Tag Archives: Honorarberater-Konferenz

Pressemitteilungen

Mit bestem Rüstzeug zur lupenreinen Honorarberatung!

Klare Positionierung und Ausrichtung ohne Mogelpackungen

Mit bestem Rüstzeug zur lupenreinen Honorarberatung!

Verbund Deutscher Honorarberater

Die Kasseler IFH-Konferenz am 30. November Schlosshotel in Bad Wilhelmshöhe konnte einmal mehr mit spannenden Themen, lebendigen Diskussionen und der Vorstellung mehrwertgenerierender Features überzeugen.

Trotz eines für viele überraschenden Wintereinbruchs ließen es sich am letzten Novembertag über 70 Teilnehmer dennoch nicht nehmen, sich im Rahmen der Kasseler Konferenz des IFH Instituts für Honorarberatung und des Verbunds Deutscher Honorarberater (VDH) zum kollegialen Informationsaustausch zusammenzufinden. Der Tag war dabei nicht nur gespickt mit wertvollem Input betreffend künftigem Umgangs mit IDD und MiFID II, sondern hielt seinen Gästen ebenso spannende News und frische Ideen zu wegweisenden Technologie-Lösungen bereit.

Ob nun rechtssichere Prozesse betreffend IDD und MiFID II, optimierte Datenverwaltung wie medienbruchfreies Beratungsprozedere, oder effiziente Eigenwerbung und zukunftsorientiertes Marketing – für jede Phase der Wertschöpfungskette vermochte der Konferenztag passgenaue Lösungen vorzustellen. Anregende Diskussionsrunden zu den einzelnen Themenbereichen trugen dabei einmal mehr zu einer insgesamt lebendigen wie abwechslungsreichen Veranstaltung bei. Im Resultat bewies die neuerliche IHF-Konferenz seinen Gästen dabei einmal mehr, dass sie sich mit klarem Bekenntnis zur lupenreinen Honorarberatung offensiv wie eindeutig positioniert.

Den Einstieg machte der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Fachanwalt Jens Reichow von der renommierten Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow. In seinem hochaktuellen Vortrag mit anschließender Diskussion wusste er unter anderem hervorzuheben, warum der Gesetzgeber letztlich den Aspekt der Beratungsqualität – und damit vor allem die Honorarberatung – stärke. So dürfe sich etwa die Vergütung nicht negativ auf die Beratung auswirken (IDD) beziehungsweise müsse diese sogar weiter verbessern (MiFID II). Von besonderer Bedeutung auch: Künftig müssen Berater kundtun, ob sie unabhängig beraten oder auf provisionsbasiert tätig sind. Insbesondere letztgenannte Gruppe dürfte dabei betreffend Vergütung auf immense Neujustierungen stoßen, sind doch nach IDD künftig generell Vergütungen verboten, die einen Interessenskonflikt beim Vermittler betreffend Produkt verursachen könnten.

„Bekanntermaßen lebt provisionsgesteuerter Vertrieb nicht selten von Bonifikation oder ähnlich gearteten lukrativen Anreizen. Damit dürfte nun Schluss sein. Angesichts der Tatsache, dass die Abhängigkeit von Produktanbietern in der Honorarberatung keine Rolle spielt und ausschließlich das Wohl des Kunden im Vordergrund steht, wird lupenreine Honorarberatung durch die Regulation deutlich Rückenwind erhalten. IDD und MiFID II sind schlussendlich entscheidende Schritte zur nachhaltigen Etablierung der Honorarberatung in Deutschland“, so VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Nichtsdestotrotz muss sich auch die Honorarberatergilde auf eine Zunahme von Dokumentations- wie Beratungsaufwand einstellen. Im Zuge dieser Anforderungen konnten dem Auditorium mitunter wegweisende neue Business-Tools zu quasi jedem Punkt der Wertschöpfungskette vorgestellt werden. So stellte der VDH mit Honoratio Web 2.0 das neue IDD-konforme Beratungstool zur optimalen Versicherungsberatung vor. Die moderne Software unterstützt hierbei Honorarberater mit Analysen für sämtliche Beratungsaspekte, Vergleichen und Exposes vollumfänglich und mit höchster Effizienz. Im perfekten Einklang hierzu präsentierte anschließend Uli Fischer mit „myDepotweb 4.0“ eine MiFID-II-konforme Investmentlösung mit ebenso passgenauen Beratungs- und Service-Möglichkeiten.

Zentrale Relevanz kommt auch dem Kundenbeziehungsmanagement (Customer-Relationship-Management) mit entsprechend optimierter technischer Datenverwaltung zu. Der VDH konnte in diesem Zusammenhang die hochmodernen Features durch das VDH.CRM der neuesten Generation – inklusive MiFID II-konformen Telefonaufzeichnungsportals (TAP) – anschaulich vermitteln. Abgerundet wurde die Konferenz durch eine lebendige Diskussionsrunde zum Thema „Marketing 2.0“. Hierbei verstanden es die Marketing- und Social-Media-Experten Andreas Franik, Richard Stinauer sowie Rainer Lammel, ihr Publikum für kreative Marketingideen, erfolgreiche Social-Media Strategien und sonstig geeignete PR-Maßnahmen zu begeistern.

Im Fazit konstatiert Rauch: „Eine rundum professionelle wie zukunftssichere Aufstellung unserer Partner bleibt für uns unantastbar oberstes Gebot. Und mit den vorgestellten Tools und seinen dahinterstehenden innovativen, praxisorientierten Lösungen ist der VDH für seine Berater damit einmal mehr dem Wettbewerb den entscheidenden Schritt voraus. Insofern bleiben auch jedwede unfertigen Zwischenlösungen oder sonstigen Mischmasch-Verlockungen beim VDH weiter uneingeschränkt außen vor. Darauf können sich unsere Partner auch in 2018 und darüber hinaus verlassen“.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 17 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.7 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 17 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben

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Dieter Rauch
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Hände weg von Mogelpackungen!

IFH-Konferenz am 30. November in Kassel präsentiert neue Werkzeuge für erfolgreiche Beratung

Hände weg von Mogelpackungen!

