.

 

Eine solche Firma hat der Verbundsleiter nun für ihr „hervorragendes Engagement in der Ausbildung“ mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet: Der Homberger Kindermöbelproduzenten Ehring GmbH setzt schon seit Jahren verstärkt auf ein außergewöhnliches  Ausbildungskonzept. In dem 1869 gegründeten Unternehmen gehen traditionelle Tischlerarbeit und moderne computer- und maschinengesteuerte CNC-Technik Hand in Hand. „Die Digitalisierung hat auch in unserer Branche Einzug gehalten. Danach richtet sich auch die Ausbildung in unserem Hause“, erklärt Ralf Ehring. Aus diesem Grund macht die traditionelle Tischlerarbeit gerade einmal 60% der Ausbildungsinhalte aus. „Die weiteren 40% sind etwas vollkommen anderes als das, was man in kleinen Tischlerbetrieben lernt“, so der Geschäftsführer des Homberger Markenunternehmens.

 

Leistung muss sich lohnen

 

Neben der Arbeit an modernsten Maschinen, lockt der Homberger Familienbetrieb schon während der Ausbildung mit einem besonderen Entlohnungssystem. „Selbstverständlich bekommen unsere Azubis ein marktübliches Ausbildungsgehalt. Doch da sich gute Arbeit lohnen soll, werden besonders engagierte Lehrlinge mit der Ehring-Card belohnt: einer PrePaid-Kreidtkarte, auf die ein zusätzlicher finanzieller Bonus überwiesen wird“ erklärt Unternehmensentwickler Manfred Nierichlo.

 

Besuch hinter der Werkbank. (v. l.): Rainer Kesper, Edgard Walter (Auszubildender) Manfred Nierichlo, Anja Richter (Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit) und Ralf Ehring.

Damit sich die Auszubildenden in der Arbeitswelt besser zurechtfinden können, wird ihnen ein „Arbeits-Knigge“ in die Hand gegeben, der sie durch die Ausbildungszeit und das spätere Arbeitsleben leitet. Und da sie während ihrer Ausbildung zeitweise mit auf Montage fahren, wird gerade innerhalb der Geschäftsleitung darüber nachgedacht, ihnen den Führerschein für PKW und 7,5-Tonner zu finanzieren. „Das ist aber bisher nur ein reines Gedankenspiel und noch nicht wirklich spruchreif“, betont das Mitglied der Geschäftsführung.

 

„Wichtige Investitionen in die Zukunft“

 

Bei Ehring Markenmöbel ist die Ausbildung nur der erste Schritt einer langen Qualifizierungsreise. „Wir helfen unseren Mitarbeitern gerne beim Wachsen. Daher können sie, bei passender Eignung, in Richtung CNC-Fachkraft, Montage oder Arbeitsvorbereitung geschult werden oder ihren Meister machen“, erklärt Ralf Ehring. „Da wir unsere Azubis später übernehmen und behalten wollen, betrachten wie ihre Aus- und Weiterbildung als wichtige Investitionen in die Zukunft.“

 

„Die Firma Ehring ist als Ausbilder regional bekannt. Ihr Konzept und die hohe Zahl an Auszubildenden sind außergewöhnlich. Das zeigt, wie gut dieses besondere System funktioniert“, hebt Rainer Kesper lobend hervor. Derzeit sind in der Ehring GmbH drei Auszubildende eingestellt. vier weitere haben bereits einen Vertrag für das kommende Ausbildungsjahr unterschrieben. Damit sind die Kapazitäten aber nicht ausgeschöpft: „Wir sind noch auf der Suche nach zwei weiteren Lehrlingen für 2019“, erklärt Ralf Ehring. Interessenten können sich jederzeit bewerben.

