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Neues Jahr. Neues Recruiter-Glück!

„Wie Personalgewinnung zum POSITIVE BUSINESS wird.“

Von Brigitte Herrmann

Im Dezember letzten Jahres erschien das Xing New Work Trendbook mit interessanten Trends und Aspekten zur umfangreichen digitalen Transformation unserer Arbeitswelt. Mit dabei, wie sollte es anders sein, der Trend Robo-Recruiting. Demnach rechnen 19 Prozent der befragten Personaler sogar damit, dass in 15 Jahren alle wesentlichen Schritte im Recruiting bis hin zur finalen Entscheidung auf Basis künstlicher Intelligenz stattfinden. Bleiben wir also gespannt.
Fakt ist: auf allen Ebenen der Personalgewinnung gibt es richtig viel zu tun. Fakt ist auch: daraus resultieren gerade jetzt am Jahresanfang ein Meer an Recruiting-Empfehlungen und gigantische Aufgabenpakete, die es in HR zu bewältigen gilt. Ob Active Sourcing, Personalmarketing, Prozessdigitalisierung, Digitale Recruiting-Tools und ganz vorne natürlich auch KI in all ihren Facetten. Durch das Wecken all dieser Begehrlichkeiten – übrigens eine klassische Marketingstrategie an der viele Dienstleister sehr gut verdienen – beginnt für Recruiter und Personalentscheider so langsam ein Leben zwischen Wunsch und Wahnsinn. Dem Wunsch, gern überall ganz vorne mit dabei zu sein, und dem Wahnsinn, wie und ob das überhaupt zu schaffen ist. Offen bleibt jedoch die Frage: Wer macht“s?

Recruiter und Führungskräfte sind auch Menschen

Und als wäre das noch nicht genug, geht es auch der Recruiter-Rolle (in puncto Personalauswahl übrigens auch der Führungskräfte-Rolle) mächtig an den Kragen. „Raus aus der jahrzehntelang gemütlich eingerichteten Komfortzone“ ist das Motto. Recruiter und Personalentscheider sind künftig nicht mehr nur Menschenfreunde und Beziehungsmanager, sondern auch Active Sourcer, Social Networker, Digital Recruiter, Contentmanager, Storyteller, Creativworker, Markenbotschafter und brauchen last but not least auch noch ihren eigenen Brand um auf dem Arbeitnehmermarkt unverkennbar zu werden. Das macht wirklich Laune!

Doch die vielseitigen und in vielen Teilen richtigen und wichtigen Ansätze lassen bei all diesen Perspektiven einen ganz elementaren Faktor außer Acht. Denn es gilt nicht zu ermitteln, wer im heutigen Recruiting-Team eine der neuen Rollen einnehmen kann, sondern vor allem, welches Teammitglied eine bestimmte Rolle einnehmen will und damit auch seine eigenen Stärken einsetzen und Potenziale bestmöglich entfalten kann. Somit zählen nicht nur Kompetenzen, sondern die Natur des Menschen – auch die des Recruiters – muss deutlich mehr in den Fokus rücken.

Positive… was?

Gerade in Zeiten, in denen große Transformationen unserer Arbeitswelt anstehen, in der sich Arbeitgeber zukunftsfähig aufstellen müssen und Arbeitnehmer eine neue Form der Selbstverantwortung übernehmen werden, sollte die Frage gestellt werden: „Was befähigt Menschen und damit auch Organisationen dazu, sich bestmöglich zu entfalten und zu entwickeln?“ Schließlich verlangt die Arbeitswelt der Zukunft im weitesten Sinne die von Carl Rogers beschriebenen „fully functioning persons“. Hierbei geht es mal nicht um Digitalisierung, sondern ganz analog um etwas viel Wichtigeres: den Menschen und das klar fokussierte Erkennen und Realisieren seiner individuellen Stärken und Potenziale.

Das ist auf den ersten Blick ja nichts Neues, scheint es doch das „daily business“ von Personalgewinnern und -entwicklern zu sein. Oder etwa doch? Nutzen Personaler wirklich eine strukturierte und systemisch ausgerichtete Methode, die zudem auf fundierten wissenschaftlichen Füßen steht, um ganz fokussiert die positiven persönlichen Eigenschaften – die Charakterstärken eines Menschen – zu ermitteln? Nach wie vor ist das eher noch die Seltenheit, obwohl dieser Ansatz gerade für Individuen wie auch für Organisationen jeglicher Größenordnung enorm viele Chancen bietet.

Die Rede ist von dem Ansatz der Positiven Psychologie. Jetzt nicht gleich erschrecken! Denn um eines gleich vorwegzunehmen, hier geht es keinesfalls – wie oft falscherweise vermutet – um Positives Denken, Zwangsoptimismus, Esoterik, dem Sitzen auf der rosaroten Wolke, tschakka-tschakka oder – wie unlängst von einem Berliner Politologen unterstellt – sogar um einen (politisch) ideologisch ausgerichteten Ansatz. Das alles ist schlicht und einfach falsch!

Vielmehr ist die Positive Psychologie eine Ergänzung der klassischen wissenschaftlichen Psychologie, die statt der – auch im Recruiting oftmals praktizierten – defizitären Sicht auf die Dinge, den Blick insgesamt auf das richtet, was bereits gut ist und daher weiterentwickelt werden kann. Sie richtet ihren Fokus auf die Stärken, ignoriert dabei jedoch in keiner Weise mögliche Schwächen oder Probleme. Vielmehr ordnet sie diese durch ihre Perspektive anders ein. Die Positive Psychologie ist im weitesten Sinne die Wissenschaft vom glücklichen Leben und Arbeiten und wurde maßgeblich von Martin Seligman weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen das psychologische Wohlbefinden des Einzelnen und die daraus resultierende positive Entwicklung von Individuen, Organisationen und auch Gesellschaften. Untersucht werden nicht nur die positiven Persönlichkeitseigenschaften als Charakterstärken, sondern auch beispielsweise das positive Erleben und das Gestalten von Arbeitskontexten im Sinne der Mensch-Computer-Interaktion. Wenn das mal keine Zukunft hat!

Wer die Zukunft positiv gestalten will, beginnt jetzt!

