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Industrial Biotechnology Forum 2018

Industrial Biotechnology Forum 2018

(Mynewsdesk) München, 22.03.2018 – Am 13. und 14. März 2018 fand letzte Woche bereits zum zweiten Mal die wissenschaftliche Konferenz „Industrial Biotechnology Forum“ (IBF) in Garching bei München statt. Etwa 150 Teilnehmer aus Akademie und Industrie, sowie Vertreter aus der Politik fanden sich an der TUM-Fakultät für Maschinenwesen in Garching zusammen, um die neusten Entwicklungen in der Industriellen Biotechnologie zu erfahren und sich auszutauschen. Das IBF ist eine gemeinsame Veranstaltung der IBB Netzwerk GmbH und der Technischen Universität München. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidentin und Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Illse Aigner sowie des Staatssekretärs Franz Josef Pschierer im gleichen Ministerium.

Das hochkarätige Aufgebot von internationalen Experten aus Akademie und Industrie sprach zu den Themengebieten „Enzyme Catalysis“, „Metabolic Engineering“, „Synthetic Biotechnology“, „Bioprocess Engineering / Upscaling“, „Bioinformatic Trends in Biotechnology“ und „Bioseparation Engineering“.

Neben dem Vortragsprogramm bot die Posterausstellung Gelegenheit für den wissenschaftlichen aber auch geselligen Austausch rund um die 33 präsentierten Poster. Diese wurden durch eine Jury aus dem wissenschaftlichen Komitee bewertet und am zweiten Tag drei davon prämiert. Ebenso fanden „Elevator Pitches“ statt, bei denen Firmen die Gelegenheit hatten, sich kurz und prägnant dem interessierten Publikum vorzustellen.

Thermo Fisher Scientific leistete als Platin-Sponsor einen entscheidenden Beitrag zur tatkräftigen Unterstützung des IBF. Als weitere Sponsoren traten Jennewein Biotechnologie, die Südzucker Gruppe und BCNP Consultants auf. Aussteller wie ANiMOX, DIE ZEIT academics, Frontiers, Avestin Europe, das nova-Institut, PreSens Precision Sensing, Thermo Fisher Scientific und TRACE Analytics, präsentierten ihre Produkte bzw. Dienstleistungen.

Weitere Höhepunkte der Konferenz waren die Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zum Abendempfang sowie die geführten Touren durch das TUM-Technikum für Industrielle Biotechnologie.

Wir danken an dieser Stelle allen, die zum IBF 2018 beigetragen haben, insbesondere dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, allen Rednern, unseren Sponsoren und Partnern und der TU-München!

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Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro und UseCO2 sowie der verstetigten Kooperationsnetzwerke Waste2Value und BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Neuartige biobasierte Fasern für medizinische Anwendungen

Neuartige biobasierte Fasern für medizinische Anwendungen

(Mynewsdesk) Martinsried, 29.01.2018 – Das Projekt „Herstellung von biobasierten Polyester-Urethan-Fasern (PEU-Fasern) für medizinische Anwendungen“ hat zum Ziel, ein biobasiertes, biokompatibles und bioresorbierbares chirurgisches Nahtmaterial für medizinische Anwendungen zu entwickeln. An die Fasern werden Anforderungen gestellt, die mit bisherigen Materialien nicht oder nur zum Teil erreicht werden. Vor dem Hintergrund effizienter Ressourcenschonung, sowie dem Wunsch Erdöl-basierte Roh- und Werkstoffe durch regenerative biobasierte Materialien nachhaltig zu ersetzen, rücken diese immer mehr in den Fokus der Forschung. Das Projektkonsortium vereint Kompetenzen aus mehreren Unternehmen und einem Forschungsinstitut. Die Entwicklungsarbeiten werden für drei Jahre durch das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Das Thema Funktionalität von Fasern gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dr. Rüdiger Strubl vom Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK) erklärt: „Im Projekt entwickeln wir neuartige Fasern aus Biopolymeren, die den Patienten den Vorteil bieten, dass sie für die Menschen besonders verträglich sind und mit der Zeit vom Körper abgebaut werden, ohne dass dabei toxische Nebenprodukte anfallen.“ Die neuen Fasern sollen vor allem für Einsatzgebiete entwickelt werden, wo es heute keine oder nur wenig Auswahl gibt. Außer ihrer Funktionalität müssen die Fasern den hohen Anforderungen für den medizinischen Einsatz gerecht werden.