 

Botschafter für junge Menschen

 

Azubi-Botschafter Bastian Bolz. (Fotos: Pfeil)

Auch um mögliche Bewerber anzusprechen, hat die Ehring GmbH einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Neben den althergebrachten Wegen, wie Plakataktionen und Stellenausschreibungen, setzt der Möbelproduzent auf einen „Azubi-Botschafter“. Diese Aufgabe hat Jahrespraktikant Bastian Bolz übernommen. Eine Aufgabe, die ihm sichtlich Spaß macht. „Meine Aufgabe als Azubi-Botschafter ist es, die Firma Ehring und den Beruf des Tischlers bei jungen Leuten bekannt zu machen. Dafür trete ich mit ihnen auf Messen, bei Schulbesuchen oder über meine Firmen-Facebook-Seite www.facebook.com/bastian.bolz.378 in Kontakt“, so der 18-jährige. Bei ihm können sich die Interessenten frei und ungezwungen über Ausbildungsinhalte, Zukunftsaussichten, ein mögliches Probearbeiten oder Praktika informieren, sowie kostenfreie Firmenbesichtigungen vereinbaren. „Für viele mögliche Bewerber fällt auf diese Weise eine Hemmschwelle weg. Es ist für sie etwas anderes, wenn sie sich zunächst mit einem Menschen in ihrem Alter austauschen können, bevor sie sich offiziell an einen ,erwachsenen‘ Personaler wenden“, verdeutlicht Bolz die Botschafter-Idee.

 

„Man muss immer neue Wege gehen. Ob der eingeschlagene Weg letztendlich der richtige ist weiß man erst, wenn man es probiert“, erklärt Ralf Ehring. Im Falle der Ehring GmbH haben sich die eingeschlagenen Wege gelohnt, wie das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verdeutlicht, das der Ehring nun in einer kleinen Feierstunde überreicht wurde. „Ihr Konzept macht deutlich, dass man aus dem Rahmen fallen muss“, lobt Rainer Kesper die ausgefallenen aber erfolgreich beschrittenen Wege: „Sie bieten jungen Leuten einen guten Anreiz zum Bewerben und Bleiben. Herzlichen Dank für die Mühe, die Sie sich für die Ausbildung geben.“

 

 Unternehmen vor Ort

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel sowie Spiellandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  den Onlineshop www.ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  viermal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.

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„Die Region stärken und unterstützen“

Manfred Nierichlo (links im Bild) führt die Besuchergruppe des Rotary Cluby Homberg/Efze durch die Produktionshalle der Ehring GmbH.

Homberg/Efze. Mit seinem hochmodernen Produktionsbetrieb, mit einer ungewöhnlichen, mitarbeiterbezogenen Unternehmenskultur hinterließ die Firma Ehring Markenmöbel einen nachhaltigen Eindruck bei den 28 Mitgliedern des Rotary Clubs Homberg/Efze, die den mittelständischen Kindermöbelhersteller vergangenen Montag besichtigten.

 

„Firmenbesuche in der Region sind für uns wichtige Programmpunkte, um unseren Clubmitgliedern die berufliche Vielfalt, die bei Rotary auch einen Grundpfeiler darstellt, anschaubar zu machen“, erklärt Rotary-Mitglied Hartmut Otto. Diese Ziele wurden bei dem Besuch bei Ehring klar erfüllt.

 

Nach einer Begrüßung durch Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung folgte eine anregende Diskussion mit den Besuchern. Gesprächsstoff gab es zur Genüge, immerhin geht der nordhessische Traditionsbetrieb mit seinem Prämienmodell, Versorgungssystem und einer Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter, flachen Hierarchien, einem freundschaftlichen und kollegialen Umgang zwischen Geschäftsleitung und der Belegschaft, sowie seiner tiefen Verwurzelung an den Standort Homberg/Efze, besondere Wege.

 

Dem Standort Homberg verpflichtet

 

„Als Unternehmen vor Ort fühlen uns dem Standort Homberg verpflichtet. Der Großteil unserer Belegschaft lebt in Homberg und in den umliegenden Gemeinden. Daher ist es uns ein Anliegen, die Region wirtschaftlich zu stärken und zu unterstützen“, betont Manfred Nierichlo, der das Familienunternehmen bereits seit vielen Jahren unterstützt.