Obwohl die Positive Psychologie eine recht junge Forschung ist, etabliert sie sich bereits seit Jahren mehr und mehr in der Unternehmenswelt, beispielsweise im Kontext von Positive Leadership. Wie erfolgreich dieser Gesamtansatz „Positive Business“ ist, zeigen bereits prominente Best Practice-Beispiele wie der Hotelbetreiber Upstalsboom und die Sparda Bank München.

5 Job Crafting-Tipps

Job Crafting bedeutet, dass man die eigenen Aufgabenfelder im Job so proaktiv umgestaltet, dass wir die eigene Arbeit als passender, erfüllender und sinnvoller empfinden und mit den eigenen Zielen und dem Unternehmenszielen besser im Einklang sind. Die folgenden 5 Tipps helfen beim Umsetzen:

1. Der Start des Job Crafting basiert immer auf Eigeninitiative. Schärfen Sie Ihre Sensoren für die Arten von Tätigkeiten, die Ihnen leicht fallen und welche Sie als erfüllend und sinnhaft erleben.

2. Überlegen Sie, ob es auch einzelne Arbeitsbeziehungen oder möglicherweise Ihre eigene Haltung sein könnten, die Sie an der Entfaltung Ihres wahren Potenzials hindern.

3. Ermitteln Sie Ihre individuellen Stärken, indem Sie den roten Faden Ihrer Erfolge erkennen und Menschen in Ihrem Umfeld befragen, was diese an Ihnen besonders schätzen.

4. Reflektieren Sie, inwieweit Sie Ihre Stärken beruflich schon jetzt gut nutzen können. Je mehr Stärken Sie täglich einsetzen können, umso besser passt Ihr Job zu Ihnen.

5. Entwickeln Sie als Letztes konkrete Ideen, wie Sie die Passung Ihres Aufgabengebietes im Hinblick auf Ihre Stärken und Interessen verbessern können.

Das Wichtigste: Überzeugen Sie Ihren Chef und Ihre Kollegen mit klaren Argumenten, warum sich Job Crafting im Sinne aller Beteiligten lohnen kann.

Mehr Infos unter https://www.brigitte-herrmann.de/

Brigitte Herrmann ist Rednerin, Potenzialberaterin und Autorin. 15 Jahre war sie selbständiger Headhunter und besetzte mehr als 400 Positionen auf Spezialisten-, Führungs- und Management-Ebene – im Top-Management bis zum Vorstand. Sie ist Inhaberin der Inspirocon Potenzialberatung, die für beide Seiten des Arbeitsmarktes steht. Mit ihren Erfahrungen aus Headhunting und Beratung und mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft inspiriert sie zu anderen Perspektiven, neuen Wegen und zeigt die wertvollen Chancen auf, wenn Potenziale intelligent genutzt werden. Sie ist Autorin des 2016 erschienenen Wirtschafts-Sachbuches „Die Auswahl“. Als Vortragsrednerin gibt sie zukunftsweisende Impulse zur „Chance Mensch im digitalen Zeitalter“. Sie gehört zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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CHEP Deutschland zum zweiten Jahr in Folge als Top Employer in Deutschland zertifiziert

Neben Deutschland ist CHEP in sechs weiteren europäischen Ländern für hervorragende Mitarbeiterkonditionen und Personalführung prämiert

Köln, 1. Februar 2019 – Bereits zum zweiten Mal in Folge zählt CHEP zu den Top Arbeitgebern in Deutschland und Europa. Das Top Employers Institute, das weltweit führende Arbeitgeber anerkennt, zeichnete das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen erneut für seine herausragenden Leistungen bei Personalführung und -strategie aus. Für den Titel „Top Employer Europe“ musste sich CHEP in mindestens fünf europäischen Ländern qualifizieren. Zusätzlich zu Deutschland holte das Unternehmen die renommierte Auszeichnung in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland.
Validiert, auditiert, zertifiziert

Das unabhängige Top Employers Institute prämiert nur Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie höchste Standards im Personalmanagement erfüllen. Der erste Schritt im Zertifizierungsprozess ist der globale HR Best Practices Survey, eine detaillierte Analyse der HR Prozesse und Mitarbeiterbedingungen, die 600 Praktiken aus zehn Praxisbereichen untersucht:
– Talentstrategie
– Personalplanung
– Talent Acquisition
– Onboarding
– Training und Entwicklung
– Performance Management
– Führungskräfteentwicklung
– Karriere- und Nachfolgeplanung
– Compensation und Benefits
– Unternehmenskultur

Das Top Employers Institute verifiziert in einem mehrstufigen Prüfprozess die erhoben Daten und evaluiert, inwieweit die HR Praktiken durch die strategische Ausrichtung, die Einbindung von Führungskräften, entsprechende Anwendungen und deren Überprüfung, und durch den Einsatz von Technologien unterstützt werden. Nach einer Validierung und externen Prüfung erfolgt die Bewertung der Ergebnisse anhand eines internationalen Standards. Im Falle von CHEP bestätigte das Top Employer Institute eine herausragende Mitarbeiterorientierung: „CHEP zählt zum exklusiven Kreis der weltweit besten Arbeitgeber und liefert kontinuierlich große Leistungen. Seine hohen Qualitätsansprüche beziehen sich nicht nur auf Produkte und Sicherheitsstandards. CHEP bietet an seinen weltweiten Standorten Mitarbeitern auch außergewöhnliche Karrierechancen und ist daher für die besten Talente als Arbeitgeber sehr attraktiv. Zudem investiert das Unternehmen kontinuierlich in seine Beschäftigten und bietet ihnen zahlreiche Möglichkeiten der Weiterentwicklung,“ erklärt David Plink, CEO des Top Employers Institute.

Erstklassiges Arbeitsumfeld
Bei CHEP steht im Mittelpunkt, die Karriere der einzelnen Mitarbeiter zu entwickeln, ihre Fähigkeiten auszubauen und sie auf ihrem Weg im Unternehmen zu unterstützen. Dafür stellt das Unternehmen eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen bereit, unter anderem im Rahmen seiner „Commercial Academy“, die jüngst vom Learning & Performance Institute (LPI) mit dem „Learning Programme of Excellence“ 2018 Award ausgezeichnet wurde. Hierzu zählen Lernangebote in Bereichen wie Kundensupport, Account Management, Außendienst und Asset Protection ebenso wie Instore-Schulungen bei Einzelhandelskunden, um Praxiswissen zu vermitteln. Hochmoderne Tools zur Karriereplanung und Programme zur Förderung junger Menschen runden das Angebot ab. Mit seiner HR Youth Strategy will CHEP Deutschland die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships verbessern und Talente gezielt fördern. Die jährliche Health and Wellbeing Week setzt sich mit themenspezifischen Aktionen für Gesundheit und mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ein. Das Ergebnis dieser persönlichen und professionellen Entwicklungsmöglichkeiten ist ein Arbeitsumfeld, das höchste Qualitätsstandards erfüllt.

