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Welthospiztag 2019 – Ehrenamt offen und vielfältig gestalten

Ehrenamtliche Praxis im Fokus des Aktionstages – Aufruf zu mehr Heterogenität und Offenheit für bürgerschaftliches Engagement

Bonn, den 11. Oktober 2019 – Am 12. Oktober ist Welthospiztag. Der Aktionstag wurde erstmals in 2005 durch die Worldwide Hospice Palliative Care Alliance (WHPCA) ins Leben gerufen. Die WHPCA möchte in der Gesellschaft auf tabuisierte Themen wie Tod, Sterben und Trauer aufmerksam machen. Weltweit finden rund um den Welthospiztag zahlreiche Veranstaltungen statt. So auch in Deutschland, wo bundesweit am 14. Oktober, dem Deutschen Hospiztag, Fortbildungs- und Fachveranstaltungen, Patiententage oder Lesungen angeboten werden.

Im Fokus des deutschen Aktionstages steht dieses Mal das Ehrenamt. Das Motto lautet: „Buntes Ehrenamt Hospiz“. So haben zentrale Ergebnisse einer Studie des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes (DHPV) gezeigt, dass bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit und palliativen Versorgung überwiegend von Frauen in der späten Erwerbs- bzw. Nacherwerbsphase getragen sowie überwiegend von Menschen in der gesellschaftlichen Mitte begleitet wird. Der DHPV ruft zu mehr Heterogenität, Offenheit und „bunter“ Vielfalt auf und möchte jüngere Menschen, mehr Männer und Menschen mit Migrationserfahrung ansprechen. Dazu Dr. Elina Clemens, Chefärztin der Klinik für Palliativmedizin der MEDICLIN Robert Janker Klinik in Bonn: „Die Bevölkerung ist vielfältiger geworden. Daher ist es auch ein Anspruch in der Palliativmedizin, die kulturspezifischen Bedürfnisse von schwerstkranken Menschen am Lebensende und deren Familien so weit als möglich zu erfüllen. Die Gesellschaft ändert sich unweigerlich, wir müssen dabei Schritt halten.“

In Deutschland gibt es derzeit rund 1.500 ambulante Hospizdienste, rund 230 stationäre Hospize für Erwachsene, 17 stationäre Hospize für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und circa 330 Palliativstationen in Krankenhäusern. Die Zahl hat sich seit 1996 mehr als verdreifacht. „Die Arbeit in diesem Bereich wird NIE aufhören. Wir müssen unsere Arbeit ständig erweitern. Und dies nicht nur auf medizinischer Ebene. Dazu gehören psychosoziale Arbeit, Arbeit der Sozialdienste und natürlich ganz wichtig das Ehrenamt“, so die Medizinerin.

Mehr als 120.000 Menschen engagieren sich derzeit deutschlandweit ehrenamtlich, bürgerschaftlich und hauptamtlich. Sie unterstützen die Arbeit für schwerstkranke und sterbende Menschen. „Das Ehrenamt ist aus der Palliativmedizin und Hospizarbeit nicht mehr wegzudenken. Diese Menschen arbeiten leise im Hintergrund und helfen täglich. Es ist keine einfache Aufgabe, Menschen mit unheilbaren Erkrankungen in unterschiedlichen Altersgruppen zu begleiten. In unserer Klinik sind sie ein fester Bestandteil des Teams.“

Dr. Clemens unterstützt den Aufruf des DHPV uneingeschränkt. „Ich möchte persönlich gerne dazu beitragen, dass junge Menschen ihre Berührungsängste vor der Palliativmedizin und Hospizarbeit verlieren. Vielleicht haben wir dann bald eine Generation, die offener mit diesen Themen umgeht. Das wünsche ich mir!“

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. In der Klinik sind rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Über MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, zwei ambulante Pflegedienste und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
MEDICLIN – ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe

Kontakt
MEDICLIN Robert Janker Klinik
Brigitte Papayannakis
Villenstr. 8
53129 Bonn
0228 5306-707
0228 5306-702
brigitte.papayannakis@mediclin.de
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Neue Broschüre gibt wichtige Informationen zum Lebensende bei Demenz

(Mynewsdesk) Berlin, 11. Oktober 2019. Zum Welt-Hospiztag am 12. Oktober veröffentlicht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) die Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende“. Die Broschüre informiert über die Veränderungen am Lebensende und über die Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung bei Menschen mit Demenz.

