Tag Archives: Hund

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Zum Welthundetag für die Fellnase: 2in1-Hunde-Trolley

Der Hund kommt über überall bequem und sicher mit

Jährlich wird am 10. Oktober der Welthundetag begangen. An diesem Tag soll daran erinnert werden, wie wichtig Hunde im Alltag vieler Menschen sind: Nicht nur als „best Buddy“ sondern auch als Begleitung blinder oder kranker Menschen, bei der Auffindung verschütteter und vermisster Personen, als Spürhund für Drogen, Geld, Sprengstoff oder um Diabetiker vor Unterzuckerung oder Epileptiker vor einem Anfall zu warnen.

Kann die Fellnase altersbedingt oder wegen einer Krankheit längere Strecken nicht mehr allein bewältigen, bietet sich ein Trolley ein. Hier ist der Vierbeiner sicher aufgehoben und kann leicht transportiert werden. Der Clou: Der Trolley lässt sich dank der Tragegurte auch als Rucksack tragen – sehr praktisch bei Treppen oder unwegsamem Gelände!

-Transporttrolley und Rucksack in einem
-Sichtfenster und Seitentaschen
-Rucksackgurte mit Schulterpolsterung
-2-stufige Teleskopstange: Ziehen ohne Bücken
-Abnehmbarer Standfuß

Der Liebling ist immer gut aufgehoben dabei: beim Einkaufen, beim Gang zum Tierarzt und auf allen anderen Wegen. Egal ob Hund oder Katze. Dank der kompakten Kabinengepäck-Größe nimmt man den Trolley von Sweetypet bei vielen Airlines sogar mit in den Flieger!

Praktisch und komfortabel fürs Tier: Die durchlässigen Einsätze aus Netzgewebe bescheren dem Liebling nicht nur viel Luft, sondern auch gute Sicht, wo es gerade hingeht. Lecker: Durch den Eingriff reicht man kleine Snacks und Belohnungen zwischendurch.

Bequem ziehen und tragen: Einfach den Liebling hinter sich herziehen. Und bei Bedarf nimmt man den Trolley als Rucksack auf den Rücken.

Alles dabei: Hundeleine und Leckerlis bewahrt man in der Außentasche auf. Der Clou: In der innenliegenden Reißverschluss-Tasche lassen sich Schlüssel und das Smartphone absolut sicher verstauen!

-Bequemes Transportieren auf zweierlei Art: als Trolley auf Rollen ziehen und als Rucksack tragen
-Entspricht den Handgepäck-Maßen vieler Fluglinien
-Geeignet für Haustiere bis 20 kg
-Viele Sichtfenster: Einsätze aus Netzgewebe für gute Luft-Zirkulation
-Leckerli-Eingriff: Netzgewebe zum Aufrollen und Fixieren
-Praktischer Karabiner-Haken im Innenraum: Den Liebling beim Füttern und Streicheln einfach anbinden. So kann er auch nicht einfach herausspringen.
-Nützliche Seitenfächer: Einschubfach z.B. für Leine, Leckerlis und Reißverschluss-Fach z.B. für Schlüssel, Smartphone u.v.m.
-Rucksackgurte mit Schulterpolsterung
-2-stufige Teleskopstange: bequemes Ziehen ohne Bücken
-Abnehmbarer Standfuß mit Klettverschluss
-Außenmaße: 39 x 50 x 22 cm, Innenmaße: 31 x 43 x 21 cm, Gewicht: 1.800 g
-Trolley inklusive Standfuß und deutscher Anleitung

Preis: 32,95 EUR
Bestell-Nr. NX-8394-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX8394-3680.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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„Besser essen und gesund leben“ gilt auch für Tiere! BTB-Bildungswerk ist mit neuem Fernlehrgang „Ernährungsberater/in für Tiere“ am Puls der Zeit

Fernlehrgang „Ernährungsberater/in für Tiere“ erhält staatliche Zulassung – Lehrgang vermittelt Fachwissen für die gesunde Ernährung von Tieren (Pferd, Hund, Katze, Kaninchen und Meerschweinchen)

Die richtige Ernährung ist bei Haustieren ein Garant für Gesundheit und Wohlbefinden. Auch Pferd, Hund, Katze, Kaninchen oder Meerschweinchen benötigen ausgewogene und abwechslungsreiche Kost, um aktiv und gesund zu bleiben oder zu werden. Der neue BTB-Lehrgang bietet Interessierten ab sofort die Möglichkeit, sich zum/zur „Ernährungsberater/in für Tiere“ ausbilden zu lassen.

Der vierzehnmonatige Lehrgang versetzt die Absolventinnen und Absolventen in die Lage, Tierhalter hinsichtlich der Ernährungsbedürfnisse ihres Tieres professionell zu beraten. Dazu wird ihnen Fachwissen über artgerechte Ernährung und Ernährungsbesonderheiten vermittelt. Das umfasst grundlegende Kenntnisse in der Futtermittelkunde sowie umfassendes Wissen über Anatomie und Physiologie des Verdauungstraktes der Tiere.

