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E WIE EINFACH spendet nach Hicycle-Charity Event: 15.000 Euro für das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke

(Köln/Hamburg) #RideForGood hieß es auf dem Hicycle-Charity Event des Energieanbieters E WIE EINFACH. Fast 200 Teilnehmer traten im Studio in Eppendorf auf Spinning-Rädern zu coolen Beats in die Pedale. E WIE EINFACH rechnete im Anschluss die verbrauchten Kalorien in Kilowattstunden um. Der Geldwert in Höhe von 15.000 Euro kommt jetzt dem Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke zugute.

Das Event wurde auf Facebook und Instagram übertragen, so dass auch dort via Donate-Button gespendet werden konnte. Zudem unterstützten Influencer wie Marie von den Benken und Wilke Zierden den #RideForGood für #EwieEinfachGutesTun.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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Gutes tun: Buchneuerscheinung DU FEHLST hilft Hospizen

50 Autor*innen erzählen 50 Geschichten von Leben und Tod. Ein Buch, das Trauer in Worte kleidet und Begleitung von Sterbenden unterstützt.

Gutes tun: Buchneuerscheinung DU FEHLST hilft Hospizen

Buchveröffentlichung DU FEHLST, Literatur für einen guten Zweck.

Heppenheim, 20. Juli 2018 – Müssen Wettbewerbe zwingend einer Person zugute kommen? Wäre es nicht schöner, wenn mehrere gewinnen würden? Genau das geschieht bei dem aktuellen Projekt des Blog Q5 [ www.blogq5.de ] der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken [ www.quintessenz-manufaktur.de ]. Das Spendenprojekt verknüpft Literatur mit sozialem Engagement, um nachhaltig zu wirken.
Was mit dem Kurzgeschichten-Wettbewerb „Weil du mir so fehlst“ begann, entwickelte sich zu einer 208-seitigen Anthologie mit dem gekürzten Titel DU FEHLST. Das illustrierte Buch erscheint am 20. Juli 2018. Der Verkaufserlös fließt in die Hospizarbeit. Von jedem verkauften Exemplar profitieren das Hospiz Bergstraße [ https://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/de/hospiz-bergstrasse/ ] und der Ambulanten Hospizdienst für den Landkreis Wittmund e.V.[ https://www.hospiz-wittmund.de/ ]Wie die meisten Vereine, sind sie auf Spenden angewiesen. Beide bieten palliative Pflege und liebevolle Begleitung von Sterbenden, damit das letzte Stück Leben in Würde und Gemeinschaft gelebt werden kann.

Trauer ist Liebe
Für Thomas Klinger, Geschäftsführer der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken und seine Frau Petra Schaberger, ebenfalls Quintessenz sowie Blogbetreuerin Q5, ist das Thema Trauer mit persönlichen Erfahrungen verknüpft. „Unsere Verstorbenen sind nicht weg, die Erinnerungen bleiben“, sagt Petra Schaberger. Ihre ältere Schwester starb in einem Hospiz. Das Buch und das gemeinnützige Engagement sind für die Heppenheimerin und ihren Mann eine Herzensangelegenheit. „Es ist ein besonderes Projekt. Wir hoffen, dass wir viele Menschen erreichen und ein nennenswerter Erlös zusammenkommt.“

Trauerbegleiterinnen als Jurorinnen
Unterstützung für den Schreibwettbewerb erhielt die Projektleiterin Schaberger von Christa Lübken, Trauerbegleiterin aus Wittmund, sowie Ayse Bosse, Autorin und Trauerbegleiterin aus Hamburg. Diese stellte den Titel ihres erfolgreichen Kinderbuchs „Weil du mir so fehlst“ als Wettbewerbsmotto zur Verfügung. Der Carlsen Verlag, in dem ihr Buch erschienen ist, stiftete ein Preisgeld in Höhe von 400,- Euro für den oder die Publikumsgewinner/in.
730 Autor*innen reichten ihre Texte ein. Die dreiköpfige Jury freute sich über die rege Beteiligung und las insgesamt 2800 Seiten über Leben, Sterben, Tod, Trauer, Verlust und Liebe. Die 20 besten Kurzgeschichten sollten in der Anthologie zugunsten der Hospizarbeit erscheinen. Es sind mehr.

