Tag Archives: Hörverlust

Pressemitteilungen

Rheumatologie in München: Wirkt sich Rheuma auf das Gehör aus?

Infos aus der Rheumatologie im SOGZ München: Rheuma kann das Innenohr schädigen

MÜNCHEN. Die Fachärzte am Sonnen-Gesundheitszentrum in München weisen darauf hin,

– dass Rheuma nicht nur die Gelenke, sondern auch das Innenohr schädigen kann.
– Auch ein plötzlicher Hörverlust kann mit einer rheumatischen Erkrankung in Verbindung stehen.

Das tückische dabei: Die rheumatoide Arthritis beginnt häufig in einem Lebensalter, in dem auch das Hörvermögen vieler Menschen nachlässt, also in einem Alter von 50 bis 70 Jahren. Eine Aussage darüber, ob der Hörverlust im Zusammenhang mit einer rheumatoiden Arthritis steht, ist mitunter nicht einfach zu treffen. Allerdings weisen den Fachärzten für Rheumatologie im Sonnen-Gesundheitszentrum München zufolge epidemiologische Studien auf einen entsprechenden Zusammenhang hin. Danach leiden Menschen mit Rheuma statistisch signifikant häufiger an Hörstörungen als andere Patienten.

Fachärzte für Rheumatologie in München informieren zu Rheuma und Einschränkungen des Hörvermögens

Warum Menschen mit Rheuma häufig schlechter hören, ist bislang noch nicht ausreichend erforscht. Vermutet wird zum Beispiel, dass die Gelenke zwischen den Hörknöchelchen betroffen sein könnten, die den Schall im Mittelohr verstärken. Auch der Empfänger im Innenohr könnte durch die rheumatoide Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sein. Relativ sicher könne man davon ausgehen, dass die chronische Entzündung bei Rheuma das Nervensystem schädigt und so das Hören beeinflusst. Die Studienlage dazu legt diesen Zusammenhang nahe. Neben der rheumatoiden Arthritis gibt es weitere rheumatische Erkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Strukturen mit Antikörpern angreift, so unter anderem das Innenohr: Pathologen konnten Antikörper und Immunkomplexe im Innenohr nachweisen, die Sinneszellen schädigen oder die Durchblutung stören.

Hörschäden durch qualifizierte Behandlung beim Facharzt für Rheumatologie in München vermeiden

Die Fachärzte im SOGZ raten Patienten mit Rheuma dazu, ihr Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen. Wenn sich das Gehör verschlechtert, kann dies ein Hinweis auf eine notwendige Anpassung der Therapie sein. Es ist dann Aufgabe des behandelnden Facharztes für Rheumatologie zu prüfen, ob ggf. die Dosierung der Medikamente verändert werden sollte. Wichtig sei eine frühzeitige Behandlung von Patienten mit Rheuma durch einen Facharzt, um langfristigen Schäden am Gehör vorzubeugen.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Neue Studie zum Welttag des Hörens: Nur sechs Prozent der Deutschen lassen ihr Gehör regelmäßig untersuchen

In einer repräsentativen Online-Befragung untersucht MED-EL, der führende Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, die Wahrnehmung von Hörverlust und seine Auswirkungen auf das alltägliche Leben

Starnberg, 28. Februar 2019 (ah): Neueste Zahlen der Weltgesundheitsorganisation belegen: Rund 466 Millionen Menschen leiden weltweit an Hörverlust – Tendenz steigend. Bis 2050 soll sich die Zahl sogar fast verdoppeln. Auch hierzulande ist etwa jeder fünfte Bundesbürger betroffen – und doch findet die Erkrankung nach wie vor viel zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Dies belegt nun auch die neueste Studie von MED-EL. Der führende Hörimplantat-Hersteller hat anlässlich des Welttags des Hörens am 3. März 2019 eine repräsentative Online-Umfrage zur Wahrnehmung von Hörverlust und seinen Auswirkungen auf das alltägliche Leben unter 11.016 Befragten im Alter von 18-65+ Jahren in 12 Ländern durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland sind im Folgenden zusammengefasst:

In Deutschland wurde die repräsentative Online-Umfrage vom 7.-11. Januar 2019 unter 1.003 Erwachsenen durchgeführt. Befragt wurden 498 Männer und 505 Frauen aus allen Bundesländern. Durchgeführt wurde die Studie von Atomik Research, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut aus Großbritannien.

Soziale Isolation als größte Angst
Die Frage, was sie am meisten bei Hörverlust befürchten würden, beantworteten 37 Prozent der Studienteilnehmer mit sozialer Isolation. 21 Prozent der Befragten sahen das größte Problem in der alltäglichen Kommunikation mit ihrer Umwelt, dicht gefolgt von der Angst um die persönliche Sicherheit. Diese Ergebnisse decken sich in großen Teilen mit der empirischen Realität, denn die Fähigkeit zu hören, hat einen großen Einfluss auf viele Bereiche des menschlichen Lebens. Oft ziehen sich von Hörverlust Betroffenen in sich selbst zurück und nehmen immer weniger am gesellschaftlichen Leben teil. Vereinsamung und Isolation sind häufig die Folge und psychische Erkrankungen, wie Depressionen, sind weitreichenden Konsequenzen. Auch im Straßenverkehr spielt das intakte Hörvermögen eine wichtige Rolle: Denn neben dem Sehen ist das Hören der wichtigste Sinn, um Gefahren im Straßenverkehr rechtzeitig wahrnehmen zu können und Risiken zu vermeiden. Studien der letzten Jahre lassen zudem den Rückschluss zu, dass schlechtes Hören, Demenz, Stürze und Depressionen miteinander korrelieren.

Ohren und Gehör werden stark vernachlässigt
Doch auch wenn die Studienergebnisse belegen, dass ein großes Bewusstsein für die weitreichenden Folgen von Hörverlust besteht, zeigen sie auch, dass dem menschlichen Gehör insgesamt und im Vergleich zu anderen Organen nur wenig Beachtung geschenkt wird. Diese Erkenntnis gilt übrigens nicht nur für Deutschland, denn im internationalen Vergleich zeigt sich: Am nachlässigsten gehen, der Studie zu folge, die Menschen in Großbritannien und Mexiko mit ihren Ohren um. Fast die Hälfte aller Briten (46 Prozent) hat noch nie ihr Gehör testen lassen, gefolgt von den Mexikanern. Hier gaben 42 Prozent der Befragten an noch nie einen Hörtest gemacht zu haben. Am besten abgeschnitten haben Russland und die China. In beiden Ländern ist das Bewusstsein für ein gesundes Hörvermögen vergleichsweise hoch. Nur rund jeder zehnte (Russland 10 Prozent, China 12 Prozent) hat seine Ohren noch nie untersuchen lassen.
Die Ergebnisse für Deutschland reihen sich zwar in den internationalen Durchschnitt ein, doch machen sie deutlich, dass auch hier zulande noch großer Handlungsbedarf besteht: So geben beispielsweise nur sechs Prozent der deutschen Befragten an, regelmäßig ihre Ohren und ihr Gehör untersuchen zu lassen, ein Viertel (24%) hat nach eigenen Angaben sogar noch nie einen Hörtest gemacht. Gefragt nach regelmäßigen medizinischen Vorsorgeuntersuchungen, liegen den meisten Befragten Ihre Zähne besonders am Herzen. Mehr als jeder Vierte, rund 420 Teilnehmer, suchen regelmäßig den Zahnarzt für Kontrolluntersuchungen auf (Stichwort: Bonus-Heft). Gefolgt von der Kontrolle der Augen (24 Prozent) und des Blutdrucks (23 Prozent).