Die Partner aus vier Unternehmen und einem Forschungsinstitut verfügen über unterschiedliche Expertisen. Die Firma Fritzmeier Umwelttechnik GmbH ist als assoziierter Partner dabei für die Entwicklung und Bereitstellung biobasierter Polyesterrohstoffe verantwortlich, welche bei dem Projektpartner UnaveraChemLab GmbH für die besonders hochwertigen Anwendungen chemisch modifiziert werden. Die Herstellung der Fasern erfolgt anschließend durch modifizierte Schmelzspinnverfahren im Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK). Obwohl die neuartigen Fasern biobasiert sind, müssen sie Toxizitätsbewertungen unterzogen werden. Die dazu notwendigen Untersuchungen und Bewertung übernimmt die FABES Forschungs-GmbH, die hierfür auch neue „Werkzeuge“ entwickeln und einsetzen wird. Die Catgut GmbH, selbst Hersteller chirurgischer Nahtmaterialien, wird die Eignung der entwickelten PEU-Fasern als chirurgisches Nahtmaterial für die verschiedenen Einsatzzwecke testen.

Das Projektkonsortium wird während der gesamten Dauer durch das Netzwerkmanagement der IBB Netzwerk GmbH unterstützt. Angestoßen wurde das Projekt im Rahmen des Kooperationsnetzwerks „BioPlastik“, das ebenfalls von der IBB Netzwerk GmbH gemanagt wird.

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Über das Kooperationsnetzwerk BioPlastik

Lebensmittelverpackungen, Tragetaschen, Spielzeug oder Funktionstextilien in allen diesen Produkten sind typischerweise petrobasierte Kunststoffe enthalten. Diese können in der Natur nur sehr schlecht abgebaut werden. Die Reste reichern sich als unerwünschter und umwelt- bzw. gesundheitsschädlicher Kunststoffmüll an, z.B. im Meer. Die Partner des Kooperationsnetzwerks BioPlastik haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, technische Projekte zur Entwicklung von innovativen, biobasierten, abbaubaren und gleichzeitig preisgünstigen Biopolymeren durchzuführen. Materialien aus Bioplastik insbesondere Materialien aus den bisher wenig vermarkteten Polyhydroxyalkanoaten (PHA) sollen dadurch deutliche Marktanteile an Massenprodukten gewinnen. Darüber hinaus stellen die Partner hohe Nachhaltigkeitskriterien an die Herstellung der Biopolymere und die Materialien selbst.

Initiator des Kooperationsnetzwerks BioPlastik ist die IBB Netzwerk GmbH, die auch dessen Management übernimmt. Die Zusammenarbeit der Partner im Kooperationsnetzwerk wurde von Januar 2014 bis Dezember 2016 im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi gefördert. Das bundesweite Förderprogramm ZIM ist technologie- und branchenoffen und unterstützt mittelständische Unternehmen sowie Partner aus der Wissenschaft. Anfang 2017 wurde Netzwerk BioPlastik verstetigt und wird seither nur noch durch Eigenbeiträge der Partner finanziert. Weitere Informationen unter www.netzwerk-bioplastik.de: http://www.netzwerk-bioplastik.de/

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro, UseCO2 und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Unter anderem unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Sitz des Unternehmens ist Martinsried bei München. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Forum für Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie

Forum für Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie

(Mynewsdesk) Das „Industrial Biotechnology Forum“ geht in die zweite Runde und lädt am 13.-14. März 2018 zu spannenden Vorträgen, Diskussionen sowie einer erweiterten Ausstellung nach Garching bei München ein.