Q5 Verlag – Lesen und Gutes tun
Aufgrund der Vielzahl guter Texte beschlossen Thomas Klinger und Petra Schaberger kurzerhand den Umfang der Publikation von 20 auf 50 beste Geschichten aufzustocken. Der Wettbewerb um den Publikumspreis blieb davon unberührt. Barbara Nagel, Designerin und Inhaberin von Vän-Design in Karlsruhe, schuf für jede der 50 Kurzgeschichten eine eigene Illustration. Das Lektorat für die ersten 20 Geschichten übernahm Frank Kühne vom Carlsen Verlag. Die 30 weiteren Texte lektorierten Yücel Özyürek und Jörg Adam aus Eresing zu einem vergünstigten Preis.
Eigens für das Buch gründete Thomas Klinger den Q5 Verlag mit dem er zukünftig Wort und soziale Tat verbinden wird. „Gute Geschichten für einen guten Zweck mit Q5 als Fundraisingverlag.“

DU FEHLST wird von Petra Schaberger und Ayse Bosse herausgegeben und erscheint als illustrierte Gesamtausgabe ab 20. Juli 2018 im Handel. Direkte Bestellungen gerne über www.q5-verlag.de/shop .
DU FEHLST – Hrsg. Petra Schaberger, Ayse Bosse. Q5 Verlag, Heppenheim. ISBN 978-3-9819857-0-2. 19,99 Euro.

Der Q5 Verlag [ www.q5-verlag.de] wurde 2018 gegründet und befindet sich im schönen Heppenheim an der Bergstraße. Er ist, ebenso wie Blog Q5 [ https://blogq5.de ] und Die kleine Chronik [ https://diekleinechronik.de ] Teil der Quintessenz – Manufaktur für Chroniken [ https://www.quintessenz-manufaktur.de ].
Die Manufaktur bietet als Dienstleistungsunternehmen professionell aufbereitete Firmenchroniken, Privatbiographien und Sammlungsdokumentationen an. Das Produktspektrum reicht von Einzelausgaben persönlicher Lebensgeschichten bis hin zu auflagenstärkeren Jubiläumsausgaben großer Konzerne.
Aufträge werden in enger Absprache transparent, schnell und pünktlich abgewickelt. Unsere Stärke ist ein Team aus freien und festen Spezialisten. Bei jedem Auftrag legen wir großen Wert auf enge Zusammenarbeit, Diskretion, Qualität und Genauigkeit.
Zu unserem Kundenstamm zählen Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen ebenso wie Familien oder Einzelpersonen. Seit der Manufakturgründung 2005 konnten wir bereits eine beachtliche Anzahl an Kunden mit hochwertigen Chroniken und Lebensgeschichten glücklich machen.
Das motiviert uns, nach 13-jähriger Erfolgsgeschichte etwas zurückzugeben. Daher gründeten wir einen eigenen Verlag, in dem wir zukünftig Bücher, verbunden mit einem guten Zweck, veröffentlichen werden.

PRESSEKONTAKT / ANFRAGEN REZENSIONSEXEMPLARE
Petra Schaberger, Projektleiterin
Blog Q5 von Quintessenz – Manufaktur für Chroniken
Am weißen Rain 15
64646 Heppenheim
Telefon: +49 (0) 62 52 – 12 46 94

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Neues Infoportal zur Sterbehilfe-Debatte in Deutschland

Neues Infoportal zur Sterbehilfe-Debatte in Deutschland

Bild zur Webseite zur Sterbehilfe-Debatte

Pro menschenwürdige Pflege, Palliativmedizin und Hospizarbeit – contra Sterbehilfe und Suizidbeihilfe in Deutschland

München. Am 10. Juli wurde das überarbeitete Infoportal www.sterbehilfe-debatte.de von der InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland freigeschaltet. Es bietet umfassende Informationen zum Thema pro menschenwürdige Pflege, Palliativmedizin und Hospizarbeit contra Sterbehilfe und Suizidbeihilfe. Dabei spiegelt es die diesbezüglichen gesellschaftlichen und biopolitischen Debatten der letzten Jahre wider und gibt einen chronologischen Überblicke über die Entwicklungen aller Themenbereiche.

Die seit 2006 bestehende Webseite wurde mit dem Relaunch inhaltlich und technisch überarbeitet. Alle Informationen sind jetzt thematisch übersichtlich sortiert, lesbar aufbereitet, systematisch ergänzt und auf den neuesten Stand gebracht. Grundlage bilden die Themenspecials, die zu bestimmten Anlässen erstellt werden. Technisch wurde die Seite zeitgemäß responsive gestaltet. Das bedeutet, die Seitendarstellung passt sich allen Nutzergeräten automatisch richtig an.

Alle Debatten-Themen im Überblick

Konkret gibt es auf dem neuen Infoportal klar und übersichtlich chronologisch sortiert alles zur Debatte im Deutschen Bundestag um ein Verbot der Suizidbeihilfe – von Anfang bis zur Verabschiedung eines Gesetzes zum Verbot der geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung § 217 StGB Ende 2015. Ergänzt wird dies mit der Rubrik „Sterbehilfe im Ausland“ mit einem Blick auf die Rechtslage und Debatten in Nachbarländern wie die Schweiz, Niederlande, Belgien und Luxemburg.