„Die enge Einbeziehung unserer Mitarbeiter, unsere und ihre eigene Wertschätzung für das, was sie tagtäglich leisten, ist uns sehr wichtig. Nur so können wir den Erfolg von CHEP weiter ausbauen, was letztlich unseren Kunden und Shareholdern zugutekommt. Das hohe Engagement von CHEP und seine Investitionen in die Belegschaft sind erneut in Europa und jetzt auch in Südafrika, Indien und Saudi-Arabien anerkannt worden,“ freut sich Rüdiger Heim, Vice President, Human Resources, bei CHEP EMEA.

Inklusion und Vielfalt als feste Werte
Jeder Mitarbeiter von CHEP hat die Möglichkeit, seine Karriere in einem multinationalen und multikulturellen Unternehmen zu entwickeln. „Wir wollen das Beste aus unseren unglaublich vielfältigen Talenten machen und ein Umfeld schaffen, das es jedem ermöglicht, zu unserem Erfolg beizutragen. Die Vielfalt unserer Mitarbeiter spiegelt die Vielfalt unseres Unternehmens und unserer Kunden wider“, berichtet Thomas Allmark, Director, Inclusion and Diversity, CHEP EMEA.

Über das Top Employers Institute
Das Top Employers Institute ist weltweite Autorität für die Zertifizierung von herausragenden Mitarbeiterbedingungen.
Wir arbeiten leidenschaftlich an der Gestaltung wirkungsvoller Personalstrategien indem wir Top Employer weltweit identifizieren und zertifizieren und durch deren Vernetzung die Arbeitswelt nachhaltig bereichern. Durch unser Zertifizierungsprogramm ermöglichen wir es Unternehmen ihre Mitarbeiterbedingungen zu bewerten und zu verbessern.
Das vor über 25 Jahren gegründete Top Employers Institute hat in diesem Jahr über 1500 Top Employer in 118 Ländern auf 5 Kontinenten identifiziert und ausgezeichnet. Zusammen haben diese zertifizierten Top Employer einen positiven Einfluss auf das Leben von über 6.000.000 Mitarbeitern weltweit.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.top-employers.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Compliance – ein wichtiger Teil von HR

Der HR-Bereich wird mit einer Vielzahl von Schutzvorschriften konfrontiert, die es zu beachten gilt. Gleichzeitig kann er auch maßgeblich an der Schaffung einer Compliance-Kultur beteiligt sein.

Zu den einschlägigen Rechtsvorschriften gehören z.B. das Mindestlohngesetz, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder das Betriebsverfassungsrecht. Compliance im Umfeld des Arbeitsrechts gewinnt somit zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen sich regelmäßig mit den Compliance-Richtlinien ihres Hauses sowie mit neuen gesetzlichen Anforderungen auseinandersetzen, um die Einhaltung dieser Richtlinien zu kontrollieren und Haftungen auszuschließen. Dabei den Überblick zu behalten ist aufgrund der Vielzahl der Themenfelder ohne ein systematisches Vorgehen kaum noch zu bewältigen.

HR und Compliance-Kultur

Die Compliance-Kultur ist die Grundlage eines Arbeitsumfeldes, das Wertvorstellungen und Verhaltensvorgaben des Unternehmens ernst nimmt. Hier ist der Personalbereich maßgeblich beteiligt, denn der Umgang mit Personalfragen prägt die Einstellung der Mitarbeiter. Wer sich in seinen eigenen Personalangelegenheiten selbst fair und rechtskonform behandelt fühlt, wird auch bereit sein, im eigenen Arbeitsumfeld einen aktiven Beitrag zur Rechtskonformität zu leisten.

Compliance entlang der Personalwertschöpfungskette

In der praktischen Personalarbeit finden sich bereits bei der Anbahnung eines Anstellungsverhältnisses erste Compliance-Anforderungen. Dies beginnt bei der korrekten Stellenausschreibung und geht über den vom Bundesarbeitsgericht geprägten Fragenkatalog „Was darf man als Arbeitgeber fragen und was ist nicht erlaubt?“ bis hin zum ordnungsgemäßen Kündigungsverfahren. Was im Bewerbungsverfahren begonnen hat, muss im laufenden Arbeitsverhältnis konsequent fortgesetzt werden. Compliance begleitet somit die gesamte Personalwertschöpfungskette.

Die Handhabung der Compliance-Anforderungen in der Praxis

Für die Unternehmen gilt es, die einschlägigen Anforderungen zu kennen und diese wirksam zu kontrollieren. Dabei spielen auch Prävention und Sanktion eine wichtige Rolle.

Wichtigstes Instrument der Prävention ist ein wirksames Compliance Management System, das in die Unternehmensorganisation eingebettet sein muss. Es beinhaltet neben Compliance-Kultur und -zielen auch die Compliance Organisation. Hierzu zählen u.a. ein Compliance Beauftragter sowie ein Meldesystem (Whistleblowing System). Weiterer wichtiger Bestandteil der Prävention ist die Sensibilisierung und Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Im arbeitsrechtlichen Umfeld gibt es eine Vielzahl von Risikofeldern, aus welchen sich regulatorische Anforderungen ableiten. Hierzu zählen z.B. der Arbeitnehmerdatenschutz, das Arbeitszeitrecht, die Mitarbeiterüberwachung, das Begründen und Auflösen von Dienstverhältnissen sowie die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Vorschriften.

Der erste Schritt ist das Compliance Audit

Speziell für mittelständische Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit Compliance befasst haben, ist es oft schwierig, sich diesem Thema zu nähern. Der erste Schritt beinhaltet stets festzustellen, wo das Unternehmen steht, also eine „Standortbestimmung“ vorzunehmen. Diesen Überblick erhält das Unternehmen durch ein Compliance-Audit.

