Tag Archives: Honig

Pressemitteilungen

FAIE und Hektar Nektar – Gemeinsam für Bienen & Landwirtschaft

Es wird kein Honigschlecken, aber ohne Fleiß kein Preis!

Seit über 55 Jahren begleiten wir LandwirtInnen und FAIE KundInnen bei Ihrer alltäglichen Arbeit. FAIE liefert Bedarfsartikel für den gesamten Agrarbereich und darüber hinaus. Gemeinsam mit Ihnen sind wir Landwirtschaft!

Heute stehen wir vor einer gemeinsamen Herausforderung, die sich nicht durch Alleingänge lösen lässt. Änderungen der Umweltbedingungen führten in den letzten Jahren dazu, dass sich der Lebensraum für die fleißigsten und bedeutendsten Insekten unserer Zeit drastisch verkleinerte. Bienen haben es heutzutage schwer Ihren Platz im modernen Ökosystem zu verteidigen. Geplagt von Krankheiten und fehlenden Blühpflanzen als Nahrungsquellen nimmt ihre Population ab. Allerdings leisten Bienen einen wichtigen Beitrag zu Landwirtschaft und Gesellschaft. Als Bestäuber tragen sie zur Fruchtbildung bei, versorgen uns mit Honig und zahlreichen medizinisch wirkenden Inhaltsstoffen.
Aber leider könnte „Das Summen“ in Zukunft bald verstummen.

Gemeinsam statt Einsam!
Zusammenarbeit bietet die Basis vieler bäuerlicher Familienbetriebe, durch sie werden Schwierigkeiten und Probleme überwunden. Gemeinsam werden neue Stärken entwickelt. Der Zusammenhalt bringt Erfolg.
Aus diesem Hintergrund heraus entschloss sich FAIE gemeinsam mit Ihnen, ImkerInnen und dem Projekt 2028 von Hektar Nektar den Bienenschutz nachhaltig zu unterstützen.
Bereits seit April 2019 verbreitet FAIE mit jedem Paket, das unser Versandzentrum in Regau (Oberösterreich) verlässt, eine kleine Bienenwiese in ganz Europa. Die beigelegten Samensäckchen sollen zusätzliche Nahrungsquellen für alle fleißigen Bienchen bieten. Zusätzlich soll künftig das Produktsortiment um Artikel für den Imkereibedarf erweitert werden.
FAIE und das PROJEKT 2028
Seit Juli 2019 unterstützt FAIE das Unternehmen „Hektar Nektar“ mit ihrem PROJEKT 2028. Eine Plattform, die LandwirtInnen, ImkerInnen und Unternehmen zusammenführt. Unter dem Motto „Bienen sinnvoll schützen und ImkerInnen unterstützen“ werden ImkerInnen in Ihrem Einstieg beziehungsweiser Imkertätigkeit durch ein von teilnehmenden Unternehmen gesponsert.

Das Imkerpaket beinhaltet:
-Bienenvolk
-Fachliteratur
-Schulungsmappe
-Zubehör
-Beute
-Bienenvolk

FAIE fördert Hektar Nektar und unterstützt 3 ImkerInnen bei Ihrer Arbeit mit den Bienen.
Dabei freuen wir uns besonders einen aktiven Beitrag zum Bienenschutz zu leisten.
Lassen Sie uns gemeinsam den Lebensraum für Bienen mitgestalten!
Direkt auf der Homepage: https://hektarnektar.com/de/profil/faie-handelsgesellschaft-mbh lassen sich künftig die Fortschritte der ImkerInnen verfolgen.
Gespannt blicken wir den Erfahrungen unserer Imker entgegen und freuen uns sie gemeinsam mit Ihnen begleiten zu dürfen.

FAIE bietet Ihnen mit mehr als 30.000 hochwertigste Produkte die ganze Welt der Landwirtschaft aus den folgenden Bereichen:

Tierhaltung, Milchwirtschaft, Heimtierprogramm, Fahrzeugbau,
Landmaschinenteile, Hydraulikprogramm, Traktorteile, Haus, Hof und Garten,
Arbeitsschutz, Garten, Pumpen und Zubehör, Direktvermarktung, Käsereibedarf,
Kellereibedarf, Fleischverarbeitung, Vakuumverpackung, Forst, Forstbekleidung,
Werkzeuge und Maschinen, E-Geräte, Maschinen und Zubehör, Handwerkzeug,
Räuchern und Angeln, Haushalt, Natürlich Gesund, Spielzeug und Kindersachen,
Fachbücher, DVD und Kalender, und vieles mehr…

Das FAIE-Programm – ob als Katalog oder online – gilt als Europas umfangreichstes Versandprogramm und ist DAS Nachschlagewerk für jeden Landwirt!

Bereits 300.000 Landwirte schenken uns ihr Vertrauen und nützen das preiswerte und prompte Lieferservice von FAIE regelmäßig. Und jedes Jahr werden es mehr Artikel.
Wir sind stets am Puls der Zeit und auf der Suche nach interessanten neuen Produkten.

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Victoria Hauer
Handelsstraße 9
4844 Regau
+43 7672/715-0
+43 7672/715-34
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Pressemitteilungen

Weltbienentag: Arbeitsplätze in Äthiopien dank Bienen

München, 17. Mai 2019. Im Jahr 2017 wurden in Äthiopien rund 50.000 Tonnen Honig produziert. Damit ist Äthiopien der größte Honigproduzent Afrikas. Und in der Wachsproduktion liegt das Land ebenfalls weit vorne. Experten des landwirtschaftlichen Forschungsinstituts Äthiopiens zufolge sind die Ertragsmöglichkeiten der Honig- und Wachsproduktion sogar um ein Vielfaches höher. Durch fehlende Ausrüstung und unzureichendes Wissen bleibt dieses Potential im Moment jedoch oft ungenutzt.

„Dabei ist guter Honig auch in Äthiopien ein wertvolles Produkt, mit einem sehr guten Marktwert“, so Dr. Sebastian Brandis, Sprecher des Vorstands der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Um die Honigproduktion ertragreicher und sicherer zu machen, führen wir Imkerkurse durch und geben verbesserte sowie moderne Bienenkästen zu einem subventionierten Preis an Kleinbauern ab.“ Bisher wurden nahezu 14.000 Bienenkörbe durch Menschen für Menschen in Äthiopien verteilt ( www.menschenfuermenschen.de).

