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Die TK-Profis haben gewählt: STARFACE siegt bei der Telecom Handel Leserwahl 2019

Karlsruhe, 15. Mai 2019. Die STARFACE GmbH erreichte bei der Telecom Handel Leserwahl „Beste TK- und UC-Hersteller 2019“ Platz 1 in der Kategorie „Mittelstand“ sowie Platz 3 in der Kategorie „Small Office, Home Office“. Der Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller setzte sich in beiden Segmenten in starken Teilnehmerfeldern durch. An der großen B2B-Online-Umfrage nahmen rund 850 fachkundige Leser aus dem Telekommunikations- und UCC-Bereich teil.

„Der erste Platz in der Kategorie „TK-/UC-Anlagen für den Mittelstand“ ist für uns eine Riesenauszeichnung. Immerhin muss man als Hersteller bei einer Leserumfrage nicht nur eine Handvoll Juroren, sondern Hunderte von TK-Profis überzeugen – also auf breitester Front eine Topleistung abliefern“, erklärt STARFACE-Geschäftsführer Florian Buzin. „Noch ungleich höher ist die Hürde, wenn die Leser wie hier ausnahmslos TK-Fachhändler sind. Denn die gucken neben den Features auch auf die Marge, die Deployment-Optionen, die Partnerbetreuung und die Technik unter der Haube. Wir wissen die Auszeichnung also durchaus einzuschätzen – und werden dem Award in Karlsruhe den gebührenden Ehrenplatz einräumen.“

Gold im Mittelstand, Bronze bei den SOHOs
STARFACE trat bei der diesjährigen Leserwahl in den Kategorien „Mittelstand“ und „Small Office, Home Office“ (SOHO) an und erreichte in beiden Bereichen eine Top-Platzierung:

– In der Kategorie „Mittelstand“ holte STARFACE den ersten Platz. Der Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller setzte sich mit einer Gesamtwertung von 1,96 (Ergebnis in Schulnoten) gegen 14 weitere Anbieter durch und erhielt in sieben Wertungsbereichen Bestnoten.

– Im Bereich „SOHO“ sichert sich STARFACE mit der Note 2,13 Platz 3 – nur knapp hinter den vorderen Rängen mit 2,06 und 2,11. Hier entschieden die Karlsruher acht Disziplinen für sich, darunter die Partnertreue und die Funktionsvielfalt der Anlagen.

Über die Telecom Handel Leserwahl
Seit 2017 wählen die Leser der Telecom Handel – einer der auflagenstärksten deutschen Fachzeitschriften für die Telekommunikationsbranche – jährlich in den Kategorien SOHO, Mittelstand und Enterprise ihre favorisierten TK- und UC-Hersteller. Systemhäuser, ITK-Fachhändler und -Consultants äußern dafür in einer Online-Umfrage Lob und Kritik an Produkten, Services und Support. Die Leser wählen in Kategorien wie Produktqualität und -Stabilität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Funktionsvielfalt, Innovationskraft oder Verfügbarkeit ihre Branchensieger.

STARFACE für Mittelstand und SOHO
Die STARFACE Telefonanlage ist eine offene UCC-Plattform für den Einsatz in klassischen, hybriden und IP-basierten Umgebungen. Mit den Hardware-Appliances STARFACE Compact, STARFACE Pro und STARFACE Advanced bietet STARFACE gleich drei Topseller für kleine und mittelständische Unternehmen:

– STARFACE Compact: Die für bis zu 20 Nutzer ausgelegte STARFACE Compact bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen Zugang zu allen Features und Möglichkeiten der professionellen Business-Telefonie – von leistungsstarken UCC-Features bis hin zur der nahtlosen Integration von Mobiltelefonen.

– STARFACE Pro: Die leistungsfähige UCC-Plattform für kleine Mittelständler mit hohem Wachstumspotenzial ist auf bis zu 40 User ausgelegt. Die Plattform macht es Unternehmen mit hohem Kommunikationsaufkommen und vielen externen Mitarbeitern leicht, von den Vorteilen innovativer UCC-Features zu profitieren.

– STARFACE Advanced: Die STARFACE Advanced bedient Unternehmen mittlerer Größe von 20 bis 80 Anwendern. Die Advanced-Modelle bieten Kunden eine langfristig zukunftssichere Lösung, die selbst in anspruchsvollen HD-Voice- und Video-Umgebungen überzeugt und den Anwendern das volle Potenzial digitaler Workplaces erschließt.