In einem solchen Audit wird das Unternehmen aus externer Sicht geprüft, wie es im Hinblick auf die Anforderungen an ein Compliance Management System aufgestellt ist. Dabei spielen u.a. die Organisation, die Unternehmenskultur und die Kommunikation eine wichtige Rolle. Das Audit beinhaltet drei Elemente: das Führen von Interviews mit der Leitung sowie ausgewählten Mitarbeitern anhand eines strukturierten Fragebogens, die Prüfung von einschlägigen Dokumenten sowie die Begehung des Unternehmens vor Ort.

Als Ergebnis erhält das Management einen Bericht, der eine Einstufung des Unternehmens in das sog. „Reifegradmodell“ vornimmt und konkrete Handlungsempfehlungen vorschlägt.

Nähere Informationen zu Compliance und Compliance Audits unter:
AGAMON Consulting GmbH

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
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Online-Recruiting Tools für die Suche nach HR-Beratern

piquano unterstützt Unternehmen beim gezielten Einkauf von HR-Beratungsleistungen und Services

Unternehmen, die selbst auf die Suche nach einem Berater, Projekt- oder Interim Manager gehen, – z. B. über spezialisierte Internet-Plattformen – stehen vor einer kaum zu lösenden Aufgabe. Der Markt ist unübersichtlich und die Qualitätskriterien nur sehr schwierig zu vergleichen. So gestaltet sich der Auswahlprozess insgesamt sehr zeitaufwändig und die Gefahr von Fehlentscheidungen ist hoch.

piquano unterstützt Unternehmen genau an dieser Stelle und übernimmt die Suche, Vorauswahl und Qualitätssicherung im Beratungseinkauf. In mehr als 20 Jahren haben die Gründer und Partner von piquano ein Netzwerk von mehr als 3.000 handverlesenen Beratern, Projekt- und Interim Managern aufgebaut. Innerhalb von nur 48 Stunden kann piquano so nahezu jedes Anforderungsprofil mit passenden Kandidatenprofilen bedienen.

Zum Full-Service-Angebot von piquano gehören auch Prozesse und Werkzeuge, die im herkömmlichen Recruiting für Festanstellungen längst zum Standard gehören. So stellt piquano seinen Kunden die vorselektierten Kandidaten in einem kostenfreien Online Recruiter Portal vor. Dort können Erfahrungen verglichen, Bewertungen eingesehen und eigene Kriterien zur Auswahl herangezogen werden. Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der persönlichen Beratung und Betreuung durch erfahrene Recruiting Manager. Vom Projektbriefing bis zur Shortlist ist dieser Service bei piquano kostenfrei.

Mit 20+ Jahren Erfahrung im Einkauf von Beratungs-Dienstleistungen hilft piquano seinen Kunden, den richtigen Anbieter für die individuelle Situation zu finden. piquano unterstützt bei der Definition des Scope, bei der Erstellung eines professionellen Projekt-Briefings und bei der Vorauswahl passender Kandidaten. Mit piquano reduzieren Unternehmen Ihren Aufwand für die Suche auf wenige Stunden. Im Ergebnis finden die Kunden Ihren Berater so schneller und können kurzfristiger mit dem Projekt starten.

piquano übernimmt die Suche, Vorauswahl und Qualitätssicherung im Beratungseinkauf. In mehr als 20 Jahren haben die Gründer und Partner von piquano ein Netzwerk von mehr als 3.000 handverlesenen Beratern, Projekt- und Interim Managern aufgebaut. Innerhalb von nur 48 Stunden kann piquano so nahezu jedes Anforderungsprofil mit passenden Kandidatenprofilen bedienen.

Mit 20+ Jahren Erfahrung im Einkauf von Beratungs-Dienstleistungen hilft piquano seinen Kunden, den richtigen Anbieter für die individuelle Situation zu finden. piquano unterstützt bei der Definition des Scope, bei der Erstellung eines professionellen Projekt-Briefings und bei der Vorauswahl passender Kandidaten. Mit piquano reduzieren Unternehmen Ihren Aufwand für die Suche auf wenige Stunden. Im Ergebnis finden die Kunden Ihren Berater so schneller und können kurzfristiger mit dem Projekt starten.

Kontakt
consultnet GmbH
Uwe Sunkel
Parkweg 17
85659 Forstern
+49 8124 910064
support@piquano.com
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Technical Lead: Interlutions setzt auf Expertise von Robert Lang

Digitalexperten verstärken technische Kundenberatung mit erfahrenem Entwicklungsleiter

Technical Lead: Interlutions setzt auf Expertise von Robert Lang

Interlutions holt für den Kölner Standort Robert Lang als Technical Lead an Board (Bildquelle: @Interlutions)

Köln/Berlin/Hamburg, 06.12.2018 – Neues Aufspiel für Digitalagentur: Interlutions holt für den Kölner Standort Robert Lang als Technical Lead an Bord. Mit der neuen Position soll der optimale Projektablauf für E-Commerce- und Software-Entwicklungsprojekte gewährleistet sein. Robert Lang bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Digitalgeschäft mit und wird bei Interlutions als Bindeglied zwischen der Entwicklungsabteilung, dem Projektmanagement und den Kunden fungieren.

Zuletzt war Robert Lang mehr als fünf Jahre als Entwicklungsleiter bei der Digitalagentur Webmatch für die Beratung großer Kunden auf der technischen Ebene zuständig. Eine ebenso wichtige Station war seine fast 6-jährige Anstellung als Head of Data & Digital Services bei der Agentur Wunderman. Dazwischen lagen Anstellungen bei Software- und Spieleentwicklern. Während seiner langjährigen Karriere konnten namhafte Kunden wie Ford, Mazda, ültje und Krüger von seiner Expertise profitieren.

