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BARIG kritisiert Pläne zur Einführung einer Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen

Initiative der Politik gefährdet Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Mobilität – BARIG fordert Kooperation mit Luftverkehrswirtschaft anstelle politischer Alleingänge – Luftverkehr braucht Perspektiven, keine zusätzlichen Restriktionen

BARIG kritisiert Pläne zur Einführung einer Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen

Mit Unverständnis reagiert das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), die gemeinsame Interessenvertretung von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften, auf die heute vorgestellten Pläne des hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums für eine Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen. Sollten die Pläne wie vorgeschlagen umgesetzt werden, würde dies nach Auffassung des BARIG die internationale Wettbewerbsfähigkeit des größten deutschen Luftverkehrsdrehkreuzes massiv gefährden – mit ebenso langfristigen wie negativen Auswirkungen auf Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Mobilität in der Rhein-Main-Region und ganz Deutschland.

Die Initiative des hessischen Ministeriums können die Fluggesellschaften auch vor dem Hintergrund nicht nachvollziehen, dass sie gerade bei dem für viele Bürger wichtigen Thema Lärmschutz in jüngster Zeit sehr gut und konstruktiv mit der Politik zusammengearbeitet haben. Dabei wurden mehrfach spürbare Entlastungen erreicht, etwa durch den Einsatz neuer, leiserer Fluggeräte oder die freiwillige Einführung der Lärmpausen am Frankfurter Flughafen, die allein schon immense Anstrengungen für die Luftverkehrswirtschaft darstellen. Diesen Weg des Konsenses wollen die Fluggesellschaften fortführen, weshalb sie die prinzipielle Verhandlungsbereitschaft des Ministeriums begrüßen.

„In ihrer derzeitigen Form stellen die Pläne für eine Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen einen massiven Eingriff dar. Es ist daher aus unserer Sicht nicht zu verstehen, dass hier sehenden Auges Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden“, so BARIG Generalsekretär Michael Hoppe. „Wir treten für die Einhaltung des bestehenden Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau des Frankfurter Flughafens ein. Die vom Ministerium ins Spiel gebrachte zusätzliche Einschränkung per Gesetz, sollte eine Einigung zu einer Lärmobergrenze auf dem Verhandlungsweg nicht erzielt werden, halten wir für rechtlich problematisch. Wir stehen dagegen Gesprächen offen gegenüber. Zusätzliche Lärmschutz-Maßnahmen müssen gemeinschaftlich von Politik und Luftverkehrswirtschaft erarbeitet und umgesetzt werden, wie dies in der Vergangenheit mit Erfolg geschehen ist.“

Pläne der Politik gefährden Luftverkehrsstandorte Frankfurt und Deutschland

Nach Auffassung des BARIG setzen die Pläne für eine Lärmobergrenze die Bedeutung von Frankfurt und Deutschland als wichtige Luftverkehrsstandorte aufs Spiel. Zusätzliche Restriktionen werden dazu führen, dass sich Fluggesellschaften stärker als bisher überlegen, ob Frankfurt in Zukunft Bestandteil ihres Netzwerkes ist. Deutschland leidet im Vergleich zum europäischen Ausland ohnehin schon unter ungünstigen und sehr teuren Rahmenbedingung. Eine Lärmobergrenze würde den Druck weiter erhöhen. Es steht zu befürchten, dass Fluggesellschaften Frankfurt in Zukunft meiden. Dadurch würden sich Passagier- und Warenströme massiv verändern – mit deutlichen Gefahren für Arbeitsplätze, Unternehmen und nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit des Flughafens selbst. Profitieren würden dagegen Flughäfen im europäischen Ausland.

Michael Hoppe: „Fluggesellschaften brauchen langfristige, wirtschaftliche Perspektiven und Planungssicherheit. Sollte ein Standort wie Frankfurt zusätzliche Restriktionen erfahren, könnten sich Fluggesellschaften nach Alternativen im Ausland umsehen. Eine solche Entwicklung kann nicht im Interesse einer vorausschauend agierenden Politik liegen.“

BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) e.V. vertritt die gemeinsamen Interessen von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften aus Linienflug, Ferienflug und Air Cargo. Seit seiner Gründung 1951 arbeitet der Airline-Verband für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Deutschland und ist Ansprechpartner für Politik, Behörden, Wirtschaft und Medien. Die BARIG Mitgliedsairlines befördern weltweit rund 1,7 Milliarden Passagiere und über 25 Millionen Tonnen Fracht zu über 1.500 Destinationen. Nach und aus Deutschland reisen jedes Jahr rund 200 Millionen Passagiere mit den BARIG Fluggesellschaften. Die BARIG Airlines beschäftigen in der Bundesrepublik mehr als 105.000 Mitarbeiter, die Luftverkehrsbranche sichert insgesamt mehr als 823.000 Arbeitsplätze und ist somit ein entscheidender Wirtschaftsfaktor.

