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Pflegedienst HUMANIS arbeitet mit hiesigen Mitarbeitern

In Zeiten, in denen über Abrechnungsbetrug zu lesen ist, wächst die Verunsicherung, einen seriösen und zuverlässigen Pflege- und Betreuungsdienst zu finden.

Pflegedienst HUMANIS arbeitet mit hiesigen Mitarbeitern

Pflege- und Betreuungsdienst HUMANIS arbeitet mit hiesigem Personal (Bildquelle: Halfpoint fotolia)

Gerade in der sogenannten Rund-um-die-Uhr-Pflege zuhause, wollen Verbraucher Sicherheit. Der Pflege- und Betreuungsdienst HUMANIS ist bundesweit mit fest angestelltem und hiesigem Personal 24 Stunden für Sie da.

Der Pflegebereich ist ein stetig wachsender Markt. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums haben Kranken-, Pflegekassen und Sozialämter in den letzten Jahren über 20 Milliarden Euro für die Patientenversorgung ausgegeben. Wie sich herausgestellt hat, sind nicht alle diese Gelder den Pflegebedürftigen zugute gekommen.

Doch wie finden Angehörige von Pflegebedürftigen einen Pflege- und Betreuungsdienst, dem sie vertrauen können? Worauf sollte geachtet werden? Aus Sicht des Gerontologen und Geschäftsführers der HUMANIS Pflege- und Betreuungs GmbH Adriano Pierobon sollten sich Interessierte an der Firmenphilosophie des Pflegeunternehmens orientieren und an seinem Qualitätsmanagement. Die Qualität der Pflegedienstleistung wird in einem seriösen Pflegeunternehmen durch zielgerichtete Prozess- und Pflegestandards definiert, fortlaufend überprüft und gegebenenfalls optimiert.

Extern erfolgt die Qualitätssicherung durch regelmäßige Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen. Der HUMANIS Pflege- und Betreuungs GmbH wurde im Dezember 2013 vom Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen (IQD) das Qualitätssiegel für ambulante Dienste verliehen. Diese Auszeichnung erhalten nur Pflegedienstleister, die über ein herausragendes Qualitätsniveau verfügen.

Hinzu kommt, dass der bundesweite Pflege- und Betreuungsdienst HUMANIS nur mit fest angestellten hiesigen Pflege- und Betreuungskräften arbeitet. Hierdurch ist sicher gewährleistet, dass es keine sprachlich bedingten Verständigungsprobleme gibt und auch keinen Pflegeausfall bei Krankheit der Betreuungsperson. Auch in Versicherungsfragen ist durch die Festanstellung des Pflegepersonals wie bei HUMANIS weitestgehende Rechtssicherheit gegeben.

Unsachgemäße Pflege oder schlecht ausgebildetes Personal gibt es in so aufgestellten Pflege- und Betreuungsbetrieben wie HUMANIS nicht. Bei HUMANIS sorgen Gerontologen und examinierte Pflegekräfte für die Einhaltung der internen Pflegestandards.

Für eine kompetente Beratung steht bei HUMANIS unter der kostenfreien Rufnummer 0800 0721 27111 ein multiprofessionelles Expertenteam aus Pflegekräften, Versicherungsexperten und Krankenhaus-Spezialisten bereit.

Weitere Informationen unter: http://www.humanis-pflege.de

Der HUMANIS Pflegedienst kann auf eine über 25-jährige Erfahrung in der ambulanten Altenpflege und Seniorenbetreuung blicken. HUMANIS betreut und versorgt Einzelpersonen und Ehepaare, die eine Alternative zum Pflege- oder Altenheim suchen. Für die individuell ausgerichtete Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und Urlaubspflege ist der deutschlandweite Pflegedienst ein zuverlässiger, schnell agierender Partner.
Als mittelständisches Unternehmen legt der Pflegedienst HUMANIS mit Sitz in Karlsruhe besonderen Wert auf moderne Qualitätssicherung und geprüftes Qualitätsmanagement. Über ständige Fortbildungsangebote sichern die Geschäftsführer des HUMANIS Pflege- und Betreuungsdienstes Adriano Pierobon (Gerontologe FH, MBA) und Thomas Kassel (Fachwirt IHK) die hohe Fachkompetenz ihrer qualifizierten MitarbeiterInnen, die sich mit ehrlicher Zuwendung zum Pflegebedürftigen, Lebenserfahrung und sozialer Kompetenz ergänzt.
Das Führungsteam des HUMANIS Pflegedienstes besteht aus Krankenschwestern, Krankenpflegern, AltenpflegerInnen und Gerontologen und ist mit dem Qualitätssiegel für ambulante Pflegedienste ausgezeichnet. Neben der Betreuungs- und Pflegedienstleistung zuhause, als Alternative zum Pflegeheim, umfasst das Portfolio von HUMANIS auch die Beratung der Angehörigen der Pflegeperson für den gesamten Lebensbereich, einschließlich aller Kostenfragen. Das bundesweite Pflegeunternehmen ist in Konzeption und Praxis auf Ganzheitlichkeit ausgerichtet. Weitere Informationen zum HUMANIS Pflege- und Betreuungsdienst unter: http://www.humanis-pflege.de

