Tag Archives: IIoT

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elunic vollzieht Umwandlung von GmbH in AG

Im Zuge einer konsequenten Strukturierung als Holding wurde die elunic GmbH mit Wirkung November 2018 in die elunic AG umgewandelt. Die Erbringung operativer Geschäftstätigkeiten erfolgt künftig ausschliesslich durch die Tochtergesellschaft elunic Systems GmbH. Die bestehenden Beteiligungsverhältnisse an anderen verbundenen Unternehmen wie die Starhunter GmbH, bleiben unverändert.

Als Aufsichtsräte wurden durch die Hauptversammlung Johannes Mettler, Jörg Rieker und Dr. Kurt Scheid bestellt. Letztgenannter wird den Vorsitz übernehmen. Die bisherigen Geschäftsführer Jonas Schaub und Benjamin Ullrich wurden als Vorstände berufen.
Der Aufsichtsrat wird die Entwicklung des Unternehmens mit seiner langjährigen Praxiserfahrung aus innovativen und fordernden Großprojekten aus der Industrie unterstützen.

elunic entwickelt seit 15 Jahren cloud-basierte Softwarelösungen für mittelständische Unternehmen und Konzerne der Industrie. Den wachsenden Anforderungen der Industrie 4.0 und des Internet of Things begegnen wir mit mehr als 30 hochqualifizierten und spezialisierten Experten für Teilbereiche wie Big Data, Predictive Maintenance, IT-Security und UX-Entwicklung.

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Erika-Mann-Str 23
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089 / 4161 737 – 30
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Ausblick EMS-Branche

Insbesondere bei komplexen Produkten steigt die Nachfrage nach Full Value Stream-Partner und zusätzlichen Services

Darmstadt, 16. Januar 2019 – Mit den Herausforderungen von IoT, Industrie 4.0 sowie dem steigenden Innovations- und Kostendruck in der Elektronikindustrie wächst auch das Aufgabenfeld von EMS-Dienstleistern. Zudem bleibt die Lage in Sachen Brexit sowie dem Zollstreit zwischen China und USA weiter unsicher. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat die wichtigsten Entwicklungen der Branche zusammengefasst:

EMS im politischen Spannungsfeld
Um politische Unsicherheiten am Weltmarkt wie Brexit oder die Diskussion um Schutzzölle wirkungsvoll abfedern zu können, wird ein globaler Fußabdruck für EMS-Dienstleister immer mehr zum Ass im Ärmel. Neben Fertigungskapazitäten in Asien und insbesondere China gewinnt die Produktion in Europa und insbesondere Osteuropa wieder an Bedeutung. Wer breit aufgestellt ist, kann seinen Kunden Ressourcen in unterschiedlichen Regionen zur Verfügung stellen – unabhängig von makroökonomischen Faktoren. Für OEMs bedeutet diese Flexibilität, dass sie die Unterstützung dort erhalten, wo sie ihre Produkte regional auf den Markt bringen.

EMS als IoT-Schnittstelle
EMS-Dienstleister unterstützen in der Regel Kunden aus unterschiedlichen Branchen und sind daher mit der Entwicklung und Fertigung verschiedener Lösungen vertraut – bei der Hardware, bei der Software sowie bei ihrer Vernetzung. Das macht sie zur Schnittstelle zwischen Herstellern und Zulieferern, wobei sie bei der Auswahl der Technologien beraten und Produktions- und Qualitätskosten steuern.

Im Bereich Healthcare und Life Sciences lässt sich schon seit einigen Jahren eine Konvergenz von Medizin- und Konsumerelektronik beobachten, z. B. um Patientenüberwachungssysteme für den Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzurüsten. Grundvoraussetzung dafür ist die Wahl einer sicheren, zuverlässigen aber auch kosteneffizienten Wireless-Technologie. Ähnliches gilt für das IIoT und Industrie 4.0: Auch hier profitieren OEMs vom branchenübergreifenden Kommunikations-Know-how, z. B. bei IoT-fähige Sensoren, Equipment, Geräte und industrielle Steuerungen sowie Cloud-Gateway.

