Tag Archives: IIoT

Pressemitteilungen

MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

Einfache Erfassung und Integration von Daten mit iTAC.IIoT.Hub sowie Datenanalyse in Echtzeit mit iTAC.IIoT.Edge

Montabaur, 14. Oktober 2019 – Ein zukunftsfähiges Manufacturing Execution System (MES) besitzt Interfaces zu IoT-/IIoT-Applikationen und enthält Features, die Verwaltung, Kontrolle, Datenerfassung und Analyse unterstützen. So entstehen mehrschichtige Gesamtsysteme für die intelligente Fabrik. Die iTAC.MES.Suite der iTAC Software AG ( www.itacsoftware.com) besitzt diese Fähigkeiten und wird stetig weiterentwickelt. So wurde das MES jüngst um neue Edge- und Analyse-Tools veredelt. Das iTAC.IIoT.Hub und die iTAC.IIoT.Edge werden auf der Messe „productronica“ vom 12. bis 15. November in München in Halle A3, am Stand 404 vorgestellt.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen transparente, automatisierte Produktionsabläufe. Dabei beinhaltet das bewährte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite verschiedene Services zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Integrierte IoT-/IIoT-Lösungen runden das MES von iTAC ab. So entsteht die Basis für die direkte Einflussnahme auf Fertigungsprozesse und beeinflussende Parameter, um dynamische Änderungen hervorzurufen, den Gesamtprozess stabil zu halten und somit Fehler vermeiden.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, IIoT-Daten, denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) zu Grunde liegen, mit MES-Daten einfach zu flachen Datenstrukturen zu verknüpfen und diese Daten nahezu in Echtzeit zu analysieren. Die neuen Analytics-Funktionen von iTAC bieten dies und mit ihnen lassen sich individuelle Use-Cases des Kunden für die spezifischen Anforderungen der Elektronikproduktion und andere Fertigungsbereiche schnell realisieren.

IoT-Integrations-Gateway
Teil der neuen iTAC-Produkte zur Erstellung von IIoT-Use-Cases ist der iTAC.IIoT.Hub. Mit ihm können Sensoren und andere Daten, z.B. MES-Daten, zu flachen Datenpakten zusammengefügt und in eine zeitliche Sequenz gebracht werden. Zusätzlich dazu können die Datenpakete dann an das iTAC-Edge-Device oder andere Analyse-Tools weitergeleitet und dort analysiert werden.

Edge-basierte Analyselösung
iTAC bietet eine Edge-Lösung, mit der Daten innerhalb der „Firewall“ eines Unternehmens in Echtzeit für Prozesse bzw. Maschinenzustände analysiert werden können. Durch die lokale Datenverarbeitung ist die Edge-Lösung eine kostengünstige Alternative zum Cloud-Computing und bietet zusätzlich dazu noch entsprechende Performance-Vorteile, die innerhalb der Produktionssteuerung von entscheidender Bedeutung sein können. Mit Hilfe eines grafischen Analyse-Designers und der zugrunde liegenden Regel-Engine ist der Benutzer in der Lage, Datenflüsse ohne zusätzliche Codierung zu erstellen, zu konfigurieren und zu verwalten. Die definierten Regeln werden dann in der iTAC.Workbench visualisiert.

Die Visualisierung enthält Informationen über den Gesamtzustand, vorausschauende Fehlermeldungen aufgrund der durchgeführten Analyse und unterstützt die Optimierung der definierten Regeln. Weitere Hinweise und Texte können auf dem Bildschirm angezeigt werden, so dass der Benutzer schneller entscheiden kann, welche Maßnahmen erforderlich sind, um Probleme vor der Entstehung zu verhindern. Per Klicks auf die angezeigten Funktionen kann der Benutzer tiefer in die Informationen eintauchen. Die Ansicht bietet eine automatische Zuordnung von Prozesswerten, die für die Fehlersituation relevant sind, sowie historisch ähnliche Daten, die den Vergleich mit historischen Fehlern ermöglichen. Das System bietet auch die automatisierte Generierung von Warnungen und Alarmierungen, so dass eine schnelle Reaktion möglich ist.

Use Case: Produktqualität gesteigert, Ausfälle reduziert u.v.m.
Diese beiden Funktionalitäten befinden sich bereits in ersten Use Cases im Einsatz. So war die Herausforderung in einem Fall in der Elektronikfertigung: Der Wavesolder-Prozess kann, obwohl er für eine Zeit x stabil gelaufen ist, instabil werden. Die Temperatur der Leiterplatte, die Kontaktzeit mit dem flüssigen Lot und die Zusammensetzung des Lots können hier stark variieren und im Zusammenspiel zu Lötfehlern führen. iTAC hat eine entsprechende Streaming Analytics-Lösung geliefert, um diesen Prozess zu überwachen. In einer Wavesoldering-Maschine wurde Sensoren nachgerüstet, das Gateway für die Sensor- und MES-Datenaggregation integriert und die Analyse der Daten in Echtzeit durchgeführt. Die daraus resultierenden Effekte sind effizienterer Service und Wartung, Reduzierung von Ausfällen und Ausfallzeiten (von 2-3 Ausfällen pro Quartal bis hin zu keinen), Steigerung der Produktqualität sowie Frühwarnungen bei Anomalien und schnellere Reaktion im Fehlerfall (Steigerung um 3 Prozent: von 94 auf 97 Prozent).