„Die immer komplexeren Anforderungen unserer Kunden an Projekte der digitalen Transformation verlangen nach Menschen, die sowohl die Sprache der Kunden, die der Projektmanager als auch die der Entwickler verstehen. Mit seiner langjährigen Berufserfahrung als Führungskraft vereint Robert Lang sowohl das technische Know-how als auch umfangreiche Projekt-Erfahrungen. Eine Kombination, die für uns geradezu perfekt ist, denn so können unter Roberts Leitung Projekte jetzt noch intelligenter geplant und zudem im laufenden Prozess noch besser qualitätsgesichert werden“, so Eric Meurers, CEO der Interlutions GmbH. „Robert ist ein Typ, der super zu uns passt und – neben meinem natürlich – das Vertrauen der Projektmanager und Entwickler genießt.“

„Bei Interlutions reizt mich vor allem die Fokussierung auf die eingesetzten Technologien, verbunden mit der Leidenschaft und der Kreativität des ganzen Teams. Ich freue mich darauf, meine eigenen hohen Ansprüche täglich aufs Neue unter Beweis zu stellen. Allein das Kundenportfolio motiviert mich zu Höchstleistungen“, so Robert Lang.

Über Interlutions

Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln, Berlin und Hamburg. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 100-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Software-Entwicklung und eCommerce-Lösungen reicht und Kunden auf ganzer Bandbreite bei der digitalen Transformation unterstützt. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Individualsoftware und Websites, wie auch E-Mail-Marketing und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

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+49 (0)221 991 91 – 99
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Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Münsteranerin brilliert beim Intern. Speaker Slam

Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Ulrike WINzer mit Initiator Hermann Scherer

Münster/Hamburg

Neue Impulse und neue Speaker braucht das Land!

Nach New York, München, Frankfurt und Wien wurde am 16. November 2018 der 1. Internationale Speaker Slam erstmalig in Hamburg durchgeführt. Was ist ein Speaker Slam? Ähnlich wie beim Poetry Slam geht darum, dass Sprecher im Rahmen eines Wettbewerbs innerhalb von wenigen Minuten überzeugen.

Das von Topspeaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event wartete mit vielfältigen Themen auf, die alle Bereiche des Lebens von Business bis Privat abdeckten. Das erklärte Ziel: den weltweit größten Speaker Slam zu veranstalten und damit einen neuen Weltrekord aufzustellen. Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren traten die 59 Finalisten aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Österreich, Polen, Trinidad-Tobago, Türkei im ausverkauften Konferenz-Saal des Novotel Hamburg an. Die große Herausforderung: 300 Sekunden hatte jeder Teilnehmer Zeit, Publikum und Jury im Saal sowie die Gäste im Facebook-Live-Stream von sich zu überzeugen. Eine Sekunde mehr und das Mikrofon wurde ausgeschaltet – ein gnadenloses Zeitmanagement! In der 12-köpfigen, hochkarätigen Jury saßen Branchen-Größen wie u.a. Jörg Rositzke (Geschäftsführer „Hamburg 1“), Stefan Bronder (Bronder & Bronder Redneragentur) und Calvin Hollywood (Fotokünstler und Top-Speaker).

Mit dem Thema „Mein erstes Mal … Sichtbarkeit in der Arbeitswelt 4.0“ begeisterte die Speakerin und Business Expertin Ulrike Winzer aus Münster. Für ihren Vortrag wurde sie mit dem begehrten Excellence Award ausgezeichnet. Ihre Botschaft: Wer wahrgenommen werden will – als Arbeitgeber, als Mitarbeiter, als Bewerber – braucht eine Strategie und Maßnahmen, um gezielt auf sich aufmerksam zu machen! Die Rückmeldungen aus Jury und Zuschauern: „Eine fantastische Bühnen-Präsenz!“ Redner-Ikone Hermann Scherer nach ihrem Vortrag: „Sie ist eine Waffe! Sensationell! Ulrike Winzer bringt auf den Punkt, welche Power unsere Unternehmen und unsere Mitarbeiter in der heutigen Arbeitswelt dringend brauchen!“

Leidenschaftlich appelliert Winzer in ihren Vorträgen an Unternehmen und Mitarbeiter, die eigenen Stärken klar herauszuarbeiten und sichtbar zu machen. Provokant und inspirierend zugleich macht sie deutlich, dass Digitalisierung und reale Empathie in der heutigen Arbeitswelt Hand in Hand gehen müssen. Ihre Thesen: Die begeisternde Wahrnehmbarkeit – digital und real – und damit die Pole Position in der Arbeitswelt ist das, worum sich heute alles dreht und was unabdingbar für wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg ist! Raus aus dem Einheitsbrei der Vergangenheit zeigt sie wirkungsvoll auf, wie die Veränderungen aus Digitalisierung und Fachkräftemangel genutzt werden können. Querdenken, Mut und Entschlossenheit sind dabei gefragt. Als Headhunterin mit eigener Historie als Bewerberin, Managerin und Personalerin weiss sie genau, worüber sie spricht!

„Es war grossartig, Teil dieses außergewöhnlichen Rednerevents zu sein. Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestätigt meine Zielsetzung, Unternehmen und Mitarbeiter ins Handeln und Umsetzen zu bringen!“ kommentiert die strahlende Preisträgerin.

Am Ende holten die engagierten Redner nach mehr als 5 Stunden und 59 Mal Nervenkitzel den neuen Weltrekord!

Ulrike WINzer – Speakerin und Business Expertin
Vorträge, Expertise, Trainings und mehr zu den Themen Recruiting, Arbeitgeber, Mitarbeiter, Karriere, Erfolg, Sichtbarkeit

Kontakt
Ulrike WINzer
Ulrike Winzer
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48153 Münster
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HR-Trendthemen 2019 der aconso AG

Digitale Prozesse verändern HR-Abteilungen

HR-Trendthemen 2019 der aconso AG

(Bildquelle: @iStock.com/PhonlamaiPhoto)

München, 26. November 2018 – Die Digitalisierung der HR-Abteilung bietet zahlreiche Vorteile wie beschleunigte Prozesse, geringere Fehleranfälligkeit, höhere Transparenz und mehr Zeit für strategische Entscheidungen. Auch im Jahr 2019 wird die Digitalisierung im HR-Bereich weiter voranschreiten. Die aconso AG erläutert, welche HR-Trendthemen im Jahr 2019 besonders relevant sein werden.