EMS als Smart Factory auf Zeit
Vernetzte Produktionsanlagen versprechen Vorteile bei der Materialwirtschaft, Lageroptimierung, Logistik und Risikominimierung – davon sind auch EMS-Dienstleister nicht ausgenommen. In der intelligenten Fabrik steigt die Qualität und Effizienz der Fertigung, währen die Datenanalyse aus dem Vollem schöpfen kann. Darüber hinaus bietet die durchgehende Vernetzung ein neues Maß an Transparenz über alle Produkte und Produktionsprozesse hinweg

EMS als Big Data-Spezialist
Eine zentrale Rolle nimmt die Datenanalyse zudem beim Supply Chain Management ein. Durch den Einsatz neuer Technologien im Bereich Data Analytics lassen sich interne wie externe Risiken entlang der Lieferkette vorhersehen und proaktiv minimieren. Mit dieser zusätzlichen Serviceleistung entwickeln sich EMS-Anbieter stärker als zuvor zu einem wertvollen Partner von OEMs.

EMS als cybersicherer Partner
Cyberkriminalität ist ein zentraler Risikofaktor für den Elektroniksektor. Die Schäden sollen bis 2021 fast 6 Billionen US-Dollar pro Jahr erreichen. Für OEMs rückt damit auch der Schutz ihres geistigen Eigentums verstärkt in den Fokus, insbesondere wenn sie mit EMS-Dienstleistern zusammen arbeiten. Diese können sicherstellen, dass effektive Sicherheitstechnologien über die gesamte Supply Chain integriert sind und Industrie-Frameworks (ISO 27001 und COBIT) sowie länderspezifische Vorschriften eingehalten werden. Das proaktive Management von Cyberbedrohungen ist damit nicht mehr nur Kür sondern Pflicht für jeden OEM, der die Kontinuität innerhalb der Supply Chain sicherstellen will. Dies wird umso wichtiger in einem Umfeld, in dem Materialengpässe zu Einschränkungen in der Lieferkette führen können und die Einhaltung der Produkteinführungszeit gefährden.

Weiterführende Informationen:
– Plexus Website
– Plexus Healthcare and Life Sciences
– Plexus Industrie
– Plexus Kommunikation
– Plexus Luftfahrt und Verteidigung

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

Qualität von Pickprozessen absichern und Einsparungen erzielen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

(Bildquelle: BMW (Produktion Werk Leipzig, Montage))

München, 7. Januar 2019 – BMW hat sich für den Einsatz der Smart-Shelf-Lösung der nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) entschieden. nextLAP ist Spezialist für IIoT (Industrial Internet of Things)-Lösungen und bietet mit Smart-Shelf ein intelligentes System zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen. Nach erfolgreich durchgeführtem Pilotprojekt startet BMW nun den Rollout der Lösung für den produktiven Betrieb im Werk am Standort Leipzig.

Die Smart-Shelf-Lösung von nextLAP ist in der Lage, Materialflüsse, Ergonomie und Bestände – basierend auf Echtzeitdaten – zu optimieren. Die Lösung umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Mit der Lösung können Automobilhersteller die Qualität der Pickprozesse umfassend absichern und unter anderem Einsparungen der regulären Kosten für die Pick-Prozesse (Laufwege, Ergonomie, Prozesszeiten etc.) erzielen.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Richtungweisende Veranstaltung der Bundesregierung unterstrich, dass IoTOS zu den Taktgebern im Markt zählt

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a. d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über Herausforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwerpunkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln
IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten umgewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifende Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäftsmodelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen
IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Vernetzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein gefragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittelstand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applikationen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittelständischen Unternehmen sind offen für Veränderungsprozesse, sofern diese wirtschaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Veränderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinnbringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombination mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Bereitschaft zur Veränderung bei KMU.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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IIoT: unabhängig und sicher Cybus auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

IIoT: unabhängig und sicher Cybus auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

Independent Industrial IoT – unter diesem Motto präsentiert sich das junge Hamburger IIoT-Unternehmen Cybus auf der diesjährigen SPS IPC Drives in Nürnberg. Erleben Sie anhand aktueller Use Cases, wie führende Unternehmen ihre Maschinendaten als Live-Informationen für IoT-Anwendungen verfügbar machen.

