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Pressemitteilungen

Wieso muss Amazon muss für seine Kunden nicht telefonisch erreichbar sein?

Düsseldorf, 12.03.2019. Müssen Onlineshops grundsätzlich die telefonische Erreichbarkeit für ihre Kundinnen und Kunden gewährleisten? Giovanni Pitruzzella, Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH) verneint das. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erklärt, worum es bei dem Fall geht und welche Bedeutung er für andere Onlineshops hat.

Sicherlich wünschen sich viele Kundinnen und Kunden, Onlineshops anrufen zu können, um ihre Fragen zu besprechen. In der Praxis funktioniert das jedoch häufig nicht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat deswegen den Onlinehändler Amazon in Deutschland verklagt. Dabei beanstandet der vzbv, dass Amazon seine gesetzlichen Informationspflichten gegenüber Verbrauchern nicht ausreichend erfülle. Er bemängelt, dass auf der Website des Onlineshops eine Faxnummer gar nicht angegeben werde und eine Telefonnummer nur schwer auffindbar sei. Der von Amazon angebotene automatische Rückruf und die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme per Internet-Chat seien nicht ausreichend.

Generalanwalt gegen Hotline-Pflicht

Der Rechtsstreit gelangte bis vor den EuGH. Dort plädierte am 28.02.2019 Generalanwalt Pitruzzella dafür, dass Amazon für seine Kunden nicht telefonisch erreichbar sein müsse. Es genüge, dass eine schnelle Kontaktaufnahme und eine effiziente Kommunikation garantiert seien. Unternehmen könnten aber selbst entscheiden, welche Kontaktmöglichkeiten sie ihren Kunden hierfür anbieten. Dabei könne es sich auch um einen Internet-Chat oder ein automatisches Rückrufsystem handeln.

Noch keine Entscheidung des EuGH

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs steht zwar noch aus. Allerdings folgt das Gericht häufig den Schlussanträgen der Generalanwälte. Deshalb ist damit zu rechnen, dass der EuGH eine Pflicht zur telefonischen Erreichbarkeit verneinen wird.

Auswirkungen auf andere Onlineshops

Sollte der EuGH sich der Sichtweise des Generalanwalts anschließen, bedeutet das nicht, dass Onlineshops auf Kontaktangebote gänzlich verzichten dürfen. „Ein automatisches Rückrufsystem oder ein Internet-Chat genügen auch nur dann, wenn der Kunde über diese Kontaktmöglichkeiten gut sichtbar informiert wird. Außerdem muss er tatsächlich praktisch in der Lage sein, das Unternehmen schnell zu erreichen“, erklärt Rechtsanwältin Nicole Mutschke. „Entscheidet sich also ein Onlineshop gegen die telefonische Kontaktmöglichkeit, müssen ausreichende Alternativangebote gemacht und klar kommuniziert werden.“

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht und berät ihre Mandanten auch in IT-rechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld.

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
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Pressemitteilungen

Schlechte Service Hotline = sicherer Weg für Kundenverlust

Schlechte Service Hotline = sicherer Weg für Kundenverlust

Conmongt (Bildquelle: Quelle: Pixabay)

SCHALLER TRAINING ist immer wieder erstaunt, warum scheinbar die schlechtesten Mitarbeiter
/-innen an der telefonischen Hotline sitzen und ihre eigene Frustration/Wut an die Kunden weiterleiten und so richtig ihre Überheblichkeit/Arroganz in ihren Formulierungen spüren lassen z.B.:

“ … das steht doch in der Bedienungsanleitung, haben Sie die nicht gelesen ? ….“
“ …. habe ich Ihnen das eben nicht schon einmal erklärt ? ….“
“ …. Sie haben mir nicht zugehört ! ….“
“ ….. passen Sie einmal genau auf, ich erkläre Ihnen das jetzt, wie das geht ….“ etc.

Keine normaler Kunde lässt sich so etwas gefallen. Er braucht sich nicht beleidigen oder für dumm verkaufen zu lassen sondern er wird blitzschnell Alternativen beim Mitbewerb suchen. Wenn man als Kunde so behandelt wird, ist man bereit beim Mitbewerb evtl. auch einen höheren Preis zu akzeptieren bzw. längere Lieferfristen usw.

