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Pressemitteilungen

VDR und IST schaffen Aufstiegsweiterbildung zum Fachwirt für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement (IHK)

Staatlich geprüfter, zugelassener Fernunterricht mit öffentlich-rechtlichem Abschluss für Business-Travel-Aufsteiger ab August

Seit Juni 2012 gibt es den Rahmenplan für die Aufstiegsqualifizierung „Fachwirt/in für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement (IHK)“. Darauf aufbauend haben der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR und das IST-Studieninstitut nun einen vorbereitenden Lehrgang geschaffen. Mit dem öffentlich-rechtlichen Abschluss an einer Industrie- und Handelskammer können sich Reiseverkehrs- und Tourismuskaufleute für das Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement qualifizieren. Geschäftsreiseverantwortliche in Unternehmen können mit dem anerkannten Titel ihr Wissen zertifizieren lassen.

„Business Travel Management gehört heute eindeutig zu den Berufsfeldern mit hohem Zukunftspotenzial auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Dafür benötigt die deutsche Wirtschaft aber Mitarbeiter mit den entsprechenden Qualifikationen“, sagt Michael Kirnberger, Beauftragter für Aus- und Weiterbildung beim GeschäftsreiseVerband VDR. „Mit dem Abschluss zum Fachwirt für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement haben wir damals mit der IHK die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Gemeinsam mit dem IST-Studieninstitut hat der VDR nun nicht nur die Gestaltung einer weiteren, sondern auch die Verantwortung für eine neue Berufsqualifizierung in einer immer komplizierter werdenden, berufsbedingten Mobilität übernommen.“

„Seit nun 25 Jahren sind wir als Bildungsanbieter am Markt und können auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen, wenn es darum geht, neue Weiterbildungen zu konzipieren“, erklärt Eva Sroka vom IST-Studieninstitut. „Mit dem VDR ist es uns gelungen, die berufsbegleitende Weiterbildung „Fachwirt für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement (IHK)“ zu entwickeln, die von dem Wissen der Dozenten und Autoren aus der Branche profitiert.“

Der Abschluss „Fachwirt für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement (IHK)“ eröffnet den Absolventinnen und Absolventen vielseitige Berufsaussichten und Perspektiven. Sie können unter anderem den strategischen Einkauf von Reiseleistungen übernehmen, die Umsatzsteuerung und Optimierung der Prozesse und die Vertragsverhandlungen begleiten. Sie gewährleisten die Qualität der Reise und ihrer Abwicklung. Die Sicherheit der Reisenden steht dabei genauso im Vordergrund wie der wirtschaftliche Nutzen für das Unternehmen. Durch ihr betriebswirtschaftliches Know-how sowie ihre kaufmännischen und organisatorischen Kompetenzen sind die Fachwirte einsetzbar auf der Fach- und Führungspersonalebene im Travel Management von Unternehmen, im Travel-Management-Bereich von Reisebüros oder in der Beratung.

Der Lehrgang dauert 18 Monate und startet voraussichtlich erstmals im August 2014 als staatlich geprüfter und zugelassener Fernunterricht mit 17 Studienheften, drei Präsenzphasen in Düsseldorf und Frankfurt, vier Fallstudien und unterstützenden Online-Phasen. Der Lehrgang kostet insgesamt 3.024 Euro. Studierende einer IHK-Fachwirt-Weiterbildung können eine finanzielle Förderung nach AFBG – dem sogenannten Meister-Bafög – beantragen. Die IHK-Prüfung ist zunächst bei der IHK Köln möglich. Bald soll auch die Prüfung bei anderen Industrie- und Handelskammern möglich sein.

Alle Informationen unter http://go.ist.de/fwlinks/?LinkId=3020 und unter http://www.vdr-service.de/akademie/fachwirt-fuer-geschaeftsreise-und-mobilitaetsmanagement-ihk-neu/

Frankfurt am Main, 13. Februar 2014
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VDR-Akademie – Institut für Geschäftsreisemanagement
Die VDR-Akademie wurde 1998 vom Verband Deutsches Reise¬manage¬ment e.V. (VDR) gegründet und ist eine eingetragene Marke der VDR-Service GmbH, dem Dienstleistungsunternehmen des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR), mit Sitz in Frankfurt.