Weiterer Themenbereich ist die Debatte um die rechtliche Verbindlichkeit von Patientenverfügungen von 2004 bis 2010, bis zur Verabschiedung der entsprechenden Gesetzesregelung. Ergänzend kommen aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechungen und zahlreiche weiterführende Materialien.

Als Gegenpart zur Sterbehilfe und Suizidbeihilfe gibt es Informationen zur Entwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung mit dem Hospiz- und Palliativgesetz HPG. Des Weiteren finden Interessierte Infos zur Kinderhospizarbeit sowie zur Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland. Organisationen und Einzelpersonen können die Charta nach wie vor unterzeichnen.

Die Themen menschenwürdige Pflege und die Diskussion um Pflegemissstände sind ebenfalls in die neue Webseite eingeflossen. Denn menschenwürdige Pflege und die Angst vor Pflegeheimen ist immer wieder ein Thema, wenn der Wunsch nach Sterbehilfe oder Suizidbeihilfe im Alter aufkommt.

Weitere Themen sind Euthanasie im Nationalsozialismus und die Vernichtung „lebensunwerten“ Lebens sowie der australische Philosoph und Bioethiker Peter Singer. Seine Überlegungen zur Tötung von schwerbehinderten Neugeborenen sorgten bereits in den 1990er Jahren für viel Zündstoff, nicht nur bei Behindertenverbänden. Seine Ideen werden seit 2004 in Holland umgesetzt (Stichwort: Groningen-Protokoll).

Forderungen von Ethikern nach einer Verbindung von Sterbehilfe bzw. Suizidbeihilfe mit Organspende um den Mangel an Spenderorganen auszugleichen sorgen aktuell für Diskussionen. Dazu gibt es Überlegungen in der Schweiz und den Niederlanden. Auch hierzulande gibt es Begehrlichkeiten, den Organmangel um jeden Preis zu schmälern, aber noch ist es nicht soweit.

Palliativmedizin und Hospize: Hilfreiche Adressen in Notsituationen

Ergänzt wird das Fachportal zur Debatte um Sterbehilfe und Suizidbeihilfe mit einer Liste ausgewählter Bücher und monatlichen Presseschauen. Für Schwerkranke, die Angst vor unerträglichen Schmerzen / Leiden und den Wunsch nach Sterbehilfe bzw. Suizidbeihilfe haben, oder deren Angehörige in Notsituationen gibt es hilfreiche Adressen z.B. von Palliativ- und Hospizdiensten als Unterstützung.

In dem Zusammenhang stellt die IG Kritische Bioethik Deutschland klar, dass sie keinerlei Ärzte vermittelt, die assistierten Suizid bzw. Suizidbeihilfe durchführen und Anfragen dazu zwecklos sind. Sie verweist vielmehr auf die Palliativ- und Hospizdienste. Diese können ein Sterben in Würde ermöglichen und Ängste und Schmerzen lindern. Damit schwindet der Wunsch nach Sterbehilfe in den allermeisten Fällen.

Weitere Informationen:

www.sterbehilfe-debatte.de
Pro menschenwürdige Pflege, Palliativmedizin und Hospizarbeit – Contra Sterbehilfe / Suizidbeihilfe
Ein Infoportal der InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland

Über die InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland

Die InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland ist ein loser Zusammenschluss bioethik-kritischer Organisationen. Sie setzt sich ein für den Schutz und die Würde des Menschen in allen Phasen des Lebens, von Anfang bis zum Ende.

Kontakt
InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland
Christian Frodl
Luitpoldstr. 9
82110 Germering
089 / 83 77 55
info@bioethik-bayern.de
https://www.sterbehilfe-debatte.de/

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Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

Jörg Pilawa und Judith Rakers – Foto NDR

Im Rahmen seiner Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" startet der NDR am Freitag, 16. Dezember, den großen Spendentag – unterstützt von zahlreichen Prominenten. Zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen nehmen sie gemeinsam mit NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter eigens eingerichteten Hotlines den ganzen Tag über telefonisch Spenden entgegen. Darüber hinaus berichten alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de über die Arbeit der norddeutschen Hospizvereine und Palliativverbände. Judith Rakers und Jörg Pilawa moderieren einen 90-minütigen Spendenabend im NDR Fernsehen und empfangen darin Gäste wie Nina Bott, Silbermond und Matt Simons. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent dem "Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V." (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zugute.

