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Bei Atemwegsinfekten verstärkt auf Homöopathie setzen

Bei virusbedingten Infektionen bleiben Antibiotika wirkungslos. Ist Homöopathie eine Alternative?

Ein Antibiotikum verschreiben, obwohl es bei virusbedingten Erkrankungen wirkungslos bleibt? Das ist leider noch immer Alltag in vielen Arztpraxen. Trotz der verstärkten Warnungen vor Antibiotikaresistenzen. Dabei kann die Homöopathie als Therapieoption zur Genesung beitragen und die Symptome mildern.

Homöopathie als erstes Mittel der Wahl bei Atemwegsinfektionen

Ein Beispiel aus der Kinderheilkunde: Atemwegsinfektionen gelten als die häufigsten Gründe für eine Vorstellung beim Kinderarzt. Die meisten dieser Infekte sind nicht bakteriell, sondern viral verursacht. Sogenannte respiratorische Viren gelten als die Ursache. Dennoch zeigt eine Vielzahl von Studien, dass nach wie vor zu häufig Antibiotika bei Atemwegsinfekten verschrieben werden. Die Gefahr dabei sind nicht nur unerwünschte Risiken und Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Auch allergische Reaktionen können ausgelöst werden. Und das, obwohl die Krankheitsursache damit nicht bekämpft werden kann. Noch ein weiteres Problem zeigt sich bei der nicht-indizierten Verordnung von Antibiotika: Das Risiko einer Infektion mit multiresistenten Keimen steigt an. Zahlen einer in Lancet veröffentlichten Studie zufolge sterben in Europa jährlich 33.000 Menschen, weil sie sich mit resistenten Keimen angesteckt haben.

Chancen der Homöopathie zur Vermeidung von Antibiotikaresistenzen nutzen

Für Dr. med. Fred-Holger Ludwig, Gynäkologe mit onkologischem Schwerpunkt, ist der Rückgriff auf vorhandene und bewährte Therapieverfahren wie der Homöopathie gerade bei Atemwegsinfekten eine Alternative. Der Arzt, der ergänzend komplementär behandelt, verweist dazu nicht nur auf seine eigene Erfahrung. In der Versorgungsforschung gebe es eine ganze Reihe von Studien, die für eine Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln bei virusbedingten Atemwegsinfektionen sprechen.

– So hat eine von der Schweizer Regierung beauftragte Übersichtsarbeit zur Homöopathie einen positiven Trend für die homöopathische Behandlung bei 22 von 29 Studien dokumentiert.
– Elf von 14 Placebo-kontrollierten Studien zeigten einen therapeutischen Vorteil für Patienten, die mit Homöopathika behandelt wurden.

„Die Forschung insgesamt legt den Schluss nahe, dass es sich bei der Behandlung von Atemwegsinfekten mit homöopathischen Arzneimitteln um eine wirksame und sichere Methode handelt. Insofern kann sie einen Beitrag dazu leisten, dass weniger Antibiotika verschrieben werden“, zeigt sich Dr. med. Fred-Holger Ludwig überzeugt. Zumindest sei ein Behandlungsversuch mit Homöopathie zu empfehlen, ergänzt der Arzt.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Antibiotikaresistenzen und Homöopathie

Dr. med. Fred-Holger Ludwig plädiert für die Anwendung von Homöopathie, um Resistenzen vorzubeugen

Das Regionalbüro für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) richtet einen dringenden Appell an die europäischen Länder: Antibiotika sollen in allen Bereich umsichtiger angewendet werden. Für Dr. med. Fred-Holger Ludwig liegt die Antwort auf die steigende Anzahl an Resistenzen unter anderem im Bereich der Homöopathie. Dass dringend gehandelt werden muss, liegt auf der Hand: Pro Jahr sterben einer im „Lancet“ publizierten Studie[1] zufolge etwa 33.000 Menschen in Europa an multiresistenten Keimen. Ein umsichtiger Umgang mit Antibiotika, das schließt für Dr. med. Fred-Holger Ludwig auch die Anwendung vorhandener komplementärer Verfahren wie die Homöopathie mit ein.

