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Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an gemeinsam zum Hörakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Wenn Hördefizite die Kommunikation beeinträchtigen, fühlen sich die Menschen, die davon betroffen sind, häufig mit dem Problem alleingelassen. Denn einerseits sehen sie sich als Verursacher der Verständigungsschwierigkeiten in der Verantwortung, etwas dagegen zu tun. Andererseits denken Normalhörende meistens nicht daran, dass jemand schlechter hören und verstehen könnte, und kümmern sich kaum darum. Schwerhörigkeit zählt vielfach immer noch zu den Themen, über die eher weniger gesprochen wird.

Hinzu kommt, dass sich Hörminderungen zumeist nur ganz allmählich und unauffällig ins Leben einschleichen. Die Betroffenen bemerken die Veränderungen in ihrem Alltag erst nach und nach. Ihnen sind die Schwierigkeiten mit den Ohren und dadurch entstehende Missverständnisse häufig unangenehm. Deshalb schweigen sie zunächst über ihre Sorgen und Probleme. Auch Angehörige und Freunde bemerken mit der Zeit, häufig vor den Betroffenen die Verständigungsschwierigkeiten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden Unterstützung und Verständnis für schwerhörige Menschen sehr wertvoll und wichtig. Gerade die Mitmenschen können Unsicherheiten ausräumen und den Besuch beim Hörexperten zu einer gemeinsamen Sache machen, die zur Problemlösung für alle Beteiligten beiträgt. Denn zu einer funktionierenden zwischenmenschlichen Kommunikation gehören immer mindestens zwei.

Gemeinsam zum Hörakustiker zu gehen hat dabei gleich mehrere Vorteile. Die Begleitung kann aus dem Blickwinkel des objektiven Beobachters während der Beratungstermine unterstützend zur Seite stehen. Er oder sie hilft somit Unsicherheiten zu vermeiden und kann bei eventuellen Verständnisproblemen vermitteln. Gemeinsam lässt man sich beraten und bespricht die verschiedenen Möglichkeiten einer Hörgeräteversorgung mit dem Hörakustiker.

Bei der Versorgung mit Hörsystemen geht es dann darum, die individuell passenden Geräte zu finden, die anschließend möglichst optimal auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Dafür benötigt der Fachmann ausführliche Rückmeldungen über die verschiedenen neuen Hörerfahrungen. Während der Einstellungsphase soll der Hörgeräteträger mit den neuen Hör-systemen möglichst viele auch unterschiedliche Alltagssituationen testen. Dieses Probehören, etwa beim Besuch in einem Café, während eines Spaziergangs in der Natur oder bei einem gemeinsamen Einkaufsbummel macht zu zweit natürlich gleich viel mehr Spaß. Bezieht man Angehörige von Beginn an in die neue Welt der Hörgeräte mit ein, können diese auch mit ihren eigenen Erfahrungen im Alltag unterstützend zur Seite stehen und vielleicht sogar zusätzliche konstruktive Hinweise für die Anpassung an den Hörakustiker weitergeben. Auf diese Weise akzeptiert der Betroffene seine neuen Hörsysteme gern, findet sich schnell damit zurecht und lernt sie regelmäßig und effektiv zu nutzen.

Bei einer Hörgeräteanpassung führen die fachliche Kompetenz der Hörakustiker und die engagierte Mitwirkung der künftigen Hörsystemnutzer zum Erfolg. Doch auch die begleitende Unterstützung durch Freunde und Angehörige kann im Vorfeld Hemmschwellen abbauen, positiv zur Anpassung beitragen und später die Eingewöhnungszeit erleichtern und verkürzen. Ausgangspunkt ist der Besuch bei einem Hörakustiker. Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe.

Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Sie sind die kompetenten Ansprechpartner für ausführliche Überprüfungen der Hörleistung sowie Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die Meisterbetriebe für Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und deutschlandweit zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Woche des Hörens 2019 gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Hörprobleme gehen alle an!“ Darauf verweist die Fördergemeinschaft Gutes Hören mit der diesjährigen Woche des Hörens vom 23. bis 28. September, um gutes Hören zu einer gemeinsamen Sache für alle Beteiligten zu machen. Denn schließlich gibt es nicht nur die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, sondern auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden. In diesen Situationen fühlen sich Menschen mit Hörminderungen nicht selten ausgegrenzt und allein gelassen, während sich auf der anderen Seite das soziale Umfeld mit der Zeit ungeduldig abwendet oder die Betroffenen bevormundet.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnen Mitmenschen ihr eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Nahestehende Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen gerät das unterstützende Umfeld selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten – auch über die Woche des Hörens hinaus – bundesweit die FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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?Gesundheit und gutes Hören: Ein aktives Leben hält auch das Gehör fit.

(Mynewsdesk) FGH, 2019. Abwechslung in den Alltag bringen, Körper und Geist in Schwung halten: Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und trainiert die Sinneswahrnehmungen. Das kommt auch dem Gehör zugute. Wer seine Ohren bis ins Alter fit halten möchte, sollte darauf achten, dass sie täglich beansprucht werden und viele unterschiedliche Reize zu verarbeiten haben – wobei hohe Belastungen wie Dauerlärm und extreme Lautstärken natürlich vermieden werden müssen.

Für die nachhaltige Hörgesundheit ist es wichtig, Abwechslung und Herausforderung in die gewohnten Tagesabläufe zu bringen. Denn wird das Gehör immer wieder mit neuen Höreindrücken konfrontiert, stellt es sich darauf ein und bleibt flexibel. Das geschieht beispielsweise bei Konzerten, Theateraufführungen oder Vorträgen, wie auch bei allen Gesprächen und geselligen Unternehmungen in kleinen und großen Gruppen, sei es im Sportverein, mit Freunden oder mit der Familie. Deshalb gilt: Wer sich sich stets aktiv beteiligt und kommuniziert, hält sein Gehör im Training und kann auch sehr schnell feststellen, wenn die Verständigung allmählich schlechter wird.

Ein abwechslungsreiches Spektrum akustischer Anforderungen an das Gehör unterstützt den Erhalt der vernetzten Nervenbahnen im Hörzentrum des menschlichen Gehirns, wo das Gehörte entschlüsselt und verarbeitet wird. Je größer und vielfältiger die Bandbreite der akustischen Signale ist, desto leistungsfähiger bleiben die entsprechenden Vernetzungen im Gehirn. Umgekehrt gehen diese neuronalen Strukturen verloren, wenn vergleichsweise wenige oder nur gleichförmige Signale aufgenommen werden. Allzu viel Routine bei den Hörgewohnheiten ist deshalb nicht unbedingt hilfreich. Werden unruhige Gesprächssituationen zunehmend als anstrengend empfunden, sollte man ihnen nicht aus dem Weg gehen, sondern auf jeden Fall einen Hörtest bei einem Hörakustiker in Betracht ziehen.

Hörforscher gehen davon aus, dass dieser Prozess der Hörentwöhnung weit verbreitet ist. Denn bei Millionen Menschen hat sich mit zunehmendem Alter bereits ein schleichender Hörverlust eingestellt. Die Hörwahrnehmung der Betroffenen ist eingeschränkt, ohne dass sie sich darüber im Klaren sind. Unbewusst haben sie ihre Alltagsmuster an ihre Hördefizite angepasst, so dass Menge und Vielfalt der akustischen Signale, die das Hörzentrum noch erreichen, immer weiter abnehmen. In der Folge liegen die Verarbeitungsstrukturen im Gehirn mehr und mehr brach. Je länger diese Entwöhnung andauert, desto schwieriger wird es, den Prozess wieder umzukehren. Hörakustiker können hier Abhilfe schaffen und hörentwöhnte Menschen mit Hilfe geeigneter Hörtechnologie und individueller Hörtrainings wieder zum guten Hören verhelfen.