Durch die Möglichkeiten, den BTB-Fernlehrgang zum/zur Tierernährungsberater/in einzeln zu belegen oder optional mit der Ausbildung zum/zur „Tierheilpraktiker/in“ zu kombinieren, können die Studierenden entweder einen neuen beruflichen Weg einschlagen oder – falls sie schon über eine veterinärmedizinische Ausbildung verfügen – ihren bisherigen Arbeitsbereich um eine weitere nachgefragte Qualifikation erweitern. Für alle, die eine selbstständige Tätigkeit im Bereich der Tierernährungsberatung anstreben, enthält der Fernlehrgang grundlegendes Wissen zur Selbstständigkeit.

Jürgen Obst, Schulleiter des BTB: „Mit unserem neuen staatlich zugelassenen Fernlehrgang der Tierernährungsberatung runden wir unser Angebot im Bereich der Veterinär-Ausbildungen ab. Wieder bestätigt sich, dass das BTB ganz nah an den Bedürfnissen des Marktes ist, denn die Fachberatung von Tierhaltern und Tierhalterinnen ist ein Betätigungsfeld mit wachsender Nachfrage. Dass auch das Thema Ernährung bei Tieren immer relevanter wird, haben wir bereits jetzt erkannt – und gehandelt. Mit unserem Fernlehrgang „Ernährungsberater/in für Tiere“ stehen den Absolventinnen und Absolventen interessante Karrierewege offen.“

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.btb.info/ausbildung-tierernaehrungsberater.html

Über das Bildungswerk für therapeutische Berufe:

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit 34 Jahren auf Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Alle Lehrgänge in den Bereichen Prävention & Gesundheitsförderung, Psychologie & Pädagogik, Human- & Veterinärmedizin, Betreuung & Pflege sowie Fitness & Sport zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe fachliche Qualität aus. Das BTB ist Kooperationspartner wichtiger Berufsverbände. Damit gehört das BTB zu den führenden Anbietern im Weiterbildungssektor.

Die Ausbildungen des BTB sind nach dem Leitsatz ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ konzipiert. Durch die Möglichkeit, bestimmte Studiengänge von Anfang an mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu kombinieren, erhalten Absolventinnen und Absolventen einen fachlich umfassenden Einstieg in die Praxis. Das pädagogische Konzept des BTB verknüpft Fernlehrgänge mit Präsenzseminaren, so dass die Studierenden von den Vorteilen beider Unterrichtsmethoden profitieren.

Alle Fernlehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Über 40 erfahrende Dozenten und Tutoren leiten die Ausbildungen sowie Seminare und betreuen die Studierenden bis zu zwei Jahre nach Ende der Studienzeit. Diejenigen, die sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden, haben Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu sämtlichen Fragen der Existenzgründung und des Marketings. Absolventinnen und Absolventen einer berufsbegleitenden Ausbildung erhalten die kostenfreie Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

Kontakt
BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
Stefan Waloschek
Lobirke 1
42857 Remscheid
02191/4 64 31 – 15
02191/4 64 31 – 50
waloschek@btb.info
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Hundeelend: Überhitzte Autos sind eine Qual für Vierbeiner

R+V-Infocenter: Anzeige und Geldstrafe drohen

Wiesbaden, 1. August 2019. Schnell einige Besorgungen machen und den Hund im Auto lassen: Bei Sommerhitze kann das für Vierbeiner lebensbedrohlich sein – besonders wenn der Wagen in der prallen Sonne steht. Dem Tierbesitzer drohen eine Anzeige wegen Tierquälerei und eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro, warnt das R+V-Infocenter.

Wenn das Auto zur Todesfalle wird
Selbst wenn das Thermometer nicht auf Rekordwerte klettert, wird es im Wageninneren schon nach wenigen Minuten sehr heiß – bis zu 50 Grad Celsius oder mehr sind möglich. Diese extreme Hitze macht aus dem Auto schnell eine Todesfalle für Hunde. Grund dafür ist, dass die Verbeiner nicht wie Menschen am ganzen Körper schwitzen. Sie geben die Hitze vor allem durch Hecheln ab. „Ist aber die Umgebung zu warm, nutzt das Hecheln nichts mehr“, sagt Stefanie Simon, Hundetrainerin und Expertin des R+V-Infocenters. Dann wird dem Tier nach kurzer Zeit übel, es erbricht, bekommt keine Luft mehr oder sein Kreislauf bricht zusammen. Im schlimmsten Fall stirbt es an einem Hitzeschock.

Hund zu Hause warten lassen
Auch gut gemeinte Hilfestellungen bedeuten für die Hunde oft keine Erleichterung. „Im Sommer reicht es nicht aus, unter einem Baum zu parken, die Fensterscheibe runterzukurbeln und einen Napf voll Wasser hinzustellen“, erklärt Simon. Die geliebten Vierbeiner sollten deshalb bei Außentemperaturen über 25 Grad Celsius lieber zu Hause warten. Wenn er mitkommen muss, sollten Tierbesitzer besser in eine Tiefgarage oder ein Parkhaus stellen. Zudem gibt es inzwischen Standklimaanlagen für das Auto, die die Temperatur beim Parken niedrig halten. Auch Aufhalter für die Kofferraumklappe oder spezielle Aluminium-Netze, die man über das Auto legt, können Erleichterung bringen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Sonne wandert und aus Schatten wird schnell Sonne: Das sollten Tierbesitzer beachten, bevor sie den Wagen abstellen.
– Ein feuchtes Tuch im Fußraum kühlt die Innentemperatur kurzfristig etwas ab. Hundebesitzer können sich zudem spezielle Kühlmatten für Hunde besorgen.
– Wer ein Tier in Not bemerkt, sollte umgehend versuchen, den Halter ausfindig zu machen. Bleibt das erfolglos, sofort Polizei oder Feuerwehr rufen. Nur im äußersten Notfall dürfen Passanten selbst die Scheibe einschlagen, um das Tier zu retten.

