Tag Archives: IHK Prüfung

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Rechnungswesen lernen leicht gemacht

Online Kurs für Azubis in kaufmännischen Berufen

Rechnungswesen lernen leicht gemacht

Online Video Kurs für Azubis in kaufmännischen Berufen

Viele Dinge die man in der Berufsschule lernt, finden sich anschließend direkt im Beruf wieder. Dabei sind einige Dinge sehr konkret und andere eher abstrakt. Zu den abstrakten Dingen gehören vor allen Dingen die Themen Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mit diesen Ausbildungsinhalten viele Auszubildende Probleme haben. Es ist ein bisschen vergleichbar mit den naturwissenschaftlichen Fächern, denn hier geht es nicht um Auswendiglernen und Wiederzugeben, sondern darum etwas Gelerntes anzuwenden. Daher ist vielen Auszubildenden damit geholfen, wenn Sie die Lerninhalte ganz praktisch ausprobieren und damit üben. Wenn allerdings in der eigenen Klasse viele Schüler unsicher sind, könnte das zum Problem werden.

Nachhilfe für Rechnungswesen?

Viele Auszubildende lösen das Problem, indem sie sich einen Nachhilfelehrer für diese Fächer suchen. Mit dem Nachhilfelehrer können Sie dann die einzelnen Aufgaben durchgehen und lernen so anhand von Fallbeispielen Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung. Dabei kommt es nicht selten zu finanziellen Engpässen, denn Nachhilfe ist teuer und Auszubildende habe nicht immer ein üppiges Budget zur Verfügung. Daher ist es naheliegend, einen anderen Weg zu gehen. Die Lernplattform Evkola hat sich diesem Problem angenommen und bietet für Azubis in kaufmännischen Ausbildungen zwei Online-Lernkurse an, in denen die Azubis Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung ganz praktisch anhand von Fallbeispielen lernen. Dabei werden zunächst wichtige Grundlagen im Online-Video kurz erklärt, um dann an Beispielen zu üben. Damit hat der Auszubildende seinen eigenen Nachhilfelehrer direkt auf seinem Computer, der 24 Stunden zum Lernen und zum Üben bereit steht.

Welche Vorteile bietet das Online Lernen mit Video-Kursen?

Der erste Vorteil liegt in der immensen Kostenersparnis. Während ein guter Nachhilfelehrer für Rechnungswesen im Schnitt zwischen 20 und 25 Euro pro Stunde kostet, kann der Auszubildende auf der Lernplattform für etwa den gleichen Betrag einen ganzen Monat lang lernen. Der zweite Vorteil liegt daran, dass Prüfungsinhalte ganz gezielt in den Online-Video Tutorien abgearbeitet werden. So muss der Auszubildende keine unnötigen Lektionen lernen, sondern lernt genau das, was er später in den Prüfungen braucht. Die einzelnen Lektionen sind sinnvoll aufeinander aufgebaut, sodass die Azubis nicht überfordert werden, sondern Schritt für Schritt lernen, wie Sie einzelne Aufgaben lösen.

Nicht nur für die Prüfung

Viele Auszubildende, die den Online Kurs bereits gebucht haben, nutzen ihn nicht nur zur Prüfungsvorbereitung. Vielmehr verwenden Sie ihn auch schon während der Berufsschulzeit, da hier ausreichend Zeit ist das Gelernte zu vertiefen und gegebenenfalls die Lehrkräfte bei Unklarheiten zu fragen. Die Kurse sind also eine gute zusätzliche Möglichkeit, bereits für die Berufsschule zu lernen, um später in den Prüfungen die Aufgaben spielend leicht zu meistern. Mehr Infos zur den Online-Kurs in Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung, sowie zu anderen Online Kursen für Auszubildende in kaufmännischen Berufen findet man auf der Lernplattform www.evkola.org. Über diesen Link kommen Sie direkt zum Kurs Rechnungswesen

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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Umschüler des bfz Nürnberg bayernweit Jahrgangs-Bester bei IHK-Prüfung