München, 15.01.2018 – Aktuelle Entwicklungen, neueste wissenschaftliche Ergebnisse und Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie – das ist der Fokus der neuen wissenschaftlichen internationalen Konferenzreihe „Industrial Biotechnology Forum (IBF)“. Wie bereits bei der Auftaktveranstaltung im Jahr 2016 bringt das IBF Experten aus Akademie und Unternehmen zusammen. Das IBF 2018 wird von der IBB Netzwerk GmbH organisiert und steht unter der wissenschaftlichen Verantwortung der Technischen Universität München. Die Schirmherrschaft übernehmen Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer.

Die Auftaktveranstaltung im Jahr 2016 war ein großer Erfolg und zog mehr als 170 internationale Teilnehmer an. Mit dem IBF 2018 soll diese Erfolgsgeschichte fortgesetzt werden. Dazu lockt die diesjährige Veranstaltung mit folgenden zukunftsrelevanten Themen aus der Industriellen Biotechnologie: Enzyme Catalysis und Metabolic Engineering, um neue und effiziente Biokatalyse-Wege zu ermöglichen; Bioprocess Engineering and Upscaling sowie Bioseparation Engineering, um den Einsatz neuer Biokatalysatoren im industriellen Maßstab effizient zu ermöglichen. Darüber hinaus sind zwei Special Sessions zu aktuellen Themen geplant, eine zu Synthetic Biotechnology und eine weitere zu Bioinformatic Trends in Biotechnology. Zwölf internationale Experten aus Akademie, global agierenden Unternehmen sowie aus mittelständischen Unternehmen werden als Keynote Speaker vortragen. Weitere Beiträge werden momentan durch Abstract-Einreichungen ausgewählt.

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer betont die Bedeutung der Industrielle Biotechnologie: „Bayern ist ein international anerkannter Hightech-Standort. Die Industrielle Biotechnologie mit dem Fokus auf nachhaltige Produktion und zahlreichen marktnahen Anwendungen spielt daher in der bayerischen Forschungsstrategie eine wichtige Rolle. Seit jeher ist es unsere Stärke, neue wissenschaftliche Ideen wirtschaftlich umzusetzen. Entscheidend hierfür ist eine enge Verzahnung von Akademia und Industrie. Das internationale ‚Industrial Biotechnology Forum‘ bietet hierfür eine hervorragende Plattform, Netzwerke auszubauen und den internationalen Austausch zu vertiefen. Daher haben Frau Ministerin Aigner und ich gerne die Schirmherrschaft übernommen.“

Neben den hochkarätigen Vorträgen wird das IBF 2018 von einer erweiterten Industrieausstellung mit Kurzpräsentationen sowie einer Posterausstellung begleitet. Das Conference Dinner findet im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie statt. Für interessierte Teilnehmer werden am Ende des zweiten Veranstaltungstages Touren zum TUM-Technikum für Weiße Biotechnologie in Garching angeboten. Die Teilnehmer haben außerdem die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsergebnisse in einer speziellen Beitragsreihe bei Frontiers in Bioengineering und Biotechnology zu veröffentlichen.

Wir laden Sie herzlich ein, als Teilnehmer, Aussteller oder Sponsor das IBF 2018 aktiv mitzugestalten. Early-bird Registrierungen sowie Bewerbungen für Vorträge und Posterpräsentationen sind noch bis zum 31. Januar 2018 möglich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ibf-conference.org.

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Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro, UseCO2 und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com

