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Computer/Internet/IT

Personio erweitert Zeiterfassungsfunktion

Personio hat den Funktionsumfang seiner angebotenen Software für Personalverwaltung und Bewerbermanagement um eine wichtige Funktion erweitert. Eine neue Programmschnittstelle, eine sogenannte API (application programming interface) ermöglicht es Nutzern, Anwesenheitszeiten von physischen Zeiterfassungsterminals oder anderen Endgeräten einzubinden. Dies erhöht signifikant den Mehrwert der HR Software insbesondere für mittelständische Unternehmen.

Roman Schumacher, CPO bei der Personio GmbH, über die Weiterentwicklung: “Wir freuen uns, dass wir den Wunsch vieler unserer Kunden erfüllen konnten und nun die Möglichkeit bieten, Abwesenheiten automatisch zu übertragen. Ein Unternehmen mit Projektzeiterfassung kann nun z.B. alle Anwesenheitszeiten automatisiert an Personio übergeben und minimiert damit das Fehlerrisiko für Abrechnung und Angestellte. Dank Personio haben alle involvierten Personen transparenten Zugriff auf die erfassten Zeiten.”

 

Unterstützung der Kunden hat stets oberste Priorität

Das Personio Team stellt die technische Schnittstelle der IT-Abteilung eines jeden Kunden zur Verfügung und unterstützt gegebenenfalls auch bei der Einbindung. Durch ein ausführliches Entwicklerportal mit Hilfestellungen und technischen Dokumentationen bietet Personio seinen Kunden auch it-seitig ideale Projektunterstützung.

Personio arbeitet mit dieser Produktneuheit weiter an seinem Ziel, die führende HR Management- und Recruiting-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen in Europa aufzubauen. Erst im August vergangenen Jahres schloss das Startup eine erfolgreiche Series A Finanzierungsrunde mit 10,5 Millionen Euro ab.

Quelle: Personio

 

Über Personio

Das Personio-Team aus München entwickelt eine ganzheitliche Software für Personalverwaltung und Bewerbermanagement für Unternehmen von 10 bis 1000 Mitarbeitern. Personio wird zukünftig auch weitere Leistungen rund um sein HR-Betriebssystem, das die Bereiche Rekrutierung, Verwaltung und Entwicklung von Mitarbeitern umfasst, anbieten. Während derzeit die meisten der über 700 Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen, ist die Expansion in das weitere europäische Ausland für die kommenden Jahre geplant. Personio versteht sich auch abseits des Kernprodukts als Wissensvermittler im Bereich Human Resources, veranstaltet regelmäßig Networking-Events zu Themen, die die Personalwelt bewegen, und versorgt über den Unternehmens-Blog alle HR-Professionals mit Fachwissen und News.

 

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Kontakt

Sabrina Koch
Personio GmbH
press@personio.de
+49 (0) 176 42017259

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RACER Symposium: Gain More Organizational Drive

Best Practices und Studien zu Employee Engagement, Survey Landscapes und Benchmarking

RACER Symposium: Gain More Organizational Drive

Düsseldorf, 27. September 2018 – Neue Impulse für HR-Verantwortliche bietet das RACER Symposium am 13. Februar 2019 im „The Squaire“ in Frankfurt am Main. In Workshops und Vorträgen stehen Business Cases, Best-Practice-Ansätze und aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Themen Mitarbeiterbefragung und Benchmarking, Employee Engagement, Organisationsentwicklung und People Analytics auf der Agenda.

Unter dem Motto „Gain more organizational drive“ veranstaltet die RACER Benchmark Group, führendes deutsches Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen, erstmals ein Symposium für HR-Verantwortliche aus den Bereichen Mitarbeiterbefragung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung. „Wir wollen Personalverantwortlichen neue Einblicke in aktuelle Fragestellungen aus Forschung und Praxis ermöglichen und ihnen Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch bieten. Neben klassischen Vorträgen setzen wir daher auf interaktive Workshopformate und viel Zeit für das Networking“ beschreibt Detlef Hartmann, CEO der RACER Benchmark Group GmbH das Anliegen des Symposiums.

Als Sprecher treten HR-Experten aus Forschung und Unternehmenspraxis an. So beleuchtet Prof. Dr. Karsten Müller, Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück, gemeinsam mit Dr. Ingrid Feinstein, GfK Employee & Organizational Research, das Thema Feedback Landscape im Spannungsfeld zwischen Idee und Machbarkeit. Dr. Philip Frieg, Fakultät für Psychologie der Universität Bochum, stellt eine Studie zu Mitarbeiterbefragungen in den TOP-Unternehmen der DACH-Region vor. Im Anschluss teilen HR-Verantwortliche aus Großkonzernen wie BASF, Bertelsmann, Daimler, Evonik, Merck und SAP ihre Erfahrungen rund um die Themen Mitarbeiterbefragung, Employee Engagement und People Analytics.

Am Vorabend des Symposiums findet optional ein Get-together zum Networking und Meinungsaustausch bei exklusivem Buffet und Getränken statt.

Bis zum 16.11.2018 erhalten Schnellentschlossene einen Frühbucherrabatt.