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind das A und O
Denn für alle Betroffenen gilt: Je früher der Hörverlust behandelt wird, desto besser. Häufig liegen zwischen dem Beginn der Schwerhörigkeit und der richtigen Versorgung bis zu 10 Jahren, in denen insbesondere die Lebensqualität der Betroffenen leidet. Eine frühzeitige Behandlung könnte dem entgegen wirken und viel Lebensfreude und Aktivität erhalten. Häufig bemerken die Betroffenen selbst ihren Hörverlust zunächst nicht, sondern werden erst von Freunden oder der Familie auf ihr schlechtes Gehör aufmerksam gemacht. Der Tipp aller Experten: Sobald man bei sich selbst oder seinen Familienangehörigen eine Veränderung des Hörvermögens feststellt, sofort den Arzt oder Hörakustiker aufsuchen und die Ohren untersuchen lassen. Denn für nahezu jedes Hörproblem gibt es heutzutage eine passende Lösung – auch wenn das klassische Hörgerät nicht mehr hilft.

Die richtige Wahl bei Kopfhörern
Vorsicht ist besser als Nachsicht: Besonders Musikfans, die ihre Lieblingslieder bevorzugt mit Kopfhören genießen, sollten auf On-Ear Kopfhörer an Stelle von In-Ear/Earbuds-Kopfhörern zurückgreifen. Sie isolieren den Hintergrundlärm besser, wodurch auch mit einer geringeren Lautstärke eine optimale Klangqualität entsteht. Zudem ist bei On-Ear Kopfhörern der Abstand zwischen Schallquelle und Innenohr größer. Auch der Lautstärkewarnung des Players sollte Aufmerksamkeit geschenkt werden: Mehr als 12 von 100 Kindern zwischen sechs und 19 Jahren hören bereits schlecht, weil ihre Kopfhörer zu laut eingestellt waren. Experten raten weiter dazu, das Einschlafen mit Kopfhörern zu vermeiden, denn die stundenlange Beschallung erhöht das Risiko, dass das Gehör Schaden nimmt. Besser ist es daher den Ohren auch mal eine Pause zu gönnen.

Lärmschutz bei Disko- und Konzertbesuchen oder am Arbeitsplatz
Am Vorabend eine Disko oder ein Konzert besucht? Dann sollte am nächsten Tag auf laute Musik verzichtet werden. Übrigens: Wer bei solchen Veranstaltungen besonders gut auf seine Ohren achten möchte, sollte zudem Ohrstöpsel verwenden – und keine Sorge, die Musik seiner Lieblingsband kann man auch mit Gehörschutz prima hören. Auch Menschen, die beruflich dauerhaft hohem Lärm ausgesetzt sind, sollten Lärmschutzmaßnahmen ergreifen. Diese sind ab einem täglichen Lärmpegel von 80 dB sogar gesetzlich vorgeschrieben. Denn bei zu starker Beanspruchung des Gehörs kann es zu einem Pfeifen in den Ohren kommen. Dieses Warnsignal sollte auf keinen Fall ignoriert werden. Geschieht dies öfter, riskieren Betroffene eine dauerhafte Schädigung.

Weitere Informationen und alle Studienergebnisse erhalten Sie auf Anfrage unter harig@comeo.de und unter +49 89 74 88 82-20.
Honorarfreie Bilder und Grafiken zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter: www.comeo.de/med-el

Über MED-EL
MED-EL Medical Electronics, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 2000 Personen in 33 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 123 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. Weitere Informationen unter: www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. Über 120 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg, den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen und Namibia. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Im Dezember 2017 wurde darüber hinaus die MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau gegründet. Diese Niederlassung ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Geschäftsführer der MED-EL Schweiz GmbH ist Gregor Dittrich. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist hundertprozentiges Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Geschäftsführer der MED-EL Care & Competence Center™ GmbH und der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH ist Gregor Dittrich. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter care.medel.com

Firmenkontakt
MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Julia Kujawa
Moosstraße 7 / 2.OG
82319 Starnberg
+49 (0)8151 77 03 73
julia.kujawa@medel.de
http://www.medel.com/de/

Pressekontakt
COMEO Dialog Werbung PR GmbH
Anna Harig
Hofmannstr. 7A
81379 München
+49 (0)89 74 888 2 20
harig@comeo.de
http://www.comeo.de/medel

Bildquelle: (c) istock

Pressemitteilungen

Wieder ganz Ohr im Deutschen Museum

Die Hör-Werkstatt geht in die zweite Runde: Ab dem 16. Februar 2019 können interessierte Besucher der Experimentier-Werkstatt wieder an festen Terminen auf interaktive Weise viel Wissenswertes rund um das menschliche Hochleistungsorgan erfahren

Starnberg, 15. Februar 2018 (ah): Pünktlich zum Welttag des Hörens am 3. März 2019 startet sie wieder: Die Hör-Werkstatt im Deutschen Museum in München. Ab dem 16. Februar 2019 dreht sich in der Experimentier-Werkstatt erneut alles rund um das Thema Hören: Wie funktioniert das menschliche Gehör? Ab wann fügen wir unseren Ohren nachhaltig Schaden zu? Wie können wir unsere Lauscher schützen – und was ist eigentlich los, wenn man nicht (mehr) hören kann? Bis zum 30. März 2019 können Besucher auf der Museumsinsel diesen und vielen weiteren Fragen im Rahmen von spannenden Experimenten nachgehen.

