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Hüft-Arthroskopie: wann und für wen ist sie sinnvoll?

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim 29. BVASK-Kongress in Düsseldorf

Sie kommen häufig mit Leistenschmerz zum Orthopäden: Fußballer, Tennis- und Hockeyspieler, Hürdensprinter oder Tänzerinnen. Eine angeborene Fehlstellung kann zu einem Femoroazetabulären Impingement (FAI) führen. Gemeint ist damit ein abnormer Kontakt zwischen Oberschenkelkopf/-hals und Hüftpfanne der vor allem bei Beugebewegungen auftritt. Folge sind ständige mechanische Irritationen, Schädigungen der Strukturen am Hüftgelenk und Dauerschmerz. Was die Arthroskopie hier leisten kann, wann und wie sie angewendet wird und wie äußerst sorgfältig die OP vorbereitet werden muss, darüber berichtet Dr. Christian Gatzka auf dem 29. BVASK-Kongress.

Dr. Christian Gatzka arbeitet in der Hamburger Hüftmanufaktur. Als einer der wenigen Hüftchirurgen in Deutschland verfügt er über langjährige Erfahrungen bei gelenkerhaltenden und gelenkersetzenden Therapien. Der Orthopäde und Unfallchirurg sagt: „Die meisten Patienten mit einem FAI kommen zwischen dem 16. und 45. Lebensjahr zu uns. Ein Häufigkeitsgipfel liegt zwischen 20 und 30 Jahren. Männer sind häufiger betroffen als Frauen“. Als erste Symptome werden meist belastungsabhängige Leistenschmerzen beschrieben.

Beim FAI sei die Hüftarthroskopie als therapeutische Maßnahme ein sehr sinnvolles und effektives Verfahren, so Gatzka. Allerdings warnt der Mediziner vor einer unkritischen Anwendung. Zuallererst müsse sehr sauber zwischen den verschiedenen Krankheitsbildern differenziert werden. Der Weg zur OP sei eher lang und die OP technisch sehr anspruchsvoll, deshalb müsse sie exakt durchgeplant werden. „Hauptdiagnostik für das FAI ist immer noch das konventionelle Röntgenbild, ergänzt vielfach durch eine Ultraschall- und Arthro-MRT Untersuchung“, so der Arzt. In einigen Fällen käme noch eine CT Untersuchung hinzu.

Nicht wenige Patienten haben im Vorfeld schon eine längere Leidensgeschichte mit hartnäckigen Schmerzen hinter sich und die Vorstellung beim „Hüft- und/oder Leistenspezialisten“ erfolgt oft deutlich zeitverzögert. „Je jünger die Patienten, desto besser jedoch die Ergebnisse“, weiß Gatzka. Ziel ist es, den Schmerz zu eliminieren, einen verfrühten Gelenkverschleiß zu verhindern oder – im späteren Alter – zumindest zu verlangsamen. Der Patient soll die volle Funktion des Gelenkes wiedererlangen und rasch zum normalen Sportniveau zurückkehren können.

Um sehr gute Ergebnisse zu erhalten, ist eine regelhafte Durchführung und hohe Frequenz der Operation wichtig. Dies ist bislang nur in wenigen Zentren in Deutschland gegeben. Wichtig ist es auch Alternativen zur Hüftgelenksarthroskopie, wie die „offene“ Operation (z.B. die Umstellungs-Operation an der Hüftpfanne oder am Oberschenkelknochen) zu kennen und zu prüfen.

Doch dort, wo es möglich ist, ist die arthroskopische OP als gelenkerhaltende Maßnahme absolut sinnvoll. Gatzka: „So verhindern wir, dass bei den Betroffenen bereits in jüngeren Jahren ein Kunstgelenk eingesetzt werden muss. Ein Kunstgelenk funktioniert heutzutage zwar exzellent, ist jedoch nie so gut wie das eigene!“
Wann es zu spät ist für eine arthroskopische Hüft-Operation, welche „offenen“ Alternativen es geben kann und wann die Operation keinen Sinn mehr macht – auch darüber referiert Gatzka.