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CO2-Nutzung geht weiter

CO2-Nutzung geht weiter

(Mynewsdesk) Martinsried, 15.11.2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) die Förderung des Kooperationsnetzwerks „UseCO2“ für zwei weitere Jahre verlängert. Dadurch stehen den 13 Netzwerkpartnern rund 90.000 € weitere Fördermittel zur Verfügung, um gemeinsam Ideen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu entwickeln und Förderanträge für deren Umsetzung vorzubereiten. Ziel des Netzwerks ist es, den Klimaschädling Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff für die Herstellung von chemischen Bausteinen zu nutzen und aus diesen verschiedenste umweltfreundliche Produkte zu erzeugen. Als Koordinator und Netzwerkmanagement wurde weiterhin die IBB Netzwerk GmbH von den Kooperationspartnern beauftragt.Prof. Haralabos Zorbas, Geschäftsführer der IBB Netzwerk GmbH, zieht schon jetzt eine positive Bilanz: „Bereits im ersten Jahr des Netzwerks wurden zwei Projekte bewilligt, weitere ausgezeichnete Entwicklungsideen befinden sich in der Antragsphase. Beispielsweise wird im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt ‚CO2Lubricants‘ aktuell daran gearbeitet, Industrieemissionen und CO2 aus der Atmosphäre zu verwenden und dieses mit Hilfe chemischer und biotechnologischer Verfahrensschritte in Schmierstoffe umzuwandeln. Dieser schnelle und effiziente Start von Entwicklungsarbeiten unterstreicht den Netzwerkerfolg.“ Neben Schmierstoffen sind im Netzwerk auch andere Produkte aus CO2 geplant. Dazu zählen beispielsweise Energiespeicher- und Kraftstoffe, Kunststoffe oder Aromen sowie andere Chemikalien.

Auch Netzwerksprecherin Dr. Doris Hafenbradl von der Electrochaea GmbH freut sich über die weitere Förderung des Netzwerks: „Nach unserer Erfahrung liefert das Netzwerk einen fruchtbaren Boden, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und Ideen für die Entwicklung von innovativen und marktnahen Produkten und Verfahren zu generieren. Insbesondere freue ich mich auf neue Konzepte, die CO2 aus Industrieprozessen bzw. aus der Atmosphäre effizient und kostensparend entfernen und gleichzeitig einer Wertschöpfung zuführen.“

Im Netzwerk arbeiten Partner aus Industrie und Akademie zusammen. Der Ideenaustausch wird durch regelmäßige Treffen der Partner gefördert. Das letzte Netzwerktreffen fand im Oktober 2017 in Martinsried bei München statt. (2.310 Zeichen)

Interessierte kleine und mittlere Unternehmen, die in F&E-Projekten rund um die CO2-Nutzung mitwirken möchten, sind im Netzwerk herzlich willkommen!

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Über das ZIM-Kooperationsnetzwerk UseCO2

Im ZIM-Kooperationsnetzwerk UseCO2 arbeiten Partner aus Industrie und Akademie unter Koordination der IBB Netzwerk GmbH an dem gemeinsamen Ziel, CO2 anstatt Erdöl, Kohle oder Erdgas als Ausgangsstoff für verschiedenste Produkte einzusetzen. CO2 soll als nachhaltige Kohlenstoffquelle genutzt werden, um daraus z.B. Basis- und Spezialchemikalien oder Kraftstoffe zu produzieren. Dazu kommen biotechnologische, chemische und/oder physikalische Prozesse zum Einsatz. Die entstehenden Produkte können entweder direkt oder nach weiteren Verarbeitungsschritten verwendet werden. Das Netzwerk unterstützt somit den Wandel von einer erdölbasierten zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Weitere Informationen unter http://www.useco2.net

Reguläre Partner: bbi-biotech GmbH, Bioinspiration Thorsten Perl & Brian Crotty GbR, Electrochaea GmbH, nova-lnstitut für politische und ökologische Innovation GmbH, Phytowelt Green Technologies GmbH, provenion GmbH, Silantes GmbH, Fraunhofer IGB – Institutsteil BioCat, LMU AG Molekulare Pflanzenwissenschaften, TUM Professur für Industrielle Biokatalyse, TUM Lehrstuhl für Mikrobiologie, TUM Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik, TUM WACKER-Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie

Unterstützende und an den Netzwerkergebnissen interessierte Partner der Großindustrie: AUDI AG, Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, FRITZMEIER Umwelttechnik GmbH & Co. KG, Jowat SE, Klüber Lubrication München SE & Co. KG, Thermo Fischer Scientific GENEART GmbH

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke UseCO2, MoDiPro und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter www.ibbnetzwerk-gmbh.com: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/

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Neue Rohstoffe für umweltverträgliche Schmierstoffe

