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Chicago treibt es bunt: 50. Chicago Pride Parade und viele weitere LGBTQ-Partys

Sommerzeit ist in Illinois“ größter Stadt Chicago Partyzeit. Das trifft auch auf die vielfältige LGBTQ-Szene zu, deren Feiern am letzten Junisonntag mit der Chicago Pride Parade ihren feierlichen Höhepunkt finden – dieses Jahr bereits zum 50. Mal. Doch auch abseits der großen Partys sind die quirligen Stadtviertel Boystown, Andersonville, Uptown und Edgewater in der Metropole am Michigansee Garanten für Abwechslung und beste Unterhaltung.

Chicago: Protestmarsch wird eine Riesenparty

Es war im Juni 1970, als der erste „Gay Liberation“-Marsch durch Chicago zog: Ein lockerer Umzug von Aktivisten und Dragqueens, die mutig die Gleichberechtigung für alle forderten. Mittlerweile ist daraus eine rauschende Pride-Parade geworden, die jährlich fast eine Million Besucher anzieht.

Jubiläums-Pride-Parade, Park- und Straßenfeste

Die große Chicago Pride Parade mit ihren glamourös dekorierten Umzugswägen, bunt kostümierten Menschen und ausgelassenen Tänzern hat einen festen Platz im Eventkalender der Lesben-, Schwulen-, Bi-, Transgender- und Queer-Gemeinde (LGBTQ). Bereits zum 50. Mal schlängelt sich der sechs Kilometer lange Zug am 30. Juni 2019 zu heißen Beats durch die Straßen. Zusätzlich wird rund um die Parade auf unzähligen sozialen, kulturellen, sportlichen und politischen Veranstaltungen die Diversität gefeiert. Dieses Jahr hat sich die Stadt noch etwas Besonderes ausgedacht: Passend zur Parade werden einige Geh- und Fußgängerüberwege bunt gestrichen, damit die Besucher nicht nur Regenbogenfahnen schwenken, sondern auch über Regenbögen schreiten können. Wer etwas früher anreist, kann bereits am Vortag auf der großen Party „Pride in the Park“ in Chicagos Grant Park abtanzen. Die Gäste erwartet Musik, Kunst, Kulinarik sowie der atemberaubende Blick auf die Skyline samt Feuerwerk.

Schon eine Woche vorher beginnen die Pride-Festivitäten mit dem legendären Chicago Pride Fest. Das zweitägige Straßenfest vom 22. bis 23. Juni 2019 feiert das LGBTQ-Leben, seine Kultur und die Gemeinschaft mit pulsierender Musik auf Außenbühnen und in den Bars entlang der North Halsted Street. Später im Sommer lockt eine weitere extravagante Party: Am 10. und 11. August 2019 findet mit den Northalsted Market Days das größte Straßenfest im Mittleren Westen statt, zu dem traditionell hunderttausende Besucher aus aller Welt pilgern, um die Partymeile und unzähligen Live-Acts auf fünf Bühnen zu erleben.

Noch mehr Pride-Feste im Bundesstaat Illinois

Buffalo Grove, ein wohlhabender nördlicher Vorort von Chicago, feierte Anfang Juni seine erste Pride-Parade – auf Initiative der heute 13-jährigen Molly Pinta. Ihr Engagement geht nach Organisation und Durchführung der Parade weiter: Denn der Teenager wird auch an Chicagos 50. Pride Parade am 30. Juni als Großmarschall der Jugend mitwirken. Ein ganzes Pride-Wochenende gibt es in Aurora im Westen von Chicago zu erleben: Das Aurora Pride Weekend 2019 findet vom 6. bis 9. Juni statt und hat von Poetry-Slam und Comedy bis hin zu heißen Tanzpartys sowie der großen Aurora Pride Parade für jeden etwas zu bieten. Auch eine gute Autostunde südwestlich von Chicago rühmt sich Joliet seiner großen Vielfalt und gelungen Integration von LGBTQ-Familien. Dies wird 2019 erstmals mit dem Joliet PrideFest gefeiert. Am 29. Juni 2019 erwartet Besucher im Bicentennial Park ein ausgelassenes Familienfest mit Musik, Drag Queen-Shows, Essenstrucks sowie einem eigenen Kinderbereich mit einem Feuerwehrauto zum Klettern. Die in der Mitte von Illinois liegende Universitätsstadt Champaign feiert ihr Champaign-Urbana Pride Festival erst im September, wenn alle wieder aus den Ferien zurück sind. Auch wenn der Termin noch nicht feststeht: Die Stadt wird wieder die größte LGBT Pride-Feier in Illinois außerhalb Chicagos auf die Beine stellen. Illinois Hauptstadt erstrahlte bereits im Mai beim neunten Springfield PrideFest in den Farben des Regenbogens.

Epizentren von Chicagos LGBTQ-Gemeinde: Boystown, Andersonville, Uptown und Edgewater

Auch in Zeiten, zu denen gerade keine besonderen Feierlichkeiten stattfinden, präsentiert sich die Millionenmetropole Chicago als weltoffenes und tolerantes Reiseziel für die LGBTQ-Gemeinde. In Boystown zum Beispiel, dem ersten offiziellen Schwulenviertel Amerikas, treffen exzentrische Boutiquen auf eine flirrende Restaurant-, Bar- und Club-Szene. Auch die „#AmazingforAll“-Skulptur des Schriftkünstlers Matthew Hoffman hat nun dauerhaft einen Platz in Halsted Street gefunden. Das Center on Halsted ist das größte LGBTQ-Zentrum im Heartland Amerikas und bietet verschiedenste Treffen, Sport- und Unterhaltungsprogramme an. Kulturelle Abwechslung finden Besucher auch bei der Blue Man Group, die sich im Briar Street Theatre etabliert hat, und bei Comedy Shows im Playground Theatre. Bereits seit 25 Jahren führt das Annoyance Theatre bizarre und unkonventionelle Komödien, Kabaretts und Musicals auf, darunter das skurrile „Co-Ed Prison Sluts“ – das am längsten aufgeführte Musical in Chicago. Seit 2012 gibt es in Boystown auch den Legacy Walk bei einem sommerlichen Spaziergang zu entdecken. Auf bronzenen Gedenktafeln werden die kulturellen und weltgeschichtlichen Verdienste von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern gewürdigt. Persönlichkeiten wie Frida Kahlo und Oscar Wilde sind unter ihnen. Jährlich kommen am National Coming Out Day, dem 11. Oktober, neue Tafeln hinzu.

Andersonville, einst ein kleines, von schwedischen Einwanderern gegründetes Dorf, ist ebenfalls zu einem der populärsten LGBTQ-Viertel Chicagos herangewachsen. Architektur und Geschäfte zeugen heute noch vom schwedischen Einfluss, dem auch das gemütliche Schwedisch Amerikanische Museum gewidmet ist. Auf der geschäftigen Clark Street können Besucher durch eine Vielzahl lokaler, unabhängiger Geschäfte und Boutiquen bummeln oder ausgefallene Vintage-, Antiquitäten- und feministische Buchläden entdecken. Den Beinamen „Girlstown“ hat sich das Viertel als Zentrum für die lesbische Gemeinschaft Chicagos in den 1990er Jahren erworben. Heute wird Andersonville für seine Vielfalt und kuriose Atmosphäre geschätzt. Gleiches gilt für die benachbarten Viertel Uptown und Edgewater im nördlichen Chicago, die zu einem entspannten Tag unter LGBTQ-freundlichen Einheimischen einladen. Neben Stränden, Einkaufsmöglichkeiten, erstklassigen Bars, Clubs, Restaurants und Hotels findet sich hier der legendäre Green Mill Jazz Club, wo schon Frank Sinatra auftrat und Szenen von „The Untouchables“ gedreht wurden. Wer lieber innovative Theaterproduktionen sehen möchte, ist ebenfalls in Uptown und Edgewater goldrichtig: Fünfzehn kleine Theater mit 50 bis 100 Sitzplätzen wie das Raven Theatre, das Rivendell Theatre Ensemble und die Steep Theatre Company oder auch das NeoFuturists sorgen für ein vielfältiges und ausgefallenes Unterhaltungsangebot.