Weitere Informationen zum Programm und Buchung unter. https://racer-symposium.de/
https://racer-symposium.de/

Die RACER Benchmark Group GmbH ist das führende Benchmark-Konsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region. Die 2013 gegründete, unabhängige Organisation besteht aktuell aus 12 renommierten Konzernen, vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, die regelmäßig nationale und internationale Mitarbeiterbefragungen durchführen und sich gegenseitig benchmarken. Kern des Benchmarking ist eine qualitätsgesicherte Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern. Darüber hinaus setzt RACER Standards in der Mitarbeiterbefragung und bietet Konzernen und Unternehmen des gehobenen Mittelstands eine Plattform für Erfahrungsaustausch, Best Practices und Networking. Die Mitgliedsunternehmen, die zugleich auch Gesellschafter der Benchmark Group sind, profitieren dabei von einem Höchstmaß an Vertraulichkeit, von wissenschaftlich fundierten Tools, Methoden und Prozessen sowie neuesten Forschungserkenntnissen aus den Bereichen intelligentes Benchmarking und Personnel Research

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Collaboration – die Arbeitswelt der Zukunft

Collaboration-Plattformen gestalten Arbeitsalltag im Unternehmen bequemer und effizienter

Collaboration - die Arbeitswelt der Zukunft

Collaboration-Plattformen vernetzen HR, Fuehrungskraefte und Mitarbeiter miteinander (Bildquelle: @aconso)

München, 26. September 2018 – Moderne Collaboration-Plattformen vereinfachen komplexe Prozesse im Unternehmen und optimieren die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Der HR-Bereich profitiert durch einen geringeren administrativen Aufwand ganz besonders von Collaboration-Lösungen. Der Vorteil für die IT: Zur Vernetzung von HR, Management und Mitarbeitern über Cloud-Plattformen wird eine bereits bestehende IT-Infrastruktur genutzt – in Form der mobilen Geräte der Mitarbeiter und Führungskräfte.

Collaboration erlaubt es beispielsweise, langwierige Prozesse im Rahmen der Zeugniserstellung zu vereinfachen, indem Mitarbeiter, Führungskräfte und HR durch digitale Prozesse involviert werden. Mit dem Smartphone oder Tablet kann die Führungskraft jederzeit den Prozess der Zeugniserstellung starten. Durch Gamification, dem Einsatz von spielerischen Elementen, wird ihr über die Cloud-Plattform eine App-ähnliche Beurteilungsoberfläche angezeigt. Darüber bewertet die Führungskraft die Leistung des Mitarbeiters in verschiedenen Bereichen – eine erste Beurteilung ist so in wenigen Sekunden möglich.

Die digitale Zeugniserstellung ist jedoch nur einer der zahlreichen HR-Prozesse, die durch Collaboration-Plattformen optimiert werden. So ist es beispielsweise auch möglich, mit nur einem Klick auf das Smartphone Boni für Mitarbeiter freizuschalten oder Krankmeldungen über einen Foto-Upload in digitaler Form einzureichen. Durch Collaboration-Plattformen entsteht dadurch im wahrsten Sinne des Wortes eine abteilungsübergreifende Art der Zusammenarbeit im Unternehmen.

Detaillierte Informationen zum Thema Collaboration finden Sie in diesem Whitepaper von aconso.

100% echte Digitalisierung! – Dafür steht aconso.
Über 400 Kunden setzen bereits auf das Know-how der Unternehmensgruppe und gestalten ihre HR-Prozesse dadurch effizient und transparent. Zusammen mit der aconso AG, der aconso Services GmbH, der aconso Jedermann-Akte GmbH und der aconso HR Solutions Swiss AG sind nationale und internationale Kunden der Digitalisierung immer einen Schritt voraus. Die HR Cloud-Services der aconso Unternehmensgruppe eröffnen vielen Unternehmen neue Perspektiven und stehen für die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien, um wieder mehr Zeit für den Menschen zu schaffen. Dabei wird das volle Digitalisierungspotenzial in den Bereichen HR-Dokumentenmanagement, interne Korrespondenz, Personaldatenerfassung inkl. Logistik, Scanning, Einlagerung, Vernichtung oder Rückversendung der Alt-Akten realisiert. Die Unternehmensgruppe bietet seinen zahlreichen Kunden einen Rundum-Service aus einer Hand. Dahinter steht die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien um mehr Zeit für den Menschen zu verschaffen.
aconso HR Cloud-Services

– Digitale Personalakte
– Verträge & Prozesse
– Korrespondenz
– Zeugnis
– Scanning
– HR-Dokumentenmanagement in SuccessFactors
– Personaldatenmanagement

Die aconso Unternehmensgruppe bricht mit der starren Arbeitsroutine und trumpft auf mit einer offenen HR-Prozesswelt. Von der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse, über die abteilungsübergreifende Prozessoptimierung bis hin zum Outsourcing ganzer HR-Prozesse: Das Cloud-Unternehmen bietet individuelle Digitalisierungstiefen für jedes Unternehmen und ermöglicht so eine Collaboration von Mensch zu Mensch.
Viele Top-Unternehmen wie die Lufthansa, Siemens, Deutsche Bahn, MAN, Rossmann, Nestle, McDonald“s und zahlreiche andere vertrauen der Unternehmensgruppe ebenso wie Kunden aus dem Mittelstand wie z. B. Kärcher, Welser Profile oder Winkler. Dabei geht die aconso Unternehmensgruppe eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden ein und begleitet sie auf dem Erfolgsweg der digitalen Transformation.