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Der Dürr Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Dürr beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Chemie, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Das Unternehmen verfügt über 92 Standorte in 32 Ländern und zählt weltweit 16.500 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
iTAC Software AG
Michael Fischer
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
+49 (0)2602 1065-217
+49 (0)2602 1065 30
michael.fischer@itacsoftware.de
http://www.itacsoftware.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Industrie 4.0- und Cloud-Pionier tritt in die Geschäftsführung des Anbieters von IIoT-Lösungen ein

Limburg a. d. Lahn, 30. September 2019 – Der Industrie 4.0- und Cloud-Experte Dieter Meuser ist seit dem 01.09.2019 Geschäftsführer der IoTOS GmbH, ein Anbieter von Cloud-basierten industriellen IoT-Anwendungen. Dieter Meuser hat sich als Gründer und CTO eines weltweit führenden MES-Herstellers einen Namen gemacht. Für die IoTOS GmbH entwickelt er nun gemeinsam mit seinem Team Strategien und Lösungen, um der Industrie den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things zu ermöglichen.

Dieter Meuser widmete sich bereits im Jahr 1998 den Internet- und Kommunikationstechnologien der Zukunft. Das von ihm gegründete MES-Unternehmen hatte sich schon der digitalen Vernetzung von Maschinen und Anlagen verschrieben, als es die Begriffe „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ noch lange nicht gab. Durch sein Gespür für technologische Trends und seine visionäre Herangehensweise hat Dieter Meuser entscheidende Marktentwicklungen sowie Innovationen für die Digitalisierung der Fabriken mitgeprägt. Heute zählt Dieter Meuser zu den führenden Experten im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT.

IoTOS ermöglicht mit industriellen IoT-Lösungen Digitalisierung in Fabriken
Ab sofort fungiert Dieter Meuser als Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH. Das Unternehmen hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert und liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert und entwickelt das Unternehmen Container-basierte Microservices für Public Cloud- als auch Edge Cloud-Plattformen. Diese SaaS-Lösungen ermöglichen die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen sowie allen Daten aus unterschiedlichsten Systemen vom Top- bis zum Shop-Floor in ein strukturiertes Industrial Track & Trace-Datenmodell. So wird zum Beispiel eine Supply-Chain-übergreifende Rückverfolgbarkeit ermöglicht und die Basis für fabrikinterne sowie übergreifende KI-Anwendungen geschaffen.

„Wir möchten Industrie-Unternehmen den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things und den damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen ermöglichen. Dabei arbeiten wir unter anderem eng mit führenden Cloud-Anbietern, Edge Computing-Spezialisten und Forschungsinstituten zusammen“, erklärt Dieter Meuser, Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert. Das Unternehmen liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Anwendungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Die von IoTOS bereitgestellten IIoT-Anwendungen ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Auf Basis von Microservices entstehen damit schnell einsetzbare skalierbare Lösungen, die für definierte, meist prozessspezifische Anforderungen der Fabrikbetreiber eingesetzt werden können. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt
IoTOS GmbH
Dieter Meuser
Industriestraße 11-13
D-65549 Limburg
+49 (0)6431-968-570
dieter.meuser@iotos.io
http://www.iotos.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

Softwareanbieter kämpfen mit steigender Komplexität durch hybride Preis- und Deployment-Modelle

München, 9. August 2019 – In Zeiten von IoT und SaaS gibt es nicht die eine Lösung zur Monetarisierung und Bereitstellung von Software. Vielmehr muss sich die Mehrheit der Anbieter und IoT-Hersteller durch eine komplexe Matrix unterschiedlicher Modelle kämpfen, um Kunden jederzeit die Services bieten zu können, die sie benötigen. Das ist das Ergebnis des neuen Reports “ Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ von Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung. Der Report liefert Produktverantwortlichen bei Softwareanbietern und Geräteherstellern einen Überblick der aktuellen Preis-, Lizenzierungs- und Bereitstellungsstrategien am Markt.

„Für Softwareanbieter wird die Welt eher komplexer als einfacher. Die Mehrheit der Technologieanbieter, die von einer unbefristeten Lizenzierung auf ein Abonnement-Modell, und von On-Premise auf SaaS wechseln, wissen wie wichtig es ist, die Kundennutzung und den Verbrauch zu erfassen. Erst auf dieser Basis können sie die Kundenzufriedenheit sowie ihren Umsatz steigern“, erklärt Nicole Segerer, Director of Global Enablement bei Flexera. „Nur wer es schafft, Kundenverhalten auszuwerten und hohe Flexibilität bei der Monetarisierung sicherzustellen, kann dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

– Mix bei Monetarisierungsmodellen: Das Abonnement zählt zu den häufigsten Monetarisierungsmodellen (74%), doch auch unbefristete Lizenzen sind mit 65% noch weit verbreitet. Generell findet sich ein bunter Mix an Lizenzierungen, darunter nutzungsbasierte (59%) sowie ergebnis- und wertbasierte Modelle (47%).