Frühzeitig auf Homöopathie setzen

Dr. med. Ludwig, der in seiner Praxis einen onkologischen Schwerpunkt setzt und seit Jahren ergänzend komplementär behandelt, ist davon überzeugt: „Der frühzeitige Rückgriff auf homöopathische Arzneimittel kann einen therapeutischen Nutzen für die Patienten haben. So konnte in Studien nachgewiesen werden, dass die zusätzliche Anwendung von Antibiotika bei Infekten der oberen Atemwege bei Kindern keinen therapeutischen Zusatznutzen hat. Gleichzeitig steigt jedoch das Risiko für Nebenwirkungen an“, zitiert Dr. Ludwig[2]. Natürlich seien Antibiotika nach Einschätzung des Arztes zu Antibiotikaresistenzen noch immer die wirksamste Waffe gegen bakterielle Infekte. Die meisten Erkältungskrankheiten dagegen sind durch Viren verursacht. Die WHO warnt Ludwig zufolge zu Recht vor „vor-antibiotischen Verhältnissen“. Damit gemeint ist die Gefahr, dass Antibiotika auch bei einfachen Infekten nicht mehr wirken, weil sich Resistenzen ausgebreitet haben. Es fehle jedoch an Bewusstsein für einen sorgsamen Umgang: Nach einer Umfrage des Projekts ARena zur Information der Bevölkerung fragt nur jeder zehnte Patient nach einem Antibiotikum. Aber jeder vierte bekommt eines verschrieben.

Keine Denkverbote mit Blick auf Homöopathie bei der Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen

Gerade bei Infekten der oberen Atemwege plädiert Dr. med. Fred-Holger Ludwig für die Anwendung von Homöopathika. Statt frühzeitig ein Antibiotikum zu verschreiben, könne so auf ein bewährtes Verfahren zur Behandlung von Infekten zurückgegriffen und Symptome gelindert werden. „Scheuklappen ablegen“, fordert der Mediziner. Das Problem der Antibiotikaresistenzen sei längst zu groß, um sich Denkverbote zu leisten. In der Homöopathie sieht Ludwig ein anerkanntes therapeutisches Verfahren, das im Zusammenhang mit Antibiotikaresistenzen Potential entfalten kann.

[1] Alessandro Cassini, MD, Liselotte Diaz Högberg, PhD, Diamantis Plachouras, PhD, Annalisa Quattrocchi, PhD, Ana Hoxha, MSc, Gunnar Skov Simonsen, PhD et al. : Attributable deaths and disability-adjusted life-years caused by infections with antibiotic-resistant bacteria in the EU and the European Economic Area in 2015: a population-level modelling analysis. In: The Lancet, Volume 19, ISSUE 1, P56-66, January 01, 2019.
[2] Arroll B, Kenealy T. Antibiotics for the common cold, a meta-analysis. Cochrane Database Syst Rev. 2000;2:CD000247.

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Weniger Antibiotika: Was Homöopathie bei Tieren leistet

Erfahrungen aus der Milchviehhaltung – weniger Antibiotika durch Homöopathie

Mastitis, also die Entzündung des Euters, kann für eine Milchkuh eine quälende Infektion sein. Mit der Anwendung von Homöopathie kann der Einsatz von Antibiotika bei Mastitis in der Milchviehhaltung reduziert werden. Auch bei Fruchtbarkeitsstörungen kann die Homöopathie in der Milchviehhaltung zum Einsatz kommen. Das zeigt die Erfahrung einer wachsenden Zahl von Landwirten, die auf ihren Höfen bei der entsprechenden tierärztlichen Diagnose zuerst auf homöopathische Arzneimittel für Tiere zurückgreifen. Das Anwendungsspektrum von homöopathischen Arzneimitteln umfasst in der Tierhaltung sowohl akute, als auch chronische Erkrankungen.

Anwendungsbereiche von Homöopathie in der Tierhaltung

Die Homöopathie kann auch bei Verhaltensstörungen sowie vorbeugend zur Stärkung des Immunsystems angewandt werden. Zum Einsatz können sowohl Injektionen, Globuli sowie Tropfen kommen. Wichtig dabei sind eine frühzeitige Diagnose und eine gute Tierbeobachtung. Ebenso bei Tieren, die durch eine Geburt stark geschwächt sind oder bei Kälbern, die nicht gut saugen, findet die Homöopathie im Tierstall Anwendung. Zudem berichten Landwirte von guten Erfahrungen bei verletzten Kühen oder Kühen mit Geburtsschwierigkeiten oder Nachgeburtsproblemen.

Früher Einsatz von Homöopathie kann Anwendung von Antibiotika in der Tierhaltung reduzieren

Landwirte, die bei frühzeitigen Anzeichen einer Infektion auf Homöopathie setzen, können so häufig die Anwendung von Antibiotika in der Milchviehhaltung umgehen. So berichtet zum Beispiel Landwirt Roman Jörg aus Schondra im Portal Agrarheute.com von guten Erfahrungen mit homöopathischen Arzneimitteln. Bereits seit zehn Jahren wendet er sie regelmäßig in seinem Betrieb an. Anfangs sei er zwar skeptisch gewesen, aber der Erfolg der Behandlungen habe ihn überzeugt. Er berichtet auch von einem monetären Effekt der Anwendung von Homöopathie. Bezogen auf einen Liter Milch habe er die Tierarztkosten von einem Cent auf 0,3 Cent reduzieren können.