Geldbuße bis 25.000 Euro
Wer seinen Hund bei Hitze im Auto lässt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen – dies kann als Tierquälerei eingestuft werden. In besonders schlimmen Fällen sieht das Tierschutzgesetz eine Geldbuße von bis 25.000 Euro vor. Sogar eine dreijährige Haftstrafe ist möglich.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Haustiere an Bord

ARAG Experten über Hund und Katze im eigenen Auto

Immer wieder sieht man auf Autobahnen oder im Stadtverkehr vorwitzige Hunde keck aus dem Seitenfenster des Beifahrersitzes oder Rücksitzes schauen. Oder ein schläfriger Stubentiger räkelt sich faul auf der Konsole des Heckfensters, während Frauchen das Auto steuert. „Ach wie süß“, denkt sich da sicher der ein oder andere. ARAG Experten schütteln allerdings den Kopf über so viel Leichtsinn.

Szenario 1: Der Hund auf dem Rücksitz
Freitagabend, Herr B. will das Wochenende in seinem Gartenhaus verbringen. Sein Hund Struppie, eine mittelgroße Promenadenmischung, liegt während der einstündigen Fahr brav und ganz ruhig auf dem Rücksitz. Schließlich ist er das Autofahren gewohnt. Die Autobahn ist voll, wie fast immer um diese Zeit. Tempofahrt und stockender Verkehr wechseln sich ab. Als es mal wieder flott vorangeht, übersieht Herr B. fast das Stauende. Nur eine Vollbremsung kann den Auffahrunfall verhindern. Zugegeben, die Situation ist frei erfunden. Doch was dabei hätte passieren können, wissen ARAG Experten. Ein Hund, der nur 20 Kilogramm wiegt, wird bei einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern zu einem Geschoss mit einer Durchschlagskraft von 600 kg. Im glimpflichen Fall fangen die Rücklehnen den Aufprall ab und der Hund bleibt im hinteren Bereich des Wagens – mit etwas Glück unverletzt. Wird der vierbeinige Insasse jedoch in Richtung Windschutzscheibe geschleudert, können auch Fahrer und Beifahrer verletzt werden.

Fazit: Rücksitze und Beifahrersitze sind für ungesicherte Hunde während der Fahrt tabu!

Szenario 2: Die Katze in der Transportbox
Frau K. hat mit ihrer Katze Minka lange geübt. Jetzt geht das gelehrige Tier anstandslos in seine Transportbox und kann so bei Bedarf zur Tierärztin oder im Urlaub in die Katzenpension gebracht werden. Heute soll die Assistentin der Tierärztin lediglich Minkas Krallen schneiden. Frau W. stellt die Transportbox samt Katze auf die Konsole, direkt vor die Heckscheibe, damit das Tier auf der zwanzigminütigen Fahrt etwas Abwechslung hat, denn auch zuhause schaut Minka gerne aus dem Fenster. Es kommt, wie es kommen muss: Frau K. wird von einem überholenden Pkw geschnitten und muss nach rechts auf die Busspur ausweichen. Trotz Bremsung prallt sie dort mit 30 Stundenkilometern auf einen stehenden Omnibus. Was nun folgt, unterscheidet sich grundlegend vom ersten Fall. Zwar ist das Tier durch die Transportbox aus Hartplastik theoretisch geschützt. Doch die Box befindet sich in Kopfhöhe von Frau K., die dadurch auch bei Tempo 30 schon schwerste Verletzungen erleiden kann.

Fazit: Transportboxen für Tiere müssen fest installiert oder zumindest mit Sicherheitsgurten gesichert sein.

Was sagt das Gesetz?
Die Straßenverkehrsordnung (StVO) sieht für den ungesicherten Transport von Hunden und Katzen keine spezifischen Bußgelder vor. Allerdings gelten Haustiere als Ladung. Und die muss laut § 22 StVO angemessen gesichert sein. Ansonsten droht ein Bußgeld von 35 Euro. Geht mit dem Verstoß auch eine Gefährdung oder eine Sachbeschädigung einher, können es auch 60 Euro werden. Und einen Punkt in der Verkehrssünderkartei gibt es noch dazu! Doch welche Sicherung für die vierbeinige Ladung angemessen ist, darüber schweigt sich die StVO aus.