LGBTQ-freundliche Ausflugsziele

Auch außerhalb Chicagos bieten zum Beispiel der Vorort Oak Park und das idyllische Städtchen Galena jede Menge Annehmlichkeiten für Romantiker. Umgeben von pittoresken Straßen, erstklassigen Restaurants sowie kleinen Läden, Kunstgalerien und Cafes lässt es sich dort hervorragend von der Großstadthektik entspannen. In Oak Park gewährt zudem das Frank Lloyd Wright Home & Studio einen Einblick in das Leben des legendären amerikanischen Architekten, der rund 27 Gebäude in der näheren Umgebung von Oak Park entwarf. Das Zentrum von Oak Park befindet sich nur 16 Kilometer westlich von Chicagos Loop und ist schnell mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Galena, direkt am Galena River und unweit des Mississippis gelegen, ist rund drei Autostunden westlich von Chicago entfernt und mit seinem historischen Zentrum, Weingütern und Ballonfahrten ebenfalls definitiv einen Besuch wert. Für die Übernachtung stehen hier zwei außergewöhnliche B&Bs zur Verfügung: Das romantische und gay-geführte Aldrich Guest House mit fünf eleganten Gästezimmern sowie das exklusive Jail Inn Hill mit sechs individuellen, großzügig ausgestatteten Luxus-Suiten, das lange Zeit als hiesiges Gefängnis diente.

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Illinois in Szene gesetzt: Die besten Foto-Hotspots des Präriestaates

Wer Illinois auf der Suche nach dem perfekten Foto bereist, wähnt sich kurz nach Ankunft am Ziel: Chicagos Häuserschluchten oder der Navy-Pier am Lake Michigan zählen zu den beliebtesten Motiven des Staates. Lässt man die Grenzen der Großstadt jedoch hinter sich, entdeckt man eine bildgewaltige Welt aus Flusslandschaften und Kalksteinhöhlen, Sandsteinformationen und Baumriesen. Hier 20 Fotomotive, die den Prärie Staat im Herzen der USA einmalig machen:

Historic Main Street (Galena): Mit über 125 liebevoll gestalteten Boutiquen, Restaurants, Weingütern und Galerien bietet die historische Hauptstraße im malerischen Galena perfekte Fotokulissen.

Six Flags Great America (Gurnee): Der Vergnügungspark erstrahlt in leuchtenden Farben mit imposanten Achterbahnen und scheinbar endlosen Wasserstraßen.

Anderson Japanese Gardens (Rockford): Die 12 Hektar große, preisgekrönte Gartenlandschaft mit Koi-Teichen, Spazierwegen, Bachläufen und Wasserfällen setzt Ruhe und Gelassenheit perfekt in Szene.

Baha’i House of Worship (Wilmette): Am Rande des Lake Michigan ist das Baha’i Gotteshaus der älteste erhaltene Tempel seiner Art. Seine spitzenartigen Ornamente und die gut 40 Meter hohen Kuppel erschaffen eine Szene von einzigartiger Schönheit.

Chicagoer Botanischer Garten (Glencoe): 27 mit Wasserfällen, Brücken und funkelnden Seen geschmückte Gärten präsentieren sich zu jeder Jahreszeit in neuen Farben.

Cloud Gate („The Bean“ Chicago): Die organische Skulptur ist das Herzstück des Chicagoer Millennium Parks und spiegelt eine verzerrte Version der umgebenden Wolkenkratzer wider.

Navy Pier (Chicago): Der farbenfrohe Navy Pier bietet ein buntes Unterhaltungsprogramm vor Riesenrad-Kulisse am Flussufer.

The Rookery (Chicago): Die Haupthalle und der Lichthof des Gebäudes wurden 1905 vom Architekten Frank Lloyd Wright renoviert. Besucher betreten einen der spektakulärsten Innenräume von Illinois.

Skydeck Chicago – The Ledge (Chicago): Vom Skydeck im Willis Tower, dem höchsten Gebäude der Stadt, erblickt man Chicago von der Vogelperspektive aus.

Morton Arboretum (Lisle): Das Morton Arboretum ist ein lebendiges Freilicht-Museum mit imposantem Baumbestand in einem 1.700 Hektar großen Garten. Perfekt, um mit der Kamera auf Troll-Jagd zu gehen!

Matthiessen State Park (Oglesby): Der von Felsformationen und Wanderwegen durchzogene Park beheimatet zahlreiche Wildtiere und ist ein Paradies für Entdecker und Natur-Liebhaber.

John Deere Pavillon (Moline): Hoch auf den John Deere Landmaschinen sind lustige Schnappschüsse mit Familie und Freunden im John Deere Pavillon vorprogrammiert.

Pontiac Besucherzentrum Route 66 Wandbild (Pontiac): Ein Fotostopp an der Route-66- Backsteinmauer des Pontiac Visitors Centers mit seinem berühmten Wandbild ist ein Muss.

Prairie Fruits Farm & Creamery (Champagne): Die Molkerei ist bekannt für ihren Käse und ihr Eis. Der perfekte Ort, um einen Abend in der Prärie zu genießen und spielende Ziegen zu beobachten.

Illinois State Capitol Rotunde (Springfield): Im Illinois State Capitol befindet sich eine schöne Rotunde mit aufwendigen Glasdesigns und auffälligen Farben. Es ist unmöglich, ein schlechtes Bild zu machen!

Gigantische Lincoln Statue (Springfield): Die fast zehn Meter hohe Version Lincolns ist Springfields neueste Attraktion und verewigt ihn in seiner berühmten Geste, bei welcher er den Hut zum Gruße lüftet. Neben ihm der „moderne Mann“, der uns alle repräsentiert.

Grafton SkyTour (Grafton): Die neue Grafton Sky Tour, eine Gondelfahrt im Aerie’s Resort, bietet einen unglaublichen Blick auf die Great River Road, den Mississippi und den Pere Marquette State Park.

Bell Smith Springs (Shawnee National Forest): Das Erholungsgebiet im Shawnee National Forest ist ein verstecktes Juwel mit klaren Bächen und Sandsteinformationen.

Garden of the Gods (Shawnee National Forest, Herodes): Der „Götter-Garten“ ist der meistbesuchte Ort im Shawnee National Forest mit spektakulären Aussichten auf dramatische Felsen und Klippen.

Cave-in-Rock State Park (Cave-in-Rock): Der Park mit Blick auf den Ohio River ist bekannt für die knapp 17 Meter breite Höhle, die vor Tausenden von Jahren vom Wasser aus dem Kalksteinfelsen herausgearbeitet wurde.

Bilder und weitere Informationen zu den besten Foto-Hotspots des Bundesstaates Illinois finden Interessierte unter www.EnjoyIllinois.com/instaworthy. Ein PDF mit den Spots gibt es hier.

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Fahrrad statt Schaufelrad: Aktivurlaub am Mississippi in Illinois

Die Quad Cities an der Great River Road in Illinois verfügen über ein weitläufiges und vielfältiges Angebot an Wegen und Trails insbesondere für Radfahrer.

Für viele ist der Mississippi untrennbar mit den ikonischen Schaufelraddampfern verbunden, von denen einige bis heute auf dem mächtigen Strom ihre Passagiere umherfahren. In Illinois lässt sich der Ol“ Man River mit den üppigen Naturlandschaften auf beiden Seiten jedoch auch hervorragend mit Hilfe der eigenen Muskelkraft erleben und erkunden. Insbesondere rund um die Quad Cities, ein Zusammenschluss mehrerer Orte zu beiden Seiten des Mississippi, erstrecken sich insgesamt etwa 160 Kilometer Radwege. Während viele Strecken sehr gut ausgebaut und befestigt sind, eignen sich andere Routen hervorragend für Mountainbiker, die gerade die Unebenheiten des Untergrunds zu schätzen wissen.

