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Josef Schwaiger aus Maria Alm ist Hotelier des Jahres

Inhaber der Eder Hotels bei den Rolling Pin Awards ausgezeichnet

Der Hotelier Josef Schwaiger aus Maria Alm wurde anlässlich der feierlichen Zeremonie der Rolling Pin Awards am 1. April 2019 im Falkensteiner Schlosshotel Velden als Hotelier des Jahres 2019 geehrt.

Schwaiger wurde von einer unabhängigen Jury für die Wahl nominiert. Ursprünglich nicht als Favorit, sondern eher als Außenseiter in den erlauchten Kreis der Nominierten eingestiegen, ist der Pinzgauer unerwartet unter die drei meist gewählten Finalisten gekommen. Letztendlich ist der engagierte Hotelier aus dem öffentlichen Online-Voting als Sieger hervorgegangen.

Mit den Rolling Pin Awards werden alljährlich die engagiertesten, kreativsten und mutigsten Repräsentanten aus Gastronomie und Hotellerie in verschiedenen Kategorien gekürt. Wer in der Kategorie Hotelier des Jahres nominiert wird, der zeigt Vormachtstellung in seiner Marktposition und weist ein innovatives Gästekonzept auf. Die Finalisten leiten entweder ein einzelnes Hotel oder mehrere Häuser einer Gruppe, wobei Größe und Sternekategorie keine Rolle spielen.

Mut, Leidenschaft und Querdenken

Josef „Sepp“ Schwaiger ist Hotelier und Gastgeber aus Leidenschaft und mit ganzem Engagement und unermüdlichem Einsatz für seine Gäste da. Nominiert wurde der Ausnahme-Hotelier, weil der Visionär mit viel Mut das Traditionshotel Eder zu neuem Glanz gebracht und das neue Hotel Sepp mit außergewöhnlicher Architektur, überraschendem Design und quergedachtem Hotel-Konzept jenseits des Mainstreams erschaffen hat.

Wurzeln und Flügel

Aufgewachsen im Familienbetrieb Gasthof Eder in Maria Alm hat Josef Schwaiger als ältestes von fünf Kindern von klein auf Hotel-Luft geatmet und die Abläufe im Hotelbetrieb verinnerlicht. Nach Abitur, Architekturstudium und Management-Studium mit Fachbereich Unternehmensführung in der Tourismus- & Freizeitwirtschaft übernahm Schwaiger im Jahr 2008 mit gerade 28 Jahren als Eigentümer und Geschäftsführer der Eder Hotels GmbH den elterlichen Betrieb und baute den 29-Zimmer-Gasthof in ein 72-Zimmer-Lifestyle-Hotel der Vier-Sterne-Superior Kategorie mit Wellnessbereich um. Im Jahr 2018 legte Josef Schwaiger mit der Eröffnung des nach seinen architektonischen Vorstellungen neu erbauten Hotel Sepp und der Gründung der Edersepp KG den Grundstein für die Eder Collection.

Stillstand ist keine Option für den umtriebigen Hotelier. Mit seinen Ehrenämtern als Tourismus-Vorstand der Hochkönig-Region, als Aufsichtsrat der Bergbahnen und Gemeindevertreter von Maria Alm trägt Josef Schwaiger maßgeblich zur Weiterentwicklung des regionalen Tourismus bei. Gleichzeitig ist er in seinen beiden Hotels bekannt für seine fröhliche, herzliche Gastfreundschaft und setzt sich unermüdlich persönlich für das Wohlergehen seiner Gäste ein.

„Wenn der Gast beim Check-out traurig über die Abreise, aber glücklich über seinen Aufenthalt ist, haben wir alles richtig gemacht“, erklärt der Hotelier aus Leidenschaft sein tägliches Ziel und freut sich über die Preisverleihung: „Die Auszeichnung macht mich sehr stolz, nicht nur auf mein Lebenswerk, sondern auf meine Familie und mein Team, ohne deren großartige Unterstützung der Erfolg nicht möglich wäre“.

Weitere Informationen zu den Hotels sind abrufbar unter www.ederhotels.com
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Im September 2018 hat in Maria Alm in der österreichischen Hochkönig-Region das neue alpine Boutique Hotel Sepp eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von 6,5 Millionen Euro hat Hotelier, Hobby-Architekt und Visionär Josef „Sepp“ Schwaiger ein architektonisch außergewöhnliches Haus mit einem extravaganten Hotelkonzept, stylisch-lässigem Ambiente und unkonventioneller Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen. Design-Raffinessen wie eine Airstream-Sauna auf dem Dach, ein Infinity Pool mit Thermalwasser, ein Atrium mit 100-jährigem Baum inmitten des Hotels, eine Meindl-Leder-Lounge und handgefertigte Hutschn-Schaukeln auf den Balkonen geben dem Hotel eine einzigartige Note. Hier verbindet sich Altes mit Neuem, Tradition und Zeitgeist, Luxus und Lässigkeit. Das Motto „gemeinsam mittendrin“ bestimmt das Lebensgefühl im Hotel Sepp, das für Gäste ab 21 Jahren konzipiert ist. Bis 13 Uhr gibt es am Dachboden des Hauses Frühstück und Brunch. Abends trifft man sich an der Bar und auf dem Roof-Top zum Show Cooking, Dinner und Drinks bei coolen Beats unter Freunden. Sport, Micro-Events und Motto-Weekends bringen die Menschen hier zusammen. Gleichzeitig gibt es genug Raum im Haus mit Lieblingsplätzen für individuelle Rückzugsmomente. Die 40 Zimmer in fünf Kategorien haben 22 bis 38 Quadratmeter und überraschen je nach Zimmertyp mit extravaganten Details wie integrierte Kino-Leinwand, Plattenspieler, freistehender Badewanne, eigenem Stauraum für Bikes im Sommer sowie Ski und Snowboards im Winter, Schaukeln auf dem Balkon oder Vollverglasung und Panoramablick in die Berge. Das neue Hotel Sepp ist neben dem Hotel Eder das zweite Haus der Marke Eder in Maria Alm. Mit dem Hotel-Neubau und der Eröffnung der Tom Almhütte als exklusive Event-Location am Berg im Winter 2018 wurde der Grundstein für die Marken-Erweiterung zur exklusiven Eder Collection gelegt.