Nach den erfolgreichen ersten Jahren: Wiederauflage der „Hör-Werkstatt“
Durch die Kooperation zwischen dem Deutschen Museum, dem AUDIOVERSUM ScienceCenter und dem führenden Hörimplantathersteller MED-EL entstand bereits 2017 die Idee der Hör-Werkstatt. Auf spielerische Weise konnten die Besucher des Deutschen Museums in den vergangenen Jahren in die faszinierende Welt des Hörens eintauchen. Aufgrund der großen Nachfrage wird die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Museum, MED-EL und dem Innsbrucker AUDIOVERSUM ScienceCenter auch 2019 fortgesetzt. Ab dem 16. Februar können große und kleine Entdecker im Alter von 7 bis 99 Jahren wieder an verschiedenen didaktischen Stationen zum Beispiel erkunden, in welchen Frequenzbereichen das menschliche Ohr hören kann, welche Geräusche für das Ohr nachhaltig schädlich sind und wie Menschen mit Hörverlust heutzutage dank moderner Hightech-Lösungen hören können. Ganz neu wird es in diesem Jahr am 23. März 2019 den Workshop „Inklusive Hör-Werkstatt“ geben, der dank kommunikationsunterstützender Technik durch FM-Anlagen und Ringschleifen auch Menschen mit Hörproblemen den Zugang zur Hör-Werkstatt ermöglichen wird. Die Hör-Werkstatt befindet sich als Mitmachbereich inmitten der Physik-Ausstellung des Deutschen Museums und ist ein Programm der Experimentier-Werkstatt, die sich in kreativen Experimenten alltäglichen Phänomenen nähert. Weitere Informationen sowie die Termine der Hör-Werkstatt finden sich unter: www.deutsches-museum.de
„Die Hör-Werkstatt im Deutschen Museum ist für MED-EL eine tolle Möglichkeit, die Menschen für die Themen Hören und Hörverlust weiter zu sensibilisieren. Das große Interesse der Besucher bestärkt uns darin, unseren Weg weiterzugehen und ein noch größeres Bewusstsein für Hörverlust und seine Behandlungsmöglichkeiten zu schaffen. Gleichzeitig zeigt es uns auch, wie viel noch zu tun ist: Denn nach wie vor wissen eine Vielzahl der Betroffenen nicht, dass es Alternativen gibt, wenn Hörgeräte nicht mehr helfen. Dabei leiden rund 466 Millionen Menschen, darunter 34 Millionen Kinder, weltweit unter Hörverlust mit steigender Tendenz: Laut Schätzungen der WHO wird sich die Zahl bis 2050 mit 900 Millionen Betroffenen nahezu verdoppeln“, so Gregor Dittrich, Geschäftsführer MED-EL Deutschland. MED-EL und das AUDIOVERSUM stellen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Exponate für die Mitmachbereiche in der Hör-Werkstatt zur Verfügung.

Auch in den deutschen Nachbarländern dreht sich alles ums Hören
So zum Beispiel in Innsbruck: Als ganzjährig geöffnete, interaktive Erlebniswelt zum Hören und Staunen verbindet das AUDIOVERSUM ScienceCenter von MED-EL seit 2013 die Themenbereiche Medizin, Technik, Bildung und Kunst mit dem Ziel, Kinder und Erwachsene über die Bedeutung des Hörorgans für die Kommunikation und die Lebensqualität aufzuklären. Aufgebaut als spielerische Entdeckungswelt können sich Besucher beispielsweise in 3D durch das Ohr navigieren, im Audiocheck das eigene Gehör testen, auf akustische Jagd nach unsichtbaren Vögeln gehen oder in einem schalldichten Schreiraum die Grenzen der eigenen Stimme austesten. www.audioversum.at
Im wörtlichen Sinne „unterwegs im Ohr“ sind Gäste des naturhistorischen Museums in Basel: In der gleichnamigen Sonderausstellung, ebenfalls unterstützt durch MED-EL, können Hobbyforscher noch bis zum 5. Mai 2019 durch ein überdimensioniertes Ohr spazieren und die verschiedenen Teilbereiche des Gehörs vom Außenohr bis in die Hörschnecke erkunden. An vielen Stationen kann ausprobiert und entdeckt werden, wie das Gehör von Menschen, Säuge- und Wirbeltieren aufgebaut ist. www.nmbs.ch/home

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter: www.comeo.de/med-el

Über MED-EL
MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 1900 Personen in 30 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 121 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. 115 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg, den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen und Namibia. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Die ganz aktuell im Dezember 2017 gegründete MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau ist ein Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist ein Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter https://care.medel.com

Firmenkontakt
MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Julia Kujawa
Moosstraße 7 / 2.OG
82319 Starnberg
+49 (0)8151 77 03 73
julia.kujawa@medel.de
http://www.medel.com/de/

Pressekontakt
COMEO Dialog Werbung PR GmbH
Anna Harig
Hofmannstr. 7A
81379 München
+49 (0)89 74 888 2 20
harig@comeo.de
http://www.comeo.de/medel

Bildquelle: © MED-EL

Pressemitteilungen

Knalltrauma an Silvester vermeiden – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Ohren schützen an Silvester

Knalltrauma an Silvester vermeiden - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Feuerwerkskörper können ein Knalltrauma auslösen.
Quelle: ERGO Group

Silvester steht kurz bevor: In der Nacht zum 1. Januar knallen neben Sektkorken auch wieder viele Böller und Raketen. Wer es richtig krachen lässt und sich ins Getümmel stürzt, hat am nächsten Tag womöglich nicht nur mit einem Kater zu kämpfen, sondern auch mit einem Knalltrauma. Was das ist, was Betroffene tun können und wie Feuerwerk-Fans am besten vorbeugen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist ein Knalltrauma?

2017 zündeten die Deutschen Raketen und Böller im Wert von 137 Mio. Euro. Das sieht schön aus, macht ordentlich Krach – und sorgt Jahr für Jahr für Verletzungen. Neben Verbrennungen erleiden jährlich etwa 8.000 Deutsche ein sogenanntes Knalltrauma. „Es entsteht durch ein plötzliches, sehr lautes, aber nur wenige Millisekunden andauerndes Geräusch mit einem Schalldruck ab etwa 140 Dezibel“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Dieser Wert ist an Silvester schnell erreicht: „Explodiert ein Feuerwerkskörper in weniger als zwei Metern Entfernung, wirkt ein Schalldruck von mehr als 150 Dezibel auf die Ohren“, so Reuter. Wer nach einem solchen Knall ein hohes Pfeifen im Ohr wahrnimmt, das auch am nächsten Tag noch anhält, der hat unter Umständen ein Knalltrauma erlitten. Weitere Symptome sind stechende Schmerzen im Ohr, Schwierigkeiten, hohe Töne zu hören, ein Taubheits- oder auch ein Schwindelgefühl. „Die Symptome eines Knalltraumas klingen zwar häufig ab, doch es kann auch zu bleibenden Schäden wie Tinnitus und Hörverlust kommen.“ Wenn noch in den folgenden Tagen Ohrengeräusche oder Hörminderung bestehen, rät der Experte, einen HNO-Arzt aufzusuchen. Der Arzt verschreibt dem Patienten dann gegebenenfalls Kortison oder durchblutungsfördernde Medikamente.