Damit ist der Kunde endgültig weg, es kann Jahre dauern und erhebliche zusätzliche Kosten verursachen, um den Kunden wiederzugewinnen. Wenn es überhaupt gelingt !!!, die Wahrscheinlichkeit liegt in den Sternen. Warum also nicht die Mitarbeiter rechtzeitig im telefonischen Umgang mit Kunden zu schulen.

SCHALLER TRAINING stellt in den Service-Seminaren immer wieder fest, dass Mitarbeiter/-innen
sich nicht bewusst sind wie sie mit Kunden kommunizieren. Die deutsche Sprache hört sich im Gegensatz zu anderen europäischen Sprachen relativ hart an, wenn nicht bestimmte Formulierungen verwendet werden, die den Sprachgebrauch weicher machen. Darüber hinaus muss ein Servicemitarbeiter dem Kunden das Gefühl gegeben, dass das eigene Unternehmen ein Partner des Kunden ist und nicht sein „Oberlehrer“ oder „Feldwebel“. Deshalb sind Service Seminare so wichtig für den Erfolg eines Unternehmens.

SCHALLER TRAINING

Coaching und Training „aus der Praxis für die Praxis“.

Unsere Stärke in den Seminaren ist die langjährige Erfahrung und das individuelle Eingehen auf jeden Teilnehmer, um ein Optimum an direkt anwendbaren Kenntnissen zu vermitteln.

SCHALLER TRAINING unterstützt Ihr Unternehmen in der Weiterbildung, um Fach- und Führungskräfte – im Einklang mit den Unternehmenszielen – zu qualifizieren. Unser Angebot umfasst: Führungsseminare, Verkaufstraining, Telefonseminare, Reklamationstraining, Rhetorik und Kommunikation, Service- und Kundendienstschulung

Seminarziele und Trainingserfolg

Nach dem Besuch der Schulung bzw. des Coaching sind Verhaltensänderungen u. Leistungssteigerungen die Norm, wie unsere zahlreichen Referenzen beweisen.In manchen Bereichen sind die Erfolge sehr schnell d. h. innerhalb 1 Tages messbar z.B.: durch die erreichten Termine bei Telefonakquise oder durch Abschlüsse im Telefonverkauf bez. im Verkaufs-außendienst

Was ist die Ursache dieses Erfolgs?

Verzicht auf unnötigen theoretischen Ballast / Wir konzentrieren uns auf sofort in die Praxis umsetzbare Strategien und Konzepte / Die Teilnehmer kommen motiviert mit neuen Ideen und Schwung an Ihre Arbeitsplätze zurück

Kontakt
SCHALLER TRAINING
Dipl.-Hdl. Rolf Schaller
Steckendorfer Str. 116
47798 Krefeld
02151 3609367
info@schaller-training.de
https://schaller-training.de

Gesundheit/Medizin

DAK-Gesundheit in Karlsruhe schaltet Grippe-Hotline

 DAK-Gesundheit in Karlsruhe schaltet Grippe-Hotline

Ärzte informieren am 30. Oktober über Schutzimpfung und vorbeugende Maßnahmen

 

Karlsruhe, 25. Oktober 2018. Nach der schweren Grippewelle des vergangenen Winters bereitet sich Deutschland auf die neue Influenza-Saison vor. Viele Menschen sind verunsichert: Wann ist eine Impfung sinnvoll? Was kann man noch vorbeugend tun? Und wie schnell wieder gesund werden? Antworten auf diese und andere Fragen zur Grippe geben Mediziner bei der Telefon-Hotline der DAK-Gesundheit am 30. Oktober. Dieses spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 ist von 8 Uhr bis 20 Uhr geschaltet und kann von Kunden aller Krankenkassen genutzt werden.