Menschen mit einer Demenz leben oft viele Jahre mit ihrer Krankheit. Angehörige, die sie betreuen und pflegen, müssen sich im Lauf dieser Zeit immer wieder auf Veränderungen einstellen. Doch das nahende Lebensende bei einer fortgeschrittenen Demenz bringt noch einmal neue Fragestellungen und Unsicherheiten mit sich. Welche Symptome weisen beispielsweise auf den Beginn der Sterbephase hin? Ist dann eine Krankenhauseinweisung noch sinnvoll? Haben Sterbende Hunger oder Durst? Wie können Schmerzen und andere Beschwerden gelindert werden? Welche Unterstützung bietet die Palliativ- und Hospizversorgung den Erkrankten und den Angehörigen?

Antworten auf diese Fragen gibt die Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende“, die die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit freundlicher Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege in ihrer Schriftenreihe veröffentlicht hat. Der Ratgeber wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes von einem Expertenteam unter Koordination von Prof. Dr. Janine Diehl-Schmid, Leiterin des Zentrums für kognitive Störungen an der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik der TU München, erarbeitet.

„Gerade am Lebensende stehen Angehörige oft vor der Herausforderung, viele Entscheidungen im Sinne der Erkrankten treffen zu müssen, und sie fühlen sich damit alleine“, sagt Helga Schneider-Schelte, die als Mitarbeiterin der DAlzG an der Erarbeitung der Broschüre beteiligt war. „Die Broschüre erklärt, was in den letzten Tagen und Stunden passiert und was dann zu tun ist – das gibt Sicherheit.“

Die Broschüre „Fortgeschrittene Demenz und Lebensende. Informationen zu Zielen und Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung“; 1. Auflage 2019, 48 Seiten, ist für 4 Euro im  Online-Shop der Deutschen Alzheimer Gesellschaft erhältlich.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzerkrankten wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

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Aufstieg in die Tiefe

Meine Reise mit Messner, Buddha und Parkinson

VON DER FREIHEIT, DIE JENSEITS VON GIPFELN UND TALSOHLEN AUF UNS WARTET

Schroffe Gipfel, exotische Länder, medizinische Hörsäle – der rote Faden, den die Ärztin Ursula Grether in ihrer Autobiographie „Aufstieg in die Tiefe“ webt, führt mit jeder Seite tiefer in den universellen Kern einer jeden Freiheitssuche. Behutsam beschreibt sie, wie die Jahre an der Seite von
Reinhold Messner für sie ein Auftakt sind, konventionelle Wege hinter sich zu lassen und dem Leben als stetem Abenteuer zu begegnen. „Unsere
Lebenslinie verläuft nicht linear immer bergauf von einem Höhepunkt zum anderen – so wie unsere moderne westliche Welt es gerne suggeriert.
Lebenslinien verlaufen im Kreis oder als Spirale – mit Richtungsänderungen, mit Wendepunkten“, resümiert sie. Das Buch macht Mut, sich die Frage nach dem Sinn immer wieder neu zu stellen. In der Hospizarbeit sowie im Verknüpfen westlicher und tibetischer Weisheit findet Grether einen
Resonanzraum für ihre Seelenreise. Mit herzoffener Ehrlichkeit beschreibt sie ihr Ringen, diese Fäden in Einklang zu bringen mit ihrem Bestreben, ihren Kindern eine gute Mutter zu sein und die Partnerschaft lebendig zu halten. „Ein gelebtes Kunstwerk in Vollendung“ – so Messner. Grether zeigt mit viel Einfühlungsvermögen auf, wie das Leben dieses Biographie-Mandala immer wieder mit Krisen durcheinanderpustet, sodass wir fortwährend eingeladen sind, uns der Praxis des Menscheins hinzugeben – bis hin zu den Herausforderungen, die Erkrankungen mit sich bringen. Als Grether von ihrer Parkinson-Diagnose erfährt, bricht eine Welt für sie zusammen – doch die Rückbesinnung auf ihre Wurzeln in Nepal und das mutige Ertasten des neuen Erfahrungsraums führen sie weiter in die Tiefe, bis zum Urgrund der Freiheitsmatrix: „Hingabe ist die einzige Möglichkeit, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht“, heißt es im Buch. Eine berührende Lebensgeschichte, die dafür plädiert, aus Alltagsroutinen herauszutreten und den Aufstieg in die Tiefe des Selbst zu wagen.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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E WIE EINFACH spendet nach Hicycle-Charity Event: 15.000 Euro für das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke

(Köln/Hamburg) #RideForGood hieß es auf dem Hicycle-Charity Event des Energieanbieters E WIE EINFACH. Fast 200 Teilnehmer traten im Studio in Eppendorf auf Spinning-Rädern zu coolen Beats in die Pedale. E WIE EINFACH rechnete im Anschluss die verbrauchten Kalorien in Kilowattstunden um. Der Geldwert in Höhe von 15.000 Euro kommt jetzt dem Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke zugute.

