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Prozessoptimierung für die Gussindustrie 4.0: iTAC und Provitec schließen strategische Partnerschaft

Partner zeigen auf der „GIFA“ Lösungen für lückenlose Überwachung und Traceability für Gussprozesse sowie KI-, IOT-/Industrie 4.0-Konzepte

Montabaur, 21. Mai 2019 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG und die Provitec GmbH, Experte für HMI, Automation und Zellensteuerung, kooperieren. Die Partner entwickeln gemeinsam unter anderem smarte Lösungen für die lückenlose Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Diese befinden sich bereits bei namhaften Unternehmen aus der Gussindustrie im Einsatz. Auf der „GIFA 2019“ (25.-29. Juni, Düsseldorf) zeigen iTAC und Provitec gemeinsam am Stand D64 in Halle 13 verschiedene Use Cases sowie Zukunftsmodelle für die Gießerei 4.0.

Das Manufacturing Execution System (MES) iTAC.MES.Suite und damit verbundene IIoT-Lösungen haben sich in Unternehmen unterschiedlicher Branchen bewährt. Das MES von iTAC lässt sich spezifisch auf die jeweiligen Anforderungen zuschneiden. So hat das Unternehmen auch eine spezielle Lösung für die Gießerei-Industrie entwickelt. Denn die immer komplexer werdenden Teile in der Gießerei-Industrie – beispielsweise für Elektrofahrzeuge – erfordern ein hohes Maß an Kontrolle und Qualitätssicherung der Druckgussprozesse.

Prozesse kontrollieren – Fehlerraten und Ausschuss reduzieren
Gemeinsam mit der Provitec GmbH entwickelt iTAC Lösungen zur Optimierung und Überwachung von Castingprozessen. Eine gemeinsame Entwicklung befindet sich beispielsweise in der Fertigung eines führenden Unternehmens aus der Gießerei-Industrie im Einsatz. Dieser Marktteilnehmer fertigt zunehmend auch Gussteile für Fahrzeuge mit Elektroantrieb wie z.B. Batteriegehäuse und Elektromotorengehäuse. Die Lösung von iTAC und Provitec überwacht und optimiert hier den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Es ist der gesamte Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand, integriert.

Neben den Standard-MES-Funktionalitäten bietet die Lösung branchenspezifische Besonderheiten. Hierzu zählt unter anderem die „Geburtensperre“ (im Falle der Feststellung eines Fehlers werden die betroffenen Teile bei der Entstehung der Serialisierung direkt gesperrt und es folgt eine Qualitätsprüfung). Ohne Freigabe seitens des MES ist kein Versand der Produkte möglich. Anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar.

Die Branche muss sich für Gießerei 4.0 öffnen
Diese und weitere Funktionalitäten führen zu einer durchgängigen MES-Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang. iTAC und Provitec arbeiten zudem kontinuierlich an weiteren Lösungen im Bereich Industrie 4.0, IoT und KI. Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG erklärt: „Die Unternehmen müssen sich für die Gießerei 4.0 öffnen, wenn sie im Zukunftsmarkt bestehen möchten. Die Teile werden immer komplexer und stehen dabei in immer mehr technischen Abhängigkeiten – gleichzeitig ist höchste Präzision gefordert. Um die hohe Produktqualität zu gewährleisten und gleichzeitig effizient mit geringen Fehlerraten und minimalem Ausschuss zu produzieren, führt an einem MES und korrespondieren Automatisierungs- sowie KI-Lösungen kein Weg vorbei.“

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Cybus – Datenexplosion und Wachstumschancen

Kleine und mittelständische Unternehmen müssen sich bewegen

Zwei Studien brachten es kürzlich an den Tag: Die von den Unternehmen weltweit produzierte Datenmenge wächst ins Unermessliche. Und wenn es gelänge, diese Daten flächendeckend für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Wirtschaft zu verwenden, hätte dies einen enormen Wachstumseffekt zur Folge.

Aber unstrittig ist auch: Deutsche kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nutzen das Wertschöpfungspotenzial von Daten – bis hin zu völlig neuartigen KI-Anwendungen – bislang kaum. Das Hamburger Unternehmen Cybus zeigt auf einfache und kostengünstige Weise, wie gerade auch KMU von bisher ungeahnten Möglichkeiten profitieren können.