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Bilanz EnOcean-Tour 2015: effiziente Gebäudeautomation auf Erfolgskurs

Außergewöhnliche Gebäude, kompaktes Wissen und reger Expertenaustausch zeichneten die diesjährige Veranstaltungsreise rund um batterielose Funklösungen und Trends der Gebäudesteuerung aus

Bilanz EnOcean-Tour 2015: effiziente Gebäudeautomation auf Erfolgskurs

Oberhaching bei München, 23. November 2015 – Mit Berlin als Abschluss ist die EnOcean-Tour 2015 der Partner EnOcean, HOPPE, PEHA by Honeywell, Thermokon® und WAGO vergangene Woche zu Ende gegangen. Insgesamt hat die erfolgreiche Roadshow rund um batterielose Funklösungen für die Gebäudeautomation sieben deutsche Städte besucht. Als besondere Attraktion fanden die meisten Termine in außergewöhnlichen Gebäuden mit ausgefeilter Automation statt. Dazu gehörten die ADAC-Zentrale in München, die Zentrale der BGV-Versicherungen in Karlsruhe, The Squaire in Frankfurt/Main, das Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen sowie das Emporio in Hamburg. Zudem kam das Konzept der Veranstaltung aus kompaktem Wissen in praxisnahen Vorträgen, der begleitenden Ausstellung und dem persönlichen Austausch mit Experten der Gebäudebranche bei den Besuchern sehr gut an.

Unterstützt von der EnOcean Alliance, hat die EnOcean-Tour 2015 alle größeren Ballungsgebiete in Deutschland abgedeckt. Dadurch konnten sich Installateure, Architekten, Planer, Gebäudetechniker und Facility Manager zu aktuellen Trends der Gebäudeautomation bequem in ihrer Nähe informieren und persönliche Kontakte mit Systemberatern der Hersteller knüpfen.

Basiswissen für Bildungseinrichtungen

Darüber hinaus haben auch verschiedene Forschungs- und Bildungseinrichtungen die Veranstaltung genutzt, um sich zu den aktuellen Möglichkeiten der Gebäudeautomation zu informieren. Hier konnten die Experten wichtiges Basiswissen und weiterführende Kontakte zu Gebäudespezialisten vermitteln.

Erfolgreiches Konzept

„Die Teilnehmer haben das Konzept der Tour sehr positiv angenommen. An nur einem Nachmittag erhielten sie einen umfassenden Überblick zu verschiedenen Lösungen der Gebäudeautomation. Erfolgreiche Projektbeispiele zeigten praxisorientiert Systeme für unterschiedlichste Anforderungen. Besonders wichtig war aber auch der direkte Austausch mit den Experten vor Ort. Alle Vorträge ließen genug Raum für Fragen, und die Ausstellung bot ausreichend Gelegenheit für persönliche Gespräche. So konnten wir den Anwendern die Grundlagen für die Planung vermitteln und können sie jetzt im Detail persönlich beraten“, fasst Henning Meyer, Systemberater Gebäudeautomation, EnOcean GmbH, das Erfolgsrezept der Veranstaltungsreise zusammen.

Vernetzte Flexibilität und Projekterfahrung

Auf großes Interesse stießen die Möglichkeiten integrierter Systeme und hilfreiche Tools für die Planung und Konfiguration von Automationsnetzwerken. Dadurch lassen sich die verschiedenen Gewerke optimal aufeinander abstimmen und zusätzliche Effekte für Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit erzielen. Die batterielose Funktechnologie bietet dabei besondere Flexibilität und langfristige Planungssicherheit durch den wartungsfreien Betrieb. Das bestätigten auch die externen Sprecher, die von ihren erfolgreichen Gebäudeprojekten und der Langlebigkeit der EnOcean-basierten Komponenten berichteten.

Über EnOcean

Die EnOcean GmbH ist der Entwickler der patentierten „batterielosen Funktechnologie“. Das Unternehmen mit Sitz in Oberhaching bei München produziert und vertreibt wartungsfreie Funksensorlösungen für den Einsatz in Gebäuden, dem Smart Home und Industrieanlagen sowie in weiteren Anwendungsfeldern wie dem Internet der Dinge. Die Produkte von EnOcean basieren auf miniaturisierten Energiewandlern, Strom sparender Elektronik und zuverlässiger Funktechnik. Führende Produkthersteller setzen für ihre Systemlösungen seit über 10 Jahren auf die Funkmodule von EnOcean. Die EnOcean GmbH ist Promotor der EnOcean Alliance, dem Zusammenschluss weltweit aktiver Unternehmen aus der Gebäudebranche, die sich zum Ziel gesetzt hat, innovative Lösungen für nachhaltige Gebäude zu realisieren. Aktuell sind Funkkomponenten von EnOcean in mehreren hunderttausend Gebäuden im Einsatz. Der EnOcean-Funk ist international standardisiert als ISO/IEC 14543-3-1X. Dieser Standard ist für Funklösungen mit besonders niedrigem Energieverbrauch und Energy Harvesting optimiert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.enocean.de