Hörschäden vorbeugen

Um die Ohren an Silvester zu schonen, hilft vor allem eines: Abstand. Einerseits von großen Menschenmengen, in denen erkennbar Böller geworfen werden. Andererseits auch von Arealen, auf denen Feuerwerksbegeisterte ihre Batterien aufgebaut haben. „Ein Sicherheitsabstand von mindestens zehn Metern schont nicht nur das Gehör, sondern schützt auch vor Verbrennungen oder anderen Verletzungen durch Feuerwerkskörper“ so der DKV Experte. Weiterhin rät Reuter dazu, die Ohren zu schützen. Besonders gut helfen Kopfhörer, da sie das komplette Ohr abdecken und dadurch die Geräusche optimal abhalten. Geeignet sind aber auch Ohrstöpsel. Gut für die Ohren und dennoch schön fürs Auge ist ein sogenanntes „leises Feuerwerk“. Im Handel oder in Online-Shops sind diese Produkte entsprechend gekennzeichnet. Zu hören ist hier zwar der Abschuss, die farbenprächtige Explosion am Himmel breitet sich dagegen ohne ohrenbetäubenden Knall aus. Für ein „Ah“ oder „Oh“ muss das Feuerwerk auch nicht unbedingt in zweihundert Metern Höhe explodieren: Bodenfeuerwerke kommen ganz ohne Abschussknall aus.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.831

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Dr. Ingeborg Hochmair erhält Ehrendoktorwürde der Universität Bern

Die renommierte Wissenschaftlerin und Gründerin von MED-EL, einem der führenden Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, wurde für ihre Pionierarbeit in der moderneren Medizintechnik geehrt

Dr. Ingeborg Hochmair erhält Ehrendoktorwürde der Universität Bern

Dr. Ingeborg Hochmair mit Prof. Dr. Hans-Uwe Simon, bei der Verleihung ihrer Ehrendoktorwürde (Bildquelle: Universität Bern / Manu Friederich)

Starnberg, 03. Dezember 2018 (ah): Im Rahmen ihrer 184. Stiftungsfeier verlieh die Universität Bern Dr. Ingeborg Hochmair, Gründerin und CEO von MED-EL, am 01. Dezember 2018 die Ehrendoktorwürde der Medizinischen Fakultät für ihre besonderen Verdienste im Bereich der Entwicklung moderner Hörlösungen. Alljährlich erinnern die Feierlichkeiten an den Gründungstag der Universität Bern im Jahre 1834. Neben Dr. Ingeborg Hochmair wurden in diesem Jahr sechs Persönlichkeiten mit einem Ehrendoktortitel und neun Forschende mit akademischen Preisen ausgezeichnet. Durch das Programm führte Prof. Dr. Christian Leumann, Rektor der Universität Bern.

Auszeichnung für ein Lebenswerk
In seiner Laudatio würdigte Prof. Dr. Hans-Uwe Simon, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bern, Ingeborg Hochmair als „visionäre Erfinderin und Wissenschaftlerin, die mit außerordentlich großem Engagement die Entwicklung der Hörimplantat-Technologie unterstützt und aktiv an deren Weiterentwicklung teilnimmt“. Gemeinsam mit ihrem späteren Ehemann, dem Physikprofessor Erwin Hochmair, entwickelte die promovierte Elektroingenieurin in den 1970-er Jahren das weltweit erste mikroelektronische Mehrkanal-Cochlea-Implantat (CI) an der Technischen Universität in Wien, das am 16. Dezember 1977 erstmals in die Hörschnecke eines Menschen implantiert wurde. Ihre Forschungsarbeit markierte einen wissenschaftlichen Durchbruch, der die moderne Medizintechnik für immer revolutionieren sollte. Denn mit dem CI war es tauben und schwerhörigen Menschen möglich, wieder hören zu können, auch und gerade dann, wenn konventionelle Hörlösungen nicht (mehr) halfen. Bestärkt durch ihren Erfolg und ihre gemeinsame Vision, schwerhörige Menschen dabei zu unterstützen, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden, zog das Ehepaar nach Innsbruck, wo das von ihnen gegründete Unternehmen MED-EL 1990 die ersten Mitarbeiter einstellte. Das forschungsintensive Start-up von damals ist heute ein Globalplayer. Mit mehr als 1.900 Mitarbeitern und 30 Niederlassungen weltweit ist MED-EL der technologisch führende Hersteller implantierbarer Hörlösungen. Und auch wenn sie schon viel erreicht hat, gibt es für die passionierte Wissenschaftlerin noch viel zu tun. Das machte sie auch anlässlich ihrer Ehrung am vergangenen Samstag deutlich: „Ich danke der Universität Bern für die Würdigung unseres Lebenswerks. Viele dieser Errungenschaften waren nur durch die gleichermaßen große Leidenschaft meines Ehemannes und engsten Kollegen Erwin Hochmair, und weiterer außergewöhnlicher Partner wie Grundlagenforschern, Chirurgen, Klinikärzten, Kollegen bei MED-EL und natürlich den Nutzern der Implantate möglich. Gleichzeitig hoffe ich, dass diese Auszeichnung noch mehr Aufmerksamkeit für das gesamte Feld der Cochlea-Implantate mit sich bringt. Denn nach wie vor besteht viel Aufklärungsbedarf. Derzeit erhalten weniger als zehn Prozent der neu ertaubten Menschen ein Implantat, obwohl dadurch die Lebensqualität deutlich verbessert werden kann.“ Eine Tatsache, die die promovierte Wissenschaftlerin darin bestärkt, genau da weiter zu machen, wo sie vor so vielen Jahren begonnen hat: Menschen dabei zu helfen, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden.

Honorarfreie Bilder zum kostenlosen Download finden Sie im Bildarchiv unter: http://www.comeo.de/index.php?id=920&L=0

Über MED-EL
MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H, führender Hersteller von implantierbaren Hörlösungen, hat es sich zum vorrangigen Ziel gesetzt, Hörverlust als Kommunikationsbarriere zu überwinden. Das österreichische Familienunternehmen wurde von den Branchenpionieren Ingeborg und Erwin Hochmair gegründet, deren richtungsweisende Forschung zur Entwicklung des ersten mikroelektronischen, mehrkanaligen Cochlea-Implantats (CI) führte, das 1977 implantiert wurde und die Basis für das moderne CI von heute bildet. Damit war der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das 1990 die ersten Mitarbeiter aufnahm. Heute beschäftigt MED-EL weltweit mehr als 1900 Personen in 30 Niederlassungen. Das Unternehmen bietet die größte Produktpalette an implantierbaren und implantationsfreien Lösungen zur Behandlung aller Arten von Hörverlust; Menschen in 121 Ländern hören mithilfe eines Produkts von MED-EL. Zu den Hörlösungen von MED-EL zählen Cochlea- und Mittelohrimplantat-Systeme, ein System zur Elektrisch Akustischen Stimulation, Hirnstammimplantate sowie implantierbare und operationsfreie Knochenleitungsgeräte. www.medel.com

MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Die MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH wurde 1992 als erste Tochterfirma des Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Starnberg gegründet. 115 Mitarbeiter sind für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreuen Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche im Vertriebsgebiet Deutschland, Niederlande, Finnland, Luxemburg, den ABC Inseln in den Niederländischen Antillen und Namibia. Mehr Informationen unter www.medel.de

MED-EL Schweiz GmbH
Die ganz aktuell im Dezember 2017 gegründete MED-EL Schweiz GmbH mit Sitz in Tägerwilen im Kanton Thurgau ist ein Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Ges.m.b.H in Innsbruck. Das Schweizer Team ist für Nutzer von MED-EL Hörimplantat-Systemen tätig und betreut Kliniker, Audiologen, Techniker, Hörgeräteakustiker und Verantwortliche in der gesamten Schweiz.