Hamburg, 02. Mai 2019 – Aus der Schule ist noch bekannt, dass die erfolgreiche Verbreitung der Dampfmaschine die Produktionsbedingungen der damaligen Welt völlig auf den Kopf stellten. Nach einer Studie des McKinsey Global Institute ist das aber noch nichts im Vergleich dazu, was die Einführung der KI zukünftig vermag [1]. Die Grundlage dafür – genügend Daten als „Rohstoff“ für die Algorithmen – schafft die Wirtschaft bereits heute jeden Tag. So soll das weltweite Datenvolumen bis 2025 auf 175 Zettabyte (eine Zahl mit 21 Nullen) anwachsen (2017: 23 Zettabyte) [2].

Für einen erfolgreichen Weg ins Industrial Internet of Things müssen die selbst produzierten Daten zunächst organisiert und analysiert werden. Aber schon hier schrecken viele KMU mit ihrem oftmals heterogenen Maschinenpark und zumeist nur kleinen IT-Abteilungen zurück. Sie befürchten, sich in Abhängigkeiten zu begeben oder die Hoheit über ihre Daten zu verlieren.

„Leider riskieren sie dadurch aber auch, vom Wettbewerb abgehängt zu werden. Zumal die Bedenken zwar verständlich, aber unnötig sind“, so Pierre Maniere, CEO des erfolgreichen Hamburger IIoT-Pioniers Cybus GmbH.

Preisgünstiger Einstieg ins IIoT

„Mit unserer Cybus Connectware schließen wir die Lücke zwischen den hohen Sicherheitsanforderungen in der Fertigung und der vernetzten Welt der digitalen Dienste. Für kleine und mittlere Unternehmen, die erste praktische Industrial-Internet-of-Things-Erfahrungen sammeln möchten, bieten wir entsprechende Angebote und Lizenzvarianten an. Ohne großen Aufwand ermöglichen wir damit, Use Cases in Testumgebungen sowie schnelles Prototyping unter Realbedingungen umzusetzen. Mit den so gewonnenen Maschinendaten lassen sich Lösungen entwickeln, die die Produktion sicherer, zuverlässiger und effizienter machen“, so Pierre Maniere weiter.

[1] „Notes from the AI frontier. Modeling the impact of AI on the world economy.“ – McKinsey Global Institute – September 2018
[2] „Data Age 2025 – The Digitization of the World“ – IDC und Seagate – November 2018

Über Cybus:
Cybus ist ein 2015 in Hamburg gegründetes Industrial-IoT-Unternehmen.

Ziel des Teams um Pierre Maniere, Marius Schmeding und Peter Sorowka ist es, die vernetzte digitale Wirtschaft der Zukunft wahr werden zu lassen, indem es Daten aus der echten Welt innerhalb und zwischen Unternehmen universell nutzbar macht.

Produzierende Unternehmen nutzen die Softwarelösung „Cybus Connectware“, um ihre vielfältigen Smart Factory Use Cases mit jedweder Maschine und jedweder Applikation umzusetzen – zum Beispiel für Qualitätsmanagement, Condition Monitoring oder Predictive Maintenance. Der Clou dabei: Die Anwender behalten dank modernstem Datenmanagement jederzeit die volle Kontrolle über ihre Produktionsdaten als neues digitales Asset. Gleichzeitig nutzen Serviceanbieter wie Maschinenbauer die Software als sicheres Gateway bei ihren Kunden, um sich auf ihre digitalen Anwendungen und Services konzentrieren zu können.

Website: www.cybus.io / Twitter: twitter.com/cybus_io / Facebook: https://www.facebook.com/cybusready/

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MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

Mit iTAC.Manufacturing.Analytics Daten aus der Produktion richtig kombinieren, um Mehrwerte zu erzielen

Montabaur, 25. April 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) ist auf MES- und IIoT-Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion spezialisiert. Das Unternehmen hat jetzt ein neues IIoT-Konzept – basierend auf Dürr Group-Know-how und ADAMOS-Tools – entwickelt. In die IIoT-Strategie fließt unter anderem die neue Lösung iTAC.Manufacturing.Analytics ein. Diese ermöglicht automatische Eingriffe zur Fehlervorbeugung, die optimierte Wartungsplanung und vieles mehr.

iTAC hat sich mit dem seit vielen Jahren im Markt etablierten Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite sowie damit verbundenen IIoT-Lösungen einen Namen gemacht. In dem neuen IIoT-Konzept von iTAC fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen aus der Dürr Group zusammen. Hierzu zählen unter anderem Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter und ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. So entsteht eine konfigurierbare Gesamtlösung zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Wertschöpfung durch MES- und IIoT-basierte Daten
Bestandteil der Lösung ist auch das neue iTAC.Manufacturing.Analytics, ein System zur optimierten und automatisierten Fehlerursachenanalyse sowie intelligenten Wartungsplanung. Im Zusammenspiel mit der IIoT-Plattform von ADAMOS und der Dürr-Software lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen.