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Mehr Forschung zu Homöopathie und Antibiotikaresistenzen

Dr. med. Fred-Holger Ludwig: Keine Denkverbote in der Forschung zur Homöopathie

Antibiotikaresistenzen sind eine ernsthafte Bedrohung für die menschliche Gesundheit. Seit Jahren nehmen die Infektionen mit multiresistenten Keimen zu, ebenso wie die Todesfälle, verursacht durch Antibiotikaresistenzen. „Über den Tellerrand hinausschauen und ohne Denkverbote auch im Bereich der Homöopathie als Prävention oder Alternative zur Antibiotika-Therapie forschen“, fordert Dr. med. Fred-Holger Ludwig. Der Gynäkologe mit onkologischem Schwerpunkt behandelt in seiner Praxis sowohl konventionell, als auch biologisch additiv. Ludwig setzt sich dafür ein, dass Homöopathika in den nationalen Aktions- und Strategieplänen zur Reduzierung der Antibiotikaresistenzen aufgenommen werden und es mehr öffentliche Forschungsförderung in diesem Bereich gibt. Ziele sollen aussichtsreiche Behandlungsoption in der Humanmedizin sein.

Antibiotikaresistenzen: Mehr Wissen zu Chancen der Homöopathie vermitteln

Dr. Ludwig sieht in diesem Zusammenhang zudem einen Bedarf an Fort- und Weiterbildungsangeboten für medizinisches Personal zur zurückhaltenden Verordnung von Antibiotika und zum Potential von Homöopathie, Phytopharmaka oder mikrobiologischen Arzneimitteln Ludwig setzt sich für verpflichtende Fortbildungsveranstaltungen mit diesem Inhalt ein. Gleichzeitig sieht er nach wie vor eine Informationslücke in der Bevölkerung mit Blick auf die virale Ursache vieler Infektionskrankheiten. „Noch immer wissen viele Patienten nicht, dass Antibiotika bei viralen Infekten keinerlei Wirkung zeigen. Gleichzeitig fehlt es an Kenntnis über komplementäre Therapieoptionen, die unter ärztlicher Begleitung eine wirksame Alternative bei viralen Infekten sein können. Die Studienlage dazu untermauert einen entsprechenden klinischen Nutzen dieser therapeutischen Verfahren“, betont Dr. med. Fred-Holger Ludwig.

Forschung im Bereich Homöopathie und Antibiotikaresistenzen intensivieren

Dr. Ludwig setzt sich vor diesem Hintergrund für mehr öffentliche Forschungsförderung ein. Denn es sei durchaus berechtigt, der Forderung nach mehr wissenschaftlichen Studien nachzukommen. Therapie- und Versorgungslücken könnten so schneller geschlossen werden. Zudem könne eine bessere wissenschaftliche Untermauerung dazu beitragen, Vermeidungsstrategien für einen frühzeitigen Einsatz von Antibiotika zu fördern. Die Tatsache, dass es nur wenige hochwertige Studien zu komplementären Verfahren wie der Homöopathie gibt, verhindert Ludwigs Einschätzung zufolge die Übernahme bewährter Behandlungsstrategien in den Klinikalltag und die Therapieleitlinien. In der Folge bleibe das Einsparpotential von Antibiotika durch die Anwendung von Homöopathie ungenutzt.

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Studie zu Homöopathie und Antibiotika bei Atemwegsinfekten

Kein Nutzen durch zusätzliche Anwendung von Antibiotika bei homöopathischer Behandlung

Upper Respiratory Tract Infektion (URTI), also virusbedingte Infektionen der oberen Atemwege, gehören zu den häufigsten Infekt-Arten bei Kindern. Eine Beobachtungsstudie an Kindern[1] hat nachgewiesen,

– dass bei einer homöopathischen Behandlung die zusätzliche Anwendung von Antibiotika keinen therapeutischen Nutzen zeigt und
– dass gleichzeitig jedoch das Risiko von Nebenwirkungen deutlich ansteigt.

Etwa sechs bis acht Mal im Jahr leiden Kinder im Vorschulalter an einer Erkältung, die oft mit Husten einhergeht. Eine Erhebung, veröffentlicht im us-amerikanischen Ärzteblatt JAMA[2], konnte nachweisen, dass nahezu die Hälfte dieser Kinder, 46 Prozent, mit einer Infektion der oberen Atemwege Antibiotika verschrieben bekommen. Lautet die Diagnose Bronchitis, sind es sogar 75 Prozent. Eine systematische Übersichtsarbeit der Cochrane-Collaboration konnte jedoch keine zufriedenstellende Evidenz für die Wirksamkeit von Antibiotika bei Erkältungen und Infektionen der oberen Atemwege feststellen, die über Placebo hinausgeht.