Das Event wurde auf Facebook und Instagram übertragen, so dass auch dort via Donate-Button gespendet werden konnte. Zudem unterstützten Influencer wie Marie von den Benken und Wilke Zierden den #RideForGood für #EwieEinfachGutesTun.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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Salierring 47-53
50677 Köln
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Gutes tun: Buchneuerscheinung DU FEHLST hilft Hospizen

50 Autor*innen erzählen 50 Geschichten von Leben und Tod. Ein Buch, das Trauer in Worte kleidet und Begleitung von Sterbenden unterstützt.

Gutes tun: Buchneuerscheinung DU FEHLST hilft Hospizen

Buchveröffentlichung DU FEHLST, Literatur für einen guten Zweck.

Heppenheim, 20. Juli 2018 – Müssen Wettbewerbe zwingend einer Person zugute kommen? Wäre es nicht schöner, wenn mehrere gewinnen würden? Genau das geschieht bei dem aktuellen Projekt des Blog Q5 [ www.blogq5.de ] der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ]. Das Spendenprojekt verknüpft Literatur mit sozialem Engagement, um nachhaltig zu wirken.
Was mit dem Kurzgeschichten-Wettbewerb „Weil du mir so fehlst“ begann, entwickelte sich zu einer 208-seitigen Anthologie mit dem gekürzten Titel DU FEHLST. Das illustrierte Buch erscheint am 20. Juli 2018. Der Verkaufserlös fließt in die Hospizarbeit. Von jedem verkauften Exemplar profitieren das Hospiz Bergstraße [ https://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/de/hospiz-bergstrasse/ ] und der Ambulanten Hospizdienst für den Landkreis Wittmund e.V.[ https://www.hospiz-wittmund.de/ ]Wie die meisten Vereine, sind sie auf Spenden angewiesen. Beide bieten palliative Pflege und liebevolle Begleitung von Sterbenden, damit das letzte Stück Leben in Würde und Gemeinschaft gelebt werden kann.

Trauer ist Liebe
Für Thomas Klinger, Geschäftsführer der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken und seine Frau Petra Schaberger, ebenfalls Quintessenz sowie Blogbetreuerin Q5, ist das Thema Trauer mit persönlichen Erfahrungen verknüpft. „Unsere Verstorbenen sind nicht weg, die Erinnerungen bleiben“, sagt Petra Schaberger. Ihre ältere Schwester starb in einem Hospiz. Das Buch und das gemeinnützige Engagement sind für die Heppenheimerin und ihren Mann eine Herzensangelegenheit. „Es ist ein besonderes Projekt. Wir hoffen, dass wir viele Menschen erreichen und ein nennenswerter Erlös zusammenkommt.“

Trauerbegleiterinnen als Jurorinnen
Unterstützung für den Schreibwettbewerb erhielt die Projektleiterin Schaberger von Christa Lübken, Trauerbegleiterin aus Wittmund, sowie Ayse Bosse, Autorin und Trauerbegleiterin aus Hamburg. Diese stellte den Titel ihres erfolgreichen Kinderbuchs „Weil du mir so fehlst“ als Wettbewerbsmotto zur Verfügung. Der Carlsen Verlag, in dem ihr Buch erschienen ist, stiftete ein Preisgeld in Höhe von 400,- Euro für den oder die Publikumsgewinner/in.
730 Autor*innen reichten ihre Texte ein. Die dreiköpfige Jury freute sich über die rege Beteiligung und las insgesamt 2800 Seiten über Leben, Sterben, Tod, Trauer, Verlust und Liebe. Die 20 besten Kurzgeschichten sollten in der Anthologie zugunsten der Hospizarbeit erscheinen. Es sind mehr.

Q5 Verlag – Lesen und Gutes tun
Aufgrund der Vielzahl guter Texte beschlossen Thomas Klinger und Petra Schaberger kurzerhand den Umfang der Publikation von 20 auf 50 beste Geschichten aufzustocken. Der Wettbewerb um den Publikumspreis blieb davon unberührt. Barbara Nagel, Designerin und Inhaberin von Vän-Design in Karlsruhe, schuf für jede der 50 Kurzgeschichten eine eigene Illustration. Das Lektorat für die ersten 20 Geschichten übernahm Frank Kühne vom Carlsen Verlag. Die 30 weiteren Texte lektorierten Yücel Özyürek und Jörg Adam aus Eresing zu einem vergünstigten Preis.
Eigens für das Buch gründete Thomas Klinger den Q5 Verlag mit dem er zukünftig Wort und soziale Tat verbinden wird. „Gute Geschichten für einen guten Zweck mit Q5 als Fundraisingverlag.“

DU FEHLST wird von Petra Schaberger und Ayse Bosse herausgegeben und erscheint als illustrierte Gesamtausgabe ab 20. Juli 2018 im Handel. Direkte Bestellungen gerne über www.q5-verlag.de/shop .
DU FEHLST – Hrsg. Petra Schaberger, Ayse Bosse. Q5 Verlag, Heppenheim. ISBN 978-3-9819857-0-2. 19,99 Euro.