– Abonnement und Pay-per-Use auf dem Vormarsch: Abonnement und nutzungsbasierte Abrechnung stehen bei Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben. In den nächsten 18 Monaten sehen 48% der Befragten einen Zuwachs bei Abonnements und 43% bei Pay-Per-Use-Modellen. Pay-per-Outcome wird nach Aussage von 32% der Unternehmen wachsen, gefolgt von unbefristeten Lizenzierungen (29%).

– SaaS & Hybrides Deployment: Die Mehrheit der befragten Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Bereitstellungsmodellen, wobei der Vorsprung von Software On-Premise auf SaaS immer kleiner wird. 52% der Unternehmen bieten bereits SaaS-Deployment in mittlerem bis weiten Umfang an. Im selben Maße stellen 63% ihre Anwendungen On-Premise und 54% als Embedded Software bereit.

– Kundenanforderungen treiben Flexibilität an: Um unterschiedliche Anforderungen auf Kundenseite zu erfüllen, verfolgen Softwarehersteller hybride Ansätze für die Monetarisierung und Bereitstellung. Ein Drittel der Befragten verwendet zwar SaaS als primäres Bereitstellungsmodell, managt jedoch parallel auch unbefristete Lizenzen. Die Umstellung auf SaaS ist also nicht immer mit weniger Komplexität verbunden.

– Spagat zwischen Preis und Leistung: Mit dem Übergang auf Abonnements müssen Hersteller durch neue Funktionen sowie Sicherheitsupdates kontinuierlichen Mehrwert schaffen, um Kunden langfristig zu binden. Die Mehrheit der Befragten (53%) ist vom Preis-Leistungsverhältnis ihrer Produkte überzeugt. 44% der Unternehmen hegen jedoch Bedenken in Sachen Preisgestaltung: So befürchten 19%, dass es für eine Änderung bestehender Lizenzmodelle an Kundeakzeptanz fehlt. Darüber hinaus geben 17% an, zu wenig über das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu wissen.

– Wettbewerbsfähigkeit nur durch Anpassung: Die Komplexität hybrider Monetarisierung- und Deployment-Modell verlangt von Anbietern die Anpassung ihrer Preis- und Lizenzierungsstrategien. Die drei wichtigsten Treiber dieser Entwicklung sind die Steigerung des Umsatzes (63%), die Ausrichtung auf Trends wie das IoT (60%) sowie die Entwicklung neuer Preismodelle für Smart Devices (59%).

Der vollständige Report „Flexera Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ steht hier zum Download bereit.

Die dazugehörige Infografik steht als PDF zum Download bereit.

* Methodologie
Flexera führte 2019 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 321 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (24%), Managern und Teamleitern (31%) sowie Einzelpersonen 31% zusammen. Die Antworten stammen sowohl von Flexera-Kunden als auch von Nicht-Kunden.

Die Lösungen von Flexera unterstützen Software- und IoT-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen die Entwicklung und Bereitstellung sicherer Produkte sowie den Schutz des geistigen Eigentums: Mit den marktführenden Windows- und Multiplattform-Installationsprogrammen demonstrieren Softwareanbieter von Beginn an ihre Expertise. Die Minimierung von Compliance- und Sicherheitsrisiken ermöglicht es ihnen, die Vorteile von Open Source im vollen Umfang zu nutzen und ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Die Implementation flexibler Monetarisierungsmodelle macht Unternehmen zu digitalen Marktführern, die wiederkehrende Umsätze steigern und ihre Kunden im Fokus behalten. Seit über 30 Jahren arbeiten weltweit mehr als 1.300 Teammitglieder mit Leidenschaft daran, den über 50.000 Kunden von Flexera zu helfen, ihren Geschäftserfolg weiter voran zu treiben.

Firmenkontakt
Flexera
Nicole Segerer
Mies-van-der-Rohe-Straße 8
80807 München
+ 49 89 189 174-396
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexerasoftware.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761 -0
flexera@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt noch stärker die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

Montabaur, 15. Juli 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) stellt das neue Release ihres Manufacturing Execution Systems (MES) vor. Die iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Unternehmen dabei, die Transparenz und Effizienz von Fertigungsabläufen zu erhöhen. So beinhaltet das MES unter anderem neue Features zur Auftragsfeinplanung sowie Steuerung und Automatisierung von Prozessen. Mit dem Release wird außerdem die iTAC.Workbench, ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen, gelauncht. Damit legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Usability und einfache Verteilung.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen die transparente, automatisierte Produktion. Dabei bildet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Im Fokus des neuen Release stehen daher auch Vernetzung, Analyse und Automatisierung.

iTAC.Workbench für HTML5-konforme Anwendungen
Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen. Das neue Framework ist darauf ausgerichtet, die Vielzahl der iTAC- und Kunden-spezifischen Anwendungen zu konsolidieren. Darüber hinaus bietet sich mit dem Framework eine generische Integration neuer Anwendungen über die iTAC-Plugin-Technologie an. Das übergeordnete Ziel ist es, Mitarbeiter effizient mit allen Informationen zu unterstützen, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Mit dem neuen Bedienkonzept können dem Mitarbeiter alle möglichen nächsten Schritte bedarfsgerecht mit „wenigen Klicks“ bereitgestellt werden. Die iTAC.Workbench ist daher eng mit dem von iTAC neu entwickelten Workflow-Management-System, das zur MES-basierten Prozessoptimierung dient, verzahnt.