Ein traditioneller Bienenkorb bringt etwa 5 bis 6 Kilo Honig pro Ernte ein. Bei einem modernen Bienenkasten können es bis zu 20 Kilo und mehr sein. „Mit dieser gewaltigen Steigerung „, betont Dr. Brandis, „können die Bauernfamilien zusätzliches Einkommen generieren und sind nicht mehr so stark von der Ernte abhängig.“

Honigkooperativen schaffen Arbeitsplätze

Um die Entwicklung in den ländlichen Regionen Äthiopiens zu fördern, braucht es dringend Arbeitsplätze für die jungen Männer und Frauen. Nahezu jeder Vierte Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren ist nach Schätzungen von Experten in Äthiopien ohne einen festen Job. Menschen für Menschen unterstützt deshalb den Aufbau von Kooperativen in den ländlichen Regionen. Dort erlernen die arbeitslosen Jugendlichen die nötigen Grundlagen der Bienenzucht und erhalten moderne Bienenkästen sowie Honigschleudern, Wachspressen und Schutzkleidung. In allen Projekten werden so Wertschöpfungsketten in der jeweiligen Region aufgebaut: von der Produktion des Honigs über die Verpackung bis hin zu Vertrieb und Vermarktung.

„Durch die Kooperativen ermöglichen wir jungen Menschen eine Einkommensmöglichkeit und schaffen neue Wirtschaftszweige in den ländlichen Regionen. Die Mitglieder der Kooperativen erlernen die Grundlagen der Imkerei und Honigproduktion, aber auch die Herstellung weiterer Produkte aus dem Bienenstock, wie zum Beispiel Wachskerzen. Und sie kümmern sich um den Aufbau von Vertriebswegen und die Vermarktung ihrer Produkte.“ Allein in der Menschen-für-Menschen-Projektregion Dano produzieren über 300 Bauern guten Honig, der durch ehemalige arbeitslose Jugendliche weiterverarbeitet wird, die in mehreren Honigkooperativen organsiert sind. „So schaffen Bienen in jeder Hinsicht nachhaltige neue Arbeitsplätze. Das erkennen auch die Jugendlichen, wie ich in den Gesprächen vor Ort mit ihnen immer wieder erfahre, und entsprechend hoch ist auch ihre Begeisterung und ihr Engagement“, freut sich Sebastian Brandis.

Der Honigmarkt in Äthiopien

Der Markt für Honig ist groß: Er dient zum süßen von Speisen, der größte Teil der heimischen Produktion aber wird zu „Tej“, einer Art Wein, vergoren. Kein anderes Land in Afrika blickt auf eine so lange Geschichte der Imkerei zurück.

Das Wachs wird zu Kerzen verarbeitet, die nicht nur gut duften, sondern auch eine spirituelle Bedeutung für die Menschen haben. Und wie überall auf der Welt, ist Honig auch bei Kindern beliebt – und bei ihren Eltern. Er kann den mitunter eintönigen Speiseplan der Kleinbauern um wertvolle Nährstoffe ergänzen.

Der reinere Honig ist mehr wert: Statt rund 50 Birr für einen Kilo Honig können die Kooperativen in Dano mit dem deutlich besseren Honig auf dem Markt bis zu 150 Birr (etwa 4,65 Euro) erhalten.

Hintergrund: Imker leben gefährlich

Die äthiopischen Bauern haben mit vielfältigen Herausforderungen zu kämpfen. Etwa mit traditionellen Methoden, wie sie auch in der Imkerei gang und gäbe sind: Die Bauern höhlen Baumstammstücke aus, verschließen die Enden mit Lehm und hängen diese Konstruktionen in Bäumen auf. Hat sich ein wildes Bienenvolk darin eingenistet, warten die Imker bis der Honig produziert ist. Um diesen zu ernten, zerstören sie den ausgehöhlten Baumstamm. Oft werden sie dabei völlig zerstochen. Die Waben pressen sie von Hand aus, deshalb ist der Honig meist durch viele Wachsreste verunreinigt.

Zum Weltbienentag

Vergangenes Jahr haben die Vereinten Nationen den 20. Mai 2019 als zweiten Weltbienentag ausgerufen. Der Tag ist dem kleinen Nutztier gewidmet, um auf die verschiedenen Arten der Bienen hinzuweisen.

Quellen: FAOSTAT, Ethiopian Institute of Agricultural Research, Poultry, Fisheries, Apiculture and Sericulture (2016-2030)

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen gibt es auch bei Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
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IBAN: DE64701500000018180018
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Brienner Straße 46
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Energie/Natur/Umwelt Reisen/Tourismus

Novotel München City ist nun auch Heimat von mehr als 20.000 Bienen

München, 4. April 2019. Wenn das Novotel München City als eines der größten Häuser der Accor-Hotelgruppe in der bayerischen Landesmetropole restlos ausgebucht ist, dann beherbergt es 500 und mehr Gäste. Menschlicher Natur versteht sich – und muss dennoch ab sofort auch eigens betont werden, denn: Auf das Dach des Hotels in der Hochstraße 11 sind gerade 20.000 weitere Gäste gezogen, bis zum Sommer werden es sogar 200.000 sein. So viele Bienen nämlich finden dann Platz in den fünf Bienenkästen, die Hobby-Imker Michael Bergmeier zur Freude von Hoteldirektor Rafael D. Fröhlich dort aufgestellt hat.

Die Idee zu den Bienenstöcken hatte der gesellschaftspolitisch interessierte Hoteldirektor bereits geraume Zeit vor dem Bürgerbegehren „Rettet die Bienen“. Seit Jahren verfolgt er aufmerksam die Initiative „München summt“, in deren Rahmen seit 2011 Bienenstöcke auf den Dächern der Stadt aufgestellt werden – und die ihren Anfang nur wenige Meter vom Novotel entfernt, beim Gasteig genommen hatte. „Urban Bee-Keeping ist eine sehr nachhaltige Idee“, so Fröhlich, „die perfekt zum internationalen Programm PLANET 21 unserer Hotelgruppe Accor passt, mit dem wir einen besonderen Fokus auf den Umweltschutz legen“.