Der Q5 Verlag [ www.q5-verlag.de] wurde 2018 gegründet und befindet sich im schönen Heppenheim an der Bergstraße. Er ist, ebenso wie Blog Q5 [ https://blogq5.de ] und Die kleine Chronik [ https://diekleinechronik.de ] Teil der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken [ https://www.quintessenz-manufaktur.de ].
Die Manufaktur bietet als Dienstleistungsunternehmen professionell aufbereitete Firmenchroniken, Privatbiographien und Sammlungsdokumentationen an. Das Produktspektrum reicht von Einzelausgaben persönlicher Lebensgeschichten bis hin zu auflagenstärkeren Jubiläumsausgaben großer Konzerne.
Aufträge werden in enger Absprache transparent, schnell und pünktlich abgewickelt. Unsere Stärke ist ein Team aus freien und festen Spezialisten. Bei jedem Auftrag legen wir großen Wert auf enge Zusammenarbeit, Diskretion, Qualität und Genauigkeit.
Zu unserem Kundenstamm zählen Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen ebenso wie Familien oder Einzelpersonen. Seit der Manufakturgründung 2005 konnten wir bereits eine beachtliche Anzahl an Kunden mit hochwertigen Chroniken und Lebensgeschichten glücklich machen.
Das motiviert uns, nach 13-jähriger Erfolgsgeschichte etwas zurückzugeben. Daher gründeten wir einen eigenen Verlag, in dem wir zukünftig Bücher, verbunden mit einem guten Zweck, veröffentlichen werden.

PRESSEKONTAKT / ANFRAGEN REZENSIONSEXEMPLARE
Petra Schaberger, Projektleiterin
Blog Q5 von Quintessenz – Manufaktur für Chroniken
Am weißen Rain 15
64646 Heppenheim
Telefon: +49 (0) 62 52 – 12 46 94

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Q5 Verlag
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Neues Infoportal zur Sterbehilfe-Debatte in Deutschland

Neues Infoportal zur Sterbehilfe-Debatte in Deutschland

Bild zur Webseite zur Sterbehilfe-Debatte

Pro menschenwürdige Pflege, Palliativmedizin und Hospizarbeit – contra Sterbehilfe und Suizidbeihilfe in Deutschland

München. Am 10. Juli wurde das überarbeitete Infoportal www.sterbehilfe-debatte.de von der InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland freigeschaltet. Es bietet umfassende Informationen zum Thema pro menschenwürdige Pflege, Palliativmedizin und Hospizarbeit contra Sterbehilfe und Suizidbeihilfe. Dabei spiegelt es die diesbezüglichen gesellschaftlichen und biopolitischen Debatten der letzten Jahre wider und gibt einen chronologischen Überblicke über die Entwicklungen aller Themenbereiche.

Die seit 2006 bestehende Webseite wurde mit dem Relaunch inhaltlich und technisch überarbeitet. Alle Informationen sind jetzt thematisch übersichtlich sortiert, lesbar aufbereitet, systematisch ergänzt und auf den neuesten Stand gebracht. Grundlage bilden die Themenspecials, die zu bestimmten Anlässen erstellt werden. Technisch wurde die Seite zeitgemäß responsive gestaltet. Das bedeutet, die Seitendarstellung passt sich allen Nutzergeräten automatisch richtig an.

Alle Debatten-Themen im Überblick

Konkret gibt es auf dem neuen Infoportal klar und übersichtlich chronologisch sortiert alles zur Debatte im Deutschen Bundestag um ein Verbot der Suizidbeihilfe – von Anfang bis zur Verabschiedung eines Gesetzes zum Verbot der geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung § 217 StGB Ende 2015. Ergänzt wird dies mit der Rubrik „Sterbehilfe im Ausland“ mit einem Blick auf die Rechtslage und Debatten in Nachbarländern wie die Schweiz, Niederlande, Belgien und Luxemburg.

Weiterer Themenbereich ist die Debatte um die rechtliche Verbindlichkeit von Patientenverfügungen von 2004 bis 2010, bis zur Verabschiedung der entsprechenden Gesetzesregelung. Ergänzend kommen aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechungen und zahlreiche weiterführende Materialien.