Studien zeigen bei Husten Überlegenheit von homöopathischen Arzneimitteln

Die Beobachtungsstudie schloss 85 Kinder mit URTI-assoziiertem Husten im Alter von fünf bis vierzehn Jahren ein. Von diesen erhielten 46 Patienten ein homöopathisches Komplexmittel für zehn Tage, 39 nahmen zusätzlich ein vom Arzt verordnetes Antibiotikum. In beiden Gruppen ließ sich nach einem Studienzeitraum von 28 Tagen eine signifikante Besserung der Symptome feststellen. Ein Vorteil durch die zusätzliche Behandlung mit dem Antibiotikum ließ sich zu keinem Zeitpunkt nachweisen. Allerdings berichteten 23,1 Prozent der Kinder, die ein Antibiotikum erhielten, über unerwünschte Nebenwirkungen. Dazu gehörten Durchfall, Erbrechen und Hautausschläge. In der Gruppe der Kinder mit ausschließlich homöopathischer Therapie, wiesen nur 4,3 Prozent der Studienteilnehmer auf Nebenwirkungen hin.
Die Autoren der Beobachtungsstudie hatten zuvor eine randomisierte Placebo-kontrollierte Doppelblind-Studie durchgeführt, in der sie die Überlegenheit des Komplexmittels gegenüber dem Placebo nachweisen konnten. Die neuere Studie belegt, dass eine zusätzliche Antibiose bei URTI-assoziiertem Husten keine Vorteile, jedoch Nachteile mit sich bringt. Zudem konnte eine von der Regierung der Schweiz in Auftrag gegebene Übersichtsarbeit zur Homöopathie mit 29 Studien bei 22 einen positiven Trend für die homöopathische Behandlung nachweisen. In elf von 14 der Placebo-kontrollierten Studien mit der höchsten Evidenzklasse zeigte sich ein therapeutischer Vorteil der Homöopathie gegenüber der Placebogruppe.

Homöopathie bei Infekten der oberen Atemwege sinnvoll – gerade mit Blick auf wachsende Antibiotika-Resistenzen

Fachleute sehen vor diesem Hintergrund mit Blick auf die wachsende Zahl an Antibiotika-Resistenzen dringend Handlungsbedarf. Darauf weist Dr. med. Fred-Holger Ludwig hin. Dr. Ludwig behandelt sowohl schulmedizinisch konservativ als auch biologisch additiv. „Homöopathische Präparate sind nebenwirkungsarm. Sie können dabei helfen, Symptome zu lindern. Denn gerade bei virusbedingten Infekten zeigen Antibiotika keine Wirkung“, betont Dr. Ludwig. Die Gesamtforschungslage untermauert seiner Einschätzung nach, dass die homöopathische Therapie von URTI wirksam und nebenwirkungsarm ist. Der häufige, zusätzliche Einsatz von Antibiotika dagegen bringe keinen Nutzen. Dr. Ludwig spricht sich deshalb dafür aus, bei entsprechender Diagnose zunächst eine homöopathische Behandlung einzuleiten.

[1] Zanasi, A.; Cazzato, S.; Mazzolini, M.; Ierna, C.M.; Mastroroberto, M.; Nardi, E.; Morselli-Labate, A.M.: Does additional antimicrobial treatment have a better effect on URTI cough resolution than homeopathic symptomatic therapy alone?, A real-life preliminary observational study in a pediatric population. Multidiscip Respir Med 2015; 10(1): 25; (1-6).
[2] Nyquist AC, Gonzales R, Steiner JF, Sande MA. Antibiotic prescribing for children with colds, upper respiratory tract infections, and bronchitis. JAMA. 1998;279(11):875-7.

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Antibiotikaresistenz: Einsatz von Homöopathie als Strategie?

Wie sehen Lösungsansätze in der Homöopathie in Bezug auf Antibiotikaresistenzen aus?

Antibiotikaresistenz gilt weltweit als ein großes Problem für die menschliche Gesundheit. Können Homöopathie, pflanzliche Arzneimittel, Anthroposophika und mikrobiologische Arzneimittel dazu beitragen, die Antibiotika-Resistenzprobleme zu lindern? Gynäkologe Dr. med. Fred-Holger Ludwig, der in seiner Praxis einen onkologischen Schwerpunkt setzt und seit Jahren konservativ und biologisch additiv behandelt, verweist auf den Beitrag der Homöopathie zur Reduzierung von Problemen durch Antibiotika. Danach könnte die Anwendung u.a. von Homöopathika dazu beitragen,

– Nebenwirkungen abzumildern oder
– im Sinne der Prävention den Einsatz von Antibiotika gegebenenfalls ganz zu vermeiden.

