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Pressemitteilungen

Gesundheitskongress „SALUT! DaSein gestalten.“ mit der DHfPG

Vom 10. bis 12. April findet in diesem Jahr der Gesundheitskongress SALUT! DaSein gestalten. in der Congresshalle in Saarbrücken statt. Mit dabei ist auch die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), unter anderem beim Satellitensymposium „Aus Niederlagen lernen“ in Kooperation mit der Handwerkskammer des Saarlandes und der IKK Südwest.

Zum fünften Mal findet in Saarbrücken der Gesundheitskongress SALUT! statt. Die Deutsche Hochschule ist jedes Jahr Teil der Veranstaltung. In diesem Jahr beteiligt sich die DHfPG unter anderem im Rahmen des Satellitensymposiums „Aus Niederlagen lernen“, welches am Donnerstag, den 11. April stattfindet. Neben dem ehemaligen Europameister und Olympiateilnehmer im Badminton, Marc Zwiebler, wird darin auch der Sportpsychologe und DHfPG-Dozent Prof. Dr. Oliver Schumann einen Vortrag halten mit dem Titel: „Missglücktes BGM – mit psychologischen Strategien aus dem Leistungs- und Gesundheitssport zum nachhaltigen BGM.“

Am Freitag, den 12. April findet unter anderem von 9 Uhr bis ca. 12:30 Uhr die Sonderveranstaltung „Gesundheit und Pflege als Beruf“ statt. Es gibt dazu verschiedene Vorträge und mehrere Hochschulen präsentieren sich dort, wie zum Beispiel die DHfPG, die ihre Studiengänge vorstellt. Im Nachgang ist noch eine Diskussionsrunde geplant, bei der dann auch Fragen gestellt werden können.

Alle Infos unter https://www.salut-gesundheit.de/home/

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Reger Austausch beim 5. Parlamentarischen Abend in Berlin

Unter dem Motto „Life is movement“ wurde über die nachhaltige Arbeit in der Fitness- und Gesundheitsbranche informiert

Reger Austausch beim 5. Parlamentarischen Abend in Berlin

Engagierte Vertreter bei der Diskussionsrunde in Berlin

Die Fitness- und Gesundheitsbranche hat sich als Wachstumsmarkt der Deutschen Wirtschaft längst etabliert. Am Dienstag, 19. April 2016, veranstaltete der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) gemeinsam mit Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie einen Parlamentarischen Abend in Berlin, bei dem sie Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft über die Leistungsfähigkeit der Branche informierten.

Aktuelle Zahlen der Branche
Die deutsche Fitness-Wirtschaft ist ein maßgeblicher Treiber, wenn es darum geht, die Folgen des demografischen Wandels abzufedern und die Gesellschaft bis ins hohe Alter leistungsfähig zu halten. Das zeigen auch die im März 2016 veröffentlichten Zahlen in den „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“, nach denen nunmehr knapp 9,5 Millionen Deutsche in einem Fitnessstudio angemeldet sind und aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Dies sind bereits 11,6 % der deutschen Bevölkerung. Damit bewegt Fitnesstraining mehr Menschen als Fußball oder Leichtathletik. In diesem Zusammenhang übernehmen Fitness- und Gesundheits-Anlagen seit Jahren eine wegweisende Funktion. Über 200.000 qualifizierte Mitarbeiter sorgen dabei für eine umfassende Betreuung ihrer Mitglieder und Kunden.