Als Gegenpart zur Sterbehilfe und Suizidbeihilfe gibt es Informationen zur Entwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung mit dem Hospiz- und Palliativgesetz HPG. Des Weiteren finden Interessierte Infos zur Kinderhospizarbeit sowie zur Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland. Organisationen und Einzelpersonen können die Charta nach wie vor unterzeichnen.

Die Themen menschenwürdige Pflege und die Diskussion um Pflegemissstände sind ebenfalls in die neue Webseite eingeflossen. Denn menschenwürdige Pflege und die Angst vor Pflegeheimen ist immer wieder ein Thema, wenn der Wunsch nach Sterbehilfe oder Suizidbeihilfe im Alter aufkommt.

Weitere Themen sind Euthanasie im Nationalsozialismus und die Vernichtung „lebensunwerten“ Lebens sowie der australische Philosoph und Bioethiker Peter Singer. Seine Überlegungen zur Tötung von schwerbehinderten Neugeborenen sorgten bereits in den 1990er Jahren für viel Zündstoff, nicht nur bei Behindertenverbänden. Seine Ideen werden seit 2004 in Holland umgesetzt (Stichwort: Groningen-Protokoll).

Forderungen von Ethikern nach einer Verbindung von Sterbehilfe bzw. Suizidbeihilfe mit Organspende um den Mangel an Spenderorganen auszugleichen sorgen aktuell für Diskussionen. Dazu gibt es Überlegungen in der Schweiz und den Niederlanden. Auch hierzulande gibt es Begehrlichkeiten, den Organmangel um jeden Preis zu schmälern, aber noch ist es nicht soweit.

Palliativmedizin und Hospize: Hilfreiche Adressen in Notsituationen

Ergänzt wird das Fachportal zur Debatte um Sterbehilfe und Suizidbeihilfe mit einer Liste ausgewählter Bücher und monatlichen Presseschauen. Für Schwerkranke, die Angst vor unerträglichen Schmerzen / Leiden und den Wunsch nach Sterbehilfe bzw. Suizidbeihilfe haben, oder deren Angehörige in Notsituationen gibt es hilfreiche Adressen z.B. von Palliativ- und Hospizdiensten als Unterstützung.

In dem Zusammenhang stellt die IG Kritische Bioethik Deutschland klar, dass sie keinerlei Ärzte vermittelt, die assistierten Suizid bzw. Suizidbeihilfe durchführen und Anfragen dazu zwecklos sind. Sie verweist vielmehr auf die Palliativ- und Hospizdienste. Diese können ein Sterben in Würde ermöglichen und Ängste und Schmerzen lindern. Damit schwindet der Wunsch nach Sterbehilfe in den allermeisten Fällen.

Weitere Informationen:

www.sterbehilfe-debatte.de
Pro menschenwürdige Pflege, Palliativmedizin und Hospizarbeit – Contra Sterbehilfe / Suizidbeihilfe
Ein Infoportal der InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland

Über die InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland

Die InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland ist ein loser Zusammenschluss bioethik-kritischer Organisationen. Sie setzt sich ein für den Schutz und die Würde des Menschen in allen Phasen des Lebens, von Anfang bis zum Ende.

Kontakt
InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland
Christian Frodl
Luitpoldstr. 9
82110 Germering
089 / 83 77 55
info@bioethik-bayern.de
https://www.sterbehilfe-debatte.de/

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Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

Jörg Pilawa und Judith Rakers – Foto NDR

Im Rahmen seiner Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" startet der NDR am Freitag, 16. Dezember, den großen Spendentag – unterstützt von zahlreichen Prominenten. Zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen nehmen sie gemeinsam mit NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter eigens eingerichteten Hotlines den ganzen Tag über telefonisch Spenden entgegen. Darüber hinaus berichten alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de über die Arbeit der norddeutschen Hospizvereine und Palliativverbände. Judith Rakers und Jörg Pilawa moderieren einen 90-minütigen Spendenabend im NDR Fernsehen und empfangen darin Gäste wie Nina Bott, Silbermond und Matt Simons. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent dem "Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V." (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zugute.

