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EXPLORER HOTEL GRUPPE TREIBT EXPANSION VORAN – NEUER STANDORT IN HINTERSTODER

Eröffnung des Explorer Hotel Hinterstoder für Dezember 2017 geplant

Fischen / Allgäu, 02.08.2016 – Die trendigen Basislager für sportliche Alpen-Entdecker sind längst kein Geheimtipp mehr in der Hotelbranche. Am 27.07.2016 setzten die beiden Initiatoren Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl ihre Unterschriften unter den Grundstücksvertrag in Hinterstoder/Oberösterreich und treiben die Expansion voran. Das nunmehr siebte Explorer Hotel soll im Dezember 2017 eröffnet werden.

Mit Umweltbewusstsein, der Ausrichtung auf die sportliche Outdoor-Zielgruppe und Übernachtungspreisen ab EUR 39,80, trifft das Konzept der neuen Design-Budgethotels genau den Nerv der Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass die Betreiber der jungen Hotelgruppe bereits im 6. Jahr nach Eröffnung des ersten Explorer Hotels in Fischen/Oberstdorf den Grundstücksvertrag für das nun siebte Hotel unterzeichneten. Mit den zusätzlich zu Hinterstoder geplanten Neueröffnungen im November diesen Jahres in St. Johann in den Kitzbüheler Alpen sowie im Sommer 2017 in Kaltenbach im Zillertal wird das erfolgreiche Wachstum der letzten Jahre weitergeführt.

VISION 2020/20

Dass die Expansion der Explorer Hotels in solch riesigen Schritten vorangeht, ist kein Zufall. 2020/20 lautet die Vision der beiden Initiatoren und Geschäftsführer Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl. „In 4 Jahren, also 2020, möchten wir 20 Explorer Hotels im deutschsprachigen Alpenraum eröffnet haben. Es ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass sich Destinationen direkt bei uns melden, weil sie auch ein Explorer Hotel haben möchten“, so Leveringhaus.

Die mit dem deutschen Tourismuspreis ausgezeichnete Hotelgruppe richtet sich an aktive, sportorientierte Gäste aller Alters- und Einkommensschichten, die den größten Teil ihres Urlaubstages draußen in der Natur und in den Bergen verbringen – vorwiegend beim Biken, Wandern und Skifahren. Das Explorer Hotel Hinterstoder wird wie seine Vorgänger auch, in der bewährten Passivhaus-Bauweise und mit umweltfreundlicher Energieversorgung errichtet. Denn auch weiterhin ist das Thema Nachhaltigkeit eine Herzensangelegenheit der beiden Gründer: „Jedes Explorer Hotel bringt neue Gäste in die Destination und trägt zum Wertschöpfungsprozess der vorhandenen Tourismus-Infrastruktur bei. Auch in Hinterstoder verzichten wir wieder auf ein eigenes Restaurant, realisieren das Sport- und Freizeitangebot mit regionalen Partnern und bieten 15 sichere Ganzjahres-Arbeitsplätze“, bestätigt Reisigl.

FACTS EXPLORER HOTEL HINTERSTODER

Investition: 9 Millionen Euro
Standort: Hinterstoder, in direkter Nähe zur Talstation der Höss-Bergbahnen
Ausstattung: 100 Zimmer, 200 Betten / Sport Spa mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Fitnessraum / Explorer Lounge mit Ski- und Bike-Testcenter, Werkbank und Sportlockern / Bar mit Snacks und Drinks
Preise: Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet, Nutzung Sport Spa & WLAN ab EUR 39,80 p. P.
Eröffnung: Dezember 2017

Weitere Informationen unter www.explorer-hotels.com/presse.

Die Explorer Hotels sind die 1. zertifizierten Passivhaus-Hotels Europas. Als Design-Budget Hotels bieten sie eine unkomplizierte Übernachtungsmöglichkeit in einem modernen Ambiente. Die Hotels verfügen über 100 Design-Zimmer, Explorer Lounge mit Bar, Sport Spa mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum, Werkbank & Waschplatz zum Fitmachen des Sport-Equipments und zwei Tagungsräume für bis zu 120 Personen sowie gratis WLAN.

Firmenkontakt
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Katja Leveringhaus
An der Breitach 3
87538 Fischen im Allgäu
+49 8322/94079445
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Groupon erweitert Angebot um 20.000 neue Hotels

– Ausbau zum vollwertigen Reiseportal
– Eigener Buchungskalender eröffnet neue Wachstumschancen
– 700 Million Dollar Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr

Groupon erweitert Angebot um 20.000 neue Hotels

Groupon Buchungskalender

Berlin – Mit einem Reiseumsatz von rund 700 Millionen Dollar im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 gehört Groupon zu den weltweit größten Reiseanbietern im Online-Geschäft. Jetzt erweitert der Internet-Konzern sein Angebot in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der Vorstellung von 20.000 neuen Hotels und der Einführung eines Online-Buchungskalenders. Zusammen mit den mobilen Buchungsoptionen entwickelt sich die Groupon-Webseite damit zum vollwertigen Reiseportal. Für Reisende lohnt sich die Buchung über Groupon gleich doppelt: Neben den hochattraktiven Reiseangeboten erhalten Groupon-Kunden für jede Buchung über den Buchungskalender automatsch fünf Prozent in Groupon-Guthaben gutgeschrieben. Den Hotelpartnern ermöglicht Groupon den Zugang zu 3,5 Millionen Groupon-Newsletter-Abonnenten in DACH und insgesamt 200 Millionen weltweit.

Buchungskalender erweitert das Angebot
Neben den bekannten Groupon-Reiseoptionen wie z.B. dem Vertrieb von Reise-Vouchern z.B. als Flash-Sale, erweitert der Groupon-Buchungskalender die Reiseoptionen der Internet-Plattform. „Mit unserer umfassenden Strategie sowohl als Angebots- und als Nachfrage-Portal reagieren wir gezielt auf die Wünsche unserer Kunden und bieten neben unserem bewährten Coupon-Angeboten und aktuellen Paketen einen permanenten Service für den individuellen Bedarf an“, erklärt Ait Voncke, Leiter Groupon Travel EMEA, diese Entwicklung. Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können künftig über einen Buchungskalender ihre Wunschdestinationen und -datum auf der Homepage angeben und ihre Traumreise direkt suchen und dann buchen.