Auftragsfeinplanung auf Basis von Fertigungsversionen
Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite bietet daher seit einigen Jahren einen APS (Advanced Planning and Scheduling)-Service. Das neue Release unterstützt die Übertragung sowie die Auftragsfeinplanung auf Basis von mehreren Fertigungsversionen im APS-Service. Der APS-Service wird bei der Einplanung eines Auftrags die verfügbaren, gültigen Fertigungsversionen für das betreffende Produkt berücksichtigen und diese so wählen, dass der Auftrag gemäß der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten eingeplant wird.

Erweiterung des iTAC.Messaging.Service
Das Portfolio des iTAC.Messaging.Services wurde um die technologische Unterstützung des neuen Brokers „ActiveMQ“ erweitert. Client-Prozesse erhalten die MES-Daten, sobald sie verfügbar sind, aktiv von der iTAC.MES.Suite (Push-Verfahren). Die geringeren Kommunikationszyklen können eine positive Auswirkung auf die Zykluszeiten der Anlage haben.

Reparatur aktiv steuern
Die iTAC.MES.Suite bietet zudem ab sofort eine Konfigurationsmöglichkeit, um Reparaturmerkmale den einzelnen Stücklistenkomponenten zuzuordnen. Dabei wird u. a. berücksichtigt, ob eine Reparatur oder ein Austausch für die Komponente zulässig ist. Darüber hinaus können Fehlerarten festgelegt werden, die in Kombination mit zuvor festgelegten Komponenten direkt zu einer Ausschussbuchung der Baugruppe oder Komponente führen. Der Bediener wird durch visuelle Hinweise hinsichtlich der möglichen Auswirkung einer Fehlerzuordnung unterstützt.

Bessere Unterstützung für Spritzguss-Maschinen (SGM)
Für den Betrieb von Spritzgussmaschinen wurden eine Euromap 63-Schnittstelle sowie HTML5-basierte HMI-Anwendungen zur Eingabe und Visualisierung von Daten sowie Anzeige von Dokumenten realisiert. Zu den typischen Anwendungen gehören: Auftragsan- und -abmeldung, Erfassung von Stückzahlen, Störgrundeingabe, Werkzeuganmeldung und -verbrauch, Anzeige von Dokumenten.

Zusätzlich gibt es im neuen Release bessere Anbindungsmöglichkeiten für Pastendrucker sowie von Messgeräten.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt
iTAC Software AG
Michael Fischer
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
+49 (0)2602 1065-217
michael.fischer@itacsoftware.de
http://www.itacsoftware.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Für effizientere Pick-Prozesse: nextLAP präsentiert weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation

Controller für hohe Schnelligkeit, Prozesssicherheit und Kosteneinsparungen bei der Kommissionierung

München, 11. Juli 2019 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) bringt die weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation auf den Markt. Der Spezialist für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet damit eine plug-and-play-Lösung, die ohne klassische Netzwerkinfrastruktur auskommt. Dadurch sind beispielweise Pick-Prozesse schneller und flexibler sowie effizienter und günstiger umsetzbar. Dies führt zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen. Derzeit baut nextLAP in seinem Münchner Labor einen Piloten in Zusammenarbeit mit einem führenden Automotive-OEM und Vodafone auf.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Unter anderem ermöglicht das Unternehmen mit seinen Lösungen die Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen.

Mit der 4G/5G-Anbindung werden Pick-by-Light-Prozesse schneller und einfacher umsetzbar, da sie unabhängig von vorhandener bzw. nicht vorhandener Netzwerkinfrastruktur implementiert werden können.

Neue Generation des smartCONTROLLER steigert Produktionseffizienz
Der von nextLAP entwickelte smartCONTROLLER, auf dem die 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation basiert, konnte bisher per WLAN 2,4 GHz und 5 GHz sowie kabelgebunden mit dem Produktionsnetzwerk verbunden werden. Künftig ist die Lösung 4G/5G-fähig. Das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Bei dieser eigens entwickelten Cloud-basierten Plattform handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung.

Der smartCONTROLLER verbindet die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

„Mit dem neuen SmartCONTROLLER mit 4G/5G Vernetzung ist es möglich, noch schneller und einfacher Pick-by-Light-Applikationen umzusetzen und somit Produktions- und Logistikprozesse zu optimieren“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

Firmenkontakt
nextLAP GmbH
André Ziemke
Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
aziemke@nextlap.io
http://www.nextlap.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Steffen Rattke ist neuer Vertriebsleiter der IoTOS GmbH

IoTOS baut Vertriebsaktivitäten zur flächendeckenden Marktpositionierung ihrer industriellen IoT-Lösungen aus

Limburg a. d. Lahn, 5. Juli 2019 – Steffen Rattke übernimmt ab sofort für die IoTOS GmbH, Anbieter von IIoT-Lösungen, die Funktion des Vertriebsleiters. Er war zuvor als Sales-Manager IoT bei der SoftProject GmbH tätig. Der erfahrene Vertriebs- und Marketingspezialist ist in seiner neuen Position unter anderem dafür verantwortlich, die industriellen IoT-Lösungen von IoTOS flächendeckend im deutschen Markt zu platzieren. Gesetztes Unternehmensziel ist der strategische Ausbau der Marktposition in der Industrie 4.0.

