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HypZert Studie zur Bewertung von Beherbergungsimmobilien neu veröffentlicht

(Mynewsdesk) Seit Jahren steigen die Übernachtungszahlen in Deutschland. Investitionen in
solche Immobilien sind gerade vor dem Hintergrund der niedrigen Zinsen
zunehmend attraktiv. Das Hotelimmobilienangebot ist dabei im Vergleich zur
großen Nachfrage gering und führt zu steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig
sinkenden Renditen. Aber nicht jedes Hotel profitiert von der positiven
Entwicklung des Beherbergungsgewerbes gleichermaßen. Mancherorts führen
Neubau, neue Konzepte und Hotelketten zu Verdrängungseffekten.

Die fortschreitende Marktentwicklung war für die HypZert Fachgruppe
Beherbergungs- & Gastronomieimmobilien der Anlass, die Studie zur Bewertung
von Beherbergungsimmobilien aus dem Jahr 2012 auf den Prüfstand zu stellen,
alle Zahlen und Fakten zu aktualisieren sowie auf neue Themen der
Hotelbewertung einzugehen.

„Marktberichte gibt es viele, insbesondere zum Hotelmarkt. Diese Studie ist in
den vergangenen Jahren zu einem Standardwerk der Immobilienbewertung
geworden – eine vielzitierte Lektüre, die heute auf keinem Gutachter-Schreibtisch
fehlt.“ so Tanja Reiß, Geschäftsführerin der HypZert GmbH.

Im Rahmen der Expo Real 2018 wird die Studie von der Fachgruppe am Montag,
8.10.18 um 13:45 Uhr im Konferenzraum A12, Halle A1, vorgestellt.

Alle Studien sind für HypZert Gutachter kostenlos erhältlich und für Dritte über
den HypZert Shop https://www.hypzert.de/nc/service/hypzert-shop/ bestellbar.

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=== Pressemitteilung Hotelstudie (Dokument) ===

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Die HypZert GmbH ist eine Gesellschaft der Spitzenverbände der deutschen Finanzwirtschaft. Seit 1996 zertifizieren wir Immobiliengutachter nach den anspruchsvollen und international anerkannten Kriterien der ISO/IEC 17024. Damit sichert die HypZert GmbH ein Höchstmaß an Vergleich­barkeit und Transparenz auf den Immobilienmärkten.

An die Kaufleute und Techniker, die sich bei HypZert zertifizieren lassen möchten, stellen wir viele Ansprüche. Wir erwarten einen hohen Ausbildungsstand, eine pro­fessionelle Arbeitsweise, langjährige Praxiserfahrung, die konsequente Einhaltung der Berufsgrundsätze sowie finanzwirt­schaftliche Expertise.

Im Gegenzug bieten wir Zertifizierungen auf höchstem Niveau. Die von den Gutachter erbrachten Leistungen prüfen und evaluieren wir regelmäßig. Darüberhinaus bieten wir die Sicherheit, dass die von uns zertifizierten Fachleute bei den Auftrag- und Arbeitgebern der Branche geschätzt sind.

Wir pflegen ein umfangreiches internationales Netzwerk im Bereich Immobilienbewertung. Die HypZert ist Mitglied (Observer) im europäischen Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen TEGoVA. Darüberhinaus besteht ein langjähriger Kooperationsvertrag mit dem US-amerikanischen Appraisal Institute, eine der weltweit führenden Berufsorganisationen im Bereich der Immobilienbewertung. Auch mit The Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) arbeitet die HypZert eng zusammen. Die gegenseitige Anerkennung und die fachliche Zusammenarbeit mit renomierten Berufsverbänden ist eines unserer erklärten Ziele.

Viele Pfandbriefbanken und Kreditinstitute arbeiten vorwiegend mit Gutachtern und Gutachterinnen, die den Titel Immobiliengutachter HypZert tragen. Sie sind durch uns nach ISO/IEC 17024 zertifiziert und haben besondere Kenntnisse in der Beleihungswertermittlung nachgewiesen. Dadurch erfüllen sie die gesetzlichen Anforderungen, die an Gutachter nach §6 der Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV) gestellt werden.

Auf Grund der hohen Standards und der internationalen Anerkennung gilt die HypZert GmbH als führendes Unternehmen in Deutschland für die Personalzertifizierung nach ISO/IEC 17024 und ist akkredititert bei der zuständigen Akkreditierungsstelle DAkkS (D-ZP-16024-01-01). Unsere Zertifizierungen genießen einen ausgezeichneten Ruf. Derzeit sind rund 1.700 Gutachterinnen und Gutachter durch uns zertifiziert, sie arbeiten nach höchsten professionellen Standards. Damit setzen wir wichtige Impulse für die gesamte Branche.

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Der ideale Zeitpunkt für den Verkauf von Hotel und Gastroimmobilie

Der richtige Zeitpunkt für den Verkauf von Hotels und Gastgewerbebetrieben ist oft deutlich früher als viele Eigentümer dies wahrhaben wollen

Der ideale Zeitpunkt für den Verkauf von Hotel und Gastroimmobilie

Der richtige Zeitpunkt sein Hotel zu verkaufen

Der Verkauf von Hotels und Gastgewerbebetrieben wird leider meistens erst viel zu spät gestartet – zum Schaden der Eigentümerfamilie …

Verkauf von Hotels- und Gastgewerbebetrieben. Noch nie in der Nachkriegszeit standen so viele Hotel- und Gastronomiebetriebe zum Verkauf wie derzeit. Es sind in den meisten Fällen fehlende Nachfolger die dazu zwingen. Viele Familien setzen diesen letzten Schritt zu spät, sie versäumen die beste Zeit für einen Verkauf. Die Folgeschäden gehen in die Millionen.

Zögern ist das falsche Rezept. Ein jeder Betrieb macht eine bestimmte Entwicklung durch – die junge Unternehmerfamilie zieht einen ebenso jungen Betrieb erfolgreich auf, der Einführungszeit folgt eine stetige Wachstumsperiode, es geht aufwärts. Der Betrieb wird vom Schaffensdrang der Unternehmerfamilie vorangetrieben. Doch der Betrieb wird älter, die Gäste werden älter und langsam weniger, die Gründerfamilie verliert an Kraft und Mut, an Investitions- und Erneuerungselan – sowohl im finanziellen wie im persönlichen Bereich. Ein geeigneter Jungunternehmer wäre die Lösung, ist aber leider sehr häufig an der Übernahme nicht interessiert.