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LOGIS mit 8% Umsatzwachstum

Unabhängige Hoteliers und Gastwirte mit lokalem Engagement sind die Gewinner

LOGIS blickt auf ein hervorragendes Jahr 2018 mit einem Umsatzplus von 8 % (gegenüber 4 % 2017) und einem Nettoergebnis von 140 Millionen Euro zurück.
Mit der hocheffizienten Reservierungszentrale, einem attraktiven Treueprogramm, dem kontinuierlichen Wachstum des Netzwerks, verstärkt auch in städtischen Gebieten, der drittgrößten Einkaufszentrale der Branche und seinem umfassendem Schulungsprogramm baut LOGIS auch 2108 Marke und Präsenz erfolgreich aus.

Rekordumsatz für die Reservierungszentrale: +14 %
Das erfolgreiche Jahr 2018 hat einen wichtigen Faktor, den neuen Rekord in der Reservierungszentrale mit einem Umsatzplus von 14 %. Zum einen gelingt es der Website www.logishotels.com, Suchen in Übernachtungen zu verwandeln. Zum anderen hat sich die Einführung der mobilen App als neuen Buchungskanal ausgezahlt und als hocheffizient erwiesen. Für die optimale Sichtbarkeit der Mitglieder auf diesen Plattformen sorgen die 23 LOGIS-Berater vor Ort. Mit 6.500 Besuchen in den Betrieben des Netzwerkes und ihre tagtägliche Unterstützung helfen sie entscheidend, die Verkaufsstrategie der Hoteliers (wie Fotos, Preise, Vertrieb) und die Referenzierung im Internet zu optimieren.

Ein neues Treueprogramm mit einem Wachstum von 4 %
Die Effizienz von LOGIS beruht auch auf dem Prämiensystem, das die Treue der Reisenden ebenso wie die Großzügigkeit der Betriebe belohnt. „O“LOGIS“ zählt seit dem Sommer 2018 zu den attraktivsten Treueprogrammen auf dem Markt und hat einen Umsatz von mehr als 71,2 Millionen Euro erzielt – ein zweiter Rekord. Auffällig ist, dass die großzügigsten Betriebe dabei das stärkste Wachstum verzeichnen. Sie erzielen bis zu 40 % Umsatz in den fünf letzten Monaten des Jahres.

Eine ehrgeizige Entwicklungsstrategie
Ein Treiber des Erfolgs ist die ambitionierte Strategie für den kontinuierlichen Ausbau des Netzwerkes: Im Durchschnitt haben sich pro Woche drei neue Betriebe LOGIS angeschlossen, das heißt 141 im gesamten Jahr. Hohe Attraktivität auf dem Markt gewinnt LOGIS mit der Betonung des „lokalen Know-hows“ und der zahlreichen Investitionen für die Unterstützung einer „lokaleren Welt“. Im Übrigen wird die Marke im Frühling 2019 ihren Expansionsplan für städtische Gebiete fertigstellen und durch die Zusammenarbeit mit CITOTEL ihre geografische Abdeckung verbessern. Damit werden 180 neue Hotels die von LOGIS angebotenen Reiseziele ergänzen.

Aus dem Stand zur drittgrößten Einkaufszentrale in der Branche
LOGIS bietet seinen Mitgliedsbetrieben exklusive Vorteile, mit denen die unabhängigen Hoteliers und Gastwirte die gleichen Instrumente und Möglichkeiten wie große Hotelketten nutzen und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Ein Beispiel dafür war die Umwandlung der Listungs- in eine echte Einkaufszentrale vor einem Jahr. Dies hat es der Marke ermöglicht, einen immens wichtigen Service anzubieten. Die Zentrale hat sich umgehend zur drittgrößten der Branche entwickelt mit einem ersten Umsatz von 35 Millionen Euro und 120 gelisteten Zulieferern – und 2019 gibt es bereits 43 Neuzugänge.

Ein Schulungsprogramm speziell für unabhängige Hoteliers und Gastwirte
Insgesamt 6.687 Stunden an Schulungen und Fortbildungen wurden an der LOGIS-Academie durchgeführt. 600 Mitarbeiter aus dem Netzwerk wurden fortgebildet und stärkten damit das Employer Branding.

Karim Soleilhavoup, der Generaldirektor von LOGIS, erklärt: „Dank der Investitionen 2018 konnte LOGIS zum einen seine Attraktivität auf dem Markt der unabhängigen Hotels und Gaststätten stärken und zum anderen das Wachstum des Netzwerkes beschleunigen. Die herausragenden Ergebnisse des Jahres beweisen die Richtigkeit unserer Strategie. Wir werden 2019 unsere Präsenz in städtischen Gebieten ausbauen, unsere Plattform für „A-la-carte“-Services erweitern, um den Wert der Aktivitäten unserer Mitglieder weiter zu steigern, und unsere neue Positionierung als Akteur für eine lokalere Welt bekräftigen.“

Fabrice Galland, der Präsident der LOGIS, fügt hinzu: „Seit 70 Jahren vereint und unterstützt LOGIS unabhängige Gastwirte und Hoteliers und bemüht sich darum, möglichst viele von ihnen in ganz Europa zusammenzubringen. Je zahlreicher wir sind, desto stärker sind wir und desto mehr Gewicht haben wir bei Verhandlungen mit Behörden, Zulieferern oder OTA. Schließen wir uns zusammen, damit unsere Stimme noch kräftiger wird!“

Seit 70 Jahren steht Logis für authentische Erfahrungen und ist mit 2.200 Hotels in 8 Ländern die größte Kette unabhängiger Hotel-Restaurant-Betreiber in Europa.

Logis bietet die Garantie eines persönlichen und herzlichen Empfangs, einer Qualitäts-Unterkunft sowie einer Verpflegung mit frisch zubereiteten Gerichten aus lokalen Produkten der jeweiligen Jahreszeit. Diese Garantie des guten Essens und des guten Schlafens in einer Unterkunft mit Charme wird durch die Zufriedenheitsnote der Gäste von 8.6/10 Punkten belegt (90.000 bestätigte Kundenmeinungen).
Alle Logis-Hotelbetriebe sind in ihren Regionen engagiert und dem Ansatz der lokalen Wirtschaft verpflichtet, der kurze Vertriebswege und regionale Produkte bevorzugt.