Dabei werden die folgenden Daten von Maschinen in der Produktionslinie innerhalb eines Gateways gesammelt und zusammengeführt: Strukturierte Daten aus der iTAC.MES.Suite, unstrukturierte IIoT-Daten (von Sensoren) und Dateneingaben von Bedienern (Benutzeroberflächen, APPs, Tablets). Das Gateway leitet die Daten mittels Messagebrokern wie Kafka zu Analyseprozessen und Big Data-Speichern weiter. So ergibt sich die Basis für die Überwachung von Prozessverhalten und Produktanomalien, für die zustandsbasierte und vorausschauende Wartung sowie Prozessstabilisierung und -optimierung. Die Sensorwerte, Alarme und Prozessstatus können zusätzlich dazu auf einem Dashboard visualisiert werden.

An einem Use Case im Umfeld „Wave Soldering Monitoring“ zeigt sich, dass durch die Lösung frühzeitig in Prozesse eingegriffen werden kann, bevor Lötprobleme auftreten. Es entsteht damit eine deutliche Qualitäts- und Effizienzsteigerung.

Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden dabei ab sofort als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins eingesetzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und beinhalten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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IoTOS zeigte auf der HANNOVER MESSE Services zur Datenintegration und Vernetzung in die Industrial Cloud

Industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen und Water Quality Tracking System stießen auf großes Interesse

Limburg a. d. Lahn, 11. April 2019 – Die IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, präsentierte gemeinsam mit Partnern auf der HANNOVER MESSE Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain in die Industrial Cloud. Mit Blick auf die angekündigten digitalen Produktionsplattformen der Automobilhersteller VW und BMW stieß der IoTOS-Integrationsservice zur Adaption der Zulieferwerke auf die Industrial Cloud der OEMs auf besonders starkes Interesse. Mit diesem Service lassen sich Fertigungsstandorte von tausenden Zulieferern einfach an die Industrial Clouds der führenden Automobilhersteller anbinden. Weitere IoT-Anwendungen, beispielsweise zu Predictive Maintenance und KI auf Basis von Edge Computing sowie ein Water Quality Tracking System, trafen den Nerv der Besucher.

„Wir informierten an verschiedenen Messeständen über unsere Cloud-basierten Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain. Besonderes Interesse kam durch die Ankündigung der Industrial Cloud durch VW und BMW aus dem Automobilbereich. Über eine enge Kooperation mit SupplyOn und der German Edge Cloud bietet IoTOS einen Integrationsservice für die Anbindung der Zulieferwerke an die nun entstehende Industrial Cloud von VW und BMW. Damit lassen sich die Werke der Automobilzulieferer einfach in die digitalen Produktions-Plattformen der OEMs integrieren“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Management der IoTOS GmbH.

Track & Trace und Machine Learning auf Basis von German Edge Cloud
Auch für Elektronikzulieferer sind die IoTOS-Applikationen wichtige Digitalisierungsinstrumente. So zeigte das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE beispielsweise gemeinsam mit SupplyOn, SoftProject und German Edge Cloud einen Use Case, der im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik auf einem Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud umgesetzt wurde. Ziel ist die Unterstützung einer lückenlosen Verfolgung eines Produktionsauftrags in near real time – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk des Kunden. Durch die Hybrid-Cloud-basierte IoTOS Track & Trace-Applikation hat der Kunde jederzeit die Kontrolle über den Produktionsfortschritt seiner Ware beim Lieferanten und kann die mitgelieferten Qualitätsdaten der Produktion bei Auswertungen von Feldausfällen sofort heranziehen.

Im Hause Limtronik wird in diesem Zusammenhang derzeit außerdem gemeinsam mit German Edge Cloud und dem Fraunhofer Institut ein Use Case zu Smart Predictive Maintenance und Künstlicher Intelligenz umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Container as a Service (CaaS)-basierten Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud betrieben und um Services der IoTOS Suite wie z.B. den Track & Trace ergänzt. Auf der Messe zeigten die beteiligten Unternehmen, welche Vorteile Edge Computing – gerade für High Availability-Prozesse wie Machine Learning – hat.

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.