Das sind die HR-Trendthemen 2019:

1. Collaboration wird weiter an Bedeutung gewinnen
Collaboration meint die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit cleveren, digitalen Prozessen. Dabei werden alle Prozessbeteiligten aktiv mit eingebunden, um administrative Aufwände langfristig zu minimieren. Besonders der HR-Bereich profitiert von der Vernetzung zwischen HR, Management und Mitarbeitern. Aufgaben werden dahin verlagert, wo sie entstehen und unnötige Kommunikations- und Abstimmungsschleifen vermieden. Moderne Tools und Technologien unterstützen dabei den reibungslosen Ablauf der Prozesse. Jede Aufgabe wird an die zuständige Abteilung und damit an den verantwortlichen Mitarbeiter gesendet, ganz ohne das Zutun der HR-Abteilung. Dazu wird eine bereits bestehende IT-Infrastruktur – beispielsweise die mobilen Geräte der Mitarbeiter und Führungskräfte – genutzt, was wiederum das ortsunabhängige Bearbeiten von Prozessen ermöglicht. Das steigert die Flexibilität und Mobilität aller Beteiligten.

Collaboration vereinfacht zum Beispiel Prozesse wie die Zeugniserstellung, indem zusätzlich zur HR-Abteilung auch die Mitarbeiter und Führungskräfte des Unternehmens aktiv involviert werden. Mit dem Smartphone kann die Führungskraft das Zeugnis über eine einfache Beurteilungsoberfläche innerhalb weniger Sekunden erstellen. Auch andere Prozesse werden vereinfacht, indem beispielsweise mit nur einem Klick auf das Smartphone Boni für Mitarbeiter freigeschaltet werden können. Und auch für Mitarbeiter entstehen Vorteile, wenn sie z. B. Krankmeldungen über eine Foto-Upload-Funktion schnell und bequem in digitaler Form einreichen können.

2. People Analytics – Zukunftsprognosen durch Big Data
Schon heute unterstützt People Analytics HR-Abteilungen dabei, Entscheidungen im Personal- und Organisationsbereich basierend auf Big Data zu treffen. Dazu werden Daten aus unternehmensinternen und -externen Quellen betrachtet und mit analytischen Verfahren ausgewertet. Aktuelle Probleme wie eine hohe Fluktuation oder hohe Fehlzeiten werden so schneller identifiziert, sodass rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden können.

Dieser Ansatz wird im nächsten Jahr noch relevanter, da People Analytics einen breiten Anwendungsbereich bietet: Zukunftsprognosen in Bezug auf Kündigungen oder Krankmeldungen liefern wichtige Informationen für die HR-Abteilung; und auch das Management profitiert von diesen Daten, wenn Wahrscheinlichkeiten angeben, wann Mitarbeiter das Unternehmen verlassen – so können geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Bei der Nachbesetzung von Stellen können außerdem Kennzahlen wie Cost of Hire eine wichtige Hilfestellung sein.
Beim Umgang mit personenbezogenen Daten aus dem Arbeitsumfeld sollte immer darauf geachtet werden, die Datenschutzrichtlinien der DSGVO einzuhalten und auf geeignete Software-Lösungen zu setzen, die Unternehmen bei der Umsetzung unterstützen.

3. Künstliche Intelligenz hebt Digitalisierung auf neues Level
Heute schon können wiederkehrende administrative Tätigkeiten wie die Bearbeitung von Krankmeldungen oder die Ablage von Mitarbeiterdokumenten vollautomatisiert ablaufen. Durch die Kombination mit künstlicher Intelligenz (KI) ergeben sich noch umfassendere Möglichkeiten zur Optimierung von HR-Prozessen: Komplexe Prozesse wie beispielsweise das Schreiben von Arbeitsverträgen oder selbst Mitarbeiterbeurteilungen werden zukünftig automatisch erstellt. Die künstlichen neuronalen Netze der KI sind den natürlichen Vernetzungen menschlicher Nervenzellen nachempfunden und werden zukünftig in der Lage sein, Informationen aus bestehenden Mitarbeiterdokumenten zu filtern, um darauf basierend Mitarbeiterbeurteilungen zu erstellen. Dadurch entsteht der Vorteil einer objektiven Bewertung und die Beurteilung bekommt dadurch eine sachlichere Aussagekraft.

Durch künstliche Intelligenz lassen sich auch im Bereich People Analytics enorme Fortschritte erzielen, um beispielsweise Kennzahlen wie die Fluktuationsrate oder die Geschlechterverteilung zu ermitteln. Zusätzlich werden so auch mögliche Kündigungen und Kündigungsgründe vorhergesagt, sodass Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung frühzeitig ergriffen werden können.

4. Robotic Process Automation zur Entlastung von HR-Mitarbeitern
Durch Robotic Process Automation (RPA) werden wiederkehrende Standardaufgaben schnell und kostengünstig von Software-Bots digitalisiert und automatisiert. Anders als bei üblichen Prozessautomatisierungslösungen müssen keine Schnittstellen programmiert werden, um die Systeme miteinander zu verbinden. Ein Software-Bot imitiert stattdessen menschliche Nutzer und bedient dazu verschiedene Programme. Komplexe, systemübergreifende Prozesse lassen sich dadurch schnell automatisieren, ohne dass ein hoher Programmieraufwand anfällt.

Eine klassische Aufgabe für einen Software-Bot ist es beispielsweise, eingehende Bewerbungen auf bestimmte Schlagwörter zu überprüfen und die Unterlagen den entsprechenden Stellenausschreibungen zuzuordnen. Der Bot kann Formulare automatisiert ausfüllen, Informationen aus dem Internet herunterladen, Daten aus einem System in ein zweites System eingeben, Berechnungen durchführen, E-Mails verschicken und Social-Media-Beiträge posten.

Die Software-Bots arbeiten hocheffizient und nehmen der HR-Abteilung lästige Routineaufgaben ab, sodass HR-Mitarbeiter wieder mehr Zeit für ihre eigentlichen Tätigkeiten haben. Dadurch werden sie auch im Jahr 2019 weiter verstärkt eingesetzt. Wird RPA mit künstlicher Intelligenz kombiniert, ist ein Bot sogar in der Lage, bei seiner wiederkehrenden Arbeit kontinuierlich dazuzulernen und selbständig Entscheidungen zu treffen.