Hamburg, 19. November 2018 – Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Aber wie können Unternehmen ihre bisher ungenutzten Maschinendaten sicher und gewinnbringend nutzen? Die Cybus GmbH zeigt auf der SPS IPC Drives (27. bis 29. November 2018) – Europas führender Fachmesse für die elektrische Automatisierung – wie es geht: mit der Cybus Connectware, einer modernen Mischung aus Gateway und Middleware, die Maschinen- und Steuerungsprotokolle von Geräten aller Art sicher in moderne Internetsemantik übersetzt.

Die Cybus Connectware ist die erste anbieterunabhängige Lösung, um Maschinendaten auf vielfältige Weise akquirieren und nutzen zu können. Auf der Messe sehen Sie, wie das geht: klassische Anbindung per OPC-UA in eine moderne Cloud mit Schunk und Siemens Mindsphere; sicher mit dem GS.Gate von Schubert und Genua; clever mit Profinet-Sniffing statt umständlicher SPS-Anpassung; günstige übergreifende Transparenz mit Pfannenberg Signal Analytics.

Das Team von Cybus erläutert am Gemeinschaftsstand „Automation meets IT“ (Stand 6-150U) anhand praxisnaher Fallbeispiele, wie Global Player von der Cybus Connectware profitieren. Sie würden gern mehr erfahren? Vereinbaren Sie am besten noch heute einen persönlichen Gesprächs- oder Interviewtermin! Cybus würde sich über Ihren Besuch sehr freuen. Sollten Sie nicht zur SPS IPC Drives kommen können, schicken wir Ihnen gern Presseinformationen nach der Veranstaltung.

Für weitere Informationen sowie Terminvereinbarungen kontaktieren Sie bitte:
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Peter Lindheim
Tel.: +49 30 789076-20
E-Mail: cybus@united.de

Und das können Sie im Zusammenhang mit Cybus in Nürnberg noch sehen:
* SIEMENS Mindsphere Stand in der OEM Lounge: SCHUNK präsentiert ein Beispiel für Multi-Cloud-Fähigkeit mit einem Use Case powered by Cybus Connectware. Eine SIEMENS S7 Steuerung wird angebunden und die Maschinenzustände übersichtlich in Mindsphere visualisiert.
* SCHUNK (3A-450): Die Cybus Connectware macht mit „Profinet-Sniffing“ das Protokoll universell für jede Applikation einfach nutzbar. Damit werden die benötigten Daten auf Profinet-Ebene nicht-invasiv nutzbar, ohne sich umständlich mit der Steuerung (SPS) auseinandersetzen zu müssen. Zudem können die hohen Datenraten von Profinet genutzt werden, zum Beispiel dort, um dank Machine Learning anhand von Greifvariablen Werkstücke zu erkennen.
* PFANNENBERG (3C-115): Die Pfannenberg Signal Analytics Lösung zur übergreifenden Vernetzung des Shop Floors – powered by Cybus Connectware – ermöglicht einen sehr kostengünstigen Einstieg in die Digitalisierung des Shop Floors durch Anbindung bestehender Maschinenstatusleuchten; volle Transparenz über praktisch jede Art von Maschine oder Montageplatz hinweg; höhere Effizienz (OEE – Overall Equipment Effectiveness).
* SCHUBERT System Elektronik (7-290): Präsentiert das sichere Gateway GS.gate – ebenfalls powered by Cybus Connectware.