Einsatz von Homöopathie kann der Prävention von Antibiotikaresistenz dienen

Keine Frage: Die Anwendung von Antibiotika ist nach wie vor bei vielen Erkrankungen unumgänglich. Dennoch werden sie noch immer auch nicht-indiziert verschrieben. Die unsachgemäße und zu häufige Anwendung von Antibiotika und mangelnde Hygiene führen jedoch verstärkt dazu, dass sich multiresistente Keime ausbreiten und Infektionen dadurch nur schlecht oder gar nicht mehr behandelt werden können. Die Europäische Seuchenbehörde ECDC hat Zahlen veröffentlicht, nach denen in den EU-Staaten jährlich 33.000 Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen sterben. Folglich sterben in etwa genauso viele Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen wie an Influenza, Tuberkulose und HIV / Aids zusammen. Die Tendenz dabei ist steigend.

Homöopathie in Aktions- und Strategiepläne zu Antibiotikaresistenz aufnehmen

Vor diesem Hintergrund werden immer mehr Stimmen lauter, die die Aufnahme einer Ersatzempfehlung von Antibiotika in die Therapieleitlinien fordern. Vielen Ärzten seien homöopathische Alternativen nicht bekannt, weil sie nicht oder nur in geringem Maße im medizinischen Curriculum verankert seien. Gleichzeitig glaubten viele Patienten, Antibiotika seien die einzig wirksame Therapie. „Ohne den Einsatz von Schnelltestverfahren ist eine Unterscheidung zwischen einem viralen und einem bakteriellen Infekt schwierig. Die Bestimmung des Erregers ist jedoch wichtig, um die Infekt-Ursache einzugrenzen und ein Antibiotikum wirklich nur bei einem bakteriellen Infekt anzuwenden“, setzt sich Dr. Ludwig für mehr Anstrengungen für einen Schnelltest ein. Eine weitere Lösung ist für ihn der Einsatz von Homöopathie. Außerdem sollten

– Phytopharmaka,
– Homöopathie,
– Anthroposophika und
– mikrobiologische Arzneimittel in die Aktions- und Strategiepläne zur Bekämpfung von Resistenzen aufgenommen werden.

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Lichen sclerosus ist heilbar

Expertenwissen durch 10-jährige Praxis-Erfahrung

Lichen sclerosus ist heilbar

Expertenwissen:
Seit 10 Jahren behandle ich in meiner Praxis mit Erfolg fast ausschließlich Patientinnen und Patienten mit Lichen sclerosus aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und eine Patientin aus New York. Dafür habe ich eine spezielle Kombinations-Therapie aus Homöopathie, Biographiearbeit und Systemischer Therapie entwickelt.

In schulmedizinischen Kreisen gilt diese Krankheit als nicht heilbar. Das liegt m.E. daran, weil eine konventionelle Behandlung entweder sich nur auf das körperliche Krankheitsbild reduziert, bzw. bestenfalls eine psychologische Stress-Bewältigung als Ursachenbehandlung angeboten wird.

Ebenso in den Foren, wo meist lokal anzuwendende Externa (Cremes und Salben) diskutiert werden.

Individuelles Erkrankungsmuster:
Die Ursachen für diese Erkrankung liegen außerhalb des naturwissenschaftlichen Blick-Horizontes in der seelisch-biographischen Erlebensgeschichte. Der Körper (das Körperteil) macht bildhaft sichtbar, was die Seele erlebt und gelitten hat.
So gesehen sind die Ursachen völlig individuell, gänzlich subjektiv und somit bei jedem Menschen einzigartig. Darüber hinaus gibt es aber so etwas wie ein gemeinsames Muster, was den Lichen identifiziert. Die Behandlung ist in dem Maße erfolgreicher, wie sich die Patientin/ der Patient in die ursprüngliche Gefühlsqualität hineinbegeben und emotional erinnern kann.

Weiter in der Tiefe des Geschehens treffen wir auf Gefühle und emotionalen Räume wie Hingabe und Vereinigung, die wir allgemein mit den vom Lichen sclerosus betroffenen Körperteilen assoziieren.
“ … Eros ist dadurch charakterisiert, dass der „erotisch“ Liebende mit großer Heftigkeit für sich eine Verbindung mit seinem Liebesobjekt erstrebt. Das Objekt des Eros kann sich z.B. als ein stark innigliches Gefühl ausdrücken zu einem Menschen oder als Natur-, Kunst- oder Tierliebe.
(Siehe auch Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Eros_(Philosophie))

In der Kindheit geprägte Gefühlsbilder:
Diese vergessenen Bilder und Gefühle werden in der Kindheit grundgelegt und wirken aktiv und vor allem unbewusst ins Alltagsleben einer/s jeden Betroffenen. Es sind diese kindlich geprägten Gefühle, die darüber bestimmen, wie wir als Erwachsene auf andere Menschen zugehen, sie lieben können und uns aber auch von ihnen abgrenzen können.

Werden diese Elementar-Gefühle des Kindes verletzt – wodurch auch immer – entsteht beim Lichen-Erkrankten eine Art Ambivalenz aus „Nähe ersehnen – und der Furcht, wieder verletzt zu werden“. Das was ich liebe, verletzt mich.