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Regionale Wirtschaft: Zuversicht wächst

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) im Frühsommer

Der Optimismus in den Unternehmen der Technologieregion Karlsruhe ist im Frühsommer 2013 zum zweiten Mal in Folge gestiegen. So erwarten 30 Prozent im laufenden Jahr noch bessere Geschäfte als 2012 und 55 Prozent mindestens gleich gute Geschäfte. Die Zahl der Pessimisten ist hingegen deutlich gefallen, von 24 Prozent im Herbst vergangenen Jahres auf nunmehr 15 Prozent. „Wenn 85 Prozent der Mitgliedsfirmen für die kommenden Monate mindestens gleichgute Geschäfte erwarten, ist das ist ein deutlicher Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft“, sagt IHK-Präsident Wolfgang Grenke. Die Zuversicht lässt sich ebenso an der Beschäftigungslage ablesen. Mehr als jedes fünfte Unternehmen plant weitere Neueinstellungen. Zudem bezeichnen neun von zehn Firmen ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut oder sind damit zufrieden. Die im Herbst des vergangenen Jahres sichtbare Vorsicht bei der Einschätzung der zukünftigen Geschäftsentwicklung hat sich im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige wieder in Zuversicht gewandelt.

Im Frühsommer 2013 bewerten 89 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder zufriedenstellend. Das entspricht fast dem Stand zum Jahresbeginn mit 91 Prozent. Dem entsprechend wenige berichten von einem Rückgang der Geschäftstätigkeit. Deren Anteil liegt bei elf Prozent, gegenüber neun Prozent der vorherigen Konjunkturumfrage.

Am optimistischsten blicken die unternehmensnahen Dienstleister in die Zukunft. Auch in der Industrie, dem Bau und dem Großhandel überwiegt die Zuversicht. Dagegen zeigt der Einzelhandel eine stark divergierende Erwartungshaltung. Sowohl der Anteil der Optimisten als auch der der Skeptiker hat zugenommen, wobei die kritischen Erwartungen derzeit noch überwiegen.

Angesichts der verbesserten Geschäftsperspektiven dürfte die Beschäftigung in den kommenden Monaten wieder etwas anziehen. Um drei Prozentpunkte auf 21 Prozent gestiegen ist der Anteil der Unternehmen, die zusätzliche Mitarbeiter einstellen wollen. Mit einem möglichen Personalabbau tragen sich 13 Prozent der Unternehmen, drei Prozentpunkte weniger als zu Jahresbeginn. Zwei Drittel der Betriebe planen, ihren Personalbestand konstant zu halten. Den im Vergleich zu den anderen Wirtschaftszweigen höchsten Personalbedarf melden die regionalen Dienstleistungsunternehmen.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

Kontakt:
IHK Karlsruhe
Franziska Seiser
Lammstraße 13 – 17
76133 Karlsruhe
0721 1740
pressestelle@karlsruhe.ihk.de
http://www.karlsruhe.ihk.de/

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IHK ehrt 30 Einser-Azubis aus der TechnologieRegion

Die 30 besten Auszubildenden aus dem Gebiet der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) sind in einer Feierstunde gemeinsam mit ihren Ausbildungsbetrieben geehrt werden. Insgesamt legten im Winterhalbjahr über 1.400 Jugendliche ihre Prüfung der IHK Ausbildung ( http://www.karlsruhe.ihk.de/Ausbildung_und_Weiterbildung/Ausbildung/ ;jsessionid=D8BADEFEDFC2190A2380F424822DB19D.repl2 ) ab. Alle Ausgezeichneten erreichten mindestens 92 von 100 möglichen Prüfungspunkten. Zudem wurden noch die 15 besten unter den 1.100 jungen Menschen ausgezeichnet, die im vergangenen Jahr eine Weiterbildungsprüfung ablegten.

IHK-Ehrenpräsident Bernd Bechtold gratulierte den jungen Leuten sowie den Ausbildungsbetrieben, den Schulen und den ehrenamtlichen Prüfern gleichermaßen. Dabei betonte er die Bedeutung der dualen Ausbildung: „Wir sind in Zukunft angesichts des sich immer mehr verschärfenden Fachkräftemangels auf jeden einzelnen gut ausgebildeten jungen Menschen angewiesen“, erklärte er. Wie stark die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen der Region ist, belegte er mit einigen Zahlen: Seit 2004 wurde die Zahl der Ausbildungsplätze um 20 Prozent und die Zahl der erstausbildenden Betriebe um über 60 Prozent gesteigert.