Über Cybus:
Cybus ist ein 2015 gegründetes IIoT-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Die vom 13-köpfigen Team entwickelte Cybus Connectware ist eine lokal installierbare Software, die es Kunden ermöglicht, Mehrwertdienste auf Basis von Industriedaten zu entwickeln und anzubieten. Die Mission von Cybus ist es, die produzierende Industrie, aber auch ihre Produkte selbst und das Internet auf einfache, sichere und clevere Art miteinander zu verbinden.
Website: www.cybus.io / Twitter: twitter.com/cybus_io / Facebook: https://www.facebook.com/cybusready/

Bei Fragen und weiteren Informationswünschen wenden Sie sich bitte an:
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Peter Lindheim / Esther Ahrent
Tel.: +49 30 789076-20 bzw. -74
Mail: cybus@united.de

Cybus GmbH
Peter Sorowka, CEO
Tel.: +49 40 52389101
Mail: presse@cybus.io

Über Cybus:
Cybus ist ein 2015 gegründetes IIoT-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Die vom 13-köpfigen Team entwickelte Cybus Connectware ist eine lokal installierbare Software, die es Kunden ermöglicht, Mehrwertdienste auf Basis von Industriedaten zu entwickeln und anzubieten. Die Mission von Cybus ist es, die produzierende Industrie, aber auch ihre Produkte selbst und das Internet auf einfache, sichere und clevere Art miteinander zu verbinden.
Website: www.cybus.io / Twitter: twitter.com/cybus_io / Facebook: https://www.facebook.com/cybusready/

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IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Integrationsplattform als Basis für die Anbindung von IIoT-Services – unter anderem für die Automotive- und Zuliefererbranche

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Limburg a. d. Lahn, 26. Oktober 2018 – Die IoTOS GmbH und die SoftProject GmbH haben eine Vertriebs- und Technologiepartnerschaft geschlossen. IoTOS entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject fungiert mit ihren Adaptern zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ-, MES- und Anlagen-Landschaften als Integrator der IIoT-Services von IoTOS. Einen derartigen Use Case setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH bereits um.

IoTOS und SoftProject unterstützen Unternehmen bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie den Digitalisierungsaufgaben der Zukunft. Die Partnerschaft öffnet für beide Unternehmen neue Vertriebskanäle. „IoTOS überzeugt uns mit der Kompetenz im Bereich IIoT und den fundierten Erfahrungswerten rund um die Prozessthemen der Vernetzung und Digitalisierung entlang der Supply Chain, speziell in der Automobil- und Zulieferbranche. Als IIoT-Service-Anbieter sehen wir in der Zusammenarbeit große Chancen, uns noch stärker in der Automotiv- und Zulieferbranche zu etablieren“, erklärt Dirk Detmer, Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Gleichzeitig handelt es sich um eine Technologie- und Entwicklungspartnerschaft. „Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite ist für uns ein optimaler technologischer Unterbau, um Dienste und IIoT-Services anzubinden. IoTOS wird auf Basis der X4 Suite auch SaaS-Lösungen entwickeln und somit das X4-Leistungsportfolio sinnvoll ergänzen“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Managerin der IoTOS GmbH.

Erste gemeinsame Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH dient die X4 Suite als Integrationsplattform der IoTOS-Services und zur Anbindung der Bestandsysteme. Hier werden Dienste wie Product Protection, Supply Chain Track & Trace sowie vieles mehr umgesetzt. Des Weiteren sollen seitens SoftProject in Zukunft Standardadapter für mannigfaltige Bestandssysteme wie ERP, PLM, CAQ, MES etc. und Maschinenanbindungen (OPC UA, MQTT etc.) entwickelt werden. Für Kunden, die keine eigene IoT-Integrationsplattform besitzen, lassen sich IoTOS-Projekte somit einfach und effizient abbilden.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
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Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

27.-29. November 2018 in Nürnberg, Halle 5, Stand 110

Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

Das PI System von OSIsoft ermöglicht einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Treffen Sie die OSIsoft Experten in Halle 5, Stand 110 auf der SPS IPC Drives 2018.
Produkte, Innovationen und Trends: Erleben Sie das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierungstechnik auf der SPS IPC Drives – Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung.

OSIsoft begleitet Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit dem PI System, das ihnen einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse ermöglicht. Es ist weltweit die einzige Software, die sensorbasierte Zeitreihen-Daten aus der Produktion und Anlagennutzung (z.B. Energieverbrauch und Prozessabläufe von Windturbinen, Pumpen, Turbinen, Kompressoren) von bis zu 500 Schnittstellen verlustfrei in Echtzeit auslesen und Nutzern in visualisierter Form zur Verfügung stellen kann.