Als Folge wird der Betrieb über Jahre ohne besondere Lust und Liebe geführt, er rutscht langsam von seiner Wachstumsphase in eine Niedergangsphase. Und damit sinkt auch ein möglicher Veräußerungserlös. Die Eigentümerfamilie, die ja verständlicherweise am aufgebauten Betrieb mit Leib und Seele hängt, ringt jahrelang mit der Entscheidung: verpachten oder verkaufen, ja oder nein. Optimismus und pessimistische Phasen folgen wie ein Wechselbad aufeinander. Nichts wird dadurch besser, jahreslanges frustriertes Arbeiten gefährdet die Gesundheit, reduziert die Lebenserwartung und schmälert letztlich auch den erzielbaren Verkaufserlös.

In den Jahren vor dem Ausstieg wird in der Realität oft schon gar nichts mehr erwirtschaftet – die (schwindenden) Gewinne, die mit viel Leid gemacht werden, werden durch den in diesem Zeitraum sinkenden Verkaufserlös des Betriebes mehr als wettgemacht. Für einen Betrieb, der vor 5 Jahren noch EUR 2,0 Mio. gebracht hätte, werden nach einer Niedergangszeit von 3-5 Jahren oft nur mehr EUR 1,5 Mio. oder weniger erreicht – also ein Verlust von EUR 100.000 oder mehr pro Jahr. Trotz harter Arbeit.

Wann soll man verkaufen
Wer zu sich selbst hart genug sein kann, um eine derartige Entscheidung zu treffen, soll auf zwei Zeitpunkte achten:

Wann erreicht der Betrieb seine höchsten Umsätze und Erträge, ab wann ist der Betrieb voraussichtlich nicht mehr steigerungsfähig – dies ist der Zeitpunkt, an dem in der Regel der höchste Verkaufspreis erzielt wird – also bevor die Zeit des Ertragsrückganges einsetzt.
Wann ist der Betrieb „ausgemolken“, ab wann sind ohne wesentliche Neuinvestitionen keine weiteren Erträge mehr herauszuholen bzw. die Arbeitsbedingungen nicht mehr tragbar; zu diesem Zeitpunkt wird zwar nur mehr ein niederer Verkaufserlös erzielt, aber die Eigentümerfamilie hatte ja in den Jahren vor dem Ausstieg die Chance ein Optimum an Gewinn herauszuholen und beiseite zu legen.

Häufig versuchen Unternehmerfamilien ihre rückläufigen Betriebe mit halbherzigen Investitionen noch zu sanieren – oft sind diese zu spät investierten letzten Endes Millionen verloren, da sie beim Verkauf eines rückläufigen Betriebes vom Käufer nicht honoriert werden.

Niemals riskieren unter Zwang verkaufen zu müssen. In den letzten Jahren sind für gewisse Betriebe die Saisonen nicht besser geworden, vor allem die erzielten Nächtigungserlöse. Diese Unternehmerfamilien befinden sich trotz aktuell niederer Zinsen in finanziellen Engpässen; der Kontokorrentrahmen ist überzogen, Banken und Lieferanten drängen auf Zahlung, Finanzamt und Krankenkasse stehen an, für die Tilgungsraten reicht es nicht mehr.

Das Totschweigen dieser Situation nützt nichts – letzten Endes drohen Insolvenz, bzw. sogar eine Versteigerung. Das ist der „worst case“ der dringlichst zu vermeiden ist. Besser ist es, wenn die Eigentümerfamilie – die sowieso das „Aussteigen“ sucht – sich rechtzeitig mit der Bank bzw. den Gläubigern arrangiert. Ein von beiden Parteien vereinbarter „einvernehmlicher freihändiger Verkauf“ bringt der Familie und den Gläubigern meist das bessere Ergebnis.

Keine Bank ist deshalb an Versteigerungen interessiert, ganz im Gegenteil, Banken tun fast alles, um derartige Betreibungen zu vermeiden. Also gilt die Empfehlung für die betroffenen Betriebe: auf keinen Fall zögern, zaudern und unrealistische Aufschiebeversuche fortsetzen – sondern in einem offenen Gespräch mit den Banken bzw. Gläubigern den rechtzeitigen Sanierungsweg bzw. Ausstieg suchen.

Wie findet man einen Käufer. Der erste Gedanke geht in Richtung „Makler“. Dabei stellen sich jedoch in der Regel Probleme – die Kosten des Maklers werden gescheut und die meisten Makler verlangen ein exklusives Verkaufsrecht für eine gewisse Zeit. Falls das Objekt auf einem nationalen oder internationalen Markt professionell präsentiert, vermarktet und verkauft werden soll, ist unbedingt e iner der großen Fachmakler für Hotels und Gastgewerbeimmobilien beizuziehen, denn nur der verfügt über die notwendige Kapitalkraft, das Vertriebsnetz, die Verbindungen und Kontakte, das notwendige Personal mit zum Beispiel russischen und chinesischen Sprachkenntnissen, etc., sowie das notwendige „Know How“ für die Präsentation auf den nationalen und internationalen Märkten. Der Hotelmakler versteht es auch bestens das Hotel im laufenden Betrieb diskret und leise anzubieten, zu vermarkten und auch zu verkaufen, ohne dass der laufende Betrieb gestört wird.

Andere Wege sind zumeist drastisch schwieriger – gibt man eigene Annoncen in Zeitungen auf, so hat man wiederum die Wahl zwischen einer verdeckten und einer offenen Annonce. Die Erfahrung zeigt, dass auf verdeckte Annoncen sehr wenige bis gar keine Antworten eingehen; offene Annoncen in denen der Name des Betriebes genannt wird, sollen vermieden werden, um den Betrieb nicht ins Gerede zu bringen und den laufenden Betrieb nicht zu stören.
Worauf aufzupassen ist:

Eines der größten Probleme bei einem anzustrebenden Verkauf liegt in der Frage, welcher Preis „richtig“ ist. Vielfach wird dabei der Fehler gemacht, dass von Anfang an ein unrealistisch hoher Preis verlangt wird. Dies hat zur Folge, dass über lange Zeit kein echter Interessent gefunden werden kann und am Ende doch – unter Druck – der Preis erheblich heruntergesetzt muss. Als vernünftiger hat sich erwiesen, von Anfang an einen Mittelpreis anzusetzen, einen kleinen Verhandlungsspielraum einzubauen, um so aufgrund des günstigen Preises zu einem schnellen Abschluss kommen zu können. Kann tatsächlich ein zahlungskräftiger Interessent gefunden werden, so sind vor dem Abschluss unbedingt noch der eigene Steuerberater bezüglich der steuerlichen Konsequenzen aus dem Verkauf und der eigene Rechtsberater in Bezug auf juristische Probleme zu befragen.