Die seelischen Verletzungsursachen beim Kind umspannen das ganze vorstellbare und unvorstellbare Spektrum im Kontext mit dem betroffenen „Schambereich“.

Selbstbewusste Steuerung von Nähe und Distanz:
Die Therapie richtet sich auf wiederherstellen von emotionaler Autonomie und Selbstbestimmung der Betroffenen. Leider reichen dafür nicht ein paar Achtsamkeitsübungen oder encouraging´s der „modernen“ Therapie-Szene. Der angedeutete Weg gelingt nur, wenn die in sorgfältiger Suchbewegung ausgegrabenen Gefühle – primär im Heute, nicht so sehr in der Vergangenheit – wirklich ganz präzise den „Kern“ treffen. Es erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl, Empathie und Geduld, bis der Lichen nicht mehr „als Wächter vor den Toren zu meinem Innersten“ benötigt wird.

Tiefenpsychologische Heilwirkung durch Homöopathie:
Ein Wort zur Bedeutung der Homöopathie in dieser Behandlung. Ungeachtet der Schmähungen die die Homöopathie in der letzten Zeit auszuhalten hat, (dazu schreibe ich mal gesondert) so ist die Homöopathie ein elementar wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Lichen-sclerosus-Behandlung. Sie leistet drei wesentliche Dinge:
1. sie hilft quasi tiefenpsychologisch die verletzten Gefühle wahr zu nehmen,
2. sie macht zusätzlich heilsame und stärkende Ich-Kräfte erlebbar und erfolgreich anzuwenden.
3. Durch ihre psycho-somatische Doppelwirkung helfen sie, das therapeutische Gespräch in der Spur zu halten und das therapeutische Gespräch macht die psychische Mittelwirkung für die Patienten nachvollzieh- und umsetzbar.

Warum ich? Oder der tiefere Sinn und Wert dieser Erkrankung
Wenn der Lichen eines Tages verschwunden ist, sagen die Patienten übereinstimmend, dass sie dem Lichen sehr dankbar sind, weil sie durch diesen sehr viel gelernt haben, sich als stark und lebensgestaltend wahrzunehmen und einzubringen.
Auf meiner Webseite finden Sie noch weitere Methoden und Aspekte für eine wirkungsvolle Auseinandersetzung mit dem Thema Lichen sclerosus: https://praxisfrankulbrich.de/lichen-sclerosus/

Mein Name ist Frank Ulbrich, ich bin Heilpraktiker seit 30 Jahren in eigener Praxis.

– Ich helfe Menschen bei schwierigen und chronischen Erkrankungen, seelischen und anderen Lebenskrisen, ihre Gesundheit und Lebensfreude wieder herzustellen, wenn eine konventionelle Behandlung nicht ausreichend erfolgreich ist.

– Dazu erweitere ich die klinische Diagnose um das Verständnis der seelischen Erkrankungs-Ursachen aus der systemischen Erlebensgeschichte und der Biographie eines Menschen.

– Die Therapie- und Heilungsaussichten werden dadurch signifikant erhöht.

– Gemeinsam mit meinen Patient*innen/ Klient*innen finden wir lebenskonzeptionelle und medizinische Antworten und Lösungswege für körperliche und seelische Gesundheit und Lebenserfüllung.

– Mit folgenden 6 Modulen kann ein ganzheitlicher Synergie-Effekt für eine erfolgreiche Behandlung erzielt werden:
Biographie-Arbeit, EigenArt-Entwicklung, Homöopathie, Lebensimpulse verstehen, Systemische Psychotherapie und Dialogische Intelligenz.

Kontakt und Information:
Tel.: 040 – 22 86 10 68
Mobil: 0173 – 430 83 80
Videokonferenz-Termin per Email-Anmeldung

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Patienten lassen Anwendung von Homöopathie oft unerwähnt

Studie zeigt: Zwei Drittel der Patienten verschwiegen ihrem Arzt Gebrauch von Komplementärmedizin

Patienten nutzen Homöopathie und komplementäre Verfahren, schweigen jedoch oft ihrem Arzt gegenüber darüber. Das zeigt: Der Weg zu einer integrativen Medizin, die konventionelle und komplementäre Ansätze wie die Homöopathie ganz selbstverständlich miteinander verbindet, ist noch weit. Das jedenfalls lässt eine Metaanalyse[1] vermuten, an der auch Privatdozent Dr. Holger Cramer, Forschungsleiter am Lehrstuhl für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Universität Duisburg-Essen, beteiligt war. Cramer gehört einer Arbeitsgruppe aus Forschern rund um Hope Foley von der University of Technology Sydney an. Sie gingen der Frage nach, wie oft und aus welchen Gründen Patienten ihren Ärzten gegenüber verschweigen, dass sie neben der konventionellen Behandlung zusätzlich komplementäre Verfahren anwenden. Dazu haben Foley und ihr Team 86 Studien betrachtet, von denen 14 in eine Meta-Analyse eingeflossen sind. Sie zeigten stark schwankende Offenlegungsraten zwischen sieben und 80 Prozent. Relevant dabei war auch die Art des angewendeten komplementärmedizinischen Verfahrens.