Entdecken Sie das PI-System als Grundlage für Ihr IIoT

– Weltweiter Standard für Echtzeitdaten
– Maschinenfreundliche Infrastruktur
– Beseitigung von Datensilos
– Eine zentrale Quelle der Datenwahrheit

+ Demo des PI Systems vor Ort

Besuchen Sie OSIsoft vom 27. bis 29. November auf der SPS IPC Drives und erleben Sie Neuigkeiten zum Thema Connected Services in konkreten Anwendungslösungen.
Unsere Experten freuen sich, Sie in Halle 5, Stand 110 begrüßen zu dürfen!

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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OSIsoft Europe GmbH
Engelbert Leichum
Voltastr. 31
60486 Frankfurt/M.
+49 (0)69 951 555-162
eleichum@osisoft.com
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Am Hochacker 2
85630 Grasbrunn
08106-300 899
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Erleben Sie das IIoT in Aktion: Moxa Solution Days

Entwickeln Sie gemeinsam mit den Pionieren des IIoT Ihre ideale IIoT-Lösung

Moxa und Microsoft bringen Ihnen während der Solution Days die Netzwerktechnik, Konnektivität und Cloud-Intelligenz im Industrial Internet of Things näher.

Nehmen Sie an den diesjährigen Moxa Solution Days in Zusammenarbeit mit Microsoft teil, um zu erfahren, was unsere Edge-zu-Cloud-Konnektivitätslösungen Ihnen bieten – und wie wir sie bereits erfolgreich im Markt umgesetzt haben.

Das IIoT in Aktion mit Moxa und Microsoft

Viele neue IIoT-Anwendungen überschwemmen den Markt – sind Sie und Ihre Anlagen schon bereit für das IIoT? Die Auswahl passender Konnektivitätslösungen, die akkurate Daten zur korrekten Zeit liefern, damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen können, ist essenziell.

Besuchen Sie die Moxa Solution Days teil und erfahren Sie, wie unsere Kunden das IIoT in ihren Unternehmen mithilfe von Moxas und Microsofts Lösungen umgesetzt haben:

Deutschland: München, 14. November 2018
Großbritannien: London, 25. Oktober 2018
Italien: Mailand, 8. November 2018
Frankreich: Paris, 20. November 2018

Treffen Sie die Experten und:

Verstehen Sie, wie OT und IT konvergiert werden und lernen Sie die drei wichtigsten Überlegungen vor dem Einsatz von IIoT-Konnektivität kennen.
Derzeit sind viele verteilte Feldgeräte noch nicht vernetzt. Erfahren Sie, wie Sie aktuelle Technologien für Ihre zukünftigen Geschäfte nutzen können.
Lernen Sie, wie Sie Ihr Netzwerk für den System-zu-System-Einsatz von einem Intranet zum Internet entwickeln.
Seien Sie informiert: Wählen Sie das richtige IIot-Gateway, das für Ihr Geschäft ein Impulsgeber sein kann.
Finden Sie heraus, wie sie Ihre IIoT-Geräte mittels Azure IoT Edge mit Cloud-Intelligenz versehen können.

Wir heißen Sie herzlich zu unseren Solution Days willkommen. Für weitere Einzelheiten rund um die Events besuchen Sie bitte: https://www.moxa.com/IIoT/solution-day.html

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

Firmenkontakt
Moxa Europe GmbH
Silke Boysen-Korya
Einsteinstraße 7
85716 Unterschleißheim
089/37003990
089/370039999
europe@moxa.com
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61118 Bad Vilbel
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Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

Shop-Floor-Gateway bildet Schnittstelle zwischen IIoT-Hardware (auch von Drittanbietern) und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1

Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

smartCONTROLLER – das neue Shop-Floor-Gateway von nextLAP

München, 26. September 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IIoT-Lösungen, bringt die neue Generation ihres Shop-Floor-Gateways smartCONTROLLER auf den Markt. Dieses bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Das Gateway verbindet dabei die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS). Mit der neuen Generation der Lösung ist es noch schneller und einfacher möglich, Produktions- und Logistikprozesse zu automatisieren.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der eigens entwickelten Cloud-basierten AI-Production-Process-Platform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen.

