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Vorschau: Mettler-Toledo auf der IFFA 2019

Mettler-Toledo, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie und industrieller Wägetechnik, präsentiert auf der IFFA 2019 (4. bis 9. Mai 2019, Messe Frankfurt) in Halle 11.1, Stand B65 seine neuesten Lösungen zur Fremdkörperdetektion und Gewichtskontrolle in der Fleischindustrie.

Mehr Lebensmittelsicherheit und Produktivität sowie die Optimierung des Qualitätsmanagements in der Fleischverarbeitung stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts von Mettler-Toledo auf der IFFA 2019. Besucher erwartet am Messestand B65 in Halle 11.1 ein breites Portfolio marktführender Technologien zur Fremdkörpererkennung und Gewichtskontrolle.

Die Messehöhepunkte im Überblick:

Metallsuchtechnik
Mit dem HDS-Pipeline-Metallsuchsystem HDS-PL mit beheizbarem Durchführungsrohr präsentiert Mettler-Toledo auf der IFFA eine speziell für den Einsatz in der Fleischwirtschaft konzipierte Lösung zur Erkennung von Metallverunreinigungen. Dank des neu entwickelten beheizbaren Durchführungsrohrs erzielen besonders Hersteller von Rohwurstprodukten ein noch gleichmäßigeres Produktbild. Das robuste und kompakte Metallsuchsystem ermöglicht die Untersuchung von Wurstbrät aller Art sowie gepumpter Produkte auf metallische Fremdkörper. Erkannt werden alle Metallarten einschließlich eisenhaltiger Metalle, nicht-magnetischen rostfreien Stahls sowie nicht-eisenhaltiger Metalle wie Aluminium. Das HDS-Pipeline-Metallsuchsystem detektiert dabei insbesondere nicht-kugelförmige Verunreinigungen wie Metallklammern und Wurstclipper sowie während Rühr- und Mahlprozessen eingebrachte Verunreinigungen wie Drähte, Späne und Splitter. Die von Mettler-Toledo patentierte ICF-Technologie („Internal Cancellation Field“) mit dem dadurch sehr kurzen und nun zusätzlich auch beheizbaren Durchführungsrohr verhindert so ein mögliches Verschmieren des gepumpten Produkts durch eine ungleiche Fettverteilung hin zu den Rohrrändern.

Röntgeninspektion
Mettler-Toledo Produktinspektion zeigt auf der IFFA 2019 mit dem X34-System seine neueste Produktentwicklung im Bereich der Röntgeninspektion. Fleischverarbeiter profitieren mit dem Röntgeninspektionssystem X34 dank höherer Erkennungsempfindlichkeit von einer noch zuverlässigeren und schnelleren Detektion sehr kleiner Fremdkörper. Das X34-System erkennt Metall, Glas, Kunststoffe hoher Dichte, mineralische Steine sowie kalkhaltige Knochen und Knochensplitter. Damit bietet das Gerät Schutz vor der Gefahr kostenintensiver und markenschädigender Produktrückrufe. Seine leistungsstarke Software unterstützt eine automatisierte Produkteinrichtung und minimiert so das Risiko von Bedienfehlern und Fehlausschleusungen. Das Röntgeninspektionssystem X34 punktet darüber hinaus mit seinem neuen 100-Watt-Optimum-Power-Generator: Dank einer individuell auf das Produkt abgestimmten Kombination von Leistung und Röntgenkontrast erzielt die Anlage eine höchstmögliche Erkennungsgenauigkeit. Gleichzeitig wird der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert, da das X34-System nicht dauerhaft mit 100 Watt Maximalleistung betrieben werden muss. Fleischverarbeiter, die das X34-Röntgeninspektionssystem in Verbindung mit einem Servicevertrag erwerben, erhalten eine fünfjährige Garantie auf den Röntgengenerator. Das Röntgeninspektionssystem X34 ist standardmäßig nach Schutzart IP65 gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser geschützt und als Upgrade-Variante auch in Schutzart IP69 erhältlich.

Dynamisches Kontrollwägen
Mettler-Toledo vermarktet mit den Produktreihen C31 StandardLine, C33 PlusLine und C35 AdvancedLine der C-Serie eine lückenlos abgestufte Produktpalette dynamischer Kontrollwaagen. Die auf der IFFA 2019 gezeigte C31 StandardLine richtet sich an Hersteller und Fleischverarbeiter, die nach einer Lösung für die gängigsten Standardanwendungen beim Kontrollwägen verpackter oder unverpackter Fleisch- und Wurstwaren suchen. Das Gerätedesign punktet mit einer Minimierung horizontaler Oberflächen und sorgt so für einen zuverlässigen hygienischen Betrieb sowohl in trockenen als auch in feuchten und nassen Umgebungen. Die C31 StandardLine ist auch als platzsparende Kombivariante mit einem Metallsuchgerät erhältlich. Die Mettler-Toledo Kontrollwaagen der C35 AdvancedLine adressieren Hersteller und Fleischverarbeiter, die ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Integration der Kontrollwaagen in ihre Produktionsumgebung benötigen. Auf der IFFA in Frankfurt präsentiert Mettler-Toledo dazu das Kombisystem CM35 AdvancedLine, das eine dynamische Kontrollwaage aus der Leistungsklasse der C35 AdvancedLine mit einem Metallsuchgerät in einem kompakten System vereint. Dank der herausragenden Präzision und Vielseitigkeit eignet sich das Kombisystem für alle industriellen Produktionsszenarien, die besonders komplexe und anspruchsvolle Applikationen notwendig machen. Insgesamt stehen für die Kontrollwaagen der C35 AdvancedLine etwa 250 Optionen zur Leistungsoptimierung und für einen absolut reibungslosen Produkttransport zur Auswahl. C35 AdvancedLine und CM35 AdvancedLine sind konsequent auf Langlebigkeit und maximale Zuverlässigkeit in feuchten, trockenen und rauen Einsatzumgebungen ausgelegt. Das robuste Rohrrahmendesign, offene Strukturen und schräge Flächen sorgen für eine leichte Wartung und Reinigung – dank Schutzart IP65 auch in rauen Nassreinigungsumgebungen. Neben Modellvarianten mit modernen Metalldetektoren wie dem Metallsuchsystem Profile Advantage, das speziell für feuchte Waren entwickelt wurde und Fehlausschleusungen bei leitfähigen Produkten wie Wurst- und Fleischwaren drastisch reduziert, sind für die C35 AdvancedLine auch platzsparende Komplettsystem-Lösungen mit optischer Inspektion und mit Röntgeninspektion erhältlich.