100 Kilometer entlang des großen Flusses

Das Schwergewicht unter den Trails der Region ist der Great River Trail, der von den Quad Cities 100 Kilometer in Richtung Norden bis nach Savanna, Illinois reicht. Der Großteil der Strecke liegt in ländlichem Gebiet mit unterschiedlichsten Landschaften, von malerischen Ausblicken auf den Mississippi über Prärie und Marschland bis hin zu Waldgebieten. Zugleich führt er auch durch einige kleinere und größere Ortschaften am Ufer des Stroms, die mitunter ganz eigene Attraktionen zu bieten haben. So befindet sich in Moline beispielsweise der Hauptsitz des weltgrößten Landmaschinenherstellers John Deere, in dessen Besucherzentrum interessierte Radler probehalber in einem Fahrzeug ganz anderer Größenordnung Platz nehmen können.

Geschichtsträchtige Rundfahrten

Knapp zehn Kilometer lang ist der Radweg auf Arsenal Island, einer geschichtsträchtigen Insel inmitten des Mississippi. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wird sie von der US-Regierung genutzt, heute befindet sich hier das Hauptquartier der 1. US-Armee, der ältesten Einheit der US-Feldstreitkräfte. Auch die einzige noch aktive Gießerei der US-Armee ist auf dem Gelände gelegen. Schon im US-Bürgerkrieg wurden von hier aus Truppen versorgt. Besucher können die Insel zwischen 7 Uhr morgens und Sonnenuntergang besuchen. Das zweitälteste Museum der US-Armee und weitere Sehenswürdigkeiten laden die Radfahrer zu einem kleinen Zwischenstopp ein. Nicht-US-Bürger müssen sich spätestens drei Wochen vor dem Besuch unter der Telefonnummer +1 309-782-0804 anmelden.

Mountainbiking in der Prärie

Wer es beim Radeln etwas rasanter mag, findet auch zahlreiche Trails zum Mountainbiken in der Region. Im Illiniwek Forest Preserve beispielsweise haben die Friends of Off-Road Cycling, ein Verein von Mountainbike-Enthusiasten, einen acht Kilometer langen Parcours im Wald angelegt, der für unterschiedliche Ansprüche spannende Herausforderungen bietet. Der Single-Track-Kurs verfügt über die längsten kontinuierlichen An- und Abstiege der Gegend. Am Great River Trail gelegen, lässt sich der Park auch ohne Auto von den Quad Cities aus gut erreichen. An vielen Stellen bietet sich den wagemutigen Fahrern zudem eine herrliche Aussicht auf den Mississippi.

Individuelle Ausflüge planen

Damit unternehmungslustige Urlauber aus der Vielzahl der Trails und Wege rund um die Quad Cities genau den richtigen für ihre Pläne finden, wurde das Portal QCTRAILS.org eingerichtet. Neben Radwegen sind hier auch passende Routen für Wanderausflüge, Paddeltouren, Ausritte mit dem Pferd und sogar Schneeschuhtouren nach verschiedenen Schwierigkeitsgraden sowie Orten schnell und einfach sortierbar. Fahrräder können stunden- oder tageweise beim Tourismusbüro der Quad Cities in Moline gegen Gebühr ausgeliehen werden. Die Büros haben täglich außer sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen dazu gibt es auch unter www.visitquadcities.com.

Die Quad Cities gehören zur Great River Road Illinois. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.GreatRiverRoad-Illinois.de und www.GreatRiverRoad-Illinois.org sowie bei Claasen Communication unter der Telefonnummer +49 (0)6257 68781. Dort ist auch eine kostenlose deutschsprachige Broschüre mit vielen Reisetipps zur Great River Road in Illinois erhältlich.

Die Great River Road in Illinois präsentiert auf rund 800 Kilometern entlang des Mississippi von East Dubuque bis Cairo faszinierende alte Städte mit viel Charme und eine großartige Natur. Die Strecke gehört zu den großartigen „Scenic Byways“ Amerikas.

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Spannende Outdoor-Aktivitäten sorgen in Illinois für Adrenalinkicks

Renn-Feeling auf dem Wasser und in NASCAR-Boliden, Ziplining durch dichte Wälder oder Tauchen in einem vollkommen ungewöhnlichen Revier: Im US-Bundesstaat Illinois finden alle, die den gewissen Nervenkitzel lieben und ihre eigenen Grenzen austesten wollen, ein breites Angebot.

Speedboat-Touren, Wakeboarding und Wasserskiakrobatik

In Chicago gehen Adrenalin-Junkies gern aufs Wasser. Mit Seadog Cruises, die am Navy Pier starten, genießen sie bei Speedboat-Touren über den Lake Michigan die Aussicht auf die spektakuläre Skyline der Millionenmetropole. Nicht ohne Wasserkontakt geht es auf den verschärften Touren zu, den halbstündigen Extreme Thrill Rides: An Bord der 1.400 PS starken „Seadog Extreme“ erleben die Gäste Vollgas-Slalomfahrten, scharfe Kurven und Wendemanöver mit jeder Menge Spritzwasser. Wer dagegen Wasserski oder Wakeboarding bevorzugt, kann sich auf dem Rend Lake oder Lake of Egypt im südlichen Illinois von Booten über den See ziehen lassen oder die zahlreichen Wasserskianlagen im Norden des Bundesstaates wie dem Quarry Cable Park in Crystal Lake oder dem West Rock Wake Park in Rockford nutzen ( www.enjoyillinois.com/water-skiing-in-illinois). Spannend ist es aber auch am Ufer, beispielsweise bei den beeindruckenden Darbietungen der Wasserski-Teams von Illinois wie den professionellen Backwater Gamblers am Rock River in Rock Island. Beginnend mit dem Memorial Day führt die Truppe jeden Mittwoch und Sonntag um 18:30 Uhr eine kostenlose einstündige Wasserski-Show mit Sprüngen, menschlichen Pyramiden und mehr auf. Stände mit Hot Dogs, Popcorn, Chips, Schokoriegeln, Eis und Softdrinks laden Besucher zu einer Snackpause ein.

Als NASCAR-Pilot auf 250 km/h beschleunigen

In Joliet, eine gute Autostunde südwestlich von Chicago, kann jeder zum Rennfahrer werden. Dort bietet auf dem Chicagoland Speedway die Richard Petty Driving Experience das authentischste NASCAR-Erlebnis. Denn hier endet die Action nicht damit, als Zuschauer ein spannendes Rennen zu verfolgen. Nach Einweisung und Training können Gäste selbst einen originalen NASCAR Rennwagen steuern und sogar an kleinen Rennen teilnehmen. Die 600 PS starken Boliden erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde. Wer nicht selbst am Steuer sitzen möchte, kann auch eine rasante Mitfahrt mit professionellen Fahrern buchen. Die verschiedenen Angeboten kosten ab 99 US-Dollar.

Fahrten im Heißluftballon in 900 Metern Höhe

Wen es in luftige Höhen zieht, kann bei einer Heißluftballonfahrt eine ganz andere Perspektive genießen: In einem der größten Ballone des Landes starten Besucher mit Galena On The Fly täglich zu Sonnenauf- und -untergang zu einem unvergleichlichen Abenteuer. Während des einstündigen Fluges erschließen sich den Mitfahrern aus über 900 Metern Höhe das einmalige Panorama der sanft hügeligen Landschaften des Jo Daviess County mit großen Waldgebieten und romantischen Weinlagen sowie fantastische Ausblicke auf das historische Galena und den Mississippi. Ausgangspunkt für die Fahrten ist das renommierte Eagle Ridge Resort & Spa.