Honorarberater-Konferenz in Kassel

Honorarberater verzichten heutzutage nur zu gerne auf altbackene, sich monoton aneinanderreihende Produktpräsentationen. In Zeiten des unübersehbaren Wandels erwarten sie stattdessen zu Recht substanzielle Antworten zu brandaktuellen Fragen aus der und für die Berufspraxis. So steht einmal mehr der mehrwertbehaftete Austausch zwischen Beratern und Experten aus Recht, Technologie, Beratung und Marketing im Fokus der IFH-Honorarberater-Konferenz am 30. November dieses Jahres im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel. Unter dem aktuellen Motto „Freiheit für Berater“ beweist sich die Veranstaltung dabei einmal mehr als Einzige im deutschen Beratermarkt, die sich mit klarem Bekenntnis zur lupenreinen Honorarberatung offensiv wie eindeutig positioniert.

„Ein bisschen schwanger geht nicht. Wer als wirklich unabhängiger Honorarberater tätig sein möchte, sollte auch als solcher auftreten“, konstatiert Dieter Rauch, Geschäftsführer vom Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Berater, die stattdessen lediglich auf Basis von Zwitterlösungen aus Honorar und Provision vermitteln, seien nach Ansicht des Branchenkenners nichts anderes, als unter dem Deckmantel der Honorarberatung tätige provisions- und/oder produktabhängige Verkäufer alten Schlages. „Wer es wirklich mit dem Thema Honorarberatung ernst meint, der sollte sich mit fundiertem Geschäftsmodell, prozessoptimierter Infrastruktur und praxistauglichen Konditionsmodellen zukunftssicher und professionell aufstellen“, so Rauch. Dass sich dies am Ende für jeden Berater auszahle, vermag das IFH Institut für Honorarberater seinen Gästen einmal mehr im Rahmen ihrer hauseigenen Konferenz am 30. November 2017 in Kassel aufzuzeigen. Umrahmt wird die abwechslungsreiche Veranstaltung dabei einmal mehr durch rund 15 Ausstellerstände aus den Bereichen Versicherung, ETF- und Indexfonds, Asset-Management, Technologie und Service.

Bestimmt werden die Themeninhalte dabei zuallererst durch die allgegenwärtigen Schlagworte rund um MiFID II und IDD beziehungsweise den sich hieraus ergebenden regulatorischen Herausforderungen. Neben einem einführenden Einblick zu den Auswirkungen der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, wird es sich vor allem um Beantwortung der bedeutsamen Frage drehen, inwieweit und in welcher Form Berater diese erfolgreich in einen professionellen Beratungsprozess für sich integrieren können. Zu diesem spannenden Thema konnte der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Fachanwalt Jens Reichow von der renommierten Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow gewonnen werden, der zum Tagungseinstieg zunächst die Herausforderungen und möglichen Lösungen für Berater vorstellt und im Anschluss seinem Auditorium zur Beantwortung offener Fragen zur Verfügung steht.

Im zweiten Part erhalten Teilnehmer wertvolle Informationen zur prozessoptimierten und effizienten Umsetzung im täglichen Beratungsprozess. Dazu wird etwa die Vorstellung der IDD-konformen wie IT-gestützten Konzeptberatung im Versicherungssegment wie auch der prüfende Blick auf die MiFID II-Umsetzung innerhalb prozessgesteuerter Beratungssysteme zählen. Passgenaue Betreuung und Services durch Customer Relation Management Systeme (CRM), die eine quasi 360-Grad-Kundensicht ermöglichen – so etwa auch betreffend Fakturierung und Einzug von Honoraren – werden ebenfalls thematisiert.

Nichtsdestotrotz: Was wäre eine lohnenswerte Berater-Konferenz, wenn es nicht auch um die erfolgreiche Gewinnung neuer Mandaten ginge? Aus diesem Grund steht im letzten Vortragspart die Vorstellung von individuellen und sofort anwendbaren Marketing- und Leadkonzepten für Finanzberater im Fokus. Der bekannte ehemalige n-tv Moderator und Hochschuldozent für erfolgreiche PR-Arbeit, Andreas Franik, stellt gemeinsam mit Social Media-Profi Richard Stinauer sowie Kampagnen- und Marketingexperte Rainer Lammel kreative Marketingideen mit hervorragender Zukunftsperspektive vor. Selbstverständlich wird sich auch diesem Vortrag eine offene Diskussion und Fragerunde anschließen.

Für unsere Gäste gut zu wissen: Um die an diesem Tag vorgestellten Lösungswege zügig in die eigene Praxis integrieren zu können, erhalten Teilnehmer zum Konferenzausklang das exklusive White Paper „Businessplan Honorarberatung“. „Mit dieser umfassenden Hilfestellung möchten wir Berater unmittelbar in die Lage versetzen, ihr angedachtes Konzept optimal umzusetzen, um damit schlussendlich erfolgreich den Weg der provisions- und produktunabhängigen Beratung einzuschlagen. Dies alles, ohne dabei etwaige Mogelpackungen, Mischmodelle oder andere Surrogate zur Provision in Erwägung ziehen zu müssen“, betont Rauch .

Anmeldungen sind unter www.honorarberater-konferenz.de online und kostenlos möglich. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 17 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.7 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 17 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben

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VDH: Gesetzgeber knickt vor Provisionslobby ein

Trotz IDD wird Honorarberatung zum Qualitätssiegel für professionelle Versicherungsberater

VDH: Gesetzgeber knickt  vor Provisionslobby ein

Trotz IDD wird Honorarberatung zum Qualitätssiegel für professionelle Versicherungsberater

Weich gespült, gefiltert, gesäubert und drei Mal chemisch gereinigt. „Man muss sich fremd schämen für die Politiker, die vor der Provisionslobby eingeknickt sind“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater (VDH). Denn die Umsetzung der IDD wird nun doch nicht so verbraucherfreundlich sein wie anfangs geplant. Dieses „Politikversagen“, so Dieter Rauch, zeichnete sich bereits Ende Juni bei der in diesem Jahr ersten IFH-Honorarberater-Konferenz in Kassel ab.