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Wenn nach dem Sturz die Pflegebedürftigkeit beginnt

Uta Boroevics

Wenn nach dem Sturz die Pflegebedürftigkeit beginnt

(NL/6714987316) Häusliche Pflege oder Verhinderungspflege mit dem bundesweiten Pflege- und Betreuungsdienst HUMANIS

Nach dem Sturz ins Pflegeheim? Das muss nicht sein, obwohl die Sturzgefahr über 65-Jähriger mit zunehmendem Alter steigt. Ein Drittel der Menschen dieser Altersgruppe stürzen ein- bis dreimal im Jahr. Häufig mit bleibenden Folgen für die Gesundheit und Lebensqualität, denn ein Sturz oder seine Folgeerkrankungen können im schlimmsten Fall eine Pflegebedürftigkeit zur Folge haben.

Ist die Pflegebedürftigkeit eingetreten, muss schnell gehandelt werden. Möchte die Pflegeperson zuhause bleiben und so weit es geht selbstbestimmt leben, gibt es verschiedene Alternativen für die Pflege. Entweder mit einer zeitlich begrenzten Kurzzeit- oder Verhinderungs-pflege, wenn pflegende Angehörige nicht schnell reagieren können oder mit einer 24-Stunden-Pflege zuhause durch die liebevollen und qualifizierten Mitarbeiter/-innen des Pflege- und Betreuungsdienstes HUMANIS.
Durch seine bundesweite Ausrichtung kann HUMANIS schnell und zuverlässig auch auf Notsituationen reagieren. Hochqualifiziert, ohne Personalausfall und Sprachbarrieren sind die Mitarbeiter von HUMANIS 24 Stunden rund um die Uhr an der Seite der Pflegebedürftigen. Eine Qualität, die überzeugt, denn nicht umsonst ist HUMANIS uneingeschränkter Vertragspartner aller Pflegekassen und ausgezeichnet mit dem Qualitätssiegel für ambulate Pflegedienste.

Der HUMANIS Pflege- und Betreuungsdienst berät Kunden und deren Angehörige kostenfrei zu allen Fragen der Kurzzeit-, Verhinderungspflege oder der 24 Stundenpflege zuhause. Gemeinsam mit den Pflegebedürftigen und den pflegenden Angehörigen entwickeln die Experten von HUMANIS die beste individuelle Lösung. Um diese Arbeit zu gewährleisten, beschäftigt der Pflege- und Betreuungsdienst bundesweit ein multiprofessionelles Expertenteam. Denn ist die Folge eines Sturzes eine eingeschränkte Alltagskompetenz, wie Demenz oder eine sehr eingeschränkte Mobilität durch einen Oberschenkelhalsbruch, können auch rückwirkend nicht in Anspruch genommene, zusätzliche Betreuungsleistungen geltend gemacht werden.

Trotz bester Betreuung durch HUMANIS ist Vorsorge besser als die schnelle und zuverlässige Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger. Der Geschäftsführer des deutschlandweiten Pflege- und Betreuungsdienstes Adriano Pierobon gibt in seinem Buch Sturzprävention bei älteren Menschen zahlreiche Anregungen zur Sturzvermeidung. Mit praktischen Checklisten für das Wohn- und Lebensumfeld, Übungen zur körperlichen Stärkung und einer DVD mit 15 Filmen zur Sturzvermeidung und deren Umsetzung im Pflegealltag. (ISBN 9783131437617)

Weitere Informationen unter: http://www.HUMANIS-pflege.de oder unter der gebührenfreien Rufnummer: 0800 – 0721 27111