Abenteuerliche Tauchgänge zu Löwen, Haien und einer Boeing B727

Tief im Süden von Illinois, zwischen den idyllischen Städtchen Vienna und Metropolis, befindet sich Mermet Springs, einer der spektakulärsten Tauchplätze des Landes. Der Süßwassersee mit seinem bläulich-grünen Wasser birgt vor der malerisch bewaldeten Kulisse mit steilen Klippen eines ehemaligen Steinbruchs einige versunkene Schätze, die sich nur bei Tauchgängen entdecken lassen: Lastwagen, ein ausrangierter Kohlewaggon, ein Pick-Up und vieles mehr. Größte Attraktion ist die Boeing B727, die in dem Actionfilm „Auf der Jagd“ mit Tommy Lee Jones und Wesley Snipes zum Einsatz kam. Auch sollten Taucher nicht allzu schreckhaft sein. Neben friedliebenden Süßwasserquallen, Welsen, urtümlichen Paddelfischen und dem Blauen Sonnenbarsch überraschen im Unterwasser-Streichelzoo auch Tierplastiken von Löwen, Haien und anderen Raubtieren. Die Tauchgänge führen bis in Tiefen von 35 Metern. Referenzlinien auf dem Grund des Sees führen die Taucher zu den einzelnen Attraktionen.

Rasante Fahrten durch Baumwipfel

In vielen der dichten Waldgebiete von Illinois lockt Ziplining Abenteuerliebhaber zum Schweben inmitten üppigen Grüns. So auch in Galena, wo ihnen die Long Hollow Canopy Touren die Möglichkeit bieten, mehr als 20 Meter über dem Boden durch die Baumkronen zu sausen. Der komplette Parcours umfasst sechs Ziplines, eine 40 Meter lange Hängebrücke, mehrere Abseil-Aktionen sowie einen Sprung ins Leere. Zip Rockford präsentiert insgesamt fünf Parcours zwischen 50 und über 300 Metern Länge. Es gibt in dem prächtigen Wald- und Parkareal in Rockford auch zwei Doppelseilrutschen, auf denen sich jeweils zwei Besucher auf parallel verlaufenden Bahnen darin messen können, wer zuerst das Ziel erreicht. Für einen zusätzlichen Adrenalinkick sorgt eine schwankende Hängebrücke, wie man sie aus Abenteuerfilmen kennt. Ziplining-Nervenkitzel gibt es zudem bei Grafton Zipline Adventures in der Nähe des Mississippi und bei Shawnee Bluffs Canopy Tour ganz im Süden von Illinois. www.enjoyillinois.com/de/aktivitaeten/seilrutschen-in-illinois/

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Essen/Trinken

Kulinarische Entdeckungsreise zu besonderen Spezialitäten in Illinois

Eine Reise durch Illinois im Herzen der USA bietet viel Überraschendes, auch aus kulinarischer Sicht. Fantasievolle Varianten typisch amerikanischer Speisen und besondere Spezialitäten machen den Geschmack des Präriestaates aus und wurden im Laufe der Jahre nicht unwesentlich von den zahlreichen Einwanderern beeinflusst, die ihre Küchentraditionen mit den Zutaten aus dem Mittleren Westen zu neuen Geschmackserlebnissen zusammenführten.

Chicago Deep Dish: Pizza verkehrt herum

Die Deep Dish Pizza ist die Chicago-Variante der klassischen Pizza. Sie geht auf den Einfluss neapolitanischer Immigranten zurück und wurde erstmals 1943 in der Pizzeria Uno serviert. Bei dieser Spezialität bildet der Boden eine Schale mit hohem Rand, die dann mit Käse, Gemüse, Wurst und zum Abschluss mit Tomatensoße gefüllt wird. Diese umgekehrte Reihenfolge verhindert, dass der Käse während der einstündigen Backzeit verbrennt. Häufig wird zudem der dicke Rand extra mit Käse gefüllt. Noch weiter geht die Stuffed Deep Dish Pizza: Bei ihr liegt eine zweite Teigschicht über der ersten Füllung, die erneut mit Soße bedeckt wird. Sie ist zum Beispiel bei Gino“s East oder bei Giordano“s zu bekommen. Daneben gibt es noch die Thin-Crust Pizza, die sich mit einem dünnen, knusprigen Boden präsentiert. Diese wird zum Verzehr in Viertel geschnitten und kann neben der klassischen Deep Dish Pizza unter anderem im Pizza-Paradies Lou Malnati“s bestellt werden. Zudem hat sich die Pan Pizza etabliert. Sie wird in einer Pfanne zubereitet, und ihr Belag überrascht beispielsweise bei Pequod“s Pizza mit einer knusprigen Kruste. Wer mehrere Varianten der Pizzakreationen in Chicago kosten möchte, kann an einer geführten Pizza-Tour durch die Stadt teilnehmen, etwa von Chicago Pizza Tour. Dabei werden verschiedene Pizzabäcker besucht, um deren Kreationen zu probieren und um beim Blick hinter die Kulissen das eine oder andere Küchengeheimnis zu entdecken.

Hotdog à la Chicago, natürlich ohne Ketchup

Ketchup ist bei einem echten Chicago Hotdog tabu. Stattdessen sorgen neben der Wurst aus Rindfleisch Tomatenscheiben, Relish, Zwiebeln, Senf, saure Gurken, eingelegte Peperoni und Selleriesalz sowie ein Mohnbrötchen für den typischen Geschmack. Auch bei der Entstehung des Chicago Hotdog sind zahlreiche Einflüsse vereint. Den Grundstein legten deutsche Einwanderer in den 1840er Jahren mit den Frankfurter Würstchen. Jüdische Einwanderer führten mit ihrer Vorliebe für Rindfleisch zum heutigen Rinder-Hotdog. Das mit Mohn verzierte Brötchen geht auf den gebürtigen Polen Sam Rosen zurück. Im Laufe der Zeit kamen noch verschiedene Gewürze und Beläge hinzu und vollendeten somit den Chicago Hotdog, wie er beispielsweise bei Portillo’s Hot Dogs Chicago oder bei Gene & Jude’s zu probieren ist.

Cozy Dogs von der Route 66

Während seiner Zeit beim Militär entwickelte Ed Waldmire Jr. eine besondere Variante des Corn Dog, den Cozy Dog. Seit 1946, dem Jahr, als er die ersten Cozy Dogs in Illinois“ Hauptstadt Springfield verkaufte, haben sich Rezeptur und Zubereitung nicht verändert. Dabei kommt das Würstchen auf einen kleinen Holzspieß und wird in einen dickflüssigen Teig aus Maismehl getaucht sowie anschließend frittiert. Verzehrt wird der fertige Cozy Dog zusammen mit Ketchup oder einer Soße sowie Pommes Frites. Das Original gibt es bis heute ausschließlich im Cozy Dog Drive In. Das Diner befindet sich im Besitz der Nachkommen von Ed Waldmire Jr. und liegt in Springfield direkt an der legendären Route 66.

Vom Brathuhn bis zu getoasteten Ravioli

Gerade in den ländlichen Regionen von Illinois erfreuen sich panierte und frittierte Hühnchenteile großer Beliebtheit. Sie dürfen bei keinem echten Midwest-Buffet fehlen. Eine sehr populäre Variante dieser Brathühnchen mit dem Namen „Talk-N-Chic“ finden Genießer bei Castelli’s Restaurant at 255 in Alton, im Südwesten von Illinois. Das seit rund 80 Jahren im Familienbesitz befindliche Restaurant hat ein eigenes, geschütztes Rezept für die Panade entwickelt und legt die Hühnchenteile vor der Zubereitung in Buttermilch ein. Ursprünglich ein Imbiss, bei dem sich Arbeiter aus den Bergwerken stärkten, ist Castelli“s heute ein modernes Restaurant, das, entsprechend der Herkunft seiner Gründer, auch viele italienische Speisen serviert. Eine besondere Kreation sind die hausgemachten, getoasteten Ravioli, die zusammen mit einer Bolognese-Soße als Vorspeise serviert werden.