Neue Rohstoffe für umweltverträgliche Schmierstoffe

(Mynewsdesk) Martinsried, 25.10.2017 – Verdickungsmittel in Schmierstoffen werden typischerweise aus „Metallseifen“ hergestellt bzw. sind Erdöl-basiert. Gleitlacke, die z.B. in Autos eingesetzt werden, sind in der Regel auch Erdöl-basiert. Im Rahmen der Entwicklung neuer, besonders umweltverträglicher Bioprodukte soll sich das nun ändern. Die Projektpartner des kürzlich gestarteten BMBF-Projekts „PHAt“ entwickeln Verdickungs- und Bindemittel aus biotechnologisch hergestelltem PHA (Polyhydroxyalkanoate). Im Projektkonsortium sind Kompetenzen aus Industrie und Wissenschaft vereint. Das Projekt wird mit ca. 1,25 Mio. Euro für drei Jahre durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Projektkoordinatorin Dr. Inna Bretz vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT erklärt: „Die Idee PHA als Verdickungs- und Bindemittel in Schmierstoff-Anwendungen zu nutzen ist neu aber vielversprechend. PHA wird biotechnologisch hergestellt. Als Kohlenstoffquelle für die produzierenden Mikroorganismen können biogene Reststoffe verwendet werden. Die aus dem PHA resultierenden Schmiermittel sind sowohl biobasiert als auch bioabbaubar.“ Im Projekt sollen zunächst die gewünschten Eigenschaften für verschiedene Anwendungen festlegt werden. Hierbei sind vor allem Fließeigenschaften, Löslichkeit sowie thermische und oxidative Stabilität relevant. Anschließend sollen verschiedene PHA-Modifikate entwickelt und bezüglich ihrer Eigenschaften optimiert werden.

Neben der Projektkoordination leistet Fraunhofer UMSICHT die Vorstudien zu PHA-basierten Verdickungsmitteln und Bindemitteln im Labormaßstab. Des Weiteren sind am Projekt zwei mittelständische Partner beteiligt – Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & CO. KG für die biotechnologische Herstellung von PHA sowie UnaveraChemLab GmbH für die chemische PHA-Modifikation. Als Großindustrie und Vermarkter wird FUCHS Schmierstoffe GmbH schließlich die neuen Verdickungs- und Bindemittel in Schmierstoffen und Gleitlacken anwendungsnah prüfen.

Die Projektpartner werden für drei Jahre im Rahmen der Fördermaßnahme „Maßgeschneiderte biobasierte Inhaltsstoffe für eine wettbewerbsfähige Bioökonomie“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Angestoßen wurde das Projekt innerhalb des Kooperationsnetzwerks „BioPlastik“, das durch die IBB Netzwerk GmbH gemanagt wird. Die Partner des Netzwerks treffen sich zweimal jährlich zum Networking und um neue Projektideen anzustoßen. Das achte „BioPlastik“-Netzwerktreffen fand letzte Woche beim Projektpartner Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen statt.

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Über das Kooperationsnetzwerk BioPlastik

Lebensmittelverpackungen, Tragetaschen, Spielzeug oder Funktionstextilien in allen diesen Produkten sind typischerweise petrobasierte Kunststoffe enthalten. Diese können in der Natur nur sehr schlecht abgebaut werden. Die Reste reichern sich als unerwünschter und umwelt- bzw. gesundheitsschädlicher Kunststoffmüll an, z.B. im Meer. Die Partner des Kooperationsnetzwerks BioPlastik haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, technische Projekte zur Entwicklung von innovativen, biobasierten, abbaubaren und gleichzeitig preisgünstigen Biopolymeren durchzuführen. Materialien aus Bioplastik insbesondere Materialien aus den bisher wenig vermarkteten Polyhydroxyalkanoaten (PHA) sollen dadurch deutliche Marktanteile an Massenprodukten gewinnen. Darüber hinaus stellen die Partner hohe Nachhaltigkeitskriterien an die Herstellung der Biopolymere und die Materialien selbst.