Umschüler des bfz Nürnberg bayernweit Jahrgangs-Bester bei IHK-Prüfung

NÜRNBERG, 09. November 2016: Alexander Huber (28) hat das beste Ergebnis bei der IHK-Prüfung zum Fachlageristen erzielt. Er wurde zusammen mit anderen Preisträgern im Rahmen eines Festakts von der IHK nicht nur als erfolgreichster Absolvent Mittelfrankens, sondern von ganz Bayern geehrt. Damit hat bereits zum zweiten Mal in Folge ein Umschüler des bfz Nürnberg die IHK-Prüfung zum Fachlageristen als Jahrgangs-Bester abgeschlossen. Bereits im Jahr zuvor war eine Umschülerin des bfz Nürnberg für ihre herausragenden Leistungen in der Ausbildung zur Fachlageristin ausgezeichnet worden.

Kerstin Viktorin, Koordinatorin des SGB III-Bereiches bei den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH in Nürnberg: „Wir freuen uns sehr über die sehr guten Prüfungsergebnisse. Für uns ist es immer wieder schön zu sehen, wie sich Motivation, Interesse und Durchhaltevermögen auszahlen. Die Erfolge unserer Teilnehmer sind auch eine Bestätigung unserer Arbeit“.

Als Alexander Huber vor 16 Monaten die Umschulung zum Fachlageristen begann, war für ihn ein so erfolgreicher Abschluss kaum vorstellbar: „Das Ziel war zunächst, einfach zu bestehen“. Doch sei er durch die Lehrkräfte des bfz immer wieder ermutigt worden, mehr zu leisten.

Vor seiner Ausbildungsaufnahme hatte der 28-Jährige verschiedene Tätigkeiten ausprobiert. Er suchte jedoch eine dauerhafte Berufsperspektive. „Die Arbeit im Lager hatte mir am meisten Spaß gemacht“, so Huber. Gemeinsam mit seiner Beraterin in der Agentur für Arbeit entstand die Idee, es mit einer Umschulung im Lagerbereich des bfz Nürnberg zu versuchen.

Die Ausbildung wird durch die Agentur für Arbeit gefördert. Ergänzend zum theoretischen Unterricht sind drei Praktika in unterschiedlichen Betrieben wesentlicher Teil der Umschulung. So können die Teilnehmer Berufserfahrung sammeln und künftige Arbeitgeber kennenlernen. Auch Alexander Huber arbeitet seit August dieses Jahres bei seinem letzten Praktikumsbetrieb – im Lager eines großen Naturkostladens.

Neben der Umschulung zum Fachlageristen hat das bfz Nürnberg weitere Umschulungen (IHK) im Programm: Umschulung zum Industriemechaniker, zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, zum Fachlageristen sowie zur Fachkraft für Lagelogistik ( www.bfz.de).

Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH sind mit rund 3.200 Mitarbeitern einer der führenden Dienstleister für Bildung, Beratung und Integration in Bayern. Ausgeprägte Praxisnähe und konsequente Orientierung am Bedarf der Wirtschaft zeichnen die Angebote aus. Das bfz entwickelt Konzepte für passgenaue Qualifizierungen, die auch soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit berücksichtigen. Hinzu kommen begleitende, unterstützende und vermittelnde Leistungen. Das bfz ist in Bayern an 24 Standorten mit rund 150 Außenstellen präsent und größte Gesellschaft der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw).

Firmenkontakt
Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft gGmbH
Kerstin Viktorin
Fürther Str. 212
90429 Nürnberg
0911 93197-270
viktorin.kerstin@n.bfz.de
http://www.bfz.de/

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80797 München
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baron-weiss.almuth@zentrale.bfz.de
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Geschäftsklima weiterhin gut