Hervorragende Bedingungen für Bienen

Wegen der Nähe zur Isar und ihren grünen Auen, den vielen begrünten Hinterhöfen, Balkonen und Kleingärten, aber auch wegen ihrer ungestörten Lage (es gibt nur eine verschlossene Türe als Zugang) ist das Dach des Hotels als Standort für die Bienenkästen bestens geeignet. Michael Bergmeier wird sich um die Bienen kümmern, die in der Stadt keinen Mangel leiden. Im Gegenteil genießen die Bienen das etwas wärmere Klima in einer Großstadt und sind deshalb im Frühjahr zeitiger und im Herbst länger unterwegs. Dies führt zu höheren Honigmengen, die im Vergleich zu den Erträgen vom Land zudem keine Verunreinigung durch Pflanzenschutzmittel kennen.

„Die Pollenmischung ist für Stadtbienen weit abwechslungsreicher als manche Land-Monokultur“, weiß Fröhlich und freut sich: „Deshalb wird unser Honig auch besonders aromatisch sein“. Er hofft nun auf einen „perfekten Bienensommer“, der auch mehr Ertrag bedeutet. Den „Honig aus Haidhausen“ gibt es dann im Hotel zum Frühstück, als kleines Geschenk für Stammgäste „und zum Verkauf im Hotel“. Letzteres diene dazu, den Unterhalt der Bienenstöcke dauerhaft zu sichern.

Weitere Informationen unter www.novotel.com.

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Mit Novotel bietet Accor jedem Gast die Freiheit, seinen Aufenthalt rundum entspannt zu genießen.

Novotel Hotels, Suites & Resorts richtet sein Multi-Service-Angebot gleichermaßen an Geschäfts- und Urlaubsreisende: Dazu gehören weitläufige Zimmer im modularen Design, eine ausgewogene Küche, die jeden Tag 24 Stunden geöffnet ist, durchdachte Tagungsräume, aufmerksames Personal, spezielle Bereiche für Kinder, ein offenes Lobby-Konzept ebenso wie Fitness- und Wellness-Einrichtungen.
Mit PLANET 21, dem nachhaltigen Entwicklungsprogramm von Accor, hat sich Novotel dem Schutz von Mensch und Natur verpflichtet. Novotel betreibt mehr als 520 Hotels und Resorts in 60 Ländern. Sie liegen zentral in Innenstädten, in Geschäftszentren sowie in touristischen Destinationen.
Accor ist eine weltweit führende Unternehmensgruppe für Augmented Hospitality, die einzigartige und unvergleichliche Erlebnisse in 4.800 Hotels, Resorts und Apartmentanlagen in 100 Ländern bietet.

AccorInvest Germany GmbH
Novotel München City
Rafael D. Fröhlich
Hochstrasse 11, 81669 München
Tel : +49 (0) 89 6610 7740

Pressekontakt
Bernhard Krebs
Tel: +49 (0) 160 94 74 13 65
E-Mail: accor-presseservice@redkrebs.de

Essen/Trinken

Honig und Honigwaben kaufen ist Vertrauenssache und mehr!

Wussten Sie eigentlich, dass Imker den Honig mit Zuckersirup strecken können?

Sie haben bestimmt schonmal davon gehört. Ich werde Ihnen versuchen, worauf Sie beim Honigkauf achten sollten. Zuerst sollten Sie auf die Herkunft achten woher der Honig stammt. Stammt der Honig aus dem Ausland, dann würde ich skeptisch werden, da viele Auslandshonige mit Zuckersirup bzw. mit Glucose Sirup gestreckt werden. Warum macht man das eigentlich? Es ist ganz einfach zu erklären, der Imker kann dadurch mehr Ernten und dadurch mehr Umsatz erzielen. Wie sieht es den mit den Deutschen Imker aus, strecken sie auch Ihren Honig mit Zuckersirup? Dazu kann man folgendes sagen: In Deutschland ist es verboten den Honig mit Zuckersirup zu strecken. Laut Honigverordnung darf dem Honig nichts entnommen oder hinzugefügt werden. In Deutschland können wir beruhigt sein, da 99 % der Deutschen Imker vertrauenswürdig sind. Man kann von ihnen ohne bedenken Honig kaufen und verzehren. Ich persönlich würde aber niemals Honig vom Großhändler aus dem Supermarkt kaufen. Es gibt natürlich auch Ausnahme Märkte die den Honig direkt vom Deutschen Imker kaufen und es an Ihren Kunden bringen. Dies ist sehr vorbildlich und hilft den Imker und den Kunden. Einerseits hat der Imker Schwierigkeiten seinen Honig zu vermarkten und es an den man zubringen und auf der anderen Seite können die Kunden direkt aus einem Supermarkt in ihrer Nähe Imkerhonig kaufen. Somit ist diese Situation ein Win-Win Situation für beide Seiten bzw. für alle drei Seiten. Der Imker kann sein Honig leichter verkaufen, der Supermarkt verdient am Weiterverkauf und die Kunden können naturbelassen Honig ohne großen Aufwand genießen.

Schlimmer kann es bei Honigwabe bzw. beim Wabenhonig werden.

Da er nicht nur gepanscht, sondern auch mit Mittelwänden bestückt werden kann. Sie fragen sich jetzt bestimmt, was Mittelwände sind? Mittelwände sind eine gegossene oder gewalzte Platte aus Bienenwachs mit einem vorgeprägten Relief in Form von gleichseitigen Sechsecken. Der Imker nutzt diese um Wirrbau oder auch Wildbau genannt zu verhindern und um den Wabenbau zu beschleunigen. Durch das Einsetzen der Mittelwände hat der Imker einige Vorteile, diese sind:

1.Es entsteht kein Wildbau und der Imker braucht diese nicht zu entfernen. (weniger Aufwand)
2.Die Bienen bauen schneller die Waben aus und der Imker kann mehr Ernten. (mehr Gewinn)

Das Problem ist aber, dass die Mittelwände mit Pestiziden und mit Trennmittel belastet und daher für unsere Gesundheit sehr schädlich sind. Deshalb muss man beim Honigwaben- bzw. Wabenhonigkauf besonders achten. Hierbei ist es irrelevant, ob die Honigwabe aus dem Inland oder im Ausland produziert wurde, da auch viele Deutsche Imker Mittelwände zur Wabenhonigproduktion nutzen.

