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Pressemitteilungen

Die Staatsanwaltschaft HH sucht den Geschäftsführer des IAAD

Strafantrag gegen Dr. Paul Jensen

Sowohl die Staatsanwaltschaft Hamburg (Aktenzeichen 3200 Js 88/19) als auch die Kripo Großbritannien suchen Dr. Paul Jensen vom IAAD (Internationaler Akademischer Austauschdienst), der seit 6 Jahren im großen Stil Internetkriminalität im Segment der Promotionsberatung betreibt. Die Presse berichtete wiederholt über diesen Sachvorgang.
Ein erneuter Strafantrag wurde daher in Deutschland (Hamburg) und in Großbritannien eingeleitet.

Über Jensen, der nicht nur Professuren, sondern auch Studienplätze (Promotionsprogramme) zu vermitteln verspricht, erfolgen seit Jahren diverse Strafverfahren.

So wurde bereits 2013 Strafanzeige gegen Jensen wegen des Betruges gestellt. Die Staatsanwaltschaft (Az. 3200 JS 482/13) konnte damals Paul Jensen nicht ausfindig machen, da dieser sich in Großbritannien aufhielte bzw. dorthin absetzte.

Es liegt nach wiederholten Vorfällen, indem akademische Dienstleistungen offeriert wurden, wie hier die Vermittlung von Promotionsprogrammen an Universitäten, bei zuvor inkassierter Summen von bis zu 30.000 EUR, sicherlich mehr als nur ein Anfangsverdacht hinsichtlich eines Betruges nach § 263 StGB vor.
Es ist davon auszugehen, dass der Vertrag seitens des IAAD (Dr. Paul Jensen) seinen Vertragspartner ggü. von Vornherein nicht erfüllt werden sollte. Für die an der Vertragsdurchführung und Zahlungsabwicklung beteiligten Dritten, wie damals ein gewisser Mitarbeiter und Arzt (Dr. T. Nisters, Hamburg) kommt des Weiteren eine Strafbarkeit als Mittäter oder als Gehilfen zumindest in Betracht.

Daher wurde abermals in HH bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen Dr. Paul Jensen erstattet.

Auch wenn Dr. Pau Jensen sich in Großbritannien aufhalten sollte, so gilt in jedem Fall deutsches Strafrecht, wie u. a. hinsichtlich § 3 StGB (Inlandstat), wenn man auf den Erfolgsort des Betruges abstellt, d. h. auf den Ort, wo der Schaden eingetreten ist. Nimmt man jedoch an, dass der Handlungsort, d.h. der Täuschungshandlung abstellt, eine Auslandstat nach § 7 Abs. 1 StGB somit zu verzeichnen wäre, die gegen einen Deutschen begangen wurde und die in England mit Strafe bedroht ist, so ist ebenfalls mit erheblichen Maßnahmen gegen Dr. Jensen zu rechnen.

Der wiederholte Betrug seitens Dr. Paul Jensen, der bis zu 100 Geschädigte pro Jahr bis zu 30.000 EUR abverlangte, ist ebenfalls in England vollumfänglich strafbar, wie sich dies des Criminal Codes, Section 263 ferner entnehmen lässt.

Mit welcher Vorschrift es dann seitens der Staatsanwaltschaft Hamburg zur Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts begründend in den kommenden Wochen kommen wird, ist zunächst einmal völlig unerheblich.

Nimmt man eine Auslandstat seitens Jensen an, der laut Aussagen anderer Betroffenen sich ebenfalls gelegentlich in Israel und Mexico aufhalte, könnte die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung absehen (§ 153c Abs. 1 Nr. 1 StPO); hier wäre der Strafverfolgungszwang, der bei Inlandstaten besteht, gelockert.

Da es sich um Wirtschaftskriminalität im großen Stile handele, ist davon auszugehen, dass die Interpol Jensen nun verfolgen wird.

Die geschädigten erwägen die Pfändung sämtlicher Domains des IAAD, wie der Domain iaad.de, ferner die Sperrung seiner Geschäftskonten und die Bestrafung des Herrn Jensen.

Um weitere Hinweise wird daher gebeten.

Hochschulwesen und Marketing.

Betreiber des Forums IAAD-Geschädigter

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Die Suche nach dem Promotionsberater Dr. Paul Jensen vom IAAD zeigt neue Ergebnisse.