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Arbeit/Beruf Pressemitteilungen Shopping/Handel

Innovativer Recruiting-Weg: Der Shopmacher JobShop

Das gab es so noch nie: Karrierewebsite als Online-JobShop

  • Volle Transparenz über Gehälter
  • Eigenes Gehalt vorschlagen
  • Mehr Netto vom Brutto: Nettolohnoptimierer
  • Clevere Verzahnung mit Google Product Engine

Gescher, 26. September 2018 – Für ihre Kunden optimieren die Shopmacher tagtäglich  verkaufsorientierte Enterprise eCommerce-Plattformen. Und darin sind sie gut. Als Digitalunternehmen stehen natürlich auch die Shopmacher aus dem westfälischen Gescher mitten im Kampf um die besten Talente und Fachkräfte. Aus der Kombination dieser beiden Fakten wurde jetzt mit kreativer Unterstützung der Spezialisten für digitales Recruiting von YeaHR! eine innovative und bislang einzigartige Recruiting-Idee geboren: Der Shopmacher JobShop (https://shopmacher.de/jobshop). Jobs im Shop – das gab es so noch nie.

So funktioniert der Shopmacher JobShop

 Im JobShop werden Jobs wie T-Shirts von Models präsentiert. Die Produkt- wird zur Jobbeschreibung, der Job kann in den Warenkorb gelegt werden. ‘Jetzt kaufen’ heißt ‘Jetzt bewerben’. Auch andere aus Webshops bekannte Funktionen finden sich im JobShop wieder: Produkt-Bewertungen sind kununu-Bewertungen, als Zahlarten gibt es diverse Möglichkeiten, Lebensläufe zu übermitteln – der Link aufs Xing-Profil ist die Sofortüberweisung – wer sich per Empfehlung bewirbt, kann einen Rabatt-Code eingeben. Der Bewerber-Chat entspricht dem Chat-Berater und auch die Kategorie „Ausverkauft!“ gibt es – hier finden sich altbackene Arbeitsweisen und starre Hierarchien.

Kandidatenfreundlich: Gehaltsvorschlagstool und Nettolohn-Optimierer

 Das gibt es so auch nur im Shopmacher-JobShop: Kandidaten werden Gehaltsvorschläge unterbreitet – also die Preise der Angebote im JobShop. Wie in etwa bei eBay können Käufer selbst Preise, also Gehaltsvorstellungen, vorschlagen.

Ambitioniert und kandidatenfreundlich ist auch der Nettolohn-Optimierer. Vom KiTa-Zuschuss über Tankgutscheine bis hin zum Rabattsystem schöpfen die Shopmacher alle Möglichkeiten gezielt aus, um Nettogehälter im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten optimal zu gestalten.

 Recruiting ist nichts Anderes als Sales

„Die Kompetenzen der Shopmacher liegen im eCommerce und wir bei YeaHR! glauben fest an das Recruiting über digitale Kanäle“, sagt Andreas Herde, Geschäftsführer von YeaHR!. Die Spezialagentur für die Digitalisierung von HR, Employer Branding und Recruiting hat die Shopmacher bei der Entwicklung des JobShops kreativ und beratend begleitet.

„Wir sind davon überzeugt, dass Recruiting im Grunde nichts Anderes als Sales ist. Und im Verkaufen sind die Shopmacher für ihre Kunden richtig gut“ so Andreas Herde. „Deshalb haben wir den Shopmachern empfohlen, doch auch einmal die eigenen Jobs zu verkaufen – im JobShop.“

Clevere SEA-Effekte

Ein cleverer und traffic-steigernder Nebeneffekt des JobShop-Ansatzes ist, dass sich bei den Shopmachern vakante Jobs zum Beispiel über SEA oder Google-Shopping problemlos in zielgruppenrelevante Produktfeeds einspeisen lassen. Die Vakanzen tauchen dann an überraschenden Orten sehr nah an den Kandidaten-Zielgruppen auf. Das wirkt.

Der Job als Produkt ist bei den Shopmachern schon jetzt erfolgreich

„Die Metapher des Jobs als Produkt setzen wir auch ohne den jetzt gelaunchten JobShop schon mit beachtlichem Erfolg seit Januar 2018 ein“, berichtet Shopmacher-CEO André Roitzsch. „Die Jobs werden als Produkte auf Facebook, Instagram, Xing und LinkedIn angeboten und sorgen seither für deutlich mehr Traffic auf unserer Karriereseite. Die Page Views wurden von 2017 zu 2018 mehr als verdoppelt. Die Zahl der Walk-In Bewerbungen ohne aktive Stellenanzeige hat sich vervierfacht. Sichtbarkeit und Reichweite unserer Stellenangebote steigen stark, Recruiting-Kosten wurden reduziert und die Effizienz erhöht. Vom Going-Live unseres JobShops erwarten wir noch eine deutliche Verstärkung dieser erfreulichen Entwicklung.“

www.shopmacher.de

www.yeahr.de

 

SHOPMACHER ist Spezialist für Enterprise eCommerce-Plattformen. In den vergangenen zehn Jahren ist das Unternehmen mit Sitz in Gescher aus der münsterländischen Provinz heraus zu einem der Top-15-eCommerce-Unternehmen in Deutschland gewachsen. Aktuell realisieren rund 70 Mitarbeiter in Gescher und Ho-Chi-Minh-Stadt intelligente Enterprise eCommerce-Lösungen für mittelständische und größere Online-Händler. SHOPMACHER vertritt die Philosophie, Online-Händler mit kontinuierlichen, schrittweisen und messbaren Verbesserungen an der laufenden Plattform stets am Puls der ständig und schnell wechselnden Anforderungen im eCommerce zu halten.