Die Plattform IP/1 erstellt ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Echtzeitdaten und bestehende Erfahrungswerte werden auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt. Mittels Algorithmen kann die Plattform eigenständig Optimierungsentscheidungen treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Sie erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

smartCONTROLLER: Automatisierung leicht gemacht
An die Plattform IP/1 werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden. „Connect-what-ever-you-like-approach“ – dies ermöglicht das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER. Die Lösung lässt sich via Plug-and-Play einfach an bestehende Hardware im Shopfloor, wie z.B. ein Regal, anbringen. Durch das sehr kompakte, robuste Gehäuse (Schutzklasse IK06) eignet sich das Gateway ideal für den Industrieeinsatz. Es ist günstig, einfach und flexibel anwendbar und bildet die Alternative zu komplexer Automatisierungstechnik.

„Die neue Generation smartCONTROLLER ist noch konsequenter auf die Anforderungen im Shop-Floor ausgerichtet und sorgt für eine sichere Kommunikation produktionskritischer Daten. Neben einem RJ-45 Netzwerkanschluss besteht die Möglichkeit zur Wireless-Anbindung des smartCONTROLLERs an das Produktionsnetzwerk. Zusätzlich ist die Lösung Over-the-Air Software-Update-fähig und verfügt über optimierte Schnittstellen wie den zusätzlichen USB-Hub im Gehäuse. Dieser ermöglicht beispielsweise die Anbindung eines Scanners. Auch die Stromversorgung bzw. Ladefähigkeit angeschlossener Drittgeräte wurde integriert“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Pressemitteilungen

Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Integration des Datenmanagementsystems von OSIsoft in Caterpillars innovative Analyseplattform hilft Reedereien dabei, Treibstoff- und Wartungskosten zu senken und die Betriebszeiten zu erhöhen.

Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Die Cat Asset Intelligence Platform sammelt mithilfe des PI-Systems Sensordaten von Kraftstoffpumpen (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft, ein führender Anbieter intelligenter Lösungen für Betriebsabläufe, gibt bekannt, dass Caterpillar die Connected Services von OSIsoft in seine Cat Asset Intelligence Plattform integriert hat.

Die Cat Asset Intelligence Plattform ist eine Suite abonnementbasierter AI-Dienste zur Analyse des Treibstoffverbrauchs, des Maschinenzustands und anderer kritischer Operationen in Echtzeit. Cat Asset Intelligence Services können dazu verwendet werden, die Leistung von Dieselantrieben und Generatoren sowie anderer Maschinen verschiedener Marken zu optimieren, nicht nur von Cat-Ausrüstung. Caterpillar integriert außerdem die Connected Services von OSIsoft in Cat Asset Intelligence Services für viele landgestützte Maschinenlinien.

Reedereien steht eine Ära bevor, in der die Feinabstimmung ihrer Betriebsabläufe für Erfolg und Nachhaltigkeit absolut entscheidend ist. Kraftstoff allein kann 50 Prozent oder mehr der gesamten Kosten über die Lebensdauer eines Schiffes ausmachen: eine Reduzierung um ein paar Prozentpunkte kann Millionen an Einsparungen pro Jahr bedeuten. Neue Sicherheits- und Umweltvorschriften, wie die von der International Marine Organization geforderte Senkung des Schwefelgehalts von Kraftstoffen von 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent Masse/Masse bis 2020, erfordern darüber hinaus eine Verbesserung des Situationsbewusstseins von Schiffen und Häfen.