Allerdings verwies Bernd Bechtold auch auf die besondere Problematik in der TechnologieRegion Karlsruhe: „Die Zahl der unbesetzten Lehrstellen steigt kontinuierlich.“ Inzwischen gebe es sieben Mal so viele offene Ausbildungsplätze wie unversorgte Bewerber. „Das zeigt die besondere wirtschaftliche Dynamik der Region, aber auch die besondere Herausforderung, vor der wir stehen“, sagte er und verwies auf die erfolgreiche IHK-Bildungsoffensive „Wirtschaft macht Schule“ sowie das ebenfalls bundesweit einzigartige Projekt „Spanische Nachwuchskräfte für die TRK“ als wichtige Bausteine im Kampf um die Fachkräfte von morgen.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Franziska Seiser
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Regionale Wirtschaft: robust und zuversichtlich

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) zum Jahresbeginn

Der Optimismus in den Unternehmen der TechnologieRegion Karlsruhe ist zum Jahresbeginn 2013 gegenüber dem Herbst vergangenen Jahres leicht gestiegen. So erwarten 22 Prozent im laufenden Jahr noch bessere Geschäfte als 2012 und 60 Prozent mindestens gleich gute Geschäfte. Die Zahl der Pes-simisten ist deutlich gefallen, von 24 auf 18 Prozent. „Wenn 82 Prozent der Mitgliedsfirmen für das laufende Jahr mindestens gleichgute Geschäfte erwarten, ist das ist ein deutlicher Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft“, sagt IHK-Präsident Bernd Bechtold. Die Zuversicht lässt sich ebenso an den geplanten Investitionen und der Beschäftigungs-lage ablesen. Beide Indikatoren bleiben auf dem derzeit hohen Niveau. Zudem bezeichnen neun von zehn Unternehmen ihre gegenwärtigen Geschäftslage als gut oder sind damit zufrieden. Die im Herbst des vergangenen Jahres sichtbare Vorsicht bei der Einschätzung der zukünftigen Geschäftsentwicklung hat sich im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige wieder in Zuver-sicht gewandelt.
Zum Jahresbeginn 2013 bewerten 41 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als gut (Herbst 2012: 45 Prozent). Nach wie vor zeigt sich jeder zweite Betrieb zufrieden. Neun Prozent der Unternehmen berichten von einem Rückgang der Geschäftstätigkeit, vormals lag dieser Anteil bei sechs Prozent. Am besten gehalten haben sich der unternehmensnahe Dienstleistungssektor, der Großhandel und die Industrie. Im Vergleich zum Herbst deutlich gefallen, aber immer noch im positiven Bereich, ist der Saldo aus den positiven und negativen Meldungen zur Geschäftslage im Einzelhandel und in der Bauwirtschaft.
Gestiegen sind auf jeden Fall die Erwartungen: Für das laufende Jahr sehen 22 Prozent der Betriebe Potenzial für ein wach-sendes Geschäft (Herbst 2012: 21 Prozent) und sechs von zehn Unternehmen rechnen mit einer gleichbleibenden Ge-schäftsentwicklung (Herbst 2012: 55 Prozent). Von 24 auf aktu-ell 18 Prozent gefallen ist der Anteil der Betriebe, die skeptisch auf das angebrochene Geschäftsjahr blicken.
Der derzeitige Planungsstand der Unternehmen signalisiert eine konstant hohe Investitionstätigkeit. 76 Prozent wollen min-destens so viel investieren wie im abgelaufenen Jahr. 26 Pro-zent der Unternehmen wollen ihre Investitionsbudgets in den kommenden zwölf Monaten aufstocken, jeder zweite Betrieb wird im gleichen Umfang wie 2012 in neue Anlagen und Aus-rüstungen investieren. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Investitionsausgaben im laufenden Jahr drosseln werden oder gar nicht investieren wollen, liegt weiterhin bei 24 Prozent.
Die Personalpolitik der kommenden Monate weist auf eine Ver-schnaufpause am Arbeitsmarkt hin, ebenfalls auf hohem Ni-veau. Zwei Drittel der regionalen Unternehmen planen, ihren Personalbestand konstant zu halten.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

Kontakt:
IHK Karlsruhe
Franziska Seiser
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Fit im Job, aber ohne passende Ausbildung?