Der erste Schritt ist ein professioneller Hörtest bei einem Hörakustiker. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören ist mit ihren Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten einschließlich des Hörtrainings. FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Gutes Hören und Lernerfolg FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Zum Beginn eines neuen Schuljahres rücken die zurückliegenden Lernleistungen des Nachwuchses in vielen Familien in den Mittelpunkt des Interesses. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt. Mit elterlicher Unterstützung bei den Hausaufgaben oder mit Nachhilfeunterricht wird dann versucht gegenzusteuern, damit die Schüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass es Kindern schwerfällt, sich am Unterricht zu beteiligen und in der Schule mitzuhalten. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Neben emotionalen und verhaltensbezogenen Entwicklungsstörungen bleibt eine mögliche Ursache jedoch häufig unerkannt: Die Hörleistung des betreffenden Kindes kann gemindert sein. Aufgrund einer unerkannten Hörschwäche hat es dann enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert und nichts unternommen wird.

Bereits im vorschulischen Alter ist gutes Hören Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Hörsinn verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule wirken sich diese Defizite nachteilig aus, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Hinzu kommt eine häufig ungünstige Raumakustik in vielen Klassenräumen, die Konzentration und Verständigung von Lehrern und Schülern zu einer permanenten Herausforderung machen kann.

Ebenso wichtig ist es außerdem, dass sich Kinder im Unterricht an Lernspielen, Fragerunden, Gruppenarbeiten und Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Aber gerade in diesen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es junge Menschen mit Hörschwäche besonders schwer, am Geschehen teilzunehmen, da sie das Gesagte meist nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Die betroffenen Kinder ziehen sich dann häufig zurück und werden im Klassenverbund unter Umständen zunehmend isoliert. Entsprechende Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich diese Fehlentwicklungen durch rechtzeitige und regelmäßige Hörtests. Während bei den Klein- und Vorschulkindern durch die Regeluntersuchungen (Neugeborenen-hörscreening, Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt, schulärztliche Untersuchung) der Hörstatus regelmäßig kontrolliert wird, gerät bei Schulkindern und Jugendlichen die routinemäßige Überprüfung der persönlichen Hörleistung schnell aus dem gesundheitlichen Blickfeld, was später auch für viele Erwachsene zutrifft. In jedem Alter kann das Gehör durch Infektionskrankheiten, übermäßige Schalleinwirkung oder andere Einflüsse geschädigt werden. Gerade die anfangs leichten Beeinträchtigungen bleiben meistens unbemerkt, da sie zunächst kompensiert und durch Gewöhnungseffekte verdeckt werden. Dennoch wirken sie sich zunehmend negativ auf das Konzentrations- und Auffassungsvermögen aus.

Regelmäßige Überprüfungen des Gehörs, die von Hörakustikern kostenlos durchgeführt werden, sollten grundsätzlich zur persönlichen gesundheitlichen Vorsorge zählen, um negative Auswirkungen auf die Lernleistungen von vornherein auszuschließen. Besonders wichtig bei Kindern: sie hören noch nicht wie Erwachsene, da sie in ihrer Entwicklung das Erkennen und Zuordnen von Geräuschen erst noch lernen müssen. Deshalb wenden Hörakustiker hier Testverfahren für erschwerte Bedingungen (Hören im Störschall, Sprachtests) an. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung auch spezieller kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Hörgeräte verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Lern- und Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlos an. Die FGH Partner sind deutschlandweit vertreten und zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de.

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?Länger besser hören nachhaltiger Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Besonders bei Open-Air-Konzerten, Festivals, Straßenfesten, Sportver-anstaltungen und anderen ähnlichen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, ihre Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten, Partys, Tanzevents oder in Diskotheken kann die Lautstärke schnell gehörschädigend wirken.

Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind aber kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Schallpegel überstrapaziert, wird das Gehör in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Nach einer solchen Hörschwellenverschiebung (Temporary Threshold Shift) wird sich das Gehör in den meisten Fällen zwar wieder erholen, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist, aber die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfind-lichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis) bleiben bestehen.

Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz vom Hörakustiker. Dieser dämmt den Schall linear und verändert nicht das gewohnte Klangbild. Einfache Ohrstöpsel mindern dagegen vor allem die hohen Frequenzen. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird aber meistens nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt. Denn das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder ein-zustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird.