Ihm ist wichtig, dass Gelenk-Erhalt vor Gelenk-Ersatz geht. Dies ist auch der Fokus Hunderter weiterer Orthopäden, Chirurgen und Therapeuten, die sich am 1. und 2. Februar auf dem Kongress „Arthroskopie und Gelenkchirurgie 2019“ über neueste Verfahren austauschen.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

Bildquelle: BVASK

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Neuer Service: Vor OP eine zweite Meinung einholen

DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet kostenlose und verständliche Gutachten von erfahrenen Chirurgen und Orthopäden

 

Karlsruhe, 09. Oktober 2017. Operation an Rücken, Schulter, Hüfte oder Knie – ja oder nein? Um vor einem Eingriff die richtige Entscheidung zu treffen, kann die Meinung eines zweiten Experten helfen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe jetzt eine kostenlose medizinische Beratung an. Eingriffe in diesen Bereichen gehören zu den häufigsten in Deutschland. Neben Risiken wie einer Infektion mit resistenten Keimen ist das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend. Häufig lassen sich Beschwerden auch durch alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Krankengymnastik und Schmerz-therapie beheben. Das Beratungsangebot der Krankenkasse ist im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten zu erreichen.

 

Der Service zur Zweitmeinung wird durch den Partner Medexo zur Verfügung gestellt, der über ein Netzwerk erfahrener Spezialisten verfügt. „Die unabhängigen Ärzte beurteilen die Erstdiagnose anhand von eingereichten Unterlagen und geben eine Einschätzung, ob eine Operation angebracht oder eine alternative Behandlung besser geeignet ist“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Der Kunde kann die Zweitmeinung bequem über das Internet beantragen und bekommt dann spätestens nach zwei Wochen ein Gutachten in verständlicher Sprache zugeschickt.

 

Wann eine Zweitmeinung ratsam ist

Bei vielen Diagnosen gibt es mehr als eine mögliche Behandlungsform. Eine Zweitmeinung kann helfen, Alternativen zu ermitteln und so eventuell nicht notwendige Operationen zu vermeiden. Oft fühlt sich ein Patient aber einfach nicht ausreichend informiert und möchte sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Beim Zweitmeinungsservice der DAK-Gesundheit wird die Situation von unabhängigen Spezialisten beurteilt, deren Entscheidungen nicht durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Die kostenlose Zweitmeinung erhalten Versicherte der DAK-Gesundheit im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten. Dort können sie alle Angaben zu ihrer Erkrankung machen und ihre Unterlagen hochladen. Der Datenschutz wird beim DAK-Zweitmeinungsservice streng gemäß den gesetzlichen Regelungen eingehalten. Alle teilnehmenden Ärzte sind an ihre Schweigepflicht gebunden. Weder Angehörige noch die behandelnden Mediziner erfahren von der Inanspruchnahme und dem Ergebnis der Zweitmeinung. Den Ärzten wiederum liegen auch keine Unterlagen der Krankenkasse vor. Ergänzend gibt es eine Hotline von Medexo, die bei Fragen weiterhilft.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 40.000 Versicherten in der Region Karlsruhe und 5,9 Millionen Versicherten Deutschlandweit eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

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Sportlerleiste und Hüftprobleme – Überlastungsphänomene im Beckenbereich

Was sind die neuesten und besten medizinischen Verfahren? Antworten gibt der Internationale GOTS-Kongress im Juni in Berlin / Sportmedizin auf höchstem Niveau

Sportlerleiste und Hüftprobleme - Überlastungsphänomene im Beckenbereich

Sportler können schnell ihr Becken überlasten (Bildquelle: Sportchirurgie Dr. Jens Krüger)

Die Fußballer der Bundesliga erwischt es genauso wie Eishockeyspieler oder Läufer: sie zeigen häufig Überlastungsphänomene im Beckenbereich. Wie die richtigen Diagnosen gestellt werden, welche modernen offenen, minimalinvasiven und arthroskopischen OP-Techniken es gibt – zu diesem und vielen anderen Themen tagen vom 22. bis 24. Juni Hunderte Spitzen-Sportmediziner auf ihrem internationalen Kongress in Berlin. Einer der prominenten Ärzte ist der Berliner Sportchirurg Dr. Jens Krüger.