Für NDR 90,3 und das "Hamburg Journal" sitzen unter anderen der Intendant des Hamburg Ballett John Neumeier, Grimme-Preisträger Hubertus Meyer-Burckhardt, der Musiker Jon Flemming Olsen, Musikerin und Schauspielerin Caroline Kiesewetter, der Intendant des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler, die Moderatoren Tim Berendonk, Alexander Bommes, Yared Dibaba und Carlo von Tiedemann, die Travestiekünstlerin Lilo Wanders, die Schauspieler Hakim-Michael Meziani und Laura Preiss sowie Nils Loenicker vom Kabarett-Duo Alma Hoppe am Spendentelefon. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Weiterhin empfängt NDR 90,3 Moderatorin Catarina Felixmüller von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Gäste wie etwa Bernhard Neumann, Vorstandsmitglied Hospizverein Hamburger Süden e.V., und Christiane Schmale, Leiterin der Tabea-Hospiz-Dienste, im Hörfunkstudio. Das "Hamburg Journal" berichtet um 18.00 Uhr und um 19.30 Uhr aus dem Call-Center und von den Vorbereitungen zur Spendengala.
Die Hotline von NDR 90,3 und "Hamburg Journal": 08000 637 903.

In Schleswig-Holstein engagieren sich am Spendentelefon u. a. Ministerpräsident Torsten Albig, der ehemalige Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, die Band Santiano, Klimaforscher Mojib Latif, die mehrfache paralympische Goldmedalliengewinnerin Kirsten Bruhn, die zweifachen olympischen Goldmedalliengewinner Hinrich Romeike und Lauritz Schoof, Olympiateilnehmerin Carolina Werner, der Handballspieler der SG Flensburg-Handewitt Anders Zachariassen, Polarforscher Arved Fuchs, Sternekoch Dirk Luther und Wetterexperte Meeno Schrader. Mit dabei sind darüber hinaus die Moderatoren von NDR 1 Welle Nord und dem "Schleswig-Holstein Magazin" Jan Malte Andresen, Jan Bastick, Marie-Luise Bram, Dennis Brandau, Gerrit Derkowski, Eva Diederich, Maja Herzbach, Gabi Lüeße und Birte Steuer sowie zahlreiche weitere freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Den ganzen Tag über berichtet NDR 1 Welle Nord immer wieder live aus dem Call-Center, und auch in "Schleswig-Holstein 18:00" und im "Schleswig-Holstein Magazin" um 19.30 Uhr ist der große Spendentag das Thema.
Die Hotline von NDR 1 Welle Nord und "Schleswig-Holstein Magazin": 08000 637 001.

In Niedersachsen sind am Spendentelefon unter anderen mit dabei Ministerpräsident Stephan Weil, Landtagspräsident Bernd Busemann, Innenminister Boris Pistorius, Sozialministerin Cornelia Rundt, CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Thomas Oppermann, Bettina Wulff, die Musiker Klaus Meine (Scorpions), Heinz-Rudolf Kunze sowie Dominik Decker und Christian Fleps von der Band Marquess, DRK-Präsident Rudolf Seiters, Hannover 96-Präsident Martin Kind, der Hannoversche Landesbischof Ralf Meister sowie Schauspielerin Maike Bollow ("Rote Rosen") und Kabarettist Matthias Brodowy. Die Hotline ist von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Mit aktuellen Beiträgen direkt aus dem Call-Center begleiten NDR 1 Niedersachsen sowie "Niedersachsen 18.00" und "Hallo Niedersachsen" den Spendentag.
Die Spenden-Hotline von NDR 1 Niedersachsen und "Hallo Niedersachsen": 08000 637 007.

Das Spendentelefon in Mecklenburg-Vorpommern ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr besetzt. Prominente Unterstützung im Call-Center gibt es beispielsweise von Ministerpräsident Erwin Sellering, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Justizministerin Katy Hoffmeister, den Schauspielern Till Demtrøder, Katrin Sass und Hinnerk Schönemann, der Hochspringerin Martina Strutz, dem olympischen Silbermedaillengewinner Hannes Ozcik, von Bundesliga-Schiedsrichter Bastian Dankert und von "Maschine", dem ehemaligen Sänger der Puhdys. Direkt aus dem Call-Center senden an diesem Tag NDR 1 Radio MV, "Land und Leute" und das "Nordmagazin". Zusätzlich zeigt das "Nordmagazin" ab 19.30 Uhr einen Bericht über die drei bewegendsten Hospiz-Momente in Mecklenburg-Vorpommern, die die Reporter während ihrer Recherche zur Benefizaktion hatten.
Die Hotline von NDR 1 Radio MV und "Nordmagazin": 08000 637 006.

14 Stunden lang Wunschhits gibt´s am Spendentag bei NDR 2. Zwischen 6.00 Uhr und 20.00 Uhr können Anruferinnen und Anrufer unter der NDR 2 Hotline telefonisch spenden und sich dabei ihren Lieblingssong wünschen. Am Spendentelefon sitzen unter anderen Sänger Max Giesinger, Star-Köchin Cornelia Poletto, "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga und Drag Queen Olivia Jones.
Die NDR 2 Spendenhotline: 08000 637 002.

Auch N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, sendet Wunschhits. Die Spende und der persönliche Lieblingstitel werden zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr unter der N-JOY Spendenhotline angenommen. Im Studio empfangen die N-JOY Moderatoren Mitarbeiter aus Hospizeinrichtungen und jede Menge prominente Gäste – darunter Axel Bosse, Kerstin Ott, Tobi Schlegl und Tonbandgerät.
Die N-JOY Spendenhotline: 08000 637 005.