Visuelle Inspektion
Mettler-Toledo zeigt auf der IFFA 2019 das visuelle Inspektionssystem V35 Round Line. Hersteller und Fleischverarbeiter entscheiden sich mit V35 Round Line für eine kompakte, schlüsselfertige Inspektionslösung für runde, nicht ausgerichtete Behälter. Das System V35 Round Line bietet dabei eine einfachere und präzisere Methode zur optischen Inspektion von Etiketten und Verpackungen als herkömmliche 360-Grad-Lösungen. Hierzu vereint V35 Round Line sechs Kameras in einem beeindruckend schmalen Gehäuse, das auch an dicht gedrängten Produktionslinien noch Platz findet. Dank der Edelstahlkonstruktion und Schutzart IP65 eignet sich das System insbesondere auch ideal für den Einsatz in Nassbereichen. Hochmoderne Prüfroutinen sorgen für eine zuverlässige Kontrolle der korrekten Positionierung von Etiketten und Aufdrucken auf runden, nicht ausgerichteten Verpackungen und Produkten wie zum Beispiel Fleisch- und Wurstdosen. Die 360°-Inspektion der Etikettenqualität, Textaufdrucke oder anderer Grafikelemente schützt vor Fehletikettierung. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten und häufigen Produktwechseln wird stets das richtige Etikett erkannt. Die 360°-Code-Prüfung verifiziert 1D/2D-Barcodes, alphanumerische Texte und Beschriftungsqualität. Produkte mit unleserlichen, falschen oder fehlenden Daten werden ausgeschleust.

Datenmanagement-Software
Mit ProdX™ gibt Mettler-Toledo der Fleischwirtschaft eine leistungsstarke und zukunftssichere Software für das Qualitäts- und Produktionsdatenmanagement an die Hand. Die PC-basierte Client-Server-Lösung zur Überwachung und Verwaltung der von Mettler-Toledo Produktinspektionssystemen erfassten Daten unterstützt die Einhaltung strenger Qualitätssicherungsprogramme, trägt zur Optimierung der Produktion bei und vereinfacht den Produktionslinienbetrieb. So erleichtert und sichert ProdX™ die proaktive Einhaltung geschäftskritischer Qualitätskriterien sowie den Nachweis globaler und lokaler Audit- und Konformitätsanforderungen. Die nahtlose Integration in MES/ERP-Systeme reduziert für die IT-Verwaltung den Wartungs- und Pflegeaufwand. Produktionsmanager wiederum erhalten durch ProdX™ detaillierten Einblick in die Leistungsdaten der Produktionslinie und können dadurch gezielt Potenziale für Effizienzsteigerungen orten und umsetzen. So bündeln Hersteller und Fleischverarbeiter mit ProdX™ die Leistungsdaten ihrer Inspektionssysteme – von der Durchsatzgeschwindigkeit über detaillierte Bilder und Datensätze zu nicht-konformen, ausgeschleusten Produkteinheiten bis hin zu Über- und Unterfüllungen. ProdX™ ist mit über 30 Mettler-Toledo Modellen aus den Bereichen visuelle Inspektion, Metalldetektion, Röntgeninspektion und Kontrollwägen kompatibel – von älteren Systemen bis hin zu Technologien der neuesten Generation.

Industrielles Wägen
Die Datenerfassungssoftware Collect+™ für stationäre Waagen sammelt Produktionsdaten der Wägestationen per Ethernetanbindung und stellt diese zentral für einen vereinfachten Zugriff in Echtzeit bereit. Wägedaten und weitere Messwerte lassen sich mit Collect+™ über das integrierte Dashboard-Tool gemäß den individuellen Anforderungen des Unternehmens visualisieren. Prozesstrends werden damit grafisch dargestellt und vereinfachen die Echtzeitanalyse der Produktionsprozesse. Collect+™ macht so Performanceverluste transparent – beispielsweise, wenn einzelne Arbeitsplätze eine erhöhte Verschwendung von Rohstoffen verursachen, einen zu geringen Durchsatz aufweisen oder hohen Ausschuss produzieren. Linienverantwortliche können zur Vermeidung von Verlusten sofort in die Produktion eingreifen und gegensteuern. Dank Echtzeittransparenz mit Collect+™ erstellen sie mühelos treffsichere Prognosen, wann Chargen oder Aufträge bei aktueller Durchsatzleistung fertig produziert sein werden.

Weitere Informationen zu Mettler-Toledo finden Sie unter: www.mt.com

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METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Neue Foliengeneration aus nachwachsenden Rohstoffen für eine zukunftsfähige Produktpalette

ALLVAC beweist auf der IFFA (Halle 11, Stand E30) Innovationskraft

ALLVAC gibt bei dem Thema Nachhaltigkeit Vollgas und zeigt sich entsprechend innovativ auf der IFFA, der internationalen Leitmesse der Fleischwirtschaft, die vom 4. bis 9. Mai in Frankfurt stattfindet. Der Folienhersteller aus dem Allgäu präsentiert auf seinem Stand (Halle 11, Stand E30) nicht nur seinen Nachhaltigkeitsbericht, sondern demonstriert auch, dass Barrierefolien mit Anteilen nachwachsender Rohstoffe tiefziehfähig sind. „Nachhaltiger wurde unsere Produktion aber auch durch unsere neue 11-Schicht-Coextruder-Anlage, die in unsere Produktionshallen eingezogen ist und mit der wir noch dünnere Folien herstellen können, die gewohnt leistungsstark sind“, sagt Hans Bresele, Geschäftsführer von ALLVAC.

Vermehrte Kundenanfragen, aber auch das neue Verpackungsgesetz, motivierten das Unternehmen, noch mehr Innovationskraft in zukunftsweisende Verpackungslösungen zu investieren. Tatort ist das unternehmenseigene Labor und Anwendungstechnikum, in denen die neuen Folien getestet und weiterentwickelt werden. Umweltverträgliche Materialien, aber auch solche die rezyklierbar sind, also erneut dem Produktionsprozess zugeführt werden können, sind erste konkrete Ansätze. Normalerweise werden Polyamid und Polyethylen, die Basis von Barrierefolien, aus Erdöl gewonnen. Inzwischen bemüht sich die Industrie um ökologische Alternativen, indem statt Erdöl Rapsöl bzw. Zuckerrohr als Basis dient. Auch polyamidfreie Folien sind bei ALLVAC bereits in der Erprobung. „Die neue polyamid-freie Folie ist sogar bestens für Tiefziehverpackungen geeignet, wie unternehmenseigene Tests bestätigen“, freut sich Bresele.
Innovation allein reicht nicht, um den Nachhaltigkeitsbericht, den das Unternehmen auf der IFFA auch präsentiert, aussagekräftig zu gestalten. Das Unternehmen dokumentiert eindrucksvoll die unterschiedlichen Ansätze, die auf den Säulen Ökologie, Ökonomie, aber auch sozialen Aspekten ruhen. So werden beispielsweise die Reststoffe bei der Produktion der Verbundfolien nicht nur streng sortiert, sondern deren Quote im Rahmen des unternehmenseigenen Reststoffmanagements streng kontrolliert. „Natürlich wollen wir diese in erster Linie vermeiden. Diejenigen, die sich nicht vermeiden lassen, werden bei uns der Produktion wieder zugeführt“, erklärt Bresele.