Lassen Sie den Kaufvertrag optimaler weise nicht von der gegnerischen Seite erstellen, beauftragen Sie Ihren eigenen Anwalt oder Notar damit. Das dabei investierte Geld ist gut angelegt. Ihr Hotelbroker von ASP Global Hotel Brokers wird Sie dazu ausgiebig beraten.
Ausgangssituation:

In den letzten 20 Jahren erfolgten fast nur Notverkäufe – erst seit 2010 sind mehr und mehr „freiwillige Betriebsaufgaben“ zu beobachten
Häufung der Fälle an „reifen“ Orten: Bad Gastein, Velden, Seefeld, Zell am See, Garmisch, die klassischen Bäderorte, …

Gründe:
Gesundheit, Stress, Alter
Fehlende Nachfolger
Notwendige Investitionen können nicht weiter aufgeschoben werden
Kredite können nicht mehr bedient werden

Häufige Fehler der „Aussteiger“:
Warten jahrelang und schieben die Entscheidung ständig vor sich her
Fangen den Verkauf des Betriebes „unrealistisch“ an
Machen juristische und steuertechnische Fehler bzw. sind schlecht vorbereitet
Gehen falsche Wege und können die notwendige Diskretion nicht sichern
Schließen falsche Verträge ab

Ausschlaggebend für den Wert eines Unternehmens / Hotels / Hotelimmobilie / Gastgewerbebetrieb ist die Fähigkeit damit künftige Einnahmen (Umsätze und Cashflows) zu erzielen.

Entscheidend ist somit nicht die Fülle der vorhandenen Vermögenswerte (Substanz) oder deren Wiederbeschaffungswert, sondern ausschließlich die Fähigkeit, aus dem Unternehmen künftig Erträge zu schöpfen!!!

Ferienhotellerie – Hotelimmobilien / Gastroimmobilien Bewertung mit Hilfe von Multiplikatoren
Hotelkategorie Verhältnis zum Umsatz Verhältnis zum BE II*
3-Sterne-Hotelbetrieb Umsatz x Faktor 1,8 – 2,0 BE II x Faktor 8-10
3,5-Sterne-Hotelbetrieb Umsatz x Faktor 1,9 – 2,3 BE II x Faktor 8-10
4-Sterne-Hotelbetrieb Umsatz x Faktor 2,0 – 2,5 BE II x Faktor 8-10
4,5-Sterne-Hotelbetrieb Umsatz x Faktor 2,3 – 2,8 BE II x Faktor 10-13
5-Sterne-Hotelbetrieb Umsatz x Faktor 2,8 – 4,0 BE II x Faktor 12-16

*Betriebsergebnis vor Zinsen, nach AFA
Vergleichswertverfahren bei Hotels oder Gastgewerbebetrieben

Aus Informationen über durchgeführte Verkäufe von ähnlichen Hotelbetrieben an ähnlichen Standorten lassen sich Näherungswerte bezogen auf die Kapazität einholen, die grundsätzlich auch dazu geeignet sind, eine Werteinschätzung vorzunehmen. Aufgrund der Verschiedenheit von Standort, Zustand, Ausstattungsniveau, Funktionalität und Erhaltungszustand handelt es sich dabei natürlich immer nur um sehr grobe Näherungswerte. Die wertbildenden Faktoren (Saisonhotellerie, Stadthotellerie, erzielbare Auslastung, Preise) werden dabei nicht näher untersucht.

Hotelimmobilien / Gastgewerbeimmobilien werden in der Praxis oft deutlich unter dem Neubaupreis gehandelt, weil sie so gut wie immer eine sehr individuelle Sonderanfertigung darstellen und in vielen Fällen zum Zeitpunkt des Verkaufes mehr oder weniger deutliche Investitionsrückstände aufweisen. Auch eine alternative Nutzung ist oft aufgrund von Widmungen und behördlichen Auflagen nur schwer, oder gar nicht möglich.
Vergleichswertansätze Kaufpreis pro Zimmer zur Ermittlung des Wertes einer Hotelimmobilie
Hotelkategorie Kaufpreis pro Zimmer je nach Zustand * Neubauwert *
3-Sterne-Hotelbetrieb EUR 30.000 bis 60.000 EUR 65.000 bis 90.000
3,5-Sterne-Hotelbetrieb EUR 40.000 bis 70.000 EUR 75.000 bis 120.000
4-Sterne-Hotelbetrieb EUR 60.000 bis 80.000 EUR 110.000 bis 175.000
4,5-Sterne-Hotelbetrieb EUR 70.000 bis 100.000 EUR 125.000 bis 180.000
5-Sterne-Hotelbetrieb EUR 150.000 bis 250.000 oder mehr EUR 200.000 bis 300.000 oder mehr

* gültig für die Länder Österreich, Deutschland, Schweiz, Norditalien (Südtirol). Für andere Länder und Regionen gelten aufgrund anderer Kategorisierungsgrundlagen, sowie anderer Boden- und Baukosten andere Wertansätze, die Ihnen die Tourismusexperten der ASPI AG, oder die Hotelmakler von ASP Global Hotel Brokers jederzeit gerne im Detail darlegen. Diese sind für über 150 europäische Regionen jederzeit bei ASP abfragbar.
Mittelwertansatz aus den ersten beiden Wertermittlungsmethoden Ertragswertmultiplikatoren und Vergleichswertansatz – Substanzwert

1 x Substanzwert + 2 x Ertragswert ( Umsatz und BE II )
dividiert durch 3

Die entscheidenden Fragen für Käufer und Verkäufer von Hotels und Gastgewerbeimmobilien sind:

Nicht der Substanzwert zählt, nicht was in den letzten Jahren investiert wurde – im Wesentlichen zählt – was kann zukünftig mit dem Hotel erwirtschaftet werden – die „Gewinnchancen in der Zukunft“ werden gekauft!
Hat der Betrieb Zukunft – hat der Standort Chancen – ist eine vernünftige Betriebsgröße erreichbar – ist ein genügend großes Grundstück da? Was ist das Entwicklungspotential?
Damit ein Käufer gefunden wird – wem passt der Betrieb dazu – welche Synergien sind möglich – welche anderen Nutzungen sind möglich?
Wieviel zahlt z.B. ein Bauunternehmer – bei einer Umsetzung des Hotels für Geschäftsflächen, Büros bzw. Wohnungen? Was ist der tatsächliche Grundstückswert minus Abbruchkosten (also der Mindestwert)?