Offen mit dem Arzt über die Anwendung von Homöopathie und Komplementärmedizin zu reden, fällt schwer

Während Anwender des stressmedizinischen Verfahrens Mind-Body-Medizin mit Schwerpunkt auf Entspannungstechniken ihre behandelnden konventionell tätigen Ärzte in 80 Prozent der Fälle informierten, schwiegen zwei Drittel der Patienten, die Komplementärmedizin auf biologischer Basis, also auch Homöopathie, anwendeten. Nur 33 Prozent informierten ihre Ärzte darüber, pflanzliche Präparate oder Supplemente zu nutzen. Die Studie fand heraus, dass vor allem die Furcht vor Missbilligung dabei eine Rolle spielte. An zweiter Stelle gaben Patienten an, der Arzt habe nicht danach gefragt. Als weitere Gründe für ein Schweigen wurden genannt:

– Die Information wurde als unerheblich betrachtet.
– Die Annahme, dem Arzt fehle es am nötigen Wissen über die Komplementärmedizin.
– Zeitmangel während der Behandlung.
– Die Überzeugung, die Komplementärmedizin sei sicher und ohne Wechselwirkungen mit der konventionellen Behandlung.
– Eine unregelmäßige Anwendung der Komplementärmedizin oder
– frühere negative Reaktionen von Ärzten.

Offen sprachen Patienten vor allem dann, wenn der Arzt gezielt danach gefragt hatte. Zudem förderte die Annahme, der Arzt sei der Komplementärmedizin gegenüber positiv eingestellt, die Offenheit der Patienten. Das Bedürfnis nach Sicherheit in der Anwendung, nach dem Rat des Arztes und der Wunsch, anderen Patienten mit derselben Krankheit zu helfen, beeinflussten zudem die Entscheidung, mit dem Arzt offen zu sprechen.

Ärzte reagierten oft neutral oder positiv auf die Anwendung von Komplementärmedizin und Homöopathie

Die Studie zeigte zudem, dass Patienten gern mit ihrem Arzt über Komplementärmedizin sprechen würden. Ärzte, die solchen Verfahren offen gegenüberstehen oder als nicht wertend empfunden werden, scheinen Patienten zur Transparenz zu ermutigen. Die Wissenschaftler stellen heraus: Viele Patienten würden gerne mit ihren Ärzten darüber sprechen. Nur wenige tun es jedoch tatsächlich und wünschen sich, es ginge leichter. Foley und ihre Kollegen konnten zudem aufzeigen, dass weniger als 20 Prozent negative oder entmutigende Reaktionen auf die Anwendung der Komplementärmedizin erhielten. In 30 Prozent war die Reaktion neutral. In einigen Studien gab es bis zu 90 Prozent positive Rückmeldungen von den Ärzten.

[1] H. Foley, A. Steel, H. Cramer, J. Wardle & J. Adams: Disclosure of complementary medicine use to medical providers: a systematic review and meta-analysis. Scientific Reportsvolume 9, Article number: 1573 (2019).

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Nachfrage nach Homöopathie steigt weiter

Auch 2018 geht der Absatz homöopathischer Arzneimittel weiter nach oben

Verbraucher vertrauen der Homöopathie. Auch im Jahr 2018 ist nach aktuellen Zahlen der Absatz homöopathischer Arzneimittel erneut angestiegen. Das teilt der Deutsche Zentralverein homöopathisch tätiger Ärzte (DZVhÄ) auf Grundlage einer Untersuchung des Beratungsunternehmens IQVIA mit. Der Absatz lag demnach mit 54,5 Millionen Packungen homöopathischer Arzneimittel im Jahr 2018 noch einmal über dem des Jahres 2017 mit 53 Millionen verkaufter Packungen. Fünf Jahre zuvor, im Jahr 2012, waren es noch 46 Millionen. Dabei trugen die Verbraucher in neun von zehn Fällen, also zu 87 Prozent im vergangenen Jahr die Kosten für homöopathische Arzneimittel selbst. In den anderen Fällen wurden die Kosten für die ärztlich verordneten Arzneimittel teilweise von den Krankenkassen bezahlt. Für die Vorsitzende des DZVhÄ, Cornelia Bajic, belegen die Zahlen die hohe Bereitschaft der Bürger in Deutschland, Homöopathie anzuwenden und für ihre Gesundheit zu nutzen.