Energiemanagement nach ISO 50001

Besonders weil die Herstellung der Folien so energieintensiv ist, achtet ALLVAC auf Effizienz und hat mithilfe der ISO 50001 ein umfangreiches Energiemanagement aufgebaut. Das monatliche Energie-Monitoring liefert aussagekräftige Statistiken zum Stromverbrauch, die regelmäßig analysiert werden. Mit Wärmerückgewinnung werden die Räume beheizt und beim Beleuchtungsupgrade alle Glühbirnen durch leistungsstarke LEDs ersetzt. Diese sind energieeffizienter und sorgen für ein angenehmeres Arbeitslicht.

Nachhaltigkeit für ein menschliches Miteinander

Nachhaltigkeit ist auch das menschliche Miteinander – gegenüber den Mitarbeitern, aber auch den Kunden. Auch deswegen hat sich der Folienhersteller dem GKV-Verhaltenskodex angeschlossen. Dieser beinhaltet Wettbewerbsrechte, globale Richtlinien zu Menschen- und Arbeitsrechten sowie ethische, soziale Grundsätze. „Die Messebesucher werden erleben: Nachhaltigkeit und unsere Folienproduktion ist gelebte Praxis bei ALLVAC“, betont der Geschäftsführer. Mehr Infos unter www.allvac.de

Die Produktion von tiefziehfähigen Barrierefolien auf Basis von Polyethylen und Polyamid ist die Kernkompetenz von ALLVAC. Diese Verbundfolien kommen insbesondere beim Verpacken von verderblichen Lebensmitteln zum Einsatz. Von der Entwicklung über die Extrusion bis hin zur Konfektionierung deckt das Allgäuer Familienunternehmen die gesamte Prozesskette ab, sodass die Kunden von einem Höchstmaß an Flexibilität und Schnelligkeit profitieren. ALLVAC wurde 1992 durch Hans Bresele senior gegründet und ist seit 2007 eine 100 prozentige Tochter der ALLFO Gruppe. ALLVAC zeichnet seitdem eine kontinuierliche Erfolgskurve nach oben, die auf einem konservativen Wertebewusstsein, viel Innovationsfreude und einem hohen Qualitätsanspruch beruht. Die Produktion von tiefziehfähigen Barrierefolien geschieht in zwei unterschiedlichen Verfahren: Der Blasextrusion, mit der Blasfolien hergestellt werden und der Castextrusion, bei der die Folien gegossen werden. Die Frage, welches Verfahren zum Zuge kommt, ist abhängig von der gewünschten Effizienz, der Endanwendung und den geforderten Folieneigenschaften, wie z.B. der Foliendicke, der Höhe der Gasbarriere, der Folienfestigkeit und Siegelfähigkeit.

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Größte verfügbare Beutelvielfalt für alle Vakuumkammermaschinen

ALLFO präsentiert auf der IFFA (Halle 11, Stand E30) seine Neuheiten

Eine Vielzahl an Verpackungslösungen für Metzgereien und Fleischzerlegebetriebe präsentiert ALLFO, europäischer Marktführer für Vakuumbeutel auf der IFFA (Halle 11, Stand E30), der internationalen Leitmesse für die Fleischwirtschaft, die vom 4. bis 9. Mai in Frankfurt stattfindet. Neben der Vielfalt beeindruckt das Unternehmen aus dem Allgäu mit der hohen Verfügbarkeit und der schnellen Lieferung seiner Produkte, die sich in dem unternehmenseigenen Lager rund 3500 Stellplätze für Paletten teilen. Gut 200 Beutelvarianten, die sich in Größe, Form und Materialstärken unterscheiden, sind in großen Mengen sofort lieferbar. Allein von dem Siegelrandbeutel in einer Folienstärke von 90my, sind rund 140 Größen auf Lager. „Von attraktiven Beutellösungen für den Point of Sale bis hin zu industriellen Großverpackungen reicht unser Sortiment und ist damit besonders auch für die Fleisch-, Käse- und Fischindustrie interessant“, sagt Hans Bresele, Geschäftsführer von ALLFO.

Fleisch- und Wurstwarenhersteller stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, ihre Produkte in Materialen zu verpacken, die die hohen Anforderungen nach Haltbarkeit und Produktschutz erfüllen. Die Verpackung soll nicht nur ansprechend aussehen, sondern den Inhalt beim Transport und während der Lagerung optimal vor Fremdeinflüssen bewahren.

Viele Beutelvarianten

Von Siegelrand-, Schrumpf- und Schlauchbeuteln über Koch- und Standbodenbeutel bis hin zu Mehrlagenbeuteln reichen die Varianten, die in vielen Größen und Folienstärken gefragt sind. Kunden profitieren von der Leistungsstärke der Beutel, die aus PA/PE-Verbundfolie hergestellt werden und beste Barriereeigenschaften und Nutzungsvielfalt in sich vereinen. „In zahlreichen Einzelhandelstheken haben unsere blau- oder rotkarierten Modelle, in denen Wurst appetitlich verpackt wird, bereits einen Stammplatz“, weiß Bresele von seinen Vertriebsmitarbeitern. Ist der richtige Beutel wider Erwarten nicht dabei, entwickelt das Unternehmen im hauseigenen Labor und Anwendungstechnikum individuelle Verpackungslösungen.
Besonderen Augenmerk legt ALLFO auf praktische Öffnungshilfen und stellt auf der IFFA die neuesten Modelle vor, die dank eines praktischen Zippers durch einen leichten Druck wiederverschließbar sind. Vorteil: Die Beutelöffnung wird nahezu flüssigkeitsdicht wiederverschließbar, das Aroma von Gewürzen oder Tee perfekt erhalten. Auch Parmesan- und Reibekäse profitieren von dem Zipper, denn die Produkte können praktisch portioniert werden und müssen nicht auf einmal verbraucht werden.

Klettverschluss HookVak

Eine Alternative zum Zipper ist der HookVak, ein innovativer, lebensmittelechter Klettverschluss, der in den Beutel integriert wird. Hier befindet sich die Siegelnaht oberhalb des Wiederverschlusses. Somit ist der vakuumierte, versiegelte Beutel zunächst luftdicht verschlossen. Bei Bedarf wird dieser oberhalb des Wiederverschlusses ganz klassisch geöffnet. Die Ware kann dann ganz oder teilweise entnommen werden. Anschließend drückt man den Klettverschluss einfach wieder zu. Der HookVak ist im Vergleich zum Zipper bei stückigen oder rieselfähigen Produkten einfacher zu handhaben. Die erstklassigen Verbundfolien für die Beutel liefert das Schwesterunternehmen ALLVAC, mit denen der Allgäuer Beutelspezialist seit 2017 am Industriestandort Waltenhofen bei Kempten vereint ist. Mehr Infos unter www.allfo.de

ALLFO Vakuumverpackungen ist europäischer Marktführer für hochwertige Vakuumbeutel, die in verschiedenen Größen und Folienstärken erhältlich sind. Perfekt ergänzt wird das Portfolio von ALLVAC. Das Schwesterunternehmen stellt Barriere-Verbund-Folien auf Basis von Polyethylen und Polyamid her. Diese bilden die Basis für die Beutelproduktion. Auf coextrudierte Blasfolien ist das Schwesterunternehmen BREVAC spezialisiert. Alle drei Unternehmen sind in der Produktion perfekt aufeinander abgestimmt. Am neuen Unternehmensstandort im Industriegebiet Waltenhofen ist ALLFO Vakuumverpackungen mit seinen Schwesterfirmen seit 2018 vereint. Dort arbeiten rund 270 Mitarbeiter, darunter sechs Auszubildende auf knapp 23.000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche und in dem dreistöckigen Verwaltungsgebäude. Der Unternehmensverbund wurde 1966 von Hans Bresele senior gegründet und wird heute von seinem Sohn geleitet.