Hotelbroker – Gastro Immobilien Makler ASP Global Hotel Brokers ( www.aspimmo.com) ist die Immobilientochter der Tourismus – Unternehmensberatung Auer, Springer & Partner ( www.aspi.ag). ASP Global Hotel Brokers hat sich seit 1983 zum weltweit führenden Makler für Gastro Immobilien – spezialisierten Immobilienmakler für den Kauf, Pacht und Verkauf von Luxushotels, Wellnesshotels, Familienhotels, Ferienhotels, Landhotels, Strandhotels, Schihotels, Thermenhotels, Schlosshotels, Stadt- und Businesshotels, Gasthöfen, Hotelresorts, Golfplätzen, Marinas, Skigebieten und Thermen an den schönsten Plätzen dieser Erde entwickelt.

Neben internationalen Gastronomie Immobilien aller Kategorien und Arten werden auch viele historische Immobilien, wie Schlösser, Jagdschlösser, Schlosshotels, Gutshöfe, Jagden, Wasserschlösser, Burgen und Klöster aus den Besitzungen der ehemaligen Herrscherdynastien zum Kauf angeboten. Hotels, Luxushotel, Schlösser verkaufen Hotelmakler und Schlossmakler Bodo Graf von Hardenberg und sein Team vor allem in den Ländern Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Frankreich, Belgien, Spanien, Kroatien, Serbien, Ungarn, Rumänien, Irland, Polen und Portugal, aber auch in Nordafrika und im Nahen Osten

About ASP Global Hotel Brokers

Headquartered in Zurich Switzerland and Munich Germany, ASP Hotel Brokers are the global leading hotel real estate brokerage, advisory and capital markets company. Since its founding in 1983, the company has transacted more than $35 billion in hotel real estate sales. ASP Global Hotel Brokers global reach includes partner offices in Munich, Vienna, Budapest, Shanghai, Ft.Meyers, Montevideo, Wellington, Cape Town, Lausanne and Kiev.

ASP Hotel Brokers advises on transactions for premium branded and independent hotels and resorts in the luxury, upper-upscale, and mid-scale segments in all countries of Europe, Afrika, North, Central and South America, the Middle East and Asia. For the past decade, the company closed, on average, more than 450 hotel transactions a year. ASP is also Europes leader in the brokerage of castles, spas, ski resorts, marinas, golf courses, luxury properties and historic real estate. ASP Global Hotel Brokers associates each average 30 years of industry experience, including hotel real estate, operations and finance expertise. For further information call ASP Global Hotel Brokers Zurich Switzerland +41 / 43 / 550 73 18, or ASP Hotel Brokers Germany in Munich +49 / 89 / 896 59 278, or visit the company’s website www.aspimmo.com

Kontakt
ASPI AG – Leading international Hotel Brokers & Hotel Experts
Enikö Horvath
Kernser Strasse 29
6060 Sarnen (OW) und Zürich
+41 43 550 73 18
office@aspimmo.com
http://www.aspimmo.com

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hotel.de-Check 2014: Zufriedenheit mit deutscher Hotellerie auf breiter Front gestiegen

hotel.de-Check 2014: Zufriedenheit mit deutscher Hotellerie auf breiter Front gestiegen

hotel.de-Check 2014: Zufriedenheit mit deutscher Hotellerie auf breiter Front gestiegen

(NL/9027026085) Nürnberg, 8. Mai 2014 Die deutschen Hoteliers können bei ihren Gästen stärker punkten und das sogar deutschlandweit. In jedem Bundesland und nahezu allen Großstädten stiegen die Zufriedenheits-Bewertungen von Hotelgästen.

Die Hotellerie hierzulande befindet sich auf einem guten Weg, was die Zufriedenheit ihrer Gäste angeht. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der Kundenbewertungen des internationalen Buchungsportals hotel.de. Beim Vergleich der deutschen Großstädte votieren Übernachtungsgäste die Hotellerie von Bremerhaven mit einem deutlichen Bewertungsplus auf 8,10 Punkte auf den Spitzenplatz. Dresden mit 8,05 und Paderborn mit 7,98 Punkten können sich ebenfalls steigern und komplettieren die Top 3. Neben einer erstklassigen Hotellerie hat das Elbflorenz übrigens auch kulinarische Genüsse zu bieten. So wurde beispielsweise das dort ansässige Bean & Beluga vom Magazin Der Feinschmecker zum Restaurant des Jahres 2013 gewählt.

hotel.de-Top 20-Großstädte in Deutschland*

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Die vollständige Pressemeldung inklusive tabellarischer Auswertungen ist hier zu finden:
http://www.hotel.de/Press/Article?lng=DE&item=2293
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Doch nicht nur mit den Top 20 zeigen sich die Hotelgäste zufriedener als im Vorjahr, auch in nahezu allen anderen Großstädten stiegen die Bewertungen. Etwas stärker zulegen können dabei die Hoteliers von Bottrop und Ludwigshafen, die sich auf 7,34 bzw. 7,21 Punkte verbessern.

„Es ist sehr erfreulich, dass die Zufriedenheit der Gäste in deutschen Hotels innerhalb eines Jahres zum Teil deutlich gestiegen ist. Trotz besserer Bewertungen konnten die Hotels in Berlin im innerdeutschen Bereich nur Platz 20 erreichen, aber damit ihren 3. Platz bei den europäischen Metropolen halten“, erläutert Ralf Priemer, Vorstand der hotel.de AG.

Bundesweit ist der Bewertungsdurchschnitt von 7,51 auf 7,55 Punkte gestiegen. Dabei kann 2014 jedes Bundesland höhere Noten vorweisen. Sachsen liegt mit 7,93 Punkten auf dem ersten, Hessen mit einer Bewertung von 7,25 auf dem letzten Platz. Das gesamte Bundesländer-Ranking ist hier zu finden:
http://www.hotel.de/Press/Article?lng=DE&item=2293

Keine Positionsveränderungen gibt es in den europäischen Top 10. Im Hauptstadt-Vergleich sichert sich die Hotellerie von Warschau mit 7,92 Punkten weiterhin den ersten Platz. Mit deutlichem Abstand und 7,64 Punkten folgt das finnische Helsinki. Berlin kann mit einer Verbesserung auf 7,59 Punkte Position 3 vor Budapest verteidigen. Zu der guten Beurteilung der ungarischen Hauptstadt-Hotellerie trägt auch das Mamaison Andrassy mit sehr guten Gäste-Bewertungen bei. In dem 5-Sterne-Hotel sind im Rahmen der hotel.de DEALS (http://superlastminute.hotel.de) mit mindestens 50 % Preisnachlass aktuell Doppelzimmer bereits für 54 Euro buchbar.**

Gegenüber dem Vorjahr werden auch London (6,62 nach 6,57 Punkten in 2013) und Amsterdam (6,81 nach 6,78 Punkten in 2013 ) etwas höher bewertet. Dennoch zählen die englische und niederländische Hauptstadt zu den Schlusslichtern in Europa.