Pressemitteilungen

Bestandskundentag geht erfolgreich in die 9. Runde

Die Umsetzung der DSGVO und Mitarbeiterbindung waren die zentralen Themen des erprobten Erfolgsmodell des SAP HCM Dienstleisters abresa.

Bestandskundentag geht erfolgreich in die 9. Runde

Einblicke in den Bestandskundentag 2018 in Eschborn (Bildquelle: @abresa GmbH)

Eschborn, 17.09.2019 In diesem Jahr traf man sich in Eschborn, um erneut seinen langjährigen Kunden ausgesuchte Themen aus dem SAP Umfeld nahezubringen. „Unser Wachstum im vergangenen Jahr verdanken wir ganz klar unseren Kunden. Gut 60 Neukunden und 10 neue Mitarbeiter über alle Bereiche hinweg sprechen für sich“, beginnt Geschäftsführer Günter Nikles stolz. Mitarbeitergewinnung und -bindung sind für den Dienstleister rund um SAP HCM eine große Herausforderung, entsprechend wichtig nimmt man diese Themen hausintern, wie der Blick hinter die Kulissen des Beratungshauses zeigte.
Da die Bindung von Mitarbeitern auch auf Kundenseite einen großen Stellenwert einnimmt, fand sich das Thema „Intelligente Urlaubsplanung“ auf der Agenda in Eschborn. Die Planung von Abwesenheiten wird immer anspruchsvoller, sollte bei den Arbeitgebern aber keinen zusätzlichen Aufwand verursachen und gleichzeitig den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität ermöglichen. Hier sind Tools gefragt, die die Arbeit in den Personalabteilungen spürbar erleichtern und die Wünsche der Mitarbeiter möglichst flexibel umsetzen.
Die Teilnehmer wurden zudem mitgenommen auf die Reise „Produktstrategie von SAP bis 2025“. Der Vortrag von Norbert Siedersleben, Solution Advisor Cores HR, zeigte auf, wo man bis 2025 angekommen will und wie SAP seine Kunden dabei begleiten wird.
Das größte zeitliche Fenster widmete der Dienstleister jedoch dem Datenschutz, dem seit Jahresbeginn marktbeherrschenden Thema. Hier zeigte zum einen Thomas Fletschinger, Datenschutzbeauftragter der abresa GmbH, Praxis-Aspekte der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung anhand von Mitarbeiterrechten auf. Er skizzierte konkrete Praxisfälle, um den Teilnehmern das vielfach sperrig anmutende Thema nahezubringen. Je praktischer und konkreter, desto besser, ist sich der erfahrene Datenschutzbeauftragte sicher.
Daran an schlossen sich weitere Vorträge rund um die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). So wurde die Erstellung eines Löschfristenkataloges anschaulich von Rainer Geiben, abresa GmbH, erläutert. Christian Falke schloss einen Vortrag zum „Recht des Mitarbeiters auf Datenlöschung“ und dessen Umsetzung innerhalb des ILM (Information Lifecycle Management) an, das als SAP-Standard die Vernichtung von Stammdaten im HCM erlaubt. Den Abschluss des zentralen Themas Datenschutz bildete ein Vortrag zum Thema: „Compliance Suite der DSGVO“ von Timo Wild, Vertriebsleiter der EPI-USE Labs GmbH. Auch Wild machte deutlich, dass Datensicherheit kein Hexenwerk ist und es zunächst darauf ankommt, sich softwareseitig entsprechend Unterstützung zu suchen.
Den Abschluss des abwechslungsreichen Tages bildete Heino Frölje von der Willis Towers Watson GmbH, der über aktuelle Entwicklungen in der betrieblichen Altersvorsorge berichtete, mit Blick auf die Heubeck Richttafeln 2018G. Die Demografie unserer Gesellschaft macht es erforderlich, dieses gerne verdrängte Thema weiter nach oben auf die Agenda zu setzen, so die Botschaft des Experten.
Eine gelungene Mischung aus fachlichem Input und persönlichen Gesprächen, sind sich Kunden und Veranstalter einig, als Nikles sich bei allen fürs Kommen bedankt.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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Günter Nikles
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Dr. Christine Lötters
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Serious Games auf der Zukunft Personal: Warum HR-Entscheider mehr spielen lassen sollten

Serious Games auf der Zukunft Personal: Warum HR-Entscheider mehr spielen lassen sollten

Spaß und Spielfreunde sind nicht unbedingt die ersten Begriffe, die HR-Profis bei den Themen Recruiting und Weiterbildung in den Sinn kommen. Zu Unrecht: Denn kaum eine Innovation bietet mehr Chancen für Personalerfolge als Spielen. Warum das so ist, zeigt der Serious Games- und Gamification-Spezialist Fabula Games auf der Zukunft Personal in Köln (Halle 2.1 | Stand-Nr. T.32-3).