„Water Quality Tracking System“ auf Amazon Web Services
Ein weiteres Highlight der HM 2019 war die Vorstellung eines „Water Quality Tracking System“ zur Überwachung der Wasserqualität von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen und Küstenregionen über die weltweit führende Cloud-Plattform von AWS. Denn sauberes Wasser ist weltweit die wichtigste Ressource. Wie diese IoT-Anwendung umgesetzt wurde, beantworteten IoTOS und Partner auf der Messe. Die Lösung wurde von TriOS, GESAT, MACHEREY-NAGEL, SoftProject, Fraunhofer IOSB und IoTOS entwickelt und setzt auf der Public Cloud-Plattform von AWS auf. Die Unternehmen stellten gemeinsam die erste Ausprägung des „Water Quality Tracking System (WQTS)“ auf Basis der IoTOS Suite vor und sprachen damit weltweit Betreiber von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen an.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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RTI erhält Global Product Leadership Award 2019 von Frost & Sullivan

Für Produktführerschaft im Gesundheitswesen ausgezeichnet

Sunnyvale (USA)/München, März 2019 – Real-Time Innovations (RTI) hat den Global Product Leadership Award 2019 von der renommierten Analystenfirma Frost & Sullivan erhalten. Ausgezeichnet wurde RTI für seine globale Produktführerschaft im Bereich IIoT-Konnektivität im Gesundheitswesen – insbesondere für seine innovative Technologie, den kundenorientierten Ansatz und die Marktführerschaft.

Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden und fortlaufenden Analyse der globalen IIoT-Konnektivität in der Gesundheitsbranche, die von den Analysten Frost & Sullivan durchgeführt wurde. Für diese wurden unabhängig voneinander zwei Schlüsselfaktoren bewertet: Eigenschaften der Produktfamilie und Auswirkung auf den Markt. In seinem Bericht geht Frost & Sullivan davon aus, dass ein Unternehmen, das sowohl die breiten Branchentrends als auch die Herausforderungen der Kunden kennt, gut positioniert ist, um die Marktführerschaft zu erreichen. Durch außergewöhnliche Produktqualität und das Eingehen auf Innovationen kommt die unabhängige Analyse zu dem Schluss, dass RTI diese Herausforderungen meistert, um den besten Nutzen für seine Kunden zu erzielen.

Connext DDS von RTI ist das erste Konnektivitäts-Framework, das für die hohen IIoT-Anforderungen entwickelt wurde. Basierend auf dem Data Distribution Service (DDS) Standard optimiert die Software Konnektivität über eine komplexe Systemarchitektur hinweg. Zum Einsatz kommt sie in verschiedenen geschäftskritischen Systemen, darunter autonome Fahrzeuge, Windkraftanlagen, chirurgische Robotik, Marineschiffe, unbemannte Flugzeuge und vieles mehr. DDS wird von führenden Industriestandards spezifiziert, wie ICE (Integrierte klinische Umgebung), AUTOSAR (AUTomotive Open Systems ARchitecture) und ROS (Robotic Operating System). Zudem bietet Connext DDS einen Sicherheitszertifizierungspfad, um Risiko, Zeit und Projektkosten zu reduzieren.

Im Gesundheitswesen ermöglicht das RTI-Konnektivitäts-Framework moderne IIoT-Gesundheitssysteme mit der ersten medizinischen Konnektivitätssoftware der Branche. Connext DDS verbindet Systeme verteilter Geräte sowie intelligente Algorithmen miteinander – für eine verbundene Versorgung rund um die Uhr, schnellere Notfallversorgung und weniger medizinische Fehler.

Details zum Report:
Der Analystenreport von Frost & Sullivan hält fest, dass die Bedeutung der Datenkonnektivität im Gesundheitswesen mit der steigenden Anzahl verbundener Geräte immer weiter zunehmen wird. In einer klinischen Umgebung müssen medizinische Systeme kritische Informationen schneller und genauer verarbeiten, um bessere Ergebnisse für die Patienten zu erzielen. Der einzige Weg dorthin besteht darin, Geräte und Algorithmen so zu verbinden, dass sie Daten teilen und zusammenarbeiten können. Solch eine Umgebung lässt komplexe Systeme wie medizinische Roboter, Bildgebungsgeräte und intelligente Patientenmonitore als ein einziges System zusammenarbeiten und schafft gleichzeitig die Grundlage für ein vernetztes Gesundheitssystem. Der Schlüssel dazu ist eine schnelle und flexible Konnektivitätsarchitektur. Frost & Sullivan hat erkannt, dass diese Technologie die Zukunft der vernetzten Gesundheitsversorgung vorantreiben wird.