Ein Hufeisen wird zur Spezialität in Springfield

Legendär ist die Delikatesse, die Joe Schweska in den 1920er Jahren als Küchenchef des Leland Hotels in Springfield kreierte: das Horseshoe Sandwich. Hierbei werden zwei geröstete Scheiben Brot großzügig mit geschnetzeltem Fleisch und Pommes Frites belegt, bevor eine mächtige Portion Käsesoße das Horseshoe Sandwich vollendet. Beim Fleisch können die Gäste aus Angus-Rind, Schinken, Huhn, Corned Beef, Pute, Schwein oder Lamm auswählen. Mittlerweile wird es in zahlreichen Lokalen der Stadt wie Maldaner“s Restaurant, Obed & Isaac“s Microbrewery & Eatery, D’Arcy’s Pint, Boones Saloon and Charlie Parker“s Diner serviert.

Um das Beste des Bundesstaates Illinois zu probieren, finden Genussmenschen unter www.enjoyillinois.com/de/illinois-geschmacklich-erleben viele Einkehrtipps von Feinschmeckerlokalen bis hin zu Pizzerien sowie kreativen Imbissbuden.

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Bierverkostung vom Feinsten: Rockford präsentiert 125 verschiedene Sorten Craft Beer

Bier-Festival GR8-1-5 am 18. Mai 2019 gibt schmackhaften Einblick in Braukunst

Kleine, unabhängige Brauereien sind in Rockford schon lange etabliert. Am Samstag, dem 18. Mai 2019 findet in der drittgrößten Stadt Illinois“ nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal das GR8-1-5 Beer Festival statt, bei dem sich alles rund um die kreativen Brauerzeugnisse dreht. Ab 14 Uhr versammeln sich Bierliebhaber im BMO Harris Bank Center in der rund anderthalb Stunden von Chicago entfernten Stadt, um ihre Geschmacksknospen mit dem einzigartigen Geschmack von Craft Beer so richtig zu verwöhnen. Auf dem Festival warten mehr als 125 verschiedene Biersorten von über zwei Dutzend Brauereien darauf, verkostet zu werden. Viele vertretene Brauereien kommen aus der Region, wie das Prairie Street Brewhouse aus Rockford, aber es reisen auch Brauer aus dem ganzen Land an, um ihre Kreationen anzubieten.

Auch Wein, Whiskey und Zigarren im Angebot

Neben Bier stehen dieses Jahr auch Wein und Whiskey auf der Karte, so dass Liebhaber dieser Getränke ebenfalls voll auf ihre Kosten kommen. Die Besucher werden außerdem von mehreren Food Trucks, die ihre Leckereien sonst in der Metropole Chicago anbieten, verköstigt. Neben dem Umsorgen des leiblichen Wohls gibt es die Möglichkeit, sich an Outdoor-Aktivitäten zu beteiligen und an Verlosungen teilzunehmen. Das lokal verwurzelte Geschäft Rudy“s Cigars wird auf dem Festival ebenfalls vor Ort sein und Interessenten mit hochwertigen Zigarren versorgen. Die Tickets für das Festival sind über www.1.ticketmaster.com/gr815-beer-festival/event/04005587E9877342 zu erwerben und kosten im Vorverkauf ab 35 US-Dollar. Vor Ort sind die Eintrittskarten jeweils 5 US-Dollar teurer und werden nur noch nach Verfügbarkeit verkauft.

Ein Siegel der Unabhängigkeit

Viele der auf dem Festival vertretenen Brauereien tragen das Siegel „Independent Craft Beer“, welches 2017 ins Leben gerufen wurde, um unabhängige Brauer aus den Vereinigten Staaten auszuzeichnen. Diese Unternehmen dürfen unter anderem eine Produktionsmenge von sieben Hektolitern pro Jahr nicht überschreiten und müssen wirtschaftlich unabhängig von industriellen Getränkeherstellern sein, die selbst keine Craft-Beer-Brauerei sind. Ende 2018 hatten über 4.000 Brauereien in den USA das Siegel erhalten. Erste Schritte in Richtung des heutigen Craft Beers wurden in den USA schon in den 1970er Jahren unternommen. Kleine Brauer fingen an, ihre Produkte durch traditionelle, handwerkliche Zubereitungsmethoden sowie innovative Zutaten von den kommerziellen Produkten der wenigen großen Industrieunternehmen abzugrenzen, die die Zeit der Prohibition in den USA überlebt hatten. In den vergangenen Jahren nahm der Trend immer weiter Fahrt auf, so dass heute mehr als 23 Prozent des Bierumsatzes mit Craft Beer erzielt werden.

Weitere Informationen zu Rockford/Illinois sowie dem GR8-1-5 Beer Festival gibt es online unter www.gorockford.com

Die Stadt Rockford im Winnebago County, rund 90 Meilen von Chicago entfernt, repräsentiert ein typisches Stück amerikanische Geschichte im Farmland des mittleren Westens. Nicht nur für Besucher von Chicago ist Rockford ein lohnendes Ausflugsziel, als Kontrast zu dieser Kultur- und Architektur-Weltmetropole. Rockford bietet auch eine Reihe von Attraktionen, wie das außergewöhnliche Coronado Theatre. Rockford verfügt über 3.000 Hotelzimmer.

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Wanderungen durch die ursprüngliche Naturlandschaft von Illinois

Naturschutzgebiet in der Nähe von Godfrey präsentiert die Vielfalt der Prärie – Heimat von mehr als 370 Pflanzen- und rund 150 Vogelarten – Stimmungsvolle Vollmondwanderungen

Naturliebhaber können in Illinois prachtvolle State Parks, dichte Wälder, kilometerlange Rad- und Wanderwege sowie imposante Flussläufe entdecken. Ein besonderes Kleinod ist das 119 Hektar große John M. Olin Nature Preserve. Dieses Naturschutzgebiet befindet sich nahe der Orte Godfrey und Alton – und damit inmitten des „Great Rivers Country“, wo der Missouri und der Illinois River in den mächtigen Mississippi münden. Durch seine Lage oberhalb der Steilklippen, die an dieser Stelle das Flussufer säumen, bietet das Areal einen fantastischen Ausblick auf diesen Abschnitt des „Ol“ Man River“ und die Great River Road Illinois.

Daneben prägen Schluchten, Felsvorsprünge, kleine Bäche, ein Wasserfall und ein Hochlandwald das John M. Olin Nature Preserve. Mehr als 370 Pflanzen- und rund 150 Vogelarten leben in dem privat geführten Naturschutzgebiet. Viele davon sind klassische Präriebewohner, die in weiten Teilen des Mittleren Westens zu finden waren, bevor die Landwirtschaft große Flächen für sich beanspruchte. Besucher treffen bei einem Spaziergang unter anderem auf verschiedene Präriegräser sowie alte Baumbestände. Auch das amerikanische Wappentier, der Weißkopfseeadler, ist hier zuhause. Insbesondere während der Wintermonate lassen sich viele dieser majestätischen Vögel beim Brüten und bei der Jagd beobachten.

Das John M. Olin Nature Preserve ist bei freiem Eintritt täglich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang für Besucher geöffnet. Zahlreiche Wanderwege stehen für die Erkundung der üppigen Tier- und Pflanzenwelt zur Wahl. Empfehlenswert sind auch die Informationsprogramme und geführten Rundgänge von The Nature Institute ( www.thenatureinstitute.org). Die gemeinnützige Organisation ist für die Bewahrung dieser außergewöhnlichen Landschaft verantwortlich und bietet auch Nachtwanderungen bei Vollmond an, in deren Verlauf die Teilnehmer die Natur ganz anders als während des Tages erleben können (5 US-Dollar Teilnahmegebühr, Anmeldung vorab notwendig).