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Essen/Trinken

„L’Exception Logis: Logis präsentiert 2019 seine besten Restaurants mit einem neuen Guide

LOGIS, Europas größte Hotel-Kooperation, stellt den druckfrischen Guide „L’EXCEPTION LOGIS“ vor. Auf über 200 Seiten werden unter der neuen High-End-Marke besondere Logis Hotels, außergewöhnliche Restaurants und Spas vorgestellt.

„L’EXCEPTION LOGIS“ vereint außergewöhnliche Hotels, die reich an einzigartigen Geschichten sind. Engagierte Hoteliers und Köche führen ihren Beruf leidenschaftlich aus“, erklärt Karim Soleilhavoup, General Manager von Les Logis.

Ein „Logis d’Exception“ Hotel zeichnet sich durch seine Eleganz und Raffinesse, eine privilegierte Umgebung und persönliche Atmosphäre aus. Diese Hotels sind erlesen und bieten den Gästen einen außergewöhnlichen Aufenthalt.

„L’EXCEPTION LOGIS“ bereichert das kulinarische Erlebnis durch eine Auswahl der schönsten Restaurants: Die „Tables d’Exception“, ein neues Segment, umfasst Restaurants, die zwei/drei Michelin-Sterne oder vier/fünf Hauben im Gault&Millau erhalten haben. Die „Tables Distinguee“ vereinen die Restaurants mit einem Michelin-Stern oder die mit bis zu drei Hauben im Gault&Millau. Außerdem wählt eine Jury aus Gastronomiekritikern unter der Leitung von Gilles Goujon, ausgezeichnter Koch mit drei Michelin-Sternen, die besten Restaurants aus.

Diese Köche kombinieren höchst kreativ Regionalität – traditionell, modern oder gewagt. Die „Tables d’Exception“ und „Tables Distinguee“ vereinen das Beste der europäischen Gastronomie und bieten dabei ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis.

LOGIS, mit 2.220 Hotels in Europa ein wichtiger Player im Premium Segment, freut sich, in diesem Jahr 71 Köche in ganz Europa als „Table Distinguee“ und ein Koch als „Table d“Exception“ auszuzeichnen.
Die LOGIS „Tables Distinguee“ heben die Kunst der Gastronomie auf das höchste Niveau. Die „Table d“Exception“ von LOGIS sorgen für ein unvergessliches Erlebnis.

„Mit den Auszeichnungen „Tables Distinguee“ und „Table d“Exception“ kann Logis seine prestigeträchtigsten Restaurants hervorheben. Damit werden Koch-Talente belohnt, die mit Leidenschaft, Lust und Respekt ein einzigartiges Geschmackserlebnis kreieren „, sagt Fabrice Galland, Präsident von LOGIS.

Im vergangenen Juni gab LOGIS bereits die Einführung der neuen High-End-Marke namens L’EXCEPTION LOGIS bekannt.

Seit 70 Jahren steht Logis für authentische Erfahrungen und ist mit 2.200 Hotels in 8 Ländern die größte Kette unabhängiger Hotel-Restaurant-Betreiber in Europa.

Logis bietet die Garantie eines persönlichen und herzlichen Empfangs, einer Qualitäts-Unterkunft sowie einer Verpflegung mit frisch zubereiteten Gerichten aus lokalen Produkten der jeweiligen Jahreszeit. Diese Garantie des guten Essens und des guten Schlafens in einer Unterkunft mit Charme wird durch die Zufriedenheitsnote der Gäste von 8.6/10 Punkten belegt (90.000 bestätigte Kundenmeinungen).
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Hotel – DER GREIL – Tirol gegen den Rest der Welt

Prominenter Koch-Wettstreit mit Starkoch Mike Süsser im Hotel „Der Greil“: Regionale Produkte punkten gegen Nouvelle Cuisine

Hotel - DER GREIL - Tirol gegen den Rest der Welt

Hotel „Der Greil“

Söll/Tirol – Wenn das Ergebnis so deutlich ist, stößt Diplomatie an ihre Grenzen. Und trotz kulinarischer Völkerverständigung muss sich die Welt geschlagen geben und sich tief vor einem österreichischen

Bundesland verneigen. Denn die Koch-Challenge „Tirol gegen den Rest der Welt“ im Hotel „Der Greil“ http://www.hotelgreil.com in Söll hat eindeutig ergeben, dass regionale Produkte aus Tirol einfach besser schmecken als internationale Spezialitäten. Als Botschafter „seines Tirols“ freute sich Hotelier Sepp Greil über das Resultat, das zeige, dass das Gute so nahe liegt: „Wir können stolz auf unsere Bauern sein. Als Gourmet-Lieferanten machen sie Tirol zum Feinkostladen Europas.“

Für das dreitägige Koch-Event hatte Sepp Greil nichts anbrennen lassen und schon gar nichts dem Zufall überlassen. Das Konzept des länderübergreifenden Wettstreits am letzten Tag: TV-Spitzenkoch Mike Süsser und das Greil-Küchenteam mit Küchenchef Reinhard Koch, Sandro Greiderer und Evelyn Hölzl kochten ein Neun-Gänge-Menü in doppelter Ausführung: einmal mit regionalen Produkten aus Tirol, das zweite Mal mit Spitzen-Erzeugnissen aus der ganzen Welt. Dazu korrespondierend wurden den Gästen nationale und internationale Weine angeboten, ausgewählt von Sommelier Heribert Steiner, ausgeschenkt ausschließlich in Riedel-Gläsern.