 

Die vergangene Grippesaison verlief besonders stark. Laut Robert Koch-Institut gingen rund neun Millionen Menschen in Deutschland wegen Grippe zum Arzt. Wie die kommende Monate verlaufen werden, lässt sich allerdings nicht vorhersagen. In der Vergangenheit gab es auch Jahre, in denen die Krankheit weniger heftig um sich griff. Trotzdem warnt die DAK-Gesundheit davor, die Grippe auf die leichte Schulter zu nehmen. „Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem ist die Influenza oder echte Grippe eine ernst zu nehmende Krankheit“, sagt Jana Eßbauer, Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Am besten schützt eine Impfung. In diesem Jahr werden ausschließlich Vierfach-Impfstoffe verwendet. Sie bieten einen besonders umfassenden Schutz.“

 

Neben der Grippeimpfung können eine Reihe weiterer vorbeugender Maßnahmen die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. „Um Viren so schnell wie möglich wieder loszuwerden, sollte man sich möglichst häufig und gründlich mit Seife die Hände waschen“, rät Eßbauer. Daneben gilt: möglichst wenig mit den Händen ins Gesicht fassen, damit Grippeviren nicht in die Schleimhäute gelangen.

 

Senioren und Schwangere besonders gefährdet

Impfen lassen sollten sich vor allem Menschen, die wegen eines geschwächten Immunsystems als besonders gefährdet gelten. Das sind beispielsweise Menschen ab 60 Jahre, Schwangere und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Die Symptome einer echten Grippe reichen

 

 

bei einem schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber. Die Krankheit kann den Körper anfällig für weitere Infektionen machen.

 

Die DAK-Grippe Hotline ist am 30. Oktober von 8 Uhr bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 geschaltet. Versicherte aller Krankenkassen können sich informieren. Informationen zu Impfungen gibt es im Internet unter: www.dak.de/grippeimpfung

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Freiburg hat Rücken – DAK-Gesundheit schaltet Hotline am 12. April 2018

75 Prozent der Arbeitnehmer haben Rückenschmerzen. Jeder Siebte leidet sogar chronisch. Und immer mehr Menschen gehen deshalb ins Krankenhaus. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsreport „Rätsel Rücken“. Grund genug für die DAK-Gesundheit in Freiburg, eine spezielle Telefon-Hotline anzubieten. Was hilft effektiv gegen Rückenschmerzen? Was kann man bei akuten Schmerzen tun? Und welche Rolle spielt Stress bei Rückenleiden? Am 12. April geben DAK-Ärzte individuelle Hinweise und Tipps. Das spezielle Serviceangebot ist von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 erreichbar. Kunden aller Krankenkassen können sich beraten lassen.

 

Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport sind Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose für Krankschreibungen. Hochgerechnet auf die erwerbstätige Bevölkerung gab es dadurch rund 35 Millionen Ausfalltage im Job. „Auch in unserer Region sind viele Menschen betroffen. Unsere Telefon-Hotline hilft schnell und unkompliziert. Auch Fragen rund um das wichtige Thema Stress und Rückenleiden beantworten die Ärzte“, erklärt Rainer Beyer von der DAK-Gesundheit Freiburg. „Leistungsdruck im Job und eine schlechte Work-Life-Balance sind nachweislich Risikofaktoren, die zu Rückenschmerzen führen können.“

 

Welche Strategien gibt es gegen den Stress? Sind Hausmittel wie beispielsweise Wärmekissen sinnvoll bei akuten Schmerzen? Und welche Rolle spielt Bewegung für die Rückengesundheit? Diese und andere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 12. April von 8 bis 20 Uhr.

 

Als Reaktion auf die aktuelle Studie bietet die DAK-Gesundheit darüber hinaus ihren Versicherten ein neues onlinebasiertes Rücken-Coaching an. Unter dem Titel Rücken@Fit erhalten Betroffene eine verhaltensorientierte individuelle Hilfe bei akuten und chronischen Rückenschmerzen. Das neue Coaching sowie viele weitere Infos zum Thema Rückengesundheit gibt es im Internet unter: www.dak.de/ruecken

Gesundheit/Medizin

Social Media Sucht – Eltern-Hotline der DAK-Gesundheit in Karlsruhe

 

Hotline zur Social-Media-Sucht bei Kindern in Karlsruhe

DAK-Gesundheit bietet Eltern am 21. März Beratung zum Thema WhatsApp, Instagram und Co.