Der Geschäftsführer des IAAD ist weiterhin in der Nähe des Örtchen Smarden (UK) als Promotionsberater tätig. Die Presse berichtete wiederholt, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft an Grenzen stieße.

Der geschädigte Rezipient Gianni Thasa berichtet auf seiner Website, dass er mittels ip-Email-Analyse, die Wirkstätte des Promotionsberaters, Dr. Paul Jensen (IAAD) lokalisieren konnte.
Die IT-Analyse hatte ergeben, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent bei Smarden aufhielte.
Der Rechtsanwalt Dr. Schulte berichtete wiederholt in der Presse, dass zahlreiche Geschädigte die Klageschrift nicht zustellen können, da der Geschäftsführer des IAAD in London nicht auffindbar sei.
Die Suche des Theologen und Promotionsberaters Dr. Paul Jensen, vom IAAD (Internationaler Akademischer Austausch Dienst), geht nun weiter. Wiederholt wurde in den Pressemitteilungen berichtet, dass Dr. Paul Jensen sich nach London absetzte und untergetaucht sei. Da in UK kein Melderegister besteht, sind optimale Vorraussetzungen für ein solches Abtauchen gegeben. Die angegeben Adresse im Impressum, scheint weiterhin defizitär zu sein.
Ein weiterer Geschädigter nahm eine vertraglich unterzeichnete Dienstleistung des o.g. Dr. Paul Jensen (IAAD), wie folgend dargestellt in Anspruch:
Im Rahmen seines postdoktoralen Research, in den Jahren 2016-2018, offerierte der IAAD, vertreten durch Dr. Paul Jensen, ihm gegenüber, die Immatrikulation an der renommierten Comenius Universität zu ermöglichen. Der IAAD sei seit über 25 Jahren im Bereich des akademischen Consulting tätig und kooperiere mit diversen europäischen Universitäten.
So wurde seitens des Geschädigten am 31.8.2018 ein Beratungsvertrag unterzeichnet und seitens des Auftraggebers so EUR 3.000 angewiesen. Eine separate Bestätigung des Zahlungseinganges erhielt der Geschädigte am 01.09.2018 seitens Dr. Jensen.
Am 11.09.2017 bat der IAAD um eine weitere Zahlung, d.h. in Höhe von EUR 750,-, damit die Zeugnisse des Auftraggebers dem Wissenschaftsministerium in Bratislava, so Dr. Paul Jensen, in „beeideter Übersetzung vorgelegt werden“, könne.
Am 17.9.2018 hieß es in einer weiteren Korrespondenz ferner, dass die Unterlagen des Geschädigten sowohl beim Wissenschaftsministerium als auch an der Comenius Universität eingingen und zwecks anfallender Studiengebühren nun eine weitere Summe von EUR 3.000 anzuweisen sei. Auch diese Zahlung wurde seitens des Geschädigten getätigt.
Wie sich im Verlauf darstellte, u.a. da der Geschädigte sowohl das Rektorat der Universität als auch das Wissenschaftsministerium per se kontaktierte, wurden diese Unterlagen seitens Dr. Jensen nie eingereicht und der Vertrag somit nicht erfüllt. Dieses liegt schriftlich attestiert vor und stelle somit juristisch einen Urkundenbeweis dar.
Der Geschädigte sei zunächst sehr daran interessiert, dass seine Ansprüche im Hinblick der monetären Rückerstattung, d.h. der o.g. Gebühren in Höhe von EUR 6.750,-, juristisch seitens seines beauftragten Rechtsanwaltes geltend gemacht werden. Des Weiteren erwäge dieser nun die Pfändung der Domain www.iaad.de, über die das Übel konstituiert sei. Dies ist juristisch gesehen möglich, auch wenn Dr. Paul Jensen (IAAD) sich derzeit im Ausland aufhielte.
Dass man seit 2014 Dr. Paul Jensen nicht auffinden kann, verwundert jedoch, denn dieser antwortet weiterhin per Email und bringt betroffene Akademiker weiterhin um ihr Geld.
Die IT-Analyse der Emails aus 2018 bis dato zeige jedoch, dass Dr. Paul Jensen sich in der Region Kent (UK) aufhalte. Konkret halte sich der Promotionsberater Dr. Paul Jensen in der Nähe des Örtchen Smarden auf. Die Suche nach dem Promotionsberater geht daher nun weiter.

Hochschulwesen und Marketing.

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