Mobilität schafft Flexibilität
Um für alle Reiseoptionen optimale Flexibilität zu gewährleisten, setzt Groupon zusätzlich auf vielfältigen Service für mobile Endgeräte – vom Suchen über das Buchen bis zum Einlösen. Mit dem Erwerb der Last-Minute-Buchungsapp Blink offeriert das Lifestyle-Unternehmen ein Tool für mobile Endgeräte, mit dem Hotels und Übernachtungen von unterwegs mühelos gefunden, gebucht und sofort eingelöst werden können.

Von Angebot und Nachfrage
„Wir haben es innerhalb kürzester Zeit geschafft, uns durch attraktive Partnerschaften mit renommierten internationalen Hotelketten wie z.B. Relais & Chteaux, Radisson oder Mövenpick-Hotels sowie mit ausgesuchten Einzelhotels als wichtiger Player im Online-Reisemarkt zu etablieren,“ erklärt Natascha Engler, Leiterin Groupon Reisen DACH. Täglich können die Millionen Newsletter-Abonnenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den vielfältigen Angeboten im Groupon-Reisebereich auswählen. Damit erreicht Groupon ein Vielfaches mehr an potentiellen Kunden, als es seinen Partnern alleine möglich wäre.

Eine beispielhafte Erfolgsgeschichte: Alleine im ersten Quartal 2013 buchten z.B. über 30.000 Groupon-Newsletter-Empfänger eine Reise nach Paris und wohnten in Partner Hotels, inspiriert durch die Angebote des Newsletters. „Wir investieren nun noch intensiver in die gezielte geografische und demografische Ansprache unserer Kunden, damit diese die Ausflugs- und Urlaubsangebote erhalten, die auf ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche zugeschnitten sind“, erläutert Ait Voncke die weitere Reise-Strategie von Groupon.

Marketing-Plattform Groupon
Sowohl mit den aktuellen Reiseangeboten als auch dem Buchungskalender bietet Groupon den Reise- und Tourismus-Dienstleistern nun eines der effektivsten Marketing- und Vertriebsinstrumente auf dem Markt an. Über Groupon erreichen diese zielgruppengenau Millionen potenzieller Kunden und erhalten damit eine effizientere und kostengünstigere Alternative zu anderen Werbeformen im Internet. Durch gezieltes Anbieten in bestimmten Zeiten können Partner so ihre Kapazitäten besser steuern und eine optimale Auslastung gewährleisten. „Mit Tools wie dem Partner-Center oder der Online-Applikation zur Erfassung und Verrechnung von Deal-Gutscheinen, erleichtern wir unseren Reisepartnern die Zusammenarbeit und Verwaltung ihrer Leistungen. Auch hier planen wir zusätzliche Investitionen, um einen reibungslosen Service anbieten zu können und die Kooperationen weiter zu vereinfachen, um unseren Stellenwert als größte europäische Marketing-Plattform für Reisen weiter zu stärken“, kündigt Ait Voncke an.

Bildquelle:kein externes Copyright

Über Groupon
Groupon (NASDAQ: GRPN) ist ein weltweit führendes Unternehmen für lokalen Handel und die Plattform, bei der man überall und jederzeit alles kaufen kann. Mit seinen globalen Beziehungen und seiner internationalen Unternehmenspräsenz bietet Groupon Konsumenten weltweit einen riesigen Marktplatz für unschlagbare Angebote. Bei Groupon Deals entdecken Käufer im Web oder unterwegs auf ihrem Handy das Beste, was ihre Stadt bietet. Mit Groupon Hotels und Reisen finden sie ihren Traumurlaub und bei Groupon Shopping gibt es eine große Auswahl an Elektronik, Mode, Heimtextilien und mehr.
Groupon bietet Unternehmen eine Bandbreite von Produkten und Dienstleistungen an, die ihrem Geschäft zu Wachstum und mehr Effektivität verhelfen. Dies sind z.B. kundenspezifische Deal-Kampagnen, Möglichkeiten für Kreditkarten-Zahlungsprozesse und Point-of-Sale-Lösungen. Groupon definiert damit einen neuen Weg, wie vor allem traditionelle kleine und mittelständische Unternehmen Kunden gewinnen, binden und mit ihnen interagieren können. Auf www.groupon.de stellt Groupon täglich neue tolle Angebote vor, Interessenten können sich hier außerdem für den Newsletter registrieren. Unter www.groupon.de/mobile lässt sich die mobile Groupon App herunterladen, die von Verbrauchern mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Mehr zu den Händler-Lösungen und der Partnerschaft mit Groupon unter www.grouponfunktioniert.de.

Groupon GmbH
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Fakten über Elena Baturinas Trennung vom österr. Management

Im Jänner 2014 kündigte Elena Baturina, die Eigentümerin einer internationalen Hotelkette, an, ihre Managementstrukturen, die von der österreichischen Gesellschaft Martinez Holding AG verwaltet wurden, ändern zu wollen. Die Beendigung der Zusammenarbeit mit dem vom Österreicher Michael Regner geleiteten Managementunternehmen beruht auf der Nichterfüllung der vertraglich festgelegten Verpflichtung, die Entwicklung und Rentabilität der ihm anvertrauten Hotelkette zu gewährleisten

Die Verwaltung der Hotels sollte voraussichlich auf die US-amerikanische Interstate Hotels & Resorts Independent Managing Company übertragen werden.

Baturinas Pressesekretär Gennady Terebkov betonte, dass der Wechsel der Managementunternehmens keinerlei Auswirkungen auf den laufenden Betrieb der Hotels und den Komfort der Gäste oder die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter bzw. die unmittelbaren Führungskräfte der Hotels haben werde.