Stündlich berichtet NDR Info von der Arbeit der norddeutschen Hospiz- und Palliativverbände, stellt verschiedene Projekte vor und sendet Reportagen. Darüber hinaus ist ein Interview mit Judith Rakers zu hören. Sie moderiert mit Jörg Pilawa den Spendenabend und hat zur Vorbereitung ein Hospiz besucht und mit Mitarbeitern und Gästen gesprochen.
Die NDR Info Spendenhotline: 08000 637 004.

Im Programm von NDR Kultur kommen die Spender selbst zu Wort. So können sie Auskunft über ihre Beweggründe und ihre Gedanken zum Thema geben. Auch die Mitarbeiter, die telefonisch Spenden entgegen nehmen, berichten über ihre Gespräche mit Spendern. Weiterhin begleitet NDR Kultur den Spendentag mit Beiträgen und Reportagen zum Thema.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 08000 637 008.

Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr "Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend". In der Live-Sendung empfangen die Moderatoren Judith Rakers und Jörg Pilawa den Geschäftsführer des Hospiz Leuchtfeuer, Ulf Bodenhagen, sowie die Gründerin des Hospiz Sternenbrücke, Ute Nerge. Weitere Gäste im Studio und an den Spendentelefonen sind Nina Bott, Yasmina Filali, Michael Fitz, Volker Lechtenbrink, Wolfgang Trepper, Saskia Valencia, NDR Intendant Lutz Marmor sowie Elke Wiswedel und Jens Mahrhold von NDR 2. Musikalische Acts sind Max Giesinger, Michelle, Silbermond und Matt Simons . Darüber hinaus kommt der Helmstedter Poetry Slammer Dominik Bartels, der sich in seinen Texten mit dem Thema Tod und Sterben befasst. Im Anschluss setzt die "NDR Talk Show" live ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Unter der zentralen Spendentelefonnummer nehmen außerdem unter anderen die Moderatoren Vera Cordes, Heike Götz, Kristina Gruse, Anke Harnack, Susanne Holst, John Langley, Sandra Maahn, Juliane Möcklinghoff, Julia Sen, Susanne Stichler, Michael Thürnau, Leontine von Schmettow, Linda Zervakis und Elmo aus der "Sesamstraße" die Anrufe entgegen. Die bis 24.00 Uhr freigeschaltete Hotline lautet 08000 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

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Reportage mit Judith Rakers über Menschen in ihrer letzten Lebensphase

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Reportage mit Judith Rakers über Menschen in ihrer letzten Lebensphase

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zeigt das NDR Fernsehen am Freitag, 9. Dezember, um 21.15 Uhr die Reportage „Gemeinsam auf die letzte Reise“. Judith Rakers trifft darin Menschen, die wissen, dass sie sterben werden und sich auf ihren Tod vorbereiten. Unter anderen begleitet sie die 18-jährige Katharina aus Hamburg, die unter einer unheilbaren Krankheit leidet. Zu ihrem Geburtstag hat sie sich einen Sarg gewünscht, den Freunde und Familie bemalt haben. Sie nennt ihn „Box der Liebe und der Erinnerung“. In dem Hospiz Schloss Bernstorf in Mecklenburg-Vorpommern lernt Judith Rakers Patienten kennen, die dort leben. Unter ihnen ist die an Krebs erkrankte Erika Orzesko, die aus ihrem Leben und von einem noch ausstehenden Traum erzählt.

Mit „Hand in Hand für Norddeutschland“ will der NDR in diesem Jahr schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen helfen. Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Die NDR Benefizaktion läuft noch bis einschließlich Freitag, 16. Dezember. Ihr Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des DHPV zugute.

In „Mein Nachmittag“, montags bis freitags um 16.10 Uhr im NDR Fernsehen, schmücken die Moderatoren für „Hand in Hand für Norddeutschland“ einen Weihnachtsbaum mit von Zuschauerinnen und Zuschauern gebasteltem Schmuck. Am Ende der Benefizaktion wird der Baum im Hospiz Nordheide in Buchholz aufgestellt. Das Gesundheitsmagazin „Visite“ berichtet am Montag, 12. Dezember, über Hospiz- und Palliativeinrichtungen. Am Freitag, 16. Dezember, präsentieren Judith Rakers und Jörg Pilawa ab 20.15 Uhr live „Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend“. Im Anschluss setzt die „NDR Talk Show“ ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen.

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NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

Foto NDR/Getty Images

Vom Glühweinverkauf bis zum „Jogging-Event“ – mit viel Einsatz und Engagement unterstützen die Moderatorinnen und Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehörigen. Die Programme informieren in Reportagen, Berichten und Sondersendungen von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Einrichtungen und die Arbeit der Hospizvereine und Palliativverbände in Mecklenburg-Vorpommern und rufen zum Spenden auf. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der NDR Aktion.