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe im Frühsommer

Die Wirtschaft im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) steht auch im Frühsommer 2015 im Branchendurchschnitt ausgezeichnet da. Die Zufriedenheit der Unternehmen mit ihrer aktuellen Geschäftslage ist nach wie vor hoch, die Erwartungen an das Wachstum des eigenen Unternehmens in den kommenden zwölf Monaten sind von anhaltendem Optimismus geprägt. Infolge der gegenüber dem Jahresbeginn nochmals leicht gestiegenen Zuversicht hat sich der IHK-Geschäftsklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und der zukünftigen Geschäftslage in einem Wert darstellt, um vier Punkte auf 131 Punkte erhöht. Auch die Investitions- und Personalplanungen sowie die Exporterwartungen fallen im Saldo positiv aus.
IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Die regionale Wirtschaft zeigt sich in guter Verfassung. Die Unternehmen profitieren zudem von dem im Jahresverlauf gesunkenen Ölpreis und dem für unsere Exportwirtschaft günstigen Euro-Dollar-Wechselkurs.“ Wirtschaftswachstum sei jedoch kein Selbstläufer, warnt Grenke. „Diese Sondereffekte könnten in den kommenden Monaten auslaufen und die Konjunktur in vielen Schwellenländern schwächelt, was die Nachfrage nach heimischen Produkten tendenziell drosseln könnte. Auch hausgemachte Belastungen seitens der Politik wie die Mindestlohndokumentation oder die geplante Arbeits-stättenverordnung, können dämpfend wirken.“
Im Frühsommer 2015 beurteilen die regionalen Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage insgesamt ähnlich positiv wie zu Jahresbeginn. 45 Prozent der Betriebe sehen sich als gut aufgestellt, jedes zweite Unternehmen ist mit der aktuellen Gesamtsituation zufrieden. Fünf Prozent der Betriebe melden schlecht laufende Geschäfte. Die Anbieter von Dienstleistungen und die Industrie bekunden im Schnitt eine gleichbleibend gute, die Bauindustrie und der Einzelhandel eine Verbesserung der Geschäftslage. Auch im Großhandel fällt die Lagebeurteilung im Saldo positiv aus, hat aber im Vergleich zum guten Jahresauftakt nachgelassen. In den kommenden zwölf Monaten dürfte sich die aktuelle Entwicklung aus Sicht der Mehrheit der Unternehmen (58 Prozent) fortsetzen. Das Auftragsvolumen ist weiter gestiegen, ein Drittel der Betriebe (fünf Prozentpunkte mehr als zu Jahresbeginn) rechnet mit einer (weiteren) Verbesserung seiner Geschäfte, Rückschläge befürchten derzeit neun Prozent. Insbesondere in Bau und Handel hat sich der Anteil der Optimisten deutlich erhöht. In der Industrie ist der Anteil der Skeptiker merklich gesunken. Die auslandsorientierten Industrieunternehmen sehen ihre Exportchancen auch im Frühsommer 2015 optimistisch. Die Hoffnungen ruhen vor allem auf Asien und der EURO-Zone. Die Geschäftserwartungen im unternehmensnahen Dienstleistungssektor sind unverändert positiv.
Die betrieblichen Personalpläne für die kommenden zwölf Monate lassen eine Fortsetzung der positiven Arbeitsmarktentwicklung erwarten (Saldo plus 15 Punkte nach plus elf Punkten zu Jahresbeginn 2015). Nach wie vor meldet der unternehmensnahe Dienstleistungssektor den höchsten Personalbedarf. Auch Industrie, Bau und Handel wollen ihren Mitarbeiterbestand aufstocken. Die Investitionsplanungen für die kommenden zwölf Monate wurden per Saldo leicht nach oben angepasst. Zwar ist der Anteil der Betriebe, die ihr Investitionsbudget aufstocken wollen, um zwei Prozentpunkte auf 28 Prozent gesunken, gleichzeitig ist jedoch auch der Anteil der Unternehmen, die geringere oder gar keine Investitionen planen, um drei Prozentpunkte auf aktuell 19 Prozent zurückgegangen. 53 Prozent der Betriebe (Jahresbeginn2015: 48 Prozent) wollen ihre Investitionsausgaben im Inland konstant halten.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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IHK Karlsruhe
Irene Schüle
Lammstraße 13 – 17
76133 Karlsruhe
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pressestelle@karlsruhe.ihk.de
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IHK macht sich stark für IKT-Standort Karlsruhe als Sitz der IT-Landesober-behörde BITBW

IHK macht sich stark für IKT-Standort Karlsruhe als Sitz der IT-Landesober-behörde BITBW