Weitere Details im vollständigen Report zum Best Practices Award von Frost & Sullivan: https://www.rti.com/resources/analyst-reports/frost-sullivan-2019-report

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

Die vernetzte Fabrik im Blick und im Griff: Komplexe Prozesse kontrollieren, steuern und optimieren

Montabaur, 13. März 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) präsentiert vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE neue Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion. Der MES-Spezialist ist auf dem Messestand der Dürr Group (A34, Halle 7) vertreten. Hier werden MES- und IIoT-Lösungen gezeigt, die sinnvoll ineinandergreifen.

Der Messeauftritt steht unter dem Motto „Transparency & Control for your Production – MES & IIoT Solutions based on Dürr Group Know-how“. Dazu fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen innerhalb der Gruppe zusammen: Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter, DUALIS als Spezialist für Produktionsfeinplanung und LOXEO als digitaler Marktplatz sowie ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. Gemeinsam zeigen sie kombinierte Lösungen in den Themengebieten IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS und Assembly.

iTAC hat sich auf intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe zeigt iTAC unter anderem eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0. Damit wird die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion unterstützt. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem: Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und keine Notwendigkeit mehr für Pufferbestand.

Produktneuerungen der iTAC.MES.Suite
Des Weiteren erfahren die Messebesucher alles über technische Neuerungen der iTAC.MES.Suite, wie z.B. zur Umstellung der Frontend-Technologie. Dem Trend des Marktes folgend werden Anwendungen der iTAC.MES.Suite als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins genutzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und bieten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren an.

Neu sind auch erweiterte Funktionen der SPC Communication via OPC UA und Kafka. Der Kafka-Broker verteilt aktiv Nachrichten des MES und/oder der Client-Systeme. Mit dem kommenden Release 9.20.00 wird neben diesem Broker optional auch der ActiveMQ Broker unterstützt. Eine wesentliche Aufgabenstellung bei der Integration von iTAC.MES.Suite und SPS-basierten Anlagen ist es, Daten zeitnah in beiden Welten (MES bzw. Maschine/Client) zu aktualisieren. Damit die aktive Benachrichtigung vom MES in die SPS erfolgen kann, wurde der OPC UA Service um einen weiteren Trigger-Mechanismus ergänzt. Sobald ein neuer Auftrag vorliegt, wird er vom MES aktiv an den Broker gesendet und automatisch vom Client empfangen.

Mit diesen und weiteren Funktionalitäten legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die Features der iTAC.MES.Suite und ihre Vorteile werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

Privates 5G erschließt IoT und AI für die produzierende Industrie

Limburg a. d. Lahn, 7. März 2019 – Die mittelständische Automobilzuliefererindustrie muss mit den großen OEMs in der Digitalisierung Schritt halten. Die IoTOS GmbH hat sich dafür auf industrielle IoT-Anwendungen spezialisiert. Diese Applikationen zur Vernetzung, Auswertung und Bereitstellung von Produktionsdaten unterstützen die horizontale sowie vertikale Integration über die gesamte unternehmensübergreifende Wertschöpfungskette. Der Hybrid-Cloud-Ansatz der IoTOS-IIoT-Applikationen basiert auf modernsten Containertechnologien und sie können auf allen Anwendungsplattformen betrieben werden. Auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigt IoTOS mit Partnern wie SupplyOn, Bosch Rexroth und der German Edge Cloud dazu einen Showcase am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26). Des Weiteren ist das Unternehmen bei der SoftProject GmbH (Halle 5, D16) sowie AWS (Halle 6, F46) an Use Cases beteiligt.

Automobilwerke werden auf Grund der zunehmenden Elektromobilität umgerüstet oder neu gebaut. Diesen Herausforderungen begegnen Automobilhersteller mit der Einführung digitaler Produktionsplattformen auf Basis der führenden horizontalen IoT-Plattformen der Cloud-Anbieter IBM, Amazon, Microsoft und Google. Um mit dieser massiv voranschreitenden digitalen Transformation der großen OEM mithalten zu können, benötigt die mittelständische Zuliefererindustrie adäquate IIoT-Lösungen.