Während des Aktionszeitraums sind täglich Beiträge zur Benefizaktion im Programm von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ im NDR Fernsehen zu hören und zu sehen. So besuchen die Reporter beispielsweise das kleinste Hospiz Mecklenburg-Vorpommerns auf Rügen, begleiten das Projekt „Ein letzter Wunsch“ des Schweriner Hospizes und besuchen eine Kindertrauergruppe in Rostock.

In der zweiten Aktionswoche sind zusätzlich die beliebten Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ im Einsatz: Unter dem Motto „Unsere Moderatoren geben Alles!“ engagieren sie sich tatkräftig. Sportlich aktiv wird Thilo Tautz. Am Sonnabend, 10. Dezember, läuft er in der Schweriner Innenstadt und sammelt dabei Spenden. Zwei Tage später (Montag, 12. Dezember) kommt Sabine Kühn nach Wismar, um dort Kekse gegen eine Spende zu verteilen. Auf dem Güstrower Weihnachtsmarkt versteigert Leif Tennemann am Dienstag, 13. Dezember, für den guten Zweck „Dütt und Datt“ – von einer CD bis hin zu einem signierten Trikot von Bundesliga- und EM-Schiedsrichter Bastian Dankert. Glühwein gegen eine Spende gibt es am Mittwoch, 14. Dezember, auf dem Weihnachtsmarkt in Stralsund. Ralf Markert schenkt den Glühwein aus und nimmt die Spende entgegen. Am Donnerstag, 15. Dezember, legen schließlich Susanne Grön und Marko Vogt Hand an. Gemeinsam verkaufen sie in Rostock Weihnachtsbäume.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ ist 0800 0 637 006.

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NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich zugunsten schwerstkranker Menschen

"Hand in Hand für Norddeutschland"

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich zugunsten schwerstkranker Menschen

Das Trikot von 2014 signiert von Benedikt Höwedes – Foto NDR

Mit einer umfangreichen Berichterstattung engagieren sich NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ für die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen. Zwei Wochen lang – von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember – informieren die beiden NDR Programme täglich über die Arbeit von Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Schleswig-Holstein. Darüber hinaus rufen sie zum Spenden auf. Der Erlös der Benefizaktion kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der Aktion.

Ein besonderes Highlight ist die Versteigerung von DFB-Trikots, die von deutschen Fußballnationalspielern unterschrieben wurden. Ein Hörer von NDR 1 Welle Nord stellte die Trikots für die Aktion zur Verfügung. NDR 1 Welle Nord gibt an acht Tagen jeweils ein Shirt an den Höchstbietenden ab. Zu ersteigern gibt’s unter anderem ein von Jürgen Klinsmann signiertes EM-Trikot von 1996, als die deutsche Elf den Europameistertitel holte, ein Trikot der „Sommermärchen-WM“ aus dem Jahr 2006, auf der die gesamte Mannschaft unterschrieben hat, und ein Weltmeistertrikot aus Brasilien von 2014 mit der Unterschrift von Benedikt Höwedes. Die Versteigerung startet am Montag, 5. Dezember. Gebote können jeweils zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr unter www.NDR.de/wellenord eingereicht werden.

Darüber hinaus stellt NDR 1 Welle Nord in seinem laufenden Programm Projekte der Hospiz- und Palliativarbeit vor – wie etwa die Trauerarbeit mit Kindern, die Onlineberatung von Jugendlichen, ein Trauercafé auf Sylt und die Hospizarbeit mit Hunden. Auch in der täglichen Interview-Rubrik „16 Uhr 16“ werden Fragen rund um die Hospizarbeit thematisiert.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen widmet sich ebenfalls täglich der NDR Benefizaktion. So zeigt es beispielsweise einen Beitrag über den „Wünschewagen“, der schwerstkranke Menschen zu ihren letzten Wunsch-Zielen bringt, berichtet über einen Tag im Hospiz aus Sicht eines Gastes, porträtiert einen Sterbebegleiter und informiert über einen Vorbereitungslehrgang für Hospizmitarbeiter.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ ist 0800 0 637 001.

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Digitaler Nachlass: Die erste deutschsprachige Konferenz

digina.16 – die Konferenz zum DIGItalen NAchlass

Digitaler Nachlass: Die erste deutschsprachige Konferenz

München/Hamburg, 27.10.2016: Am Donnerstag, den 24. November 2016, findet in Hamburg Deutschlands erste Fachkonferenz zum Thema digitaler Nachlass statt, die digina.16. Sie ermöglicht zum ersten Mal den fach- und branchenübergreifenden Austausch zwischen allen, die bei ihrer Arbeit oder ihrem Ehrenamt von der digitalen Transformation in den Bereichen Tod, Trauer, Nachlass und Erbe berührt werden. Veranstaltet wird die Konferenz von Sabine Landes und Dennis Schmolk, die seit 2015 unter digital-danach.de dieses komplexe Thema ausloten.