MED-EL Care & Competence Center GmbH
Die MED-EL Care & Competence Center GmbH mit Sitz in Starnberg ist ein Tochterunternehmen der MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH. Mit den MED-EL Care Centern™ in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Hannover, Tübingen, München, Dresden, Helsinki und dem niederländischen Nieuwegein erfüllt das Unternehmen den Anspruch eines lokalen Kompetenzzentrums und bietet Informationen rund um das Thema MED-EL Hörimplantat-Lösungen und Nachsorge. Speziell geschulte Experten bieten umfassenden Service und Informationen für Menschen, die bereits ein Hörimplantat nutzen sowie Menschen mit Hörverlust. Zudem unterstützt das Unternehmen durch die enge Zusammenarbeit mit Kliniken sowie durch qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsprogramme den gesamten Versorgungs- und Nachsorgeprozess. Öffnungszeiten der MED-EL Care Center™ und weitere Informationen zur MED-EL Care & Competence Center GmbH unter https://care.medel.com

Firmenkontakt
MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH
Julia Kujawa
Moosstraße 7 / 2.OG
82319 Starnberg
+49 (0)8151 77 03 73
julia.kujawa@medel.de
http://www.medel.com/de/

Pressekontakt
COMEO Dialog Werbung PR GmbH
Anna Harig
Hofmannstr. 7A
81379 München
+49 (0)89 74 888 2 20
harig@comeo.de
http://www.comeo.de/medel

Pressemitteilungen

Gregor Meyle wird Botschafter von Hear the World

Musiker hilft bedürftigen Kindern mit Hörverlust

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Stiftung bekommt in Deutschland prominente Verstärkung: Gregor Meyle wird neuer Botschafter für bewusstes Hören. Der Singer-Songwriter unterstützt die Stiftung in ihrer Vision – eine Welt zu schaffen, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. Die Hear the World Foundation ermöglicht bedürftigen Kindern mit Hörverlust auf der ganzen Welt besseres Hören.

Hut, Brille, Bart – und die Gitarre immer dabei. So ist Gregor Meyle schon seit Jahren erfolgreich auf deutschen Bühnen unterwegs. Bei jährlich etwa hundert Live-Auftritten in Clubs, Stadthallen und auf großen Open-Air-Bühnen hat er sich eine treue Fangemeinde erspielt – und es mit seinen poetischen Songs in die Top Ten der deutschen Album-Charts geschafft. Viele kennen den sympathischen Vollblutmusiker aus Fernsehsendungen wie „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ und seiner eigenen Musikshow „Meylensteine“.

Der 39-Jährige lebt für die Musik – mit ein Grund, warum ihm gutes Hören so am Herzen liegt. „Für mich ist mein Gehör das wichtigstes Werkzeug, ich wüsste nicht, wie ich es ohne diesen Sinn schaffen könnte“, sagt Meyle. „Deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Arbeit der Hear the World Foundation zu unterstützen.“ Gregor Meyles erster Einsatz als Botschafter führt ihn schon bald nach Südafrika: In Kapstadt wird er Kinder mit Hörverlust in Townships unterstützen.

Als Botschafter für Hear the World befindet sich Gregor Meyle in bester Gesellschaft: Mehr als 100 prominente Persönlichkeiten setzten sich für die Stiftung ein, darunter Sting, Bruce Springsteen, Cindy Crawford Peter Maffay – und Bryan Adams, der Gregor Meyle in der Pose für bewusstes Hören porträtiert hat.

Hear the World hilft Kindern in Not

Kinder mit einem unversorgten Hörverlust werden in vielen Ländern ausgegrenzt, können nicht sprechen lernen, keine Schule besuchen und haben folglich schlechte Zukunftsperspektiven. Das Ziel der Hear the World Foundation: Diese Kinder sollen sich altersgerecht entwickeln können und die gleichen Chancen erhalten wie normal hörende Kinder. Seit 2006 hat die Hear the World Foundation mehr als 90 Projekte auf allen fünf Kontinenten unterstützt. Die Stiftung spendet Hörlösungen, hilft mit finanziellen Mitteln ebenso wie mit Experten, die hörmedizinische Versorgung leisten und lokale Fachkräfte schulen.

Hörverlust – ein unterschätztes Problem mit gravierenden Folgen

Die Bedeutung von Hörverlust wird immer noch unterschätzt, obwohl die Zahlen eine deutliche Sprache sprechen: Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind über 466 Millionen Menschen (mehr als 5 Prozent der Weltbevölkerung) von einem mittleren bis hochgradigen Hörverlust betroffen – davon rund 34 Millionen Kinder. Die meisten der Betroffenen leben in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen und haben keinen Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung. Wird Hörverlust nicht behandelt, kann das besonders für Kinder gravierende Folgen haben: Sie lernen nicht richtig sprechen, haben kaum Chancen auf Schulbildung und werden häufig sozial ausgegrenzt.

Das Botschafterporträt von Gregor Meyle, aufgenommen von Bryan Adams, finden Sie hier zum Download.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/iwm0ze

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/gregor-meyle-wird-botschafter-von-hear-the-world-64883

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine alters¬gerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Peter Maffay, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com

Firmenkontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://www.themenportal.de/kultur/gregor-meyle-wird-botschafter-von-hear-the-world-64883

Pressekontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://shortpr.com/iwm0ze

Pressemitteilungen

Hear the World Foundation: 3,51 Millionen CHF für bedürftige Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2017/18 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung über 33 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2017/18 weltweit 25 Hilfsprojekte zugunsten von bedürftigen Menschen und insbesondere Kindern mit Hörverlust mit 3,51 Millionen Schweizer Franken. Im Vergleich zum Vorjahr spendete die Stiftung 33 Prozent mehr finanzielle Mittel, Hörtechnologie und fachliche Expertise. Die Highlights des Jahres waren Projekteinsätze im Libanon und in Malawi sowie eine Charity Gala mit Bryan Adams in Zürich.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation einmal mehr erfolgreich: Die Schweizer Stiftung leistete finanzielle, fachliche sowie technologische Unterstützung im Wert von 3,51 Millionen Schweizer Franken an 25 Hilfsprojekte in 26 Ländern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 33 Prozent. Damit wurden unter anderem über 1.600 Hörgeräte, drahtlose Mikrofonsysteme und Cochlea-Implantate gespendet, fachgerecht angepasst und nachversorgt. „Dieses beeindruckende Resultat war nur möglich dank des großartigen Engagements von rund 60 Sonova-Mitarbeitenden, die im vergangenen Jahr auf Projekten weltweit als Volunteers vor Ort im Einsatz waren“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation.

Hilfe für Flüchtlingskinder, langjährige Projektarbeit trägt Früchte

Besondere Höhepunkte waren der Einsatz von Sonova Volunteers in Beirut, wo rund 100 Flüchtlingskinder aus Syrien sowie bedürftige libanesische Kinder mit Hörgeräten versorgt wurden, sowie der Projektbesuch in Malawi: Bereits seit 2011 unterstützt die Hear the World Foundation das Partnerprojekt mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln und der Ausbildung von Fachleuten. Auch dank dieser Unterstützung konnte die Klinik, die bislang von einer australischen Partnerorganisation geleitet wurde, nun an ein lokales Führungsteam übergeben werden. Das Projekt in Malawi zeigt eindrücklich, was mit systematischer und langjähriger Unterstützung erreicht werden kann.