„Die HR-Trendthemen für 2019 zeigen, dass die Digitalisierung im HR immer weiter voranschreitet“, sagt Ulrich Jänicke, CEO und Vorstand der aconso AG. „Gerade in Arbeitsbereichen, wo das Tagesgeschäft durch administrative Aufgaben bestimmt wird, können digitale Prozesse die HR-Abteilung positiv verändern. So bleibt HR-Mitarbeitern wieder mehr Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern.“

100% echte Digitalisierung! – Dafür steht aconso.

Über 400 Kunden setzen bereits auf das Know-how der Unternehmensgruppe und gestalten ihre HR-Prozesse dadurch effizient und transparent. Zusammen mit der aconso AG, der aconso Services GmbH, der aconso Jedermann-Akte GmbH und der aconso HR Solutions Swiss AG sind nationale und internationale Kunden der Digitalisierung immer einen Schritt voraus. Die Collaboration-Plattform aconso nubea steht für die Vision HR durch Cloud Services langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien, um wieder mehr Zeit für den Menschen zu schaffen. Mit über 100 Mitarbeitern arbeitet die aconso Unternehmensgruppe täglich daran, das volle Digitalisierungspotenzial in den Bereichen HR-Dokumentenmanagement, interne Korrespondenz, Personaldatenerfassung inklusive Scanning und Logistik für ihre Kunden zu realisieren. Die Unternehmensgruppe bietet ihren zahlreichen Kunden einen Rundum-Service aus einer Hand.

aconso HR Cloud-Services:
– Digitale Personalakte
– Verträge & Prozesse
– Korrespondenz
– Zeugnis
– Dokumenten-Services (Scanning, Klassifikation, Datenextraktion etc.)
– HR-Dokumentenmanagement in SAP® SuccessFactors®
– Personaldatenmanagement mit SAP® SuccessFactors®

Die aconso Unternehmensgruppe bricht mit der starren Arbeitsroutine und trumpft auf mit einer offenen HR-Prozesswelt. Von der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse, über die abteilungsübergreifende Prozessoptimierung bis hin zum Outsourcing ganzer HR-Prozesse: Das Cloud-Unternehmen bietet individuelle Digitalisierungstiefen für jedes Unternehmen und ermöglicht so eine Collaboration von Mensch zu Mensch.

Viele Top-Unternehmen wie die Lufthansa, Siemens, Deutsche Bahn, MAN, Rossmann, Nestle, McDonald“s und zahlreiche andere vertrauen der Unternehmensgruppe ebenso wie Kunden aus dem Mittelstand wie z. B. Kärcher, Welser Profile oder Winkler. Dabei geht die aconso Unternehmensgruppe eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden ein und begleitet sie auf dem Erfolgsweg der digitalen Transformation.

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Cherwell Software stellt neue HR Service Management-Lösung vor

Cherwell, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Service Management, stellt eine neue Lösung für HR Service Management (HRSM) vor: HR-Verantwortliche können so allen Mitarbeitern im Unternehmen bestmöglichen Service bieten und Prozesse schlanker gestalten. Die integrierte Anwendung automatisiert Kernprozesse wie das On- und Offboarding von Mitarbeitern oder die Bereitstellung von Gehaltsabrechnungen und ermöglicht eine Self Service-Rate von bis zu 70 Prozent.

Viele HR-Systeme sind aktuell nicht in der Lage, miteinander zu kommunizieren. Das hat zur Folge, dass Informationen schwer zu finden sind und Dienstleistungen nicht koordiniert werden können. Cherwell HRSM liefert Informationen schnell an Endanwender und verbindet verschiedene Anbieter durch eine tiefe Integration mit führenden HR-Anwendungen wie WorkDay und UltiPro. In Cherwell HRSM sind 13 verschiedene Prozesse vorkonfiguriert, die den Best Practices der Society of Human Resource Management, einer der größten HR-Organisationen weltweit, entsprechen. Nutzer können ein zentrales Portal erstellen, um potenziellen und aktuellen Mitarbeitern Zugriff auf abteilungsübergreifende Daten wie IT-Richtlinien, Produktdaten und Versicherungsinformationen zu ermöglichen.

„Aktuell wird in vielen Personalabteilungen ein provisorisches System aus Telefonaten, E-Mails und Tabellen genutzt. Vor allem in wachsenden Unternehmen stößt dieses System schnell an die Grenze der Anpassbarkeit, was die Anwender frustriert“, sagt Oliver Krebs, Area Director EMEA von Cherwell. „Cherwell HR Service Management bietet ein integriertes Erlebnis, das viele Self Service-Optionen bietet und Personalabteilungen die Zeit gibt, sich stärker auf strategische Aktivitäten wie beispielsweise Organisationsentwicklung und die Umgestaltung der Unternehmenskultur zu konzentrieren.“

Cherwell HRSM ist ab sofort als zusätzliches Abonnement für die Cherwell Service Management-Plattform erhältlich Weitere Informationen finden Sie auf der Cherwell HR Service Management-Produktseite unter /www.cherwell.com/products/hr-service-management.

Mit Cherwell (@Cherwell) können Unternehmen ihr Geschäft durch eine schnelle Einführung und einfache Verwaltung digitaler Dienste verändern. Die anpassungsfähige Plattform von Cherwell ermöglicht es Unternehmen, ihre Geschäftsabläufe durch flexibles Servicemanagement, sowie durch Automatisierung und Reporting zu modernisieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.cherwell.com

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Aktuelles Know-how zum Jahreswechsel im Überblick

abresa informiert Kunden und Mitarbeiter über anstehende Neuerungen im Arbeits-, Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht 2019

Aktuelles Know-how zum Jahreswechsel im Überblick

Jahreswechsel-Seminare: abresa bereitet relevante Änderungen zum Jahresende zielgrippengerecht auf (Bildquelle: @abresa GmbH)