Das Thema „digitaler Nachlass“ ist neu. Und wie bei vielen Dingen, die mit der Digitalisierung aufkommen, reichen die Reaktionen von Sorge bis zu unreflektiertem Optimismus. Als erste Fachkonferenz zum Thema wird die digina.16 im Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf die drängendsten Fragen klären: Was ist „digitaler Nachlass“ und wen geht er etwas an? Ist die Arbeit, das ehrenamtliche Engagement oder das Private davon betroffen? Werden Kunden neue Anforderungen stellen? Nahestehende neue Bedürfnisse entwickeln? Muss sich etwas verändern, und wenn ja: was? Wer hilft?

Neun Experten beantworten auf der digina.16 in fundierten Vorträgen und Diskussionen die wichtigsten gesellschaftlichen, rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Fragen. Mit dabei: Birgit Aurelia Janetzky (Semno) als als studierte Theologin, Trauerrednerin und erste Unternehmerin im Bereich digitaler Nachlass, Simone Vintz, Testleiterin bei der Stiftung Warentest, Startup-Gründer Christoph Hübner (anera by Allianz), Christopher Eiler (Columba) und Elisabeth Noltenius (Digital Heritage), der Vorstand des Verbands unabhängiger Bestatter Kai Lociks, die Juristin Antonia Kapahnke, Internetsoziologe Stephan Humer sowie „Webrangerin“ und Social Media Profi Wibke Ladwig.

So breit wie das Themenspektrum wird das Publikum aufgestellt sein. Die digina.16 heißt alle willkommen, die beruflich oder ehrenamtlich mit digitalem Nachlass zu tun haben: Bestatter, Seelsorger, Hospiz-Mitarbeiter, Juristen, Banken, Versicherungen, Verbraucher- und Datenschützer, Nachlass- und Vorsorge-Startups, Online-Unternehmer und Digitalos.

„Im Mittelpunkt steht der Vernetzungsgedanke: Digitaler Nachlass erfordert als gesellschaftliches Thema, das nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch das Private eines jeden Internetnutzers und seiner Angehörigen betrifft, einen übergreifenden Austausch“, so die Veranstalter. Die Teilnehmer kommen auf der digina.16 direkt mit den relevanten Experten ins Gespräch und knüpfen ihr Netzwerk für die digitale Zukunft – egal, in welchem Bereich sie mit Sterben und Erben, mit Digitalisierung und der neuen Komplexität zu tun haben.

Unterstützt wird die digina.16 von den Hamburger Friedhöfen, dem Verband unabhängiger Bestatter, der Digital Heritage GmbH, dem hospiz verlag, Columba, Digitales Erbe Fimberger und der Bestattungssoftware Ruhe Sanft.

Alle Infos unter:
www.digina16.de

Digitaler Nachlass:
Seit der Digitalisierung aller Lebensbereiche hinterlassen Menschen, wenn sie sterben, nicht nur in der analogen Welt ihre Spuren, sondern auch in der digitalen: Das sind z.B. Fotos, Texte oder Videos, die auf technischen Geräten wie Computern oder Smartphones und/oder im Internet gespeichert sind, Social Media Profile, Websites, Blogs, Kundenkonten, Online-Abonnements, Paypal-Guthaben oder Digitalwährungen wie Bitcoin. Nach unserem Verständnis ist digitaler Nachlass noch mehr: Das sind auch die Beziehungsgeflechte und Gespräche, die Menschen in Social Media Netzwerken, Foren und Communities hinterlassen. Stirbt ein Mensch, erben die Hinterbliebenen auch den digitalen Nachlass. An ihm hängen Werte, manchmal viel Geld, in jedem Fall wichtige Erinnerungen und Andenken.

Sabine Landes und Dennis Schmolk bloggen auf
www.digital-danach.de über digitalen Nachlass und Online-Trauerkultur. Die Beiträge reichen von Recherchen zu Vorsorge und Nachlassverwaltung über relevante Dienstleister und Angebote bis zu Beiträgen über die gesellschaftliche Debatte um Sterben und Erben im Netz.
Sie sind Veranstalter der digina.16, der ersten Konferenz zu digitalem Nachlass und Online-Trauerkultur.

