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Pionier bei MDK-Prüfungen mit überarbeiteter Internetpräsenz Online

Pionier bei MDK-Prüfungen mit überarbeiteter Internetpräsenz Online

Dr. med. Gregor Aleff

Dorsten, 18.02.2015. Als Moderator an der Schnittstelle von Ökonomie, Medizin und Jurisprudenz arbeitet das Unternehmen „HospiSol®“ unter der Leitung von Dr. med. Gregor Aleff als hochspezialisierter Dienstleister für Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Für „Hospisol®“ ist es daher eine Selbstverständlichkeit, das eigene Portfolio informativ und übersichtlich im Internet zu repräsentieren. Seit heute können sich Hospitäler und medizinische Einrichtungen unabhängig und detailliert unter www.hospisol.com über das Leistungsspektrum von „HospiSol®“ informieren.

Das Portal basiert auf der aktuellen HTML5 Technologie. Ältere Browser werden durch eine Browserweiche auf eine kompatible Version der Webseite umgeleitet. Wir empfehlen jedoch die Nutzung eines aktuellen Browsers, um alle Inhalte korrekt dargestellt zu sehen. Zusätzlich zur Repräsentanz des Dienstleistungsspektrums bieten die Seiten den Besuchern Informationen zur aktuellen Rechtsprechung, Tipps zur Organisations- und Dokumentationsverbesserung – wie zum Beispiel der MDK-Prüfung. Ein ganz besonderes Geschenk hält Dr. Aleff für wiederkehrende Besucher bereit, die einen Moment zur Förderung Ihres Bewusstseins und des eigenen Erfolges zu schätzen wissen. Jede Woche erklingt ein neues Zitat mit einer Frage, die den Zuhörer anspricht, begleitet von der eigenen Unternehmensmusik.

HospiSol® stellt als spezialisierter Partner im Gesundheitswesen Kompetenzen zur Liquiditätssicherung und Liquiditätsverbesserung der Kliniken zur Verfügung. Die regelmäßige Begleitung von MDK-Prüfungen, Fallbesprechungen, die Unterstützung und Durchführung von Budgetverhandlungen mit den Kostenträgern sowie die Analyse einer gerichtsfesten medizinischen Dokumentation sind wesentlicher Bestandteil des Portfolios. Darüber hinaus bietet HospiSol® unabhängige Kommunikationskompetenz innerhalb einzelner Fachabteilungen der Krankenhäuser, Prozessmanagement sowie den Wissenstransfer aus überregionaler mehr als 15-jähriger Beratungstätigkeit von mehr als 20 Kliniken der Grund-, Regel- und Maximalversorgung an. So handelt HospiSol® für den Kunden nach der Maxime „Lösungen finden“.

Erreichbar ist der Unternehmensauftritt unter: http://www.hospisol.com.

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HospiSol: Liquiditätsverbesserung in Kliniken

Klinik-Dienstleister stellt Krankenhausliquidität sicher

Dorsten, 01.03.2012. Krankenkassen wie Krankenhäuser wünschen sich weniger Bürokratie und eine Vereinfachung des Abrechnungssystems. Die Praxis jedoch zeigt eine „perfekte Kompliziertheit“. Ärzte fühlen sich aufgrund der Dokumentationsflut als Schriftsteller, die Ökonomie beherrscht die Medizin.

Aufgrund des Zeitdrucks wird ein Patient durchschnittlich nach 18 Sekunden unterbrochen, wenn er seine Beschwerden schildert. Anstatt die Zeit zum Zuhören zu haben, folgt eine Überdiagnostik und Überbehandlung. Das Dilemma: „Der Arzt sitzt in der Haftungsfalle. Vieles wird zum haftungsrechtlichen Selbstschutz“ vom Arzt durchgeführt, selbst wenn potenzieller Schaden und kein Nutzen belegt ist“ so Dr. med. Gregor Aleff, Geschäftsführer von HospiSol und Referent des 58. Lehrganges der VKD, Landesgruppe Niedersachsen und Bremen.

„Durch Tests wird ein medizinischer Zustand festgestellt, der zu Lebzeiten nie bemerkt worden wäre. Dieser Zustand führt jedoch aufgrund der Nebenwirkungen der Therapie zur Krankheit“ merkt Herr Dr. Aleff kritisch an. Der Aufwand muss zudem akribisch vom medizinischen Personal dokumentiert werden, ansonsten wird die Rechnung von den Krankenkassen resp. auf der Basis einer MDK-Stellungnahme gekürzt. Indikation von Diagnostik und Therapie sowie die Behandlungsdauer sind die häufigsten Streitpunkte. Verhärten sich die Fronten folgt ein über Jahre dauerndes Klageverfahren mit unbekanntem Ausgang. Ein Vergleich vor Gericht endet meistens 50:50.