Was empfehlen Fachleute?
Für den Transport einer Katze ist eine Transportbox, die durch Sicherheitsgurte fest gesichert ist, eine gute und nicht allzu kostspielige Lösung. Wie man seinen Stubentiger aber dazu bewegt, sich in die Transportbox zu begeben, muss jeder Katzenliebhaber selbst herausfinden. Beim Transport von Hunden wird es schon etwas kniffliger. Im Fachhandel werden zahlreiche Sicherheitsgurte und Haltegeschirre angeboten. Die verhindern zwar, dass das Tier im Falle einer Vollbremsung oder eines Aufpralls unkontrolliert durch die Luft fliegt und Insassen verletzt. Einer Verletzung des Tieres kann damit nach Meinung der ARAG Experten aber kaum vorgebeugt werden. Das gilt auch für Trennnetze, die den hinteren Bereich des Fahrzeugs vom Fahrer- und Beifahrerbereich trennen. Wirklich sicher sind auch beim Hundetransport nur Transportboxen. Je nach Größe des Tieres können die hinten im Kofferraum fest installiert oder auf dem Rücksitz mit Haltevorrichtung und Sicherheitsgurten festgezurrt werden. Auf jeden Fall sollte die Autohundebox dort quer zur Fahrtrichtung stehen. Einziger Nachteil: Hunde müssen an die Box gewöhnt sein. Dazu kann diese auch zuhause als Schlafplatz dienen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Hund & Mensch – eine starke Gemeinschaft

Hundeliebe unterstützt VITA e.V Assistenzhunde

„Hund & Mensch – eine starke Gemeinschaft“ – unter diesem Motto wollen Dominik Thüsing
und Jonathan mit ihrer Hundeliebe Initiative den Verein VITA Assistenzhunde unterstützen.

Hundebesitzer können auf der Website www.hundeliebe-wandkalender.de Fotos ihrer
vierbeinigen Lieblinge hochladen. Die 12 schönsten Fotos werden am Ende des Jahres den
DIN A3 Kalender zieren, der ebenfalls auf der genannten Website für 20EUR vorbestellt werden
kann. Die Gewinne aus dem Kalenderverkauf werden in voller Höhe gespendet!

Bereits im letzten Jahr haben die beiden Studenten einen Wandkalender veröffentlicht und
konnten durch die Verkäufe insgesamt knapp 2.000EUR an das Wiesbadener Tierheim spenden.

In diesem Jahr sollen die Gewinne an den gemeinnützigen Verein VITA e.V. Assistenzhunde,
der Menschen mit körperlicher Behinderung – unabhängig ihrer finanziellen Situation – einen
Assistenzhund zur Seite stellt und ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität
verhilft.

Ein VITA-Assistenzhund ist praktischer Helfer, treuer Partner, Eisbrecher und Mittler – er ist
„Medizin auf vier Pfoten“ und wirkt auf verschiedenen Ebenen: psychisch, physisch, sozial
und kognitiv. So hilft er nicht nur bei alltäglichen Aufgaben, indem er bspw. Gegenstände
apportiert, beim An- und Ausziehen assistiert oder im Ernstfall Hilfe holt.

Bereits die Kosten für die Ausbildung eines Assistenzhundes, ohne die notwendige
Nachbetreuung, belaufen sich auf durchschnittlich 25.000 Euro. Die Kosten für die
Nachbetreuung sind um ein Vielfaches höher. VITA erhält keine öffentlichen Mittel und
finanziert sich ausschließlich über Spenden und Unterstützung von Freunden, Förderern und
Sponsoren.

Dominik und Jonathan hoffen nun auf viele Tierliebhaber, welche die Beiden durch den Kauf
von Wandkalendern bei ihrem Projekt unterstützen und Gutes tun wollen.
Alle weiteren Informationen über die Aktion und den VITA e.V. finden Sie auf
Hundeliebe

Die Hundeliebe Initiative wurde Anfang 2018 von Jonathan und Dominik, zwei Studenten aus Wiesbaden, gegründet.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Organisationen und Vereine zu unterstützen, die wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft übernehmen.
Das Prinzip ist einfach – Hundebesitzer können Fotos von ihren Vierbeinern hochladen, wobei die schönsten Fotos anschließend von uns ausgewählt und im Hundeliebe Wandkalender 2020 erscheinen werden, der über die Webseite www.hundeliebe-wandkalender.de vorbestellt werden kann.
Letztes Jahr haben wir das Wiesbadener Tierheim unterstützt und knapp 2000EUR spenden können. Dieses Jahr gehen die gesamten Erlöse der Wandkalender an VITA e.V Assistenzhunde. Der Verein stellt Menschen mit körperlicher Behinderung einen Assistenzhund zur Seite und verhilft ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität.

Kontakt
Hundeliebe
Jonathan Miller
Werner-Hilpert-Straße 22
65199 Wiesbaden
01624186410
info@hundeliebe-wandkalender.de
http://www.hundeliebe-wandkalender.de

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Wer mit dem Hund radelt, haftet für Schäden

R+V-Infocenter: Straßenverkehrsordnung erlaubt Radfahren mit Hund

Wiesbaden, 17. Mai 2019. Rauf aufs Rad und den Hund mitnehmen: Das ist laut Straßenverkehrsordnung grundsätzlich erlaubt – der Hund muss nicht einmal angeleint sein. Doch wenn das Tier andere Verkehrsteilnehmer dabei gefährdet, muss der Besitzer mit einem Verwarngeld rechnen. Zudem haftet er für Schäden, so das R+V-Infocenter.