Der HUMANIS Pflegedienst kann auf eine über 25-jährige Erfahrung in der ambulanten Altenpflege und Seniorenbetreuung blicken. HUMANIS betreut und versorgt Einzelpersonen und Ehepaare, die eine Alternative zum Pflege- und Altenheim suchen. Für die individuell ausgerichtete Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und Urlaubspflege ist der deutschlandweite Pflegedienst ein zuverlässiger, schnell agierender Partner.
Als zertifiziertes mittelständisches Unternehmen legt der Pflegedienst HUMANIS mit Sitz in Karlsruhe besonderen Wert auf moderne Qualitätssicherung und geprüftes Qualitätsmanagement. Über ständige Fortbildungsangebote sichern die Geschäftsführer des HUMANIS Pflege- und Betreuungsdienstes Adriano Pierobon (Gerontologe FH) und Thomas Kassel (Fachwirt IHK) die hohe Fachkompetenz ihrer qualifizierten Mitarbeiter, die sich mit ehrlicher Zuwendung zum Pflegebedürftigen, Lebenserfahrung und sozialer Kompetenz ergänzt.
Das Team des HUMANIS Pflegedienstes besteht aus Krankenschwestern, Krankenpflegern, Hauswirtschafter/-innen und Gerontologen und ist mit dem Qualitätssiegel für ambulante Pflegedienste ausgezeichnet. Neben der Betreuungs- und Pflegedienstleistung umfasst das Portfolio von HUMANIS auch die Beratung der Angehörigen der Pflegeperson für den gesamten Lebensbereich, einschließlich aller Kostenfragen. Das bundesweite Pflegeunternehmen ist in Konzeption und Praxis auf Ganzheitlichkeit ausgerichtet. Weitere Informationen zum HUMANIS Pflege- und Betreuungsdienst unter: http://www.humanis-pflege.de

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Altenrepublik Deutschland

Das Problem des demographischen Wandels findet inzwischen auch in den Medien eine breite Resonanz. Gleichwohl werden die notwendigen Weichenstellungen nicht oder nur zögerlich realisiert.