Das John M. Olin Nature Preserve bei Godfrey liegt in der Region der Great River Road Illinois. Weiteres dazu gibt es unter www.GreatRiverRoad-Illinois.org und www.greatriverroad-illinois.de sowie bei Claasen Communication unter der Telefonnummer +49 – (0) 6257 – 68781. Dort ist auch eine kostenlose deutschsprachige Broschüre mit vielen Reisetipps zur Great River Road in Illinois erhältlich.

Die Great River Road in Illinois präsentiert auf rund 800 Kilometern entlang des Mississippi von East Dubuque bis Cairo faszinierende alte Städte mit viel Charme und eine großartige Natur. Die Strecke gehört zu den großartigen „Scenic Byways“ Amerikas.

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In Illinois architektonische Meisterwerke von Frank Lloyd Wright entdecken

Frank Lloyd Wright (1867 – 1959) war ein innovativer amerikanischer Architekt, dem die Harmonie von Gebäude und Landschaft am Herzen lag. Er verbrachte die ersten zwanzig Jahre seiner Karriere in Illinois, im Mittleren Westen der USA, wo er mit seinem „Prairie Style“, der Verbindung von Architektur, Wohnen und Landschaft, auf sich aufmerksam machte. Seit Kurzem können Besucher des Prärie-Staates auf einem eigenen Illinois Frank Lloyd Wright Trail 13 seiner aufsehenerregenden Gebäude kennenlernen und faszinierende Einblicke in die Arbeit des eigenwilligen Ausnahmekünstlers gewinnen. Nirgendwo sonst in den USA gibt es so viele Bauten von Frank Lloyd Wright wie in Illinois.

Trails zu den architektonischen Highlights

Der Frank Lloyd Wright Trail in Illinois bietet ein selbstgeführtes Architekturabenteuer mit 13 von Wright entworfenen Gebäuden, die für Besucher zugänglich sind. Darunter auch Wrights Unity Temple in Oak Park, einem Vorort von Chicago, und Frederick C. Robie House in Chicago, über deren Aufnahme als UNESCO-Weltkulturerbe – neben sechs weiteren seiner Bauten – noch im Sommer 2019 entschieden wird. Das Illinois Office of Tourism hat für den Frank Lloyd Wright Trail zwei Tourenvorschläge für Selbstfahrer mit praktischen Einkehrtipps und zusätzlichen Sehenswürdigkeiten erstellt.

Tour von Chicago nach Rockford

Die erste Route führt Interessierte auf einer Strecke von knapp 180 Kilometern von Chicago und Oak Park nach Rockford, mit Stopps in Geneva, Hampshire und Belvidere. Sie beginnt in Chicago mit dem Emil Bach Haus, einem Beispiel aus Wrights später „Prairie Style“-Periode, das für Veranstaltungen und Ferienaufenthalte zur Verfügung steht. Weitere Stationen sind The Rookery, ein Hochhaus mit einer von Wright entworfenen Lobby samt frei tragender Treppe, das Charnley-Persky House Museum, das er in frühen Jahren als Louis Sullivans Assistent mitgestaltete, sowie sein ausgezeichnetes Frederick C. Robie House, dessen überhängende Flachdächer den Bewohnern ausreichend Privatsphäre vor der vorbeiführenden Straße bieten. Ende März 2019 ist das Gebäude nach großer Innenrestaurierung wieder vollständig in Wrights Originalversion von 1910 zu besichtigen. Im Anschluss an einer Pause bei Revolution Brewing und einer Architekturbootsfahrt auf dem Chicago River geht es weiter nach Oak Park. Dort gehören unter anderem das Frank Lloyd Wright Home & Studio, seine private Residenz und Arbeitsstätte von 1889 bis 1909, sowie der Unity Temple, eine öffentliche Kirche aus Wrights „Prairie Style“-Periode, zu den Besichtigungspunkten. Ein leckeres mediterranes Essen im Citrine Cafe und ein Cocktail in der Quincy Street Destillery im nahegelegenen Riverside, Illinois, stärken die Reisenden für ihre Weiterfahrt nach Geneva. In dem Örtchen lockt die Colonel George Fabyan Villa, eine idyllisch im Park gelegene Residenz im „Prairie Style“. In Hampshire geht die Tour zum Muirhead Farmhouse, dem einzigen bekannten landwirtschaftlichen Gehöft, das von Wright entworfen und gebaut wurde. Nach der kleinen Friedhofskapelle Pettit Memorial Chapel in Belvidere folgt das innovative Highlight: das Laurent House in Rockford. Da der Eigentümer Kenneth Laurent an den Rollstuhl gebunden war, wurde das gleichnamige Haus barrierefrei konzipiert und war so seiner Zeit weit voraus. Zum Abschluss lohnt es sich, noch einen Espresso bei Rockford Roasting Company zu trinken und mit einem Besuch der Anderson Japanese Gardens den Tag in Rockford entspannt ausklingen zu lassen.

Tour von Chicago nach Springfield

Auch die zweite Tour startet in Chicago und Oak Park und endet nach rund 385 Kilometern sowie Stopps in Kankakee und Dwight in Springfield, der Hauptstadt des Bundesstaates. In Oak Park bietet sich bei dieser Tour noch eine Besichtigung des Geburtshauses von Ernest Hemingway und die Einkehr bei Carnivore, einem lokalen Farm-to-Table-Metzger, oder Hemmingway“s Bistro mit frischem Seafood an. In Kankakee steht der Besuch des B. Harley Bradley House an, welches als wichtiges Übergangswerk gilt und den Beginn von Wrights „Prairie Style“ markiert. Hier findet sich auch die stylische Brickstone Brewery mit preisgekröntem Craft-Bier und typisch amerikanischem Essen. In Dwight lernen Besucher die einfache, würdevolle Ästhetik der Frank L. Smith Bank kennen. In Springfield ist ein Stopp am Dana Thomas House ein Muss. Es ist mit 35 Zimmern eines der größten „Prairie Style“-Häuser, die Wright entworfen hat, und zudem originale Einrichtungsgegenstände enthält. Auch hier ergänzen Tipps wie das Maldaner“s Restaurant, die Obed & Isaacs Brewery sowie das historische Illinois Governor’s Mansion in Springfield das Programm.

Wrights Erfolgsgeschichte in Illinois

Heute gilt Frank Lloyd Wright als Stararchitekt. Aber als er 1887 mit 20 Jahren in die pulsierende Metropole Chicago ankam, war er nur ein junger Zeichner, der sein Studium abgebrochen hatte. Doch schnell fand er seinen Meister im progressiven Architekten Louis Sullivan, der heute als anerkannter Vater der Wolkenkratzer gilt. Es dauerte nicht lange und der moderne Freigeist Wright entwickelte eigene Konzepte. Im Alter von nur 22 Jahren und frisch verheiratet baute er außerhalb Chicagos im ruhigeren Oak Park ein Haus für seine zukünftige Familie: Das Frank Lloyd Wright Home & Studio war damit das erste Bauwerk, über das Wright die volle künstlerische Kontrolle hatte. Als er sich 1893 nach einem Bruch mit seinem Mentor Sullivan selbständig machte, arbeitete er auch fortan in Oak Park und entwickelte seine Ideen von der organischen Architektur weiter, bis es ihn 1909 nach Europa zog.

Frank Lloyd Wright prägte den US-Landhaus-Stil

Während Wrights Zeit in Illinois entstanden rund 50 seiner bahnbrechenden Wohnhäuser im „Prairie Style“, die sich abseits des Großstadttrubels harmonisch in ihre Umgebung einfügten und ein modernes Leben im Einklang mit der Natur ermöglichten. Wright war der Meinung, dass jedes Gebäude seiner Umgebung schmeicheln sollte und setzte für die amerikanischen Eigenheime gerne Baustoffe aus dem Umland ein. Die Landhäuser fielen durch großzügige horizontale Fensterbänder, eine sehr offene Raumgestaltung sowie weit überstehende Flach- und Walmdächer auf. Der Wohnbereich konnte zudem durch direkt anschließende Terrassen eine Verbindung mit der Natur eingehen. Es ist beachtlich, wie sehr diese Häuser beispielsweise durch ihre Energieeffizienz schon damals einiges vorwegnahmen, was heute als nachhaltige und innovative Architektur gilt.