Trotzdem: „Wir sehen in der IDD-Umsetzung einen weiteren Sargnagel des für Berater betriebswirtschaftlich unsinnigen sowie für Verbraucher teuren und intransparenten Provisionssystems“, meint VDH-Chef Rauch. Sowohl Einsteiger und Profis unter den Honorarberatern erteilten daher bei der Honorarberater-Konferenz am 29.Juni 2017 in Kassel auch der Mogelpackung „Honorarvermittlung“ eine klare Absage. Denn für Berater und Verbraucher ändert sich bei diesem Geschäftsmodell nichts.

Den vollmundigen Ankündigungen und Versprechungen der Politik zum Trotz werden die „Honorarvermittlung“ bzw. „Mischmodelle“ auch künftig möglich sein. „Ein Geschäftsmodell, das sich seit Längerem wie die Pest verbreitet und das mit Honorarberatung nichts zu tun hat“, kritisiert VDH-Chef Rauch. Praktiziert werde dies vorzugsweise von als Pseudo-Honorarberater getarnten Vermittlern, die „ihre Policen gegen utopische Honorare meist über Factoring-Verträge verticken.“

Die Provisionslobby will mit Mischmodellen und Vermittlungshonoraren den Auswirkungen von LVRG und anderen Regularien sowie den damit verbundenen sinkenden Provisionseinnahmen entgegenwirken. Für Rauch ist das in der IDD-Umsetzung nicht mehr vorgesehene Honorarannahmeverbot für Vermittler und damit das Ermöglichen von Mischmodellen nur das „letzte Aufbäumen der Provisionsindustrie. Leider zulasten der Verbraucher“. Rauch ermuntert seine Honorarberater-Kollegen in die Offensive zu gehen: „Honorarberater müssen sich jetzt klar positionieren und dieser Verbraucherverdummung durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit die rote Karte zeigen.“

Wie das möglich ist, wurde bei der ersten Honorarberater-Konferenz in diesem Jahr deutlich. Sowohl Verbraucher und Berater können eine faire Finanzberatung erhalten und erbringen, wenn die Vermittlung von Produkten nur die Nebenleistung einer fundierten Beratung ist und kein Mittel zum Zweck der Vergütung wie etwa bei der „Honorarvermittlung.“.

In den mit Einsteigern und erfahrenen Honorarberatern besetzten vier Diskussions-Panels wurde die Praxis der produktunabhängigen Honorarberatung diskutiert und verdeutlicht. Die Teilnehmer konnten handfeste Ergebnisse aus der Praxis mit nach Hause nehmen. Dies bestätigten die Berater auch in Ihrem Feedback im Interview mit dem ehemaligen N-TV Moderator Andreas Franik gegenüber HonorarberaterTV.

( https://www.verbund-deutscher-honorarberater.de/institut-fuer-honorarberatung/honorarberater-konferenz/)

Den fachlichen Input zur IDD, MiFID & Co. aus Sicht der Berater lieferte Fachanwalt Philipp Mertens, Partner der Kanzlei BMS Rechtsanwälte. Während der von Cash-Redakteurin Julia Böhne moderierten Diskussionen zwischen Honorarberatern und Vermögensverwaltern auf der einen sowie Vertretern von Banken und Versicherungsgesellschaften auf der anderen Seite wurde schnell deutlich, welches Geschäftsmodell für Berater und Verbraucher die mit Abstand besten Perspektiven bietet: die produktneutrale und ergebnisoffene Honorarberatung.

Trotz der offenkundigen handwerklichen Mängel bei der IDD-Umsetzung wird die Honorarberatung das Qualitätssiegel für unabhängige Berater. Sie liefert zudem einige Wettbewerbsvorteile für Honorar-Versicherungsberater. Beispielsweise können unabhängige Versicherungsberater anders als die vom Produktverkauf abhängigen (Honorar)-Vermittler, künftig auch Provisionen bei Bruttotarifen erstatten. Statt dem für Makler verankerten Provisionsabgabeverbot, erhält der Versicherungsnehmer beim Honorar-Versicherungsberater die Provisionen direkt auf seinem Prämienkonto gutgeschrieben. Alternativ steht zwischenzeitlich ein großes Sortiment an Honorartarifen der führenden Versicherungsunternehmen bereit. „Verbraucher erhalten somit eine staatlich garantierte neutrale Beratung. Denn das Beratungsergebnis ist nicht von der Höhe bzw. überhaupt der Vergütung durch einen Produktgeber abhängig“, unterstreicht Rauch den Vorteil bei Honorarberatern.

Rundum konnten die Teilnehmer der Konferenz in den vier Panels wertvolle Informationen sammeln. Diese reichten von Praxiserfahrungen aus den ersten 100 Tagen als Honorarberater über die künftigen Geschäftsmodelle nach MiFID & IDD und dem Marketing und der Positionierung beim Kunden bis zu den praktischen Lösungen und der Technologie bei Verwendung von Musterportfolios in der Wertpapierberatung. Im Hinblick auf die Eingriffe des Gesetzgebers in die Beratungsprozesse haben wir eine Reihe unterschiedlicher Ansätze herausgearbeitet, um auch künftig rechtssichere und kundenorientierte Leistungen anzubieten“, erklärt Dieter Rauch.

Ergänzt wurden die vier Diskussionsrunden durch einen Fachvortrag über das Investmentsteuergesetz 2018 hinsichtlich der Haftung des Beraters, Auswirkungen auf Produktlösungen wie Investmentdepots und etwaige Konsequenzen für Fondspolicen. Den Schlussbeitrag lieferte der als Bankenschreck bekannte Hans-Peter Eibl. Mit seinem markenrechtlich geschützten System „Eibl Kontenprüfung“ verblüffte er die Teilnehmer, wie zahlreiche Banken bei Kontokorrentkonten falsch ab- und/oder unzulässige Gebühren berechnen.

Die IFH-Honorarberater-Konferenz ist die wichtigste Branchenveranstaltung. Sie wendet sich an Finanz- und Honorarberater, Vermögensverwalter und Banker. Neben den Beratern nahmen auch diesmal 17 Aussteller, insbesondere Versicherungsgesellschaften, ETF-Anbieter, Investmentgesellschaften sowie Softwareentwickler, an der Veranstaltung teil.