Beim Vergleich ausgewählter internationaler Metropolen kann vor allem Tokio (7,71 Punkte) überzeugen. Mit 7,45 Punkten bietet auch die Hotellerie von Bangkok vergleichsweise viel Service und Leistung für ihre Gäste, auch wenn die Bewertung leicht niedriger ausfällt als im Jahr zuvor. Gegenüber 2013 deutlich zulegen können dagegen die Hoteliers von Santiago de Chile (7,35 Punkte) und São Paulo (6,95 Punkte), wo am 12. Juni um 22:00 Uhr deutscher Zeit in der Arena de São Paulo das Eröffnungsspiel der Fußball-WM stattfindet.

* Übernachtungsgäste bewerten das über www.hotel.de gebuchte Hotel nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10 Punkte). In die Gesamtbewertung fließen die Kriterien Zimmerqualität, Freundlichkeit des Personals, Sauberkeit, Lautstärke, Preis-Leistungs-Verhältnis, Sport-/Wellnessangebot sowie Frühstück/Gastronomie ein. Im Ranking wurden die Werte auf die zweite Nachkommastelle gerundet.

** Je nach Verfügbarkeit bei Buchung bis einschließlich 12. Mai 2014.

Über die hotel.de AG

Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 38 Sprachen über 250.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 6 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels. Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg und eine Niederlassung in Hamm (Westfalen). Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ist seit Oktober 2011 Teil der HRS GROUP. Mit 1.300 Mitarbeitern weltweit unterhält die Unternehmensgruppe, zu der auch HRS und Tiscover gehören, unter anderem Niederlassungen in Innsbruck, London, Paris, Rom, Barcelona, Istanbul, Warschau, Moskau, Peking, Shanghai, Singapur und São Paulo.

hotel.de AG
Claudia Gerbeth
Hugo-Junkers-Straße 15-17
90411 Nürnberg
0911-598320
presse@hotel.de
www.hotel.de

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Im neuen Reiseportal Flugline.com finden Sie Ihren Traumurlaub

Flugline.com hält verschiedene Möglichkeiten zur Buchung eines Urlaubs oder einer Kurzreise bereit.

Frei nach dem Motto „Einfach Urlaub machen und entspannen“ präsentiert sich Flugline.com ab jetzt in einem neuen Design. Mit dem Reiseportal Flugline.com wurden alle großen Reiseveranstalter in das Portfolio aufgenommen. Durch einfache Eingabemöglichkeiten wird der passende Urlaub schnell gefunden. Aus allen Reiseveranstaltern wird das günstigste Angebot gewählt und die Ergebnisse nach Preis sortiert angezeigt.

Im Vorfeld kann sich auf dem Portal an Hand ausführlicher Hotelbewertungen informiert werden.

Neben den Sparten <a href"http://flugline.com/last_minute/„>Lastminute und Pauschalreise bietet Flugline.com auch Einzelbausteine wie Flug oder Hotel an. So können Urlauber ihre Reise individuell zusammenstellen. Bequem kann über das Reiseportal ein Mietwagen vor Ort gebucht werden. Frei nach dem Motto „Ankommen und der Urlaub beginnt“.

Für Familien ist ein Urlaub im Hotel oft ein Kostenfaktor. Da bietet sich ein Ferienhaus an. Die Kleinen können sich austoben und die Familie bleibt flexibel.
In der Kategorie Ferienhäuser finden Sie dazu die passenden Angebote.

Der Sommer versteckt sich dieses Jahr hinter dunklen Wolken. Also warum nicht einfach mal spontan in den Süden fliegen. Für unentschlossene bietet das Portal die Rubrik <a href"http://flugline.com„>Beliebte Reisen. Lassen Sie sich von bereits gebuchten Reisen inspirieren.

Die Bahn erhöht zunehmend die Preise, wodurch das Fliegen auch innerhalb Deutschlands immer beliebter wird. Vor allem für Personen die wenig Bahn fahren und keine Bahncard besitzen ist dies eine gute Alternative, um schnell die Familie, Bekannte oder Freunde zu besuchen. Einen passenden Flug finden Sie in der Rubrik „innerdeutsche Flüge“.
Betreiber der Seite Flugline.com
Flugline
Rene Gödecke
Adelungstr. 30a
64283 Darmstadt
info@flugline.com
0173/2779090
http://www.flugline.com

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ARAG Verbrauchertipps

– Leben, wo andere Urlaub machen
– Hotelbewertungen im Internet
– Mitbringsel müssen verzollt werden

Leben, wo andere Urlaub machen
Das klingt nach Entspannung, Glück und purem Luxus. Für viele Menschen und besonders für Senioren wird ein Leben auf dem Campingplatz aber zur unfreiwilligen Sparmaßnahme. Dabei ist laut Campingplatzverordnung der Länder das dauerhafte Wohnen auf Campingplätzen grundsätzlich untersagt. Besteht jedoch Einigkeit zwischen einem Campingplatzbetreiber und der zuständigen Stadtverwaltung, kann aus dem Campingplatz eine dauerhafte offizielle Wohnadresse werden, so ARAG Experten. Ob beim gewählten Ganzjahrescampingplatz das Anmelden eines Erstwohnsitzes erlaubt ist, muss im Zweifelsfalle beim Meldeamt oder der Campingplatzleitung nachgefragt werden. Ist dies der Fall, kann der Mieter einer Parzelle des Campingplatzes sich dann zunächst bei der Kommune und anschließend bei der Stadtverwaltung anmelden.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/heim-und-garten

Hotelbewertungen im Internet
Hotelbewertungen auf speziellen Internetplattformen im Internet erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Sicherlich ist es interessant, vor der Buchung zu erfahren, ob die Urlauber in der Vergangenheit mit der Unterbringung zufrieden waren. ARAG Experten geben aber zu bedenken, dass niemand kontrollieren kann, wer tatsächlich hinter so einer Bewertung steckt und auf dem betreffenden Portal einen Kommentar hinterlässt. So wurden z.B. von Verbraucherschützern schon Testtexte platziert, bei denen lange unentdeckt blieb, dass sie frei erfunden waren. Auch professionelle Fälscher wurden enttarnt, die gegen Bezahlung Hotelbewertungen schrieben – sowohl positive für den zahlenden Hotelier als auch negative über seine Konkurrenz. Von allzu überschwänglichen Erfahrungsberichten – ob negativ oder positiv – sollt man sich also nicht beeinflussen lassen.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/internet-und-computer