Termin: Von Wright entworfene Privathäuser öffnen im Mai 2019 ihre Türen in Oak Park

Am Samstag, 18. Mai 2019, haben Besucher die Möglichkeit, am renommierten Wright Plus Housewalk im Chicagoer Vorort Oak Park teilzunehmen. Bei der seltenen Innenbesichtigung von acht Privathäusern und zwei denkmalgeschützten Gebäuden, die von Frank Lloyd Wright und seinen Zeitgenossen entworfen wurden, gibt es Führungen durch beeindruckende Residenzen wie die von Wright gestalteten Wohnhäuser Francis J. Woolley House, William G. Fricke House und William E. Martin House.

Unter www.enjoyillinois.com/history/frank-lloyd-wright-trail stehen die kuratierten Frank Lloyd Wright Trail Reiserouten in Illinois zum Herunterladen bereit. Hier können weitere Informationen zu den Wright-Architekturikonen abgerufen werden.

Das Illinois Department of Commerce and Economic Opportunity, Office of Tourism ist für die Förderung des Tourismus nach Illinois verantwortlich. Damit trägt es nachhaltig und in bedeutendem wirtschaftlichem Maß zum Wohl des Bundesstaates und seiner Bewohner bei.

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Der ultimative Roadtrip auf der Route 66 in Illinois

Zahlreiche Attraktionen, Sehenswürdigkeiten, historische Tankstellen, Leuchtreklamen und klassische Diners lassen in Illinois den nostalgischen Geist der „Mother Road“ aufleben. Sie machen den nicht nur bei Bikern und Oldtimer-Fans beliebten Roadtrip zu einem echten Erlebnis. 484 Kilometer der legendären Route 66, der ehemals wichtigsten Verbindung zwischen Chicago sowie dem Mittleren Westen und der US-Westküste, führen durch Illinois. Viele Teile der Originalstrecke sind hier erhalten, befahrbar und werden gesäumt von charmanten Städtchen, viel Nostalgie und Kuriositäten.

Easy Rider, Cruiser und Fans starten in Chicago

Los geht die Reise im Herzen von Downtown Chicago. Ein unscheinbares, aber berühmtes „Route 66 Begin“-Schild auf der Adam Street und gegenüber dem Art Institute of Chicago markiert den Startpunkt. Der Weg führt durch beeindruckende Wolkenkratzerschluchten und vorbei an Chicagos Warenterminbörse, der Chicago Board of Trade. Wer noch nicht gefrühstückt hat, kann dies im kultigen Diner Lou Mitchell’s nachholen, dessen Küche schon in den 1920er Jahren so manchen Trucker mit einem herzhaften Frühstück fit gemacht hat für die Fahrt auf der Route 66. Ansonsten lädt auf dem Weg nach Südwesten Dell Rhea“s Chicken Basket in Willowbrook Reisende zu köstlich gebratenen Hühnchen ein.

Nostalgische Attraktionen für Roadtripper in Joliet

Das Joliet Area Museum und das Route 66 Welcome Center präsentieren erstaunliche interaktive Exponate und zahlreiche Informationen für die Weiterreise. So findet sich in Joliet eine der schönsten Bühnen des Landes, das opulent verzierte Rialto-Theater von 1926. Daneben bietet das ehemalige Staatsgefängnis Old Joliet Prison spannende Touren für Besucher an. Es erreichte weltweite Bekanntheit durch die Eröffnungsszene des Filmklassikers „Blues Brothers“ sowie Teile der US-Serie „Prison Break“, die hier gedreht wurden.

Gigantische Muffler Men säumen den Weg

Interessante Stopps für Fastfood-Fans sind der poppige Polk-A-Dot Drive-In in Braidwood oder kurz zuvor Launching Pad Drive-In in Wilmington. Dort grüßt ein riesiger Glasfaser-Astronaut vor dem 2018 wieder eröffneten Diner mit Welcome Center und Route-66-Fanshop. Es ist der zu den bekanntesten Muffler Men zählende Gemini Giant, der nach dem Gemini-Raumfahrtprogramm benannt wurde. Muffler Men sind überlebensgroße, bunte Fiberglas-Statuen, die vorwiegend in den 1960er Jahren als Werbeträger aufgestellt wurden und heute typische Route 66-Attraktionen sind. Weitere sehenswerte Muffler Men grüßen auf der Weiterfahrt in Atlanta vor The Palms Grill Cafe mit der Statue des Holzfällers Paul Bunyon und in Springfield mit dem Lauterbach Tire Man.

Historische Tankstellen entlang der Mother Road

Beliebte Haltepunkte entlang der Route 66 sind zahlreiche, schön restaurierte historische Tankstellen wie die Ambler-Becker Texaco Gas Station in Dwight mit dem typisch weiß-roten Texaco Schild. Sie verkauft zwar kein Benzin mehr, beherbergt jedoch eine Raststätte, ein Informationszentrum sowie Ladestationen für Elektroautos. Etwas weiter führt die Route 66 zur historischen Standard Oil Gas Station in Odell, die mit allerlei original Autowerkzeug und anderen Memorabilien nostalgischen Charme besitzt.

Pontiac: Klassiker im Museum und bunte Häuserwände

Zu den sehenswertesten Orten an der Route 66 gehört das Städtchen Pontiac. Hier lockt das Pontiac-Oakland Museum and Resource Center mit einer ausgesuchten Sammlung von Pontiac-Automodellen vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Zapfsäulen, Werbeschilder für Motels, Fotos, Karten und mehr gibt es in der Route 66 Association Hall of Fame and Museum zu sehen, die in einer rund 100 Jahre alten Feuerwache untergebracht ist. Auch der Bus der Route-66-Ikone Bob Waldmire, der die Straße wie kein anderer zeichnerisch verewigt hat, ist hier ausgestellt. Zahlreiche beeindruckende Wandmalereien ermöglichen den Reisenden zudem in Pontiac, das perfekte Roadtrip-Foto aufzunehmen – vom größten Schild der Route 66 bis hin zum Lincoln-Mural und vielen anderen Kunstwerken auf Häuserwänden. Weiter auf dem Weg Richtung Süden lohnt der berühmte Dixi Truck Stop in McLean einen Abstecher. Seit 1928 ist er ein Treffpunkt von Truckern – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Roadside-Kuriositäten und Kultur in und um Springfield

In Lincoln befindet sich mit dem Railsplitter Covered Wagon der laut Guinness-Buch der Rekorde größte Planwagen der Welt. Auf dem Kutschersitz des zwölf Meter langen und fünf Tonnen schweren Wagens thront ein in ein Buch vertiefter Abraham Lincoln. Auf den späteren US-Präsidenten treffen Besucher in Springfield nahezu auf Schritt und Tritt. Die Hauptstadt von Illinois war lange seine Heimat, und hier begann er auch seine politische Karriere. So sind in Springfield die bartlose Abraham Lincoln Rail Splitter Statue, das exzellente Abraham Lincoln Presidential Library & Museum, sein früheres Wohnhaus, seine Grabstätte sowie das Pionierdorf zu entdecken, in dem er einige Jahre als junger Mann lebte. Nach einer Stärkung im Cozy Dog Drive In mit in Maismehlteig frittierten Hotdogs am Stiel, den so genannten Corn Dogs, geht es weiter nach Auburn, das noch mit 2.250 Metern originaler Route 66, einer handverlegten Ziegelsteinstraße, aufwarten kann. In Litchfield gibt es das Autokino Sky View Drive-In, eines der allerletzten verbliebenen Drive-In-Theater auf der Route 66. Zudem steht hier das Ariston Cafe, das wohl älteste Restaurant entlang der Route 66.