Mehr zu STARFACE und den STARFACE Produkten unter https://www.starface.com/

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Home Office stärker nachgefragt: Mit Fingerhut Haus Wohnen und Arbeiten kombinieren

Leben und Arbeiten intelligent verbinden – wie das Büro mit einziehen kann

Neunkhausen, 13. März 2019 – Die Arbeitswelt befindet sich im bedeutenden Wandel. Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause aus. Dieser Trend wird getrieben durch innovative Beschäftigungsmodelle, flexible Arbeitszeiten und neue Technologien. Um ein Home Office effizient zu betreiben, bedarf es einer vorausschauenden Planung beim Hausbau. Dabei empfiehlt sich ein separates Zimmer bzw. ein abgeschlossener Bereich. Vorteile sind ein von Ablenkungen weitgehend geschütztes Home Office sowie steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt der steigenden Nachfrage nach arbeitsgerechtem Wohnen einen Raum.

Bei der Planung eines Eigenheims, das auch für berufliche Zwecke genutzt werden soll, stellen sich einige Fragen: Wie schaffe ich mir eine stressfreie Arbeitsumgebung? Reicht eine Arbeitsecke oder soll es ein Arbeitszimmer sein? Wie kann ich Leben und Arbeiten am sinnvollsten verbinden? Diese individuellen Wünsche sollten bereits beim Grundriss berücksichtigt werden.

Arbeitszimmer – gute Arbeitsbedingungen und steuerliche Vorteile
Für die Herausforderungen beim Arbeiten im Home Office stellt ein separater Raum die beste Alternative dar. Bei einem komplett für die berufliche Arbeit eingerichteten Zimmer werden die Ablenkungsmöglichkeiten minimiert und es wird eine angenehme Arbeitsatmosphäre ermöglicht.

Auch der steuerliche Vorteil ist zu beachten. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit, so kann der separate Raum oftmals als Werbungskosten (bei Arbeitnehmern) oder Betriebsausgaben (bei Selbstständigen) von der Steuer abgesetzt werden. Das gilt auch für Kosten, die das Arbeitszimmer direkt oder anteilig betreffen, wie z.B. Miete, Strom und Heizung, aber auch Büromöbel und Einrichtungs-Inventar.

Funktionales Home Office schon im Grundriss berücksichtigen
Bei der Einrichtung des Heimbüros sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. Zunächst gilt es, die richtige Lage im Haus zu finden. Der Geräuschpegel im Büro sollte gering gehalten werden, z.B. durch eine großzügige räumliche Abgrenzung zu eventuellen Kinderzimmern oder sonstigen belebten Bereichen. Wenn die Arbeit im Home Office mit regelmäßigem Besuch von Kunden oder Kollegen einhergeht, bietet sich eine Lage im Erdgeschoss oder in einem Anbau mit separatem Eingang an.

Kommunikation spielt im Home Office für gewöhnlich eine große Rolle. Um das künftige Büro mit moderner Technik versorgen zu können, sind Strom- und Telefonanschlüsse sowie Verkabelungen vorausschauend zu planen. Auch natürliches Licht kann von Wichtigkeit sein. Das Arbeitszimmer sollte daher über ein oder mehrere Fenster verfügen. Gutes, natürliches Licht am Arbeitsplatz wirkt sich positiv auf das Arbeitsergebnis aus. Der Arbeitsplatz sollte idealerweise so gewählt werden, dass das Licht von der Seite den Raum erhellt. Für kreative Tätigkeiten empfiehlt sich ein Arbeitszimmer, dessen Fenster nach Norden ausgerichtet ist. Hier variiert die natürliche Beleuchtung des Raumes kaum, da kein direktes Licht einfällt.

Für den beruflichen Traum einen trendgerechten Raum
Von Anbeginn des Bauvorhabens sind zahlreiche Faktoren für ein effizientes Home Office zu bedenken und im Bauplan zu berücksichtigen. Fingerhut Haus baut auf ein modulares Prinzip, das individuelle Wünsche und Notwendigkeiten bedarfsgerecht umsetzen kann. „Unser modulares Baukonzept eröffnet nahezu unbegrenzte Gestaltungs- und Formvarianten für ein Fertighaus mit funktionalem Home Office“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH & Co. KG. „Unser Haustyp Koblenz beispielsweise geht mit der Zeit. Smarte Home-Technik und Lichtdurchflutung bei nahezu jeder Tageszeit schaffen gute Voraussetzungen für ein Home Office. Der architektonisch ansprechende und praktische Flachdach-Anbau ermöglicht zudem einen vom Privatleben getrennten Arbeitsbereich“, ergänzt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Home-Office Tätigkeit bei JHS Recruitment

Geographisch ungebunden arbeiten und leben.