Mitbringsel müssen verzollt werden
Wer seinen Urlaub in diesem Jahr außerhalb der EU verbringt, sollte bei der Rückkehr genau darauf achten, ob beim heimatlichen Zoll der rote oder der grüne Durchgang der richtige ist. Souvenirs aus Drittländern müssen nämlich unter Umständen verzollt werden. Das gilt zwar nicht für die bunten Mokkatassen aus der Türkei oder die obligatorische Mickey Maus aus Disney-World. Für Mitbringsel die den Wert von 430 Euro (bei Flugreisen) und damit die Freigrenze übersteigen, müssen allerdings Einfuhrabgaben entrichtet werden, erinnern die ARAG Experten. Wird mit teuren Andenken aus dem Urlaubsland im Koffer der grüne Durchgang für anmeldefreie Waren durchschritten, liegt nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf zumindest leichtfertige Steuerverkürzung vor; und das zieht unweigerlich Sanktionen nach sich. Die Richter gingen bei dem Urteil davon aus, dass Reisenden die Gepflogenheiten an internationalen Flughäfen geläufig sind (FG Düsseldorf, Az.: 4 K 120/11 Z).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/reise-und-freizeit

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560

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brigitta.mehring@arag.de

Pressekontakt:
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
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thomas@redaktionneunundzwanzig.de
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Christie + Co MENA ernennt John Podaras zum Director

Saudi-Arabien und Indien im Fokus des Hotelimmobilienberaters

Dubai. Christie + Co kündigt an, im Zuge der Expansion nach Saudi-Arabien und Indien sein Team für den Nahen/Mittleren Osten und Nordafrika zu erweitern. Ab dem 22. April 2012 wird der Hotelexperte John Podaras das Büro in Dubai als Director unterstützen.

„Seit unserer Eröffnung vor einem Jahr konnte unser Büro in Dubai bereits einige der bekanntesten Hoteleigentümer, Projektentwickler und Betreiber der Region im Rahmen von zahlreichen spektakulären Beratungsprojekten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, im Oman sowie in Katar unterstützen. Dem Bedarf an maßgeschneiderten Lösungen gerecht zu werden, verbunden mit einer Beratung, die ehrlich, zuverlässig und glaubwürdig ist – das haben wir uns von Anfang an auf die Fahnen geschrieben. Diesen Ansatz werden wir auch in Saudi-Arabien, ein Schlüsselmarkt der Region, weiterverfolgen“, erklärt Gavin Samson, Managing Director MENA bei Christie + Co. „Begünstigt von der trotz des hohen Angebotszuwachses starken Produktivität der saudischen Hotellerie, vor allem in Dschidda und Mekka, bieten die Hauptgeschäftszentren und Sekundärstandorte des Königreichs Hotelinvestoren attraktive Investmentmöglichkeiten. Außerdem möchten wir das enorme Potenzial Indiens erschließen. John Podaras Erfahrung sowohl in Saudi-Arabien als auch in Indien bietet uns einen großen Vorteil, wenn wir der erhöhten Nachfrage aus diesen Ländern gerecht werden wollen“, so Samson weiter.

John Podaras verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der technischen und hotelbezogenen Beratung im Vereinigten Königreich, in Zypern sowie dem Nahen und Mittleren Osten. Bevor er sich Christie + Co widmete, war er für den bedeutenden Immobilienentwickler The Office of Darshan Hiranandani tätig, wo er in seiner Funktion als Development Director für die Etablierung eines Hotelportfolios im gehobenen Segment verantwortlich war. Samson und Podaras arbeiteten bereits in den letzten zehn Jahren während der entscheidenden Phase der Hotelentwicklung in der Region im Rahmen einer Vielzahl von prestigeträchtigen Projekten zusammen. „Meine Kompetenzfelder liegen schwerpunktmäßig in der hotelspezifischen Beratung und Finanzanalyse sowie verschiedenen Managementaufgaben rund um die Hotelimmobilie – einschließlich der Beziehungspflege hochkarätiger Kunden. Die durch meine Tätigkeit bei einer Eigentümergesellschaft erworbenen Kenntnisse über Projektentwicklungen werden sich außerdem besonders hilfreich bei der Beratung der verschiedenen Player der Hotelbranche erweisen“, sagt John Podaras. Besonders in Saudi-Arabien war Podaras mit zahlreichen Hotelprojekten betraut. So führte er für Eigentümer Machbarkeitsstudien für die Entwicklung von Hotels, Boardinghäusern und gemischt genutzten Immobilien durch, beriet eine saudische Kette von Autobahnhotels bei der strategischen Planung und Umsetzung ihrer Projekte und gab eine Einschätzung der operativen Produktivität von bestehenden Hotels im Rahmen des ersten Sale-and-Leaseback-Modells der Region ab. In Indien unterstützte er indes Investoren bei der Akquisition von Hotelimmobilien in den Metropolen mit Bewertungsdienstleistungen und Machbarkeitsstudien sowie mit Machbarkeitsstudien für Hotelprojekte in inner- und außerstädtischen Lagen und bei der Ermittlung des enormen Potentials des mittleren Hotelsegments des Landes.
Christie + Co wurde 1935 in London gegründet und unterhält 25 Niederlassungen weltweit. Das Unternehmen begleitet Transaktionen von Hotel-, Gastronomie-, Freizeit-, Senioren- sowie Einzelhandelsimmobilien und bietet fundierte Beratungs- und Bewertungsdienstleitungen an. Das Büro für den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika wurde 2011 in der Dubai Media City eröffnet. Gavin Samson, Emma Davey und John Podaras bieten von Dubai aus Hotelberatungs- und Bewertungsdienstleistungen für die gesamte MENA-Region. Zusammen verfügen sie über mehr als 35 Jahre Erfahrung. Christie + Co hat bereits 350 Beratungsprojekte für eine Vielzahl von Kunden durchgeführt, unter anderem Finanzinstitute, Regierungsabteilungen, Hotelbetreiber, bedeutende Immobilienentwickler, Hoteleigentümer und private Investoren. Das Team in Dubai bietet seinen Kunden umfangreiches Marktwissen, hohe Kompetenz sowie eine zielführende Arbeitsweise und kann darüber hinaus auf das breite europäische Netzwerk von Christie + Co zurückgreifen. Weitere Informationen über Christie + Co MENA finden Sie unter www.christiecorporate.com/international/uae, über das gesamte Unternehmen unter www.christiecorporate.com sowie www.christie.com

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Xviser – neues Bewertungsportal mit viel Potenzial

Startup Unternehmen aus Hamburg entwickelt Bewertungsportal für alle Branchen und setzt dabei auf übersichtlichkeit

Xviser – ein neues Bewertungsportal für ALLE BRANCHEN geht an den Start

Jeder kennt es und bestimmt jeder hasst es auch. Will man die besten Restaurant und Hotel Bewertungen finden muss man zu dem einen Portal, will man seinen Arzt bewerten muss man zum anderes wechseln. Will man einen Fotografen bewerten gibt es auch wieder andere Bewertungsportale die dafür am besten sind – und für Computer oder Shopping Angebote sowieso…

Schlanke Bewertungsplattform
Xviser.de will genau da eine Brücke schlagen und als Bewertungsportal für alle Branchen fungieren. Aber nicht nur das – Xviser hat sich vorgenommen übersichtlicher und nicht so überladen daher zu kommen um Besucher nicht gleich wieder zu verschrecken.