 

Bei einer anschließenden Betriebsbesichtigung bekamen die Besucher eine hochmoderne Produktionsstätte präsentiert. Neben den neuesten Maschinen und einem eigenen Fuhrpark, setzt die Firma Ehring auf eine weitgehende Selbstversorgung durch Solaranlagen, mitarbeiterfreundliche Technologien und Arbeitsplätze, sowie eine zusätzlichen Energiegewinnung durch die Verwertung anfallender Holzspäne. Auch von den im Hause Ehring entwickelten und gebauten hochwertigen Kindermöbeln waren die Besucher sichtlich begeistert.

 

Unternehmen vor Ort

 

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel, Spielelandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  einen eigenen  Onlineshop  ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

 

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  dreimal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.  Dabei  kommt  ein  moderner,  CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz, hier trifft traditionelles Handwerk des Tischlers auf modernste Technik.

 

Wer tut, was er liebt, ist am richtigen Arbeitsplatz

 

„Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern“, betont Manfred Nierichlo. „Natürlich brauchen unsere Mitarbeiter einen Chef, eine Leitfigur, doch ohne engagierte Menschen, die komplett hinter uns stehen, wird unser Unternehmen nicht dauerhaft gut funktionieren. Mitarbeiter, deren innere Haltung deren fachlichen Eignung und deren Zusammenwirken im Team ist das wichtigste Kapital, dass eine Firma haben kann. Diesen Fakt halten wir uns täglich vor Augen. Nicht ohne Grund wird das Thema der Arbeitgeberattraktivität mehr und mehr polarisiert. Sind unsere Mitarbeiter zufrieden und emotional an uns gebunden, wird immer eine höhere Loyalität und Leistungsbereitschaft erreicht. Wir brauchen den Herzblutfaktor, damit wir nicht nur heute sondern auch morgen noch erfolgreich sind“, so Nierichlo.

 

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Gelebte Integration

Abteilungsleiter Alexej Grewe, Hombergs Bürgermeister Nico Ritz, Geschäftsführer Ralf Ehring und Feda Kazemi in der Produktionshalle der Ehring GmbH. Fotos: Pfeil

Feda Hussain Kazemi startet durch. Der 32-jährige Afghane kam vor knapp zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland. Innerhalb dieser kurzen Zeit ist er schon weiter gekommen, als er es zunächst gehofft hat. Dabei ist er erst am Anfang seines Weges.

 

Zwei Monate dauerte seine Odyssee über den Iran, die Türkei, Griechenland und Mazedonien. Tausende Kilometer, die er zu Fuß, auf einem LKW und in einem Boot zurücklegte. Als er im beschaulichen Homberg/Efze ankam, sprach er kein Wort Deutsch und hatte nur wenige Referenzen vorzuweisen. Er verfügte über die in Afghanistan übliche siebenjährige Schulbildung und jahrelange Berufserfahrung als Schneider. Zeugnisse hatte er nicht dabei. Es gab Wichtigeres, um es auf der Flucht mitzunehmen.

 

Für Feda bedeutet die Sprache der Schlüssel zum Erfolg. Im September 2016 besuchte er den Deutschkurs „Deutsch4U“. Er absolvierte seine 300 Stunden mit sehr gutem Erfolg. Es sollte sein einziger Deutschkurs bleiben. Doch sein Wille, die Sprache zu lernen, war damit nicht befriedigt. Also kaufte er sich selbst Bücher und vertiefte seine Sprachkenntnisse im Selbststudium. „Ich möchte mich mit den Menschen in Deutschland verständigen können. Ich möchte kommunizieren“, erklärt Feda Kazemi.

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Ehring GmbH wurde in der Juryliste der Oskar-Patzelt-Stiftung aufgenommen

Geschäftsführer Ralf Ehring

„Es ist für uns eine große Ehre, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine Runde weitergekommen sind“, freut sich Ralf Ehring, Geschäftsführer der Ehring GmbH. Der Homberger Kindermöbelhersteller wurde in diesem Jahr erneut in die Juryliste zum „Großen Preis des Mittelstandes“ aufgenommen.