IoTOS hat sich auf industrielle IoT-Lösungen für die Smart Factory spezialisiert und begleitet Produkthersteller, Zulieferer, Serviceunternehmen sowie Händler sämtlicher Industriesparten bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert das Unternehmen digitale Services unter Nutzung der IoTOS Suite und stellt diese auf der vom Kunden favorisierten Cloud-Plattform bereit. Dabei unterstützen die IoTOS-Lösungen alle Cloud-Plattformanbieter. Dies ermöglicht die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die stufenübergreifende Supply Chain und vieles mehr.

IoTOS verzeichnet ein starkes Wachstum auf Grund der hohen Nachfrage nach den IIoT-Anwendungen für die Industrie 4.0. Steffen Rattke forciert die weitere Expansion. Der Dipl.-Wirtschaftsingenieur greift dafür auf umfangreiche Expertise in Sales und Marketing zurück. Diese stammt aus langjähriger Erfahrung in der Vermarktung technisch anspruchsvoller Systeme sowie dem Aufbau und der Führung von Systemhäusern. Er verfügt über tiefgreifendes Know-how und ein Netzwerk im Bereich ERP, CRM und IoT/Industrie 4.0. Dies erwarb er unter anderem durch verschiedene Positionen bei ERP-Lösungsanbietern wie IAS GmbH, Infor AG, Miracle AG und proALPHA AG. Zuletzt bekleidete Steffen Rattke die Position des Sales-Managers IoT bei der SoftProject GmbH.

In seiner neuen Position bei IoTOS bringt Rattke sein Software- und Industrie 4.0-Know-how sowie seine Führungserfahrung ein. So verantwortet er beispielsweise den Vertrieb der IoTOS-Suite.

Mit der Cloud-basierten IoTOS Suite wird sich IoTOS speziell auf das Tracken & Tracen von Produktion und Prozessdaten sowie deren Analyse fokussieren. Dazu stehen Industrie-Applikationen für die kollaborative Verwaltung und Verifikation von Master-, Supply-Chain- und Produktionsdaten in der Suite zur Verfügung.

In diesem Zusammenhang hat Steffen Rattke unter anderem die Budget-Verantwortung für den Lösungs-Vertrieb der IoTOS-Suite. Parallel dazu koordiniert er die vertriebliche Zusammenarbeit mit den strategischen Partnern. Zusätzlich leitet der Experte alle Aktivitäten rund um das Lead-Management/Lead-Gewinnung, die CRM-gestützten Vertriebsprozesse.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

Firmenkontakt
IoTOS GmbH
Wolf Lüdge
Industriestraße 11-13
D-65549 Limburg
+49 (0)6431-968-570
wolf.luedge@iotos.io
http://www.iotos.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Gateways mit Microsoft Azure IoT Edge

Moxa entwickelt Gateways für intelligente Industrieanwendungen mit Microsoft Azure IoT Edge

Moxa kündigt die Entwicklung von Industrial Internet of Things- (IIoT-) Gateways an, die Microsoft Azure IoT Edge integrieren

Mit der Entwicklung der neuen Gateways untermauert Moxa sein Versprechen, die Konvergenz von Betriebstechnologie (Operational Technology, OT) und Informationstechnologie (IT) zu beschleunigen. Moxa hat Azure IoT Edge mit seinen Gateways integriert, um Microsoft Azure Kunden eine einfach handzuhabende Lösung zur Erweiterung ihrer IT-Infrastruktur zu bieten und die Konnektivität von OT-Daten zu ihren Industrieanwendungen zu unterstützen. Azure IoT Edge ermöglicht das sichere lokale Bereitstellen und Ausführen von Datenanalysen und künstlicher Intelligenz auf Feldgeräten ohne dauerhafte Cloud-Konnektivität sowie die Übertragung von Felddaten in die Cloud für weitere Analysen.

Kunden profitieren von der Zusammenarbeit

Kunden profitieren auf vielfältige Weise von der Integration von Azure IoT Edge in Moxas IIoT-Gateways. Die Vorteile schließen sichere dezentrale Verbindungen ein, um die Installation an Außenstellen zu ermöglichen, sowie Konnektivität, um es bestehenden Industriebrachen zu ermöglichen, Daten mit der Cloud zu teilen und so die zentrale Geräteverwaltung auch für Linux-Umgebungen über Azure IoT Hub sowie Produkt-Langlebigkeit zu erzielen, indem Kunden ihre IIoT-Anwendungen einfacher in Betrieb nehmen, verwalten, warten und skalieren können.