Diese Eigenschaft ist allerdings auch ein wesentlicher Grund dafür, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen. Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können sich viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85 Dezibel (dB) ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100 dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60 dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz der Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Sind auch die Ohren fit für die Ferien? – Hörtipps für den Urlaub von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Schöne Ferien, spannende Reisen und gute Erholung haben mehr mit gutem Hören gemeinsam als vielfach gedacht. Denn unvergessliche Urlaubserinnerungen und nachhaltige Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Und davon gibt es viele: Naturgeräusche wie etwa das Rauschen von Wind und Wellen, Musik, die mit tollen Urlaubserlebnissen verbunden ist, oder einfach nur die Klänge fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Und es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit, um voll und ganz dabei zu sein. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Hinzu kommt die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen, die auf Dauer die Höranstrengung steigert und häufig für Stress sorgt.

Hier geben die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb in keinem Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die FGH Partnerakustiker.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung am Urlaubsort: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören ist mit ihren Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Besser leben: so machen Hörsysteme dem Gehirn das Hören leichter

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Wer an einem eher leisen Gespräch teilnimmt, das immer wieder durch Nebengeräusche gestört wird, kennt die Konzentration, die aufgebracht werden muss, um alles mit zu bekommen. Häufig bleibt am Ende trotzdem das unbefriedigende Gefühl, dass doch nicht alles verstanden wurde und man deshalb nicht so mitreden konnte, wie man es gern getan hätte. Diese Anstrengungen beim Hören sind es, die uns meist unbewusst im täglichen Leben bei jeder Art von Kommunikation begleiten und mehr oder weniger stark beeinflussen bis belasten. Konkrete Ursachen für damit einhergehende Konzentrationsschwierigkeiten, vorzeitige Ermüdung und Unzufriedenheit lassen sich auf den ersten Blick nicht erkennen.

Schnell werden die Symptome auf eine schlechte Tagesform, das Wetter oder den Umstand zurückgeführt, dass die anderen einfach zu leise und zu undeutlich sprechen. Diese Erklärungen greifen aber zu kurz. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen den weitreichenden Einfluss der Höranstrengung auf das Wohlbefinden. Dabei können schon minimale Einschränkungen der Hörleistung, die von den Betroffenen selbst nicht bemerkt werden, die Anstrengung beim Hören und Verstehen im Alltag deutlich erhöhen.

Denn die Auswertung des Gehörten findet im Gehirn statt. Unterschiedlichste Geräusche und Signale erhalten hier Sinn und Verständnis. Lärm wird von Musik oder Sprache unterschieden und die Richtungen einzelner Schallquellen werden erkannt und zugeordnet. Unvollständiges, wie es täglich auf unsere Ohren trifft, wird aufgrund von Erfahrungen korrigiert und möglichst sinnvoll ergänzt. Wenn nun durch Hörminderungen wichtige Informationen nicht mehr oder nur noch teilweise übertragen werden, ist das Gehirn permanent gefordert. Bei häufigem Auftreten der genannten Symptome sollte daher die eigene Hörleistung unbedingt durch einen Hörakustiker abgeklärt werden, auch wenn subjektiv keine Veränderungen beim eigenen Hören bemerkbar sind.

Die Technologien moderner Hörsysteme können sehr gezielt und effektiv auf die persönliche Hörsituation eingestellt werden, Abhilfe schaffen und das Wohlbefinden wieder herstellen. Dafür wurde eine ganze Reihe technischer Eigenschaften entwickelt, die heutige Hörtechnologien auszeichnen: So können die beiden Hörgeräte drahtlos miteinander kommunizieren, um die räumliche Verbreitung des Schalls natürlich und effektiv zu verarbeiten. Einige Modelle verbinden sich mit dem Smartphone und nutzen zum Beispiel die Bewegungssensoren für die automatische Situationsanpassung der Hörprogramme.