Für NDR 90,3 und das "Hamburg Journal" sitzen unter anderen der Intendant des Hamburg Ballett John Neumeier, Grimme-Preisträger Hubertus Meyer-Burckhardt, der Musiker Jon Flemming Olsen, Musikerin und Schauspielerin Caroline Kiesewetter, der Intendant des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler, die Moderatoren Tim Berendonk, Alexander Bommes, Yared Dibaba und Carlo von Tiedemann, die Travestiekünstlerin Lilo Wanders, die Schauspieler Hakim-Michael Meziani und Laura Preiss sowie Nils Loenicker vom Kabarett-Duo Alma Hoppe am Spendentelefon. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Weiterhin empfängt NDR 90,3 Moderatorin Catarina Felixmüller von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Gäste wie etwa Bernhard Neumann, Vorstandsmitglied Hospizverein Hamburger Süden e.V., und Christiane Schmale, Leiterin der Tabea-Hospiz-Dienste, im Hörfunkstudio. Das "Hamburg Journal" berichtet um 18.00 Uhr und um 19.30 Uhr aus dem Call-Center und von den Vorbereitungen zur Spendengala.
Die Hotline von NDR 90,3 und "Hamburg Journal": 08000 637 903.

In Schleswig-Holstein engagieren sich am Spendentelefon u. a. Ministerpräsident Torsten Albig, der ehemalige Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, die Band Santiano, Klimaforscher Mojib Latif, die mehrfache paralympische Goldmedalliengewinnerin Kirsten Bruhn, die zweifachen olympischen Goldmedalliengewinner Hinrich Romeike und Lauritz Schoof, Olympiateilnehmerin Carolina Werner, der Handballspieler der SG Flensburg-Handewitt Anders Zachariassen, Polarforscher Arved Fuchs, Sternekoch Dirk Luther und Wetterexperte Meeno Schrader. Mit dabei sind darüber hinaus die Moderatoren von NDR 1 Welle Nord und dem "Schleswig-Holstein Magazin" Jan Malte Andresen, Jan Bastick, Marie-Luise Bram, Dennis Brandau, Gerrit Derkowski, Eva Diederich, Maja Herzbach, Gabi Lüeße und Birte Steuer sowie zahlreiche weitere freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Den ganzen Tag über berichtet NDR 1 Welle Nord immer wieder live aus dem Call-Center, und auch in "Schleswig-Holstein 18:00" und im "Schleswig-Holstein Magazin" um 19.30 Uhr ist der große Spendentag das Thema.
Die Hotline von NDR 1 Welle Nord und "Schleswig-Holstein Magazin": 08000 637 001.

In Niedersachsen sind am Spendentelefon unter anderen mit dabei Ministerpräsident Stephan Weil, Landtagspräsident Bernd Busemann, Innenminister Boris Pistorius, Sozialministerin Cornelia Rundt, CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Thomas Oppermann, Bettina Wulff, die Musiker Klaus Meine (Scorpions), Heinz-Rudolf Kunze sowie Dominik Decker und Christian Fleps von der Band Marquess, DRK-Präsident Rudolf Seiters, Hannover 96-Präsident Martin Kind, der Hannoversche Landesbischof Ralf Meister sowie Schauspielerin Maike Bollow ("Rote Rosen") und Kabarettist Matthias Brodowy. Die Hotline ist von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Mit aktuellen Beiträgen direkt aus dem Call-Center begleiten NDR 1 Niedersachsen sowie "Niedersachsen 18.00" und "Hallo Niedersachsen" den Spendentag.
Die Spenden-Hotline von NDR 1 Niedersachsen und "Hallo Niedersachsen": 08000 637 007.

Das Spendentelefon in Mecklenburg-Vorpommern ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr besetzt. Prominente Unterstützung im Call-Center gibt es beispielsweise von Ministerpräsident Erwin Sellering, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Justizministerin Katy Hoffmeister, den Schauspielern Till Demtrøder, Katrin Sass und Hinnerk Schönemann, der Hochspringerin Martina Strutz, dem olympischen Silbermedaillengewinner Hannes Ozcik, von Bundesliga-Schiedsrichter Bastian Dankert und von "Maschine", dem ehemaligen Sänger der Puhdys. Direkt aus dem Call-Center senden an diesem Tag NDR 1 Radio MV, "Land und Leute" und das "Nordmagazin". Zusätzlich zeigt das "Nordmagazin" ab 19.30 Uhr einen Bericht über die drei bewegendsten Hospiz-Momente in Mecklenburg-Vorpommern, die die Reporter während ihrer Recherche zur Benefizaktion hatten.
Die Hotline von NDR 1 Radio MV und "Nordmagazin": 08000 637 006.

14 Stunden lang Wunschhits gibt´s am Spendentag bei NDR 2. Zwischen 6.00 Uhr und 20.00 Uhr können Anruferinnen und Anrufer unter der NDR 2 Hotline telefonisch spenden und sich dabei ihren Lieblingssong wünschen. Am Spendentelefon sitzen unter anderen Sänger Max Giesinger, Star-Köchin Cornelia Poletto, "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga und Drag Queen Olivia Jones.
Die NDR 2 Spendenhotline: 08000 637 002.