Kann man feststellen, ob der Imker Mittelwände genutzt hat?

Vor dem Kauf wird es nicht einfach sein sie zu erkennen. Sie können aber vor dem Kauf darauf achten, dass die Waben hell und unbebrütet sind. So können Sie eventuell erkennen, ob die Waben mit Mittelwänden bestückt oder ob alte Brutwaben genutzt wurden. Leider denken viele, dass das Wachs eine dunkelgelbe Farbe hat, wie bei den Kerzen. Die dunkelgelbe Farbe bekommt das Wachs durch die Verschmelzung mit Honig. Reines Wachs hat eine weiße neutrale Farbe. Nach dem Kauf ist es natürlicher einfacher, wenn Sie den Wabenhonig in der Mitte aufschneiden können Sie sehen, ob eine Wachsplatte, also eine Mittelwand eingesetzt wurde. Leider ist es aber, nachdem Kauf zu spät, da der Kunde sein Geld schon ausgegeben hat. Schlussendlich sollte der Wabenhonig zu 100 % aus Naturwabenbau entstanden und nicht mit Zucker- oder Glucosesirup gestreckt worden sein.
Somit ist Honigkauf bzw. Wabenhonigkauf Vertrauenssache.

Warum ist Wabenhonig dem geschleuderten Honig bevor zuziehen?

Weil, Wabenhonig zu 100 % naturbelassen ist und nicht thermisch behandelt wurde. Der geschleuderte Honig muss erst erwärmt werden, damit es besser aus den Waben herausgeschleudert werden kann. Bei Honigwaben ist das nicht der Fall. Außerdem hat Wabenhonig einen sehr großen Vorteil, die naturbelassenen Waben werden von unserem Körper nicht aufgenommen, jedoch beim Ausscheiden nimmt es gefährliche Keime aus unserem Magen und aus unserem Darm mit raus. Somit ist die Honigwabe sehr viel gesunder als geschleudertem Honig.

Bei der Friemersheimer Dorf Imkerei können zu naturbelassenem Honigwabe bzw. Wabenhonig, die zu 100 % aus Naturwabenbau entstanden sind und nicht mit Zucker- oder Glucosesirup gestreckt wurden kaufen.

Kontakt
Friemersheimer Dorf Imkerei
Bircan Topal
Augustastraße 22a
47229 Duisburg
015222494934
topal70@mail.de
https://www.wabenhonig.net

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Essen/Trinken

Neue Markenkampagne: Ricola wünscht „Alles Gute“

Neue Markenkampagne: Ricola wünscht "Alles Gute"

Ricola startet mit einer neuen Markenkampagne ins Jahr 2019: Das Schweizer Familienunternehmen wünscht seinen Konsumenten in jeder Lebenslage „Alles Gute“. Für viele ist dies ein einfacher Wunsch, der von Herzen kommt. Für Ricola ist es gelebte Unternehmensphilosophie, immer wieder einen kleinen positiven Beitrag zu leisten für eine Welt, in der man gerne lebt. In Deutschland startet die Kampagne ab Januar mit einem breit angelegten Marketingpaket inklusive eines neuen TV-Spots.
Mit der neuen Kampagne „Alles Gute“ rückt die Schweizer Bonbonherstellerin Ricola den Konsumenten und dessen Bedürfnisse in das Zentrum der Markenbotschaft. Mit ehrlich gemeinten Wünschen und ihren wohltuenden Kräuterbonbons leistet Ricola einen aktiven Beitrag zum Wohlbefinden der Konsumenten. Ob für den Hals, für die Stimme oder auch nur für einen kleinen genussvollen Moment der Ruhe. Ricola ist der Begleiter im hektischen Alltag. Die Grundpfeiler der Marke bleiben dabei bestehen: nachhaltig kultivierte Schweizer Bergkräuter, das Zusammenspiel von Funktionalität und Geschmack sowie die Schweizer Herkunft. Der neue Slogan „Alles Gute“ bringt aber zum Ausdruck, dass Ricola mehr als ein Kräuterbonbon aus der Schweiz ist. Jedes Bonbon ist ein einfacher Wunsch, der von Herzen kommt und für einen wohltuenden Moment beim Konsumenten sorgt.
Dabei bleibt Ricola in der kommunikativen Umsetzung gewohnt authentisch: Den Anfang bilden Alltagssituationen, in denen Ricola den Konsumenten genau die richtige Stimme wünscht. Sei es vor einer wichtigen Rede oder beim abendlichen Vorlesen der Gute-Nacht-Geschichte in den eigenen vier Wänden – Ricola ist der ideale Begleiter. Denn Ricola steckt viel Herzblut und Sorgfalt in die Kultivierung der wohltuenden Schweizer Bergkräuter und die Herstellung der geschmackvollen Kräuterbonbons. Dabei wurden erstmals sämtliche Szenen des Kräuteranbaus bei einem der über 100 Ricola Kräuterbauern gedreht: bei Reto Raselli im Dorf Le Prese in Graubünden. Ein Bonbonwickler wickelt die Kräuteranbauszene ein und verdeutlicht so, dass das Herz eines jeden Ricola Bonbons die 13 wohltuenden Bergkräuter sind. Abgerundet wird der Spot mit der Darstellung des Sortiments und dem Verweis auf das Neuprodukt Ricola Honig Zitrone Echinacea, das seit August 2018 im deutschen Markt vertreten ist. Das neue Kräuterbonbon kombiniert die wohltuenden 13 Schweizer Bergkräuter mit echtem zart-aromatischen Fairtrade-Honig, dem natürlich mild-frischen Geschmack der Zitrone und einem Hauch wertvoller Echinacea. Jedes Bonbon enthält zudem 2,0 mg Menthol, was zur Beruhigung des Halses beiträgt. So bietet Ricola Honig Zitrone Echinacea nicht nur ein einzigartiges Geschmackserlebnis, sondern ist auch wohltuend für Hals und Stimme.
Neben einer TV-Kampagne wird aufmerksamkeitsstarke Digitalwerbung und erstmals auch OOH-Kommunikation platziert. Printwerbung in Kombination mit umfangreichen Samplingaktivitäten für das Neuprodukt Ricola Honig Zitrone Echinacea sowie eine entsprechende PR-Unterstützung runden das Marketingpaket mit über 500 Millionen Kontakten ab.