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IFFA-Messeneuheiten von Kalle

Neue Wursthüllen für mehr Verbrauchervertrauen und höhere Effizienz im Produktionsprozess

Wiesbaden / Frankfurt a.M., 02.05.2016 – Kalle präsentiert auf der IFFA in Frankfurt vom 7. bis 12. Mai mehrere Produktneuheiten. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Anbietern industriell hergestellter Wursthüllen. Kalle setzt auf der internationalen Leitmesse für die Fleischverarbeitung zwei Schwerpunkte: Zum einen nimmt Kalle veränderte Verbrauchererwartungen in den Blick; zum anderen stellt das Unternehmen Wursthüllen vor, mit denen Kunden aus der Fleischindustrie und dem Wursthandwerk die Effizienz ihrer Produktion steigern können.

Clean Label Casings: Antwort auf veränderte Verbrauchererwartungen

Erstmals präsentiert Kalle auf der IFFA Clean Label Wursthüllen. Diese neuen Value-Added-Casings übertragen Rauch, Farbe oder Gewürze direkt auf die Oberfläche der Wurstfüllung, verzichten dabei aber vollständig auf Konservierungsmittel und künstliche Farbstoffe. Außerdem enthalten sie keinerlei Allergene.

Kalle führt die Clean Label-Wursthüllen vor dem Hintergrund veränderter Verbrauchererwartungen ein. Eine Studie des Marktforschungsinstituts Innova Market Insights aus den USA (2015) belegt den anhaltenden Trend zu einem gesunden Lebensstil und den zunehmend kritischen Blick auf Lebensmittel: 60 Prozent der Verbraucher lesen demnach die Angaben zu den Inhaltsstoffen von Lebensmitteln zumindest regelmäßig. Fast 80 Prozent finden zudem eine möglichst kurze Liste an Inhaltsstoffen wichtig, die ihnen aus dem Alltag bekannt sind.

„Lebensmittel sollen so hergestellt sein, wie man sie selbst zu Hause zubereiten würde – mit Zutaten, die man aus der eigenen Küche kennt“, fasst Kees Bras, Geschäftsführer von Kalle, den Wunsch vieler Verbraucher zusammen. „Und genau dieses Angebot ermöglichen wir Wurstherstellern mit unseren neuen Clean Label Casings. Durch die natürlichen Inhaltsstoffe kommen Wurstwaren ohne Zusatzstoffe mit E-Nummern aus, die von vielen Verbrauchern abgelehnt werden. Gleichzeitig ist mit den Clean Label Casings die Herstellung von Wurstwaren genauso effizient wie mit unseren bekannten Value-Added-Casings.“

NaloFerm: die wasserdampfdurchlässige Polymerhülle

Polymerhüllen dienen traditionell dazu, Brühwurst und Kochschinken herzustellen. Die Verwendung von eigentlich dampfundurchlässigen Polymeren für den Reifeprozess schien bislang ausgeschlossen, da dabei Wasser in großen Mengen durch die Hülle entweichen muss. Auf der IFFA stellt Kalle eine dampfdurchlässige Polymerhülle vor: NaloFerm. Die neuartige Hülle ist auch für die Herstellung und Reifung von Rohwurst geeignet. Dank der präzise einstellbaren Durchlässigkeit können Würste in NaloFerm-Hüllen im Reiferaum trocknen, ohne dass es zur Bildung eines Trockenrands kommt. Deswegen sind NaloFerm-Hüllen eine Alternative zum Natur- oder Kollagendarm. Das vereinfacht die Prozesse für die Wursthersteller deutlich. Gleichzeitig hilft NaloFerm das Schimmelwachstum zu vermeiden.

Prime Definition: attraktives Erscheinungsbild kombiniert mit hoher Effizienz

Eine weitere Messeneuheit von Kalle sind die neuen Prime Definition-Netzhüllen. Damit lassen sich auf gekochten Schinken völlig neue Oberflächenstrukturen aufbringen, zum Beispiel grobmaschige Netzstrukturen mit ausgeprägter Oberflächenoptik, die dem Produkt eine besonders rustikale Anmutung geben. Die Prime Definition-Netzhüllen verhelfen Wurstherstellern außerdem zu mehr Effizienz im Produktionsprozess – dank der Ultra-Kote-Beschichtungstechnologie. Sie kommen komplett ohne Kollagenfolien und -netze aus und benötigen dadurch nur einen einzigen Arbeitsschritt, um die gewünschten Strukturen aufzubringen. Außerdem sind die Hüllen besonders einfach zu schälen. Dadurch reduziert sich die Dauer der Verarbeitung um bis zu 90 Minuten und die Hersteller sparen Kosten und erhöhen die Produktsicherheit.

„Mit Wursthüllen von Kalle können Unternehmen ihre Produkte differenzieren und ihre Effizienz steigern“, sagt Dr. Carsten Heldmann, CEO von Kalle. „Im Verarbeitungsprozess bieten unsere Wursthüllen auch greifbare Vorteile für die Produktsicherheit. Dadurch steigt die Qualität und die Wurstwaren gewinnen für die Verbraucher an Attraktivität. Wursthüllen sind deshalb entscheidende Faktoren in der Produktions- und Marketingstrategie von Wurstherstellern.“

Kalle auf der IFFA: Halle 4 Stand C11

Pressefotos: http://kalle-group.webseiten.cc/fileadmin/redaktion/bilder/content/Pressebilder/kalle-Image-Pack.zip

Über Kalle
Die Kalle-Gruppe mit Sitz in Wiesbaden ist ein weltweit führender Anbieter industriell hergestellter Wursthüllen (Casings). Neben innovativen, wertsteigernden Wursthüllen liefert Kalle auch ständig neue, maßgeschneiderte Lösungen. Dazu zählen auch funktionelle Zutaten und weitere ergänzende Produkte, die Kalle zu einem Komplettanbieter für Unternehmen aus der Fleischverarbeitung machen. Das Unternehmen ist in den vergangenen 20 Jahren kraftvoll und nachhaltig profitabel gewachsen. Seinen Technologie- und Innovationsvorsprung nutzt Kalle, um das Wachstum immer weiter zu beschleunigen – in bestehenden Märkten genauso wie in zahlreichen Wachstumsmärkten in Lateinamerika, Osteuropa und Asien.