Charity Gala mit Bryan Adams generierte 400.000 CHF Spendengelder

Ein weiteres Highlight des Stiftungsjahres war die Hear the World Charity Gala in Zürich mit Bryan Adams. Der Weltstar und langjährige Hear the World-Botschafter Bryan Adams gab dort ein exklusives pro bono-Konzert und auch Botschafter Marc Sway trat unentgeltlich auf, wodurch Spenden von insgesamt 400.000 Schweizer Franken zusammenkamen. Dank diesen Spendeneinnahmen erhalten Kinder mit Hörverlust in Townships rund um Pretoria und Kapstadt, Südafrika, Hörgeräte und in Vietnam werden bedürftige Kinder mit Cochlea-Implantaten versorgt, sodass sie trotz hochgradigem Hörverlust hören können.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2017/18. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch eine gedruckte Version zu.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1nk4n8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-3-51-millionen-chf-fuer-beduerftige-menschen-mit-hoerverlust-92056

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Sting engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de

Firmenkontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-3-51-millionen-chf-fuer-beduerftige-menschen-mit-hoerverlust-92056

Pressekontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://shortpr.com/1nk4n8

Pressemitteilungen

Lothar Matthäus unterstützt Fußballcamp für Kinder mit Hörverlust

Phonak und Simon Ollert gewinnen für ihr erfolgreiches Event die Fußball-Legende und die Sportmarke PUMA als Unterstützer

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland / Stäfa, Schweiz – Lothar Matthäus schickt Video-Grüße, PUMA sponsert die Teamausstattung, der Teilnahmeaufruf läuft weltweit: Das Fußballcamp für Kinder mit Hörverlust ist auch im WM-Sommer auf Erfolgskurs. Ausgerichtet wird das Sportevent von Phonak, dem führenden Anbieter von Hörlösungen, und Simon Ollert, der trotz seines hochgradigen Hörverlusts schon Erfahrungen im Bundesliga-Fußball gesammelt hat. Ziel der Veranstaltung: Kinder mit Hörverlust zu fördern und ihr Leben durch den Fußballsport positiv zu beeinflussen. Bis zu 35 Mädchen und Jungen, die ein gemindertes Hörvermögen haben, sind vom 30. Mai bis 3. Juni aus Deutschland und anderen Ländern zum Training mit Simon Ollert ins oberbayerische Ettal eingeladen.

„Das Fußballcamp für Kinder mit Hörverlust ist für uns zu einer festen Veranstaltung geworden“, sagt Martin Grieder, Group Vice President Hearing Instruments Marketing von Sonova. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Simon Ollert unser erfolgreiches Konzept bereits im dritten Jahr fortsetzen. Es ist großartig, dass uns PUMA und Lothar Matthäus unterstützend zur Seite stehen. So können wir gemeinsam einen aktiven Beitrag leisten, um die Lebensqualität von Kindern mit Hörverlust zu verbessern.“

Lothar Matthäus, ehemaliger Weltfußballer, Nationalspieler und Trainer, meldet sich mit einer Mut machenden Videobotschaft auf den Platz: „Ich finde es großartig, dass euer Camp so erfolgreich ist, dass ihr schon zum dritten Mal am Start seid und Teilnehmer aus verschiedenen Ländern dabei habt. Simon hat da zusammen mit Phonak eine super Sache ins Leben gerufen. Ich freue mich sehr, dass Puma jetzt als Ausrüster an eurer Seite ist und euch unterstützt. Ich wäre gern selber dabei gewesen und hoffe, dass es in Zukunft mal klappt“, so der prominente Fußball-Experte. Zum Videoclip!

Der internationale Aufruf zur Camp-Teilnahme wird in Partnerschaft mit Pädakustikern und den Phonak Ländergesellschaften organisiert. Angesprochen sind fußballbegeisterte Mädchen und Jungen mit Hörverlust im Alter zwischen zehn und 14 Jahren. Neu ist die Bewerbung per Video. Ein kurzer Clip, aufgenommen mit dem Smartphone, soll eine persönliche Vorstellung und einige Fußball-Skills zeigen. So können Phonak und Simon Ollert mit seinem Trainerteam die Kinder im Vorfeld kennenlernen, sie optimal auf ihrem sportlichen Leistungsstand abholen und ihre Weiterentwicklung noch besser und gezielter fördern.

Von dem hohen Qualitätsanspruch des Fußballcamps sind frühere Teilnehmer begeistert. „Es war fantastisch zu sehen, wie sich die Kinder in der Zeit entwickelt haben“, sagt die Mutter einer Teilnehmerin aus dem letzten Jahr. „Die Betreuung der Kinder ist sehr persönlich, individuell und liebevoll.“

Die Trainingseinheiten während der fünf Veranstaltungstage werden professionell angeleitet von Simon Ollert und seinem Trainerteam. Vermittelt werden Ballgefühl und fußballerisches Geschick. Gelebt werden Fairplay und Teamgeist. Im spielerischen Rahmen geht es darum, Selbstvertrauen zu gewinnen, sich mit Gleichaltrigen zu messen und dabei sportlich wie persönlich über sich hinauszuwachsen. Das komplette Trainingsprogramm findet auf verschiedenen Fußballplätzen in Ettal und Umgebung statt, vor der malerischen Kulisse der Ammergauer Alpen.

Bei der Teamausstattung lässt der Partner PUMA keine Wünsche offen. Die internationale Sportmarke stellt Fußbälle, Trikots und Trainingstaschen zur Verfügung. In Kooperation mit dem regional ansässigen Vertriebspartner, STS Sport & Travel Service aus Murnau, werden die Kinder eingekleidet. Die professionellen Outfits schaffen optimale Trainingsbedingungen und unterstützen das Wir-Gefühl auf dem Platz. „Wir freuen uns, Phonak dabei zu unterstützen, das Leben von Kindern mit Hörverlust durch die einzigartige Kraft von Sport und Spiel zu bereichern. Phonak teilt unsere Werte, mit Sport Grenzen zu überwinden und Gemeinschaft zu erleben“, sagt Matthias Bäumer, Geschäftsführer PUMA Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH).

Auch beim Rahmenprogramm, das mit Outdoor-Aktivitäten und weiteren Überraschungen gestaltet wird, steht der Teamgeist im Fokus. Dabei gibt es stets Gelegenheit, sich mit Simon Ollert zu seinem Leben als Fußballprofi auszutauschen und untereinander Erfahrungen zum Alltag mit Hörgeräten zu teilen.

Beratung und wertvolle Tipps für das Leben mit Hörgeräten in Schule, Sport und Freizeit gibt es von Phonak Experten, die die Veranstaltung durchgängig begleiten. Phonak entwickelt seit über 70 Jahren Hörlösungen und hat jahrzehntelange Erfahrung in der Hörgeräteversorgung bei Kindern. Phonak bietet modernste Hör- und Funklösungen an, die in Größe, Farbe, Form und Technik optimal auf die alltäglichen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen abgestimmt sind.