Home-Office Tätigkeit bei JHS Recruitment

Im modernen Fortschritt der Globalisierung und zunehmenden Vernetzung hat die führende Hotelkette Airbnb keine eigenen Immobilien, der größte Transportdienstleister, Uber, keine eigenen Taxis – und das Büro mit den meisten Mitarbeitern ist das Homeoffice. Weltriesen wie Google und Amazon haben längst gelernt die Eigendynamik und Effizienz selbständig arbeitender Experten wertzuschätzen.

Im 21. Jahrhundert müssen sich Unternehmen nicht mehr mit dem Pool der lokal verfügbaren Arbeitskräfte zufriedengeben, sondern können auf ein weitaus breiter gefächertes Repertoire zurückgreifen. Wir von JHS Recruitment sind als Personalvermittlungsunternehmen das Bindeglied zwischen unseren Businesspartnern und unserer JHS Familie aus Experten und Spezialisten der verschiedenen Dienstleistungsbranchen. Wir geben wirklich nicht jedem einen Job, doch allen eine Chance. Unsere Firmenphilosophie ist dabei geprägt von einer sorgfältigen, gewissenhaften Auswahl, sowie von einem engen und persönlichen Kontakt sowohl zu unseren Kunden, als auch zu unseren geschätzten Mitarbeitern.

Aus jahrelanger Erfahrung, die auch unsere eigene Gründungszeit mit umfasst, wissen wir um die einzigartige Kreativität, die sich an einem nach eigenen Wunschvorgaben geschaffenen Arbeitsplatz in der Geborgenheit der eigenen vier Wände entwickeln kann – oder auch mal spontan unterwegs, wenn man das Homeoffice aus der Laptoptasche zieht und in einem hippen Straßencafe neben einem frisch gebrühten Americano aufklappt.

Auch die Produktivität wird im hohen Maße gesteigert, wie viele Studien belegen, denn die Bürozeiten können ganz nach Bedarf auf den eigenen persönlichen Biorhythmus angepasst werden, sodass Frühaufsteher ihren morgendlichen Elan ausnutzen können, während andere hingegen erst in der Ruhe der Nacht ihre volle Einsatzkraft entfalten können. Diese unglaubliche Dynamik on Demand schlägt sich in einer unnachahmlichen Effizienz nieder.

Seit fast 10 Jahren verbindet JHS Recruitment Unternehmen der nächsten Generation mit außergewöhnlichen Talenten und schafft langfristige und wirkungsvolle Beziehungen. Ob Sie eine Marke sind, die nach einer digitalen Strategie sucht, ein Start-Up, das schnell skaliert, eine bahnbrechende Technologie, die den Markt erobert oder ein Publisher, der die Verbreitung von Inhalten und Verkauf steigert, JHS Recruitment findet eine Lösung.

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Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

In Deutschland sind flexible Arbeitsmodelle weiter verbreitet als im Rest Europas.

Selbstbestimmt arbeiten, egal wo man will, egal wann man will – die Digitalisierung macht’s möglich. Vorausgesetzt, man bekommt als Angestellter keine Steine in den Weg gelegt. In Deutschland haben 52 % der Arbeitnehmer die Möglichkeit, flexibel zu Arbeiten. Das ist ein Spitzenwert in Europa, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Die Arbeitswelt wird schneller, vernetzter und vor allem flexibler. Starre Dienstpläne weichen der Teilzeit oder Gleitzeit, die Anwesenheitspflicht wird durch das mobile Büro ersetzt. Arbeitnehmer bekommen so mehr Freiraum bei der Gestaltung ihres Alltags gewährt. Unternehmen fördern dies, denn sie versprechen sich dadurch motiviertere und produktivere Mitarbeiter. Auf dem Weg hin zu modernen Arbeitsmodellen gilt es aber, einige Hürden zu überwinden. So gibt das Arbeitszeitgesetz strenge Auflagen vor, die noch aus einer Zeit vor mobilem Arbeiten und Home-Office stammen. Erst kürzlich hatte der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, ein „Update“ des Gesetzes gefordert.