Keine Leinenpflicht
Auf Deutschlands Wegen und Straßen sind immer mehr Radfahrer unterwegs, auch mit Hund. Dagegen ist laut Straßenverkehrsordnung nichts einzuwenden. „Hunde dürfen mit und ohne Leine neben dem Rad herlaufen“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung. In beiden Fällen muss der Radfahrer das Verhalten des Tieres jedoch jederzeit unter Kontrolle haben. „Ansonsten entstehen schnell gefährliche Situationen, in der sich Tier oder Besitzer schwer verletzen können“, erläutert R+V-Experte Földhazi. Wenn andere Verkehrsteilnehmer geschädigt werden, muss der Hundebesitzer die Kosten dafür tragen – er haftet grundsätzlich für Schäden, die sein Vierbeiner verursacht. „Diese übernimmt die Tierhalterhaftpflichtversicherung, die jeder Tierhalter haben sollte. Inzwischen ist sie ja in fast allen Bundesländern für viele Hunderassen Pflicht.“ Zudem kann die Polizei ein Verwarngeld ab zehn Euro erheben.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer beim Radfahren mit Hund eine Leine bevorzugt, kann diese mit einer speziellen Halterung befestigen. Der Vorteil: Der Radfahrer hat beide Hände frei, der Hund läuft in ausreichendem Abstand zum Rad.
– Kleine Hunde können mit dem Rad in der Regel nicht gut Schritt halten. Für sie empfiehlt sich der Transport in einem Lenkerkorb – vorausgesetzt, das Tier ist höchstens fünf Kilogramm schwer.
– Für größere Hunde oder bei längeren Touren bietet sich ein Fahrradanhänger an.
– Beim Transport müssen die Besitzer sicherstellen, dass der Hund nicht herausspringt.

Hundehaftpflichtversicherung: Die Vorschriften in den Bundesländern
– Baden-Württemberg: Versicherungspflicht für gefährliche Hunde
– Bayern: In einzelnen Gemeinden ist die Tierhalterhaftpflichtversicherung Voraussetzung für die Haltung eines Kampfhundes
– Berlin: Versicherungspflicht für alle Hunde
– Brandenburg: Versicherungspflicht für gefährliche Hunde
– Bremen: Versicherungspflicht für gefährliche Hunde
– Hamburg: Versicherungspflicht für alle Hunde
– Hessen: Versicherungspflicht für gefährliche Hunde
– Mecklenburg-Vorpommern: Keine Vorschrift
– Niedersachsen: Versicherungspflicht für alle Hunde
– Nordrhein-Westfalen: Versicherungspflicht für gefährliche Hunde und große Hunde
– Rheinland-Pfalz: Versicherungspflicht für gefährliche Hunde
– Saarland: Versicherungspflicht für gefährliche Hunde
– Sachsen: Versicherungspflicht für gefährliche Hunde
– Sachsen-Anhalt: Versicherungspflicht für alle Hunde
– Schleswig-Holstein: Versicherungspflicht für alle Hunde
– Thüringen: Versicherungspflicht für alle Hunde

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Mietrecht

Vermieter muss Hund erlauben

Kann ein Vermieter keine konkreten Gründe gegen das Halten eines Hundes in einer Mietwohnung vorlegen, muss er seine Zustimmung erteilen. Allgemeine Bedenken sind nicht ausreichend. Das gilt zumindest, wenn die Wohnung groß genug ist und der Hund einer nicht gefährlichen Rasse angehört. So entschied laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Amtsgericht München.

Worum ging es bei Gericht?

Die Mieter hatten vor der Anschaffung eines Hundes für ihre Kinder um die Zustimmung ihrer Vermieter gebeten. Diese weigerten sich jedoch, weshalb die Mieter vor Gericht zogen. Es ging dabei um einen Hund entweder der Rasse Magyar Vizsla, Deutsch-Drahthaar/Deutsch-Kurzhaar, Weimaraner oder einen Mischling dieser Rassen mit einer Rückenhöhe von 52 bis 64 cm. Die Mieter hatten angegeben, langjährige Erfahrung in der Hundehaltung zu haben. Sie hatten sich bereits einen Hund im Tierheim ausgesucht, sich ihre Fähigkeit zur Hundehaltung vom Tierheim und einer Hundetrainerin bestätigen lassen und telefonisch alle Nachbarn um Erlaubnis gefragt. Die Hausverwaltung lehnte jedoch im Namen der Vermieter ab. Die Vermieter stellten die Sache so dar: Die Kinder der Mieter hätten schon ihre Meerschweinchen abgeben müssen, da sie sie selbst nicht versorgen konnten. Die Eltern seien berufstätig, der Vater viel unterwegs. Die Wohnung sei so hellhörig, dass sich die Mieter selbst schon über nachbarliches Klavierspielen beschwert hätten. Die Nachbarn hätten gegenüber der Hausverwaltung Bedenken gegen den Hund geäußert. Auch sei das Kleinkind des Hausverwalters gerade erst von einem Hund gebissen worden. Die Mieter hielten dagegen: Die Ehefrau arbeite nur in Teilzeit, der Ehemann sei nur selten auf Dienstreise und könne den Hund mitnehmen. Die Kinder kämen mittags aus der Schule und auch die Großeltern wollten einspringen. Von einer eigenen Lärmbeschwerde wüssten sie nichts.