Er sagt: „Leisten- und Hüftverletzungen passieren meist in den Kontaktsportarten. Zwischen 18 und 25 Prozent der Fußballer und Eishockeyspieler und eine nicht zu vernachlässigende Zahl von Läufern, Handballern und Basketballspielern leiden unter akuten oder chronischen Leistenschmerzen. Diese Beschwerden machen eine sportliche Betätigung oft unmöglich und betreffen sowohl die Spitzen- als auch die Breitensportler. Durch häufige Dreh- und Kippbewegungen im Becken wird die Bauchdecke stark überlastet, es entstehen Stabilitätsprobleme. Zu einem Bruch kommt es seltener, aber es beginnen Störungen in den Muskeln, Bändern und Faszien.“

Bei der Hüfte kommen noch Abnutzungserscheinungen und leichte Fehlfunktionen hinzu. Insgesamt, so Krüger, zeigen Hüft- und Leistenverletzungen ähnliche Beschwerdebilder. Wer etwas an der Hüfte hat, klagt auch oft über Leistenschmerz.

Dr. Jens Krüger ist spezialisiert auf Sportverletzungen in der Diagnostik und Therapie der sogenannten „Sportlerleiste“ (weiche Leiste). Bereits seit Jahren suchen viele Leistungssportler (Fußballer, Handballer, Läufer) aus dem In- und Ausland seine Praxis auf. Bundesliga-Mannschaften wie Schalke 04, Hamburg, Wolfsburg, Hannover, Frankfurt, Bremen und Mainz 05 schicken ihre Spieler zur Untersuchung und Behandlung extra nach Berlin.

Krüger: „Natürlich müssen wir nicht immer gleich operieren, arbeiten hier auch mit moderner Sport-Physiotherapie. Die Frage der OP muss bei Nervenirritationen geklärt werden. Abnutzungen oder Verletzungen – viele Sportler haben beides. Wir müssen herausfinden, was ursächlich ist. Dafür ist eine sensible Diagnostik nötig.“

Teile davon stellt Dr. Krüger auch auf dem Internationalen Kongress der Sport-Mediziner vor. In einem Kurs zeigt er spezielle Untersuchungs- und Injektionstechniken in bestimmte anatomische Strukturen.

Mehr Spannendes aus der Sportmedizin

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Crowdfunding für neue Methode künstliche Gelenke schonend zu entfernen

Entfernung von Endoprothesen mit Hoch-Frequenz Tec.

Crowdfunding für neue Methode künstliche Gelenke schonend zu entfernen

Test am Schweineknochen während der Entwicklungsphase

Christian Högfors Ziebell, Forscher innerhalb des Bereichs Biomechanik, und seine Frau Anna Oscarsson Ziebell, Physikerin, möchten mit Hilfe der Crowdfundig-Plattform bigchangewill.com Geld sammeln, um einen Prototypen zur schonenden Prothesenentfernung serienfertig und für klinischen Studien herzustellen.

