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Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Aktuelle Umfrage von Herzig Marketing und dem VVWL

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Titel der Studie: Digitale Transformation in der Transportbranche. Freund oder Feind?

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.
Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

Hier können Sie die Studie downloaden

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

Kontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
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Atmel erweitert erfolgreiche maXTouch T Serie um leistungsstarken Touchscreen-Controller

Neue Produkte der T-Serie bieten hervoragende Leistung für 7 bis 8,9″ Touchscreens

Atmel erweitert erfolgreiche maXTouch T Serie um leistungsstarken Touchscreen-Controller

München, 5. Mai, 2014 – Atmel® Corporation (Nasdaq: ATML), ein führender Anbieter von Mikrocontroller- und Touch-Lösungen, kündigt die neue mXT106xT2 Produktfamilie an, die die Serie von Touchscreen-Controllern der maXTouch® T Serie erweitert. Diese verfügen über die wichtigsten Funktionen moderner High-End-Smartphones wie Hover, Stylus Support, sehr hohe Störfestigkeit und sind nun auch für Bildschirme von 7 bis 8,9 Zoll verfügbar. Als einziges Produkt am Markt bietet maXTouch die Hoverfunktion für bis zu 20 mm für größere Smart Devices. Dabei können Geräte auch ohne physischen Kontakt mit der Oberfläche durch Gesten, Zoom, etc. gesteuert werden.

Die T-Serie umfasst Atmels Adaptive Sensing Technologie mit dynamischer Touch-Einstufung. Dieses Feature ermöglicht automatisch-wechselnde Sensorerkennung von Finger-Berührungen, Hover, passiven und aktiven Stiften oder von Berühungen mit Handschuhen. Dadurch müssen Nutzer den „Glove Mode“ nicht mehr manuell im Betriebssystem aktivieren, welcher zwischen Hover- und Handschuh-Modus unterscheidet. Zusätzlich verringert Adaptive Sensing den Energieverbrauch und verlängert somit die Akkuleistung. Die mXT106xT2 bieten die bei heutigen Tablets verlangten Eigenschaften sowie eine 0,4 mm dünne Oberfläche und Multifinger-Support bei der Bedienung mit Handschuhen bei kaltem Wetter. Daneben unterstützt es Atmels aktiven maXStylus sowie passive Eingabestifte mit einer 1mm Spitze für exakte Auswahlen.

Tablets der Größe 7 bis 8.9 Zoll sind momentan der am stärksten wachsende Markt für Touch-Anwendungen mit Wachstumsraten über 30 Prozent und einer erwarteten Stückzahl im Bereich von 160 Mio. Atmel kann bei diesen Tablet-Größen bereits auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Herstellern wie ASUS, Lenovo, LG und Toshiba verweisen. Das Marktwachstum basiert auf Intels neuesten Referenzdesigns, dem Einsatz von Windows 8.1 sowie generellen Verbesserungen bei größeren Bildschirmen.

Der mXT106xT2 bietet, neben den gleichen Funktionen wie die übrige Atmel maXTouch T Serie, zusätzlich den Peripheral Touch Controller (PTC) für kapazitive Interfaces wie etwa Knöpfe, Slider und Scrollräder. Dazu werden keine zusätzlich Knoten vom Touch-Controller oder andere externe Komponenten benötigt und es entstehen weniger Geräusche und ein niedriger Stromverbrauch im Vergleich zur Implementation in der Firmware.

„Wir freuen uns, dass wir diesen Hochleistungs-Touchscreen Controller als Ergänzung unserer T-Serie zu einer Zeit anbieten können, in der der Markt rasant wächst“, sagt Patrick Hanley, Touch Marketing Manager bei Atmel. „Bei steigenden Nachfrage nach Unterstützung von Hover- und Handschuhbedienung sowie PTC und Eingabestiften untersützt die T-Serie OEMs noch besser dabei, die Wünsche ihrer Kunden zu erfüllen.

Verfügbarkeit
Die neuen Produkte maXTouch T Serie befinden sich zur Zeit in Produktion und eine Evaluierungskit für 8,3 Zoll Bildschirme wird am Mai erhältlich sein. Dieses unterstützt Hoverfunktionen, Eingabestifte (aktiv und passiv) sowie PTC mit Hilfe der neuesten maXStudio Tools.

Weitere Informationen
Atmel maXTouch Serie: http://www.atmel.com/microsite/maxtouch-t-series
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Atmel ist ein weltweit führendes Unternehmen für das Design und die Herstellung von Mikrocontrollern, hochentwickelter Logik, Mixed-Signal-Schaltkreisen, nichtflüchtigen Speichern und Hochfrequenz- (HF) Bauelementen. Basierend auf einem der größten IP-Technologie-Bestände der Industrie ist Atmel in der Lage, der Elektronik-Industrie komplette Systemlösungen für Consumer-, Industrie-, Sicherheits-, Kommunikations-, Computer- und Automobil-Anwendungen zu liefern.

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