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Pressemitteilungen

Ein literarischer Paternoster für das Kinderhospiz Burgholz

Am Sonntag, den 1. November 2015, stellt der Wuppertaler Schriftsteller und Buchhändler Christian Oelemann seine Benefiz-Anthologie zugunsten des Kinderhospiz Burgholz im Zentrum Emmaus in Wuppertal-Cronenberg vor

Ein literarischer Paternoster für das Kinderhospiz Burgholz

Paternoster und Christian Oelemann

Bereits zwei Wochen nach seiner erfolgreichen Präsentation der Neuauflage von „Isabellas Welt“ stellt der Ronsdorfer Buchhändler und Schriftsteller die Benefiz-Anthologie „PATERNOSTER – Vom Auf und Ab des Lebens“ als Herausgeber vor. Mit dieser Anthologie erfüllt sich für Christian Oelemann ein langgehegter Wunsch. Insgesamt 20 Autoren spenden ihr Honorar zugunsten des Kinderhospiz Burgholz . Für jeden der 20 Autoren erstellte der Wuppertaler Künstler Malte Roß eine Grafik, die allesamt ausgestellt und betrachtet werden können. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Andre Enthöfer und beginnt um 16:00 Uhr im Zentrum Emmaus in Wuppertal-Cronenberg, Hauptstraße 39.

Der Paternoster, er lebt noch: Mehr als einmal totgesagt, trotzt er bis heute dem Drang nach Tempo und Transfer, nach Steigerung von Effizienz ohne Erinnerung an die Haltegriffe im Leben. In einer Geruhsamkeit, die uns alle wohltuend erinnert an unser eigenes Sein, zieht er in zeitloser Modernität seine Bahn. Wirft fast nostalgisch sein Licht auf Begegnung mit Geschichte und auf Geschichten, die nur das Leben uns schenken kann. Eine Anthologie sprühend vor Ideen und Farben: Zeitgenössische Schriftsteller, hochkarätige Erzähler steigen hier mit uns ein. Fahren Sie mit! Aus dem alltäglichen Auf- und Ab vergangener Zeit werden mit großer Leidenschaft kleine Geschichten erzählt: Mitreißendes und Lebendiges, Nachdenkliches über Licht und Schatten in jedem von uns.

Die Geschichten stammen von: Gerd Haehnel, Barbara Hofer-Kröner, Monika Holstein, Dieter Jandt, Marina Jenkner, Jürgen Kasten, Peter Klohs, Zsolt Majsai, Karl Otto Mühl, Dorothea Müller, Christian Oelemann, Kurt Oelemann, Bettina Rosky, Matthias Rürup, Hermann Schulz, Wolf Christian von Wedel Parlow, Elisabeth Wintermantel, Ellinor Wohlfeil, Günter Wülfrath und Michael Zeller. Veredelt wird die Anthologie durch Malte Roß, der nicht nur das Cover entworfen, sondern auch einige Geschichten mit seinenunvergleichlichen Grafiken abgerundet hat.

Im Paternoster liegen Geschichten zum Lesen und Stöbern bereit: von Liebe und Hoffnung, von Trauer und Glück. Ein literarischer Aufzug über des Lebens Etagen in seiner ganzen Vielfalt, Seite an Seite mit Autoren, die eines eint: die unbändige Lust am Erzählen, die ansteckende Freude an Begegnung mit packender Literatur. Der Aufzug als Ort der Kunst, der Begegnung – steigen Sie ein und hören Sie zu!

Alle Beteiligten spenden ihr Honorar dem Kinderhospiz Burgholz in Wuppertal.

Das Buch ist erschienen im Verlag 3.0 und ist überall im Handel und im Verlag-shop erhältlich ab dem 01.11.2015 zum Preis von 18,00 EUR.

Verlag 3.0 Zsolt Majsai ist ein Publikumsverlag und bedient verschiedene Genres. Neben Fantasy und Thriller sind Tabu-Themen und sozialkritische Bücher ein Schwerpunkt des Verlagprogramms.

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Pressemitteilungen

„Kostenübernahme für die Hospizversorgung“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Angelika T. aus Oldenburg:
Meine Mutter hat eine unheilbare Krankheit und benötigt daher eine palliativmedizinische Versorgung. Wer kommt für die Kosten des Hospizes auf?

Reinhard Hacker, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Grundsätzlich gilt: Alle Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit mit begrenzter Lebenserwartung leiden, haben einen Anspruch auf eine Palliativversorgung. Und das unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten. Diese Versorgung kann durch den Hausarzt, eine ambulante Krankenpflege, eine Palliativstation im Krankenhaus oder ein Hospiz erfolgen. Den größten Kostenanteil einer stationären Hospizversorgung tragen die Kranken- und die Pflegekasse. Den verbleibenden geringeren Teil übernimmt das Hospiz. Dieses Geld setzt sich aus Spenden und staatlichen Zuschüssen zusammen. Wichtig zu wissen: Seit dem 1. August 2009 dürfen Hospize gesetzlich versicherten Patienten für den Aufenthalt keine Kosten mehr in Rechnung stellen (§39a Abs. 1 SGB V). Privatversicherte sollten vor einem Hospizaufenthalt erfragen, ob ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 857

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ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,4 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergodirekt.de

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