Der Prototyp soll dank der neuen Technik eingewachsene Implantate schonend entfernen. Dadurch wird der Knochensubstanzverlust um 80 bis 90 Prozent geringer und der Blutverlust ist nur noch minimal. Außerdem kann das Implantat schneller entfernt werden. Statt bisher 4 bis 8 Stunden bei einer bisherigen Gelenkrevision werden bei der neuen Methode durchschnittlich nur noch 2 Stunden für die Operation benötigt. Dies ist vorteilhaft für die Patienten und bringt gleichzeitig auch ökonomischen Mehrwert. Die Vorteile liegen auf der Hand: weniger Letalität und körperliche Belastung, kürzere Narkosedauer und eine beträchtliche Verringerung des Infektionsrisikos, was wiederum zu einer kürzeren Rekonvaleszenz beiträgt. Der Patient bleibt länger arbeitsfähig, was die Kosten für Frührente und Behinderungsaufwand reduziert.

Mit der neuen Methode wird sogar eine dritte Revision möglich, was insbesondere jüngeren Patienten völlig neue Perspektiven für den Lebensabend eröffnet. Künstliche Gelenke im Körper bleiben in der Regel nur für eine begrenzte Zeit einsatzfähig und müssen dann ausgetauscht (revidiert) werden.

Obwohl über 90 % der Erstimplantate nach 10 Jahren ohne Befund sind, werden innerhalb von 15 Jahren mehr als 50 % der Erstimplantate aufgrund aseptischer Lockerung instabil. Gegenwärtig werden jährlich über 150.000 Gelenkrevisionen durchgeführt. Voraussichtlich werden die notwendigen Gelenkrevisionen innerhalb weniger Jahre auf etwa 350.000 jährlich ansteigen.

Mit den gegenwärtigen Methoden zur Entfernung einer Prothese geht viel Knochensubstanz verloren. Die verbleibende Menge reicht dann oft nicht aus für eine Revision. Die Patienten mit Erstimplantaten sind deshalb überwiegend die Generation 55+.

Die Crowdfundingplattform bigchangewill.com ging im Sommer 2013 in Schweden ans Netz und hatte Ende 2013 die deutsche Beta-Version online gestellt. Das bigchangewill.com-Team um Gründer Michael Bergman besteht aus Juristen, IT-Beratern, Filmproduzenten und Start-up Spezialisten. Sie betreiben bigchangewill.com in ihrer Freizeit, ohne Gebühren oder Provisionen zu nehmen. Durch bigchangewill.com helfen Sie Ideengebern und Unternehmern Projekte zu starten. Es geht hier nicht um Masse, sondern um Klasse. Die Unternehmer werden schon von Anfang an beraten und unterstützt. Ihnen wird geholfen, die Projekte online zu präsentieren, ohne dass die Authentizität der Gründungsidee darunter leidet.

Crowdfunding

Firmenkontakt
Big Change Information Management AB
Herr Michael Bergman
Banérgatan 45
115 22 Stockholm
0046701495266
michael.bergman@bigchangewill.com
http://www.bigchangewill.com

Pressekontakt
scandiSearch
Kristina Polzin
Pott´s Holte 26
59302 Oelde
02522/937130
kristina.polzin@scandi-search.de
http://www.scandi-search.de

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Implantatbruch-Hüfte – Teil 2

Implantathersteller Wrigth medical und der Umgang mit Betroffenen, oder unterwegs zwischen Schein und Sein…

Implantatbruch-Hüfte - Teil 2

(NL/7364162158) Chirurgen und Operateure aufgepasst, der Implantathersteller Wrigth medical wälzt bei einem Implantatbruch erstmal die Schuld auf Sie ab!
Zumindest ist dies meine Erfahrung, die ich als Implantatsbruch-Geschädigter erfahren musste. der ein Hüftimplantat von Wrigth medical bis zum Operationstermin am 13.06.2013, (gebrochen am 08.06.2013) sein eigen nannte!