Am Dienstag, den 11. September 2018, wird Köln wieder zum Hotspot für HR-Entscheider: Denn die „Zukunft Personal“ ist Europas größte und innovativste Fachmesse für Personalmanagement und Recruiting. Wer sich hier nicht vorab informiert, verliert bei mehr als 770 Ausstellern und rund 450 Vorträgen schnell den Überblick. Zu den wichtigsten HR-Innovationsthemen zählt in diesem Jahr weiterhin die Digitalisierung, die auch für ein erfolgreiches Personalwesen immer wichtiger ist. Nicht nur in organisatorischen HR-Bereichen wie der Personalverwaltung, sondern genauso beim Recruiting und Weiterbildung.

Spielfreude für den HR- und Recruiting-Erfolg

Mit ihren Serious Games-Projekten zeigt die Fabula Games GmbH aus Schwelm, warum HR- und Recruiting-Entscheider profitieren, wenn sie Bewerbern und Mitarbeitern die Chance geben, sich im Spiel zu zeigen und zu entfalten. Denn bei HR Serious Games handelt es sich keineswegs um „ernsthafte Spiele“, bei denen der Spaß zu kurz kommt. Ganz im Gegenteil: Erfolgreiche Serious Games sorgen für echte Spielfreude – und darüber hinaus dafür, dass Weiterbildungsmaßnahmen erfolgreich verlaufen und die besten Kräfte für das eigene Unternehmen rekrutiert werden.

Motivation durch Reiz und Anreiz

Dass Spielen und Lernen perfekt zusammenpassen, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Doch gerade in der betrieblichen Weiterbildung kommt spielerisches Lernen meist noch zu kurz. Der Erfolg bleibt dann oft aus, selbst wenn auf scheinbar innovative HR-Maßnahmen wie E-Learning gesetzt wird. Fabula Games-Gründer Tomislav Bodrozic wundert das nicht: „Lernen und Spielen sollten eigentlich immer als unzertrennliches Paar gedacht werden. Denn Lernen ohne Reiz und Anreiz – das wissen wir alle aus eigener Erfahrung – heißt oft qualvolles Lernen ohne Motivation und eben auch mit wenig Erfolg.“ Serious Games bieten hier den Ausweg: Denn kompetent entwickelt verknüpfen Serious Games wichtige Lerninhalte so geschickt mit spielerischen Aufgaben, dass daraus eine didaktische Neuorientierung speziell im Bereich HR resultiert. Eine Neuorientierung, die entscheidend zum nachhaltigen Erfolg beim Recruiting und bei der Personalentwicklung beiträgt.

Serious Games für besseres Recruiting: Erkenntnis statt Interpretation

Als ebenso wertvoll erweisen sich Serious Recruiting Games bei der Gewinnung der besten und geeignetsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So werden zum Beispiel mit Serious Recruiting Games auch Kandidaten angesprochen, die eine klassische Bewerbung eher nicht einreichen würden. Zudem lässt sich das Stellenprofil schneller klären. Die Vorauswahl für die Recruiting-Endrunde basiert mit Serious Games weniger auf Interpretationen der Bewerbung als auf umfassenden Erkenntnissen, die aus der Spielteilnahme gewonnen werden. Dafür sorgen die nahezu unbegrenzten Optionen bei der Gestaltung von Serious Games für den Recruiting-Prozess. Ob Sozialverhalten, Fachwissen, Geschicklichkeit, Stressresistenz, Führungskraft und Entscheidungsfreudigkeit: Serious Games schaffen beim Recruiting einen Raum, in dem Bewerber ihr Profil und ihr Potenzial umfassend zeigen können – mit viel Spaß und Motivation. Serious Games lassen sich so darüber hinaus zu einer wichtigen Komponente des Employer Brandings entwickeln.

Beratungstermin im Startup Village

Wie weitreichend die Möglichkeiten von HR Serious Games sind, zeigt Fabula Games im Rahmen des größten HR Startup-Hubs in Europa: dem Startup Village auf der Zukunft Personal. Das Unternehmen stellt hier nicht nur verschiedene Referenzprojekte ausführlich vor. HR-Profis und Entscheider können zudem schon vorab einen Termin für ein individuelles Beratungsgespräch vereinbaren – E-Mail an info@fabula-games.de oder ein Anruf unter Telefon 02336 80706-44 genügen.

Weitere Informationen sind erhältlich bei:

Fabula Games GmbH
Schulstr. 11
58332 Schwelm
www.fabula-games.de

Schwelm, 4.9.2018

Über die Fabula Games GmbH

Fabula Games ist auf die Konzeption, Entwicklung, Gestaltung und Implementierung von kreativen Serious Games für Unternehmen spezialisiert. Dafür unterhält das Unternehmen ein interdisziplinäres Team, in dem unter anderem Psychologen, Spiele-Entwickler, Designer, Geisteswissenschaftler und Filmemacher mitwirken. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Schwelm. Geleitet wird Fabula Games von den Geschäftsführern Tomislav Bodrozic und Lars Faust.

Kontakt
Fabula Games GmbH
Tomislav Bodrozic
Schulstraße 11
58332 Schwelm
+49 2336 819517–9
info@fabula-games.de
https://fabula-games.de

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HR Management Cup 2018 – Das digitale Training für Personaler und Banker.

Lernen worauf es im Recruiting ankommt!

HR Management Cup 2018 - Das digitale Training für Personaler und Banker.

Jetzt unter www.hrmcup.com anmelden!