Die im Gesetzentwurf vorgesehene Festlegung Stuttgarts als Dienstsitz der neuen Landesoberbehörde „IT-Baden-Württemberg“ (BITBW) berücksichtigt nach Auffassung der IHK Karlsruhe nicht die herausragende IT-Kompetenz Karlsruhes.
In einem gemeinsamen Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann und den stellvertretenden Ministerpräsidenten, Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid, fordern IHK-Präsident Wolfgang Grenke und IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele, die Synergien des Standorts Karlsruhe bei der Restrukturierung der landeseigenen IT-Strukturen durch einen Doppelsitz zu nutzen: „Wir sind der Ansicht, dass ein Doppelstandort Karlsruhe/Stuttgart die IT-Kompetenz im Land zutreffend reflektieren würde“, erklären beide in ihrem Schreiben, das der Redaktion vorliegt.
Die Region Karlsruhe ist in den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowohl wirtschaftlich als auch wissenschaftlich besonders stark und wurde durch eine Studie der Europäischen Kommission 2014 als viertbester IKT-Standort Europas bewertet. „Vor Karlsruhe liegen nur noch Paris, London und München. In Baden-Württemberg sind wir IKT-Standort Nr. 1“, so die IHK. Dies müsse bei einer IT-Landesoberbehörde berücksichtigt werden.
Mehrere Forschungseinrichtungen und zahlreiche Unternehmen, insbesondere im Bereich der Unternehmenssoftware, sind in Karlsruhe ansässig und sehr gut vernetzt.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Karlsruher Energieschule: Stadt-werke Karlsruhe stellen EMAS vor

Das Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) ist für Unternehmen gedacht, die ihre Umweltleistung verbessern möchten. Es sorgt dafür, dass unternehmensintern alle um-weltrelevanten Abläufe sorgfältig geplant und dokumentiert werden.

Seit fast zwei Jahrzehnten besitzen die Stadtwerke Karlsruhe ein erfolgreich zertifiziertes Umweltmanagementsystem nach der heutigen EMAS-Verordnung. In der Veranstaltung geben die Stadtwerke einen Einblick, wie in Unternehmen die EMAS-Zertifizierung erfolgreich eingeführt werden kann. EMAS gilt als Nachweis zum Spitzensteuerausgleich bei der Energie- und Stromsteuer und gehört zu den alternativen Erfüllungsoptionen der Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G), welches am 6. März diesen Jahres vom Bundesrat verabschiedet wurde. Das im Jahr 1993 von den Europäischen Gemeinschaften entwickelte Instrument besteht aus einem freiwilligen Umwelt-managementsystem und regelmäßigen Umweltbetriebsprüfungen
„Da wir bereits seit 1995 als eines der ersten Versorgungsunternehmen nach der EMAS-Verordnung, die damals noch EG-Öko-Audit hieß, zertifiziert sind und im Laufe der Zeit über 300 Maßnahmen zur Verbesserung unserer Umweltperformance durchgeführt haben, konnten wir schon sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln. Im Jahr 2011 waren wir auch Preisträger des nationalen „EMAS-Awards“, informiert Michael Homann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Karlsruhe. „Im Rahmen der Karlsruher Energieschule möchten wir dieses Wissen weitergeben und interessierte Unternehmen ermuntern, sich ebenfalls auf den Weg zu machen.“ Vor demtheoretischen Teil erhalten die Teilnehmer eine Führung auf dem Energieberg im Karlsruher Rheinhafen, auf dem verschiedene Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien besichtigt werden können.
Viele Unternehmen des produzierenden Gewerbes in der Region haben über die Jahre bereits erfolgreich Maßnahmen zur Energieeffizienz in ihrem eigenen Betrieb eingeleitet und umgesetzt. Viele Kilowattstunden Strom und zahlreiche Tonnen CO2 konnten damit eingespart werden. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen geben die Unternehmen nun im Rahmen von themenspezifischen Veranstaltungsreihen der „Karlsruher Energieschule“ branchenübergreifend und ohne Konkurrenzgedanken an andere Unternehmen weiter. „Informationsveranstaltungen mit wissenschaftlicher Theorie und oft auch tollen Best-Practice-Beispielen zum Thema Energieeffizienz gibt es viele. Allerdings stehen die Teilnehmer anschließend mit der Übertragung dieses Wissens auf ihr eigenes Unternehmen alleine da. Und genau hier knüpfen die Veranstaltungsreihen der Karlsruher Energieschule mit ihrem Mentoringprogramm an, das die Unternehmen bei der Im-plementierung der vorgestellten Maßnahmen im eigenen Betrieb unterstützt“, so Dr. Oliver Maetschke, Vorstand der Ettlin AG.
Die Idee für das Konzept „von Praktikern für Praktiker“ stammt von engagierten Unternehmen der TechnologieRegion Karlsruhe und wurde zusammen mit der IHK Karlsruhe entwickelt.
Seit Juni 2014 laufen erfolgreich bereits drei weitere Veranstaltungsreihen zu den Themen „Azubis als Energiescouts“ – vorgestellt durch die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Karlsruhe, zu energieeffizienter „Beleuchtung“ unter Leitung der Netze BW GmbH in Ettlingen sowie zu „Energiemanagement nach ISO 50.001“, präsentiert und begleitet durch die Ettlin AG in Ettlingen.
Weitere Informationen zur „Karlsruher Energieschule“ erhalten Sie über die Internetseite der EnergieRegion Karlsruhe www.energieregion-karlsruhe.com.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Irene Schüle
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Industriestrategie 2025 Baden-Württemberg