 

Das nordhessische Traditionsunternehmen wurde bereits zum dritten Mal in Folge für den angesehenen Wirtschafts- und Unternehmenspreis nominiert. Einen besonderen Erfolg durfte die Ehring GmbH im Jahr 2015 feiern, als sie mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet wurde.

 

Neben der Ehring GmbH wurden in diesem Jahr 4.922 weitere Unternehmen für den begehrten Unternehmenspreis nominiert. Nach einer ersten Auslese wurden 839 Unternehmen in die Juryliste aufgenommen. Aus dieser Liste werden die Juroren der zwölf Regionaljurys sowie zwei weitere Sonderjurys bis Juli die Preisträger und Finalisten auswählen. Zu den Gewinnern der vergangenen Jahre gehören Firmen wie Solarworld, Eichler-Kammerer, Fingerhaus oder SMA Solar Technology.

 

Die Ehring GmbH ist ein Kindermöbelhersteller mit Sitz in Homberg (Efze). Die selbstentwickelten Möbel werden in Partnerschaft mit der Aurednik GmbH aus Bessenbach an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt sie den Onlineshop ehring-shop.de, auf dem sie ein spezielles Sortiment an Kinder- und Spielmöbeln für gewerbliche und Privatkunden anbietet.

Pressemitteilungen

Erst der Energieausweis, dann die Vermarktung

Warum der Immobilienverkauf ohne gültiges Dokument für Eigentümer teuer wird

Mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV 2014) hat der Gesetzgeber einen weiteren Schritt zu energieeffizienterem Wohnen getan und die Zügel für Eigentümer deutlich angezogen. Wer seit dem 1. Mai 2014 eine Immobilie ohne gültigen Energieausweis verkauft, riskiert saftige Bußgelder von bis zu 15.000 Euro. Die König Immobilien GmbH aus Homberg berät Eigentümer umfassend und erklärt, worauf sie achten müssen.

„Fakt ist, ohne rechtskräftigen Energieausweis darf keine Immobilie mehr verkauft werden“, so Geschäftsführer Björn König. „Dabei reicht es jedoch nicht, den Ausweis mit dem Kaufvertragsabschluss zu übergeben.“ Die EnEV 2014 schreibt vor, dass der Energieausweis bereits zum Beginn der Vermarktung einer Immobilie vorliegen muss. Unabhängig davon, ob die zu verkaufende Immobilie im Internet oder mit Printanzeigen beworben wird – die wichtigsten Energiedaten müssen auf jeden Fall schon in der Anzeige genannt werden, damit potenzielle Käufer bereits zu Beginn wissen, was auf sie zukommen könnte und die Energiewerte in ihre weiteren Entscheidungen einfließen lassen können.

„Es gibt zwei Arten von Energieausweisen“, erklärt Björn König. „Der bedarfsbasierte Energieausweis kommt für alle Gebäude zum Einsatz, die aus bis zu vier Wohnungen bestehen, mit einem Bauantrag vor dem 1. November 1977 errichtet wurden und deren Modernisierungen nicht mindestens den Anforderungen der ersten Wärmeschutzverordnung (WSVO) entsprechen.“ Bei der zweiten Variante handelt es sich um den verbrauchsbasierten Energieausweis. Er muss für Häuser mit mehr als vier Wohnungen sowie bei Gebäuden erstellt werden, die nach 1977 errichtet oder stärker modernisiert wurden.

Spätestens bei der Besichtigung muss der richtige Energieausweis potenziellen Käufern oder Mietern vorgelegt und sofort nach Vertragsabschluss ausgehändigt werden. „Handelt es sich um einen Neubau, muss der Verkäufer den Energieausweis nach der Fertigstellung übergeben“, so Björn König. Eigentümer, die bereits einen Energieausweis besitzen, können diesen bei der Vermarktung ihrer Immobilie noch verwenden, sofern die 10-jährige Gültigkeit noch nicht abgelaufen ist und das Gebäude gegenüber dem Zustand bei Erteilung des Ausweises unverändert ist.