„Alt sind immer nur die anderen“- so sagt es ein Buchtitel und so nehmen wir auch unser eigenes Altern wahr. Eine Störung dieser Selbstwahrnehmung musste ich beim letzten Klassentreffen erleben. Ich saß nicht meinen jugendlichen Klassenkameraden, sondern Damen und Herren gegenüber, bei denen die Zeit sichtbare Spuren hinterlassen hat.Zuhause angekommen, ertappte ich mich bei einem langen Blick in den Toilettenspiegel und bei der bangen Frage „bin ich auch schon so alt“? Einen Angehörigen der Generation, die mit Sprüchen wie „trau keinem über 30“ groß geworden ist und die ewige Jugend für sich reklamiert, kann dies schon verunsichern. Über Tage hinweg stellte ich Begegnungen in einen Kontext zu meinem Alter. Im Lesesaal der Universität nehme ich wahr, dass ich zwischen all den Studierenden der Älteste bin und verspüre eine gewisse Erleichterung darüber, dass wenigstens die Bibliothekarin offentsichtlich meiner Altersgruppe angehört. Zumindest meine Kinder scheinen mich noch alterslos zu sehen, ganz so wie auch ich meine Eltern lange Zeit gesehen habe. Wann hatte sich eigentlich diese Sichtweise verändert und wann werden meine eigenen Kinder mich als alten Mann sehen? Mein Großvater war selbst in meiner frühesten Kindheitserinnerung ein alter, um nicht zu sagen greisenhafter Mann. Dabei beziehen sich die frühesten Kindheitserinnerungen aber auf einen Mann, der damals ebenso alt war wie ich es heute bin.
Sicher scheint, dass in unserer alternden Gesellschaft das Altersbild einem Wandel unterliegt: kein Mensch käme heute auf die Idee, einen 50 jährigen als alten Mann einzustufen. Dieser Betrachtungsweise liegt die Tatsache zugrunde, dass sich nicht nur die Lebenserwartung erhöht hat, sondern dass immer mehr Menschen noch im siebten und achten Lebensjahrzehnt leistungsfähig und aktiv sind. In den Medien wird von 80 jährigen berichtet, die an Marathonläufen teilnehmen, im Ausland als Berater arbeiten, oder Weltreisen unternehmen. Die Alten werden zunehmend als zahlungskräftiges Klientel entdeckt und von der Werbebranche entsprechend hofiert.
Diese auf den ersten Blick positive Sichtweise beruht gleichwohl auf einem problematischen Altersbild. Altern wird so lange als positiv betrachtet, wie der Alternde selbst leistungsfähig und als Wirtschaftssubjekt interessant bleibt. Dies kann in der Tat bis ins sehr hohe Alter der Fall sein. Was aber, wenn das Schicksal in Form von Krankheit oder Pflegebedürftigkeit zuschlägt? Die Statisik zeigt, dass viele schwere und chronische Erkrankungen wie z.B die Demenzerkrankungen altersassoziiert sind. Wegen des Wegfalls traditioneller Familienstrukturen müssen diese Menschen durch das soziale Netz und eine entsprechende Infrastruktur ( Heime, Pflegeeinrichtungen ) aufgefangen werden. Als Wirtschaftssubjekte sind diese Menschen allenfalls für den Medizinbetrieb und Pflegeeinrichtungen interessant; in der öffentlichen Wahrnehmung und in der politischen Diskussion ist aber vor allem von „Belastungen“ für unser Sozialsystem, von „explodierenden Kosten“, usw. die Rede. Man kann den Wandel des Altersbildes deshalb durchaus ambivalent sehen. Einerseits ist erfreulich, dass Alter nicht mehr automatisch mit Defiziten, Krankheit und Gebrechlichkeit gleichgesetzt wird, andererseits muß uns erschrecken, dass diejenigen Alten, die hilfebedürftig sind, als Belastung und als Kostenfaktor gesehen werden. Die Trennlinie verläuft nicht mehr zwischen Jung und Alt, sondern zwischen Krank und Gesund.
Mir macht diese Entwicklung Angst, weil ich als Gerontologe allzugut weiß, was sie für die Betroffenen konkret bedeutet. Ihrer Selbständigkeit beraubt, müssen sie sich entweder den instituionellen Zwängen einer Pflegeeinrichtung unterwerfen, oder die Versorgung zuhause organisieren und bewältigen. Dabei sind die die betroffenen Familien weitgehend auf sich selbst gestellt. Während die Politik bei Krisen zeitnah mit milliardenschweren „Rettungsschirmen“ herbei eilt, setzt sie bei der Bewältigung dieses Problems weitgehend auf die Selbsthilfe der betroffenen Familien und stellt hier keine Rettungsschirme sondern allenfalls spärliche Ressourcen bereit. Gerade weil das Engagement pflegender Familienangehöriger unverzichtbar ist, bedürfen sie entsprechender Unterstützung. Die Realität sieht leider anders aus. Mangels wirtschaftlicher Hilfen müssen viele Betroffene auf dubiose Pflegeanbieter zurückgreifen. So verkommt die Pflege immer mehr zum Billigservice. Kein Wunder, dass seriöse Pflegedienste angesichts dieser Entwicklung über Personalmangel und Nachwuchssorgen klagen. Zu fordern ist nicht weniger als ein Paradigmenwechsel. Wer durch Krankheit oder Behinderung im Alter der Hilfe Anderer bedarf, darf nicht primär als Kostenfaktor und Belastung gesehen werden, denn dieser Sichtweise liegt ein inhumanes Menschenbild zugrunde. Alle die so denken, sollten nicht vergessen, dass sie selbst dieses Schicksal jederzeit ereilen kann. Diese Einsicht sollte einen gesellschaftlichen Grundkonsens ermöglichen, der die menschenwürdige Versorgung dieser Menschen als gesellschaftliche Aufgabe begreift. D.h. auch, dass diejenigen, die heute diese Versorgung tragen, nämlich Angehörige, aber auch professionelle Pflegekräfte, Anerkennung und Unterstützung erfahren. Es wird in diesem Zusammenhang nicht genügen, ein wenig an den Stellschräubchen des Pflegeversicherungsgesetzes zu drehen; angesichts der demographischen Datenlage, ist vielmehr auch bezüglich der ökonomischen Seite eine gewaltige Kraftanstrengung nötig. Wer meint, trotz der längst bekannten Faktenlage das Problem weiterhin aussitzen zu können, handelt verantwortungslos. Oder um es mit den Worten Goethes zu sagen:“ Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum“.
Die Alternative zum Pflegeheim seit über 20 Jahren.
Auf dem deutschsprachigen Pflegemarkt ist der bundesweit tätige Pflegedienst HUMANIS einer der Wegbereiter und Pionier in der häuslichen Rund-um-die-Uhr-Pflege. Der Pflegedienst HUMANIS arbeitet ausschließlich mit hiesigem, festangestelltem, qualifiziertem Pflegepersonal und ist bei allen Pflegekassen zugelassen und zertifiziert.