Als führendes Unternehmen in der industriellen Kommunikation und Netzwerktechnik bringt Moxa seine Expertise und 30-jährige OT-Erfahrung im Bereich der Konnektivität ein. Mit Fokus auf der Netzwerksicherheit basieren die Sicherheitsvorkehrungen von Moxas Edge-Geräten auf TPM 2.0 und IEC 62443-4-2. Darüber hinaus ist die robuste Computer-Hardware für raue Industrieumgebungen ausgelegt, sodass ihre Widerstandsfähigkeit, beispielsweise gegen extreme Temperaturen und Vibrationen, sichergestellt ist. Eine 5-Jahresgarantie für die Edge-Geräte sowie die 10-jährige Langzeitunterstützung industrieller, Linux-basierter Systeme machen Moxas IIoT-Lösungen zukunftssicher.

Mit Moxa alles zusammenbringen

Die Integration von Microsoft Azure stellt sicher, dass Kunden ihre IIOT Edge-Gateways einfacher in bestehenden Industrieumgebungen installieren können. Dazu bedarf es des richtigen Niveaus an Produktintegration, um den Zugriff auf öffentliche oder private Cloud-Lösungen zu ermöglichen – mit der in einer Ende-zu-Ende-Lösung nötigen Sicherheit sowie einer skalierbaren Gerätemanagement-Struktur“, so Robert Jackson, Global IIoT Partner Manager bei Moxa.

Sam George, Director Azure IoT bei der Microsoft Corporation, fügt hinzu: „Die Integration mit Moxa wird es Kunden erleichtern, IIoT-Lösungen für intelligentere Industrieanwendungen bereitzustellen. Die Microsoft Azure Cloud- und Analysedienste unterstützen Kunden dabei, ihre digitale Transformation zu beschleunigen und damit ihren Geschäftswert zu steigern.“

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 57 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

Firmenkontakt
Moxa Europe GmbH
Silke Boysen-Korya
Einsteinstraße 7
85716 Unterschleißheim
089/37003990
089/370039999
europe@moxa.com
http://www.moxa.com

Pressekontakt
2beecomm
Sonja Schleif
Theodor-Heuss-Straße 51-61
61118 Bad Vilbel
069/40951741
sonja.schleif@2beecomm.de
http://www.2beecomm.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Moxa tritt der Open Invention Network Community bei

Das Open Invention Network (OIN), die größte angriffsfreie Patentgemeinschaft der Geschichte, gab heute bekannt, dass Moxa Mitglied der Gemeinschaft geworden ist.

Als führender Anbieter industrieller Edge-to-Cloud-Konnektivitätslösungen und Computing-Lösungen für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) beweist Moxa sein Engagement für Open-Source-Software (OSS), um fortschrittliche industrielle Netzwerk- und Kommunikationsanwendungen zu ermöglichen.

„Da das IoT neue Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher einläuten wird, wird das IIoT das Gleiche tun, um die industrielle Produktion neu zu gestalten“, sagt Keith Bergelt, Vorstandsvorsitzender von Open Invention Network. „Die überwiegende Mehrheit der IoT- und IIoT-Plattformen verwendet Embedded Linux. Die von diesen Geräten erzeugten Datenberge werden mit OSS-Lösungen wie Hadoop verarbeitet, die auf x86-Servern mit Linux ausgeführt werden. Das Internet der Dinge und seine wichtigsten Innovationen stützen sich stark auf Open Source. Wir schätzen die führende Rolle von Moxa beim Beitritt in die OIN-Gemeinschaft und die Unterstützung der Patentfreiheit bei Linux und angrenzenden Open-Source-Technologien sehr.“

„Da das IIoT das industrielle Umfeld umgestaltet – die Produktivität verbessert, die betriebliche Effizienz verbessert und die Anwenderauswahl erhöht – sehen wir Linux und andere Open-Source-Projekte als Schlüsselelemente für das IIoT“, sagt Peter Kohlschmidt, Chief Technology Officer bei Moxa. „Der Erfolg des IIoT basiert auf der Fähigkeit, weit verteilte Sensoren und Geräte in zahlreichen vertikalen Branchen zu verbinden und zu verwalten und die Daten im industriellen Maßstab effektiv zu berechnen. Wir helfen unseren Kunden durch die Entwicklung einer innovativen Linux-Distribution in Industriequalität, die es ihnen ermöglicht, diese Aktivitäten durchzuführen. Mit unserem Beitritt zu OIN beweisen wir unser Engagement für den Aufbau einer interoperablen Open-Source-Plattform für die Industrie, um sichere, zuverlässige und nachhaltige Funktionen bereitzustellen und sie mit der Zusage zu unterstützen, keine Patentangriffe zu begehen.“

Die OIN-Gemeinschaft verhindert Patentangriffe auf Patente in Linux- und angrenzenden Open-Source-Technologien, indem sie die Patente des Linux-Systems lizenzgebührenfrei aneinander vergibt. Patente von OIN sind in ähnlicher Weise lizenzgebührenfrei für Organisationen, die sich bereit erklären, ihre Patente nicht gegen das Linux-System geltend zu machen. Die OIN-Lizenz kann online unter http://www.j-oin.net/ unterzeichnet werden.