Umschulung eröffnet Chancen für Berufswechsler, Wiedereinsteiger oder Praktiker ohne Abschluss

Nicht nur Fachkräfte, die ihren Beruf nicht mehr ausüben können, sondern auch Wiedereinsteiger oder Berufserfahrene ohne abgeschlossene Ausbildung können mit einer Umschulung die Weichen zum beruflichen Erfolg neu stellen. Aktuell bietet die WBS TRAINING AG an vielen Standorten bundesweit Umschulungen für mehrere kaufmännische und IT-Berufe an, die am 22. Juni 2012 starten und mit einer IHK-Prüfung abschließen. Die qualifizierten Fachkräfte haben vielfältige Perspektiven in Industrie, Handel oder Dienstleistung.

Wenn im erlernten Beruf nichts mehr geht, verhilft eine Umschulung zu neuen beruflichen Perspektiven. Zur Aufgabe der bisher ausgeübten Tätigkeit zwingen oft gesundheitliche Gründe. Manche Berufe werden aufgrund des raschen technischen Wandels überflüssig, oder die Beschäftigungschancen für bestimmte Fachkräfte schwinden aufgrund von Veränderungen am regionalen Arbeitsmarkt.
Doch nicht nur für Fachkräfte, die ihren Beruf nicht mehr ausüben können, kommt eine Umschulung in Betracht; wenn sie über die erforderliche Berufspraxis verfügen, können auch geringqualifizierte, un- oder angelernte Kräfte durch eine Umschulung einen anerkannten Berufsabschluss erwerben. Auch für den beruflichen Wiedereinstieg nach der Familienpause bereitet eine Umschulung die rechte Grundlage, wenn die Ausbildung zu lange zurückliegt, um noch den aktuellen Anforderungen zu entsprechen.

Umschüler können in einem kompakten Vollzeit-Lehrgang mit zertifizierten Inhalten und einem betrieblichem Praktikum in zwei Jahren einen anerkannten Berufsabschluss mit IHK-Prüfung erwerben, der eine tragfähige Basis für die berufliche Zukunft darstellt.
Am 22. Juni 2012 starten bei der WBS TRAINING AG Umschulungen für drei kaufmännische Berufe, die vielfältige Perspektiven in Industrie, Handel und Dienstleistung bieten: Die Umschulung zum/zur Bürokaufmann/-frau ermöglicht den Einstieg in einen Allround-Beruf, der eine gute Grundlage auch für eine berufliche Weiterentwicklung im Rechnungswesen bietet; bei der Umschulung Kaufmann/-frau für Bürokommunikation stehen Aufbau und Pflege von Geschäftskontakten und Kommunikation im Vordergrund. Die Umschulung zum/zur Industriekaufmann/-frau stellt die Weichen für eine kaufmännische Laufbahn in der Industrie.

Auch in IT-Berufen bietet die WBS TRAINING AG erfolgreich Umschulungen an; gleichfalls am 22.06.2012 starten Umschulungen für Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder Systemintegration, für mathematisch-technische Softwareentwickler sowie für IT-Systemkaufleute.

Diese Berufe haben allesamt beste Perspektiven, denn aufgrund des demografischen Wandels werden in vielen Branchen Fachkräfte knapp. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, fördert beispielsweise die Initiative zur Flankierung des Strukturwandels (IflaS) aktuell verstärkt die nachträgliche Qualifizierung von Personen, die keine oder keine marktfähige Erstausbildung haben. Mehr zu persönlichen Fördermöglichkeiten erfahren Interessierte bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern. In allen Umschulungen der WBS TRAINING AG vermitteln erfahrene Fachtrainer die relevanten Inhalte engagiert und praxisorientiert das erforderliche Wissen, das in den Unternehmen gebraucht wird. Der Live-Unterricht im virtuellen Klassenraum, die persönliche Betreuung vor Ort am Standort und das betriebliche Praktikum bereiten optimal auf die IHK-Prüfungen vor.

Interessierte können sich an den WBS-Standorten oder unter 0800 – 927 927 9 in allen Fragen zur beruflichen Neuorientierung und Förderung kostenlos und individuell beraten lassen.