Humanis GmbH
Manfred Funk
Mozartstraße 1
76133 Karlsruhe
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Pressemitteilungen

Pflege: Überreglementierung bei Pflegediensten-Wegschauen beim grauen Pflegemarkt!

Die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei Pflegehilfskräften öffnet sich immer weiter. Während hiesige Pflegedienstleister hohen Anforderungen genügen müssen und regelmäßig kontrolliert werden, agieren Hilfskräfte im grauen Pflegemarkt ohne Aufsicht und Kontrolle. Dementsprechend gravierend sind die Mißstände!

Während die Anforderungen, die an hiesige Pflegedienste und deren Mitarbeiter-/innen gestellt werden, in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert wurden, agieren ausländische Pflegehilfskräfte, meist aus Osteuropa kommend, im grauen Pflegemarkt weitgehend ohne Aufsicht und Kontrolle: so müssen sich die Mitarbeiter-/innen der Pflegedienste regelmäßig fortbilden und auch ihre Kenntnisse in Erster Hilfe bei medizinischen Notfällen in bestimmten Zeitintervallen auffrischen. Im grauen Pflegemarkt hingegen ist Fortbildung ein Fremdwort- angesichts der fast immer mangelhaften oder fehlenden Basisqualifikation der dort beschäftigten Hilfskräfte (offiziell:Haushaltshilfen) mehr als problematisch.
Auch bei der arbeitsmedizinischen Betreuung öffnet sich die Schere immer weiter: während die Beschäftigten der Pflegedienste regelmäßig arbeitsmedizinisch betreut werden und beispielsweise Hepatitis-Schutzimpfungen erhalten, ist dies bei den Beschäftigten im grauen Pflegemarkt eher die Ausnahme. Die daraus folgenden Risisken betreffen sowohl die Mitarbeiter-/innen als auch deren Patienten – immerhin infizieren sich in Deutschland 5-8% der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens mit Hepatitis B, die Zahl der Überträger von Hepatitis B wird auf 600.000 geschätzt, jährlich treten 50.000-60.000 Neuerkrankungen auf und 2000 Infizierte sterben an der Erkrankung bzw. den Erkrankungsfolgen.

Zitat: Robert-Koch-Institut-Berlin zum Thema Migration und Krankheit:“Also die Migranten stellen tatsächlich eine wichtige Gruppe dar, um die sich das Gesundheitssystem kümmern muss.“

Wegen der Zunahme von Tuberkulose-Fällen hat die WHO gar eigens einen Aktionsplan für Westeuropa entwickelt. Das Ziel der WHO besteht vor allem auch darin, die besonders gefährlichen Erregervarianten, die auf bisher eingesetzte Medikamte wegen Resistenzbildung nicht mehr ansprechen, einzudämmen.
Vor diesem Hintergrund ist eine konsequente arbeitsmedizinische Betreuung und Überwachung der Pflegekräfte kein Luxus. Wer darauf verzichtet gefährdet in hohem Maße die Gesundheit der Mitarbeiter-/innen und der Patienten. Zu fordern ist deshalb, dass für alle Pflegekräfte die gleichen Standards gelten, ganz gleich, ob sie nun für einen Pflegedienst arbeiten oder im grauen Pflegemarkt tätig sind. Solange dies nicht der Fall ist, kann man den Patienten und deren Angehörigen nur dringend raten, kritisch zu hinterfragen, ob Fortbildungen und arbeitsmedizinische Betreuung obligatorisch sind.
Die Alternative zum Pflegeheim seit über 20 Jahren.
Auf dem deutschsprachigen Pflegemarkt ist der bundesweit tätige Pflegedienst HUMANIS einer der Wegbereiter und Pionier in der häuslichen Rund-um-die-Uhr-Pflege. Der Pflegedienst HUMANIS arbeitet ausschließlich mit hiesigem, festangestelltem, qualifiziertem Pflegepersonal und ist bei allen Pflegekassen zugelassen und zertifiziert.