Die Lösung: Der Dialog.
Das Ergebnis: Unmittelbar kassenwirksam, kostensparend, endgültig, sicher und erfolgreich mit einer Quote von 70% – 90%.
HospiSol® stellt als spezialisierter Partner im Gesundheitswesen Kompetenzen zur Liquiditätssicherung und Liquiditätsverbesserung der Kliniken zur Verfügung. Die regelmäßige Begleitung von MDK-Prüfungen, Fallbesprechungen, die Unterstützung und Durchführung von Budgetverhandlungen mit den Kostenträgern sowie die Analyse einer gerichtsfesten medizinischen Dokumentation sind wesentlicher Bestandteil des Portfolios. Darüber hinaus bietet HospiSol® unabhängige Kommunikationskompetenz innerhalb einzelner Fachabteilungen der Krankenhäuser, Prozessmanagement sowie den Wissenstransfer aus überregionaler mehr als 15- jähriger Beratungstätigkeit von mehr als 20 Kliniken der Grund-, Regel- und Maximalversorgung an. So handelt HospiSol® für den Kunden nach der Maxime „Lösungen finden“. Erreichbar ist der Unternehmensauftritt unter: http://www.hospisol.com.
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Die Kinderwelt ein wenig verbessern

Patenschaften für Kriegswaisen

Dorsten, 23.01.2012. Viele Kinder leiden auf dieser Welt, unzählige haben ihre Eltern verloren – besonders in Kriegsgebieten. Die gemeinnützige Stiftung www.visions-for-children.com hilft Kindern in Burundi und sorgt dafür, dass Spenden bei den Notleidenden ankommen.

Durch die aus Deutschland stammenden Spendengelder erhalten die Kinder jeden Tag eine warme Mahlzeit, eine Schulausbildung und eine medizinische Basisversorgung. Die Spenden erreichen direkt zu 100% den Geistlichen Pater Dennis, selbst geboren in Kivoga/Burundi. Pater Dennis promovierte im Fach Theologie an der Universität Freiburg und kehrte 1999 nach einem 7-jährigen Deutschlandaufenthalt nach Burundi zurück.Um dies möglich zu machen, bedarf es Menschen und Unternehmen mit sozialem Engagement. Dr. med. Gregor Aleff ist einer der über 500 Paten, welcher sich im Namen seines Unternehmens www.hospisol.com der traurigen Zustände in diesem Krisengebiet angenommen hat. „Selbst gebastelte und verzierte Karten mit Materialien aus der Region, verschönert und ergänzt mit handgeschriebenen Dankesworten meiner Patenkinder berühren mich sehr und lassen so mache Freudenträne über meine Wange kullern.“, so Dr. Gregor Aleff. „Diese Momente lehren mich immer wieder Demut, wie gut es uns geht.“

Sie können mit 10,- EUR monatlich Pate für ein Kriegskind werden oder mit einer Geldspende unterstützen. Haben sie Freude daran, wie schon mehr als 500 Paten, die Welt für die Kinder in Burundi zu verbessern.
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Landgericht Potsdam: „Fehlende Dokumentation in Krankenhäusern bedingt Behandlungsfehler“

Mögliche Haftungsfälle erkennen und entschärfen

Dorsten, 10.10.2011. Nach einem Sturz mit einem Fahrrad erlitt eine Patientin im Verlauf eine Lungenembolie mit tödlichem Ausgang. Die sogenannte „Thromboseprophylaxe sei regelmäßig durchgeführt worden. Es handle sich lediglich um ein Dokumentationsversäumnis“ so die behandelnden Klinikärzte. Die Klinik wurde verurteilt.

Die fehlende Dokumentation von aufzeichnungspflichtigen, medizinischen Maßnahmen indiziert ihr Unterlassen, d. h. diese haben nicht stattgefunden. Daraus resultiert nach Auffassung des Landgerichts ein grober Behandlungsfehler: „Ein grober Behandlungsfehler liegt dann vor, wenn ein Fehler begangen wird, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er schlechterdings nicht unterlaufen darf. Dies ist hier der Fall.“ Das Urteil der 11. Zivilkammer des LG Potsdam vom 21.09.2011 unterstreicht aktuell, wie wichtig als Beweis eine lückenlose, ärztliche und pflegerische Dokumentation der tatsächlich durchgeführten, medizinischen Behandlung ist.

„Vor diesem aktuellen Hintergrund lohnt sich die Überprüfung der medizinischen Dokumentation, ob die vorhandenen ärztlichen und pflegerischen Aufzeichnungen tatsächlich ausreichend, medizinisch sinnvoll und gerichtsfest sind“ so Dr. med. Gregor Aleff, Geschäftsführer von HospiSol®. „Unsere Unterstützung bei der Überprüfung einer lückenlosen Dokumentation kann Haftungsfälle und Imageverlust vermeiden“.
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