Bisher wurden folgende im Eigentum von Elena Baturina stehende Hotels von der Martinez Holding AG geführt, die im Jahr 2011 von Elena Baturina und der Martinez Hospitality AG gemeinsam gegründet wurde: das Grand Tirolia in Österreich, das Quisisana Palace in der Tschechischen Republik, das New Peterhof in Russland und das Morrison (betrieben von DoubleTree by Hilton) in Irland. Die Martinez Holding AG wurde ihrerseits von Michael Regner, einem der Hauptanteilseigner der Martinez Hospitality AG geleitet. Regner verpflichtete sich in der getroffenen Vereinbarung dazu, einerseits die Hotels von Elena Baturina zu verwalten und andererseits das Hotelmanagementgeschäft weiterzuentwickeln. Geplant war auch, weitere Hotels von Drittparteien unter Verwaltung zu nehmen.

Der Vertrag mit Michael Regner enthielt einen detaillierten Geschäftsplan zur Unternehmensentwicklung, für den er seit der Gründung der Aktiengesellschaft finanzielle Mittel zum Zwecke der Anwerbung von Drittparteihotels erhielt.

Mit Ende des zweiten Geschäftsjahres hatte die Martinez Holding AG jedoch mit lediglich einem Hotel einen Managementvertrag unterzeichnet. Da der Bau gerade erst begonnen hatte, schien der Zeitpunkt der Inbetriebnahme noch vollkommen ungeklärt und damit verbunden auch, ab welchem Zeitpunkt durch die Verwaltung Einnahmen erzielt werden könnten.

Darüber hinaus kam Regner seiner Verpflichtung, die Rentabilität des Managementunternehmens selbst zu gewährleisten, nicht nach. Aufgrund der erläuterten Vertragsverletzungen kamen zudem Zweifel an der Herkunft der angeführten Ausgaben bzw. der Korrektheit der Berichterstattung an den Vorstand auf. Dies führte schließlich zum Entschluss seitens Baturina, die Martinez Holding AG nicht mehr weiter zu finanzieren und die Zusammenarbeit mit Michael Regner zu beenden. „Verletzungen vertraglicher Verpflichtungen, einschließlich derer in Bezug auf die finanziellen Leistungsindikatoren der Hotels, die zwei Jahre in Folge deutlich schlechter als angenommen waren, haben zur Entscheidung von Frau Baturina geführt, die Dienste der Martinez Holding AG und von Herrn Regner persönlich in Zukunft nicht mehr in Anspruch zu nehmen“, erklärt Elena Baturinas Pressesekretär.

Am Donnerstag, dem 30. Jänner 2014, reichte die Geschäftsführung der österreichischen Martinez Hotels GmbH, die zur Martinez Holding AG gehört, beim Handelsgericht Wien einen Antrag auf Eröffnung eines Konkursverfahrens ein. Wie sich heraustellte, konnte Michael Regner, der für die Umsetzung strategischer Pläne, die Entwicklung der Kette sowie die Sicherstellung des Betriebs der Verwaltungsgesellschaft – z. B. die Zahlung der Löhne an die Mitarbeiter, Steuerzahlungen und die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern – seine Effizienz bei der Lösung von sowohl strategischen als auch taktischen Aufgaben ohne Aufsicht des Vorstands und der Eigentümerin nicht unter Beweis stellen.

Daraufhin veröffentlichte Gennady Terebkov, Elena Baturinas Pressesekretär, folgende Presseinformation: „Der Konkursantrag weist darauf hin, dass die durch das Martinez-Unternehmen zahlbaren Verbindlichkeiten 800.000 Euro betragen – ihre Forderungen dagegen 2 Mio. Euro. Beide Zahlen weichen von den Informationen ab, die Michael Regner der Eigentümerin und dem Vorstand der Martinez Holding AG vorgelegt hatte. Hinzu kommt, dass die ersten Ergebnisse der Bilanzprüfung, die zur Zeit im Gange ist, zeigen, dass die von Michael Regner während der gesamten Dauer seiner Anstellung eingereichten Berichte nicht den tatsächlichen Stand der Dinge in dem Martinez-Unternehmen widerspiegelten. Darüber hinaus muss erwähnt werden, dass Elena Baturinas Einrichtungen diesem Unternehmen niemals Gelder entzogen haben, da sie gemäß der von Michael Regner vorgelegten Rechenschaftsberichte in dem Glauben waren, dass diese Mittel in die geschäftliche Entwicklung und die Einbringung neuer Hotels zur Verwaltung flossen. Aktuell sind die Buchprüfer sich sicher, dass die Schulden von Martinez gegenüber Elena Baturinas Einrichtungen die Forderungen der Hotels gegenüber der Verwaltungsgesellschaft übersteigen.“

Es ist zu erwähnen, dass Michael Regner in den zwei Jahren mit keinem der verwalteten Hotels Verträge abgeschlossen hatte, was es den Hotels unmöglich machte, die Vergütung für ihre Verwaltung zu zahlen.

Die vielen Verwaltungsfehler von Michael Regner führten zu der desaströsen Finanzlage bei Martinez und zwangen das Unternehmen zur Konkursanmeldung: Die Mitarbeiter des Unternehmens haben seit Dezember keine Löhne erhalten, es wurden keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt und die Außenstände an mehrere Geschäftspartner wurden seit über einem Jahr nicht beglichen.

Aktuell werden Michael Regners Aktivitäten einer sorgfältigen Prüfung unterzogen. „Zum jetzigen Zeitpunkt können wir dem früheren Vorsitzenden der Martinez Holding konkretere Fragen stellen“, so Gennady Terebkov. „Eine dieser Fragen betrifft die Beziehung zwischen Michael Regner und dem Subunternehmer MRP Hotels, den er mit der Erbringung von Dienstleistungen sowohl für die Verwaltungsgesellschaft als auch für alle ihm anvertrauten Hotels von Elena Baturina beauftragt hatte.“

Zu jener Zeit, als die MRP Hotels als Dienstleister für die Martinez Holding und die von ihr verwaltete Hotelkette in Betracht gezogen wurde, fand der Vorstand heraus, dass Michael Regner Mitinhaber der MRP war. Herr Regner sicherte daraufhin dem Vorstand zu, dass er dieses Inhaberverhältnis in nächster Zukunft aufgeben würde, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Er hielt dieses Versprechen jedoch nicht und informierte noch nicht einmal den Vorstand der Martinez Holding offiziell davon, dass er nicht nur weiterhin Mitglied des Beirats der MRP Hotels war, sondern auch Mitinhaber blieb. Auch sollte beachtet werden, dass Michael Regner bekannt war, dass in derartigen Fällen die Erlaubnis des Vorstands für die Unterzeichnung des Vertrags zwingend erforderlich ist.