Wir bieten individuelle Lösungen, schreibt der Implantathersteller Wright medical auf seiner Internetseite und meint:
(Zitat Anfang): Unsere Aufgabe ist es, Ihnen innovative, moderne Lösungen aus einer breiten Produktpalette anbieten zu können. Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Chirurgen und Orthopäden ist es uns möglich die neuesten Erkenntnisse in unsere Produkte einfließen zu lassen. Alle Produkte unterliegen höchsten Qualitätsstandards. Unser Anspruch ist es somit, stets Ihre und die Erwartungen Ihrer Patienten erfüllen zu können. (Quelle: http://www.wright-medical.de/)
Weiter steht dort zu lesen: Durch kontinuierlichen Austausch und intensive Zusammenarbeit mit renommierten Orthopäden und Chirurgen, sind unsere Produkte auf Basis modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt. Die ständige Weiterentwicklung garantiert eine Vielzahl an maßgeschneiderten und innovativen Möglichkeiten! (Zitat Ende)
Die Frage ist, ob diese renommierten Fachkräfte wissen, dass Sie bei einem Implantatbruch vom erwähnten Hersteller alleine gelassen werden?
Nicht nur alleine gelassen, nein es wird die Schuld den Chirurgen und Operateuren in die Schuhe geschoben, den die Auffassung des Herstellers ist diese: Zitat Anfang Da uns keine Krankenunterlagen vorliegen, lässt sich bereits nicht beurteilen, ob geeignete Komponenten ausgewählt wurden, diese korrekt positioniert wurden und die Operation fachgerecht durchgeführt wurde. Zitat Ende
Mit dieser besonderen Prise von Borniertheit und Arroganz, mit der die Rechtsvertretung des Herstellers einem Betroffenen begegnet, zeigt das Unternehmen seine unmenschlichen Züge auf!
Meiner Erfahrung nach, schiebt der Implantathersteller Wrigth medical jegliche Schuld an einem Implantatbruch von sich!
Dies sollte jedem Anwender dieser Produkte zu denken geben, denn im Ernstfall bekommt der Chirurg oder das Krankenhaus als jeweiliger Einkäufer, vermutlich genau so wenig Verständnis wie der Betroffene, der mit den Folgen dieses Bruches fertig werden muss!
Als ich gemerkt habe, wie der Hase läuft, habe ich mich per Mail an die Geschäftsführung von Wrigth medical Deutschland gewandt und darauf hingewiesen, dass ich dieses Schmierentheater veröffentlichen werde! Nehme an, dass dies nicht als bare Münze verstanden wurde und die Rechtsvertretung vom Hersteller hat weiter pomadig reagiert!
Vor allem die Bemerkung der Rechtsvertretung: Man sei ja 2004 nur von einer Standzeit für Hüftimplantate von 10 Jahren ausgegangen hat meinen Entschluß, den Weg an die Öffentlichkeit per Pressemitteilung zu wählen, nochmals verstärkt!
Implantatsbrüche können passieren. Im Internet gibt es durchaus Informationen darüber, was so alles passieren kann. Beispielgebend ist diese Seite empfehlenswert: http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2010/huefte-mit-sollbruchstelle-100.html zu nennen!
In einigen Fällen ist es so, dass sich Hersteller des jeweiligen Implantates bereits im Vorfeld darum bemühen, sich mit dem Betroffenen der unter den Folgen des Bruches zu leiden hat, zu einigen!
Nicht so bei Wrigth medical Deutschland!