Kontakt
EnOcean
Angelika Dester
Kolpingring 18a
82041 Oberhaching
089-673468957
angelika.dester@enocean.com
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Hoppe Reiters – Western Polonaise (VÖ: 21.02.2014)

Hoppe Reiters Markenzeichen sind der Stetson, Chaps und Cowboystiefel

Hoppe Reiters - Western Polonaise (VÖ: 21.02.2014)

Hoppe Reiters – Western Polonaise

Der Mann steht im dringenden Verdacht, mit seinem fröhlichen Gesang, seiner kumpelhaften Art und seiner ansteckenden Partylaune den ganzen Wilden Westen in Aufruhr versetzt zu haben. Hier gab es nichts zu lachen, bis Hoppe Reiter kam. Jetzt ist der Mann weg, und in der Prärie ist alles wie vorher: Öde, staubig, langweilig. Das Vorgehen von Hoppe Reiter war immer das gleiche: Zuerst gab er einem „Cowgirl in Amerika“ einen „Pferdekuss“. Wenn letztere errötete und fragte: „Warum das jetzt?“ so antwortete Hoppe Reiter grinsend: „Denn wir leben nur einmal“, Baby. Gleichzeitig umgarnte er die Damen in den Saloons mit einem hüftschwingenden „Cowboy Dance“, weil er genau wusste: „Frauen steh’n auf Cowboys“.

Offenbar schlug er mit seinen Songs und seiner happy Ausstrahlung alle anderen Gäste ebenfalls in den Bann. Augenzeugen berichten, dass oftmals der ganze Saloon spontan zu einer „Western Polonaise“ ansetzte und lautstark durch die Wildnis tanzte, bis die Prärie erzitterte. Unbeteiligte glaubten dabei an eine Herde wildgewordener Bisons oder sogar an einen Indianerüberfall. Zum Glück gab es aber eine greise, weise Rothaut, und „Da sprach der alte Häuptling der Indianer“: „Wir machen keine Überfälle mehr, denn wir sind ‚Die Allerbesten‘.“

So ging das Abend für Abend mit Hoppe Reiter, ob im Saloon oder am Lagerfeuer. Mehr als einmal rief schließlich eine der umgarnten Ladys: „Es könnte gar …

Quellen: Telamo / MySchlager – Immer TOP informiert

Bildrechte: Telamo

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Intelligent heizen, lüften und steuern mit der Energie aus der Umgebung

Mitglieder der EnOcean Alliance stellen neue Lösungen für Heizungs- und Klimasteuerung sowie energieeffiziente Gebäudeautomation vor

San Ramon, 01. Februar 2011 – Auf der ISH 2011 präsentieren gleich 15 Mitglieder der EnOcean Alliance auf einem Gemeinschaftsstand ihre neuesten Entwicklungen auf Basis der batterielosen Funktechnologie von EnOcean (Halle 10.2, Stand D10). Die Neuvorstellungen reichen von Visualisierungslösungen für Smartphones über bidirektional kommunizierende Raumbediengeräte bis hin zu einer kompletten intelligenten Gebäudesteuerung. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Produkte für eine energieeffiziente Heizungs- und Klimasteuerung. Neben der EnOcean GmbH stellen folgende Mitglieder der EnOcean Alliance aus: BSC, denro, Elsner Elektronik, GFR, HOPPE, IK Elektronik, Jäger Direkt, Omnio, PEHA, SAUTER, Siemens, SOMMER, PROBARE und Thermokon. Die ISH findet vom 14. bis 19. März in Frankfurt am Main statt.

Die Mitglieder der EnOcean Alliance bieten inzwischen etwa 700 unterschiedliche Lösungen für Haus-, Gebäude- und Industrieautomation an, die auf der Energy Harvesting-Technologie von EnOcean basieren. Dabei beziehen die Funkmodule ihre Energie aus der Umwelt – aus Bewegung, Licht oder Temperaturdifferenzen. Dies ermöglicht absolut wartungsfreie Sensor- und Aktorlösungen beispielsweise für die intelligente Steuerung von Heizung, Lüftung oder Klima in Gebäuden. Alle Systeme arbeiten nach fest definierten Profilen und sind interoperabel. Dadurch lassen sie sich problemlos miteinander kombinieren und auch in bestehende Automationssysteme wie KNX, BACnet oder LON integrieren.