Und hier geht’s zum TV-Spot:
https://vimeo.com/305923824/ad210ff16f

Brand: Ricola
Kampagnenname: Care for the Core
Fokusprodukt: Ricola Honig Zitrone Echinacea
Marketing Ricola: Ronny Lindstädt
Kreation: Publicis Zürich
Regisseur: Sam Washington
Produktion: UItschIScratch / Hogarth Worldwide
Drehort: Kopenhagen (Dänemark) und Le Prese (Val di Poschiavo / Schweiz)
Musik: Ricola Care for the Core
Composer: Finger Music (London)
Mediaagentur: pilot Hamburg
Format: 25″
TV-Sender: Pro7, Sat1, RTL, RTL2, VOX, Kabel1, Sonstige
On Air: ab Januar 2019

Ricola ist eine der modernsten und innovativsten Bonbonherstellerinnen der Welt. Das Unternehmen exportiert Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Länder und ist bekannt für Schweizer Qualität. 1930 gegründet, mit Firmenhauptsitz in Laufen bei Basel sowie Tochterfirmen in Europa, Asien und den USA, produziert Ricola mittlerweile rund 60 Sorten Kräuterbonbons und Teespezialitäten. Ende 2017 betrug der Umsatz der Gruppe 324.9 Millionen Schweizer Franken.

Das Familienunternehmen gilt in der Schweiz als Pionierin in Sachen Kräuteranbau und legt größten Wert auf ausgewählte Standorte und kontrolliert umweltschonenden Anbau ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden. Ricola hat mit über 100 Bauern aus dem Schweizer Berggebiet fixe Abnehmerverträge geschlossen.

Ricola bekennt sich zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Unternehmensführung und ist für rund 400 Mitarbeitende eine verantwortungsbewusste Arbeitgeberin. Die Verbindung der traditionellen Werte eines Familienunternehmens mit Qualitätsbewusstsein und Innovationsfreude macht den Erfolg des Schweizer Top-Brands aus.

Nachhaltiges Denken und Handeln gehören zu den Grundwerten von Ricola und bilden bereits seit Jahrzehnten eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Unternehmensführung. Seit neuestem unterstützt Ricola vor diesem Hintergrund die gemeinnützige „Stiftung für Mensch und Umwelt“, insbesondere die Initiative „Deutschland summt“, um sich für den Schutz von Wild- und Honigbienen einzusetzen.

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Wohltuend für Hals und Stimme

Ricola bringt erstes Echinacea Honig Zitrone – Bonbon auf den Markt

Wohltuend für Hals und Stimme

Ricola Echinacea Honig Zitrone

Ricola erweitert das Sortiment um die neue Variante Echinacea Honig Zitrone. Mit der berühmten Kräutermischung aus 13 Schweizer Bergkräutern, echtem Fairtrade-Honig, erfrischender Zitrone und wertvoller Echinacea ist die neue Sorte wohltuend für Hals und Stimme*.

Ricola – Synonym für Kräuterbonbons aus der Schweiz – bringt im August die neue Sorte Ricola Echinacea Honig Zitrone in die Regale. Das Bonbon kombiniert die wohltuenden 13 Schweizer Bergkräuter mit echtem zart-aromatischen Fairtrade-Honig, dem natürlich mild-frischen Geschmack der Zitrone und einem Hauch wertvoller Echinacea. Die Zutaten der neuesten Ricola Variante sind vielen bereits als Hausmittel gegen Erkältungen wohl bekannt. Jedes Bonbon enthält zudem 2,0 mg Menthol, was zur Beruhigung des Halses beiträgt. So bietet Ricola Echinacea Honig Zitrone nicht nur ein einzigartiges Geschmackserlebnis, sondern ist auch wohltuend für Hals und Stimme. Dank des Extra-Plus an Vitamin C unterstützt es die normale Funktion des Immunsystems und ist damit ein unverzichtbarer Begleiter in der Erkältungszeit.

Wie bei allen Kräuterspezialitäten legt Ricola auch bei Echinacea Honig Zitrone großen Wert auf einen naturgemäßen und nachhaltigen Anbau der Kräuter und beste Qualität der Rohstoffe. Die 13 Schweizer Bergkräuter, das Herzstück eines jeden Ricola Bonbons, werden exklusiv von über 100 Kräuterbauern im Schweizer Berggebiet angebaut. Des Weiteren enthält Echinacea Honig Zitrone echten Fairtrade – Honig und kommt vollständig ohne künstliche Aromen und Farbstoffe aus.

Als Pionier des naturgemäßen Kräuteranbaus weiß Ricola, welch unschätzbaren Beitrag die heimischen Wild- und Honigbienen zum Ernteertrag, zur Vielfalt in der Natur und zur Gesundheit der Ökosysteme leisten. Deshalb unterstützt das Schweizer Familienunternehmen als Goldsponsor die Initiative „Deutschland summt!“ und setzt sich damit für den Bienenschutz und die Schaffung neuer Lebensräume für Bienen und weitere bestäubende Insekten ein.

Das neue Ricola Echinacea Honig Zitrone ist ab sofort im Handel zu einem UVP von 1,99EUR je 75g Beutel erhältlich.

Weitere Informationen zu Ricola Echinacea Honig Zitrone finden Sie auf www.ricola.de Werden auch Fan auf Facebook ( www.facebook.de/ricola) und erhalte regelmäßig interessante und unterhaltsame Updates.

* Hustenbonbon: Jedes Echinacea Honig Zitrone Bonbon enthält 2,0 mg Menthol. Menthol trägt zur Beruhigung des Halses bei.

Ricola ist eine der modernsten und innovativsten Bonbonherstellerinnen der Welt. Das Unternehmen exportiert Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Länder und ist bekannt für Schweizer Qualität. 1930 gegründet, mit Firmenhauptsitz in Laufen bei Basel sowie Tochterfirmen in Europa, Asien und den USA, produziert Ricola mittlerweile rund 60 Sorten Kräuterbonbons und Teespezialitäten. Ende 2017 betrug der Umsatz der Gruppe 324.9 Millionen Schweizer Franken.