Dort war es zwar ursprünglich auch so, dass ein Außendienstmitarbeiter mir dazu riet, meine Ansprüche selbst geltend zu machen, allerdings hat die Rechtsvertretung der Firma dies nicht so gesehen und hat in pomadig, arroganter Art und Weise im Antwortschreiben darauf hingewiesen, dass in erster Linie die Eignung des Chirurgen überprüft werden sollte!
Wie vorhin schon erwähnt, sollte sich jeder Chirurg zweimal überlegen, ob er noch Produkte dieses Herstellers verwendet!
Nicht wegen den Produkten, die mögen in der Qualität durchaus vergleichbar mit Produkten von Mitbewerbern sein, denn Brüche passieren woanders auch!
Allein der Umgang mit dem Betroffenen und schlussendlich auch mit den Chirurgen selbst, sollte letzteren zu denken geben!
Selbstverständlich gilt dies auch für zukünftige Patienten! Auch diese sollten bereits im Vorgespräch darauf hinweisen, dass Sie wegen des rüden Umgangs mit Bruchopfern, bei einem eventuellen Schaden mit einem Produkt dieses Herstellers, Bedenken gegen den Einsatz dieser Implantate hätten!
Nach dem ersten Pressebericht: http://www.newsmax.de/hueftimplantat-gebrochen-pressemitteilung37390.html wurde mir von einem Sachkundigen mitgeteilt, dass nicht ich in der Beweispflicht bin, sondern dass dies ein Fall für die Produkthaftung sei!
Siehe dazu: http://www.ihk-niederrhein.de/downloads/ihk/Merkblatt_Produkthaftung.pdf Merkblatt der IHK Niederrhein
Trotz dieser Erkenntnis, agiert die Rechtsvertretung des Implantatherstellers, in eigenartiger Art und Weise, nach wie vor arrogant und Überheblich!
Im Volksmund würde man sagen: Die sitzen auf einem hohen Ross! Das trojanische Pferd ist im Vergleich gegen die gezeigte Arroganz des Implantatherstellers, bzw. dessen Rechtsvertreters, nur ein kleines Schauckelpferd!
In ihrem vorerst letzten Schreiben, welches wohl als eine Antwort auf das letzte Angebot für einen Versuch zur gütlichen Einigung vor der Klagerhebung zu werten war, wies deren Rechtsvertretung daraufhin, dass ich eine Vertraulichkeitserklärung abgeben sollte, den immerhin sei der Fall durch die Eingabe bei http://www.newsmax.de sowohl in der Presse, wie in den sozialen Medien zu finden!
Ein etwas sonderbarer Wunsch der Rechtsvertretung, wen von ihrer Seite alles getan wird um das der Firma entgegengebrachte Vertrauen zu zerstören!
Und überdies wisse man immer noch nicht, was und wo die Hüfte gebrochen sei, heißt es weiter in diesem Schreiben! Höchst eigenartig diese Auffassung der Rechtsvertretung, war doch dem moniertem Presse-Bericht ein Foto beigefügt, auf dem klar die Bruchstelle zu sehen ist!
Wie bei der ersten Pressemitteilung, habe ich auch bei dieser jetzt vorliegenden zweiten Ausgabe, bereits vier Wochen vorher das Erscheinen per Mail an die Chefetage des Herstellers angekündigt! Wenn es Wrigth medical an einem Vergleich gelegen wäre, hätten Sie diese Zeit nützen können!
Wies scheint hatte der Hersteller, zumindest dessen deutsche Niederlassung, an einer gütlichen Einigung kein Interesse, weshalb dieser Bericht kurz nach dem „ersten Geburtstag des Implantatwechsels“, erschienen ist!