IoTOS ist ein Anbieter industrieller IoT-Lösungen, die als Hybrid Cloud-Anwendungen über Container-Verwaltungslösungen wie z.B. Red Hat OpenShift in Public- als auch Private-Cloud-Rechenzentren betrieben werden können. Mit einem Integration-Service lässt sich das IoT-Lösungsportfolio der IoTOS Suite in beliebige IT-Systemlandschaften aus ERP, CRM, PLM, MES, Scada etc. einbinden.

Die Lösungen ermöglichen es insbesondere mittelständischen Unternehmen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die aktuell entstehenden Digitalen Produktionsplattformen der Großindustrie einzubringen. In Kooperationen mit etablierten Industrieunternehmen schafft IoTOS mit seinen Applikationen einen Mehrwert auf Basis der Supply-Chain-übergreifenden Informationsflüsse.

Lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – in near-real-time
IoTOS ist Mitglied des „Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein erprobt, entwickelt und realisiert Industrie 4.0-Lösungen am „offenen Herzen“ – nämlich in der laufenden Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik. „Aus der Praxis für die Praxis“ erhält der Mittelstand somit Industrie 4.0-Konzepte und -Lösungen, die funktionieren.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt IoTOS mit Partnern aus dem SEF-Firmenverbund eine innovative Lösung, die auf Basis von Kapazitätsinformationen des Elektronikzulieferers Limtronik und der Vernetzung zur SupplyOn-Lieferanten-Plattform eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk – in near-real-time ermöglicht.

Zur Abbildung der horizontalen Integration im Messe-Showcase haben sich die Unternehmen Bosch Rexroth AG, SupplyOn AG, Limtronik GmbH, German Edge Cloud und IoTOS GmbH zusammengetan.

In dem Showcase wird unter anderem demonstriert, wie der Track & Trace-Service der IoTOS Suite mit Daten aus den lokalen produktionsnahen IT-Systemen über den IoTOS Integration Service gespeist wird, um die Daten für interne Industrial-Analytics-Anwendungen oder Supply-Chain-übergreifende Track & Trace-Analysen zur Verfügung zu stellen.

Bereitstellung von Daten aus dem lokalen Track & Trace-Service an die Supply-Chain-Kollaborationsplattform bzw. digitale Produktionsplattform des OEM erfolgt über einen International Data Space Connector der German Edge Cloud (ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group). Über den IDS Connector kann der Zulieferer bestimmen, welche Daten an seinen Kunden weitergegeben werden und zu welchem Zweck und über welchen Zeitraum sie konsumiert werden dürfen.

„Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite
Des Weiteren wird die erste Ausprägung eines „Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite auf dem AWS-Messestand F46 in Halle 6 zu sehen sein. Dieses wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Spektral-Sensoren Trios GmbH und dem Spezialisten für Satellitentechnik GESAT GmbH sowie dem Fraunhofer ISOB entwickelt.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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IoT Security Institute releases Smart Cities and Critical Infrastructure Framework

Press Release

The Internet of Things Security Institute (IoTSI) announced today that it has released an IoT Security Framework for Smart Cities and Critical Infrastructure.
Alan Mihalic President of the IoT Security Institute says the objective of the IoTSI is to provide the cyber and privacy frameworks that can be implemented from the base build through to the build completion.

„The goal of the IoT security Institute is to establish a comprehensive set of guidelines to help each of the supply chain participants specify, procure, install, integrate, operate and maintain IoT securely in Buildings, Smart Precincts and Cities. This includes intelligent buildings equipment and controls such as audio visual (AV), fire, HVAC, lighting and building security.

„Buildings are working spaces, information portals and community information exchanges that require appropriate security controls to meet their future potential. The IoT Security Institute is focused on ensuring that recommendations produced are globally applicable and simple to adopt – fitting within existing processes wherever possible. To achieve this, the IoTSI opens the channels of communication between building occupiers, facilities managers, engineers, designers and urban planners in relation to the cyber security and privacy challenges affecting building environments.“

In a Smart Cities age, this includes maintaining data confidentiality, privacy and public safety levels that meet community and corporate expectations. This can only be achieved by a globally available Cyber Smart Cities and Critical Infrastructure Framework.
The release of the IoTSI Framework provides business, government and industry a publically available framework capable of addressing emerging and existing IoT security challenges within the built environment. Released under a Common Criteria licensing agreement the IoTSI framework can be implemented without licensing costs or additional charges.