Ein weiteres Problem, das die Untersuchung jetzt offen gelegt hat, ist der Umstand, dass – gegenüber zahlreichen, lange überfälligen Schulden der Martinez Holding an andere Subunternehmer – die Zahlungen an die MRP Hotels während des gesamten Zeitraums der Zusammenarbeit mit spektakulärer Regelmäßigkeit erfolgten. Gegenwärtig findet eine eingehende Untersuchung der Beziehung zwischen der Martinez Holding, Michael Regner und dem Unternehmen MRP Hotels sowie der Gültigkeit der zugunsten der Letzteren erfolgten Zahlungen statt.

Die beendete Zusammenarbeit mit Martinez beeinflusst weder den Betrieb der Hotels, die ihre Beziehungen mit Zulieferern, Teilhabern und Geschäftspartnern aufrecht erhalten, noch den Komfort ihrer Gäste. Es wird nunmehr über die Übertragung der Hotels an eine amerikanische Verwaltungsgesellschaft verhandelt. Es wird jedoch nicht ausgeschlossen, dass einige Hotels weiter unter der Führung ihrer unmittelbaren Leiter betrieben werden – ohne eine Verwaltungsgesellschaft.

Beispielsweise bot Matthias Engel, General Manager im Grand Tirolia Kitzbühel, an, die Führung des Hotels zu übernehmen und es ohne Mitwirkung eines Managementunternehmens zu verwalten. Angesichts der hervorragenden Arbeit von Matthias Engel als Geschäftsführer seit Juni 2011 willigte Elena Baturina in Engels Vorschlag ein, eines der führenden Hotels ihrer Kette unabhängig zu verwalten.

„Diese organisatorischen Änderungen zielen unter anderem darauf ab, das Niveau der gebotenen Dienstleistungen zu verbessern, was eine der Prioritäten unserer Hotelkette ist. Wir erwarten keine wesentlichen Änderungen der strategischen Pläne von Elena Baturina für die geschäftliche Entwicklung der Hotels und die Investition in gewerbliche Immobilien in Europa und den USA“, betonte Frau Baturinas Pressedienst.

Matthias Engel trägt nun die Verantwortung über das Tagesgeschäft und die strategische Entwicklung des Grand Tirolia Kitzbühel und der darin befindlichen Restaurants, darunter den Gourmettempel Petit Tirolia.

Elena Baturina Pressesekretär weist darauf hin, dass der Wechsel der Verwaltungsgesellschaft und die Beendigung der Beziehung mit dem österreichischen Hotelmanagement keine wesentlichen Änderungen der strategischen Pläne von Elena Baturina für die geschäftliche Entwicklung der Hotels und die Investition in gewerbliche Immobilien in Europa und den USA zur Folge hat.

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Montenegro setzt auf Qualitätstourismus mit neuen Luxusresort

TOPHOTELPROJECTS: Erstes One & Only in Europa entsteht auf ehemaliger Marinebasis

Montenegro setzt auf Qualitätstourismus mit neuen Luxusresort

In Montenegro entsteht das erste One & Only Resort in Europa

(Hamburg, 15. Oktober 2013) Schönste Strandlagen und wunderbare Badebuchten – das sind die Erfolgsfaktoren im Tourismus in Montenegro. Das Balkanland setzt auf Qualitätstourismus und fördert den Bau von neuen Luxusresorts. Bis Anfang Mai 2016 und somit bis kurz vor dem Start in die alljährliche Sommersaison wird sich zudem die ehemalige Militärbasis Kumbor in der Bucht von Kotor zu einem Erholungsort der Superlative gewandelt haben. Für das als „Boka Bay“ bezeichnete Vorhaben ist im Sommer diesen Jahres der erste Spatenstich auf dem rund 24 Hektar großen Areal erfolgt. Mit bis zu 200 Subunternehmen und zeitweise gut 3.500 Personen gleichzeitig entsteht dort neben einer Marina mit 250 Liegeplätzen, mehreren Luxusvillen und Appartementanlagen, einem 3.000 Quadratmeter großen Spa-Komplex oder einer Einkaufs- und Restaurantmeile mit etwa 70 Outlets als zentrale Attraktion ein Fünf-Sterne-Hotel. Das Resort mit 110 Zimmern will nach seiner Fertigstellung die US-amerikanische Kerzner International Holdings unter der exklusiven Hotelmarke One & Only führen. Dies teilte TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), dem führenden Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, mit.

Das Luxusprojekt Porto Montenegro der Gesellschaft Adriatic Marinas nimmt deutlich Gestalt an. Das Unternehmen, hinter dem eine Reihe internationaler Investoren etwa aus Kanada oder Russland steht, hat in der Bucht von Kotor auf einer Fläche von insgesamt 24 Hektar einen Tiefwasserhafen für Yachten konzipiert, den eine hochwertige Infrastruktur ergänzt. Angesichts der guten Nachfrage wird die Zahl der Liegeplätze in der Marina aktuell bereits von 250 auf knapp 500 aufgestockt. Nach der letzten Ausbaustufe sollen dort etwa 650 Yachten mit einer Länge von bis zu 150 Metern gleichzeitig ankern können.

Darüber hinaus läuft mittlerweile auch der Bau eines Fünf-Sterne-Hotels sowie eines zusätzlichen Appartementkomplexes. Beide Objekte ergänzen die Infrastruktur an Land, die aktuell aus zahlreichen Geschäften, Restaurants und circa 130 Appartements besteht. Als Termine für die Fertigstellung sind aktuell für das Hotel Sommer 2014 und für die neue Wohnanlage Sommer 2015 angepeilt.