Erstellen dürfen den Energieausweis nur qualifizierte Personen. Das können zum Beispiel Architekten, Bau- und Hochbau-Ingenieure oder auch besonders qualifizierte Handwerker und Techniker sein. Qualifikationsmerkmal kann beispielsweise eine baunahe Ausbildung und eine erfolgreich abgeschlossene Fortbildung im Bereich des energiesparenden Bauens sein.

Die Experten von König Immobilien beraten Eigentümer nicht nur umfassend zum Energieausweis und vermitteln bei Bedarf qualifizierte Fachleute für die Erstellung, sie übernehmen auf Wunsch gern auch sämtliche Leistungen die mit dem erfolgreichen Immobilienverkauf einhergehen – von der Vermarktung und umfassenden Interessentenbetreuung über die gesamte Abwicklung und das Besichtigungsmanagement bis hin zur Vertragsvorbereitung, Übergabe und vielem mehr.

Weitere Infos wie zum Beispiel auch zu Homberg Haus verkaufen, Haus verkaufen Borken, Haus verkaufen Homberg und mehr sind auf http://www.koenig-immobilien.de erhältlich.

1991 in Homberg gegründet, ist die König Immobilien GmbH mit drei Filialen auf den Verkauf, die Vermietung und Verwaltung von Bestands- und Neubauimmobilien in Nordhessen spezialisiert. Zum professionellen Komplettservice für Käufer, Verkäufer und Vermieter mit allen damit verbundenen Dienstleistungen gehören zudem die Erstellung von Energieausweisen sowie die umfassende, bankenneutrale Finanzierungsberatung. Auch die Verwaltung von Wohn- und Sondereigentum gehört zum umfangreichen Leistungsportfolio, und König Immobilien zählt hier zu den führenden nordhessischen Anbietern. Darüber hinaus ist die König Immobilien GmbH im Rahmen ihrer Kooperation mit der Tochterfirma BK Wohnungsbaugesellschaft mbH auch kompetenter und zuverlässiger Partner für den Bau von Wohnimmobilien in Massiv- oder Holz-Ständer-Bauweise.

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„Kinderschritte“ auf dem Firmengelände

Homberg/Efze. Nach den großen Erfolgen im vergangenen Jahr, findet am 26. und 27. April eine neue Kinderschritte-Fotoaktion im Hause Ehring Markenmöbel statt. An diesen Terminen können Eltern wieder professionelle Fotos in Studioqualität von ihrem Nachwuchs schießen lassen.

Beim den Fotoshootings wird auf Accessoires, wie Fototapeten oder mitgebrachte Requisiten, verzichtet. Der Fokus liegt einzig auf dem Kind das während der Sitzung zu viel Spaß und einem trotzdem authentischem Verhalten vor der Kamera animiert wird. Das spiegelt sich in den Ergebnissen wieder und hat die Kinderschritte-Aktion zu einem bundesweiten Erfolg gemacht.

Jeder Teilnehmer zahlt einen Beitrag von nur fünf Euro pro Kind. Dieser Betrag dient einem guten Zweck: Das eingenommene Geld, wird an Kinder in Entwicklungsländern gespendet.

Auf Wunsch wird auch in diesem Jahr wieder ein spezielles Kinderschritte-Jahresfoto geschossen. Diese Bilder ermöglichen mit den Jahren einen Rückblick auf die Entwicklung des Kindes.

Die Bilder werden nach dem Shooting professionell bearbeitet. Die Kunden können sich die Fotos im einem persönlichen und geschützten Bereich online anschauen und in Ruhe entscheiden, welche Aufnahmen sie kaufen möchten. Die Bestellung erfolgt dann bequem online, per Mail oder Telefon. Die gekauften Dateien können anschließend bereits nach 15 Minuten heruntergeladen werden.