Die WBS TRAINING AG verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Qualitätsanbieter in der geförderten beruflichen Bildung sowie in der berufsbegleitenden Weiterbildung. Sie bietet ein umfassendes methodisches Spektrum für qualifizierte Weiterbildung in anspruchsvollen und spezifischen Berufsbildern. Alle Angebote sind nach der AZWV von der DQS zertifiziert; sie können mit einem Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden.

Mit dem WBS LernNetz Live® etablierte sich WBS als Vorreiter beim internetgestützten Live-Unterricht: Hohe Teilnehmerzufriedenheit und überdurchschnittliche Bestehensquoten bei externen Zertifizierungen bestätigen die besondere Effektivität des Unterrichtskonzepts, durch das bundesweit Kursstarts garantiert werden können. Seit 2010 haben sich über 5.000 Teilnehmer im WBS LernNetz Live® beruflich qualifiziert;
Mehr im Internet unter http://www.wbstraining.de
WBS TRAINING AG
Anja Eitzert
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
Anja.Eitzert@wbstraining.de
030 69209883
http://www.wbstraining.de

Finanzen/Wirtschaft

Berufsausbildung ist die Tür zum Erfolg

Berufsausbildung ist die Tür zum Erfolg Zwei Auszubildende haben einen hervorragenden Abschluss in der IHK-Prüfung erreicht. Herr Steckenbiller ist mit der Note 1 Prüfungsbester. Von 30 Prüflingen haben nur zwei Auszubildende ein Sehr Gut in Süddeutschland erhalten. Herr Hermann hat die Note 2 und liegt weit über dem Prüfungsdurchschnitt. Zu verdanken haben die Prüflinge Maximilian Steckenbiller und Michael Hermann das ihrem Engagement, ihrer Leistungsbereitschaft und nicht zuletzt auch der Begleitung durch die Ausbilder der Delta Gruppe.

„Dass man von Anfang an in die Projekte eingebunden wurde, also eine praxisbezogene Ausbildung genießen durfte, das Arbeiten in wechselnden Teams und die Bereitschaft der Kollegen, sie jederzeit etwas fragen zu dürfen, hat mir in der Ausbildungszeit sehr gut gefallen“, betonte Maximilian Steckenbiller.

Michael Hermann hob hervor: „Besonders gut hat mir die Vielseitigkeit der Aufgaben gefallen. Beispielsweise die Planung von Brandmeldeanlagen im Ausland oder das Planen von Elektroinstallationen für Gewerbe- und öffentliche Gebäude. Sehr angenehm habe ich das Betriebsklima und die Hilfsbereitschaft der Elektroplanungsabteilung empfunden.“

Die Geschäftsleiter Franz Wurm, Michael Maul-Mock und Christian Hunger würdigten den großen Einsatz und die Leistungsbereitschaft der Auszubildenden.
„Unsere berufliche Ausbildung hat einen hervorragenden Qualifikationsrahmen“, betonte Franz Wurm. Fachlich werden die Auszubildenden gefördert, um gezielt die wichtigen Voraussetzungen für die spätere Berufslaufbahn zu erlangen. Schließlich ist der Unternehmenserfolg ganz wesentlich vom Wissen und Können der Mitarbeiter abhängig. Ein Ausbildungsabschluss ist auch ein Anfang. Bildung ist sehr wichtig. Die Delta Gruppe legt viel Wert darauf, jungen Fachkräften Chancen zu eröffnen.

„Die Prüflinge haben mit ihrer außergewöhnlichen Prüfungsleistung einen sehr guten Grundstein für Ihre zukünftige Karriere gelegt“, so Ausbilder Werner Müller. Das sich die Anstrengungen und das Pauken lohne bestätigte sich sowohl in der Prüfung als im beruflichen Alltag. Bei der Delta Gruppe ist die erforderliche Ausbildung aber nicht das Endziel, sondern der Startschuss für die Karriere. Für Maximilian Steckenbiller und Michael Hermann beginnt nun der Beruf bei der Delta ImmoTec GmbH als technischer Zeichner für Elektrotechnik. Sie werden die Elektroplaner tatkräftig unterstützen.

Delta Management GmbH
Wolfgang Zollner
Bahnhofstraße 15

84144 Geisenhausen
Deutschland

E-Mail: wolfgang.zollner@delta-gruppe.de
Homepage: http://www.delta-gruppe.de
Telefon: +49 8741 47-2437

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