Parlamentarischer Abend in der Saarländischen Landesvertretung
Der DSSV hat gemeinsam mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie am 19. April 2016 zum Parlamentarischen Abend unter dem Motto „Life is movement“ nach Berlin in die Saarländische Landesvertretung eingeladen. Informiert wurden an diesem Abend geladene Entscheidungsträger aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft über die nachhaltige Arbeit der Fitness- und Gesundheitsbranche. Zunächst wurden die Teilnehmer durch Jürgen Lennartz, den Hausherren und Bevollmächtigten des Saarlandes beim Bund, und Birgit Schwarze, der Präsidentin des DSSV, begrüßt. Im Anschluss erläuterte Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Prorektor der DHfPG, in seinem Eröffnungsvortrag, dass die Gesundheit jedes Einzelnen aufgrund des demografischen Wandels und der steigendenden Gesundheitsausgaben eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Für Unternehmen sei die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Die Fitness- und Gesundheitsbranche könne mit ihren maßgeschneiderten Angeboten und einem flächendeckenden Netz an Fitness- und Gesundheits-Anlagen ein starker Kooperationspartner in Sachen Gesundheit sein.

Im Anschluss folgte eine von den Teilnehmern engagiert geführte und kurzweilige Diskussionsrunde an der Dr. Manfred Lautenschläger, Gründer und Vorstandsvorsitzender der MLP AG und langjähriger Fitnessstudiobesitzer, Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest und Professor an der DHfPG, Birgit Schwarze, Prof. Dr. Bernhard Allmann, DSSV-Gesundheitsausschuss, Professor an der DHfPG und langjähriger Mitarbeiter einer Krankenkasse, Paul Eigenmann, Obmann des Arbeitsausschusses für die DIN 33961 für Fitnessstudios, Monica Lanzendörfer, langjährige Studiobesitzerin und Dozentin an der DHfPG, teilnahmen. Themen darin waren unter anderem die Notwendigkeit eines zielgerichteten und nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Unternehmen in der sich verändernden Arbeitswelt, die zudem individuell auf die Betriebe zugeschnitten werden müssten sowie die Sicht der Krankenkassen und der Fitness- und Gesundheitsbranche auf die neusten Entwicklungen durch das Präventionsgesetz. Dabei wurde herausgestellt, wie wichtig entsprechende Angebote sind und welche Potenziale und Vorteile die Fitness- und Gesundheitsbranche bereits bietet. Einer der Vorteile ist die Zertifizierung von Studios nach DIN-Norm 33961, über die Deutschland als erstes Land verfügt. Da die Branche auch in Zukunft qualitätsgesicherte Angebote in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention anbietet, wurde auch über weitere vielfältige Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen von gesundheitspolitischen Strategien und Maßnahmen gesprochen. Der Fitness- und Gesundheitsbranche war es ein Anliegen, den anwesenden Vertretern aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft aufzuzeigen, wie die Branche durch die Veränderung von verschiedenen Parametern noch weiteren Nutzen für eine gesunde Gesellschaft liefern kann. Dazu gehört u. a. die stärkere Einbeziehung der Fitness- und Gesundheitsbranche bei präventions- und gesundheitspolitischen Strategien, die Ausweitung der Präventionskurse nach § 20 SGB V um qualitätsgesicherte individualisierte Trainingsangebote oder die Anerkennung des Fitnesstrainings (Mitgliedsbeitrag) als Maßnahme der betrieblichen Gesundheitsförderung und damit eine berücksichtigungsfähige Aufwendung als Betriebsausgabe.

Zum Abschluss des 5. Parlamentarischen Abends fasste Prof. Wessinghage die Inhalte der Diskussion kurz zusammen und die anwesenden Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft ließen den Abend bei einem gemeinsamen Essen und persönlichen Gesprächen ausklingen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \\\\\\\“Bachelor of Arts\\\\\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\\\\\“Master of Arts\\\\\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \\\\\\\“Fitnessfachwirt/in\\\\\\\“ oder \\\\\\\“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\\\\\\\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \\\\\\\“Fitnessfachwirt IHK\\\\\\\“ (1997) sowie dem \\\\\\\“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\\\\\\\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Hermann Neuberger Sportschule 3
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Pressemitteilungen

Aktiv leben nach Krebs: Innovatives Angebot für Betroffene

Ein Kursprogramm, das den Wiedereinstieg in ein körperlich aktives Leben fördern soll