Eine der wesentlichen Herausforderungen für die Hörakustik sind die komplexen Hörsituationen mit vielen Gesprächspartnern und lebhafter Geräuschkulisse. Die aktuellen audiologischen Strategien setzen hier auf die Erkenntnisse über die Höranstrengung und die Auswertung des Gehörten im Gehirn. Bei der Schallverarbeitung wird der gesamte auditive Raum berücksichtigt, der den Hörsystemträger umgibt. Im Mittelpunkt stehen dominierende Signale (wie zum Beispiel ein Sprecher in unmittelbare Nähe), während gleichzeitig weitere akustische Einflüsse zugelassen werden. Dadurch ist die Konzentration auf ein Gespräch möglich, es kann aber jederzeit auf Geräusche oder andere Gesprächspartner reagiert werden. Diese Orientierung an der natürlichen Schallumgebung unterstützt die Dynamik des Gehirns und mindert den Höraufwand für die Betroffenen. Je komplexer die Verarbeitungsstrategien im Hörsystem sind, desto geringer ist die Höranstrengung.

Hörsysteme können bereits zu einem frühen Zeitpunkt für erhebliche Verbesserungen von Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität sorgen. Da viele Menschen mit den gesundheitlichen Auswirkungen der Höranstrengung leben, diese aber noch nicht ursächlich zugeordnet haben, sollten regelmäßige vorsorgliche Hörtest bei einem Hörakustiker für Menschen ab 50 bis 60 Jahren obligatorisch sein.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz bis zur Hörsystemanpassung an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder oder etwa doch nicht?

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit Hörgeräten besser hören und noch mehr? Dass moderne Hörsysteme sich als Schnittstelle zum Ohr perfekt in die persönliche Nutzung von Unterhaltungselektronik, App-Anwendungen, PC und Smartphone einbinden lassen, ist offenbar vielen Menschen noch nicht bekannt. Denn nur 15% haben bei einer aktuellen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören gewusst, dass sich Hörgeräte mit Smartphones verbinden können. Auf diese Weise telefonieren die Nutzer wie mit einem Headset. Diese Funktion war 13% der Befragten bewusst. Musik-Streaming mit Hörsystemen kannten 6% und dass man sich die Hinweise vom Navigationssystem direkt ins Ohr übertragen lassen kann, bestätigten noch 4%. Auch von neueren Features wie die Messung von Aktivitäten und oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen wussten nur 5% bzw. 6%. Demgegenüber kannten 60% der Befragten keine dieser Zusatzfunktionen.

Die Wissensdefizite betreffen alle Altersgruppen und sind wohl darauf zurückzuführen, dass viele Menschen sich erst mit der Thematik befassen, wenn ihre Hörleistung merklich nachgelassen hat. Dabei wird jedoch verkannt, dass die meisten Hörminderungen als schleichender Prozess schon auftreten, bevor sie bewusst wahrgenommen werden. Bereits ab diesem Zeitpunkt beeinträchtigen sie die gesamte Kommunikation der Betroffenen. Vor allem in geräuschvoller Umgebung wird das Sprachverstehen zunehmend anstrengender. Mit der dann aufzuwendenden Konzentration beim Zuhören nimmt der Stress mit allen seinen Folgen zu und die Lust an Unterhaltungen und geselligem Beisammensein ab.

Aber trotz vorhandener Wissensdefizite befindet sich die Hörgerätenutzung im Aufwärtstrend**. Immer mehr Menschen profitieren von den zahlreichen Vorteilen und Möglichkeiten ihrer Hörsysteme, die ihnen in Verbindung mit elektronischen Geräten das Leben leichter und komfortabler machen. Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als Medium für Musik-, TV- und Radiohören, für Telefonieren und Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die zunehmende Fülle an Informationen aus dem Netz erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird.

Allein die heute schon verfügbaren Technologien geben einen einen Ausblick auf die Potenziale, die sie künftig auch auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle noch haben werden. Hörsysteme übernehmen mit zusätzlichen Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich und eröffnen ihren Nutzern neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten den Zugang zur digitalen Welt auf allen Ebenen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Der Hörakustik kommt damit eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Dafür wird auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist deshalb der perfekte Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2054 Personen zwischen dem 07.12.2018 und 09.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

** Quelle: BVHI, Versorgung mit Hörgeräten steigt, 04/2019, https://www.bvhi.org/versorgung-mit-hoergeraeten-steigt/#more-5316

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Erfolgreiche Produkteinführung in Zentraleuropa

Weltweit führender Medizintechnik-Anbieter überzeugt von der Leistungsfähigkeit der Contact-Center-Lösung EICC von Enghouse.