Abstecher zu kurioser Ranch und Alton

Weiter Richtung Südwesten stoßen Besucher in Staunton auf Henry“s Rabbit Ranch. Dort gibt es neben echten Hasen auch zahlreiche amerikanische „Rabbits“ auf vier Rädern, nämlich alte VW Golf in verschiedensten Ausführungen. Bevor die Überquerung des mächtigen Mississippi ansteht, ist eine Fahrt nach Alton angesagt. Das Flussstädtchen ist bei Fans von Vogelbeobachtungen beliebt, zumal dort im Winter unzählige Weißkopfseeadler zu sehen sind. Auch lässt sich hier eine mächtige Schleusenanlage besichtigen. Zudem war Alton der Ausgangspunkt der berühmten Lewis & Clark-Expedition, die Anfang des 19. Jahrhunderts das damals weitestgehend unbekannte Land westlich des Mississippi erkundete.

Abschluss der Tour auf der unvergesslichen Route 66

Zurück auf der Route 66 ragt in Collinsville die weltgrößte Ketchupflasche in den Himmel, in der sich eigentlich ein Wasserturm verbirgt. Danach endet der Teil der Route 66, der durch Illinois führt, an der Chain of Rocks Bridge über den Mississippi River, die heute nur noch für Fußgänger und Fahrräder zugänglich ist. Autofahrer müssen hier die originale Route verlassen und auf der New Chain of Rocks Bridge den Ol“ Man River überqueren. Wer zurück nach Chicago möchte, dreht einfach um oder nimmt die Great River Road Illinois, die sehenswerte Ferienstraße entlang des Mississippi-Ufers, in Richtung Norden.

Weitere Informationen zur Route 66 in Illinois gibt es unter www.enjoyillinois.de.

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365 Tage Geisterstunde: Gruselspaß im Mittleren Westen

Hobbyhistorikerin sammelt Gruselgeschichten über Rockford in Illinois – Führungen zu Schauplätzen und Friedhöfen

In Rockford in Illinois gibt es unzählige Geistergeschichten und unerklärliche Mysterien. Mit großer Leidenschaft sammelt und veröffentlicht die Hobbyhistorikerin Kathi Kresol die Geschichten nicht nur, sondern führt interessierte Besucher auch durch ihre Heimatstadt zu den Schauplätzen ihrer rätselhaften und mitunter abgründigen Erzählungen. Wer einen gruseligen Schauer auf dem Rücken als wohlig empfindet, wird mit Kathi Kresols Blick auf Rockfords Vergangenheit seine helle, wenn nicht gar dunkle Freude haben.

Orgelmusik von Geisterhand
Schon einige Einwohner Rockfords hatten der Polizei von einem flackernden Licht in der Kirche Ecke South Church und Chestnut Street berichtet. Jede Überprüfung, jede Suche nach Einbrechern blieb jedoch erfolglos. Bis sich Officer Cavanaugh am Abend des 3. Juni 1891 vornahm, dem mysteriösen Treiben ein Ende zu setzen. Alle 15 Minuten kontrollierte er die Kirche, ohne Ergebnis – bis plötzlich, er war schon kurz davor gewesen aufzugeben, tatsächlich ein flackerndes Licht im Fenster erschien. Als er sich der mächtigen Kirchentüre näherte, hörte er Orgelmusik aus dem Innern dringen. Geleitet von dem unerklärlichen Licht drang er in den Kirchenraum hinein, bis er sich mit einem Mal in vollkommener Dunkelheit befand. Mühsam und im Schein der Streichhölzer, die er bei sich hatte, fand er den Lichtschalter. Er durchsuchte alles, fand aber nichts.

Er suchte seinen Kollegen Sullivan auf und kehrte mit ihm zurück. Sie mussten nicht lange warten, bis das geisterhafte Licht erneut erschien. Von zwei Seiten betraten sie die Kirche, und wieder verschwand das Licht urplötzlich. Doch dieses Mal war Cavanaugh vorbereitet: Mit seiner Taschenlampe leuchtete er durch den Raum. Und dieses Mal spielte nicht nur die Musik weiter. Als der Lichtkegel über die Empore streifte, gefror ihm das Blut in den Adern: an der Orgel sah er eine junge Frau im Trauergewand sitzen. Als sie seinen Blick bemerkte hörte die Musik auf – und die Frau war verschwunden. Auch mit vereinten Kräften konnten die Polizisten keine Spur von ihr finden. Obwohl beide schworen, nicht an Geister zu glauben, konnten sie keine andere Erklärung finden, als einem begegnet zu sein.

Die schlafende Tote
Alles hatte sehr vielversprechend ausgesehen für Carrie Brown. 1880 hatte sie die Highschool in Rockford abgeschlossen und ihren Verlobten Fred wollte sie heiraten, sobald sie das weiterführende Mädchenpensionat beendet haben würde. Eine tragische Nacht sollte ihr Leben jedoch jäh ändern. Schlafwandelnd und vermutlich getrieben vom Druck des angesehenen Internats stürzte sie aus dem Fenster ihres Schlafsaals im zweiten Stock. Dass ihr Nachthemd am Fahnenmast hängen blieb konnte ihren Sturz nur abmildern aber nicht aufhalten. Heftig schlug sie auf dem Boden auf und verletzte sich schwer. Erst Wochen später konnte sie allmählich ihre Gliedmaßen wieder bewegen, ohne sich jemals vollständig zu erholen. Auch von der Depression, die sie nun anfing zu plagen, erholte sie sich nie mehr. Ihr Leid war so groß, dass sie am Abend des 9. April 1885 – ihre Eltern waren bereits zu Bett gegangen – verschwand.

Ihre Mutter fand am nächsten Morgen lediglich zwei Briefe, die mit der Bemerkung endeten: „Heute Nacht wird das Flussbett meine Ruhestätte.“ Sofort rannte ihr Mann zum Fluss vor dem Haus, fand dort jedoch lediglich Carries Schal. Es benötigte fast einen Monat intensiver Suche (unter anderem wurde eine Kanone im Fluss abgefeuert, um ihren womöglich festgekeilten Körper mittels des Drucks zu befreien), bevor ihr Leichnam weit mehr als 50 Kilometer flussabwärts gefunden wurde. Den Fährmann, der sie fand, schockierte jedoch nicht ihr Tod, sondern die Tatsache, dass nach so langer Zeit im Wasser ihr Gesicht noch genauso schien, als sei sie gerade erst eingeschlafen. Antworten auf die zahlreichen Fragen um ihren Tod nahm Carrie Brown mit in ihr Grab, das bis heute in Rockford an sie erinnert.

Auf Geisterjagd in Rockford
Dies sind nur zwei der Geschichten, die Hobbyhistorikerin Kathi Kresol auf ihrer Website versammelt hat. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen von der öffentlichen Bibliothek Rockford sammelt und veröffentlicht sie nicht nur mysteriöse, gruselige und paranormale Geschichten über ihre Region, sondern führt Besucher auch zu Rockfords geisterhaftesten Orten und Friedhöfen, organisiert Geisterjagden sowie weitere Veranstaltungen mit Gruselfaktor. Wer mehr über Rockfords Geheimnisse erfahren und die leidenschaftliche Geisterexpertin persönlich erleben möchte findet aktuelle Termine auf www.HauntedRockford.com.

Die Stadt Rockford im Winnebago County, rund 90 Meilen von Chicago entfernt, repräsentiert ein typisches Stück amerikanische Geschichte im Farmland des mittleren Westens. Nicht nur für Besucher von Chicago ist Rockford ein lohnendes Ausflugsziel, als Kontrast zu dieser Kultur- und Architektur-Weltmetropole. Rockford bietet auch eine Reihe von Attraktionen, wie das außergewöhnliche Coronado Theatre. Rockford verfügt über 3.000 Hotelzimmer.

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