Auf der Startseite findet sich jeder sofort zurecht – so sticht die Suchleiste gleich ins Auge und jeder kann problemlos und in Windeseile auch das finden was er wirklich sucht. Über das Menü am oberen Bildschirm gelangt man zu den neuesten Bewertungen, Themen des Monats und dem

Xviser des Monats – ach ja, der Xviser des Monats – das ist derjenige der im Monat am meisten Bewertungen geschrieben hat und als Belohnung gibt es gleich mal satte 50 EUR. Nur für das was man sowieso gerne macht. Also, wenn man gerade in einem Geschäft war und es für gut oder schlecht befunden hat – gleich mal online gehen und eine Bewertung schreiben. Das ist schnell erledigt und im besten Fall gibt es dafür auch noch Kohle.

Start up aus Hamburg
Die Xviser GmbH ist ein Startup Unternehmen aus Hamburg mit viel Potenzial, denn auch wenn es bereits viele Bewertungsportale auf dem Markt gibt – die meisten versuchen immer und immer mehr Informationen rein zu stecken und müllen Ihre Seite so zu – Xviser konzentriert sich dabei nur auf das wichtigste – und das ist vor allem der Besucher der Webseite, der schnell zu dem was er sucht kommen will.

www.xviser.de

Xviser GmbH
Marcel Rudolph
Stader Straße 2-4
21075 Hamburg
marcel.rudolph@xviser.de
01522/1920041
http://www.xviser.de

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Bad Elster: Parkhotel Helene – Bad Elster punktet mit Qualität

Bad Elster: Parkhotel Helene – Bad Elster punktet mit Qualität

(NL/1264882367) Auszeichnung für das Parkhotel Helene – Bad Elster

Das Parkhotel Helene – Bad Elster wurde von „hotel.de“ als -Top bewertetes Hotel- im Jahre 2011 ausgezeichnet.

Alle Gäste, die bei dem Hotelanbieter im Internet buchen, haben die Möglichkeit das gewählte Hotel nach dem Aufenthalt zu bewerten. Sieben Kriterien werden vorgegeben, dies sind Freundlichkeit und Kompetenz des Personals, Zimmerqualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Frühstück/Gastronomie, Zimmerlautstärke, Sauberkeit und die abschließende Frage „Würden Sie das Hotel weiterempfehlen?“. Deutschlandweit lag die Helene dabei ganz weit vorn und vor allem bei Freundlichkeit und Kompetenz des Personals sowie Sauberkeit ist das Parkhotel von den Gästen besonders gut bewertet worden. Das Team des 3 Sterne superior Hotels versteht diese Auszeichnung als Wertschätzung der Gäste, die das Parkhotel erlebt haben und als zusätzliche Motivation, die Qualität des Leistungsangebotes immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und „aus Gästesicht“ zu betrachten. Mit dem eingehen auf die immer neuen Gästewünsche versucht das Team, auf „dem Stand der Dinge“ zu sein, Trends zu erkennen und für die Gäste in die Praxis umzusetzen. Die Positionierung innerhalb der Qualitätsoffensiven -Servicequalität Sachsen- und -So schmeckt das Vogtland- sind dabei hervorragende Instrumente zur Fortsetzung des erfolgreichen Weges.

Parkhotel Helene und Albert’s Parkrestaurant – Uwe Albert
Parkstraße 33
08645 Bad Elster
Tel: 49 37437 50-0
Fax: 49 37437 5099
Mail: info@parkhotel-helene.de
Internet: www.parkhotel-helene.de

weitere Infos (Link):
www.parkhotel-helene.de

Unternehmensinformationen:
Das Parkhotel Helene ist ein 3 Sterne-Superior-Komforthotel mit 46 Betten in 25 Zimmern. Alberts Parkrestaurant mit 66 ständig und 16 nicht ständig genutzten Plätzen (Terrasse) bietet regionale (Restaurantkooperation „So schmeckt das Vogtland“) und internationale, gesunde Küche. Die Lage direkt am Albert-Park und damit in unmittelbarer Nähe der Kur-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen ist ein weiteres Plus für die Gäste.
-25 Komfortzimmer mit Dusche/Bad, WC, Durchwahltelefon, Radio und Kabelfernseher
-Tagungs- und Versammlungsraum (32 Plätze)
-Lift und barrierefreies Erreichen aller Räumlichkeiten
-Angebote rund um die Gesundheit z.B. Pauschal-, Ambulante und Homöopathische Kuren, Gesundheitswoche
-Erstellung von Gruppen- und Tagungsarrangements
-Wochenend- und Feiertagspauschalen sowie Pauschal- und Schnupperangebote
-Parkmöglichkeiten und Abholservice
-Freizeitbereich mit Sauna und Solarium
-Albert´s Parkrestaurant mit Vogtlandstübl und Terrasse (50 20 1 6 Plätze)
-Ärztliche Betreuung und physiotherapeutische Behandlungen
-Ernährungs- und Diätberatung
-Homöopathische Frauenpraxis
-NaturKosmetikpraxis
-Schneller Internetzugang via Hotsplots Parkhotel Helene
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
Parkhotel Helene und Albert’s Parkrestaurant
Uwe Albert
Parkstraße 33
08645 Bad Elster
info@parkhotel-helene.de

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Test: Hotelbewertung im Internet

Clever reisen! stellt Bewertungsportale auf die Probe

Duisburg, 19. Januar 2012 – Viele Urlauber verlassen sich auf Hotelbewertungsportale, wenn es um die richtige Hotelauswahl geht. Das Reisemagazin Clever reisen! macht den Test und prüft, ob Portale eine „gefälschte“ Bewertung erkennen.