Für Simon Ollert ist das Fußballcamp ein Herzensanliegen. „Meine eigene Geschichte zeigt, was man trotz Hörverlust alles erreichen kann. Es ist fantastisch, dass mir Phonak bei der Realisierung dieses einmaligen Sportevents hilft. So können wir Kinder und Jugendliche begeistern und ermutigen, damit auch sie ihre Ziele im Leben konsequent verfolgen.“ Hier der Link zum mehrfach preisgekrönten Film über Simon Ollerts Weg in den Profi-Fußball: Film ab!

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jk4e4d

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kinder-jugend/lothar-matthaeus-unterstuetzt-fussballcamp-fuer-kinder-mit-hoerverlust-35477

=== Über Phonak ===

Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

=== Über PUMA ===

PUMA ist eine der weltweit führenden Sportmarken, die Schuhe, Textilien und Accessoires designt, entwickelt, verkauft und vermarktet. Seit über 65 Jahren stellt PUMA die innovativsten Produkte für die schnellsten Sportler der Welt her. Zu unseren Performance- und sportlich-inspirierten Lifestyle-Produktkategorien gehören u.a. Fußball, Running und Training, Golf und Motorsport. PUMA kooperiert mit weltweit bekannten Designer-Labels und bringt damit innovative und dynamische Designkonzepte in die Welt des Sports. Zur PUMA-Gruppe gehören die Marken PUMA, Cobra Golf und Dobotex. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern und beschäftigt weltweit mehr als 10.000 Mitarbeiter. Die Firmenzentrale befindet sich in Herzogenaurach/Deutschland. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.puma.com

Firmenkontakt
Phonak
Jan-Christian Fross
Max-Eyth-Str. 20
70736
+49 711 510 70 335
jan.fross@phonak.com
http://www.themenportal.de/kinder-jugend/lothar-matthaeus-unterstuetzt-fussballcamp-fuer-kinder-mit-hoerverlust-35477

Pressekontakt
Phonak
Jan-Christian Fross
Max-Eyth-Str. 20
70736
+49 711 510 70 335
jan.fross@phonak.com
http://shortpr.com/jk4e4d

Pressemitteilungen

Hilfe für Kinder in Panama: Oh, wie schön ist Hören!

Die Hear the World Foundation spendet Cochlea-Implantate und Sprachtherapie für bedürftige Kinder

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Dank eines Cochlea-Implantats (CI) kann Isai aus Panama wieder hören – der dreijährige Junge lebt mit einem hochgradigen Hörverlust seit er ein Jahr alt ist. Das Hörimplantat, das er von der Hear the World Foundation erhielt, ermöglicht Isai zu hören, sprechen zu lernen und somit die Chance auf Bildung und auf ein Leben ohne Einschränkungen. Doch bis er sich richtig artikulieren kann, muss er noch viel üben – das geht nicht ohne professionelle Sprachtherapie sowie die Zeit und Hilfe seiner Eltern.

2017 ermöglichte die Hear the World Foundation erstmals in der zehnjährigen Geschichte der Stiftung drei bedürftigen Kindern mit hochgradigem Hörverlust in Panama mittels gespendeter Cochlea-Implantate das Hören. Im Januar 2018 konnte bei vier weiteren Kindern ein Implantat aktiviert werden. Isai ist eines dieser vier Kinder. Nun liegt der Fokus auf einer professionellen Nachversorgung: Sprachtherapie und regelmäßige audiometrische Kontrollen – ein wichtiger Teil des Engagements der Hear the World Foundation.

Raus aus der Stille – hinein in die Welt der Klänge

Konzentriert lauscht Isai in sich hinein – dann beginnt er plötzlich zu strahlen: Er hört einen Ton – endlich! Es ist der Moment, in dem sein sechs Wochen zuvor eingesetztes CI aktiviert wird. Die Hear the World Foundation ist zusammen mit CI-Experten der Sonova-Tochter Advanced Bionics nach Panama gereist, um die Aktivierung zu leiten. Für Isai und drei weitere bedürftige Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren beginnt an diesem Tag ein neuer Lebensabschnitt: Sie können nun hören und erhalten damit die Chance auf Spracherwerb, Schulbildung und auf ein eigenständiges Leben.

Isai wurde mit gesundem Hörvermögen geboren. Weil er ein Frühchen war, bekam er Medikamente. Diese schädigten jedoch sein Gehör so stark, dass er in der Folge einen schweren Hörverlust erlitt. Für die aus einfachen Verhältnissen stammende Familie ein Schock. Wie viele Familien in Panama konnte Isais Familie das Geld für ein Implantat nicht aufbringen, die staatliche Krankenversicherung ließ sie im Stich. Dank der Hilfe der Hear the World Foundation konnte der komplizierte Eingriff professionell und ohne Kosten für die Familie durchgeführt werden.

Nachhaltiges Engagement: Mit CI Hören und Sprechen lernen erfordert viel Training

„Die CI-Spende ist eine große Herausforderung, da sie neben dem operativen Eingriff auch eine besonders engmaschige Nachversorgung erfordert“, sagt Elena Torresani, Director Hear the World Initiative. Und ergänzt: „Wir sind froh, dass wir dabei auf das Know-how von Advanced Bionics zählen können“. Die Experten begleiten nicht nur das Projekt vor Ort und leiten die Aktivierungen, sie geben auch ihr umfangreiches Wissen an die Audiologen des lokalen Projektpartners FUNPROI in Panama weiter, so dass diese die CIs kontrollieren und Sprachtherapie durchführen können. Auch Isai absolviert nun dreimal wöchentlich ein Sprachtraining. Denn was hörende Kinder in ihren ersten Lebensjahren ganz selbstverständlich lernen, muss Isai sich erarbeiten. Wichtig für den Lernerfolg sind auch die Eltern: Sie werden im Umgang mit CIs geschult und erhalten Tipps wie sie ihre Kinder auf spielerische Art und Weise zu Hause unterstützen können. Mit all diesen Maßnahmen ermöglicht die Hear the World Foundation den Kindern nicht nur das Hören, sondern gewährleistet auch eine nachhaltige audiologische Rundumversorgung gemäß internationalen Standards.

Die hörmedizinische Versorgung in Panama reicht nicht für alle

Obwohl Panama als eines der reichsten Länder Lateinamerikas gilt, ist es von ökonomischen Ungerechtigkeiten geprägt: 26 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut. Zwar macht das staatliche Gesundheitssystem bei der hörmedizinischen Versorgung große Fortschritte, dennoch übernimmt es nur für einen Bruchteil der armen Bevölkerung die Kosten für Hörlösungen und Sprachtherapie. Deshalb setzen viele Menschen ihre Hoffnung auf die Hilfe von FUNPROI, eine der wenigen Institutionen im Land, die diese staatliche Versorgungslücke schließt und bedürftige Kinder und Jugendliche mit Hörverlust kostenlos professionell hörmedizinisch versorgt. Die Hear the World Foundation unterstützt FUNPROI seit 2013. Mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln sowie Expertise konnte bisher bereits hunderten von Kindern geholfen werden.