Auch deshalb findet der Wandel zu flexiblen Modellen nicht überall gleich schnell statt. Während in Deutschland etwa jedes zweite Unternehmen seine Mitarbeitern selbst bestimmen lässt, wo und wann sie arbeiten, sind die Verhältnisse in anderen Ländern deutlich strikter. In Frankreich (39 %) sowie Spanien (36 %) setzen weniger Arbeitgeber auf flexible Arbeitsmöglichkeiten und in Osteuropa halten besonders viele Unternehmen an traditionellen Modellen fest. So auch im europäischen Schlusslicht Tschechien. Dort bekommt lediglich jeder vierte Angestellte (26 %) ein flexibles Arbeitsumfeld von seinem Arbeitgeber geboten.

Dabei ist der Bedarf durchaus vorhanden. In Deutschland bevorzugen 76 % der Arbeitnehmer flexible Arbeitsmodelle, weil sie sich davon mehr Work-Life-Balance versprechen. In anderen Regionen wie Spanien (79 %), Großbritannien (76 %) und Tschechien (70 %) ist die Nachfrage ähnlich groß. „Freiraum und Selbstbestimmtheit stehen häufig ganz oben auf der Prioritätenliste von Arbeitnehmern“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland: „Flexible Arbeitsmodelle können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitern nutzen, wenn sie richtig eingesetzt werden. In Deutschland haben einige Arbeitgeber die Vorteile erkannt und sind auf einem guten Weg. Trotzdem gibt es auch hierzulande noch eine Lücke zwischen Bedarf und tatsächlichem Angebot.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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STARFACE präsentiert neue Releases der Mobile Clients für iPhone und Android

UCC für unterwegs

Karlsruhe, 10. Januar 2018. Ab sofort sind der STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11 und der STARFACE Mobile Client für Android 2.2 erhältlich. Die neuen Releases ermöglichen es Anwendern, am Smartphone auf alle wichtigen Funktionen der UCC-Plattform zuzugreifen, und tragen so nachhaltig zu besserer Erreichbarkeit und höherem Kommunikationskomfort bei.

„Die Mobilität der Mitarbeiter ist ein Eckpfeiler jedes modernen Digital-Workplace-Konzepts – und ein Schlüsselfaktor bei der erfolgreichen Umsetzung von Desk-Sharing- oder Homeoffice-Modellen“, erklärt Benedikt Kantus, Product Manager bei STARFACE. „In diesem Bereich gehören wir mit unseren Mobile Clients seit vielen Jahren zu den Technologie- und Innovationsführern. Das aktuelle Release macht es den Anwendern jetzt noch leichter, unterwegs auf ihre vertraute Kommunikationsumgebung zuzugreifen und durchgehend unter ihrer Office-Durchwahl erreichbar zu bleiben.“

STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11

Der STARFACE Mobile Client wurde im neuen Release nahtlos in die Apple CallKit-Funktion integriert. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, Anrufe direkt vom Sperrbildschirm aus anzunehmen. Außerdem unterstützt der neue Mobile Client ab sofort automatische Push-Benachrichtigungen, was die Erreichbarkeit der Anwender nachhaltig verbessert. Um auch ohne Datennetz jederzeit handlungsfähig zu bleiben, lassen sich GSM-Telefonate jetzt auch ohne Datenverbindung direkt aus der Applikation starten.

Das User-Interface des iPhone-Clients wurde ebenfalls in vielen Details optimiert: So erhalten die Nutzer beim Öffnen des Chats jetzt automatisch Zugriff auf die gesamte Chat-Historie. Auf diese Weise sind sie in der Lage, jederzeit Einsicht in den Chatverlauf zu nehmen und nahtlos an frühere Gespräche anzuknüpfen. Darüber hinaus wurde die neue Version um eine Reihe wichtiger Security-Features erweitert. Hierzu gehört es, dass die gesamte Kommunikation zwischen iPhone und STARFACE Telefonanlage durch leistungsfähige TLS-Verschlüsselung geschützt ist.

STARFACE Mobile Client für Android 2.2

Auch der STARFACE Mobile Client für Android bietet in Version 2.2 eine Reihe neuer Security-Features: Neben der neu integrierten TLS-Verschlüsselung wurde auch die Authentifizierung der Clients überarbeitet und an den strengen Standards der STARFACE Telefonanlage ausgerichtet, um unerwünschte Zugriffe auf das System wirkungsvoll zu unterbinden.