„We did not want to restrict framework adoption by imposing licensing costs or restricted access pending some kind of commercial consideration. The framework is there to be implemented and shared. Often the benefits of such initiatives get
lost in the commercial requirements imposed. The IoTSI does not even charge membership dues. We did not want to be caught up in forcing membership on order to participate. It too often drives many Not- For-Profit agendas. We simply and easily want to get the framework to cyber and privacy professionals where it is needed“. says Alan Mihalic

„Of course, there“ll be organizations that will provide professional services to assist with the Framework’s deployment. This is expected. Resource and competency considerations are always a determining factor to any cyber security or privacy process improvement activity. However, the Framework is not a commercial offering. That in itself goes a long way to keeping costs in check. Mihalic added.“

David Watts, Professor of Information Law and Policy at Latrobe University, former Victorian Privacy Commissioner and current member of the United Nations Global Pulse offered the following insight on emerging challenges facing IoT and how the IoT Security Institute is addressing those security challenges:

„The internet of things can enrich our lives and our societies but it“s vital that the risks it can pose to our fundamental freedoms are avoided. One of the key risks is security. Getting IoT privacy, security and ethics right from the outset is part of the important work that the IoTSI is undertaking through its ongoing program to develop a security framework for the [deployment of] IoT [technologies]. Crucially, this work is being developed through the efforts of organisations and individuals who are contributing a wide range of policy, technical, legal and consumer perspectives.“

About the Internet of Things Security Institute (IoTSI)
The Internet of Things Security Institute is a Not for Profit academic and industry body dedicated to providing frameworks and supporting educational services to assist in managing security within an Internet of Things eco-system. The IoTSI has developed an IoT Security Framework for Smart Cities and Critical Infrastructure, which will enable and facilitate the secure and safe deployment of IoT & IIOT Eco-Systems.
IoTSI is now inviting those with a specific interest in ensuring the safety and security of smart buildings and critical infrastructure, to get involved and help ensure the ongoing aims of the IoTSI are achieved. Interested parties can make direct contact by emailing;
admin@iotsecurityinstitute.com

The IoT Security Institute Smart Cities and Critical Infrastructure Framework can be downloaded, and used for free from https://iotsecurityinstitute.com/iotsec/index.php/artefacts

For more information, news and further announcements, visit the official website at IoT Security Institute

–ENDS–

The Internet of Things Security Institute is a Not for Profit academic and industry body dedicated to providing frameworks and supporting educational services to assist in managing security within an Internet of Things eco-system.

Contact
Internet of Things (IoT) Securty Institute
Alan Mihalic
Collins Street 101
3000 MELBOURNE
Phone: +61 3 9577 7037
E-Mail: admin@iotsecurityinstitute.com
Url: http://iotsecurityinstitute.com

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elunic vollzieht Umwandlung von GmbH in AG

Im Zuge einer konsequenten Strukturierung als Holding wurde die elunic GmbH mit Wirkung November 2018 in die elunic AG umgewandelt. Die Erbringung operativer Geschäftstätigkeiten erfolgt künftig ausschliesslich durch die Tochtergesellschaft elunic Systems GmbH. Die bestehenden Beteiligungsverhältnisse an anderen verbundenen Unternehmen wie die Starhunter GmbH, bleiben unverändert.

Als Aufsichtsräte wurden durch die Hauptversammlung Johannes Mettler, Jörg Rieker und Dr. Kurt Scheid bestellt. Letztgenannter wird den Vorsitz übernehmen. Die bisherigen Geschäftsführer Jonas Schaub und Benjamin Ullrich wurden als Vorstände berufen.
Der Aufsichtsrat wird die Entwicklung des Unternehmens mit seiner langjährigen Praxiserfahrung aus innovativen und fordernden Großprojekten aus der Industrie unterstützen.

elunic entwickelt seit 15 Jahren cloud-basierte Softwarelösungen für mittelständische Unternehmen und Konzerne der Industrie. Den wachsenden Anforderungen der Industrie 4.0 und des Internet of Things begegnen wir mit mehr als 30 hochqualifizierten und spezialisierten Experten für Teilbereiche wie Big Data, Predictive Maintenance, IT-Security und UX-Entwicklung.