Das Familienunternehmen gilt in der Schweiz als Pionierin in Sachen Kräuteranbau und legt größten Wert auf ausgewählte Standorte und kontrolliert umweltschonenden Anbau ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden. Ricola hat mit über 100 Bauern aus dem Schweizer Berggebiet fixe Abnehmerverträge geschlossen.

Ricola bekennt sich zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Unternehmensführung und ist für rund 400 Mitarbeitende eine verantwortungsbewusste Arbeitgeberin. Die Verbindung der traditionellen Werte eines Familienunternehmens mit Qualitätsbewusstsein und Innovationsfreude macht den Erfolg des Schweizer Top-Brands aus.

Nachhaltiges Denken und Handeln gehören zu den Grundwerten von Ricola und bilden bereits seit Jahrzehnten eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Unternehmensführung. Seit neuestem unterstützt Ricola vor diesem Hintergrund die gemeinnützige „Stiftung für Mensch und Umwelt“, insbesondere die Initiative „Deutschland summt“, um sich für den Schutz von Wild- und Honigbienen einzusetzen.

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Pressemitteilungen

Bienenaktivtag am Di, 24. Juli 2018

an den Saalfelder Feengrotten

Sie sind die fleißigen Helfer des Menschen. Sie liefern uns Honig und sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können, weil sie die Blüten der Pflanzen bestäuben: die Bienen. Am 24. Juli dreht sich von 10 bis 14 Uhr beim ersten „Bienenaktivtag“ in der Grottenschenke der Saalfelder Feengrotten alles um die kleinen, wichtigen Insekten.

Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Imkerverein Saalfeld 1903 e.V. Das Anliegen ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Bienen, Insekten und Natur zu sensibilisieren und Imkernachwuchs zu gewinnen. „Mit der Errichtung eines Lehrbienenstandes an den Feengrotten soll Kindergärten und Schulklassen perspektivisch ein ergänzendes außerschulisches Lehrobjekt geboten werden“, so Frank Kunz vom Imkerverein.

Verschiedene Informations- und Mitmach-Angebote versprechen eine aufschlussreiche und lehrreiche Veranstaltung für jedes Alter. So erfahren die Teilnehmer alles über die interessante Imkertätigkeit, Maßnahmen zum Schutz von Bienen und Wildbienen, ihre Eigenheiten und warum sie unverzichtbar für den Menschen sind.

Zusätzlich werden Aktionen wie Kerzen drehen, Taler gießen, Bilder zu den Themen Bienen und Natur malen, den leckeren Honig kosten und vieles mehr angeboten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter 0 36 71 – 55 04 0 wird empfohlen.

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

Pressemitteilungen

Gesundheit schützen – mit natürlichen Mitteln

Eine Apfelessigkur stellt das natürliche Gleichgewicht wieder her.

Gesundheit schützen - mit natürlichen Mitteln

Apfelessigkur – Ansolo (Bildquelle: Ansolo – Apfelessigkur)

Heidelberg, März 2018. Im immer hektischer werdenden Alltag ist es wichtig, auf die innere Balance und auf seinen Körper zu achten. Fastfood und unregelmäßiges Essen tragen dazu bei, dass die Gesundheit aus dem Gleichgewicht gerät.

Vorteile der Apfelessigkur

Immer mehr Menschen besinnen sich auf natürliche Heilmittel wie z.B. Manuka Honig oder Apfelessig. Apfelessig erlebt ein Revival, denn ihm werden viele gute Eigenschaften nachgesagt. Schon die heilige Hildegard von Bingen und Hippokrates haben durch ihre Erfahrungen die Apfelessigkur empfohlen, da sie sich besonders positiv auf die Gesundheit auswirkt. Der amerikanische Arzt Dr. Clinton Jarvis war ebenfalls ein Verfechter des Apfelessigs und bescherte ihm ein Comeback. Dem Apfelessig wird nachgesagt, dass er

– die Abwehr und das Immunsystem stärkt
– den Stoffwechsel anregt
– wichtige Vitamine und Elektrolyte liefern soll
– in stark verdünnter Form Sodbrennen vorbeugen soll
– bei Verdauungsproblemen wie Verstopfung hilft und die Darmflora reguliert
– schlechtem Atem vorbeugt
– gut für die Haut ist
– Blutzuckerspiegel und Bluthochdruck regulieren kann
– den Kaliumspiegel erhöhen kann, so dass schwere Beine der Vergangenheit angehören
– entgiftet, so dass man sich fitter und gesünder fühlt
– beim Abnehmen unterstützt

Die Anwendung ist denkbar einfach: Die Apfelessigkur gibt es bereits trinkfertig oder als Trunk-Basis zum einfachen Anmischen mit Wasser. Die Empfehlung bei der trinkfertigen Variante liegt bei 1-2 Gläsern am Tag. Am besten kann man ihn morgens vor dem Frühstück genießen. Wichtig für die wohltuende Wirkung ist es, einen guten, am besten naturtrüben Apfelessig aus ganzen Bioäpfeln für die Apfelessigkur zu verwenden, denn billige Apfelessig-Sorten werden nur aus Apfelschalen und Kerngehäusen gepresst. Die Verwendung eines guten Honigs ist von Vorteil, denn dieser hat ebenso heilende Eigenschaften.

Apfelessigkur von Ansolo wird aus bestem Apfelessig aus ganzen deutschen Bioäpfeln mit der sogenannten Essigmutter schonend vergoren und mit gutem, deutschem Honig von Wabenschatz aus Heidelberg in liebevoller Handarbeit und mit größter Sorgfalt hergestellt.

Gesund leben – bewusst und ohne viel Aufwand

Die Apfelessigkur kann leicht umgesetzt und unkompliziert in den Alltag integriert werden. Es reicht ein Glas am Morgen zum Frühstück, um die positiven Eigenschaften für seine eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu nutzen.

Weitere Informationen unter www.apfelessigkur.de.