Ansonsten steht das neue Android-Release ganz im Zeichen von Usability und Stabilität. So wurde das User-Interface in vielen kleinen Bereichen verbessert – etwa, indem beim Log-in die Ports standardmäßig vorausgefüllt werden, um die Anmeldung zu beschleunigen. Um einen optimalen Überblick über den Nachrichteneingang sicherzustellen, lassen sich Nachrichten jetzt zudem im Batch als gelesen markieren, wobei eine Verzögerung von 2 Sekunden verhindert, dass wichtige Informationen übersehen werden. Wichtig mit Blick auf die Telefonie-Kosten: Ab sofort lässt sich der Mobile Client als Standardtelefonie-App einrichten, um in internationalen Umgebungen die Einsparpotenziale bei der SIP-Übertragung auszuschöpfen.

Auch die Adressbuch-Integration des Android-Clients wurde in Release 2.2 überarbeitet und optimiert: Um ein effizienteres Call-Handling sicherzustellen, lassen sich externe Nummern, BLFs und Adressbuchkontakte jetzt auch bei Weiterleitungen, Rücksprachen und Konferenzen problemlos mit einem Tippen auswählen. Bei externen Anrufen wird neben der Rufnummer auch der Name des Anrufers angezeigt.

Jetzt im Apple App Store und bei Google Play

Die neuesten Versionen der STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android sind ab sofort kostenfrei im Apple App Store und bei Google Play verfügbar.

Für SIP-Telefonie wird serverseitig eine UCC-Premium-Lizenz benötigt. Weitere Informationen zu STARFACE und zu den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android finden Interessierte unter http://www.starface.de

Hintergrund: Die STARFACE Mobile Clients

Mit den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android erhalten Mitarbeiter auch am Smartphone Zugriff auf alle wichtigen Features und Funktionalitäten der STARFACE Telefonanlage. Selbst anspruchsvolle Komfortfeatures wie das Einberufen von Ad-hoc-Konferenzen, die Remote-Verwaltung der Rufumleitung oder das Management der iFMC-Einstellungen lassen sich so am Smartphone nutzen. Überdies erhalten die Anwender am Smartphone Zugriff auf das zentrale Adressbuch sowie die Ruflisten, Faxe, Chatnachrichten und Präsenzinformation aus der Zentrale – und bleiben damit auch unterwegs durchgehend handlungs- und entscheidungsfähig.

Herzstück der Clients ist ein leistungsfähiger nativer Telefonie-Client, der wahlweise GSM, SIP-over-LTE oder SIP-over-WLAN unterstützt. Anwender bleiben damit zuverlässig erreichbar und können weltweit in WLAN-Hotspots zu äußerst günstigen Konditionen telefonieren. Bei der Telefonie via GSM oder LTE lassen sich anfallende Gebührenentgelte wirksam kontrollieren, indem die Mitarbeiter ein- und abgehende Gespräche über die STARFACE Telefonanlage routen, um sie ins öffentliche Telefonnetz zu verlagern. Gerade Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern oder einem international tätigen Außendienst können durch den Wegfall teurer Roaming-Gebühren nachhaltige Einsparungen realisieren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Nicht nur eine Frage der Technik

Home Office-Konzepte müssen in die Unternehmenskultur passen

Sindelfingen, 15. Mai 2017. Es gibt sie noch immer, die vorurteilsbehaftete Ansicht, dass nur derjenige ernsthaft arbeitet, der die traditionelle Nine-to-five-Büropräsenz ausfüllt. Zugegeben, die Sicht der Dinge ist im Wandel begriffen, die Tätigkeit im Home Office hat an Renommee gewonnen, immer mehr Unternehmen verabschieden sich von der Präsenzkultur und setzen auf verteilte Strukturen mit Heim- oder mobilen Arbeitern. Und den Wettbewerb um begehrte Talente entscheiden häufig diejenigen für sich, die ihren Mitarbeitern mehr Freiräume bieten. Jörg Mornhinweg, Sales Manager Training & Consulting bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik GmbH & Co. KG ( www.aformatik.de) in Sindelfingen, berichtet schmunzelnd von der Aussage eines Kollegen: „Wie hat ein Kollege treffend gesagt: Wenn ich Home-Office habe, freut sich meine Frau, dann ist nämlich der Haushalt gemacht, wenn sie nach Hause kommt.“