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Adriano Pierobon
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Urlaubsvertretung für pflegende Angehörige

Seit über 20 Jahren hat sich die Humanis-Verhinderungspflege für pflegende Angehörige bewährt.

In der häuslichen Pflege tragen nach wie vor Angehörige die Hauptlast. Oftmals verzichten Sie jahrelang auf Urlaub und Erholung, weil sie stationäre Kurzzeitpflege nicht als Alternative zur häuslichen Pflege in Anspruch nehmen möchten. Diesen Familien bietet der bundesweit tätige Pflegedienst Humanis mit der Verhinderungspflege als Rund-um-die-Uhr-Betreuung in der geordneten häuslichen Umgebung eine überzeugende Lösung.
Die MitarbeiterInnen von Humanis erbringen alle pflegerischen Verrichtungen kompetent und gewissenhaft. Zusätzlich kümmern sie sich um den Haushalt, erledigen die Einkäufe, versorgen die Wäsche und machen sauber. Schließlich unterstützen Sie die Kunden bei der Realisierung ihrer Wünsche, ganz gleich ob sie spazieren gehen wollen (ggf. im Rollstuhl), sich über das Tagesgeschehen informieren oder beispielsweise den Gottesdienst besuchen wollen.
Bei allen diesen Verrichtungen orientieren wir uns stets an den Gewohnheiten und Wünschen des Kunden. Wir behalten den gewohnten Tagesablauf bei und bieten Unterstützung bei allen Alltagsaktivitäten. Unsere Pflegedienstleitung ermittelt in einem ausführlichen Anamnesegespräch die kundenindividuellen Wünsche und Gewohnheiten und instruiert die Mitarbeiter entsprechend. So der Pflegedienstleiter, Manfred Funk.
Humanis strebt eine herausragende Dienstleistungsqualität an und stellt sich deshalb regelmäßigen Zertifikationsverfahren durch das Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen (IQD). Daneben ist der Pflegedienst Vertragspartner der Pflegekassen, d. h. bis zu 1.510,00 EUR pro Jahr werden von der Pflegekasse des Kunden bei der Verhinderungspflege erstattet. Humanis verfügt ber zwanzig Jahre Erfahrung in der häuslichen Rund-um-die-Uhr-Pflege und beschäftigt ausschließlich fest angestellte und entsprechend qualifizierte Kräfte aus dem hiesigen Raum.
Dies bietet pflegenden Angehörigen die Sicherheit, dass die Verhinderungspflege während ihrer Abwesendheit kompetent und zuverlässig erbracht wird.

Die Alternative zum Pflegeheim-seit über 20 Jahren.
Auf dem deutschsprachigen Pflegemarkt ist der bundesweit tätige Pflegedienst HUMANIS einer der Wegbereiter und Pionier in der häuslichen Rund-um-die-Uhr-Pflege. Der Pflegedienst HUMANIS arbeitet ausschließlich mit hiesigem, festangestelltem, qualifiziertem Pflegepersonal und ist bei allen Pflegekassen zugelassen und zertifiziert.

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Filme für Demenzkranke

Die ehemalige MTV-Moderatorin und jetzige Filmemacherin Sophie Rosentreter schliesst eine Lücke: sie produziert Filme, die speziell für demenzkranke Menschen konzipiert wurden.