Die nächste Honorarberater-Konferenz findet am 30.November 2017 ebenfalls im Schlosshotel Kassel statt. Die Teilnehmerzahl ist wie immer auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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IFH-Honorarberater-Konferenz: Einstieg, Regulierung & Strategie

Lösungen für Finanz- und Honorarberater nach IDD & MiFID

IFH-Honorarberater-Konferenz: Einstieg, Regulierung & Strategie

Honorarberater-Konferenz: Freiheit für Berater

(Amberg / Kassel, 16. Juni 2017) Am 29. Juni 2017 findet im Schlosshotel Kassel die in diesem Jahr erste Honorarberater-Konferenz statt. Veranstalter ist wie in der Vergangenheit das „Institut für Honorarberatung“ (IFH). Einmal mehr stammen die Themen der Konferenz von Beratern und sind gedacht für Berater. Top-Aktualität und erstklassige Informationen sind deshalb garantiert. Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) weiß: „Das Provisionsmodell wird bald Geschichte sein. Wenige Monate vor Inkrafttreten der IDD und MiFID wird es höchste Zeit, sich um seine Zukunft als Finanzberater Gedanken zu machen.“

Die IDD steht in den Startlöchern, MiFID ist beschlossene Sache. Beide sind weitere Schritte zur nachhaltigen Etablierung der Honorarberatung in Deutschland. „Jetzt müssen ausnahmslos alle Finanz- und Honorarberater die Weichen stellen, um sich für das neue Zeitalter optimal vorzubereiten“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch. Die Honorarberater-Konferenz als die wichtigste Branchenveranstaltung leiste dazu einen wertvollen Beitrag.

Die Agenda ist daher sehr praxisorientiert gemeinsam mit Beratern gestaltet worden und liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Im ersten Panel berichten Einsteiger über Ihre ersten 100 Tage als Honorarberater. Wie gelang der Umstieg in die produkt- und provisionsfreie Finanzberatung, welche Fehler gilt es zu vermeiden und was funktionierte besonders gut.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Zukunft als Finanzberater. Hier wird Fachanwalt Philipp Mertens, Beirat des VDH und Partner der Kanzlei BMS Rechtsanwälte, die bevorstehenden Regulierungsmaßnahmen MiFID & IDD aus Sicht der Berater beleuchten. Im anschließenden Panel diskutieren aktive Honorarberater und Vermögensverwalter mit Banken und Versicherungsgesellschaften über die Auswirkungen der künftigen staatlichen Regulierungen auf unterschiedliche Geschäftsmodelle.

Besonders erfolgversprechende Positionierungsstrategien für Berater wird die Diskussion im dritten Panel liefern. Im Fokus stehen die Konzepte für eine erfolgreiche Kundengewinnung, die Optimierung der Beratungsprozesse sowie das Marketing in der eigenen Zielgruppe.

Im vierten Teil der Diskussionspanels dreht sich alles rund um die „Optimierung von Beratungsprozessen“. In dieser Runde werden Lösungen mit Musterportfolios, deren Abwicklung und die möglichen Supportangebote im Markt bewertet. Im Hinblick auf die Eingriffe des Gesetzgebers in die Beratungsprozesse werden unterschiedliche Ansätze herausgearbeitet, um auch in Zukunft rechtssichere und kundenorientierte Leistungen anzubieten.

Am Ende der Veranstaltung liefert Veranstalter IFH viel Know-how und Serviceangebote. Denn mit dem „Investmentsteuergesetz 2018“ steht eine weitere Herausforderung für Berater bevor. Insbesondere mit den bis dato steuerlichen Vorteilen für Fondspolicen dürfte künftig Schluss sein.

Der auf internationales Steuerrecht spezialisierte Steuerberater Boris Reichenauer wird die Auswirkungen auf Versicherungen, Investmentfonds und insbesondere auf Exchange Traded Funds (ETFs) in seinem Vortrag beleuchten. Dieser Vortrag ist ein Muss für jeden professionellen Berater.

Der zweite Vortrag zeigt, wie Banken und Sparkassen bei Kontokorrentkonten falsche Abrechnungen mit zum Teil erheblichen Schäden zu Lasten ihrer Kunden vornehmen. Für Berater ergeben sich daraus zusätzliche Angebote zum Nutzen ihrer Mandanten. Hans Peter Eibl hat vor vielen Jahren die Eibl® Kontenprüfung entwickelt. Bekannt aus den Medien und gefürchtet bei vielen Banken, zeigt Eibl an Echtfällen, wie Geldinstitute Zinsen, Buchungsposten und andere Gebühren falsch berechnen und vor allem wie Kunden ihre Schäden geltend machen. Oft geht es bei gewerblichen Kunden schnell um sechsstellige Beträge.

Ergänzt wird die Veranstaltung von fünfzehn Ausstellern, darunter Versicherungsgesellschaften, ETF-Anbieter, Investmentgesellschaften und Softwareentwickler.

Die Honorarberater-Konferenz wendet sich an Finanz- und Honorarberater, Vermögensverwalter und Banker. Die Teilnahme ist kostenfrei und auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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„Freiheit für Berater“ mit erheblichen Vorteilen für Verbraucher

IFH: Honorarberater-Konferenz in Kassel

"Freiheit für Berater" mit erheblichen Vorteilen für Verbraucher

IFH: Honorarberater-Konferenz in Kassel

Am 29. Juni 2017 findet im Kasseler Schlosshotel die erste von zwei Honorarberater-Konferenzen des IFH Institut für Honorarberatung (IFH)) in diesem Jahr statt. Die wohl wichtigste Branchenveranstaltung steht unter dem Motto „Freiheit für Berater“. IFH-Chef Dieter Rauch: „Die Honorarberatung hat sich nun auch in Deutschland etabliert, weil immer mehr Verbraucher deren Nutzen sehen.“ Mit vielfältigen und innovativen Dienstleistungen unterstützt das IFH zusammen mit dem Verbund Deutscher Honorarberater VDH) Kolleginnen und Kollegen bei der Wahrnehmung ihrer Marktchancen.