Das Ende der tradierten Normen

Offensichtlich sind viele Unternehmen derzeit noch in einer Lernphase, wenn es um das Für und Wider der Heimarbeit geht: Denn während beispielsweise IBM wieder verstärkt auf die Präsenz im Betrieb setzt, glaubt man bei Microsoft sogar an das absehbare Ende der Präsenzpflicht. Das berichtet crn.de ( http://www.crn.de/software-services/artikel-113326-3.html) und zitiert Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft: „Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung uns zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit gibt, allen Mitarbeitern und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden – das bedeutet zwangsläufig auch ein Ende von tradierten Normen in Unternehmen wie eine zwingende Präsenzpflicht.“ Keine Frage, die technischen Voraussetzungen hierfür sind längst geschaffen.

Für den Journalisten und Blogger Markus Albers („Morgen komm ich später rein“) gibt es noch weitere Gründe für die neue Heimarbeit: „Wenn Mitarbeiter nicht mehr jeden Tag ins Büro gezwungen werden, sind sie nachweislich motivierter, produktiver, kreativer und loyaler. Sie leisten mehr, kündigen seltener, haben bessere Einfälle. Dem Unternehmen fällt es leichter, die besten Talente zu rekrutieren – angesichts des steigenden Fachkräftemangels ein zentrales Argument. Außerdem spart es bis zu 50 Prozent an Immobilienfläche und Energiekosten.“ Umgekehrt könne keine Regel daraus abgeleitet werden, dass „jemand besonders loyal gegenüber seinem Arbeitgeber ist, nur weil er jeden Tag ins Büro geht“, so Albers im QSC-Zukunftsgespräch ( http://blog.qsc.de/2011/03/arbeitswelt-2-0-qsc-zukunftsgesprach-mit-markus-albers).

Studie: Vorurteile gegenüber Heimarbeitern

Eine aktuelle Studie im Auftrag von Polycom, Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Voice-, Video- und Content-Collaboration-Lösungen, zeigt kein abschließend eindeutiges Bild: Für die Erhebung wurden rund 25.000 Erwachsene in zwölf Ländern befragt, darunter 2.015 in Deutschland. 51 Prozent der Studienteilnehmer gaben dabei beispielsweise an, dass sie im Home Office produktiver arbeiten können. 45 Prozent nutzen flexible Arbeitszeiten, um körperlich fit zu bleiben oder Hobbies nachzugehen. Weitere 41 Prozent profitieren davon, Kindererziehung und Beruf besser unter einen Hut zu bringen, während sich 21 Prozent der Pflege kranker Angehöriger widmen können. Allerdings sind längst noch nicht alle Beschäftigten hierzulande bekennende Fans der Telearbeit: Haben sie die Wahl, arbeiten 42 Prozent der Befragten am liebsten im Einzelbüro, nur 39 Prozent bevorzugen tatsächlich Home-Office, Cafes oder den Park. International betrachtet befürchten 62 Prozent der Befragten, dass sie im Home Office als weniger fleißig gelten könnten als ihre Kollegen im Büro.

Die Mischung bringt Erfolg

„Die produktivsten Teams sind die, die von Angesicht zu Angesicht zusammen arbeiten. Dies ist in unserer vernetzten Welt, vor allem in der IT, immer seltener der Fall. Daher macht es durchaus Sinn die technischen Errungenschaften intensiv zu nutzen und mit der zweitbesten Lösung zu leben“, so die Analyse von aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Er ist überzeugt: „Die Wahrheit liegt in der Mitte, die Mischung bringt den Erfolg. Home-Office: ja, aber nicht ausschließlich. Der persönliche Kontakt zu Kollegen, dem Chef und den Kunden ist immer noch essentiell, da man in der Einsamkeit des Home Offices auch entfremden kann.“ Informelle Kontakte wie das kurze Gespräch an der Kaffeemaschine könnten spontane Ideen fördern oder Missverständnisse ausräumen, die per E-Mail oder Skype nicht so einfach zu klären seien. Letztlich sei die Umsetzung von Home Office-Konzepten auch eine Frage der Unternehmenskultur und des Führungsstils. Die technischen Möglichkeiten alleine seien nur ein Aspekt der Umsetzung.