Kontakt
elunic AG
Mirachandra Klostermann
Erika-Mann-Str 23
80636 München
089 / 4161 737 – 30
info@elunic.com
http://www.elunic.com

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Ausblick EMS-Branche

Insbesondere bei komplexen Produkten steigt die Nachfrage nach Full Value Stream-Partner und zusätzlichen Services

Darmstadt, 16. Januar 2019 – Mit den Herausforderungen von IoT, Industrie 4.0 sowie dem steigenden Innovations- und Kostendruck in der Elektronikindustrie wächst auch das Aufgabenfeld von EMS-Dienstleistern. Zudem bleibt die Lage in Sachen Brexit sowie dem Zollstreit zwischen China und USA weiter unsicher. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat die wichtigsten Entwicklungen der Branche zusammengefasst:

EMS im politischen Spannungsfeld
Um politische Unsicherheiten am Weltmarkt wie Brexit oder die Diskussion um Schutzzölle wirkungsvoll abfedern zu können, wird ein globaler Fußabdruck für EMS-Dienstleister immer mehr zum Ass im Ärmel. Neben Fertigungskapazitäten in Asien und insbesondere China gewinnt die Produktion in Europa und insbesondere Osteuropa wieder an Bedeutung. Wer breit aufgestellt ist, kann seinen Kunden Ressourcen in unterschiedlichen Regionen zur Verfügung stellen – unabhängig von makroökonomischen Faktoren. Für OEMs bedeutet diese Flexibilität, dass sie die Unterstützung dort erhalten, wo sie ihre Produkte regional auf den Markt bringen.

EMS als IoT-Schnittstelle
EMS-Dienstleister unterstützen in der Regel Kunden aus unterschiedlichen Branchen und sind daher mit der Entwicklung und Fertigung verschiedener Lösungen vertraut – bei der Hardware, bei der Software sowie bei ihrer Vernetzung. Das macht sie zur Schnittstelle zwischen Herstellern und Zulieferern, wobei sie bei der Auswahl der Technologien beraten und Produktions- und Qualitätskosten steuern.

Im Bereich Healthcare und Life Sciences lässt sich schon seit einigen Jahren eine Konvergenz von Medizin- und Konsumerelektronik beobachten, z. B. um Patientenüberwachungssysteme für den Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzurüsten. Grundvoraussetzung dafür ist die Wahl einer sicheren, zuverlässigen aber auch kosteneffizienten Wireless-Technologie. Ähnliches gilt für das IIoT und Industrie 4.0: Auch hier profitieren OEMs vom branchenübergreifenden Kommunikations-Know-how, z. B. bei IoT-fähige Sensoren, Equipment, Geräte und industrielle Steuerungen sowie Cloud-Gateway.

EMS als Smart Factory auf Zeit
Vernetzte Produktionsanlagen versprechen Vorteile bei der Materialwirtschaft, Lageroptimierung, Logistik und Risikominimierung – davon sind auch EMS-Dienstleister nicht ausgenommen. In der intelligenten Fabrik steigt die Qualität und Effizienz der Fertigung, währen die Datenanalyse aus dem Vollem schöpfen kann. Darüber hinaus bietet die durchgehende Vernetzung ein neues Maß an Transparenz über alle Produkte und Produktionsprozesse hinweg

EMS als Big Data-Spezialist
Eine zentrale Rolle nimmt die Datenanalyse zudem beim Supply Chain Management ein. Durch den Einsatz neuer Technologien im Bereich Data Analytics lassen sich interne wie externe Risiken entlang der Lieferkette vorhersehen und proaktiv minimieren. Mit dieser zusätzlichen Serviceleistung entwickeln sich EMS-Anbieter stärker als zuvor zu einem wertvollen Partner von OEMs.

EMS als cybersicherer Partner
Cyberkriminalität ist ein zentraler Risikofaktor für den Elektroniksektor. Die Schäden sollen bis 2021 fast 6 Billionen US-Dollar pro Jahr erreichen. Für OEMs rückt damit auch der Schutz ihres geistigen Eigentums verstärkt in den Fokus, insbesondere wenn sie mit EMS-Dienstleistern zusammen arbeiten. Diese können sicherstellen, dass effektive Sicherheitstechnologien über die gesamte Supply Chain integriert sind und Industrie-Frameworks (ISO 27001 und COBIT) sowie länderspezifische Vorschriften eingehalten werden. Das proaktive Management von Cyberbedrohungen ist damit nicht mehr nur Kür sondern Pflicht für jeden OEM, der die Kontinuität innerhalb der Supply Chain sicherstellen will. Dies wird umso wichtiger in einem Umfeld, in dem Materialengpässe zu Einschränkungen in der Lieferkette führen können und die Einhaltung der Produkteinführungszeit gefährden.

Weiterführende Informationen:
– Plexus Website
– Plexus Healthcare and Life Sciences
– Plexus Industrie
– Plexus Kommunikation
– Plexus Luftfahrt und Verteidigung

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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