„Unser Ziel ist es, den Verantwortlichen der Schifffahrtsbranche die höchste Verfügbarkeit bei niedrigsten Gesamtbetriebskosten zu bieten, indem sie einen besseren Einblick in ihre Abläufe erhalten und damit bessere Entscheidungen treffen können,“ erklärte Ken Krooner, Geschäftsführer von Caterpillar Marine Asset Intelligence. „Die Technologie von OSIsoft trägt dazu bei, die Qualität und Genauigkeit der von Cat Asset Intelligence zur Diagnose verwendeten Daten sicherzustellen. Wenn Asset Intelligence der Motor für die digitale Transformation in der Schifffahrt ist, ist die PI System-Technologie von OSIsoft der Treibstoff.“

Zu den frühen Erfolgsstorys der Kombination aus Cat Asset Intelligence und OSIsoft-Technologie für Marine-Kunden gehören unter anderem:
-Caterpillar beriet ein Unternehmen mit RoRo-Schiffen, also riesigen Schiffen, die schwere Maschinen wie Planierraupen befördern, wann es optimal wäre, die Rümpfe zu reinigen, um den Fahrtwiderstand zu reduzieren. Durch den Umstieg von der regelmäßigen Reinigung nach Zeitplan soll das Unternehmen 450.000 US-Dollar pro Schiff und Jahr durch eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs einsparen.
-Mithilfe der Analyse von Kraftstoffdruck, Motorleistung und anderen Daten informierte Cat Asset Intelligence den Betreiber eines Binnenschleppers über Probleme mit seinem Dieselmotor von einem Dritthersteller sieben, vier und zwei Tage vor dem drohenden Ausfall.
-Eine Kreuzfahrtlinie soll mithilfe von Cat Asset Intelligence 1,5 Millionen US-Dollar pro Schiff beim Treibstoffverbrauch einsparen.

Connected Services mit PI als Herzstück
Connected Services von OSIsoft sind ausgewählte, cloudbasierte Dienste, mit denen Hardware-Hersteller, Softwareentwickler und Service Provider die PI System-Technologie effektiv in ihr Angebot integrieren können. Das PI System von OSIsoft wird von mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen eingesetzt. Es wandelt die umfangreichen Datenströme von Sensoren und anderen Geräten in aussagekräftige Echtzeiteinblicke um, die direkt von den Verantwortlichen genutzt werden können, um Geld zu sparen, die Effizienz zu steigern oder synthetisierte Daten an andere Anwendungen zu übergeben, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit digitaler Dienste zu verbessern. Das PI System findet sich in Windparks, Labors, im Bahnwesen, in Rechenzentren, Stadien, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen.
Weltweit werden mehr als 2 Milliarden sensorbasierte Datenströme von PI Systemen verwaltet.
„Eines ist allen Vorhersagen über das Internet of Things gemein: sie unterschätzen die Reichweite und das Ausmaß der Veränderungen, die wir erleben werden. Alle Industrieunternehmen und Maschinenhersteller werden die Art und Weise, wie sie Geschäfte abwickeln, in den nächsten 10 Jahren grundlegend verändern,“ merkte Dr. J. Patrick Kennedy, CEO und Gründer von OSIsoft, an. „Wir begrüßen die Zusammenarbeit mit Caterpillar sehr. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für ein neues Kapitel in der Geschichte der Schifffahrt.“

Über Caterpillar Marine Asset Intelligence
Caterpillar Marine Asset Intelligence bietet seinen Kunden digitale Dienste und Lösungen, die mithilfe von Datenanalyse und Expertenberatung Anlagenausfälle vorhersagen und vermeiden, den Kraftstoff- und Energieverbrauch reduzieren und die Wartung optimieren können. Dieses Angebot ist zwar als Teil von Caterpillar relativ neu, aber das Unternehmen bietet seinen Kunden seit 15 Jahren einen signifikanten Mehrwert, der nicht zuletzt auf mehr als 50 Millionen Stunden Erfahrung in der Maschinenüberwachung basiert. Dieses innovative Technologie- und Serviceangebot ergänzt die Produkte und Technologien von Caterpillar Marine, die darauf ausgerichtet sind, höchste Verfügbarkeit und geringste Kosten über die Lebenszyklen hinweg zu gewährleisten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.cat.com/assetintel

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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