Über Open Invention Network

Open Invention Network (OIN) ist die größte Patentgemeinschaft ohne Patenkampfrechte in der Geschichte und unterstützt die Handlungsfreiheit unter Linux als Schlüsselelement von Open Source-Software (OSS). Keine Angriffe auf Patente auf Kerntechnologien vorzunehmen ist eine kulturelle Norm innerhalb von OSS, sodass der Lackmustest für authentisches Verhalten in der OSS-Community die OIN-Mitgliedschaft einschließt. OIN wird von Google, IBM, NEC, Philips, Red Hat, Sony, SUSE und Toyota finanziert, hat mehr als 3.000 Community-Mitglieder und besitzt mehr als 1.300 globale Patente und Anmeldungen. Die OIN-Patentlizenz und die Cross-Lizenzen für Mitglieder sind für jede Gesellschaft, die der OIN-Gemeinschaft beitritt, lizenzfrei erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.openinventionnetwork.com

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 57 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

Firmenkontakt
Moxa Europe GmbH
Silke Boysen-Korya
Einsteinstraße 7
85716 Unterschleißheim
089/37003990
089/370039999
europe@moxa.com
http://www.moxa.com

Pressekontakt
2beecomm
Sonja Schleif
Theodor-Heuss-Straße 51-61
61118 Bad Vilbel
069/40951741
sonja.schleif@2beecomm.de
http://www.2beecomm.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

OT-Security-Spezialist Claroty kommuniziert mit Weissenbach PR

Internationales Agenturnetzwerk Code Red Security PR übernimmt weltweite in Europa Öffentlichkeitsarbeit für Industrial Cybersecurity-Anbieter

Ab sofort verantwortet die Münchener Kommunikationsagentur Weissenbach PR als Teil des weltweiten Code Red Security PR-Netzwerks die Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum von Claroty, dessen Sicherheitsprodukte industrielle Steuerungssysteme und -netzwerke vor Cyberangriffen schützen. Mehr und mehr werden auch Produktionsstätten und Industrieanlagen zum Opfer von Cyberattacken, sei es als „Kollateralschaden“ durch Angriffe auf die entsprechenden IT-Netzwerke etwa durch Ransomware, oder durch gezielte, meist staatlich unterstützte Angriffe. Vor diesem Hintergrund entwickelt und realisiert Weissenbach PR ein individuelles Kommunikationskonzept zur Positionierung des weltweit agierenden Herstellers in den Fachmedien und der Wirtschaftspresse.

„Während mittlerweile IT-Security in jedem Unternehmen zum Standard gehört, ist das Bewusstsein für die Bedeutung von Operational Technology (OT)-Sicherheit noch nicht so flächendeckend verbreitet wie es sein sollte,“ so Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR und Mit-Gründer des weltweiten Agenturnetzwerks Code Red Security PR. So fehlt es den meisten Betreibern an Transparenz, welche industriellen Kontrollsysteme (ICS) sich in ihrer Infrastruktur befinden und wie sie mit wem kommunizieren. Dies ist umso wichtiger, da viele dieser Geräte nicht, wie oft auch von den Verantwortlichen angenommen, vollständig von der IT-Infrastruktur getrennt sind. Die meisten dieser Geräte bildeten ursprünglich unabhängig von der IT ein in sich geschlossenes System, wurden jedoch im Zuge der Digitalisierung zunehmend in die bekanntermaßen angreifbaren Netzwerke eingegliedert. Hinzu kommt der wesentlich längere Lebenszyklus von meist 20 bis 30 Jahren, wodurch deutlich wird, dass viele der eingesetzten Geräte schlicht hierfür nicht konzipiert waren. Welche Folgen dies haben kann, machten WannaCry oder NotPetya und die durch sie ausgelösten Produktionsausfälle deutlich. „Durch die Lösungen von Claroty erhalten die Betreiber eine breite und tiefe Transparenz in ihre Anlagen und sind überdies in der Lage, auffälliges Verhalten, das auf Manipulation oder Sabotage hindeuten kann, zu identifizieren und zu unterbinden.“ Wie viel Entwicklungspotenzial in diesem Bereich steckt, lässt sich auch daran erkennen, dass Branchengrößen wie Rockwell Automation, Schneider Electric, Siemens (durch seine Venture-Tochter next47) oder BMW i Ventures zu den Investoren von Claroty gehören.
Claroty setzt bei der europaweiten Öffentlichkeitsarbeit auf Code Red Security PR, das internationale Netzwerk von PR-Agenturen mit Schwerpunkt im IT-Security-Bereich. So verantworten eclat Marketing in UK und Cymbioz in Frankreich neben Weissenbach PR für die DACH-Region die internationale Kommunikation. „Unsere Kunden profitieren von umfangreichen und fundierten Branchenwissen der einzelnen Agenturen und ihrer Kenntnisse der Märkte und Medienlandschaften vor Ort. Auf diese Weise lassen sich länderübergreifende Kommunikationskonzepte angepasst an die lokalen Anforderungen einfach umsetzen“, so Weissenbach. „Wir sind froh und stolz, mit Claroty einen bedeutenden Anbieter im Bereich des Schutzes von Industrienetzwerken zu unterstützen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Dies trifft besonders auch auf mich persönlich zu, da ich sozusagen zu meinen Wurzeln zurückkehre: Ich komme ursprünglich aus der Produktion und war jahrelang auch für die Steuerung von Anlagen der Industrie-Automatisierung verantwortlich.“

Über Weissenbach Public Relations:
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, IT-Sicherheit, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, Weissenbach PR ist zudem Gründungsmitglied des internationalen Agenturnetzwerkes Code Red Security PR, das speziell IT Sicherheit adressiert.