Die 48 Juroren waren Gäste, Freunde des Hotels und Wirtschaftsvertreter aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Alle notierten nach jedem Gang, welche Variante besser geschmeckt hat. Egal ob Kaviar, Bachsaiblingsfilet, Reh oder Schweinekarree: Tiroler Erzeugnisse behaupteten sich souverän. In harten Fakten ausgedrückt, hieß das: 1652:1384 Punkte, Sieg für Tirol. Dieses Resultat präsentierte Handelskammer-Direktor Ferdinand Grüner dem Publikum – quasi „druckfrisch“ – auf einem Zettel. In der Kategorie „Beliebtestes Gericht“ entschieden sich die Test-Esser für den Rehrücken. Die ungewöhnlichste Kreation des Sommerabends war die Schaumsuppe von der Salatgurke.

Autor: Elke Summer
Drossard Media ug
Erzgebirgsstraße 9
93164 Laaber bei Regensburg
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Im 4 Sterne Hotel am Wilden Kaiser sorgt Sepp Greil mit seiner Familie und seinem Team dafür, dass dein Urlaub am Wilden Kaiser zum reinen Genuss wird.

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Jahresrückvergütung im Gastgewerbe überholt

Immer mehr Hotel- und Gastronomiebetriebe wünschen sich Nettopreise von Lieferanten

Jahresrückvergütung im Gastgewerbe überholt

Die Beschaffungsplattform für Hotels- und Gastronomiebetriebe, PPM-System.

Neben Sonderkonditionen, Mengenrabatten und Skonti stellt die Jahresrückvergütung eine beliebte Form der Kundenbindung seitens der Lieferanten im Gastgewerbe dar. Jedoch sieht nur jeder vierte Hotelier oder Gastronom heute noch einen Vorteil in dieser Form der „Incentivierung“. Für die meisten überwiegen die Nachteile. Sie bevorzugen eindeutig Nettopreisregelungen gegenüber den praktizierten komplexen Rückvergütungsstrukturen ihrer Lieferanten. Der Grund: Nettopreise erhöhen die Transparenz, schaffen Liquidität und reduzieren nachträglichen Buchungsaufwand. Der Beschaffungsexperte PPM hat diese Entwicklung früh erkannt und bietet seinen Kunden auf seiner Einkaufsplattform PPM-System ausschließlich Nettopreise für Einkaufsartikel an.

Schwachstellen der Jahresrückvergütung
Bei der Jahresrückvergütung erhält der Gastgewerbebetrieb einen variierenden prozentualen Anteil vom getätigten Einkaufsumsatz der letzten zwölf Monate von seinem Lieferanten zurück. Das zentrale Problem dabei: Den geläufigen Rückvergütungsmodellen fehlt es an der für eine vernünftige Kalkulation notwendigen Transparenz. Sie machen einen realistischen Preisvergleich oder die Analyse von Preisentwicklungen unmöglich, denn die nicht vollständig rabattierten Preise verfälschen im Jahresverlauf diese Betrachtung. Ohne eine aufwendige Nachkalkulation – erst nach Erstattung der Rückvergütung – ist es für den Hotel- oder Gastronomiebetrieb nicht möglich, seine tatsächlichen Einkaufspreise nachzuvollziehen. Eine zeitnahe Erfassung der Einkaufspreise ist so ohnehin ausgeschlossen.

Laut DEHOGA Branchenbericht vom Frühjahr dieses Jahres, leiden mittlerweile ein Drittel aller Hotel- und fast die Hälfte aller Gastronomiebetriebe in Deutschland unter sinkenden Erträgen. Personalkosten, behördliche Auflagen und steigende Marketingkosten belasten das Betriebsergebnis zunehmend und erhöhen die Bedeutung der unmittelbaren Betriebs- und Beschaffungskosten und der damit verbundenen Liquidität. Das Prinzip der Rückvergütungen, die sich prozentual am getätigten Einkauf orientieren, lohnt sich allerdings nur, wenn ein Hotel seine Einkaufsumsätze kontinuierlich steigert. Dies ist derzeit jedoch nur noch der Fall, wenn Betriebe dazugekauft oder die Zahl der Lieferanten verkleinert werden. So gestalten sich Rückvergütungen mittlerweile eher als ein dauerhaft verzögerter Preisnachlass als ein Anreiz für Mehrumsatz.
Hinzu kommt, dass, vor allem bei größeren Organisationen, die jährliche Zuteilung von Rückvergütungsrabatten zu einem zeitraubenden Aufwand wird, der selten im Verhältnis zum Ergebnis steht.

Alternative Lösungen durch das PPM-System
Das Prinzip der PPM ist, ihren Kunden die strategischen Einkaufsverhandlungen abzunehmen und ihnen kontinuierlich die besten Preise zu sichern. Dass das PPM-System dabei ausschließlich Nettopreise für Einkaufsartikel anbietet, kommt bei den Hotel- und Gastronomiebetrieben gut an. „Wir treffen mit unserem Angebot den Nerv der Zeit und das Interesse an unserem System in der Branche bestätigt dies“, sagt Artin Martinian, Geschäftsführer der PPM GmbH. „Unser System verzichtet auf jegliche Prämienstrukturen und zeigt den Kunden ausschließlich Nettopreise an. Dies erhöht die Vergleichbarkeit von Artikelpreisen unterschiedlicher Lieferanten und ermöglicht zudem, einheitliche Preistrends systematisch darzustellen.“
Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Er erhält eine sachliche Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung seiner Konditionen – in Bezug auf seine Bestellungen, seine Produkte oder seine Lieferanten.

Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt, das PPM-System, eine Beschaffungsplattform für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastrogewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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Andrea Scheidtweiler ist Top-Tagungshotelier 2016

Der führende Branchenpreis für Persönlichkeiten der deutschen Tagungshotellerie geht in diesem Jahr an die Mitgesellschafterin der Private Hotel Collection

Andrea Scheidtweiler ist Top-Tagungshotelier 2016

Klaus Michael Schindlmeier überreicht den Preis an Andrea Scheidtweiler

Andrea Scheidtweiler, Direktorin und Mitgesellschafterin der Private Hotel Collection, ist Top-Tagungshotelier 2016. Ausgezeichnet wurde sie anlässlich der jährlichen Gala-Veranstaltung der „Besten Tagungshotels in Deutschland“, die am Sonntag im Goslarer Hotel und Tagungszentrum Der Achtermann zu Gast war. Überreicht wurde der führende deutschen Branchenpreis für Persönlichkeiten aus der Tagungshotellerie von Vorjahrespreisträger Klaus Michael Schindlmeier (Best Western Plus Palatin Kongresshotel & Tagungszentrum, Wiesloch), der auch die Laudatio hielt.