 

Karlsruhe, 14. März 2018. Texten, Posten, Selfies mit lustigen Filtern verschicken – Instagram, SnapChat oder WhatsApp sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen kaum mehr wegzudenken. Dies kann jedoch auch zur Sucht werden. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt, dass in Deutschland rund 100.000 Kinder und Jugendliche süchtig nach sozialen Medien sind. Doch ab wann wird Social-Media-Nutzung problematisch? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal in sozialen Netzwerken verbracht werden? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer Telefon-Hotline. Experten des Uniklinikums und der Krankenkasse beraten am 21. März zwischen 10 und 14 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Laut der DAK-Studie „WhatsApp, Instagram und Co. – so süchtig macht Social Media“ zeigen 2,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen Anzeichen einer Social-Media-Abhängigkeit. Dabei sind Mädchen mit knapp über drei Stunden täglich länger in sozialen Medien online als Jungen. Doch nicht nur das: Auch ein Zusammenhang zwischen der Sucht und Depressionen kann laut Studie ausgemacht werden. „Als Krankenkasse wollen wir hier ansetzen und nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch den Eltern unkomplizierte Hilfe und Beratung anbieten“, sagt Jana Eßbauer von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Social-Media-Sucht umgehen können. Denn das Liken darf nicht zum Leiden werden.“

 

Damit das nicht passiert, beantworten die Suchtexperten am 21. März von 10 bis 14 Uhr Fragen rund um das Thema. Von 16 bis 17 Uhr ist außerdem ein Live-Chat mit Experten und Betroffenen auf www.facebook.com/DAKGesundheit eingerichtet, bei dem unkompliziert Hilfestellungen angeboten werden. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

 

Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

DAK-Gesundheit – Hotline zur Social-Media-Sucht bei Kindern

Texten, Posten, Selfies mit lustigen Filtern verschicken – Instagram, SnapChat oder WhatsApp sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen kaum mehr wegzudenken. Dies kann jedoch auch zur Sucht werden. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt, dass in Deutschland rund 100.000 Kinder und Jugendliche süchtig nach sozialen Medien sind. Doch ab wann wird Social-Media-Nutzung problematisch? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal in sozialen Netzwerken verbracht werden? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer Telefon-Hotline. Experten des Uniklinikums und der Krankenkasse beraten am 21. März zwischen 10 und 14 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Laut der DAK-Studie „WhatsApp, Instagram und Co. – so süchtig macht Social Media“ zeigen 2,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen Anzeichen einer Social-Media-Abhängigkeit. Dabei sind Mädchen mit knapp über drei Stunden täglich länger in sozialen Medien online als Jungen. Doch nicht nur das: Auch ein Zusammenhang zwischen der Sucht und Depressionen kann laut Studie ausgemacht werden. „Als Krankenkasse wollen wir hier ansetzen und nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch den Eltern unkomplizierte Hilfe und Beratung anbieten“, sagt Rainer Beyer von der DAK-Gesundheit in Freiburg. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Social-Media-Sucht umgehen können. Denn das Liken darf nicht zum Leiden werden.“

 

Damit das nicht passiert, beantworten die Suchtexperten am 21. März von 10 bis 14 Uhr Fragen rund um das Thema. Von 16 bis 17 Uhr ist außerdem ein Live-Chat mit Experten und Betroffenen auf www.facebook.com/DAKGesundheit eingerichtet, bei dem unkompliziert Hilfestellungen angeboten werden. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

DAK-Hotline in Freiburg: Fasten leicht gemacht – Experten informieren am 22. Februar über die richtige Strategie beim Verzicht