Zu jeder bestellten Farbaufnahme gibt es kostenlos auch die Ausführungen Schwarzweiß und Sepia als separate Dateien dazu. Selbstverständlich können auch professionelle Fachlaborabzüge, Fotoaufkleber, erstklassige Leinwandabdrucke und mehr bestellt werden.

Die Kinderschritte-Aktion findet am 26. und 27. April bei der Ehring GmbH, in der Ludwig-Erhard-Straße 10, 34576 Homberg/Efze, statt.

Link zur Anmeldung: https://www.ehring-shop.de/blog/Neue-Kinderschritte-Termine-im-April-Fotoaktion-bei-Ehring-Markenm-ouml-bel/b-88/

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VSB beginnt mit Bauarbeiten für Windpark Homberg

Stadt Alsfeld/Dresden, 2. Februar 2017 – Projektentwickler VSB startet ab Mitte Februar 2017 mit Bauvorbereitungen für den Windpark Homberg. Das Projekt mit einer Nennleistung von 10,35 Megawatt wurde im Dezember 2016 vom Regierungspräsidium Gießen genehmigt. Errichtet werden 3 Windenergieanlagen südöstlich der Stadt Alsfeld mit einer Nabenhöhe von 137 Metern. Die Inbetriebnahme ist für Dezember 2017 geplant.

Der neue Windpark wird rund 18.000 Menschen mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Doch bevor es soweit ist, beginnen jetzt erst einmal die Bauvorbereitungen. Aufgrund des Waldstandorts gehören dazu auch Rodungsarbeiten. Aus Rücksicht auf den Naturschutz sind diese nur in einem eng definierten Zeitfenster bis Ende Februar möglich. VSB stellt damit sicher, dass die Arbeiten vor der Nistzeit der Vögel abgeschlossen sind. Das Unternehmen hält sich dabei streng an die Auflagen der Baugenehmigung. Für die Kabeltrasse und die Zuwegungen zum Windpark wird das bestehende forstwirtschaftliche Wegenetz genutzt und erweitert. „Wir haben den Standort und den Flächenverbrauch soweit optimiert, dass die Anlagen, der Kran und die Bauteile so wenig wie möglich Platz benötigen“, erklärt Patrik Barth, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Konkret bedeutet das für den Windpark: Nur etwa 1,9 ha Wirtschaftswald werden dauerhaft gerodet.

Nach dem Ende der Bauarbeiten und der Inbetriebnahme des Windparks forstet VSB als Ausgleich für den notwendigen Eingriff insgesamt 3,25 ha Wald in der Region auf. Zudem wird ein etwa 0,7 ha großer Buchenwald-Altbestand aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen und der freien Natur überlassen. Für eine Vielzahl an Arten bleibt damit ein wertvoller Lebensraum erhalten.

Für den Waldwindpark ist ein umfassendes Brandschutzkonzept unerlässlich. Die Windenergieanlagen des Typs Vestas V126 verfügen deshalb über ein integriertes Löschsystem, das von der Brandschutzdienststelle des Vogelsbergkreises geprüft und abgenommen wird. Das Sicherheitskonzept sieht außerdem vor, dass die Zufahrt für die kommunale Feuerwehr zu den Windenergieanlagen jederzeit gewährleistet ist. Alle Anlagen verfügen zudem über ein automatisches Brems- bzw. Abschaltsystem und einen Blitzschutz. Der Windpark ist online vernetzt, sodass über die Fernwartung ständiger Kontakt zur Servicestelle des Betriebsführers besteht.

Webseite online: Anwohner und Bürger können sich ab sofort zum Windpark Homberg auf der Internetseite www.windpark-homberg.de informieren. Planer VSB wird dort regelmäßig neue Inhalte zum Baugeschehen einstellen.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Der tolle Geruch im Lackraum: Schülergruppen besichtigen die Ehring GmbH

Homberg/Efze. 62 Schülerinnen und Schüler der Carl Bantzer-Schule, Schwalmstadt besuchten kürzlich den Kindermöbelhersteller Ehring GmbH, um sich über die Ausbildung zum Schreiner zu informieren.