Das Urteil

Das Amtsgericht München hielt die Bedenken der Vermieter für zu allgemein. Es bezog in seine Entscheidung mit ein, dass die Wohnung groß war und mehrere Zimmer hatte. Grünanlagen seien ebenfalls nicht weit entfernt. Bei einem Hund, der ausreichend Ausgang bekomme, richtig erzogen sei und nicht wiederholt länger allein in der Wohnung bleibe, sei anzunehmen, dass er nicht ständig jaule, belle oder größere Schäden in der Wohnung anrichte. Die Mieter hätten außerdem zugesagt, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Die Vermieter könnten ihre Ablehnung nicht nur auf allgemeine Bedenken stützen. Lägen keine konkreten Anhaltspunkte vor, dass es durch die Hundehaltung zu einer unzumutbaren Belästigung komme, sei der Hund zuzulassen. Die ins Auge gefassten Hunderassen gelten zudem allesamt nicht als gefährlich oder aggressiv. „Das Gericht berücksichtigte ausdrücklich auch, dass die Mieter hier nicht einfach einen Hund angeschafft hatten, ohne zu fragen, sondern sich seit geraumer Zeit um das Einverständnis des Vermieters bemühten“, ergänzt Rassat. Im Ergebnis gab es der Klage statt: Die Vermieter mussten also zustimmen.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Zwar ist nach dem Bundesgerichtshof ein pauschales Verbot der Hundehaltung in einem Mietvertrag unwirksam. „Das heißt aber noch lange nicht, dass Mieter ohne die Zustimmung ihres Vermieters nach Belieben einen Hund anschaffen dürfen“, erläutert die Juristin. Im Streitfall berücksichtigen die Gerichte immer die Umstände des Einzelfalles, zum Beispiel die Größe und Rasse des Hundes. „Mieter sind auf der sicheren Seite, wenn sie vorher um Zustimmung bitten. Wie dieses Urteil zeigt, können sich so außerdem ihre Chancen in einem möglichen Gerichtsverfahren verbessern“, so der abschließende Tipp der Rechtsexpertin.
Amtsgericht München, Urteil vom 3. August 2018, Az. 411 C 976/18

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Bildquelle: ERGO Group

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Urlaubsreif! Reise mit Familie & Haustiere clever organisieren

Hundeknochen im Turnbeutel? Kind an der Leine? Drücken Sie den Off-Schalter!

Aus! Vorbei! Rien ne va plus! Ihr Kind ist sauer, weil Sie Ihrem Hund den neuen Turndress verpasst haben, den es seinen Klassenkameraden stolz vorführen wollte. Bevor Sie es sich nun auch noch mit Ihrem Hund versauen, weil das Hundefutter statt im Napf auf dem Pausenbrot landet, ziehen Sie die Notbremse!

Weinen Sie leise vor sich hin. Aber nur kurz. Lassen Sie alles laufen. Wenn die letzten Tränen versiegt sind, kommt die große Erleuchtung: Sie sind urlaubsreif! Wirklich …

Der Gedanke an die Urlaubsvorbereitungen lässt Sie schon wieder heulen? Raus damit! Hinterher ist der Kopf klarer. Narkotisierende Angstzustände weichen aus Vorfreude geborenen Höhenflügen. Zugegeben, eine Reise mit Familie und Hund zu organisieren, ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Clevere Frauen haben jedoch einen Masterplan! Clevere Frauen wissen, wie sie sich organisieren und wo sie sich Hilfe holen, wenn das Kartenhaus über ihnen zusammenzubrechen droht.

Clevere Frauen basteln sich Checklisten. Natürlich nur, wenn die Zeit dafür reicht. Denn clevere Frauen lieben alles, was man abhaken kann. Haken sind sozusagen die Inkarnation ihres Instinktes, der alles scannt, was im Umkreis von wenigen Metern läuft. Haken dran! Natürlich haben Sie keine Zeit. Wer hat die schon mit Familie und Hund? Drücken Sie den Off-Schalter! Bedienen Sie sich den hilfreichen Tipps schlauer Köpfe mit diesen tollen Checklisten zur Organisation Ihrer Reise mit Familie und Hund:

https://cleverefrauen.de/html/checkliste-urlaub.html

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Checken Sie, was vor Ihrer Reise auf den letzten Metern noch erledigt werden muss. Denken Sie daran, dass Ihr Kind eine eigene Reiseapotheke braucht, die mit Ihrer nicht in allen Punkten etwas gemein hat.

Überlegen Sie, ob es Ihrer Erholung dienlich sein kann, für Ihren Vierbeiner eine professionelle Urlaubsbetreuung zu organisieren. Sogenannte „Dogwalker“ helfen Ihnen, Ihre Reise entspannt und gelassen zu genießen, während Sie Ihren Hund in guten Händen wissen. Sie sind neugierig, was sich hinter „Dogwalking“ verbirgt? Na, dann schauen Sie mal hier:

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Sie werden staunen, wie frisch und erholt Sie aus Ihrem Urlaub zurückkehren werden. Wahrhaftig als echter Jungbrunnen!

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

ClevereFrauen.de bietet kompetente Ratgeber, Tipps, hilfreiche Checklisten, Vorlagen und tolle Ideen um den Alltag besser und stressfrei zu meistern. Es beinhaltet die Themen, die Frauen interessieren – von Job, Kinder, Haushalt, Gesund & Fit, Geld, Kochen & Backen, Liebe und Partnerschaft. Neben regelmäßig neu erscheinenden Artikeln sowie einem Newsletter können sich die Leser im Forum austauschen. Auch ist es möglich Leserfragen zu veröffentlichen, um Probleme zu lösen. Also ohne Registrierung können Leser Frage online eintragen und auf die Hilfe der Community rechnen. Auch führen unsere Leser Produkttest durch und deren Berichte veröffentlichen sie in unserem Portal. Unsere Spiele- und Buchbotschafter-Familien testen Kinder/Jugendbücher sowie -spiele und stellen ihre Erfahrungsberichte in Text, Bild und Video im Portal vor.