Initiator und Management des Kooperationsnetzwerks BioPlastik ist die IBB Netzwerk GmbH. Die Zusammenarbeit der Partner im Kooperationsnetzwerk wurde von Januar 2014 bis Dezember 2016 im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi gefördert. Das bundesweite Förderprogramm ist technologie- und branchenoffen und unterstützt mittelständische Unternehmen sowie Partner aus der Wissenschaft. Anfang 2017 wurde BioPlastik durch Eigenbeiträge der Partner verstetigt. Weitere Informationen unter http://www.netzwerk-bioplastik.de

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Apfelextrakte als färbende Lebensmittelzutat

Apfelextrakte als färbende Lebensmittelzutat

(Mynewsdesk) Martinsried, 24.10.2017 – Wenn aufgeschnittene Äpfel in Kontakt mit Sauerstoff kommen, verfärben sie sich braun. Im Haushalt ist dieser Effekt oft unerwünscht; die Projektpartner von „APPO“ möchten ihn dagegen nutzen: Ziel ist ein Verfahren, um färbende Inhaltsstoffe aus Apfelresten, die z.B. bei der Getränkeherstellung anfallen, als natürlichen Farbstoff in für Lebensmitteln zugänglich zu machen. Das Projektkonsortium vereint Kompetenzen aus Industrie und Akademie und wird mit ca. 320.000€ für drei Jahre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Das Projekt wurde im Rahmen des ZIM-Kooperationsnetzwerks „Waste2Value“ angestoßen, das von der IBB Netzwerk GmbH gemanagt wird.

Viele Lebensmittel enthalten heutzutage Farbstoffe um sie für den Verbraucher attraktiv zu machen. Der Wunsch nach natürlichen Farbextrakten wird dabei immer stärker. Allerdings fehlen insbesondere für Brauntöne wie z.B. in Cola-Getränken entsprechende natürliche Alternativen. Hier möchte das „APPO“-Projektteam eine nachhaltige Lösung liefern. Dr. Arno Cordes, Geschäftsführer der ASA Spezialenzyme GmbH, erklärt: „In Äpfeln sind sogenannte Polyphenole enthalten, die für die Braunfärbung verantwortlich sind. Diese Inhaltsstoffe möchten wir extrahieren und enzymatisch oxidieren um so einen färbenden Lebensmittelzusatz zu erhalten. Als Ausgangsstoff sollen dabei Pressrückstände aus der Apfelsaftproduktion genutzt werden. Unser Ziel ist ein großtechnisch realisierbares Verfahren, das industrielle Reststoffe verwendet und einen gesunden natürlichen Farbextrakt für alltägliche Lebensmittel liefert.“

Im Projekt arbeitet die ASA Spezialenzyme GmbH eng mit dem Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV zusammen. Die Projektpartner werden für drei Jahre im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Projektidee und -konsortium entstanden innerhalb des ZIM-Kooperationsnetzwerks „Waste2Value“, das von der IBB Netzwerk GmbH gemanagt wird. Die Partner des Netzwerks treffen sich in regelmäßigen Abständen, um innovative Projekte zum Thema „Wertschöpfung aus Reststoffen“ anzustoßen. Das nächste „Waste2Value“-Netzwerktreffen findet diese Woche in Martinsried bei München statt.

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Über das ZIM-Kooperationsnetzwerk Waste2Value

Im ZIM-Kooperationsnetzwerk Waste2Value arbeiten Partner aus Industrie und Wissenschaft unter Koordination der IBB Netzwerk GmbH an einem gemeinsamen Ziel: Biobasierte Reststoffe aus der industriellen Verarbeitung sollen als Ausgangsstoffe für neue Alltagsprodukte genutzt werden. Das Netzwerk unterstützt damit den Wandel von einer erdölbasierten zu einer stärker biobasierten und nachhaltigen Gesellschaft.

Waste2Value berücksichtigt die gesamte Wertschöpfungskette – von der Rohstoffbereitstellung, der Fermentation, Extraktion und katalytischen Veredelung, über die Prozessentwicklung und Aufarbeitung bzw. Modifikation bis hin zum Einsatz in Endprodukten. Genutzt werden Rest- und Abfallströme aus beispielsweise der Forst- und Landwirtschaft, der verarbeitenden Lebensmittelbranche oder der Holz- und Papierindustrie. Aus diesen Rohstoffen werden im ersten Schritt Spezial- und Basischemikalien gewonnen, wie z. B. Butanol oder sekundäre Pflanzenstoffe (phenolische Verbindungen, Terpene, u.a.). Anschließend werden diese Chemikalien zu innovativen und hochwertigen Produkten weiterverarbeitet.