Es fing mit Apfelessig an… Als Jugendlicher lernte Adam Preuß den Apfelessigtrunk bei seinen späteren Schwiegereltern kennen und lieben.
Nach über 20 Jahren fiel ihm diese Begebenheit wieder ein, und das war die Geburtsstunde für „Apfelessigkur“ und „Ansolo“. „Ansolo“ bedeutet „Engel“ in der venezianischen Sprache. Sein Team liebt ursprüngliche, natürliche und gesunde Lebensmittel. Für diese möchten sie das Bewusstsein wecken und bieten deshalb reine und gesunde Produkte an, welche mit Liebe und in Handarbeit mit großer Sorgfalt hergestellt werden.

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Ansolo – ein Geschäftsbereich der THXback GmbH
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Christiane Haase
Christiane Haase
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Pressemitteilungen

Äthiopien: Honig schafft neue Arbeitsplätze

Mit Hilfe eines Grünen Innovationszentrums in der Agrar- und Ernährungswirtschaft werden neue Arbeitsplätze für junge Menschen in Äthiopien geschaffen

Äthiopien: Honig schafft neue Arbeitsplätze

Mit professioneller Honigproduktion werden neue Arbeitsplätze in Äthiopien geschaffen

München/Addis Abeba. 12. Juni 2017. Mehr als 60 Prozent der Äthiopier sind jünger als 25 Jahre. Doch vielen Schulabgängern fehlen berufliche Perspektiven. Im Rahmen eines Grünen Innovationszentrums, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) als Teil der Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ aufgebaut wird, unterstützt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe kommerzielle Bauerngruppen und schafft Jobs für junge Menschen auf dem Land.

Ziele des Grünen Innovationszentrums sind die Steigerung der Produktivität von kleinbäuerlichen Betrieben, die Förderung von Beschäftigung – insbesondere in der Verarbeitung – und eine Verbesserung der regionalen Versorgung mit Nahrungsmitteln durch Innovationen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft. „Mit unseren Grünen Innovationszentren wollen wir den ländlichen Raum insgesamt stärken, sodass er die Menschen ernähren und der jungen Bevölkerung eine berufliche Perspektive bieten kann“, erläutert der Leiter der Abteilung für ländliche Entwicklung des BMZ, Gunther Beger, den Ansatz der Grünen Innovationszentren. Bis 2021 sollen in Äthiopien 2000 neue Arbeitsplätze geschaffen und rund 70.000 Kleinbauern aus- und fortgebildet werden.

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt die Maßnahmen des Grünen Innovationszentrums in der Projektregion Dano, rund 230 Kilometer westlich von Addis Abeba, der Hauptstadt von Äthiopien, um.
„In Dano, wie in anderen Projektregionen von Menschen für Menschen, produzieren die Bauern inzwischen oftmals mehr, als sie unmittelbar selbst verbrauchen“, sagt Stiftungsvorstand Peter Renner, der u. a. für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien zuständig ist. „Ziel ist es, die Bauern und Jugendlichen bei der Produktion, Verarbeitung und der Vermarktung ihrer Produkte zu unterstützen, also Wertschöpfungsketten aufzubauen.“ Im Rahmen des Grünen Innovationszentrums haben schon jetzt 930 Bauern und vormals arbeitslose Jugendliche Beschäftigung und Einkommen in den Bereichen Honig und Wachs, Gemüse und Obst, Saatgut, Ölsaat und Tiermast erhalten. Zudem zögen rund 1.500 weitere Menschen in der Region indirekten Nutzen aus dem Projekt, so Renner.

Berufliche Perspektiven durch Imker-Kooperative

Als einer von wenigen jungen Männern in der zentraläthiopischen Ortschaft Seyo hat der 21-jährige Adane Mekonnen vor ein paar Jahren die 12. Klasse abgeschlossen. Doch an eine Ausbildung oder gar den Besuch einer Universität war nicht zu denken. „Das konnten wir uns nicht leisten.“ Arbeit in der Landwirtschaft hätte ihm gefallen, sagt er, aber abgesehen von ein paar Gelegenheitsjobs bot ihm niemand eine Chance. Sein Tag sah so aus: Freunde treffen, rumhängen, den Tag vorbeiziehen lassen. Wer ein wenig Geld übrig hatte, spendierte erst ein paar Runden Tischtennis und später vielleicht ein paar Bier. „Das waren schwierige Zeiten“, sagt der 21-Jährige heute. „So geht es hier vielen jungen Leuten. Es gibt einfach keine beruflichen Perspektiven.“

Seit Kurzem hat sich in Adane Mekonnens Leben so ziemlich alles geändert. Seit April 2016 bildet er gemeinsam mit 16 weiteren jungen Männern und Frauen eine Imker-Kooperative, die von Menschen für Menschen ins Leben gerufen wurde. Das Ziel dieser und weiterer kommerzieller Bauerngruppen, die auf Initiative der Stiftung gegründet wurden, ist es, das Einkommen der Bauern durch marktorientierte Produktion zu erhöhen und auf diese Weise Verdienstmöglichkeiten für Jugendliche und Frauen auf dem Land zu schaffen. Durch Trainings, Beratung und Ausrüstung will Menschen für Menschen Agrar-Erträge erhöhen und Teile der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette in die Hände kleiner Kooperativen legen. Besonders benachteiligte Gruppen wie Frauen und Jugendliche profitieren von den Schulungen.

Im Bienenhaus von Adane Mekonnen und den anderen sind zwar erst in 25 der 50 gelben Kästen Bienenvölker zu Hause, doch die jungen Leute arbeiten fieberhaft daran, auch die übrigen Boxen mit Leben – und tierischer Arbeitskraft – zu füllen.