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MULTIVAC auf der IFFA 2013 – Partner für Handwerk und Industrie

Wolfertschwenden, 07.05.2013 – Auf der IFFA 2013, die Anfang Mai in Frankfurt stattfand, machte MULTIVAC sehr deutlich: „Wir können beides!“ – Handwerksbetriebe mit einfachen und kompakten Verpackungslösungen unterstützen und Industriebetriebe mit Hochleistungssystemen, Automatisierungslösungen, weltweit einheitlichen Standards und Vor-Ort-Service versorgen.

MULTIVAC auf der IFFA 2013 - Partner für Handwerk und Industrie

(von links nach rechts): Christian Traumann (CTO), Hans-Joachim Boekstegers (CEO), Guido Spix (CFO)

Entsprechend war der Verpackungsspezialist in diesem Jahr mit zwei segmentspezifisch ausgerichteten Messeständen auf der IFFA vertreten.
Auf beiden Messeständen punktete der Verpackungsspezialist mit innovativen Technologien und Produkten rund um Verpackung, Automatisierung, Kennzeichnung, Inspektion und Hochdruckbehandlung (HPP). Auf besonderes Interesse stieß zudem das innovative Verpackungskonzept MYLAR® COOK, mit dem Lebensmittel im Ofen oder der Mikrowelle in der geschlossenen Packung gegart werden können.

Produkt- und Technologieneuheiten
Bei den Tiefziehverpackungsmaschinen stellte MULTIVAC auf der IFFA 2013 einige innovative Ansätze vor, die die Energieeffizienz seiner Maschinen deutlich verbessern und zur Erhöhung der Gesamtanlageneffektivität beitragen. Viele dieser Neuerungen sind in das neue Hochleistungsmodell R 535 e-conceptTM und in das Kompaktmodell R 095 e-conceptTM integriert. Darüber hinaus zeigte MULTIVAC mit der R 685 ein neues Hochleistungsmodell, das für die Verarbeitung von Folien mit Überbreite ausgelegt ist.
Auch bei den Traysealern präsentierte MULTIVAC auf der IFFA Innovationen für den Einstiegs- und Mittelklassebereich, darunter die T 600, ein neues vollautomatisches Traysealer-Modell im mittleren Leistungsbereich.
Bei den Kammermaschinen stellte MULTIVAC auf der IFFA erstmals die neue Vakuum-Kammermaschine C 800 vor, die mit einer 1,40 Meter breiten Kammer ausgestattet ist. Damit eignet sie sich vor allem für die Verpackung besonders langer Lebensmittel, unter anderem von Kaliberwürsten.

Auch der zur MULTIVAC-Gruppe gehörende Kennzeichnungsspezialist MULTIVAC Marking & Inspection wartete in Frankfurt mit einer Reihe neuer Produkte im Bereich Kennzeichnungs- und Inspektionssysteme auf. Dazu zählten u.a. ein neues Röntgeninspektionssystem sowie der Siegelnahtscanner MVS. Der Kennzeichnungsspezialist hatte im Vorfeld der Messe die Integration weiterer Systeme in das Bedienterminal HMI 2.0 angekündigt.

Positiver Ausblick auf 2. Halbjahr 2013
Insgesamt hat das Jahr 2013 für MULTIVAC erfreulich begonnen. Bei einem Pressegespräch auf der IFFA zeigte sich CEO Hans-Joachim Boekstegers mit der aktuellen Situation zufrieden. „Das erfreuliche Feedback des Marktes zeigt uns, dass wir mit unserem Produktportfolio richtig liegen und nicht nur unsere traditionell starke Produktlinie Tiefziehverpackungsmaschinen, sondern auch neu entwickelte Produktlinien wie beispielsweise unsere Traysealer oder unsere Automatisierungslösungen genau das treffen, was unsere Kunden brauchen. In unserer Innovationsoffensive adressieren wir genau die Themen, die in Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen werden, wie beispielsweise Effizienz und Ressourcenschonung. Sie sind für unsere Kunden nicht nur ökologisch, sondern insbesondere auch wirtschaftlich interessant.

Bildrechte: MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co.KG

MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.

Kontakt
MULTIVAC Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG
Valeska Haux
Bahnhofstr. 4
87787 Wolfertschwenden
+49(0)8334/601-495
valeska.haux@multivac.de
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Pressekontakt:
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Ilona Krämer
Isarstr. 7
83661 Lenggries
+49 (0) 8042- 50 79 00
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IFFA 2013: MULTIVAC stellt neue Tiefziehverpackungsmaschine vor (Halle 11.0./11.1.) – R 685 verarbeitet überbreite Folien für hohe Volumina an Aufschnittware

Wolfertschwenden, 11.04.2013 – Auf der IFFA 2013 (Halle 11.0./11.1.) stellt MULTIVAC eine neue Tiefziehverpackungsmaschine
R 685 vor, die für die Verarbeitung überdurchschnittlich breiter Kunststofffolien ausgelegt ist. Die R 685 eignet sich damit ideal für die Produktion besonders hoher Volumina an geschnittener Ware. Ihre Ausbringung beträgt bis zu 480 Packungen pro Minute.

IFFA 2013: MULTIVAC stellt neue Tiefziehverpackungsmaschine vor (Halle 11.0./11.1.) - R 685 verarbeitet überbreite Folien für hohe Volumina an Aufschnittware

Tiefziehverpackungsmaschine R685

Die R 685 ist für die Verarbeitung von Folien mit einer Breite von 830 Millimetern ausgelegt. Bislang betrug die maximale Folienbreite, die auf den Standard-Maschinen von MULTIVAC verarbeitet werden konnte, etwa 730 Millimeter.

Investition in innovative Technologie
Die R 685 ist insbesondere für die Verpackung hoher Volumina an geschnittener Ware wie Wurst- oder Käseaufschnitt ausgelegt. Damit reagiert MULTIVAC auf Kundenanforderungen, die bereits Slicer mit hoher Kapazität einsetzen oder einen solchen Einsatz planen. Die Verpackungsmaschine soll das Volumen an geschindelter Ware, das vom Slicer kommt, direkt abnehmen und verpacken. Dies kann einerseits durch den Einsatz von Verpackungsmaschinen mit einer längeren Einlegestrecke und einem längeren Werkzeug gelöst werden. Dadurch verlängert sich jedoch die Gesamtlänge der Maschine, und es wird in der Produktionshalle eine größere Fläche benötigt. Andererseits können breitere Maschinen eingesetzt werden, wodurch sich der zusätzliche Platzbedarf in der Produktionshalle minimieren lässt. Dies ist bei der neuen R 685 der Fall.