Neue Lösungen für effiziente Steuerung von Verbrauchern

Bei der EnOcean GmbH spielt Wärme auf der ISH eine besondere Rolle. Dort präsentiert der Entwickler der batterielosen Funktechnologie sein neuestes Produkt: den DC/DC-Wandler ECT 310. Mit dessen Hilfe lassen sich Temperaturunterschiede – zum Beispiel am Heizkörper – in elektrischen Strom umsetzen. Die dabei gewonnene Energie reicht aus, um die Funkmodule von EnOcean zu betreiben – wie beispielsweise das Sensormodul STM 312.

Die BSC Computer GmbH zeigt Produkte, die jetzt auch aktuelle Strom-, Wasser- und Gasverbräuche inklusive des Zählerstands auf EnOcean-basierten Endgeräten anzeigen können. Mithilfe der visuellen Darstellung von Messwerten lassen sich Verbräuche gezielt überwachen und so Energieeinsparpotenziale sofort erkennen. Dadurch eignet sich die neue Lösung ideal für die Kombination mit Smart Metering-Technologie. Das BSC-System ermöglicht zudem den Fernzugriff via TCP/IP per Internet, Handy oder iPhone. Damit wird das Mobiltelefon zur Universalfernbedienung für das gesamte Haus.

Thermokon zeigt auf der ISH designorientierte Raumbediengeräte, die als multifunktionale Bedieneinheit die Steuerung von Beleuchtung, Temperatur-Sollwert, Jalousie oder auch kompletter Räume ermöglichen. Ein weiterer Messeschwerpunkt von Thermokon ist das kabel- und batterielose Funksystem EasySens.

Automation nach Bedarf bietet Jäger Direkt mit dem Komplettsystem OPUS greenNet. Dieses lässt sich flexibel an den jeweiligen Bedarf des Anwenders anpassen. So können Gebäudeeigner entscheiden, ob sie nur einige Komponenten installieren oder eine umfassende intelligente Lösung inklusive Visualisierung einsetzen.

Omnio stellt auf der Messe neue bidirektionale Raumbediengeräte vor. Die auf den Dolphin-Modulen basierenden Geräte können Funksignale sowohl senden als auch empfangen.

Weitere Lösungen der EnOcean Alliance-Mitglieder in Halle 10.2, Stand D10:

– Die Building Technologies Division von Siemens zeigt das neue DESIGO Total Room Automation (TRA)-Sortiment sowie die neuartige Komfortregelung AirOptiControl aus dem Desigo-System.

– PEHA präsentiert die Visualisierungssoftware myHomeControl für das Funksystem Easyclick.

– denro stellt den ONE RoomController mit einer EnOcean-Funkansteuerung vor. Mit diesem Gerät können Nutzer sämtliche Aktoren in einem Raum entweder via KNX oder EnOcean ansteuern und kontrollieren.

– Der Schwerpunkt bei HOPPE liegt auf dem SecuSignal-Fenstergriff zur Überwachung des Zustandes von Fenstern und Fenstertüren per Funk.

– SAUTER setzt das bidirektionale Raumbediengerät ecoUnit1 ins Rampenlicht. Dieses kann nicht nur vorprogrammierte Sollwerte vergleichen, sondern auch neue Sollwerte und Timerdaten empfangen und auf einem Display darstellen.

– SOMMER stellt EnOcean-basierte Handsender und Garagentorantriebe vor.

– Das Messehighlight von PROBARE ist das Feldtestgerät P30 für die Planung, Installation und Inbetriebnahme von EnOcean-basierten Produkten.

– Elsner Elektronik stellt das Gebäudesteuerungssystem WS1000 Color vor.

– GFR präsentiert Gebäudesystemlösungen, die eine gesamtheitliche Betrachtung des Gebäudes ermöglichen – von der Planung über den laufenden Betrieb bis zur Optimierung der Gebäudesysteme.

– IK Elektronik zeigt unter anderem Baugruppen für das Fernauslesen von Verbrauchsdaten per Funk sowie Funksysteme für die Heizungsregelung.

Über EnOcean Alliance

Weltweit führende Unternehmen aus der Gebäudebranche haben sich zur EnOcean Alliance zusammengeschlossen, um innovative Automatisierungslösungen für nachhaltige Gebäudeprojekte zu etablieren und so Gebäude energieeffizienter, flexibler und kostengünstiger zu machen. Die Kerntechnologie der Alliance ist die batterielose Funktechnologie für flexibel positionierbare, wartungsfreie Sensorlösungen. Die EnOcean Alliance hat sich zum Ziel gesetzt, diese Technologie zu standardisieren, zu internationalisieren und die Interoperabilität der Produkte verschiedener OEM-Partner zu sichern. Derzeit gehören 170 Unternehmen der EnOcean Alliance an. Der Hauptsitz der Non-Profit-Organisation befindet sich in San Ramon, Kalifornien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.enocean-alliance.org

EnOcean Alliance
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