Was ist ein Cochlea-Implantat (CI)?
Ein CI ist eine elektronische Hörprothese, die es Menschen mit hochgradigem Hörverlust ermöglicht, wieder oder auch erstmals zu hören. Cochlea-Implantate bestehen aus zwei Komponenten: dem Implantat, das bei einem operativen Eingriff unter die Kopfhaut gesetzt wird und dem Sprachprozessor mit Sendespule, der am Hinterkopf getragen wird.
Weitere Informationen zum Cochlea-Implantat

Weitere Informationen zum Projekt mit Video
Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zum Herunterladen
Sounds Good Blogbeitrag zu CI: Mama ist die beste Therapie

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/m3pyt2

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/hilfe-fuer-kinder-in-panama-oh-wie-schoen-ist-hoeren-50080

=== Über die Hear the World Foundation ===

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise aus dem eigenen Haus. Mehr als 100 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Plácido Domingo, Annie Lennox und Sting unterstützen die Hear the World Foundation. www.hear-the-world.com/de

=== Über Fundación Pro Integración ===

Die Fundación Pro Integración (FUNPROI) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für eine verbesserte Lebensqualität und gegen Isolation von Menschen mit Hörverlust und Gehbehinderungen in Panama einsetzt. Der Fokus liegt dabei auf jenen Menschen, die sehr beschränkte Mittel zur Verfügung haben oder in Armut leben. Als eine von wenigen Institutionen im Land spezialisiert auf die Förderung von Heranwachsenden mit Hörverlust bietet FUNPROI kostenlose Untersuchungen, eine professionelle audiologische Versorgung mit Hörgeräten sowie Sprachtherapie. Im Jahr 2014 wurde FUNPROI mit dem Richard-Seewald-Award der Hear the World Foundation für das aussergewöhnliche Engagement honoriert. www.funproi.org

Firmenkontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/hilfe-fuer-kinder-in-panama-oh-wie-schoen-ist-hoeren-50080

Pressekontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://shortpr.com/m3pyt2

Pressemitteilungen

Phonak Naída B: Volle Power auf die Ohren

Neue Hörgerätefamilie bietet optimale Hörbarkeit und wegweisende Akku-Technologie für Menschen mit hochgradigem Hörverlust

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Die neue Naída B Hörgerätefamilie von Phonak bietet volle Power für Menschen mit starkem bis hochgradigem Hörverlust – und damit mehr Hörbarkeit und besseres Sprachverstehen in jeder Lebenslage. Die neue Variante mit wegweisender Lithium-Ionen-Akku-Technologie sorgt zudem dafür, dass man sich nach nur zwei Stunden Aufladen auf 24 Stunden* gutes Hören verlassen kann. Die unkomplizierte Ladefunktion und das Plus an Hörleistung bringen ab sofort mehr Freiheit und Leichtigkeit ins Leben der Hörgeräteträger. In schwierigen Situationen wie Unterhaltungen in größeren Gruppen sorgen Hörlösungen wie das Roger Select™ Mikrofon für noch mehr Sprachverstehen – so sind die Hörgeräteträger für jede Kommunikationssituation bestens gewappnet.

Ob morgens beim Bäcker, in Meetings mit Kollegen oder doch beim Feierabendrink mit Freunden – Kommunikation begleitet uns den ganzen Tag. Doch was für viele ganz selbstverständlich nebenher läuft, kann für Menschen mit starkem bis hochgradigem Hörverlust ganz schnell zur Herausforderung werden. Die Naída B Hörgerätefamilie von Phonak bietet hier bereits in der 5. Generation optimale Unterstützung – erstmals auch mit innovativer Akku-Technologie.

Bewährte Powerlösung mit neuester Technik
Das Besondere der neuen Hörgeräte: Sie sorgen für volle Power auf den Ohren, ohne dass der natürliche Klang darunter leidet. Vor allem hohe Töne wie Kinderlachen oder Vogelgezwitscher werden wieder hörbar. Eine von Phonak neu entwickelte Formel macht es möglich, dass sich die Hörgeräte noch flexibler an ihre Träger anpassen lassen. Dadurch klingt Sprache nicht nur noch natürlicher, sondern auch Details wie beispielsweise Vokale werden besser erkannt und das Sprachverstehen fällt deutlich leichter.

Für noch mehr Komfort sorgt die wiederaufladbare Variante mit Akku, die nach einer Ladezeit von nur zwei Stunden bis zu 24 Stunden vollen Hörgenuss bietet. Und wenn es einmal schneller gehen muss, kann man nach nur 30 Minuten Laden bereits auf sechs Stunden Laufzeit zählen. Möglich macht dies der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku, der im Vergleich zu herkömmlichen Akkus 40% mehr Leistung bringt und auch nach Jahren regelmäßiger Nutzung nicht an Kapazität verliert. Leere Batterien und umständliche Batteriewechsel, wenn man sie gerade am wenigsten braucht, gehören damit der Vergangenheit an. Mit den verschiedenen Ladeoptionen lassen sich die Hörgeräte überall und flexibel aufladen.

Das Extra für Freizeit und Beruf
Gerade in Gruppen, egal ob im Restaurant, auf Familienfeiern oder in Meetings können Hörgeräte trotz modernster Technologie an ihre Grenzen stoßen: Umgeben von lauten Gesprächen, lautem Lachen oder Musik ist es schwierig, Gesprächen am Tisch zu folgen – vor allem, wenn der Sprecher weiter entfernt sitzt. Doch neue Hörlösungen wie das vielseitige Roger Select Mikrofon sorgen heute selbst in diesen Situationen für klares Sprachverstehen: In der Tischmitte platziert, richtet es sich automatisch auf den jeweiligen Sprecher und überträgt die Stimme direkt auf die Hörgeräte – Störgeräusche werden einfach ausgeblendet. Zusätzlich kann das Mikrofon auch den Ton vom Fernseher oder anderen Multimedia-Geräten übertragen und verbindet sich per Bluetooth mit Smartphone und Co. – so hört der Benutzer die Stimme des Anrufers direkt über die Roger-Empfänger in seinen Hörgeräten und kann entspannt telefonieren.

Die neuen Power-Hörlösungen aus der Naída B Familie sind ab sofort in drei Modellen und bis zu vier Technologiestufen erhältlich.

* Erwartete Betriebszeit wenn voll aufgeladen, inklusive 80 Minuten Wireless-Streaming

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dkm5ii

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/phonak-na-da-b-volle-power-auf-die-ohren-34664

Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

Firmenkontakt
Phonak
Jan-Christian Fross
Max-Eyth-Str. 20
70736
+49 711 510 70 335
jan.fross@phonak.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/phonak-na-da-b-volle-power-auf-die-ohren-34664

Pressekontakt
Phonak
Jan-Christian Fross
Max-Eyth-Str. 20
70736
+49 711 510 70 335
jan.fross@phonak.com
http://shortpr.com/dkm5ii