Felix M. arbeitet als Personalmanager in der Universal Bank. Bei der Besetzung der neuen Produktmanager-Stelle hat er sich für eine junge Quereinsteigerin entschieden, die Design Thinking und agiles Projektmanagement von der Pike auf gelernt hat. Wie sich diese Entscheidung jetzt auf die Teamstruktur, die Performance des Produktes und am Ende auch auf das Unternehmensergebnis auswirkt, erlebt er direkt auf Knopfdruck in einer packenden Business-Simulation.

Hunderte Personaler, Entscheider, HR Dienstleister und Manager treten so im November wieder beim „HR Management Cup 2018 – Recruiting“ in einem simulationsbasierten Wettbewerb gegeneinander an. Der Cup startet am 5. November. Kostenlos anmelden kann man sich ab sofort unter www.hrmcup.com .

Die Initiatoren des HR Management Cup, die Personaler Community HRnetworx und die Entwickler der Unternehmenssimulationen IndustryMasters, beschreiben das Online-Event als „echte Herausforderung für erfolgreiches HR-Management mit jeder Menge Spaß und aha-Effekten“.

„Die Mischung aus Realität, Fiktion und Lernen mit Spaß packt Jeden. Mit unseren simulationsbasierten Trainings und E-Learnings sind wir Teil einer digitalen Lernerfahrung, die sich immer stärker in Unternehmen und der persönlichen Weiterbildung durchsetzt.“ sagt Günther Kober, Geschäftsführer der IndustryMasters GmbH.

„Wir freuen uns, dass wir unserer großen HR-Community wieder eine spannende Simulation mit einem Top-Thema anbieten können.“ so Tjalf Nienaber, Geschäftsführer von Business Leads.

Sponsoren aus dem HR und Bankenumfeld können jetzt noch ganz einfach einsteigen und mitmachen. Neben einem umfassenden PR- und Marketing Paket, erhalten Banksponsoren auch ein festes Kontingent simulationsbasierter E-Learnings für Bankmanagement. Diese können sofort in der internen Weiterbildung eingesetzt werden. Durch das Engagement der Initiatoren und Sponsoren ist dieser Wettbewerb für alle Teilnehmer kostenlos.

IndustryMasters entwickelt und betreibt eine hochmoderne und skalierbare Simulationsplattform.Diese bildet die Grundlage für digitale Lernstrategien, E-Learnings und Trainings in allen Branchen und für aktuelle Managementthemen.

Kontakt
IndustryMasters GmbH
Günther Kober
Im Mediapark 8
50670 Köln
+49 221 5540 5300
guenther.kober@industrymasters.de
http://www.industrymasters.de

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HUMAN RESOURCES OHNE HUMANS?

WARUM ROBOT RECRUITING NICHT DIE LÖSUNG SEIN KANN

Künstliche Intelligenz ist für Experten die Zukunft im Recruiting, um bestehende Prozesse in der Personalgewinnung grundlegend zu revolutionieren. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone führt bereits Videointerviews mit Roboterunterstützung durch und auch die Deutsche Telekom setzt Chatbots in der Kandidatenkommunikation ein. Propagiert werden die Vorteile der intelligenten Maschinen vor allem, wenn es um Routineaufgaben geht. Warum auch nicht? Laut einer aktuellen LinkedIn-Umfrage zu den Trends der Personalbeschaffung fallen darunter jedoch auch das Prüfen von Kandidaten und die Beziehungspflege. Und genau hier stellt sich die Frage: Sind das wirklich Routineaufgaben?
Schließlich gehört das Prüfen wie auch die Kommunikation mit Interessenten zu den sensibelsten Themen im Recruiting überhaupt. Diese Aufgaben als Routine einzuordnen, lässt den niedrigen Stellenwert erkennen, der ihnen noch immer anhaftet. Und genau deshalb wirft die fortschreitende Digitalisierung des HR-Bereichs mehr denn je alte grundlegende Fragen im Recruiting auf. Die erste und vermutlich wichtigste: Wo bleibt der Mensch als Individuum und Dreh- und Angelpunkt bei dieser Entwicklung? Werden die lernenden Systeme wirklich besser als ein Recruiter den Menschen in seiner einzigartigen Persönlichkeit hinter dem Bewerber erkennen? Und wie zuverlässig entscheiden sie am Ende, welches Potenzial die Person hat und inwieweit der Cultural Fit passt?

War früher, sagen wir mal im Recruiting der Steinzeit, ein handschriftlicher Lebenslauf gefordert, um Bewerber zu charakterisieren und zu bewerten, scheint künftig bald das gegenteilige Extrem erreicht zu sein. Der Einsatz von People Analytics macht den Menschen zum gläsernen Bewerber. Und das alles hat seinen Preis. Natürlich sollen und müssen Recruitingprozesse sich weiterentwickeln, auch in technischer Hinsicht. Auch Bewerber erwarten zu Recht im Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern unkomplizierte, schnellere und vor allem mobile und vernetzte Standards, die längst in unser aller Leben Einzug gehalten haben. Dagegen erwarten viele Vertreter der Arbeitgeberseite noch immer „aussagekräftige Bewerbungsunterlagen“ und erkennen nicht, dass diese Form des beruflichen Zueinanderfindens nicht nur wenig aussagekräftig, sondern vor allem in Zeiten von Instagram & Co. schon längst nicht mehr State of the Art ist. Der Gap könnte also auch hier größer kaum sein.