Es gibt immer wieder Ideen, die so naheliegend sind, dass man sich fragt, weshalb sie nicht schon längst realisiert wurden.
Sophie Rosentreter, ehemalige MTV-Moderatorin und heutige Filmemacherin, hatte so eine Idee.
Bei Besuchen ihrer an Demenz erkrankten Großmutter im Pflegeheim beobachtete Sie, dass dort
Demenzkranke oft vor dem Fernseher saßen und dieses Medium gerne als „electronical Babysitter“ eingesetzt wurde. Nun muss man bei weitem kein Fachmann sein, um zu erkennen, dass die komplexe Bilderflut des heutigen Fernsehprogramms demenzkranke Menschen überfordert und einer enormen Reizüberflutung aussetzt, mit all den negativen Folgen wie Unruhe und Reizbarkeit. Von dieser Erkenntnis aus war es dann nur ein kurzer Weg bis zu der Idee, Filme für demenzkranke Menschen zu produzieren.
Bei der Konzeption dieser Filme greift Sophie Rosentreter intuitiv auf Erkenntnisse zurück, die sich im Umgang mit Demenzkranken bewährt haben. Hierzu zählt beispielsweise der Verzicht auf Belehrungen. Es gibt keinen Grund, die Welt des Kranken als falsch oder unrichtig zu entlarven – besser ist es, den Kranken in dieser Welt abzuholen. Auch wenn die intellektuellen Fähigkeiten dementer Menschen massiv eingeschränkt sind, bleibt die emotionale Ansprechbarkeit erhalten. Dass das Medium Film Emotionen in besonderer Weise anzusprechen vermag, hat jeder von uns schon selbst erfahren. Filme sprechen eben gleich zwei Wahrnehmungskanäle, die visuelle und die auditive Wahrnehmung, an.
Leider sind die meisten modernen Filme so konzipiert, dass sie demenzkranke Menschen verwirren und überfordern. Da das Publikum und der meist jüngere Kinogänger nach „action“ verlangt, dominieren heute Stilmittel wie hektische Schnittführung, jump cuts und Achsensprünge. Der Soundtrack vieler Filme ähnelt einem Inferno, das Erzähltempo ist rasant. Mit solchen Darbietungen können Demenzkranke nicht nur wegen kognitiver Defizite nichts anfangen, sondern auch deshalb, weil sie im Widerspruch zu ihren biographischen Erfahrungen stehen. In der Jugendzeit der heute meist hochbetagten Kranken waren Filme völlig anders konzipiert und auch Technik und Stilmittel wiesen grundlegende Unterschiede zu denen des modernen Films auf. Beispielsweise wurden häufig Überblendungen anstelle der heute üblichen cuts eingesetzt.
Der Gerontologe, Adriano Pierobon, dessen Unternehmen HUMANIS bundesweit zahlreiche demenzkranke Menschen betreut, ist von Rosentreters konzeptionellen Ideen begeistert. Bereits in der Vergangenheit habe man mit älteren Filmen, wie beispielsweise „Die Feuerzangenbowle“ mit Heiz Rühmann positive Erfahrungen gewonnen. Da fast jeder Demenzkranke diese Filme aus seiner Jugend kenne, seien sie eine nicht zu unterschätzende Erinnerungshilfe. Besonders positiv sei der Effekt dann, wenn man nach dem Betrachten des Films die déjà – vu Erlebnisse im Gespräch aufgreife und aus diesen Erinnerungsfragmenten weitere Erinnerungen ableite, also beispielsweise nachfrage, in welchem Kontext der Kranke den Film damals gesehen hat. Durch einfaches Nachfragen, so Pierobons Erfahrung, würden dann die Erinnerungen oft regelrecht sprudeln und eine erstaunliche Komplexität annehmen. Überdies werde durch das Betrachten der Filme Aufmerksamkeit gebunden und das Konzentrationsvermögen gefördert. Schließlich sei auch der Beschäftigungseffekt nicht zu unterschätzen, litten doch viele Kranke unter Beschäftigungsdefiziten und schlichter Langeweile.
Von Rosentreters Arbeiten verspricht sich Pierobon viel. Sein Unternehmen werde Rosentreters Filme und die Begleitmaterialien auf jeden Fall in der Dementenbetreuung einsetzen und die dabei gewonnenen Erfahrungen systematisch auswerten. In diesem Zusammenhang begeistern Pierobon auch die Begleitmaterialien zu den Filmen. Diese beinhalten Materialien, die zusätzliche Wahrnehmungskanäle ansprechen, so beispielsweise taktile Stimuli. Sophie Rosentreter greift hier offenbar auf theoretische Erkenntnisse, die dem Modell der selektiven Optimierung und Kompensation (SOK – Modell ) zugrunde liegen, zurück. Dieses Modell zeigt auf, wie Funktionsverlusten erfolgreich entgegengewirkt werden kann. Ob Rosentreter hier ihrer Intuition gefolgt ist, oder den Empfehlungen Ihres beratenden Experten, Dr. Jens Bruder, ist in diesem Zusammenhang unerheblich. Was zählt ist das Ergebnis!

Auf dem deutschsprachigen Pflegemarkt ist HUMANIS einer der Wegbereiter und Pioniere in der häuslichen Rund-um-die-Uhr-Pflege. HUMANIS arbeitet ausschließlich mit hiesigem, festangestelltem, qualifiziertem Pflegepersonal und ist bei allen Pflegekassen zugelassen.

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