Unter den bisher in Angriff genommenen Vorhaben fällt das der Gesellschaft Lustica Development mit Abstand am größten aus. Das Areal des Projektes „Lustica Bay“ hat eine Größe von immerhin 690 Hektar. Der Hauptinvestor Orascom Development, hinter dem ein aus Ägypten stammender Multimillionär steht, plant die ebenfalls früher als militärisches Sperrgebiet geltende Halbinsel Lustica mittel- bis langfristig zu einem der touristischen Hotspots Montenegros umzugestalten. Den Schwerpunkt bilden dabei weite Teile der Adria-Bucht von Traste.

In unmittelbarer Nachbarschaft, quasi in einer Bucht innerhalb der Bucht von Traste, verfolgt zudem bereits seit einiger Zeit das Unternehmen Qatari Diar, das zur Qatar Investment Authority gehört, das so genannte „Plavi-Horizont“-Projekt („Blue Horizon“). Dabei geht es um den Bau eines Fünf-Sterne-Hotels mit etwa 100 Zimmern und mehrerer exklusiver Villen. Die Geldgeber aus Katar wollen dafür rund 250 Millionen Euro investieren.

Erste Golfplätze des Landes vor dem Start
Demgegenüber dürfte das Vorhaben Lustica Bay nach seiner Fertigstellung unter anderem folgende Annehmlichkeiten umfassen: zwei Marinas, sieben Hotels, mehr als 500 Townhouses und Villen sowie Appartementkomplexe mit rund 1.000 Wohnungen zum Kaufen und Mieten. Der finanzielle Aufwand für die aktuell für 2028 geplante Fertigstellung des Gesamtkomplexes beläuft sich Schätzungen zufolge auf mehr als 1,1 Milliarden Euro. Nach dem Ende der Erschließungsarbeiten wurde Mitte August 2013 der erste Bauabschnitt gestartet. Dieser umfasst 120 Anlegeplätze in einer Marina, 300 Appartements, 14 Townhouses, sieben Villen sowie zwei Hotels und soll 2015/16 abgeschlossen sein. Einen wichtigen Bestandteil des Vorhabens bildet zudem ein 18-Loch-Golfplatz.

In den Kommunen Budva und Bar mit einem wunderschönen Strandareal hat die Royal Group, ein Mischkonzern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten rund 180 Millionen Euro Investition in ein Luxushotel mit Spa-Komplex zugesagt.

Auf der Stelle bewegt sich hingegen nach wie vor das Megaprojekt des montenegrinischen Tourismussektors schlechthin – „Velika plaza“ in der Kommune Ulcinj. Dem ersten, mangels Interesse letztlich annullierten Anlauf von 2009/10, per internationaler Ausschreibung Investoren für das insgesamt etwa 6,5 Milliarden Euro teure Vorhaben zu finden, ist bisher jedenfalls noch kein weiterer Versuch gefolgt. Das „Velika-plaza“-Projekt umfasst ein Territorium von insgesamt 1.450 Hektar, davon etwa 400 Hektar für Hotelanlagen, die Übernachtungskapazitäten für rund 23.600 Gäste bieten könnten. Hinzu kämen verschiedene Freizeit- und Erholungseinrichtungen auf einer Fläche von zusammen 120 Hektar. In einem Wettbewerb um den besten Masterplan zur Entwicklung des gesamten Areals hatte 2008 das niederländische Büro für Architektur und Urbanismus OeverZaaijer gesiegt.

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

Kontakt:
TOPHOTELPROJECTS GmbH
Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
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schmidt.r@tophotelprojects.com
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Hotelbau boomt in Hamburg

TOPHOTELPROJECTS: 23 neue Hotels in Planung – Neues Leuchturm-Projekt mit 18 Stockwerken wird zweites Holiday Inn

Hotelbau boomt in Hamburg

Zweites Holiday Inn für Hamburg: Der 18-stückige Neubau in der City Nord umfasst 297 Zimmer

Hamburg, 07. Oktober 2013
Hamburgs Tourismus boomt – und die Hotels sind oft ausgebucht. Nun kommen etliche neue Projekte auf dem Hotelmarkt hinzu. Laut TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), dem führenden Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, werden in Hamburg derzeit 23 neue Hotels geplant. Ein neues Leuchtturm-Projekt entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Konzernzentrale von BP in der Bürostadt „City Nord“. Dort wird ein 18-stöckiger Neubau mit einem 297 Zimmer großen Holiday Inn – das nunmehr zweite der Hotelmarke in der Hansestadt – errichtet. Entwickler sind TAS und Bierwirth & Kluth. Die Eröffnung ist nicht vor Ende 2016 zu erwarten.

Für Bierwirth & Kluth ist es das siebte First-Class-Hotel in Deutschland, Österreich und Italien. Damit wird eine neue Zusammenarbeit mit der Intercontinental Hotels Group (IHG) gestartet. Baubeginn für den neuen Pachtbetrieb soll im Herbst 2014 sein. Neben dem Neubau soll das BP-Gebäude saniert werden.

Hotelbau-Projekte in Hamburg (Auswahl / Quelle: tophotelprojects.com)
Projekt – Anzahl Zimmer – geplante Eröffnung
Sportlife Hotel Othmarschen – 280 – Dezember 2013
B&B Hotel Hamburg-Harburg – 100 – März 2014
Citadines Michel Hamburg – 128 – Anfang 2014
Prizeotel Hamburg-City – 218 – Februar 2014
InterCity Hotel Hamburg Dammtor/Messe – 275 – März 2014
Adagio City Aparthotel Hamburg – 100 – März 2014
Ibis Hotels am Hauptbahnhof – 448 – Mai 2014
Ameron Hotel Speicherstadt – 192 – Juni 2014
Motel One Heiße Ecke – 94 – Herbst 2014
Stadthaushotel HafenCity Hamburg – 90 – Anfang 2015
Innside Melia Hamburg HafenCity – 205 – Frühjahr 2015
Ramada Hotel Hamburg-Hammerbrook – 261 – Herbst 2015
The Westin Hamburg – 244 – Frühjahr 2016

Unter den Hotelprojekten in Hamburg ist das Grandhotel The Fontenay mit 130 Zimmern und Suiten, was 2016 auf dem Gelände des früheres Intercontinentals Hotels an der Außenalster entsteht. Prizeotel baut ein Low-Budget-Hotel (218 Zimnmer) zwischen Hauptbahnhof und Hafencity. Accor plant zwei Ibis Hotels mit zusammen 448 Zimmern am Hauptbahnhof sowie ein Adagio-Apartmenthotel in der Innenstadt (100 Wohneinheiten).