MIT DEN AUGEN DER BEWERBER SEHEN

Doch wie steht es um die Candidate Experience, wenn Bewerber in der für sie beruflich wichtigen ersten Kontaktphase mit einem potenziellen Arbeitgeber nur mit Chatbots statt mit echten Menschen kommunizieren oder aufgrund der Parameter des digitalen Recruiters gar durchs Raster der Erstselektion fallen. Denn genau wie bei menschlichen Personalentscheidungen stellt sich auch im Rahmen der Digitalisierung wieder die Frage nach der Qualität der Parameter. Sind Robot Recruiting Tools also eine wirkliche Hilfe in Zeiten immer schnellerer Personalprozesse? Oder spucken sie am Ende im wahrsten Sinne des Wortes uniforme Arbeitsroboter aus, die nur rein oberflächlichen Kriterien entsprechen? Fakt ist: Früher wie heute und auch im Kontext von KI werden die Auswahl-Parameter zunächst von Menschen definiert. Und so lange diese noch davon ausgehen, dass ein Bewerber zum Job und nicht der Job zum Bewerber passen muss, ist und bleibt genau das der grundsätzliche Knackpunkt im Recruiting. Nicht der Algorithmus ist also das Problem, sondern vielmehr der Umgang damit. Mögliche Risiken und Nebenwirkungen von KI auf Seiten aller Beteiligten sind somit noch nicht bekannt. Und auch die Gefahr, dass Interessenten genau aus diesem Grund auf eine Jobofferte gar nicht erst anspringen oder vorschnell abspringen, sollte bedacht werden.

RECRUITING: KONSEQUENT UNTERSCHÄTZT

Doch trotz allem technischen Fortschritt kämpfen Personaler nach wie vor mit einem grundlegenden, ganz analogen Problem: sie befinden sich auch im Rahmen ihres beruflichen Alltags permanent zwischen den Stühlen, sollen einerseits digitale Trendsetter sein, die stets die Bewerberinteressen im Blick haben und sind intern häufig noch in der Position eines ungeliebten Erfüllungsgehilfen, der darum kämpfen muss, dass die Bedeutung seiner Position nicht auf der Strecke bleibt. Somit wird auch das (Arbeits-)Leben der Recruiter mehr und mehr auf den Kopf gestellt. Sie haben mit gehörigem Druck von allen Seiten zu kämpfen, auch mit selbstgemachten Problemen. Denn wird der wichtige Stellenwert ihrer Arbeit selbst von der Führungsebene oftmals noch völlig verkannt, fehlt ihnen selbst einerseits ein klares Bewusstsein für ihre neuen Rollen im Recruiting der Zukunft und andererseits auch der Wille und die Lust, mutig neue Wege zu beschreiten.

ÜBERLEBENSTIPPS FÜR PERSONALER

Stattdessen blockieren herrschende Missstände zwischen Unternehmensleitung, HR und Fachabteilung nach wie vor viel zu oft den bestmöglichen Besetzungserfolg. Die Folge: Personaler empfinden allzu oft Unlust und Frust im Job und diese Tatsache ist angesichts der steigenden Relevanz des Recruitings alles andere als zukunftsfähig. Mit Hinblick auf diese vielschichtigen bestehenden und neuen Herausforderungen hilft nur noch eines: Selbsthilfe. Zum Beispiel mit diesen Ideen und Impulsen:

Mehr Spaß am eigenen Job

Wie könnten Sie im Team die Aufgaben so neu verteilen, dass jeder im Idealfall mehr von dem macht, was er gut kann und mit Begeisterung tut? Wen brauchen Sie wirklich für Ihren Recruiting-Change? Hat z.B. ein Kollege aus der IT das Zeug zum „Digitalen Recruiter“, weil er nicht nur IT kann, sondern auch Menschen liebt? Oder ist einer der Recruiter-Kollegen ein echter Forschertyp mit der Spürnase für neue Trends? Der Ansatz des Job Crafting ist nur eine Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich entsprechend des Ansatzes „Erst die Stärken, dann die Stelle“ so zu modifizieren, dass Ihre individuellen Stärken und Talente mit den Anforderungen bestmöglich in Deckung sind.

Mehrwert „Kollegiales Recruiting“

Recruiter sind im Auswahlprozess häufig in der Rolle eines Erst- oder Zweit-Entscheiders. Der Verantwortliche des Fachbereichs trifft die Entscheidung meist vorwiegend aus seiner Perspektive. Bitten Sie aktiv auch die zukünftigen Kollegen mit an den Tisch und klären Sie alle gemeinsamen Fragen wie „Wen brauchen wir wirklich?“ und „Wer passt wirklich zu uns?“ Sogar Azubis mit einem guten Gespür haben hier das Zeug für innovative und überraschende Ideen.

Stellen Sie Prozesse auf den Kopf

In puncto Personalmarketing und Bewerber-Kontakt gilt: alles auf Anfang. Ersetzen Sie bspw. langweilige Stellenanzeigen durch magnetisierende Fragestellungen nach dem Motto „Zeig uns, was Dich ausmacht und wofür Du brennst.“ Lassen Sie kreative Köpfe passende Alternativen zu traditionellen Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgesprächen entwickeln wie z.B. Blind-Dating, Kaffee-Trinken via Skype, oder Reflected-Best-Self-Präsentation. Bieten Sie Ihrerseits reale Einblicke in die zu besetzenden Arbeitsfelder z.B. über eine Action Cam. Locken Sie mit innovativen Ideen und Experimenten Ihre Zielgruppen und auch Multiplikatoren aus der Reserve.