Hotelbewertung im Internet: Enttarnte Manipulation
Wurde in jüngster Zeit immer wieder heftig die Seriosität von Hotelbewertungsportalen in Frage gestellt, ist das Resultat des Clever reisen!-Tests durchaus positiv: Von den sieben getesteten Hotelbewertungsportalen wollten vier Portale die „gefälschte“ Bewertung nicht einstellen. Das waren neben dem Testsieger Holidaycheck.de die Portale Hotelkritiken.de, Votello.de und Zoover.de.

Hotelbewertung im Internet: Anmeldeverfahren zu leicht
Einen Punkt gibt es jedoch, bei dem alle Portalbetreiber sich laut dem Clever reisen!-Test verbessern sollten: Die Registrierung. Sich bei einem der Bewertungsportale anzumelden um eine Hotelkritik abzugeben, war generell ohne jegliche Identitätsüberprüfung möglich. In der Regel reichte eine Emailadresse aus, an die im besten Fall eine Aktivierungsmail ging, die nur bestätigt werden musste. Da man sich aber in wenigen Minuten eine Emailadresse unter falschem Namen und Adresse zulegen kann, reicht dieses Verfahren laut den Clever reisen!-Autoren bei weitem nicht aus, um Tricksereien gänzlich auszuschließen.

Hotelbewertung im Internet: Testsieger Holidaycheck bietet Warnung vor Manipulation
Praktisch für Urlauber: Beim Verdacht auf Tricksereien kennzeichnet Holidaycheck Bewertungen oder Hotels mit einem roten Button „Achtung Manipulation.“ Positiv fiel im Clever reisen!-Test außerdem auf, dass viele Portale ihr Angebot in den letzten Jahren mächtig ausgebaut haben. So fanden sich bei drei Portalen Bewertungen zu allen acht im Rahmen des Clever reisen!-Tests abgefragten Hotels. Auch Preisvergleiche scheinen sich zusehends auf den Bewertungsportalen zu etablieren. Allerdings stützt sich so mancher angebotene Preisvergleich nur auf zwei oder drei Buchungsportale. Professionelle Preisvergleichsportale, wie etwa McHotel.de (www.mchotel.de) fragen immerhin 30 Buchungsportale ab. Nur so kann man sicher gehen, dass man nicht nur das passende Hotel bucht, sondern es auch zum besten Preis bekommt.

Pressemeldung ist frei zur Veröffentlichung – Beleg wird erbeten!

Clever reisen!/ fliegen & sparen gehört seit 1986 zu den führenden multithematischen Reisemagazinen mit hohem Nutz- und Servicewert. Das Konzept wird stets durch die Reisewünsche der Leser bestimmt: Schwerpunkt sind deshalb Flugreisen. Abgerundet wird das Themenspektrum durch Kreuzfahrten, Bahn-, Bus- und Autoreisen. Jede Ausgabe bietet den Lesern auf über 100 Seiten Tipps, Tricks und News rund ums weltweite Reisen.

Kontakt: presse(at)clever-reisen-magazin.de, Chefredaktion: Jürgen Zupancic, redaktion(at)fliegen-sparen.de, Markt Control Multimedia Verlag GmbH & Co. KG, Am Büschchen 2a, 47179 Duisburg, Tel.: 0203/ 554248, Fax: 0203/547970, www.clever-reisen-magazin.de. „Clever reisen!“/fliegen & sparen informiert seit 1986! Linktipps: www.discountflieger.de, www.fliegen-sparen.de, airlinetest.com, www.mchotel.de, marktcontrol.de, HRA 6317 Duisburg. Komplementärin: Markt Control Multimedia Verlag Verwaltungs GmbH, Duisburg, HRB 6974 Duisburg. Geschäftsführer: Jürgen Zupancic
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Reiseberichte.at für bessere Reisevorbereitung

Ob Familienurlaub, Abenteuerurlaub oder Städtereise, nicht immer ist von vornherein klar, welche Destination die richtige ist. Das Onlinemagazin www.reiseberichte.at bietet interessante Artikel rund um das Thema Urlaub, ausführliche Hotelberichte und Reisetipps, die helfen, sich für ein Urlaubsziel zu entscheiden.

Köstendorf – 15.12.2011
„Urlaub ist die Zeit im Jahr, in der man sich vom anstrengenden Alltag entspannen und erholen möchte. Nichts ist schlimmer, als 40 Grad im Schatten und eine defekte Klimaanlage, unfreundliches Personal oder der Ausblick auf ein Meer, das nur aus Müll und Abfällen besteht. Das Onlinemagazin reiseberichte.at soll es Urlaubern ermöglichen, die schönste Zeit des Jahres so unbeschwert wie möglich zu verbringen. Detaillierte und unabhängige Hotelberichte, private Eindrücke und Informationen über die Destination selbst, sollen dazu beitragen „, erklärt Thomas Pompernigg, Gründer und Geschäftsführer von reiseberichte.at und Inhaber der Marketing Agentur Tourismatik (www.tourismatik.com).

Privat von Reisen berichten

Authentische Schilderungen von privaten Urlaubern sind herzlich willkommen. Für alle Hobbytexter, die über Ihren Urlaub, ob Himmel oder Hölle, berichten wollen, ist das Onlinemagazin reiseberichte.at das richtige Medium. Pompernigg: „Gerade private und unabhängige Reiseberichte, sind für Leser besonders interessant, da diese sozusagen aus dem „wirklichen Leben“ stammen. Helfen Sie reiselustigen Lesern, sich für ein Urlaubsziel zu entscheiden. Nach einer redaktionellen Prüfung werden private Reiseberichte kostenlos veröffentlicht.

Kunden gewinnen mit reiseberichte.at

Für gewerbliche Anbieter ist eine Präsentation auf reiseberichte.at eine gewinnbringende Investition, um potenzielle Kunden zu erreichen und den Umsatz zu steigern. Gegen ein minimales Entgelt können Firmenkunden Reiseberichte auf dem themenbezogenen, gepflegten Onlinemagazin reiseberichte.at veröffentlichen.
Sehen Sie Ihrem Urlaub 2012 entspannt entgegen und informieren Sie sich auf www.reiseberichte.at über Reisetipps, Hotels und Destinationen.

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Das Onlinemagazin www.baby.at ist das österreichische Portal rund um Baby, Kind und Eltern und bietet informative Artikel, empfehlenswerte Onlineshops und vieles mehr.

Die Urlaubsplattform www.newlifehotels.com informiert werdende Mütter und Familien über die Mitgliedsbetriebe der New Life Hotels, die allesamt auf Urlaub in der Schwangerschaft und Familienurlaub ausgerichtet sind.
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