In der Hafencity entstehen ein Ameron Businesshotel (192 Zimmer) und ein Innside by Melia Hotel (205 Zimmer). An der Messe wird das nunmehr dritte Intercity Hotel in der Hansestadt (275 Zimmer) erreichtet. Citadines bereiter die Eröffnung eines Apartmenthauses mit 128 Wohneinheiten an der evangelischen Hauptkirche Michel vor.

In Hammerbrook wird ein Ramada Hotel mit 261 Zimmer geplant. Und an der Reeperbahn sind ein Motel One (94 Zimmer) und ein weiteres Hotels von Lidl (180 Zimmer) konkret in Planung.

Zudem sollen zwei historische Gebäude in der Innenstadt zu weiteren Luxushotels umgewandelt werden. Irgendwann mit der Eröffnung der „Elbphilharmonie“ wird auch das darin vorgesehene Westin Hotel (244 Zimmer) eröffnet, jedoch nicht vor 2016.

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Viele neue Hotelbau-Projekte starten in Deutschland

TOPHOTELPROJECTS: Über 330 neue Hotels in Bau – Neues High-End-Luxushotel für Hamburg

Viele neue Hotelbau-Projekte starten in Deutschland

High-End-Luxushotel „The Fontenay“ an Hamburgs Außenalster: Eröffnung soll Mitte 2016 sein

(Hamburg, 01. Oktober 2013) Die Hotellerie boomt: Internationale Immobilieninvestoren sind an bestehenden Hotels in Deutschland interessiert. Und es werden immer mehr neue Hotels gebaut. Laut TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), dem führenden Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, sind derzeit 338 neue Häuser in Deutschland in Bau. Ein herausragendes Projekt in das neue Grandhotel The Fontenay, was ist erstklassiger Lage an der Außenalster in Hamburg entsteht.

Ein vielversprechendes Hotelprojekt: Die Pläne von Logistik-Milliardäre Klaus-Michael Kühne für ein neues Luxushotel an der Außenalster in Bestlage in Hamburg reifen. 100 Millionen Euro will der Hotelmäzen, der mit dem Castell Son Claret auf Mallorca nun ein erstes Luxusresort besitzt, dafür investieren. Auf dem Standort des bisherigen Intercontinental Hotels, was er für rund 20 Millionen Euro vom Insolvenzverwalter erworben hatte, soll das Grandhotel The Fontenay mit 130 Zimmern und Suiten 2016 eröffnet werden. Für das Interior Design wurde Hotelgestalter Matteo Thun verpflichtet.

Weitere herausragende Hotelprojekte in Deutschland im Überblick:

In Hamburg plant auch die Discounterkette Lidl ein Hotel an der Reeperbahn. Auf dem Gelände eines früheres Möbelgeschäfts soll eine Filiale des Einzelhändlers und ein 180-Zimmer-Hotel entstehen. Baubeginn für das 20-Milllionen-Euro-Projekt könnte Ende 2014 sein; Eröffnung wäre dann Mitte 2016.

Im nächsten Jahr wird Apartmenthaus-Betreiber Citadines zwei neue Häuser in Hamburg und Frankfurt/Main eröffnen. Damit verdoppelt sich das Portfolio des Serviced Apartment-Anbieters in Deutschland.

In Nürnberg entsteht mit dem Holiday Inn Express (124 Zimmer) und das Hampton by Hilton (80 Zimmer) nahe dem Hauptbahnhof ein neues Hotelprojekt im Doppelpack. Investor ist GBI, Betreiber beider Häuser der gehobenen Economy-Hotel-Klasse ist Foremost Hospitality. Eröffnung wird im Herbst 2014 sein.

In Friedrichshafen steht ein neues Comfort Hotel mit 142 Zimmern vor der Eröffnung. Das Projekt umfasst auch Büros für Zoll und Kripo und kostete der Städtischen Wohnungsbau-Gesellschaft insgesamt 16,5 Millionen Euro. Eröffnung ist am 01. November 2013.

In schöner Seelage im Münsterland soll ein Wellnesshotel mit 88 Zimmern und Suiten entstehen. Eröffnung des First-Class-Hotels in Buldern im Kreis Coesfeld mit Medical Wellness-Anwendungen soll bereits Mitte 2015 sein. Investor und Betreiber ist das Kosmetikunternehmen Jentschura International aus Münster.

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Großer Versace-Hotelpalast in Macau: Design wird China angepasst

TOPHOTELPROJECTS: Fashion Hotel wird 2017 eröffnet – Nächste Eröffnung in Dubai 2014

Großer Versace-Hotelpalast in Macau: Design wird China angepasst

Palazzo Versace in typischern neokalssizistischem Stil

(Macau/China, 24. September 2013) Es war das erste Fashion Branded Hotel der Welt: Der Palazzo Versace an der Goldküste von Australien macht bis heute mit Prunk und Protz von sich reden. In Dubai entsteht derzeit das nächste große Hotelprojekt der Weltklasse-Designschmiede Versace – streng nach den Richtlinien des Hauses. Eröffnung ist hier im Sommer 2014, wie TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), der führende Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, berichtet. Doch bei dem jüngsten Landmark-Projekt in Macau – dem Hotelpalast Palazzo Versace – werden die Gestaltungsrichtlien dem regionalen Geschmack der Chinesen angepasst – erstmalig in diesem Hotelgenre.