Ergänzend zur Wahl „Die besten Tagungshotels in Deutschland“, bei der die Preisträger in sechs Kategorien durch die Stimmabgabe von Tagungsentscheidern ermittelt werden, geht es bei der Wahl zum „Top-Tagungshotelier“ um die Kür einer Hoteliers-Persönlichkeit mit Vorbildfunktion, die sich in besonderer Weise um den deutschen Tagungsmarkt verdient gemacht hat.

Andrea Scheidtweiler hat ihren Job von der Pike auf gelernt: Selbst aus einer Brauerfamilie stammend, die auf eine 200 jährige Tradition zurückblickt, stand am Anfang ihrer Karriere die Ausbildung zur Diplom-Braumeisterin an der TU München, Weihenstephan. Unmittelbar nach ihrer Ausbildung verlegte die gebürtige Konstanzerin ihren Lebensmittelpunkt nach Pforzheim, und übernahm mit ihrem Mann das familiengeführte „Brauhaus Pforzheim“. Um das eigene Bier zu präsentieren, wurde der Ratskeller der Goldstadt gepachtet und in eigener Regie betrieben. 1987 entwickelte Scheidtweiler die Gastronomie im neu erbauten CongressCentrum Pforzheim, das mit der Eröffnung des Parkhotel Pforzheim im Jahre 1991 seine Ergänzung fand. Gleichzeitig markiert dieses Datum den Beginn der Karriere der heute 70jährigen Andrea Scheidtweiler als Hotelprofi.

Neben der Führungstätigkeit in Pforzheim erfolgten der Neubau und die Eröffnung des „Parkhotel Stuttgart Messe-Airport“ im Jahr 2011. Der Erfolg motivierte zu unternehmerischer Expansion: Weitere Hotels in einzigartigen Lagen und mit besonderer Geschichte wurden erworben, attraktiv umgebaut und gemeinsam mit Partnern zum Erfolg geführt. Die „Private Hotel Collection“ präsentiert sich aktuell mit 7 Tagungshotels vom Bodensee bis zur Eifel; jüngstes Projekt ist das 800 Jahre alte Kloster Steinfeld. Drei weitere Tagungshotels in Heidelberg, Rastatt und Heilbronn stehen auf der Agenda der Scheidtweilers und ihrer Partner.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betonen, dass die größte Stärke von Andrea Scheidtweiler ihre Menschenkenntnis sowie ihre Führungsstärke sind. Nahezu alle Betriebe der Private Hotel Collection sind auch Ausbildungsbetriebe. Das Pforzheimer sowie das Stuttgarter Haus bilden pro Jahr mehr als 20 junge Nachwuchskräfte aus, denen in den Betrieben der Gruppe berufliche Perspektiven geboten werden. Die Preisträgerin bringt sich in diesen Prozess persönlich ein und vermittelt nachhaltig Werte sowie die Philosophie der Private Hotel Collection: harte Arbeit, Ehrgeiz und Geradlinigkeit sind Garanten des Erfolgs.

Scheidtweiler zeichnet sich auch durch ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten aus, beispielsweise arbeitet sie im Vorstand der „Burn-out-Initiative Nordschwarzwald“ und unterstützt Flüchtlinge. So stellte sie Unterkünfte zur Verfügung und initiierte das Projekt „Junge Flüchtlinge in der Ausbildung“, das jungen Flüchtlingen eine Ausbildung in der Hotellerie ermöglicht.

Das Thema Fachkräftemangel ist eine der Prioritäten der Tätigkeit von Andrea Scheidtweiler. Durch die Entwicklung neuer Arbeitsmodelle mit genauen Stundenabrechnung, der Berücksichtigung von Schichtarbeit, der Berücksichtigung von Weiterbildungsbedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Entwicklung von Prämiensystemen macht sie Berufsbilder in der Branche für die junge Generationen attraktiv. Das Parkhotel Stuttgart strukturierte sie als Musterbetrieb so um, dass es seit 2016 alle Kriterien der „Exzellente Ausbildung“ erfüllte und die Stufe 2 der Service Qualität Deutschland erreichen konnte. Andrea Scheidtweiler arbeitet als ehrenamtliche Handelsrichterin an der Kammer für Handelssachen in Karlsruhe sowie als ehrenamtliche Finanzrichterin am Finanzgericht in Stuttgart. Für ihr wirtschaftliches Engagement in der Region wurde ihr im Jahr 2008 die Wirtschaftsmedaille des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg verliehen.

Zum Branchenpreis Top-Tagungshotelier:
Die im Projekt „TOP 250 Germany – Die besten Tagungshotels in Deutschland“ ( www.top250tagungshotels.de ), dem größten Qualitätsverbund deutscher Tagungshotels, zusammengeschlossenen Hoteliers sind jährlich aufgerufen, auszeichnungswürdige Vorbilder aus ihrer Branche vorzuschlagen. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt eine Jury, bestehend aus den Herausgebern (Thomas Kühn und Norbert Völkner), den Autorinnen (Uta Müller, Katrin Nauber-Happel, Dr. Barbara Pittner), dem Projektleiter (Reinhard Peter) sowie dem Vorjahrespreisträger (Klaus Michael Schindlmeier) den jeweiligen Top-Tagungshotelier eines Jahres aus.