Nach einer Informationsrunde, in der die Ehring-Azubis Hanna, Bastian und Julian, sowie die Azubi-Botschafterin Emilia von ihrem Arbeitsalltag berichteten, wurden die jungen Besucher in mehreren Gruppen durch den Betrieb geführt.

Der Weg führte vom Verwaltungstrakt über den Maschinensaal, die Lackiererei bis zur Endmontage und dem Versandbereich. Anschließend standen die Auszubildenden für sämtliche anfallenden Fragen zur Verfügung.

Während der Führung stellten sich bei den interessierten Teenagern schnell Vorlieben heraus. „Mir hat die Endmontage am besten gefallen, weil man dort die Möbel nochmal richtig anpacken und mit ihnen arbeiten kann“, so der 16-jährige Hannes. Der 17-jährige Jonas hingegen war vom Maschinenpark und den computergesteuerten CNC-Maschinen begeistert, während Alesja und Anna, beide 16, vom „tollen Geruch im Lackraum“ schwärmten.

Führungen dieser Art gehören für die Auszubildenden der Ehring GmbH beinahe schon zum Alltagsgeschäft. Als auszubildender Betrieb vor Ort bietet der Kindermöbelhersteller regelmäßig Infoveranstaltungen und Rundgänge durch den Produktionsbetrieb an.

Interessierte Schulklassen und Bildungseinrichtungen können sich jederzeit bei Kathrin Corell unter der Telefonnummer 05681 / 99 13 22 oder per Mail unter k.corell@ehring.de melden und einen Termin vereinbaren.

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Politiker schnuppern Holzstaub

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Der Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert hat den Möbelproduzenten Ehring Markenmöbel besucht. Dabei hat er die Relevanz des hessischen Unternehmens lobend hervorgehoben.

Geschäftsführer Ralf Ehring führte die Besuchergruppe rund um Siebert, der CDU-Vorsitzenden Claudia Ulrich, Stadtrat Otmar Potstawa, den Kreisbeigeordneten Bernd Pfeifer und Kreisgeschäftsführer Michael Schär persönlich durch den Produktionsbetrieb.

ehring_02Ihr Weg führte zu sämtlichen Produktionsstationen: Von der Entwicklungsabteilung über den Zuschnitt und die Montage, bis zum Versand der fertigen Artikel. Auf diese Weise konnten die Besucher den Weg von der Idee zum fertigen Möbelstück hautnah miterleben. Dabei zeigten sich die Besucher von dem hochmodernen, CNC-gesteuerten Maschinenpark beeindruckt. Der erste Anschein, dass es sich um eine rein technisierte Produktion handelt, wurde schnell berichtigt: Trotz der Verwendung neuester Technologien in der Produktion, werden die Endmontage und die Qualitätskontrolle der Kindermöbel per Hand durchgeführt.

Abgerundet wurde die Führung durch eine kleine Präsentation der Unternehmensgeschichte und der aktuellen Daten und Zahlen. Bernd Siebert hat den mittelständischen Traditionsbetrieb bereits vor acht Jahren einmal besucht. „Man sieht auf den ersten Blick, was sich in den vergangenen Jahren getan hat“, betonte der Abgeordnete mit Blick auf die Vergrößerung der Geschäfts- und Produktionsfläche sowie auf die Erweiterung des Maschinenparks.

Anschließend blieb noch genügend Zeit für eine entspannte Gesprächsrunde. Dabei hob Siebert die regionale Bindung der Ehring GmbH sowie die jahrzehntelange Investition in den Standort Homberg lobend hervor: „Die Mitarbeiter kommen alle aus der Region und sind mit ihren Familien hier verwurzelt. Das Geld wird hier verdient, versteuert und auch wieder ausgegeben. Das betrifft letztendlich nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen selbst“, so der Bundestagsabgeordnete.