Workshop zur landesweiten Leitbildentwicklung in der IHK Karlsruhe

Baden-Württemberg ist einer der TOP-Industriestandorte weltweit und liegt mit seiner FuE-Orientierung an Europas Spitze. So betrug die industrielle Bruttowertschöpfung Baden-Württembergs 2012 60 Prozent derjenigen Frankreichs.

Die Herausforderungen sind allerdings gewaltig, die globale Konkurrenz schläft nicht und Industrie 4.0 kann zu einer gänzlichen Neuverteilung industrieller Marktanteile führen.

Um die Industrie im Land dabei zu unterstützen, ihre Position zu erhalten und weiter auszubauen, entwickelt das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft derzeit zusammen mit verschiedenen Partnern aus Wirtschaft und Gewerkschaften eine Industriestrategie 2025 für das Land Baden-Württemberg. In der Kerngruppe, die diese Strategie erarbeitet, ist die IHK Karlsruhe federführend für die baden-württembergischen IHKs vertreten.

Um einen breiten gesellschaftlichen Konsens zu erreichen, werden im Land drei offene Workshops für interessierte Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft abgehalten; einer davon im IHK-Haus der Wirtschaft in Karlsruhe.

Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe, Gert Adler, begrüßte heute über 20 Teilnehmer, die zu den Handlungsfeldern „Fachkräfte nachhaltig für Industrie gewinnen“, „Innovation und Gründung inspirieren“, „Industriestandort attraktiv gestalten“, „Industrie den Menschen näher bringen“ in der IHK Karlsruhe diskutierten.

Die Ergebnisse fließen in ein Industrieleitbild für Baden-Württemberg ein, das im Sommer verabschiedet werden soll. Anschließend werden Maßnahmen zur Umsetzung geplant.

Auskünfte unter:
IHK-Telefon: (0721) 174-131 (Gert Adler)
E-Mail: gert.adler@karlsruhe.ihk.de
Informationen im Internet unter www.karlsruhe.ihk.de