Doppelspindel-Technik sorgt für mehr Kraft
Eine Verarbeitung von Folien in diesen Breiten ist nach dem heutigen Stand der Technik nicht ohne weiteres möglich. Aufgrund seiner langjährigen Expertise im Bereich des Tiefziehverpackens ist MULTIVAC der technologische Durchbruch gelungen, sowohl was die Maschinentechnologie als auch was die Steuerungstechnik angeht.
Die überbreiten Folien werden aus thermoplastischen Polymeren hergestellt, die im Tiefziehwerkzeug erhitzt werden. „Aufgrund ihrer Breite besteht normalerweise die Gefahr, dass die Folien in der Maschine durchhängen“, erläutert Natalie Schmid von MULTIVAC. Daher verfügt die R 685 über ein Stütz- und Auslaufsystem mit Leisten. Die Folientransportkette gewährleistet dabei eine stabile Führung der Folie bis zur Siegelstation. „Durch die Folientransportkette bleibt die Folie quer zur Laufrichtung unter Spannung, weil sie rechts und links wie ein Sprungtuch gehalten wird, das man in vier Richtungen zieht“, ergänzt Natalie Schmid.
Der Kraftaufwand für den Transport der Folien ist sehr hoch, vor allem nachdem die Packungskavitäten befüllt sind. Deshalb hat MULTIVAC die R 685 mit zweifachen Antriebssystemen für die Folientransportkette ausgestattet.
Auch das Gewicht der Werkzeuge der R 685 ist aufgrund der großen Formate deutlich höher als bei den bisherigen Standardmodellen. Um die Massen zu bewegen und ausreichend hohe Schließkräfte zu erzeugen, verfügt die R 685 im Bereich der Form- und der Siegelstation über Doppelspindel-Hubwerke. Zudem wurde die R 685 mit einer entsprechenden Sensorik ausgestattet, welche die einzelnen Prozessschritte unterstützt.

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MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.

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MULTIVAC Marking & Inspection auf der IFFA 2013 – Einheitliche Bedienung, mehr Effizienz

Enger, 4. April 2013 – Was im Bereich der Foliendirektdrucker schon seit einiger Zeit Standard ist, hat MULTIVAC Marking & Inspection jetzt auch für seine Querbahn- und Transportbandetikettierer realisiert: Die Integration in das Bedienterminal MULTIVAC HMI 2.0, das bei den Verpackungsmaschinen der neuen Generation von MULTIVAC zum Einsatz kommt.

MULTIVAC Marking & Inspection auf der IFFA 2013 - Einheitliche Bedienung, mehr Effizienz

Thermotransferdrucker TTO10_2-MR335

Anwender, die bereits mit der Benutzeroberfläche vertraut sind, können darüber jetzt auch die Kennzeichnungssysteme von MULTIVAC Marking & Inspection bedienen.
Die Integration der Kennzeichnungssysteme in das MULTIVAC HMI 2.0 hat für Anwender weitere Vorteile: Durch die Verknüpfung von Vorgängen in einer integrierten und zentral über ein HMI 2.0 gesteuerten Verpackungslinie wird auch die Bedienung der Kennzeichnungssysteme intuitiver und effizienter: Bei der Rezeptauswahl an der Tiefziehverpackungsmaschine werden beispielsweise automatisch auch die Konfiguration und die Drucklayouts für den Etikettierer geladen. Solche kombinierten Abläufe tragen dazu bei, Fehler zu vermeiden. Die Schulung für Kundenmitarbeiter, die die Kennzeichnungssysteme bedienen oder warten, ist einfacher, vor allem wenn sie schon von der Verpackungsmaschine her mit dem HMI 2.0 vertraut sind. Zudem ist nur eine Datensicherung notwendig.

Weniger Bedienterminals bedeutet auch weniger Verkabelung und übersichtlichere Maschinen, vor allem deshalb, weil MULTIVAC Marking & Inspection weitere Komponenten wie z. B. die MULTIVAC Thermotransferdrucker TTO 10/20 oder das MULTIVAC Vision System (MVS) in das HMI 2.0 integriert hat.

Quick-Control-Display für Basisfunktionen
Bei der Integration der Querbahnetikettierer in das HMI 2.0 ergeben sich – je nach Auslegung der Verpackungslinie – weitere Vorteile, die MULTIVAC Marking & Inspection auf der IFFA 2013 veranschaulicht. Bei relativ kurzen, übersichtlichen Linien beispielsweise reicht zukünftig ein einziges HMI 2.0 aus, um die Verpackungslinie sowie alle Komponenten der Kennzeichnungstechnik zu bedienen.

In langen Verpackungslinien ist es dagegen sinnvoller, mit zwei HMI 2.0-Terminals zu arbeiten, da das Bedienpersonal sonst relativ weite Wege gehen muss. „Diese Konfiguration ist beispielsweise auch im Nahrungsmittelbereich empfehlenswert, wenn eine Hygienewand den Weißbereich vom Graubereich trennt“, sagt Robert Vollenkemper, Vertriebsleiter von MULTIVAC Marking & Inspection. Die Querbahnetikettierer können dann mit einem zusätzlichen HMI 2.0 ausgestattet werden, in dem das Bedienterminal der Verpackungsmaschine 1:1 abgebildet ist. Auch die Funktionen der Verpackungsmaschine sind von hier aus zugänglich, was noch mehr Bedienkomfort und Flexibilität schafft.

Die MULTIVAC Querbahnetikettierer können zudem mit einem Quick-Control-Display ausgestattet werden, das eine Minimalbedienung ermöglicht. An diesem Panel können Anwender grundlegende Funktionen des Etikettierers aufrufen, wie zum Beispiel die Messfahrt für das Umrüsten auf andere Etikettenformate bei einem Chargenwechsel. Alle anderen Einstellungen erfolgen über das HMI 2.0 der Verpackungsmaschine.

HMI 2.0 für Transportbandetikettierer: Druckerpanels entfallen
Auf der IFFA 2013 zeigt MULTIVAC Marking & Inspection unter anderem anhand des unterbrechungsfrei arbeitenden Transportbandetikettierers MR337 die Vorteile der HMI 2.0-Integration für diese Baureihe. Werden Etiketten von oben und unten bedruckt – beispielsweise das Mindesthaltbarkeitsdatum oben und der Barcode unten – sind alle vier Etikettenspender des Systems mit Druckern ausgestattet. „Bisher benötigte der MR337 SQ in so einem Fall vier Druckerpanels. Bei der neuen Version mit HMI 2.0-Integration und MULTIVAC TTO Drucker entfallen die vier Panels. Die gesamte Bedienung erfolgt über ein HMI 2.0“, betont Vollenkemper.

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MULTIVAC Marking & Inspection zählt zu den führenden Herstellern von Etikettiersystemen und Foliendirektdruckern. Seit 1993 gehört das Unternehmen, das vormals MR Etikettiertechnik hieß und 1972 im westfälischen Enger gegründet wurde, zur MULTIVAC-Gruppe. Die Produktpalette des Unternehmens reicht von Querbahnetikettierern über Transportband- und Gliederbandetikettierer bis zu Kartonetikettierern und Foliendirektdruckern. Ergänzt wird das Spektrum durch Inspektionssysteme, beispielsweise Kontrollwaagen, Metalldetektoren und Röntgeninspektionsgeräte. Alle diese Geräte können in Verpackungslinien integriert werden und haben eine große Bedeutung bei der Erfüllung der Regularien und gesetzlichen Auflagen für das Qualitätsmanagement von Verpackungslinien. MULTIVAC Marking & Inspection ist nicht zuletzt ein kompetenter Partner bei firmenspezifischen Fragestellungen, für die eine kundenindividuelle Lösung gefunden werden muss.