Pro Bienenkasten rund 60 Kilo Honig

„Pro Bienenkasten können wir mit rund 60 Kilo Honig im Jahr rechnen“, sagt Adane Mekonnen. Macht bei 50 Kästen rund 3.000 Kilo. Ein Kilo dieses hochwertigen Honigs erzielt in Äthiopien Preise von bis zu 100 Birr, umgerechnet rund 4 Euro. Die junge Imker-Kooperative verkauft ihren Honig jedoch nicht an große Firmen. Ihr Abnehmer ist eine weitere von Menschen für Menschen gegründete Gruppe, die den Honig reinigt. Im Anschluss wird der gereinigte Honig an eine weitere Kooperative weitergereicht, die ihn in Gläser abfüllt, diese etikettiert und verpackt. Anschließend übernimmt eine vierte Gruppe junger Leute den Transport zu Märkten und Großhändlern in der Region, aber auch in der Hauptstadt Addis Abeba. Die somit errichtete Wertschöpfungskette gibt rund 60 Jugendlichen Arbeit. „Das Geld das wir auf diese Weise verdienen können, gibt uns Sicherheit“, sagt Adane Mekonnen. Aber nicht nur das: „Die Arbeit hat uns unseren Stolz und unsere Hoffnung zurückgegeben.“

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Sebastian Brandis
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089 38397960
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Pressemitteilungen

Rapshonig der Imkerei Ahrens Kulinarischer Botschafter

Tante Hanna’s Lieblingshonig der Sorte Raps ausgezeichnet als Kulinarischer Botschafter Niedersachsens 2017

Rapshonig der Imkerei Ahrens  Kulinarischer Botschafter

Tante Hanna’s Lieblingshonig – Rapshonig

Kulinarische Trends aus der Region:
Stephan Weil zeichnet 53 Kulinarische Botschafter Niedersachsen aus

41 Unternehmerinnen und Unternehmer erhielten am Dienstag, 6. Juni, von Ministerpräsident Stephan Weil Urkunden für insgesamt 53 ausgezeichnete Lebensmittel, die erfolgreich am Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen“ 2017 teilgenommen hatten. Mit der Urkunde dürfen die Produkte jetzt offiziell als „Kulinarische Botschafter Niedersachsen 2017“ bezeichnet werden. Zu den Gewinnern gehört jetzt auchTante Hanna’s Lieblingshonig von der Imkerei Ahrens Ministerpräsident Stephan Weil überreichte die Urkunde in der feierlichen Prämierungsveranstaltung an Imkermeister Klaus Ahrens. An dem Branchenevent nahmen rund 200 Branchenvertreter aus der Lebensmittelwirtschaft, dem Handel und der Gastronomie, sowie Politiker und Verbandsvertreter aus ganz Niedersachsen teil.
Die Erwerbsimkerei Ahrens in Müden/Örtze gibt es seit 106 Jahren. Mit „Tante Hanna“s Lieblingshonig“ hat Imkermeister Klaus Ahrens jetzt eine besondere Vermarktungsidee umgesetzt. Mit der Namensgebung möchte er an Hanna Kohlmeyer erinnern, die jahrzehntelang ihren Kaufladen in Müden Betrieb. Mit Tante-Hanna-Produkten und einem gleichnamigen Lebensmittelhandel wollen Ahrens und engagierte Geschäftsleute der Nahversorgung mit regional erzeugten Lebensmitten zu neuer Blüte verhelfen. Am Honig wird das nicht scheitern. Er schmeckt wunderbar sortentypisch nach Raps und zeichnet sich durch eine elegante Honigsüße aus.

Imkerei Ahrens
Hausselbergweg 54
29328 Fassberg
Tel. 05053 704
www.imkerei-ahrens.de

Ausgewählt wurden die Siegerprodukte zuvor von einer unabhängigen Fachjury. Beworben hatten sich in diesem Jahr insgesamt 92 niedersächsische Unternehmen mit 166 verschiedenen Produkten. Das Label „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ steht für Exzellenz und regionale Herkunft aus Niedersachsen. Die erfolgreichen Hersteller dürfen das Label jetzt in der Werbung, z. B. auf Produktverpackungen, und in der Unternehmenskommunikation einsetzen.

Alle Kulinarischen Botschafter Niedersachsen sind Lebensmittel, die sensorisch, d. h. in Geschmack, Aussehen, Geruch und Haptik, deutlich überdurchschnittlich in der jeweiligen Produktkategorie bewertet wurden und deshalb beispielgebend sind. Sie müssen meisterlich in kompromissloser Qualität hergestellt werden und dürfen keine schönenden oder verbilligenden Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker oder andere Hilfs-. oder Füllstoffe enthalten. Weitere Auswahlkriterien sind eine authentische, transparente Produkt- und Unternehmensgeschichte, außerdem müssen die wesentlichen namens- und geschmacksgebenden Inhaltsstoffe so weit möglich aus Niedersachsen stammen und die Produkte müssen auch in Niedersachsen hergestellt worden sein.

Der Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen“ wird seit 2010 jährlich von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. ausgeschrieben. 243 Produkte von 171 Herstellern dürfen aktuell als „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ bezeichnet werden und das dazu gehörende Label mit Jahreszahl der Auszeichnung tragen. Seit 2010 begutachtete und verkostete die Jury rund 1.100 Lebensmittel. Die Prämierungsveranstaltung mit dem Ministerpräsidenten als Schirmherrn hat sich zu einer branchenweit bedeutenden und effektiven Netzwerkveranstaltung entwickelt. Auf einem „Marktplatz der Kulinarischen Botschafter“ während der Veranstaltung konnten die erfolgreichen Unternehmen ihr Produktsortiment vorstellen und Kontakte zu Absatzmittlern aus dem Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und zu anderen Herstellern knüpfen.

Imkerei Ahrens Honig aus der Südheide
Die Berufsimkerei Ahrens aus Müden/ ö gibt es schon über 100 Jahre
Als Erste Honige kommen Rapshonig, Frühtrachthonig und Akazienhonig zur Schleuderung. Bei Fernwanderungen im gesamten Bundesgebiet ernten wir Tannenhonig, Buchweizenhonig und Edelkastanienhonig.

Im regionalen Bereich wird Waldhonig, Blütenhonig und Lindenhonig produziert. Als besondere Honig Spezialitäten gelten Kornblumenhonig, Heidehonig und Scheibenhonig.

Bei Interesse an einem der beschriebenen Produkte, wenden Sie sich bitte telefonisch an unsere Imkerei! Der Versand ist für alle Produkte möglich. Besuchen Sie gerne auch unsere Imkerei vor Ort, und überzeugen Sie Sich von unseren Arbeitstechniken und Produkten.

Bei Gruppen ab 20 Personen organisieren wir nach Absprache gerne führungen in unserer Imkerei , die Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt des Honigs und der Bienen liefern werden.

Kontakt
Imkerei Ahrens
Imkermeister Klaus Ahrens
Hausselbergweg, 54 54
29328 Müden/ö
+495053704
imkerei_ahrens@t-online.de
http://www.imkerei-ahrens.de/