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Robuste Entwicklung

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe zu Jahresbeginn

Robuste Entwicklung

Zum Jahresbeginn 2015 steht die Wirtschaft im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) im Branchendurchschnitt weiterhin gut da. Die Zufriedenheit der Unternehmen mit ihrer aktuellen Geschäftslage ist hoch, die Erwartungen an die kommenden zwölf Monate sind gegenüber dem Herbst 2014 unverändert: Neun von zehn Unternehmen gehen von einer stabilen oder noch besseren Geschäftsentwicklung aus. Infolge der leicht verbesserten Lageeinschätzung hat sich der IHK-Geschäftsklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und der zukünftigen Geschäftslage in einem Wert darstellt, um zwei Punkte auf 127 Punkte erhöht. Auch bei den Investitions- und Personalplanungen sowie den Exportaussichten haben sich gegenüber der Herbstbefragung die Werte leicht verbessert. IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Die Ergebnisse sind Ausdruck für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Unternehmen.
Das Wirtschaftswachstum in der Region dürfte somit weiter moderat zulegen und der Arbeitsmarkt robust bleiben, zumal die Exporte von dem gegenüber dem Dollar schwachen Euro profitieren und der momentan niedrige Ölpreis Unternehmen und Verbraucher entlastet.“
Zu Jahresbeginn 2015 hat sich die Zufriedenheit der Unternehmen mit der aktuellen Geschäftslage insgesamt weiter verfestigt. 46 Prozent der Betriebe bewerten ihre Gesamtsituation als gut, gegenüber dem Herbst 2014 ein Anstieg um vier Prozentpunkte. Im gleichen Ausmaß ist der Anteil der Unternehmen mit befriedigendem Geschäftsverlauf auf 48 Prozent zurückgegangen. Bei nach wie vor nur sechs Prozent liegt der Anteil der Unternehmen, die ihre derzeitige Geschäftslage negativ beurteilen. Allerdings verlief die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. Während der Dienstleistungssektor, die Industrie und der Großhandel ihre aktuelle Lage noch besser bewerten als im Herbst, ist die Zufriedenheit in der Bauindustrie und im Einzelhandel zurückgegangen.
Für das laufende Jahr erwartet die Mehrheit der Betriebe eine Fortsetzung der Geschäfte auf dem bisherigen Niveau (61 Prozent).
Weitere 28 Prozent der Unternehmen sind sehr optimistisch in das neue Jahr gestartet, elf Prozent sorgen sich um eine schlechtere Geschäftsentwicklung. Vor allem der unternehmensnahe Dienstleistungssektor, der Großhandel und die Industrie rechnen mit einer Belebung ihrer Geschäftstätigkeit. Die auslandsorientierten Industrieunternehmen sehen ihre Exportchancen weiterhin zuversichtlich. Nach wie vor beruht der Exportoptimismus vor allem auf Nordamerika und den asiatischen Märkten. Trotz der immer noch schwierigen Lage in einigen Ländern der EURO-Zone rechnen auch hier deutlich mehr Unternehmen eher mit steigenden als mit sinkenden Exporten. Dagegen legt der Einzelhandel im Branchenvergleich nur wenig Zuversicht an den Tag, in der Bauindustrie ist die Hoffnung auf ein Anziehen der Geschäfte gleich ganz geschwunden. Die Branche rechnet allenfalls mit einem stagnierenden Geschäftsverlauf.
Die aktuellen Personalplanungen für das laufende Jahr lassen im Saldo (plus elf Punkte) eine Fortsetzung der bisher positiven Arbeitsmarktentwicklung erwarten. Den höchsten Personalbedarf meldet der unternehmensnahe Dienstleistungssektor. Auch Industrie und Großhandel suchen zusätzliche Mitarbeiter.
Die Investitionspläne deuten auf eine leicht gestiegene Investitionsneigung hin. 30 Prozent der Unternehmen sind zu Jahresbeginn 2015 zu zusätzlichen Investitionen bereit. Knapp jeder zweite Betrieb will seine Investitionsausgaben konstant halten. 22 Prozent der Unternehmen werden ihre Investitionstätigkeit in den kommenden Monaten einschränken oder gar nicht investieren.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Pressemitteilungen

www.produktentwicklung.ihk.de – KLEINES 3X3 DER PRODUKTENTWICKLUNG:

Neues landesweites IHK-Internetangebot unterstützt Unternehmen bei Innovationen

www.produktentwicklung.ihk.de - KLEINES 3X3 DER PRODUKTENTWICKLUNG:

Stuttgart, 28. Januar 2015 – Mit dem neuen Internetangebot KLEINES 3X3 DER
PRODUKTENTWICKLUNG haben die baden-württembergischen IHKs unter Federführung
der IHK Karlsruhe wichtige Themen im Zusammenhang mit der Entwicklung
von Produkten für Unternehmen aufgelistet und zusammengefasst.
Mit zwei Klicks gelangt der Unternehmer zu detaillierten Fachinformationen und IHKServiceleistungen
sowie zum fachlichen Ansprechpartner seiner IHK.
Was ist Stand der Technik? Wo finde ich Kooperationspartner für Forschung und
Entwicklung? Gibt es für mein Innovationsprojekt Fördermittel? Wie kann ich mein
Produkt gegen Nachahmer schützen? Und braucht mein Produkt eine CE-Kennzeichnung?
– Unternehmen müssen im Umfeld der Entwicklung neuer Produkte eine
Vielzahl strategischer Entscheidungen treffen und unterschiedliche gesetzliche
Vorgaben einhalten.
„Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist die Entwicklung neuer Produkte, eine
Herausforderung. Oftmals sind sie auf Unterstützung angewiesen. Die IHKs sind hier
seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner. Der neue IHK-Internetauftritt zur Produktentwicklung
hilft den Unternehmen, noch schneller den Zugang zu unseren Unterstützungsangeboten
und Ansprechpartnern zu finden“, betont Wolfgang Grenke,
BWIHK-Vizepräsident und Präsident der federführenden IHK Karlsruhe. „Ob Technologietransfer,
Forschungsförderung oder Produktkennzeichnung – Die Unternehmen
können mit dem neuen Internetleitfaden noch stärker vom Zusammen-wirken der IHKs
als landesweites Technologienetzwerk profitieren“, ist Grenke überzeugt.
Das KLEINE 3X3 DER PRODUKTENTWICKLUNG steht ab sofort unter der
Internetadresse www.produktentwicklung.ihk.de zur Verfügung.

Ansprechpartner für die Redaktionen:
IHK Karlsruhe
Dr. Stefan Senitz
Telefon: 0721 174-164
E-Mail: stefan.senitz@karlsruhe.ihk.de
Diese und weitere Presseinformationen unter www.bw.ihk.de.

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Tragfähiges Konzept entscheidend für Existenzgründung

IHK-Infoveranstaltung am 12. November in Baden-Baden

Die nächste Informationsveranstaltung zur Existenzgründung findet am Mittwoch, 12. November 2014, um 14 Uhr im ELAN Gründerzentrum, Gewerbepark Cite 4 in Baden-Baden, statt.

Die Veranstaltung wird von der IHK Karlsruhe gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Baden-Baden und der Handwerks-kammer Karlsruhe organisiert. Teilnahme ist kostenlos.

Hohes Gründungsinteresse

Das Interesse an der Selbstständigkeit ist ungebrochen. Die Zahlen belegen es: Jeweils rund 60 angehende Existenzgründer nehmen an den alle drei Wochen stattfindenden Informati-onsveranstaltungen zur Existenzgründung der IHK Karlsruhe teil. Da auch die Zahl der Interessenten in den Landkreisen und Mittelzentren der TechnologieRegion Karlsruhe immer mehr zunimmt, bietet die IHK eine Reihe von regionalen Veranstal-tungen direkt „vor Ort“ an.

In verschiedenen Vorträgen wird unter anderem über den Busi-nessplan, Rentabilitätsvorschau, Fehler vermeiden, Sozialver-sicherungen und Rechtsformen informiert. Außerdem stehen die Themen Finanzierungsmöglichkeiten und deren Vorausset-zungen auf dem Programm.

Entscheidend für eine Erfolgschance der Existenzgründer sind neben den persönlichen Voraussetzungen eine tragfähige Kon-zeption, eine solide Finanzierung, reale Marktchancen und kaufmännisches Basiswissen. Ohne dies kann selbst eine gute Idee schnell zum ernüchternden und eventuell auch teuren Flop werden.