„Mit dem Gesetzentwurf zur Umsetzung der IDD-Richtlinie in nationales Recht hat das Bundeskabinett eine spürbare Stärkung der unabhängigen Beratung auf den Weg gebracht“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Künftig werde es endlich eine klare Trennung zwischen dem provisionsabhängigen Verkauf von Finanzprodukten und unabhängiger Finanzberatung geben. „Diese und keine andere dient dem Verbrauchernutzen. Da können Finanzverkäufer und deren Lobbyisten noch so sehr trommeln für ihre überholten Geschäftsmodelle“, erklärt Rauch.

Die Honorarberater-Konferenzen des IFH sind mittlerweile gute Tradition. So ist die bevorstehende Veranstaltung in Kassel bereits die 12. ihrer Art. Im Mittelpunkt jeder Veranstaltung steht die Diskussion mit Beratern, die den Schritt in die gesellschafts- und produktunabhängige Beratung bereits vor vielen Jahren erfolgreich vollzogen haben. „Sie sind erstklassige Vorbilder für all jene FinanzberaterInnen, die ebenfalls die Chancen und Möglichkeiten in einer wachstumsstarken Branche mit größter Akzeptanz aufseiten von Verbrauchern und Verbraucherschützern wahrnehmen möchten“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Unter dem bestens bekannten und bewährten Motto „Freiheit für Berater“ präsentiert die Honorarberater-Konferenz eine einzigartige Themenvielfalt. Unter der Überschrift „Meine ersten 100 Tage als Honorarberater“ berichten Einsteiger und etablierte Kolleginnen und Kollegen über den Beginn ihrer Tätigkeit, ihre Erfahrungen und auch über Fehler und Ungeschicklichkeiten, die es in den ersten Monaten als Honorarberater zu vermeiden gilt.

Ein Thema von höchster Relevanz ist die „Zukunft als Finanz- oder Honorarberater nach IDD & Co.“. Da der Gesetzgeber gewillt ist, „die richtigen und längst überfälligen Vorgaben zur Stärkung der unabhängigen Honorarberatung zu schaffen, geht es nunmehr um das vor diesem Hintergrund bestmögliche Geschäftsmodell“, erklärt Dieter Rauch. Hierzu wird Philipp Mertens von der Kanzlei BMS aus Düsseldorf die wesentlichen Punkte für Finanz- und Honorarberater im Zusammenhang mit IDD und MiFID II präsentieren. Im Anschluss daran berichten Kollegen und Dienstleister über die erforderlichen Schritte die es zu beachten gilt.

Weitere Themen der Honorarberater-Konferenz in Kassel sind die „Positionierung und Strategie als Honorarberater beim Kunden“, das neue „Investmentsteuergesetz 2018“ sowie „Musterportfolios, Prozesse und Services“.

Das Thema mit dem wohl größten Empörungspotenzial lautet „Wie Banken bei Kontenabrechnungen schummeln“. VDH-Chef Dieter Rauch ist überzeugt: „Hier kassieren die Geldinstitute jedes Jahr unbemerkt von ihren Kunden Milliarden Euro ab. Geld, das sie ihren Kunden trotz schlechter Beratung abknöpfen. Berater können mit der Dienstleistung „Kontenprüfung“ ihren Mandanten teils bis zu sechsstellige Beträge zurück aufs Konto holen.

Wie immer ist die Teilnehmerzahl für die Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel auf 100 Personen begrenzt. Anmeldungen vorzugsweise online über die VDH-Internetseite: www.honorarberater-konferenz.de Die Teilnahme ist kostenlos.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH-Honorarberater: Moral statt Provisionsgier

Honorarberater-Konferenz in Kassel

VDH-Honorarberater: Moral statt Provisionsgier

Honorarberater: Einsteiger und Profis mit bis zu 16 Jahren VDH-Partnerschaft

„Honorarberatung beruht auf einer ethisch-moralischen Überzeugung. Sie ist keine einfache Alternative zum Provisionsvertrieb. Sie ist eine Chance für Berater und ein Segen für Verbraucher“, betonte Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) zum Auftakt der „Honorarberater-Konferenz“, die am 15. November im Kasseler Schloß-Hotel stattfand. Gemeinsame Veranstalter waren wie üblich das Institut für Honorarberatung (IFH) sowie der der VDH. Die Konferenz stand unter dem Motto: „Freiheit für Berater“.

Für diese Konferenz hatte das IFH ein neues und innovatives Konzept entwickelt. Erstmals standen ausschließlich die persönlichen Wünsche, Themen und Interessen der Honorarberater im Fokus der Veranstaltung. So stellten sich zwölf aktive Honorarberater, je zur Hälfte Einsteiger und VDH-Partner seit 2016 sowie alte Hasen und seit im Schnitt 15 Jahren VDH-Partner, auf der Bühne den Fragen der Kolleginnen und Kollegen im Publikum. „Wir sind stolz auf unsere angeschlossenen Berater, die mit bis zu 16 Jahren Mitgliedschaft beim VDH und ihrer praktischen Erfahrung einen Mehrwert wie kaum wo anders zu finden bieten können“, betonte Dieter Rauch. Im ersten Diskussionsblock dominierten die Themen Grundlagen, Marketing und Wachstum der Honorarberatung.

„Immer noch besteht bei Verbrauchern und auch sehr vielen Beratern das Vorurteil, sämtliche Probleme könnten mit Finanzprodukten gelöst werden, so dass grundsätzlich der Produktverkauf angestrebt werden muss“, fasst VDH-Chef Dieter Rauch eine Erkenntnis zusammen. Deshalb fordert er von der Politik mehr Investitionen in die finanzielle Bildung von Verbrauchern. Und weil der Begriff „Honorarberatung“ als solcher und die dahinter stehenden Dienstleistungen noch nicht in den Köpfen der Menschen verankert seien, „müssen wir viel mehr Aufklärung betreiben, was Honorarberatung bedeutet und welche vielfältigen Vorteile sie insbesondere gegenüber dem Provisionsvertrieb sowohl für Verbraucher aber auch für Berater bringt“, erklärt Rauch.