Äußerlich wird das Casino Resort mit 700 Spieltischen in der asiatischen Gambling City den neoklassizistischen Stil, der typisch für ein Palazzo Versace ist, zwar beibehalten. Aber in punkto Farbgebung und Details im Interior Design werde Chefgestalterin Donatella Versace sich den Gegebenheiten der chinesischen Kultur anpassen, heißt es. Wie weit die Designanpassungen gehen, ist (vorerst) noch ein Geheimnis.

Das neue Großprojekt entsteht natürlich in Bestlage am Cotai Strip in Macao und wird rund 320 Millionen US-Dollar kosten. Die Eröffnung wird im Jahr 2017 sein. Investor ist SJM Holdings. Der Palazzo Versace mit 270 Zimmern wird allerdings nur einer von mehreren Hotelbetrieben in dem 2.000 Zimmer großen Resortkomplex sein. Welche weiteren Hotelmarken dort einziehen werden, wurde noch nicht bekannt gegeben. Der Palazzo Versace wird auf jeden Fall das Leuchtturmprojekt in dem ambitionierten Bauvorhaben sein und über eigene Pools, Restaurants und natürlich Modeläden verfügen.

Macao ist jedes Jahr Ziel von 28 Millionen Gästen und übertrifft mit einem jährlichen Gambling-Umsatz von 38 Milliarden US-Dollar den von Las Vegas stolze sechs Mal. An der Prachtstrasse Cotai Strip sind etliche weitere Großprojekte der Hotel- und Casino-Industrie in Bau, darunter von Las Vegas Sands, Wynn Resorts und MGM Resorts.

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

Kontakt:
TOPHOTELPROJECTS GmbH
Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
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schmidt.r@tophotelprojects.com
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Pressemitteilungen

Die Gewinner unter den Top 10 Hotelmarken

TOPHOTELPROJECTS: Hilton wächst am stärksten noch vor Holiday Inn

Die Gewinner unter den Top 10 Hotelmarken

(Hamburg, 19. September 2013) Unter den zehn größten Hotelmarken gibt es Bewegung: Hilton wächst mit über 10.000 neuen Hotelzimmern am stärksten und liegt damit sogar über dem Zimmerzuwachs von Branchenprimus Holiday Inn/Holiday Inn Express, die „nur“ rund 7.700 neue Gästezimmer bereits stellen werden. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung von TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), der führende Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, hervor.

Mit großem Abstand wird Holiday Inn/Holiday Inn Express der InterContinental Hotels Group (IHG) auch weiterhin auf Rang eins der zehn größten Hotelmarken weltweit liegen. Verfolger Best Western wächst zwar ebenso kräftig – international entstehen rund 4.700 neue Hotelzimmer, doch bleibt mit derzeit etwa 311.000 Gästezimmern auch weiterhin klar hinter dem Erstplatzierten.

Hilton, die große starke Marke des gleichnamigen US-Hotelkonzerns (der im Frühjahr 2014 wieder an die Börse gebracht werden soll), wird in den nächsten Jahren die Marke Comfort Inns & Suites von Choice Hotels überholen und den Abstand zu Marriott verringern. Hilton Worldwide ist schon heute die zweitgrößte Hotelgruppe und liegt damit vor Marriott International und etwas hinter IHG. Eine zweite Hilton-Hotelmarke wächst ebenso kräftigt: Hampton Inn by Hilton.

Rang – Hotelmarke – Hotelgruppe – neue Hotelzimmer bei Hotelbau-Projekten/Hotelprojekte -Anzahl Zimmer/Hotels in Betrieb
1 – Holiday Inn/Holiday Inn Express – IHG – +7.719 Zimmer/23 – 424.612/3.392
2 – Best Western – Best Western – +4.775/30 – 311.611/4.024
3 – Marriott – Marriott Int. – +7.050/53 – 204.917/558
4 – Comfort Inns & Suites – Choice Hotels Int. – +196/1 – 194.262/2.509
5 – Hilton – Hilton Worldwide – +10.098/60 – 191.199/551
6 – Hampton Inn by Hilton – Hilton Worldwide – +3.901/29 – 184.765/1.880
7 – Ibis/Ibis Style/Ibis Budget – Accor – +1.978/18 – 182.496/1.667
8 – Home Inns – Home Inns – 0/0 – 164.325/1438
9 – Sheraton – Starwood Hotels – +5.574/25 – 149.784/427
10 – Days Inn of America – Wyndham Hotel Group – 0/0 – 147.808/1.826
(Quelle: tophotelprojects.com/MKG Hospitality)

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Afrika neuer Hotspot bei Hotelbau-Projekten

TOPHOTELPROJECTS: Knapp 200 neue Tophotels mit rund 40.000 Zimmern in Bau – Meisten neuen Hotels entstehen in Lagos

Afrika neuer Hotspot bei Hotelbau-Projekten

Größtes Hotelbau-Projekt in Afrika Atalayoun Golf Resort in Marokko – über 1.000 Zimmer

(Hamburg, 10. September 2013) Afrika ist die neue Perle der internationalen Hotelinvestitionen. Im schwarzen Kontinent entstehen in den nächsten Jahren 191 neue First-Class- und Luxushotels mit rund 39.800 Zimmern. Dies gibt TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), der führende Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, bekannt. Bei den Hotelbau-Projekten liegen die Schwerpunkte auf großen Städten wie Lagos in Nigeria – hier entstehen bis zu 25 neue Hotels mit insgesamt rund 4.000 Zimmern – oder die ägyptische Hauptstadt Kairo (2.800 neue Hotelzimmer).

Auch in Hurghada, der beliebten Urlaubsstadt am Roten Meer, entstehen über 2.200 neue Hotelszimmer. Die Destination ist damit auf Platz drei der Hotelbau-Hot-Spots in Afrika. Entgegen anderslautender Berichte und offizieller Reisewarnungen ist Urlaub in Hurghada gefahrlos möglich, berichten Reisende und Residents vor Ort. Ein Leuchtturm-Projekt ist das Steigenberger Aqua Magic in Hurghada. Das Topresort mit 668 Zimmern wird im November eröffnet.