Auch N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, sendet Wunschhits. Die Spende und der persönliche Lieblingstitel werden zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr unter der N-JOY Spendenhotline angenommen. Im Studio empfangen die N-JOY Moderatoren Mitarbeiter aus Hospizeinrichtungen und jede Menge prominente Gäste – darunter Axel Bosse, Kerstin Ott, Tobi Schlegl und Tonbandgerät.
Die N-JOY Spendenhotline: 08000 637 005.

Stündlich berichtet NDR Info von der Arbeit der norddeutschen Hospiz- und Palliativverbände, stellt verschiedene Projekte vor und sendet Reportagen. Darüber hinaus ist ein Interview mit Judith Rakers zu hören. Sie moderiert mit Jörg Pilawa den Spendenabend und hat zur Vorbereitung ein Hospiz besucht und mit Mitarbeitern und Gästen gesprochen.
Die NDR Info Spendenhotline: 08000 637 004.

Im Programm von NDR Kultur kommen die Spender selbst zu Wort. So können sie Auskunft über ihre Beweggründe und ihre Gedanken zum Thema geben. Auch die Mitarbeiter, die telefonisch Spenden entgegen nehmen, berichten über ihre Gespräche mit Spendern. Weiterhin begleitet NDR Kultur den Spendentag mit Beiträgen und Reportagen zum Thema.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 08000 637 008.

Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr "Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend". In der Live-Sendung empfangen die Moderatoren Judith Rakers und Jörg Pilawa den Geschäftsführer des Hospiz Leuchtfeuer, Ulf Bodenhagen, sowie die Gründerin des Hospiz Sternenbrücke, Ute Nerge. Weitere Gäste im Studio und an den Spendentelefonen sind Nina Bott, Yasmina Filali, Michael Fitz, Volker Lechtenbrink, Wolfgang Trepper, Saskia Valencia, NDR Intendant Lutz Marmor sowie Elke Wiswedel und Jens Mahrhold von NDR 2. Musikalische Acts sind Max Giesinger, Michelle, Silbermond und Matt Simons . Darüber hinaus kommt der Helmstedter Poetry Slammer Dominik Bartels, der sich in seinen Texten mit dem Thema Tod und Sterben befasst. Im Anschluss setzt die "NDR Talk Show" live ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Unter der zentralen Spendentelefonnummer nehmen außerdem unter anderen die Moderatoren Vera Cordes, Heike Götz, Kristina Gruse, Anke Harnack, Susanne Holst, John Langley, Sandra Maahn, Juliane Möcklinghoff, Julia Sen, Susanne Stichler, Michael Thürnau, Leontine von Schmettow, Linda Zervakis und Elmo aus der "Sesamstraße" die Anrufe entgegen. Die bis 24.00 Uhr freigeschaltete Hotline lautet 08000 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

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Reportage mit Judith Rakers über Menschen in ihrer letzten Lebensphase

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Reportage mit Judith Rakers über Menschen in ihrer letzten Lebensphase

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zeigt das NDR Fernsehen am Freitag, 9. Dezember, um 21.15 Uhr die Reportage „Gemeinsam auf die letzte Reise“. Judith Rakers trifft darin Menschen, die wissen, dass sie sterben werden und sich auf ihren Tod vorbereiten. Unter anderen begleitet sie die 18-jährige Katharina aus Hamburg, die unter einer unheilbaren Krankheit leidet. Zu ihrem Geburtstag hat sie sich einen Sarg gewünscht, den Freunde und Familie bemalt haben. Sie nennt ihn „Box der Liebe und der Erinnerung“. In dem Hospiz Schloss Bernstorf in Mecklenburg-Vorpommern lernt Judith Rakers Patienten kennen, die dort leben. Unter ihnen ist die an Krebs erkrankte Erika Orzesko, die aus ihrem Leben und von einem noch ausstehenden Traum erzählt.

Mit „Hand in Hand für Norddeutschland“ will der NDR in diesem Jahr schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen helfen. Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Die NDR Benefizaktion läuft noch bis einschließlich Freitag, 16. Dezember. Ihr Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des DHPV zugute.

In „Mein Nachmittag“, montags bis freitags um 16.10 Uhr im NDR Fernsehen, schmücken die Moderatoren für „Hand in Hand für Norddeutschland“ einen Weihnachtsbaum mit von Zuschauerinnen und Zuschauern gebasteltem Schmuck. Am Ende der Benefizaktion wird der Baum im Hospiz Nordheide in Buchholz aufgestellt. Das Gesundheitsmagazin „Visite“ berichtet am Montag, 12. Dezember, über Hospiz- und Palliativeinrichtungen. Am Freitag, 16. Dezember, präsentieren Judith Rakers und Jörg Pilawa ab 20.15 Uhr live „Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend“. Im Anschluss setzt die „NDR Talk Show“ ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen.