Mit das wichtigste Thema bei der Veranstaltung waren die rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassung als Honorarberater im Hinblick auf § 34 der Gewerbeordnung. Hier herrschen nach wie vor offenbar große Unklarheit und Verunsicherung insbesondere bei Einsteigern in die Honorarberatung, „die den beim Provisionsvertrieb zunehmenden Verkaufsdruck als unmoralisch empfinden“, sagt Rauch. Der Gesetzgeber habe etwa durch Einführung des Honorar-Anlageberatergesetzes einen Schritt in die richtige Richtung getan. Gesetzliche Vorgaben könnten aber die innere Haltung, dass Honorarberatung die optimale Dienstleistung bei der Anlage- und Vorsorgeberatung sei, nicht ersetzen.

Nicht minder wichtig für die Konferenzteilnehmer war das Thema „Honorarmodelle“. Meinungsaustausch und anregende Diskussionen hatten einen hohen Praxisbezug. Denn die Teilnehmer gaben „ehrliche und auch ausführliche Einblicke in ihre persönlichen Geschäftsmodelle“, erklärt Dieter Rauch. Insbesondere wurden Argumente ausgetauscht zum „Verkauf“ des eigenen Honorars – sei es nach Zeitaufwand oder als Betreuungspauschale.

Bei den letzten beiden Diskussionsrunden der Veranstaltung ging es um die Themen „Interne Prozesse“ und „Unternehmensstruktur“, im Einzelnen um die Fragen, wie Netzwerke aufgebaut, gestaltet und genutzt werden, man als Honorarberater leistungsfähige MitarbeiterInnen und Angestellte findet und auf dieser Basis sein eigenes Unternehmen erfolgreich führt.

Bei der Frage, ob das teils sehr umstrittene „Robo Advice“ ein Fluch oder Segen für die Honorarberatung sei, schieden sich die Geister. Zwar geht der Trend eindeutig zu einer stärkeren Digitalisierung und in der Folge zu einer spürbar kostengünstigeren Abwicklung des Geschäfts. Aber: Eine Maschine kann die Beratung und vor allem die nachhaltige Betreuung unter Berücksichtigung der sich stetig ändernden persönlichen Kundenbedürfnisse nicht ersetzen. „Der „Faktor Mensch“ wird auch künftig, Digitalisierung hin oder her, eine herausragende Bedeutung haben“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Fazit der Veranstaltung: Das neue Konzept mit seiner Konzentration auf die Wünsche und Bedürfnisse der TeilnehmerInnen traf den Nerv der Honorarberater. Sämtliche TeilnehmerInnen nutzten die Veranstaltung als Plattform des offenen und ehrlichen Meinungsaustauschs und vor allem zur erfolgreichen Netzwerkarbeit. VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch: „Alle haben ihre Erfahrungen zum gegenseitigen Nutzen ausgetauscht. Das macht nicht die Konkurrenz schlauer, sondern fördert die Honorarberatung in Deutschland. Wer die Gemeinschaft stärkt, macht sich selbst als Honorarberater ebenfalls erfolgreicher.“

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

Finanzbranche im Umbruch, neue Chancen für Honorarberater

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater

(Kassel/Amberg, 20. Juni 2016) In der Finanzbranche bleibt momentan, so scheint es, kein Stein auf dem anderen. Produktgeber und insbesondere Berater sehen sich mit einer Entwicklung konfrontiert, die ihresgleichen sucht. Zunehmender Vertrauensverlust, immer größere Probleme bei der Kundengewinnung und ein stetig steigender Margendruck sind nur einige von vielen Themen, die die Finanzbranche derzeit umtreiben. Genau um diese und viele andere Themen geht es bei der Honorarberater-Konferenz, die das IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) veranstaltet. Die Konferenz findet statt am Dienstag, 28. Juni 2016, im Schlosshotel Kassel.

Digitalisierung, Fintechs, Roboadvisor – Maschinen ersetzen Menschen, seit einiger Zeit auch in der Finanzbranche. Diese Veränderungen erfolgen momentan mit einer großen und künftig rasant wachsenden Dynamik, „die auf den ersten Blick beängstigend wirkt“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater. Zudem leide die Finanzbranche in Deutschland schon seit Jahren unter den teils sinnvollen, teils aber völlig überflüssigen Regulierungen durch den Gesetzgeber. „Beide, Produktgeber und Berater, müssen sich vielfältigen Herausforderungen stellen und mit ihnen umgehen – Vertrauensverlust bei den Verbrauchern, Probleme bei der Kundengewinnung und zunehmender Margendruck“, fügt VDH-Chef Rauch hinzu.

Eindeutig Stellung bezieht der VDH bei seiner ersten Honorarberater-Konferenz in Kassel. Mit fünf sogenannten Panel-Diskussionen, die mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt sind und sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung ziehen, liefert das deutschlandweit einmalige Event schlüssige Antworten auf die brennendsten Fragen der Finanzbranche. Fünf zentrale Themen vermitteln einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen von Produktanbietern und dokumentieren eindrucksvoll die Erfolgsgeschichten qualifizierter Honorarberater.

Die Konferenz startet mit einer Analyse der erkennbaren und absehbaren Marktentwicklungen. Das zweite Panel unter dem Titel „Reaktion“ baut darauf auf. Produktgeber und Honorarberater stehen Rede und Antwort, erläutern detailliert, wie sie mit diesen Entwicklungen umgehen, und skizzieren ihre künftigen Pläne. Zu den Highlights der Veranstaltung gehört das Gespräch zwischen VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und Christian Nuschele von Standard Life. Beide tauschen ihre Erfahrungen im jeweiligen Heimatland, Großbritannien und Deutschland, aus.

Den Titel „Konzeption“ trägt im dritten Panel die Diskussion zwischen zwei Pionieren der Honorarberatung. Schwerpunkte sind die erfolgreichen Strategien, die Standard Life seit dem Jahr 2003 in Großbritannien und der Verbund Deutscher Honorarberater bereits seit dem Jahr 2000 in Deutschland bei der provisionsfreien Beratung umgesetzt haben. Im Anschluss daran werden schlüssige Konzepte für die Praxis unter dem Begriff „Aktion“ präsentiert und diskutiert. In der Schlussrunde „Akquisition“, dem fünften Panel, geht es um die Themen Neukundengewinnung mit Social Media, Pressearbeit und Empfehlungsmarketing.