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk Waste2Value wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Förderung in Phase 2 läuft von Januar 2016 bis Dezember 2017. Anschließend soll das Netzwerk durch Beiträge der Partner verstetigt werden. In Waste2Value entstand u.a. das beschriebene Projekt zu Apfelfarbstoffen. Weitere Informationen unter http://www.netzwerk-waste2value.de

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Frischer Wind für die Industrielle Biotechnologie in Bayern

Frischer Wind für die Industrielle Biotechnologie in Bayern

(Mynewsdesk) Martinsried, 14.09.2017 – Die Industrielle Biotechnologie in Bayern erfährt einen Wechsel: Nach dem Rücktritt des alten Vorstands des „Fördervereins Industrielle Biotechnologie Bayern e.V.“ komplettierten die Vereinsmitglieder in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 6. September 2017 die Zusammensetzung des neuen Vorstands. Privatdozent Dr. habil. Dr. rer. nat. Hermann Heumann von Silantes GmbH war bereits bei der ordentlichen Mitgliederversammlung im Mai 2017 gewählt worden, letzte Woche folgten Dr. Axel Trefzer von Thermo Fisher Scientific sowie Prof. Dr. Wolfgang Liebl von der TU München. Die Gruppen der Großindustrie, der KMU und der Akademie sind im Vereinsvorstand nun gleichermaßen vertreten.

Neue Strukturen

PD Dr. Heumann, der gleich nach der außerordentlichen Versammlung zum Vorstandssprecher bestimmt wurde, bemerkt: „Der neue Vorstand bedankt sich beim alten für die geleistete Arbeit und für den ausgezeichneten Zustand der GmbH, den wir „erben“, sowie bei den Vereinsmitgliedern für das erwiesene Vertrauen! Den Entwicklungen an der Spitze des Vereins sollen in unmittelbarer Zukunft und in Zusammenarbeit mit den Vereinsmitgliedern auch Neustrukturierungen folgen, die aus der Erfahrung eines fast zehnjährigen Betriebs jetzt notwendig erscheinen. Diese Veränderungen haben zum Ziel, der Sache der Industriellen Biotechnologie und der nachhaltigen Ökonomie sowie den Belangen der Mitglieder des Vereins und des Netzwerks IBB noch zielgerichteter zu dienen. Dies soll auch zum weiteren Erstarken der Schlagkraft und der Prosperität der IBB Netzwerk GmbH führen.“

Was machen Verein und GmbH?

Der Förderverein Industrielle Biotechnologie Bayern e.V. wurde im Juni 2008 gegründet und ist einziger Gesellschafter der IBB Netzwerk GmbH. Als operative Einheit unterhält die IBB Netzwerk GmbH ein Partnernetzwerk aus über 100 aktiven Mitgliedern. Neben dem Anstoßen von F&E-Projekten und der Akquise von Fördermitteln für die Projektpartner gehören auch die Dissemination von relevanten Nachrichten, der Dialog mit Industrie und Politik sowie die Öffentlichkeitsarbeit zum Aufgabenspektrum der IBB Netzwerk GmbH. Die IBB Netzwerk GmbH wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie finanziell unterstützt. Der finanziell größere Anteil setzt sich mittlerweile aus Eigenmitteln aus Projektunteraufträgen, Dienstleistungsverträgen sowie Managementaufträgen zusammen.

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Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

Die IBB Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH vernetzt und bündelt die Kompetenzen von Industrie und Akademie und managt unter anderem die ZIM-Kooperationsnetzwerke Waste2Value, UseCO2 und MoDiPro sowie das verstetigte Kooperationsnetzwerk BioPlastik. Die IBB Netzwerk GmbH unterstützt die Netzwerkpartner beim Technologietransfer, insbesondere bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten und bei der Fördermittelakquisition. Sitz des Unternehmens ist Martinsried bei München. Weitere Informationen unter http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com

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Am Klopferspitz 19
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