Homöopathie: Auch der Umsatz von homöopathischen Arzneimitteln steigt im Jahr 2018

Der Umsatz mit homöopathischen Arzneimitteln erreichte 2018 nach IQVIA insgesamt 670 Millionen Euro. Gleichzeitig ist der Marktanteil von homöopathischen Arzneimitteln insgesamt noch gering. Der Gesamterlös rezeptfreier Medikamente in Deutschland lag 2018 bei 9,1 Millionen Euro.

Steigender Absatz – ein Zeichen für das wachsende Vertrauen der Patienten in die Homöopathie

Die Zahlen verdeutlichen, dass Patienten der Homöopathie vertrauen und gute Erfahrungen damit machen. Das wird auch regelmäßig in Studien aus der Versorgungsforschung bestätigt. Mit Hilfe dieser Studien lässt sich zwar keine direkte Kausalbeziehung zwischen der Einnahme eines homöopathischen Medikamentes und seiner Wirkung herstellen. Die Stärke solcher Studien ist jedoch die Alltagsnähe zu Patienten und Therapeuten. Sie geben ein gutes Bild darüber ab, welche Erfahrungen Patienten und Therapeuten mit Homöopathie machen. Die bisher vorliegenden Studien unter alltäglichen Bedingungen konnten nach Angabe der Carstens-Stiftung in der Mehrzahl klinisch relevante Verbesserungen von Symptomen und Lebensqualität durch homöopathische Therapien beschreiben.

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Plädoyer für integrative Medizin

Naturheilkunde und Schulmedizin kombinieren – dafür spricht sich Prof. Michaelsen aus

Im Interview mit dem National Geografik plädiert der Chefarzt der Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, Prof. Dr. med. Andreas Michaelsen, für eine Verbindung von konventioneller Medizin und Naturheilkunde im Sinne einer integrativen Medizin. In seinem ärztlichen Team arbeiten auch Kollegen, die Homöopathie anwenden. Michaelsen verweist auf Beobachtungsstudien an der Charite, die bei Allergien Effekte nach der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zeigen. Die Naturheilkunde, zu der auch die Homöopathie gezählt wird, ist laut Michaelsen in deutschsprachigen Ländern sehr positiv besetzt. Selbst etwas zu tun, sei bei Patienten geschätzt. Das stehe im Gegensatz zur eher passiven, sehr technisch orientierten und immer fragmentarischeren Medizin, die sich entwickelt habe. Den Patienten sei es kaum noch möglich, die Behandlung nachzuvollziehen. Der Vorteil der Naturheilkunde sei es, den Patienten zu selbstverantwortlichem Handeln für ihre Gesundheit zu motivieren.

Zuwendung ist ein wichtiger Faktor und ein Pluspunkt von Ärzten mit Zusatzausbildung Homöopathie

Michaelsen zitiert eine aktuelle Umfrage, nach der sich 70 Prozent der Deutschen wünschen, im Krankheitsfall auch mit alternativen Methoden behandelt zu werden. Zugleich betont der Internist, der Heileffekt sei größer, wenn der Arzt mehr Zeit aufwende. Dies zeigte auch der Bertelmann Gesundheitsreport[1], in dem homöopathisch tätige Ärzte bessere Bewertungen als nicht-homöopathische Mediziner erhielten. Ein Faktor dabei: Die ärztliche Zuwendung. Für Michaelsen ist das ein zentraler Faktor, den die moderne Medizin vernachlässige. Für seinen eigenen ärztlichen Weg hat Michaelsen erkannt, die befriedigerende ärztliche Tätigkeit ist die, die sich den Ursachen widmet, warum Patienten zum Beispiel an einer Gefäßerkrankung leiden.

Evidenz ist nicht nur eine Herausforderung für die Homöopathie, sondern auch für die Schulmedizin

Zur Verbindung von Schulmedizin und Naturheilkunde erklärt Michaelsen, in beiden Lagern gebe es „Scharlatane und Unseriöses“. So würden Eingriffe vorgenommen, für die es keine Evidenz und keinen Wirksamkeitsbeleg gebe und die überteuert und gefährlich seien. Dennoch würden sie durchgeführt. „Wenn dasselbe die Naturheilkunde machen würde, gäbe es sofort einen Aufschrei“, zeigt sich der Arzt überzeugt. Die jüngere Ärztegeneration dagegen sei offen gegenüber naturheilkundlichen Verfahren. Viele Kritiker haben seiner Einschätzung nach wenig Kenntnis dieser Methoden. Die geringe Studienlage in der Naturheilkunde erklärt Michaelsen mit dem Patentschutz, der in der Naturheilkunde keine Rolle spiele. Folglich gebe es keine Industrie, die die Forschung fördert. Das führe zu mangelnder Evidenz. Studien zu traditionellen Verfahren seien jedoch oft überraschend positiv.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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