Auskünfte und Anmeldungen unter IHK-Telefon (0721) 174-172 (Gabriele Schmitt) oder unter Fax (0721) 174-240. Informatio-nen im Internet unter www.karlsruhe.ihk.de.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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TECHNOLOGIE IM WANDEL – Veranstaltungsreihe zu Chancen für Unternehmen im Feld nachhaltiger Mobilität

IHKs und Landesagentur e-mobil BW informieren gemeinsam über Ergebnisse
des Spitzenclusters Elektromobilität Süd-West

Stuttgart, 16. September 2014 – Baden-Württemberg ist das Mutterland des
Automobils, rund 220.000 Menschen sind derzeit allein in der Branche des Fahrzeugbaus
beschäftigt. Damit dieser ein Motor für Wachstum und Beschäftigung bleibt, muss
der Technologiewandel hin zur Elektromobilität gelingen.
Mit der landesweiten Veranstaltungsreihe „Technologie im Wandel“ werden die badenwürttembergischen
Industrie- und Handelskammern unter Federführung der IHK
Karlsruhe gemeinsam mit der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie
Baden-Württemberg e-mobil BW GmbH und den Partnern des
„Spitzencluster Elektromobilität Süd-West“ gezielt Themen der Elektromobilität
aufgreifen und Ergebnisse aus laufenden Projekten präsentieren. „Für den zukünftigen
Erfolg unserer Unternehmen auf den Weltmärkten wird die Innovationskraft und die
Innovationsgeschwindigkeit immer wichtiger“, betont Wolfgang Grenke, Präsident der
federführenden IHK Karlsruhe. „Ob bei alternativen Antriebskonzepten oder anderen
technologischen Neuerungen, entscheidend ist, wie schnell aus Ideen neue Produkte
und Dienstleistungen entstehen. Gemeinsam mit e-mobil BW tragen die IHKs mit der
Veranstaltungsreihe zum Spitzencluster ihren Teil zu einem erfolgreichen Wissensund
Technologietransfer bei“, so Grenke weiter.
Die rund 80 Cluster-Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft haben sich in ihren
Forschungsprojekten zum Ziel gesetzt, die Industrialisierung der Elektromobilität
voranzubringen und Baden-Württemberg als wesentlichen Anbieter für nachhaltige
(elektromobile) Mobilitätslösungen zu positionieren. Der sowohl vom Land als auch
vom Bund geförderte Spitzencluster wird von der e-mobil BW GmbH koordiniert.
Zielgruppe der Veranstaltungsreihe sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen.
Die Veranstaltungsreihe quer durch alle IHK-Bezirke wird in den kommenden Monaten
Elektromobilität aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und Chancen für neue
Technologien und Geschäftsmodelle aufzeigen, die sich aus den Spitzencluster-
projekten im Bereich nachhaltiger Mobilitätslösungen ergeben können. „Die Zukunft der
Mobilität ist elektrifiziert, vernetzt und automatisiert. Es gilt, die gute Startposition
Baden-Württembergs und der Clusterregion Karlsruhe – Mannheim – Stuttgart – Ulm
zu nutzen, um auch nach dem Technologiewandel eine der bedeutendsten
Herstellerregionen der Welt zu sein“ betont e-mobil BW-Geschäftsführer Franz
Loogen. „Im Spitzencluster können kleine und mittlere Unternehmen vom Beginn der
Entwicklung an mit Wissenschaft, großen Unternehmen und öffentlicher Hand in
konkreten Projekten zusammenarbeiten. Die gemeinsame Veranstaltungsreihe mit den
IHKs leistet einen wichtigen Beitrag, um die Vernetzung und den Wissenstransfer im
Land weiter voranzubringen“, ist sich Loogen sicher.
Start der Veranstaltungsreihe ist am 23.09.2014 in Heilbronn. Die weiteren Termine
sind:

23.10.2014 IHK Rhein-Neckar
06.11.2014 IHK Reutlingen
21.01.2015 IHK Ulm
26.02.2015 IHK Nordschwarzwald
12.03.2015 IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
26.03.2015 IHK Südlicher Oberrhein
15.04.2015 IHK Karlsruhe
23.04.2015 IHK Bodensee-Oberschwaben
06.05.2015 IHK Stuttgart
20.05.2015 IHK Ostwürttemberg
17.06.2015 IHK Hochrhein-Bodensee

Ansprechpartner für die Redaktionen:

IHK Karlsruhe e-mobil BW GmbH
Dr. Stefan Senitz Isabell Knüttgen
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Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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