Die bisherigen Preisträger:
2009: Claudia Schaffhausen (Gut Gremmelin)
2010: Hartmut S. Pirl (Seminaris Hotel- und Kongressstätten Betriebsgesellschaft mbH)
2011: Walter Sosul (Mercure Tagungs- & Landhotel Krefeld)
2012: Bernd Reutemann (Mindness® Hotel Bischofschloss)
2013: Reimer Eisenberg (Hotel ANDERS Walsrode)
2014: Dr. Lothar Becker (Atrium Hotel Mainz)
2015: Klaus Michael Schindlmeier (Best Western Plus Palatin Wiesloch)

„TOP 250 Germany – Die besten Tagungshotels in Deutschland“ ist das größte Kooperationsprojekt vorwiegend privater, qualitativ hochwertiger Tagungshotels in Deutschland. Die Beschränkung auf 250 deutsche Häuser, die einjährige Aufnahme in das Projekt – nach erfolgter kritischer Wertung und journalistischer Beschreibung – sowie die parallele Präsentation der 250 Häuser in einem Jahrbuch und im Internet (www.top250tagungshotels.de) sorgen für große Reichweite. Darüber hinaus koordiniert und bündelt das Projekt die Interessen privater Tagungshotels und erschließt damit für alle Mitglieder attraktive Vorteile sowohl für deren Kunden wie auch Führungskräfte und Mitarbeiter der Häuser.

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E-Commerce: Gastgewerbe kann digitalen Wandel für sich nutzen

PPM-System bietet Wachstumschancen für Lieferanten von Hotellerie und Gastronomie

E-Commerce: Gastgewerbe kann digitalen Wandel für sich nutzen

Die Einkaufsplattform für Hotellerie und Gastronomie: www.ppm-system.de

Das deutsche Gastgewerbe setzte 2015 circa 77 Milliarden Euro um. Der Beschaffungsanteil belief sich dabei auf ungefähr ein Drittel dieser Summe, also gut 25 Milliarden Euro. Den Einkauf angesichts dieser Größenordnung über E-Commerce-Plattformen abzuwickeln, bietet große Chancen, nicht nur für die Hotellerie und Gastronomie, sondern gleichermaßen für Lieferanten, insbesondere für überregionale Grossisten.

Laut aktuellen Prognosen werden 2017 circa die Hälfte aller Einkäufe im B2B Sektor über E-Commerce realisiert. Nicht so im Gastgewerbe: Noch nutzen Hoteliers, Gastronomen und ihre Lieferanten längst nicht alle digitalen Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen. Zwar versuchen vor allem die großen überregionalen Lieferanten bereits, ihre Kunden dazu zu bewegen, über ihre eigenen webbasierten Bestellplattformen einzukaufen, allerdings mit nur mäßigem Erfolg. Denn die meisten ihrer Kunden bestehen auf ihrer Freiheit, bei den unterschiedlichen Lieferanten ihrer Wahl zu bestellen. Die Einkäufer aus Hotellerie und Gastronomie sind kaum gewillt, sich mit den unterschiedlichen Bestellplattformen der verschiedenen Vollsortimenter auseinanderzusetzen. Stattdessen bestellen sie mehrheitlich noch auf konventionelle Weise über das Telefon, per E-Mail und manchmal sogar noch per Fax. Aufgrund mangelnder Alternativen verschließen sich die Kunden dadurch gegenüber den elementaren Vorteilen des E-Commerce, wie zum Beispiel Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung. Der Versuch der großen Vollsortimenter, das digitale Zeitalter für E-Commerce in der Branche einzuläuten, greifen deshalb noch zu kurz. Denn nur lieferantenunabhängige Systemlösungen bieten der Branche so viele Vorteile, dass es sich für Hotel- und Gastronomiebetriebe lohnt, ihr Einkaufsverhalten zu ändern.

Der Düsseldorfer Dienstleister für Gastbetriebe PPM bietet genau diese neuen und zeitgemäßen Strukturen für diese konkreten Marktanforderungen. Mit der Einkaufsplattform PPM-System erhalten Gastronomen und Hoteliers eine benutzerfreundliche flexible Lösung, die es ihnen ermöglicht, zeitsparend und vereinfacht beim Lieferanten der eigenen Wahl einzukaufen. Zusätzlich kontrollieren die Kunden ihre eigenen Einkaufsdaten und können per Knopfdruck Auswertungen und Analysen zu ihren Einkaufsaktivitäten erhalten. Außerdem ermöglicht das PPM-System seinen Kunden, an der Bündelung von Beschaffungsmengen zu partizipieren und in der Gruppe bessere Preise zu erhalten, als wenn jeder Kunde für sich alleine verhandelt.

Unabhängige Einkaufsplattformen bieten große Vorteile für Lieferanten
Aber auch Lieferanten profitieren von den Vorteilen der Kunden. Preisvergleiche im PPM-System, ermöglichen es den Kunden, bequem auf andere logistisch sinnvollere Bestellgrößen umzudisponieren und zum Beispiel ihre Auftragsmengen beim Lieferanten zu erhöhen. Hinzu kommen Zusatzeinkäufe die aufgrund der benutzerfreundlichen Bestellstruktur vereinfacht zustande kommen. Über die Ausschreibungsfunktionalität der Einkaufsplattform erhalten gelistete Lieferanten die Möglichkeit, gebündelte Bedarfe unterschiedlicher Kunden einzusehen und ihre Produkte in größeren Mengen abzuverkaufen.
Aufgrund der Verlagerung der Einkaufshistorie auf die Plattform, entfällt für die Lieferanten der regelmäßige Aufwand, ihre Kunden mit Einkaufsdaten zu versorgen, dies übernimmt das PPM-System für sie. Zudem erhalten Lieferanten ohne eigenen Aufwand Zugang zu wechselbereiten Kunden und können dadurch ihre Vertriebskosten massiv senken. Schließlich erhalten sie über das PPM-System Daten mit übergeordneten Markteinsichten, Benchmarks und Trendentwicklungen, die eine hohe Bedeutung für die eigenen strategischen Entscheidungen haben.

Die Vorteile auf einen Blick
Eine neutrale Beschaffungsplattform wie das PPM-System ermöglicht es Lieferanten, ihre internen Kosten konsequent zu senken, Umsätze bei Bestandskunden zu steigern, Neuumsatz zu generieren und wichtige Marktinformationen für strategisch relevante Entscheidungen zu sammeln.