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Weitere Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis und die Entwicklung von Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Arbeit/Beruf Familie/Kinder

Flexible Arbeitszeitmodelle vor allem bei berufstätigen Müttern beliebt

Am 14. Mai ist Muttertag. Über ein kleines Geschenk als Dankeschön, ein bisschen freie Zeit und Unterstützung bei den vielen To Do’s freuen sich alle Mamis, vor allem die Berufstätigen. Denn die Doppelbelastung ist auf Dauer anstrengend. Eine gute Lösung kann hier das Arbeiten vom Home-Office aus sein. Fast jedes vierte Unternehmen (39%) in Deutschland bietet es an und mit 56 Prozent nutzen es vorrangig Mütter, so das Ergebnis des Randstad-ifo-flexindex. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Für Mütter bietet das Home-Office die Chance, Kinderbetreuung und Job unter einen Hut zu bringen. Wenn das Kind zum Beispiel krank ist, können sie zuhause bleiben und die Arbeit in einer ruhigen Minute per Laptop und Smartphone vom Wohnzimmer aus erledigen.

 

Die hohe Nutzungsrate von Home-Office bei Müttern zeigt darüber hinaus: Wenn Arbeitgeber familienfreundliche Arbeitsmodelle anbieten, sind sie für Frauen attraktiver. „Noch mehr Unternehmen sollten nachziehen und Home-Office anbieten. In Zeiten von Fachkräftemangel kann sich heute niemand mehr erlauben, auf fachliches Know-how zu verzichten“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. Nach wie vor scheint die Verzahnung von Familien- und Berufsleben mehr für Frauen wichtig zu sein. Laut Umfrage nehmen nämlich nur 39 Prozent der Väter das Angebot in Anspruch, von zu Hause aus zu arbeiten.

 

Zum Randstad-ifo-flexindex

Der in Zusammenarbeit vom Personaldienstleister Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen.

 

 

Pressemitteilungen

Warum Kurven und Farbe helfen, das Home Office in Ordnung zu halten

Warum Kurven und Farbe helfen, das Home Office in Ordnung zu halten

Heute, am 14. März, ist der „Organise Your Home Office Day“: Für uns ist das nicht nur ein Anlass zum Entrümpeln, sondern auch, um herauszufinden, wie man auch an einem Ort, der häufig unruhig ist, konzentriert arbeiten kann. MMD geht hier der Frage nach, warum Curved-Displays und herausragende Farbqualität helfen können, sich besser zu konzentrieren

Amsterdam, 14. März 2017 – Manche erledigen an ihrem heimischen Arbeitsplatz lediglich ihren Papierkram. Für Selbständige aber ist das Home-Office der Ort, an dem sie den größten Teil ihrer bezahlten Arbeit leisten. Wie auch immer: Diesen Arbeitsplatz in Ordnung zu halten ist von entscheidender Bedeutung für effizientes Arbeiten. Doch in jedem Home-Office ist es schwierig, sich störende fremde „Eindringlinge“ vom Leib zu halten: die alltägliche Unordnung, häufige Unterbrechungen und Papierstapel – all dies lenkt ab von den Themen, auf die man sich am Arbeitsplatz konzentrieren muss. Um am „Organise your Home Office Day“ ein Zeichen zu setzen, gibt MMD, führendes Technologie-Unternehmen und Marken-Lizenzpartner für Philips Monitore, hier einen Überblick, warum die neuesten Philips Curved-Displays Home-Anwender dabei unterstützen können, sich wieder besser auf Ihre Arbeit zu konzentrieren.