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Pressemitteilungen

DNA-Test findet heraus, was im Vierbeiner steckt

Familienhund gesucht!

Liebevoll, verspielt, folgsam und nervenstark: So sollte der perfekte Familienhund sein! Viele Kinder wünschen sich einen Freund auf vier Pfoten. Doch bevor Eltern diesen Wunsch erfüllen, sollten sie einiges beachten. Denn nicht jeder Hund passt auch in jede Familie.

Golden Retriever, Collie oder Neufundländer?

Was macht einen echten Familienhund aus? Ein Vierbeiner, der in einer Familie mit kleinen Kindern lebt, sollte nicht nur sanftmütig sein, sondern Menschen gegenüber auch immer freundlich und neugierig bleiben. Als geduldige, nervenstarke Partner gelten vor allem drei Rassen: Der intelligente und geduldige Golden Retriever etwa bringt mit seiner Leidenschaft für Kinder immer gute Laune ins Haus. Er ist ruhig und intelligent, braucht aber viel Beschäftigung und liebt das Wasser. Ein Collie ist sehr anpassungsfähig und ein guter Begleiter für die ganze Familie. Er ist gern in Gesellschaft von Menschen und lernt schnell. Ihn zeichnet sein ausgeprägter Beschützerinstinkt aus. Dass der Neufundländer trotz seiner massigen Größe ein sanfter Teddy ist, wissen wir spätestens seit dem Zeichentrickfilm Peter Pan, in der Hund „Nana“ alle mit ihrem ruhigen und ausgeglichenen Wesen bezaubert. Seine verschmuste und freundliche Art macht den Neufundländer zu einem liebevollen Familienhund.

Doch es muss ja nicht immer ein Rassehund sein; auch ein Mischling kann die Familie ideal begleiten. Der Mischlingshund zählt übrigens in Deutschland inzwischen zu den beliebtesten „Hunderassen“.

Was steckt in meinem Hund?

Weltweit gibt es circa 360 anerkannte Hunderassen. Schätzungen gehen sogar von 800 unterschiedlichen Arten aus, wenn regionale Rassen noch mit einbezogen werden. Die Entscheidung für eine Rasse fällt schon schwer – aber was, wenn sich der tapsige Welpe nach einigen Monaten so gar nicht in die erwartete Richtung entwickelt? Ist das noch ein Golden Retriever, der da traurig abseits steht, wenn die kleinen Wasserratten im Gartenpool plantschen? Ein Collie, der Panik bekommt, wenn er unter Menschen ist?

Bevor sich der Halter den Kopf darüber zerbricht, was mit seinem Vierbeiner nicht stimmt, sollte er sich zunächst eingehender mit seiner Herkunft beschäftigen: „In vielen scheinbar rassetypischen Hunden stecken nämlich noch andere Hunderassen, die ihr Temperament in eine unerwartete Richtung prägen können“, erklärt Dr. Angela Hughes, Forschungsleiterin für Tiergenetik bei Wisdom Health, einer Geschäftseinheit von Mars Petcare, dem weltweit größten Unternehmen für Heimtierbedarf. „Eine DNA-Analyse kann dem Besitzer helfen, die verschiedenen Rassemerkmale zu bestimmen und damit auch die Wesenszüge kennenzulernen, die in seinem Liebling stecken.“ Der Vorteil: Sobald die Familie versteht, was in ihrem Hund steckt, kann sie besser und wesensgerechter mit ihm arbeiten. „Das Abstammungsprofil der Hunde, das aus dem Test resultiert, gibt Tierärzten und Besitzern einen Hinweis auf die korrekte Behandlung bei gesundheitlichen Problemen und eine gesunde Ernährung des Hundes“, weiß Dr. Angela Hughes. Bis heute wurden weltweit über eine Million Hunde mit Wisdom Panel getestet. „Je mehr wir über unseren Liebling wissen, desto glücklicher gestaltet sich die Partnerschaft mit ihm.“

So funktioniert der Wisdom Panel(TM) 2.0 Hunde-DNA-Test

Wisdom Panel ist ein einfach anzuwendender DNA-Test für Hunde: Die Besitzer verwenden eine kleine Bürste, um Zellen von den Wangen und dem Zahnfleisch des Hundes zu sammeln. Im Anschluss werden Proben zur Verarbeitung an das Labor geschickt. Die DNA wird aus den Zellen des Hundes extrahiert und mit über 1800 Stellen im Hundegenom verglichen, die an bestimmte Rassen angepasst wurden. In nur zwei bis drei Wochen ist das Ergebnis da.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wisdompanel.de

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Über Wisdom Health

Wisdom Health ist eine Geschäftseinheit von Mars Petcare, dem weltweit größten Unternehmen für Heimtierbedarf. Seit mehr als einem Jahrzehnt entwickelt Wisdom Health modernste genetische Tests für Haustiere und revolutioniert damit die personalisierte Tierpflege. Durch Erschließung der genetischen Gesundheit und Abstammung des Hundes oder der Katze können Besitzer, Züchter und Tierärzte zusammenarbeiten, um Programme zu entwickeln, die den einzigartigen Bedürfnissen der Haustiere entsprechen. Weitere Informationen finden Sie unter www.wisdompanel.de