Eines der größten Hotelbau-Projekte in ganz Afrika ist das Atalayoun Golf Resort, das in der Hafenstadt Nador in Marokko entsteht. Im Juni 2014 soll das Resort mit 1.020 Zimmereinheiten eingeweiht werden. Das ambitionierte Projekt bietet neben einem Vier- und Fünf-Sterne-Hotel auch ein Boutique-Hotel sowie einen 18-Loch-Golfplatz, sieben Marinas, 650 Villas und 2.400 Apartments. Sehen Sie dazu auch einen Präsentationsvideo bei HOTELIER TV: www.hoteliertv.net/hotel-construction

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Farben der Luxushotels: Gold, Schwarz, Viola, Pink und Rosa

TOPHOTELPROJECTS: Neues Fachbuch markiert Farbtrends im Hoteldesign – Internationale Studie von deutschen Farben-Professor und JOI-Design

Farben der Luxushotels: Gold, Schwarz, Viola, Pink und Rosa

Farben der Hotels

(Hamburg, 04. September 2013) Luxus lebt vom Glamour und nicht unbedingt von materieller Pracht. Luxushotel müssen nicht golden erscheinen, sondern prachtvoll schimmern. So sind die Grundfarben für ein Luxushotel unserer Zeit neben Gold eben auch Schwarz, Viola, Pink und Rosa. Das ist Ergebnis einer internationalen empirischen Untersuchungen, die der deutsche Farben-Wissenschaftler Prof. Axel Venn zusammen mit dem Hamburg Hoteldesign-Architekturbüro JOI-Design unternommen hat. Die Ergebnisse sind in der Ausnahme-Neuerscheinung „Farben der Hotels“ – nun erschienen im Callwey Verlag – nachzulesen. TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ), der führende Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, stellt die wichtigsten Farbtrends für Hotelprojekte vor.

Immer wieder erstaunlich: Modefarben kommen und gehen – Schwarz bleibt. Auch in der temporären „Hotelmode“ macht man nichts falsch, wenn man bei der Gestaltung auf ein samtig schimmerndes Schwarz setzt. „Der große Schwarzanteil wirkt wie ein stabiles Statement der Macht“, heißt es in dem neuen Standardwerk „Farben der Hotels“. Prof. Axel Venn – der als „Farbenpapst“ gerühmte Designwissenschaftlicher – ließ dutzende ivon Probanden aus Europa und Fernost ihre Farbassoziationen zu Gefühlwelten und emotional besetzten Begriffen wie zum Beispiel „köstlich“, „duftig“, „pikant“ oder „appetitlich“ sowie „orientalisch“, „multi-kulturell“ oder „europäisch“ oder „asitaisch“ aufmalen. Die empirisch professionelle Auswertung und Analyse der Farbschablonen bildete die Grundlage für die Ausarbeitung der „JOI-Colours“, der Grundfarben im Hoteldesign.

„Was genau den Wohlfühl-Faktor in einem gut gemachten Hotel ausmachen soll, haben wir nun erstmals wissenschaftlich fundiert analysiert“, so Prof. Venn. Bei der Gestaltung der Innenräume setzen die international renommierten Hoteldesigner Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk von JOI-Design auf angenehme Mitteltöne. Jedoch wollen auch Schlüsselfarbe, Ton-in-Ton-Harmonie und Qualitätsharmonie genau aufeinander abgestimmt sein. Genau dies unterscheide eine angenehme Farbwelt von einem coolen „Design-Ufo“, so die beiden Hotelarchitekten.

Genauso wie die Frühlingssonne nach trüben Wintertagen die Stimmung hebt, so lässt sich dies auch durch gelbe Farbtöne in der Wohnung erreichen. Je satter der Ton, desto stärker der Glanz des Gelbs. Im Licht von Leuchtstoff- und Energiesparlampen dagegen wirkt es leicht grünlich. Ähnlich wie Gelb kann Orange als Wand- und Einrichtungsfarbe dem Raum eine optimistische Ausstrahlung verleihen.

Alles Rote im Raum nehmen wir sofort war, die Farbe sticht förmlich ins Auge. Problematisch kann es bei großflächiger Anwendung werden: Die rote Wand wirkt näher, wodurch ein kleiner Raum dadurch noch kleiner wirkt. Wie sehr Licht eine Farbe in ihrer Wirkung beeinflusst, lässt sich ebenfalls am Rot demonstrieren. Geht in einem rot gestrichenen Raum das Licht an, erscheint alles in rosafarbenem Glanz – der „Mädchenzimmereffekt“ tritt ein.

Lila changiert, abhängig von seinem Blau- oder Rotanteil, zwischen warm und kühl. Damit kann es – je nach Farbton – für Würde oder auch Kreativität stehen. Warme Lilatöne wie Aubergine oder Pflaume wirken sogar entspannend. Die klassische Farbe mit beruhigender Wirkung aber ist Blau, auch in kräftigen Formen wie Kobaltblau.

Macht und Pracht – so wie ein Luxushotel wirken sollte – gehen einher mit dunklen Farbtonen sowie hellen und reinen Pastellfarben. Ein „hoheitsvolles“ Schwarz wie einst am spanischen Königshof sei ebenso hochherrschaftlich wie das Purpur der römischen Cäsaren sowie Grün der russischen Zaren und „Oranje“-Orange der niederländischen Könige. Die europäische Farbprägung des „Alten Kontinents“ gepaart mit den zukunftsträchtigen Farbassoziationen der asiatischen Tigerstaaten ergeben ein kosmopolitisches Bild der Designtrends. Wer im Hoteldesign allesrichtig machen will, muss „Farben der Hotels“ und die Farbschablonen gelesen haben und anzuwenden wissen.

„Farben der Hotels“
von Axel Venn, Janina Venn-Rosky, Corinna Kretschmar-Joehnk
deutsch/englisch
Gebundene Ausgabe: 446 Seiten
Verlag: Callwey (München/Deutschland); 1. Auflage (Juli 2013)
ISBN-13: 978-3766720252
http://www.callwey-shop.de/farben-der-hotels.html

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