-Kurven für bessere Konzentration
Von einem Flat-Panel-Display auf ein Curved-Display umzusteigen kann helfen, Ablenkungen zu reduzieren und zugleich die Überanstrengung der Augen zu minimieren. Mit einem Curved-Display steht die wichtigste Person im Mittelpunkt: der Anwender. Indem es sanft das Blickfeld umschließt, schafft das Curved-Display ein Gefühl einer persönlichen Sphäre, denn es schirmt den Nutzer von allem ab, was in der Umgebung geschieht. So wird eine weitaus immersivere, allumfassende Seherfahrung möglich, ganz unabhängig davon, was auf dem Bildschirm zu sehen ist – seien es die Haushaltsabrechnungen des vergangenen Monats, Urlaubsfotos oder ein Arbeitsbericht für den Chef.
Bei den vielen möglichen Ablenkungen, zu denen es in einem typischen Home-Office kommen kann, kann ein Curved-Display, das den Betrachter umfängt, ganz entscheidend zu besserer Konzentration beitragen.
Die neuesten Philips Curved-Displays haben einen Krümmungsradius von 1800 mm, der eine verstärkte Tiefenwahrnehmung schafft, mit weniger Bildverzerrungen und besserem Kontrast an den Bildschirmrändern. Um den Immersionseffekt noch zu verstärken, ist auch die Frontblende der Displays ultraschmal, so dass der Darstellungsbereich auf dem Bildschirm maximiert wird.
Die beiden neuesten Curved-Displays von MMD mit Ultra-Wide-Color-Technologie sind der BDM4037UW (101,6 cm / 40 Zoll) und der 278E8QJAB (68,6 cm / 27 Zoll). Ersterer hat mit seinem 40-Zoll-Display das größte derzeit erhältliche Curved-Computerdisplay und eine Bildschirmauflösung von 4K UHD (3840 x 2160 Pixel). Hinzu kommt hochentwickelte Multi-Domain-fähige Vertical-Alignment-Technologie, die für ein extrem hohes Kontrastverhältnis sorgt und damit für besonders lebendige und leuchtende Bilder. Wie viele Philips Displays mit 32 oder mehr Zoll hat auch der Philips BDM4037UW MultiView. Es ist also die Anzeige mehrer Bildquellen gleichzeitig möglich, was Multitasking noch einfacher macht. Der 278E8QJAB hat mit seinem 27-Zoll-Display genau die richtige Größe für kleinere Räume. Er bietet eine ausgezeichnete Konnektivität und 1920 x 1080 Pixel.

-Klare und farbenprächtige Bilder
Am effektivsten funktioniert ein Curved-Display, wenn auch Features wie die Farbwiedergabe genau auf die Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt sind. Die Ultra-Wide-Color-Technologie – Standard bei den neuesten Philips Curved-Displays – bietet einen größeren Farbraum für präzise Farbwiedergabe. Das kann für verschiedenste Aufgaben hilfreich sein. So können sich z. B. Grafik-Anwender auf die naturgetreue Farbwiedergabe von Ultra Wide Color verlassen, dadie Farben auf dem Bildschirm mit denen im wirklichen Leben nahezu perfekt übereinstimmen.
Der Philips 278E8QJAB hat einen Farbraum von 130 % sRGB (basierend auf CIE 1931) bzw. 104 % NTSC (basierend auf CIE 1976) – gegenüber dem üblichen Wert 99 % sRGB (72 % NTSC).
Und diese neuen Curved-Displays sind erst der Anfang: Noch in diesem Jahr wird MMD ein spannendes Curved-Line-Up auf Markt bringen und damit auf seiner bewährten Tradition innovativer Technologie aufbauen, die sowohl das Arbeiten als auch Entertainment für die Menschen einfacher, angenehmer und amüsanter macht.

Weitere Informationen über Philips Monitore: http://www.philips.co.uk/c-m-pc/monitors

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan.
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Pressemitteilungen

Home-Office vor allem bei berufstätigen Müttern beliebt

Randstad-ifo-flexindex zeigt: Flexible Arbeitszeitmodelle liegen im Trend

Home-Office vor allem bei berufstätigen Müttern beliebt

Mit 56 Prozent nutzen vorrangig Mütter die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten.

Fast jedes vierte Unternehmen (39%) in Deutschland bietet Home-Office an. Mit 56 Prozent nutzen vorrangig Mütter die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad-ifo-flexindex. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Für Mütter bietet das Home-Office die Chance, Kinderbetreuung und Job unter einen Hut zu bringen. Wenn das Kind zum Beispiel krank ist, können sie zuhause bleiben und die Arbeit in einer ruhigen Minute per Laptop und Smartphone aus dem Wohnzimmer heraus erledigen.

Die hohe Nutzungsrate von Home-Office bei Müttern zeigt darüber hinaus: Wenn Arbeitgeber familienfreundliche Arbeitsmodelle anbieten, sind sie für Frauen attraktiver. „Noch mehr Unternehmen sollten nachziehen und Home-Office anbieten. In Zeiten von Fachkräftemangel kann sich heute niemand mehr erlauben, auf fachliches Know-how zu verzichten“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. Nach wie vor scheint die Verzahnung von Familien- und Berufsleben mehr für Frauen wichtig zu sein. Laut Umfrage nehmen nämlich nur 39 Prozent der Väter das Angebot in Anspruch, von zu Hause aus zu arbeiten.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit vom Personaldienstleister Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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