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NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

Foto NDR/Getty Images

Vom Glühweinverkauf bis zum „Jogging-Event“ – mit viel Einsatz und Engagement unterstützen die Moderatorinnen und Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehörigen. Die Programme informieren in Reportagen, Berichten und Sondersendungen von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Einrichtungen und die Arbeit der Hospizvereine und Palliativverbände in Mecklenburg-Vorpommern und rufen zum Spenden auf. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der NDR Aktion.

Während des Aktionszeitraums sind täglich Beiträge zur Benefizaktion im Programm von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ im NDR Fernsehen zu hören und zu sehen. So besuchen die Reporter beispielsweise das kleinste Hospiz Mecklenburg-Vorpommerns auf Rügen, begleiten das Projekt „Ein letzter Wunsch“ des Schweriner Hospizes und besuchen eine Kindertrauergruppe in Rostock.

In der zweiten Aktionswoche sind zusätzlich die beliebten Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ im Einsatz: Unter dem Motto „Unsere Moderatoren geben Alles!“ engagieren sie sich tatkräftig. Sportlich aktiv wird Thilo Tautz. Am Sonnabend, 10. Dezember, läuft er in der Schweriner Innenstadt und sammelt dabei Spenden. Zwei Tage später (Montag, 12. Dezember) kommt Sabine Kühn nach Wismar, um dort Kekse gegen eine Spende zu verteilen. Auf dem Güstrower Weihnachtsmarkt versteigert Leif Tennemann am Dienstag, 13. Dezember, für den guten Zweck „Dütt und Datt“ – von einer CD bis hin zu einem signierten Trikot von Bundesliga- und EM-Schiedsrichter Bastian Dankert. Glühwein gegen eine Spende gibt es am Mittwoch, 14. Dezember, auf dem Weihnachtsmarkt in Stralsund. Ralf Markert schenkt den Glühwein aus und nimmt die Spende entgegen. Am Donnerstag, 15. Dezember, legen schließlich Susanne Grön und Marko Vogt Hand an. Gemeinsam verkaufen sie in Rostock Weihnachtsbäume.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ ist 0800 0 637 006.

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NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich zugunsten schwerstkranker Menschen

"Hand in Hand für Norddeutschland"

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich zugunsten schwerstkranker Menschen

Das Trikot von 2014 signiert von Benedikt Höwedes – Foto NDR

Mit einer umfangreichen Berichterstattung engagieren sich NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ für die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen. Zwei Wochen lang – von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember – informieren die beiden NDR Programme täglich über die Arbeit von Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Schleswig-Holstein. Darüber hinaus rufen sie zum Spenden auf. Der Erlös der Benefizaktion kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der Aktion.

Ein besonderes Highlight ist die Versteigerung von DFB-Trikots, die von deutschen Fußballnationalspielern unterschrieben wurden. Ein Hörer von NDR 1 Welle Nord stellte die Trikots für die Aktion zur Verfügung. NDR 1 Welle Nord gibt an acht Tagen jeweils ein Shirt an den Höchstbietenden ab. Zu ersteigern gibt’s unter anderem ein von Jürgen Klinsmann signiertes EM-Trikot von 1996, als die deutsche Elf den Europameistertitel holte, ein Trikot der „Sommermärchen-WM“ aus dem Jahr 2006, auf der die gesamte Mannschaft unterschrieben hat, und ein Weltmeistertrikot aus Brasilien von 2014 mit der Unterschrift von Benedikt Höwedes. Die Versteigerung startet am Montag, 5. Dezember. Gebote können jeweils zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr unter www.NDR.de/wellenord eingereicht werden.

Darüber hinaus stellt NDR 1 Welle Nord in seinem laufenden Programm Projekte der Hospiz- und Palliativarbeit vor – wie etwa die Trauerarbeit mit Kindern, die Onlineberatung von Jugendlichen, ein Trauercafé auf Sylt und die Hospizarbeit mit Hunden. Auch in der täglichen Interview-Rubrik „16 Uhr 16“ werden Fragen rund um die Hospizarbeit thematisiert.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen widmet sich ebenfalls täglich der NDR Benefizaktion. So zeigt es beispielsweise einen Beitrag über den „Wünschewagen“, der schwerstkranke Menschen zu ihren letzten Wunsch-Zielen bringt, berichtet über einen Tag im Hospiz aus Sicht eines Gastes, porträtiert einen Sterbebegleiter und informiert über einen Vorbereitungslehrgang für Hospizmitarbeiter.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ ist 0800 0 637 001.

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