Leipzig, 15. Mai 2019 – Als erstes Unternehmen nutzt MED-EL die neu auf dem zentraleuropäischen Markt verfügbare Contact-Center-Lösung „Enghouse Interactive Communications Center“ (EICC). Das technologisch führende Unternehmen auf dem Gebiet implantierbarer Hörsysteme will damit die Grundlage für einen erstklassigen Kundenservice schaffen. Entscheidend für die Wahl der Enghouse-Lösung waren neben den umfangreichen Omnichannel-Funktionen die hohe Flexibilität und Stabilität sowie die Plattformunabhängigkeit, eine hohe Skalierbarkeit und die nahtlosen Migrationsmöglichkeiten wie beispielsweise in Microsoft Teams.

Die mehrfach als Pionier von Hörlösungstechnologie ausgezeichnete MED-EL Medical Electronics mit Hauptsitz in Innsbruck ist weltweit führend im Bereich implantierbarer Hörlösungen. Dem Anspruch an die eigene Produktqualität entsprechend „suchten wir nach einer zuverlässigen und robusten Contact-Center-Lösung, die sich problemlos in unser Cisco-Call-Manager-Telefonsystem integrieren ließ“, sagt Michael Jones, IT-Administrator bei MED-EL.

Das Unternehmen verwendet hierfür die Contact-Center-Lösung „EICC“ von Enghouse Interactive – als erstes Unternehmen überhaupt in der mittel- und osteuropäischen Region (CEE). Diese Software vervollständigt das breite Produktportfolio der Enghouse AG durch eine kosteneffiziente Out-of-the-box-Standardlösung. „EICC“ ist einfach und schnell zu installieren und eignet sich bereits für kleinere Anwendungen ab fünf Agenten, bietet aber alle Funktionen einer „großen Lösung“.
MED-EL nutzt die Contact-Center-Lösung vorerst in den Niederlassungen in Österreich und Deutschland, geplant ist der Einsatz auch in Großbritannien und den USA. Von der Präsentation der Enghouse-Lösung bis zur Inbetriebnahme vergingen knapp sechs Wochen. „Das Feedback der Agenten war sehr positiv“, sagt Michael Jones.

Rund 60 Agenten stehen Privatpersonen, Ärzten und Kliniken in Produktfragen beratend zur Seite. Via Telefon und E-Mail. Später sollen Web- und Videochat dazukommen, da „zu unseren Kunden auch Menschen zählen, die nur eingeschränkt oder überhaupt nicht hören können und deshalb Kommunikationskanäle dieser Art für einen kundenorientierten Service für uns unerlässlich sind“, sagt Michael Jones. Hierfür bietet die Omnichannel-Lösung „EICC“ ein optimales, ausbaufähiges System, so Jones.
Dem Anforderungskatalog von rund 60 Punkten seitens MED-EL konnte „EICC“ in allen Punkten in vollem Umfang entsprechen. „Die einzelnen Bausteine der Enghouse-Lösung sind sehr gut durchdacht und aufeinander abgestimmt. Das System läuft zuverlässig und stabil über alle Kanäle“, sagt Michael Jones nach der ersten Testphase. „Die technische Unterstützung seitens Enghouse war beispielhaft und hat nicht zuletzt zum Vertrauen in diese Lösung beigetragen.“
Darüber hinaus, so Jones, ist die Lösung am internationalen Markt seit über 15 Jahren etabliert, plattformunabhängig und bietet u.a. die problemlose und nahtlose Migration zu „Teams“. Die cloudbasierte Collaboration-Software von Microsoft steht auf der IT Readmap von MED-EL. Damit bietet Enghouse mit „EICC“ größten Investitionsschutz.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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Hörtest to go Im Mai startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019. Für die einen ist es der „Hörtest im Vorbeigehen“ für die anderen der „regelmäßige Ohrencheck zur Vorsorge“. Wenn die Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ab 7. Mai auf große Deutschlandtour gehen, haben die reisenden Hörbotschafter wieder jede Menge Informationen rund um die Gesundheit der Ohren im Gepäck. An erster Stelle stehen dabei die kostenlosen Hörtests, die von den Experten der örtlichen FGH Partnerakustiker in dem schallgedämpften Messraum der Hörmobile durchgeführt werden. Außerdem stehen die Themen Lärmschutz und Hörprävention auf der Agenda. Denn neben einer ganz Reihe von Umweltfaktoren können auch Dauerlärm oder sehr laute Musik zu Hörschäden führen. Am sogenannten Quattro Check sind daher Interessierte eingeladen, direkt vor Ort ihre MP3-Player oder Handys einem Lautstärketest zu unterziehen und die Auswirkungen des eigenen Musikgenusses zu überprüfen.