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Markteinführung zur IFFA 2013 (Halle 11) – XXL-Einkammermaschine von MULTIVAC verpackt extra lange Lebensmittel

Wolfertschwenden, 28.03.2013 – Auf der IFFA 2013 präsentiert MULTIVAC erstmals die neue Vakuum-Kammermaschine C 800, die mit einer 1,40 Meter breiten Kammer ausgestattet ist. Damit eignet sie sich vor allem für die Verpackung besonders langer Lebensmittel wie zum Beispiel Kaliberwürste, lange Fische, Käseblöcke, sowie lange Produkte aus dem Non-Food-Bereich.

Die C 800 ist derzeit die größte Einkammermaschine im MULTIVAC Portfolio. Mit der Entwicklung der C 800 reagiert MULTIVAC auf aktuelle Entwicklungen in der Fleisch verarbeitenden Industrie. Dort wächst der Druck, immer flexibler auf Kundenanfragen zu reagieren. Daher halten viele Unternehmen drei bis vier Tagesproduktionen auf Lager, um die Reaktionszeit zum minimieren.
Hier ist die C 800 die ideale Lösung: Die 1,20 Meter langen Kaliberwürste können mit der C 800 vorverpackt und zunächst zwischengelagert werden. „Durch die Vakuumverpackung verlieren die Kaliber nicht an Gewicht und sind vor äußeren Einflüssen hygienisch sicher geschützt“, erläutert Ingo Renner von MULTIVAC. Ohne entsprechende Verpackung würde der Gewichtsverlust bereits nach wenigen Tagen Lagerung bis zu zehn Prozent betragen. Vakuumverpackt sind die Kaliber auch beim Transport zu den Schneidemaschinen (Slicer) vor äußeren Einflüssen geschützt.
„Die Vorverpackung mit der C 800 sichert dem Anwenderunternehmen also stets hygienische Produkte mit gleichbleibendem Gewicht und voller Flexibilität. Wir empfehlen die C 800 aber auch Produzenten, die ihre Produkte extern verpacken lassen, als ideale Lösung“, ergänzt Renner.
Aus Zwei mach Eins
Bei der Entwicklung der neuen Einkammermaschine C 800 hat MULTIVAC auf bewährte Technologien aufgesetzt. Der Verpackungsspezialist hat sein Doppelkammermaschinenmodell C 500 mit einem neuen durchgehenden Deckel versehen. Mit einer Siegelschienenlänge von zwei mal 780 Millimetern und einer nutzbaren Kammergröße von 1400x780x170 Millimetern ist die C 800 noch einmal deutlich breiter als ihre „kleine Schwester“. Die Siegelschienen sind bei der C 800 rechts und links am Deckel angeordnet (zum Vergleich: bei der C 500 erfolgt die Siegelung vorne und hinten).

Kunden profitieren bei der C 800 von allen Wettbewerbsvorteilen, die auch die C 500 auszeichnen. Dazu zählen eine hohe Zuverlässigkeit und Präzision, die konsequente Umsetzung des MULTIVAC Hygiene Design mit bewährter Edelstahlbauweise, eine hohe Produktionsgeschwindigkeit sowie Packungssicherheit und Flexibilität. Die intuitiv bedienbare Elektroniksteuerung gewährleistet darüber hinaus ein einfaches und sicheres Verpacken. Neben dem Vakuum-Schnellstop bietet die C 800 die automatische progressive Belüftung. Diese sorgt dafür, dass scharfe oder spitze Produkte beim Belüften nicht den Beutel zerstören.

In Abhängigkeit von dem Packgut und den verwendeten Packstoffen können unterschiedliche Siegelsysteme und Vakuumpumpen eingesetzt werden. Um die Haltbarkeit der Produkte zusätzlich zu verlängern oder sie vor Druckstellen oder ähnlichem zu schützen, gibt es optional die Möglichkeit, die Packungen mit einer Schutzgasatmosphäre (MAP-Packungen) zu versehen. Typische Schutzgase sind Stickstoff (N2) oder Kohlendioxid (CO2).

„Da es sich um ein bewährtes Maschinenkonzept handelt, ist eine schnelle Implementierung beim Kunden gewährleistet. Außerdem sind Anwender sehr flexibel, da neben großen Produkten auch mehrere kleine Produkte verpackt werden können“, erläutert Renner.

MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.

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IFFA 2013: MULTIVAC präsentiert neues Traysealer-Modell (Halle 11) – T 600: Kompakt und voll integrierbar

Wolfertschwenden, 26.03.2013 – Auf der IFFA 2013 (Halle 11) stellt MULTIVAC ein neues vollautomatisches Traysealer-Modell im mittleren Leistungsbereich vor: Der T 600 versiegelt bis zu 40 Schalen pro Minute und richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Lebensmittelproduzenten und Verpacker, die eine kompakte, aber dennoch voll linienintegrationsfähige Lösung benötigen.

IFFA 2013: MULTIVAC präsentiert neues Traysealer-Modell (Halle 11) -   T 600: Kompakt und voll integrierbar

„Der T 600 ist ein preislich sehr attraktives Modell, mit dem wir die Lücke in unserem Traysealer-Portfolio zwischen dem etwas kleineren Kompaktmodell T 300 und dem Hochleistungsmodell T 700 schließen. Wir erwarten besonderes Interesse von Unternehmen, die sich einen höheren Automatisierungsgrad wünschen und/oder wachstumsbedingt von einer manuellen Beladung ihrer Verpackungsmaschine auf eine vollautomatisierte Lösung umsteigen wollen“, sagt Alexander Kult, Produktmanager bei MULTIVAC.
Die Haupteinsatzgebiete des T 600 liegen im Bereich Nahrungsmittel, vor allem bei Fleisch, Wurst und Convenience-Produkten; er eignet sich aber auch für die Verpackung von Seafood/Fisch, Käse sowie Obst und Gemüse bzw. Salaten. Der T 600 kann sowohl MAP-Verpackungen mit und ohne LID-Folie, Skin-Isopack-Verpackungen sowie Slicepac-Verpackungen herstellen.
Automatisierung: Schalengreifersystem
Der T 600 ist mit einem Schalengreifersystem ausgestattet. Ein sogenanntes „smart belt“ reiht die Schalen exakt in die Position des Schalengreifers, der die zu versiegelnden Schalen automatisch in das Werkzeug transportiert. Zeitgleich werden auch die verschlossenen Schalen aus dem Werkzeug auf das Abführband übergeben und automatisch aus dem Traysealer abtransportiert.
Anwender können vorhandene Linienkomponenten, wie z.B. Portion-to-Pack-Lösungen, Intralox Transportbänder, Mitnehmerkette, Roboterlösungen, Etikettierer, Metalldetektoren u.v.m. in einer T 600-Linie verwenden.
Unterschiedliche Schneidwerkzeuge erlauben die Herstellung von Trayverpackungen mit Folienüberstand (Outside-Cut) und ohne Folienüberstand (Inside-Cut). „Beim Werkzeugaufbau haben wir besonders die Kundenanforderung berücksichtigt, den Umfang der zu wechselnden Komponenten auf ein Minimum zu reduzieren“, ergänzt Kult. Die besonders einfache Folienzuführung ermöglicht einen Folienwechsel in Rekordzeit.
Der T 600 entspricht höchsten Hygieneanforderungen und wurde gemäß dem wegweisenden MULTIVAC Hygiene DesignTM entwickelt. Die Maschine ist komplett wash-down-fähig. Der Schaltschrank ist bei diesem Modell seitlich angebracht, was den Vorteil hat, dass Elektrik und Pneumatik zentral zugänglich sind. Das erleichtert u.a. die Fehlersuche.
Die ergonomische Benutzeroberfläche HMI 2.0 ermöglicht Anwendern die intuitive und sichere Bedienung des T 600. Ein Programmspeicher für mehr als 200 Rezepte und die Auswahl zwischen über 40 Bediensprachen garantieren reproduzierbare Verpackungsqualität.

MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

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SYNER.CON auf der IFFA 2013

Effiziente und richtliniensichere Prozesse für das Fleischerhandwerk

SYNER.CON auf der IFFA 2013

Die neue Softwarelösung APRO.QUID und das Modul Deklaration von APRO.CON

Rastede, 21. März 2013 – Qualitätssicherung und richtlinienkonforme Deklaration sind die Fokusthemen von SYNER.CON auf der IFFA 2013 in Frankfurt (4.-9. Mai, Halle 11.1, Stand D73). Der Verbund von Fachhändlern und Fachberatern präsentiert auf der Messe unter anderem das neue Qualitätsmanagement-Tool APRO.QMS.

Mit APRO.QMS und der neuen Etikettier- und Kennzeichnungslösung APRO.QUID erweitert die SYNER.CON-Gruppe ihr Portfolio rund um das ERP-System APRO.CON, einer führenden Warenwirtschaftslösung für Fleischereien und Lebensmittelbetriebe. APRO.CON umfasst zahlreiche Zusatzmodule für branchenbezogene Spezialanwendungen von der Rezepturkalkulation bis zur Routenplanung. „Mit unserer jüngsten Entwicklung APRO.QMS und dem neuen Deklarationsmodul für APRO.CON erhalten Fleischereien bei SYNER.CON eine vollumfängliche Lösung für die Verwaltung, Prozessplanung und das Reporting in ihrem Betrieb“, fasst Jens Eden, verantwortlicher APRO.CON-Entwickler bei SYNER.CON, die IFFA-Neuheiten zusammen.

APRO.QMS: Die Qualität im Griff

Mit der Applikation APRO.QMS präsentiert SYNER.CON auf der IFFA 2013 eine neue, eigenständige Lösung für die Qualitätssicherung. Inhaber von Fleischereibetrieben haben die Möglichkeit, in APRO.QMS Qualitätskriterien von der Temperaturüberwachung über Lieferantendaten bis hin zu Reinigungsprozessen anzulegen und zu überwachen.
„Anwender können frei definieren, welche Daten und Kontrollpunkte sie in APRO.QMS dauerhaft im Blick haben möchten. Auf diese Weise lassen sich individuelle Herangehensweisen in der Qualitätssicherung umsetzen. Für einen leichten Start liefern wir APRO.QMS zusätzlich mit einer umfangreichen Bibliothek an Vorlagen für die Qualitätsüberwachung aus“, berichtet Jens Eden. Im täglichen Betrieb wird APRO.QMS zum idealen Werkzeug, um filialnetzweit einheitliche Qualitätsstandards zu etablieren und Zertifizierungsvorgaben, etwa nach IFS, umzusetzen. Mitarbeiter erfassen die Qualitätsdaten plattformunabhängig an einer Vielzahl von Geräten wie Tablets und Smartphones.

APRO.QMS erfüllt zusätzlich alle Funktionen eines Aufgabenmanagement-Systems. Betriebliche Informationen, Terminpläne und Aufgaben lassen sich zentral verwalten und webbasiert auf zahlreiche Endgeräte ausgeben, etwa auf Smartphones oder Produktionsterminals. So sind alle Mitarbeiter stets auf dem Laufenden und können kurzfristig über To-Dos und Planungsänderungen informiert werden.

APRO.QUID: Richtig ausgezeichnet

SYNER.CON präsentiert auf der IFFA zudem erstmals die Softwarelösung APRO.QUID zur richtlinienkonformen Zutatendeklaration im Fleischerei- und Lebensmittelumfeld. Anwender erhalten mit APRO.QUID eine leicht zu bedienende und sofort einsetzbare Lösung für einen vollständigen Etikettendruck mit allen relevanten Angaben von Inhaltsstoffen über Allergenen bis hin zu Herkunfts- und Haltbarkeitsangaben. APRO.QUID übernimmt automatisch die Berechnung von Nährwertangaben der so genannten „Big Eight“ und von GDA-Empfehlungen. Eine Datenbank mit über 300 Artikeldaten und Beispieldeklarationen erleichtert den Einstieg. Gerade Metzgereien mit großem Artikelbestand profitieren von einem stark reduzierten Aufwand und höherer Richtliniensicherheit bei ihrer Produktdeklaration.

Ein grafischer Editor ermöglicht die leichte Vorlagenerstellung und die Einbindung individueller Schriften, Bilder und Logos. APRO.QUID verfügt über einen integrierten Barcode-Generator und kann mit nahezu jeder Druckerhardware betrieben werden. Die komfortable Deklarationslösung ist als Stand-Alone Programm APRO.QUID oder für alle APRO.CON-Anwender als Zusatzmodul „Deklaration“ erhältlich.

Am Messestand: Alle Module im Livebetrieb

IFFA-Besucher erleben am Stand von SYNER.CON einen komplett vernetzten Betrieb mit allen Anwendungen der APRO.CON-Familie in einer Live-Simulation. Die SYNER.CON-Fachhändler und Fachberater zeigen, wie betriebliche Technik im vernetzten Zusammenspiel für effizientere Prozesse im Fleischerhandwerk sorgt. Am Stand im Einsatz sind unter anderem Waagen der UC Evo Line sowie ICS-Wägeterminals von METTLER TOLEDO, noax Industrie-PCs und MDE-Geräte von Motorola. Besucher erhalten alle Informationen zur neuesten APRO.CON-Version 10.8 und zu weiteren Produkten aus dem SYNER.CON-Portfolio.

Syner.con ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt Syner.con herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft Apro.con leistet Syner.con eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. Syner.con berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von Syner.con zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit acht Standorten ist Syner.con in Deutschland flächendeckend präsent. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.syner-con.com.

Kontakt
SYNER.CON
Jens Eden
Am Sportplatz 27
26108 Rastede
+49 (0)441-800-6-999
jens.eden@informatik-consulting.de
http://www.syner-con.com

Pressekontakt:
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