Nutzen Sie den Sympathiefaktor

Noch immer sind fehlende Kontaktdaten in Ausschreibungen & Co ein No-Go und regelrechter „Abtörner“ für Interessenten. Höchste Zeit also für Recruiter, durch Angabe ihrer Kontaktdaten nicht nur erreichbar, sondern auch durch ein Einzel- oder Team-Foto auf der Unternehmens- bzw. Karriereseite, in Social Media, auf Bewertungsplattformen etc. konkret sichtbar zu werden. Die Chance: Von Mensch zu Mensch wecken Sie deutlich mehr Sympathie als ein Chatbot. Die Voraussetzung dafür: mit den Augen der Interessenten sehen.

Mut tut gut

Neue Ideen ermöglichen neue Erkenntnisse und Erfahrungswerte. Warten Sie nicht re-aktiv auf eine Losung von oben, sprich von der Geschäftsleitung, sondern werden Sie pro-aktiv neugierig auf alles, was es an spannenden Trends und Entwicklungen gibt. Am Ende geht es um die sinnvolle Optimierung und Erleichterung Ihrer Arbeit. Und manches lässt sich im Kleinen einfach mal ausprobieren, wie z.B. die Wahlmöglichkeit für Interessenten zwischen Quick- und Lang-Bewerbung, eine konkrete Arbeitsprobe statt Anschreiben, eine Stärken-Analyse statt Lebenslauf.

Bleiben Sie cool auch ohne Tool

Sie sollen natürlich nicht komplett auf technische Unterstützung verzichten, denn Modernisierung, Entwicklung und das sinnvolle Nutzen digitaler Helfer im Recruiting werden zweifelsohne immer wichtiger. Der unbedingte Einsatz analytischer Tools um jeden Preis – für den viele werben – jedoch nicht. Nicht jeder Hype muss mitgemacht werden, vor allem dann nicht, wenn er nicht zu Ihnen als Unternehmen und zur Zielgruppe passt. Wichtig ist, die relevanten Trends, Systeme und Lösungen wie auch deren mögliche Nebenwirkungen zu kennen, um dann klar zu definieren, was für die Optimierung Ihrer Prozesse das wirklich Richtige ist. Nur ein intelligenter und vor allem bewusster Einsatz moderner und zukunftsweisender Tools wird Ihr Recruiting tatsächlich zukunftsfähig machen.

Brigitte Herrmann ist Rednerin, Potenzialberaterin und Autorin. 15 Jahre war sie selbständiger Headhunter und besetzte mehr als 400 Positionen auf Spezialisten-, Führungs- und Management-Ebene – im Top-Management bis zum Vorstand. Sie ist Inhaberin der Inspirocon Potenzialberatung, die für beide Seiten des Arbeitsmarktes steht. Mit ihren Erfahrungen aus Headhunting und Beratung und mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft inspiriert sie zu anderen Perspektiven, neuen Wegen und zeigt die wertvollen Chancen auf, wenn Potenziale intelligent genutzt werden. Sie ist Autorin des 2016 erschienenen Wirtschafts-Sachbuches „Die Auswahl“. Als Vortragsrednerin gibt sie zukunftsweisende Impulse zur „Chance Mensch im digitalen Zeitalter“. Sie gehört zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Pressemitteilungen

Zukunft Personal. Wie Führung funktioniert.

Pferdegestütztes Weiterbildungsangebot wird in Köln auf der Messe präsentiert.

Zukunft Personal. Wie Führung funktioniert.

Das Pferd als Trainingspartner.

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. „Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken“, sagt Gerhard Krebs, Gründer und Präsident der EAHAE International Association for Horse Assisted Education.

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

Die EAHAE präsentiert das pferdegestützte Weiterbildungsangebot auf der HR-Messe „Zukunft Personal“ vom 11.-13. September in Köln. Trainerinnen und Trainer aus ganz Deutschland stehen für die Fragen der Messebesucher am Stand O.21 in der Halle 2.2 zur Verfügung.

Das Motto ist „Die Kunst der Führung“. Mit diesem Titel gibt es auch ein Führungsseminar, das zum Messesonderpreis an mehreren Standorten angeboten wird.

Informationen: https://www.diekunstderfuehrung.de

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Zukunft Personal. Wie Führung funktioniert.

Pferdegestütztes Weiterbildungsangebot wird in Köln auf der Messe präsentiert.

Zukunft Personal. Wie Führung funktioniert.

Das Pferd als Trainingspartner.

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. „Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken“, sagt Gerhard Krebs, Gründer und Präsident der EAHAE International Association for Horse Assisted Education.

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

Die EAHAE präsentiert das pferdegestützte Weiterbildungsangebot auf der HR-Messe „Zukunft Personal“ vom 11.-13. September in Köln. Trainerinnen und Trainer aus ganz Deutschland stehen für die Fragen der Messebesucher am Stand O.21 in der Halle 2.2 zur Verfügung.

Das Motto ist „Die Kunst der Führung“. Mit diesem Titel gibt es auch ein Führungsseminar, das zum Messesonderpreis an mehreren Standorten angeboten wird.

Informationen: https://www.diekunstderfuehrung.de

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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