Über PPM
Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt: das PPM-System. PPM verbindet für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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Pressemitteilungen

PPM-System: Controlling im Gastgewerbe senkt Kosten für Wareneinsatz

PPM zeigt Möglichkeiten auf, wie sich im Gastgewerbe die Transparenz, Steuerung und Kostenkontrolle verbessern lassen

PPM-System: Controlling im Gastgewerbe senkt Kosten für Wareneinsatz

Das PPM-System: Neue Beschaffungsplattform für das Gastgewerbe

Das Gastgewerbe – und hier insbesondere die Hotellerie – ist durch einen hohen Wettbewerb geprägt. Die Preise für die Platzierung in Buchungsportalen steigen kontinuierlich und die wachsenden Serviceansprüche bei einer unveränderten Zahlungsbereitschaft der Gäste belasten die Liquidität. Damit rückt das Controlling immer stärker in den Fokus der Branche. Das PPM-System bietet eine hilfreiche Lösung für eine vereinfachte, automatisierte und transparente Steuerung der kostenintensiven Warenbeschaffung.

In der täglichen Praxis zeigt sich, dass das Controlling durchaus bei der Bewältigung unternehmerischen Fragen helfen kann, wenn es auf einer verlässlichen Datenbasis basiert. Ein fundiertes Controlling unterstützt Hoteliers beispielsweise dabei, realistische Ziele und Budgets zu entwickeln und wichtige Kennzahlen für Planungszwecke bereitzustellen. Durch die damit geschaffene Transparenz lassen sich unternehmerische Aktivitäten absichern und überwachen und geben eine fundierte Basis für alle zukünftige Entscheidungen.

Eine solche Controllingfunktion bietet das neue PPM-System: Diese einfache internetbasierte Software für das Beschaffungsmanagement ermöglicht Hoteliers und Gastronomen, ihren vollständigen Beschaffungsprozess zu steuern und zu optimieren. Denn mit seinen im System verwalteten Daten ist es jedem Nutzer möglich, seine Beschaffungsaktivitäten jederzeit nachzuvollziehen und seine Potenziale auf einen Blick im Ablauf zu erkennen. Die für den Einkauf verantwortlichen Mitarbeiter haben beispielsweise die Möglichkeit, lieferantenübergreifend gleiche Artikel zu verknüpfen und damit ohne weiteren Aufwand Preisvergleiche durchzuführen.
Auch Berichte und Grafiken lassen sich individuell gestalten und geben dem Nutzer so die aktuellen Kennzahlen zu seinen Top Artikeln, Lieferanten oder Kostenentwicklungen. Diese unkomplizierte Übersicht erleichtert es ihm, aus diesen Kennzahlen die richtigen Entscheidungen abzuleiten. Möglich ist dies sogar betriebsübergreifend für Häuser mit mehreren Standorten.
Zusätzlich lassen sich individuelle Compliance Regeln, wie beispielsweise die Absicherung von Bestellungen ab einer bestimmten Höhe nach dem Vier-Augen-Prinzip, problemlos in die Software integrieren. Dies macht alle Prozesse, Schnittstellen und Entscheidungsstufen innerhalb des Hotelbetriebs erkenn- und nachvollziehbar und unterstützt eine wertorientierte Unternehmensführung dabei, im Wettbewerb zu bestehen, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und dabei ethische Normen einzuhalten.
Schließlich erleichtert eine in die Software integrierte Rechnungskontrolle die Arbeit der Buchhaltung und vereinfacht die Freigabeprozesse.

So erleichtert das PPM-System mit seinen Controlling-Funktionalitäten die Beschaffungsprozesse vom ersten Tag an und hilft dabei, die Kosten für den Wareneinsatz erheblich zu senken.

Über PPM
Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt: das PPM-System. PPM verbindet für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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Neue Einkaufsplattform für das mittelständische Gastgewerbe

PPM-System erleichtert das Beschaffungsmanagement für Hoteliers und Gastronomen

Neue Einkaufsplattform für das mittelständische Gastgewerbe

PPM-System – die neue Beschaffungsplattform für Hoteliers, Gastronomen und Caterer

Das Düsseldorfer Handelsunternehmen PPM hat eine neue Einkaufsplattform auf den Markt gebracht, die große Erleichterungen für Hoteliers und Gastronomen verspricht. Das sogenannte PPM-System bündelt das Einkaufsvolumen mittelständischer Hotels, Gastronomen und Caterer. Das Prinzip: Die Nutzer erhalten Zugriff auf einen großen Pool an Lieferanten – zu Einkaufskonditionen, die sonst nur großen Ketten vorbehalten sind. Damit können auch inhabergeführte Traditionsunternehmen im Verdrängungswettbewerb bestehen und ihre Position verbessern.

Intuitiv nutzbare Software spart Zeit und Kosten
Für Kunden ist der Umgang mit dem PPM-System unkompliziert. Unter www.ppm-system.de erhalten sie Zugang zu einer webbasierten Software, mit der sie die kompletten Beschaffungsprozesse Ihres Hauses steuern können. Egal ob Koch, F&B-Manager oder Zentraleinkäufer: Alle Personen, die im Unternehmen für den Einkauf verantwortlich sind, können einfach per Tablet ihre Bestellungen aufgeben, die dann zentral über den eigenen Account für alle Beteiligten sichtbar werden. Dies macht den gesamten Beschaffungsprozess transparent und spürbar einfacher. Mittelständische Betriebe im Gastgewerbe können auf diese Weise viel Zeit und Kosten einsparen.
In einem einheitlichen Katalogsystem sind alle Artikel des angeschlossenen Lieferanten mit sämtlichen Informationen wie die Abbildung, genaue Bezeichnung, Verpackungseinheit und Lieferzeit aber auch Allergene und Zusatzstoffe und vieles mehr hinterlegt. Lästige Nachfragen zu einzelnen Produkten gehören damit der Vergangenheit an.
„Wir benutzen in unserem System eine Software, die sich bereits seit 2006 im Gastgewerbe bewährt hat. Sie wurde anfänglich für ein Markenhotel konzipiert und hat sich zu einem leistungsstarken Werkzeug entwickelt, das den teilnehmenden Hotels und Gastrobetrieben Einsparungen in zweistelliger Prozenthöhe verspricht“, so Artin Martinian, Geschäftsführer von PPM. „Wir legen großen Wert auf Verhandlungen auf Augenhöhe, sowohl mit den Hotel- und Restaurantbetreibern als auch mit den Lieferanten. Wir wollen, dass alle Seiten von den Vorteilen des PPM-Systems profitieren“, so der Gastroexperte.
Kontinuierliche Preisvergleiche und Marktbeobachtung sowie fortlaufende Verhandlungen garantieren den Nutzern des PPM-Systems beste Konditionen. „Durch die Menge unserer Gastgewerbekunden haben wir bei den Lieferanten ein ganz besonderes Verhandlungsgewicht, das ein Einzelbetrieb nur selten erlangen kann“, bringt Martinian die Vorteile des Systems auf den Punkt.