Ergänzt wird die Honorarberater-Konferenz durch 20 Aussteller aus den Bereichen Vermögensverwaltung, ETFs, Versicherungsgesellschaften mit etablierten Honorartarifen sowie kompetenten Dienstleistern. Die Veranstaltung im Schlosshotel Kassel beginnt um 09.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt, ein Restkontingent an Freikarten steht derzeit noch zur Verfügung und kann mit dem Aktionscode VIP2016 unter der Adresse www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorartarife: VDH baut Produktportfolio deutlich aus

Wachstum bei Honorartarif-Angebot

Honorartarife: VDH baut Produktportfolio deutlich aus

Der Marktführer in der Honorarberatung

(Amberg) Die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater erweitert ihr Honorartarif-Portfolio für die angebundenen Berater um weitere Gesellschaften und baut zusätzlich die Partnerschaft mit einem langjährigen Kooperationspartner aus.

– Stuttgarter, Ideal und Monuta neu an Bord
– Ausbau der Zusammenarbeit mit Standard Life
– Standardisierte Abwicklung über Honorartarifportal Honoratio.Web
– Präsentationen und Vorstellung im Hamburger Hafen

Die Stuttgarter Lebensversicherung, die Ideal Lebensversicherung und der Nischenanbieter Monuta erweitern ab sofort das Honorartarif-Angebot des VDH. Zusätzlich wurde mit dem Produktpartner Standard Life vereinbart, die seit einigen Jahren bestehende Kooperation deutlich auszubauen. Hier wird der VDH und seine angeschlossenen Berater von den umfangreichen und positiven Erfahrungen in der Honorarberatung aus Großbritannien profitieren können.

Das erweiterte Honorartarif-Universum umfasst die gesamte Palette an Lösungen. Sie reichen von Sterbegeldversicherungen, über sämtliche Schichten für die Altersvorsorge bis hin zur Pflegeversicherung.

Bei der Auswahl seiner Produktpartner setzt der VDH hohe Maßstäbe an. Unter der Marke Netto-Prinzip VDH werden nur Gesellschaften angebunden, welche in puncto Transparenz und Qualität strengste Kriterien erfüllen. Dazu zählen u.a. die vollständige und abzugsfreie Erstattung von Kickbacks sowie eine nachvollziehbare und transparente Kostenstruktur. Selbstverständlich ist ein ausgezeichnetes Bedingungswerk von grundlegender Bedeutung für eine Zusammenarbeit.

Mit mehr als dreißig Produktpartnern bietet der VDH ein vollständiges Portfolio an Lösungen für Honorarberater. Zu den Partnern zählen nahezu alle bei Maklern favorisierten Gesellschaften. Für Berater ist zudem die Abwicklung der Tarife über das VDH-eigene Honorartarifportal Honoratio.Web bequem, einfach und ohne zusätzliche Kosten möglich. Der gesamte Auswahl-, Angebots-, Antrags- sowie Protokollierungsprozess ist innerhalb der vernetzten Online-Plattform Honoratio.Web umsetzbar.

Neben rund 15 weiteren Ausstellern präsentieren sich die neuen Partner erstmals bei der am 15. Juni 2015 im Hamburger Hafen stattfindenden Honorarberater-Konferenz. Die Teilnehmer der Veranstaltung erwarten zahlreche Diskussionsforen und spannende Themen. Unter anderem soll eine Diskussion rund um die Kalkulation von Honorartarifen aufzeigen, wie die unterschiedlichen Kalkulationskonzepte der jeweiligen Unternehmen funktionieren und sich in der Praxis sowohl für Verbraucher als auch im Wettbewerb für Berater auswirken.

Ein weiteres Highlight in Hamburg wird die Vorstellung des ersten auf Microsoft-Technologie basierenden CRM mit vollständig integrierter Vernetzung zur Honorarabrechnung und einer DATEV-Schnittstelle für Honorarberater liefern.

Das gesamte Konferenzprogramm kann auf der Webseite unter www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH (VDH Verbund Deutscher Honorarberater®) ist führender Infrastrukturanbieter für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur sowie den Leitlinien für Honorarberater die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34h- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Weitere Infomationen über das gesamte Leistungsspektrum ist unter http://willkommen.honorarberater.eu abrufbar

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Honorarberater-Konferenz in Frankfurt: Erfolgreiches Format mit Netzwerk-Charakter

Die Zahl der Honorarberater wird sich versechsfachen

Honorarberater-Konferenz in Frankfurt: Erfolgreiches Format mit Netzwerk-Charakter

Die Honorarberater-Konferenz in Frankfurt

Bislang verfügten Honorarberater über keine Veranstal-tung, bei der das „Networking“ zwischen den Teilnehmern so intensiv gefördert wurde. Um dies zu ermöglichen veranstaltete die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater am 7.Juli 2014 im Frankfurter Sheraton Congress Hotel die Honorarberater-Konferenz.

Intensiver Meinungsaustausch zwischen Beratern
Hierzu trafen sich rund 100 Berater zum Meinungsaustausch. „Mit den Honorarberater-Konferenzen geben wir allen Neu-Einsteigern, Interes-sierten und aktiven Honorarberatern die Gelegenheit, sich direkt miteinander auszutauschen. Unser Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ nahmen die Berater bestens an. Wir haben das Publikum erreicht, das wir uns gewünscht haben: Erfahrene Marktteilnehmer, die mit dem Gedanken an die Honorarberatung nicht nur spielen, sondern diese Chance mit unternehmerischer Planung professionell umsetzen wollen,“ so Dieter Rauch von der VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH).

Vier Themenblöcke und Diskussionen
Die Konferenz-Teilnehmer diskutierten im Rahmen von vier Themenblö-cken über Vermögensverwaltende Fonds, Passives Investieren mit ETFs, Zinstief und Honorartarife sowie über praxisrelevante Umsetzung mit Beispielen von erfolgreichen Honorarberatern. Die anwesenden Gäste konnten durch das ausschließlich als Diskussionsveranstaltung angelegte Format aktiv mit einbezogen werden.