Aktiv leben nach Krebs: Innovatives Angebot für Betroffene

Zurück in ein körperlich aktives Leben

Die IKK Südwest startet im März ein Modellprojekt unter wissenschaftlicher Begleitung der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Dabei handelt es sich um ein Präventionsprogramm, das von der Deutschen Hochschule und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg entwickelt wurde. Es soll Menschen nach überstandener Krebserkrankung beim Wiedereinstieg in ein körperlich aktives Leben unterstützen. Im Mittelpunkt des Modellprojekts „Aktiv leben nach Krebs“, das ab März 2016 in fünf saarländischen Fitnessstudios startet, steht ein gesundheitsorientiertes Kraft- und Ausdauertraining unter qualifizierter Anleitung, gestützt von verschiedenen Vorträgen zu Gesundheitsthemen.

Das Programm wurde bereits 2013 erstmalig in saarländischen Fitnessstudios und Gesundheitseinrichtungen von DHfPG und NCT erfolgreich umgesetzt. „Aktiv leben nach Krebs“ wird ausschließlich von zertifizierten Kursleitern durchgeführt, die unter anderem onkologische Praxiserfahrungen nachweisen müssen. Begleitende Forschungen ergaben, dass das Wohlbefinden und die Fitness der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Programm deutlich verbessert werden. Ergänzende Programminhalte sind praktische Entspannungseinheiten sowie verschiedene Vorträge zu den Themen Bewegung, Ernährung und Entspannung. Dabei erwerben die Kursteilnehmer Kompetenzen, wie sie das Erlernte dauerhaft in ihren Lebensalltag integrieren können. Jeder von Krebs Betroffene, der sich von seinen Arzt eine Sporttauglichkeitsbescheinigung ausstellen lässt, kann an diesen achtwöchigen Kursen teilnehmen.

Prof. Dr. Friederike Scharhag-Rosenberger, Sportwissenschaftlerin und Mitarbeiterin an DHfPG und NCT, begleitet die Forschung weiterhin und erhofft sich mit dem Projekt einen Bewusstseinswandel bei den Betroffenen: „Bewegung ist für Krebsbetroffene wichtig, um die körperliche Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und Nebenwirkungen oder Spätfolgen der Krebstherapie entgegenzuwirken. Wissenschaftlich ist das eindeutig nachgewiesen, und durch das Projekt hoffen wir auf eine breite Anwendung in der Praxis.“

Die IKK Südwest, die das Projekt im Rahmen der Gesundheitsprävention und des Betrieblichen Gesundheitsmanagements unterstützt, wünscht sich eine starke Beteiligung von Unternehmen: „Gerade in Betrieben kann das Programm „Aktiv leben nach Krebs“ einen wertvollen Beitrag leisten. Mit der Zunahme der Lebensarbeitszeit wird sich die Zahl der Krebserkrankungen im erwerbsfähigen Alter in den nächsten Jahren deutlich erhöhen. Hier kommt es oft zu mehrmonatiger Arbeitsunfähigkeit. Und auch nach erfolgreicher Therapie sind Mitarbeiter oft noch nicht voll leistungsfähig. In dieser kritischen Phase kann das Programm den Betroffenen in Alltag und Berufsleben helfen“, so Frank Laubscher, Leiter Gesundheitsförderung der IKK Südwest.

Jetzt für das Kursprogramm anmelden
Wer sich für das Programm interessiert, kann sich direkt in einem der beteiligten fünf Fitnessstudios in Neunkirchen (Aktiv Gesundheitspark), Saarwellingen (Fitness Forum Saia), Rilchingen (Motivitas), Riegelsberg (RIVITA-Praxis für Gesundheitssport) oder St. Ingbert (Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung) anmelden, ein Verzeichnis der Kooperationspartner und der Kurstermine findet sich auf der Webseite der IKK Südwest. ( https://www.ikksuedwest.de/leistungen/gesundheitsfoerderung/aktiv-leben-nach-krebs/ ) und der DHfPG ( www.alnk.de ).

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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