Über Mars Petcare

Als Teil des global aktiven Familienunternehmens Mars, vertreibt und produziert Mars Petcare in Deutschland seit rund 60 Jahren Heimtiernahrung. Dabei war Mars Petcare das erste Unternehmen, das speziell auf die individuellen Bedürfnisse der Tiere zugeschnittene Produkte auf dem deutschen Markt einführte. Auch heute, nach 60 Jahren, sieht sich Mars Petcare dazu verpflichtet, qualitativ hochwertige Produkte und Service-Leistungen anzubieten, die Haustierbesitzern helfen, die Gesundheit und Ernährungsbedürfnisse ihrer Tiere im Blick zu behalten. Weltweit und standortübergreifend verfolgt Mars Petcare die Vision: „Eine bessere Welt für Heimtiere“.

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Mit Vierbeinern in Bus und Bahn

ARAG Experten über Regeln für tierische Mitreisende in Bus und Bahn

Wer mit Hund oder Katze auf Reisen gehen will, sollte gut vorbereitet sein. Denn es gibt eine Vielzahl von Regeln für tierische Mitreisende, die je nach Verkehrsmittel und Stadt auch noch variieren: Während die Bahn gößere Hunde angeleint und mit Maulkorb mitfahren lässt, dürfen Bello & Co. in manchen Bussen ohne Transportbox gar nicht einsteigen. Die ARAG Experten informieren im Folgenden über die wichtigsten Regeln.

Vierbeiner in der Bahn
Bei tierischen Mitreisenden in der Bahn ist die Größe entscheidend, auch für den Preis. Ist das Haustier maximal so groß wie eine Katze und während der gesamten Fahrt in einem geschlossenen Behältnis, darf der Vierbeiner sogar umsonst mitfahren. Konkrete Maße gibt es für solch eine Box zwar nicht, sie muss jedoch unter den Sitz oder auf die Ablage über den Sitz passen und darf andere Personen oder Sachen nicht beeinträchtigen. Ist der Hund größer als eine Hauskatze und kann er nicht ohne Weiteres in einer Box transportiert werden, darf er nur mit Maulkorb und kurz angeleint mitfahren. Leinenzwang und Maulkorb gelten übrigens schon im Bahnhof.

Für den tierischen Begleiter zahlen Herrchen oder Frauchen im Fernverkehr den halben Preis der zweiten Klasse, selbst wenn Besitzer und Hund in der ersten Klasse reisen. Im Nahverkehr ist sogar der volle Fahrpreis fällig. Das Bordrestaurant ist für Vierbeiner tabu – mit Ausnahme von Blindenführ- und Begleithunden, die übrigens kostenfrei mitfahren dürfen. Und hier noch ein Hinweis der ARAG Experten für besonders verwöhnte Vierbeiner: Sitzplatzreservierungen bei der Bahn sind nur für Blindenführ- und Begleithunde möglich. Für sie kann der Nachbarplatz kostenlos reserviert werden, so dass die Vierbeiner bequem im Fußbereich des benachbarten Sitzes Platz nehmen können.

Gut vorbereitet auf große Fahrt
Wer mit seinem Hund eine Bahnreise antritt, kann einige Vorbereitungen treffen, damit die Fahrt für alle Beteiligten, mitreisende Zweibeiner eingeschlossen, kein Reinfall wird. Übung macht den Meister – was für viele Lebensbereiche gilt, macht auch in diesem Fall Sinn: Vor einer längeren Bahnfahrt sollte man im Vorfeld einige kürzere Fahrten unternehmen, so dass sich das Tier daran gewöhnen kann. Wenn möglich, sollten volle Züge – beispielsweise im Hauptberufsverkehr oder an Feiertagen – vermieden werden, denn sie bedeuten für Tiere Stress.

Entspannung kann eine ausgiebige Gassirunde vor der Fahrt bringen, so dass der Hund ausgelastet ist. Zwar sollten Besitzer je nach Länge der Fahrt ausreichend Futter und Wasser inklusive Napf mitnehmen, aber bei Leckerlis und Knochen, die auch gut als Ablenkung dienen können, geben die ARAG Experten zu bedenken, dass hier eine Geruchsbelästigung anderer Passagiere vermieden werden muss. Wenn möglich, sollte der Hund die Fahrt nicht mit vollem Magen antreten, sondern die letzte Mahlzeit einige Stunden vor Reisebeginn zu sich genommen haben.

Vierbeiner im Bus
Während Hunde im öffentlichen Personennahverkehr in der Regel für den Kinderticketpreis mitfahren dürfen, sind Haustiere in den meisten Fernbussen tabu. Auch hier gibt es Ausnahmen für Blindenführ- und Begleithunde. Ihre Beförderung ist erlaubt und sogar kostenfrei, muss allerdings bei den meisten Fernbusbetrieben 36 Stunden vor Abfahrt telefonisch im Kundenservice angemeldet werden.

Egal ob in Bus oder Bahn: Die ARAG Experten weisen bei Blindenführ- und Begleithunden darauf hin, dass sie im amtlichen Schwerbehindertenausweis vermerkt sein bzw. eine anerkannte Begleithundeprüfung abgelegt haben müssen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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