„Höraufklärung hat so viele Facetten wie das Hören selbst“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Wir haben die Hörtour in den letzten Jahren zu einer wichtigen Institution als Vorsorge- und Aufklärungsmaßnahme für gutes Hören in Deutschland entwickelt und erreichen damit immer mehr Menschen in allen Altersgruppen. Unser Angebot: Jeder sollte sich ein paar Minuten Zeit für die Ohren nehmen und einen Hörtest machen. Denn Hörminderungen stellen sich meistens ganz langsam und unauffällig ein. Sie können das Leben in vielen Bereichen stark beeinträchtigen vor allem dann, wenn man nicht rechtzeitig etwas dagegen unternimmt.“

Hintergrund: Der Hörsinn verändert sich mit fortschreitendem Lebensalter. In den meisten Fällen werden die höheren Töne mit der Zeit nicht mehr gut gehört, wobei sich der gewohnte Höreindruck subjektiv kaum verändert. Dadurch entstehen jedoch zunehmend Schwierig-keiten beim Sprachverständnis. Dieser Effekt wird noch verstärkt durch Störgeräusche, weshalb viele Betroffene das Gefühl haben, dass die Mitmenschen undeutlich sprechen und die Geräuschkulisse zu laut ist. Durch die allmähliche Gewöhnung kann das gute Hören dann regelrecht vergessen werden.

Der einfachste Weg, Hörprobleme zu erkennen und ihnen auf den Grund zu gehen, ist ein Hörtest und die qualifizierte Beratung durch einen Hörakustiker. Angesprochen sind sowohl Menschen, die vorsorglich wissen möchten, wie es um ihre Hörleistung steht, als auch die, die sich nicht sicher sind, wie gut sie noch hören, und natürlich alle diejenigen, die den Gang zum Hörakustiker bisher vor sich hergeschoben haben. In jedem Fall helfen die FGH Hörexperten, alle Probleme zu lösen, die durch eingeschränktes Hören entstehen. Dabei gilt: nicht abwarten, bis man von anderen auf schlechtes Verstehen hingewiesen wird oder selbst Einschränkungen im Alltag feststellt. Denn frühzeitig erkannte Hörminderungen können durch die moderne Hörakustik effektiv ausgeglichen werden und die gewohnte Lebensqualität bleibt so erhalten.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt deshalb auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die lebenswichtige Bedeutung des Hörens sowie die grundsätzlich kostenlosen Hörtests nicht nur während der Hörtour, sondern darüber hinaus auch bei jedem FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland. Die Fachbetriebe bieten umfassende Information und individuelle Beratung sowie professionelle Anpassung von Hörsystemen und intensive Nachbetreuung. Sie sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen, dem Ohrbogen mit dem Punkt.

Die Hörtour 2019 findet von Mai bis Oktober an wechselnden Orten in ganz Deutschland statt. Die Hörmobile stehen in Fußgängerzonen und auf belebten Plätzen und bieten Informationen rund um das Hören und kostenlose Hörtests. Termine und Orte im Internet unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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