Schwalbach, 14.11.2018 Wie in jedem Jahr erwarten die Personalverantwortlichen zum Jahreswechsel zahlreiche Änderungen. Um als Partner auf Augenhöhe mit den Kunden zusammen zu arbeiten, nimmt abresa als Dienstleister sein Begleitungsmandat sehr ernst und stellt durch gezielte Jahreswechselseminare sicher, dass die relevanten Neuerungen umfassend vermittelt werden.
„Die Zusammenarbeit mit unseren Kunden funktioniert dann besonders gut, wenn die Basis stimmt“, weiß Geschäftsführer Günter Nikles. Und hierzu gehört für abresa umfassender Know-how Transfer, um sicherzustellen, dass beide Seiten wissen, wovon sie sprechen und über aktuelle gesetzliche Vorgaben informiert sind.
Einen weiteren Grund für die regelmäßig angebotenen Jahreswechselseminare sieht Nikles in der Art der Zusammenarbeit. „Knapp die Hälfte unserer Kunden entscheidet sich für unser Fullservice Angebot. Dies beinhaltet die automatische Integration neuer gesetzlicher Regelungen“, so der Geschäftsführer. „Die anderen Kunden werden mittels unseres unternehmenseigenen Application Managements über anstehende Änderungen informiert, an deren Umsetzung erinnert und vor allen Dingen durch unser Schulungsangebot auf dem neuesten Stand gehalten.“
Die Jahreswechselseminare sind inzwischen zum festen Bestandteil des Seminarangebotes des SAP Dienstleisters geworden. Durchgeführt werden die eintägigen Veranstaltungen regelmäßig vom Seminaranbieter ALS als „Inhouse-Schulungen“ für abresa-Mitarbeiter und Kunden zugleich. ALS ist auf die Bereiche Arbeitsrecht, Lohnsteuer- und Sozialversicherung spezialisiert.
Behandelt wurden in diesem Jahr ausgewählte Themenbereiche, wie das Teilzeit- und Befristungsgesetz, aktuelle Rechtsprechung im Bereich Urlaubsrecht sowie aktuelle Hinweise aus dem Sozialversicherungsrecht – Gleitzonenregelung und Entsendungen von Arbeitnehmern. Weitere regelmäßig wiederkehrende Inhalte sind Kfz-Gestellung und betriebliche Altersversorgung, Beitragssätze, Grenzwerte sowie Hinzuverdienstgrenzen und Beitragszuschüsse in der Sozialversicherung 2019.

„Das Angebot wird von unseren Kunden immer sehr gut angenommen, was uns den Bedarf an solchen Services bestätigt. Gerade die Jahreswechselseminare betrachten wir als wichtigen Schritt zur Pflege und Bindung unserer Kunden, deshalb bieten wir diese auch regelmäßig zu vergünstigten Konditionen an“, schließt Nikles
Schöner Nebeneffekt, Kunden und abresa Mitarbeiter kommen ins Gespräch, was der regelmäßigen Zusammenarbeit sehr zugutekommt.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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Brambles erhält Auszeichnung des Learning & Performance Institute für innovative Talententwicklung

Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen einschließlich Instore-Schulungen im Lebensmitteleinzelhandel fördern Beratungs- und Servicekompetenz

Köln, 29. Oktober 2018 – Brambles, ein Supply-Chain-Logistik-Dienstleister, der primär mit den Marken CHEP und IFCO in mehr als 60 Ländern tätig ist, wurde jüngst vom international anerkannten Learning & Performance Institute (LPI) mit dem Award „Learning Programme of Excellence“ 2018 ausgezeichnet. Der Award honoriert die zukunftsweisende Commercial Academy von Brambles, die Talente sowohl anwerben als auch binden soll.
Das im Jahr 1995 gegründete Learning & Performance Institute, kurz LPI, gehört heute zu den führenden Einrichtungen für berufliche Aus- und Weiterbildung. 2017 führte das Institut den „Learning Programmes of Excellence“- Award ein, eine renommierte Auszeichnung, die weltweit außergewöhnliche, hochmoderne Lernprogramme würdigt.

Die Commercial Academy von Brambles fördert die ständige Verbesserung verschiedener Unternehmensbereiche wie Kundensupport, Account Management, Außendienst und Asset Protection. Allein in den letzten 12 Monaten absolvierten 1.180 MitarbeiterInnen in Brambles‘ kaufmännischen Teams 16.482 Weiterbildungsstunden im Rahmen der Commercial Academy. Bei Bedarf wurden die Trainingsprogramme in Landessprachen übersetzt. Dabei kamen verschiedene Methoden wie persönliche, virtuelle und Online-Kommunikation zum Einsatz. Kaufmännische Teams in Europa und dem Nahen Osten durchliefen außerdem praktische Instore-Schulungen bei einigen der größten Lebensmitteleinzelhandelskunden von Brambles.

Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH, fasst die Erfahrungen der Commercial Academy von Brambles zusammen: „Dank des „Retail Immersion Programme“ konnten wir die Perspektive unserer Einzelhandelskunden einnehmen und sowohl Prozesslücken als auch Innovationen und Lösungen nicht nur aus der Sicht von Brambles, sondern auch aus Kundensicht betrachten. Im Lebensmitteleinzelhandel richtig mitanzupacken und Regale aufzufüllen hat unserem Sales & Services Team wichtige Impulse geliefert, wie unser Weiterbildungssystem konkret den Einzelhandel unterstützen kann.“

„Wir haben die Academy in erster Linie ins Leben gerufen, um unsere kaufmännischen Teams auf die sich schnell ändernden Begebenheiten einschließlich der Ansprüche unserer Kunden vorzubereiten. Unsere Academy dient allen unseren MitarbeiterInnen, ob sie nun direkt mit unseren Kunden zu tun haben oder im Hintergrund unterstützen. Die Weiterbildungsangebote sind außerdem ein Ansporn für neue, junge Talente, unserer Unternehmensgruppe beizutreten,“ führt Lynne Rutherford, Brambles Group Vice President, Learning & Development, aus.

Brambles beschäftigt über 12.000 MitarbeiterInnen in mehr als 60 Ländern und wurde vom Top Employers Institute bereits das zweite Jahr in Folge als „Top Employer“ in Europa und Südafrika ausgezeichnet. Die Zertifizierung honoriert die kollaborativen und fortschrittlichen Arbeitsmethoden der Brambles Group, besonders in den Bereichen Talentmanagement, Weiterbildung und Entwicklung, Führungskräfteentwicklung und Mitarbeitereinbindung, wo die Commercial Academy mit erstklassigem Beispiel vorangeht.

Mit den Marken CHEP und IFCO trägt Brambles mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der nachhaltigsten Logistikunternehmen der Welt geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 12.000 Mitarbeiter und besitzt rund 610 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 850 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in über 60 Ländern tätig und unterhält große Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa. Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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