Die DAK-Gesundheit in Freiburg bietet am 22. Februar eine Hotline zum Thema Fasten an. Per Telefon beraten Ärzte und geben Tipps, wie in den kommenden Wochen gesund gefastet werden kann. Eine aktuelle Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt: Mehr als jeder Zweite will in den kommenden Wochen gezielt bestimmte Genussmittel oder Konsumgüter meiden. Die Hotline unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Die Meisten wollen auf Süßigkeiten verzichten, gefolgt von Alkohol, Fleisch und Zigaretten. Jeder Vierte möchte weniger online sein. „Damit der Verzicht erfolgreich umgesetzt werden kann, ist ein möglichst konkretes Ziel wichtig“, rät Rainer Beyer, Chef der DAK-Gesundheit in Freiburg. „Auch mit Rückschlägen sollte man rechnen, damit die Fastenzeit nicht zur Frustzeit wird.“

 

Doch sind die selbstgesteckten Ziele zu hoch? Was sollte man bei Vorerkrankungen beachten? Gibt es Strategien fürs Durchhalten? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 22. Februar von 8 bis 20 Uhr.

Pressemitteilungen

eresult bietet UX Hotline mit UX Consultant

eresult bietet UX Hotline mit UX Consultant

Logo eresult GmbH

Wer kennt das nicht? Sie haben als Webentwickler ein Konzept geschrieben und wissen nicht, ob die Webseite wirklich nutzerfreundlich gestaltet ist. Sie brauchen ein unabhängiges Feedback, dich ein Nutzertest ist zu aufwändig. Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH hat genau für diese Situationen eine neue Dienstleistung ins Leben gerufen: die eresult UX Hotline.

Mit der eresult UX Hotline können die Kunden einen direkten Draht zu einem eresult UX Consultant bekommen, d. h. der Kunde greift einfach zum Telefon und bekommen Tipps, Rat und Hilfe den UX Experten.

Je nach Standort bietet der eresult UX Consultant bietet einen Blick von außen auf das Produkt oder die Anwendung, gibt Feedback zu Konzepten und Prototypen, diskutiert über UX Methoden und UX Trends, hilft beim Aufstellen von Thesen für A/B-Test, berät den Kunden methodisch und vieles, vieles mehr.

„Wir möchten mit diesem Angebot unseren Kunden ermöglichen, dass sie schnell und unkompliziert Hilfe bekommen, wenn sie diese brauchen“, erklärt Thorsten Wilhelm, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von der eresult GmbH. „So hat der Kunde die Chance eine objektive Rückmeldung auf seine Fragen zu bekommen, Betriebsblindheit abzulegen und Inspiration von außen zu erhalten“, so Wilhelm weiter.

Die eresult UX Hotline auf einen Blick
Regelmäßige Abstimmungstermine zu UX-Themen.
UX Audits mit Bericht.
Einen direkten Draht zu einem UX Berater.

Weitere Informationen zu der eresult UX Hotline erhalten Sie auf der Firmenwebseite: https://www.eresult.de/ux-hotline/

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an vier weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und München.

Kontakt
eresult GmbH
Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
http://www.eresult.de

Pressemitteilungen

Contact Center nach Maß: STARFACE auf der CCW 2018

Karlsruhe, 30. Januar 2018. STARFACE präsentiert sich vom 26. Februar bis 1. März 2018 auf der CCW, der internationalen Leitmesse für Kundenservice und Kundenkommunikation, in Berlin. Messebesucher erfahren am STARFACE Stand (Halle 1, Stand A8), welche Möglichkeiten ihnen die hybriden UCC-Plattformen von STARFACE bei der Optimierung der Kundenkommunikation und der Prozesse in Contact-Center-Umgebungen bieten.

„Die Kundenkommunikation ist in vielen Unternehmen derzeit ein heißes Thema. Von Chatbots über sprachgesteuerte KI-Assistants kursieren in der Branche viele spannende Ideen, um Service und Support künftig noch effizienter und hochwertiger bereitzustellen“, so Florian Buzin, Geschäftsführer der STARFACE GmbH. „Aus unserer Sicht als UCC-Anbieter gilt es zunächst, die gesamte Kommunikation auf einer einheitlichen Plattform zusammenzuführen – und diese dann sukzessive um innovative und praxisbewährte Kanäle zu erweitern. Auf der CCW zeigen wir, welche Rolle dabei unseren modularen und skalierbaren Anlagen zukommt und wie unsere Kunden diese in modernen Hotline-Umgebungen nutzen können.“

STARFACE: UCC mit integrierter Hotline
Als leistungsfähige UCC-Plattformen geben die STARFACE Telefonanlagen Unternehmen schon in der Standardkonfiguration alle nötigen Werkzeuge für eine effiziente Business-Kommunikation an die Hand. Zeitgemäße CTI-Features und eine nahtlose CRM-Integration tragen dabei zum professionellen Handling der telefonischen Kundenkontakte bei und helfen bei der Verzahnung der Telefonie mit den Business-Prozessen.