Über Code Red:
Code Red ist ein Netzwerk internationaler PR- und Kommunikationsspezialisten, die sich auf die IT-Sicherheitsbranche konzentriert haben. Zum Code Red-Netzwerk gehören u.a. Agenturen aus Großbritannien, Frankreich, der DACH-Region, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Italien, dem Nahen Osten, Afrika und den USA, die sich allesamt durch ihre umfangreichen und fundierten Branchenkenntnisse sowie vielfältige Kontakte in der Medienlandschaft auszeichnen. Zielstrebig und mit dem richtigen Instinkt für News und Trends in Sachen IT-Security sorgen die Code Red-Experten für eine erfolgreiche globale Marketingkommunikation. Weitere Informationen unter http://www.coderedsecuritypr.com/

Kontakt
Weissenbach PR
Helmut Weissenbach
Nymphenburger Straße 90e
80636 München
089 5506 77 70
helmut@weissenbach-pr.de
http://weissenbach-pr.de

Pressemitteilungen

MES-Spezialist iTAC stellt neues Workflow-Management-System vor

Tool zur Unterstützung im Prozessmanagement führt zu Transparenz, schnelleren Durchlaufzeiten und ist Basis für Automatisierung

Montabaur, 24. Juni 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) ist auf MES- und IIoT-Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion spezialisiert. Das Unternehmen hat sich durch das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite sowie die damit verbundenen IIoT-Lösungen einen Namen gemacht. Zur Prozessoptimierung bei der Anwendung des Manufacturing Execution System (MES) von iTAC bringt das Unternehmen ein Workflow-Management-System auf den Markt. Dieses wird zur Unterstützung im Prozessmanagement eingesetzt. Dadurch ergeben sich unter anderem schnellere Durchlaufzeiten und ein reduziertes Fehlerrisiko.

iTAC unterstützt die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen. Mit dem Release 9.20.00 der iTAC.MES.Suite, das voraussichtlich im August 2019 erscheint, präsentiert das Unternehmen das Workflow-Management-System. Dieses grafische Tool unterstützt das MES-basierte Prozessmanagement in der Fertigung. Es visualisiert Arbeitsabläufe und definiert die Reihenfolge der auszuführenden Aktivitäten. Hierzu wird jeder Arbeitsablauf in die einzelnen Arbeitsschritte „zerlegt“ und im Diagramm angezeigt. Schritt für Schritt wird der Arbeiter durch die Prozesse geleitet. Er kann stets den aktuellen Status und darauffolgende Aufgaben einsehen.

Die Nutzeneffekte des Workflow-Management-Systems sind eine geringere Fehleranfälligkeit, da der Arbeiter genau angezeigt bekommt, wann welche Arbeiten auszuführen sind. Die konkrete Anleitung sowie die Übersicht über die jeweiligen Arbeitsprozesse bzw. den aktuellen Status sorgt für Transparenz und Prozesssicherheit. Aufgaben können zudem leichter ausgelagert und beispielsweise an ungelernte Arbeiter delegiert werden. In Summe ergeben sich durch die effizienteren und klareren Prozesse schnellere Durchlaufzeiten und Kosteneinsparungen.

Das Tool ist in den HMI-Client, der sich in der iTAC-Workbench befindet, integriert. Das Frontend ist im HTML5-Format gestaltet. Das Workflow-Management-System folgt dem iTAC-Standard. Das bedeutet, die Lösung arbeitet mit einem Backend in JavaEE und dem Glassfish Webserver sowie bereits bestehenden iTAC-Code-Libraries. Dadurch ist ein industrieller Standard nach neusten technischen Maßstäben gegeben – und gleichzeitig die Basis für die Automatisierung von Prozessen in smarten Fabriken.

Auszubildende in die Entwicklung involviert
An der Entwicklung des Workflow-Management-Systems im Hause iTAC waren auch die Auszubildenden Simon Seibert und Fabio Bertels sowie der Duale Student Tim Leufgen beteiligt. Denn iTAC setzt in allen Unternehmensbereichen auf die Förderung von Nachwuchs, um Fachkräfte in den eigenen Reihen auszubilden.

„Gemeinsam mit dem Produktmanagement haben wir zunächst die Anforderungen und Ziele in Bezug auf das Workflow-Management-Systems definiert. Darauf basierend konnten wir den Code eigenständig entwickeln. In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung wurde die Lösung schließlich implementiert und ins Frontend integriert“, erklärt Tim Leufgen, Dualer Student bei der iTAC Software AG. Er fährt fort: „Bei iTAC dürfen bereits die Auszubildenden Verantwortung übernehmen und direkt an der Basis der Produkte, die in der smarten Fertigung als Zukunftstechnologien gelten, mitentwickeln.“

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt
iTAC Software AG
Michael Fischer
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
+49 (0)2602 1065-217
michael.fischer@itacsoftware.de
http://www.itacsoftware.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.