BaFin muss für Klarheit sorgen
Auf besonderes Interesse stießen die Informationen zum Honorar-Anlageberatergesetz. Das zweigeteilte Gesetz sorgt für eine „Zwei-Klassenberatung“. Während Honorar-Anlageberater im Kreditwesengesetz reguliert sind und unabhängig über sämtliche Finanzinstrumente beraten dürfen, können Honorar-Finanzanlageberater nur eingeschränkt im Bereich der Investmentfonds ihre Dienstleistungen erbringen. „Honorarberater beraten ganzheitlich und sollten nicht auf Produktebene reguliert werden. Schließlich geht es nicht um den Verkauf bestimmter Produktkategorien, sondern um eine ganzheitliche Beratung“ kritisierte Rauch die Politik. Auch der Bezeichnungsschutz sei unklar definiert und bedürfe endlich einer Klarstellung der BaFin. „Unabhängig von der Auslegung des gesetzlichen Bezeichnungsschutz können die Berater des VDH auf eine Lösung zurückgreifen, die ihnen auch künftig die Bezeichnung „Honorarberater“ in ihrem Marktauftritt ermöglicht. Wir sind hier bestens auf die gesetzliche Neuausrichtung vorbereitet“ sagt Tanja Rott, Prokuristin des VDH und verantwortlich für die Partnerbetreuung beim VDH.

MiFID II und IMD-2
VDH ist sich mit Verweis auf die anstehenden Regulierungen wie MiFiD II und IMD sicher, das sich die Anzahl der Honorarberater in Deutschland in den nächsten 5 Jahren versechsfachen wird.“ Wer unabhängige Beratung erbringen will, kann künftig nicht mehr auf das an allen Ecken und Kanten brüchige Modell des Produktverkaufs auf Provisionsbasis bauen“, äußerte sich Rauch überzeugt. Rauch verwies auch auf Aussagen von BVK Präsident Michael H. Heinz, der das Geschäftsmodell der Makler kürzlich als nicht zukunftsfähig bezeichnete.

Stolz auf das bisher Erreichte
Nicht ohne Stolz wurde zudem auf die erreichten Ziele und angebotenen Lösungen des VDH anlässlich des erstmals zum 01.08.2014 regulierten Berufsbilds des Honorar-Anlageberater und Honorar-Finanzanlageberaters hingewiesen. „Das bevorstehende Gesetz entspricht sicher nicht den Idealvorstellungen der Honorarberater“ so Rauch. Er verwies auf die zahlreichen handwerklichen Fehler der Politik, wie etwa den unklaren Bezeichnungsschutz, der fehlenden Einbeziehung aller Finanzberatungssparten und insbesondere die weiterhin vorhandenen Lücken im Gesetz, die den Missbrauch von Honorarmodellen zulassen. „Wir sollten das Gesetz als Aufforderung verstehen weiter mit allen Anstrengungen und mit vereinten Kräften für eine vollständige Etablierung der Honorarberatung arbeiten“ appellierte Rauch an die anwesenden Gäste.

Anlässlich der zweiten Honorarberater-Konferenz in diesem Jahr am 09. Oktober in Frankfurt, wird erneut der direkte Praxisbezug im Mittelpunkt stehen. „Die Scheu mancher Marktteilnehmer, sich aus erster Hand über echte Honorarberatung zu informieren, kann dank unserer Konferenzen gut überwunden werden“, fasst Dieter Rauch das Informationspotenzial der Veranstaltung zusammen.

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ist führender Service- und Solutionsprovider für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den mehr als 500 angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. Der VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34f- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Die Entwicklung des Berufsbildes „Honorarberater“ zum Standesberuf gehört seit Gründung vor 14 Jahren zu den erklärten Zielen des VDH.

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Finanz- und Honorarberater diskutieren über die Trends im Finanzmarkt

5.Mai 2014 – Honorarberater-Konferenz in Frankfurt/Main

Finanz- und Honorarberater diskutieren über die Trends im Finanzmarkt

Die Honorarberater-Konferenz in Frankfurt – 5.Mai. 2014

Die fünf Kernthemen der Konferenz:

-Investment & Strategie: Vermögensverwaltung – (wie) viele Wege führen nach Rom?
-Asset-Allocation: Strategische und taktische Allokation mit passiven Produkten
-Versicherung: Provisionen & Zinstief – Ausweg „Honorarberatung“?
-Berater & Strategien: Vier Honorarberater präsentieren ihr persönliches Erfolgsmodell
-Recht: Stichtag 01.08.2014 – Honorar-Anlageberatergesetz Was muss ich jetzt als Honorarberater tun?

Drei Monate vor Inkrafttreten des ersten Gesetzes zur Honorarberatung findet am 05.Mai 2014 die Honorarberater-Konferenz statt. Ziel der Veranstaltung ist der intensive Austausch zwischen Finanz- und Honorarberater und den Anbietern von Lösungen aus dem Finanzmarkt. „Der Wunsch vieler Berater nach umfassenden Informationen über die provisionsunabhängige Finanzberatung ist riesengroß. Die Konferenz stellt dieses Know-how zur Verfügung“, so Dieter Rauch, Veranstalter der Konferenz und Geschäftsführer der VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater.

Der Event ist eine Netzwerk- und Diskussionsplattform für alle interessierten Finanz- und Honorarberater sowie Banker und Vermögensverwalter. Auf der Agenda stehen vier Diskussionen und ein Vortrag zu dem ab 01.08.2014 in Kraft tretenden Honorar-Anlageberatergesetz. Ein weiterer Zusatznutzen ist die Möglichkeit sich mit rund 20 teilnehmenden Ausstellern aus dem Produkt- und Lösungsangebot für Honorarberater auszutauschen.

Den Beweis, dass Beratung auf Honorarbasis funktioniert, treten vier erfolgreiche Honorarberater an. Sie präsentieren ihre Geschäftsmodelle und stellen sich in der anschließenden Diskussion den Fragen der Teilnehmer. Die Berater decken vom „Newcomer“ bis hin zum „alten Honorarberater-Fuchs“ eine breite Basis an Erfahrungswerten ab.

Alle Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte auf der Webseite www.honorarberater-konferenz.de Die Teilnehmer-zahl ist auf 100 Personen limitiert. Bildquelle:kein externes Copyright

Veranstalter der Honorarberater-Konferenz ist die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater. Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.5 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 14 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als der Pionier in der produkt- und provisionsfreien Honorarberatung.

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