Die Vorteile der Plattform für Lieferanten
Die Mitarbeiter von PPM stehen permanent in Verbindung mit Lieferanten von Food & Beverage beziehungsweise Verbrauchsgütern. Das Besondere an der Plattform: Auch kleinere regionale Lieferanten haben Zugang zum PPM-System und können damit ihren Kundenradius erweitern. Auch die Kosten für die Akquisition neuer Kunden werden deutlich reduziert. Damit bildet die unabhängige Einkaufsplattform die perfekte Schnittstelle zwischen den Hotels oder Gastronomen und ihren Lieferanten.

Über PPM
Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt: das PPM-System. PPM verbindet für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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Carsten K. Rath – Leadership trifft Service Excellence

Carsten K. Rath vermittelt die Erfahrungen aus seinen Führungspositionen in Hotellerie, Vertrieb und Marketing in leidenschaftlichen Vorträgen zu den Themen Service, Führung und Motivation.

Carsten K. Rath - Leadership trifft Service Excellence

Service Excellence-Experte Carsten K. Rath überzeugt mit neuem, serviceorientiertem Webauftritt.

„Service Excellence – Es geht immer um alles“ ist das Motto von 5 Sterne Redner und Grand-Hotelier Carsten K. Rath . Diesen Leitspruch lebt der „Hotel-Manager des Jahres“ aus Überzeugung. Er verbindet Service – und Leadership Excellence zu einer stimmigen Gesamtphilosophie. Dazu zählt für den Grand Hotelier auch gelebter Kundennutzen. Auch für seinen neuen Webauftritt hat der Service Experte und Vortragsredner zum Thema Service daher das Motto „Nützlichkeit und Interaktion mit den Zielgruppen“ ganz in den Vordergrund gestellt.

Der Unternehmer und Grand Hotelier Carsten K. Rath ist Service Excellence-& Leadership Experte und steht für unverwechselbaren und ausgezeichneten Service als Erfolgskonzept für jedes Unternehmen. Carsten K. Rath vermittelt seinen Kunden die Erfahrungen aus seinen weltweiten Führungspositionen in Hotellerie, Gastronomie, Vertrieb und Marketing in leidenschaftlichen Vorträgen zu den Themen Service Excellence, Führung und Motivation. Der Unternehmer weiß genau: Ein unverwechselbarer und ausgezeichneter Service ist das Erfolgskonzept für jedes Unternehmen! Genau darum geht es auch auf seinem neuen, eben offiziell vorgestellten Webauftritt . Der Service Experte hat sich auch digital dem Service-Gedanken verschrieben und bietet den interessierten Besuchern einen logischen, übersichtlichen, interaktiven und nutzerfreundlichen Webauftritt mit emotionalen und ästhetischen Bilderwelten.

Im Mittelpunkt steht dabei auch das Portfolio an Rednerthemen des Grand Hoteliers. Wie zum Beispiel sein neuester Vortrag „Freiheit ist unteilbar“, bei dem es um Leadership ohne Abhängigkeiten geht. Carsten K. Rath weiß um den Spagat, den Führungskräfte heute zu leisten haben: Für den langfristigen Erfolg zählt einzig und allein die Kundenbegeisterung. Doch die hängt in hohem Maße von der Mitarbeiterbegeisterung ab. Zeitgemäßes Leadership darf sich deshalb nicht nur auf Kennzahlen und Benchmarks beschränken. Sie folgt verbindlichen Werten, die sich nicht in Ziffern ausdrücken lassen: Freiheit, Vertrauen, Klarheit, Wertschätzung und Konsequenz.

Jedes Unternehmen lebt von seinen Kunden. Besser lebt jedes Unternehmen aber von seinen treuen Kunden. Insgesamt geht es dem Service Experten darum, die Begegnungsqualität mit den Kunden zu perfektionieren und so den Erfolg eines Unternehmens zu steigern. Letztlich zählt im Bereich nur diese Frage: Was hat der Kunde davon? Ein außergewöhnliches Unternehmen darf nicht gewöhnlich geführt werden, lautet das Unternehmens-Motto von Keynote Speaker Carsten K. Rath!

Je mehr sich Produkte und Dienstleistungen einander annähern, umso wichtiger ist eine Differenzierung zum Wettbewerb, um Kunden zu begeistern. Was eignet sich dafür? Eine größere Auswahl an Produkten und Leistungen? Rabattaktionen? Nein, das entscheidende Differenzierungsmerkmal dabei ist Service Excellence.

Service Excellence ist eine umfassende Unternehmensphilosophie. Diese beinhaltet unter anderem einen Verhaltenskodex, der es ermöglicht, flexibel und individuell auf Kundenbedürfnisse einzugehen. Dem Kunden wird mehr geboten als er erwartet. Er wird nicht nur zufriedengestellt, er wird begeistert – und so zum Gewinn bringenden Fan fürs Leben und Botschafter der Marke.

Seien Sie anders, besser – entscheiden Sie sich in Ihrem Unternehmen für den ganz besonderen Service und punkten Sie so bei Ihren Kunden! Das ist eine weitere Devise von 5 Sterne Redner Carsten K. Rath. Seine Erfahrung, sein Wissen und seine außergewöhnliche Motivation gibt Carsten K. Rath in begeisternden Vorträgen bei Kongressen und Firmenveranstaltungen weiter. Dabei stellt der 5 Sterne Redner logische Parallelen zwischen der Grand Hotellerie und den Unternehmen unterschiedlichster Branchen her und hat dazu viele Beispiele aus der Praxis im Gepäck.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner, wie Profisportler Katarina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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