Der Rutengeher Johann Doppelhofer ist bei seiner Arbeit auf einen festen Tritt angewiesen!
Außerdem werden von Ihm Produkte erzeugt, die ein ausgeglichenes Feld erzeugen können.
Durch den Bruch der künstlichen Hüfte und der dadurch bedingten langen Ausfallzeit, war er über den Rat des Außendienstmitarbeiters von Wrigth medical, das Schmerzensgeld und den persönlichen Schaden auf unbürokratischen Weg zu erlangen, sehr dankbar!
Mit diesem Beitrag war es geplant, für körperliche Arbeiten, Arbeitskräfte auf 450 Euro Basis einzustellen, damit die unterbrochnen Lieferungen weitergehen können!

Er-Lebens-Wert
Johann Doppelhofer
Kirchberg 8
84434 Kirchberg
08762-8470092
info@rutengeher-erlebenswert.de
www.rutengeher-erlebenswert.de

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Hüftgold wegzaubern – Wie geht das?

Nach den Feiertagen und der dazugehörigen Schlemmerei hat sich bei vielen Frauen Hüftgold angesetzt. Und nun? Die optimalen Outfits bieten eine Sofortlösung. Nicola Schmidt, Imagetrainerin und Expertin für stilsicheres Auftreten aus Köln gibt Tipps.

Hüftgold wegzaubern - Wie geht das?

Die Feiertage sind nun endlich Vergangenheit. Nach den ganzen Leckereien wie Braten, Schokolade und Gebäck merkt man gar nicht, dass sich an diversen Stellen Hüftgold angesetzt hat. Hilfe, es passt nichts mehr! Der Blazer zwickt in der Taille, die Hose an den Oberschenkeln. Es gibt doch die beliebten Zeitschriften wie „Für Sie“ oder „Brigitte“. Da sind doch immer Diäten drin. Nur brauchen wir jetzt und heute die Leichtigkeit des Seins und nicht in einigen Wochen. Die Alternative ist Sport. Doch auch bei dieser Lösung braucht es seine Zeit, bis Ergebnisse sichtbar werden. Welche Sofortwirkung gibt es?
Die optimale Kleidung! Eine Schnittführung, die sich individuell der Figur anpasst ist eine schnelle Sofortlösung.

Meine Tipps für Sie:

Taille betonen – auch wenn wenig da ist
Bei fast allen Frauen sieht es vorteilhafter aus, wenn durch das Outfit die Taille betont wird oder wenigstens dezent zu akzentuiert wird. Eine Figur, die wenigstens an einer Stelle optisch schmaler ist, wirkt insgesamt femininer als ein gleichmäßig breiter Körper. Wie stark tailliert soll es sein? Das hängt vom individuellen Figurtyp ab. Bei Frauen, die eher eine geradere Taille haben, kann eine leicht antaillierte Jacke oder Mantel geradezu Wunder wirken.
Keine Traumfigur? Dann Proportionen ausgleichen
Einige Frauen sind obenherum breiter als an den Hüften. Bei anderen ist es genau umgekehrt. Ausgleichen ist hier gefragt. Denn diese zwei Personengruppen sollte eben nicht die gleichen Sachen tragen. Dort wo „mehr Körper“ ist, sollte optisch gestreckt werden. Dort, wo etwas fehlt, kann man mit zum Beispiel mehr Stoff, Schnittführung oder Mustern wieder ausgleichen Denken Sie daran: Querbetonungen verbreitern optisch, Längslinien strecken. Sind die Proportionen ausgeglichen, wirkt die ganze Figur schlanker.

Weit macht breit
Weite und gerade geschnittene Oberteile fällt von der breitesten Stelle, z.B. der Brust senkrecht abwärts herunter. Das heißt, niemand sieht die möglicherweise schlanke Taille darunter. Also, alles was weit ist, eventuell zeltartig den Körper umhüllt und somit die Figur „zuhängt“ ist bei den meisten Menschen unvorteilhaft aus.
Beinlänge, Hosen und Absätze
Sind die Hüften und die Beine lang, dann können Hosen durchaus etwas tiefer sitzen. Sind die Beine im Verhältnis zum Oberkörper eher kurz, sieht es vorteilhafter aus, wenn die Hose in der Taille sitzt. Mit Schuhen, bzw. der Absatzhöhe lassen sich auch die Proportionen regulieren.

Mein Tipp:
Sortieren Sie ihren Kleiderschrank nach den genannten Kriterien aus. Probieren Sie die Sachen an und schauen (nicht zu kritisch) in den Spiegel. In welchen Outfits fühlen Sie sich wohl? Was sieht vorteilhaft aus, was weniger? In jedem Schrank finden sich noch Kleidungsstücke, die die eigene Figur optimal betont. Viel Spaß beim Experimentieren.

Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg.
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Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation. Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Fach- und Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt (Wirkungs-) Impulse. Charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett. Seminare und Vorträge zum Thema Wirkung bietet Nicola Schmidt im deutschsprachigen Raum an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

Kontakt:
Image Impulse Image- & Managementtraining
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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Behandlung von Hüftgelenk-Arthrose Neue Therapien schonen die Patienten

Mit mikroinvasiven Operationsmethoden und der Micro-Hip-Technik geht die Orthopädische Universitätsklinik Bad Abbach neue Wege bei der Behandlung von abgenutzten Hüftgelenken.

Behandlung von Hüftgelenk-Arthrose   Neue Therapien schonen die Patienten

(NL/9519550693) Bad Abbach – Wenn das Hüftgelenk schmerzt und das Gehen immer schwerer fällt, ist meist fortgeschrittene Arthrose, also Gelenkverschleiß die Ursache. Nicht immer ist Übergewicht oder Überbeanspruchung Auslöser für die starke Abnutzung der Gelenke. Auch angeborene Fehlformen des Hüftgelenks können zur Arthrose führen, sagt Privatdozent Dr. Ernst Sendtner, leitender Oberarzt an der Orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach.

Die Diagnose Arthrose macht nicht zwangsläufig den Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks erforderlich. Wenn der Knorpelbelag noch erhalten ist, können in bestimmten Fällen Hüftkopf und die Hüftpfanne mit minimalinvasiven Eingriffen nachmodelliert werden. Dieser mikroinvasive Eingriff, der an der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach entwickelt wurde, schont die Muskulatur im Gelenkbereich.

Allerdings stellt diese Technik höhere Anforderungen an den Operateur, es sind spezielle Instrumente nötig, auch die Implantate sind kleiner geworden, so Professor Dr. Joachim Grifka, Direktor des Klinikums in Bad Abbach.

Wie auch beim Gelenksersatz darf das Gelenk nach der Operation in der Regel sechs Wochen lang nur teilweise belastet werden. In dieser Zeit liegt es ganz wesentlich auch mit am Patienten, die Heilung etwa mit Übungsprogrammen zum Aufbau der Muskulatur und Krankengymnastik zu unterstützten, so Dr. Sendtner.

Zunehmende Beschwerden und verminderte Lebensqualität allerdings machen bei weit fortgeschrittener Arthrose den Ersatz des Hüftgelenks erforderlich. In der Orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach wurden in den letzten Jahren hierfür neue, schonende Operationstechniken entwickelt. Mit dieser neuen Micro-Hip-Methode ist der Patient schneller wieder auf den Beinen und verliert weniger Blut. Die Patienten sind in aller Regel auch bereits direkt nach der
Operation schmerzfrei. Sie können bereits am ersten Tag nach dem Eingriff aufstehen und nach acht Tagen gestützt durch Gehhilfen wieder Treppen steigen. Mehr als 2000 solcher Operationen wurden im Bad Abbacher Klinikum mit dieser neuen „Micro-Hip“-Technik bereits erfolgreich durchgeführt.

Künstliche Hüftgelenke halten heute 15 Jahre und länger. Auch mehrere Wechseloperationen sind möglich. Der minimalinvasive Eingriff bei der Operation mit Schonung der Muskulatur bei Ersteingriff bietet auch für eine ggf. nötige Wechseloperation die besseren Voraussetzungen.

Sie finden diesen und weitere Pressetexte, Fotos sowie interessante Infos unter der Web-Adresse:
http://orthopaedie.newswork.de

Die NewsWork AG zählt auf dem Gebiet des Tourismus zu den führenden Agenturen für Public Relations, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland.
NewsWork mit Sitz in Regensburg, München, Bad Füssing und Kitzbühel verfügt über ein umfangreiches Netzwerk mit Top-Experten aus den Bereichen Journalismus, Grafik und strategischer PR.

Kontakt:
NewsWork AG
Karl Staedele
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