Mit STARFACE iQueue unterstützen die Plattformen überdies eine nativ integrierte Contact-Center-Lösung: Mittelständische Unternehmen haben damit die Möglichkeit, out-of-the-box eigene Hotline-Umgebungen mit Warteschleife, skill- oder prioritätsbasierter Anrufverteilung (ACD), Live Monitoring, Logging, Reporting und Wartemusik aufzusetzen.

Attraktive Add-on-Module
Beim Einsatz in anspruchsvolleren Contact-Center-Umgebungen können die STARFACE Plattformen über günstige Add-on-Module jederzeit bedarfsgerecht erweitert werden. So lassen sich eingehende Gespräche mithilfe ein- oder mehrstufiger IVR-Module automatisch annehmen und vor der Vermittlung vorsortieren. Für größere Contact Center sind zudem dedizierte Operator- und Call-Board-Module erhältlich, die den Betreibern einen lückenlosen Echtzeitüberblick über die Auslastung und Servicequalität liefern und umfangreiche historische Auswertungen ermöglichen.

CCW-Besucher, die sich mit den STARFACE Experten am Stand zum Thema UCC-Telefonie in der Contact-Center-Umgebung austauschen möchten, können unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail an vertrieb@starface.de einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren und erhalten im Gegenzug ein kostenloses Fachbesucherticket.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Depressionen im Januar auf Höchststand – DAK-Gesundheit in Freiburg bietet Experten-Hotline am 17. Januar

Freiburg, 15. Januar 2018. Auf Weihnachten und Neujahr folgt bei vielen Deutschen die Depression: Im Januar gibt es mehr Krankmeldungen mit dieser Diagnose als in jedem anderen Monat. Das zeigt eine aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit der Jahre 2013 bis 2016. So lag der Anteil der gelben Scheine mit dieser Diagnose im Januar 2016 bei zehn Prozent. Den niedrigsten Stand erreichen die Krankmeldungen laut DAK-Statistik im Weihnachtsmonat Dezember. Als Reaktion auf die Analyse bietet die DAK-Gesundheit in Freiburg eine Telefon-Hotline für Betroffene und Angehörige. Medizinische Experten beraten am 17. Januar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.

 

„Im Januar erleben viele Menschen ein seelisches Tief, weil die Weihnachtsfeiertage vorbei und die Tage meist grau und dunkel sind“, erklärt Rainer Beyer, Serviceleiter der DAK-Gesundheit in Freiburg. „Deshalb steigt die Zahl der Krankmeldungen aufgrund von Depressionen nach dem Jahreswechsel an. Diese Tendenz beobachten wir seit einigen Jahren.“ Im Sommer verringert sich die Zahl der Krankmeldungen, bevor sie in den Herbstmonaten wieder ansteigt.

 

Doch wie unterscheiden sich Stimmungsschwankungen von behandlungsbedürftigen Depressionen? Welche Hilfsangebote gibt es für Betroffene und Angehörige? Wann sind Medikamente nötig? Und wie können Wartezeiten auf einen Therapieplatz überbrückt werden? Diese und weitere Fragen beantworten unabhängige Medizinexperten am 17. Januar von 8 bis 20 Uhr.

 

Ergänzt wird die Beratungs-Hotline am 17. Januar durch einen Live-Chat. Auf www.facebook.com/DAKGesundheit informiert Dr. Gitta Jacob, psychologische Psychotherapeutin, zwischen 17 und 18 Uhr über psychische Erkrankungen und deren Behandlung.

 

Weitere Informationen und Angebote der DAK-Gesundheit im Netz: www.dak.de/psyche